Ein besonders ekelerregendes Beispiel zynischer Islamkriecherei leistet sich SPIEGEL-online mit einem Bericht über die zwei aus der Gewalt mohammedanischer Menschenhändler freigekommener deutscher  Kleinkinder. Die Kinder, die aller Wahrscheinlichkeit nach die Ermordung ihrer Eltern und ihres Bruders ebenso ansehen mussten, wie die weiterer Mitreisender, deren verstümmelte Leichen kurz nach dem Verbrechen gefunden wurden, seien laut SPIEGEL „von einem jemenitischen Stamm aufgenommen und gut behandelt worden“.

Die Qualitätsjournalisten schließen dies aus der Tatsache, dass die Kinder bei ihrer Freilassung in arabische Festgewänder gehüllt waren, kommen aber nicht auf die naheliegende Idee, dass die Geschichte der Befreiung der Geiseln durch heldenhafte saudiarabische Spezialeinheiten nichts weiter als ein eingefädelter Menschenhandel zwischen moslemischen Glaubensbrüdern war. SPON berichtet über ein „Familiendrama im Jemen„:

Nach SPIEGEL-Informationen sind die beiden Mädchen bei einem jemenitischen Stamm aufgenommen und gut behandelt worden. Lydia und Anna H. sagten nach ihrer Freilassung aus, man habe sie während der elfmonatigen Entführung „Fatima“ und „Sarah“ genannt. Fragen beantworteten die Kinder auf Arabisch und spielten wie selbstverständlich mit Kochtöpfen.
Für Informationen über den angeblichen Tod des dritten Kindes Simon gibt es keine Bestätigung. Sie gehen auf Aussagen aus jemenitischen Stämmen bei der Übergabe der beiden Mädchen zurück.

In Berlin vermutet die Bundesregierung, dass die Freilassung das Ergebnis eines erhöhten Drucks der saudi-arabischen Regierung auf jemenitische Stämme im Norden ist. In den vergangenen Wochen hatten sich die Hinweise verdichtet, dass es hinter dem Rücken der deutschen Regierung Gespräche über eine Übergabe und ein mögliches Lösegeld gab. Bereits im Januar war über Lösegeldforderungen spekuliert worden.

Die Freilassung selbst verlief friedlich: Die Kinder seien von einer Spezialeinheit befreit worden, sagte der Sprecher des saudischen Innenministeriums, es sei nicht zu Kämpfen gekommen. Die Mädchen trugen festliche jemenitische Landestracht.

Der Umstand, dass die vier und fünf Jahre alten Kinder arabisch sprechen weist darauf hin, dass sie während des Jahres der Geiselhaft von ihrer Familie getrennt gefangen gehalten wurden, die übrige Familie also sehr wahrscheinlich ebenso wie die anderen Erwachsenen der Reisegruppe, grausam ermordet wurden. Hier von einer „guten Behandlung“ der Kinder zu sprechen, ist menschenverachtender Zynismus, der sprachlos macht.

Natürlich verzichtet SPIEGEL auch auf weitere Hintergrundinformationen, die den Lesern eine Einordnung des Verbrechens ermöglichen könnten. Natürlich ist der Stamm, der die Kindergeiseln gefangen hielt, aktiv an dem Menschenhandel beteiligt – sonst hätte man sicher nicht ein Jahr gebraucht, um die Kinder den Behörden zu übergeben. Das dies nicht ohne Zustimmung der Stammesführer und der Imame vor Ort denkbar ist, liegt auf der Hand. Hat die Tat womöglich mit dem Islam zu tun? Kein Wort dazu im aktuellen Bericht. Aber das Internet hat ein gutes Gedächnis, und so sei daran erinnert, was der SPIEGEL noch am 23. Dezember 2009 zu berichten wusste:

Das noch immer verschleppte deutsche Ehepaar hatte in einem Krankenhaus der Provinz Saada gearbeitet – es war seit Jahren im Jemen tätig gewesen. Eine niederländische Hilfsorganisation unterhält in der nordjemenitischen Provinz ein kleines Krankenhaus mit 30 Betten; 600 Operationen und 4000 Geburten jährlich. Doch was als idealistische Hilfsmission begann, endete in einer Tragödie. Die Entführung und die Morde gingen offenbar auf einen religiösen Disput zurück, der vor einigen Monaten in Jemens Hauptstadt Saada geschah. Der Vater der Familie hatte mit einem Muslimen über das Christentum gesprochen und ihm empfohlen, die Bibel zu lesen. Der Überzeugungsversuch hatte anscheinend lokale Muslime gegen ihn aufgebracht.

