Das ist neu für die neue FDP: Man kann Politik statt mit lautem Bellen auch mit Intelligenz gestalten: Die israelische Regierung, die eigentlich den Sündenbock für das Fischen der absteigenden FDP im alten arabophil-antisemitischen Möllemanntümpel geben sollte, dreht den Spieß kurzentschlossen um. Die FDP war den Israelis böse, weil sie dem deutschen Entwicklungsminister Dirk Niebel, der sein Ministerium für überflüssig hielt, bis er es selbst übernahm, die Einreise nach Gaza verweigert hatte – so wie fast allen ausländischen Politikern seit Bestehen der Blockade.

Niebel, der als erster Politiker seit 1945 die Protektorate wieder mit angemessener Kopfbedeckung bereist (Foto), hatte Israel darauf  lauthals beschimpft.  Sein  Chef Westerwelle darf jetzt selber kommen und sich umsehen.

Europäische Außenminister, darunter auch Guido Westerwelle, sollen jetzt kennen lernen, worüber sie stets gute Ratschläge zu geben bereit sind. Israel lädt die Herren nach Gaza ein. Allerdings gibt es nicht die erwünschte Propagandashow der Hamasterroristen, sondern eine trockene Konftrontation mit Tatsachen, mit denen sich in der heißgelaufenen Diskussion in Deutschland wenig medienwirksam punkten lässt. Der SPIEGEL berichtet:

Israel hat europäischen Außenministern einen Besuch im Gaza-Streifen angeboten. Sie sollen sich ein Bild von der humanitären Situation der Palästinenser in dem Gebiet machen. Das Angebot unterbreitete der israelische Außenminister Avigdor Lieberman seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini bei einem Besuch in Rom, wie das italienische Außenministerium am Freitag erklärte.

Israel hatte vergangene Woche angekündigt, die international kritisierte Blockade des Gaza-Streifens zu lockern. Lieberman lud demnach auch seinen deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle sowie die Außenminister Frankreichs und Großbritanniens ein. In Israel gab es keine offizielle Stellungnahme. Westerwelle bestätigte aber die Einladung und sagte, er habe das Angebot angenommen. Er habe lange mit Frattini telefoniert, sagte der Außenminister in Bukarest.
Deutschland begleite die schrittweise Öffnung des Gaza-Streifens positiv. Die israelische Regierung schultere mit dieser Entscheidung innenpolitisch Einiges, sagte Westerwelle. Es handele sich um eine sehr gute und sehr positive Entwicklung, zu der Europa einen Beitrag geleistet habe.

Mit dem „positiven Beitrag“ sind vermutlich die Drohungen des Parteifreundes Niebel gemeint, der in seiner Eigenschaft als Bundesminister für Überflüssiges Israel drohte, es sei „5 vor 12“, obwohl die Verweigerung der Einreise vorhersehbar war:

Die Regierung in Jerusalem hat seit der Machtübernahme der radikalislamischen Hamas im Juni 2007 bis auf wenige Ausnahmen keine Minister oder Diplomaten anderer Länder in den Gaza-Streifen reisen lassen. Ausnahmeregelungen galten aber für Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon sowie für die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton.

Die Regierung in Jerusalem widerspricht Berichten von Palästinensern und Hilfsorganisationen, wonach es eine humanitäre Krise im Gaza-Streifen gebe. Davon sollen sich die Außenminister selbst überzeugen, hieß es in Berichten.

Das Programm dürfte nicht allen geladenen Gästen schmecken, denn statt potemkinscher Hungerdörfer droht eine sachliche Information über die tatsächlichen Lebensverhältnisse auf beiden Seiten der Grenzbefestigung:

Die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtete, die Delegation solle während ihres Besuchs keinerlei Gespräche mit der im Gaza-Streifen herrschenden Hamas-Organisation führen. Geplant sei auch ein Besuch der israelischen Grenzstadt Sderot, deren knapp 20.000 Einwohner besonders schwer unter dem jahrelangen Raketenbeschuss militanter Palästinenser gelitten haben.
Darüber hinaus sollen sich die Außenminister in der israelischen Hafenstadt Aschdod informieren, wie die internationalen Hilfsgüter überprüft werden.

Soviel Sachinformation wird bitter für Westerwelle. Aber wer sich beim Schwätzen erwischen lässt, muss eben nachsitzen. Schade dass sein Parteifreund, der überflüssige Minister, diesmal nicht mit darf.

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61 KOMMENTARE

  1. Die Palis werden ihre vollen Märkte, prallen Obststände und übervollen Konsumtempel bestimmt über Nacht in Jammertäler der Unterversorgung verwandeln.

  2. am 25.06.2010 hatter Welt.de einen guten Artikel darüber geschrieben:

    Europa muss Schuld der Hamas an Gaza-Misere erkennen.

    Die europäischen Außenminister können sich bei ihrer Reise davon überzeugen, wer das Leid in Gaza verursacht: Die Hamas, und nicht Israel.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8182977/Europa-muss-Schuld-der-Hamas-an-Gaza-Misere-erkennen.html

    Leider wurde der Kommentarbereich sehr schnell geschlossen und an den „Bewertungen“ die vorher durchaus positiv waren, änderte sich in einer Stunde alle in negative Bewertungen. Wer mag da wohl abgestimmt haben?

  3. Das ist die richtige Umgehensweise. Selbst zu bestimmen, was Politiker sehen und erfahren dürfen.
    Die Hamas hätte doch bestimmt 50 Frauen und Kinder geopfert, um der Welt zu zeigen wie böse die Juden sind. Dass es die Hamas selber war, würde die Weltöffentlichkeit selbst nach 150%iger Beweisen nie erfahren.

