“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.

Teil 5: Beispiel Schweiz

80 Prozent der Schweizer Sozialhilfeleistungen gehen an Ausländer, Asylbewerber und an frisch eingebürgerte Immigranten (Roger Köppel: „Zuwanderung in die Sozialsysteme“, Kommentar in: Die Weltwoche, Ausgabe 14/2007).

Ausufernde Sozialkosten für muslimische Immigranten

Die Schweiz hat längst das gleiche Problem wie die übrigen Länder Europas. Die Migranten belasten die Schweizer Sozialwerke in einem Verhältnis, das ihren eigenen Bevölkerungsanteil in der Schweiz auf den Kopf stellt. Zuwanderung, insbesondere muslimische Zuwanderung, geschieht in der Schweiz wie in den übrigen Ländern Westeuropas damit zu einem großen Teil nicht in die Arbeitswelt (womit sie von den Politikern stets begründet wird), sondern direkt in die Sozialsysteme des Landes, das die ausufernden Kosten kaum noch bezahlen kann. DAS Sozialproblem der Schweiz ist das Problem der Ausländer in der Schweiz – und vor allem das Problem der Muslime in der Schweiz. Damit hat die Schweiz längst auch das gleiche Problem wie die übrigen westlichen Länder.

Lag der Anteil der Erwerbstätigen an der Brutto-Einwanderung im Jahre 1990 noch bei 53,4 Prozent, betrug er 17 Jahre später (2007) gerade noch 30,2 Prozent. Im Klartext: 70 Prozent aller in die Schweiz zuziehenden Ausländer wenden sich direkt an die Sozialwerke, ohne sich je für eine Erwerbstätigkeit zu interessieren, so der Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz („Wir haben dasselbe Problem wie die Deutschen“) in einem Interview 2007. Amstutz weiter (Adrian Amstutz, Nationalrat: „Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft“ Die “Balkanisierung” der Sozialwerke, in: Radio Kempten, 9.8.2007):

Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz. Sie halfen in verdankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.

Auch hier liegt die Schweiz im generellen Trend der übrigen westlichen Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrations-Population. In einem Kommentar zu diesen Fakten schreibt der Schweizer Journalist Roger Köppel:

Die Fürsorgesysteme wurden für Schweizer gemacht, aber sie werden von Ausländern benützt… Der Schweizer Sozialstaat hat ein Ausländerproblem. Recherchen in dieser Ausgabe belegen, dass bis zu 80% unserer Sozialhilfe-Leistungen an Ausländer gehen, an Asylbewerber und an Leute, die erst vor kurzem eingebürgert wurden.

Mittlerweile ist auch die Schweizer Politik alarmiert. Der Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz spricht gar von einer „Balkanisierung“ des Schweizer Sozialsystems und fordert:

Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft.

Eine ungewöhnlich direkte und konfrontative Äußerung eines Politikers in einem Land, das traditionell auf Ausgleich und Maß in seiner Sprache achtet. Doch die Tatsachen zwingen auch die moderate und reiche Schweiz, eine mittlerweile unbezahlbar gewordenen Entwicklung zu korrigieren. Amstutz:

Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz… Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.

In der gesamten Schweiz wurden 2004 rund 220’000 Personen bzw. 3 Prozent der Bevölkerung mit Sozialhilfeleistungen unterstützt. 56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen (gemäß Schweizer Bundesamt für Statistik).

Doch werden jene Fakten und Zahlen des Schweizer Statistischen Bundesamtes auch in der Schweiz seitens der links-grünen Migrationsbefürworter in aller Regel verschwiegen und streng unter Verschluss gehalten. Wie in den übrigen europäischen Ländern auch singen viele Politiker, Journalisten und Intellektuelle des linken Spektrums immer noch das hohe Lied vom angeblich großen Nutzen einer Multikulti-Gesellschaft für Europa und streuen ganz bewusst falsche Angaben zur Immigration, während sie zur selben Zeit nahezu alle alarmierenden Erkenntnisse über Kriminalität, Integrationsverweigerung und Sozialkosten der (muslimischen) Migranten verharmlosen, wortreich zerreden oder vehement anzweifeln. Doch die Fakten liegen längst auf dem Tisch:

Viele Zuwanderer bringen weder Sprachkenntnisse noch eine Berufsausbildung mit und sind auch nicht bereit, sich entsprechend weiterzubilden, geschweige denn zu integrieren. Ungelernte Arbeitskräfte ohne Sprachkenntnisse jedoch haben im spezialisierten Arbeitsmarkt der Schweiz kaum Chancen.

beschreibt Amstutz die wahre Situation in der Schweiz und führt weiter aus:

Dank unseres großzügigen Sozialsystems fehlt oftmals jeglicher Anreiz zur Weiterbildung oder zur intensiven Arbeitssuche auf dem weltweiten Arbeitsmarkt. In der Schweiz sind es dann auch nicht vorab die Verwandten oder Ehegatten, die (wie in vielen Ländern) für arbeitslose oder ausgesteuerte Ausländer aufkommen müssen, sondern die Arbeitslosenversicherung und die Sozialhilfe – und damit die Beitrags- und Steuerzahler. Die Folge: Der Ausländeranteil der Sozialleistungsempfänger in der Schweiz ist überdurchschnittlich hoch und wächst stetig an. So beziehen die Ausländer, welche einen Bevölkerungsanteil von 20,4 Prozent ausmachen, 43,8 Prozent der Sozialhilfe und mehr als vierzig Prozent der IV-Leistungen.

Diese Werte stehen, so Amstutz, sogar in einer direkten Beziehung zur geografischen Herkunft der Sozialleistungsempfänger. So zeigte eine wissenschaftliche Untersuchung für den Kanton Zug auf, dass Menschen aus Ex-Jugoslawien von 2003 bis 2005 20,8 Prozent der Neurenten bekamen, obwohl sie nur 6,1 Prozent der Bevölkerung repräsentieren. Daher wird, so Amstutz, heute zu Recht von einer “Balkanisierung” der Sozialwerke gesprochen.

Amstutz wird in seinen Ausführungen noch deutlicher und fordert die Bestrafung ausländischer Sozialwerksplünderer und ausländischer Scheininvaliden sowie deren anschließende Abschiebung in deren Heimatländer:

Nicht nur bei der Invalidenversicherung ist der Anteil ausländischer Bezüger und Schmarotzer besonders hoch: Das ganze Sozialhilfesystem ist davon betroffen. Dies verdeutlichen auch die vielen von den Medien in letzter Zeit aufgedeckten Missbrauchsbeispiele. Immer häufiger hört man von (ausländischen) Drogendealern und anderen (ausländischen) Kriminellen, die Sozialhilfe beziehen und sich auf Kosten der Steuerzahler ein schönes Leben machen. Solche Fälle verdeutlichen das totale Versagen des schweizerischen Systems, der Behörden und Institutionen. Der geduldete Missbrauch unseres Gastrechts und unserer Sozialwerke sowie eine zahnlose Justiz kommen den Steuerzahler teuer zu stehen: Im Kanton Zürich haben sich die Sozialhilfeausgaben zwischen 1995 und 2005 mehr als verdreifacht.

Derlei Fakten werden jedoch den Schweizern bislang meist vorenthalten. Da die Medien auch in der Schweiz von Linken beherrscht werden, konnten sich diese bislang wesentlich mehr Gehör verschaffen als die Kritiker einer ungesteuerten, vor allem aber einer islamischen Immigration.

Bei aller Polemik von Bürgern und Politikern gegen die „Sozialabzocke“ eines Teils ihrer Migranten werden die Hauptverantwortlichen jedoch immer noch verkannt. Es sind jene Politiker, die die muslimischen Migranten aktiv, massenhaft und gegen den Willen der Mehrheit der Schweizer in ihr Land gebracht haben und – trotz der alarmierenden Erkenntnisse im Zusammenhang mit Migration – bis heute eine verstärkte Immigration fordern. Es sind diejenigen, die massenhaft arbeits- und bildungsferne Schichten in die Schweiz importierten, die dort auf ein Sozialsystem trafen, das ihnen den Atem verschlug. Schnell begriffen viele Muslime, dass man in der Schweiz bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsverweigerung in nahezu gleichem Maße entlohnt wird wie für harte Arbeit – und bei entsprechendem Kinderreichtum sogar noch besser. So mutierte auch das Schweizer Sozialsystem binnen wenigen Jahrzehnten für einen erheblichen Anteil der Migranten zu einem System einer lebenslangen Grundversorgung auf relativ hohem Niveau – ohne je dafür arbeiten zu müssen.

Durch die großzügigen Ausschüttungen des Sozialsystems etablierte sich im Laufe der Jahrzehnte muslimischer Immigration auch in der Schweiz eine doppelte Parallelwelt: die kulturell-ethnische und räumliche Abschottung von den eingeborenen Schweizern (muslimische Parallelgesellschaft) – sowie deren finanzielle, von Schweizer Steuerzahlern finanzierte Grundsicherung, ohne dass eine aktive Mitwirkung am Arbeitsmarkt nötig war. Diese geradezu paradiesischen Umstände sprachen sich rasch herum und bildeten eine Sogwirkung, die weit über die Landesgrenzen der Schweiz bis hin in die entlegensten Winkel der islamischen Welt ausstrahlt und deren Zusammenhänge mittlerweile derart komplex geworden sind, dass sie niemand mehr durchschaut. Längst ist auch in der Schweiz die Migrationsmisere zu einer Finanzmisere geworden.