Dazu noch ein kleiner Hinweis für Qualitätsjournalisten, die sich berufen fühlen, Anderen die Welt zu erklären: Die Hauptstadt des Jemen heißt Sanaa und liegt etwa 300 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Saada (Foto), wo sich das Entführungsverbrechen der islamischen Menschenhändler und Mörder ereignete. Aber bei der Qualität der SPIEGEL-Berichterstattung kommt es darauf auch schon nicht mehr an.

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49 KOMMENTARE

  1. Am Anfang gab ich den moslems die Schuld an der „islamisierung“, ist ja auch irgendwie logisch.

    Je mehr man sich jedoch mit der Materie beschäftigt, desto mehr gelangt man zu dem Schluss, dass die islamisierung gar nicht von den moslems durchgeführt wird, sondern von den Autochthonen.

    Kein moslem hat Europa so schnell und nachhaltig islamisiert wie:

    Böhmer, Merkel, Schäuble, Wulff, Laschet und all die anderen kleinen Ar***kriecher in den Zeitungsredaktionen, bei der Polizei, in den Amtsstuben und vor Gericht. Durch ihre Urteile, durch ihre Propaganda, durch ihr Verheimlichen, durch ihr nicht-Eingreifen, durch verabschiedete Gesetze.

    Um die islamisierung wirkungsvoll zu bekämpfen, muss man mit den Deutschen aufräumen, die sie umsetzen! Das fängt bei solchen Schmierfinken beim Spiegel an, aber wenn man diesen Sumpf mit Stumpf und Stiel trockenlegen wollte, hätte man wohl 5 Millionen Arbeitslose mehr.

    In Westdeutschland kann diese Arbeit mMn nicht mehr geleistet werden; gewaltlos sind diese Verräter nicht mehr von ihren Machtpositionen zu verdrängen. Und bis sie von selber gehen werden, kann in NRW demokratisch die Sharia eingeführt werden.

    Im Osten ist noch nicht alles verloren.

    PS: Was haben wir eigentlich für verrohte Politiker, die sich einen Scheiss um die Hinterbliebenen des 19-jährigen Hamburgers kümmern, aber die in einer öffentlichen Erklärung Lena Meyer-Landruth viel Erfolg beim Grand Prix wünschen? Kann man eigentlich noch deutlicher seine moralische Degeneriertheit zeigen?

    Eure deutschen Politiker würden in einem wirklich demokratischen Land in einem Kerker verrotten und hätten mit diesem Schicksal sogar noch Glück!

    Was ihr Deutschen euch jedes Mal für verkommene Subjekte als Repräsentanten wählt, macht mich fassungslos.

  2. Die Hauptstadt des Jemen heißt Sanaa und liegt etwa 300 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Saada (Foto), wo sich das Entführungsverbrechen der islamischen Menschenhändler und Mörder ereignete. Aber bei der Qualität der SPIEGEL-Berichterstattung kommt es darauf auch schon nicht mehr an.

    Journalist ist doch heute nur noch Anlernberuf für Studienabbrecher, es recht doch schon aus, die vorgekauten Nachrichten des Bundes-Propagandaministeriums von dpa über Copy&Paste inklusive Rechtschreibfehler zu übernehmen. Die Rechtschreibfehler sind auch nur ein Test dafür, ob es einer dieser „Qualitätsjournalisten“ wagt, auch nur einen Buchstaben oder ein Komma zu ändern. Dann endet er vie Eva Hermann

  3. Wer im deutschsprachigen Raum mehrere Zeitungen eine Tages zur Hand nimmt, der spürt schnell, dass die Lektüre stets die gleiche ist. Die Nachrichten unterscheiden sich voneinander so wenig wie die Seifenopern, mit denen Fernsehsender ihre Zuschauer verar…en. Fast alle Journalisten schreiben heute nur noch von Nachrichtenagenturen ab. Und so gleichen sich „Nachrichten“ und auch „Kommentare“ häufig fast aufs Wort.