  4. Hier ist die wirkliche Situation Israel gut beschrieben:

    Die Schlinge um Israels Hals
    Heplev 24 Juni 2010

    Israel wird an öffentlichen Galgen gehenkt, die auf dem Gelände der Vereinten Nationen mit jeder Menge Seil erreichtet werden, das vergnügt von der muslimischen Welt geliefert wird.

    Aber die Henker sind zumeist Westler, die immer noch glauben, der muslimische Lynch-Mob auf ihrer Türschwelle könne mit dem Tod eines einzelnen Opfers befriedet werden.

    Wenn man dabei ist dich zu hängen, kannst du drei Dinge tun. Du kannst stolz hingehen, einen heldenhafte Satz sagen oder zwei, um dein Märtyrertum im Gedächtnis der Geschichte einzubetten und dann erlauben gehenkt zu werden. Juden haben haufenweise Erfahrung mit dieser Art von Märtyrertum.

    Alternativ könnte man sich bis zum Galgen verteidigen und argumentieren, dass ein Fehler gemacht wurde, dass der eigene Fall auf unlautere Weise begutachtet wurde und darum betteln, dass jemand zuhört und etwas unternimmt. Das endet ebenfalls mit dem Hängen. Aber es ist das Hängen eines Sklaven, ohne dass damit auch nur ein Fitzelchen Würde verbunden wäre. Ein Mann, der seine Mörder anbettelnd stirbt und sein Schicksal in die Ehre von Lügnern und Heuchlern legt, deren Verbrechen die schlimmsten seiner eigenen tugendhaft erscheinen lassen, ist ein feiger Trottel.

    Denn es gibt wirklich nur eines, das man tun kann, wenn einem der Strick um den Hals gelegt wird.

    http://europenews.dk/de/node/33190

    Leider haben auch die G8 beschlossen, die Schlinge um den Hals Israels weiter zuzuziehen……

  5. #1 Zahal (27. Jun 2010 12:45)

    Die „Palästinasolidarität“ ist sehr gut aufgestellt, speist sie sich doch aus vielen Gruppen und Motiven inklusive des Mainstreams. Es ist en vogue gegen Israel zu sein und es zu dämonisieren.

  6. #6 brazenpriss (27. Jun 2010 12:55) #1 Zahal (27. Jun 2010 12:45)

    Die “Palästinasolidarität” ist sehr gut aufgestellt, speist sie sich doch aus vielen Gruppen und Motiven inklusive des Mainstreams. Es ist en vogue gegen Israel zu sein und es zu dämonisieren.

    ich weiss, leider.

    Sie ziehen die Schlinge immer weiter zu, ohne zu bemerken, daß sie sich selbst den Boden unter den Füssen wegziehen. Lies mal:

    http://aro1.com/yes-we-can-loose-der-verlierer-obama-bringt-auch-israel-in-gefahr/

    Entweder wachen wir alle auf, oder wir werden uns in einen nie endenden Alptraum befinden.

  7. Noch ein Welt Artikel bezüglich dieses Themas.

    Jenseits der Mythen
    von Clemens Wergin

    Selbst im israelischen Außenministerium war man überrascht, als der Chef Avigdor Lieberman ankündigte, einer Gruppe von sechs europäischen Außenministern die Einreise nach Gaza zu gestatten. Das ist zwar als Ad-hoc-Maßnahme gedacht und nicht als generelle Öffnung. Aber es schafft auch einen Präzedenzfall. Lieberman möchte, dass sich die Minister selbst ein Bild machen, um Mythenbildung in Europa vorzubeugen.

    Tatsächlich gibt es die viel beschworene humanitäre Krise so nicht. Die Menschen in Gaza haben genug zu essen, und die Märkte sind voll. Die Krise besteht vielmehr in der fehlenden Perspektive. Die Tunnelökonomie ist so ineffizient, dass sie kaum wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht. Entsprechend viele Palästinenser sind arbeitslos und leben von der internationalen Gemeinschaft. Die seit Jahrzehnten exorbitant hohe Geburtenrate tut ein Übriges.

    http://www.welt.de/die-welt/debatte/article8186472/Jenseits-der-Mythen.html

  8. Gaza?

    Warum nach Gaza reisen, wenn das Gutmenschlicher liegt so nah?

    Eben berichtete der Goebbels-NachfolgesenderIn NDR im Radio, dass es im grür-grün-regierten Hamburg einen Großeinsatz der Polizei wegen schwerer Ausschreitungen „Jugendlicher“ gegeben hätte.

    „Jugendliche“!

    Es gab wohl eine Massenschlägerei zwischen „Jugendlichen“ und als die Polizei eintraf, hätten sich diese „Jugendlichen“ zusammen gerottet und wären auf die steuerfinanzierte Poliezi los gegangen, die dann 29 steuerfinanzierte Streifenwagen im Einsatz hatte, um die „Situation zu beruhigen“. Fünf steuerfinazierte Polizisten wurden z. T.schwer verletzt!

    17 „Jugendliche“ wurden „vorläufig festgenommen“.

    Wird der steuerfinanzierte grün-grüne Innensenator am Krankenbett der schwer verletzten steuerfinanzierten Beamten erscheinen oder schützt er lieber die „Jugendlichen“?

