Der 38-jährige Schweizer Dieter Glauser (Foto) war auf Strandurlaub in Ägypten. Aus Neugier und Langeweile wollte er auf einen Abstecher ins berühmte Jordanische Petra. Doch statt in der verlassenen Felsenstadt landete Glauser in einem jordanischen Horrorgefängnis mit Blutspuren an den Wänden und 37 Gefangenen pro Zelle. Der Grund: Der Schweizer hat Allah und den König Abdullah „beleidigt“.

Während er bei der jordanischen Grenze stundenlang auf sein Visum wartete und von den Zöllnern schikaniert wurde, hat er „Scheiß-Islam“ vor sich hingemurmelt – damit war es um ihn geschehen.

Der Blick berichtet:

Sofort verhaften die drei Grenzer den Schweizer. „Auf dem Posten haben mich Polizisten vor ein Bild von König Abdullah II. von Jordanien gestellt“, so Glauser. „‚Dann sagten sie: Das darfst du nicht anschauen! Du hast Seine Majestät beleidigt!'“

Glauser wird in das Qafqafa-Gefängnis nahe Amman gebracht. Andere Häftlinge quälen ihn. „Einmal hat mir einer auf einem Transport immer wieder seine Handschellen auf den Kopf geschlagen. Als ich mich beschweren wollte, schlug mir ein Aufseher den Gewehrkolben ins Gesicht. Ich verlor einen Zahn.“ …

„Als zum ersten Mal die Zellentür hinter mir ins Schloss fiel, dachte ich noch: Wenigstens haben sie mich am Leben gelassen“, erzählt Glauser. Die nächsten 31 Tage durchstand er Qualen. „In der Zelle klebte Blut an Wänden und Türen“, schildert der Thuner, „37 Häftlinge zusammengepfercht auf kleinstem Raum. Ich litt ständig Hunger und Durst. Ich hatte Angst, dass ich hier nie mehr lebend rauskomme.“ …

Erstmals lässt man am 11. April eine Vertreterin der Schweizer Botschaft zu Glauser. „Was ich erfuhr, war schrecklich. Sie sagte, es ist ernst: Ich habe König Abdullah und den Islam beleidigt. Das könne bis zu zwei Jahren Gefängnis geben!“

Bis zur Gerichtsverhandlung erlebt Glauser Grauenvolles. „Ich sah, wie Menschen gefoltert wurden. Man hörte Schreie. Einer kam völlig blutig in die Zelle zurück. Ich fühlte mich so wahnsinnig allein und hilflos. Wie eine Maus im Katzenkäfig. Ich hatte furchtbare Angst.“

Am 7. Mai, einen Monat nach seiner Verhaftung, kommt Glauser auf Kaution frei. Noch am selben Tag organisiert die Botschaft seine Rückreise in die Schweiz. „Mein Leben ist nicht mehr wie vorher. Die Horror-Bilder aus dem Gefängnis gehen mir nicht mehr aus dem Kopf“, sagt der Thuner. „Ich werde vorläufig nicht mehr ins Ausland reisen.“

Jordanien wird im Westen oft als fortschrittlich und „moderat“ wahrgenommen, nicht zuletzt weil die Königin – eine Palästinenserin – sich (als eine der einzigen Frauen im Land) gerne unverschleiert zeigt.

Auf einer Webseite, die für Urlaub in Jordanien wirbt, ist zu lesen:

Jordanien ist ein Land voller Kontraste und Vielfalt. Hier entwickelten sich schon vor Jahrtausenden verschiedene Hochkulturen, die teilweise auch einen kulturgeschichtlichen Einfluss auf unsere eigene Zivilisation hatten. Jordanien bietet auch heute noch viele verschiedene Einblicke in diese Zeit und man kann stumme Zeugen dieser großen Epoche bewundern.

Wer sich mehr für die Moderne interessiert, wird in Jordanien sicher nicht enttäuscht werden. Man kann hier den jordanischen Charakter und die arabische Lebensart kennenlernen sowie einen Einblick in eine andere Gesellschaft bekommen.

Die Kontraste zischen den Vorzeige-Luxushotels und den Gefängnissen sind in der Tat sehr groß. Die Hochkulturen, die sich in dem Land entwickelt haben, waren nabatäisch, nicht „palästinensisch“. Auf den Einblick in die „arabische Lebensart und Gesellschaft“ hätte Glauser mit Sicherheit gerne verzichtet.

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87 KOMMENTARE

  1. Den Tourismus Text auf der Website hat doch bestimmt wieder Anja Eggert verzapft.

  2. Wieder einmal zeigt sich die Schwäche der Europäer.

    Würden sich die Politiker um ihr Volk kümmern, würde folgendes passieren:

    1. Einbestellung des jordanischen Botschafters, Abmahnung

    2. Reisewarnung nach Jordanien

    3. Androhung, sämtliche Entwicklungshilfe oder Wirtschaftsaufträge zurückzuziehen

    Sollte das nichts fruchten, würde ich danach jeden Tag 100 wahllos gezogene Jordanier, die sich in der Schweiz aufhalten, binnen 24 Stunden des Landes verweisen. Nur mit ihren Kleidern am Leib. Schei** drauf.

    Die sind hart-wir müssen härter sein. China würde es so machen. Die europäischen Waschlappen natürlich nicht.

  3. Man kann es nur immer gebetsmühlenartig wiederholen: Muselländer konsequent meiden! Produkte aus Muselländern boykottieren!

    Israel besuchen und israelische Produkte kaufen und darüber sprechen, dafür werben! Denn Israel ist der Felsen in der Flut des Muselverbrechertums und verdient unsere volle Unterstützung!

  4. Was bekommt denn ein Moslem bei uns aufgebrummt, wenn er zu Christen Schweinefleischfresser sagt?

  5. Kann ich mir nicht verkneifen:

    Was steht auf einem türkischen Rollstuhl?

    „Islam“

  6. Gut möglich, daß die Zollbeamten sich an Gaddafis Aufruf zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz gehalten haben.

  7. „…hat er “Scheiß-Islam” vor sich hingemurmelt –“

    haha!! 🙂
    Das kann man wohl sagen.

  8. So müßten die Gefängnisse hier auch sein für die Mohamedaner, dann hätten die Respekt.

  9. Ich frage mich gerade wie die Zöllner das „Scheiss Islam“ verstanden haben können.
    Ich glaube kaum, dass die Deutsch verstehen.

  10. …und welche Strafe steht auf die Beleidigung des Christentums und der BRD ?
    ………………………. Fehlanzeige !