  4. Hier wurden mit Sicherheit wieder Millionensummen an Lösegeld bezahlt und so direkt der Terrorismus finanziert.
    Es ist mir ein Rätsel wie unverantwortlich und naiv man sein kann, um in solche Länder zu gehen. Und dann nehmen die auch noch ihre kleinen Kinder mit!!! Wären es nur Erwachsene gewesen, hätte man natürlich auch die Summen überwiesen. Der deutsche Steuermichel bezahlt ja alles ohne zu murren.

  5. Pervers, perverser, spiegel.de

    Ich bin froh, dass die Mädchen noch leben. Man stelle sich mal vor, dass die Kinder solcher Schmieren- Journalisten entführt werden und ihnen gleiches angetan wird. Mal sehen, ob die dann noch von einer „guten“ Behandlung schreiben, wenn ihre Kinder nur noch arabisch sprechend dem Trauma entkommen sind. Barbaren sind Barbaren, da kann der Spiegel noch so viel relativieren. Und diese Barbaren wären nichts, wenn es nicht immer wieder diese Steigbügelhalter aus Politik und Medien geben würde.

  6. Na klar, die Dhimmis (Juden u. Christen) sind ja immer im Islam (lt. Dhimma) „gut behandelt“ worden, sofern sie die Dschiziya zahlten, sich an die diskriminierenden Rechtsvorschriften der Dhimma hielten und wenn nicht gerade Pogrom Stimmung herrschte.

  7. #4 Hayek (22. Mai 2010 16:22)

    Es ist mir ein Rätsel wie unverantwortlich und naiv man sein kann, um in solche Länder zu gehen. Und dann nehmen die auch noch ihre kleinen Kinder mit!!!

    Da geben ich ihnen vollkommen recht.

  8. „Nach SPIEGEL-Informationen sind die beiden Mädchen bei einem jemenitischen Stamm aufgenommen und gut behandelt worden.“

    Man stelle sich mal vor, ein atochthoner Deutscher würde von seinem „Stamm“ sprechen… das Geheul der sogenannten Qualitätsjournalisten und ihrer Antifa-Banden wäre unerträglich.

    Also ich meine ich gehöre zum Hausener Stamm und auch in Frankfurt-Hausen hören wir auf den Rat der Stammesältesten. 🙂

    Das mit dem „Stamm“ hat so was verniedlichendes im Sinne der edlen Wilden von Karl May.

    Edle Wilde schneiden auch mal Köpfe ab oder richten deutsche Schwesternschülerinnen an Flußläufen (Neusprech: rituelle begegnungsstätten) mit aufgesetzten Kopfschüssen hin. Das ist Folklore und Teil einer reichen Kultur mit vielen Ritualen aus tausend und einer Nacht.

    Der Journalismus in Deutschland ist tatsächlich zur Hure einer machtgeilen Globalisierungselite verkommen, die auf Menschenleben höhnisch spuckt. Darauf angesprochen sagt man „political correctness“ dazu. Widerwärtig furchtbarer Journalismus und Steigbügelhalter von Kulturvernichtung, Hochverrat und Mord.

  9. Der Spiegel – ein Magzin so recht zum verschenken

    (denn wer möchte so ein Wurschtblatt schon gerne behalten!)

  10. #7 Dietrich von Bern (22. Mai 2010 16:34) Na klar, die Dhimmis (Juden u. Christen) sind ja immer im Islam (lt. Dhimma) “gut behandelt” worden, sofern sie die Dschiziya zahlten, sich an die diskriminierenden Rechtsvorschriften der Dhimma hielten und wenn nicht gerade Pogrom Stimmung herrschte.

    na das stimmt nicht immer. sollte der dhimmi
    eine schöne tochter haben wurde er trotz djirga gekillt und die tochter islamisirt! das ermrden von dhimmis um fraen und kinder zu versklaven ist durchaus die regel gewesen.
    (DIE TÜRKEN BETRIEBEN SIE STAATLICH Z.B. die KNABENLESE!)
    die angehörigen der dhimmis hatten kein recht
    auf die kinder denn allah ist schutzherr der weisen!