    Waren die „Jugendlichen“ Neo-Nazis? Nein, dann hätten die Goebbels-Medien von Neo-Nazis gesprochen, wie bei Mannichls Lebkuchenmesser.

    Oder waren die Jugendlichen schmarotzende Hartz IV-MohammedanerInnen, die wie die verprügelten Polizisten von der deutschen Steuercouchkartoffeln durch hohe genährt werden?

  9. Bei allen verständnis für die lage israels.
    Warum reagiert man denn erst jetzt so. Warum hat die israelische regierung jahrelang ausländische Politiker und Journalisten vor das Schienbein getreten.
    Im prinzip entsteht jetzt sogar der wahrscheinlich nicht mal falsche Eindruck, hätte Niebel sich nicht so vehement beschwert, wäre der Gaza-Streifen weiterhin nicht besuchbar für Politiker.

  10. OT:

    Hier ist ein herrlich lächerlicher Artikel in der FAZ, darüber, wie toll es ist deutsche Eigenschaften zu verlieren: Dass Deutschland dank der Migranten nicht mehr wie die früheren Deutschen spielt. Und Frankreich hat nur verloren, weil das System immer noch auf die traditionellen (sprich weißen) Spieler abgestimmt ist. Nebenbei bemerkt, werden hier Unterschiede zwischen Weißen und Farbigen genannt.
    Das ist bei Linken häufig so, dass sie Unterschiede akzeptieren, wenn es ihnen passt und wenns nicht passt, alle als Faschisten beleidigen.

    Auch interessant ist der einzige bis jetzt zugelassene Kommentar von „Inanc Bardakcioglu (HurraTuerkiye)“:

    Hören wir doch auf mit dem Gesülze und kommen auf den Punkt: Ohne den Türken wäre die DfB-Elf aufgeschmissen, ohne Chance, ohne Tor, schon auf dem Heimweg, im Untergang vom Hassgegner England vorgeführt … jetzt wo das nun alle merken, wird mit dem Geschwafel die Abhängigkeit von einem einzigen Spieler relativiert…

    Oho, jetzt wird also Bilanz gezogen?
    Wenn Geerd Wilders Bilanz zieht, was ohne Einwanderung wäre, wird er als Rassist bezeichnet. In Deutschland traut sich nicht einmal eine öffentliche Person Bilanz zu ziehen. Es gibt zu allem möglichen Mist Studien, nur keine, wieviel Geld Deutschland ohne Migranten, Migrantengewalt, Extra-Würstchen für Migranten und Sozialleistungen für Migranten, gespart hätte.

  11. Bis gestern glaubte ich, die Hamas herrsche in Gaza.

    Das ist ungefähr so, als wenn der polnische Regierungschef Leute einlädt, Deutschland zu besuchen. Lustik, lustik.

    PI: Haben Sie tatsächlich bis gestern gedacht, Gaza wäre dieser ominöse „Palästinenserstaat“ von dem so oft die Rede ist? Sachen gibt´s!

  12. OT

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article1547366/Angriff-in-Neugraben-Polizisten-in-Falle-gelockt.html

    Angriff in Neugraben: Polizisten in Falle gelockt?

    http://ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/NewsTicker/NTicFrameMeldung&listid=994415653754&aid=1277396330228

    Fünf Polizisten bei Randale teils schwer verletzt
    Hamburg – Rund 30 Männer haben sich in Hamburg eine heftige Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert. Dabei wurden fünf Beamte zum Teil schwer verletzt. Die Einsatzkräfte waren gestern Abend zur S-Bahn-Station Neuwiedenthal gerufen worden. Dort sollte sich nach Polizeiangaben ein Mann entblößt haben. Als die Beamten dort eintrafen, wurden sie von den Männern mit Steinen und Flaschen attackiert. Die Polizisten nahmen 17 der Randalierer vorläufig fest.

    Kann mir jemand plausibel erklären, warum Polizisten immer noch mit Dienstwaffen, anstatt mit Wasserpistolen ausgerüstet werden?
    Der Effekt ist gleich, nur wesentlich billiger.

  13. Wie schön doch die Rechtsradikalen wieder zusammen arbeiten.Man ziert gerne aus eignen Rechten Quellen aber den meissten dürfte Theresienstadt noch ein Begriff sein.

  14. #11 gerndrin

    Sicher meintest du „und keinen Fallschirm…“. Sein Parteibruder Möllemann hat es ja vorgemacht 😉

  15. @ #17 Bundesfinanzminister

    Warum Polizisten die Waffe nicht verwenden?
    Weil die Linken Regierungen, Medien und Richter (Ja, Linke sind an der Macht, auch wenn sie es selbst nicht wahr haben wollen) sowas immer noch als Friedensaktivisten bezeichnen:
    http://tiny.cc/2yevi

    Eines ist klar, wenn einer von denen die Waffe zieht, geraten seine Kammeraden Bundesweit in noch größere Lebensgefahr durch die Linke Terroristen. Ganz zu schweigen davon, dass sie keine Zukunft mehr haben werden.
    Was glauben sie sonst, warum die Polizisten bei diesen Nazis keine Sekunde lang zögert bevor sie zur Waffe greifen?:
    http://tiny.cc/4hz3e

  16. OT
    Grüne: Homosexualität auf den Lehrplan!

    Die Grünen in Baden-Württemberg wollen, dass über Homosexualität in der Schule informiert wird (wohl nicht unterrichtet wird….).
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article8197507/Gruene-Politiker-fordern-Homosexualitaet-auf-Lehrplan.html

    Hoffentlich wird dieser Vorschlag auch bundesweit umgesetzt, da dies der Islamkritik einen großen Schub versetzen wird. In der Konsequenz wird sich nämlich bei dem Thema der organisierte Islam empören und zu einem Offenbarungseid bei den Gutmenschen führen.

