IDF GirlsSelbstbewusste, hübsche, junge Frauen, die Militäreinsatz leisten, um ihr Land zu verteidigen – daran stört sich so mancher westliche Chauvinist fast so sehr wie ein patriarchalisch eingestellter Moslem. Doch nicht selten sind die ärgsten Feindinnen von Frauen andere Frauen, wie im Fall des Zürcher Tagesanzeigers die antisemitische „israelikritische“ Journalistin und Soldatinnenhasserin Claudia Kühner. Für sie sind die IDF-Soldatinnen in die Armee gezwungene, „als Männer verkleidete Frauen„.

Frau Kühner, die sich auf den ersten Blick pro-israelisch gibt und erst im zweiten Schritt den jüdischen Staat verurteilt (wie an diesem Beispiel zu sehen), stellt das „Schicksal“ der Soldatinnen so dar, als wären sie unschuldige Mädchen, die gegen ihren Willen ins Militär gezwungen werden und eigentlich auf Seiten der armen Palästinenser stünden, deren Elend sie als Frauen einsehen würden. Israelkritik der ganz perfiden Sorte also: Frau Kühner tut so, als würde sie die IDF-Girls gegen den Staat Israel verteidigen.

Als Vorzeigejüdin bringt sie das Beispiel einer jungen Kriegsdienstverweigererin und stellt sie im Licht einer guten Feministin, die sich dem Militär verweigert, im Gegensatz zu den „als Männer verkleideten Frauen“ (böse Feministinnen) dar:

Am 29. Oktober wurde die 19-jährige Or Ben-David zu 20 Tagen Haft im Militärgefängnis verurteilt. Sie weigert sich, den zweijährigen Militärdienst zu leisten und hat das in einem Brief so begründet:

„Verweigern heißt, Nein zu sagen. Nein zur Militärherrschaft in der Westbank, Nein zur Gewalt als Mittel der Verteidigung, Nein zum Patriarchat, Nein zur Gewalt gegen unschuldige Menschen, Nein zum Missbrauch von Soldaten, Nein zum Krieg und zu einer Gesellschaft, die behauptet, demokratisch zu sein, aber junge Menschen an die Waffe zwingt, zu töten und getötet zu werden.“

Wir erkennen darin die typische Argumentation der Gut-Feministinnen: Eine gute Feministin ist eine Frau nur, wenn sie das Männliche ablehnt, sich in ihrer Einfühlsamkeit allem Männlichen überlegen fühlt und sich für die vermeintlich Schwächeren – hier die Palästinenser – einsetzt. Eine selbstbewusste Frau hingegen, die sich in einer Männerwelt zurechtfindet, das Männliche nicht ablehnt oder sogar eine „männliche Rolle“ übernimmt, gilt den Gut-Feministinnen als Feindbild der vermännlichten Frau.

Genau in dieses Feindbild hinein passt das den meisten Gut-Feministen aus eben diesen Gründen verhasste Israel:

Gerne vermittelt Israels Militär, die Israel Defense Force (IDF), ein anderes Bild seiner Soldatinnen. Bildhübsch, keck das Käppi auf dem Haar, vielleicht noch lässig die Maschinenpistole umgehängt. Klischee und Männertraum in einem. Es gibt auch weniger schöne Bilder, näher an der Wirklichkeit. Die 18-Jährige, die eben noch auf der Schulbank saß, jetzt an einem Checkpoint in der Westbank Dienst tut und die wartenden Menschen nach Belieben ihre Macht spüren lässt. Oder die gelangweilt in einem Büro Papiere hin und her schiebt. Israel ist das einzige westliche Land, das den obligatorischen Militärdienst auch für Frauen kennt. Ausgenommen sind Verheiratete, Schwangere oder religiöse Frauen.

Frauen, die pflichtbewusst Militärdienst leisten für ihr Land darf es nach den Gut-Feministinnen nicht geben – das kann nur ein „Männertraum“ sein, weil die Gut-Feministinnen wissen, was „Frau“ ist, und dies nicht „Frau“ sein darf. Eine Frau als Soldatin ist nicht gleichberechtigt im Gut-Feministinnen tauglichen Sinne. Kühner diffamiert IDF-Soldatinnen daher als vermännlichte Witzfiguren.