  11. OT:
    Drei „Heranwachsende“ wollten einen Mann ausrauben und haben ihm dazu eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Das Opfer hat daraufhin den Haupttäter angeritzt :mrgreen:.
    Man beachte die typische Täter-Opfer-Verdrehung der Qualitätsmedien.
    Wie wird wohl der 68er-Staatsanwalt reagieren? Man darf gespannt sein.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1274194271349.shtml

  12. Die Kinder haben nur mehr Arabisch gesprochen.

    Vielleicht haben sie schon angefangen ihnen die Koranverse einzutrichtern.

    Möchte gar nicht denken was sie noch alles mit ihnen angestellt haben.

  13. @Hayek13

    Ja, ich kann diesen Dreck nicht mehr lesen.

    Die Leute wollten das Opfer ausrauben, haben ihm eine Bierflasche über den Kopf geschlagen und was macht der Schreiber daraus?

    Ja, wir kennen das Wort alle:

    Rangelei

    Deutsche Journalisten stehen moralisch noch weit unter halbwüchsigen moslemischen Messerstechern, die nur aufgrund unseres lächerlich schwachen Staates so gewalttätig sein können. Würden wir konsequent unser vorhandenes Strafrecht ausnutzen, gäbe es in 1 Jahr keine einzige „Rangelei“ mehr. Aber das ist nicht gewollt. Ängstliche Bürger, die die Schuld auf die moslems schieben und nach „Schutz von oben“ rufen, sind leichter zu beherrschen.

    Man sollte sich mal in China erkundigen, wie die mit solchen „Intensivtätern“ umgehen, an denen unsere Sozialarbeiter und Polizisten verzweifeln. Wenn man denen erzählte, dass deutsche Richter „Hausarrest“, „5 Arbeitstage“ oder das „Lesen eines Buches“ als Strafe vorschlagen, halten die Deutsche für gehirnamputiert.

    Zu Recht.

    Je mehr ich auf PI lese, desto mehr wünsche ich mir das Recht der Amerikaner, Waffen zu tragen.

  14. So werden wohl die Christen in den islamischen Ländern behandelt. Ich will diese Leute nicht bei uns haben. Punkt. Aus.

  15. Unglaublich, wie das Stockholm-Syndrom sogar Redaktionsstuben erreicht. Besten Dank an die Geiselnehmer, die die Kinder genährt haben und ihnen sogar Arabisch beigebracht haben. Soviel Blindheit schreit einfach zum Himmel!

    Weitere Fehlgriffe sind z.B. „Disco-Schlägereien“, nach denen – oh Wunder! – Personen mit Stichverletzungen ins Spital eingeliefert werden müssen.
    Oder „Ehrenmorde“ als Affekthandlungen, obwohl jeder weiss, dass solche Todesurteile in der Sippe vorbesprochen werden.

  16. Da hat Spargel eine Kleinigkeit unterschlagen. Die Kinder können nur noch arabisch sprechen. Lediglich das ältere Mädchen spricht ein paar Brocken Deutsch.

  17. Achso, Quelle nachgefügt:

    Die geretteten Kinder sollen gesund seien. Sie seien weder unterernährt noch sonnenverbrannt. Das lasse darauf schließen, dass sie in den vergangenen Monaten in der Obhut eine Familie waren oder von einer Frau betreut wurden. Beide Kinder sprächen Arabisch, das ältere der Mädchen verstehe noch ein bisschen Deutsch.

    Solche für das Verständnis ungemein wichtige Informationen werden in der Presse glatt unterschlagen. Lediglich im Lokalblatt „Lausitzer Rundschau“ findet man solche Details, und auch nur wenn man sehr aufmerksam liest.

    Im Jemen entführte Lausitzer Mädchen wieder in Meschwitz

  18. #2 Amos (22. Mai 2010 16:17)
    „Journalist ist doch heute nur noch Anlernberuf für Studienabbrecher,“

    Als Journalist in Deutschland, speziell beim SPIEGEL, muss man schleimen und kriechen können, mehr nicht.
    Was wir heute erleben, ist der völlige Niedergang des seriösen Journalismus, sehr anschaulich am SPIEGEL, der früher noch eine Funktion als kritische Distanz zu den Herrschenden hatte. Heute ist der SPIEGEL das verlogene Sprachrohr der Regierung, nicht einmal als Klopapier zu gebrauchen.