    Man stelle sich einmal folgende Situation vor: Eine Klasse mit ca. 30 Prozent muslimischen Schülern kommt gerade aus dem Islam/Koran-Unterricht (irgendetwas in der Form wird es wohl irgendwann geben) und hat am selben Tag auch noch Homosexualität auf dem Lehrplan, vielleicht verbunden mit einem Ausflug zu einer Homo-Parade. Oder die Vorstellung, dass mit Kopftuchtragende Oberschülerinnen sich über Lesben und Schwule kundig machen müssen….

  17. #14 WahrerSozialDemokrat (27. Jun 2010 13:25)

    #11 gerndrin (27. Jun 2010 13:21)

    Versteh ich nicht, wofür soll der Fallschirm gut sein?

    Sicher für unbeteiligten den Piloten ;).Aber mir fielen da noch mehr Kandidaten ein…

  18. Einen Außenminister, der Vorsitzender einer Partei ist, deren einzige Strategie beim 5% Umfragetief-Problem das Fischen im braunen Sumpf ist, würde ich weder nach Gaza noch nach Israel einladen!

    Mit „Fischen im braunen Sumpf“ meine ich nicht das Abwerben „durch Überzeugen“ von NPD Wählern, was ja eine durchaus sinnvolle Politik wäre, die sicher auch nachhaltiger sein könnte, als die typische „Nazis auf die Fresse hauen“ Taktik unserer Dipl. Soziolgen und Pädagogen.

    Mit „fischen im Braunen Sumpf“ meine ich Niebels Anbiederung an den in großen Teilen der Bevölkerung real existierenden Antisemitismus.

    Das ist einfach nur schäbig!

  19. @PI

    Haben Sie tatsächlich bis gestern gedacht, Gaza wäre dieser ominöse “Palästinenserstaat” von dem so oft die Rede ist? Sachen gibt´s!

    Ja, tatsächlich! Zumindest weist Israel andauernd darauf hin, daß die Hamas in Gaza herrscht und Israel nur die Grenzen kontrolliert. Was kann man sich täuschen.

    Ist die Hamas nun eine Regierung von Gnaden Israels oder der Gaza doch israelisch besetzt? Das wäre aber ein Ding, nicht?

  20. Nach meiner Erinnerung lässt Israel gut 700.000 to Material pro Jahr in den Gaza-sTreifen. Klingt viel, ist aber bei 1,5 Mio. Palis ca. 1,25 kg pro Kopf und Tag. Das wäre genug Essen und Kleidung, allerdings tatsächlich wenig Baumaterial. Warum kommt davon so wenig hinein? Keine Bauarbeiter?

    In B5 aktuell heute morgen kam ein Bericht über den Gaza, wo es sich anhörte, als ob Israel die Grenzen völlig dicht halten würde und alles durch die Tunnel müsste; wieder ein Aufreger in der Frühe!

  21. @ #31 Karl Eduard

    Erdogan hat alle Türken nach Köln eingeladen um seine Wahlkampf auch in Duetschland durchzuführen. Gehört jetzt die Köln zur Türkei?

    Ich verstehe die Argumentation nicht. Isreal kontrolliert die Grenzen. Die Politiker wollten Gaza sehen, dazu müssten sie durch die Grenzen, die eben Israel kontrolliert.
    Die hätten natürlich auch Ägypten fragen können, denn die haben ja auch die Grenzen dicht gemacht. Ob Gaza ein eigenständiger Staat ist oder nicht, ist irrelevant. Es ist moslemisch und hat somit zwei Eigenschaften:
    1) Es will in Gebiete von nicht-Muslimen um von deren Errungenschaften zu profitieren.
    2) Es will eben diese nicht-Muslime ausradieren oder zumindest beherrschen.

    OT:
    Gestern kam ein Bericht zur Grenze zwischen Afrika und Europa. Interessant war, was die Afrikaner für Zukunftsvorstellungen in Europa hatten:
    Nur einer wollte arbeiten. Alle anderen wollten für große Fußballclubs spielen. Es waren ausgewachsene Männer damit wir uns richtig verstehen aber anscheinend auf dem mentalen Stand von 12 Jährigen. Aber keine Sorge, die Renten sind sicher.

  22. Sinnvoller Weise sollten die Israelis die EU Aussenminister im Gaz-Streifen standesgemäß einquartieren.

    Denn hier ist eindrucksvoll dokumentiert, welches „Elend“ die Israelis durch die empörende Land- und See-Blockade verursachen:

    Roots Club, Cairo Street , Remal , Gaza, Palestine

    http://www.rootsclub.ps/index.php

    Übrigens: Wer immer (von den linken PI-Lesern) die Aktion „Gegen den Hunger in Gaza“ unterstützen möchte, kann sich hier melden:

    Tel +972 8 2888666
    Fax +972 8 2888999
    Email info(at)rootsclub(dot)ps
    Address Cairo Street , Remal ,Gaza, Palestine

    Und noch eine schlechte Nachricht über die

    „Humanitäre Katastrophe“

    in Gaza: Bevölkerung kämpft mit Übergewicht!!

