Die Wende verraten - SozialdemokratenUnter dem Motto „Es geht um unser Land!“ ruft die Bürgerinitiative „Politik für die Mitte“ für den 18. Januar 2010 erneut zu einer friedlichen Demonstration in Potsdam gegen die gegenwärtige rot-rote Regierung auf.

Es geht um unser Land. Es geht um politische Sitte, Anstand und Moral. Es geht darum, wie wir unser eigenes Leben in der DDR bewertet sehen wollen und ob uns dort die Maßgabe von „DIE LINKE“ und Platzecks SPD gerecht werden kann.

Es geht um unser Land und die Frage ob es korrekt ist, dass Ministerpräsident Platzeck mit Denunzianten Politik macht. Und es geht um die Frage, ob wir solch eine Regierung dulden wollen.

Es geht um unser Land und die Frage, ob eine Partei, die für das Unrecht in einer Diktatur verantwortlich ist und unzählige Opfer hinterlassen hat, heute in der Verantwortung für unser Bundesland stehen darf.

Es geht um unser Land!

„Politik für die Mitte“ ist ein loser Zusammenschluss engagierter Bürger gegen die rot-rote Regierung in Brandenburg.

Treffpunkt: Montag, 18.01.2010, ab 17:30 Uhr auf dem Vorplatz vom Nauener Tor (14467 Potsdam, Kreuzung zur Friedrich-Ebert-Straße)
Kundgebung: 18 Uhr
Beginn des Zuges: ca. 18:30 Uhr
Route: Nauener Tor, um den Platz der Einheit bis zur Propsteikirche St. Peter & Paul

(Pressemitteilung der Bürgerinitiative Politik für die Mitte – Gegen Rot-Rot)

image_pdfimage_print

 

38 KOMMENTARE

  1. Steigen die Zahlen denn, also werden es mehr ?
    Ist leider gar nicht meine Ecke… naja… mehr oder weniger „leider“…

    Aber Viel Glück den anscheinend letzten Anständigen in Mitteldeutschland !

  2. Ich finde es gut dass die Leute so hartnäckig bleiben. Es bewegt sich was in Deutschland, in jeder Hinsicht. Zwar ist das Erwachen langsam, aber dafür stetig!!

    Studi- und MeinVZ Gruppe:

    pi-news.net hat recht!

  3. Jaja,
    die Linken haben uns verraten
    die SPD verrät uns
    die CDU verrät uns
    die FDP verrät uns
    die Grünen hassen alle Deutschen

    und andere Parteien sind „unwählbar“, weil einer was gesagt hat. Ausserdem:
    Was ist schon eine vergewaltigte Tochter oder ein abgestochener Sohn im Vergleich zu der Schmach, bei einer GEHEIMEN Wahl sein Kreuz bei einer Partei rechts der CDU machen zu müssen? Da kann ja der Deutsche an sich abends nicht mehr schlafen, solch ein Unbill hat er auf sich geladen.

    „Was soll man denn sonst wählen“
    „Die anderen sind auch nicht besser“

    Wenn eine Diktatur die Bürger eines Landes verkauft, dann trifft die Bürger keine Schuld.

    Aber in einem Land, in dem es noch Alternativen gibt diese zu missachten und über die freiheitlich gewählten Missstände zu jammern, das bringen nur die Deutschen fertig.

    PVV in Holland ist die stärkste Partei (Wilders)
    BNP in England… bin ich mal gespannt, schätze auf über 15 %

    Und Deutschland? 10 Splitterparteien, bundesweit jeweils im Promillebereich. Jeder bekommt, was er verdient.

  4. #3 killerbee

    Hast mal wieder recht!

    Aber hier ist es ja auch nicht besser, das konnte man wieder an dem Artikel über pro Köln sehen, da sägen wir uns wieder gegenseitig die Stuhlbeine ab! Muss ja nicht jeder pro lieben, aber anstatt gemeinsam dort zu kämpfen wo es möglich ist, wird auch noch aufeinander eingedroschen!

    Nach dem Motto: Schaut her, ich bin besser als ihr!

  5. Geldhahn zugedreht

    Ausgerechnet die Nazi-Gegner gelten als verfassungsfeindlich“, empörte sich vergangene Woche die Süddeutsche Zeitung. Anlaß war der Entzug der Gemeinnützigkeit des Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchivs (Aida) in München durch das zuständige Finanzamt.