  19. Bei den Qualitäts Journalisten spielen auch oft 3 Nullen bei zahlen keine Rolle!

    Man kann sicher davon ausgehen, dass die deutsche regierung uns wieder mal eine Fata Morgana vorspielt weil deutsches Steuergeld als Lösegeld geflossen ist…

  20. Und bei angeblich gelossenen 10 Millionen Dollar können die Kinder auch verlangen, dass sie gut ernährt wurden….!

  21. Es soll uns für alle Zeiten eingetrichtert werden: Moslems sind kinderlieb (…), unausgesprochen: Im Gegensatz zu uns. Das erinnert mich an eine Meldung vom Schwarzwaldrand, die ich im Moment nicht mehr finde:

    Mutter mit ca 11-jähriger Tochter lernt Moslem kennen, der edle Anhänger des Propheten missbraucht die Tochter zwei Jahre lang, und als es herauskommt, sagt die Mutter:

    Ich dachte, als Moslem wäre er besonders kinderlieb!“

    – Es hat schon gewirkt!

  22. @ #21 Sauron

    Heute ist der SPIEGEL das verlogene Sprachrohr der Regierung, nicht einmal als Klopapier zu gebrauchen.

    Verzeihung, der SPIEGEL ist nicht das Sprachrohr der Regierung, sondern der absolut vorherrschenden Richtung, die heute die deutschen Medien beherrscht: LinksGrünGut, multikulturell, blind auf allen zwei Augen und taub für alles, was nicht in die Richtung passt.

    Besondere Schwächen: Furchtbare Angst, als provinziell, fremdenfeindlich, deutsch oder gar national zu wirken und absolute Lähmung, wenn geschrieben werden soll, dass irgendein Südländer hier in Deutschland kritisiert werden soll.

  23. Ist das nicht erstaunlich? Deutsche Mädchen sind ein knappes Jahr unter primitiven Arabern und sprechen locker Arabisch. Türken sind 3 Jahrzehnte in Deutschland und sprechen kein Wort Deutsch. Nicht mal dann, wenn sie hier zur Schule gehen, lernen sie sich auf Deutsch zu artikulieren. Was schießt man nun aus solchen Fakten?

  24. #24 Fensterzu (22. Mai 2010 17:52)

    Mutter mit ca 11-jähriger Tochter lernt Moslem kennen, der edle Anhänger des Propheten missbraucht die Tochter zwei Jahre lang, und als es herauskommt, sagt die Mutter:
    „Ich dachte, als Moslem wäre er besonders kinderlieb!”

    So falsch liegt sie ja gar nicht. Moslems haben schon eine besondere Vorliebe für Kinder. Im Vergleich zu ihrer 1400 Jahre alten Tradition der Kinderschänderei sind die deutschen Priester wirklich blutige Anfänger.

  25. #12 mike hammer (22. Mai 2010 16:55)
    #7 Dietrich von Bern (22. Mai 2010 16:34) Na klar, die Dhimmis (Juden u. Christen) sind ja immer im Islam (lt. Dhimma) “gut behandelt” worden, sofern sie die Dschiziya zahlten, sich an die diskriminierenden Rechtsvorschriften der Dhimma hielten und wenn nicht gerade Pogrom Stimmung herrschte. – na das stimmt nicht immer. sollte der dhimmi eine schöne tochter haben wurde er trotz djirga gekillt und die tochter islamisirt! das ermrden von dhimmis um fraen und kinder zu versklaven ist durchaus die regel gewesen. (DIE TÜRKEN BETRIEBEN SIE STAATLICH Z.B. die KNABENLESE!) die angehörigen der dhimmis hatten kein recht auf die kinder denn allah ist schutzherr der weisen!
    ——————————————
    im christlichen teil des kaukasus ossetien, georgien, armenien, teile abchasiens usw.
    gibt es berichte von, in die sklaverei entführten, kindern die zur belustiung der käufer in zwangspositionen (Z.B. netzen, krügen und kisten) großgezogen wurden um den sultanen „lustigaussehende“ verkrüppelte sklaven anbieten zu können.

