„Soldaten sind Mörder,“ tönt es von Käßmann bis Lafontaine. Die wohlfeile Methode, Zivilcourage und antifaschistisches Engagement durch Beleidigen von denen zu zeigen, die mit ihrem Leben für unser Grundgesetz und unsere Freiheit einstehen, hat Hochkonjunktur. Wer sich aus Feigheit oder Bequemlichkeit vor dem Wehrdienst drückt, tut das heute mit der wissenden Miene des moralisch Höherstehenden. Kein Wunder, dass die populistische Hetze bei einfach gestrickten Linksgläubigen gelegentlich in blinde Gewalt umschlägt.

Über einen Angriff auf einen Bundeswehrsoldaten in einem öffentlichen Bus berichtet die Berliner Morgenpost:

In einem BVG-Bus ist es am Mittwoch zu einem bizarren Zwischenfall gekommen. Ein offenbar geistig verwirrter Mann griff einen jungen Wehrdienstleistenden völlig unerwartet an. Während er den Bundeswehr-Soldaten würgte, unterstellte er ihm Kriegsverbrechen in Afghanistan.

Ein Mann hat am Mittwochnachmittag einen Wehrdienstleistenden in einem BVG-Bus in Spandau attackiert. Der 21 Jahre alte Bundeswehrsoldat war gegen 17.30 Uhr mit seiner Freundin in Richtung Staaken unterwegs. Dabei trug er seine Uniform.

Plötzlich stürzte sich der Täter auf den Soldaten. Er würgte ihn und fragte ihn dabei, wie er afghanische oder arabische Kinder töten könne. Mehrere Fahrgäste kamen dem jungen Mann zu Hilfe und rissen den Angreifer weg. Kurz darauf nahm die Polizei den offenbar geistig verwirrten Mann fest.

Das Opfer wurde bei dem Vorfall leicht verletzt, seine Freundin erlitt einen Schock. Der Täter kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Bitte auch einmal die Schreibtischtäter auf ihren Geisteszustand untersuchen, die mit ihrer Dauerhetze das geistige Klima schaffen, in dem unsere Soldaten zur Zielscheibe verbaler und nun auch physischer Gewalt werden!

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93 KOMMENTARE

  1. Sind die „linken Hetzer und Schreibtischtäter“ daran schuld, dass der Täter geistig verwirrt ist?

  2. Bundeswehrsoldaten sind keine Mörder. Die Linksfaschisten sind die Totengräber unserer Gesellschaft. Bundeswehrsoldaten schwören einen Eid auf das Grundgesetz und führen Befehle aus, die ihnen politisch aufgetragen werden.

  3. Eine Bundeswehr, in der jedwede patriotische Regung von Soldaten zu Disziplinarmaßnahmen führt, in der Notwehr und Vorwegverteidigung in Afghanistan zu Disziplinarmaßnahmen führt, usw. – wird dann auch noch von „Roten Nazis“ angegriffen, deren Ideologie doch sonst fast Staatsdoktrin ist! Unsere Politiker, die dies gefördert haben, sind eine Schande für uns, aber auch die Wähler, die immer noch und immer wieder auf diese Verbrecher reinfallen.

    Hier das …….
    Wortprotokoll der 6.Kölner Ratssitzung

    Vor allem dieser Teil des Prokolls ist eine Posse wo mann Uckermann unterstellen will
    zu Jörg Frank Bündnis 90/Die Grünen Nazi gesagt zu haben

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  4. Unfassbar! Der arme Bengel.

    Da sieht man mal was Propaganda bei geistigen Kleinkalibern anrichtet. Wenn man es dem Angreifer nur genauso eingetrichtert hätte dann wär er Wahlweise auf Ausländer, Juden, Schwarze, Asiaten, Frauen oder Hundebesitzer losgegangen.

    Ich würde diesen Fall gern verfolgen – mich interessiert das Strafmaß dabei. Ist es eigentlich noch ein Zivilverfahren wegen Körperverletzung wenn der Soldat seine Uniform anhatte? Es gilt ja nicht die „Beamtenbeleidigung“ ..

  5. Gaddafi: Heiliger Krieg gegen Schweiz

    Der libysche Revolutionsführer Muammar Gaddafi hat die Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. Die Eidgenossenschaft sei ein ungläubiger Staat, in dem Moscheen zerstört würden, erklärte er. „Jeder Muslim in der Welt, der mit der Schweiz zusammenarbeitet, ist ein Abtrünniger und gegen (den Propheten) Mohammed, Gott und den Koran.“ Die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Staaten waren 2008 nach der Festnahme eines Sohns Gaddafis in Genf abgebrochen worden. Der junge Gaddafi war beschuldigt worden, eine Hausangestellte misshandelt zu haben.

    bild.de

  6. Wie oft wurde betont, dass er „geistig verwirrt“ ist?
    Auf jeden Fall öfter als bei dem Mörder von Marwa!

    Und was heißt überhaupt „geistig verwirrt“?
    Das er in die Klappsmühle gehört?

    Oder gehe ich Recht in der Annahme, dass geistig verwirrt im Grunde heißt: Er kann tun, was er will. Er muss sich für sein Handeln nicht zu Verantwortung ziehen, denn er ist ja quasi krank, wenn auch nicht so krank, dass man besonders auf ihn aufpassen oder die Gesellschaft vor ihm schützen müsse.

  7. Wer sich aus Feigheit oder Bequemlichkeit vor dem Wehrdienst drückt, tut das heute mit der wissenden Miene des moralisch Höherstehenden.

    Den Warschauer Pakt gibt es nicht mehr, der Iran wird uns nicht mit einer Panzerarmee angreifen – und Brunnen in Afghanistan soll bauen wer will, ich mache es nicht. Und, nebenbei bemerkt, durch den Wald laufen, mit Tannenzapfen werfen und „Bumm“ rufen, ist einfach lächerlich.

  8. der ‚geistig verwirrte‘ sollte über dem Sudan abgeworfen werden. Der ‚geistig verwirrte‘ Attentäter auf Pim Fortuyn auch. & die ‚geistig verwirrten‘ RAF. & die ‚geistig verwirrten‘ Väter die ihre Töchter töten weil sie Mischehen verhindern wollen.
    Aber wir müssen Menschen die nach Selbstjustiz schreien extrem ernst nehmen, solche Menschen haben einen ausgezeichneten Geisteszustand, hohen IQ & zeichnen sich durch mündiges Denken aus, kurz, Sie sind schwer zu kontrollieren & zu überwachen.