  11. #2 killerbee (27. Mai 2010 22:22)

    Du bist mein Mann!! oder MannIn, oder FrauAn?

    Ach, ich kenn mich bald gar nicht mehr aus.

    Aber DU hast Recht!!!

    Killerbee for PräsidentIn 😉

  12. Ich werde NIE ein islamisches Land betreten. Wozu ein Risiko eingehen? Die paar Kamele schau ich mir bei uns im Zoo an, und die dazugehörigen Treiber laufen dir eh in zu großer Anzahl über den Weg.

  13. Mein Mitleid mit Besuchern mohammedanischer Länder bewegt sich inzwischen in sehr engen Grenzen.

    Mittlerweile muß doch nun auch der Ignoranteste mitbekommen haben was Islam bedeutet.

    Aus diesen Grund kommt für mich schon seit Jahren kein Flug mit einer mohammedanischen Fluggesellschaft in Frage, Besuche in diesen Ländern gleich garnicht.

    Es gibt doch genügend andere Länder, wo man weitaus angenehmer und risikoärmer seinen Urlaub verleben kann.

  14. Warum fährt ein Schweizer zu diesen Dödeln??

    Ich war letztes Jahr in der Türkei für 1 Woche, ich habe gesagt „nie mehr“…! Wenn ich die schon reden höre von „ihrer“ Kultur… Jede Kultur die ich gesehen habe, war von den Römern und von den Griechen! Oder wollen die sagen, dass auch Kopftuchtragen Kultur ist??

  15. Tja, shit happens! Es gibt soviele schöne Länder in die man reisen kann. Wer sich ein islamisches Land aussucht, muß halt damit rechnen, daß sein Urlaub zum „Abenteuer“ wird. Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen.

  16. #4 Pro_D (27. Mai 2010 22:24)

    „Was bekommt denn ein Moslem bei uns aufgebrummt, wenn er zu Christen Schweinefleischfresser sagt?“

    Dann bekommt er von „unseren“ LRG-Verbrechern das „Beifallsturmabzeichen“ !

  17. Stimme Dir zu, Eduard. Auch wenn der Komfort bei Emirates wirklich gut ist, kann ich vor allem den Zwischenstop in Dubai nicht mehr ertragen. Alles voll mit dem Gezücht! Und dann mit denen rumreden. Nein! Ich suche nach Alternativen. Versuche es jetzt mal mit LH. Bin gespannt, was der nationale Carrier so zu bieten hat.

  18. #9 halolilo (27. Mai 2010 22:29)

    Ich frage mich gerade wie die Zöllner das “Scheiss Islam” verstanden haben können.
    Ich glaube kaum, dass die Deutsch verstehen.

    Möglich das die in deren Ausbildung genau diesen Satz auf vielen verschiedenen Sprachen gelernt haben.Gerade Europäisch.Und gerade Deutsch.Aber stimmt, würde mich auch interessieren auf welcher Sprache er das murmelte.:)

  19. akte-islam.de schrieb vor ein paar Tagen, daß die EU Jordanien mit 138.000.000,- € unterstützt – wegen der schwierigen Wirtschaftslage und so.

  20. #14 hundertsechzigmilliarden (27. Mai 2010 22:41)

    „Ich war letztes Jahr in der Türkei für 1 Woche, ich habe gesagt “nie mehr”…! Wenn ich die schon reden höre von “ihrer” Kultur… Jede Kultur die ich gesehen habe, war von den Römern und von den Griechen!“

    leider ist es so, daß es in der Türkei mehr Zeugnisse der römischen Kultur zu bewundern gibt als in Italien.
    Die islamischen „Kulturgüter“ lohnen sich dagegen nicht!

  21. Welcher Idiot fährt auch in ein islamisches Land?!

    Es gibt Plätze auf unserem Planeten, die kann man einfach nicht mehr betreten. Das ist alles, was noch in der Steinzeit lebt und sich zurück entwickelt. Also praktisch alle islamischen Länder, Berlin Neukölln, Hamburg Harbug, Köln Ehrenfeld, Bremen und so weiter.

    Je mehr Islam/Moslem, desto schlimmer das Leben dort. Und das sind nachprüfbare Fakten!

  22. Zunächst einmal ist die Behandlung von Glauser, soweit sie sich so zugetragen hat, natürlich menschenunwürdig und verachtenswert. Es gibt auch kaum Anlaß, daran zu zweifeln, daß seine Schilderungen stimmen. Daß Jordanien nicht eben ein Hort der Menschenrechte und Freiheit ist, sollte bekannt sein, weiß sogar „Amnesty International“ [1], auch wenn z.B. das Auswärtige Amt anderes zu glauben scheint oder jedenfalls diesen Eindruck vermittelt, wenn es etwa schreibt:

    Die Menschenrechtslage in Jordanien ist im regionalen Vergleich durchaus erfreulich, auch wenn Defizite gerade bei der Gleichberechtigung von Frauen, der Pressefreiheit und der Situation ausländischer Arbeitnehmer unverkennbar sind.
    Das Land hat alle wesentlichen internationalen Menschenrechtskonventionen unterzeichnet, aber zum Teil einschränkende Vorbehalte geltend gemacht. Verheiratete jordanische Frauen können ihre Staatsangehörigkeit nach wie vor nicht an ihre Kinder weitergeben. Ehrenmorde an Frauen bleiben ein Thema, sie werden oft nur unzureichend gesühnt. Das im September 2008 neu gefasste Gesetz über Nichtregierungsorganisationen weitet die Genehmigungs- und Kontrollbefugnisse des Staates bedenklich aus.
    Zu den positiven Entwicklungen gehören der seit 2006 de facto ausgesetzte Vollzug der Todesstrafe, die Rücknahme eines die Freizügigkeit von Frauen betreffenden Vorbehaltes gegen das -Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung gegen die Frau sowie die Einrichtung eines Ombudsmannes, bei dem alle Jordanier Beschwerden gegen die Entscheidungen staatlicher Stellen vorbringen können.“

    http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Jordanien/Innenpolitik.html

    Man beachte jedoch, daß es im einleitenden Satz heißt, im „regionalen Vergleich“. Was das bedeutet, sollte sich ein halbwegs verständiger Mensch denken können, auch ohne selbst in eine Gefängniszelle geworfen zu werden.