  26. Der Spiegel zensiert, bzw. unterbindet Meinungen. Wer sich nahe an der Islam- Kritikgrenze bewegt oder die falsche Kritik übt, fällt dem Zensor zum Opfer. Die Welt-Zensoren sind noch schlimmer, löschen alles was nur annähernd in die Nähe von Islamkritik kommt.

    Als ob fanatische Moslems nicht genug wären. Es braucht noch studierte? Journalisten, die OMG Raab genial finden, sich in ihrer Nulltoleranz gegen ein autoritäres Weltbild vereinigen, den Islam aber nicht als solches erkennen.

  27. @ #13 Hayek (22. Mai 2010 17:00)

    habe schon lange darauf gewartet, dass sich ein Opfer direkt wehrt!
    Ich sage hier nur! Gut hat der es gemacht!

    Seit Jahren sind die Opferzahlen steigend, wobei viele Straftaten gar nicht angezeigt werden.. allerdings ist auch die Tatsache das der Tod des Opfers billigend in Kauf genommen wird – vermutlich einer der Gründe, warum meine Kurse immer voller werden und sich nun
    jemand angemessen verteidigt hat!

    Wenn jemand angreift, will er nicht nett und lieb „Guten Tag“ sagen!
    Der Angreifer will im Zweifelsfall den Tod seines Opfers!
    Jeder der hier zögert, riskiert sein eigenes Leben!
    Jeder sollte sich die Frage stellen, will ich leben oder nicht!
    Ich denke, es will jeder LEBEN!
    Daher würde ich auch mit aller Kraft und meinen Möglichkeit, gegen die Angreifer vorgehen.

  28. @ #26 KyraS

    Ist das nicht erstaunlich? Deutsche Mädchen sind ein knappes Jahr unter primitiven Arabern und sprechen locker Arabisch. Türken sind 3 Jahrzehnte in Deutschland und sprechen kein Wort Deutsch.

    Ja, das ist erstaunlich. Sehr erstaunlich.

    Was schließt man nun aus solchen Fakten?

    Es ist verboten, aus solchen Tatsachen Schlüsse zu ziehen!

  29. #31 Fensterzu (22. Mai 2010 19:14)

    Ja, das ist erstaunlich. Sehr erstaunlich.

    Diese „Intelligenz“ rottet man zur Zeit in Europa aus. Mit biegen und brechen! Man sucht einen gemeinsamen Nenner den man im Mittelalter angesiedelt hat, für die Zukunft. Wo der Nenner angesiedelt ist kann jeder ausrechnen, der die Vernichtung der Bildung beobachtet. Und das linksgrüne Rote ist daran maßgeblich beteiligt und das Gelb-Schwarze ein Wegbereiter. Das ist alles so verfahren …

  30. Wenn die Kinder dort wirklich aufgenommen wurden, dann war es bestimmt nicht Menschlichkeit, sondern der Wille diese zu Zwangszuislamisieren.
    Ich kann mich aber auch irren.

  31. #26 KyraS (22. Mai 2010 18:01)
    Hervorragend! Der Spiegel schreibt zwar darüber, aber Rückschlüsse oder Vergleiche mit den hier in Deutschland Lebenden kann er nicht ziehen.

  32. Vielleicht bekommen die Muselverbrecher ja noch eine Ehrenurkunde vom Kinderschutzverein.

  33. @ #34 spiderPig #26 KyraS

    Hervorragend! Der Spiegel schreibt zwar darüber, aber Rückschlüsse oder Vergleiche mit den hier in Deutschland Lebenden kann er nicht ziehen.

    Das könnte er schon – er will nicht, das wäre rassistisch und alles will der SPIEGEL sein, bloß das nicht! Immer wieder fällt mir ein, was ich nach dem Zusammenbruch von DDR und Sowjetunion (als Westler) gedacht und gefühlt habe – dass unser größtes Problem zurückgebliebene Kinderschänder und Frauenmörder sein würden, wäre mir ganz sicher im Traum nicht eingefallen!

  34. @ #35 Mahner

    Vielleicht bekommen die Muselverbrecher ja noch eine Ehrenurkunde vom Kinderschutzverein.

