Ein Vormittag in einer Arztpraxis im RuhrgebietSchon seit zwei Wochen plagt mich nun heftiger Husten. In dieser Zeit habe ich rund 25 € ausgegeben für Hustensäfte, -bonbons und -tees. Als ich letzte Nacht um 4 Uhr mit einem Hustenanfall aufgewacht bin und erstmal zwei Stunden nicht mehr einschlafen konnte, war mir klar: Junge, du gehst heute etwas später zur Arbeit und gehst erstmal zum Arzt. Selber bekomme ich es diesmal wohl leider nicht weg.

(Von Manuel E.)

Da ich vor kurzem in eine neue Stadt gezogen bin, ging ich heute morgen in den Gelben Seiten erstmal auf die Suche nach einem neuen Hausarzt. Ich wählte einfach den, der meinem Wohnort am nächsten ist. Ich rief also direkt um 8 Uhr dort an und erkundigte mich, ob man dort auch ohne Termin kommen könne!?

Was ich bisher nur von deutschen Ämtern kannte, geht auch in dieser Arztpraxis. Man kommt einfach vorbei, zieht eine Nummer und wartet darauf bis seine Nummer aufgerufen wird. Auch mal was anderes, aber gut … wenigstens gerecht! Die nette Dame am Telefon teilte mir noch mit, dass von 8-9 Uhr die Blutabnahmen stattfinden und ab 9 Uhr die normale Sprechstunde los geht.

Um 8:45 Uhr war ich dann da, zog eine Nummer und begab mich ins Wartezimmer, wo schon zwei Patienten (mit Nummer) saßen. Gut, bin ich halt als Dritter dran. Geht ja schnell. Irgendwann muss ich ja auch nochmal arbeiten heute. Innerhalb der nächsten 20 Minuten füllte sich das Wartezimmer in Rekordgeschwindigkeit. Sämtliche Plätze waren besetzt und es befanden sich an die 20 Leute in dem kleinen Raum.

Etwa an sechster oder siebter Stelle kam dann eine etwas ältere Frau von ca. 50 Jahren. Mantel bis auf den Boden. Kopftuch. Ich dachte mir als erstes: “Die arme Frau lebt scheinbar noch nicht lange in Deutschland … denn sonst müsste sie doch nicht ihre ca. 25-jährige Tochter als Dolmetscherin mitbringen“. Dass ihre Tochter – bis auf einen leichten Ghetto-Slang – perfektes Deutsch sprach, verwunderte mich dann doch. Na ja, egal! Ich konnte die Sprache nicht erkennen. Aufgrund jahrelanger Erfahrungen vor allem im öffentlichen Nahverkehr, wage ich zu behaupten, dass sie kein Türkisch und auch kein Arabisch gesprochen haben. Mir war diese Sprache unbekannt.

Warum ich jetzt extra auf die Sprache eingehe? Nun, es war so heute morgen: Die beiden kommen rein und wünschen niemandem einen guten Morgen. Die Mutter setzt sich auf die linke Seite, während die Tochter direkt zur Sprechstundenhilfe geht und darum bittet, ihre Mutter bevorzugt dran zu nehmen. Die Tochter kommt also wieder hinein und setzt sich nicht etwa neben ihre Mutter, sondern gegenüber. Warum auch nicht!? So kann man schließlich richtig schön quer durch den Raum rufen um sich zu unterhalten. Soll ja schließlich auch jeder mitbekommen.

Ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen und blätterte durch diverse Zeitschriften. In den darauf folgenden 15 Minuten machte sich die Tochter noch drei (!) Mal auf zur Sprechstundenhilfe, um nachzufragen, wann ihre Mutter denn endlich dran kommen würde. Die nette Dame am “Empfang“ erklärte ihr also ruhig, dass sie dran kommen, wenn ihre Nummer gezogen wird. Leider konnte ich – aufgrund der Entfernung – nie die genauen Dialoge hören, aber ich hörte die Tochter noch murmeln, dass sie das gleich mal dem Arzt erzählen wird.

In den nächsten 20 Minuten kamen weitere fünf bis sechs Leute hinzu. Das Schema war immer das selbe: Der “Neue“ kommt herein und sagt freundlich “Guten morgen“ und das gesamte Wartezimmer antwortet – ebenfalls freundlich – “Guten Morgen“. OK, nicht das gesamte Wartezimmer. Zwei Leute haben niemandem einen Guten Morgen gewünscht. Und zwar KEINMAL!!!

Nach halbstündiger Verspätung kam dann wohl auch mal der Arzt zur Arbeit und nahm die Frau dran, die die erste Nummer gezogen hat, so wie es auch vorgesehen ist. Direkt nachdem diese Dame aufgerufen wurde, wurde empört, in mir fremder Sprache, diskutiert. Natürlich weiß ich nicht was da besprochen wurde, aber ich glaube die Empörung – ja sogar einen gewissen Glauben an Ungerechtigkeit – konnte man an der lauten und hektischen Diskutiererei erkennen.

Scheinbar hatte ich recht, denn die Tochter sprang direkt wieder auf und begab sich zum x-ten Mal zur Sprechstundenhilfe. Worüber da gesprochen wurde? Keine Ahnung! Aber ich vermute es ging wieder darum, dass ihre Mutter nicht sofort – und zwar als Erste – dran gekommen ist. Im anschließenden Dialog zwischen Mutter und Tochter hörte ich nur das Wort “Number“. Innerlich war ich zufrieden, denn ich wusste, dass die nette Sprechstundenhilfe standhaft geblieben ist und der Tochter abermals klar gemacht hat, dass sie gefälligst zu warten hat, bis ihre Nummer aufgerufen wird. So wie ALLE anderen im Wartezimmer auch. Warum sollten in dem Fall auch andere Regeln gelten!?

Zehn Minuten später ging die Tür auf und mein Gedanke war sofort: “Super, jetzt kommt die Nummer zwei und danach bin ich endlich dran“. Statt “Nummer zwei bitte“ hörte ich aber die Sprechstundenhilfe rufen: “Frau XYZ“ bitte. Ungläubig sah ich wie sich die besagten beiden Damen erhoben und schnurstracks ins Behandlungszimmer verschwanden. Kopfschüttelndes Staunen im Wartezimmer. Worte wie “typisch“ waren zu hören. Oder Sätze wie “War ja klar“, “So kann man es auch machen“ oder “Scheinbar gilt das Nummernsystem nicht für alle Menschen“.

Zehn weitere Minuten später war ich endlich an der Reihe und sprach die Sprechstundenhilfe unter vier Augen mal darauf an, warum das Nummernsystem hier nicht für jeden gilt. Die Reaktion war: “Warum? Weil Frau XYZ als Zweite dran gekommen ist? … Ja, das war, weil sie noch zur Blutabnahme musste.“ Und dann noch eine bezeichnende Aussage hinterher “Und außerdem hat die sich schon fünf mal beschwert“, begleitet von einem Augenrollen.

Mehr sagte ich nicht dazu, aber Fakt ist für mich, dass das mit der Blutabnahme glatt gelogen war, denn mittlerweile war es 10 Uhr und die Blutabnahmen finden dort ja, wie zuvor gesagt, zwischen 8 und 9 Uhr statt. Bei meinem alten Hausarzt war es auch so und wenn man erst um halb 10 vor Ort war, gab es halt keine Blutabnahme mehr. Fertig. Zudem gab es heute eine Menge Leute, die sich gar nicht ins Wartezimmer gesetzt haben, sondern direkt durch gegangen sind, um sich anzapfen zu lassen. Warum soll das also bei besagter Mama und Tochter nicht funktioniert haben? Ich denke der Satz “Und außerdem hat die sich schon fünf mal beschwert“ war eher der ausschlaggebende Punkt!

Für die meisten scheint das nur eine Kleinigkeit zu sein, aber man selbst denkt in dem Moment anders. Man sitzt dort auf absolut heißen Kohlen, weil man noch zur Arbeit muss, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Diese beiden sahen nicht gerade danach aus, als wenn sie noch groß arbeiten gehen müssten. Trotzdem … einmal ein bisschen jammern und schon genießen sie die Vorzugsbehandlung, die sie momentan in so vielen Bereichen in Deutschland und Europa erhalten. Und der arme Steuermichel (ich) kann zusehen, dass er heute Abend statt um 20 Uhr erst um 22 Uhr zuhause ist, damit er wenigstens ein bisschen Geld erwirtschaftet, das dann wohin geht? Wahrscheinlich auch in die Tasche dieser beiden Damen von heute morgen.

Aber gut, ist ja nicht schlimm. Ich hab ja nur den halben Arbeitstag verplempert, dafür zehn Euro Eintritt und hinterher 41 (!) Euro für Medikamente gezahlt, trotz Krankenversicherung, und ich durfte wieder mal erfahren, wer hierzulande die Herrenrasse ist.

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182 KOMMENTARE

  1. Bei uns auf dem Dorf findet man noch wenig muslimische Ausländer in der Arztpraxis, eher fast keine! Dagegen hat man im nahegelegenen Krankenhaus und wenn man zum Facharzt nach Hannover muß, manchmal schon ein Bereicherungsproblem! Vor allem im Krankenhaus ist es schwierig, weil Ärzte und Personal zum Teil nur gebrochen Deutsch sprechen, was durchaus fatal sein kann. Hier alle News ständig auf neuesten Stand von Freund und Feind zum Anti-Islamisierungskongress 2010

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  2. Ebenso eindrucksvolle wie nachvollziehbar ärgerliche Schilderung aus der Wartezimmer-Realität bei deutschen Ärzten.
    Da ich gottseidank gesund bin und fast nie dort Zeit verbringe, fehlen mir solche Berichte. Vorschlag an alle hier: Bringt auch solche Schilderungen, wenn ihr dort Patient seid oder irgendwelche Angehörigen dort habt. Ich ahne schon jetzt, dass es dort ähnlich beklemmende Multi-Kulti-Situationen gibt wie auf Ämtern und anderswo.

  3. Man mache sich mal die Mühe, bei Google die folgenden Worte einzugeben und jeweils das Ergebnis zu notieren:

    „Muslime fordern“ – „Christen fordern“ – „Juden fordern“ usw.

    Was wir lesen, entspricht dem Beitrag:

    Muslime: 95,100 Treffer
    Christen: 25,400 “
    Juden: 17 “

    Statt fordern „… bitten“ eingetragen ergibt:

    Christen: 2,530
    Juden: 2,020
    Muslime: 568

    Fazit: Im Fordern die stärksten, beim Bitten die schwächsten.++

    Ich glaube, das sagt schon alles.

  4. Von derartigen Anekdoten würden mir spontan auch einige einfallen. Mein Beileid zu dieser „bereichernden“ Erfahrung! GENAU SO läuft es momentan in Deutschland und keiner, aber auch wirklich keiner sieht Handlungsbedarf.

  5. -Rückenwind bekam das Islamische Zentrum von den Grünen im Land: „Nun ist es amtlich, der Muezzinruf ist leiser als ein Staubsauger“, schrieb die integrationspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Luise Amtsberg. –

    ICH DREH AB!!!!!!!!!!

  6. Tröste Dich bitte, daß als Ausgleich die Eltern und Großeltern der zwei noch kostenfrei bei der Krankenversicherung mitversichert sind, natürlich ohne Praxisgebühr.

  7. In der Tagesschau habe ich gerade erfahren, dass leider die deutsche Bevölkerung Probleme hat, islamische Denkstrukturen zu verstehen.
    Vermutlich gehörst Du auch dazu. 🙂

  8. Durch die Bevorzugung hat der Arzt/ die Sprechstundenhilfe nur verhindert, dass vermutlich kurze Zeit später eine bedrohliche und „Rassisten“ schreiende Großfamilie die Praxis gestürmt hätte.

  9. Kopftuch und bodenlanger Mantel, die Kleidung der Fundamentalen, zeigt an, dass sich diese Damen von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen und mit den BürgerInnen dieses Landes nichts zu tun haben wollen. Dass dieses Abgrenzen in Fordern nach einer Vorzugsbehandlung gipfelt, ist normal. Was ich am schlimmsten finde ist, dass diese Kopftuch-Frauen die gesamte Infrastruktur dieses Landes in Anspruch nehmen, selbst aber kaum Leistungen für die Gemeinschaft, z. B. in Form einer steuerpflichtigen Erwerbsarbeit, erbringen.

  10. In der Tagesschau habe ich gerade erfahren, dass leider die deutsche Bevölkerung Probleme hat, islamische Denkstrukturen zu verstehen.

    Leider….das ich nicht lache.

    Gott sei Dank !

    Bloggy

  11. ich erlebe dieses moslemische Anspruchsdenken auch immer wieder (nicht nur beim Arzt). Wenn sie nicht bevorzugt werden, sondern wie alle anderen, fühlen sie sich benachteiligt (das weiß selbst Kauder und will daher mehr Lehrer mit Migrationshintergrund – also wieder mal eine Bevorzugung).

    Und wenn es mit Nörgeln nicht klappt kommt die Nazikeule und wenn das versagt wird gedroht, dann geschlagen, dann…

    Wann wachen die Leute endlich auf und verstehen endlich, dass hier kulturelle (und religiöse) Unterschiede vorliegen, die nicht vereinbar sind? Wir tun immer noch so als hätten wir es mit „braungebrannten Deutschen“ zu tun, aber das stimmt nicht. Nur weil wir tolerant sind heißt das noch lange nicht, dass diese Toleranz auch erwidert wird.

  12. Der mutmaßliche Mörder der Dresdner Gymnasiastin Susanna H. ist jetzt auch in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    In Dresden habe es Probleme gegeben. Die Untersuchungshaft sei für R. extrem belastend. Er stehe unter großem Druck, so der Strafverteidiger.
    Die Staatsanwaltschaft wolle R. in Leipzig nun auch von einem psychiatrischen Sachverständigen begutachten lassen. „Es geht um die Frage seiner Schuldfähigkeit“, sagte Uhlemann.

    Syed R. wird übrigens im Gegensatz zum schizophrenen Russlanddeutschen, der die Ägypterin ermordet hat, nur wegen Totschlags angeklagt.
    Ich glaube mittlerweile, es wäre besser gewesen, wenn man den Paki nicht gefasst hätte. Das hätte uns wenigstens die Krankenhauskosten und einen wahrscheinlich ergebnislosen Prozess erspart.
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2376320

  13. Lieber Mauel,

    was soll man dazu sagen??
    Unangenehme Situation – langes Warten beim Arzt, langweilige Zeitschriften, ständiges -auf-die-Uhr-Schauen….
    …das kenn ich gut!

    Aber sonst?
    Was hat das bei PI zu suchen?

