Abteilungsleiter Rainer BlachDa wollte der Veranstalter so vorbildlich sein, und dann sowas: Ein Fußballturnier für Demokratie und Toleranz, veranstaltet vom TSV Langgöns (Foto: Abteilungsleiter Rainer Blach), dem Bündnis für Demokratie in Langgöns und der Jugendpflege der hessischen Gemeinde, endete in einer Massenschlägerei. An dem Turnier nahmen überwiegend Leute mit Migrationshintergrund teil.

Zwölf Mannschaften hatten sich angemeldet, darunter überwiegend Teilnehmer mit Migrationshintergrund. „Es fing um 11 Uhr so schön an, die ersten 15 Spiele verliefen in aller Freundschaft“, berichtete der sichtlich schockierte Turnierleiter Rainer Blach, Fußball-Abteilungsleiter des TSV Lang-Göns und seit mehr als 20 Jahren als Schiedsrichter tätig, nach dem Abbruch der Veranstaltung. In seiner offiziellen Stellungnahme nach der Veranstaltung heißt es: „Es war ein sportlich harmonisches Turnier, mit schönen torreichen Spielen. Es gab keine Verwarnung und kein böses Wort, bis plötzlich ein Spieler durchdrehte und andere Mitspieler mitriss, so dass es zu einer Schlägerei kam. Plötzlich tauchten wie aus dem Nichts ein paar Chaoten auf, die mit dem Turnier rein gar nichts zu tun hatten, und fingen an, auf Spieler einzuprügeln. Da die Sicherheit der Spieler gefährdet war, sah ich mich gezwungen, das Turnier kurz vor den Finalspielen abzubrechen.“ Nachdem die Schlägereien in der Halle begonnen hatten, setzte sie sich auch vor der Halle fort, so dass die Polizei anrückte und eingriff. Auch Gerald R. Dörr, Turnier-Mitveranstalter vom Bündnis für Demokratie in Langgöns, zeigte sich sehr betroffen.

Wir sind auch betroffen und ein Stück weit traurig. Wahrscheinlich wird die Konsequenz der strammen Gutmenschen sein, mehr solche Turniere zu veranstalten, um ein Zeichen des guten Willens zu setzen.

(Spürnasen: GoldstrOm und Skinner)

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63 KOMMENTARE

  1. …zzzz. Sind wieder die bösen Rechten dran schuld. Die haben doch sicher die Drescherei angezettelt. Also, noch mehr „Kampf gegen Rechts“, das wird sicher helfen.

  2. Wann wachen die Gutmenschen auf und sehen, dass einige sich nicht integrieren wollen und Intolerant und nicht gewaltlos sind?

  3. Auch wenn ich es selbst widerlich finde: Na und? Ist doch normal. Tut mir echt leid und jeder Bericht ist wichtig aber jeder der Wochenends auf nem Sportplatz ist kennt das. Wenn unsere (Dorf-)Jungs gegen nen Muselverein spielen bin ich immer vor Ort. Mit Ausrüstung. Nicht bestellter Personenschutz quasi. Bei anderen Begenungen bin ich eher selten, da ich mich mehr für die 1.Liga begeistere. Da passiert aber auch so gut wie nie was.

  4. Danke Wueterich.
    Das beste ist ein satz aus der Gießener (wohl der neue „Stürmer“):
    Da bei dem Turnier die teilnehmenden Mannschaften, deren Spieler überwiegend Migrationshintergrund besitzen, ohne Betreuer antraten, ist ein derartiger Vorfall nicht verwunderlich.

  5. Das waren alles nur WARNSCHLÄGE, selbstverständlich nur EINZELFÄLLE und das müssen sie AUSHALTEN…
    Tja eine alles in allem gelungene SPIELBEREICHERUNG…

  6. Auch Gerald R. Dörr, Turnier-Mitveranstalter vom Bündnis für Demokratie in Langgöns, zeigte sich sehr betroffen.

    Tja. Wie heißt das alte Sprichwort? Kluge Leute lernen aus den Fehlern anderer, die Multikulti-Gutmenschen müssen aus eigenen Fehlern lernen.