Ist eine Frau aber in den besetzten Gebieten stationiert, gilt sie deswegen als Mitglied einer Kampfeinheit. Damit wollte man ihr Selbstwertgefühl heben. Mit einer merkwürdigen Wirkung. Uri Ben-Eliezer: „Auch wenn die Frauen nicht schießen, fangen sie an, männliche Verhaltensweisen zu imitieren, sich rüde zu geben, wüste Witze zu reißen, grobe Sprache zu benutzen, die männliche Körpersprache nachzuahmen, wie man es bei einem bestimmten Typus von Lesbierinnen findet.“

Inbar bestätigt es. Die heute 28 Jahre alte Studentin hat ihren Dienst einst am Checkpoint Erez an der Grenze zum Gazastreifen absolviert. „Wenn ich es in einem Satz zusammenfassen müsste: Die Frauen verkleiden sich als Männer, aber keiner hinterfragt das. Die IDF kann Frauen nicht akzeptieren. Das System ist männlich, die Frauen stören nur.“ Und die Frauen wissen, dass ihnen keine umgehängte Waffe etwas nützt. „Frauen suchen Prestige“, so Ben-Eliezer, „aber den Status des kämpfenden Soldaten werden sie nie erreichen.“

Der gesamte Staat Israel gilt der Journalistin letztlich von so viel „maskuliner Ideologie“ durchsäuert, dass „echte“ Frauen – also Gut-Feminstinnen – darin kaum überleben können. Das Motiv, das die Journalistin bei dieser Einschätzung treibt, ist sowohl „Israelkritik“ und die damit verbundene Palästinenserliebe, als auch die Ablehnung von sich gegen den Feministinnen-Codex verhaltenden Frauen generell. Es ist anzunehmen, dass Frau Kühner auch die Schweizer Soldatinnen, die freiwillig Militärdienst leisten, verabscheut und für verkleidete Männer hält.

Doch das reale Israel ist mit dem Bild, das Claudia Kühner von den Frauen hat, die in Israel angeblich unterdrückt und zum Einsatz gegen die lieben Palästinenser gezwungen werden, überhaupt nicht kompatibel. 73 Prozent der im November 2009 rekrutierten Soldatinnen und Soldaten haben freiwillig darum gebeten, in eine Kampfeinheit eingeteilt zu werden, weil sie vom Sinn der Operation im Gazastreifen selbst überzeugt sind.

Einen Einblick in das echte Soldatinnenleben erhalten Sie hier:

(Spürnase: Sefi)

image_pdfimage_print

 

87 KOMMENTARE

  1. Die Frauen der IDF leisten großartige Arbeit, genauso wie die männlichen. Baruch HaShem wir haben solch großartigen mächtigen Soldaten und Soldatinnen zur Verteidigungs des jüdischen Volkes und Israel. Wir treten den „Palästinensern“ (Arabern) in den allerwertesten.

    http://www.jdl-germany.org/forum

    Jüdische Verteidigungsliga. Tretet uns bei!

  2. Na, das sidn ja gleich drei Dinge auf einmal:

    Antisemitismus, Extremfeminismus, Militärhass

    das geht nun wirklich nicht!

  3. das ist echte, gelebte gleichberechtigung der geschlechter.

    wo wir schon dabei sind: wieso eigentlich müssen in Deutschland nur männer zum bund – bzw. ersatzdienst leisten??? wo bleibt da die gleichberechtigung? Wieso gehen nicht junge frauen alle in die altersheime oder krankenhäuser einen dienst an menschen leisten? wenn sie schon nicht zum bund gehen.

    ach ja, da muss man was tun, nicht nur dumm schwätzen.

  4. Nein zur Gewalt als Mittel der Verteidigung

    Bleibt zu hoffen, das diese Einstellung in Israel nicht um sich greift und den Kampfgeist der Menschen zersetzt, so wie es in D leider schon passiert ist.

  5. Bei einer typischen Emanze gehen gute Argumente bei einem Ohr rein und beim anderen wieder raus,was hätte diese auch daran hindern können?

  6. Ja, sollen die Frauen etwa im Sommerkleidchen kämpfen?

    Manche haben echt Probleme…

    PS: Im Rock kämpfen halt nur Highlander 🙂

  7. Claudia Kühner ist eine militante Lesbofaschistin, die sich daran gestört fühlt, dass die Mehrheit der Frauen die Männer toll finden; mit ihnen zusammen Kämpfen oder ins Bett gehen.
    Frieden den Katen, Krieg den Moscheen,

  8. Die Organisationsform der israelischen Armee sollte man in der Bundeswehr übernehmen.

    Dann gewinnen wir vielleicht auch mal was – zumindest würde es sich anbieten, den Afghanistan-Krieg endlich zu gewinnen.

