Seit der französischen Schleierdebatte herrscht ein schlechtes Klima für Burkas im westlichen Nachbarland. Einem Moslem wurde jetzt in Frankreich die Einbürgerung verweigert, weil er seine Frau dazu zwingt, Burka zu tragen. Was für eine Kränkung für den Mann, der nur sich als Voll-Mensch und seine Gattin als Gegenstand und Besitz betrachtet. Der französische Einwanderungsminister Eric Besson setzt sich persönlich für die Verweigerung der Staatsbürgerschaft ein, denn die Burka „widerspreche den französischen Werten“.

Die Presse berichtet:

Der französische Einwanderungsminister Eric Besson will einem muslimischen Mann die Staatsbürgerschaft verweigern, weil dieser seine französische Frau zum Tragen des Ganzkörperschleiers zwingt. Er habe den Entwurf für eine entsprechende Entscheidung am Dienstag an Premierminister François Fillon weitergeleitet, erklärte Besson in Paris.

In dem Fall habe eine Prüfung des Antrags auf die französische Staatsbürgerschaft und ein Gespräch mit dem Mann ergeben, dass dieser „seiner Ehefrau das Tragen des Vollschleiers auferlegt, sie in ihrer Bewegungsfreiheit bei entblößtem Gesicht einschränkt“ und den Grundsatz der Gleichheit von Mann und Frau nicht anerkenne.

Es regt sich etwas wie Erkenntnis in Europa, dass Islam vielleicht doch nicht nur Frieden und Freiheit sein könnte.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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72 KOMMENTARE

  1. Der liebe Ehemann muss wohl mit sehr viel Zynismus geschlagen sein, um soviel Frechheit abzusondern. Soll sich die Frau lieber scheiden lassen, ach so hab vergessen, dass dann die Frau
    “ gemessert “ Es gibt eben solche Auswüchse.

  2. Warum nur Einbürgerungsverweigerung ?

    Sofortige Ausschaffung derartiger Individuen ist die Maßnahme, die die Franzosen wünschen.

  3. Es regt sich etwas wie Erkenntnis in Europa, dass Islam vielleicht doch nicht nur Frieden und Freiheit sein könnte.

    Für Teile Europas mag das ja stimmen, für Deutschland aber weniger. Hier preschen dagegen die Islamversteher in den Feuilletons vor und knüppeln jeden nieder, der auch nur ansatzweise den Islam kritisiert. OK, vielleicht ist das ja bereits deren Rückzugsgefecht, bin aber nicht sehr optimistisch.

  4. Zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber …

    Hoffentlich ziehen die Franzosen (und auch der Rest Europas) die Konsequenzen: Wenn die Burka also nicht französischen – also westlich-europäischen – Werten entspricht, dann müssen all diejenigen Satansanbeter Mohammedaner, die Frauen dazu zwingen, diese zu tragen, auch bestraft und zumindest ausgewiesen werden. Mit einem alleinigen Vorenthalten eines europäischen Passes ist es in meinen Augen hier nicht getan.

  5. Der französische Einwanderungsminister Eric Besson setzt sich persönlich für die Verweigerung der Staatsbürgerschaft ein, denn die Burka “widerspreche den französischen Werten”

    Nicht nur französische Werte. Es ist die pure Verachtung des Lebens in Vollendung. Es ist hochgradig Frauenfeindlich, auch wenn viele Frauen schon so matschig in der Birne sind und es selbst nicht mehr merken, dürfen, können. Die Würde des Menschen wird massiv verletzt. Es ist ein Gespenst, ein blauer Wasserhydrant in der Landschaft, einfach nur ein Gegenstand den man benutzen kann. Aber wir wollen ihnen ja vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben, wir schreiben es ihnen ja unter Androhung von Gewalt vor, oder nicht?

  6. Die Wächter des linksgrünen Status Quo laufen sicher schon Sturm. Hagen Rether wird uns bestimmt gleich mal ernsthaft ins Gewissen klimpern müssen.

  7. Es geht in die richtige Richtung!
    Allerdings bin ich etwas zu ungeduldig und mir gehen die neuen Erkenntnisse (Eurabia) der EU und ihre Aktionen zu langsam voran.
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass das alles nur heißer Dampf ist und wir den Kampf schon fast verloren haben und wir es noch nicht wissen.

  8. #14 Freygeist

    Mit legalen, rechtlichen Mitteln gewinnen wir nicht mal einen Blumentopf.
    Hier helfen nur noch dicke Kaliber(symbolisch oder wortwörtlich lass ich offen).