    Der weithin gepflegte Umgang mit Ländern wie etwa Jordanien, aber auch Ägypten und Dubai – einem inzwischen sehr beliebten Urlaubsziel, das geradezu überschwänglich gelobt wird und als besonders „fortschrittlich“ gepriesen wird – zeigt i.ü. nur die übliche Augenwischerei und Bigotterie auf: Den meisten Touristen mag es z.B. nicht auffallen, welches unmenschliche Strafrecht, zum Teil religiös begründet, dort vollstreckt wird; es ändert aber nichts daran, daß es diese Vorschriften gibt und daß potentiell auch Touristen von ihnen betroffen sein können. Dessen sollte man sich vor einer Reise bewußt sein. Man sollte auch bedenken, daß man durch einen Urlaub dort solche Staaten und die dort Herrschenden unterstützt. Wer nach Dubai in den Urlaub fliegt, unterstützt z.B. unter anderem, daß dort Sex vor der Ehe – übrigens auch unter westlichen Touristen, welche sich islamischen Moralvorstellungen nicht verpflichtet fühlen – mit Gefängnis bestraft werden kann.

    Daß Glauser in Jordanien das unbedingte Bedürfnis verspürte, den Islam zu beleidigen, wird man daneben als ausgesprochene Dummheit ansehen müssen, so verständlich seine Frustration angesichts der Geschehnisse auch gewesen sein mag.

    Ich nehme allerdings an, daß er sich gleichfalls keine allzu großen Gedanken darüber machte, wie etwa der ägyptische Staat, sein vorwiegendes Urlaubsziel, seit Jahren mit christlichen Kopten umgeht, als er dorthin fuhr, um am Strand zu liegen. Wozu auch? sein Problem soll es nicht sein.

    Wie gesagt: Es wird nicht nur scheinheilige Werbung betrieben, die vermittelt, daß man dort auf eine heile Welt und tolerante Umgebung treffen werde. Oft haben Touristen selbst am Urlaubsort den Eindruck, daß das vermittelte Bild eines weitgehend toleranten und aufgeschlossenen Sonnenparadieses der Wirklichkeit entspreche. Das stimmt aber nicht. Es ist ein bloßes Trugbild, allerdings auch ein Trugbild, an das Menschen nur zu gerne glauben. Wer sich darauf einläßt, ist deswegen selbst schuld, denn es gäbe durchaus Möglichkeiten, sich zu informieren.

    _____________________________________________

    [1] „Amnesty International“, bisweilen selbst tendenziös in seiner Berichterstattung, beschreibt die Lage in Jordanien 2009 z.B. so:

    „Gefangene wurden Berichten zufolge gefoltert und misshandelt. Tausende von Personen befanden sich ohne Anklageerhebung oder Gerichtsverfahren aufgrund weitreichender Verfügungen in Verwaltungshaft. Prozesse vor dem Staatssicherheitsgericht verletzten die internationalen Standards für faire Gerichtsverfahren. Das Parlament billigte weitere Einschränkungen der Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit. Frauen litten unter Diskriminierung und wurden nicht ausreichend vor familiärer Gewalt geschützt. Ausländische Hausangestellte wurden ausgebeutet, missbraucht und erhielten keinen angemessenen arbeitsrechtlichen Schutz. Mindestens 14 Personen wurden 2008 zum Tode verurteilt, es gab jedoch keine Hinrichtungen.“

  23. Vor 20 Jahren war ich mal in Eilat. Jordanien und Ägypten habe ich mir nur aus der Ferne angeschaut. Schon damals hatte ich ANGST in ein islamisches Land einzureisen. Niemals Türkei – nicht mal für Geld.

    Gruss
    Lisa

  24. Naja, in dem bericht gibt der man zu „scheiss-islam“ gegenueber den jordanischen grenzer gesagt zu haben.

    ja es stimmt, dass in einem normalen land das nicht passiert haette. und ja es stimmt, dass nur die moslems sich so „beleidigt“ fuehlen.

    …aber der mann hat doch nicht alle tassen in schrank. wie bloed muss man sein um in einem islamischen land „scheiss-islam“ zu sagen??? da sag ich selber schuld. wenn man es sich wirklich antun muss und bei den mohamedanner haust, dann sollte man doch nicht einem hifisch blutende wunden zeigen. natuerlich schnappen sie dann zu.

  25. Ich habe kein Mitleid mit Personen, die in islamische Länder reisen und dann solche Dinge erleben müssen!!

  26. @ 21
    Guter Hinweis. Ich verstehe absolut nicht, wie man in Dubai Urlaub machen kann. Die Blöden (Gutis und Naive) wissen gar nicht, in welche Gefahr sie sich begeben. Können sie ja auch nicht, da sie ja blöde sind.
    Allerdings ist mir unverständlich, wie Leute, die sonst recht helle wirken, zu den Museln fahren können. Für die Migrantei gilt dasselbe. Hat der Fall Marco W., das gelebte rechtsstaatliche Hottentottentum immer noch nicht gereicht?

  27. Ja klar, jetzt dürfen wieder alle Mallorca-Urlauber vor Reisen in islamische Länder warnen. Als wäre es in Kolumbien, Thailand, Russland oder China (Liste endlos) sicher, dass einem sowas nicht passiert. Reisen lohnt sich – auch dahin, wo´s gefährlich ist (wer noch nie die Kulturdenkmäler in Syrien oder die libysche Wüste gesehen hat, einfach mal die Klappe halten).

    Viel wichtiger scheint mir folgendes zu sein: was haben sich alle aufgeregt über Abu Graibh und Gunatanamo. Zwei Einzelfälle. Schlimmere Zustände sind hingegen in den meisten Ländern Standard. Dazu gehören auch, aber nicht nur, die sonst so gastfreundlichen islamischen Länder…

  28. #19 Wotan47

    #14 hundertsechzigmilliarden (27. Mai 2010 22:41)

    “Ich war letztes Jahr in der Türkei für 1 Woche, ich habe gesagt “nie mehr”…! Wenn ich die schon reden höre von “ihrer” Kultur… Jede Kultur die ich gesehen habe, war von den Römern und von den Griechen!”

    leider ist es so, daß es in der Türkei mehr Zeugnisse der römischen Kultur zu bewundern gibt als in Italien.
    Die islamischen “Kulturgüter” lohnen sich dagegen nicht!