  9. So wie in jeder sozialistischen „Befreiungsarmee“ oder in Pali-Ausbildungslager und was sind nach dieser Logik arabische Muslime in ihrer traditionellen Kleidung…Transvestiten ?

    Die israelischen Frauen kennen ein Wort für das sie kämpfen – FREIHEIT!
    Die westlichen Linksintelektuellen Frauen kennen ein Wort das sie zerstören wollen – FREIHEIT!

  10. In der Überschrift ist die Rede von „verkleideten Männern“, im Blogeintrag selbst ist dann die Rede von „ALS Männer vekleideten FRAUEN“…!?

  11. OT:
    «Zeit»: Im Fall Mannichl mehr Ermittlungsfehler als bisher bekannt

    Hamburg/Passau (ddp-bay). Bei den Ermittlungen zu der bislang ungeklärten Messerattacke auf den Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl hat es offenbar mehr Ermittlungsfehler gegeben, als bisher bekannt. Wie die Wochenzeitung «Die Zeit» am Mittwoch vorab berichtete, hatten Ermittler kurz nach der Tat versäumt, bei dem Opfer DNA-Material unter den Fingernägeln zu sichern, obwohl Mannichl unmittelbar ausgesagt hatte, er habe eine Rangelei mit dem Täter gehabt. Der Leiter der Ermittlungen, Oberstaatsanwalt Helmut Walch, räumte das Versäumnis ein: «Das ist nicht gemacht worden», sagte er der «Zeit».
    Zudem fahndete die Polizei dem Bericht zufolge zunächst nur in Bayern obwohl der Tatort Fürstenzell keine 15 Autominuten von der österreichischen Grenze entfernt liegt. Mannichl hatte davon gesprochen, dass der Täter seine «Grüße vom nationalen Widerstand» in «bayerischem Dialekt mit österreichischer Einfärbung» formuliert hatte. Die dringende Bitte, eine Sofortfahndung einzuleiten, habe die österreichische Polizei erst gut zwei Stunden nach der Tat und damit viel zu spät erreicht. Offiziell gibt es bis heute «keine Anhaltspunkte», wer der Täter in dem Fall, der für bundesweites Aufsehen sorgte, sein könnte, betonte Walch. Eine Beziehungstat schließt die Staatsanwaltschaft mittlerweile allerdings aus.
    Mannichl war am 13. Dezember vergangenen Jahres direkt vor der Tür seines Wohnhauses in Fürstenzell niedergestochen worden, nach eigener Aussage von einem Täter aus dem rechtsextremen Milieu.
    DDP-Meldung vom 25.11.2009, 13:22 Uhr
    © ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
    Direkt-Link:
    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=154693&i=rekedn

  12. @ #18 JaNatuerlich (25. Nov 2009 15:44)

    In der Überschrift ist die Rede von “verkleideten Männern”, im Blogeintrag selbst ist dann die Rede von “ALS Männer vekleideten FRAUEN”…!?

    Ist mir auch gerade aufgefallen – Das sollte korrigiert werden, weil die beiden Aussagen sinngemäß nicht zusammenpassen.

  13. Mann….

    Jeder vernünftige Mann würde sehr gerne eine Beziehung mit einer braven, klugen und schönen IDF-Frau.

    ISRAELISCHE FRAUEN SIND DIE BESTEN!

  14. Es ist schlicht Tatsache, sollten die Musel die Israelische Armee besiegen, würden SÄMTLICHE Juden, die sie erwischen egal ob Männer, Frauen oder Kinder getötet.

    Für die israelsichen Frauen geht es also nur darum, ob sie mitkämpfen wollen oder sich ohne Gegewehr vergewaltigen und abschlachten lassen.

  15. #8 Jesus Christ Superstar (25. Nov 2009 15:32)

    @ PI-Löscher : Schlecht gefrühstückt oder wie?

    PI: Die vielen OT-Kommentare stören das ganze Team, besonders am Anfang. Verwenden Sie bitte das Kontaktformular, um Spürnasentipps einzureichen – gilt für alle OT-ler.

  16. Wer bitte ist Claudia Kühner? Lont es sich überhaupt, sich an diesem Artikel, bzw. dieser Frau abzuarbeiten? Ich finde das ist zuviel der Ehre, einfach ignorieren!

  17. Für mich ist es immer nen Armutszeugnis, wenn man Frauen an die Front schicken muss (Rote Armee). Aber Jedem das Seine, wenn es Frauen gibt die meinen sich im Militär selbst zu verwirklichen bitteschön.