    Grund hierfür ist die Aufnahme der Einrichtung in die Liste der „linksextremistischen und linksextremistisch beeinflußten Organisationen“ des Bayerischen Verfassungsschutzes. Die Erwähnung im Landesverfassungsschutzbericht 2008 hatte für Aida bereits im April vergangenen Jahres erste Konsequenzen nach sich gezogen. Die Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus schloß den Verein aus einem angeschlossenen Beratungsnetzwerk aus. Laut der Süddeutschen endete dadurch auch die Finanzierung einer Teilzeitstelle…

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M52d63830f94.0.html

  6. Vor kurzem rief mir noch der Ede zu:
    „Ich wähle SPD, und du die CDU!“
    Ein Wahlkampfspruch, ein neuer sticht:
    „Wir heben keine Steuer nicht!“
    Doch was uns wohl ein Wahlversprechen bringt,
    wenn bald daraus nur ein Verbrechen springt?
    Viel Beifall wir den Siegern nach den Wahlen zollen,
    doch dann wir nicht für die Versprechen zahlen wollen.

  7. O.T.

    MÜNCHEN: „DREI MÄNNER“ TÖTEN MÜNCHNER MANAGER.

    Die „Tatverdächtigen“ wurden festgenommen.

    Handelt es ich um „Raucher, Nichtraucher, Spaziergänger, Fahrgäste, Jugendliche, junge Männer etc.“ ???

    Es kann sein, daß man es uns verrät….

    http://www.oe24.at

    (Bitte klicken Sie im Link weiter unten auf: „Leiche entdeckt. Münchner Banker lag tot im Lieferwagen. Der 36jährige wurde seit Donnerstag vermisst.“)

  8. Gute Aktion!

    Da ich seit Jahren oft in BRB a. d. Havel bin weiß ich aber aus Gesprächen, daß die Anzahl der unverbesserlich verbrämten Bolschewisten dort grade wieder zunimmt.
    Deshalb glaube ich, daß die Aktion nicht so recht fruchten wird. Siehe Wahlergebnisse!

    Trotzdem, es gilt aufzuklären!
    Viele – besonders junge – Zonis sind politisch unerfahren und haben nicht live erleben können, wie ihre Eltern noch 1989 aus dem Stand für eine Banane höher als der imperialistische Schutzwall gesprungen sind.
    Sie wissen nicht, was Sozialisten-/Kommunistenwirtschaft für eine Scheiße in der DDR war.
    Jetzt wählen viele junge Dussels dieses linke Bolschewisten-Gesindel 🙁

    Deshalb:
    Viel Erfolg und eine hohe Teilnehmerquote für die Montagsdemo!

  9. Integration in Frankreich

    Minister fürs Französischsein

    Ausländer, Einwanderer, Muslime – wo bleibt die Nation? In Frankreich soll das ein Minister klären:

    Jeden Dienstag und Mittwoch um 15 Uhr begeben sich Minister der französischen Regierung in das Palais Bourbon, um sich anschreien zu lassen. »Fragen an die Regierung« heißt das Schauspiel, und wer da von den Bänken des steilen Amphitheaters herab fragt und schreit, sind Abgeordnete der Nationalversammlung. Die Minister haben noch nicht einmal ein Rednerpult. Die Szenerie spiegelt das Machtverhältnis zwischen Regierung und Parlament zwar verkehrt wider, dient aber dem Dampfablassen. In diesen Wochen bekommt vor allem ein Minister die volle Ladung ab: Eric Besson. Wenn er Rede und Antwort steht, heißt es »Verräter!«, »Lüge!« oder auch »abschieben!«.

    Ihm ist nichts anzumerken. Der »Minister für Immigration, Integration, nationale Identität und solidarische Entwicklung« zeigt stets dasselbe ungerührte Gesicht. Allenthalben wird »der meistgehasste Mann Frankreichs«, wie ihn das Wochenblatt Marianne nannte, attackiert, beschimpft, verächtlich gemacht, aber Besson bleibt stoisch…

    http://www.zeit.de/2010/03/Besson-Portraet

  10. „Es geht um unser Land“.

    Das interessiert die Polit-Eliten seit Ende der 60er-Jahr bereits nicht mehr.

  11. Linksextremismus in Konstanz

    Seldwyla

    Noch einmal, das von Linksextremisten unterwanderte Seldwyla befasst sich demnächst in der Straßenumbenennungskommission mit dem Wilhelm-von-Scholz-Weg, einem Fußweg der von der Eichhornstraße hinter dem Waldhaus Jakob zur am See gelegenen Scholz-Villa führt.

