Bei der Festzelt-Veranstaltung der Münchner CSU in Aubing am 20. März brachte es Fraktionschef Josef Schmid auf den Punkt: Man werde im Stadtrat für den Bau des „Zentrums für Islam in Europa“ in München (ZIE-M) stimmen (PI berichtete). Man orientiere sich bei dieser Entscheidung an der Religionsfreiheit.

(Text und Fotos: byzanz)

Die Münchner CSU sei zwar gegen den geplanten Bau der Sendlinger Großmoschee gewesen. Aber nur, weil in diesem Fall ein falsches Verfahren angewendet worden sei. Dieser Bau sollte im stillen Kämmerlein vorbereitet werden, um den Bürgern dann etwas Fertiges vor die Nase zu setzen. So ginge es nicht. Das Bebauungsplanverfahren müsse ordnungsgemäß durchgeführt werden. Es sei auch wichtig, mit den Menschen zu reden. Ihre Sorgen, Ängste und Befürchtungen ernst nehmen. Der Platz sei ungeeignet gewesen und man habe eine falsche Architektur gewählt. Die Machtsymbolik mit Türmen, die die Kirche überragt hätten, sei nicht akzeptabel.

Aber die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit gelte nun mal für alle. 100.000 Muslime lebten in München jetzt in der zweiten und dritten Generation. Es seien konservative Menschen, die keinem in Deutschland einen Arbeitsplatz wegnehmen würden. Der türkische Gemüsehändler, der nicht will, dass spätabends im TV Sex läuft, stehe für Werte und finde auch die CSU gut. Der Imam der Penzberger Moscheegemeinde Benjamin Idriz stamme aus Mazedonien, sei modern eingestellt, stehe für die Gleichheit von Mann und Frau, achte das Grundgesetz, predige auf deutsch und grenze sich von Zwangsehen und Ehrenmord ab.

CSU-Fraktionschef Josef Schmid

Ich ging nach der Veranstaltung zu Herrn Schmid und warnte ihn eindringlich, man dürfe diesen Imam angesichts seiner zwielichtigen Kontakte nicht mit zuviel Vertrauensvorschuss beurteilen. Schmid entgegnete, er habe sich den Verfassungsschutzbericht über Idriz durchgelesen, da stünde nichts, was man ihm schwerwiegend vorwerfen könne. In einem Telefonat habe der Scharfmacher Ibrahim El Zayat dem Penzberger Imam vorgeworfen, „zu moderat“ zu agieren. Idriz habe sich bei seiner Antwort nicht belastet.

Die anderen Fakten über Idriz scheinen die Münchner CSU nicht sonderlich zu stören. Der Verfassungsschutzbericht moniert weiterhin, dass sich die Islamische Gemeinde Penzberg nur formal von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs distanziere. So müsse man befürchten, dass Idriz und seine Penzberger Gemeinde dieser Gemeinschaft, die im Verfassungsschutzbericht unter „Extremistische und sicherheitsgefährdende Bestrebungen von Ausländern“ ausführlich dargestellt wird, de facto weiterhin nahe steht. Zwar hat Idriz gegen die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht geklagt, aber der Ausgang des Verfahrens ist weiterhin offen.

Der prominenteste Unterstützer von Imam Idriz ist der bosnische Großmufti Dr. Mustafa Ceric, der in einem Aufsatz in der Zeitschrift „European View“ (Dezember 2007) eine „einzige Muslim-Autorität“ für alle in Europa lebenden Muslime gefordert hat. Diese solle auf „drei theologischen Fundamenten“ basieren: Auf dem islamischen Glauben, der Scharia und dem Imamat. Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist laut Großmufti Ceric „immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“. Nach Auffassung des damaligen EU-Parlamentspräsidenten Prof. Hans-Gert Pöttering hat der Großmufti damit „Rechtsstaat und Demokratie offenkundig infrage gestellt.“ (WELT, 12.5.2008).

CSU-Fraktionschef Josef Schmid

Weiß die Münchner CSU etwa auch nicht, dass die Moschee in Penzberg von Sultan Muhammad Al-Qassimi aus dem Emirat Shardjah finanziert wurde, der auch als Geldgeber für das ZIE-M bereit steht? Dieses Emirat gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, in denen die Scharia gilt. Laut Amnesty International werden dort auch öffentliche Auspeitschungen durchgeführt. Selbstverständlich herrscht dort keine Demokratie. Und das Emirat Shardjah gilt als besonders fundamentalistisch.

Wenn man in Idriz’ Vergangenheit noch ein bisschen weiter zurückschaut, stösst man auf Ahmad Al-Kalifa, der ihm bei der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis behilflich war. Gegen Al-Kalifa ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft „wegen Islamismus und Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Und dieser Benjamin Idriz ist der erste Vorsitzende des Vereines Ziem, der nun dieses Europa-Zentrum bauen möchte: Eine Großmoschee mit angeschlossener Akademie zur Ausbildung von Imamen. Eine Verhinderung dieses Mammutprojektes scheint in weiter Ferne, denn mit der CSU ist nun fast der gesamte Münchner Stadtrat für das Projekt.

Die Münchner CSU blendet also all die hochproblematischen Verquickungen von Idriz und seiner Gefolgschaft mit dem fundamentalen Islam offensichtlich aus. Viel gravierender scheint es zu sein, dass man in absehbarer Zukunft keine Wahlen mehr ohne muslimische Stimmen gewinnen könne, wie der Chef der Münchner CSU Otmar Bernhard vor wenigen Wochen gegenüber Mitgliedern der PI-Gruppe München nüchtern feststellte. Die demographischen Verschiebungen in der Bevölkerung führen also schon jetzt zur Beeinflussung der politischen Aktivitäten.