Bis vor kurzem war es nahezu unmöglich, darüber in aller Offenheit zu sprechen. Denn die politischen Kräfte der bestens organisierten Migrationsbefürworter stellten jeden, der es wagte, gegen die political correctness zu verstoßen und auf die Ausländerkriminalität in der Schweiz, auf die Probleme mit jugendlichen Migranten in Schweizer Schulen, auf Drogen- und Gewaltkriminalität seitens Migranten u.ä. hinzuweisen, erbarmungslos in die rechte und rassistische Ecke. Diese meist in der links-grünen Ecke angesiedelten Kräfte hatten und haben auch in der Schweiz (wie in Deutschland, Frankreich, England und Österreich etwa) das Sagen. Sie definieren, was richtig und falsch ist, sie definieren, was politisch korrekt, aber auch politisch inkorrekt ist. Es sind die gleichen Kräfte, die ihren Geist vom „prinzipiell guten Menschen“ auch in die Gesetze der Sozialhilfesysteme mit einbrachten und die die massenweise Zuwanderung nur schwer bis gar nicht integrierbarer islamischer Migranten in ihre Städte und Kommunen nach Kräften unterstützten und einforderten. Es sind dieselben Kräfte, die in der Schweiz wie im Rest Europas die Migranten millionenfach hereingeholt haben, die damit gleichzeitig ebenfalls importierten Probleme jedoch – Migranten-Kriminalität, Integrationsverweigerung, scharistische Aushöhlung der Gesetze, Gettoisierung, Parallelgesellschaften, No-go-Aereas, Zwangsehen, „Ehren“morde, Schulversagen etc. – nicht den (muslimischen) Migranten, sondern ihrer eigenen Bevölkerung anlasten. Nicht die Migranten hätten sich der Schweiz, sondern die Schweizer den Migranten anzupassen und sich mehr auf deren Sitten und Gewohnheiten einzustellen, so der Tenor. So werden Polizisten aufgefordert, während des islamischen Ramadan nicht zu rauchen, zu trinken – und möglichst nicht während des Tages zu essen. Muslimische Schüler können Teile des Unterrichts (Schwimmen, Sexualkunde) ausfallen lassen, wenn sie nicht in das religiöse Konzept des Islam passen. Schulausfall bei Ramadan und zum Freitagsgebet nehmen deutlich zu. Alle jene Verordnungen und genehmigten Ausnahmeregelungen verstoßen gegen Schweizer Gesetze und gegen das in der Schweizer Verfassung garantierte Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz, insbesondere der Gleichheit der Geschlechter.

In seinem bemerkenswerten Kommentar („Zuwanderung in die Sozialsysteme“ in der „Weltwoche“) fasst Roger Köppel die Zustände in der Schweiz folgendermaßen zusammen:

Die heutigen Schweizer Sozialwerke gehen an den Migrationsrealitäten vorbei. Unser System wurde auf der Grundlage einer protestantischen Arbeitsethik errichtet und einer föderalistisch verstandenen Idee von Solidarität. Den Gebrauch behinderten bisher recht erfolgreich kulturell vermittelte Hemmungen. Es kann nicht die Idee unserer Wohlfahrtseinrichtungen sein, grenzübergreifend attraktiv zu wirken. Kommt hinzu, dass die Systeme nicht die Tüchtigen belohnen, sondern die Schwierigen, die Renitenten, die Leute, die sich nicht abwimmeln lassen, sondern in einem schwer überblickbaren Gebilde eine ökologische Nische finden, die der Schweizer Steuerzahler finanziert.

Schweizer Muslime planen den Bau von Europas größtem Islamzentrum

Doch seltsam: während insbesondere muslimische Immigranten am sozialen Tropf der Schweiz hängen, Sozialleistungen und sonstige Transferleistungen überproportional in Anspruch nehmen und einen großen Teil der Sozialwohnungen der Schweiz bewohnen, fehlt ihnen erstaunlicherweise nicht das Geld, wenn es um die imperialen Belange ihrer Religion geht. So planen die Schweizer Muslime den Bau von Europas größtes Islamzentrum – natürlich im Herzen der Bundeshauptstadt Bern. Auf 23.000 Quadtratmetern sollen für etwa 80 Millionen Franken eine Moschee, ein Museum, ein Hotel und ein Konferenzzentrum entstehen. Die Muslime wollen damit in der Schweiz ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen für den Expansionswunsch ihres Glaubens setzen (Middle East Times 30. April 2007). Deutlicher kann das Hauptziel islamischer Immigration wohl kaum dargestellt werden: überall in Europa wollen die Muslime an die politische Macht, überall planen sie, Europa zu einem islamischen Kontinent, dem „Kalifat Europa“ umzugestalten, wo Islam und Scharia herrschen und die christlichen Europäer entweder zwangsislamisiert oder als tributpflichtige Dhimmis gehalten werden.

Muslime Bern

Die schleichende islamische Kolonisierung der Schweiz: in zwanzig Jahren hat sich der Anteil der Muslime in der Schweiz verfünffacht

Die Anzahl Muslime hat sich zwischen 1980 und 2000 mehr als verfünffacht. Für das Jahr 2007 lebten etwa 440.000 Muslime in der Schweiz, was einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht (Isabella Ackerl: Die Staaten der Erde – Europa und Asien, S. 97. Wiesbaden 2007). Der Islam stellt heute nach der römisch-katholischen und der protestantischen Kirche die drittgrößte Konfession in der Schweiz dar. 90 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime stammen aus der Türkei und den Balkanstaaten (Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo) – und nur 47 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime sprechen eine der Schweizer Landessprachen. Mit Ausnahme Basels sind die größten muslimischen Bevölkerungsanteile nicht in den Schweizer Großstädten, sondern in den Industriekleinstädten und –dörfern der deutschsprachigen Schweiz vorzufinden. Der geringste Anteil befindet sich in der italienischen Schweiz. Im Jahre 2004 lag der Anteil der Muslime am Gesamtanteil aller Ausländer etwa 22 Prozent, wobei 1,495 Millionen Ausländer in der Schweiz insgesamt lebten (Ende 2004 lebten nach Bundesamt für Statistik 7.418.000 Männer und Frauen in der Schweiz).

Anteil Muslime
Anteil Muslime an der Schweizer Gesamtbevölkerung

Während in der Schweiz die großen christlichen Religionen schrumpfen, nimmt der Anteil der Muslime dramatisch zu. Dies gilt in gleichem Maße auch für Österreich und andere westeuropäische Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrantenquote. Unter allen Großreligionen stellten die Muslime die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote der Schweiz.

56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen. Geschlechter-spezifische Unterschiede lassen sich hingegen – wie auch für die Schweizerinnen und Schweizer – kaum feststellen. Die demografische Zukunft der Schweiz sieht ähnlich düster aus der übrigen Länder Europas. So berichtete die Weltwoche, dass Bevölkerungsprognosen für die Schweiz für das Jahr 2040 ergaben, dass – bei unverminderter Zuwanderung und auch sonst gleichbleibenden politischen Parametern – 76 Prozent aller in der Schweiz lebenden Menschen Muslime sein werden.

Prognose Schweiz

Extrem hohe Migranten-Kriminalität

Es vergeht kaum ein Tag, an dem schwere Ausländer-Kriminalität nicht Tatsache wird. Das Antlitz der Schweiz hat sich – was Quantität und Qualität von Kriminaldelikten anbelangt – seit der Ankunft insbesondere muslimischer Immigranten extrem zum Negativen gewandelt. Wer darüber berichtet oder schreibt, wird als Ausländerfeind und Rechter denunziert. Umso mehr sind die Berichte des Schweizer News-Portals OnlineReports zu würdigen, das sich des Themas Kriminalität von Ausländern und Schweizern angenommen hat – und dafür seitens der politischen Linken wüst beschimpft und denunziert wird. Das Ergebnis dieser Studie ist, dass die Ausländerkriminalität das tolerierbare Maß längst überschritten hat. OnlineReports hat die Ergebnisse seiner Recherchen tabellarisch veranschaulicht – und damit einen Sturm der Entrüstung linksgrüner und gutmenschlicher Schweizer entfacht. Doch alle Entrüstung der Linken kann auch in der Schweiz die Fakten nicht entkräften.

Jugendkriminalität

Verurteilung Einwohner
Quelle: http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm

(Über die Art der Delikte und Täter-Herkunft kann sich der interessierte Leser unter dem diesem Link detailliert informieren. Er findet dort eine Auswahl einschlägiger Polizeimeldungen der täglich erscheinenden Polizeibulletins vom August 2007)

Das Ergebnis der Recherchen: sowohl bei den Verurteilungen von Kinder- und Jugendkriminalität (7-19 Jahre) als auch der Erwachsenenkriminalität ist der jeweilige Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer nicht nur signifikant, sondern exorbitant höher als der seitens einheimischen Schweizer. Männer sind signifikant häufiger kriminell als Frauen. Das Gros der Täter ist also ausländisch, männlich und zwischen 18-35 Jahre alt. Die Ergebnisse zeigen jedoch keine weitere Spezifizierung innerhalb der Ausländer nach Art des Verbrechens, nach Täter-Herkunft und TäterReligion. Dafür existiert auch in der Schweiz schlichtweg kein recherchierbares Datenmaterial – was weniger auf eine Schlamperei der Statistiker als darauf zurückzuführen ist, dass dies politisch „korrekt“ seitens der Politik nicht gewollt ist.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde diese Veröffentlichung auch seitens einiger Integrationsbeauftragter der Schweiz heftig kritisiert. So sieht Thomas Kessler, Integrationsbeauftragter der Basler Regierung, in den Daten

eine Art Pseudoinformation, die vielleicht in guten Treuen mehr Aufklärung will, aber ohne die erforderlichen Begleitinformationen über Aufenthaltsstatus und -länge sowie weitere Charakteristika eher für mehr Verwirrung und Pauschalurteile sorgt.