    Dazu haben die Bürger von Seldwyla nun zu einem Vortrag mit einer Germanistin der Universität Seldwyla geladen.

    Ein Bürger fragte, ob Wilhelm von Scholz es verdient habe, dass ein Weg nach ihm benannt ist.

    Ein offensichtlicher Linksextremist sagte darauf , Wilhelm von Scholz habe ein NSDAP-Parteibuch gehabt und sei ein Antidemokrat.

    Die Germanistin plädierte für historische Nachhaltigkeit, man solle Spuren der Vergangenheit für künftige Generationen bewahren, die sich womöglich ein anderes Urteil bilden. Das ist sicherlich nicht ganz falsch, aber dennoch für mich idiotisch. Sie schlug vor, den Vornamen wegzulassen, weil dann die Familie Scholz insgesamt erinnert werde. Gut, der Vater von Wilhelm von Scholz war preussischer Finanzminister unter Bismarck.

    Offensichtlich kennt diese Germanistin aus Seldwyla das Werk von Scholz nur oberflächlich aus Handbüchern. Von seinem dichterischen Rang hat sie keine Ahnung, denn sie reduzierte ihn auf seine politische Haltung, wobei sie immerhin zu den Linksextremisten auf Distanz ging und in ihm einen Nationalliberalen sah.

    Das Konzept der Germanistin mit der historischen Nachhaltigkeit kann ich nur verdammen, denn es ist von Werterelativismus angekränkelt.

    Ich kann die Frage entscheiden, ob Wilhelm von Scholz es verdient hat, dass ein Weg nach ihm benannt ist, weil ich in der Lage bin, den literarischen Rang dieses großen Dichters zu erkennen. Ich bin in der Lage zu beurteilen, ob etwas meisterhaft erzählt ist. Ich hatte das große Glück die Novelle Die Pflicht in einer Ausgabe von 1932 aus einer Bücherkiste des Antiqariats am Zähringer Platz zu ziehen und möchte hier nicht die Gelegenheit verstreichen lassen, mich bei den Eheleuten Erdmann zu bedanken dafür, dass sie dieses Antiquariat betreiben, das mir schon viel schwächere, aber dennoch für mich wichtige Bücher beschert hat.

    Diese Novelle ist einfach meisterhaft, meisterhaft, wie sie den zwischen Japan und den Vereinigten Staaten heraufziehenden Krieg in einer selten anzutreffenden erzählerischen Dichte heraufbeschwört, meisterhaft, wie sie die westliche Kultur der Vereinigten Staaten der durch den Schintoismus geprägten japanischen gegenüberstellt.

    Gerade weil wir heute in einer von Kulturkonflikten geprägten Zeit leben, ist eine solche Novelle lesenswert. Auch, weil es in unserer Zeit kaum ein Gespür für die Fremdheit von Kulturen mehr gibt. Demgegenüber kann man etwa Grass vergessen, ihn könnte man eher auf seine politische Haltung reduzieren, das ist ein Provinzdepp, während die Dichtung von Scholz weltläufig ist.

    Indem die Germanistin Scholz auf seine politische Haltung reduziert hat, hat sie nachhaltig ihr Seldwylatum unter Beweis gestellt.

    Die bloße Mitgliedschaft in der NSDAP ist kein Grund für eine Umbenennung. Gerade ein prominenter Dichter wie Scholz wurde dazu gezwungen und musste Repressalien für sich und seine Familie befürchten, wenn er sich den Nazis gänzlich verweigerte.

    Wilhelm von Scholz hat 1932 die Goethe-Medaille verliehen bekommen. Er war 1932 Mitglied der preussischen Akademie, Sektion Dichtung, ein Foto liegt mir dazu vor, man sieht ihn darauf mit den Manns. 1933 ist er nicht mehr dabei, zumindest nicht auf dem offiziellen Foto der Akademietagung, auch dieses Foto liegt mir vor. Das ist ein Beleg, dass er sich nicht den Nazis andiente. Man darf davon ausgehen, dass er sich den Naziherrschern teilweise verweigerte aber von ihnen zu Kompromissen gezwungen wurde. Ob er sich dabei hat korrumpieren lassen, möchte ich bezweifeln.

    Auf jeden Fall sind die Linksextremisten bisher den Beleg einer solchen schuldhaften Verstrickung in das NS-Regime schuldig geblieben, die eine Umbenennung des Weges bei einem Dichter dieses Ranges rechtfertigen würde.