    Zitate von Mauel:

    – Etwa an sechster oder siebter Stelle kam dann eine etwas ältere Frau von ca. 50 Jahren. Mantel bis auf den Boden. Kopftuch.
    – ch konnte die Sprache nicht erkennen. Aufgrund jahrelanger Erfahrungen vor allem im öffentlichen Nahverkehr, wage ich zu behaupten, dass sie kein Türkisch und auch kein Arabisch gesprochen haben. Mir war diese Sprache unbekannt.
    – Im anschließenden Dialog zwischen Mutter und Tochter hörte ich nur das Wort “Number“.

    Also: Das müssen Bayern gewesen sein!
    Alte Frau, langer Mantel, Kopftuch und eine Sprache die Du nicht verstehst – so ist das hier!
    Aber Spaß beiseite:
    Diese Kleidung ist eine „typische Tracht“ ärmerer Leute in Osteuropa.
    Auch das Wort „Number“ deutet darauf hin – z.B. Rumänien.
    Denn dort finden sich viele ehemals lateinische Wörter.

    Wenn das so ist – und davon gehe ich stark aus – dann waren das wohl eher Personen aus dem „christlich-ortodoxen Kulturkreis“ – keine Moslems.
    Das Kopftuch ist eben kein reines „Moslem-Markenzeichen“, sondern hat es eine lange Tradition in seeehr vielen Ländern (so auch bei uns in Bayern, besonders am Sonntag beim Kirchgang).

    Ich dachte (und denke noch immer, nach 2 Jahren PI), dass hier aufgeklärt über die Probleme mit dem Islam berichtet/disskutiert wird.
    Dieser Artikel bringt aber eher eine unterschwellige allgemeine Ausländerfeindlichkeit zum Ausdruck und zeigt eine starke Voreingenommenheit, starke Vorurteile und stereotypes Denken!

    Mauel, Du warst beim Arzt, musstest lange warten, jemand hat sich unhöflich benommen, sich vorgedrängelt – und ist damit sogar durchgekommen.
    Und dann haben Deine Medikamente auch noch 41 Euro gekostet. (Rezeptgebühr beträgt maximal 10 Euro)

    Das ist alles ein sehr unangenehmer Einstieg in eine neue Woche, einen neuen Monat.
    War wohl nicht Dein Tag.

    Aber ansonsten?
    Islam-Kritik, sonstige „politische Unkorrektheiten“??

    Belanglos!
    Ja alles sehr ärgerlich

  14. Das ist keine Kleinigkeit.
    Das ist eine negative Grundeinstellung, die
    mannigfach zum Vorschein kommen kann.

    Wir sind die Dhimmies, die Moslems die Herrenrasse. Gedankt wird nur Allah, nicht den
    Deutschen. Koran :Ich habe euch zu Erben gesetzt
    über ……..(sinngemäß alles Eigentum)

    Moslems warten darauf bis sie Deutschland von
    Allah erben.

  15. Willkommen in Absurdistan. Eiserne Faustregeln:

    Erstens: Nicht wegen einem Husten zu einem öffentlich zugänglichen Arzt gehen (wenn nicht privat versichert – und selbst dann – gibt es auch gute Hausmittelchen).

    Zweitens: Sich nicht über die Zustände im Wartezimmer aufregen. Sind doch Zustände wie beim Sozialamt, wo mit lauter frecher Stimme immer nach Leistungen gebrüllt wird.

    Drittens: Nicht wundern, sondern staunend akzeptieren, mit welcher Frechheit hier auf Kosten aller arbeitenden Bürger Menschen ohne jeden Wertbeitrag sich versorgen lassen möchten.

    Viertens: Gegen solche Zustände Überlegungen anzustellen, ist rechtsradikal. Deutschland muß von Außen eingegrenzt und von Innen ausgedünnt werden.

    Nur mit solchen Überlegungen ist man hier in Deutschland ein politisch guter Bürger. Laßt bitte die orientalischen Jammerlappen in Ruhe. Sie können nichts dafür. Viele Jahre grüner Demagogie sollten dem Bürger beigebracht haben:

    Alles, was der deutschen Gesellschaft schadet, ist gut. Alles andere, ist ganz schlimm und rechtsradikal.

  16. In solchen Situationen (Kopfwindel und bodenlanger Mantel benimmt sich nicht) empfiehlt es sich die Nase zu rümpfen und laut zu fragen warum es hier plötzlich nach totem Hund riecht. Das meist darauf folgende Gekeife beantwortet man am Besten mit „Probleme, Kopftüchl?“

    Und ja ich mag keine Mohammedaner.

  17. wenn das mal das einzige problem wäre,dass die zuerst beim arzt dran kommen.. Nur sieht man daran,dass sich keiner ernsthaft beschwert hat,wie eingeschüchtert und ängstlich wir sind.

  18. #20
    Falls es keine Moslems waren, so waren es
    trotzdem KEINE Menschen, die dieses Land vorwärts bringen und die die Lebensqualität in
    Deutschland erhöhen.

  19. Den Muslimen ist wohl nicht bewusst, dass sie mit solchen Aktionen nur den Hass des Volkes schüren?

    Naja, der Bodensatz für eine erfolgreiche rechtsliberale Partei ist zumindest vorhanden und wird von unseren Schätzen weiter ausgebaut…

  20. #20 Anna-Maria

    AHA. also könnte es sich hier um Zigeuner handeln.
    JA, die sehen den Muselmanen recht ähnlich, auch wegen den Kopftüchern.
    ABER man kann sie nach genaueren Betrachten gut unterscheiden: Zigeunerinnen tragen meist bunte Röcke und sind generell eher bunter angezogen, mit Naturmustern, Blumen etc.
    Naja Zigeuner…

  21. Rumbeschweren, allen Leuten mit Jammern auf die Nerven gehen und durch pausenloses Rumschreien Vorzugsbehandlung ergattern gehört zum mohammedanischen Verhaltenskodex. Sollte der mal abschlaffen, wird er gleich wieder aufpoliert:

    Ahmet Acet, türkischer Botschafter in Berlin, verlangte in der Zeitung „Sabah“, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“

    http://www.pi-news.net/2009/10/botschafter-ahmet-acet-tuerken-wehrt-euch/

  22. Freu nach Gerhard Polt:

    „Und noch eine Frage hätte ich da, lieber Mauel. Eine Frage zu der Tochter.
    Diese Tochter, so hatten Sie ja berichtet, lieber…äh…lieber Manuel, diese Tochter hat doch tatsichlich „perfektes Deutsch gesprochen?“
    Ja? Wirklich?
    Unglaublich!

    Also diese Tochter hatte die denn auch ein Kopftuch auf?

    Nicht?
    Das ist ja komisch?
    Was – Herrgottnochamalnei – was san denn des für verdammte Moslems?
    Da erdreistet sich das…äh…das Kind perfektes Deutsch zu sprechen und auch noch kein Kopftuch zu tragen. Auf offener Straße! Das müssen Sie sich einmal vorstellen, meine Damen und Herren!
    Da kommt dieses Moslem..äh..also dieses Moslem-Kind da in unser schönes Bayern und dann…dann tarnt es sich, das Moslem!
    A Hundsfrechheit sowas. Tarnt es sich ohne Kopftuch und mit perfektem Deutsch!
    Saubande vareckte!
    Wie solln mia die dann noch erkennen, das Moslem? Ja, genau das frage ich Sie, meine Damen und Herren?
    WIE??
    Und wenn wirs nicht erkennen wie in Herrgottsnamen soll wir es dann ausweisen?
    Dieses Moslem…äh…dieses Moslem…äh…also, nagut, wir sind großzügig, denn wir sind da ja nicht so…also dieses Moslem-Mensch?

  23. [..]wer andere wegen Abstammung .. benachteiligt… usw. usf.

    Anti-Diskriminierungsgesetz.
    Arztpraxis anzeigen!!!

    Wer Mohammedaner bevorzugt muß mit Sanktionen rechnen!

  24. Kein Land der Welt, das man als vital und zukunftsfähig bezeichnen würde, hat unsere Toleranzmaßstäbe. Und in jedem dieser Länder hat der Gast weniger Rechte, erst recht wenn er dauerhaft bleiben will, als der Gastgeber. Das sollte uns zu denken geben…

  25. Haalllo?
    Komm mal wieder auf den Boden!
    Du bist hier bei PI!

    Was willst Du uns mit diesen Stereotypen sagen?

    #28 jerusalem1099 (01. Feb 2010 20:33)
    JA, die [Zigeuner] sehen den Muselmanen recht ähnlich, auch wegen den Kopftüchern.
    ABER man kann sie nach genaueren Betrachten gut unterscheiden: Zigeunerinnen tragen meist bunte Röcke und sind generell eher bunter angezogen, mit Naturmustern, Blumen etc.
    Naja Zigeuner…

    Willst Du uns damit erzählen in welch einfachen Denkmustern sich Deine Wahrheit bewegt?
    „Moslems sehen so und so aus – Zigeuner ähnlich, aber bunter – die Polaken haben so bestimmte Schuhe – Japaner haben kleine Genitalien – Juden haben große Nasen!“

    Haalloo?
    Bei PI sollte schon ein gewisses Niveau beibehalten werden!

  26. @#33 Anna-Maria (01. Feb 2010 20:39)

    Und wenn wirs nicht erkennen wie in Herrgottsnamen soll wir es dann ausweisen?
    Dieses Moslem…äh…dieses Moslem…äh…also, nagut, wir sind großzügig, denn wir sind da ja nicht so…also dieses Moslem-Mensch?

    Um es mit den einfachen Worten der Bayern ohne viel Folklore zu sagen…Passt scho !

    🙂

    Sonst scheint da der Verstand gerade Winke, Winke zu machen…gell A-M.

    Ja ja.

    Bloggy

  27. Wichtig ist erst mal, dass das ganze Wartezimmer sich solidarisiert hat, dass solche Bemerkungen „Typisch“, „nicht für alle Menschen“ usw. laut ausgesprochen wurden und dass du es bei der Sprechstundenhilfe beanstandet hast.

    Du kannst noch ein Schreiben dem Arzt schicken (anonym) und dich beschweren. Ich habe mich auch schon hier und dort beschwert. Oder meinst du, wir können uns nicht 5x beschweren?

    Aber viel wichtiger finde ich diese Solidarisierung mit anderen Normalmenschen. Ich habe das heute auch gleich 2x getan.

    Das Erste mal kam ein Mann mit einem Blindenhund in die Straßenbahn und eine ältere Frau war über den Hund begeistert (sie war Tierlieb und wollte quatschen). Ich habe sie sofort aufgeklärt, dass der Hund wirklich so ein „lieber Kerl“ war, aber wenn ein Musel da gewesen wäre, dann wäre er stinkesauer gewesen…

    Und der zweite Fall war auf dem Rückweg: Da war ein Türkischer „Baba“ mit einer kleinen furchtbar verzogenen Göre. Eine Frau mir gegenüber sah sehr erbittert, wie die laute Göre herumpolterte. Ich gab auch bewußt ein Laut von mir und wir hatten uns gleich mit dieser Frau solidarisiert, wir haben zumindest mit dem Blick gemeinsam diesen „Baba“ mit seiner Tochter verurteilt.

    Ein anderer Bereich, wo man sich erfolgrei mit andere „Nichtmuslime“ solidarisieren kann, ist die Supermarktkasse. Da ist mir schon sehr oft gelungen, mit anderen Kunden gemeinsam irgendwelche Kopftücher zu verurteilen.

    Ich finde, dass die Großstadtdeutschen das gar nicht mehr können. Das muß man einfach üben, gemeinsam aufzutreten, gemeinsam etwas zu verurteilen.

  28. #33 Anna-Maria

    Wenn man keine Ahnung hat, sollte man lieber die Klappe halten.
    -Dieter Nuhr

    Was du *Stereotyp* nennst, ist einfache empirische Deutung.
    Wenn man sich mit Menschen beschäftigt und sie beobachtet, erkennt man Unterschiede.
    Was, bitte schön, blubberst du also noch herum?
    Wenn du denkst, Stereotypen, fallen so vom Himmel, solltest du endlich mal dein Hirn einschalten und nochmal die Schulbank drücken.

  29. #33 Anna-Maria (01. Feb 2010 20:47)

    “Moslems sehen so und so aus – Zigeuner ähnlich, aber bunter – die Polaken haben so bestimmte Schuhe – Japaner haben kleine Genitalien – Juden haben große Nasen!”

    du hast vergessen neger sind dunkelbraun, asiaten haben schlitzaugen, indianer haben røtliche haut. man kann tatsæchlich ethnien anhand æusserer merkmale unterscheiden.

  30. #36 jerusalem1099 (01. Feb 2010 20:54)

    stimme dir 100% zu.
    wo kommen eigentlich in letzter zeit die ganzen gutmenschen her?

  31. #20 Anna-Maria
    Das islamische Kopftuch und der bodenlange Sackmantel, vorzugsweise in grau oder braun, ist die typische Kleidung von muslimischen Frauen, die sich vom westlichen Lebensstil abgrenzen wollen. In allen islamischen Ländern
    laufen besonders streng gläubige Frauen in diesem Aufzug herum. Weiß ich, weil ich schon oft in islamischen Ländern war.
    Also, hier bitte keine Märchen erzählen.

  32. @#39 rob567 (01. Feb 2010 20:53)

    Hat doch aber auch was positives.

    Die Türken sind dann ja aber so was von nicht in der engeren Wahl.

    Die momentane Misere zeigt lediglich, dass genau die Länder Probleme haben, die nach wirtschaftlichen Kriterien nicht in die Eurozone gehören.

    Tja.

    🙂

  33. Also was hier in Richtung Osteuropa gesagt wurde ist von der Sprache her höchstens für Rumänien plausibel Nummer heißt „num?rul“. Evtl. sprach man auch einen Romani Dialekt. Zigeuner haben aber in der Regel bunte und nachlässig getragene Kopftücher. Das ist ein ganz anderer Stil als eine hardcore Museltante, die nur gedeckte Farben und das Kopftuch streng gebunden trägt. Da müsste der Autor nachliefern.
    Ps: Ich habe längere Zeit in Osteuropa gelebt, in Häusern setzen alte Frauen das Kopftuch natürlich ab, außer in der Kirche. Ob das für Zigeuner gilt, kann ich aber mangels Erfahrung des Zusammenlebens unter einem Dach nicht sagen.
    Auch die Balkan-Zigeuner fallen in der Regel durch Anpassungsunwilligkeit auf, sind dabei aber nicht mit museligen Eroberungsgelüsten unterwegs, sondern mit wertfreiem Egoismus. Die Einwanderung dieser Volksgruppe nach D wird noch schwere Verwerfungen verursachen, wenn Rumänien und Bulgarien an Schengen teilnehmen. Auch das ist ein PI-Thema. Diese Geschichte beim Arzt stufe ich aber auch vergleichsweise harmlos ein, kann einem auch gut mit einer überkandidelten Berliner Immobilienmaklerin passieren. Sagt eher was über das Wartezimmer aus, dass man sich sowas bieten lässt und nur vor sich hingrollt. Wenn sich alle anderen Patienten auch 5 mal über die Vorzugsbehandlung beschweren, weiß die Sprechstundenhilfe, dass der Weg des geringsten Widerstandes oft nur vorläufig zielführend ist.