    Wenn überhaupt!

  7. @ Wueterich, Danke

    Die Gießener Zeitung traut sich was und hat gleich einen neuen politisch korrekten Begriff geschaffen: den für den Frieden notwendigen Betreuer mit Nichtmigrationshintergrund.

    „Eine Integration durch Sport, egal ob Fußball, Handball, Basketball, macht schon Sinn, allerdings nur dann, wenn diese innerhalb bestehender Vereine stattfindet, sprich wenn sich die jugendlichen Imigranten bestehenden Vereinen anschliessen, denn dort sind sie, sowohl beim Training als auch Spielbetrieb, gezwungen, sich an feste Regeln zu halten und zu derartigen Auswüchsen kann es dort nicht kommen, dafür sorgen schon die jeweiligen Betreuer und Mitspieler mit Nichtmigrationshintergrund.“

  8. Der Hergang ist wohl noch extremer gewesen, wie aus den von wueterich geposteten links hervorgeht:
    ….eskalierte nach etwa vier Stunden Turnierdauer mit Schlägereien unter den Turnierteilnehmern, die zudem noch von einer externen Gruppe von Migranten aus Lollar angeheizt wurden. Diese Gruppierung hatte nicht an dem Turnier teilgenommen, sondern war am Nachmittag aufgetaucht….
    Es ist offensichtlich, dass selbst in solchen kleinen Ortn mit „Toleranz“ nicht mehr viel los ist, sobald größere Gruppen von Migrationshintergrundbürgern meist muslimischen Glaubens dort leben.

  9. Wir hatten doch neulich auf PI auch über ein Fußballturnier (glaube Hamburg) gesprochen, wo es mit der Mannschaft des „Moscheevereins“ rumste.

  10. Russland will Probleme mit Mohammedanern durch strikte Deportation der Kriminellen und Nicht-Integrationsbereiten lösen

    In Moskau sorgt ein Vorschlag für Aufsehen, der auf einfache Weise die wachsenden Probleme zwischen ethnischen Russen und Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis lösen will: Man schlägt vor, die Mohammedaner einfach so zu behandeln, wie sie Zuwanderer in den muslimischen Golf-Staaten behandeln: Keiner, der für die Gesellschaft nicht nützlich ist und auh nicht die Religion der ethnischen Urbevölkerung hat, kriegt jemals die Staatsbürgerschaft. Und wer sich nicht integriert oder gar kriminell wird, der wird sofort ohne weitere Diskussionen aus dem Land geworfen – in seine Heimat deportiert. Der Vorschlag, der nun in Russland weiter Kreise zieht, lautet verkürzt: Machen wirs den Mohammedanern nach… (Quelle: Interfax 16. Oktober 2009).

  11. Theo Zwanziger ein Achtundsechsziger?

    http://www.dfb.de/index.php?id=504549

    Unter dem Motto „Am Ball bleiben – Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung“ – fördert der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aktiv den Kampf gegen jegliche Form der Diskriminierung im Fußball.

    Eine wesentliche Aufgabe des Projektes ist es, die vorhandenen Ansätze der Prävention und der Auseinandersetzung mit Rassismus, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung im Fußballumfeld zu sichten und zu dokumentieren. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt wird sein, Strategien und Maßnahmen für Vereine und Verbände zu entwickeln, um gegen rassistische und diskriminierende Vorfälle im Fußballumfeld vorzugehen bzw. im Vorfeld zu begegnen.

    Neben den notwendigen Richtlinien und Regeln gilt es darüber hinaus weitere Potentiale, z.B. in den Fankurven gegen Rassismus und Diskriminierung zu unterstützen und zu fördern. Eine Vielzahl positiver Initiativen und Aktivitäten aus den Fanprojekten, der Vereine und einzelner Fanorganisationen selbst haben in den letzten Jahren mit dazu beigetragen, dass sich die Situation in den Stadien deutliche verbessert hat. Dennoch belegen aktuelle Vorfälle in jüngster Vergangenheit die Notwendigkeit, die Bemühungen insbesondere im Amateurfußball zu verstärken.