    Grüsse,

    Arent

  9. Was regt ihr euch bitte ausgerechnet über DIESEN Fall auf? Der Angreifer war geistig krank.

    Schlimm ist, wenn Wehrpflichtige von irgendwelchen rechten oder linken Spinnern angegriffen werden und deshalb nicht mehr trauen in ihrer Uniform von und zur Kaserne zu fahren.

  10. #5

    Der „geistig verwirrte Mann“ war sicher Gadaffi inkognito auf Aufklärungsmission in Berlin.

    Mal sehen, wann es eine Fatwa aus Lybien gegen Kartoffeldeutschland gibt.

  11. Ein Problem in Deutschland ist, daß viele der heute 45 bis 60 jährigen also „aktiven“ Personen von, durch den ostdeutschen STASI unter Vertrag gestandenen Lehrern im westdeutschen Schulwesen, von Grund auf gegen abendländische Werte manipuliert worden sind.

    Dieser meinungsbeeinflussende Effekt ist nicht nur in Deutschland, sondern auch heute noch in den „befreundeten“ Staaten der einstigen UDSSR zu finden, wie zum Beispiel in Algerien, dort zum Beispiel eine Gemisch aus „Sozialismus“ und „Islam“, was eigentlich komisch anmutet, aber im Grunde genommen sehr, sehr gefährlich ist !

    Diese Mischung hat in der Welt zu den abenteurlichsten Verformungen geführt ….

    ++

  12. #10 Plondfair

    „der Iran wird uns nicht mit einer Panzerarmee angreifen“

    Richtig, die heutigen Kriege werden entweder per Atombombe oder städtische Guerilla geführt. Die BW sollte also lieber den Häuserkampf im Neukölln üben.

    Grüsse,

    Arent

  13. Nicht, dass ich unsere linksradikalen pseudo-Menschheitsbeglücker für geistig unbehindert halte, aber warum nennt man die Tat nicht beim Namen, nämlich einen linksradikalen Übergriff auf einen Repräsentaten unseres Landes? Na klar, was frag ich überhaupt?! Die Statistiken verändern sich ja gerade ganz erheblich zu ungunsten der todesmutigen Kämpfer gegen die rechte Gefahr.

  14. ist die Definition bei den Staatanwaltschaften wenn ein M´in ein Verbrechen involviert ist und nicht vor Gericht gezogen werden soll, das mal nur am Rande und die „babykillerarie“ ist genau deren Rede.

  15. Das könnte sich aber auch um einen Kulturbereicherer handeln. Man erfährt ja in dem Artikel über den Mann so gut wie nichts, außer dass er offensichtlich geistesverwirrt ist. Diese Musels sind ja durch Schäubles Islamkonferenz sehr stark radikalisiert worden. Man muss sich das ja auch immer vor Augen halten, Schäuble sagte, der Islam sei ein Teil Deutschlands, so dass diese Musels sich nun berechtigt sehen, in Deutschland auf die Geltung der Scharia zu pochen, und da ist es natürlich für so einen Musel eine Provokation, einen Bundeswehrsoldaten zu sehen, so dass man bei ihm den Eindruck bekommt, er sei geistig verwirrt.

  16. Hmtja, so irgendwie kann ich mich des Gedankens nicht erwehren, dass die „geistige Verwirrtheit“ des Täters möglicherweise eher von einem intensiven Studium des Korans herrührt, als von dem linker Hetzschriften…

  17. aha Mörder sind soldaten. sagen sie das allen den Soldaten die Auschwitz Dachau befreiten, der Gsg 9 in Mogadishu, den Geiselkommandos die Frauen und Geiseln in Banken befreien?Was sind das für Ars….r! Die Waffe kann menschen retten, die im Recht sind, und menschen töten, die unrecht begehen. Dazwischen gibt es wenig.

  18. “Soldaten sind Mörder,” tönt es von Käßmann bis Lafontaine

    Ich konnte den selbstgerechten Gestus der Frau Käßmann nicht leiden, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß sie diesen Satz nicht gesagt hat.

    Auf diese Weise nachzutreten, wenn jemand am Boden liegt, ist absolut unterirdischer Stil. Paßt eher zu unseren mutigen Ehrenmännern aus Südland als zu PI.

  19. “Soldaten sind Mörder,” tönt es von Käßmann bis…

    Ich weiss, es ist nicht fein, und schon garnicht fair.

    Aber es tut mir gut, Luthers Oberkiefer( nicht von mir), so auf die Schnauze fliegen zu sehen!

    Denkt man an andere, denen man nur das Wort im Munde rum zu drehen brauchte um sie zu vernichten…

  20. Die Demokratie in Deutschland hat doch schon längst das Zeitliche gesegnet.
    Willkommen in der Ochlokratie

  21. Die Demokratie in Deutschland hat doch schon längst das Zeitliche gesegnet.
    Willkommen in der Ochlokratie

  22. Der Täter kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

    Ein „Südländer“?

    Empfohlene Behandlung: Elektroschocks.

    Das Doppel-Gesindel auf dem Bild ist brechreizerregend.

  23. Ich halte es für eine Frechheit, was sich unsere Soldaten im eigenem Land alles gefallen lassen müssen. Es kann nicht sein, dass Leute die ihr Leben für ihr Land riskieren (riskieren werden) schon seit geraumer Zeit immer öfter bepöbelt bzw. dumm angesehen und seit neuersten auch angegriffen werden. Das es in Deutschland so gut wie keinen Patriotismus mehr gibt, ist ja nichts neues. Aber dass gewisse Leute schon so tief gesunken sind, gegenüber unseren Soldaten handgreiflich zu werden, lässt mir den Hals anschwellen.
    Ich selbst wurde ja schon zu meiner Wehrdienstzeit von Punks im Zug bepöbelt und ausgepfiffen. Und als ich sie fragte, ob sie ein Problem hätten, bekam keiner von ihnen das Maul auf.

    Man stelle sich nur mal vor wie es wäre, wenn es als „zivilisiert“ gelte, kein Militär zu haben. Man wäre den kranken und terroristischen Ländern völlig ausgeliefert. Sie könnten ihr ABC Waffenarsenal in ruhe aufbauen und die ach so „zivilisierten“ könnten dabei zusehen wie sie ehlendig und schutzlos zu grunde gehen.

  24. http://www.tagesschau.de/ausland/schweiz162.html

    Wünsche allen Schweizern viel Spaß mit eurem Schätzen!