  9. Fundstück:

    Zeigen, wie sie mit uns umgehen wollen

    Es wird immer seltsamer. Thomas Steinfeld vom Feuilleton der SZ hat nachgelegt. Er fordert von den sogenannten “Islamkritikern” (übrigens keine eingetragene Partei, auch wenn er so tut), “dass sie endlich offenlegen, wie sie mit dem Islam in Deutschland umgehen wollen, sie haben zu zeigen, wie sie mit wem reden, wie sie mit wem umgehen wollen. (…) Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.”
    Nein, das muß man keineswegs annehmen. Denn darum geht es nicht. Es geht nicht um “den” Islam, schon gar nicht um seine Vertreibung (wie ginge das?), sondern um die Wertschätzung westlicher Werte, europäischer Tradition und Geschichte und, ja, “eigener”, auch (keineswegs nur) christlich gepräger Kultur.
    Beugen wir uns doch mal verstehend nicht nur über die fremde, sondern auch über die eigene Kultur. Vielleicht werden dann manche Emotionen erklärlicher.
    Nehmen wir die Burka. Warum wird sie hierzulande als anstößig empfunden? Natürlich nicht nur aus womöglich entmündigender Fürsorge für Frauen, die sie tragen (die das ja vielleicht freiwillig oder aus Respekt für die eigene Kultur tun). Wir wollen nicht vor allem den anderen das Tragen des Ganzkörperschleiers ersparen – sondern uns, Frauen wie Männern, ihren Anblick.
    Warum? Weil man hierzulande islamo- oder sonstwie -phob ist? Das kommt vor, gewiß.
    Aber vielleicht aus einem viel schlichteren Grund – es paßt nicht zu unserer Kultur. Zu den westlichen Umgangsformen gehören Offenheit und Höflichkeit; gute und friedliche Absichten demonstrieren nicht das geschlossene Visier, sondern das offene Gesicht. Und eine Kleiderordnung, bei der der “Dolch im Gewande” auffiele.
    Auf diesem Hintergrund provoziert Ganzkörperverschleierung, womöglich gar noch mit Gitter vor den Augen. Nicht nur glauben westlich Sozialisierte die Person in der Burka gefangen, wir selbst fühlen uns diffus bedroht, weil wir nicht wissen, wen wir vor uns haben.
    Das ist die Kernfrage. Wen haben wir vor uns? Friedliche Gläubige, anders empfindende Menschen? Mehrheitlich gewiß. Aber was wollen beleidigte Männer, die eine Verletzung ihrer Gefühle als Rechtfertigung für Morddrohungen und Anschläge nehmen? Und was wollen uns deutsche Feuilletonisten sagen, die “westliche Werte” nur noch in distanzierenden Gänsefüßchen schreiben?
    Ja, da hat Steinfeld den Punkt getroffen: es geht darum, “dass sie endlich offenlegen, wie sie mit (…) Deutschland umgehen wollen, sie haben zu zeigen, wie sie mit wem reden, wie sie mit wem umgehen wollen.”
    So einfach ist das. It cuts both ways.

    Siehe auch bLogisch

    Kursive Markierung durch mich!

    Quelle:
    hier
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zeigen_wie_sie_mit_uns_umgehen_wollen/

    und hier:
    http://cora-stephan.blogspot.com/2010/02/zeigen-wie-sie-mit-uns-umgehen-wollen.html#comments

  10. @ #16 Traurig (03. Feb 2010 14:30)

    Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.

    Da hat der Mann ja sowas von recht!
    Genau DAS ist das Ziel!

    Der Islam ist nämlich weder reformiert, noch reformierbar! Damit widerspricht der Islam der freiheitlich demokratischen Werteordnung in der Gegenwart und der Zukunft !!

    Einzig richtige Konsequenz: RAUS !!

  11. Die Filmemacherin u. Feministin Helke Sander schildert ein Burka-Erlebnis in Berlin:

    „Ich will mal ein eigenes Erlebnis dazu mitteilen, das mich immer noch umtreibt, weil ich nach wie vor nicht weiß, wie ich mich hätte verhalten sollen oder können. Und anders als in Situationen, in denen ein Nicht-Deutscher von einem Deutschen angegriffen wird, steht darüber dann am nächsten Tag nichts in der Zeitung:
    Ein fast leerer U-Bahnhof in Berlin. Die Treppe herunter geht ein vielleicht dreißigjähriger hübscher bärtiger Mann in einem weißen langen Gewand mit weißem Käppchen. Hinter ihm stolpert eine vollkommen in eine schwarze Burka gehüllte Frau, die nicht mal das traditionelle Gitter vor dem Gesicht hat, sondern vollkommen schwarz verhüllt ist. Sie kann offenbar gar nichts sehen. Von den Bewegungen her ist sie jung und schlank, vermutlich Anfang zwanzig und seine Frau. Der Mann steuert sie, indem er sie von außen fest am Unterarm gepackt, hinter sich herzieht. Sie muss ja auch noch Abstand zu ihm halten und sich möglichst nicht die Knochen brechen.