München TV brachte am vergangenen Donnerstag einen sehr interessanten Bericht über dieses geplante Islamzentrum. Als Interviewpartner kam mit Reinhard Werner ein ehemaliger Lehrer und in München bekannter Islamkritiker zu Wort, den „Mr. Brandbrief“ Stefan Jakob Wimmer harsch als „Hetzer“ beschimpfte. Außerdem ist noch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu sehen:

Zurück zur CSU-Veranstaltung in Aubing: Als Hauptredner sprach Dr. Peter Gauweiler die jüngst veröffentlichten skandalösen Fakten über Hartz IV an. 40% aller Empfänger hätten einen Migrationshintergrund, was durchaus böses Blut schaffen könne. Darüber müsse jetzt eine öffentliche Debatte geführt werden. Denn laut Gauweiler gilt: „Wahrheiten, die man nicht ausspricht, fangen an zu stinken!“

Wie wahr. Was meinen Sie, Herr Dr. Gauweiler, wie es uns Islamkritikern schon stinkt. Seit Jahren werden die Wahrheiten rund um das Thema Islam verschwiegen, beschönigt und verharmlost. Auch Sie tragen Ihren Teil dazu bei. Aber zumindest reden Sie beim Thema Sozialmissbrauch Klartext. Der 136 Milliarden große Sozialetat Deutschlands müsse eine Hilfe zur Selbsthilfe sein, kein Magnet für Sozialhilfesuchende aller Herren Länder: „Wir können nicht die ganze Welt mit unseren Sozialkassen retten. Deutschland kann nicht das Sozialamt der ganzen Welt werden.“

Aber dann kam er zum Islam. Gauweiler sprach an, dass er in der Freimanner Moschee eine regelmäßige Sprechstunde gehalten habe. Da er selber einen „religiösen Violinschlüssel“ besitze. Wenn man Menschen ihre Religion nehme, dann würden sie nicht besser. Was aber nicht heißen solle, dass im Islam alles gut sei. Sein Freund Peter Scholl-Latour habe ihm gesagt, dass man Moslems in ihrer Religion anerkennen, aber selber auf festem Fundament stehen müsse. Gauweiler habe weniger Angst vor der Stärke der Moslems, als vor der Schwäche des Christentums. Und dem wachsenden Einfluss des Atheismus. Moslems sollten ihre Gebetsstätte haben. Denn:

„Wir wollen schließlich keine Verhältnisse wie in Saudi-Arabien, wo man für das Beten eines Vaterunser Prügel bezieht. Oder wie in der Türkei, wo man 20 Jahre lang für ein Christenseminar betteln muss. Aber dieses Land ist christlich geprägt. Es heißt schließlich Garmisch-Partenkirchen und nicht Partenmoschee.“

Gauweiler war jetzt in Fahrt. Er rief den Bürgern im Aubinger Festzelt voller Überzeugung und mit Inbrunst zu:
Werdet aktiv! Schaut den Politikern auf die Finger! Rührt Euch, wenn Euch etwas nicht passt! Politiker machen längst nicht alles richtig! Da gibt es Zwänge, da muss man auf dies und jenes Rücksicht nehmen.

Herr Dr. Gauweiler, das ist eine regelrechte Steilvorlage für uns. Keine Sorge, wir werden immer aktiver. Wir spüren, dass die Politiker beim Thema Islam auf sehr viele Dinge Rücksicht nehmen müssen. Sei es wegen dem Öl aus den arabischen Staaten, der Finanzkraft der Ölscheichs, der Angst vor dem wachsenden muslimischen Wählerpotential oder der Nazikeule des PC-Mainstreams. Die Motive sind uns egal. Wir sehen nur die gefährliche Verharmlosung einer totalitären und gewaltbereiten Ideologie.

Wir dagegen müssen auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen. Wir haben die Schriften des Islams aufmerksam gelesen und seine wahre Natur erkannt. Wir wollen nicht, dass sich dieses radikale Gedankengut in unserem Land und in Europa weiter ungehindert ausbreitet. Wir werden Euch Politikern immer stärker auf die Finger klopfen. Denn wir stehen für etwas Richtiges und elementar Wichtiges ein: Unser aller Freiheit in einem demokratischen Rechtsstaat. Wir stellen uns mit all unserer Kraft und Überzeugung gegen diejenigen, die sie gefährden. Egal ob Rechtsextreme, Linksextreme oder religiöse Fanatiker. Und wir werden immer sichtbarer und lauter mit unseren Forderungen. Wir nehmen Sie beim Wort, Peter Gauweiler!

Kontakte:

» CSU München: muenchen@csu-bayern.de
» Dr. Peter Gauweiler: peter.gauweiler@bundestag.de

(Danke an Antivirus für das Video)

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70 KOMMENTARE

  1. Ich bin es leid so einen Schwachsinn zu lesen. So etwas entlarvt sich doch selbst.

    Wenn sich ein Iman mit so einem Satz als „guter“ Moslem ankündigen muss:

    Der Imam der Penzberger Moscheegemeinde Benjamin Idriz stamme aus Mazedonien, sei modern eingestellt, stehe für die Gleichheit von Mann und Frau, achte das Grundgesetz, predige auf deutsch und grenze sich von Zwangsehen und Ehrenmord ab.

    Man kann es auch eine freudsche Fehlleistung bezeichnen. Ich kann aber nicht mehr mal darüber schmunzeln. Wir fördern eine Antidemokratische Politidelogie unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit, bis diese soviel Macht hat eben genau diese Religionsfreiheit (und anderes) zu beenden.

    Hier fehlt nur noch der Satz:

    Islam hat nichts mit Islam zu tun.

  2. Seit wann müssen „wir“ und eigentlich dafür bedanken wenn Typen wie dieser Benjamin Idriz vorheucheln sich hier an die Gesetze halten zu wollen ?

    Das ist eine Selbstverständlichkeit und sicherlich nichts wofür einem Benjamin Idriz dank geschuldet wird.

    krankes Land

  3. Man orientiere sich bei dieser Entscheidung an der Religionsfreiheit

    Religionsfreiheit hin oder her, der Islam ist keine Religion sondern ein gegen andere wirkliche Religionen hetzerisches Buch.

    Also ist die Entscheidung aus diesem Grund sowas von daneben das es ärger nicht geht. Wenn das wirklich der einzige Entscheidungsgrund war dann müssten diese Befürworter allesamt auf der Stelle zurücktretten.

  4. Ist es Dummheit, Unfähigkeit, Gutmenschentum, oder was anderes, was unsere Politiker abhält zu erkennen, daß der Islam keine Religion im Sinne einer Religionsfreiheit ist. Religionsfreiheit heißt, mit seinem Glauben andere Religionen nicht zu verdrängen, unterdrücken, verfolgen. Aber genau das macht der Islam, wo er immer die Chance dazu geboten bekommt. Islam ist eine tiefmittelalterliche „nur Wir“-Weltanschauung. Rassistisch, gewalttätig, grausam. Was bitte hat eine Ideologie, die vergewaltigte Frauen umbringt, sie unter den Schleier zwingt, beiu Bibelbesitz das Todesurteil fällt auch nur im Ansatz mit unserer Religionsfreiheit zu tun? Ich rufe laut: NICHTS!

  5. Meine alte CSU ist Tod.
    Sie wird bei den nächsten Landtagswahlen die 30 % ankratzen.

    Aber das ist auch gut so. Den Mitgliedern der CSU empfehle ich, sich neben der Parteipolitik auch einer überparteilichen Bürgerbewegung anzuschließen, z.B. Pax Europa.