    Träger des Projektes „Am Ball bleiben“ ist die Deutsche Sportjugend (dsj). Weitere Informationen zum Projekt unter: http://www.amballbleiben.org

  12. Auch Gerald R. Dörr, Turnier-Mitveranstalter vom Bündnis für Demokratie in Langgöns, zeigte sich sehr betroffen. Höchst verärgert war er über den Lollarer Schlägertrupp: „Da kommen ein paar externe Idioten und machen uns diese tolle Geschichte kaputt, das ist wirklich mehr als traurig.“ Die Veranstalter wollen sich von den gewalttätigen Szenen nicht entmutigen lassen und haben das nächste Turnier in den Osterferien 2010 schon fest im Blick: „Es stand diesmal nicht hinter jeder Mannschaft ein Ansprechpartner wie beispielsweise eine Jugendpflege. Da müssen wir zukünftig unbedingt darauf achten, um zu wissen, wer sich da eigentlich anmeldet“, betonte Gerald R. Dörr in einer ersten Reaktion.

    Sie lernen es nicht!
    Erst wenn die eigenen Zähne aus dem Dummmaul rausgetreten wurden, könnte evtll. ein Lernprozeß beginnen!
    Der letzte Satz würde auch auf Deutschland und die Einreise irgendwelchen Packs aus aller Herren Länder passen!

  13. Wenn ich schon „Bündnis für Demokratie“ lese…

    Insofern halte ich Verlauf und Ausklang des Sport-Turniers mit dem Finale-Auftritt ortsfremder Kulturschaffender für die Bewusstseinsbildung und Problemanalyse der Veranstalter als sehr gelungen.

  14. Selbst schuld.

    Da habe ich nicht das geringste Mitleid.

    Prügel scheinen das einzige Mittel zu sein, um die „Guten“ aus ihrem politisch-naiven Wolkenkuckucksheim herauszuholen.

  15. … „die ersten 15 Spiele verliefen in aller Freundschaft”. “Es war ein sportlich harmonisches Turnier, mit schönen torreichen Spielen. Es gab keine Verwarnung und kein böses Wort, “

    äh , – ja also ….

    bis plötzlich ein Spieler durchdrehte und andere Mitspieler mitriss, so dass es zu einer Schlägerei kam.

    Nein ! ! ! sowas-aber-auch !
    Damit konnte doch keiner, KEINER, rechenen.
    Üüüüüberhaupt nicht ;

    Wenn man mal von dem Ende absieht, dann
    war es doch eine tolle Veranstaltung.
    Diese kleine kulturelle Schattierung von dem
    EINEN fällt doch da überhaupt nicht in´s Gewicht. …ein EINZELFALL™.
    Und wenn keine Deutschen dabei gewesen wären,
    ich meine die richtigen, die Nazis, – dann
    hätte es doch auch keinen längeren Zoff gegeben.
    Also EIGENTLICH war die Veranstaltung (im grossen und ganzen) friedlich und völkerverständigend, zwischen dem autochthonen Volk der Terrornazis, die immer Ausländer prügeln , und dem autochtonen, friedlichen Volk der Sozialhilfe-Musels, bei denen manchmal ein Einzelfall plötzlich, aus dem Nichts, durchdreht, aber wie gesagt, immer sehr friedlich ist.

  16. wer kommt denn auch auf die dumme Idee, mit diesen Dödeln zu spielen?

    Die können doch schon als Kinder nur schreien, prügeln, mit Steinen schmeissen, Krawall machen. Diese Dödel-Kinder können nicht spielen!!

  17. Schlägerei – Türken – wen wundert es. Fast immer, wenn Migranten dabei sind, muß man Straf- oder Gewalttaten feststellen. Tendenz steigend. Die Unterschicht wird immer größer und Türken / Araber leben nach ihren eigenen Regeln. Sie hassen uns, unseren Staat, unsere Art zu leben und unsere Religion. Konflikte sind deshalb nichts besonderes.
    Und da Deutschland ja besonders politisch korrekt ist, darf man das natürlich nicht sagen oder schreiben. Jetzt werde ich wohl als Nazi diffamiert.