    Darf das in Berlin sein? Ist EINE so behandelte Frau tragbar, HUNDERT aber nicht? Ist das mit unserem Grundgesetz vereinbar oder gehört das auch zur Glaubensfreiheit des Mannes? Würde ein solches Verhalten einem Mann gegenüber nicht Folter genannt?“

    http://www.fembio.org/biographie.php/frau/glossen/P2/

  12. Ich frage mich, wieso z.B. die ganzen linken Emanzen so für die Islamisierung eintreten.
    Gerade die müssten doch gegen Burkazwang eintreten.

  13. Blödes Blabla – wenn er Klartext reden wollte, würde er sagen, dass der Islam gegen französische Werte verstößt.
    Jetzt kriegt der arme Jihadist eben den FranzPass nicht, na und? Die Stütze wird er weiter kriegen und mit seiner verhüllten Gebärmaschine weiter Soldaten für die Islam-SS zeugen.
    Das ganze Moslempack gehört rausgeschmissen, anders geht es bei deren Fertilitätsrate nicht!
    Alle zurück in die Wüste!

  14. ot & hoffentlich nicht getürkt!

    Türken ziehen aus Deutschland weg

    Laut Statistik zieht es viel mehr Türken aus Deutschland weg als in das Land hinein. Nach dem vorgestellten Migrationsbericht kamen 2008 insgesamt 26 653 Türken in die Bundesrepublik, aber 34 843 gingen in ihr Heimatland zurück. Die Differenz beträgt 8 190 und ist damit deutlich höher als 2007. Damals lag die Zahl der Wegzüge um 2280 höher.

    bild.de

  15. HA!

    Die Franzosen, alles Nazis! Nur die Spitze des Eisberges „Rechtsruck“, den unsere Qualitätspresse in fast all unseren Nachbarländern ausmacht – Frankreich, Österreich, die Schweiz….alles ein Hort für Ausländerfeinde und Rassisten.

    Ich liebe es, zu sehen, was passiert, wenn einem demokratischen Land die 68er fehlen…dummerweise kann man das überall, nur nicht bei uns beobachten.

  16. #20 Granada (03. Feb 2010 14:46) Ich frage mich, wieso z.B. die ganzen linken Emanzen so für die Islamisierung eintreten.
    Gerade die müssten doch gegen Burkazwang eintreten.

    —————————————-
    EMANZEN sind immer etwas langsamer!
    weil:::::: sie müssen IMMER schauen, ob es wohl sozialkompatibel ist.
    und wenn es sozialkompatibel ist, ist es
    sicher nichts nützliches, sozial gesehen!

    und übrigens:
    FASCHISLAM MACHT FASCHISTEN FREUDE

  17. Wandelnde Bettlaken gibt es auch schon hier im beschaulichen Bayreuth (wir sind aber auch multikulturell und tolerant und haben daher schon drei Moscheen und Koranschulen, in denen Mädchen im Grundschulalter „freiwillig“ das Kopftuch tragen). Mich gruselt´s jedes Mal, wenn ich auf so eine völlig vermummte Gestalt treffe, einen „menschlichen Pinguin“ (Ralph Giordano).

  18. #22 ProContra

    Wenn das stimmt, dann werden es qualifizierte Türken sein, die keinen Bock mehr auf die Abgabenlast in der BRD haben.
    Das nutzlose Ghettopack bleibt natürlich hier, wer würde sonst den Steuermichel ausnehmen und dt. Kartoffeln „Messer machen“?

  19. Was für eine Kränkung für den Mann, der nur sich als Voll-Mensch und seine Gattin als Gegenstand und Besitz betrachtet.
    —————————————–

    ich hätte noch eine secondhand- burka für den guten herrn. aber für ihn persönlich, nicht
    für seine „noch“ frau ! (hoffentlich)

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST NIEDERGANG

  20. …in der BILD-Auswanderungsstatistik ist sicherlich die Produktion von „Nachwuchs“ nicht enthalten… 😉 Die ABSOLUTE Zahl der Moslems in D nimmt sicherlich NICHT ab (hierzu gibt es dann wohl KEINE Statistiken…).

  21. #20 Granada

    Ich frage mich, wieso z.B. die ganzen linken Emanzen so für die Islamisierung eintreten.
    Gerade die müssten doch gegen Burkazwang eintreten.

