Basem NaimDie Evangelische Akademie in Bad Boll hat den Gesundheitsminister der Hamas im Gazastreifen, Basem Naim (Foto), als „Starredner“ für eine Tagung eingeladen. Die Wogen schlagen deshalb im wilden Süden hoch, selbst bis zur Jerusalem Post. Die Bundeszentrale stellte klar, dass diese Veranstaltung keine finanzielle Unterstützung erhalten werde. Deren Logo musste aus den Prospekten deshalb wieder entfernt werden.

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Johannes Gerster, sonst immer sehr zurückhaltend, sprach Klartext:

„Dass man mit solchen Aktionen die kompromissunfähigen Hamas-Leute eher ermuntert, den Kampf gegen Israel so lange fortzusetzen, bis der letzte Jude Palästina tot oder lebendig verlassen hat, stört die Veranstalter offenbar nicht.“

Der Sprecher des Landesbischofs der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Frank Otfried July, Christian Tsalos, verteidigte dagegen die Veranstaltung:

„Eine Akademie hat die Aufgabe, eine Denkwerkstatt zu sein. Dafür braucht sie Freiheit.“

Ich nehme an, er war überhaupt noch nie in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Tagung dort eine „Denkwerkstatt“ war. Im Gegenteil. Die Auswahl der Referenten war immer ausschließlich einseitig in einer bestimmten Richtung, und die Sprechblase „Wir identifizieren uns nicht mit der Meinung unserer Referenten“ war jedes Mal eine Lachnummer.

Die Liste der Referenten ist hochkarätig. Israel versucht die Bundesregierung zu beeinflussen, dass Basem Naim kein Einreisevisum erhält. Nirgends ist jedoch auf der Tagung eine einzige Person zu finden, die die politische Richtung vertritt, die Israels Wahlergebnis wiederspiegelt. Dafür ist „Ein Schiff nach Gaza“ dabei, und unter anderem das Hotel – Entschuldigung – Abrahams Herberge Beit Jala vertreten, berüchtigt noch von den Metzinger „Friedenstagen“. Letzterem geht es dank deutscher Spendengelder so gut, dass es auch mal für vier Wochen seine Pforten schließen und seinen Mitarbeitern einen Aufenthalt in der Schweiz finanzieren kann. Auch „Pax“ Christi ist in Bad Boll vertreten. Pax ist ja lateinisch und bedeutet Frieden, wie deren Frieden aussieht, ist mir aber nicht bekannt.

Vielleicht schaffte es aber die reizende füllige Dame aus Stuttgart (Foto l.) die paar Kilometer nach Bad Boll und erklärt uns mal, was sie uns mit ihrem Plakat bei der Pro-Hamas Demo am 17.1.2009 in Stuttgart sagen wollte. Kassam-Raketen sind Silvesterknaller, oder was war ihre Aussage? Also ihr Gegröle „Down Israel“ auf dem Stuttgarter Rathausplatz habe ich heute noch im Ohr.

Selbst drei Bundestagsabgeordnete sind auf dem Podium: Für die CDU ist MdB Michael Hennrich dabei. Der SPD MdB Rainer Arnold erklärt den Kritikern:

„Je mehr Druck ausgeübt wird, desto konsequenter bin ich dabei.“

Allerdings sagt er erfreulicherweise auch:

Bei einer ähnlichen Tagung in Bad Boll vor zwei Jahren sei eine ganze Hallenwand mit Forderungen an Israel voll gehangen. „Aber es gab kein einziges Blatt, auf dem stand, was man sich von den Palästinensern wünscht.“

Der FDP-Teilnehmer MdB Harald Leibknecht schrieb vor gut einem Jahr eine Presseerklärung zu dem Gaza-Krieg:

Über die letzten Jahre haben wir zwar leider immer wieder vereinzelten Scharmützeln inzwischen Israel und der Hamas zusehen müssen, doch die derzeitigen Auseinandersetzungen drohen ein Rückschritt von großem Ausmaß für die Region zu werden. Die Einhaltung einer langfristigen Waffenruhe muss nun absolute Priorität genießen, nicht zuletzt um das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung zu lindern.

Akademie-Direktor Joachim Beck sagt, dass er über die Heftigkeit der Reaktion in der Öffentlichkeit erstaunt sei.

„Es läuft eine regelrechte Kampagne gegen uns.“

Tja, wenn man nicht mehr die Medienhoheit hat, kann einem schon mal ein richtig harter Wind um die Ohren blasen.

Kontakt:

» Tagungsleitung Dr. Manfred Budzinski: manfred.budzinski@ev-akademie-boll.de
» MdB Michael Hennrich (CDU): michael.hennrich@bundestag.de
» MdB Rainer Arnold (SPD): rainer.arnold@bundestag.de
» MdB Harald Leibrecht (FDP): harald.leibrecht@bundestag.de

(Gastbeitrag von Anonymouse)

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53 KOMMENTARE

  1. “Eine Akademie hat die Aufgabe, eine Denkwerkstatt zu sein. Dafür braucht sie Freiheit.”

    Klar! Hat die Akademie schon die Starredner der NPD eingeladen? Oder dürfen die erst nächstes Jahr dort auftreten?