    PS: Ich weiß auch, dass der israelische Staat seit seiner Gründung in Todesgefahr schwebt und daher alle möglichen Kräfte ausbilden muss,um überhaupt ne Chance zu haben, falls es in der Region wieder zu nem großen Krieg kommt.

  18. @ PI

    Das war Platz Nr.8 …. = Anfang?
    Dann war wohl nicht das Frühstück schlecht, sondern das Aufstehen? 😉

  19. #30 fight4israel (25. Nov 2009 16:05)

    Welch Unterschied zur emanzipierten Konkurrenz aus dem Iran.

    Iranische Hassbollahbomben im femininen Müllsacklook

    Allerdings glaube ich ebensowenig, dass diesen Damen ein Interview mit Frau Kühner gestattet worden wäre wie ich auch unterstelle, dass Frau Kühner auch kein Interesse daran hat.

    Auf den Westen lässt es sich gut pissen.

  20. Ich habe mich gestern mit einer gutmenschlichen Sozialarbeiterin unterhalten; es war einfach nur furchtbar. Die sind tatsächlich keiner vernünftigen Argumentation mehr zugänglich. Die wird PI niemals erreichen. Das einzige, was sie vielleicht zur Umkehr bewegen würde, wäre eine „kulturelle Bereicherung“.

  21. “Verweigern heißt, Nein zu sagen. Nein zur Militärherrschaft in der Westbank, Nein zur Gewalt als Mittel der Verteidigung, Nein zum Patriarchat, Nein zur Gewalt gegen unschuldige Menschen, Nein zum Missbrauch von Soldaten, Nein zum Krieg und zu einer Gesellschaft, die behauptet, demokratisch zu sein, aber junge Menschen an die Waffe zwingt, zu töten und getötet zu werden.”

    Könnte es sein, dass es sich um eine militärische Notwendigkeit handelt, um nicht von Gewaltherrschaften überrannt zu werden gnädge Frau Schmierfink???

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin…ist leider nur die halbe Wahrheit!

    Es heißt nämlich: „Stell dir vor es gibt Krieg und keiner geht hin, dann kommt der Krieg zu dir…“ Man bemerke den kleinen feinen Unterschied bei Berthold Brecht.

  22. Nun israelische Frauen. Selbstbewusst, emanzipiert. Das ist nix für anhänger gewisser frauenverachtender faschistoiden Ideologien..

    Meine Frau ist Israelin. Die erste Zeit ist man etwas überrascht, das eine Frau auf der einen Seite Frau ist, auf der anderen Seite gewohnt ist, anzupacken.

    Da können eine Vielzahl von Frauen nur Gift und Galles spucken.

    Das Konzert scheint gut gewesen zu sein. Leider gab es keine Veranstaltung in unserer Nähe.

    Als Israelkritik getarnter Antisemitismus greift weiter um sich. Und Göbbels Schüler (MSM Journalisten) greifen jedes Thema auf, sei es noch so banal.

    Macht aktiv mit, die Lügen in der Öffentlichkeit gerade zu biegen. Arbeitet in den Pi-Gruppen.

    Hanau-Main Kinzig pi.mainkinzig@yahoo.de

  23. Diese IDF-Frauen sind mehrheitlich mit Sicherheit attraktiver und weiblicher als Claudia Roth, Renate Künast, Maria Böhmer, Andrea Nahles und Co. So what?

    Außerdem sollte man mal mit dem Mythos aufräumen, Frauen seien von „Natur aus“ nicht aggressiv. Natürlich sind Frauen TOTAL aggressiv, sie kanalisieren Aggression allerdings unterschiedlich: manche sind offensiv und kämpferisch, andere intrigant, andere wiederum ritzen sich die Arme auf oder kriegen Bulimie. Nur weil manche die Sanfte mimen und mit den Rehäuglein kullern, heißt das nicht, dass sie nicht aggressiv wären.

    Frau Kühner erinnert mich an einen Frauentyp, der eher zur zweiten Gattung tendiert und es Frauen persönlich übel nimmt, wenn diese gut mit Männern auskommen (als Kollegen, meine ich). Vielleicht, weil sie selbst andere Erfahrungen gemacht hat, wer weiß. Ist ja teilweise auch Veranlagungssache.

  24. Diese Claudia Kühner ist gewiss wieder eine dieser sinistren Weibsbilder die den schwarzen Sack ueber den islamischen Frauen als Kulturbereicherung verkaufen weil Ihnen beim Gedanken an den pedophilen polygamen Wuestenbarbaren warms ums Herz, weich in den Knien und feucht zwischen den Beinen wird, sodass ihnen der letzte Funke Verstand und Anstand verloren geht.