    Konstantinopel (Istanbul?) gehört zu Europa, der Islam und die Türkei nicht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinopel

  29. Jordanien war schon früher gefährlich für Touristen. Ein falscher Blick, ein falsches Wort reichte schon vor einigen Jahrzehnten, um hinter den Mauern eines Horrorknastes zu verschwinden. Im Palästinserland Jordanien herrscht die Scharia.
    In den vergangenen Jahren ist der fundamentale Islamismus in Jordanien immer stärker geworden, Ganzkörperverschleierung der Frauen normal.
    Frauen ohne Kopftuch werden belästigt.
    Jordanien ist kein Reiseland, sondern allenfalls etwas für unverbesserliche Abenteurer, die den gefährlichen Kick brauchen.
    Unfassbar finde ich, dass noch vor nicht allzu langer Zeit ein Diskounter eine Jordanienreise anbot.

  30. Wer hier wann die Klappe hält, wirst Du schon denen überlassen, die hier schreiben. Bin sehr viel in Thailand und Asien. Buddhismus. Ist verhältnismäßig friedlich. Natürlich kein westlicher Standard aber lange nicht so ekelhaft wie diese Muselwillkür. Kenne übrigens die marokkanische Wüste. Reicht mir völlig, weil Wüste so aussieht wie Wüste. Würde deshalb nie! zu Museln fahren. Und nach Syrien! schon gar nicht.

    Von mir aus können übrigens auch die, die noch nie Wat Po oder Nong Nooch gesehen haben, hier was schreiben. Ich mag keine platten und anmaßenden Bevormundungsversuche anderer, die ich nicht kenne. Sowas überlasse ich den Museln.

  31. @25 Voice of Reason

    Es ist sicher, dass so etwas in christlichen Ländern nicht passiert, das garantiere ich Dir.
    Du kannst dort Opfer von Gewaltdelikten werden, aber das der dortige Staat Dich einsperrt, weil Du religiöse Institutionen beleidigt hast, ist eher unwahrscheinlich. Ich war auch früher in islamischen Ländern und kann hier aus eigener Erfahrung sagen, dass ich mich niemals willkommen gefühlt habe. Sie sind nett wenn Du Dein Geld dort lässt, sonst bist Du uninteressant.
    Ich werde keine islamischen Länder mehr bereisen, denn es gibt genügend andere Länder die wunderschön und sehenswert sind.

  32. das wäre doch integration. gefängnisse nach heimat des verurteilten einzurichten. folter, vergewaltigung, hunger darum sind die türkrababischen schwerverbrecher am durchdrehen.
    sie vermissen die hemat. das ist nicht gewalt, das ist sehnsucht!

  33. @#25 Voice of Reason

    Als wäre es in Kolumbien, Thailand, Russland oder China (Liste endlos) sicher, dass einem sowas nicht passiert.

    Um Ihren Einwand zu würdigen: Ich würde gegenwärtig in keines der besagten Länder reisen (auch nicht nach Thailand) und dort Geld lassen, obwohl – jedenfalls für Touristen – die Rechtslage sowohl in Thailand als auch in China wesentlich besser sein dürfte. (Übrigens würden mich auch nur Thailand und China wirklich verlocken.)

    Reisen lohnt sich – auch dahin, wo´s gefährlich ist (wer noch nie die Kulturdenkmäler in Syrien oder die libysche Wüste gesehen hat, einfach mal die Klappe halten).

    Ich glaube Ihnen, daß es dort Erstaunliches zu sehen gibt, auch an Kulturdenkmälern. Allerdings rechtfertigt das nicht, Geld in Länder zu tragen, in denen Unmenschlichkeiten als „Recht“ angesehen werden. Ferner würde ich mich nur ungern selbst der Gefahr völlig willkürlicher, noch dazu religiös angeleiteter Strafverfolgung aussetzen.

    Ich würde deswegen den Teufel tun, etwa in ein Land zu fahren, in dem Sex vor der Ehe grundsätzlich mit Gefängnis bestraft wird, auch wenn ich keinesfalls vorhabe, jenen „Straftatbestand“ zu verwirklichen. Daß es solche Regelungen praktisch nur in islamisch verfaßten Ländern gibt, ist dabei übrigens nachrangig; es geht ums Prinzip.

    Schlimmere Zustände sind hingegen in den meisten Ländern Standard.

    In den meisten westlichen Ländern, ja gar in den meisten südamerikanischen Ländern sind solche Zustände heute glücklicherweise nicht mehr „Standard“. Es ist i.ü. auch ein Fehler, zu glauben, daß man solche Zustände nachgerade hinzunehmen habe, nur weil sie weithin üblich sind. Dadurch protestiert man nicht einmal dagegen.

  34. @#24 derzurechtweiser

    Hat der Fall Marco W., das gelebte rechtsstaatliche Hottentottentum immer noch nicht gereicht?

    Vom besagten Fall einmal abgesehen, muß man der Türkei zugutehalten, tatsächlich recht fortschrittlich zu sein. In der Tat ist man dort mitunter sogar weiter als bei uns: ich hatte vor einiger Zeit z.B. Gelegenheit, mit einem türkischen Staatsanwalt zu sprechen. Als ich ihm davon erzählte, daß in Deutschland gar ein Verfassungsrichter vorgeschlagen habe, bei einem „Ehrenmord“ einen sog. Verbotsirrtum [1] zumindest zu erwägen, war er geradezu fassungslos und fragte mich, wie das mit unseren rechtsstaatlichen Werten zu vereinbaren sei. In der Türkei führt das Vorliegen eines „Ehrenmordes“ übrigens zu einer automatischen Strafverschärfung, ähnlich wie bei uns das Vorliegen eines Mordmerkmals.

    [1] Allerdings kenne ich bis heute keinen Fall, wo ein deutsches Gericht einen solchen bei einem „Ehrenmord“ tatsächlich angenommen hätte.

  35. Bern pennt leider. Die Reisewarnungen müssen um wenige Dutzend Länder ergänzt werden. Von Libyen rät man uns schon sehr dringend ab. Da wäre ich selber nicht drauf gekommen. 3/4 des Globus kann man immer noch bereisen. Bei den Latinos gefällt’s mir am besten.

  36. Wer nach Dubai in den Urlaub fliegt, unterstützt z.B. unter anderem, daß dort Sex vor der Ehe – übrigens auch unter westlichen Touristen, welche sich islamischen Moralvorstellungen nicht verpflichtet fühlen – mit Gefängnis bestraft werden kann.

    Nicht nur Sex, ich erinnere an den Fall der erst vor ein paar Tagen passiert ist, wo eine englische Touristin ihrem Freund/Mann (da müsste ich nachschauen) ein Bussl auf die Wange gegeben hat und dafür in den Knast gegangen ist.

    #22 ben dewora; Sonst bist du gesund?

    #30 Chino.x; Trotzdem ist ihre Vorgängerin Noor 100* was anderes.