Kessler legt dramatisch nach und wirft der Statistik vor, „veraltet und lückenhaft“ zu sein und fügt das Standardargument aller Linken hinzu, dass die Datenbasis „kein differenziertes Bild“ erlaube. Wie im Rest Europas sind auch in der Schweiz Ausländerbeauftragte selten Teil der Lösung, dafür aber längst Teil der Immigrations-Problematik geworden. Denn bei der Kritik Kesslers handelt es sich um bewährte und altbekannte politische „Killer-Phrasen“, wie sie von den Linken seit jeher medienwirksam und mit Erfolg eingesetzt werden. Kessler verschweigt jedoch, dass die von ihm gewünschte Erhebung einer differenzierteren Datenbasis gerade durch Politik und eben auch durch Migrationbeauftragte seit jeher vehement bekämpft werden mit dem Hinweis, man würde mit solchem Material ausländerfeindliche Stimmung im Land schüren. Auch dies eine Lüge der Linken. Denn genau das Gegenteil ist der Fall. Nicht eine differenzierte Täteranalyse, sondern deren Unterlassung „fördert …den Fremdenhass, weil Vermutungen in den Raum gestellt werden“, befindet Jörg Schild, Chef der Polizeidirektion Basel in seiner Kritik über die mangelhaften Kriminalstatistiken in der sonst so akribischen Schweiz. Es drängt sich wie in den übrigen westlichen Ländern geradezu der Verdacht auf, dass auch die Schweizer Migrationsbefürworter die Aufdeckung und öffentliche Diskussion der verheerenden gesellschaftspolitischen Auswirkungen, verursacht durch die von ihnen importierte Migrantenproblematik, mittels des Verbots differenzierter Täter-Analysen verhindern wollen.

Massive Integrationsverweigerung durch Schweizer Muslime

Auch in der Schweiz betreiben islamische Prediger aktiv eine Politik der Nicht-Integration der Muslime in die Schweizer Gesellschaft. Sie predigen Hass gegen die „ungläubige“ Schweizer Mehrheitsbevölkerung, sie plädieren für Absonderung von den Schweizern und für eine aktive Ausgrenzung der Schweizer aus dem Leben der Muslime. Die Schweizer Moscheen-Unterstützer (Linke, Grüne, Gutmenschen, Kirchenvertreter u.a.) haben wie ihre europäischen Gesinnungsgenossen auch offenbar keine Ahnung, was in den Moscheen gepredigt wird, die sie massenweise in ihrem Land errichten lassen. So heißt es in Sure 5, Vers 51 des Koran:

Ihr Gläubigen! Nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde…Wenn einer von Euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zur Gemeinschaft der Gläubigen!

Dies und zahllose andere integrations- und „ungläubigen“feindlichen Texte werden Freitag für Freitag in den mittlerweile Tausenden Moscheen Europas gelesen, rezitiert und diskutiert. Und Europa wundert sich, warum die Muslime von Generation zu Generation immer integrationsunwilliger werden. Wer solches predigt, gilt den europäischen Islam-Ignoranten als „Hassprediger“. Doch dieser Begriff führt in die Irre. Diese Prediger halten sich wie alle an den Koran und die Hadith – die Überlieferungen des Lebens von Mohammed. Allein in diesen beiden Quellen finden sich über 2000 Stellen, in denen direkt oder indirekt zum Kampf und zum Töten „Ungläubiger“ aufgefordert wird. Und sie stimmen ihre Gläubigen insbesondere darauf ein, dass auch in der Schweiz der Islam bald das Sagen haben wird. Imame, die dies in der Öffentlichkeit vehement bestreiten und im Gegenteil von der Integrationswilligkeit der Muslime sowie davon sprechen, dass sich für Schweizer Muslime die Schweizer Gesetze allein Gültigkeit hätten, belügen die Schweizer Öffentlichkeit ganz bewusst und dreist gemäß der ihnen durch den Islam auferlegten Pflicht zur Taqiya: der Pflicht gläubiger Muslime, die Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam zu täuschen (O-Ton Ayatholla Ali Chamenei, oberste Schiitenführer: „Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“). Denn oberstes Gebot des Islam ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, die Errichtung des dar al-Islam, dem der gläubige Muslim alles unterzuordnen und für das er sich mit seinem Leben im sogenannten Dschihad einzusetzen hat.

Unser Weg ist der Dshihad, der Tod im Namen Allahs unser höchstes Streben! (Zitiert in Frankfurter Rundschau, 15.10.2002, S.2)

vernimmt man etwa aus dem Munde von Abu Bakar, Leiter des „Rats der indonesischen Gotteskrieger“ und mutmaßlicher Drahtzieher der beiden Bali-Attentate mit Hunderten Todesopfer. Keine einzige islamische Organisation der Welt hat ihm bisher widersprochen.

Jene ethnischen Schweizer, die solcherlei Passagen mit dem Verweis auf angebliche Historizität des Koran abtun und Islam-Kritiker spöttisch belächeln, bekunden damit, dass sie vom Islam keinerlei Ahnung haben. Denn für gläubige Muslime sind Koran und Hadith jenseits aller Historizität, sondern ahistorische, ewig gültige und ewig gegenwärtige Werte.

Fazit für die Schweiz

Die verheerende Migrationspolitik der letzten vier Jahrzehnte sowie die Installierung der vorherrschenden werterelativistischen political correctness, die sich u.a. in der Verteufelung der Kritiker islamischer Zuwanderung zeigt, hat Europa in seine vermutlich schlimmste Identitätskrise seiner Geschichte gestürzt. Verantwortlich dafür sind überwiegend linke Multikulti-Träumer und Hasser des westlichen Systems, die sich im großen Stil daran gemacht haben, ihre eigenen Bevölkerungen gegen islamische Migranten auszutauschen, wie es die demografischen Entwicklungen aller westlichen Ländern mit einer nennenswerten islamischen Migrationgruppe zeigen. Ex-Kommunisten und Ex-Stalinisten (wie Christian Ströbele, Jürgen Trittin, Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit u.a.) haben längst die höchsten Ämter in linken und grünen Parteien ihrer Länder erklommen und arbeiten konsequent an ihrem Plan, die ethnischen Europäer auszudünnen und sie sukzessive durch islamische Migranten zu ersetzen. Denn was sie mit dem Kommunismus nicht geschafft haben, das soll ihnen nun mit dem Islam, diesem theokratischen Totalitarismus, endlich gelingen: der endgültige Sieg über das alte, christliche und kapitalistische und bürgerliche Europa, das sie als Ursache allen Weltübels ausgemacht haben. Unterstützt werden sie dabei von den ebenfalls überwiegend links dominierten Medien, die sich mit ihrer einseitig pro-islamischen Berichterstattung und dem bewussten und massiven Zurückhalten der meisten seitens Migranten verübten Gewaltverbrechen gegenüber der ethnischen Bevölkerung zum Komplizen eines geschichtlich wohl einmaligen Hochverrats der europäischen Eliten gegenüber ihren Völkern gemacht haben.

» Teil 6 des Essays erscheint erst in einer Woche, da sich Michael Mannheimer derzeit auf einer Vortragsreise im Ausland befindet.

Bisher erschienen:

» Teil 1: Einleitung
» Teil 2: Beispiel Norwegen
» Teil 3: Beispiel Schweden
» Teil 4: Beispiel Dänemark

» Kontakt zum Autor: M.Mannheimer@gmx.net

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87 KOMMENTARE

  1. Warum hetzen die Schweizen ständig gegen Deutsche Einwanderer???

    Warum beklagt sich keiner von den Eidgenossen über kriminelle Kulturbereicherer aus Südland?

    Sehr seltsam…

  2. Ich verstehe es nicht ganz. In der Schweiz bekommt man doch nur eine Aufenthaltserlaubnis, wenn man eine Arbeit nachweisen kann. Wird man arbeitslos, bekommt man für eine bestimmte Zeit Arbeitslosengeld und dann nichts mehr. Auf welche Art kommen denn die Moslems in die Scheiz?

  3. #2 Isabella von Kastilie

    Weil die Europäer sich lieber gegeneinander stellen, als gegen Ausländer.

    Angeblich ist man nur rassist, wenn man gegen sehr fremde Leute kritisch wirkt.

  4. Masseneinwanderung, Geburtenjihad und systematische Plünderung der Sozialsysteme sind ganz klare Strategie, nicht nur vereinzelter Islamisten sondern islamischer Staaten um den Feind ( uns ) zu schwächen und Europa zu islamisieren.

    Unser „Freund“, die Türkei, betreibt das ganz offen über die DITIB.
    Ebenso Saudi Arabien, das mit enormen finanziellen Mitteln Moslemgruppen in Europa unterstützt.