  2. Hamas setzt Israel mi Hollywood-Methoden unter Druck.
    Psychologische Kriegsführung mit Pixeln: Um ihre Position im Streit um einen Gefangenenaustausch nach Israel zu tragen, hat die Hamas einen computeranimierten Film veröffentlicht. Er malt aus, wie der entführte Gilad Schalit im Sarg aus Gaza zurückkehrt- falls die Hamas-Gefangenen nicht freikommen.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,691118,00.html

  3. Es ist schon schaurig, wieviele Hamas und Palästinenser Fans es unter den scheinbar gebildeten Bürgern unseres Landes gibt. Gerade Kirchen und sonstige Bessermenschen und organisierte Quasselvereine machen es sich zur Aufgabe, die armen unterdrückten Moslems in Palästina zu unterstützen wo´s nur geht. Gerne gefällt man sich dann in Holocaust-Relativeriungsszenarien und Faschismusvorwürfen gegen den demokratischen Staat Israel.
    Wie peinlich entlarvend so mancher „Gutmensch“ in diesem Zusammenhang auftritt zeigt exemplarisch das Bild der „fülligen Dame“. Während der permanente palästinensische Raketenterror in billigster Weise bagatellisiert wird, wird Israel völlig aus der Luft gegriffen der gezielte Streubombeneinsatz gegen Kinder angedichtet. Fehlt nur noch, dass danach noch unterstellt wird, dass der „ewige Jude“ die armen Moslemkinder hinterher auch noch aufgefressen hat.
    Wenn man solch Gesindel bei ihrem schlimmen treiben zusieht, kann man auch immer besser verstehen, warum es die Nazis in Deutschland so einfach hatten.

  4. Gleich und gleich…?
    Ich bin entsetzt.
    Vor ca. zwei Jahren war auf der Website der ev. Akademie (allerdings nicht Bad Boll) noch zu lesen, daß sich Allah von niemand an Tücke übertreffen läßt.
    Nun ist man offenbar selbst ein Opfer…

  5. Das geht nun wirklich nicht, mit den Hamas reden. Bei so einem Gespräch könnte ja herauskommen, daß die Ansichten der Hamas uns von den Medien ebenso korrekt mitgeteilt wurden wie die Berichte der Medien über die Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins so hervorragend korrekt waren. Dann käme uns ein Feindbild abhanden. Das Feindbild brauchen wir aber.
    Dazu ist wichtig, was Hebrew University’s Professor of Military History Martin Van Creveld sagte:
    „We have the capability to take the world down with us. And I can assure you (it) will happen before Israel goes under.“
    (Nachzulesen bei http://www.guardian.co.uk/world/2003/sep/21/israelandthepalestinians.bookextracts )

    Für den nächsten Krieg brauchen wir das richtige Feindbild. Das Feindbild will die Evangelische Akadmie uns wegnehmen. Das darf sie nicht, besonders jetzt nicht, wo wir Israel schützen müssen.

  6. Und in Berlin soll ausgerechnet am 8.5. in der Möckernstr. 10-25 eine HAMAS-Konferenz stattfinden, obwohl die HAMAS in ihrer Charta ausdrücklich die Vernichtung Israel als Ziel angibt – ebenso übrigens wie auch die PLO-Charta von 1964.

    In Berlin fanden schon öfters unverständlicherweise Demos der vereinten Antisemiten (vor allem Araber) statt, die unter Polizeibegleitung (!) Spruchbänder mit sich führten, auf denen die Zerstörung des Judenstaates gefordert wurde und die auch denen den Tod androhen, die den Islam beleidigen.

    Ich habe den Innensenator Körting dringend aufgefordert das geplante Treffen der HAMAS-Faschisten zu verbieten, weil dort eine erhebliche Störung der öffentlichen Ordnung, Volksverhetzung und antisemitische Parolen zu erwarten sind.

    Diese Tagung schädigt das Ansehen der Stadt in erheblichem Maße.

  7. G´TT lies der Evangelischen Akademie in Bad Boll ordentlich die Leviten für die Tagung mit den Hamas-Heinis. Amen.

    G´TT segne und schütze Israel. Amen.

    G´TT lotse alle wirklich freiheitsliebenden, vernünftigen Menschen der Welt an Israels Seite. Amen.

  8. Eine aufrechte Person, wie Erika Steinbach hat Leuten vom Schlage dieser Mörderbande die Türe gewiesen. Nichts desto trotz wurde sie von den Pseudokonservativen ihrer Partei fallen gelassen wie eine heiße „Pfanniquetschkartoffel“ und von einem überparteilichen Bündnis linksdrehender Aktivisten aus ihrem Amt gemobbt.

    Unsere „aufrechten“ Mitkämpfer gegen Rechts (TM) der evangelisch- sozialistischen „Akademie“ BB, legen sich mit diesen Menschenfeinden auch noch ins Bett. Eine zweite Generation von Sympathisanten wächst hier heran, stramm an der Tradition RAF/PLO festhaltend (Siehe Gudrun Ensslin, auch aus diesem Mileu).

  9. Der frühere Tourismusminister Israels, Rabbiner Benny Elon, sagte einmal, die Christen sollten den Moslems die Bibel bringen, damit diese erkennen könnten, dass die Existenz Israels die Erfüllung biblischer Verheissungen ist. Dadurch würde ein echter Beitrag zur Friedenslösung im Nahen Osten geleistet.
    In der Tat: Wenn wir die Berichte hören von Muslimen, die die Bibel lesen und mit dem Koran vergleichen, stellen wir überall (!) die gleiche Tatsache fest: Sie merken, dass man sie belogen hat. Sie erkennen, dass Gott eine Beziehung zum Gläubigen herstellen möchte, die von Liebe und Vergebung geprägt ist (Vater – Kind); dass Jesus nicht einfach ein Prophet, sondern der angekündigte Messias ist. Sie verstehen den Heilsplan Gottes mit den Juden, dem auserwählten Volk, und erkennen, dass niemand sich an ihrem Erbe (die paar Quadratkilometer Land und Jerusalem) vergreifen sollte. Dass aber für Nicht-Juden auch zahlreiche Segnungen vorgesehen sind.
    Wann steht Europa endlich auf, um das jüdisch-christliche Erbe mit grösserer Überzeugung zu verteidigen?

  10. Das stinkt zum Himmel. Und was für ein mieses Zeichen, dass auch Politiker in diese Schmierveranstaltung gehen! Frau Merkel, Ihr Kommentar???