  34. @#37 kein dhimmi (01. Feb 2010 20:55)

    man kann tatsæchlich ethnien anhand æusserer merkmale unterscheiden.

    Richtig, das ist möglich.

    Nur ist der Jude mit der langen Nase keine Ethnie!
    Dies zu behaupten ist ein Stereotyp, ein Vorurteil.
    Denn lange Nasen sind keine Ethnie, genausowenig wie „die Juden“.

    Und auch Kopftuch+langer Mantel oder bunte Kleider sind keine Ethnie.

    Wenn jemand sich so kleidet und eine Sprache spricht, die nicht bekannt ist, das Wort „Number“ aber öfters gebraucht wird…dann kann das alles Mögliche sein.

  35. Gute Geschichte.

    >Kopfschüttelndes Staunen im Wartezimmer. Worte wie “typisch“ waren zu hören. Oder Sätze wie “War ja klar“, “So kann man es auch machen“

    In der Schweiz könnten Sie das nicht amchen, da würden Sie sehr höflich auf die Reihenfolge verwiesen, glauben Sie mir.

    Das ist der Unterschied zwischen Schweizern und Deutschen.

  36. ch hab ja nur den halben Arbeitstag verplempert, dafür zehn Euro Eintritt und hinterher 41 (!) Euro für Medikamente gezahlt, trotz Krankenversicherung, und ich durfte wieder mal erfahren, wer hierzulande die Herrenrasse ist.

    Lächerlich, dieses memmenhafte Rumgejammere. Wer Eier in der Hose hat, der lässt sich eine solche „Behandlung“ erst gar nicht bieten, dann muss er hinterher auch nicht rumjammern.

  37. #43 kein dhimmi (01. Feb 2010 20:57)

    wo kommen eigentlich in letzter zeit die ganzen gutmenschen her?

    Bildungsauftrag.

  38. @37 kein dhimmi

    man kann tatsæchlich ethnien anhand æusserer merkmale unterscheiden.

    Und Menschen kann man anhand ihrer Intelligenz unterscheiden — und dieses Kriterium ist ganz unbestritten.

    Jetzt erklär mich doch aber mal bitte, was der gemeine „Neger“ so trägt oder die gemeine „Rothaut“? Kannst du einen Deutschen wirklich auf den ersten Blick von einem Polen unterscheiden? Oder einen Chinesen von einem Japan? Glaubst du, einer aus Südafrika fände es witzig, mit einem aus dem Sudan in einen Topf geworfen zu werden?

    Ich wüsste auch ganz gerne, wo du das mit der „Rothaut“ herhast. Ich dachte immer, das kriegt man vor allem dann, wenn man zu lange in der Sonne lag. Aber vielleicht bildet man sich infolge zu langer Sonneneinwirkung auch nur ein, dass man punktgenau alle Menschen einer bestimmten Rasse zuordnen kann, und zwar auf den ersten Blick und ohne weitere Fragen.

    Glückwunsch aber, falls du diese Fähigkeit wirklich besitzt.

  39. #20 Anna Maria
    „Auch das Wort “Number” deutet darauf hin – z.B. Rumänien.
    Denn dort finden sich viele ehemals lateinische Wörter.“

    Nummer heißt auf lateinisch „Numerus“.
    Warum Du hier versuchst, mit allen Tricks eine osteuropäische Spur zu legen, kann ich nicht nachvollziehen.
    Die Osteuropäer, die ich kenne, vor allem die Älteren, die noch unter dem Kommunismus langes Warten und Schlangestehen erfahren haben, benehmen sich in ähnlichen Situationen vorbildlich und äußerst rücksichtsvoll. Dass es in gerechter Reihenfolge zugeht und keiner sich vordrängt, ist ihnen sehr wichtig.
    Ganz im Gegensatz dazu, scheint es für Angehörige des mohammedanischen Kulturkreises eher wichtig zu sein, jemanden auszutricksen oder sich vorzudrängen, (notfalls auch mit Ellenbogen) und alle Register der Dramaturgie zu ziehen.
    Ob da uns fremde Ehrbegriffe eine Rolle spielen oder ob es eine Art Volkssport ist?
    Vielleicht auch nur ein Versuch Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren.
    Hilferufe sozusagen 🙂

  40. #43 Anna-Maria (01. Feb 2010 21:03)

    du bist ja so klug. — juden sind keine ethnie, sie gehøren der gleichen wie die araber an. semiten. btw wie war das noch gleich „das volk israel“, na wenn das keine vølkische bestimmung ist.
    Und auch Kopftuch+langer Mantel oder bunte Kleider sind keine Ethnie.
    das nicht, werden von bestimmten ethnien bevorzugt getragen.
    ist unwissende gutmenschlichkeit eine ethnie ?

  41. Naja, das selbstbewusste Vordrängeln beherrschen auch Autochthone.
    Einst wollte sich mal eine ziemlich alte, kleine Dame mit verbissenem Gesichtsausdruck in der Supermarktschlange vor mir reinquetschen, ohne mich auch nur einmal anzusehen. Hätte sie mir nur einen kurzen, wegen mir nur fragenden, Blick gegeben, hätte ich sie reingelassen. Aber so nicht.

  42. Bei Gelegenheiten wie Arztbesuche bin ich froh, privat versichert zu sein. Im Wissen, dass sich die meisten Artzpraxen dank dem sozialistischen Ulla-Schmidt Model nur durch Privatpatienten über Wasser halten können, hätte ich keinerlei Hemmungen, dem Artz zu stecken, dass die Schleiereule, die nach mir kam, auch nach mir behandelt wird, wenn er auf meine weiteren Besuche nicht verzichten möchte.

    Davon abgesehen, das von Manuel E. beschriebene Verhalten, ist mir wohl bekannt, nachdem ich fünf Jahre in einer muslimischen Enklave in Südost-Hessen gelebt habe. Das hat weniger etwas mit Herrenmenschenverhalten zu tun, sondern ist dem Zustand zuzuschreiben, dass es sich bei einer großen Zahl der zugewanderten Migranten um hergelaufenes parasitäres Gesindel handelt, das weder Anstand noch Benehmen hat, und dies ihrer Brut demnach auch nicht mit auf den Weg geben kann.
    Dank unserer Gutmenschen, die so gerne großzügig mit anderer Leute Zukunft, Wohlstand und Sicherheit umgehen, kann man kaum darauf hoffen, dass sich diese Zustände ändern werden.

  43. @#54 Abu Sheitan (01. Feb 2010 21:06)

    Warum Du hier versuchst, mit allen Tricks eine osteuropäische Spur zu legen, kann ich nicht nachvollziehen.

    Dann bist auch Du einer der vielen

    #14 Abu Sheitan (01. Feb 2010 20:14)

    In der Tagesschau habe ich gerade erfahren, dass leider die deutsche Bevölkerung Probleme hat, islamische Denkstrukturen zu verstehen.
    Vermutlich gehörst Du auch dazu.

    von denen Du in der Tagesschau gehört hast.-

  44. #46 Zitronenkuchen

    Ich nehme deine Glückwünsche gern entgegen.
    Ich kann einen Slawen (Pole,Russe) von einem z.B. Deutschen unterscheiden.

    Und du würdest dich wundern wie Asiaten sich untereinander sehr gut auseinander halten können.

    Jaja, Empirismus!

  45. Manuel hast du den Arzt darauf angesprochen?

    Anna-Maria: es gibt Medikamente die nicht zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkasse verschrieben werden dürfen. Das waren dann wahrscheinlich die Mehrkosten für Manuel.

  46. @Zitronenkuchen:
    Der Deutsche trägt Socken in Sandalen oder braune Uniformen. Der Neger trägt im Busch wenig (er kann es sich aber auch in der Regle leisten!), wenn er nach D kommt gerne Anzug. Ein guter Freund von mir ist aber auch Neger, der trägt lässige Klamotten wie die meisten anderen Engländer auch. Rothäute tragen Kriegsbeil und Lendenschurz, heutzutage aber auch oft eine Schnapsflasche in der rechten und eine Bierbüchse in der linken Hand. Das tut der Russe aber auch. So einfach ist das also bei den vielen Überschneidungen gar nicht!

  47. Habe kürzlich Roland Baader „Die belogene Generation“ gelesen und könnte einfach nur noch abk…en!
    Das Buch ist sehr lesenswert, es ist von 1999 und schildert zwar keinerlei Probleme mit dem Islam, aber die des 75%-Sozialismus, in dem wir leben, ohne es zu merken… und da ist dann auch die Ausbreitung des Islams keine Überraschung mehr!

  48. @55 JudgeDread

    Klasse!

    Rothäute tragen Kriegsbeil und Lendenschurz

    Ja, als ich ein Jahr in den USA gearbeitet habe, sind mir die auch jeden Tag begegnet und haben die Postkutsche überfallen 😉

    heutzutage aber auch oft eine Schnapsflasche in der rechten und eine Bierbüchse in der linken Hand. Das tut der Russe aber auch.

    So laufe ich auch manchmal durch die Gegend, ich kann aber leider bisher kein Russisch 😉

  49. Im Slawischen Osteuropa gibt es auch eine völlig irre Farbe die nennt sich „Elektra“, ich würde das eher nuklear-blau nennen. Wenn eine Frau diese Farbe trägt kommt sie zu 90% aus Großrussland.

  50. #46 Zitronenkuchen (01. Feb 2010 21:05)

    Und Menschen kann man anhand ihrer Intelligenz unterscheiden — und dieses Kriterium ist ganz unbestritten.
    ohne worte. besser hætte ich auf deinen stuss nicht antworten kønnen. du weisst selbst, dass deine scheinargumentation sinnfrei ist.

    wieviele pseudos willst du dir denn noch einfallen lassen.

  51. @53 jerusalem1099

    Ich kann einen Slawen (Pole,Russe) von einem z.B. Deutschen unterscheiden.

    Ach, wie nett! Wenn mich einer fragen würde, könnte ich, ohne vorherige Kenntnis, nicht sagen, ob der Poldi und der Klose, ob das nun Deutsche sind oder reinblütige „Slawen“. Dir ist doch aber hoffentlich klar, dass durch Deutschland schon mehrmals ganz Europa durchmarschiert ist und dabei seine Spuren hinterlassen hat?

    Jaja, Empirismus!

    Was hat das bitte mit „Empirismus“ zu tun?

  52. Ich würde dass als „allgemeinen Werteverfall“ bezeichnen, beschleunigt allerdings von Zuwanderern, die besonders spitze Ellenbogen und weniger Skrupel als viele Eingeborene haben. Der ganz normale Egoismus also, den man den Deutschen immer vorwirft und beim „edlen Wilden“ gänzlich in Abrede stellt. Insofern ist das schon PI, denn nach Frau Böhmer sind diese Menschen ja eine Bereicherung, also generell besser als wir.

  53. Hab ich mir aufmerksam durchgelesen.Das ist eigentlich der Normalfall.Ungewöhnlich ist ,wenn sie grüßen etc.Meine Nachbarn waren auch Libanesen(im selben Haus 15 Jahre ! )Durch deren Verhalten bin ich zum Islamkritiker geworden.Ich kritisiere was das Zeug hält,und muss mich immer bremsen beim formulieren wenn ich an diese Leute denke.Die Frau hat nie gegrüßt,da kannst du vor ihr stehen und nickem und freundlich sein nichts,essen ihre Vogelkerne spucken ständig etc.Außnahme-brauchen sie etwas sind sie freundlich (ganz andere Menschen) Bitte dies bitte das,hast dies kriegst du morgen.Resultat immer gleich,nächsten Tag grüßt die Frau nicht guckt nicht mal ,und wenn du denen was geliehen hast musst du immer danach fragen,dann bist du Bittsteller.Betretest du deren Behausung,sollst du Schuhe ausziehen blabla,um dann mit deinen sauberen Socken in den Dreck zu laufen.Ganz geile Koranregeln ! Auch mit dem nicht Grüßen ist eine Koranregel.Tun immer so freundlich wenn sie was wollen ,aber wenns um irgendwas geht halten sie sich Alle strickt an Koranregel.Ich kenne genug Moslems,und hab auch regelmäßig Kontakte und Gespräche.Wenn sie vertraulich sind und dich bißchen für blöd halten erzählen sie auch offen .Damit bestätigen sie immer was man sowieso denkt.Mit deutschen Frauen kannst du deine Freizeit verbringen etc.sind alle Huren usw.Das sagen die nettesten von ihnen die ich kenne und die sind alle hier aufgewachsen. Ich beende meine Klage hiermit und gebe allen einen Tip mit falls ihr zum Islam konvertieren wollt-http://www.islamreligion.com/de/ Da könnt ihr den wahren Glauben kennenlernen und durchs Internet konvertieren.Ist das nicht geil ? Der altruistische Islam wird dich vom Schwindelchristentum befreien ,so ähnlich schreiben sie.Ich habe dort über eine Stunde gelesen ,der übliche heuchlerische verlogene Dreck.Der Koran existiert eben nur dadurch indem er Die Juden und Christen diffarmiert.Sonst hat er ja auch keine berechtigte Existenzgrundlage.Wozu braucht die Menschheit einen Islam wenn es das Christentum gibt(oder den Buddhismus)?Die Juden sind mit 15 millionen nicht soviel um größere Kritik ausgesetzt zu werden, meine ich! Aber auf diesen tollen Allahseiten wird natürlich nur gelogen,anders existiert der Koran eben nicht weil er keine eigen Weisung hat,außer eben alle anderen umzubringen,das ist so.Wozu braucht die Menschheit einen Islam?Schaut euch eure Früchte an,die ganze Welt habt ihr in Brand gesetzt,und das ist erst der Anfang.Ob diese Islamseiten auch direkt von Allah stammen ? Dem Koran nach müsste es so sein ,da ja alles vorher schon fest steht,und der Mensch nach dieser Logik keine freie Entscheidungsfreiheit hat.Schönen abend……

  54. @Jerusalem und andere

    Was soll das Rumgeschreie?

    Ich lese und schreibe seit zwei Jahren hier bei PI.

    Meine Kritik (wenn es welche gibt) ist und war nie unbegründet, nie unhöflich.
    Und (je nach Sichtweise) falsch oder richtig.

    Aber jetzt mit der „Gutmensch-Keule“ zu kommen, ist einfach lächerlich.