    Gaddafi erklärt Schweiz den Heiligen Krieg

    Der libysche Staatschef Muammar al Gaddafi hat Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. „Der ungläubigen und abtrünnigen Schweiz, die die Häuser Allahs zerstört, muss mit allen Mitteln der Dschihad erklärt werden“, sagte er in der ostlibyschen Stadt Bengasi. Jeder Muslim, der mit der Schweiz Geschäfte mache, sei ein „Ungläubiger“, der sich gegen den Islam stelle.

    „Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der Al Kaida, die er als „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.

  25. @#5 ProContra (25. Feb 2010 21:14)

    Gaddafi: Heiliger Krieg gegen Schweiz

    da hätte ich dann mal:

    http://tinyurl.com/yzdehpl
    ————————————————

    noch ne ganz wilde Spekulation….(sage ich extra dabei)

    Die ganze Hartz4 Kosten/Sätze Debatte ist ja wohl seit heute auf den Herbst (!!) verschoben worden – rechnen die etwa in den nächsten Monaten mit einen K oder sogar WK ??

  26. #13 Le Saint Thomas (25. Feb 2010 21:23)

    Ich hab Deinen Beitrag mehrfach gelesen, habe ihn aber überhaupt nicht verstanden. Liegt das nun an meinen 1,54 Promille oder an liegt das Dir?

  27. Hintermänner des Hasses auf unsere Bundeswehr sind Ökofaschisten und Kommunisten. Sie haben sich hierzulande tief eingegraben in Chefredaktionen von TV und Print-Medien.

    Ihr Werkzeug sind der Relativismus und die sog. Politische Korrektheit, die doch nichts anderes ist als Befürwortung von Vergewaltigung, Mißachtung von Menschen-und Frauenrecht, Mord und Totschlag.

    Tagtäglich vergiften sie ein Millionenpublikum.

    Man wird wohl warten müssen, bis sie biologisch auswachsen. Denn sie ersticken jeden Widerspruch durch Lüge, Unterschlagung an Informationen und Verleumdung, hofiert von einer gewissenlosen Politik, die lediglich nach Umfragewerten schielt und der die fundamentalen Interessen der Nation ziemlich egal sind. Und — es wird ein Nachwuchs gezogen, der vorbehaltlos Ja sagt zum Status Quo.

    Fazit: Heruntergekommene, versaute, gekaufte veröffentlichte Meinung.

    Sie macht todkrank. Das zeigt der Vorfall im Spandauer BVG-Bus nur zu deutlich.

  28. Ob der Angreifer geistig verwirrt war oder ist, kann lediglich ein Gutachten klären, dass mit Sicherheit in der Kürze der Zeit nicht erfolgt ist.

    Eine „offenbar“ geistige Verwirrung lässt auf eine Ferndiagnosne von Laien schließen oder auch auf Wunschdenken des Redakteurs.

    Wenn die Aussagen des mutmaßlichen Täters auf eine geistige Verwirrung schließen lassen, dann liegt dies auch bei den Anhängern der Linke. und der NPD und in weiten Teilen der Grünen und der SPD und der gesamten Friedensbewegung vor.

    Wir sollten nicht ausschließen, dass es sich um eine politisch motivierten Angriff auf einen Bundeswehrangehörigen handelt, der von dem dringend Tatverdächtigen bei völlg klarem Verstand durchgeführt wurde.

    „Verwirrung“ wird ledigich angeführt wird um die Zahl der linksextremistischen Gewalttaten nicht noch höher zu machen als sie bereits schon sind.

  29. Es ist eine Schande, wenn ein Staat und ein Großteil seines Volkes nicht hinter ihren Soldatinnen und Soldaten steht. Schlimm genug, wenn den Soldaten schon gesagt werden muss, geht ohne Uniform aus der Kaserne und fahrt nur in Zivil nach Hause. Das ist einmalig in dieser Welt. Schaut nach Frankreich, England und den USA z.B. Die lieben Ihre Soldaten und unterstützen sie und bei uns?? Hier kann ein faschistischer linker Mob (Antifa, linke Politiker und dieses ganze Gesindel) ungestraft, ob auf der Straße,oder in den Massenmedien unsere Soldaten als Mörder bezeichnen. Wo sind wir nur hingekommen. Statt unseren Soldaten das Gefühl zu vermitteln, dass wir alle stolz auf sie sind, werden sie diesem linken Pöpel zum Fraß vorgeworfen und diese ganze linke Presse hilft ihnen noch dabei, ganz zu Schweigen von diesen sogenannten Politikern. Was diese linke Propaganda in den Köpfen selbst verwirrter Typen anrichtet, kann man ja in diesem Beitrag lesen. Und dieser Staat wird sich nie vor unsere Soldaten stellen, das ist sicher. Man kann diesen Staat nicht mehr unterstützen,man hat kein Vertrauen mehr in diese Politiker, der den linken faschistischen Pöpel nicht in seine Schranken weißt.

  30. Wer sich aus Feigheit oder Bequemlichkeit vor dem Wehrdienst drückt, tut das heute mit der wissenden Miene des moralisch Höherstehenden.

    Ich halte Wehrdienst auch für eine patriotische Pflicht. Aber solange ausgewürfelt wird, welcher junge Mann ihn leisten muß und welcher zu Hause bleiben darf, ist davor drücken ein elementares Bürgerrecht.

  31. #17 talkingkraut (25. Feb 2010 21:27)

    Diese Musels sind ja durch Schäubles Islamkonferenz sehr stark radikalisiert worden. Man muss sich das ja auch immer vor Augen halten, Schäuble sagte, der Islam sei ein Teil Deutschlands, so dass diese Musels sich nun berechtigt sehen, in Deutschland auf die Geltung der Scharia zu pochen …

    Eine neuartige und interessante Überlegung!

    Je wichtiger man die Museln offiziell nimmt, desto dicker tun sie.

  32. Zu allererst bin ich froh das es solch ein Vorfall mal in die Presse schafft. In meiner aktiven Zeit sind Übergriffe auf Soldaten ständig vorgekommen.
    Schon merkwürdig das über den Täter so gar nichts erfährt.
    Zum Thema habe ich noch einen Artikel von 1956. Die Probleme scheinen nicht neu, jedoch die Soldaten sind heute irgendwie anders.