  18. @ #3 lepanto65 (19. Okt 2009 11:07)

    Das ist ein prima Wort und kommt gleich in mein Vokabelheft:

    „Toleranztrottel“

    :mrgreen:

  19. #8 Onkel D (19. Okt 2009 11:17) Danke Wueterich.
    Das beste ist ein satz aus der Gießener (wohl der neue “Stürmer”):
    Da bei dem Turnier die teilnehmenden Mannschaften, deren Spieler überwiegend Migrationshintergrund besitzen, ohne Betreuer antraten, ist ein derartiger Vorfall nicht verwunderlich.
    ==============================================

    Ist das nicht diskriminierend?

    Im Kern sagt die Zeitung doch damit nichts anderes, als das die barbarischen Muslimhorden nicht ohne AUFSEHER in die Öffentlichkeit dürfen.

  20. Die Veranstalter wollen sich von den gewalttätigen Szenen nicht entmutigen lassen und haben das nächste Turnier in den Osterferien 2010 schon fest im Blick: „Es stand diesmal nicht hinter jeder Mannschaft ein Ansprechpartner wie beispielsweise eine Jugendpflege. Da müssen wir zukünftig unbedingt darauf achten, um zu wissen, wer sich da eigentlich anmeldet„, betonte Gerald R. Dörr in einer ersten Reaktion.

    http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/aus-der-nachbarschaft/kreis-giessen/7708285.htm

    Wir sind schon sehr gespannt auf Ostern 2010 –
    vermutlich werden nur noch biodeutsche Mannschaften zum Toleranzturnier eingeladen

  21. Der Turnierveranstalter zeigte sich sehr betroffen ?
    Na eiderdaus, das war doch klar. Bereicherer bereichern immer, rock around the clock.

    Wie heißt es auf dem Lande so schön ?
    Wenn Du zu den Schweinen gehst, mußt Du damit rechnen, mit Sch…e beschmiert zu werden.

    Sollen sie doch in Anatolien Bereicherungs-Fußball spielen, da paßt das prima hin.

    PI-Partei ist eine gute Sache. So vermeiden wir einen Kinderf…r als Bundeskanzler in 2030.

    Ich finde den Satz, den ich hier las, immer noch so überaus gut und treffend, es sei mir gestattet, diesen ein zweites Mal zu wiederholen:
    Besatzermoscheen zu Schweinemastanstalten

  22. Man sollte sowas öfters veranstalten, alles filmen und als Reality-Doku im Fernsehn ausstrahlen. Da ist immer was los! 😀

    Ich würde mir das sofort anschauen.

  23. Sie hassen uns, unseren Staat, unsere Art zu leben und unsere Religion. Konflikte sind deshalb nichts besonderes.

    Letztlich hassen sie sich selbst. Ein zufriedener Mensch rennt nicht wegen nichtiger Anlässe (schlechter Verlierer, „Mensch ärgere dich nicht“) herum und drischt auf andere ein.

    Wenn sie mit ihrer Religion zufrieden wären, könnten sie nämlich all die „Ungläubigen“ völlig gelassen betrachten in der sicheren Gewissheit, dass sie irgendwann die Vorzüge ihrer überlegenen Islamversion erkennen. Aber nein, so ist es nicht — sie sind innerlich zerfressen von unbewussten Selbstzweifeln, weil ihre pseudoreligiös inspirierte Lebensweise falsch ist und sie nicht zufrieden machen kann, aber die innerislamische politische Korrektheit ihnen verbietet, die wahren Ursachen bei sich selbst zu suchen und abzustellen.

  24. Die wollen noch ein Turnier machen?

    Der Lerneffekt bei denen ist wohl bei Null.
    Genauso wie in Irland..beim zweiten mal wirds schon klappen.Ganz sicher.