    Man darf doch in dieser ganzen Sache nie außer Acht lassen, dass dahinter der linksextreme Bürgermeister steckt, der schon bei der Schändung des Allmannsdorfer Familiengrabs der von Scholz am Freiburger Regierungspräsidium scheiterte und durch den doch dieses linksextreme Pack sich in Konstanz breitgemacht hat.

    Dieser OB besuchte mit seiner Frau China zu einer Zeit, als man in dieses Land nur zur Kaderschulung kam und trat ein Jahr vor seinem 96er Wahlkampf in eine Erfurter Sozietät ein, in der auch ein Untersuchungsführer der Stasi war.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kultur-bodensee/Fuer-historische-Nachhaltigkeit;art411638,4125764

    Jetzt hat ein Linksextremist zu dem Südkurier-Artikel einen Kommentar hinterlassen, der vorgibt ein Umbenennungsgegner zu sein, und der das Anliegen der Umbenennungsgegner diskreditieren will, indem er eine Umbenennung der nach Einstein benannten Straßen und Schulen als vordringlicher ausgibt, um dadurch die Umbenennungsgegner als Antisemiten erscheinen zu lassen. Sind halt die schmutzigen Stasi-Tricks der Linksextremisten.

  12. Hört man sich die Sprüche der Abschieben-ist-unmenschlich-Fraktion an, sind alle Asylanten – egal ob legal oder illegal- arme, schwache Verfolgte, die es, auf Steuerzahlers Kosten, zu beschützen gilt. Dass dem nicht so ist, zeigt erneut die gestrige Razzia in Viersen, Mönchengladbach, Geldern, Düsseldorf, Aachen und Krefeld.

    Eine marokkanische Schleuserbande hat nach neustem Ermittlungsstand in elf Fällen Marokkaner mit “Scheinehen” in’s Land geholt. Drahtzieher des lukrativen Geschäfts ist ein 52-Jähriger mit unbekannter Staatsangehörigkeit – und natürlich auch bereits vorbestraft. Der Preis für die so Geschleusten: Zwischen 12 000 und 15 000 Euro pro Person.

    Macht bei [nachgewiesenen] elf Fällen zwischen 132 000 und 165 000 Euro. Man darf davon ausgehen, dass der “Firmengewinn” höher ist, aber selbst für die zugrundeliegende Berechnung von elf “Kunden” ist das ein hübscher Gewinn. Einer, für den ein gesetzestreuer Bürger lange arbeiten muss, aber das nur am Rande. Der springende Punkt ist der: Dieser Preis ist für wirklich Arme gar nicht bezahlbar – was hier in’s Land geholt wird, ist der kriminelle Bodensatz.
    Der geschilderte Fall ist auch kein Einzelfall. Ich verlinke einfach mal einen Kurzabriss:

    http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=20536

  13. Moschee für Moschee

    In Duisburg Marxloh steht bereits eine riesige Moschee. Eine Integration der Zuwanderer in Marxloh findet schon lange nicht mehr statt: Wozu auch, es ist ja alles da, wie man es in der Türkei auch findet – mit dem deutschen Sozialstaat als dickes Plus obendrauf. Deutsche, die es sich leisten können, verlassen diesen Stadtteil und die, die es sich nicht leisten können, halten den Mund und den Kopf gesenkt.

    Den Alltag in Marxloh beschrieb die GdP anschaulich bereits in einer Ausgabe von 2008: Gewalt gegen Polizei – wenn das Schutzschild zur Zielscheibe wird. Da war die erste Mega-Moschee noch in Bau – jetzt soll in Duisburg-Walsum, einer Nachbargemeinde von Marxloh, ein weiterer Riesenbau hochgezogen werden, berichtet die Deutschlandwoche:

    In Walsum, einem Duisburger Stadtteil, der unmittelbar an den Stadtteil Marxloh angrenzt, in dem sich die mit NRW- und EU-Millionen mitfinanzierte Megamoschee befindet, soll eine neue Großmoschee entstehen. Beantragt hat den Bau der Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) mit Sitz in Köln.

    Das neue Indoktrinationszentrum, in dem auch Betten für 40 Kinder vorgesehen sind, soll 7000 qm umfassen. Der VIKZ ist bekannnt als radikalislamische Vereinigung, deren Aktivitäten integrationshemmend seien, so die Marburger Turkologin Ursula Spuler-Stegemann.