    Das liegt daran, dass denen noch keine Möglichkeit eingefallen ist, das Burka-Problem „gegen Rechts“ auszuschlachten.
    Bei den Angriffen von Türkenbanden gegen Schwule und gegen jüdische Mitbürger ist ihnen das gelungen. Da hiess es, der Judenhass käme ja ohnehin nur von den Nazis, und der Hass gegen Schwule käme aus der „Mitte der Gesellschafft“. Also war das Motto:
    Gegen Schwulenhasser und gegen Rechts.
    Oder auch wahlweise:
    Gegen Antisemitismus und gegen Rechts.
    Bei Übergriffen gegen deutsche Rentner oder junge Mädchen konnte man noch auf die „Schuld der fremdenfeindlichen Gesellschaft“ verweisen, und es gibt genügend Idioten, die das auch glauben.
    Aber je mehr die archaischen und frauenverachtenden Elemente des Islam zu Tage treten, um so schwieriger wird es für die islamophilen Kriecher, die Verteidigung dieser Unkultur aufrecht zu erhalten.
    Vielleicht werden sie eine Frauengruppe gründen „Mein Kopf gehört mir“, die sich für den Erhalt der „Islamischen Kultur“ einsetzt und stets beteuert, dass die Muslima vollkommen emanzipiert und selbstbewusst selbst entschieden hat, die Burka zu tragen.
    Sozusagen „Stärke demonstrieren“ durch das freiwillige Tragen der Burka.
    Oder aber -was ich für wahrscheinlicher halte – glauben diese Leute tatsächlich, der Islam würde sich plötzlich in den viel moderateren und weltoffeneren Euro-Islam verwandeln, wenn erstmal genügend Muslime in Europa sind…
    Die gleiche Denkweise herrscht bei den sog. Emanzen vor, die auch einen mehrfach vorbestraften Gewaltverbrecher heiraten würden, in der Annahme, er hätte einen guten Kern und änderte sich, wenn man ihm nur genügend Freiheit ließe.

  22. Neues von der Ostfront:

    Verbündete planen Großangriff auf die Taliban

    Der Westen hat sich geschworen, die Taliban zu besiegen – jetzt kommt es zur Schlacht: Gemeinsam mit afghanischen Einheiten sollen Tausende Isaf-Soldaten die Aufständischen aus der Unruheprovinz Helmand vertreiben. Militärs rechnen mit einer der größten Offensiven seit Beginn des Einsatzes.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,675746,00.html

  23. PETRA SCHELLEN von der Kommunistischen Tageszeitung (TAZ) behauptet im Zusammenhang mit der Zulassung des Muezzinrufes in Rendsburg:

    Die Rechtssprechung hat sich als Vehikel von Demokratie und Toleranz

    http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/mit-uraengsten-muss-endlich-schluss-sein/

    Wenn sich die „Rechtsprechung“ zum verlängerten Arm verfassungsfeindlicher Ideologien und Organisationen macht, dann würde ich eher das Gegenteil sagen.

    Der Islam will uns vernichten. Wir haben das Recht, uns dagegen zu wehren. Und die Justiz wird uns nicht mehr lange daran hindern. Davon bin ich überzeugt. Denn eine Justiz, die GEGEN das eigene Volk HERRSCHT, verliert früher oder später die Akzeptanz in der Bevölkerung. Und alleine mit Gewalt kann ein Volk nicht ewig niedergedrückt werden.

    Die elenden Kollaborateure in Politik und Justiz, die uns den Islam aufzwingen wollen, sollten daran denken: Nürnberg II wird kommen, und dann wird abgerechnet!

    Islamfaschismus stoppen!!!!

    Für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie!!!!

  24. Bei einem Burkaverbot sollte man die symbolische Tragweite nicht unterschätzen! Als diese Diskussion in Frankreich anfing, kamen aus dem Maghreb prompt Drohungen, man werde die « Ehre » der Schwestern im dekadeten Land der Franzosen verteidigen. Mit welchen Mitteln? Es wird sich wohl kaum um liebliche Dialoge handeln, nehme ich einmal an…
    Aussenminister Kouchner hatte ja seinerzeit die Schweiz mit dem Minarettverbot an den Pranger gestellt. Jetzt beginnt in der « Douce France » ein anderer Wind zu wehen… Vorerst einmal aber nur ein Lüftchen, denn ein generelles Verbot getraute man sich nicht vorzuschlagen – obwohl in allen Parteien die Burka abgelehnt wird!
    Ist mit dieser Massnahme aus dem Lüftchen etwa schon ein mässiger Wind geworden? Ja, dann darf es noch weiter blasen…

  25. @ #16 Traurig (03. Feb 2010 14:30)

    Sehr richtig Ihr Kommentar.