  25. Bei solchen Meldungen frage ich mich immer wieder,was eigentlich noch alles passieren muß und wie lange es noch dauert, bis auf breiter Front in den Köpfen der Verantwortlichen endlich begriffen wird, das jede Mühe,jede Investition in diese Richtung unterm Strich völlig ins Leere und nur gegen unsere Interessen läuft, ein Fass ohne Boden und das seit fast einen halben Jahrhundert.

  26. Apropos türkischer Toleranzfußball:

    Im Kreis Aschaffenburg wurde wieder eine Jugendmannschaft kulturell bereichert.

    Hier der weichgespülte Polizeibericht; zuvor wurden in der Lokalpresse (versehentlich?) Zusatzinformationen geliefert, die ich in den Polizeibericht einfließen lasse:

    04.10.2009, PP Unterfranken

    Schlägerei bei Fußballspiel – zwei Verletzte im Krankenhaus – Spiel abgebrochen
    GOLDBACH, LKR. ASCHAFFENBURG.

    Zu handfesten Auseinandersetzungen mit zahlreichen Beteiligten ist es am Samstagnachmittag in Goldbach bei einem Fußballspiel der A-Jugend des VfR Goldbach und des FC Bürgstadt gekommen. Zwei Personen mussten verletzt ins Krankenhaus. Das Spiel wurde abgebrochen.

    Zunächst war es zu verbalen Streitigkeiten zwischen dem (türkisch-stämmigen; Anm. Frek Wentist) Bürgstädter Linienrichter und dem Torwart der Goldbacher gekommen. (Der junge Goldbacher Torhüter ließ sich aufgrund massiver Drohungen seitens des türkischen Linienrichters in der 25.Minute auswechseln; Anm. Frek Wentist). Danach eskalierte der Streit in der Halbzeitpause. Sowohl der Goldbacher Torwart als auch der Trainer des VfR Goldbach, der schlichtend eingreifen wollte, wurden dabei verletzt (sie wurden von mehreren Spielern und dem Linienrichter des TV Bürgstadt verprügelt, als sie am Boden lagen, wurde ihnen mit den Stollenschuhen ins Gesicht getreten; Anm. Frek Wentist) und vom Rettungsdienst ins Aschaffenburger Klinikum gebracht.

    Der Halbzeitpfiff war somit auch gleichzeitig der Schlusspfiff. Die Aschaffenburger Polizei hat jetzt Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Gegen mindestens sieben Beteiligte wird Anzeige erstattet.

  27. Da fällt mir ein Witz eines Bekannten ein. Die Regierung veranstaltet Wasserballturniere. Die jugendlichen Schläger bekommen die roten Badekappen und die Krokodile die grünen.

  28. #16 reprheintal (19. Okt 2009 11:30)

    Ein „Nein“ zu deinem Schlusssatz: Wie bei allen Verkürzungen geht dies an der Kernaussage vorbei —— und Mohamedaner sollten weder Russen und auch uns nie Vorbilder sein: Machen wir`s noch besser als die Russen !

  29. Den Beck zum GärtnerIn machen:

    http://www.amballbleiben.org/html/news/2009/200909/20090926.html

    Lindow entschuldigt sich für Schlägerei mit Jugendfußballern von Türkiyemspor Berlin

    Nachdem Ende August Jugendliche der Stadt Lindow (Brandenburg) und Jugendfußballer von Türkiyemsport Berlin in einem Lindower Supermarkt zwei Abende in Folge aneinander geraten waren, haben beide Seiten Konsequenzen gezogen. Die Stadt Lindow entschuldigte sich mit einem offiziellen Schreiben für das Auftreten der Jugendlichen, Türkiyempor lud die Lindower zu einem Fußballspiel ein und trennte sich von mehreren Nachwuchskickern.

    Der Vereinsvorstand des Berliner Fußballvereins und der Bürgermeister der Stadt Lindow, Wolfgang Schwericke, der selbst Zeuge des ersten Streits war, trafen sich in der vergangenen Woche zu einem Gespräch, vor diesem Türkiyemspor-Präsident Celal Bingöl bereits forderte, „die Sache so langsam zu den Akten zu legen“.