    Darauf der Panzerjäger Wiechert: „Wir werden diese Kommunisten bald in die Flucht schlagen. Wir schicken künftig zwei Soldaten in Uniform vor. Die sind der Köder, hinter dem ein starker Trupp Kameraden in Zivil folgt. Sobald dann die beiden, in Uniform angegriffen werden, stoßen die Kameraden in Zivil nach, und dann gibt’s aber Dresche.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43064075.html

  33. #36 Ingmar (25. Feb 2010 21:49)

    Ich halte Wehrdienst auch für eine patriotische Pflicht. Aber solange ausgewürfelt wird, welcher junge Mann ihn leisten muß und welcher zu Hause bleiben darf, ist davor drücken ein elementares Bürgerrecht.

    Und so lange Frauen dürfen, Männer (zumal nach dem Würfelprinzip) hingegen müssen.

  34. #29 Static (25. Feb 2010 21:41)

    „…Man stelle sich nur mal vor wie es wäre, wenn es als “zivilisiert” gelte, kein Militär zu haben. Man wäre den kranken und terroristischen Ländern völlig ausgeliefert. Sie könnten ihr ABC Waffenarsenal in ruhe aufbauen und die ach so “zivilisierten” könnten dabei zusehen wie sie ehlendig und schutzlos zu grunde gehen.“

    So fern braucht man doch garnicht zu sehen!
    Wir haben zwar Militär, aber die Bevölkerung ist hier (und in ganz Europa)trotzdem schutzlos dem Pöbel ausgesetzt und geht vor die Hunde.

  35. #46 Wotan (25. Feb 2010 21:58)

    Wundert mich, insbesondere beim Spielgel !

    Sonst:

    Die Behörden nahmen aufgrund der Angaben des Entführungsopfers innerhalb von zwei Tagen einen 28-jährigen Norweger als mutmaßlichen Auftraggeber fest

  36. Das „sind“ ist bloß nach unten in den freien Platz zu verschieben und der Aufruf ist für all die Soldaten die noch Zweifel an ihrem Einsatz hegten: Soldaten !

    Mörder sind keine Helden.

    PS.: Keine Streitmacht tötete mehr Koranisten wie die Koranisten die Koranisten morden.

    PPS: Dieser einfachen Faktenlage zufolge gilt also dass manche „Rechte“ und viele „Linke“ diesen Mordkult ungehindert weiter gedeihen sehen wollen.

  37. Ich frage mich immer wie es im Oberstübchen erwachsener Menschen aussehen muss, die sich bei ihren Demos immer als alles mögliche verkleiden.

    Man kann ja gegen die Bundeswehr sein und demonstrieren, aber was bringt einen Erwachsenen dazu, sich dafür einen Tarnanzug an zu ziehen und weisse Schminke ins Gesicht zu klatschen?

    Abgesehen davon das ich es schizophren finde, sich immer als das zu verkleiden, wogegen man ist.
    Fehlt nur noch, dass sich die traurigen Gestalten auf dem Bild ein Spielzeug-G36 umhängen.

    Diese Geisteskrankheit scheint besonders bei Linken weit verbreitet zu sein – so wie auch die Antifa die letzte „Institution“ Deutschlands ist, die Jahrzehnte nach Kriegsende immer noch mit Hakenkreuzaufnähern durch die Gegend rennt.

  38. #49 Wotan (25. Feb 2010 21:58)

    Danke für den Link.

    Der Text zeigt wieder einmal wie feige und verlogen viele Journalisten sind.

    Zitat aus Spiegel Online:
    „Der Mann gab zu, die Abteilungsleiterin eines Osloer Bekleidungshauses getötet zu haben, bestritt aber jede Mordabsicht.“
    Zitat Ende

    Wenn im ersten Nebensatz das Wort „getötet“ statt „gemordet“ steht und im zweiten Nebensatz der Standpunkt des Mörders „bestritt aber jede Mordabsicht“ wiedergegeben wird WOHIN ZIEHT SOLCHES ?

  39. #49 Wotan47

    Ja, da muss ich dir leider recht geben.

    Es fehlt eben an Patriotismus in unserem Land. In den USA könnte man sich eine solche Situation wie wir sie haben nur schwer vorstellen. Die (meisten) Amis stehen wenigstens auf der Seite derer, die ihr Land lieben und bis zum Tod verteidigen.

  40. “Soldaten sind Mörder,” tönt es von Käßmann bis Lafontaine.

    Muss das nicht politisch korrekt gedschändert heisssen: „Soldat_Innen sind Mörder_Innen“?

    Mit Neusprech scheinen die Link_Innen noch ziemliche Probleme zu haben.