    In einem Bericht der WHO über den Gesundheitszustand der Gaza-Bewohner, wurde eine weite Verbreitung von Übergewicht, besonders bei Jugendlichen festgestellt. Bei den Jugendlichen zwischen 10-16 Jahren sind 15,9% übergewichtig. Bei den Frauen gibt es 24,6% Übergewichtige, bei den Männern 6,5%.
    Dagegen konnten nur 1,5% untergewichtige Babys gefunden werden, Tendenz seit der letzten Studie sinkend.

    http://www.emro.who.int/palestine/reports/monitoring/WHO_special_monitoring/gaza/Gaza%20Health%20Assessment%20%2829Jun09%

  23. @ #32 wolfi

    Ich bin vor einem Jahr zu der Ansicht gekommen, dass es Menschen gibt, die niemals etwas Aufbauen können. Israel kann noch so viel Material durchlassen und die EU kann noch so viel (deutsche) Steuergelder reinpumpen, es wird trotzdem genau so aussehen wie jedes arabische Gebiet, dass nicht zuvällig Öl unter dem Boden hat: arm und heruntergekommen.

    Es fehlt an Arbeitsmoral. Und die muss von innen kommen. Wir haben tausende von Milliarden in Afrika reingepumpt, was hat es gebracht?
    Wir haben deutlich weniger Entwicklungshilfe nach Asien geschickt, mit welchem Ergebnis?
    Afrika ist immer noch das Armenhaus der Welt und den Asiern gehört die Zukunft in Wohlstand, Fortschritt und Kultur. Es ist die Moral, dass man sich selber sagt:
    „Wenn ich hart arbeite, wenn ich wirklich diszipliniert etwas mache, selbst wenn es keinen Spaß macht, dann werde ich dafür belohnt. Mache ich aber nichts, werde ich auch nichts erreichen.“ Das ist wie bei den Afrikanern, die ich im oberen Kommentar angesprochen habe. Sie wollen nicht arbeiten, Geld sparen und damit dann noch mehr Geld machen. Sie wollen ab und zu Fußball spielen und damit Millionen verdienen. Und wenn das nicht klappt, kommt kaum einer auf die Idee mit harter Arbeit ein Mittelschicht-Leben zu führen. Ist ja in den Hauptschulen auch nicht anders.

  24. #12 StefanJahnel (27. Jun 2010 13:23) Bei allen verständnis für die lage israels.
    Warum reagiert man denn erst jetzt so. Warum hat die israelische regierung jahrelang ausländische Politiker und Journalisten vor das Schienbein getreten.

    Man hat sie nicht vor das Schienbein getreten, man wollte nur den „europäischen, politischen Massentourismus“ unterbinden und Hamas nicht aufwerten, nachdem ja schon vorher für Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon sowie für die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton die DURCHREISE und EINREISE (für alle schwer von Verstand noch einmal großgeschrieben) ÜBER ISRAEL nach Gaza gestattet haben. GAZA ist FEINDESLAND, Israel befindet sich im Krieg mit Hamas, wer gestattet es auswärtige Politiker in FEINDESLAND einzureisen?

    Besonders Karl Eduard, der mit vollkommener Realtiätsverweigerung (oder anderes)hier reagiert hat.

    JEDER konnte JEDERZEIT über Ägypten einreisen, NIEMAND hat sie aufgehalten. Fragt mal in Russland an, ob ihr über Russland nach Tschetschenien einreisen dürft, und ob der Kreml nicht sauer reagieren würde oder im Jemen, ob ihr dort die wirklich Eingeschlossenen besuchen dürft…….

    Im prinzip entsteht jetzt sogar der wahrscheinlich nicht mal falsche Eindruck, hätte Niebel sich nicht so vehement beschwert, wäre der Gaza-Streifen weiterhin nicht besuchbar für Politiker.

    Quatsch, es ist nur geschehen, nachdem seit Monaten darauf hingewiesen wurde, daß eben kein Hunger in Gaza besteht, sich trotz allem immer mehr „Friedensflotillen“ auf den Weg machen wollten, da Israel aber dies unterbinden will, hat sie jetzt die Aussenminister eingelanden, ÜBER Israel in den Gaza reisen zu dürfen, um dieser sinnlosen Provokation den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    Von den Medien erwartet man sich eh keine objektive Berichterstattung, die werden noch von Hunger schreiben, wenn es 70 % Fettleibigkeit dort gibt…..und vor allen Dingen, wenn jetzt sogar Menschen in Schwimmingpools in Gaza ertrinken.

    Die Quelle dafür lege ich später nach.

  25. Ach du meine Güte der Niebel sieht ja auf dem Foto aus, wie ein in die Jahre gekommener Landser. Aber selbst so einem würde diese Pappnase nur zur Schande gereichen.
    Tja lieber Dirk, war wohl nichts, mit der ministerialen Friedenspropagandaflotille zu Land. Deinen Aktionismus könnte man wohl, als missratenes analoges Phishing bezeichnen. Da hat dir die Mohammedanerfraktion in der eigenen Partei, aber ein dickes Ei ins Nest gelegt.
    Die richtige Medizin für den Minister, im „Bundesministerium für Überflüssiges“, in der nächste Zeit sollte heissen, Nachsitzen mit anschliessendem Hausarrest.