    Unklar ist immer noch, was an beiden Abenden in Lindow passiert ist. Ein 21-Jähriger hatte „Sieg Heil“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt, bei der Schlägerei mit Schlagstöcken gab es in beiden Gruppen Leichtverletzte. Nachdem anfänglich von einer fremdenfeindlichen Attacke die Rede war, stellte sich später heraus, dass sich beide Seiten gegenseitig aufgestachelt hatten. Dass Türkiyemspor sich von einigen Fußballern trennte, erklärt der Verein damit, dass sie die Situation angeheizt und eine Konfrontation vor ihren Betreuern verschwiegen hätten. Schon am ersten Abend sollen die türkischen Fußballer nach der Konfrontation mit den Jugendlichen Passanten als „deutsche Nutten“ und „deutsche Schweine“ bezeichnet haben. Unklar ist immer noch, ob die beiden Gruppen am darauffolgenden Abend zufällig oder geplant erneut aufeinandergetroffen sind.

    Mit einem Entschuldigungs-Schreiben an Türkiyemspor will die Stadt Lindow die Sache jetzt zu den Akten legen. Bingöl: „Wir nehmen die Entschuldigung an. Aber wenn Rechtsradikalismus im Spiel war, muss er bestraft werden. Darüber muss nochmals geredet werden.“ Den Lindower Jugendarbeitern gelang es in dem Versöhnungsgespräch, den Verein davon zu überzeugen, dass es sich bei den Jugendliche nicht um überzeugte Rechtsradikale handelte. „Jetzt ist es unser Ziel, den Jugendlichen zu helfen, aufeinander zuzugehen“, weist Türkiyemspor-Präsident Celal Bingöl darauf hin, dass der Verein offen für Zusammenkünfte ist. Als Beginn der Versöhnung steht die Einladung zum Heimspiel am 3.Oktober. Der Viertligist spielt dann gegen Hannover 96 II.

    Im Lindower Entschuldigungsschreiben erklärt die Stadt:

    Wir bedauern die von uns mit verursachten und provozierten gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Berliner Sportfreunden von Türkiyemspor Berlin in unserer Stadt Lindow.
    Wir distanzieren uns von den von uns getätigten fremdenfeindlichen Äußerungen und rechtsextremen Bezeugungen gegenüber den Berliner Sportfreunden.
    Wir entschuldigen uns für dieses Verhalten und den damit verbundenen Beleidigungen anderer Menschen, Völker, Nationen und Kulturen.
    Wir sind keine politisch rechts eingestellten Jugendlichen oder Neonazis, wir sind keine rechten Schläger und bilden keine rechte gewaltbereite Szene in unserer Stadt Lindow.
    Wir haben unser Fehlverhalten und unsere Äußerungen als fremdenfeindlich erkannt und für uns ausgewertet.
    Wir erkennen, dass uns unser Verhalten selbst, aber auch unserer Stadt Lindow und unseren Menschen großen Schaden zufügt.
    Wir erkennen, dass man mit Fremdenfeindlichkeit und mit Gewalt keine Probleme und Konflikte löst, sondern neue Provokationen und größere Konflikte auslöst.

    Wir arbeiten gemeinsam mit unserer Stadt und unseren Menschen daran, zukünftig entstehende Missverständnisse gewaltfrei und menschenwürdig zu lösen.
    Wir wollen Andere künftig nicht mehr arglos beleidigen, sondern als gleichwertig achten.
    Wir würden uns freuen, die Berliner Sportfreunde zu treffen.

    Als Folge auf die Schlägerei wollen die Lindower Jugendarbeiter in Zukunft verstärkt Anti-Aggressionstraining anbieten – für beide Seiten. Das „Defizit im Menschenbild im Umgang mit Fremden“ soll mit Trainings und Workshops abgebaut werden.