    Ich habe die Hoffnung, das die Union zerbricht. Die Aktion Linkstrend stoppen hat ja gezeigt, das es sehr viele unzufriedene Mitglieder gibt.

    Wir müssen aktiv werden. Noch aktiver.

    Protest können wir auch dadurch zeigen, das möglichst viele von uns nach Berlin fahren. BPE Pax Hessen bietet die Unterstützung von Fahrgemeinschaften an. Pi-Gruppen tun das ebenfalls.

    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=134707#post134707

  6. Die linke CSU, die sich als konservativ verkauft, braucht einfach bürgerliche Konkurrenz. Ab 30% ändert sich die Tonart von alleine.

  7. wichtiger Programmhinweis:

    Heute, DLF, 19.15

    Andruck
    Das Magazin für politische
    Literatur
    u. a.
    – Tidiane N’Diaye: Der ver-
    schleierte Völkermord – Die
    Geschichte des muslimischen
    Sklavenhandels

    man kann sich das auch zum Nachhören oder als script herunterladen…..

  8. Seit letztem Jahr wird unser Oktoberfest verrammelt wie eine Festung. Alle Straßen um die Wiesen sind abgesperrt (quer stehende LKW oder Busse, z.T. gepanzerte Fahrzeuge der Polizei). Ich darf nicht mal mehr mit dem Rad! bestimmte Straßen befahren. Taschenkontrolle usw. usw. Die Stadt hat panische Angst vor islamischen Terroranschlägen. Zu Recht.
    Gleichzeitig soll aber ein riesiges Islam-Zentrum gebaut werden. Ein weiterer Baustein für die Parallelgesellschaft. Aber es soll ja, laut unseren Politikern, ein extrem liberales Zentrum werden:
    völlige Übereinstimmung mit unserem Grundgesetz
    völlige Gleichstellung von Mann und Frau
    Freitagsgebet in deutsch usw. usw.
    Das würde doch bedeuten, einen neuen Islam zu schaffen?!
    Glauben unsere Rathaus-Politiker wirklich, da schaut der Rest der Islamischen Welt tatenlos zu? Ich fass es nicht.

  9. Die Coranische Sharia Umma CSU hat sich zwar absolut nach linksgrün verschoben, bleibt aber zur Shariapartei Dhimmistan SPD immer noch relativ rechts, wie der Erzengel verkündet:

    http://www.migazin.de/2010/03/29/wahlrecht-ist-menschenrecht/

    Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel forderte am Wochendende, seit langem in Deutschland lebenden Ausländern das allgemeine Wahlrecht zu verleihen. „Wer zehn oder zwölf Jahre in Deutschland lebt, muss hier wählen können, und zwar auch den Landtag und Bundestag“, sagte Gabriel am Rande eines Moscheenbesuchs in Mülheim an der Ruhr.

    Damit ging Gabriel deutlich über die bisherige Position der SPD hinaus, die im Bundestag kürzlich das Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer gefordert hat, allerdings nur auf kommunaler Ebene. Wahlrecht sei ein Menschenrecht, so Gabriel, und nicht an Nationalitäten gebunden. Unabhängig von der Staatsbürgerschaft solle ein Mensch das Recht haben, dort zu wählen, wo er lebe.

    Türkisch als Fremdsprache
    Zugleich plädierte Gabriel für mehr Türkisch als Fremdsprache an deutschen Schulen. Schüler, die bereits früh Türkisch lernten, hätten später „riesige Chancen im Berufsleben“. Die Türkei sei ein wachsender Wirtschaftspartner. Den Vorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, in Deutschland türkische Gymnasien einzurichten, lehnte Gabriel allerdings ab: „Wir brauchen keine türkischen Gymnasien, aber mehr türkischen Fremdsprachenunterricht an deutschen Schulen.“

    Gabriel warnte auch davor, das Bildungsproblem zu einem Migrantenproblem zu machen. Auch viele deutsche Schüler hätten unzureichende Sprachkenntnisse. Er fordert eine bessere Förderung bildungsferner Schichten. „Wir müssen lernen, dass wir Zuwanderer brauchen. Es wird für uns ein Problem, wenn immer mehr sagen, ich gehe“, warnte Gabriel.

    Mehr Teilhabe und Respekt
    Ein Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer in Deutschland lebenden Ausländer wird weiter von CDU und CSU abgelehnt. Wer über Wahlen Einfluss nehmen wolle, „der ist herzlich eingeladen, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erwerben“, sagte der CDU- Innenpolitiker Reinhard Grindel am Donnerstag im Bundestag.

    Mit dieser Haltung verhindere die Union die Modernisierung der Gesellschaft, kritisierte der innenpolitische Sprecher der SPD- Fraktion, Dieter Wiefelspütz. „Es geht um demokratische Teilhabe und Respekt gegenüber unseren ausländischen Mitbürgern.“ Eine Verweigerung des Wahlrechts für Nicht-EU-Ausländer habe auch etwas mit Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun.

  10. Nachtrag zur n´diaye-Besprechung aus dem perlentaucher:

    Tidiane N’Diaye: Der verschleierte Völkermord
    Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika
    Aus dem Französischen von Christine und Radouane Belakhdar

    Rowohlt Verlag, Berlin 2010
    256 Seiten, gebunden, Euro 19,95

    Erscheint am 12. März 2010

    Hier zur Leseprobe

    Bestellen bei buecher.de

    Mehr Informationen beim Rowohlt Verlag

    Klappentext: „Der verschleierte Völkermord“ schildert die Versklavung der schwarzen Bewohner Afrikas durch die muslimischen Eroberer. Im Jahre 652 zwang der Emir Abdallah ben Said dem nubischen König Khalidurat einen Schutzgeld-Vertrag auf: Nubien sollte in Zukunft unter dem Schutz Allahs und seines Propheten Mohammed stehen, sofern es jedes Jahr 360 Sklaven beiderlei Geschlechts an den Imam der Muselmanen überstellte. Im Laufe der folgenden dreizehn Jahrhunderte drangen islamische Sklavenhändler immer tiefer in den Kontinent ein und verschleppten viele Millionen Schwarze in die arabischen Länder. Der Autor beschreibt den unglaublichen Blutzoll, den dieser menschenverachtende Handel forderte. Auf jeden gefangenen Sklaven kamen durchschnittlich drei Menschen, die beim Niederbrennen der Dörfer oder in den darauf folgenden Hungersnöten umkamen. Und auf den Todesmärschen starb in der Regel noch einmal mehr als die Hälfte aller Sklaven. Der Autor schätzt die Zahl der Toten, die auf das Konto des arabischen Sklavenhandels gingen, auf mindestens 17 Millionen. Ein erschütterndes Buch über einen bisher kaum thematisierten Völkermord. Im Vorwort schreibt N’Diaye: „Der Horror in Darfur währt mittlerweile seit dem 7. Jahrhundert – bis hinein ins 21. Jahrhundert, mit dem Unterschied, dass es nun auch eine ethnische Säuberung gibt.“

    Zum Autor: Tidiane N’Diaye ist Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler und ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Kulturen und der Geschichte Schwarzafrikas. Er hat mehrere Bücher über dieses Themenfeld geschrieben.