    [Quelle: Runder Tisch Niederbayern]

    VIKZ, einer der größten islamischen Verbände, steht übrigens unter dem Verdacht, eine anti-westliche und anti-demokratische Einstellung zu propagieren. Eigens deshalb wurde eine Arbeitsgruppe innerhalb der Kölner Polizei gebildet, die 2006 schwere Vorwürfe gegen VIKZ erhob.

    http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=20583

  14. #17 Nordisches_Licht

    Ich weiß schon warum ich aus dem Verein ausgetreten bin! Und als ich passiver Juso war, war es nur halb so schlimm, bis ich die Nahles kennenlernte, aber da dachte ich auch nur, was für eine Spinnerin und jetzt!

    Sorry Leute, aber das mit der SPD tut mir richtig weh!

    Marc Uwe Kling – Wer hat uns verraten..
    http://tinyurl.com/y9b3xnv

  15. #22 Kddsaar

    Dem würde ich nicht soviel Beachtung schenken!

    Umgekehrt fände ich es interessanter.

    Ich hab da so meine Vermutungen, wenn ich gewisse allein stehende Genderistinnen mit Schäferhunden sehe. 😉

  16. Am allerbesten zum Thema Pro-Köln/Pro-NRW/Reps, etc. finde ich immer die Argumentation:

    „Die sind unwählbar, weil auch echte Nazis die wählen!“

    Da lieg ich jedes mal am Boden vor Lachen!

    Wenn die Nazis eine Partei wählen, die sich GEGEN die islamisierung ausspricht, dann ist diese Partei also nicht wählbar? Also muss man dann wohl eine Partei wählen, die FÜR die islamisierung ist, auch wenn man eigentlich dagegen ist, nur um sich von den bösen Nazis abzugrenzen….

    Wenn man einem Deutschen etwas verbieten will, muss man ihm nur sagen, dass das Nazis auch machen.

    Sollen die Nazis etwa die LINKE wählen, nur damit hier manche mit gutem Gewissen bei pro-NRW ihr Kreuzchen machen können und dabei die Gewißheit haben, dass sie was anderes als die bösen Nazis gewählt haben? Was leben hier in Deutschland bloss für Heuchler…

    Wenn irgendwann eine Gruppe von Glatzköpfigen die Einhaltung der Menschenrechte fordert, was machen die Deutschen denn dann?
    Ich würde wetten, dass es dann eine Lichterkette „gegen Menschenrechte“ gibt, nur um den Nazis zu widersprechen und sich von ihnen zu distanzieren. Wie trotzige Kinder.

    Und dieses Schema zieht sich durch die ganze Parteienlandschaft rechts der CDU: DVU distanziert sich von REPs, die sich von der NPD distanziert, die sich von den BIW distanzieren, die sich wiederum von BPE distanzieren, etc….. Und innerhalb der eigenen Parteien distanzieren sich die Leute auch schon voneinander. Wie im Kasperltheater.

    So lange den Leuten ihr „Ruf“ (bei einer GEHEIMEN Wahl!!!) wichtiger ist als nach Einbruch der Dunkelheit mit einem sicheren Gefühl durch die Stadt zu gehen, sollen sie sich nicht über die gemesserten Biokartoffeln echauffieren. Sie sind schließlich mitschuldig an den Verhältnissen.

  17. #27 killerbee

    Aus meinem Herz gesprochen!

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.

    Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größter Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

  18. letztendlich wird der Historiker über das Deutschland nach der Wiedervereinigung schreiben, dass es einer olanmässig vorgehenden Minderheit gelang, aufgrund von Passivität und Unwissen der Mehrheit übermässig Einfluss zu erlangen. Schade um das Land Konrad Adenauers, dessen Werk in Sekundenschnelle vernichtet wurde.

  19. und dennoch sind die SED-Linken von knapp 25% der Wähler gewählt worden.
    Kann man nun sehen wie man möchte – aber meiner Meinung nach haben die sehr wohl ein Anrecht an einer Regierungsbeteiligung. 1/4 aller Stimmen zu ignorieren fände ich daher nicht so wirklich ok.
    Deswegen sind die Demos richtig um gegen Mißstände vorzugehen, sie eignen sich aber nicht um 1/4 aller Wahlstimmen für ungültig zu erklären.

    Nur mal so am Rande, ich mag die Linkspartei nicht und werde sie auch nie wählen. Aber manchmal muss man eben ein Wähler-Votum so hinnehmen. Das ist eben in der Demokratie so, auch wenn Arschlöcher in diesen Parteien sitzen.