  41. Und das ist die Meinung eines verantwortungsbewussten Deutschen, der freiwillig den „Mördern“ in Afghanistan dient:

    Kunduz, den 12.01.2010
    MilDek Karsten Wächter
    Sehr geehrte Frau Käßmann!
    Seit dem vergangenen Montag sind Ihre Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz auch hier bei uns im PRT-Kunduz im Gespräch. Ich bin derzeit mit der Begleitung der deutschen Soldaten als evangelischer Seelsorger beauftragt. Die gesamte Thematik ist sehr komplex, trotzdem möchte ich aus meiner Perspektive – und vielleicht darf ich hinzufügen: als Vertreter unserer Kirche dazu Stellung nehmen.
    Ich muß Ihnen leider gestehen, dass mich Ihre Äußerungen ärgern. Einerseits halte ich sie für sachlich nicht zutreffend. Andererseits sehe ich darin nicht gerade eine Unterstützung in meiner Aufgabe. Ich möchte dies wie folgt begründen:
    1. Sie halten fest, dass die Militärseelsorge keinen Krieg absegnet, sondern Menschen begleitet. „Wir sprechen mit Traumatisierten, wir begraben die Toten (…) und stehen ihren Angehörigen bei.“ (BILD vom 04.01.) Wie aber soll ich Soldaten begleiten, die in einen Hinterhalt geraten sind, beschossen wurden und entsprechend der „Rules of Engagement“ das Feuer erwidert haben, dabei möglicher Weise auch einen Angreifer verletzt oder getötet haben, mit einer Botschaft im Rücken, die lautet: „Mit christlichem Verständnis ist dieser Krieg nicht vereinbar?“ Ist es unchristlich, sich selbst und seine Kameraden zu verteidigen? Soll ich den Soldaten, die aus einem Gefecht zurückkehren, sagen: „Das ist alles nicht richtig, was ihr macht. Mit meinem Verständnis als Christ kann ich das nicht vereinbaren.“ Das wäre absurd. Für die Bearbeitung eines Traumas oder die Bewältigung des Todes eines Kameraden (bzw. eines Angehörigen) spielt auch die Frage der Schuld eine Rolle, ebenso wie die nach dem Sinn. Aber wird man dann die Hilfe eines Menschen suchen, der das Signal aussendet: „Ich kann dein Handeln nicht mit meinem Glauben vereinbaren.“?
    2. Die Überschrift „Krieg soll nach Gottes willen nicht mehr sein“ formuliert eine klare friedens-ethische Leitlinie, erwachsen aus dem Grauen und den Verbrechen zweier Weltkriege. Natürlich ist es richtig und wichtig, auf die furchtbaren Konsequenzen kriegerischer Handlungen gerade für Unbeteiligte hinzuweisen. Auch wenn es in Deutschland eine lebhafte Debatte darüber gibt, ob hier in Afghanistan Krieg herrscht, halte ich es für geboten, sehr behutsam mit dieser Vokabel umzugehen. Vor allem muß man sehen, dass ein diametraler Unterschied zwischen den Erfahrungen unseres Volkes mit dem letzten Krieg und dem „nichtinternationalen bewaffneten Konflikt“ (so die zur Zeit gängige Definition) hier in Afghanistan besteht. Es geht in dieser Diskussion sicher darum, dass mit offenen Augen wahrgenommen wird, mit welcher Intensität der Konflikt hier geführt wird und nichts beschönigt oder verschleiert wird. Die Bezeichnung „Krieg“ soll aber vor allem deutlich machen, unter welcher Bedrohung deutsche Soldaten durch die Taliban bzw. „Aufständische“ stehen und dabei täglich ihr Le-ben riskieren. Seit den letzten Jahren gibt es hier in Kunduz eine permanente Eskalation, die aber nicht von deutscher Seite, sondern von den „Aufständischen“ herbeigeführt wurde. Die zunehmende Gewalt richtet sich dabei nicht nur gegen ISAF, sondern auch gerade auch gegen die Zivilbevölkerung. Taliban und andere Kräfte halten sich dabei an kein Kriegsvölkerrecht oder die allgemeinen Menschenrechte. Ich habe mich daher in einem Interview mit dem ZDF sogar soweit geäußert, dass ich eher den Eindruck habe, dass wir zu wenig gegen diese Gewalt tun und ihr nichts entgegensetzen. Wir sind auf dem besten Wege, das Vertrauen der Zivilbevölkerung zu verlieren, weil ISAF der Zivilbevölkerung keinen Schutz bietet. Hier kommt für mich das in der Friedensdenkschrift der EKD ausgesprochene Prinzip der „Rechtserhalten-den Gewalt“ zum Tragen. Die Anwendung militärischer Gewalt ist in dieser Situation m.E. sehr wohl mit christlichem Verständnis vereinbar und möglicherweise sogar geboten.
    3. Auch ihre Äußerung, es sei zum Verzweifeln, dass die militärische Option schon wieder in den Vordergrund rücke, kann ich nicht mit meinen Beobachtungen hier decken. Den Taliban ist es in hervorragender Weise gelungen, das deutsche Konzept von Sicherheit und Wiederaufbau zu torpedieren. Dies braucht die offene Kommunikation mit der zivilen Bevölkerung. Als Folge der vielen Anschläge verlassen die Soldaten nur noch in gepanzerten und bewaffneten Fahrzeugen das Lager. Das hat wiederum zur Folge, dass der notwendige Kontakt unterbrochen ist und auch ein ganz anderer Eindruck über die Deutschen entsteht, der nicht förderlich ist. Ich habe schon von mehreren Seiten gehört, dass man aus Dörfern, in denen man früher freundlich begrüßt wurde und mit den Einheimischen Gespräch geführt werden konnten, nunmehr beschossen wird. Wie soll man mit einem Gegner verhandeln und Gespräche führen, wenn man beschossen wird, bevor man überhaupt nur in die Nähe kommt, um ihm zu helfen?
    4. Belastend für die Soldaten ist vor allem der nicht greifbare und heimtückische „Gegner“. Ein Mann, der eben noch eine Waffe getragen hat, taucht im nächsten Moment als harmloser Bauer auf, der sein Feld bestellt – oder umgekehrt. Der friedliche und zivile Fahrradfahrer, der sich nähert, entpuppt sich als Selbstmord-Attentäter… Von daher ist die Diskussion über Zivilisten oder Nichtzivilisten von hier aus nicht nachvollziehbar und schlichtweg unzutreffend. Jeder Tote oder verwundete Soldat, Polizist oder Angehörige von Regierungs- oder Nichtregierungsorganisationen ist Opfer der von Ihnen so bezeichneten Zivilisten. Man hat den Eindruck, dass Sie auf abstrakter und theoretischer Ebene über eine Sache diskutieren, ohne sich selbst erstens einen persönlichen Eindruck von der Realität vor Ort verschafft zu haben und zweitens Ihre Verbesserungsvorschläge in Allgemeinplätzen, wie z.B. „mehr Phantasie für den Frieden“ verbleiben. Wenn man die militärische Option rundweg ablehnt, muss man mindestens Alternativvorschläge mit konkreten Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Sonst fällt das Ernstnehmen schwer.
    5. Sie stellen fest, dass der Einsatz militärischer Gewalt keinen Frieden gebracht habe.
    Sicherlich ist es notwendig, die Anwendung militärischer Mittel immer wieder zu überprüfen und auch zu hinterfragen. Ich habe aber in meinen siebeneinhalb Jahren als Seelsorger in der Bundeswehr noch keinen Soldaten getroffen, der die Ansicht vertreten hat, dass das Militär Frieden schaffen könne. Bestenfalls Sicherheit. Und auch dies wird klar nur als ein Teil in einem komplexen Prozeß auf dem Weg zum Frieden gesehen. In meinen Augen macht auch die internationale Gemeinschaft einen Fehler, wenn sie gerade im zivilen Wiederaufbau zu wenig tut und dies darüber hinaus auch schlecht koordiniert und halbherzig in Angriff nimmt. Konzeptionelle Klarheit in Bezug auf das, was man in Afghanistan will, ist in der Tat überfällig. Soldaten fühlen sich immer wieder auch als Opfer dieser Unklarheit! Ich habe große Hochachtung für die Männer und Frauen, die ihr eigenes Leben und ihre Gesundheit, ihren Komfort und ihren Wohlstand aufgeben, um hier den Afghanen ein Leben ohne Bedrohung und Unterdrückung in einem friedlichen Umfeld so zu ermöglichen, dass diese befähigt werden dieses in absehbarer Zeit in eigene Hände zu nehmen. Ich würde mir wünschen, dass unsere Kirche besser und genauer verstehen lernt, was die Soldaten leisten und ertragen, gerade dann, wenn sie zur Durchsetzung des Auftrages und damit auch zum Schutz anderer Menschen eine Waffe in die Hand nehmen und das Risiko eingehen, damit töten zu müssen. Und ich würde mir wünschen, dass etwas mehr von diesem Verständnis von unserer Kirche in die Öffentlichkeit getragen werden würde. Ihre öffentlichen Äußerun-gen tragen leider dazu bei, dass auf Kosten der Soldaten zwischen zivilen und militärischen Optionen polarisiert wird, anstatt anzuerkennen, dass – zumindest hier in Kunduz – beide zusammen wirken.
    Sehr geehrte Frau Käßmann, ich bin nur ein einfacher Militärgeistlicher, aber ich möchte Ihnen den Vorschlag unterbreiten, sich selbst ein Bild von der Situation der Soldaten in Afghanistan, am besten sogar hier in Kunduz zu machen. Der gegenseitige Austausch wäre bestimmt sehr fruchtbar. Und ich glaube, darin würde auch ein Stück Wertschätzung der Kirche zum Ausdruck kommen. Denn für die Soldaten ist nichts so bitter, als zu spüren, dass sie keinen Rückhalt haben. Das gilt für die familiäre Ebene, aber auch für die gesellschaftliche.
    In der Hoffnung, die Diskussion etwas voranzubringen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen hochachtungsvoll
    Karsten Wächter, Militärdekan