  11. Was soll das? München hat doch längst ein islamisches Zentrum: Die Münchner U- und S-Bahn

    Die Distanzierung von grundgesetzwidrigen Absichten wird doch nur aus formalen Gründen im Sinne des Baurechts vorgeschoben. Wenn die Hütte erst mal steht und „religiös“ genutzt wird, haben Straf- und Ermittlungsbehörden darin nichts mehr zu suchen. Dieser Tempel wird u.a. ein Straftäter-Asyl.

    Zu allem Überfluss muss es auch noch ein Europäisches Zentrum werden. Die Münchner dürfen gespannt sein, wo sich die künftig ehemaligen, zunächst nur in der EU verteilten Guantanamo-Flüchtlinge aufhalten werden, um ihr amerikanisches Trauma „zu bewältigen“.

    Die Stadt München hat doch bereits Erfahrung mit Schein-Religionen: Scientology. Warum tut München das seinen Bürgern an?

  12. Wimmer finde ich gut. Gibt noch ander schöne Worte mit WI am Anfang. Die hören mit ichser auf.

  13. #12 Eurabier (29. Mrz 2010 11:32)

    Danke für die Neudefinition von CSU!

    CSU = Coranische Sharia Umma

  14. Auch hier geht es wieder um die Begriffe Religion, Kultur und politische Ideologie. Könnte man aber auch mit Theorie und Praxis umschreiben. In der Theorie ist Islam eine Religion und bei Religionsfreiheit ist auch Islamfreiheit okay. Und Islamkritik eben nicht okay. In diesem Sinne auch der FAZ Artikel „Zur Mobilisierung des Ekels“ zum Thema Islamkritik (/www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E2BF0896FE114482083C30F8AA63BE865~ATpl~Ecommon~Scontent.html) Da geht man gleich noch weiter und belegt Islamkritik mit Antisemitismus und Ekel. Leider hat der Autor Patrick Bahners von der Praxis des Islamismus keine Ahnung, seine Recherchen beschränken sich offensichtlich auf den Schreibtisch. Man kann ihm nur wünschen, mal in die Lebenswirklichkeit des politischen Islamismus einzutauchen, der schon von Kindesbeinen an in die Köpfe der moslemischen Massen gehämmert wird. Das dies nicht gravierende Folgen bleibt, verschweigt uns der Autor von „Zur Mobilisierung des Ekels“. Stattdessen wird zu PI vom „Beobachter der Beobachter“ reichlich Ekel mobilisiert. Es sollten die Politiker und Journalisten, die öffentlich dem Islam Absolution und der Islamkritik das Ekeletikett erteilen, mal den Umgang mit Moslems hierzulande suchen. Sie würden feststellen, dass auch einige Moslems die Islamkritik (nur wenige öffentlich) teilen und auch, dass der Islamismus eher mit dem Faschismus im Dritten Reich vergleichbar ist. Aber dazu müsste Herr Bahners hinter seinem schreibtisch vorkommen und zum Beispiel mal einige Zeit in arabischen Ländern zubringen. Bei einem Minimum an Selbstreflektion würde er danach ob seines „Hirnfickerjournalismus“ einfach nur vor Peinlichkeit im Boden versinken.

  15. Man stelle sich nur mal vor, wenn die Scientologen-Sekte einen Bombenanschlag in der U-Bahn verübt hätte…ob die CSU den Scientologen auch ein Scientologen-Zentrum bauen würde???

    Über diese Sekte weiß ich praktisch nur, dass sie aus Amerika kommt und das John Travolta und Tom Cruise Anhänger sind.
    Diese Sekte ist aber friedlich. Zumindest habe ich noch nie gehört, dass die Terroranschläge, „Ehren“-morde und ähnliches verüben.
    Diese Sekte wird aber angepackt, als ob es Pest und Cholera wäre…und im Gegenzug wird intoleranten-frauenfeindlichen Moslems und Terrorunterstützern Zentren und Moscheen gebaut.

    Es ist eine verdrehte Welt…

  16. @8 inland crusader (29. Mrz 2010 11:08)

    Wenn ich diese Frage direkt beantworten darf.

    Mir sicherlich überhaupt nichts, garantiert nicht gäbe es den Islam und seine dämonischen Anhänger nicht, hätte ich sicherlich jetzt ein gesunderes, besseres und ruhigeres Leben.
    Aber „ein gutes hat es“.
    Man (ich) weis genau „wenn es los geht“ wo man (ich) steh(e)t und wie man (ich) handeln w(e)ird(e).

  17. türkische Gastfreundschaft: Erdogan hetzt wieder und wieder:

    Erdogan wirft Merkel Hass gegen die Türkei vor

    Der türkische Premier Erdogan legt im Schul-Streit mit Bundeskanzlerin Merkel nach: Er unterstellt der deutschen Regierungschefin „Hass gegen die Türkei“.

    Zu Merkels Delegation gehört auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU). Sie gab Merkel Rückendeckung und sprach sich ebenfalls gegen türkische Gymnasien in Deutschland aus. „Wir sollten uns dem Kern des Problems widmen und das heißt: Wer auf Dauer hier in Deutschland lebt, muss wirklich gut die deutsche Sprache beherrschen, um erfolgreich zu sein“, sagte Böhmer am Montag im ARD-„Morgenmagazin“.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686124,00.html

  18. Es ist interessant zu sehen, wie CDU und CSU immer stärker versuchen, SPD/SED/Grüne links und multikulti zu überholen. Oder anders ausgedrückt: Die genannten Parteien sind längst zu einer linken Multikulti-Einheitsliste verkommen.

    Es seien konservative Menschen, die keinem in Deutschland einen Arbeitsplatz wegnehmen würden.

    Ich denke, zumindest diese Aussage zweifelt niemand an. 😉

  19. Jetzt fangen die in der CSU auch schon an zu kriechen. Deutschland sucht den Kriechmeister!
    Immer mehr hirnverbrante, egoistische Kasperle in diesem Politzirkus.

    ISLAM ist keine Religion. Wir wollen keine Arschhochbeter, die diesen Kinderschänder verehren! ABSCHAUM ! Und wer diesen duldet macht sich mit schuldig!