  37. Sofort verhaften die drei Grenzer den Schweizer. «Auf dem Posten haben mich Polizisten vor ein Bild von König Abdullah II. von Jordanien gestellt», so Glauser. «‹Dann sagten sie: Das darfst du nicht anschauen! Du hast Seine Majestät beleidigt!›»

    Ganz wie im Sozialismus.

    Eine weiterer Grund, weshalb Linke tendenziell mit allen noch so totalitären Ausprägungen des Islam sympathisieren? Weil sie mit Kritik am selbigen auch die Glorifizierung des vergleichbar totalitären Sozialismus aufgeben müssten?

  38. #37 uli12us

    Nicht nur Sex, ich erinnere an den Fall der erst vor ein paar Tagen passiert ist, wo eine englische Touristin ihrem Freund/Mann (da müsste ich nachschauen) ein Bussl auf die Wange gegeben hat und dafür in den Knast gegangen ist.

    Das gibt’s allerdings auch in Singapur, und da ist der Islam nur eine Minderheit (größte Religionsgemeinschaft: Buddhismus). Nur so der Vollständigkeit halber…

  39. @ 35 kobotonium

    Leider kommt es zu derart skurrilen Situationen. Das liegt indessen nach meinem Verständnis nicht an der rechtsstaatlichen Zuverlässigkeit dieses erwähnten Landes, sondern daran, dass in diesem unserem Lande vom 68er Sozialistenwahn derart zerfressene kaputte und verblendete Leute rumrennen und den angedrohten Marsch durch die Institutionen im Laufschritt absolviert haben.

    Selbstverständlich im wahren Wortsinn kann es bei bestimmten Taten den Verbotsirrtum nicht geben. Diese Erwägung ist völlig absurd. Die „Ehre“ als die Tötung rechtfertigender Erlaubnisumstand kann nicht ausreichen. Der Täter weiß, dass er nicht töten, vergewaltigen oder was sonst noch darf. „Ehre“ ist in dem Zusammenhang doch nur eine Chiffre für Muselwillkür.

  40. #27 initiant (27. Mai 2010 23:07)

    Ich warte auch darauf, daß sich die griechen ihr Konstantinopel und ihr Nordzypern zurückholen / -erobern!!!!

  41. @ #25 Voice of Reason:

    Ihr Befehl, wer die Kulturdenkmäler in Syrien oder die libysche Wüste noch nie gesehen hat, solle „einfach mal die Klappe halten“, hat einen ebenso bekannten wie unangenehmen Tonfall.

    Da bleibt mir nur noch eine einzige Frage: Wie dumm muss man sein, bis man im Jahre 2010 immer noch freiwillig in ein islamisch beherrschtes Land reist und sich dann beklagt, wenn man dort koranisch korrekt, nämlich als ungläubiges Arschloch behandelt wird?

  42. Was fährt man auch dort hin? Es gibt ein Chinesisches Sprichwort: Alle Menschen sind schlau, die einen vorher, die anderen nachher.

  43. …und nochmal einer, der sein Urlaubsgeld nicht mehr beim Feind investieren wird.
    Ich wünsche eine solche Behandlung allen die die Arabs alimentieren und sich dabei noch „weltoffen“ und „fortschrittlich“ fühlen wenn sie dorthin gehen um Kassams zu mitfinanzieren.

    Eigentlich gehört die gesamte Gutmenschnazi Nomenklatura dorthin ein Paar Monaten zum Praktikum des Islams.

  44. Ich gebe mir nach wie vor redlich Mühe zwischen den Menschen und dem Islam zu unterscheiden und krampfe auch nicht um bloß kein islamisches Land zu betreten aber so nach und nach werde ich immer vorsichtiger.

  45. Ist nicht einer der Grünen nach Jordanien geflogen um sich nach den Haftbedingungen zu erkundigen???
    Oder machen die Grünen das nur bei somalischen Piraten?

    Mich würden keine 10 Pferde in ein islamisches Land kriegen.
    Dabei hätte ich sehr großes Interesse an der altägyptischen Kultur. Aber solange da Musels leben, werde ich mir nur Bücher und DVDs über das alte Ägypten antuen.

  46. #41 Hobbyatheist (27. Mai 2010 23:44)
    Hast du diese Reportage gesehen ?
    http://www.3sat.de/dokumentationen/139924/index.html

    Ich hab es leider nicht zum Runterladen gefunden, aber ich kann wirklich nur jedem Türkei und Islam-Träumer raten, sich das mal anzusehen.
    Vielleicht ist hier jemand flinker als ich und findet es. Vorher Beruhigungstablette nehmen….

  47. SS – Selber Schuld!
    Wer in ein muslimisches Land fährt, der hat die Konsequenzen zu tragen, wenns mal nicht so „schön AI mit Sonne“ läuft.
    Ich habe da nur bedingt Verständniss, auch wenn mir dieser Herr irgendwie leid tut.
    Ich fahre seit dem dänischen Karikaturentheater nicht mehr in islamische Länder, kaufe nicht bei Moslems ein – kurz: Ich will nichts mit Menschen zu tun haben, für die ich bestensfalls ein Dhimmi bin!
    Wer hier lebt und per Herkunft Moslem ist, aber nicht religiös, den beurteile ich wie jeden Anderen.
    Wer seiner Frau ein Tuch verordnet, oder in die Moschee geht, der ist für mich Luft.
    Und das finde ich noch sehr nett von mir.

    Tip: Bekreuzigt Euch jedesmal, wenn Euch ein Kopftuch oder ähnliches entgegen kommt.
    Das ist ein riesen Spass – natürlich nicht in Kreuzberg 😉

  48. #30 Chino.x
    Das ist alles Täuschung, Takija eben! Der westlich orientierte Auftritt des jordanischen Königshauses ist eine Frechheit, wenn man dies mit dem Schicksal der normalen Bevölkerung vergleicht, die unter der Diktatur des Königs (der zur Hälfte englischer Herkunft ist) leidet. Die jordanische Frau wird in hässliche bodenlange Sackmäntel und noch hässlichere Schleier gezwungen und aus der Öffentlichkeit verbannt. Die erzreaktionären arabischen Ölländer bauen in Jordanien protzige Hotels und verbreiten hinter glitzernden Fassaden ihre fundamentalistische Religionsauffassung von einem Islam, der die Welt erobert.