    Wir als „Islamophoben“ sollen also klarstellen, wie wir mit Moslems kommunizieren wollen???

    Richtig „Traurig“, darum geht es überhaupt nicht…

    Integration wird immer so verstanden, dass WIR etwas unternehmen müssen, damit Einwanderer sich hier wohl fühlen, respektiert werden, etc.

    Es ist genau anders herum: Wir bieten Menschen anderer Nationen und eines anderen Glaubens die Möglichkeit, hier zu wohnen. Das ist eine sehr lobenswerte Einstellung von uns!!! Warum zieht ein Mensch in unbekannte Gefilde? Weil er sich erhofft, dass der dort ein besseres Leben führen kann als seine Heimat ihm dieses ermöglicht.

    Im Gegenzug erwarten wir, dass diese Menschen aktiv, proaktiv und eigenständig an ihrer Integration in unsere Gesellschaft arbeiten, unsere Werte und Lebensweise anerkennen, respektieren und in einem vernüftigen Maße adaptieren.

    Was sollen wir denn auch sonst erwarten???
    Wir haben diese Menschen ja nicht gezwungen, nach Deutschland zu ziehen. Es gab einen persöhnlichen Grund für sie, hierher zu ziehen. Sie waren in ihrem Land nicht zufrieden und wollten da nicht länger leben. Warum sollten wir also davon ausgehen, dass wir uns deren Kultur, Gesellschaft und Lebensweise anpassen müssen?

    Wenn diese Menschen unsere Gesellschaft und unsere Werte nicht gutheißen und nicht wünschen, muss man sich die Frage stellen, ob sie hier nicht fehl am Platze sind und ob wir uns selbst und denen nicht einen Gefallen tun, wenn wir ihnen die Alternative der Rückkehr in ihr Land auferlegen.

    Das ganze ist doch kein großer Akt!
    Es gab den Wunsch der Veränderung, die neue Situation ist nicht akzeptable und wird beendet.

    Niemand verlangt, dass die Frau keine Burka mehr trägt. Die Familie kann ohne Probleme in ihr Heimatland zurück kehren und wird sich unter Gleichgesinnten wieder finden.

    Auch wir haben das Recht, diese Menschen zurück zu schicken, wenn sie sich auf eine Weise verhalten, die nicht der unseren entspricht.

    Wir müssen überhaupt nichts klarstellen!!
    Wir haben uns sehr lobenswert verhalten!!
    Wir erwarten das auch von den Menschen, die wir aufnehmen!!

    Eine Einbürgerung ist nur dann sinnvoll, wenn diese Menschen unsere Werte und Gesellschaft akzeptieren und für sich annehmen.
    Ist dieses nicht zu erkennen, erfolgt die Einbürgerung halt nicht und im gleichen Atemzug sollte die Ausweisung ausgesprochen werden.

    Wer sich als Gast bei mir zu Hause daneben benimmt und nicht ein Mindestmaß an Respekt zeigt, dem werde ich meine Gastfreundschaft verweigern.

    Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt!
    Aber dann sollen Menschen, uns ablehnen, in ihr Heimatland zurückkehren und ihre eigene Welt nach ihren Gesichtspunkten formen.

    Ihre Heimat, geprägt von ihren Werten, muss ja wahrlich hervorragend gewesen sein, wenn sie 1000de Kilometer gereist sind, Familie und Freunde zurückgelassen haben, um dieser Welt zu entkommen.

    Das sie nicht die Größe, den Mut oder die Inteligenz besitzen, die Dingen, vor denen sie weggelaufen sind für sich selbst aufzugeben – das ist beileibe nicht unser Problem.

    Schicken wir sie zurück und schaffen Platz für den Nächsten – vieleicht wir er ja uns und unsere Hilfe mit Dankbarkeit annehmen.

    Ich mag meinen libanesischen Kollegen, ich schätze unsere neue türkische Kollegin, ich mag meine indischen Freunde, liebe meine vietnamesische Freundin, verstehe mich sehr gut mit der polnischen Frau meines Bruders, habe immer noch Kontakt zu meinem malayischen und moslemischen Ex-Kollegen, und habe mich immer gefreut, denn ich meine ehemalige ghanisische Nachbarin im Treppenhaus getroffen habe, weil sie einfach immer gute Laune hatte.

    Ist es wirklich verwerflich, rechtsradikal, islamophob, minderheiten- und ausländerfeindlich, wenn wir diejenigen, die nicht mit uns auf die Weise leben wollen, die in Europa sich in den letzten paar hundert Jahren etabliert hat, nach Hause schicken und mehr Platz schaffen, für diejenigen, die eine Chance verdienen, wollen und nutzen werden? Für diejenigen, die hier tatsächlich leben wollen und sich wohlfühlen?