  25. #4 Ypsilanti (25. Nov 2009 15:25)

    Na, das sidn ja gleich drei Dinge auf einmal:

    Antisemitismus, Extremfeminismus, Militärhass

    das geht nun wirklich nicht!

    Da kann ich drüber: es sind 4!

    Extreme Homophobie, weil:

    wie man es bei einem bestimmten Typus von Lesbierinnen findet.

    Die Olle hat nicht nur einen Sprung in der Schüssel…

  26. #37 anorionil (25. Nov 2009 16:19)

    Alyia März 2009, aber leider schickt mich meine Firma immer nach DE. So bleibt zur Zeit kaum Zeit hebräisch zu lernen.

  27. Klar, dass die PalAraber es nicht leiden können, wenn die für sie minderwertig eingestuften Frauen ihnen als Soldatinnen Saures geben.

    Ich kenne Israelinnen, die in der Armee waren. Die zwirbeln einem der Araber noch jederzeit den A…. zum Blumenstrauß.

    Diese Frauen sind tough. Sie stehen ihren Mann. Aber sie sind auch Frauen und keine, wie diese Journalistenschnepfe zu behaupten wagt, Mannweiber. Das ist eine Beleidigung für diese Frauen.

    Aber für diese Schreiberlinge zählt ja jeder Mensch in Israel nur soviel, dass er hinterrücks von PalArabern erschossen oder von Selbstmordattentätern zerfetzt wird.

    Über tote Juden läßt es sich bekanntlich trefflich Krokodilstränen vergießen.

    http://www.jdl-germany.org/forum

    Jüdische Verteidigungsliga. Tretet uns bei!

  28. Aehmmm…vielleicht bin ich heute etwas geistig unbeweglich. Meint Frau C. K. etwa ernsthaft, Mahmud Ahmadinedschad wäre ein großer Menschenrechtsverfechter und Antirassist????

    Zitat: Dies «verdankt» sich zu einem guten Teil dem grossen Menschenrechtsverfechter und Antirassisten Mahmud Ahmadinedschad, der sich einmal mehr ein Weltpodium zu organisieren verstand. Ihm zur Seite stehen all jene Gruppierungen und Staaten, die weltweit nur einen Feind erkennen, und das ist Israel.

    http://www.tagesanzeiger.ch/meinungen/dossier/kolumnen–kommentare/Heuchler-auf-allen-Seiten/story/25281124

  29. #48 Lebensmeister (25. Nov 2009 16:46)

    Sagt der Freiheitskämpfer an seiner Tastatur. 🙁

    Jedes Mädel da bei uns dient hat mehr Mut und Freiheitsdrang als die meisten PI Schreiber.

  30. 1 Jahr „Allgemeine Wehrpflicht“, auch für Frauen und für ganz Europa! Was soll die Diskussion?

  31. Mir gefallen die IDF-Frauen sehr gut. Die Journalienpraktikantin Kühner läuft sicher schon mit der Burka herum, um nicht männlich auszusehen.

  32. Ein Land, dass derart von allen Seiten bedroht wird, muß alle verfügbaren Mitglieder seines Volkes zur Waffe rufen.

    Die israelischen Soldatinnen, die ich kenne, sind sehr selbstbewußte, starke, lebensbejaende Frauen, die genau wissen, worin in Einsatz bestet.

    Ach ja, die israelischen Soldatinnen sehen auch in Uniform umwerfend aus. Das muß ihnen der Neid lassen 🙂 (das sage ich als Frau)

  33. pfui, die autorin ist ja mal nur fies. reiner neid. die dame ist mitten im klimakterium es ist reiner neid. sie wære gerne jung, dnamisch und attraktiv. und weil sie vermutlich immer 3. oder 4. wahl war, lebt sie jetzt im alter ihren gesammelten frust aus.

  34. An die Insider!

    Ich bin, ehrlich gesagt, im Moment zu faul zu googeln.
    Weis jemand, spontan, ob die Anzahl der männlichen und weiblichen IDF-Soldaten etwa gleich groß ist? Wenn ja, warum hört man nur von männlichen Gefangenen?
    Ist die Schlußfolgerung stimmig, dass etwa jeweils die Hälfte der Truppen beiderlei Geschlechtes sind, jedoch überwiegend die männlichen in Gefangenschaft geraten?
    Wie auch hier angedeutet wurde, werden Soldatinnen häuptsächlich zur Sicherung und innenren Sicherheit eingesetzt. Deshalb kann man von einer „Gleichstellung“ – obwohl ich dies im vorliegendem Fall für richtig halte – gar nicht sprechen.
    Um es mal wieder mit einem üblichen Politikerspruch beenden zu lassen – und das ist fut so.