  20. #23 Denker

    Ja, ne Nummer kleiner geht es bei unserem Freund Erdogan wohl nicht. Hätte „das Merkel“ Rückgrat würde sie die 2-tägige Türkeireise absagen. Aber darauf kann man wohl lange warten.

  21. Religionsfreiheit für Alle und Jeden?

    Aus dem Untergang der Weimarer Republik hat man die Lehre gezogen und in der Bundesrepublik den Verfassungsschutz etabliert. Dieser überwacht die verschiedenen politischen Parteien und Organisationen und sollte sich darunter eine befinden, die die Demokratie abschaffen will, wie einst die NSDAP, wird sie verboten. So ist es hierzulande ja auch bereits mit der Sozialistischen Reichspartei oder der KPD erfolgreich und berechtigt derart verfahren worden. Parteien und Organisationen, die die Demokratie ablehnen, haben eben kein Recht, die Demokratie für sich zu nutzen und deren Vorrechte in Anspruch zu nehmen.

    Da der Mohammedanismus nachweislich in seinem Kern; dem Koran und den Hadithen; Religionsfreiheit prinzipiell ablehnt, kann er für sich dann aber auch nicht eben dieses Recht selbst einfordern. Weder im alten Testament, im Neuen, noch in den Lehren Buddhas oder der Hindus wird denn auch dazu aufgefordert, Andersgläubige zu unterwerfen, zu versklaven oder gar zu ermorden. Hier ist der Mohammedanismus einzigartig! So einzigartig er hierin ist, so einzigartig muss er deswegen auch behandelt werden: Er darf vor unserem Gesetz nicht länger als Religion gelten, sondern ALLEIN als gesellschaftspolitische Ideologie. Damit hätte sich sein vermeintliches Recht auf Gleichstellung durch Religionsfreiheit erledigt: Was nicht gleich ist, kann und sollte nicht gleich gemacht werden.

  22. Naja, auch die CSU muss sich eben nach den zukünftigen Herren im Land richten.
    Und so wird, Münchner Bürgerwillen hin oder her, dieses gigantomanische Moslemzentrum entstehen – sicher zum grossen Teil alimentiert vom deutschen Steuerzahlerdepp.
    Erstaunlich auch, dass hier direkt angesprochen wird, dass „40% der Hartz IV“ Empfänger einen Migrationshintergrund (95%davon wahrscheinlich osmanisch-moslemisch) haben. Konsequenzen ? Fehlanzeige !
    Die Folgen sind gerade in München allenthalben zu sehen und während die Stadt in immer mehr Gegenden verwahrlost und sich auch hier Moslemghettos ausbreiten, hat der chronisch klamme Stadtrat nichts Besseres zu tun, als auf dunklem Wege die Finanzierung eines riesenhaften moslemischen Indoktrinationstempels voranzutreiben.

  23. Die CSU ist eine sehr kirchennahe Partei.

    Was die Kirchen in Deutschland auf jeden Fall vermeiden wollen ist eine Diskussion über die nicht vollzogene völlige Trennung von Kirche und Staat.
    Obwohl immer weniger Menschen in Deutschland den Kirchen angehören, haben diese ungeheure Privilegien und der Staat zieht für sie die Kirchensteuer ein.
    Es werden um die 9 Milliarden Kirchensteuern eingezogen, diese sind Sonderausgaben und werden von der Steuer abgezogen.
    Der Staat verzichtet dadurch auf 3,8 Milliarden Einnahmen.
    In Zeiten wo die Kohle richtig knapp wird, werden früher oder später kritische Fragen aufkommen.
    Deshalb, wird auch von den christlichen Kirchen, der „konkurrierende“ Islam unterstützt. Weil sie auch eine religiöse Lobby ist und generell Religion,egal welche, stärken will.
    Es geht um den Status als öffentlich-rechtliche Körperschaft und den damit verbundenen Steuervorteilen und Privilegien.

    Also wie immer, um´s Geld.

  24. #23 Denker (29. Mrz 2010 11:48)

    Unsere Staatsratsvorsitzende sollte mit dem Bosperushitler normalerweise gar nicht mehr sprechen. Adolf Erdogan hat mittlerweile Führungspersonal der Armee, die ja dafür da sind die türkische Verfassung zu schützen, einsperren lassen. In der türkische Presse war zu vernehmen, dass dieser Faschist Teile des türkischen Grundgesetzes ändern lassen will. Warum wohl nur? Erdogan baut sich eine neue Diktatur und Dhimmigemäß ist in unserer Qualitätspresse kaum was zu finden. Wenn das Grundrecht in Deutschland kommt und davon ist bei unserer Arschkriecherpolitik zu rechnen, dass bundesweit türkische Parteien gegründet werden dürfen und jeder Gebetsteppichbücker hier wählen darf, wird Erdogan eine Zweigstelle der AKP in DE gründen. Und das die auf Anhieb stärkste Partei in Deutschland werden, darf wohl kaum zu bezweifeln sein. Unsere Demokratie ist zu schwach, korrupt und zu verkommen um dem Einhalt zu gebieten. Vieleicht holt sich IM Erika und Konsorten ein paar Geldkoffer in Ankara ab. Wer weiß.

  25. #26 KDL
    Genau. Mit Rückrat würde sie nach so einer Beleidigung auf dem griechischem Teil Zyperns landen, das Flugzeug auftanken lassen und heimfliegen

  26. Die CDU Türkenpartei wird bei der NRW Wahl ihr blaues Wunder erleben. Es lebe PRO NRW. Wer Dhimmiparteien wählt, ist selber Schuld. Es gibt ja genug Bekloppte die meinen, wenn PRO in den Landtag kommt, bricht der 3. Weltkrieg aus und die Gaskammern werden wieder eröffnet. Diese Naziphoebie in Deutschland, geschürt von den linksgrünen Meinungszertretern geht mir gehörig auf die Nerven.

  27. Jetzt verscherzt es sich die CSU noch mit den letzten Stammwählern. Der Verlust der frustierten konservativen Wähler wird bestimmt nicht durch den Zugewinn türkischer Wähler mit deutschem Pass kompensiert. Sobald die Türken die 5%-Hürde knacken können, werden sie mit einer islamischen Partei (PIF „Partei des islamischen Friedens“, PAF Partei des arabischen Freunde“ oder so) auftreten. PIF-PAF und schon wird die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik infiltriert. Das wird nicht mehr sehr lange dauern.