    Auch das sollte Christen veranlassen, die Heuchelhäuser, in denen sie immer wieder verknechtet und zu solcherlei perversem Gedankengut gedrillt werden, schnell zu verlassen. Pfui!

  11. Mit Fatah und Hamas reden? Das können Verteter der israelischen Regierung, wenn sie die für sinnvoll halten.

    Bei einer evangelischen „Denkfabrik“ läßt diese Veranstaltung nur auf üble Propagande schließen.

  12. #9 doktor (05. Mai 2010 16:35)

    „Wenn man solch Gesindel bei ihrem schlimmen treiben zusieht, kann man auch immer besser verstehen, warum es die Nazis in Deutschland so einfach hatten.“

    Wenn man heute uns Islamkritiker abholen würde, dann würden die genauso wegsehen, wie die „politisch Korrekten“ damals!
    Unsere heutigen LRG-Politverbrecher haben es genauso einfach die Gesinnungsdiktatur zu etablieren wie damals die (echten) Nazis

  13. #13 Elidioto (05. Mai 2010 16:56)
    ich wünsche dir und den deinen die hauptrolle in einem film.
    einem köpfungsvideo der hammas du ork.

  14. ….äh bekommt man eine kassam zu silvester?
    ist doch nur ein knallfrosch! könnte man als geck in die oben genannte „denkfabrick“ rein jag….n.

  15. Die Christlichen Kirchen und die ihr untergeordneten Institutionen machen sich durch ihren DialÜg nur noch lächerlich…

  16. #25 mike hammer (05. Mai 2010 18:18)

    Die „Freunde“ von Genosse Brudda Elidioto(TM) werden ihm, noch früh genug, gebührenden Freundschaftsdienst erweisen.
    Mina Ahadi könnte ihm ein Lied darüber singen.

  17. Schreibt Protestbriefe (e-mails) an:

    die Landeszentrale für politische Bildung – lpb@lpb-bw.de

    Die Evangelische Akademie Bad Boll – info@ev-akademie-boll.de

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – info@bmz.bund.de

    Den Bundesinnenminister – poststelle@bmi.bund.de

    Die Evangelische Landeskirche in Württemberg – kontakt@elk-wue.de

    Pax Christi – sekretariat@paxchristi.de
    An: Evangelischer Entwicklungsdienst – eed@eed.de

    Rainer Arnold MdB, SPD
    rainer.arnold@bundestag.de

    Mustermail:

    mit Verwunderung und Entrüstung habe ich von der Veranstaltung erfahren. Wie kann es sein, dass eine christliche Institution, wie die evangelische Akademie Bad Boll, eine Tagung veranstaltet, an der Christen und Politiker wie Sie Vertreter von Terrororganisationen an den Gesprächstisch bitten, die sogar von offizieller Seite (Landeszentrale für politische Bildung) nicht als Gesprächspartner akzeptiert werden.(die Hamas).

    Sie kennen den Punkteplan der PLO nicht? Die Charta der Hamas, die NICHT geändert wurde? Die Bedrohung Israels durch den Libanon, Hizb’Allah und Iran?

    Die Hamas, die von den meisten westlichen Staaten als terroristische Vereinigung gesehen wird, hat noch immer die Vernichtung Israels in ihrem Programm, der Hamas-Charta, festgelegt. Erklärtes Ziel ist, solange zu kämpfen, bis „das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt ist“. Die Hamas schießt noch immer, seit zehn Jahren(!), Raketen auf israelische Städte und wenn die Sperranlage (keine Mauer) und strengen Kontrollen nicht wären, würden noch immer Selbstmordattentäter ihr grausames Werk verrichten. Selbst jetzt erfahre ich täglich von Übergriffen auf die Zivilbevölkerung Israels, stört Sie das alles gar nicht? Ich selbst war bei einem Anschlag in Tel Aviv Augenzeuge und werde mein Leben lang nicht vergessen, wie grausam verstümmelt die Opfer waren – und wie jung…..Noch heute verfolgen mich diese Bilder.

    Aber auch Christen sind Ziel ihrer Attacken. Ich möchte an die Verfolgung von Christen im Gazastreifen, insbesondere an die Ermordung des Leiters der Bibelgesellschaft der Baptisten in Gaza City, Rami Ajad, im Oktober 2007 erinnern. Heute leben nur noch etwa 30 Christen in Gaza, immer in Angst vor der muslimischen Religionspolizei.

    Die Fatah lehnt zur Zeit jegliche Friedensverhandlungen mit Israel ab. Ihr Vorsitzender Mahmud Abbas ist zugleich Chef der „Al Aqsa Märtyrerbrigade“,einer Terrororganisation, die viele Menschenleben auf dem Gewissen hat und zur Zeit noch immer aktiv ist. Auch die Fatah hat sich zum Ziel gesetzt, die „palästinensische Erde von der Besatzungsmacht Israel und den Juden zu befreien“, wie Abbas bei seiner Wiederwahl im August 2009 offiziell erklärte.

    Und erinnern Sie sich nicht das 2000 Seelen Dorf Taybehin dem eine christlich betriebene Bierbrauerei steht, die einzige verbliebene vollkommen christliche Ortschaft im Westjordanland. Viele Christen sind seit die judäischen Berge sich unter palästinensischer Herrschaft befinden, wegen Verfolgung aus dem Land geflohen. Es kam auch in Taybeh zu Anschlägen: Das Auto des Bürgermeisters wurde angezündet, er selbst wurde angeschossen, ein neues Einkaufszentrum wurde in Brand gesetzt. 2005 brannten 14 Häuser und die Brauerei wurde beinahe zerstört, nur weil ein Christ aus Taybeh eine Beziehung mit einer Muslimin aus dem Nachbardorf hatte. Die 16 umliegenden muslimischen Ortschaften stehen der Bierbrauerei sowieso feindlich gegenüber, weil Alkohol im Islam verboten ist. Nur für die Israelis ist sie koscher…..