  35. Diese verbitterte Feminazin hat ja wohl nicht mehr alle Maultaschen in der Pfanne !

    Die IDF-Mädels sind die schönsten und besten Soldatinnen, die die Welt zu bieten hat ! Und sie sind dabei sehr weiblich, wie die Feminazin selbst ungewollt zugibt, indem sie sie als „Männertraum“ bezeichnet – Männer stehen nun mal nicht auf Mannweiber. Wenn ich mir dagegen die Brunhilden in der Bundeswehr anschau … da könnte man glatt schwul werden !

  36. Claudia Kühner hat voll alle Räder ab!!!

    Die IDF-Girls versalzen den Terror- und Djihad-Fritzen anständig die Suppe, kämpfen auch für unsere Freiheit in Europa. Der HERR segne die IDF. Amen.

    Der Herr segne und schütze Israel. Amen.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  37. Danke @#61 fight4israel, es hat mich wirklich interessiert. Ich werde mich morgen ein wenig anhand des vorgegebenen Wiki-Links in die weiterleitende Thematik einarbeiten.

    P.s. sorry für das abrubte OT:

    @ 63 DDeutschland
    – Mach doch bitte Deine
    ständige Werburng bei Didie, Far** oder ähnlich „gepolten“. Viel Spass dabei, dort triffst Du auf Gleichgesinnte.

  38. Nun, manchmal fällt einem nichts mehr ein, was würde die Presse machen, wenn es Israel nicht geben würde ? Ich denke, sie wäre arbeitslos.

    Tatsache ist, daß auch die weiblichen Israelis sich dem Vaterland verpflichtet fühlen und der größte Teil es als seine/ihre persönliche Pflicht ansieht, den Militärdienst abzuleisten, bei ca 6 Millionen ist es eben nicht anders möglich, daß auch weibliche Soldaten zum Dienst herangezogen werden, ich würde gerne die Quellen dieser Autorentussi wissen, denn Breaking the Silence (werden von Europa und anderen diffusen Quellen bezahlt) ist alles andere als eine seriöse Quelle, die stehen so links, daß sie rechts schon wieder rauskommen.

  39. Als ich den Beitrag las, musste ich an Esther Vilars Buch „Der dressierte Mann“ denken. Darin behauptet sie, dass nicht die Frau durch den Mann, sondern der Mann durch die Frau unterdrückt wird.
    Unbedingt lesen, die Thesen sind nicht von der Hand zu weisen 🙂

  40. Habe mir das Video angeguckt. WOW, meinen Respekt an die Mädels aus Israel.
    Starke selbstbewusste und dennoch genügend weibliche Frauen!

    ===================================
    Juden/Judenfreunde & Israelfreunde, besucht:
    http://www.jewish-union.com
    die Plattform für gemeinsame Aktivitäten und Diskussionen zum Thema Judentum!

  41. Für solche extrem mutigen Frauenfrauen wie diese Claudia Kühner haben wir hier in der Bundesrepublik eine sehr zutreffende Bezeichnung, ich bin mir nur nicht sicher, ob man diese mit „F“ oder „V“ schreibt…

  42. Für sie sind die IDF-Soldatinnen in die Armee gezwungene, “als Männer verkleidete Frauen“.

    Was sagt sie denn zu unter die Burka gezwungenen, als Nicht-Menschen verkleideten Frauen?

    Israel ist das einzige westliche Land, das den obligatorischen Militärdienst auch für Frauen kennt. Ausgenommen sind Verheiratete, Schwangere oder religiöse Frauen.

    Krass ungerecht ist das Gegenteil, wie es in der BRD praktiziert wird: Männer b<müssen, Frauen dürfen. Eigentlich müsste diese Facette des Gender Mainstreaming, also Frauen in sog. Männerberufen und die „Vermännlichung“ des Weiblichen, einer Feministin doch sehr gefallen. Dass dies in diesem Fall nicht zutrifft, zeigt, worum es eigentlich geht: Nicht um Frauenrechte, sondern nur um die Diffamierung Israels.