    Ich habe viele Jahrzehnte Lebenserfahrung, kenne mein kleines bayrisches Dorf genauso wie die Großstadt. Ich kenne Linke, kenne Rechte, habe zig Regierungen miterlebt, den kalten Krieg, den Mauerfall und und und…

    Ich lese hier und ich lese die Massenmedien und ich lese ein ähnliches linkes Projekt.
    Überall ist es das selbe.
    Es gibt einen Teil der „Schreiberschaft“, der (trotz verschiedener Meinungen) konstruktiv diskutieren.

    Und es gibt den anderen Teil – oftmals sehr junge Menschen, die wenig miterlebt haben, die Begriffe nachplappern, die sie nicht mal verstehen, aber in ihrer Szene ‚angesagt‘ sind. Dies sind die „Schreihälse“, die die nicht in der lage sind Argumente anzuhören oder Kritik anzunehmen.
    Das ist bei Linken so und das ist auch bei den Rechten so.

    Lieber Jerusalem.
    Also komm mir nicht mit der Gutmenschen-Keule.
    Ich finde den Artikel hier fehl am Platze, habe auch Argumente dafür gebracht – und habe auch auf die Kommentare auch höflich reagiert.

    Du teils meine Meinung nicht – für Dich müssen es Moslems gewesen sein.
    OK.
    Vielleicht hast Du recht, evtl. nicht.

    Darum geht es mir in diesem Beitrag auch überhaupt nicht.
    Ich finde es einfach unangemessen und unhöflich wie Du und andere Leute mit Kritik umgehen.

    Etwas verärgert
    Anna-Maria

  55. @60 kein dhimmi

    du weisst selbst, dass deine scheinargumentation sinnfrei ist

    Nö, weiß ich nicht. Aber ich meine u.a. zu wissen, dass intelligente Menschen sich beim Arzt nicht vordrängeln.

    wieviele pseudos willst du dir denn noch einfallen lassen.

    Bitte?

  56. Typisches Anspruchsdenken. Ohne Zweifel kommt so etwas auch bei deutschen und nicht moslemischen Ausländern vor, bei Mohammedanern wird ein solches Verhalten durch den Islam jedoch massiv gefördert. Schließlich lehrt der Islam, wie keine andere Ideologie – außer vielleicht dem Nationalsozialismus – die Überlegenheit der eigenen Gruppe gegenüber allen anderen.

  57. Bissl OT:

    Asylanten fordern mal wieder:

    Asylbewerber treten in Hungerstreik

    15 von 102 beteiligen sich: Sie fordern mehr Freiheit und Rechte

    Hauzenberg/Breitenberg. Mit einer Streikaktion kämpft seit einigen Tagen eine Gruppe von Asylbewerbern in den Unterkünften Hauzenberg und Breitenberg um weitere Rechte und Freiheiten. Derzeit nehmen in Hauzenberg zehn, in Breitenberg fünf ihre ihnen zugeteilten Lebensmittelpakete nicht an und trinken nach eigenen Angaben nur Wasser oder Tee.
    In beiden Unterkünften sind insgesamt 102 Asylbewerber untergebracht. Drei Hauptforderungen stellen die „Hungerstreikenden“: das Recht auf Arbeit, mehr Bewegungsfreiheit innerhalb von Bayern und auch außerhalb des Landkreises sowie Bargeld-Zuteilungen statt der bisherigen Essenspakete.
    Im Gespräch mit der PNP schilderten Kabamba Ban‘ibanaa (32), Asylbewerber aus dem Kongo, sowie Ahmad Mahasna (23) aus Palästina, warum sie sich an der Aktion beteiligen. Der Kongolese verweist auf die Praxis in anderen Bundesländern. Dort bekommen die Asylbewerber Geld, um die 250 Euro pro Monat, um sich Lebensmittel zu besorgen. Ein zweites Anliegen: „Wir wollen arbeiten“, formuliert er . Nach dem derzeitigen Verfahren sei es zu kompliziert, eine Arbeit zu bekommen.
    Ahmad Mahasna geht auf den dritten Punkt ein. „Wir wollen das Recht, in ganz Bayern zu reisen“, sagt er. So wie Asylsuchende in anderen Bundesländern auch. Viele Hauzenberger würden gern öfter nach München fahren, laut Mahasna fast eine Unmöglichkeit. Er rechnet vor: Um eine Genehmigung für eine Fahrt nach München zu bekommen, muss er zehn Euro zahlen. Er bekommt aber nur 40 Euro Taschengeld im Monat. Mit den restlichen 30 Euro sollte er Bus, Zug und Verpflegung für die Fahrt zahlen. Für eine Cola am Bahnhof reicht es nicht mehr.

    Geht doch in den Jemen, wenn es Euch hier nicht passt! Ich dachte mal (vor sehr langer Zeit), wer Asyl beantragt, der ist froh, wenn er sein Leben gerettet hat.

  58. @64 Anna-Maria

    Aber jetzt mit der “Gutmensch-Keule” zu kommen, ist einfach lächerlich.

    Tja, so ist das hier aber leider manchmal. Ich habe mich vor kurzem in einem anderen Strang dagegen ausgesprochen u.a. Kinder zu entführen und zu foltern, und das mit dem Kampf gegen den Terror zu rechtfertigen. Das brachte mir dann auch den Vorwurf ein, ich wäre ein „Gutmensch“ oder, wenn’s freundlich sein sollte, bloß „naiv“. Mach dir also nichts draus.

  59. @Zitronenkuchen

    Ja, ich kenn das.
    Von —>dort kommt ein „Gutmensch“ gefolgen, während gleichzeitig von <—- dort ein "Nazi" kommt.
    Stört mich inhaltlich nicht – ich bevorzuge eber im Allgemeinen höfliche Umgangsformen.

  60. #64 Anna-Maria

    Jetzt mal Klartext!
    Seit 21 Jahren muss ich mich in diesem sch… Kaff von Berlin-Neukölln-Nord mit *Menschen* eines Schlags von HartzIV-Empfängern, Moslems(manche OK viele nichtOK,) Zigeunern und und und auseinander setzten!
    Nach so langer Zeit kriegt man für die ganzen unterschiedlichen Gruppen ein Auge und lernt sie zu unterscheiden!
    Das ist Lebenserfahrung pur!!!

    Und jetzt kommst DU und Zitrönchen und meinen besser Bescheid zu wissen als ich??
    Wo war deine geforderte Höflichkeit im Beitrag #33??
    Was man von anderen fordert sollte man auch an sich selber fordern!
    frei nach -Konfuzius.

    Ich muss mir so einen Blödsinn deinerseits echt nicht anhören. -.-

  61. So, haben wir das nun also geklärt: „kein dhimmi“, der wohl glaubt, ein Deutscher zu sein (?), obwohl er offensichtlich kein Deutsch kann, und jerusalem1099 sind also in der Lage, alleine aufgrund der äußeren Erscheinung einer Person sofort zu sagen, welcher Ethnie und Religion (auch Nationalität?) diese Person angehört. Ob jemand dumm oder intelligent ist, soll dagegen offenbar nicht sofort zu bestimmten sein. Wie auch? Das sieht man ja in der Regel nicht auf den ersten Blick. Man muss sich gewöhnlich schon einmal etwas mit dieser Person befasst haben, um dies valide einschätzen zu können.

    Vor solch beeindruckenden Fähigkeiten muss ich dennoch meinen Hut ziehen. Gut, dass jetzt keine Rassengesetze und Abstammungsurkunden mehr nötig sind. Wir haben ja nun (mindestens) zwei ausgewiesene Slawen-Detektoren. Das macht das Leben viel leichter!

    in diesem Sinne: Gute Nacht allerseits. Zum Kotzen, was für Gestalten heute wieder glauben PI für sich alleine beanspruchen zu können.

  62. Ich frage mich warum sich der Autor dieses ansonsten interessanten Berichts nicht selber anschließend lautstark beklagt hat.

  63. #72 Zitronenkuchen

    Wenn du es einfach nicht drauf hast und es auch nicht mal einsehen kannst, dass andere Menschen Leute an ihrem Äußeren unterscheiden können,
    was beschwerst du dich überhaupt und labberst uns sinnlos voll?
    Anstatt von anderen zu lernen, weißt du anscheinend über alles besser Bescheid. Dein verhalten ähnelt dem eines pubertierenden Jugendlichen.

  64. #12 obelix
    Tröste Dich bitte, daß als Ausgleich die Eltern und Großeltern der zwei noch kostenfrei bei der Krankenversicherung mitversichert sind, natürlich ohne Praxisgebühr.

    Sowie auch Bruder, Schwester, Schwager, Schwägerin und deren Abkömmlinge analog zum türkischen Familienbegriff.

    Natürlich sind alle beitragsfrei mitversichert.

    Alles zum Wohle der deutschen Krankenversicherungen.

  65. Ich finde es sogar sehr reizvoll Leute nach der Physiognomie einzuordnen. Ich frage dann oft nach, woher die Leute wirklich stammen, so kommt man ins Gespräch und erfährt etwas über andere Menschen. Was hat das bitte mit Rassegesetzen zu tun? Soll ich jetzt Hautfarbe und Wangenknochen ignorieren? Sorry, aber Menschen sind so gemacht, Unterschiede wahrzunehmen und auch diese zu abstrahieren. Die Fähigkeit zur Regelabstraktion ist ein evolutioniärer Vorteil, da nicht immer neu gelernt werden muss, wenn man etwas ähnliches sieht. Die Fähigkeit zur Abstraktion ist damit geistige Überlegenheit, ebenso wie Nuancen in der Regel und Ausnahmen zu erkennen oder die Regel durch zeitliche Änderungen zu überholen. Kleine Fehler in der Regel lassen diese aber offenbar immer noch effektiver sein, als das Ignorieren einer Wahrscheinlichkeitsregel.

  66. @ Manuel

    Da hilft nur eins: „Raise your voice, make some noise“.

    Du hast es ja teilweise schon gemacht, aber prinzipiell bin ich der Ansicht, das solche Arzthelferinnen und Ärzte mal so einen richtigen Aufstand ihrer Patienten erleben müssen, so dass sie merken: so geht’s nicht. Es kann einfach nicht sein, dass Otto Normalverbraucher und Oma Klawuppke, die sich anständig benehmen, immer wieder nach hinten durchgereicht werden.

    Auch wenn es dich in dem Moment selbst anekelt: Man muss richtig Ärger machen in solchen Praxen.

    Ich habe so etwas ähnliches schon mal in einem Krankenhaus erlebt, aber noch bedeutend schlimmer. Auf meine Beschwerde hin bei den Krankenschwestern, haben diese nur mit den Schultern gezuckt. Ich habe darauf hin einen Auftritt gehabt, den die Beteiligten mit Sicherheit in 20 Jahren noch in Erinnerung haben und ich lege auch gesteigerten Wert darauf, dass es GENAU SOLCHE Auftritte sind (Nettigkeit bewirkt da leider gar nichts mehr, leider ist unsere Gesellschaft schon in einem solchem Stadium angekommen, auch wenn einen das innerlich ankotzt: man muss in solchen Situationen wirklich drastisch werden sonst passiert da gar nichts).

    Ich muss allerdings gestehen: inzwischen entwickelt sich eine gewisse sadistische Freude an solchen Auftritten, weil wirklich nichts über den Anblick von Gesichtern geht, deren LRG-Gewissheiten bzw. deren Herrenmenschen-Mentalität plötzlich von unerwarteter Seite gehörig Schlagseite erhalten.

    Ich versichere Dir: es kann auch eine gewisse Zufriedenheit herstellen. SCHÖN ist es allerdings nicht, das ist wohl so.

  67. @#74 jerusalem1099 (01. Feb 2010 21:43)

    #72 Zitronenkuchen

    Wenn du es einfach nicht drauf hast und es auch nicht mal einsehen kannst, dass andere Menschen Leute an ihrem Äußeren unterscheiden können,
    was beschwerst du dich überhaupt und labberst uns sinnlos voll?
    Anstatt von anderen zu lernen, weißt du anscheinend über alles besser Bescheid. Dein verhalten ähnelt dem eines pubertierenden Jugendlichen.

    Göttlich!

    Bitte, bitte, bitte jerusalem! Bring es mir bei, wenigstes mit, wenn zitronenkuchen schon nicht lernen will!
    Du musst wissen, meine Mutter wurde zwar im BDM aufgenommen, aber die Rassenlehre, die zu ihrer Schulzeit gelehrt wurde, hat sie nie ganz verstanden. Und so konnte sie dieses Wissen (das die Deutschen immer schon hatten, aber die Ausländer haben es uns nach dem zweiten Weltkrieg verboten) über die Rassenkunde nicht an mich weitergeben.

    Des weiteren scheinst Du ja zu meiner Generation gehören und keiner von diesen unmöglichen „pubertierenden Jugendlichen zu sein – das kommt mir sehr entgegen.
    Ich vermute dies, da Deine Sprache so reif ist. Du kannst einfach kein junger Mensch sein!

    …was beschwerst du dich überhaupt und labberst uns sinnlos voll?

  68. Liebe Anna-Maria,
    wir hatten ja noch keinen Streit. Ich bringe Dir die Ethno-Erkennung gerne bei!

  69. #64 Anna-Maria

    Deine Absicht, rassistische Kommentare zu kritisieren, ist sicher ehrenwert.
    Aber im Gegenzug Kritik annehmen zu können, gehört zu den Gepflogenheiten eines Blogs eben auch dazu. Leider scheinst Du etwas beratungsresistent zu sein.
    Mit freundlichen Grüßen, Abu Sheitan
    Islam- und Rassenkundler.

  70. Ich hab gerade die anderen hier noch gelesen,vielleicht hat die frau nicht Number, sondern Bumba gesagt.Also ein Hinweis auf einen Nötigungsanschlag,nachdem sich ja 5x die Grundgedanken des Islams als wirkungslos gezeigt haben,sei froh das du noch mit dem Leben davon gekommen bist .Sind ja nicht Alle gleich hab ich vor Jahren einmal zum Bekannten gesagt.Dieser sagte dann“wenn du von einem großen Haufen Islam(Sch)einen Teil nimmst,bleibt immer noch Islam übrig !

  71. Mensch Anna Maria, mehrere Jahrzehnte alt und so gesund, dass du anscheinend seit Ewigkeiten nicht mehr beim Arzt gewesen bist? Hut ab! Oder sollte man doch eher sagen: Tas Alter fordert seinen Tribut?
    Denn eigentlich müsstest du doch wissen, dass Ärzte seit langem nur noch verschreibungspflichtige Medikamente verordnen resp. verschreiben dürfen, alles andere geht auf Privatrezept.

  72. #6 plapperstorch (01. Feb 2010 20:03)

    Na ja, dass hätte auch meine Mutter sein können, die ist genauso penetrant.