    Ich verstehe nicht, wie man ausgerechnet in Deutschland eine Tagung unterstützen, die sich mit den erklärten Feinden Israels solidarisiert, ohne Rücksicht auf begründete Bedenken von israelischer Seite. Das ist, mit Verlaub, Häme angesichts der vielen Opfer des Terrorismus auf jüdischer und auf christlicher Seite. Ebenso fördern solche Vorgehensweisen den Antisemitismus (auch den muslimischen)in unserem Land, der sich in diesem Fall hinter aufkommender ungerechtfertigter Israel Kritik verbirgt.

    Sollten Sie sich nicht um wichtigere Dinge kümmern, als mit „moderaten Taliban und Hamas“ reden zu wollen? Zumal die Themen für diese Tagung ja jetzt schon festgelegt zu sein scheinen und zwar die ewig gleichen propagierten Anschuldigungen an Israel, die Lügen und Verdrehungen:

    Der gewaltlose Widerstand gegen Mauer????? und Besatzung…..(warum meinen Sie hat Israel es nötig einen Sperrzaun zu bauen, meinen Sie, es macht den Juden Spaß, auf der anderen Seite der „Mauer“ leben zu müssen, ich denke, das hatten sie lange genug, meinen Sie die Besatzung ist freiwillig erfolgt oder haben sie in Geschichte etwas versäumt), Städtepartnerschaften mit Palästina, ein regionaler Sicherheitspakt im Mittleren Osten einschließlich Iran – (na toll – wird sich der Präsident des Irans aber freuen, zumal er erst heute wieder der Westen attackiert hat) – Erfahrungen von Friedensschulen (wie Beit Jala? An denen keine Juden teilnehmen dürfen?), Gaza-Blockade beenden (sofort, wenn es keine Raketen und keine Selbstmordattentäter mehr gibt, und vielleicht auch an Ägypten ein gutes Wort, denn nicht nur Israel grenzt an Gaza) und Firmen, die an Siedlungen verdienen – (aha, daher weht der Wind?) Sind Themen, die in Arbeitsgruppen diskutiert werden und wozu Aktionsformen vorgestellt werden.”

    Sieht so Friedenswillen aus, anstatt den Leuten klipp und klar zu machen, dass Terror nicht geduldet wird? Und bei Nichtbeachtung die Europäischen Gelder, die mehr als reichlich fliessen und zwar in eine korrupte Beamten – Gesellschaft sperren zu lassen?

    Die Araber in den Palästinensischen Gebieten haben das letzte Jahrzehnt hindurch jährlich mehr als 1 Milliarde Dollar aus dem Ausland erhalten.

    Das ist der höchste Pro Kopf Betrag, den ein Volk je erhalten hat. Die jährlichen Spenden übersteigen ein Viertel der gesamten wirtschaftlichen Ertrags der PA, von Gaza reden wir mal gar nicht.

    Trotz allem sinken die Zahlen der Wirtschaft stetig, doch das Geld fließt unaufhörlich weiter…..Ein Wirtschaftsexperte bestätigte jetzt vor kurzem, dass der Großteil der ausländischen Hilfsgelder entweder von korrupten Beamten umgeleitet oder schlicht durch Misswirtschaft verschleudert wird. Was nichts kostet, ist nichts wert.

    Das sind Tatsachen – Appeasement hat NIE etwas gebracht.

    Wenn es schon vom Kopf her nicht reicht, sollte man wenigstens emotional klar haben, dass eine Veranstaltung wie die in Bad Boll – egal ob zwei oder zweihundert Generationen nach der Shoah – eine Schande ist. Eine Schande für Deutschland, eine Schande für die teilnehmenden Politiker, wir als Volk werden es nicht mehr dulden und uns dementsprechend bei den Wahlen entscheiden, den kirchlichen Institutionen laufen eh immer mehr die Mitglieder weg, weil sie sich um die Probleme, die im eigenen Land dringenst angefasst werden müssten, und zwar der radikale Islam und seine Auswirkungen, einfach nicht kümmern, sondern im vorauseilenden Gehorsam sich fast schon unterwerfen.

    In Anbetracht dieser Bedenken, die ich mit vielen anderen Christen und Nicht-Christen teile, appelliere ich an Sie, von solchen Veranstaltungen abzusehen.

    Mit freundlichen Grüßen

  18. Vorsicht Satire!

    Die evangelische Akademie Bad Boll plant demnächst eine weitere Nahost-Friedenskonferenz. Dabei will sie diesmal das Augenmerk auf die israelischen Parteien werfen, um sie zu einem Friedensdialog mit ihren palästinensischen Partnern zu bewegen.

    Zu der Tagung unter dem Titel:

    “Partner für den Frieden, mit Siedlern und israelischen Rechtsextremisten reden”

    Eingeladen wurden:

    Horst Mahler, langjähriger Anwalt von RAF-Terroristen,

    Evelyn Hecht-Galinsky, israelische Anwältin mit Bundesverdienstkreuz

    Avigor Liebermann, Israel-Beiteinu-Partei, Siedler und israelischer Rechtsextremist

    Noam Arnon, Siedler in Hebron und ehemaliges Kachmitglied

    Iris Hefetz, Israel-Expertin

    Jehuda Etzion, wollte Moscheen auf dem Tempelberg sprengen

    Uri Avnery, ehemaliges Mitglied der jüdischen Terror-Organisation „Irgun“

    Ismail Haniye (Hamas-Partei), der demokratisch gewählte Ministerpräsident der palästinensischen Autonomiebehörde (vorausgesetzt, Berlin erteilt ihm ein Visum)

    Moderation: Henryk Broder, Publizist und Kenner Israels

    Die evangelische Akademie hat beschlossen, mit allen Parteien im Nahen Osten einen Dialog zu führen. Nachdem sie sich bemüht hatte, den Gesundheitsminister der Hamas einzuladen, um mit ihm über Frieden mit Israels zu diskutieren, obgleich die Hamas auf der offiziellen deutschen Liste der „Terrororganisation“ steht, hat Akademie-Direktor Joachim Beck beschlossen, ebenso den Dialog mit israelischen Extremisten aufzunehmen. Die wünschen ein Verschwinden der Palästinenser, ähnlich wie die Hamas eine Zerstörung Israels und ein Verschwinden der Juden in ihrer Charta festgeschrieben haben.