  49. Muslime, die unter dem islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, sollten angewiesen werden Deutschland zu verlassen, da WIR in Ihnen Radikale sehen, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Aus diesem Grunde sind geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in unserem Land angebracht.
    EINWANDERER, NICHT DEUTSCHE, MÜSSEN SICH ANPASSEN !
    Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. Wir haben es satt, dass sich unser Land ständig Sorgen machen muss, ob es einige Individuen oder deren Land beleidigt.
    Der Patriotismus der Deutschen nimmt mit jedem terroristischen Anschlag zu.
    Unsere Kultur ist über Jahrhunderte gewachsen, geprägt von Kriegen, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
    Wir sprechen überwiegend DEUTSCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Englisch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn Ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt ………
    …………….. lernt unsere Sprache !!!!!!!!!!!
    Die meisten Deutschen Glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer leben nach christlichen Prinzipien. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer
    Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlagen wir euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
    Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass Ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
    Dies ist UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen Euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.
    Aber wenn Ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutigen wir Euch einen anderen Vorteil unserer großartigen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen :
    DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN !!!!!!!!!!!!!

    Wenn Ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT ! Wir haben euch
    nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das Euch akzeptiert hat.

    Mit freundlichen Grüssen ein Deutscher

  50. HOSSA.

    Falls mal keine Nager in den Gefängniszellen siedeln, werden dicke, fette Sandratten herbeigeschafft.

    Damit´s den Delinquenten ned zuu gmiatli werd…..

  51. #18 Ilitsch
    Die Lösung dieses sprachlichen Rätsels ist einfach: Der Schweizer hat natürlich nicht auf Hochdeutsch geflucht, sondern auf Schwizerdütsch. Ebenso wie Schweiz zu Schwiz wird, heisst Scheiss in der Schwiz Schiss. Letzeres klingt fast wie das weltweit bekannte englische Wort shit. Es war darum ausnahmsweise verräterischer, im Dialekt zu fluchen, obwohl man ansonsten davon ausgehen kann, dass nicht viele Zöllner im Orient Schwizerdütsch verstehen und sich der Tourist darum wohl sicher fühlte.

  52. Die Welt ist sehr schön, auch abseits der islamischen Länder. Und vor allem gesünder und stressfreier.

  53. In Europa gibt es so viel zu sehen, ohne das eigene Leben aufs Spiel zu setzen. Ea ist auch nicht die feine Art die Religion des Gastgeberlandes zu beleidigen. Übrigens, wir sollten unsere Linksfaschisten in eins dieser Länder schicken. Da können sie ihre freie Meinung äußern bis das Rad die letzten Knochen bricht.

  54. @2 killerbee

    „Wieder einmal zeigt sich die Schwäche der Europäer.

    Würden sich die Politiker um ihr Volk kümmern, würde folgendes passieren:

    1. Einbestellung des jordanischen Botschafters, Abmahnung

    2. Reisewarnung nach Jordanien

    3. Androhung, sämtliche Entwicklungshilfe oder Wirtschaftsaufträge zurückzuziehen

    Sollte das nichts fruchten, würde ich danach jeden Tag 100 wahllos gezogene Jordanier, die sich in der Schweiz aufhalten, binnen 24 Stunden des Landes verweisen. Nur mit ihren Kleidern am Leib. Schei** drauf.

    Die sind hart-wir müssen härter sein. China würde es so machen. Die europäischen Waschlappen natürlich nicht.“

    Bin schon wieder in allen Punkten Deiner Meinung. Ich glaube, ich heirate Dich.

  55. Ich kann und will gar nicht mehr auf einzelne Artikel eingehen!

    Halal bedeutet Schächten:
    http://tinyurl.com/38tr29q

    Beidseitig drucken, in vier Teile schneiden und überall wo ihr ein Halal-Produkt im Supermarkt seht, dazu legen! Die Leute sollen doch wissen was sie kaufen und damit unterstützen…

  56. seltsam, die zöllner haben schwyzerdütsch gesprochen und scheiss islam verstanden? sehr seltsam.

  57. @Wien 1529

    Sie sind mir zehn Minuten zuvorgekommen, genau dieser Gedanke schoß mir auch gerade durch den Kopf.
    Wenn man in solche seltsamen Länder fährt (ich wette, daß der Mann seine schöne Schweiz kaum kennt, geschweige, Österreich, Deutschland oder das Elsaß), nur weil einen die Langeweile plagt, dann sollte man eine gewisse Vorsicht an den Tag legen.
    Vermutlich hat er gar nicht gemurmelt, der muß arabisch gekonnt haben und leise wird er auch nicht gewesen sein.
    Seine Behandlung steht in keinem Verhältnis zu seinem Vergehen oder vielleicht doch?

    Wenn wir jeden, der sich hier so benähme, einer ähnlichen Prozedur unterzögen, hätten wir viel weniger Probleme, vielleicht sogar gar keine mehr.

    Wie Bushido eben sagte:
    Hätte auf Rauschgifthandel `Händeabhacken gestanden, ich hätte nie welches angefaßt.

    Q.E.D.

  58. In zwanzig Jahren kann dies auch in
    Germanistan passieren.
    Wenn Herr Laschet Kalif von Köln wird
    und ein Besucher den notwendigen Respekt
    vor dem Islam fehlen lässt.
    Die deutsche Polizei ist das sehr Penibel
    wenn es um die Einhaltung der Rechte für
    andere geht.

  59. Mit der Hochkultur ist es nur so elend lange her in Jordanien. Damals gab es noch keinen Islam.
    Warum müssen die sich immer mit fremden Federn schmücken?

  60. Bei Wiki kann man über die Nabatäer aber altvertrautes lesen:

    … Sie führen ein Räuberleben und plündern oft auf Raubzügen die Nachbarländer aus. […] Sie pflanzen weder Korn oder andere früchtetragende Bäume an, noch trinken sie Wein, noch bauen sie irgendwelche Häuser. Sollte jemand gegen diese Regeln verstoßen, so wird dieser mit dem Tode bestraft. […]

    Wenn ich das so lese, denke ich, daß vielleicht doch ein paar Palästinenser oder Libanesen dabeigewesen sein könnten.

  61. „Man kann hier den jordanischen Charakter und die arabische Lebensart kennenlernen sowie einen Einblick in eine andere Gesellschaft bekommen.“

    Bei einem Besuch in Jordanien habe ich mich vor allem gewundert, warum die Palästinenser, die den Großteil der jordanischen Bevölkerung ausmachen, ihre Frauen so fürchterlich unterdrücken. Palifrauen dürfen nur in vollverschleierter Form ihre Füße ins Tote Meer setzen und im Straßenbild der Städte sind sie nicht existent bzw. huschen geduckt durch die Gegend. Gemäß einer Studie werden die meisten Frauen in Jordanien von ihren Männern misshandelt. Aber diese Lebensart würde man als Tourist bestimmt nicht in einem Luxushotel mitbekommen.