    Daher hast du also deine aufdringliche, unsympathische Art.

  73. #76 JudgeDread (01. Feb 2010 21:51)

    Sehr schöner Beitrag!
    Alles stimmig.

    Was ist aber nun, wenn diese Fähigkeit, gepaart mit anderen „Fähigkeiten“, da zu führt Ausnahmen nicht mehr wahrzunehmen.
    Oder man, im Extremfall, die Ausnahme für die Regel hält?
    Dies führt schlimstenfalls zu einer Ideologie.

    Als besonders angenehm empfinde ich Ihre Wortwahl!

  74. #72 Zitronenkuchen (01. Feb 2010 21:38)

    So, haben wir das nun also geklärt: “kein dhimmi”, der wohl glaubt, ein Deutscher zu sein (?), obwohl er offensichtlich kein Deutsch kann, und jerusalem1099 sind also in der Lage, alleine aufgrund der äußeren Erscheinung einer Person sofort zu sagen, welcher Ethnie

    was soll denn dieser blødsinn. mein deutsch ist nicht sehr gut. stimmt schon. ich bilde mir gar nichts ein, finde aber meine sprache ist fuer einen nichtmuttersprachler ok. dein deutsch mag zwar besser sein als meines læsst mich aber keinesfalls bildung erkennen. sprichst du norsk, dansk, svenska, englisch und etwas sami? nein??? was bildest du dir eigentlich ein?

  75. Zur „Story“ : Nichts gegen ein Besuch im Virchow- Klinkum in Berlin Wedding. Dort steppt der Moslembär. Ganz schlimm. Oder prinzipiell die Kinder- oder Entbindungsstationen in Berliner Krankenhäusern. Ich glaub bei den deutschen Frauenzimmern hat sich die Hausgeburt so etabliert, weil man dem muslimisch/ türkischem Besuchermob in den Krankenhäusern entgehen will. Die sind so dreist und kackfrech-es ist nicht zu beschreiben.

  76. Und so konnte sie dieses Wissen (das die Deutschen immer schon hatten, aber die Ausländer haben es uns nach dem zweiten Weltkrieg verboten) über die Rassenkunde nicht an mich weitergeben.

    Nur mal so als Mitleser: jetzt hast du dich selbst verraten. Im Hinterkopf steckt immer noch der Schuldkomplex: Menschen in Rassen einzuteilen ist schlecht, es gibt keine Menschenrassen, alle Menschen sind gleich, die Erde ist eine Scheibe! Ich schätze den konstruktiven Diskurs, lasse mich auch gern überzeugen. Aber du solltest den ohne Zweifel vorhandenen Gutmenschen in dir bekämpfen, sonst verstellst du dir selbst den Blick auf die Realität.

  77. Es lesen doch hier bestimmt auch einige Ärzte/Mediziner mit!?

    Vielleicht könnten die ja mal in anonymer Form ihre eigenen Eindrücke (aus ihrer Sicht) aus ihrer Praxis oder Krankenhaus schilden! Wäre mal interessant.

  78. #95 Civis (01. Feb 2010 22:11)

    woran hast du den muslimisch/türkischen Besuchermob erkannt? laut einigen kommentaren kann man ja ethnien nicht erkennen!

  79. #84 JudgeDread (01. Feb 2010 22:01)

    Liebe Anna-Maria,
    wir hatten ja noch keinen Streit. Ich bringe Dir die Ethno-Erkennung gerne bei!

    Danke, geht dies auch schriftlich?
    Ich denke Zitronenkuchen hätte da auch noch einiges zu lernen!

    Auchja und „Streit“ hatte ich mit niemandem hier.

    #85 Abu Sheitan (01. Feb 2010 22:02)
    Aber im Gegenzug Kritik annehmen zu können, gehört zu den Gepflogenheiten eines Blogs eben auch dazu.

    Ja, das sehe ich genauso.

    Leider scheinst Du etwas beratungsresistent zu sein.

    Meinst Du?
    Ok ich nehme mich zwar nicht so wahr, werde dies aber gleich mal überprüfen.

    #87 Civis (01. Feb 2010 22:05)

    Mensch Anna Maria, mehrere Jahrzehnte alt und so gesund, dass du anscheinend seit Ewigkeiten nicht mehr beim Arzt gewesen bist?

    Leider nur ein frommer Wunsch!!
    Ja, leider muss ich (wie in meinem ersten Beitrag, ganz oben) auch zum Arzt. Und dort warten, und warten und …. .
    Und bezüglich der Kosten für nicht-rezeptpflichtige Medikamente: Ja, das ist mir bewusst und gefällt mir nicht. Gegen „Husten“ gibt es aber viele konstengünstige Medikamente, bzw. viele rezeptfähige/-pflichtige Medikamente.
    Ich rege mich doch auch nicht auf, dass die Krankenkasse eine Creme gegen Altersflecken nicht bezahlt. Der Staat zahlt halt nicht alles.

  80. Können wir die Diskussion wieder versachlichen?

    Ich stelle anhand des Beitrages folgende Thesen auf:

    1. Die beschriebenen Frauen waren wahrscheinlich „Muslima“

    2. Viele Moslems verhalten sich in der Öffentlichkeit sehr dreist, so als gehöre ihnen hier alles.

    3. Ich fühle mich als „Autochtoner“ diskriminiert, wenn „Gäste“ (auch wenn hier geboren, akzeptiere ich nur Menschen als Landsmänner, die von sich selbst sagen „Ich bin Deutsch!“ und nicht „Ich bin Türke… (etc.)“) bevorzugt werden. Dies ist mein Heimatland und auf dem Reichstag steht „dem deutschen Volke“ und nicht „dem osmanischen Reiche“.

    4. Ich kann die Frustgefühle in dem Artikel verstehen.

    Dabei behaupte ich nicht (und der Artikel auch nicht), dass These 2 aus These 1 folgt, also das es wichtig sei, ob in diesem Beispiel wirklich „Muslimas“ diejenigen welchen waren. Ein einziges Beispiel reicht für einen Beweis nicht hin. Nur dass wir alle ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    Daher ist es in meinen Augen müßig uns bei jedem EINZELFALL überzeugen zu wollen, dass diesmal doch ein rumänischer Christ oder ein polnischer Jude der Böse war. Die MASSE der Fälle von Dreistigkeit, barbarischem Benehmen und Gewalt, die von den Anhängern der Friedensreligion ausgeht, ist entscheidend.

    Oder seid ihr anderer Ansicht?

  81. Bevor wir uns jetzt hier all unsere phrenologischen, kraniometrischen oder linguistischen Kenntnisse um die Ohren hauen, möchte ich darauf hinweisen, dass ich morgen einen großen Bericht bei PI einstellen werde:
    „Wie ich mal an der Supermarktkasse von einer bösen Muslima mit Kopftuch und Mantel, die mit ihren zwei nervigen Blagen in einer mir unbekannten Sprache sprach, abgedrängt wurde und mich nicht zu wehren traute.“

  82. Vielen Dank für das Lob! Also zunächst ist dieser Evolutionäre Prozess seit der Steinzeit im Wesentlichen abgeschlossen. Je differnziertere Regeln der Mensch entwickeln konnte, desto erfolgreicher vermehrte er sich. Wer den Säbelzahntiger – allein der Art nach- vom Hirsch unterscheiden konnte, war im Vorteil.Wer den freundlichen vom bösen Wolf unterscheide konnte, hatte aber bereits die Macht sich einen Hund als starken Begleiter zu züchten. Ebenso war im Vorteil wer Freund und Feind unterscheiden konnte. Zu langes nachdenken konnte hier schon den Tod bedeuten, Clans oder Stämme verfügten über Familienähnlichkeiten. Der Mensch ist geistig so flexibel ausgelegt, dass er weitgehend lernoffen für Unterschiede ist. Wer seit der Kindheit Geschenke von einem Neger bekommt und sonst nichts über ihn erfährt, wird ihn mögen und ein gutes Vorurteil über ihn bilden. Wer Schläge von ihm bekommt eben andersherum.(Gleiches gilt auch schon über gute und schlechte Geschichten in der Schule). Die meisten Armeen der Welt haben ja zur Freund/Feind Unterscheidung Uniformen. Damit wird die -heute stark fehleranfällige- Physiognomieunterscheidung überspielt. Evolution ist aber völlig wertfrei. Was man aus der Fähigkeit Ähnlichkeiten zu erkennen macht, bleibt einem selbst überlassen. Abschalten kann man sie wegen der Vorgeschichte jedoch nicht. Denkt dran, wenn euch ein Glatzkopf mit Baseballschläger begegnet. Vielleicht will er nur zum Sport?

  83. #96 CORE9 (01. Feb 2010 22:13)

    Nein kein Schuldkomplex. Auch kein Problem die Menschen in Rassen einzuteilen, oder eben Ethnien.
    Ich teile meine Bergkräuter doch auch in Gattungen und Arten.
    Und weder die Menschen sind gleich noch die Pflanzen. (Aber alle sind Gottes Kinder auf der Erdscheibe! 😉 )

    Nur ein Verhalten mit einer Ethnie (oder Rasse) gleichzusetzen ist das Problem, eben auch das Problem der Rassenlehre.
    Verhalten ist kulturbedingt, nicht ethnisch-rassisch.

    Ja und an der Kultur kann man Menschen auseinanderhalten. Ich spreche doch auch anders als ein „Saupreis“ ähh.. eine Norddeutsche.
    Anhand von rein äusseren Merkmalen des Körpers kann ich aber Norddeutsche nicht von Nordfanzosen oder Österreichern unterscheiden.
    Anhand der Kultur (Sprache…) schon.

    Darum – um zum Punkt zu kommen – habe ich keinen Schuldkomplex und will alles gleich machen.
    Ich unterscheide nur ganz eindeutig zwischen genetischer Rasse/Ethnie und erlernter Kultur.

  84. Was mir gerade (OT) einfällt: vorhin sah ich zufällig im TV eine Doku-Soap über Polizisten in Köln. Der übliche Schmarrn, aber halt auch das Ehren(mord)feld inbegriffen. Zunächst eine völlig bizarre Geschichte über ein gestohlenes Fahrrad im Restwert von 0 Euro, das mittels schwerer FW-Technik von einem Bügelschloss befreit werden musste (wir erinnern uns: Wert = 0, Aufwand geschätzte 4000,-Euro). Danach ein noch wilderes Märchen von einem muslimischen Paar: Zoff in der Familie, er rennt ihr nach, bricht dann ohnmächtig zusammen. Was macht man in so einem Fall? Der Homo Sapiens sapiens germanensis würde wohl 110/115/112 wählen. Was macht die Kopftuchtante: sie beginnt zu schreien und verfällt hernach in Stasis. Sowas hab ich in meinem Leben noch nicht gesehen, selbst als gestellte Szene im Fernsehen.

  85. Das Verhalten ist zum Teil genetisch zum Teil kulturell bedingt. Nach neusten Forschungen ist das Verhalten 50/50 genetisch/erlernt. Die kommunistische Idee von unendlicher Plastizität des menschlichen Geistes ist ebenso falsch wie der völlige genetische Determinismus des Nazionalsozialismus. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind von zwei Cholerikern ein sanftes Lamm sein wird, ist eher gering.

  86. Norddeutsche von Österreichern zu unterscheiden ist im Preis der Lernstunde mit inbegriffen.

  87. @#104 Abu Sheitan (01. Feb 2010 22:19)

    “Wie ich mal an der Supermarktkasse von einer bösen Muslima mit Kopftuch und Mantel, die mit ihren zwei nervigen Blagen in einer mir unbekannten Sprache sprach, abgedrängt wurde und mich nicht zu wehren traute.”

    Wow – endlich schreibt mal jemand eine lebensnahen Kriminalgeschichte. Das klingt nach Abenteuer, Spannung und guter Unterhaltung!
    Ich warte sehensüchtig!
    Das wird bestimmt DIE Titelstory des morgigen Tages!
    Und vor allem wird es helfen (genau wie dieser Arzt-Bericht), endlich einen Weg gegen die Islamisierung Bayerns..äh..Deutschlands zu finden.
    😉

  88. #101 kein dhimmi (01. Feb 2010 22:15)

    #95 Civis (01. Feb 2010 22:11)

    woran hast du den muslimisch/türkischen Besuchermob erkannt? laut einigen kommentaren kann man ja ethnien nicht erkennen!

    Ähm..ich hab mit denen in einem Zimmer gelegen?
    Und nach vielen jahren Kreuzberg erkennt man die…selbst wenn sie deutsch sprechen.

  89. Warum das ganze PI einen Bericht Wert ist, wundert mich!? Denn der gesamten Vorgang passiert inzwischen fast jedesmal (!) wenn ich zum Arzt komme.

  90. #109 JudgeDread (01. Feb 2010 22:35)

    Das Verhalten ist zum Teil genetisch zum Teil kulturell bedingt. Nach neusten Forschungen ist das Verhalten 50/50 genetisch/erlernt.

    Bitte eine Quelle – das glaube ich nicht.

  91. Anna Maria: Mein Kommentar bezog sich auf deinen Zweifel ob der gezahlten 41,- € für Medikamente. Klingt viel, ist aber nicht unrealistisch.

  92. #62 jerusalem1099 (01. Feb 2010 21:10)

    #46 Zitronenkuchen

    Ich nehme deine Glückwünsche gern entgegen.
    Ich kann einen Slawen (Pole,Russe) von einem z.B. Deutschen unterscheiden.

    Und du würdest dich wundern wie Asiaten sich untereinander sehr gut auseinander halten können.

    Jaja, Empirismus!

    -Nur zu schade, dass es in Polen laut Geneologischen Untersuchungen weit mehr Germannen leben als in Deutschland. In beiden Ländern gibt es eine ungefähre gleiche Anzahl Slawen.

    Igenea zufolge sind die Deutschen vorwiegend keltischen Ursprungs(45 Prozent).
    http://www.igenea.com/index.php?content=49a&id=29
    In den Polen soll der Anteil germanischen Blutes am größten sein(60 Prozent).
    http://www.igenea.com/index.php?content=49a&id=11

  93. #107 Anna-Maria

    Es geht ja eben auch gar nicht um Rassen, Ethnien oder Hautfarben, sondern um schlechtes Benehmen oder unverschämtes Auftreten von Immigranten, besser gesagt Invasoren, die unsere Zivilisation ablehnen und verachten, sich selbst aber überlegen fühlen und alles, was ihnen hier geboten wird, scham-und grenzenlos ausnutzen.
    Ich bin jedesmal froh, wenn ich einem Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund begegne und dann feststelle, er spricht perfekt deutsch, ist höflich, freundlich und beherrscht und akzeptiert die hier geltenden Umgangsformen.