    PI: Wir wären dankbar, wenn Sie uns eine Quelle zu diesem Text angeben könnten!

  42. Dieser Irre ist ein Produkt unserer Medien. Man sollte herausfinden was für Zeitungen er gelesen hat und diese für die Kosten des Psychiatrieaufenthalts in Regress nehmen.

  43. #60 esszetthi (25. Feb 2010 22:31)

    Und das ist die Meinung eines verantwortungsbewussten Deutschen, der freiwillig den “Mördern” in Afghanistan dient:

    Kunduz, den 12.01.2010
    MilDek Karsten Wächter
    Sehr geehrte Frau Käßmann!

    Derartig lange Postings schlecken ich normalerweise ab. Aber diesmal hat sich das Lesen gelohnt!
    Militärgeistliche scheinen die einzigen christ-kirchlichen Amtsträger zu sein, die man noch ernst nehmen kann.

  44. Zweifelslos krank und politisch links, dann wird er wohl dementsprechend behandelt. Als Psychotiker ist er für sein Handeln nicht verantwortlich, solange er politisch links steht. Anders sieht es für einen rechten, verwirrten Täter aus. Dieser bekommt die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren. Sein Geisteszustand spielt dann bei der Urteilsfindung keine Rolle mehr. Siehe den Fall in Dresden, wo ein wegen schwerer Schizophrenie aus der russischen Armee entlassener Deutsch-Russe zu Lebenslänglich im normalen Strafvollzug verurteilt wurde. Für die Auswertung der komplizierten, russischen Kranksheitakte brauchte das Gericht noch nicht mal einen Tag. So absscheulich seine Tat auch war, er hat die gleiche Milde verdient wie der verstörte linke Soldatenhasser.

  45. #2 Ingsoc (25. Feb 2010 21:13)

    Sind die “linken Hetzer und Schreibtischtäter” daran schuld, dass der Täter geistig verwirrt ist?

    #13 RuheVorDemSturm (25. Feb 2010 21:21)

    Was regt ihr euch bitte ausgerechnet über DIESEN Fall auf? Der Angreifer war geistig krank.

    Ich wage zu behaupten, dass der Mann mit ziemlicher Sicherheit keineswegs geistig krank war. „Geistig verwirrt“ ist medialer Neusprech, der immer dann Verwendung findet, wenn der eigentliche linksextremistische Hintergrund verborgen werden soll. Wird bei linksmotivierten Krminellen so gut wie immer verwendet, bei rechtsextremen Kriminellen allerdings nie.

    Ist euch das noch nicht aufgefallen?

  46. SOLDATEN SIND MÖRDER – KEINE HELDEN

    Verkleidete Realitätsverweigerer mit Farbe im Gesicht sind gefährliche Träumer – keine guten Menschen.

  47. Diese Linke sind sowas von dumm und geisteskrank. Wo waren den diese
    “ Friedensaktiviste“ , als man im Namen des Kommunismuses 100 Mio Menschen ermordete. Daran sieht wie heuchlerisch diese Idioten sind. Gewisse Leute haben von der Geschichte nichts gelernt ( und damit meine ich nicht die Nazis)

    Sie sollten mal wissen, was es bedeutet zu kämpfen!!

    http://www.youtube.com/watch?v=d_hsdl-sLMU

  48. Warum malen die Linken sich immer das Gesicht an wenn sie sich so mutig in das Licht der Öffentlichkeit wagen.
    Könnte es sein, dass sie zu feige sind Gesicht zu zeigen? Aber da gibt es doch es doch eine mutige Initiative, die da heißt „Gesicht zeigen – gegen rechte Gewalt“. Hm…irgendwie befremdend.
    Zur Erinnerung: Es waren unsere linken Friedensparteien (Grüne und SPD) die nach dem Ende des zweiten Weltkriegs erstmals wieder Deutsche Soldaten in den (de facto) Krieg schickten.

  49. Die linken Spinner sind asozialer denje,kaum zu glauben was die da wieder abziehen.
    Hoffentlich werden die linken spinner nie mächtig.
    Weil dann gibt es für deutschland nurnoch eine richtung & zwar berg ab!

    p.s: der traurige witz ist ja das die Bundeswehr seit ihrer gründung 1955 an keinem richtigen krieg beteiligt war.

  50. Unter dem Motto „Dem Frieden eine Chance“ haben am Samstag (20.2.) in Berlin mehr als 1.000 Menschen gegen den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan demonstriert.
    Zu dem Protestmarsch hatte ein breites Bündnis aufgerufen, darunter neben der Linkspartei auch das globalisierungskritische Netzwerk Attac sowie verschiedene Friedensinitiativen.

    Ja, die SED wieder voran – und aus dem ganzen bundesgebiet, wie rbb berichtete, kamen gerade mal l.000….

    Auf der demo erschienen nicht nur mitläufer mit einer grossen fahne der seit 1956 verbotenen KPD. (Man denke sich, die SRP oder eine andere partei würde noch immer nach ihrem verbot marschieren.)