  26. „@ #16 Traurig (03. Feb 2010 14:30)

    Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.

    Da hat der Mann ja sowas von recht!
    Genau DAS ist das Ziel!

    Der Islam ist nämlich weder reformiert, noch reformierbar! Damit widerspricht der Islam der freiheitlich demokratischen Werteordnung in der Gegenwart und der Zukunft !!

    Einzig richtige Konsequenz: RAUS !!

    LASST UNS ABSTIMMEN . ICH BIN AUCH FÜR RAUS;

  27. Ja „die“ ziehen weg aber in Zeitlupe:

    denn
    BTO:

    Mittwoch, 03. Februar 2010, 14:25 Uhr
    Türken ziehen aus Deutschland weg

    Laut Statistik zieht es viel mehr Türken aus Deutschland weg als in das Land hinein. Nach dem vorgestellten Migrationsbericht kamen 2008 insgesamt 26 653 Türken in die Bundesrepublik, aber 34 843 gingen in ihr Heimatland zurück. Die Differenz beträgt 8 190 und ist damit deutlich höher als 2007. Damals lag die Zahl der Wegzüge um 2280 höher.

    hä???

    anayway selbst bei 10.000 pro Jahr würde es locker 400 Jahre dauern ha ha ha

  28. Ich ab noch was:

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/03/bundesweite-razzia/gegen-islamisten.html

    Bundesweite Razzia gegen Islamisten
    03.02.2010 – 12:44 UHR

    Bei einer bundesweiten Razzia gegen die islamistische Szene sind am Mittwoch 43 Wohnungen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchsucht worden.

    Sieben Personen wird zur Last gelegt, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben, wie das baden-württembergische Landeskriminalamt in Stuttgart mitteilte. Die Verdächtigen sollen neu geworbene Glaubensbrüder an islamistische Gruppierungen vermittelt haben. Es gab zunächst drei Festnahmen.

    Die Durchsuchungen richteten sich gegen 39 Personen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft den Männern im Alter von 24 bis 59 Jahren vor, über 100 Personen aus dem Bundesgebiet ideologisch geschult und radikalisiert zu haben.

    Diese sollten anschließend an eine ägyptische Koran- und Sprachschule vermittelt werden, in deren Umfeld Werber für Ausbildungslager terroristischer Organisationen tätig seien.

    Die Werber suchten demnach gezielt den Kontakt zu den Besuchern des Sprachinstituts. Ihr Ziel sei es, die Glaubensbrüder an terroristische Ausbildungslager zu vermitteln. Anschließend sollten sie in den bewaffneten Kampf, den „Heiligen Krieg“ (Dschihad) geschickt werden, teilte das Landeskriminalamt weiter mit.

    Nach der Beendigung der Ausbildung seien einige nach Deutschland zurückgekehrt, andere im Ausland geblieben, etwa in Afghanistan und Pakistan.
    ———————————————-

    Tja vor gar nich allzulanger Zeit wurde ja schon um den BierVögel herum ermitttelt und wie ich gestern bei PI lesen durfte möchte Didi mal wieder seine abgehalferte HP verkaufen….

    Wenn da mal nicht in Bayern auch in Sondhofen ….

  29. Rennen in Pakistan bereits die ersten Bartwanzen auf die Straßen und verbrennen französische Flaggen? Ms. Besson sollte sich schleunigst einen Panic Room zusammen zimmern, denn er könnte schon bald gewarnmessert werden!

  30. Macht Euch keine Illusionen, Leute. Diese Entscheidung ändert GARNICHTS:

    „Das fragliche Ehepaar gehört der Tabligh-Bewegung an, die eine Rückkehr zum „reinen“ Islam predigt. Die Frau bleibt grundsätzlich im Haus und verschleiert sich vollständig, wenn sie die Wohnung doch einmal verlassen muss. Die Frau könne Französin bleiben, erklärte Einwanderungsminister Fillon. Sie könne bis zu einer Gesetzesänderung auch weiter ihren Schleier tragen.“

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5206361,00.html

  31. #22 ProContra (03. Feb 2010 14:51)
    ot & hoffentlich nicht getürkt!
    Türken ziehen aus Deutschland weg

    Wenn mehr weg gehen als her kommen, heißt das aber (leider)noch lange nicht, dass es weniger werden.
    Das „Vermehrungspotential“ der Türken in Deutschland ist nämlich ganz offensichtlich mittlerweile so hoch, dass es nicht mehr so sehr auf die „Neuzugänge“ ankommt. Vielmehr hat man derzeit wohl schon eine derartige Überproduktion erreicht, dass man es sich locker leisten kann, die Überschüsse ins Heimatland abzugeben.