  28. OT:
    „Warum dieser Hass gegen die Türkei?“

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/03/29/tuerkischer-premier-erdogan/verteidigt-irren-von-teheran-was-will-er-wirklich.html

    Sein fundamentalistischer Spruch über Minaretten steht jetzt sogar endlich bei der BILD:

    „Unsere Minarette sind Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen“, tönte Erdogan noch Mitte der 90er-Jahre und ging dafür vier Monate ins Gefängnis.

    Ich glaube die Diskussionen mit Merkel und Erdogan werden diese Woche noch ziemlich spannend.

  29. #29 non smoking woman:
    >> Die CSU ist eine sehr kirchennahe Partei. Was die Kirchen in Deutschland auf jeden Fall vermeiden wollen ist eine Diskussion über die nicht vollzogene völlige Trennung von Kirche und Staat. Obwohl immer weniger Menschen in Deutschland den Kirchen angehören, haben diese ungeheure Privilegien und der Staat zieht für sie die Kirchensteuer ein. (…) Es geht um den Status als öffentlich-rechtliche Körperschaft und den damit verbundenen Steuervorteilen und Privilegien. Also wie immer, um´s Geld. <<

    Ich glaube, Du interpretierst das unmögliche Verhalten der CSU in diesem Falle falsch, denn die deutsche Kirchensteuer ist gerade innerhalb der katholischen Kirche sehr umstritten: Insbesondere Papst Benedikt XVI. ist einer ihrer größten Kritiker!

    Daher denke ich, dass es sich wiedermal um die Anbiederung bei gutmenschelnden Wählerschichten, wenn nicht gleich bei Mohammedanern als Wähler selbst und um eine völlig realitätsferne Auslegung der Religionsfreiheit handelt.

  30. Käufliche CSU-Politiker wundern mich nicht, aber nachfolgendes auf PI zu lesen hat mich wirklich etwas schockiert:

    Strache ein Verräter.

    Das ist die schlechteste Nachricht seit langem.
    Die FPÖ kann man also auch beim “Kampf” gegen die Islamisierung vergessen.

    Am meisten kotzt mich in an, dass der Hass gegen Israel/Juden bei Vielen größer ist als die Bereitschaft sich gegen die Islamisierung zu wehren.
    In ihrem Hass gegen Israel verbündet man sich offensichtlich sogar mit demjenigen der einen selbst unterwerfen will.

  31. „CHRISTLICH“(!?)soziale Union? Ich mag das Christentum zwar auch nicht unbedingt mehr als den Islam, aber sowas ist Hochverrat, die könnten sich genauso gut in den Kopf schiessen.

  32. Na, bei der aktiven PI-Gruppe, die so eifrig Freiheit, Christentum und Judentum verteidigt wie es sonst wohl nirgendwo in Europa eine nichtmuslimische Gruppe tut, und die selbst vor dem Dialog mit Moslems nicht zurückschreckt, wird dann wohl langfristig gerade von dort von den Moslems der EURO-Islam geschaffen werden müssen…

  33. Die csu ist der grösste schei..haufen unter den etablierten parteien, denn die tönen nach aussen etwas von „werte bewahren“ und „konservativ“, aber der verrat ist deshalb noch viel schlimmer als bei den anderen, von denen man das gewöhnt ist.
    Und dann dieser kasper, der gauweiler, der spielt den erhobenen zeigefinger, um die glaubwürdigkeit beweisen zu wollen.
    Jede partei hält sich so einen clown, der wider den stachel löckt, um die partei als einsichtig und wandlungfähig vorzuführen.
    Nicht mal
    Theo Retisch
    ist denen ein einziges wort zu glauben.

  34. 2000 Gebetshäuser und Moscheen reichen wohl nicht aus, in Deutschland für unsere Kulturbereicherer…

    Jetzt braucht jede Stadt auch ein Islam-Zentrum.

    Soweit ich noch normal denken kann, befinden wir uns in Deutschland, dieses Land ist christlich abendländlich geprägt.

    Mittlerweile ist es so, dass eine muslimische Minderheit der Mehrheitsgesellschaft vorschreibt, das unsere Gesellschaft das Unterwandern unserer Werte und Kultur, ohne Rücksichtsnahme auf die Mehrheit, akzeptiert werden muss.

    Wer mit offenen Augen durch unsere Städte geht, muss feststellen, dass das Gesamtbild nichts mehr mit unserer Kultur zu tuen.

    Ganze Städtteile sind verschmutzt und ohne Deutsche Bevölkerung die vor diesem Chaos fliehen. Unsere Politiker Wissen das zwar aber es ist ihnen egal.

    Das wird auf Dauer so nicht funktionieren!

  35. Jeder Politiker ist käuflich, entscheidend ist die Höhe des Betrags.

    Wenn bei einem Bericht über eine politische Entscheidung so nebenbei das Wort „Scheich“ fällt, dann kann mit großer Sicherheit angenommen werden, dass Geld geflossen ist.

  36. Ich bin seit vielen Jahren CSU-Mitglied. Heute habe ich meine Austrittserklärung geschrieben. Wie dumm sind die eigentlich? Die CSU ist gegen einen Beitritt der Türkei zur EU, kapiert aber gar nicht, daß die Türkei schon längst die deutsche Politik mitbestimmt. Und eine Ideologie, die offen christenfeindlich ist, unterstützen diese Knallköpfe auch noch. Damit ist das Ende der letzten rechtskonservativen Partei endgültig und unumkehrbar. Wenn sie in den Wahlen weiter abstürzen, ist es aber zu spät wieder umzukehren. Dann sind bereits Tatsachen geschaffen worden. Weg mit dem „C“ aus dem Namen, denn christlich sind diese Verräter schon lange nicht mehr! Es lebe die „Sozialistische Union“! Mir wird schlecht!

  37. Achso, die Chihad-Sharia-Union (CSU) spekuliert auf die muslimischen Wählerstiommen. Dann ist alles klar!

    So, dann kann München ja getrost wieder Hauptstadt der Bewegung und „Europazentrale des Islamofaschismus“ werden. Manche werden sich vielleicht noch daran erinnern, dass der letzte Faschismus München gar nicht gut bekommen ist.

    Mein Vorschlag: Den Satanistenschuppen mit Riesenminarett und Megaverstärker direkt in den wohlstandslinken Schwabinger Rotweingürtel reinsetzen, direkt neben die Altbauwohnung von Schnuzzibullah Ude, und dort bitte 5 x am Tag volles Rohr reinquäken, bitte!!!!!