    Auf diese Weise wird Krieg gegen uns geführt und erst wenn ein großteil der im Tiefschlaf steckenden Bevölkerung das erkennt, wird es möglich sein Gegenmaßnahmen einzuleiten und linke Politiker, die diese Entwicklung noch fördern, in den Wind zu schiessen.

  5. als potentieller Iv (invaliden-versicherung)
    anwärter,
    (ich habe 3 herzinfarkte und einen schlaganfall erlitten, die mir schwer zu schaffen machen) kann ich nur sagen:
    SHAME ON YOU GUTMENSCHEN!!!!!!)

    seit 2 jahren kämpfe ich vor dem bundesverwaltungsgericht für eine 70% rente.
    aber ich weiss von fällen in der schweiz, die 3 jahre zurück, ohne probleme eine 100% rente
    bekommen hatten, nur mit psychischen problemen
    bzw. anpassungsproblemen a la migrantaise.

    die sozialwerke sind geplündert und ich schäme mich auch bereits einen anspruch zu stellen!

    SHAME ON YOU „GUTMENSCH“

  6. Wundert mich auch, wenn die Fakten bekannt sind, wer läßt die rein? Und wozu? In D kenne ich die Gründe, aber Schweiz und zB. Österreich, Spanien, GB, NL, DK usw. ? Alle Länder haben das gleiche Problem und es geht munter weiter. Kann mich jemand aufklären.

  7. #9 WahrerSozialDemokrat (13. Nov 2009 18:22)
    Manchmal hat man schon den Gedanken:
    Was wäre wenn plötzlich alle MohammedanerInnen aus Europa plötzlich verschwinden würden? Ja, was wäre dann?
    —————————————-
    DANN HÄTTEN WIR DAS PARADIES!

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM WIFT UNS UM LICHTJAHRE ZURÜCK

  8. #8 ronny666
    „…wer läßt die rein? Und wozu?…“
    Falsche Frage meines Erachtens!

    Warum ist die Mehrheitsbevölkerung so paralysiert und lässt es zu?

    Nur weil ein paar Politspinner etwas sagen, fordern etc. muss oder musste man ja nicht gleich alles abnicken!

    Es hat viel mit Dekadenz, Selbstüberschätzung und irgendein Trauma zu tun. Nicht der Einzelne sonder der Gemeinschaft!

    Daran müssten wir eigentlich arbeiten!
    Das GEGEN ist leicht zu benennen ab das FÜR umso schwerer!

  9. #9 WahrerSozialDemokrat; Der europäischen Wirtschaft gings schlagartig besser. Die Gefängnisse wären halb leer, die Polizei könnte sich wieder um die Verhinderung von Straftaten kümmern, statt um die Verwaltung selbiger. Allerdings hätten all unsere Sozio, Psycho, pathen, logen ein Problem. Ach so ganz vergessen, die Steuern und Sozialsteueren würden ins Bodenlose sinken.

  10. #12 uli12us (13. Nov 2009 18:40)

    also RAUS!

    aber wie?
    in einem xenophobischen umfeld, müssten sie
    eigentlich selber auf die idee kommen, abzuhauen. (niemand wird sie verfolgen)

    mehr geld für xenophobie ist das motto!

  11. @ #11 WahrerSozialDemokrat(13. Nov 2009 18:29)
    Warum ist die Mehrheitsbevölkerung so paralysiert und lässt es zu?

    Gute Frage. Weil es keine Partei gibt, welche es dem Volk möglich macht seinen Willen kund zu tun. Wobei die Mehrheit dies auch nicht will, spreche aus Erfahrung. Solange ALG2 regelmäßig kommt… Die arbeitende Bevölkerung hat genug mit den besch. Arbeitsbedingungen zu tun.

    Es hilft nur eine Parteigründung.

  12. Was war das für ein Theater, die Tochter eines Arztes aus Sonthofen in der Schweiz zur Ausbildung als MTRA anzumelden 1979.
    Aufenthaltsgenehmigung nur kurzfristig.

    Und heute fressen die die Scheisse!!!!!!!!!!!!!!!!

  13. OT Frankfurter Kaiserdom geschändet.

    “ Einbruch in den Kaiserdom – Vier Tatverdächtige festgenommen – Schaden verursacht

    Frankfurt (ots) – Beamte des Soko Süd nahmen in den heutigen frühen Morgenstunden vier junge Männer im Alter zwischen 15 und 20 Jahren fest, nachdem diese in den Frankfurter Kaiserdom eingebrochen waren und dort rund 100 Euro gestohlen hatten. Die jungen Leute richteten in der Kirche erheblichen Schaden an, der auf rund 2.000 Euro beziffert wird.

    Gegen 02.25 Uhr waren die Beschuldigten in der Battonstraße einer Funkstreifenbesatzung erstmals aufgefallen, als sich diese vor den Polizeibeamten versteckten. Daraufhin legten sich die Beamten auf die Lauer und konnten dabei beobachten, wie einer der Verdächtigen wenig später in der Domstraße stehen blieb, während drei seiner Kumpanen über eine Seitentür im Dom verschwanden. Während die durch die eingesetzten Beamten alarmierten Verstärkungskräfte das Gotteshaus umstellten, hörten sie, wie die Unbekannten im Innern lautstark zu Werke gingen. Als dann kurz darauf zwei der Beschuldigten den Dom wieder verlassen wollten, wurden sie festgenommen, ebenso wie ihr in der Domstraße Schmiere stehender Komplize. Der vierte Beschuldigte versuchte sich zunächst noch der Festnahme zu entziehen, indem er sich im Kirchschiff zu verstecken versuchte.

    Die Beamten stellten später fest, dass die Tatverdächtigen bei der Suche nach vermeintlichem Diebesgut in der Kirche keine Rücksicht auf das Interieur genommen hatten. Teilweise wurden Türblätter beschädigt, historische Opferstöcke aufgebrochen sowie Schränke durchwühlt und der Inhalt auf dem Boden verstreut. Zu guter Letzt urinierten die Beschuldigten noch in den Innenraum.

    Die teils erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden Beschuldigten, die bei der Polizei als Serienstraftäter bereits in Erscheinung getreten sind, wurden auf Anordnung einer Staatsanwältin wegen Wiederholungsgefahr in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht.“

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1511800/polizeipraesidium_frankfurt_am_main/rss

  14. #14 ronny666
    „Solange ALG2 regelmäßig kommt“

    Das wird sich bald ändern? Die Kassen sind leer und viel leerer geht kaum noch! Bis zur NRW-Wahl werden sie sich noch retten! Aber dann, kommt die Stunde der Wahrheit. Stück für Stück! Die nächste BTW wird unter ganz anderen Vorzeichen stattfinden. So oder so?

  15. #9 WahrerSozialDemokrat (13. Nov 2009 18:22)

    Manchmal hat man schon den Gedanken:

    Was wäre wenn plötzlich alle MohammedanerInnen aus Europa plötzlich verschwinden würden? Ja, was wäre dann?

    ————–

    Mohammedaner sind wie die Wolken am Himmel…

    Wenn sie sich verziehen, wirds schön. 😆

    Vielleicht sollte man den ganzen SozPäds und anderen Integrationschwachverständigen mal sagen, dass wir vom Geld, das wir nach dem Verziehen übrig hätten, ihr Hartz-Fear locker zahlen könnten?

  16. Flucht in die Schweiz bringts also auch nicht. Interessant ist, dass die Schweiz sich in viel kürzerer Zeit ruiniert hat als andere Länder, vor allem durch Zuzug von Kosovo-Albanern.
    Leider verwendet der Artikel den Begriff „Ausländer“ unkommentiert: Darunter fallen auch Deutsche, Italiener und Portugiesen, die keinerlei Probleme bereiten.

  17. Beängstigende Zukunfstvision: Dutch Downfall kommt demnächst in die Kinos. Hier kann man sich schonmal den Trailer ansehen
    http://www.youtube.com/watch?v=WCAn6nLl2u0

    Plot Summary for Dutch Downfall

    After a long period of instability and civil unrest, which later led to a civil war in Europe in 2040, the European Union collapsed. Leaving devastation and chaos.

    The European political elite flee to safer countries and watched how civilians killed each other in the streets and leaving the cities in ruins. In order to survive, civilians turn to clans, as they no longer trust their governments to protect them. The clans fight for the survival of European culture and democracy, while others seek to destroy it.

    Other civilians must adapt to the new situation and live their lives in fear en suppression. Rebellion against the new oppressors starts in the Netherlands and quickly spreads out trough the rest of Europe. Will the clans succeed in their struggle to save of what is left of western civilization?

  18. Kleiner Denkfehler! Im Jahre 2040 76% Muslims!

    Das ist eine Rechnung, wenn alles friedlich verläuft!

    Zur historischen Erinnerung: Mittlerer Osten, Naher Osten, Byzanz, Persien, Nordasien, Nordindien,Nord- und Zentralafrika, Zypern und Kosovo usw. usw..

    Millionen von Toten und ausgelöschte Kulturen.

  19. #22

    Keine Sorge. Ich rufe mal ein paar Kumpels aus Kolumbien und Israel und wir kümmern uns um das Business…

  20. Ich bin mal gespannt ob in der Serie auch Deutschland vorkommt; wenn ja ist es bestimmt das letzte Beispiel und gleichzeitig der absolute Höhepunkt der fehlgeschlagenen Einwanderungspolitik in Europa!