  94. #48 Anna-Maria
    Islamisches Kopftuch und langer islamischer Mantel sind natürlich keine
    Ethnie, sondern das äußere Zeichen einer fundamentalistischen Religionsauffassung und einer gravierenden Form der Frauenverachtung, nicht ganz so krass wie eine Burka, aber in der Tendenz extrem. Haare und Figur der Frau sind dabei nicht zu erkennen, die Frau wird zum „geschlechtslosen Neutrum“, ihre Individualität vernichtet.
    Zigeuner kennen diese Art von Frauenverhüllung und Frauenverachtung nicht.

  95. #117 Abu Sheitan (01. Feb 2010 22:43)

    Es geht ja eben auch gar nicht um Rassen, Ethnien oder Hautfarben, sondern um schlechtes Benehmen

    Ja.

    Nebenbei: Ist Deine Titelgeschichte schon fertig?

  96. Ich teile meine Bergkräuter doch auch in Gattungen und Arten.

    Also doch eine Kandidat(in) für die Violetten! Es ist wirklich schade, dass das hier als Blog und nicht als Forum geführt wird, sonst könnten wir etwas angeregter diskutieren. Jammerschade, andereseits verstehe ich das auch, denn ein Forum bedeutet wesentlich mehr Aufwand und tendiert zur Beliebigkeit, weil es von Haus aus zerfasert. Ich stimme dir in der Sache zu: es könnte auch ein deutsches Asi gewesen sein, das sich so benimmt. Nur hat sich das Element als Ausländer explizit zu erkenne gegeben. Und der Sinn von PI ist, dass man genau das auch ansprechen darf und muss.

  97. „Was ich bisher nur von deutschen Ämtern kannte, geht auch in dieser Arztpraxis.“

    Medizin ist eine Geld Frage, ohne Frage !

    Ich als Kleinunternehmer zahle nur BAR !

    Und wisst ihr was der Witz ist, dass ist billiger als Ihr denkt.

    Ein deutscher Hausarzt bekommt pro Patient und Quartal nur 25 € von der Kasse !

    (SPD Gesundheitsreform)

    Natürlich hab ich eine PKV, aber nur fürs Krankenhaus.

    Beim (Zahn)Arzt verhandel ich wie aufm Flohmark um 50. Gespenster Hefte 😉

  98. #111 Anna-Maria

    Aber dann kommt Dein Knaller:

    Wie mir einmal in den Bayrischen Bergen eine Horde fremdländischer Frauen mit Kopftüchern und Mänteln die Kräuter wegpflücken wollte und ich sie dann mit Jodeln ins Tal trieb.
    Versprochen? 🙂

  99. Am geilsten finde ich diesen Satz aus der oben von mir verlinkten Studie: „Die üblichen Warnungen vor den Gefahren sozialdarwinistischer Entgleisungen sind problemfern.“

  100. … und warum hast du den Mund nicht direkt aufgekriegt und darauf bestanden, dass die Ziegen… äh Kulturbereicherer nicht bevorzugt werden?
    Lasst euch nicht alles gefallen. Handelt wenn es drauf ankommt.

  101. @ Nordisches Licht?

    Warum stehst Du denn unter ‚Beobachtung‘?
    Hast Du mal nachgefragt?

    Wie passiert sowas überhaupt?

  102. @ Nordisches Licht?

    Warum stehst Du denn unter ‘Beobachtung’?
    Hast Du mal nachgefragt?

    Wie passiert sowas überhaupt?

    Das klingt jetzt aber schon etwas naiv, warst du die letzten 10 Jahre nicht im Lande?

  103. #127 CORE9 (01. Feb 2010 23:12)

    Das klingt jetzt aber schon etwas naiv, warst du die letzten 10 Jahre nicht im Lande?

    Im Lande? Naja, überwiegend im Freistaat 😉

    Is mir scho klar – man wird hier gesperrt und beobachtet, wenn man sich zu radikal äußert.
    Aber Nordisches Licht ist ja schon lange dabei – was hat er personlich verbrochen?
    Und die „PI-Zensurbehörde“ ist doch nicht die der MSM, sondern wesentlich kulanter – oder täusche ich mich da.

  104. Was hat denn der Arzt dazu gesagt? Denn bei so viel – berechtigter – Entrüstung wäre es doch das Mindeste, den Arzt darauf anzusprechen. Und je nach dessen Reaktion auf weitere Besuche in seiner Praxis zu verzichten.
    Mir ist es auch einmal passiert, daß eine Gruppe Bekopftuchter das Wartezimmer durchrauschte und vor allen anderen an die Reihe kam. Da die Erklärung dazu mich nicht befriedigte und als Ausrede erschien, verließ ich die Praxis unter Angabe meiner Beweggründe (bei geöffneter Wartezimmertür).
    Ich habe nicht die Absicht, einen Fußbreit Terrein abzutreten, solange ich es selbst in der Hand habe.
    Meine Ansicht zu dem Disput Anna Maria et al.: Kinderkram. Sie streiten um des Kaisers Bart.
    Zu #103 Kairos: ganz Ihrer Meinung.

  105. Spätestens, nachdem die Tochter das 2. Mal bei der Sprechstundenhilfe war, wäre ich zu der gegangen und hätte der Bescheid gesagt, dass die NICHT eher dran kommen. Habe ich schon gemacht. Ich lasse micht da nicht zurück stellen!! Niemals nicht!!

  106. Wenn sowas jemandem mal beim Doc passieren sollte: Ihm sagen, dass man beim nächsten Mal einen anderen Arzt aufsucht, wo alle Menschen gleichbehandelt werden. Das tut denen weh (insbesondere, wenn man Privatpatient ist).

  107. Ich mußte mal meine Mutter nachts wegen eines Schlaganfalls in die Notaufnahme bringen lassen. Da war dann auch gleichzeitig eine greinende, aufmerksamkeitsheischende türkische Patientin da. Klar, um wem man sich zuerst gekümmert hat. Da bekommst du eine Sauwut, wenn es sein kann, dass ein Angehöriger zum Pflegefall wird, weil eine Hysterikerin Terror macht.

  108. In Aachen gibt es einen Musel Orthopäden(Holzgraben), zu dem bin ich mal mit meiner Bandscheibe gegangen. Im Wartezimmer nur Musels.
    Mit meiner Bandscheibe konnte oder wollte er mir nicht helfen. Er sagte nur, dass ich mehr trainieren soll(damals war ich 60 Jahre).
    Mit einen 30 jährigen Musel habe ich mich mal paar Jahre später unterhalten, der wurde von diesen besagten Muselorthopäden mit Rückenproblemen zum Rentner erkärt, worüber der junge Musel sich natürlch sehr freute.

    Die wissen schon wie es in Deutschland läuft.

  109. Aber Nordisches Licht ist ja schon lange dabei – was hat er personlich verbrochen?

    Mit Sicherheit nichts, aber die Methoden sind halt andere geworden. Der Betreiber ist verantwortlich und muss sich entsprechend schützen. Hätte es in der DDR Internet gegeben, wäre es sicher genauso gehandhabt worden.

  110. #131 Anna-Maria (01. Feb 2010 23:17)

    Aber Nordisches Licht ist ja schon lange dabei – was hat er personlich verbrochen?

    Danke !

    Ist schon komisch, entweder bin ich voll „national“ oder zu „liberal“ oder einfach voll „links“ !

    Ich mache es kurz: “ Ich bin der Dorn in Euren Auge !“

  111. Dieser Erfahrungsbericht ist eine Aneinanderreihung nebensächlicher Lappalien. Sorry… Wenn das schon die ganzen Probleme „kultureller Bereicherung“ wären, dann hätten wir keine.

  112. Da heißt es doch immer, dass Privatpatienten bevorzugt behandelt werden, also eher drankämen.
    Auch ich musste leider kürzlich mehrfach den Arzt aufsuchen. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass einige Kopftuchfrauen, obwohl sie später eintrafen, eher drankamen. Die sind wohl noch privater als privat.

  113. #140 Dichter (02. Feb 2010 00:10)

    Wer weiss, was da abgerechnet wird?

    Das ist auch so ein Posten warum die KK so teuer sind !

    Was meinst Du wie viele KK-Karten durch Anatolien wandern !

    Das has Du/Ihr beim privaten natürlich nicht,

    wobei man das sfort abstellen kann, wenn man eine willige Regierung hat !

  114. @ Anna-Maria

    Mein Fazit, nach aufmerksamem Lesen Deiner obigen, diversen Texte:

    Du bist ein(e) TrollIn !

  115. dass sie kein Türkisch und auch kein Arabisch gesprochen haben.

    Kurdisch, Farsi („Persisch“)) und Paschtu („Afghanisch“) liegen für den Laien akustisch etwa „zwischen“ Arabisch und Türkisch.
    Im beschriebenen Fall würde ich auf Kurdin tippen.

  116. Einen Aspekt hat hier noch keiner genannt: was die ausländische Frau für Beschwerden hatte. Und welches Alter im Vergleich zu den anderen. Die Höflichkeit, älteren Menschen freiwillig Erleichterungen zu gewähren, ist heute auch nicht mehr allgemein verbreitet.
    Es klingt zwar im Bericht alles sehr „typisch“ und „typisch fordernde Moslems“, und möglicherweise verhält es sich auch so, aber solange nicht klar ist, ob die Frau nicht tatsächlich besonders erhebliche Beschwerden hatte, erscheint mir eine Verurteilung des Verhaltens potentiell voreilig weil ungerecht. In dubio pro reo.
    Diese Frage kann man aber nicht klären, wenn man nicht miteinander redet.
    Ansonsten stimme ich mit all jenen überein, die sagen, warum haben die anderen sich nicht auch beschwert und diese Vordrängler sowie die Arzthelferin in ihre Schranken des gerechteren „alle nach der Reihe, jeder zu seiner Zeit“ verwiesen! Oder selbst ihre „Reihenfolgegründe“ vorgebracht. Dass die, die zur Arbeit müssen oder Kinder zu versorgen haben, gegenüber Patienten mit Zeit und geringen Beschwerden vorgezogen werden, ist möglicherweise ja auch sinnvoll.
    Solange alle nur den Weg des geringsten Widerstands und nicht den des Dialogs und der Mahnung zur Gerechtigkeit gehen, gibt es immer ein Chaos und Unzufriedenheit, die die Gerechten nur mit Druck lösen können.

  117. Es lesen doch hier bestimmt auch einige Ärzte/Mediziner mit!?

    Vielleicht könnten die ja mal in anonymer Form ihre eigenen Eindrücke (aus ihrer Sicht) aus ihrer Praxis oder Krankenhaus schilden! Wäre mal interessant.

    Nunja, ich bin zwar erst seit ein paar Monaten Arzt, aber meine Erfahrungen im Studium und insbesondere im praktischen Jahr („PJ“) im Ruhrgebiet reichen mir schon.

    – unverschämtes Auftreten (man ist grundsätzlich der dringlichste Fall und wenn man schon stationär ist beschwert man sich, warum man nicht visitiert worden ist obwohl der-/diejenige den ganzen Vormittag lieber freiwilig im Haus unterwegs war)
    – man holt sich gern die ganze Sippe aufs Zimmer ungeachtet der Tatsache, dass es andere Patienten und/oder die visitierenden Ärzte stören könnte (gerne auch mal obwohl der Patient ansonsten durchs gesamte Haus streunert)
    – die Anamnese (also das Aufnahmegespräch) dauert oftmals mindestens doppelt so lang und muss rudimentär gehalten werden weil man sich in > 10 Jahren Aufenthalt nicht bequemt hat die deutsche Sprache zu erlernen (überspitzt: selbst demente Omis kann man oftmals besser aufnehmen)
    – es wird von Angehörigen wesentlich mehr kritisch hinterfragt obwohl man es entweder den Patienten schon erklärt hat oder es sie gar nicht interessiert. Als wolle man ihren „Lieben“ nur Böses…
    – „wildfremde“ Leute rufen an und wollen unbedingt Auskunft obwohl man ihnen x-mal klarmacht, dass es am Telefon auf Grund des Datenschutzes sowieso nur selten möglich ist (man kennt die Person schon und es ist zweifelsfall klar, dass ein Angehöriger dran ist welcher nach Wunsch des Patienten Auskunft erhalten darf) und man sie gar nicht kenne.

    Alle Punkte treffen zwar natürlich auch hier und da auf einheimische Patienten zu aber selten in diesem Ausmaß.

    Bezeichnenderweise sind meiner Erfahrung nach die angenehmsten muslimischen Patienten die, welche als Selbstzahler aus dem Ausland anreisen nur um sich hier behandeln zu lassen.

  118. Mensch Manuel!

    Um 11 Uhr wacht Papa auf. Und wenn bis dahin Mama nicht den Hammel gegrillt hat, bekommt Mama eins aufs Kopptuch!

    Willst du das etwa verantworten? 😉

  119. Nachtrag: am ehesten befragt zu sowas aber immer das Pflegepersonal. Das sind meistens diejenigen die fast alles ab- und mitkriegen 😉

  120. #49 Anna-Maria (01. Feb 2010 21:03)

    Jetzt aber husch husch ins Körbchen!
    Und nächstes Mal bitte weniger Halluzinogene nehmen.

  121. #123 Nordisches_Licht (01. Feb 2010 22:49)

    PKV nur fürs Krankenhaus? Geht das?
    Das klingt ja nicht übel.

    Bin grad am Überlegen… Die paar Arztbesuche im Jahr könnte ich auch aus dem Portemonnaie zahlen.

  122. Man sollte sich und das ist sehr wichtig endlich mal darauf verständigen, das die “ Zuwanderung“ der letzten 30 Jahre weder erwünscht noch notwendig war und ist, denn eine legitime Einwanderung nach einen gültigen Eiwanderungsgesetz gab es so gut wie nicht!

    Das ist das Schlimme, weil da noch welche reden vom faktischen Einwanderungsland, der begriff wurde ja erfunden von den bekannten politischen Kräften, die aus diesen nicht erwünschten und schon gar nicht gebetenen Menschen wohl ihre nach dementsprechenden Gutdüncken eigene Bevölkerungsschicht machen wollten.
    Dem gilt es entgegen zu treten.

    Gastarbeiter die dann blieben nach den Stopp von 1973 mal ausgenommen, die waren meist relativ konform mit uns.

    Außer die wo sich islamisch doktrinieren ließen,die haben wir auch, also keine Beanstandung zu dehnen.Schließlich haben wir auch Bagwan und dergleichen erleben dürfen.!

    Aber ansonsten nehmt die Hergekommenen der letzten 30 Jahre mehr und mehr unter die Lupe.

    Gruß

  123. #26 Wienerblut (01. Feb 2010 20:28)

    In solchen Situationen (Kopfwindel und bodenlanger Mantel benimmt sich nicht) empfiehlt es sich die Nase zu rümpfen und laut zu fragen warum es hier plötzlich nach totem Hund riecht. Das meist darauf folgende Gekeife beantwortet man am Besten mit “Probleme, Kopftüchl?”