  26. Die Einladungen für die Diplomaten und andere Politker hätten „leiser“ausgesproche werde müßen.
    Die Hamas samt koruppte Anhängerschaft wird nur bestimmte Gebiete zulassen,die besichtigt,inspiziert werden können.
    Tricks und Hinterlistigkeit ist Tagesordnung.
    Sie werden verstehen,selbst in diesen Situation geschickt Pallywood insenieren.
    Aber bedenkt man,mit welche Vorurteilen schon diese Politiker,auch aus Deutschland nach Gaza kommen.
    Sie sind gegen Israel,macht euch da nichts vor,auch beschwichtigende Worte und Lobhudeleien machen es nicht besser.Ich traue niemanden in der Richtung,schon garnicht deutsche Politiker.

    he Zahal,Shalom)

  27. #32 wolfi (27. Jun 2010 15:46)

    Klingt viel, ist aber bei 1,5 Mio. Palis ca. 1,25 kg pro Kopf und Tag.

    Nach Adam Riese müsste das aber 5,8 kg sein, rechne noch einmal nach….das sind NUR die Grundnahrungsmittel, dazu kommen noch andere Dinge.

    Hier hast du eine Liste:

    1.) ab dem 25.04.2010
    http://heplev.wordpress.com/erste-sahne-andere-2/humanitares/

    Mittwoch, 23.06.2010:
    -120 LKW-Ladungen (2.166t) humanitäre Güter und Treibstoff wurden nach Gaza geliefert

    Dienstag, 22.06.2010:
    – 132 LKW mit Hilfsgütern und Treibstoff sowie Gas fuhren in den Gazastreifen.

    Montag, 21.06.2010:
    – 97 LKW-Ladungen humanitäre Güter, Gas und Treibstoff wurden in den Gazastreifen geliefert.

    Lieferungen im Monat Mai: 2.644 LKWs mit 63.158t Gütern fuhren in den Gazastreifen.

    2.) Gesamt Lieferung 2009 hier:

    http://heplev.wordpress.com/2010/03/07/waffenstillstand-und-friedfertigkeit-1-7-3-10-2/

    Humanitäre Statistiken 2009:

    – 738.576t humanitärer Güter (30.576 LKW-Ladungen) wurden in den Gazastreifen geliefert.

    – 10.544 Patienten und Begleiter verließen den Gazastreifen nach Israel.

    – 4.883t medizinischer Ausrüstung und Arzneimittel gingen in den Gazastreifen.

    – 44.500 Impfdosen gegen Schweinegrippe wurden in den Gazastreifen geliefert.

    Armut, nichts als Armut:

    Kaufhäuser in Gaza

    http://heplev.wordpress.com/2010/06/14/gaza-die-%e2%80%9euberwaltigende-qualitat-des-sehr-gewohnlichen%e2%80%9c/

  28. >i>#32 wolfi (27. Jun 2010 15:46)
    Das wäre genug Essen und Kleidung, allerdings tatsächlich wenig Baumaterial. Warum kommt davon so wenig hinein? Keine Bauarbeiter?

    Eine der vielen Erklärungen vielleicht.

    Die von Ägypten geduldete „Tunnel-Industrie“ sorgt dafür, dass neben der von Israel hereingelassenen humanitären Grundversorgung auch jede Menge andere Güter in den Gazastreifen kommen. Ein Augenzeugen- und Erlebnisbericht von Pierre Heumann –

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gazas_neue_millionaere/

    wenn sich ein Bekannter im Gazastreifen als Mitbringsel Schweizer Schokolade wünscht, weil sonst alles zu kriegen ist, was der Mensch braucht, dann reibt man sich angesichts der Klagen westlicher Friedenshetzer über die katastrophale Versorgungslage im Hamastan die Augen. Und die Tunnelbesitzer bangen um ihre Existenz, denn die Lockerung der Blockade macht ihnen das Geschäft kaputt. Der Hamas übrigens auch, die Steuern und Gebühren kassiert.

    Ein weiteres Problem: Die UNRWA verhindert den Wiederaufbau mit geschmuggeltem Baumaterial. Wer z.B. sein Haus mit ägyptischem Zement baut, verliert seine Ansprüche auf Unterstützung durch die UNO-Organisation. Deshalb sitzen selbst wohlhabende Araber im Gazastreifen weiter in ihren beschädigten Gebäuden. (Also Leute, die die UNRWA-Hilfe nicht nötig haben, werden weiter von dieser unterstützt!)

    Israel lässt Zement zu, geht aber vertraglich aber nur über die Kontrolle der UNWRA, das geht für Hamas schon gar nicht, weil sie a.) keine Steuern darauf erheben können, und b.) nicht zweckentfremden können.

    Beweis:

    http://beer7.wordpress.com/2010/05/27/baumaterial-fuer-den-gazastreifen/

    Und noch einmal für alle, die Blockade wurde mit Einverständnis der EU, des Nahost Quartetts, Ägypten und auch der PA ausgesprochen und befürwortet, um Hamas zu schwächen und zwar erst NACH der Ermordung von zwei Soldaten auf israelischem Gebiet und die Entführung Gilad Shalits, der vorgestern GENAU vier Jahre völkerrechtswidrig gefangen gehalten wird.

    Ihr vergesst immer wieder Ursache und Wirkung…..

  29. #9 Beeltejeuce (27. Jun 2010 13:10)
    Wie wäre es mit einer Einladung von diesen hier?:
    http://de.news.yahoo.com/2/20100627/tts-focus-rockerclubs-arbeiten-mit-recht-c1b2fc3.html

    Behaltet eure Nazis, die taugen im Verbund mit dem radikalen Islam gut dazu, was Fischer mal gesagt hat:

    Man muss Deutschland von aussen einengen und von innen ausdünnen, genau dort liegt die hässliche Fratze Deutschlands, sorry, solange ihr bei den Juden dunkle Flecken sicht, wird euch keine Gerechtigkeit widerfahren.