  32. #35 Frank K. (03. Feb 2010 15:37)

    @ #16 Traurig (03. Feb 2010 14:30)

    Sehr richtig Ihr Kommentar.

    Wir als “Islamophoben” sollen also klarstellen, wie wir mit Moslems kommunizieren wollen???

    Richtig “Traurig”, darum geht es überhaupt nicht…

    Den Kommentar habe ich zitiert. Geschrieben hat ihn :
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zeigen_wie_sie_mit_uns_umgehen_wollen/

    und hier:
    http://cora-stephan.blogspot.com/2010/02/zeigen-wie-sie-mit-uns-umgehen-wollen.html#comments

    Die Quelle habe ich oben unter das Zitat gestellt.

    Wollte ich nur kurz klarstellen, denn ich möche mich nicht mit fremden Federn schmücken.
    😉

  33. #1 jerusalem1099

    Alleeees les Blue !!!

    Allez les Bleues!

    Aber – la Grande Nation ist beschissen dran. Deren Probleme werden wir erst noch bekommen!

  34. Das gibt es an bestimmten deutschen Schulen auch.
    Nur heißt es „Bomberjacken“ verbot, wenn sie von Deutschen getragen werden. Tragen Türken „Bomberjacken“ nennt man sie „Alphajacken“. 🙂

    Eine Burka ist wie ein Ü-Ei (Überraschungsei). In der Hochzeitsnacht wird ausgepackt und der Kommentar des Muslim:“Scheissen Wichs schon wieder ein Mann!“

    Ironie off

  35. Unerhört diese Rassisten in Frankreich und das im Staat der Liberté, Egalité, Fraternité. 😀

  36. #25 ProContra (03. Feb 2010 14:51)

    ot & hoffentlich nicht getürkt!

    Türken ziehen aus Deutschland weg

    Laut Statistik zieht es viel mehr Türken aus Deutschland weg als in das Land hinein. Nach dem vorgestellten Migrationsbericht kamen 2008 insgesamt 26 653 Türken in die Bundesrepublik, aber 34 843 gingen in ihr Heimatland zurück. Die Differenz beträgt 8 190 und ist damit deutlich höher als 2007. Damals lag die Zahl der Wegzüge um 2280 höher.

    bild.de

    Ja, wegziehen tun die, die eine vernünftige Ausbildung abgegriffen haben, Geld verdienen, Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben, mit denen sie zur Alimentierung ihrer intergations- und leistungsverweigernden Mittürken beigetragen haben.
    Eine andere Klientel kann es sich nicht leisten, in die Türkei zurückzugehen, weils dort füt Nichtskönner kein Geld gibt.

    Kommen tun hingegen die, die in der Türkei nichts auf die Reihe bekommen, die deutsche Sprache nichtmal im Ansatz beherrschen und die türkische Importbraut, zum Austragen weiterer Kopftuchmädchen und kleiner Prinzen.
    Kurz: Diejenigen, die vom ersten Tag an in den Sozialsystemen nassauern und grösstenteils nie etwas dazu beitragen werden.

    Das Ganze beschleunigt nur den Niedergang des Staates.
    Erst den Wirt anzapfen und aussaugen und dann den kranken Wirt verlassen, das ist das Verhalten einer *ich mags nicht schreiben, weil Zecke eine belastete Bezeichnung sein soll*.

  37. Huch, dass is ja total fascho, du!
    Morgen erscheint bestimmt in der SZ ein Artikel, von Steini, Schinkenbrot-Adrian oder Mathias Brunzdummski, mit Analogien mit der Bartholomäusnacht und der Maghreb-Kolonistation, und die katholischen Fascho-Franzosen im Mittelalter und so…

  38. Appeasement Politik ist gegen radikale Muslime ist völlig unangebracht! Kulti-Multi ist am Arsch – man sieht ja wo das hingeführt hat!
    Der Öl-Fluch schlägt zurück!

  39. „Allons enfants de la Patrie,
    Le jour de gloire est arrivé!
    Contre nous de la tyrannie,[…]“

    Als ob die ersten Zeilen der Marseillaise für bzw eher gegen den Islam geschrieben wären…

    Vive la France

  40. 5to12 (03. Feb 2010 14:57)

    #20 Granada (03. Feb 2010 14:46) Ich frage mich, wieso z.B. die ganzen linken Emanzen so für die Islamisierung eintreten.
    Gerade die müssten doch gegen Burkazwang eintreten.