  38. Es seien konservative Menschen, die keinem in Deutschland einen Arbeitsplatz wegnehmen würden. Der türkische türkische Gemüsehändler, der nicht will, dass spätabends im TV Sex läuft … …

    Dass sie keinem Deutschen den Arbeitsplatz streitig machen, bedeutet doch nur, dass sie keine Qualifikation besitzen außer zum Gemüsehandel. Und genau dies ist eines der Probleme … Das ist Muselgrationsverharmlosung auf „Stammtischniveau“.
    Lieber spätabends Sex im TV als Freitags zur besten Sendezeit die Predigt des DITIB-Imams.

    @ byzanz:
    Danke wie immer für Ihr Engagement!

  39. #23
    Adolf Erdogan muß sich jetzt auch noch mit 2 Frauen herumschlagen. Das ärgert ihn besonders, da im ISLAM Frauen eigentlich überhaupt nichts zu sagen haben und sie, rein rechnerisch, weniger Wert sind als 3 Kamele……

  40. Frage an #48 Wir tun was, der geschrieben hatte:
    „Ich bin seit vielen Jahren CSU-Mitglied. Heute habe ich meine Austrittserklärung geschrieben.“

    Hast du ihnen auch den grund mitgeteilt, damit sie wissen, wie ihre verräterische poltik ankommt?

    Danke im voraus nicht nur
    Theo Retisch
    für deine antwort.

  41. Man werde im Stadtrat für den Bau des „Zentrums für Islam in Europa“ in München

    Komisch! Sollte das Zentrum des Islam nicht Köln werden, dort, wo jetzt schon die Fäden zusammenlaufen.

    Immerhin gilt (bzw. galt, denn viele wissen es ja nicht mehr) Köln als heiligste christliche Stadt jenseits der Alpen.

  42. #53 Theo Retisch
    Selbstverständlich! – Ich habe diesen Pfeifen mitgeteilt, daß ich nicht mehr Mitglied in einer Partei sein kann, die alles, für das sie mal standen, dem multikulturellen Linkswahn opfern und christliche Werte hinter eine menschenverachtende Ideologie, die im Mäntelchen einer Religion daherkommt hintenanstellt. – Ich kann jetzt nur hoffen, daß in Bayern eine neue rechtskonservative Kraft entsteht, denn ich weiß von vielen Mitgliedern der Parteibasis, daß sie ebenfalls austreten werden aus diesem Scheißverein!

  43. #49
    Die CSU hofft, dass sie von den Musimen gewählt werden.

    Hoffnung ist der erste Schritt auf der Straße der Enttäuschung.

    Die Wirklichkeit sieht aber -wie es in den Niederlanden/England gezeigt wurde- ganz anders aus: die ersten muslimischen Parteien wurden gegründet und werden in Zukunft die Politik in den Niederlanden/England (mit) bestimmen.

    Die CSU wird bald Geschichte sein, da sie auf einen Wählerstamm baut, der die Wünsche der CSU nie erfüllen wird und kann.

    Es lebe die Profilneurosen dieser Elite, gepaart mit einer Portion Naivität (Dämlichkeit)…….

  44. #43 Confluctor (29. Mrz 2010 12:51)

    Was du von dir gibst, ist ja wohl potenzierter Schwachsinn. byzanz hat einen hervorragenden Bericht geschrieben und den Lesern die Augen geöffnet. Du aber kommentierst nur mit Scheiße. Auf Dumpfbacken wie dich kann man verzichten, tu dich mit Wimmer zusammen, der hat auch so einen niedrigen Erkenntnishorizont wie du.

  45. An ALLE Münchner, Bayern, Christen….die CSU ist nicht mehr wählbar.
    Wählt in Bayern diese Lumpenpartei nicht mehr.

    Rot, Grün, Gelb und Rose sind ebenfalls nicht wählbar.
    Wählt die Rep´s in Bayern.

  46. das haben die „Nazis“ verpennt, den Nationalsozialismus zur Religion ernennen, Hitler zum Gott und Goebbels zu seinem Propheten. “ die Vorsehung hat mich wieder bewahrt“ und „Allah hat mir noch ein paar Weiber genehmigt“ den Unterschied im Wahn kann ich nicht erkennen. Die CSU ist schon länger am Ende, mit Seehofer und Konsorten wird die Reduzierung auf 30% minus wunschgemäß beschleunigt. Der Zerfall aller Einrichtungen und Gewißheiten in Bananistan ist schon atemberaubend. Gelingt der Durchmarsch der Deutschenhasser hat dieses Volk fertig.

  47. Ihr habt nicht den Hauch einer Chance! Schon vor einigen Wochen war mir klar, nachdem ist diese Ankündigung gelesen hatte, daß das Zentrum errichtet wird. Gratulation an alle Anwohner, eure Wählerstimme wurde erhört. Jetzt bekommt ihr ein nettes europäisches Islamzentrum direkt vor die Tür. Innerhalb kürzester Zeit wird sich dort eine Parallelgesellschaft etablieren, die die Immobilienpreise in den Keller stürzen läßt. Und wieder wird durch unsere Politiker eine neue Parallelgesellschaft errichtet – bravo, weiter so!

    Statt ständig die Demographie zum Sündenbock zu machen, könnte man doch mal hart durchgreifen, und mit der Ausweisung beginnen. Von den 100.000 lassen sich bestimmt die Hälfe abschieben, weil sie entweder kriminell sind, arbeitslos, keine deutsche Staastsbürgerschaft haben oder parasitäre Zustände angenommen haben.
    Mein Eindruck ist ein anderer, sie wollen Euch als Volk nicht mehr! Denn Möglichkeiten hätten sie genug, um die Islamisierung zu stoppen.

  48. Die CSU argumentiert mit der Religionsfreiheit. Wie edel von der CSU, und wie naiv. Die CSU hat seit den 70er Jahren stets den Begriff der wehrhaften Demokratie mitgetragen. Es hat sich aber bei den CSU-Politikern noch nicht herumgesprochen, dass uns mit dem Islam ein größerer Gegner entstanden ist als die Verbrecher der Bader-Meinhof-Bande.

  49. Ich habe Herrn Schmid nach dem Artikel in der Süddeutschen Zeitung per eMail angeschrieben:

    Sehr geehrter Herr Schmid,

    der heutigen Online Ausgabe der Süddeutschen Zeitung habe ich entnommen, dass es Pläne gibt, ggf. in der Dachauer Strasse eine representative Moschee (Zentrum für Islam in Europa – München) zu bauen.

    Mit Schrecken lese ich, dass die CSU dieses Vorhaben unterstützt. Sie kommen aus Allach/Untermenzing, wissen also die intakte Sozialstruktur eines Ortsteiles wohl zu schätzen. Sie wissen genau, dass eine Gross-Moschee in Moosach einen weiteren Zuzug von Moslems in den Münchner Westen nach sich zieht – mit allen daraus resultierenden sozialen Problemen.