  30. OT

    Hier ein Fall, der meiner Ansicht nach zeigt, dass der Rechtsstaat in Baden-Württemberg ausgedient hat. Ein 30-jähriger stirbt am Freitagabend auf einem Parkplatz in Furtwangen. Die Polizei informiert nicht über den Fall. Aus dem Südkurier erfährt man zwar, dass die Polizei ermittle, die Polizei sei aber für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Weiter erfährt man, dass der Mann an Kopfverletzungen gestorben sei. Augenscheinlich handelt es sich um ein Tötungsdelikt, da sich der Mann die Kopfverletzungen kaum durch einen Unfall zugezogen haben kann. In einem Rechtsstaat würde in einem solchen Fall die Staatsanwaltschaft tätig. Nicht so in Baden-Württemberg.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/furtwangen/Mann-stirbt-auf-der-Strasse;art372517,3990336

  31. Na klar, „deutsche Nutten“ und „deutsche Schweine“ sind nicht der Rede wert, darüber braucht man nicht mehr reden, geschweige denn sich selbst zu enschuldigen!
    Ich glaube, das muß Hass sein, den ich im Moment verspüre!
    Noch nicht mal so sehr auf das Gastarbeitergelumpe, viel mehr auf diese angepaßten und rückradlosen Gestalten, die vor lauter Arschkriecherei schon bis zum Bauch in der Scheiße stecken!
    Entschuldigen, weil irgendein Hirsel „Heil Hitler“ gesagt hat, aber diese miesen Beleidigungen des versammelten Kreuzberger Abschaums einfach ignorieren!

  32. Grundsätzlich sind solche Aktionen sicher nicht verkehrt und mögen manchmal auch Sinn machen.

    Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein wen man da einlädt und sozusagen an einen Tisch setzt. Dementsprechend sollte im Vorfeld für eine adäquate Sicherheit gesorgt werden.

    Mir persönlich ist es trotzdem lieber SIE prügeln sich untereinander bei einem Fußballspiel, als dass SIE Jagd auf friedliche Bürger im öffentlichen Raum machen.

  33. Meine Mama sagt immer: „Wer nicht hören will muss Fühlen!“
    Vielleicht hilft das bei den Gutmenschen irgendwann auch.

  34. „Turnier für Demokratie und Toleranz“ – Ich lach mich fett.
    Und diese Hirnis sind „sichtlich betroffen“. Mit solchen Sprüchen wollen sie nur ihre angebliche „Unkenntniss“ vor sich hertragen. Wenn jemand 10 Jahre Schiedsrichter in der Kreis-, Bezirksliga ist und behauptet Er währe „sichtlich betroffen“, dann will Er damit nur vortäuschen, dass sich sowas in seiner Laufbahn noch Niiiiiemaaaaaals ereignet hätte.

  35. Immer drauf!
    Liebe Migranten, lasst das linke Pack nicht lange betteln und schlagt denen aus Spaß die Zähne ein. Richter und Staatsanwälte sehen das auch so und belohnen euch mit kostenlosen Kampfsporttrainings.

  36. @ 33, Bio-Koelner

    Pfui, das ist rassistische Diskriminierung und nazistische Beleidigung türkischer Birnen!

    Voll Autobahn!

  37. Gruppe von Migranten aus Lollar sorgte für Eklat bei Veranstaltung in Lang-Göns

    Immer diese Italiener .. Griechen und Spanier

    andere können es ja nicht sein .. weil Islam ja Frieden ist !!!

  38. Ich stimme guts_god_guns (46) zu. Wenn eine
    Mannschaft komplett ausflippt, dann soltte man
    fairerweise nicht übersehen, dass die anderen
    sich im Turnierverlauf vorher sportlich verhal-
    ten haben. Interessanter finde ich, dass eine
    Gruppe, die mit dem Turnier offenbar nichts zu
    tun hatte, den Anlass ausnutzte, um sich „in
    Szene“ zu setzen. Mit diesen Leuten sollte sich
    die Polizei mal intensivst beschäftigen, da
    sie ja wohl bewusst gestört haben, wohl um ein
    Zeichen zu setzen.

  39. So lange die richtigen auf die hohle Nuss kriegen, sollen die Dummgutmenschen gerne noch viele solcher Kültürfeste veranstalten. Vielleicht hilft’s ja…

  40. #43 Eurabier (19. Okt 2009 12:28) Den Beck zum GärtnerIn machen:

    ==============================================

    Wie können den angebliche deutsche Rechtsradikale Muslime mit „Heil Hitler“ beleidigen?