    Das ist zu platt und beleidigend! Ein Kontra muß Qualität haben.

    Ich habe früher, als ich Absurdistan noch ertragen mußte, immer meine Mitbürger mit einbezogen.

    Meine Frau und ich gingen Samstagmorgen zu Horten, um Brötchen zu kaufen. Da die Brötchen Spitze waren, hatte sich eine lange Schlange gebildet. Alle warteten geduldig. Aber dann kamen zwei Negerinnen und drängelten sich einfach vor. Denen habe ich dann mit bestimmter Stimme klargemacht, daß sie sich wie wir einzureihen haben. Daß sie Gäste in unserem Land seien, keine Herren. Und ich habe die Umstehenden gefragt, ob jemand bereit sei, sie vorzulassen. War natürlich keiner.

    So bekamen sie kollektiven Druck zu spüren. Bei solchen Gelegenheiten bemerkte ich auch immer wieder, unter welchem multikriminellen Druck der absurdistanische Kessel steht.

    Manuel hätte die anderen Patienten mit einbeziehen müssen. Sie fragen, ob sie bereit seien, die Tusse vorzulassen. Er hätte laut sagen können (müssen), zur Arbeit zu müssen und das mit der rhetorischen Frage verbinden können, ob das bei den Dränglern ebenso sei oder ob sie nicht viel eher deutsche Transferleistungen beziehen.

    Wäre ein solcher kollektiver Druck aufgebaut worden, hätte die Sprechstundenhilfe anders reagiert. Und die beiden hätten für das nächste Mal eine Lehre mit auf den Weg genommen.

    Haltet nicht dauernd die Schnauze, sondern reißt sie weit auf!

  124. #23 Anna-Maria (01. Feb 2010 20:23)
    Mensch,“Anna-Mariesche“ wer hat dich denn mit deinen sterotypischen ASSifanten-Vokalen raus gelassen? Jetzt aber schnell wieder die Zwangsjacke anziehen lassen und ab in deine Gummizelle…

  125. „dass die ” Zuwanderung” der letzten 30 Jahre weder erwünscht noch notwendig war“

    Die Koraner-Zuwanderung, ok.
    Die andere – mir sind keine größeren Probleme bekannt …

  126. Völlig gleichgültig, warum der Pinguin sich vor-drängeln wollte…warum hat jemand der Tusnelda von Tochter nicht mal kurz „bildlich gesprochen ein Bein“ gestellt, als sie den zweiten Anlauf in Richtung Tresen unternommen hatte? Wenn der „Pinguin mit Sprachstörung“ an rhythmischen Herzzuckungen oder einer sonstigen (neben evtl. zu unterstellender koranbedingter Nekrose im Großhirn) akuten lebensbedrohenden Erkrankung gelitten hätte, die für eine „bevorzugte Behandlung“ Anlass gebend gewesen wäre, so wäre der LAUTSTARKE HINWEIS auf die nächstgelegene Rettungsstelle angebracht gewesen!

    Und wenn dann der übliche „Nazi“ gefallen wäre…dann hätte sich der Wunsch einer „gesegneten Heimreise“ angeboten – egal woher der sprechende Kaftan eingewandert ist.
    ————————————–
    @Rasissmusdebatte:

    Ich bin Rassist!

    …so…wollt ich nur mal gesagt haben…

    Warum?

    Nunja, ich komme nicht umhin äußere Unterschiede an Menschen und Tieren als erstes zu erkennen…hat ein Ur-Zentral-Afrikaner nicht eine sehr dunkel-pigmentierte Haut, während ein Nachkomme von Nord-Europäern eine kaum pigmentierte Haut hat? Haben arabischstämmige oder indianisch-stämmige Menschen nicht zumeist dunkle Irisfarben?

    Und, wer würde bei seinem langhaarigen Bobtail nicht von einem Rasse-Hund sprechen?

    Und ist es nicht seltsam, dass die USA weiterhin Abstammungen in den Personalpapieren eintragen…siehe hierzu auch Wikipedia(EN)!

    Ach, und ich kann einen Bayern ganz bestimmt an seiner Kleidung erkennen…ob dieses Bergvolk nun aufgrund selbst gewählter Isolation in Sprache und Ernährung schon eine eigenständige Rasse gebildet hat ist zu erforschen, in einigen öfters eingeschneiten Bergdörfern kam es bestimmt öfters zu einer „Verdichtung von Erbmaterial“…oder wie kann man sonst den Stoiber erklären?

    Servus aus Preußen!

  127. Was eon Bröll, daß man angeblich keine Rassen erkennen könne!

    Ich kann ja auch einen Shimpansen von einem Orang Utan unterscheiden!

    Weshalb hat der Autor nicht den Arzt darauf angesprochen?!

    Auch eine Begegnung von mir in einem Diakonie KHS:

    Zwei männliche Bereicherer, die sich lautstark in ihren Lauten „unterhalten“.
    Darauf angesprchen, daß es sich hier um ein KHS handele, wo man sich doch bitte! etwas leiser artikulieren möchte, wurde sofort mit übelsten Beschimpfungen und hoher Aggressivität beantwortet….

    HASS!!!!

  128. …und wahrscheinlich war die zu behandelnde Frau nicht mal bei uns versichert, sondern eine Verwandte aus Anatolien, die hier auf Karte z.B. der hier lebenden Schwester kostenlos die Vorzüge unseres Gesundheitssystems genießt.

    Das ist leider Standard!

  129. Mein Zahnarzt hat mir mal gesagt, dass die Praxisgebühr,Zuzahlung bei Medikamenten und all die anderen Kürzungen von Leistungen dadurch verursacht werden, dass die hier lebenden Muslime all ihre Familienangehörigen durch die KV mitversorgen dürfen. (Oma künstliches Hüftgelenk usw.halt ganze anatolische Dörfer)
    Das sollen so viele Milliaden € sein, dass man bei Wegfall dieser Transfers die Beiträge um 17% kürzen könnte.

  130. @Wienerblut

    „In solchen Situationen (Kopfwindel und bodenlanger Mantel benimmt sich nicht) empfiehlt es sich die Nase zu rümpfen und laut zu fragen warum es hier plötzlich nach totem Hund riecht. Das meist darauf folgende Gekeife beantwortet man am Besten mit “Probleme, Kopftüchl?”

    Und ja ich mag keine Mohammedaner.

    ja. und du bist ein idiot. wundert mich, dass sowas hier stehenbleibt…

  131. Die Oma meiner kopftuchtragenden Kollegin kommt zweimal pro Jahr aus der Türkei zu Besuch.
    Dann nimmt sich meine Kollegin zwei Tage Urlaub, um alle Arztbesuche mit ihrer Oma durchzuführen, vom Hausarzt bis zum Orthopäden und Zahnarzt, da die alte Dame ja kein Deutsch spricht.
    Aber die medizinische Versorgung hier ist eben viel, viel besser – und es steht ihr ja als Verwandte zu und wird alles bezahlt.

  132. Ich lag im August für 3 Tage im Krankenhaus, wurde operiert.
    Sofern das überhaupt möglich ist, hat es mir dort „sehr gut“ gefallen.
    Damit meine ich, daß Ärzte und Personal sehr freundlich waren und diese wichtige OP sehr gut verlaufen ist.
    Der Vollständigkeit und Ehrlichkeit halber möchte nicht unerwähnt lassen, daß zwei junge behandelnde Ärtze Mihigru hatten, wahrscheinlich aus dem türkischen oder arabischen Raum.
    Zu der Nachtschwester hatte ich gleich prima Kontakt, wir haben den gleichen Musikgeschmack.
    Jedenfalls erzählte sie mir aus dem Alltagsleben des Krankenhauses.
    Probleme gebe es fast jeden zweiten Tag mit den sog. Südländern. Damit meinte sie aber nicht Spanier, Italiener oder Portugiesen. Wenn es da mal Meinungsverschiedenheiten gibt, wird es etwas lauter und danach ist die Sache erledigt. Nicht aber mit den Südländern aus dem moslemischen Raum, die „Gespräche“ sind dann wesentlich heftiger und nachhaltiger. Auch deren „Besuchsverhalten“ enspräche nicht dem, was wir darunter verstehen.

    Problematisch sei auch die Gruppe der mobilen Rotationseuropäer. In Unwissenheit um den Verhaltenscodex in Deutschland, hat sie einmal ein Patientenzimmer vom Besuch entlastet, weil 40 Personen für ein zwei Mann Zimmer doch ein wenig zu viel sind.
    Daraufhin wurde sie übelst beschimpft, des Rassismus bezichtigt und es gab Riesentheater.
    Ihre Kolleginnen zogen sie beiseite und machten ihr klar, daß so etwas nicht ginge, schließlich hätte dort der Chef eines mobilen Rotationseuropäer-Clans gelegen, da darf nicht eingegriffen werden.
    Von ihrem Chef hat sie auch keine Rückendeckung bekommen, im Gegenteil, noch richtig eins drauf, wie sie sowas tun konnte.

    In unserem Land gilt bereits jetzt südländisches (Faust-)Recht, wer am unverschämtesten ist, wer am lautesten schreit und beleidigt, bekommt seinen Willen. Alles andere könnte ja als rassistische Diskriminierung ausgelegt werden.

    Übrigens war auf meiner Etage auch die Gynäkologie. Jedesmal wenn ich dort vorbei mußte, habe ich mir die Mütter oder werdenden Mütter angesehen.
    Endstand 60:40 für Südländer Mihigru.
    Deckt sich mit dem, was die Qualitätspresse bejubelt:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1233911279940.shtml

    Köln bei Migranten-Kindern vorn

  133. “Und außerdem hat die sich schon fünf mal beschwert“, begleitet von einem Augenrollen.

    „Wir“ haben es gerne leicht, konfliktfrei und bequem. Deshalb hat das Pack mit diesem Benehmen Erfolg. Nicht nur im Kleinen, wie in der Arztpraxis, sondern auch im Großen, bei der Inbesitznahme Europas.

    P.S. @ Manuel: Gute Besserung!

  134. Wenn das Pack erstmal rausgeschmissen ist und die Angehörigen der „Heitmeyer-Versorgungsindustrie“ Taxi fahren und im Kopierladen arbeiten müssen, wird es auch wieder günstige leistungsfähige Krankenversicherungen ohne Zuzahlungen geben. Inklusive Zahnersatz und Brille

  135. Ich habe mal etwas ganz Gegenteiliges erlebt, als ich an einem Feiertag einen ärztlichen Notdienst aufsuchen musste:
    Da erschien auch eine Kopftuchfrau in Begleitung, die aber nicht bevorzugt wurde, obwohl sie unter schwerer Atemnot zu leiden schien und sogar eine türkischstämmige Arzthelferin (gut integriert, akzentfreies Deutsch sprechend)anwesend war.
    Die Frau japste und keuchte ganz erbärmlich, sodass die anderen Patienten schon unruhig wurden und sich fragten, warum man diese Frau denn nicht zwischendurch behandelt.
    Irgendwann wurde sie dann von der Arzthelferin in ein Nebenzimmer gebeten, wo sie sich ein bisschen hinlegen konnte und ein Glas Wasser bekam. Aber ins Sprechzimmer wurde weiterhin strikt nach Reihenfolge gerufen.
    Ich nehme beinahe an, dass in diesem Fall die Arzthelferin die Neigung ihrer Landsleute zum Dramatisieren kannte und darum durchschaute, dass der Zustand der Frau nicht ganz so schlimm war, wie es den Anschein hatte.

  136. Eine Kopftuchfrau auf 20 Deutsche — da ist die Welt noch in Ordnung!

    Warte, bis 20 Koptuchfrauen auf einen Deutschen kommen!

    (In vielen Teilen Berlins bereits die Regel.)

  137. Ihr Deutsche, ihr seid lange nicht für eine Revolution bereit! Grins!
    Man merkt es hier eindeutig, wie an Thema vorbei geschrieben wird und das leider zu 95% vom Tread!! Ist doch egal ob die 2 Frauen türkisch oder Zigeuner waren, ist völlig unwichtig! Aber daraus von „manchen“ hier, einen solchen Zirkus zu veranstalten und ellenbogen lange Beiträgen zu schreiben ist lächerlich!
    Ja! Ihr Deutsche, ihr könnt euch wunderbar um Kleinigkeiten streiten und schreiben! Im gegensatz dazu tun die Moslems was, fordern, notfalls mit Gewalt und bekommen alles!
    Der Deutsche diskutiert lieber und erreicht NIX!! Grins!

  138. Ja, regt euch nur auf – unseren Politruks geht das am Allerwertesten vorbei, und zwar regierungslimousinenbreit.

    Wenn Alt-Mescalero Trittin die Pumpe streikt, geht er nicht zum Onkel Kiezdoktor und wartet brav, bis Ayshe und Burcu ihre Vorzugsbehandlung erfahren haben, nee, da geht er zum „Krankenhaus der potentiellen Mörder“ (vulgo: BW-Soldaten) um sich dort seine first-class-Behandlung abzuholen, die hat er sich schließlich verdient !

    Gleiches gilt natürlich für den Rest unserer Elite, Rolli-Wolli, Al-Laschet, und – last but not least: IM Erika 🙂

    Die Zahlkartoffel ist ohnehin nur solange interssant, solange sie noch arbeiten & steuernzahlen kann. Wenn das „doitsche Dien-und Zahlschwein“ (alter GutherrenmenschInnenschnack) nix mehr taugt, wird’s Zeit für’s SOZIALVERTRÄGLICHE FRÜHABLEBEN der unnützen Zipfelmütze !

  139. Was regt ihr euch auf? Als integrationsbefürwortender Gutmensch hätte der Autor des Artikels doch gut daran getan der armen Frau, die sich schon nicht in dieser abartigen Landessprache äussern konnte, seine Nummer zu geben. Wir geben doch auch sonst auf allen Gebieten denen die laut genug fordern den Vortritt. Der Deutsche kann sich doch langsam mal daran gewöhnen, dass er in der Hackordnung hinter Migranten und Frauen rangiert. Also geht zur Arbeit (wenn ihr noch eine habt) bringt das Geld nach Haus und zum Finanzamt und tragt den Müll raus, macht Platz für vermeintlich Schwache und haltet die Schnauze!