    Ich bin eigentlich CSU Stammwähler. Falls die CSU nicht mehr weiss, wo ihre politischen Wurzeln sind und weiter konsequent ihre Wähler mit solchen Aktionen vor den Kopf stößt, wird sie eine Parteigründung rechts der CSU provozieren.

    Für mich wird ihre Position zu dieser Moschee Wahlprüfstein sein. Und ich werde mich am Widerstand beteiligen, dem das Projekt im Müncher Westen sicher entgegensehen wird.

    Mit freundlichen Grüssen

    Hier die Antwort:

    Sehr geehrter Herr xxx,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 19.03.10 bezüglich des geplanten
    Zentrums für Islam in München (ZIE-M). Ich verstehe die grundsätzlichen
    Bedenken gegen eine Groß-Moschee in München, denn bislang ist der
    Islamismus oft national, politisch und fundamentalistisch geprägt und
    trägt nicht zur echten Integration bei. Auch die Erfahrungen mit dem
    Vorgehen bei der Moschee am Gotzinger Platz fördern das Vertrauen in den
    Islam nicht unbedingt.

    Umso wichtiger ist es, dass wir das Projekt ZIE-M, das den
    grundgesetztreuen Islam mit deutscher Gebetssprache und
    Gleichberechtigung von Mann und Frau repräsentiert unterstützen, um den
    terrorbereiten Islamismus mit Ehrenmorden und Zwangsverheiratung
    zurückzudrängen. Gerade deshalb unterstützen wir dieses Projekt.

    In München leben bereits 100.000 Muslime, ihre Zahl wird voraussichtlich
    noch wachsen. Angesichts der weltweit bestehenden Bedrohung durch den
    „traditionellen“ und gewaltbereiten Islamismus müssen wir handeln und
    den jungen muslimischen Frauen und Männern, die sich mit München und
    Deutschland, mit der deutschen Sprache und unseren Grundwerten
    identifizieren, eine moderne religiöse Identifikation in unserer
    Gesellschaft ermöglichen.

    Nur dann kann Integration wirklich gelingen und unsere Stadtgesellschaft
    zusammenwachsen. ZIE-M bietet eine Chance, die wir ergreifen müssen. Ein
    weiter so wie bisher wird die bestehenden Probleme auf Dauer nur
    verstärken! In diesem Sinne bitte ich Sie um Unterstützung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Josef Schmid, Stadtrat
    Fraktionsvorsitzender

  50. Dann steht es im Münchner Rathaus wohl 79:1 für das Moscheezentrum ( 1 ist der Stadtrat Richter von der Ausländerstopp-Initiatve ).

  51. „Religionsfreiheit“ ist ein Fluch! Unser Totengräber.

    Wir können froh sein, dass Scientology nicht auch 1.300.000.000 Anhänger hat, sonst hätten wir vor diesem Müll auch noch Reschpeckt©.

  52. #64 pinetop:
    „Die CSU argumentiert mit der Religionsfreiheit. Wie edel von der CSU, und wie naiv. Die CSU hat seit den 70er Jahren stets den Begriff der wehrhaften Demokratie mitgetragen.“

    Die csu, wie alle anderen auch, haben seit anbeginn nur sprechblasen abgesondert, um das volk zu verdummen.
    Denn was soll das denn sein, die sog. wehrhafte domokratie, ausser repressionen gegen missliebige?
    Gerade bayern hat mit seinem trojaner den vogel abgeschossen, in dem sie sogar nach einbruch in wohnungen den rechner frisieren, um sich staatsfeinde zu erfinden.
    Und wie verkommen die csu ist sieht man nicht nur an der einrichtung eines „Forum für Muslime“ vor 7 jahren durch den jetzigen kultusministers Ludwig Spaenle, um den musels eine „politische Heimat“ anzubieten.

    Keinesfalls nur
    Theo Retisch
    war das mannichl-märchen symtomatisch für die verkommenheit dieser partei, bei der man menschen hinter gittern hielt, obwohl man von der unschuld wusste.
    Beim nächsten mal wird ein schauprozess veranstaltet – und weg ist der kritische zeitgenosse für jahre…

  53. Cui bono (Wem zum Vorteil)? – dieses Islamzentrum?

    => Der CSU – um an der Macht zu bleiben, mit Hilfe der Wählerstimmen der durch nichtdemokratische Vorgänge ins Land geholten Muslime.

    Zumindest erhofft sich die CSU deren Stimmen und macht auf Kosten der Steuergelder der einheimischen deutschen Bevölkerung sehr großzügige und voreilige Geschenke.

    In ihrem Wahn um und ihrer Gier zur Macht, – beides hat die CSU mit dem Islam und den Muslimen gemeinsam – , verrät die CSU alle ihre christlichen Grundsätze und Werte, für die das „C“ im Parteinamen doch wohl steht und damit die Menschen, die die CSU deswegen gewählt haben.

    So hat Judas im NT auch gehandelt.

    Die CSU kann den Menschen offensichtlich keine christlich geprägten zukunftsfähigen Perspektiven aufzeigen, die den Menschen Orientierung geben könnten, weil den führenden Mitgliedern der CSU diese Orientierung offensichtlich selbst fehlt.

    Das zuzugeben, dazu haben sie nicht den Mut.

    Stattdessen vertrauen diese Mitglieder der CSU naiv und leichtgläubig einem Imam und dessen mittelalterlichem Menschenbild, selbst auf die Gefahr hin, dass dessen mittelalterliche Kultur sich hier bei uns mehr und mehr breit macht.

    Die Konsequenzen daraus sind für die einheimische Bevölkerung schon deutlich spürbar:

    – sich im eigenen Land fremd fühlen

    – von der eigenen politischen Führung verraten werden

    – von der eigenen politischen Führung diskriminiert werden

    – von der eigenen politischen Führung benutzt und manipuliert werden

    Bei diesen Bedingungen ist der Geburtenrückgang bei der einheimischen Bevölkerung eine ganz „natürliche“ Konsequenz.

    Es wäre besser, wenn die CSU zukunftsfähige identitätsstiftende Projekte für die einheimische Bevölkerung anbieten würde, bezahlt werden sie ja sowieso von dieser Bevölkerung über die Steuerabgaben.

  54. #65nethopper

    Genau die Antwort habe ich von Herrn Schmid erwartet. Ich frage mich, in welcher Welt lebt dieser Mann? Wenn genau dies im neuen Islam-Zentrum gelebt wird, hat München einen blutigen Islam-Krieg zu erwarten. Was tun uns diese Leute an. Ich war mal CSU Wähler, das ist vorbei.

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