    Muslime bringen doch ständig zum Ausdruck, das sie Hitler bewundern und die Judenvernichtung für richtig halten.

    Muslime sind die waren Rechtsradikalen. Und das relativ kleine Häufchen einiger tausend deutscher Neonazis spielt überhaupt keine Rolle im Konzert der 3,5 Millionen in Deutschland eingebürgerten muslimischen Faschisten.

    ISLAM = Faschismus.

    Und Linke, Sozis, Grüne, Gewerkschaften und Mitglieder der christlichen Kirchen, die den Islam verherrlichen und mit den Muslimen paktieren sind keinen Deut weniger rechtsradikal, als die knapp 40% der Deutschen, die 33 NSDAP gewählt haben.

    Nur diese, die die Folgen nicht ahnen konnten, werden mit den restlichen 60% von der dementen sozialistischen Szene heute pauschal zu Nazis erklärt.

    Und jeder Muslimkritiker von Heute ebenso.

    Aber die wahren Faschisten sind der Islam und seine westlichen Sympathisanten.

    Ein „Heil Hitler“ an einen Türken ist keine Beleidigung, sondern nur ein Synomym für „Ey Aldda“, eine Grußformel zwischen einem deutschen Schwachsinnigen und einem muslimischen Faschisten.

    Also was soll das?

  41. Ich kann Gegendemonstrant nur recht geben. Früher habe ich auch selektiert ala „der ist aber doch nett“. Scheiß drauf! Wenn am Tag der Heimatrückführung jeder Deutsche einem, in seinen Augen netten, Musel den Heimflug ersparen kann ändert sich auch nix. Wenn die sich gegenseitig vermöbeln…, wunderbar. ich hoffe es löst einen bewaffneten Bandenkrieg unter den Teilnehmern aus.

  42. OT

    @ALL

    Leute es wird doch immer beschissener.
    Wer gestern meinen Post gelesen hat weiß, dass ich ein Video verlinkt habe wo sich bei den Informationen über den Tod von Britt lustig gemacht wird.

    Inzwischen ist es soweit, dass man sich im Kommentarbereich über sie lustig macht.
    Ist doch bullshit wenn man sich schon über die Toten unsere Bewegung lustig gemacht wird und wir nicht unternehmen.
    Wohin soll da unsere Motivation führen?

  43. Ein Fussballturnier bei dem hauptsächlich Leute mit Migrationshintergrund mitmachen und das in einer Massenschlägerei endet.
    Irgendwie muss ich dabei an Berlin denken.

  44. Das kenn ich noch, so vor 10 Jahren, als Ayyildispor Wächtersbach noch bei uns in der A – Klasse kickte. Die hatten keinen eigenen Platz, und beglückten alle Anderen deshalb 2x pro Saison. Das waren die einzigen beiden Spiele, an denen ein Kumpel von mir und ich unsere „Kampfhunde“ ( Mastino und Pittbull – Rottweilermix ) mit zu den Spielen nehmen durften. DA war das äußerst erwünscht, auch vom Vorstand.

  45. Fußballturnier für Demokratie und Toleranz 🙂
    Da hat der Initiator wohl zuwenig PI gelesen. Ein Video wär nicht schlecht, ich stelle gerade eine DVD mit den hier so beliebten Hass-Filmen von YouTube zusammen. Schicke ich dann an alle PI-Unterstützer wie CFR, Mutlu, Ströbele, Fischer, Kolat, Schramma usw.

  46. #59 Raucher

    Genau, als ich eben den Artikel las dachte ich, dass es ein Bericht der „Berliner Fußball-Woche“ wäre. Da liest man montags nur so was. Kein Wunder bei über 40 Bereicherer-Vereine in Berlin.
    Fußball integriert. Multikulti ist so toll…

    Hilfe, meine Pillen sind schon wieder alle!

  47. …berichtete der sichtlich schockierte Turnierleiter Rainer Blach,…

    Blach, du bist ein Trottel.

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