    In einer Broschüre der Akademie heißt es:

    Warum werden die Siedlerorganisationen vom Westen isoliert, während die früher als Terrorgruppe bezeichneten Vorläuferorganisationen (Irgun, Lechi und Andere) israelischer Parteien (wie dem Likud) dagegen umworben? Warum werden Präsident Schimon Peres geehrt und Oppositionschefin Zipi Livni als „Friedenshoffnung“ bezeichnet, obgleich sie verdächtigt werden, Kriegsverbrecher zu sein. Die Hintergründe beider Strömungen und die Eskalationen zwischen ihnen werden ebenso diskutiert wie Ansätze für einen Dialog. Warum ist es für die Palästinenser wichtig, mit beiden zu reden? Was trauen wir uns in Deutschland bezogen auf den Konflikt zu? Eine Tagung im Gespräch mit Vertretern von Irgun, der Kach-Partei, und anderen Extremisten aus Israel, mit deutschen Abgeordneten und Fachleuten.

    http://aro1.com/bad-boll-plant-weitere-friedenskonferenz-partner-fur-den-frieden-mit-siedlern-und-israelischen-rechtsextremisten-reden/#comment-4773

  19. Dafür ist “Ein Schiff nach Gaza” dabei, und unter anderem das Hotel – Entschuldigung – Abrahams Herberge Beit Jala vertreten, berüchtigt noch von den Metzinger “Friedenstagen”. Letzterem geht es dank deutscher Spendengelder so gut, dass es auch mal für vier Wochen seine Pforten schließen und seinen Mitarbeitern einen Aufenthalt in der Schweiz finanzieren kann.

    Zur Erinnerung:

    Da kommt wieder zusammen, was zusammen gehört…..

    http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/oekumenische-friedenstage-sorgen-fuer-unfrieden.html

    http://heplev.wordpress.com/2009/11/09/friedensbengel-%e2%80%93-kritik-unerwunscht/

    http://castollux.blogspot.com/2009/02/christlich-arabische-reprasentanten.html

    http://lfisrael.blogspot.com/2009/12/im-rahmen-der-friedenswochen-in.html

    Sorry PI – ich komme sicherlich unter Moderation, aber die Links sind wichtig

  20. An die Berliner hier:

    Sorge macht mir aber auch etwas anderes, schon am 08. Mai soll eine Hamas Konferenz in Berlin stattfinden. Man hört aber weit und breit nichts……Pi berichtete:

    http://www.pi-news.net/2010/04/palaestinensische-hamas-konferenz-in-berlin/

    Der europäische Ableger der Muslimbruderschaft, die Föderation der islamischen Organisationen in Europa (FIOE), lädt am 8. Mai zur achten Palästinenser-Konferenz nach Berlin unter dem Motto: “Unsere Rückkehr ist das Wichtigste. Freiheit den Kriegsgefangenen.” Auf der Gästeliste steht unter anderem der Hamas-Parlamentssprecher und Gesetzgeber Aziz al-Duwaik, sowie andere “berühmte palästinensische Persönlichkeiten” und Vertreter pro-palästinensischer “Menschenrechtsorganisationen”.

    Tausende Palästinenser aus ganz Europa werden zu dem Anlass erwartet. Die Palästinenserkonferenz findet jährlich am “Gedenktag der palästinensischen Katastrophe” (der Gründung des Staates Israel) statt. Bisherige Austragungsorte waren auch London, Wien, Rotterdam, Kopenhagen und Mailand.

    http://www.euro-muslim.com/En_news_Details.aspx?News_ID=696

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/4729000.stm

    Die Berliner-Konferenz findet übrigens im Tempodrom, an der Möckernstraße 10-25 statt.

    Der Kongress wird zwar nicht im Programmkalender des Tempodroms erwähnt. Aber protestieren und schreiben sollte man trotzdem. Ich habe geschrieben, aber noch keine Antwort bekommen.

    Hier ist die Webadresse:

    http://www.tempodrom.de/programm.html

    Wisst ihr mehr?

  21. Die Erbsünde, daß ist die Anmaßung, genau zu wissen, wer die Guten und wer die Bösen sind. Verfeindete Lager gab es schon zu Christi Zeiten. Er hat versucht zu vermitteln. Aber schon damals mochten die Menschen sich ihr Feindbild nicht nehmen lassen. Deshalb wurde er gekreuzigt.

    Heute nun wird die Evangelische Akademie angeprangert, weil sie vermitteln und versöhnen will. Wird man sie in einem ähnlichen Kontext vernichten in dem damals Christus sterben mußte? Mal abwarten.

  22. @#29 Zahal (05. Mai 2010 20:51)
    Toda Raba für die Mustermail.
    Ich bin gerade beim Senden von Protestbriefen in E-Mail-Form an die von dir angegebenen Adressen.

  23. @#33 Zahal (05. Mai 2010 21:26)
    Dem Tempodrom in Berlin habe ich auch eine Protest-Mail geschickt.
    In Sachen Unterstützung für Israel müssen alle verfügbaren Register gezogen werden.