    Der VAMV stellt die weiblichen Opfer des Islams mit nachehelichen Scheidungsproblemen deutscher Frauen gleich.Dieses ist nicht mehr hinnehmbar.
    http://www.tagblatt.de/Home/leserportal/leserbriefe_artikel,-Das-passt-nicht-_arid,85260.html

    Frauendemo
    Das passt nicht

    Zur Frauendemo auf dem Tübinger Marktplatz gegen Zwangsverheiratung.
    Ein Hohn für die vor Zwangsverheiratung geflohenen Frauen und ihrer Fürsprecherinnen ist Folgendes: Der Bundesverband der Alleinerziehenden hat auf seiner 2008er Jahresversammlung das alleinige Sorgerecht für Mütter mit der Begründung verteidigt, eine Beteiligung von Vätern wäre ja quasi die Wiedereinführung der Zwangsverheiratung in Deutschland. Eine Frau müsse selbst entscheiden dürfen, ob sie mit dem Vater ihrer Kinder Berührungspunkte haben möchte oder nicht. (Doku 01/08, S. 46) Der Verband der Alleinerziehenden ist Mitglied im Deutschen Frauenrat und vertritt Fraueninteressen.

    Von Frauenseite werden schlussendlich unterdrückte Frauen in einen Topf geworfen mit Frauen, die ihre Kinder vom Papa fern halten möchten. Das passt nicht zusammen. Nach bald 40 Jahren Emanzipation könnten engagierte Frauen auch mal daran denken, sich untereinander auseinander zu setzen. Es wäre Zeit.

  41. #61 charly_brown (03. Feb 2010 18:38)

    “Allons enfants de la Patrie,
    Le jour de gloire est arrivé!
    Contre nous de la tyrannie,[…]”

    Als ob die ersten Zeilen der Marseillaise für bzw eher gegen den Islam geschrieben wären…

    Vive la France
    ———————–

    Jepp, der Freiheitsschrei der Unterdrückung den Linke nur als UNTERDRÜCKER kennen. Deshalb verstehen sie auch die Islamkritik nicht!

  42. Ich weiß gar nicht, warum ihr euch über diese Entscheidung so freut? Für die Frazosen mag das ja eine schöne Sache sein. Wenn jetzt aber der moderate Moslem mit seiner freundlichen Total-Verhüllten zu uns kommt, wird das kein deutscher Beamter oder Politiker verhindern. Die Gefahr steigt also, dass die beiden offiziell in Frankreich diskriminierten Moslems jetzt bei uns leicht Asyl beantragen können und wir sie dann an der Backe haben. Da die beiden bestimmt weder Französisch noch Deutsch sprechen, ist es denen völlig egal welches Land sie bereichern…

  43. Der französische Einwanderungsminister Eric Besson setzt sich persönlich für die Verweigerung der Staatsbürgerschaft ein, denn die Burka “widerspreche den französischen Werten”.

    Man stelle sich vor, die Franzosen haben Werte und verteidigen diese sogar offensiv. Oh Mann, ist das Autobahn! Könnte bei uns nie passieren.

  44. Es ist zu befürchten, dass Besson nicht vor Gericht nachweisen kann, dass der Antragsteller seine Frau gezwungen hat. Normalerweise tragen Frauen ja um der eigenen Befreiung willen die Burka.
    Angemessener wäre es also, gleich jedem Anhänger des verfassungsfeindlichen Kultes die Staatsbürgerschaft und auch den Daueraufenthalt zu verwehren.

  45. Liberté, égalité, fraternité das sind die französischen Werte in Kurzform. Dazu stehen Burka und Niquab in antagonistischem Gegensatz. Tant pis.

  46. Bleibt zu hoffen,
    dass man dem in Frankreich diskriminierten muslimischen Mann bei uns Asyl gewährt und er das Einbürgerungsverfahren zügig durchlaufen kann …

  47. #40 Frank K. (03. Feb 2010 15:37)

    Bravo!!
    Super Beitrag!!
    Mir geht es genauso (mit ausländischen Freunden) und denke genauso!
    Weiter so und Merci!

  48. Ich stelle mir vor, einer würde in Frankreich notorisch in SS-Uniform mit Totenkopf am Kragenspiegel herumlaufen.
    Ob es dann eines Einwanderungsministers bedürfte, um ihm die Einbürgerung(!)zu verweigern?
    Der Mehrheit scheint jedes Gefühl zu fehlen, was zusammenpaßt. Das geht nur gut, solange man weit genug von einander lebt oder v i e l Geld als Schmiermittel die Reibungsverluste gering hält.

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