    Natürlich, es ist ja so romantisch! Die paar Toten dabei kann man ignorieren, sie hatten halt kein Verständnis für die Schönheit des Orients. Die von Arabern entführte und von uns für Millionen freigekaufte Susanne Osthoff sagte ja einmal: „Araber sind noch richtige Männer!“

    Wir sind noch richtige Deppen!

  35. Mich haben diese Typen schon angewidert, als die Anfang der siebziger Jahre in Hannover jeden Samstag auf dem Flohmarkt auftauchten und jeden Gegenstand, den wir dort feilboten, mit dem gutturalen Spruch:
    „Ein Maak auch gutt?“ kommentierten, egal, ob es ein Plastikteller oder eine Mofa war.
    Spätestens da hätte man sie per A….tritt bis nach Anatolien kicken sollen.

  36. Der Spiegel schreibt doch sowieso nur Blödsinn.
    Was mich viel mehr aufregt ist, dass die geschrieben haben, dass Mel (der am Jungfernstieg ermordet wurde) zur „falschen Zeit am falschen Ort“ war.
    Um 9 Uhr abends am Jungfernstieg ist falsche Zeit/falscher Ort?! Hölle, das regt mich dermaßen auf!
    Wieso haben sie nicht geschrieben, dass der Messerstecher zur falschen Zeit am falschen Ort war?!
    Mel war ganz sicher NICHT zur „falschen Zeit“ am „falschen Ort“.
    Jungfernstieg ist das Herz der Stadt. Ein Hamburger Junge wie Mel hat jedes Recht der Welt, dort um 21 Uhr abends zu sitzen und sich auf einen schönen Besuch von was auch immer (Freunden, Disko, Kino, Restaurants, Theater, Party) zu freuen, während er auf eine Bahn wartet…

  37. Aber klar doch! Alle Muslime behandeln die Kinder gut. Nur in den katholischen Schulen werden Kinder misshandelt, aber nie bei den lieben Muslimen!

    Hoffentlich erwischt es mal wieder ein paar Journalisten, dass sie diese Art von Behandlung genießen dürfen, die sie hier so hochloben. Nur so, damit sie sich nachher ein wenig schämen, solche islamophile Lügen zu schreiben.

  38. #28 mike hammer (22. Mai 2010 18:08)
    ——————————————
    im christlichen teil des kaukasus ossetien, georgien, armenien, teile abchasiens usw.
    gibt es berichte von, in die sklaverei entführten, kindern die zur belustiung der käufer in zwangspositionen (Z.B. netzen, krügen und kisten) großgezogen wurden um den sultanen “lustigaussehende” verkrüppelte sklaven anbieten zu können.

    Haben Sie dazu Quellen? das wäre einen eigenen Beitrag wert. Vielleicht vergeht beim Lesen dieser Berichte ein paar Gutmenschen die gute Laune.

  39. Ach SPON halt. Fand ich auch sonderbar, diese Logik: man hüllt die Kinder einfach in Festgewänder, und schwupps wird daraus eine gute Behandlung. Hätte das mal der Entführer von Natascha Kampusch gewusst….

    Was soll man von einem „Nachrichtenmagazin“ erwarten, dass die Eifel nach Nordrhein-Westfalen verlegt oder auch schon mal ein Wikileak-Video ein bisschen bearbeitet und dann unter dem Vermerk „Quelle: Spiegel online“ veröffentlicht.

    Angeblich gab es mal Zeiten, wo jede Info in einem SPIEGEL-Artikel ein paar mal gegengecheckt wurde vor Veröffentlichung. Das scheint lange vorbei zu sein.

    Von der Qualität der Artikel ganz zu schweigen (von wenigen Ausnahmen abgesehen): da wird eine Band schon mal zum Nazometer-Rapport zitiert, weil sie eine Blondine auf dem Cover hatten (Nazi-Alarm), bis sich dann rausstellte, dass die Band jüdische Vorfahren hatte und teilweise aus der Arbeiterklasse kam, so dass SPON noch mal „Gnade vor Recht“ ergehen lassen konnte (auch so eine spezielle Logik).