  24. #34 ElJidioto (05. Mai 2010 21:51) Die Erbsünde, daß ist die Anmaßung, genau zu wissen, wer die Guten und wer die Bösen sind. Verfeindete Lager gab es schon zu Christi Zeiten. Er hat versucht zu vermitteln. Aber schon damals mochten die Menschen sich ihr Feindbild nicht nehmen lassen. Deshalb wurde er gekreuzigt. Heute nun wird die Evangelische Akademie angeprangert, weil sie vermitteln und versöhnen will. Wird man sie in einem ähnlichen Kontext vernichten in dem damals Christus sterben mußte? Mal abwarten.
    ——–
    die gabe hast du oder?
    nun denn der kontext ist scheißegal hauptsache
    vernichtet!
    zerstöre was dich zerstört das ist die devise!
    empfehle dir dich vermittelnd als HAUPTdarsteller bei einem köpfungsvideo deiner muselfreunde anzumelden. (haptdarseller ist der dassen gesicht man sieht)

  25. @#29 Zahal (05. Mai 2010 20:51)
    Habe Protestbriefe in E-Mail-Form an die ersten der von Dir angegebene Adressen geschickt. Morgen geht das Schreiben dieser weiter.
    Zusammen stehen wir zu Israel. Schalom.

  26. NEUE INFO zu der in Berlin am 08. Mai der Hamas Konferenz….

    Interessant ist Folgendes:

    Die Palästinenische Europakonferenz findet im Tempodrom Messegelände im Herzen von Berlin statt und es nehmen auch pro-palästinensische deutsche Politiker und eingefleischte anti-israelische Deutsche teil.

    Als sie gefragt wurde, ob ihre Anwesenheit neben einer antisemitischen, sexistischen, antihomosexuellen Organisation – Hamas – gegen die liberale Philosophie der freien Demokratie Partei geht, schrieb Alexandra Thein, eine FDP Repräsentantin im Europäischen Parlament, „ich möchte Sie herzlichst bitten, den liberalen Geist meiner Partei nicht in Frage zu stellen”.

    Sie fügte hinzu: „Dr. Aziz Dweik ist der Sprecher des palästinensischen Legislativrates, der in der allgemeinen, direkten, freien und geheimen Wahl gewählt wurde. Die europäische parlamentarische Delegation für Relationen (von dem ich ein Mitglied bin) stimmt mit dem palästinensischen Legislativrat überein, dass es einer unserer parlamentarischen Verantwortlichkeiten ist, mit Repräsentanten der Hamas im palästinensischen Legislativrat zu sprechen, überall wo wir sie geographisch erreichen können.“

    Thein, die mit einem israelischen Araber verheiratet ist, besichtigte Gaza letzten Januar und zusammen mit 50 europäischen Parlamentsmitgliedern und traf den Hamas-Gesetzgeber. Theins FDP Web site enthält eine Verbindung zur „europäischen Kampagne, um die Belagerung auf Gaza zu beenden.“

    Annette Groth, eine Bundestagabgeordnete der linken Partei, sagte auch zu, bei der palästinensischen Konferenz zu sprechen. Sie konnte für eine Stellungnahme allerdings nicht erreicht werden.

    Groth, die Menschenrechtssprecherin, hat vorher die deutsche Regierung gedrängt „zu debattieren und die Ergebnisse des Goldstone Berichts einzuführen, berichtet sie.“

    „Dieses trägt wenig zu der Glaubwürdigkeit der Palästinenser bei der Europakonferenz bei,“ sagte Schanzer. „Es wird hart für die Organisatoren, zu erklären, was sie bezwecken, indem sie Dweik Raum (der im israelisches Gefängnis von Juni 2006 bis Juni 2009 wegen seiner Mitgliedschaft in einer Terroristorganisation einsass), geben wollen. Die Gleiche gilt auch für die Anwesenheit des Scheichs Raed Saleh. Saleh ist der Führer der islamischen Bewegung in Israel und dafür bekannt, starke Betriebs-, Finanz- und logistische Kontakte zur Hamas zu haben.“

    Jessica Paul, eine Sprecherin des Tempodrom Messegeländes, schrieb in einer Mail an Jerusalempost, dass es Vereinbarung im Vorsprung vor der Konferenz mit den Organisatoren gegeben habe, dass es sich nicht um ein „politisch motiviertes Ereignis handeln würde.“ Nein, natürlich, daß ist NICHT POLITISCH…..

    Gefragt zu den Konferenzzielen: “die zionistische Verbrechen heraus zu stellen und Israels Politik mit dem ehemaligen Apartheidsregime in Südafrika zu vergleichen und mit einbeziehen“, antwortete Paul nicht sofort.

    Die „Tochter“ Evelyn Hecht-Galinski, eine Antisemtin/Zionistin, beabsichtigt bei der Konferenz zu sprechen. Sie ist ein Teil einer Gruppe Antiisraelischer Juden. Hecht-Galinski hat häufig Israel mit Nazideutschland verglichen und Vergleiche zwischen Apartheid und Israel gezogen.

    Ein Kölner Gericht bestätigte letztes Jahr das Recht Henryk M. Broders, schreiben zu dürfen, dass Hecht-Galinski „sich spezialisiert hat auf antisemitische Aussagen.“ Also man darf Sie als Antisemitin bezeichnen.

    Nach Ansicht der palästinensischen Deutschland-Web Site, sollen zwischen 70.000 und 100.000 Deutsch-Palästinenser in der Bundesrepublik leben und eine der größten palästinensischen Gemeinschaften in Europa bilden.

    WOW, wußte ich nicht……sollte die Übersetzung nicht ganz schlüssig sein, bitte ich das zu entschuldigen – Eile

    http://www.jpost.com/LandedPages/PrintArticle.aspx?id=174701

  27. #34 ElJodido (05. Mai 2010 21:51)

    Heute nun wird die Evangelische Akademie angeprangert, weil sie vermitteln und versöhnen will. Wird man sie in einem ähnlichen Kontext vernichten in dem damals Christus sterben mußte? Mal abwarten.