  21. ZDF mediathek
    Forum am Freitag,
    „sind die Deutschen islamfeindlich“.

    http://www.zdf.de/

    In dem Pi natürlich als Hetzblog dagestellt
    wird.
    Leider werden auch Leserkommentare von hier
    zitiert die sicher auf viele Zuschauer abscheulich
    wirken und unser Image nach aussen schädigen.

  22. Michael Mannheimer schreibt im letzten Satz dieses Artikels:

    Unterstützt werden sie dabei von den ebenfalls überwiegend links dominierten Medien, die sich mit ihrer einseitig pro-israelischen Berichterstattung und dem bewussten und massiven Zurückhalten der meisten seitens Migranten verübten Gewaltverbrechen gegenüber der ethnischen Bevölkerung zum Komplizen eines geschichtlich wohl einmaligen Hochverrats der europäischen Eliten gegenüber ihren Völkern gemacht haben.

    Müsste es nicht heißen:

    Unterstützt werden sie dabei von den ebenfalls überwiegend links dominierten Medien, die sich mit ihrer einseitig pro-palästinensischen Berichterstattung und dem bewussten und massiven Zurückhalten der meisten seitens Migranten verübten Gewaltverbrechen gegenüber der ethnischen Bevölkerung zum Komplizen eines geschichtlich wohl einmaligen Hochverrats der europäischen Eliten gegenüber ihren Völkern gemacht haben.

    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

  23. #27 Texas Ranger

    Einerseits ja, anderseits nein!

    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Brände um uns herum viel größer sind und sich deswegen Anti-Islamisierungs-Parteien (AIP) verhäuft zu Wort und Einfluss kommen.

    Bei uns ist es halt noch nicht schlimm genug! Und eins weis ich, es geht immer noch schlimmer!

    Aber das muss nicht sein!

  24. Und bei uns?

    Der öffentliche Dienst zahlt kein 13. Gehalt mehr, es gibt, je nach Stufe 50 oder 35%.

    Begründet wurde dies mit „angespannten Finanzen“!

    Aber warum wird bei Feuerwehrleuten und Krankenschwestern gespart und nicht beim mohammedanischen Hartz IV-Präkariat?

    Warum wird der Staat zunehmend handlungsunfähiger und fördert gleichzeitig den mohammedanischen Geburtenjihad?

    Sarrazin hat uneingeschränkt recht, liebe GutmenschInnen von der Fraktion der linksgrünen TotalversagerInnen, die ihr mohammedanischen Terrorismus auf unseren Straßen unterstützt!

    Und Sarrazin konntet Ihr nicht abschießen, es wird eng für Euch Totalversagerinnen mit StudienabbrecherInnenhintergrund, denn Euch wird man für das Gesellschaftsexperint des Multikulturalismus verantwortlich machen!

    Multikulturalismus ist Völkermord!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  25. Dieses schreckliche Bild erinnert mich an einen Traum, den ich vor ein paar Monaten hatte: Massen verbeugen sich mitten im Stadtzentrum vor dem Götzengott Allah. Einfach nur grauenhaft. Ich hoffe, dass ich das nicht mehr erleben muss, befürchte aber, dass es so ist. Ich bin noch zu jung….

  26. #29 maria D
    „Leider werden auch Leserkommentare von hier
    zitiert die sicher auf viele Zuschauer abscheulich wirken und unser Image nach aussen schädigen.“

    Macht nix!!! Die Neugier ist stärker! Und als ich das erste Mal PI las, war ich total entsetzt! Das geht doch nicht! Das darf man doch nicht! Aber……

  27. #3 rob567 (13. Nov 2009 18:00)
    Auf welche Art kommen denn die Moslems in die Scheiz?
    ————————————-
    die schweiz hatte schon immer eine grosszügige
    asylpolitik und zudem wurde der familiennachzug von
    gastarbeitern seit dem fall des „saisonniers-statuts“ massiv gefördert (gutmenschlich)
    die jugoslawien-krise hat dann aber das fass
    zum überlaufen gebracht.
    siehe SVP aufstieg seit ca. 1990 plus.

    da die schweizer immer polyglott und aufgeschlossen sein wollen (kontrapunkt SVP),
    ist es sehr schwierig, vernünftige kräfte zu bündeln, die nicht a priori unter nazi-verdacht stehen sollen.

    die gutmenschfraktion hat das politisch/intellektuelle leben während der letzten 20 jahre auch weitgehend paralysieren
    können.(MITTELS FASCHISMUSKEULE)

    aber ich hoffe auch für deutschland, dass ihr
    wieder zu einem vernünftigen selbstbewusstsein
    finden werdet!

    cheers. 5to12

  28. Wenn sich in den kommenden Jahren ein neuer Staat bildet, muss es heißen: jegliche sozialistisch-kommunistische Ideologie ist im Keime zu ersticken (sinngemäß). Das Problem sind ja nicht die Mohammedaner, sondern deren Steigbügelhalter! Dafür muss gesorgt werden, dass diese die Medien nicht mehr unterwandern und die Meinungen beeinflussen können, und die Politik schon mal gar nicht. Das sind diejenigen, die uns diesen ganzen Graus einbrocken….

  29. #29 maria D. (13. Nov 2009 19:30)
    ZDF mediathek
    Forum am Freitag,
    “sind die Deutschen islamfeindlich”.
    Zitat:“
    http://www.zdf.de/

    In dem Pi natürlich als Hetzblog dagestellt
    wird.
    Leider werden auch Leserkommentare von hier
    zitiert die sicher auf viele Zuschauer abscheulich
    wirken und unser Image nach aussen schädigen“

    ——–
    Der „Anti“-Fant geht Nachts los und schmiert Hakenkreuze, damit die Presse erkennt dieses Dorf, Stadt oder Stadtteil hat ein Nazi-Problem.
    Der „Anti“-Fant meldet sich in fremden Foren wie PI an und ist päpstlicher als der Papst. Das heißt sie versuchen Nazi Parolen zuschreiben.
    Du glaubst mir nicht, dann „Rent a Nazi“ so wie der WDR es tat.

    5 Jahre PI bedeudet 5 Jahre Erfahrung. Wie mit meinen Kommentaren die stets auf „awaiting moderation“ stehen. Der Grund dafür ist einfach. PI kann mich nicht einschätzen. Ich akzeptiere es und kann damit leben.

  30. #32 Eurabier

    Solange man den Leuten nur die Rosinen von Blatz klaut, sind sie still! Aber wenn die Butter vom Brot geklaut wird, merken sie das was nicht stimmt.

    Bald gibt es keine Butter mehr!
    Und selbst das Brot wird knapp!

    Und dann ist Schluß mit Lustig!
    Jedes Volk hat mehr Macht als es glaubt!

    Steht auf! Und wehrt euch! Ihr Völker Europas!

    Aber wofür?

    Auch wenn es nervt, das ist unser größter Feind, ist ES besiegt, dann ist der Rest nur eine Episode gewesen!

    http://www.youtube.com/watch?v=cJQUfPaE0oM

    http://www.youtube.com/watch?v=XstsXMPYm40

  31. #29 maria D. (13. Nov 2009 19:30) ZDF mediathek
    Forum am Freitag,
    “sind die Deutschen islamfeindlich”.

    http://www.zdf.de/

    Nun der Moderator ist gar niht soooo schlecht

    Der Geprächspartner ist in billiger GM-Opportunist , der sein Buch vermarkten will und willentlich Fakten weglässt ode r gutedet gutredet !!

  32. In der heutigen Ausgabe der Schweizerzeit finden Sie unter anderem folgende Beiträge

    Spalte rechts
    Biedermann und Brandstifter
    Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor
    Hisham Maizar, Arzt im Kanton Thurgau, ist der Präsident der Dachorganisation der islamischen Organisationen in der Schweiz. Er lässt sich gerne in Podien zur Minarettverbots-Initiative einladen. Mehr…

    Lieber gegen Plakate anstatt gegen islamische Gräueltaten?
    Der Eifer der «Gutmenschen»
    Von Barbara Keller-Inhelder, Rapperswil-Jona SG
    Mit einem unglaublichen Eifer setzen sich selbsternannte «Gutmenschen» gegen die «bösen» Minarett-Plakate zur Wehr – wo, um Himmels Willen, bleibt dieser Eifer bezüglich der Bekämpfung der Gräueltaten, welche jeden Tag, im Namen des Islams, an Männern, und vor allem an Frauen und Mädchen begangen werden?

    http://www.schweizerzeit.ch/

  33. #32 Eurabier (13. Nov 2009 19:36)
    Und bei uns?
    ———————————————-

    #6 5to12 (13. Nov 2009 18:14)

    siehe mein posting oben.
    für mich sind diese zustände absolut unaushaltbar…..

    und übigens:
    DER FASCHISLAM IST DER ANWALT
    DER BARBAREI

  34. #12 5to12 (13. Nov 2009 18:27)

    Keine Steuererhöhungen-> Steuersenkungen, Praxisgebühr und andere Zuzahlungen würden entfallenwürde entfallen, Autobahngebühr wäre kein Thema, eine deutsche alleinerziehende Mutter wäre mit ihren Kindern wieder menschenwürdig versorgt, Medizinische Versorgung wäre wieder in vollem Umfang gewährleistet, u.s.w.

    Ja, Du hast REcht, es wäre Paradiesich.

  35. #36 schorle09
    „jegliche sozialistisch-kommunistische Ideologie ist im Keime zu ersticken“

    Ich erweitere: JEDE IDEOLOGIE!!!