  62. Im heutigen Politiker-Neusprech würde das wohl als „Abenteuerurlaub verbunden mit dem Kennenlernen reichhaltiger Kulturen“ bezeichnet werden.

  63. Leute, wie seid Ihr denn drauf? Schreibt Euch mal hinter die Ohren, was unsere Bundeskanzlerin zu sagen hat:
    Merkel wirbt um Verständnis für islamische Werte

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat um mehr Verständnis in Europa für die Werte der islamischen Welt und einen besseren Austausch mit arabischen Staaten geworben. „Wir in Europa vergessen manchmal, über wie viele Jahrhunderte der arabische Raum in Wissenschaft und Kultur weit vor uns lag“, sagte Merkel in einer Grundsatzrede in dem Museum für Islamische Kunst in Doha, der Hauptstadt von Katar.

  64. Die nicht vorhandene Grösse eines Gottes, einer Religion und eines Königs erkennt man auch an den Kleinigkeiten, durch die dieser Gott, diese Religion und dieser König beleidigt werden kann.

    Die Grösse der Anhänger eines Gottes, einer Religion und eines Königs erkennt man an dem, wozu diese Anhänger fähig sind.

  65. Die Hochkulturen, die sich in dem Land entwickelt haben, waren nabatäisch, nicht “palästinensisch”.
    _______________-

    Wie überhaupt Palästina geschichtlich gesehen den Namen einer Römischen Provinz darstellt (unterschiedlichen geographischen Zuschnitts) und keine umrissene historische ethnische oder kulturelle Entität, wie es gerne von arabischer Seiten für politische Propaganda dargestellt wird.

    Richtig ist, dass die Philister der Bibel, die Peleset ägyptischer Texte zur Zeit Rames III. und die Palastu assyrischer Keilschriften eine Hochkultur zwischen Aschkalon und Gaza beschreiben, aus dem 12. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Die schon im 9. Jahrhundert dann allmählich keine Erwähnung mehr finden.

    Historische Lehrmeinung ist es, dass sie wahrscheinlich mit den sogenannten Seevölkern identisch oder ein Teil von ihnen sind, die zeitweise sogar das ägyptische Reich überrannten. Die „Seevölker“ sind insgesamt ein blinder Fleck dieser Geschichtsepoche und des nachfolgenden sogenannten Dunklen Zeitalters im Raum des Östlichen Mittelmeerraums.

    Neben der sogenannten anatolischen These, vertritt man heute hauptsächlich , aufgrund neuerer Funde, die ägäische These, wonach die Philister und die Seevölker ägäischen Ursprungs gewesen sein sollen.

    Dazu Wikipedia:
    „Die Reliefs von Medinet Habu zeigen Kriegsschiffe, Streitwagen und Wagen und geben eine Vorstellung vom äußeren Erscheinungsbild der Peleset. Die Männer waren glattrasiert. Die Philister führten einen kleinen runden Schild und ein Schwert. Auf den Darstellungen auf den ägyptischen Wandreliefs von Medinet Habu war die Kopfbedeckung der Philister eine Strahlenkrone, möglicherweise aus Rosshaar gefertigt.
    Ausgrabungen der Überreste der Kultur der Philister bezeugen intensive Beziehungen zu anderen Ländern des Mittelmeerraumes. Dies zeigt sich ausgeprägt in der Keramik, die von der spätmykenischen abstammt, wie man sie besonders auf Zypern, außerdem auf Rhodos, an der südanatolischen Küste, in der Levante und auf dem griechischen Festland gefunden hat. Die Töpferwaren des 12. und frühen 11. Jahrhunderts sind zweifarbig (rot und schwarz, polychrome Ware) und mit geometrischen Tiermotiven verziert, hauptsächlich Vogel- und Fischmotive. Man fand Siegel, die ägäischen Einfluss verraten oder Zeichen tragen, die der zyprisch-minoischen Schrift ähneln.
    Die Philister passten sich den kulturellen Einflüssen anderer Völker an. So nahm die Qualität der oben beschriebenen Keramik im 11. Jahrhundert immer mehr ab.

    In die Architektur der Gegend führten die Philister behauene Steinquader ein, wie sie in dieser Zeit auch auf Zypern belegt sind. Sie bauten große Städte mit geräumigen Häusern und Palästen. Die Tempel ihres höchsten Gottes Dagon waren weite Hallen, deren Säulen halb offene Dächer trugen. Hier befanden sich Feueropferstellen, fahrbare Altäre und Gebetsplattformen.
    Die Philister verehrten mehrere Götter und Göttinnen, darunter Dagon, Derketo und Ba’al Zebul. Die Philister übernahmen Sprache und Götter der Kanaaniter. Man hat aber auch Hinweise auf einen eigenständigen Kult gefunden.
    Die Eisenherstellung war eine besondere Fertigkeit der Philister. Man trank Bier und Wein. Akron war für hochwertiges Olivenöl bekannt. Auf dem Speiseplan standen Rind, Schaf, Geflügel, Ziege und Schwein.“
    Anatolien war in dieser Zeit von den indoeuropäischen Hethitern beherrscht, die seit der Entzifferung ihrer Keilschriften und der Rekonstruktion ihrer Sprache vor 80 Jahren sehr gut erforscht sind. Die ebenfalls in dieser Region machtpolitische Interessen ausübten bis zu ihrem Verschwinden.
    Die Geschichte der Palastu, der Philister, ist also noch nebulöser als der Trojanische Krieg aus der selben Epoche, der sich langsam tatsächlich als ein kleiner „Weltkrieg“ zwischen den Achaiern, Protogriechen mit Linear-B-Schriftkultur, angeführt von den Wanaka (Königen) vonTheben, Pylos, Mykene und Kreta gegen die Hethitische Großmacht und ihre Satrapen wissenschaftlich erfassen lässt.
    Zum Schluss noch ein Auszug aus jenem Wikipedia-Artikel zur aktuellen Propaganda um Palästina:
    „Im Israelisch-Palästinensischen Konflikt gibt es auf beiden Seiten Meinungen, die die heutigen Palästinenser als Nachfahren der Philister ansehen, wodurch der Konflikt historisch überhöht wird und gerechtfertigt werden soll. Historisch ist dies allerdings zweifelhaft. Die Philister waren schon Jahrhunderte vor der römischen Eroberung als Volk untergegangen. Die Palästinenser sind Nachkommen der byzantinischen Provinzbevölkerung, die nach der arabischen Eroberung allmählich islamisiert wurde und der danach ins Land eingedrungenen Araber. Andere, insbesondere aus der osmanischen Zeit stammende Einflüsse sind ebenfalls zu berücksichtigen. Die Bevölkerung Palästinas bestand bereits vor dem Jüdischen Krieg und der Zerstörung Jerusalems neben den Juden aus verschiedenen Völkerschaften (z. B. Idumäer), die durch die gemeinsame aramäische Sprache und die Zugehörigkeit zum Römischen Reich allmählich ihre Eigenart verloren und zum Volk der Provinz Palästina, also zu Palästinensern wurden.“