  43. “Auch wenn die Frauen nicht schießen, fangen sie an, männliche Verhaltensweisen zu imitieren, sich rüde zu geben, wüste Witze zu reißen, grobe Sprache zu benutzen, die männliche Körpersprache nachzuahmen, wie man es bei einem bestimmten Typus von Lesbierinnen findet.”

    Das ist ja wohl total unterste Schublade!
    Das ganze Geschreibsel über die IDF ist ja schon übel genug, aber dieser Lesbenvergleich schlägt ja jeden Machospruch um Längen – und das nicht nur in Sachen Frauenverachtung.
    Ich könnte jetzt genauso niedriges Niveau zeigen und Claudia Kühner ein Mannweib nennen, das selber so „vermännlicht“ ist, dass sie sich von den selbstbewussten Frauen der IDF in ihrer falschen Männlichkeit bedroht fühlt, aber das wäre ja dann das Niveau von Claudia Kühner.
    Allerdings überlege ich mir jetzt ernsthaft, nächstes Jahr meine Ferien in Israel zu verbringen – allein schon wegen der israelischen Frauen.

  44. Im „Die Wut und der Stolz“ von Oriana Fallacia, nennt sie Schreiberkollegen wie die Kühner Glaudia als Zecken der Gesellschaft, die es nicht Wert sind Bürger genannt zu werden, nur nach dem Motto: Hey, ich bin auch noch da.
    Ich wünsche den Ladys auf jedenfall Erfolg bei dem Versuch, ihren Feinden eine kinetischen Lösung zuzuführen.

  45. #13 geburtsurkundenforscher (25. Nov 2009 15:36)
    wenn das “verkleidete maenner” waeren, wuerde ich sofort schwul…

    Ich auch, ich auch 😀

    #67 Der-Perser (25. Nov 2009 18:11)
    Bei so vielen hübschen Frauen sollte ich doch glatt nach Israel auswandern

    Lass uns ein Reisegruppe aufmachen!

    #75 elcat (25. Nov 2009 22:14)
    Heute bestellte ich beim Israelbasar

    http://www.israelbasar.com/

    eine Pizza für israelische Soldaten.

    Das ist noch eine Schiene der Unterstützung für Israel.

    Wollte ich auch schon mal machen,
    aber irgendwie hat das mit der Kohle (Abbuchung) nicht funktioniert. 🙁

  46. Alle auf dem Bild lachen. Eine lebensfrohe und lebenslustige Truppe. Schwarze Haare, rote Haare, blonde Haare … Habt ihr mal eingepackte Pinguine gesehen? Die haben wahrlich nichts mehr zu lachen und man kann nicht erkennen ob sie Männlein oder Weiblein sind.

  47. Ein Weib soll nicht Mannsgeräte* tragen,
    und ein Mann soll nicht Weiberkleider antun;
    denn wer solches tut, der ist dem HErrn,
    deinem GOtt, ein Greuel. (5.Mo. 22, 5)

    *Ausrüstung eines Mannes; manntypische Gegenstände, insbes. Waffen.

    (dies selbstredend unabhängig von dem grottenschlechten, heuchlerischen Beitrag von C. Kühner)

  48. gestern waren noch alle einmuetig gegen die wehrpflicht in deutschland weil ja der frieden in den 90ern qusgebrochen ist. und heute sind pløtzlich alle pro idf.

  49. Und ein weiteres mal, auch wenn es den rechten Femanzen nicht gefällt. Martin van Creveld lesen. Frauen sind nicht geeignet an der Front mitzukämpfen. Creveld ist weder als renommierter Militärhistoriker noch als Jude wohl kaum verdächtig linken Feministinnen Vorschub zu leisten.

  50. Und noch etwas. Die Redaktion von PI sollte sich mal evaluieren, ob sie dem Gender Mainstreaming hinterher läuft oder IDF hin oder her eine sachliche Aussage noch von Wunschdenken trennen kann. Bei der Piratenpartei ist dieser innere Zersetzungsprozeß schon fast exemplarisch zu beobachten. Dort hat man sich über den Datenschutzgedanken an der angeblich notwendigen Feminisierungsoffensive der Partei aufgerieben. Da lese ich doch lieber bei Kewil nach, woran Bewegungen scheitern können, wenn hier Beiträge gelöscht werden, weil jemand meint, Mumus könnten alles.

  51. #80 kein dhimmi

    gestern waren noch alle einmuetig gegen die wehrpflicht in deutschland weil ja der frieden in den 90ern qusgebrochen ist.