    Und ich trenne persönliche Religion von politischer Ideologie!

    Jede Ideologie setzt ein Menschenbild voraus, das es so niemals gab, es nicht gibt und niemals geben wird!

    Ich hasse alle Ideologien! Wie oft müssen wir noch belogen werden?

    Die Familie ist der wahre Keim jeder Autonomie und der Staat darf nur das Gerippe der Familien sein und dem Schutz des Einzelnen verpflichtet!

    Meine Welt ist ganz einfach!

  36. #5 Eugen von Savoyen (13. Nov 2009 18:12)

    Auf diese Weise wird Krieg gegen uns geführt und erst wenn ein großteil der im Tiefschlaf steckenden Bevölkerung das erkennt, wird es möglich sein Gegenmaßnahmen einzuleiten und linke Politiker, die diese Entwicklung noch fördern, in den Wind zu schiessen.

    Nicht in den Wind…

  37. Die linksgrünen Gutmenschen aus allen Machtspositionen vertreiben und den Islam aus Europa rausschmeissen

    Und schon hat das Leben wieder einen Sinn.

  38. das fragen wir uns auch seit Jahren … Ich tippe aud sado-Masischmus

    , erschüttern mich die regelmässigen Berichte über die negativen Erscheinungen des Islamismus, über die Beschneidung bzw. Verstümmelung von Mädchen und Frauen, über Blutrache, über Steinigungen von so genannten Ehebrecherinnen (die auch als Ehebrecherinnen gelten, wenn sie vergewaltigt worden sind), über Zwangsheiraten, und generell über die zahllosen Beispiele von Unterdrückung von Mädchen und Frauen. Wer solches, bei jeder konkreten Diskussion über den Islam, verharmlosen oder ausblenden will, handelt verantwortungslos und ist auf einem Auge blind.

    Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie sich ausgerechnet Christdemokraten und Sozialdemokraten, und vor allem auch deren weibliche Exponentinnen, für Minarett-Türme, das Gebietseroberungssymbol des Islams und für das Kopftuch, das Symbol für persönliche Unterwerfung und Zweitrangigkeit, einsetzen.

  39. #29 maria D. (13. Nov 2009 19:30) ZDF mediathek
    Forum am Freitag,“sind die Deutschen islamfeindlich”.

    Hoffentlich

  40. #37 Joeshe27 (13. Nov 2009 19:44) Your comment is awaiting moderation.
    #29 maria D. (13. Nov 2009 19:30
    ———————-

    Nachtrag:Wer den Quran gelesen hat und dennoch ein Gutmensch bleibt. Alles „versteht“ nur der „Toleranz“ willen. Hat entweder sein faschistisches Herz entdeckt oder ist wirklich wie Linkskritiker Linke sehen. Dumm, naiv, moralisch Bankrott und dekadent.

  41. Schmeisst endlich die Linken aus der Schweiz: Es fordert man für etwas, dann meckert man darüber:
    http://www.sp-ps.ch/index.php?id=20&action=detail&uid=4113&L=0
    http://www.sp-ps.ch/index.php?id=20&action=detail&uid=4102&L=0

    Noch eine Tatsachenverdrehung der Mediencommunique SP Schweiz vom 13. November 2009:

    „Es ist höchste Zeit, eine fundierte Diskussion über den EU-Beitritt neu zu eröffnen. Gefordert sind handfeste Informationen über die Folgen eines Schweizer EU-Beitritts – ins Zentrum gehört jetzt der schleichende Souveränitätsverlust, den die Schweiz ohne EU-Mitgliedschaft erleidet.“ Die SP-Fraktion will diese Diskussion über den EU-Beitritt dezidiert vorantreiben.

  42. Der gute Mann hat die explosionsartig steigenden Krankenkassenprämien vergessen. Ein Blick in die Spitäler zeigt, an wem das wirklich liegt. Doch Schuld sind angeblich nur wir Raucher, die Dicken und die Alten, die ein Leben lang hart gearbeitet haben. Simulanten und Hypochonder zu erwähnen ist tabu.

  43. #46 Chester
    „Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie sich ausgerechnet Christdemokraten und Sozialdemokraten, und vor allem auch deren weibliche Exponentinnen, für Minarett-Türme, das Gebietseroberungssymbol des Islams und für das Kopftuch, das Symbol für persönliche Unterwerfung und Zweitrangigkeit, einsetzen.“

    Das kann kein klar denkender Mensch

    Und als Christ nehme ich die Kirchen explizit mit in besonderer Verantwortung!

    Ich habe keinen Zweifel das wir diese dunkle Episode unserer Geschichte überwinden werden, doch dann können wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen!

    Und bis zum Morgengrauen werden wir wohl noch durch ein Meer voll Blut waten!

    Gott beschütze uns!

  44. schon die frage: „sind die deutschen islamfeindlich?“

    seltsam; dann sind es (im deutschen fernsehen immer „die deutschen“! warum nicht „wir deutschen“?). schon diese wortwahl bedeutet: die deutschen! nicht wir! wir nicht! – sie sagen im titel schon, das sie nicht dazugehören!!
    sie sagen es so oft, dass es keiner mehr hört!!
    sie gehören nicht dazu, zu „den deutschen“! deshalb auch ihre politik:
    es ist hochverrat, einfach hochverrat!!

    weiterhin; die frage lautet auch nicht ; sind die deutschen islamfeindlich?, sondern sie müsste lauten:
    sind moslemische einwanderer deutschfeindlich?
    das wäre zu beantworten!

    wir als deutsche haben keine bringepflicht gegenüber moslemischen einwanderern!! eine bringepflicht haben einzig diese moslemischen einwanderer!! wollen oder können sie dieser pflicht nicht genügen – so steht es ihnen frei, wieder nach hause zu gehen!!

    aber da die hochverräter an der macht sind und die mehrheit nichts hören will – so läuft es eben wie bisher…

    was wollen wir ihnen denn auch anbieten??

    wer von euch hat am 9. november 2009 unsere nationalflagge aus dem fenster gehängt? wer hat eine flasche sekt geöffnet? wer hat mit seinen freunden, familie kerzen ins fenster gestellt oder ist raus gegangen zum 9. november? das war der zwanzigste jahrestag unserer freiheit!
    der tag der deutschen!!!
    ohne blutvergiessen, ohne gewalt eine diktatur besiegt, verspottet und verjagt –
    uns befreit im wahrsten sinne des wortes!!

    ein einig vaterland geworden gegen alle widerstände hinweg!!!

    aber im deutschen fernsehen nicht einmal die nationalhymne!!
    alle zusammen hätten wir singen sollen – und den barbaresken respekt beigebracht!! und diesen msm-gutmenschen und hochverrätern an den kragen:

    deutschland ist nicht tot!!

  45. #49 WahrerSozialDemokrat (13. Nov 2009 20:22)
    Und bis zum Morgengrauen werden wir wohl noch durch ein Meer voll Blut waten!

    Gott beschütze uns!

    Meine rein persönliche Meinung ist , das der II.Wk ein Ringel-Reih-Spiel war gegen das was uns in Kürze erwartet
    Der 2.WK hat übrigens 55 millionen Menschenleben gekostet

  46. #52 Wild-gewordene dämonische Musel-Horden werden um sich schlagen .. um so schnell wie möglich ins Paradies zu kommen …

  47. Wir Deutsche haben auch nie gewollt, dass man unser Land mit Massen von Ausländern überschwemmt. Aber wurden wir gefragt?

  48. #50 nehring (13. Nov 2009 20:23)

    BEWEGEND!
    CHAPEAU!

    das ist kein kitsch leute!

    helft alle, denn:

    DER FASCHISLAM IST MÖRDERISCH

  49. @ #32 Eurabier (13. Nov 2009 19:36)
    Der öffentliche Dienst zahlt kein …
    Begründet wurde dies mit “angespannten Finanzen”!

    Nicht zu vergessen die 41/42 h Woche, die 3-fache Arbeitsbelastung und die vielen anderen kleinen Nadelstiche.

    Aber warum wird bei Feuerwehrleuten und Krankenschwestern gespart und nicht beim mohammedanischen Hartz IV-Präkariat?
    Warum wird der Staat zunehmend handlungsunfähiger und fördert gleichzeitig den mohammedanischen Geburtenjihad?

    Scheint gewollt zu sein. Die nächsten 5 Jahre ist der ÖD eh am Boden aufgrund Altersstruktur und Krankenstand. Betrifft gerade die Vollzugsbeamten. Das gibt noch Spaß in D…

  50. #52 Chester

    Und das macht mir Angst

    Ich will das nicht, aber die Augen verschließen, kann ich nicht!

    Ich bin ratlos! Nicht um mich habe ich Angst, sondern um unsere Kinder!

    Kein Einziger Musel wird freiwillig das Land verlassen
    Keine einzige Moschee wird geschlossen werden ohne Kampffolgen
    Sie werden als Brückenköpfe das eroberte Terrain verteidigen …. Für Allah

  51. #@#3 rob567 (13. Nov 2009 18:00)

    #Ich verstehe es nicht ganz. In der Schweiz bekommt man doch nur eine Aufenthaltserlaubnis, wenn man eine Arbeit nachweisen kann.#

    Grau, mein Herr, ist alle Theorie!