    Den vogel abgeschossen haben träger eines grossen weissen transparentes auf dem stand: Was in Deutschland brennt, kann in Afghanistan keinen Schaden mehr anrichten
    Aufgemalt waren ausserdem ein brennender panzer und ein brennender geländewagen.

    Wenn man an die in dresden am 13.4.09 angezündeten 42 BW-Fahrzeuge im wert von über 3 mio euro denkt, die von den linken abgefackelt wurden, und die darüber jubelnden marschierer, dann kann man nicht nur
    Theo Retisch
    darauf kommen, dass man die täter gar nicht finden will.
    Und diese brandstifter schrecken vor einem angriff auf einen soldaten nicht zurück.

  51. „Wer sich aus Feigheit oder Bequemlichkeit vor dem Wehrdienst drückt, tut das heute mit der wissenden Miene des moralisch Höherstehenden.“

    Den Satz kann ich so nicht stehen lassen.

    Wer 20 Monate Zivi macht ist nicht gleich ein Feigling. Drückeberger (= Bequeme) sind die, die keinen Dienst am Staat leisten. Mir ist es herzlich egal, ob jemand zum Bund geht, zur Feuerwehr oder sonstwas. Entscheidend ist, dass JEDER seinen Dienst leistet.

    Wenn ich mich bei meinen Kollegen so rumhöre, gehöre ich fast einer Minderheit ein. Einer war in Berlin, der andere hat irgendwelche „körperlichen Gebrechen“. Nun, arbeiten können sie jetzt auf einmal alle, irgend einen Verwaltungsjob im Krankenhaus oder sonstwo hätten sie daher auch gekonnt. Interessanterweise waren viele gute Sportler in meiner Klasse T5. Da fühlt man sich schon ein bissl verarscht.

    Ich bin daher auch definitiv für die Abschiffung einer Wehr-PFLICHT, und für die Einführung einer STAATS-Pflicht. Das würde für mehr Gerechtigkeit sorgen, wenn die ganzen vermeintlichen T5-ler, die sich ihr Attest durch gute Doc-Connections besorgt haben eben auch ihren Anteil leisten müssen.

    Ich glaube auch, dass die Bundeswehr davon profitieren könnte, wenn sie dann nur die motivierten bekäme.

    Ich glaube auch, dass die Aktzeptanz der BW sich erhöhte, wenn jeder eine staatlichen Pflichtaufgabe nachkommen müsste. Aber erleben werd‘ ich das wohl nimmer.

  52. #40 brazenpriss (25. Feb 2010 21:48)

    Ob der Angreifer geistig verwirrt war oder ist, kann lediglich ein Gutachten klären, dass mit Sicherheit in der Kürze der Zeit nicht erfolgt ist.

    Eine “offenbar” geistige Verwirrung lässt auf eine Ferndiagnosne von Laien schließen oder auch auf Wunschdenken des Redakteurs.

    Oder auf politische Vorgaben. Wer Amtsträger, Organe usw. des „demokratischen Rechtsstaats“ Bundesrepublik angreift, der „Vorzeigedemokratie“ die es je auf deutschem Boden gab, kann nur eine Klatsche haben – so nach diesem Motto.

    Vergessen? Auch der Schäuble-Attentäter wurde sofort als geistig Verwirrter dagestellt. Damals mochte ich den Schäuble und war empört über das Attentat, lange hat er mein Beileid auf seiner Seite gehabt. Wenn ich mir ihn aber heute betrachte, z. B. die von ihm ins Leben gerufene Islamkonferenz und alles darum herum, dann frage ich mich manchmal, was der Täter, der immerhin aus seinem Wahlkreis kam, eventuell gewußt hat, was wir heute noch nicht wissen?

    Ach ja… nur die RAF-Täter, das sind keine geistig Verwirrten gewesen, die werden noch heute hofiert. Und verurteilt hat sie nur der imperialistische, nazistische Verbrecherstaat.

  53. Ich hoffe mein Kamerad erholt sich von dem Vorfall. Leider beileibe kein Einzelfall sondern recht oft an der Tagesordnung. Es haben schon einige erlebt wie sie rumgeschupst, angespuckt und angepöbelt wurden.

    Man sollte sich vielleicht mal Gedanken machen was für ein Mann da vor einem ist, wenn dieser eine Bundeswehr Uniform an hat.

    Diese hat er nicht zum Spass an und wird sich was dabei gedacht haben das er die Wehrpflicht dem Rumlümmeln und nichtstun vorzieht !!!

    Aber unsere tolle Links-Klinkel Regierung tut ja alles um Soldaten schlecht aussehen zu lassen und den Soldaten eine möglichst schlechte Ausbildung zukommen zu lassen …

  54. Wenn unsere „Jungs“, die Soldaten, uns nicht mehr beschützen würden und der tobend Mob die angreift, die jetzt gegen die Soldaten so wettern, werden diese am lautesten schreien, wie sehr sie doch Hilfe benötigen!

  55. Dieses Pack wären doch die ersten gewesen, die 1933 Hitler hinterhergelaufen wären. Und heutzutage muss man sich von diesen charakterlosen Gesellen vorwerfen lassen, wenn man Patriot ist oder für sein Land die Uniform trägt.

  56. #2 Ingsoc
    Sind die “linken Hetzer und Schreibtischtäter” daran schuld, dass der Täter geistig verwirrt ist?
    ———————————————-
    Die Fragestellung zeugt von erheblicher geistiger Verwirrung.
    Es sollte allgemein bekannt sein, dass in Deutschland politische Idiotie systematisch erzeugt und verbreitet wird.

  57. „Nur die dümmsten („aufgeklärtesten“) Kälber wählen ihren Schlächter selber!“

    Normalos, Wehrdienstleister, jagen ihn zum Teuefel, ehe es zu spät ist!

  58. Es muss endlich eine Definitionsgrenze zwischen nationalsozialistischen Positionen einerseits und sonstigen konservativen, sozialistischen, liberalen und allen anderen politischen Standpunkten andererseits gezogen werden. Die Räume dazwischen können dann gefüllt werden, womit dann auch das Eintreten für eine Leistungsgesellschaft (Westerwelle) und die Rechte unserer Soldaten ermöglicht wird, ohne in die Nazi-Ecke gestellt zu werden. Auf die gleiche Weise werden dann auch die Gemeinsamkeiten (!) zwischen dem Nazi-Pack und dem militanten (!) Extrem-Sozi- und Kommi-Gesocks deutlich. Auch kein Gutmensch-Politiker kann dann mehr einfach so die Nazi- oder Faschi-keule schwingen (die genau genommen nicht dieselbe ist). Das werden die Vertreter des Gegenspektrums natürlich nicht einfach passieren lassen, dass man ihnen ihr schönstes, bestes und liebstes Spielzeug wegnimmt. Daher kann man gar nicht früh genug damit anfangen, dagegen anzugehen.