    Schaden tut es letztendlich nur den anständigen Deutschen…..

  30. Die Tageszeitung “Jerusalem Post” berichtete, die Delegation solle während ihres Besuchs keinerlei Gespräche mit der im Gaza-Streifen herrschenden Hamas-Organisation führen.

    Wer führt die Delegation in Gaza herum? Besteht nicht die Gefahr, dass die UN-Vertreter oder wer immer das tut, einseitig informieren?

  31. #39 Ra am (27. Jun 2010 16:59)
    Die Einladungen für die Diplomaten und andere Politker hätten “leiser”ausgesproche werde müßen.
    Die Hamas samt koruppte Anhängerschaft wird nur bestimmte Gebiete zulassen,die besichtigt,inspiziert werden können.>/i>

    Shalom Ra am 🙂 Stimmt, es hätte gar nicht publik werden dürfen. Aber die deutsche Presse sorgt schon dafür, daß es an die große Glocke kommt, nicht wahr? Beobachten sie doch jeden Furz, der in Israel gelassen wird.

    Tricks und Hinterlistigkeit ist Tagesordnung.
    Sie werden verstehen,selbst in diesen Situation geschickt Pallywood insenieren.

    Und die Welt wird es wieder glauben, wie alles.

    Aber bedenkt man, mit welche Vorurteilen schon diese Politiker, auch aus Deutschland nach Gaza kommen.

    Dafür hat jahrelange Desinformation gesorgt, dabei hat selbst die EU der Blockade zugestimmt, und jetzt schreien sie ISRAEL hat da etwas falsch gemacht, mich kotzt diese Heuchelei einfach nur noch an.

    Sie sind gegen Israel,macht euch da nichts vor,auch beschwichtigende Worte und Lobhudeleien machen es nicht besser.Ich traue niemanden in der Richtung,schon garnicht deutsche Politiker.

    Ich ebenso wenig, im Namen einer „Freundschaft“ handeln sie, als wenn Israel Ihnen soooooooo viel zu verdanken hätte, doch, die Juden haben Ihnen viel zu verdanken.

    Dazu sagt Frau Gudrun Eussner vollkommen richtig:

    Derjenige Politiker, der sich zum Freund eines Landes erklärt, versteht weder etwas von dem “Freundesland” noch von Freundschaft.

    Zwischen Staaten und deren Politikern in ihrer Funktion als Politiker gibt es keine Freundschaft, sondern es gibt die jeweiligen Interessen. Das wissen Politiker auch, ein Dirk Niebel würde niemals von enttäuschter Freundschaft zu Frankreich reden.

    Jeder, der von Freundschaft zu Israel redet, ist ein Heuchler. Er meint noch dazu eine paternalistische Freundschaft, vom Lehrer zu seinem ungezogenen Schüler, es ist niemals eine Freundschaft unter ebenbürtigen Partnern gemeint.

    Es ist das, was böse Kinder von ihren Eltern hören: Da tut man alles für dich, und DAS ist der Dank!

    Und genauso verhalten sie sich.

    he Zahal,Shalom)

    Shalom Chawerin 🙂

  32. Zahal,
    Yoni aus Deutschland grüßt dich sehr.Nachricht von Tzi per Telefon aus Ramon Airbase;Liebeste Grüße an dich,keine Sorgen machen.
    Shalom

  33. #32 wolfi (27. Jun 2010 15:46)

    Klingt viel, ist aber bei 1,5 Mio. Palis ca. 1,25 kg pro Kopf und Tag.

    Noch einmal zu deinem Argument: Dies gilt nur, wenn die gesamte Bevölkerung von den Hilfslieferungen abhängig wäre und NNICHTS selber tut, das hiesse, daß NIEMAND mehr arbeiten würde, daß es keine Selbstversorgung gibt, merkst du, wo die Falschinterpretation liegt? Es gibt Wohlstand in Gaza, es gibt Mittelstand in Gaza und ja, es gibt auch Armut in Gaza, aber die gibt es in Deutschland auch. Frag mal eine Rentnerin, die 700 Euro pro Monat erhält und davon noch fast 500 Euro für Miete, Heizung, Strom ect. ausgeben muss…..und deren gibt es genug, dank der Rentenentwertung und Arbeitszeitverlängerung, sowie hohe Arbeitslosigkeit bei den über 50-jährigen, und denen hilft NIEMAND.

    Gemessen an dem wirklichen Hunger der Welt jedenfalls ist das eigentlich NICHT erwähnenswert…..sondern poltische Agenda….

    Goldmarkt in Gaza

    http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ar&u=http://www.paltoday.ps/arabic/News-64161.html&ei=RukPTJP2Dsn94Abjj4CfDA&sa=X&oi=translate&ct=result&resnum=1&ved=0CBwQ7gEwAA&prev=/search?q=http://www.paltoday.ps/arabic/News-64161.html&hl=de&cli

    Ach ja, und zu dem Unfall im Schwimmingpool……sorry, war nicht Gaza, aber Gaza hat auch ein olympiareifes Schwimmingpool, wovon nur die allerreichsten Israelis träumen könnten.

    Wir konnten es kaum fassen und wollten, damit nicht nur das geschundene Gaza Aufmerksamkeit bekommt, was ja auch höchst ungerecht ist, den Gefängnisinsassen in Judäa und Samaria mit einem Konvoi zu Hilfe eilen.