    Ich habe gedient. 950 FmBtl. OpInfo. Es war eine geile Zeit. Wenn auch kurz. In Frieden spielt eine Armee so wie so keine Rolle. Sie stört den Frieden nicht. Es ist so als geht ein Ingenieur oder ein Kfz-Mechaniker oder ein Bäcker oder ein Arzt ganz normal zur Arbeit. Die Politik entscheidet was mit diesen Soldaten passiert und ob sie eingesetzt werden. Robert E. wurde im Stadion aufgebahrt, TV-Anstalten haben Live berichtet und die Medien und die Presse hatten ihr Fressen. Das war lecker. Das alles für einen Mann, der sich im öffentlichen Leben vor einer S-Bahn geworfen hat. Rücksichtsloser oder verzweifelter kann ein Mensch nicht mehr handeln. Und unsere Soldaten werfen sich in fernen Ländern in Gefechte, werden in die Luft gesprengt, beschossen und entführt und gefoltert, damit die Politiker hier mit ihren bequemen Arsch Worldpolis spielen können und die Opfer für den geheuchelten Frieden werden nicht in diesem Ausmaß geehrt wie ein Nationalspieler, der vor seinem Leben davongelaufen ist. Ich wünsche den Mädelz alles gute.

  52. Welcher islamischen Rechtsschule hängt dann die linke Radikal-Feministin Claudia Kühner an, die das Tragen von „Männerkleidung“ streng verbieten:

    Den Hanafiten (nach Abû Hanîfa, gest. 767), den Mâlikiten (nach Mâlik ibn Anas, gest. 795), den Shâfiiten (nach ash-Shâfiî, gest. 820) oder die Hanbaliten (nach Ahmad ibn Hanbal, gest. 855), der auch die radikal-islamische, saudische Sekte der sunnitischen Wahabiten anhängen. Oder einer schiit. Rechtsschule, die für die Tradierung und Ausgestaltung des islam. „göttlichen Rechts“ der Scharia zuständig sind.

    Falls nicht, hat sich Frau Kühner offensichtlich blöd studiert!

    Wenn ich mir dann so das Photo der hübschen Soldatinnen der IDF anschaue und vergleiche diesen Anblick mit dem Konterfei von Frau Kühner (wofür Sie allerdings nix kann), weiß ich auch, weshalb sie einen solchen polemischen Artikel schreibt.

  53. #81 Lethargius (26. Nov 2009 00:41)
    Und ein weiteres mal, auch wenn es den rechten Femanzen nicht gefällt. Martin van Creveld lesen. Frauen sind nicht geeignet an der Front mitzukämpfen.
    _____________________________________

    Nein Frauen sollten wieder an den Herd oder, dann kann ich auch gleich zum Islam übertreten und ja, van Clefeld ist auch sehr umstritten.

    Frauen sind besser geeignet als manch einer hier annimmt. Ausserdem geht es in Israel nicht anders, welch ein Schmarrn hier manche ablassen, ist schon fürchterlich.

  54. Jetzt für alle Interessierten:

    Empfehlenswert die Sendung gesehen zu haben: „Tauziehen um den Tempelberg“

    http://www.daserste.de/gottunddiewelt/beitrag_dyn~uid,8ewxxoi6d0lvkwqa~cm.asp

    Am besten dargestellt wird der Mufti von Jerusalem, der mit einer Broschüre konfrontiert wird, die seine eigene Behörde 1935 herausgegeben hat (Inhalt sinngemäß: die Al-Aksa Moschee steht auf den Grundmauern des salomonischen Tempels). Sein Kommentar dazu: dieses Heft ist voller Lügen, die die Juden verbreiten.

    Erschreckend, wie von muslimischer Seite behauptet wird, es habe in Jerusalem nie einen Tempel gegeben. Es gab dort auch nie Juden usw..

    Die Sendung wird ausgestrahlt am:
    SWR, Di 08.12., 23:00 – 23:30 Uhr

    Auszug – Beschreibung: Prunk- und prachtvoll ragte er einst über Jerusalem, der Tempel König Salomons, genau da, wo heute die Al-Aksa-Moschee steht. Das zumindest meinen die meisten Wissenschaftler.

    Nicht so die islamische Welt, allen voran die palästinensischen Muslime. Geht es nach Mohammed Hussein, dem Mufti der Al-Aksa-Moschee, können Rabbiner, Historiker und Archäologen bis ans Ende aller Tage behaupten, die Moschee stände auf den Ruinen des jüdischen Tempels. Für ihn ist das alles zionistische Propaganda. Das Heiligtum der Juden, meint der Mufti, sei nie in Jerusalem gewesen.

Comments are closed.