    Da wurden schon mal Hinweise auf die Aufenthaltsorte mit dem Tod bedrohter Islamkritiker gegeben (was sich nicht mal die böse böse Springer-Presse geleistet hat) und die Draw-Mohammed-Aktivisten als „Provokateure“ abgestempelt, ohne mal einen Gedanken darüber zu verschwenden, dass diese Facebook-Aktion samt Sperrung zu enormen innerpakistanischen Bewegungen führen könnte (ins Positive meine ich).

    Toll waren auch die „Anlage-Tipps“ von Anne Seith: Monatelange nicht merken, dass wir eine Finanzkrise haben, aber jetzt Anlagetipps geben. Da waren die Griechen fitter: die haben schon im Sommer 2008 staatlicherseits auf ihre Staatspleite mit Rettung durch die EU spekuliert. Aber auch davon hat der SPIEGEL natürlich bis heute nüscht mitgekriegt.

  40. Das war doch so eine Art Abenteuerurlaub. Immerhin sind die zwei Kinder wieder hier.

    Die Bild hat mit dem kindern gespielt. Kein Wort wird im Artikel darüber verloren wie es den anderen, die nicht mehr zurückkommen werden (können) ergangen ist.

    Das wäre aber ja auch keine so schöne Geschichte. Weil es keine schöne Geschichte wäre schreiben wir sie besser gar nicht. So geht das heute. Ganz sicher: Sie wissen was Sie tun.

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/05/23/geiselkinder-jemen/bams-reporterin-spielte-mit-anna-und-lydia.html

  41. Der Bericht beginnt mit dem verräterischen Satz: „nach SPIEGEL-Informationen“.

    Bedeutet: Ich kenne einen, der kennt einen dessen Schwager hat einen Arbeitskollegen, der wiederum kennt einen dessen Bruder gehört hat…

    … zu Deutsch: „Bullshit“!

    Gestern hatte ich ein Gespräch mit Nachbarn, dabei ging es um eine Bombensprengung diese Woche ganz in der Nähe. Ein guter Freund war als Beamter einer betroffenen Behörde dabei. Die Sächsische Zeitung ( ehem. Zenralorgan der SED) berichtete wie immer falsch über den Vorgang. Ich versuchte meiner NAchbarin zu erklären wie es wirklich gelaufen ist.

    Dann kam der Satz „Aber es stand doch so in der Zeitung“. (Und kann also nicht anders gewesen sein)

    Darauf meine Antwort:

    „In der Zeitung stand auch, Deutschland gewinnt den zweiten Weltkrieg, Hitler ist ein guter Mensch und der Sozialismus siegt…“

  42. #27 KyraS (22. Mai 2010 18:05)
    >So falsch liegt sie ja gar nicht. Moslems haben schon eine besondere Vorliebe für Kinder. Im Vergleich zu ihrer 1400 Jahre alten Tradition der Kinderschänderei sind die deutschen Priester wirklich blutige Anfänger<
    …….

    Und was ist mit diesem Auswurf:
    http://www.schweizerzeit.ch/0701/instrument.htm
    oder:
    http://tinyurl.com/y9aedqp
    Es gibt schlimmere Kinderficker als die katholischen Priester- und Goebbels GEZ- Erben, die stets und ständig befehlsgemäss die katholische Pädophilie in die dumpf- hohle Birne der deutschen Zipfelmütze einplappern, dabei ebenso befehlsgemäss den grünen Kinderfick vergessen.
    Freie Journaille heisst sowas für die deutsche Zipfelmütze.
    Gruss

  43. #4 Hayek

    Es ist mir ein Rätsel wie unverantwortlich und naiv man sein kann, um in solche Länder zu gehen. Und dann nehmen die auch noch ihre kleinen Kinder mit!!!

    Tja, das sind üblicherweise Leute die einen auf Humanist machen aber im Grunde sind es einfach nuch vom Feinsten indoktrinierte Gutmenschen die meinen „etwas wieder gut machen zu müssen von dem was der böse Westen den armen Musels angetan hat“.
    Die Kinder tun mir natürlich leid weil sie nichts dafür können, den Eltern weine ich jedoch keine Träne nach…hat genau die Richtigen erwischt. Wer vor der Realität beharrlich die Augen verschliesst darf sich nicht wundern wenn sie einen irgendwann einholt.

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