  140. #169 frenchman (02. Feb 2010 11:12)
    Ihr Deutsche, ihr seid lange nicht für eine Revolution bereit! Grins!
    Man merkt es hier eindeutig, wie an Thema vorbei geschrieben wird und das leider zu 95% vom Tread!! Ist doch egal ob die 2 Frauen türkisch oder Zigeuner waren, ist völlig unwichtig! Aber daraus von “manchen” hier, einen solchen Zirkus zu veranstalten und ellenbogen lange Beiträgen zu schreiben ist lächerlich!
    Ja! Ihr Deutsche, ihr könnt euch wunderbar um Kleinigkeiten streiten und schreiben! Im gegensatz dazu tun die Moslems was, fordern, notfalls mit Gewalt und bekommen alles!
    Der Deutsche diskutiert lieber und erreicht NIX!!
    Grins!

    Ich als Urdeutsche muß sagen: Sie haben (leider) vollkommen recht !

  141. Dieser Erfahrungsbericht ist eine Aneinanderreihung nebensächlicher Lappalien. Sorry… Wenn das schon die ganzen Probleme “kultureller Bereicherung” wären, dann hätten wir keine.

    Das ist eben nicht so. Der Bericht ist eine Illustration der Tatsache, daß eine zugewanderte „Kultur“, die demnächst die Mehrheit der Neugeborenen stellen wird, praktisch nichts zur Finanzierung der Sozialsyteme beiträgt, dafür aber bei deren Inanspruchnahme umso unverfrorener diejenigen übervorteilt, die das System (noch) am Laufen halten.

    Was es für die soziale und wirtschaftliche Balance dieses Landes bedeutet, wenn Menschen mit dieser Mentalität irgendwann die Mehrheit stellen oder auch nur nennenswerten Einfluß auf die Verteilung des Erwirtschafteten bekommen, muß ich wohl keinem hier erzählen.

    Insofern sind solche Beiträge sinnvoll, weil sie im Kleinen schon einmal das vorführen, was der Gesellschaft im Ganzen bevorsteht, wenn nicht bald die Notbremse gezogen wird.

  142. #152 Indianer Jones hat recht:

    „Das ist das Schlimme, weil da noch welche reden vom faktischen Einwanderungsland, der begriff wurde ja erfunden von den bekannten politischen Kräften, die aus diesen nicht erwünschten und schon gar nicht gebetenen Menschen wohl ihre nach dementsprechenden Gutdüncken eigene Bevölkerungsschicht machen wollten.“

    Ein einwanderungsland ist ein land, in dem die ureinwohnerschaft fast ausgerottet wurde und der rest dahinvegetiert, während sich fremde völkerschaften ihres landes und eigentums bemächtigen.

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    sind die usa, kanada und australien paradebeispiele dafür.

    Die brd ist eines dichtbesiedelsten länder mit 230 ew./qm.

    Sollen sie doch in die fast leeren sog. einwanderungsländer gehen, die nur bevölkerungsdichten haben wie:

    USA 30
    Kanada 3
    Australien 2

    Auch in der eu ist viel mehr platz, als man denkt:

    Polen 123
    Frankreich 110
    Dänemark 128
    Schweden 20
    Finnland 15
    Ungarn 108
    Rumänien 94
    Spanien 88
    Portugal 118
    Italien 195

    Was wollen die z. bsp. türken hier, wenn sie zu hause platz ohne ende haben, nämlich 88 ew./qkm.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    gibt es einen grund für den zuzug von fremden, egal, woher!
    Unsere recourcen sind längst aufgebraucht, die landschaft zubetoniert, die luft und gewässer belastet und die kosten für die entsorgung steigen ins unermessliche.
    Und wenn man sich die wohngebiete ansieht, in denen das unzivilierte gesindel haust, dann sieht es dort aus wie auf der müllkippe….un das sollen wir wollen, dulden und noch finanzieren….?
    Niemals!

  143. Sozialausgaben steigen

    „Ein Teil der deutschen Städte steht vor dem Kollaps“

    „Die Sozialausgaben der Kommunen stiegen 2009 den Angaben zufolge erstmals auf rund 40 Mrd. Euro – beinahe doppelt so viel wie kurz nach der Wiedervereinigung. 2010 wird ein weiterer Anstieg um fast zwei Mrd. Euro erwartet.“

    „Der Ausgabenanstieg bei den Untekunftskosten im Jahre 2010 bezifferte Roth mit einer Milliarde Euro.“

    Nun haben es die Politiker geschafft, wir stehen endgültig vor dem Ruin. Darüber, dass die Städte vor die Hunde gehen brauch sich auch keiner wundern. Wenn deutsche Qualitätspolitiker denjenigen Leistungsträgern, die den finanziellen und kulturellen Niedergang ganzer Stadtviertel aufhalten wollen, empfehlen die Stadt zu verlassen und auszuwandern verliert man halt Steuereinnahmen und die Sozialausgaben steigen.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/duestere-prognose-ein-teil-der-deutschen-staedte-steht-vor-dem-kollaps;2523009;2

  144. #6 Mokkafreund

    Du mußt dann noch die Verhältnisse hochrechnen. Wir haben schließlich „nur“ 4 Millionen Moslems gegen ca. 55-60 Millionen Christen im Land. Theoretisch käme bei Bevölkerungsgleichstand folgendes heraus:

    für die rein hypothetische Gruppe

    x= 1,3 Millionen mal „fordern“
    y= 25400 (ist der Referenzwert)
    z= 9600

    An der Reihenfolge hat sich nichts geändert, nur die Gewichtung hat sich dramatisch verschoben. 😉

  145. Tja, als Krankenschwester kann ich auch wieder was dazu sagen. Ich erlebe es tagtäglich in der Klinik, das Mihigrupatienten am unverschämtesten, am fordernsten und am lautesten sind. Besucherwahnsinn ist an der Tagesordnung (pro Patient ca.10-15 Leute), Ende der Besuchszeit existiert für solche Leute nicht und wenn ich dann schon alle Augen zugedrückt aheb und gegen 22 Uhr dann doch gerne den Letzten von Station haben möchte, werde ich noch blöd angemacht. Einer hat mir mal gesagt: „Du blöde deutsche Fotze hast mir garnichts zu sagen“. Vordrängeln in der Ambulanz (wie auch beim Niedergelassenen Arzt) gehört für diesen Abschaum zur Normalität. Immerhin hat ja keiner diser Herrenrasse etwas abzuschlagen. Um jetzt noch richtig gemein zu sein: Es bereitet mir das allergrößte Vergnügen, genau solche Leute möglichst zu ignorieren und solange warten zu lassen, wie es nur geht. Wohlgemerkt: nur die lauten Drängler. Alle, die sich normal verhalten, werden auch normal behandelt. Ich bin mir bewußt, das ich damit recht gefährlich lebe und wurde auch schon öfters physisch bedroht aber ich sehe nicht ein, vor solchem widerwärtigen Pack zu duckmäusern und zum Glück stehen in unsrer Klinik wenigstens die Doc`s hinter uns. Ein klein wenig Zivilcourage stünde uns allen ganz gut. Dann würden die frechen Schreihälse schon etwas kleinmäuliger werden.

  146. Wir werden von Jahr zu Jahr immer mehr zu Fremden im eigenen Land. Das liegt aber nur daran, daß sich viele Deutsche nicht trauen den Mund aufzuumachen und stattdessen die Faust in der Tasche ballen. Allen diesen Feiglingen wünsche ich, daß ihnen die Musels in ihren feigen Gutmenschenarsch treten. Und das mit Schmackes.
    Den Mutigen – und dazu zähle ich die allermeisten regelmäßigen PI-Leser – kann ich nur auffordern, sich gegen die ungerufenen Menschenbeglücker zu wehren.
    Da fällt mir noch eine Begebenheit ein, die schon einige Jahre zurück liegt. An die ich aber immer wieder denken muß. Ich war mit meiner Frau in Rennes/Bretagne. Uns fiel auf, daß wir keine Musels auf den Straßen oder Cafes etc. sahen. Abends in einem Bistro kamen wir mit netten Franzosen ins Gespräch. Wir fragten sie, woran es läge, daß wir noch keine Musels gesehen hätten. Die einleuchtende Antwort lautete, weil die sich bei uns überhaupt nicht wohl fühlen! Im Laufe des Abends sagten wir unseren französischen Gesprächspartnern, daß wir am nächsten Tag nach Orleans weiterfahren würden. Spontan kam der Hinweis: „Orleans? Da werdet ihr diese Leute zuhauf treffen, die ihr bei uns in Rennes vergeblich suchen werdet.“ Und so war es auch. Orleans wimmelte nur so von Musels. Und wir dachten beide, wie schön es doch zuvor in Rennes war ohne diese kulturelle „Bereicherung“. Glückliche Einwohner Rennes – so es heute immer noch so sein sollte. Zu wünschen wäre es.

  147. …alsoich würde mal ganz vorsichtig die Vermutung von „Privatpatien“ anstellen 🙂

    Würde mich auch wurmen als Privatpatient hier Nummern zu ziehen.

    Wenn ich dann noch einer speziellen Ethnie angehöre und Privatpatient durch Transferleistungsbetrug geworden bin….dann hätte ich mich auch schon fünf mal bei der netten Dame beschwert 😉

  148. #177 Sheba
    Einer meiner schlimmsten Alpträume ist es, schwerkrank und von Schmerzen geplagt in einem Krankenhaus zu liegen, mit
    einem Musel als Zimmernachbarn und dessen lärmender Großsippe. Ist meinem greisen Vater passiert, einige Tage, bevor er starb.

  149. Lieber Manuel, spätestens, als diese 2 Gestalten ins Wartezimmer gewackelt sind, wäre Rabatz bei der Sprechstundentussi angezeigt gewesen, nicht danach. Und dem Doc hätte ich auch noch einen eingeschenkt.

    Mal ein Beispiel:

    So vor ca.3 Wochen am Osloer Platz aus der U-Bahn zur Tram Haltestelle gekrabbelt und mich zur Tram Haltestelle begeben. Dort stand eine Bahn Richtung Westen, ich wollte aber heim in die andere Richtung. Meinen Schritt etwas verlangsamt, um zu schauen, ob neben der „Westtram“ gerade ein Gegenzug losfährt. Wer will da schon drunter geraten.
    Spürte einen Einschlag im Rücken, drehte mich um, und was sahen meine entzündeten Augen: Ein Muselpärchen, unsere glorreiche Zukunft. Die Olle, keine Hirnwindel, volle Kriegsbemalung, 100mm Goldkreolen, ein Traum von einer „Frau“. Ich “ Kann man nicht kucken, wo man hinrennt?“ Die Schnxxxe“ Warum bleibst du Acheloche den sten?“ Ich“ Wollte schauen, ob die Schienen frei sind. Ist doch außerdem Platz genug hier, das mich 5 Leute überholen könnten. Klar soweit?“ Dabei bösen Blick aufgesetzt und beide ins Visier genommen. Sie wurde etwas blass und brabelte in Taka-Tuka weiter. Ihr Partner, so ein stinkender Meter, sagte nicht, versuchte aber verzweifelt, furchtbar böse drein zu schauen. Ich fragte dann“ Noch weitere Probleme? Praxis Sarrazin hat noch geöffnet.“
    Es kam nichts, sie trollten sich in die M13 und entschwanden Richtung Kreuzberg.

    MfG aus dem nahezu Muselfreien Pankow

  150. „Praxis Sarrazin hat noch geöffnet.”

    hehe, find ich geil. Kann nur gefährlich werden, die molukken haben doch keine Scheu, Waffen zum Einsatz zu bringen.

    Die haben ja auch nix zu verlieren – ohne Schulabschluss und Berufsabschluss – was soll man da verlieren? Drogen kann man auch im Knast verticken. Und Koransuren runterbeten auch. Mehr braucht der muselmann nicht. Drogengeld und Arsch-Beten.

    Heute in der Uni-Klinik, selbst erlebt: Junge Pflegerin mit Kopftuch auf der Arbeit!
    Mann mann, o tempora o mores!
    Sobald mir der Laden gehört, sorg ich schon für angemessene Kleidung am Arbeitsplatz.

  151. @ Houseist

    LOL!!!

    @ collum

    hehe, find ich geil. Kann nur gefährlich werden, die molukken haben doch keine Scheu, Waffen zum Einsatz zu bringen.

    Stimmt zwar, aber andererseits: man MUSS dem Wahnsinn was entgegensetzen. Oder willst Du schon bei Kleinigkeiten kapitulieren? Selbstmord aus Angst vor dem Tod? Auf unsere Politiker können wir nicht warten.

    Es ist ja letztlich dieser alltägliche Mikroterrorismus, der die Leute am meisten nervt (Schlägereien, Beleidigungen, bizarre Lautstärke auch während der Nacht, Raubüberfälle usw. usw. ). Wenn man ihnen nicht gleich vor Ort einen einschenkt, wer dann? Ist natürlich eine Frage des Naturells und der Tagesform. Man darf halt nicht unsicher dabei wirken. Es ist auch nicht ganz unwichtig für die eigene Psyche, da mal Contra zu geben. Man kann sich nicht ständig anrempeln, beleidigen, bedrohen lassen und dann mit gesenktem Kopf nach Hause gehen. Dann kann man sich auch gleich umbringen, das geht dann schneller. Der Mensch hat doch irgendwie einen Selbsterhaltungstrieb. Und eine Art von Selbstachtung. Und die muss man pflegen, dazu gehört auch eine Form der Selbstverteidigung, und sei es die verbale.

    @ sheba

    Klasse. Mache ich auch immer so (allerdings andere Branche), aber nicht nur bei Moslems, sondern bei allen, die sich so aufplustern.

    Dramatisierung ist Teil der muselmanischen Kultur (extreme Übertreibung bei Leiden aller Art). Kann mich noch erinnern, als dutzende von Schleiereulen in einem Bonner Amt aufgekreuzt sind, um ihre Kinder in die König-Fahd-Akademie zu kriegen und sich dort vor Ort im Amt heulend und jaulend auf den Boden geschmissen haben. Unter den Bonner Beamten hat sich damals für solche Auftritte die Bezeichung „Gesang der Haremsdamen“ eigebürgert.

  152. #183 Paula (02. Feb 2010 17:53) Man darf halt nicht unsicher dabei wirken. Es ist auch nicht ganz unwichtig für die eigene Psyche, da mal Contra zu geben. Man kann sich nicht ständig anrempeln, beleidigen, bedrohen lassen und dann mit gesenktem Kopf nach Hause gehen. Dann kann man sich auch gleich umbringen, das geht dann schneller. Der Mensch hat doch irgendwie einen Selbsterhaltungstrieb. Und eine Art von Selbstachtung. Und die muss man pflegen, dazu gehört auch eine Form der Selbstverteidigung, und sei es die verbale.

    Genau das ist der Punkt und war auch meine Intention. Werde so einen Stunt aber sicher nicht nachts um 3 am Hermannplatz o.ä Lokalitäten bringen, allein und von 5 solcher Vögel umringt.

    Habe es da am Ende eines Arbeitstages aber nicht gebraucht. Mußte mal raus.

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