  52. #60 WahrerSozialDemokrat (13. Nov 2009 20:38) #52 Chester

    Und das macht mir Angst

    Lach der Islam-Freund Schäuble gab da hervorragenden Trost :

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,505956,00.html
    Schäuble hält Atom-Anschlag für eine Frage der Zeit
    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble warnt vor einem nuklearen Terroranschlag. Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis ein solcher Angriff erfolge. Der Rat des Ministers: Man solle sich die restliche Zeit nicht mit Untergangsstimmung verderben.

    Iss Trink sei Fröhlich … morgen bist du tot … so Schäuble

  53. Nochmals in der heutigen „Schweizerzeit“ unter
    Leserbriefe
    http://www.schweizerzeit.ch/

    Ein Leserbrief, der es in sich hat und viele Wahrheiten ausspricht:
    „Stosswaffe gegen das christliche Kreuz“ – unbedingt lesen!

    Ebenfalls unter „Mehr Leserbriefe“ qualitativ ausgezeichnete Texte mutiger Menschen in der Schweiz!!

  54. # 55 Nehring
    „es ist hochverrat, einfach hochverrat!!“
    Wann werden die Verantwortlichen (Hochverräter) für die desaströse Zuwanderungspolitik endlich zur Rechenschaft gezogen, sie haben ein Desaster angerichtet, das die Zukunft Europas gefährdet.

  55. man hat weder uns deutsche, noch die anderen europäer gefragt:

    darum geht es doch. das europa der vaterländer wollen die hochverräter nicht!! einheit in der vielfalt wollen sie nicht!! pluralismus wollen sie nicht!! sie regieren es tot!!

    aber das funktioniert nicht so recht:

    warum ist es erfrischend anders, aber seltsam vertraut: wenn ich in paris zu notre-dame gehe oder in die basilika in budapest oder auf dem escorial bei madrid? wenn ich die eremitage in petersburg besuche oder die kleine, wuchtige kirche in lund, südschweden?
    warum fühle ich mich in der provence so gut unter menschen oder der markthalle von barcelona? warum gefällt mir rügen so gut oder das konzilhaus von konstanz oder die insel mainau? und mailand erst oder meran?
    es ist überall anders, aber gleichzeitig auch vertraut? sind es die menschen vielleicht, freundliche, fleissige, friedliche und erfüllte EUROPÄISCHE menschen??

    und warum fühle ich mich dann unwohl in der pariser metro, den londoner bussen oder der innenstadt von esslingen an einem gewöhnlichem arbeitstag(!)?

    weil ich islamophob bin?

    oder weil es FREMDE sind, die eben nicht freundlich, fleissig, friedlich oder erfüllt sind – sondern mich verachten (obwohl sie von meiner und meiner kinder geld leben?).

  56. #66 Chester

    Na toll, dann geh ich jetzt mal in die Kneipe, ne runde Darten! 😉

    Bevor ich hier noch weiter Trübsal blase!

    Der Kampf hat noch nicht angefangen, aber er wird kommen!

    Doch nicht heute Abend! 😉 Bis bald

  57. Es gab mal ne Zeit, da musste man die Schweiz ganz fix verlassen, wenn man keinen Job hatte. Hab ich selbst noch erlebt!
    Tja, die guten alten Zeiten sind vorbei!

    b Liebe Schweizer! Trefft am 29.November die richtige Entscheidung!!!!!!!/b

  58. Das Linke Strickmuster

    • Rot-Grüne Keimzellen installieren
    • Faschismus und Rassismus inszenieren
    • Zu Demos und Lichterketten mobilisieren
    • Gutmenschen für Linke Ideologie rekrutieren
    • Rot-Grüne Netzwerke installieren
    • Stalins Kampf-gegen-Rechts mobilisieren
    • Kritiklose Masseneinwanderung von Lumpenproletariat
    • Zerstörung der Sozialsysteme, Steuererhöhung
    • Massenarbeitslosigkeit, Kriminalität, Neiddebatte
    • Rot-Grüne Mehrheiten zementieren
    • Systemwechsel, Enteignung, Diktatur des Proletariats

    Muslime sind für die Destabilisierung einer Gesellschaft am effizientesten, entwickeln aber ab 10 % ein schwer lenkbares Eigenleben und der Linke Reiter wird zum Steigbügelhalter eines Gottesstaates.

  59. Es war im Jahre 2020
    Die letzten Schweizer?
    Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der
    benachbarten Moschee in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran
    gewöhnt.
    Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen
    Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen
    Gemeinde in
    unserem Viertel, in ihrer alten Moschee zu eng wurde. Die wenigen
    verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt. Unser türkischer
    Bürgermeister, Herr Mehmet Özal meinte, es sei längst an der Zeit, der
    einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen.

    Die wenigen Schweizer die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre
    Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu
    integrieren. In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in
    Jugoslawisch oder Arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen Schweizer
    Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem
    Erlernen von Fremdsprachen.

    Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt
    aber immer wieder ins türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns.
    Alex ist das einzige Kind mit Schweizer Eltern in seiner Klasse, er
    versucht sich so gut er kann anzupassen.

    Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem
    Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem
    Bevölkerungsanteil vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen. Der
    Sprecher sagt, dass auf Druck der fundamentalistischen „Partei des einzig
    richtigen Weges“ im Bundeshaus ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt
    wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie wird jetzt
    nicht mehr sofort als Schweizerin erkannt und freundlicher behandelt.
    Ausserdem soll auf einstimmigen Beschluss ein „Tag der Schweizer Schande“
    eingeführt werden, der an die Intoleranz der Schweizer erinnern
    soll,insbesondere an die Ausländerfeindlichkeit.

    Ich sehe aus dem Fenster auf die Strasse. Die Barrikaden sind noch nicht
    weggeräumt und rauchen noch; aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am
    Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in
    unserer Strasse eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und
    kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben. Meine Frau hat
    wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da
    Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein
    grosses Glück.

    Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt, mein Berater, Herr Hassan Muftluft
    sagt,ich sei als Schweizer nicht mehr vermittelbar und hat mir einen
    Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine
    Chance bekommt man nicht alle Tage.

    Mein Vermieter, Herr Ali Yüksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die
    Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir
    sollten uns schon mal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen
    Einspruch meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen
    Behörden.

    Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus
    unserer Gemeinde nicht.

    Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und
    Nachbarn,in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat
    dort allen
    deutschsprachigen grosszügigerweise ein Stück Land angeboten. Es ist eine
    Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache
    und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!

  60. #3 rob567 (13. Nov 2009 18:00) Ich verstehe es nicht ganz. In der Schweiz bekommt man doch nur eine Aufenthaltserlaubnis, wenn man eine Arbeit nachweisen kann. Wird man arbeitslos, bekommt man für eine bestimmte Zeit Arbeitslosengeld und dann nichts mehr. Auf welche Art kommen denn die Moslems in die Scheiz?

    Wer sich über die zunehmende Zahl an Menschen aus Nord-, und Schwarzafrika in Europa wundert…findet hier – eine! – der Lösungen.

    Auf einen sehr kurzen Nenner gebracht…mit einer Europäerin ein Kind zeugen…und die AE ist gesichert.

    Die wahren Geschichten:

    http://www.1001geschichte.de/unsere-wahren-geschichten/

    Forum…jede Menge Lesestoff…:

    http://forum.1001geschichte.de/

  61. #70 nehring

    Ich könnte Dir um den Hals fallen.

    Das fühle ich schon lange, Du hast es ausgedrückt, besser als ich es jemals könnte!

  62. Ausländerphilosophie der Schweiz 1978.

    Ausländer, das musst du wissen:

    Die Schweizermacher – Kapitel 1 (German)

    http://www.youtube.com/watch?v=-_yyMb_QRzU

    Was 1978 in der Schweiz als eine gutbürgerliche, vernünftige und gutmütige Einstellung gegenüber Ausländern angesehen wurde, das gilt 2009 als rechtsradikal.

    Begriffe wie „radikal“ und „extrem“ werden dazu benutzt, vom gleichgeschalteten und manipulierten Mainstream divergierende Standpunkte zu stigmatisieren. Zugleich wird der verfassungswidrige Mitten-Extremismus schöngeredet.

    Zweifellos, Adolf Hitler wäre heute in einer der extremistischen SPD-CxU-Mittenparteien. Karrieregeile Streber biedern sich bekanntlich gerne dem Mainstream an.

    Der Filmclip ist zwar humoristisch gemeint, zeigt aber doch sehr deutlich den damals als normal geltenden Zeitgeist auf. Wenn man den damaligen Zeitgeist in Relation setzt zum heutigen in der Mainstream-Politik vorherrschenden pro-islamistischen Extremismus, dann wird sehr deutlich, wie weit sich die Gesellschaft von einem vernünftigen und ausgewogenen Weltbild entfernt hat.

    1978 hätten gutbürgerliche Schweizer die heutigen Zustände als Horrorvision, als eine Folge linksextremistischer Demagogie bezeichnet. Der Film zeigt auch deutlich, inwieweit die Machtelite in der Lage war, den westlichen Zeitgeist in relativ kurzer Zeit radikal umzudrehen. Die kontrollierte Mainstream-Presse will uns jedoch beständig einreden, dies habe sich einfach so, von alleine ergeben.

    Mächtig ist, wer darüber entscheiden kann, was als normal, als vernünftig, als gemässigt, als ausgewogen gilt. Extremistische Positionen von 1978 gelten heute als normal, und normale Standpunkte von damals gelten heute als extremistisch.