    Ja vermitteln OHNE die Juden zu fragen, bevor Sie hier Ihren Schmarrn weiter verbreiten, informieren Sie sich bitte…….das sind ganz klar antijüdische Dispositionen, die dort betrieben werden, aus Ihnen spricht der kirchlich verquerte Antijudaismus, der die Juden fälschlich als Christusmörder hinstellt, dabei aber vergisst, WER Joshua wirklich war…….der wollte kein Christentum und wenn er gewusst hätte, was die Christen aus und MIT SEINEM Volk gemacht hätten, er würde sich im Grabe umdrehen, zweitausend Jahre Judenhass ist GENUG, Sie Flegel…..Weg mit ihrem Gewäsch.

  28. #13 ElJodido (05. Mai 2010 16:56)

    Hey Sie Idi…….

    damit soll man reden?

    Mittwoch, 28.04.2010:
    – 178 LKWs mit humanitären Gütern (4.420t), dazu 307.415l Diesel wurden in den Gazastreifen geliefert.
    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 gesuchte Araber; bei einem wurde eine improvisierte Schusswaffe gefunden.
    – Bei Karme Zur warfen Araber Steine auf israelische Fahrzeuge.
    – Ein israelischer Zivilist musste ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem sein Auto gegen einen Felsen prallte, der von Arabern bei Itamar auf die Straße gelegt worden war.
    – Nördlich von Hebron beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
    – Ein kritisch verletzter arabischer Jugendlicher wurde zu einer IDF-Basis im Jordantal gebracht und per Hubschrauber in ein israelisches Krankenhaus gebracht.

    Freitag, 30.04.2010:
    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Verdacht auf Terroraktivitäten gesuchte Araber.
    – In Um el-Fahm stellten Grenzpolizisten bei einer Durchsuchung Gewehre, Munition und Drogen sicher. Fünf Verdächtige im Alter von 17 bis 30 Jahren wurden verhaftet.
    – Steinewerfer versuchten israelische Sicherheitskräfte zu verletzen bis ermorden: 30 Araber und Linke in Nilin, 50 in Dir Nizam. Weitere „Proteste“ gab es in Bilin (300), al-Maasara, Nabi Salih and al-Walaja.
    – Sicherheitskräfte verhafteten Steinewerfer bei Ramallah und in Bilin. Linke Aktivisten behaupten, es seien weitere „Demonstranten“ in Nabi Saleh verhaftet worden.
    – Ein Polizist wurde bei „Protesten“ in Judäa und Samaria durch Steinewerfer in der Leistengegend verletzt.

    Diese Meldungen stehen in keiner deutschen Zeitung, geschehen aber Tag für Tag….kann man aktiuell immer hier nachlesen.

    http://heplev.wordpress.com/2010/05/02/waffenstillstand-und-friedfertigkeit-26-4-02-5-10/

  29. #38 elcat (05. Mai 2010 22:37)

    Toda elcat, toda raba, lass dir Zeit.

    Haben wir wieder ein vom Mainstream gehirngespülten Troll hier?

  30. Jetzt ist es amtlich: Basem Naim bekommt KEIN Visum….

    Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 29.04.2010

    1.) HAA meldet, Stellen in der deutschen Regierung hätten der Israelischen Botschaft in
    Berlin mitgeteilt, man werde dem Hamas-Gesundheitsministers Basim Naim kein
    Visum für die Einreise nach Deutschland zur Teilnahme an der umstrittenen Konferenz
    „Dialog mit Hamas und Fatach“ erteilen. Israel hatte Protest gegen den Besuch
    eingelegt (wie gestern gemeldet)
    s. englische Ausgabe S. 2
    In der hebräischen Ausgabe heißt es noch:
    „In den letzen Tagen herrschte in Jerusalem große Unzufriedenheit über die Tatsache,
    dass eine deutsche Regierungsinstitution einen Hamas-Minister einlädt, was gegen die
    Richtlinien der EU widerspricht, die die Hamas als Terrororganisation definieren. Eine
    hohe Stelle in Jerusalem sagte, Israel sei darüber sehr enttäuscht gewesen und hoffe,
    dass ähnliche Vorkommnisse in Zukunft vermieden werden. Die Stelle fügte hinzu, die
    deutsche Regierung müsse sich darum bemühen, im Zusammenhang mit Kontakten
    zur Hamas jede Lücke zu schließen.“

    2.) Unter dem Titel „Antisemitische ‚Kunst’“ schreibt Itamar Eichner über die Absicht, in
    Berlin ein Poster aufzustellen, das zur Vernichtung Israels aufruft:
    „Die israelische Botschaft in Berlin und die jüdische Gemeinde Deutschlands wollen die
    Absicht dänischer ‚Künstler’ torpedieren, in den kommenden Tagen in Berlin ein
    riesiges Poster aufzustellen, das zur Vernichtung Israels aufruft. Das Poster zeigt eine Karte des Nahen Ostens, auf der Israel fehlt, und die Überschrift lautet ‚Endlösung’.“

    * MAA (S. 12) berichtet ähnlich. Hier lautet die Überschrift: „Wieder in Deutschland:
    die Endlösung“.
    MAA bringt auch einen Hintergrundartikel zu den dänischen Künstlern, die als
    provokativ beschrieben werden, wie auch ihr Zitat: „Die Juden müssen sich eine neue
    Heimat suchen“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/israel-kuenstlerisch-von-der-landkarte-getilgt/1813570.html

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/article7479395/Daenen-raus-aus-Daenemark.html

  31. Oy vey Goldstone!

    Waschen hilft nicht immer!

    Gegen wirklich schmutzige Flecken aus der Vergangenheit auf der ach so weißen Weste und das Blut an den Händen, des südafrikanischen UN-Menschenrechtsexperten Richard Goldstone, hilft auch das beste UN-Waschmittel nicht.