  66. Wenn einer eine Reise tut…

    Warum reisen die blöden Europäer immer wieder in die mohammedanischen Länder? Selbst Schuld, wenn was schiefgeht.
    Haben wir nicht genug Sehenswürdigkeiten außerhalb des Herrschaftsbereiches der Religion der Tiere?

    Es gibt eben Länder, die bereist man nur an der Spitze einer Panzerdivision…

  67. Hey Esszetti,

    »Kein Urlaubsort mit Christenmord!«

    – ein griffiger Slogan.

    Das ist doch schon wieder ein Aufklebermotiv…

  68. Schon deshalb, weil es historisch keine Nationalidendität Palästina je gab UND AUCH UNTER MUSLIMISCHER HERRSCHAFT bis zu den türkischen Sultanen sich nie herausbildete, sondern eben nur Sippenidentitäten nach Bedouinen-Art im aller vorstaatlichsten Sinne bei immer schon unterschiedlichen kulturellen und religiösen Slöbstzuschreibungen der dortigen Wohn-Bevölkerung oder der dort gelebten Sprachtraditionen, muss „der Islam“ herhalten für einen panarabischen Machtanspruch, eben in dieser Form einer „religiösen“ Ideologie der (‚reinrassigen‘) heiligen Allah-Scholle, deren „Besatzer“, Ethien, die es dort immer schon gab, nicht nur Juden auch Christen, IM MEER ERSÄUFT WERDEN SOLLEN.

    Geschichte wenigstens ist kein fach, das es in der islamischen Tradition überhaupt gibt, nach wissenschaftlichen kriterien bemessen, und nicht als Eia-Poeia aus Glaubensmärchen. Darin fährt zB der prophet, der letztverpropfte, wie sie ihn nennen, der Kronkorken aller Prophetie sozusagen, mit seinem heiligen Klepper zu seiner Himmelsreise von Jeruslem los, hopp-hop, hoppdi -hopp, weswegen „al-Quds“ heute judenrein gemacht werden sollen. Ein Gebt in al-Aqsa brächte einen 4fachen gebetsgewinn vor Allah: einfach super solche Tugendaritmethik the bedouin way!

  69. #33 Chino.x (27. Mai 2010 23:14)

    das jordanische königshaus ! die sehen gar nicht südländisch aus, bis auf den jungen strubelkopf eventuell O_o komisch
    _____
    Die Mutter des jetztigen haschemiten-Königs war Amerikanerin, ein Hollywoodsterchen. das er sich gerade noch leisten könnte.

    Trotzdem gilt der als „unmittelbarer Nachfahre“ aus Mohammeds Lenden. Warum?: Nun die sperma-linie zählt eben und nicht die ovarial-Muttererde! Ibn-allahs besamen sozusagen nur einen sterilen Mutterkuchen, der das Früchten zu ernähren hat und nichts weiter. Aritsoteles hat sowas auch mal gelehrt, zu seiner zeit hat man und auch er selbst schon mächtig ansowas gezweifelt.

    Genetisch ist es freilich anders, ob männlein oder weiblein, jeder mensch hat mehr genmaterial von der mutter als vom vater, weil die mitochondrialen Gene für die intralzelluläre Atmungskette immer ausschließlich von der mutter stammt.

    Y-Chromosomen sind übrigens phylogenetisch gesehen, deviante x-Chromosomen, und zb. sogar die enzyme für die bildung des männlichen sexualhormons auf dem y-chromosom lokalisiert.
    Adam ist sozusagen eine Genrippe aus Eva, genetische betrachtet. Ihr Appendix. Ihr Ferner-liefen.

    Nun ja, bei einem ibn-MO ist das vielleicht alles anders, deshalb ist das herrschende jordan. Königsfrüchten vielleicht so hässlich.

  70. @Pamela

    Das mag schon so sein ;O).
    Wenn ich mir die bedauernswerten Mischlingskinder (die haben es später immer schwer, weil sie von keiner Rasse richtig anerkannt werden) anschaue, sie weiß, er schwarz, schlägt immer das negroide Element voll durch, nicht nur farblich, sondern auch körperlich.

  71. Hupps, falls der VS hier mitliest, ich meinte natürlich nie und nimmer ‚immer‘, sondern ‚oft‘ ;O) .

  72. #54 Islam69 (28. Mai 2010 00:22)

    „Wieso hetzt ihr gegen den ISLAM !?
    ISLAM IS STANDING FOR PEACE !!!“

    Verlaufen?
    So einen Scheiß können Sie bei den üblichen Verdächtigen (Süddeutsche, Welt, etc.) posten, aber doch nicht bei PI !
    Das erzeugt im freundlichsten Fall höchstens Belustigung.
    Aber falls Sie zu wenig über den „wahren“ Islam wissen sollten kann Ihnen geholfen werden!
    Wahrheit ist keine Hetze.
    Das müssen Sie aushalten.

  73. #3 killerbee (27. Mai 2010 22:22)
    Könntest du nicht bitte endlich eine Partei gründen und Bundeskanzler werden?!
    😉
    Meine ich ernst!
    So wie du es beschreibst würde es gehen.
    Dass es anders NICHT geht, sehen wir ja täglich.

  74. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!
    Das wär doch mal ne echte Marktlücke: Eine Reise ins „Morgenland“ als Abentuerurlaub buchen und die Teilnehmer bekommen vom Veranstalter bei Reiseantritt alle T-Shirts auf denen vorne Westergaards Mohammedkarikatur zu sehen ist und auf der Rückseite der Schriftzug „Fuck Islam!“. Wer heil wieder nach Hause kommt, falls er denn überhaupt wiederkommt, hat sicherlich einiges zu erzählen.

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