  20. Außerdem
    wenn ich schon das Plakat im obigen Foto sehe
    „die Wende Verraten – Sozialdemokraten“

    …dann zeugt das auch nicht gerade von politischer Weitsicht der Agiteure, sondern ist vielmehr eine historische Verklärung der Tatsache das es doch gerade die CDU war die Spekulaten Tür und Tor geöffnet hat um im Osten die kaputte „Wirtschaft anzukurbel“… oder soll ich besser sagen „um den Laden leer zu räumen“? Denn das trifft es wohl am ehesten.

  21. Das Problem ist doch nicht, dass 25% in Brandenburg die SED-Nachfolger gewählt haben, sondern dass 1 Mann, nämlich Platzek, entscheidet mit den Stasikommunisten eine Koalition einzugehen. 75 % haben demnach nicht
    die SED-Nachfolger gewählt, werden aber von Platzek hintergangen.

  22. AUF ZUR PALMSONNTAGS-DEMO

    nach NRW gegen SOLIALISTISCHE ISLAMISIERUNGSPOLITIK

    Alle Linken=SPD=GRÜNE wollen nur das Geld der ehrlichen Steuerzahler an die armen=faulen =ungebildeten Moslems verteilen

    pro-koeln-online.de

    8. Januar 2010

    Höchste Zeit aufzuwachen! Die Islamisierung muss gestoppt werden!

    Termine für Sternmarsch auf Duisburger Großmoschee und Konferenz für ein Minarettverbot stehen fest: Für ein Minarettverbot und gegen Parallelgesellschaften sowie falsch verstandene Toleranz gegenüber muslimischen Zuwanderern!

    Die Termine für den pro-NRW-Sternmarsch auf die Duisburger Großmoschee und die Konferenz für ein europaweites Minarettverbot stehen fest: Eine Woche vor Ostern, und zwar am Wochenende vom 26. bis 28. März 2010, werden die bereits angekündigte internationale Konferenz für die Einführung eines Minarettverbots im Rahmen eines pro-NRW-Parteitages sowie diverse weitere öffentlichkeitswirksame islamkritische Veranstaltungen im Herzen des Ruhrgebiets stattfinden.

    Die internationale Konferenz für ein Minarettverbot mit hochkarätigen Politikern aus der Schweiz, Schweden, Österreich, Flandern, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, Ungarn, Dänemark, Norwegen sowie den Vereinigten Staaten wird am Samstag, den 27. März, in einer bekannten Ruhrgebietsmetropole stattfinden. Eine repräsentative Räumlichkeit als geschlossene Versammlungsstätte ist bereits angemietet. Die Konferenz wird im Rahmen eines ordentlichen pro-NRW-Parteitages durchgeführt werden, an denen die hochkarätigen ausländischen Delegationen als geladene Gäste teilnehmen.

  23. #35 Ostberliner
    Nochmal auch für Sie:
    das Problem ist das 1/4 aller Wahlberechtigten die Linke gewählt haben. Aber ich sehe gerade bei WIKI das es de facto sogar 27% sind. Also noch mehr! Dazu kommen nochmal 33% aller Stimmen die an die SPD fallen. Das machen insgesamt 60% aller Stimmen aus.
    Es ist doch gar kein Wunder das bei diesen sog. „Demos“ (oder man kann auch sit-in’s sagen) nur 20 Leutchen da Abends stehen denn knapp 2/3 aller Menschen haben ROT gewählt.

    Es ist nun einmal Usus in unserem Land das die Parteien mit der größten Stimmengewichtung auch Politik machen dürfen.
    Und wenn in den Reihen der Linken ex-Stasi Idioten rumrennen dann ist es legitim diese Leute öffenlich zu nennen und auch für deren Rücktritt zu demonstrieren – aber es ist zutiefst undemokratisch wenn man beiden Parteien das Recht auf die Koalition abspricht.

  24. außerdem schreiben sie

    werden aber von Platzek hintergangen.

    …also mir ist kein Statement bekannt in dem Platzek eine Koalition mit den Linken vor der Wahl kategorisch ausgeschlossen hat (so wie Lügilanti das gemacht hat).
    Wenn Sie mir doch bitte eine Quelle nennen können in der Platzek persönlich eine Regierungsbeteiligung der Linken ausgeschlossen hat wäre ich ihnen sehr dankbar.

Comments are closed.