    Im vergangenen Winter wagten einige Menschen die moralische Überlegenheit des Herrn Goldstones in Frage zu stellen und wiesen auf einige seiner früheren Entscheidungen als Richter im Apartheid-Südafrika hin, wo er Minderjährige wegen unter anderem wegen Kassettenbesitzes einsperren lies und meinten, das bei Nachforschungen wohl noch mehr unangenehme Wahrheiten zu finden wären.

    Nun dies taten einige und wie die israelische Tagszeitung Yedioth Ahronoth diese Woche enthüllte, ergaben Recherchen das Goldstone als Richter damals mindestens 28 schwarze Bürger zum Tod am Galgen verurteilte.

    Die Stellungnahme seines Pressesprecher zu den schon länger bekannten “Missgeschicken” dürften diesmal noch karger ausfallen, lauteten sie doch bisher schon, “das er als Richter in Südafrika eben den damals dort herrschenden Gesetzen verpflichtet gewesen sei…“.

    http://joschuacohen.wordpress.com/2010/05/05/oy-vey-goldstone/#comment-172

  32. #34 ElJodido (05. Mai 2010 21:51)

    Fragen sie doch mal ihre „palästinensisch“- mohammedanischen Dialüg- Freunde, wieso sie nach der Räumung der „besetzten“ Gebiete durch die Israelische Armee, alleine aus Bet Lechem über 7000 arabische Christen vertrieben haben.

    Sehen sie sich mal dieses Exemplar auf dem nachfolgenden Photo an.
    Der Ärmste wusste noch nicht einmal das seine Nachkommen „Palästinenser“ sein werden.

    http://img6.immage.de/0605palstinenserinwehrmachtsuniform.jpg

  33. #7 GrundGesetzWatch (05. Mai 2010 16:04)
    Betreff den Referenten des Gaza-Schiffs “Liberty” und “Free Gaza”
    ________________________________

    Unter Ihnen war auch die Schwägerin von Tony Blair, die liebe Frau Lauren Booth, die man hier beim Einkaufen in Gaza sehen kann, welch ein Hunger, welches Elend, mir kommen die Tränen.

    http://community.livejournal.com/nasha_pravda_il/52041.html

  34. #16 John3.16 (05. Mai 2010 17:26)
    Und in Berlin soll ausgerechnet am 8.5. in der Möckernstr. 10-25 eine HAMAS-Konferenz stattfinden, obwohl die HAMAS in ihrer Charta ausdrücklich die Vernichtung Israel als Ziel angibt – ebenso übrigens wie auch die PLO-Charta von 1964.

    Ja, das Datum ist bewusst gewählt worden, ausgerechnet an dem Tag, als Israel seine Unabhängigkeit erklärte…..

  35. #46 Zahal (06. Mai 2010 03:50)

    Eine ähnliche Photogalerie mit verhungernden “Palästinensern” Inflagranti, wollte ich gerade auch posten, da war ich beim suchen auf den wackeren Soldaten gestoßen. Davon gibt es noch einige Photoserien. Bist mir zuvor gekommen.

    Es ist unverständlich das unsere „Ofiziellen“ in dieser Hinsicht keinen Deut an Sensibilität an den Tag legen. Sie meinen wohl, daß ein bis zwei Pflicht- Pilgerfahrten nach Yad Vashem nebst Verneigung, in ihrer Karriere ausreichen, um sich dann wenn es darauf ankommt Klartext zu reden, sich vornehm heraushalten zu können.

  36. #48 7berjer (06. Mai 2010 05:07)
    ich habe schon von linken gehört das die pösen zionisten die balastinenser „zu tode mästen mochten“!

  37. @#29 Zahal (05. Mai 2010 20:51)
    Jetzt habe ich die restlichen Protestbriefe in E-Mail-Form geschrieben. Schalom.
    Israel muss man einfach liebhaben, was ich immer wieder merke. Dafür gibt es sooo viele Gründe. Einer der Gründe ist, dass Israel unsere Freiheit in Europa verteidigt, dafür einsteht, dass unsere abendländische Kultur bewahrt wird.

  38. @#48 7berjer (06. Mai 2010 05:07)

    Es ist unverständlich das unsere “Ofiziellen” in dieser Hinsicht keinen Deut an Sensibilität an den Tag legen. Sie meinen wohl, daß ein bis zwei Pflicht- Pilgerfahrten nach Yad Vashem nebst Verneigung, in ihrer Karriere ausreichen, um sich dann wenn es darauf ankommt Klartext zu reden, sich vornehm heraushalten zu können.

    Diese Worte zeigen, dass die toten Juden auf Gedenkveranstaltungen aller Art, ob hier oder dort, geehrt werden, aber für die lebenden Juden und den Staat Israel kein ausreichendes Engagement gezeigt wird.
    Ein Beispiel dafür ist das Verhalten vieler Veranstaltungsstättenleiter. Sie haben keinen Mumm, um Tagungen, Kongresse mit Hamas- und Fatah-Heinis in ihren Häusern zu verbieten. Sie müssen sich in die Ecke stellen und schämen!
    Wäre ich die Chefin der Evangelischen Akademie Bad Boll, hätte ich die Tagung mit den Hamas-Heinis in ihr verboten. Wäre ich die Chefin vom Tempodrom Berlin, hätte ich die Konferenz mit den Hamas- und Fatah-Heinis inihm verboten.

  39. @ Zahal

    Recht herzlichen Dank an Zahal für die vielen hochinteressanten, ergänzenden Link´s.

    Zu dem Bild oben der Dame mit dem Pro-Hamas-Plakat auf der Pro-Hamas-Demo in Stuttgart. Ich möchte noch darauf hinweisen, daß auf dem kompletten Originalbild die Banner hinter ihr Pax Christi-Banner sind. Sie gehörte zu der Pax Christi Gruppe, welche sich dann auch im Chor beim „Down Israel“ Gegröle beteiligten. Pax Christi ist ist nicht nur bei der Tagung vertreten, sondern hat sogar gemeinsam mit Herrn Budzinski die Tagungsleitung.

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