    Wer darüber entscheiden kann, wer als extremistisch und als radikal bezeichnet werden kann, der hat wahre Macht. Wer darüber herrscht, was als normal gilt, der definiert die Norm, der definiert den Mainstream, der hat wahre Macht.

    Die Standpunkte der heutigen Mittenparteien bezüglich der Ausländerfrage galten damals, 1978 in der Schweiz als extremistisch. Nur Linksextremisten und von Moskau finanzierte Kommunisten hatten damals solche Positionen. In der Tat, die kapitalfaschistische EUdSSR hat grosse Fortschritte gemacht.

    Bezüglich sozialer Gerechtigkeit vertreten mitten-extremistische Parteien heute rechtsreaktionäre Positionen, bezüglich der Ausländerfrage vertreten sie linksextremistische Multikulti-Positionen.

    Ist es nicht interessant, wie sich die mitten-extremistischen Bilderberger-Marionetten, wie in einem Selbstbedienungsladen Teilaspekte extremistischer Parteiideologien bausteinartig zu einem neuen Weltbild zusammenfügen, und die Menschenmassen auch noch davon überzeugen können, die daraus resultierenden Standpunkte seien normal? Wie auf einer Klaviertastatur werden hier Ressentiments gespielt, werden hier verschiedene parteipolitische Lager instrumentalisiert, um die Gesellschaft und somit auch den Zeitgeist in die gewünschte Richtung zu manipulieren.

    Man hat auf diese Weise die schlimmste aller Welten konstruiert – aus den finstersten Parteiideologien sämtlicher Lager. Man ist heute so sozial- und gewerkschaftsfeindlich, wie der Kapitalist, so feindselig gegenüber Individualismus und Freidenkertum, wie der Kommunist, so militaristisch und verfassungswidrig, wie der Faschist, und so wehrlos-naiv gegenüber islamistischem Kulturimperialismus, wie der grüne Multikulti-Schwachkopf.

    In der Tat, haben die Kulturideologen und Parteidemagogen der Postmoderne da nicht etwas Wunderbares zusammengebastelt? Ein Frankenstein-Monster haben sie da erschaffen, und wehe, wehe, wenn dieses Monster erst zum Leben erwachen wird, und jede Art von divergierender Meinung als politisch nicht korrekt, als radikal diffamierend unter sich zermalmen wird.

    Gruss NH

  63. Sehr gute Aufstellung was hier gezeigt wurde. Doch mir wäre es lieber, wenn die Kosten dieser Sozialbelastungen in Zahlen direkt gezeigt werden könnten, damit das Volk das einmal besser verstehen werden und zum anderen gezeigt wird, was unsere so „Lieben“ Politiker, besonders der dies zu verantwortenden SPD mit den Grünen so gerne verschweigen und damit das eigenen Volk direkt belügen und betrügen.
    Denn damit wird ebenfalls auch offen gelegt, das, wer sich das nicht gefallen läst, einfach aus dem Weg geräumt zu werden, gefährdet ist.
    Man muss hier genau das gleiche darstellen wie es die von der Roten Mafia gelenkten Medien, den Missbrauch der Steuern und andere Geldmittel an den Manager gezeigt wird, Denn das Nennen von Beträgen gleich welcher Höhe, läst auch den dümmsten Bürger erschauern. Denn so wird die natürliche Habsucht von dermaßen angestachelt, das es diesen Politikern gerade dazu dient, damit gegen ihre direkten politischen Gegnern zu hetzen und das mit ziemlichen Erfolg. So denke ich dass man hier die gleiche Politik betreiben sollte, nämlich mit Zahlen diesen politischen Unsinn das der Islam friedlich sei, begegnen.
    Besonders kann hier auch die indirekte „Unterstützung“ des Rauschgifthandels gezeigt werden, wie dies mit den kostenlosen Methadon-Ausgaben an Rausgiftsüchtigen, und die Überhäufung der Wartezimmer bei Ärzte von überwiegend muslimischen Ausländern das ganze Gesundheitssystem in frage gestellt ist und die immer größer werdenden Belastungen im Gesundheitssystem genau diesen Umstand zu verdanken ist.

  64. Mit der kriminellen statistiken, wird das Volk ebenfals belogen und betrogen. Ich habe es selbst erleben können, wie diese Statistiken ge. und verfälscht werden. Denn die meisten Dilikte von Aisländern werden mit gerigen lapalien für diese eingestellt und fallen deshalb aus der Statistik raus. Nur das in den Gefängnissen dennoch mehr Ausländer sind als einheimische, fält dann für die Öffendlichkeit nicht mehr ins gewicht, weil darüber einfach nichts mehr an die Öffendlichkeit kommt.

  65. Der letzte Satz trifft es im Kern „geschichtlich wohl einmaligen Hochverrats der europäischen Eliten gegenüber ihren Völkern gemacht haben.“ Wann werden die Verantwortlichen vom Volk zur Rechenschaft gezogen?

  66. Hat auch direkt oder indirekt mit dem Thema
    zu tun:

    Seit fast vier Wochen läuft die Sarrazin – Online-Petition, bis jetzt haben sich
    – vergleichsweise von der Anzahl her lächerliche – knapp 9000 Unterstützer
    eingetragen!!
    Das ist mehr als beschämend.
    Aber es ist offensichtlich bequemer, anonym per Nicknamen die Tastatur bearbeitend Sarrazin’s Mut zu bejubeln oder zu kritisieren. Persönlich mal Flagge zeigen und nicht nur in diversen Kommentaren geistig
    anwesend sein, dass wäre ehrlicher und vor allem in der Sache hilfreicher.
    Sarrazin hat’s vorgemacht…

  67. In der Schweiz dürfte es kaum anders sein als in D oder anderswo:

    Jeder nicht in die Sozialkassen einzahlende „Zuwanderer“ (Zudringling träfe es eher) dürfte pro Jahr Migrationsfolgekosten (Versorgung, Lebensunterhalt, Wohnung, Krankenvorsorge und -behandlung, Sozialarbeit, Wertvernichtung von Wohnraum im Umfeld (nicht-mehr-schweizer Stadtteile), Grenzsicherung, Sprachunterricht, Schulen, Polizei, Gefängnisse, Kriminalität, Kriminalitätsverfolgung usw. usw.) in Höhe von geschätzt mindestens 30.000 € bzw. den entsprechenden Betrag in sfr verursachen.

  68. Was wollen wir tun gegene die Jünger des Bösen?
    Ich werde es so halten wie damals. Das hat meine Haltung gegenüber Musels nachhaltig geprägt.

    Vorurteile?

    Weiberfastnacht vor vielen Jahren in meiner Heimatstadt. Frühere Stammkneipe. Meine Freunde sind nicht da. Beim Verlassen begrabscht ein schmuddeliger, alkoholisierter Typ meine zugegebenermaßen attraktive Frau.
    Sie war im 5 Monat schwanger.
    Aber – unerreichbar für ihn wie der Mond für ein fettes Schwein.
    Ich stoße ihn zurück: „Finger weg von meiner Frau!“
    Wir sind in der Tür.
    Ich erhalte von halbrechts einen heftigen Faustschlag gegen meinen rechten Wangeknochen.
    Mein Karnevalshut fliegt zu Boden. Ich drehe mich um.
    Der Belästiger.
    Ich schlage ihm in die Schnauze, links, rechts, auf die Nase, in die Wampe.
    Mache ihn platt.
    Er geht wimmernd zu Boden.
    Blutet. Arztreif.
    Hätte meine Frau mich nicht zurückgehalten, ich hätte ihn zumindest krankenhausreif geprügelt.
    Seine Zechkumpane stehe Maulaffen feil haltend dabei und glotzen.
    Wagen es nicht einzugreifen.
    Schleppen ihn in die Kneipe.
    Die Polizei kommt.
    Nimmt ihn hops.
    Algerier, sagen sie. Den kennen wir. Nict hat das erste Mal. Aber das erste Mal, dass man ihm das Maul poliert hat.
    Seine Kumpels- Nordafrikaner.
    Sexuelle Belästigung, Beleidigung, tätlicher Angriff.
    Schöne Litanei.
    Hätte er ein Messer gehabt – es hätte wenig genützt. Ich bin Judo-Grüngürtelträger. Da kommt man mit etwas Glück auch damit klar. Man tritt einem Angreifer unvermittelt, ohne jede verbale Vorwarnung, explosiv und mit aller Macht gegen den Handknöchel, wahlweise in die Eier.
    Wurde das Schwein ausgewiesen?
    Nein.
    Das reichte nicht einmal anno pief.
    Niemals zuvor und nie danach hat es je ein Einheimischer, Europäer, Amerikaner gewagt, meine Frau zu belästigen.
    Das sagt eigentlich alles.
    Heute würde ein Angreifer trotz meines inzwischen fortgeschrittenen Alters genau so wenig Glück haben.
    Judo – reicht immer noch.
    Zudem mache ich seit Jahren wacker Krafttraining – meine Frau übrigens auch. Auch mein Sohn. Meine Tochter – vertraut auf Pfefferspray.
    Ich kann jeder Frau, jedem Mädchen, Senior, Jugendlichen – eigentlich allen – nur dringendst raten, Selbstverteidigung zu erlernen.

    Tja, soweit ist es gekommen.
    Wünsche mir oft, ein Frangenberg, du Mont, Ströbele, Özdegier, Kerner oder wie sie alle heißen würde meine Frau mal belästigen ..

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