  59. Ich bin schwer enttäuscht das über die Zivildienstleistenden hier mit Ausdrücken wie Feige und Faul geschossen wird.

    Es ist alles andere als unpatriotisch der älteren Generation dieses Landes oder auch behinderten Menschen zu helfen.

    Und ich finde es ebenfalls wesentlich bequemer mit den Kameraden Spintsaufen zu spielen oder mit dem G3 zu ballern als eine fast 90 jährige zu baden oder einem behinderten nach dem Einstuhlen das Bett wieder zu richten.

    Also bitte eine Richtigstellung hier PI

  60. Jeder, der schon mal für diesen, jetzt wollte ich gerade Scheißland schreiben, aber nein, wir leben in einem tollen Land, wo sogar die Verarschung staatlich ist, gekämpft hat, weiß, was die Männer da durchmachen. Und wenn die dann erschossen werden, kommen sie in Köln- Wahn in einem Zinkkasten an, dann stehen da eine Handvoll Soldaten als Ehrengeleit und dann war es das. Und die Familien haben dann nach Ansicht der mündigen Bürger Mörder unterstützt.

    Über dieses Thema schreibe ich gerade ein Buch und dabei kommen die Bürger und der Staat nicht gut weg.

    In diesem Sinne

  61. Es gehört ja in Deutschland zum guten Ton,sich mit Rotwein zu besaufen,und über unsere Soldaten in Afghanistan die Mäuler zu zerreissen.Denen fliegen jeden Tag die dicksten Brocken um die Ohren,und nach der Aussage der Gutmenschen sollen sie „Wattebäuschchen2 zurück werfen.Bin mal gespannt wer uns verteidigt,wenn es hart auf hart geht.Den Gutmenschen wird auf jeden Fall der Arsch auf Grundeis gehen,und sie werden sich verpissen!!!

  62. Unerhört in Uniform in der Bahn oder dem Bus zu sitzen. Diese Provokation gehört schwerstens bestraft.

  63. 71 Licker (26. Feb 2010 00:18)

    „Die linken Spinner sind asozialer denje,kaum zu glauben was die da wieder abziehen.
    Hoffentlich werden die linken spinner nie mächtig.
    Weil dann gibt es für deutschland nurnoch eine richtung & zwar berg ab!“

    Die sind schon mächtig, denn sie werden ja auch heute schon von allen Seiten unterstützt.
    Von Politik und Medien! Alle weigern sich gegen diesen Anarchomob vorzugehen, denn die sind ja schließlich wichtige Verbündete im „Kampf gegen Rechts“!

    Und Deutschland rast schon mit steigender Geschwindigkeit in den Abgrund! Jeden Tag ein Stück mehr.

    Lest mal „Vorsicht Bürgerkrieg“ von Ulfkotte, dann könnt ihr nur noch Dauerkotzen.
    …und Orwell ist dagegen Pipi Langstrumpf

  64. Messerstecher und Attentäter werden gerne als geistig verwirrt dargestellt. Warum wohl? Man muss sie dann nicht als Straftäter behandeln und lassen sich auch gut als Einzelfall verwerten.So tut man den Angehörigen einer befreundeten Religion nichts schlimmes an und jeder soll denken,hat nichts mit Ideologie oder Religion zu tun, also keine Aufregung Leute.

  65. Soldaten sind keine Mörder!

    Ihr Mut wird aber leider falsch eingesetzt!

    Nutzlos werden Leben und Material in einen unnützen Krieg gesteckt. Die Verteidigungsarmee gehört nach Hause zurückgeholt!

    Nicht im Zinksarg, sondern bei bester Gesundheit und sicher um eine Erfahrung reicher!

    Und die Zivis sollten wir in Ruhe lassen. Sie tun auch was Vernünftiges und ohne sie bräche das Gesundheitssystem zusammen!

    Nicht umsonst wird die Wehrpflicht beibehalten. Nicht wegen der jungen Soldaten; nur weil sonst auch die Zivis fehlen!

    Wir brauchen eine Berufsarmee mit Verteidigungsauftrag und Pflegekräfte, die ordentlich bezahlt werden!

    Wir können nicht die Welt retten; auch wenn die Politik uns dies vorgaukelt!

    Die Ziele in Afghanistan wurden verfehlt! Die Taliban haben das Sagen, der Mohn wächst und gedeiht und demnächst gibts für die Partisanen noch Bares aus dem Staatssäckel.

    Das Geld wäre besser in die Bundesbürger gesteckt für Dinge, die als nicht finanzierbar gelten!

    Unsere Straße sieht schon aus, als sei sie in Afghanistan abgekupfert. Dafür sollte das Geld z.B.in die Hand genommen werden.

  66. #11 Plondfair
    Den Warschauer Pakt gibt es nicht mehr, der Iran wird uns nicht mit einer Panzerarmee angreifen – und Brunnen in Afghanistan soll bauen wer will, ich mache es nicht. Und, nebenbei bemerkt, durch den Wald laufen, mit Tannenzapfen werfen und “Bumm” rufen, ist einfach lächerlich.

    Was bitte soll das denn? Ganz zufällig weiß ich wovon ich rede.
    So schlecht sind unsere Jungs gar nicht. Die BW hält jedem Natovergleich stand und wirft sich nicht mit Tannenzapfen!
    Das einzige Problem ist der fehlende Rückhalt innerhalb des eigenen Volkes!!!

  67. #9 Eisfee
    München will Geld zurück
    http://www.shortnews.de/id/817918/Nach-Aus-für-Sendlinger-Moschee-München-will-Geld-wiederhaben

    Mein Gott sind die naiv in München. Das Geld ist weg!!

    „Überall in der Welt fallen Islam-Holdings und Islam-Banken vor allem durch Betrug an ihren Kunden auf. Allein in Deutschland haben Türken Milliarden durch solche Betrügereien verloren. Die Politik zeigt sich desinteressiert, schlimmer noch: Sie fördert islamische Geldanlagen – und damit den Betrug.“

    http://info.kopp-verlag.de/news/enttarnt-so-betruegen-in-deutschland-angebotene-islamische-anleihen-die-buerger.html

  68. Nennt mich wie ihr wollt, doch ich gedenke lieber einem gefallenen deutschen Soldaten, anstatt tausend toten Afghanen.

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