    Doch nun lesen wir diese erschütternden Zeilen:

    “Police warned parents to keep watch over their children after a 14-year-old boy drowned in a swimming pool in Shquba village on Wednesday evening. [..]

    Police said the owner of the pool and the life-guard on duty were taken in for questioning.”

    Es gibt Swimming Pools im Riesengefängnis, Swimming Pools, die trotz hoher Temperaturen und, so berichten sich auskennende Bessermenschen immer wieder, beständiger Wassernot genutzt werden, in denen also auch ein Ertrinken möglich ist, selbst wenn ein Bademeister (!) anwesend ist.

    Wir sind verwirrt und fragen uns, welche dringend benötigten Hilfsgüter wir für unseren Hilfskonvoi ins “gigantische Gefängnis” noch beschaffen sollten.

    http://www.tw24.info/?p=2299

  34. #45 Ra am (27. Jun 2010 18:05)
    Zahal,
    Yoni aus Deutschland grüßt dich sehr.Nachricht von Tzi per Telefon aus Ramon Airbase;Liebeste Grüße an dich,keine Sorgen machen.
    Shalom

    toda, toda, toda….. 🙂

    In Gedanken bei Euch.

    Anachnu Tassim Tamid im EL-Al le Israel 😉

  35. Das Bild ist ja mal echt übel, da läuft es einem ja kalt den rücken runter.
    Bin skeptisch ob die delegation das wahre Gaza sehen wird. Da das Gebiet von der Hamas kontrolliert wird werden die die Führeng leiten. Ne zerstörte Schule hier, nen zerbomtes Wohnhaus da, die Palis sind im Laufe der letzten Jahrzehnte wahre Meister dieses „Spiels“ geworden. Sinnvoller wäre für die Delegation so ne Art Diplomatischer Info-Abend. Wo gezeigt wird wie es in den Geschäften aussieht, wo die Fakten wie zum Beispiel die Kindersterblichkeitsrate, die ein wichtiger Indikator für die medizinische Versorgung ist präsentiert werden. Wo gezeigt wird wie brutal die Hamas die Menschen unterdrückt und für nichtigkeiten tötet. Und im Anschluss sollen sich die Friedensdelegierten dazu äussern, aber nicht in ihren Heimatländern, sondern im beisein derer die gegen dieses Pack kämpfen müssen und vor laufenden Kameras. Da sollen sie ihre Gutmenschgefasel wiederholen. Dann kann wenigstens keiner mit der Ausrede kommen er wusste es nicht besser, die war schon im Nachkriegsdeutschland armseelig.

  36. Ihr sagt doch immer, daß ihr GEGEN den Mainstream denkt oder?

    Nun Gaza wird von den Medien als das dichtbesiedelste Land der Erde bezeichnet oder? Warum erscheinen sie dann nirgendwo in den Statistiken ?

    Deutschland scheint dichter bevölkert zu sein, als Palästina.

    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung

    Noch eine Liste, bei der ich allerdings jetzt sehe, daß der Staat Palästina (als unabhängiger Staat) als Hauptstadt Ostjerusalem eingetragen hat, so einfach geht das……wikipedia scheint also alle Verhandlungen vorher schon zu bestimmen……Das wäre wieder ein Tip an PI……

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_unabh%C3%A4ngiger_Staaten_nach_Bev%C3%B6lkerungsdichte

    Genau wie Yahoo schon Jerusalem teilt:

    Nachdem wir das Problem der Teilung Jerusalems durch die Yahoo-Wettervorhersage auf dem iPhone schon einmal angesprochen hatten, wurden wir von einem Leser auf ein weiteres Problem hingewiesen, das uns bisher nicht aufgefallen ist, nämlich die arabische Schreibung der Stadt Haifa, die wohl kaum mit der Green Line in Verbindung gebracht werden kann.

    http://backsp.wordpress.com/2010/06/12/yahoos-applikation-fur-wettervorhersage-es-kommt-noch-schlimmer/

    Alles im vorauseilenden Gehorsam zum Dhimmitum……

  37. #35 vivaeuropa (27. Jun 2010 15:59)

    Ich bin vor einem Jahr zu der Ansicht gekommen, dass es Menschen gibt, die niemals etwas Aufbauen können. Israel kann noch so viel Material durchlassen und die EU kann noch so viel (deutsche) Steuergelder reinpumpen, es wird trotzdem genau so aussehen wie jedes arabische Gebiet, dass nicht zuvällig Öl unter dem Boden hat: arm und heruntergekommen.

    Es fehlt an Arbeitsmoral.
    ————————————

    Da werden Dir das ganze linke Gesindel und die Realitätsverweigerer aus Regierung vehement widersprechen. Denn das ist „Rassismus pur“!

    Und politisch korrekt muss es heißen: „Die Israelis (die Juden) sind an allem schuld!“

    Allerdings sieht das Yussuf al-Quaradawi, einer der höchsten sunnitischen Rechtsgelehrten und radikaler Moslem-Bruder genauso!

    Guckst Du hier:
    Wahre Worte von al Qaradawi

    „Muslims are lazy ass – what?“

    http://www.youtube.com/watch?v=3Pk2-vr4sSw

  38. #50 Dietrich von Bern (27. Jun 2010 19:26)

    Ich kann dir da auch weiterhelfen:

    Der arabische Knessetabgeordnete Masoud Ghanaim sagte im arabischen Rundfunksender Kul-el-Arab (die arabische Stimme) daß Israel in ein islamischens Kalifat integriert werden sollte: “Nur, wenn die Juden sich in ein islamisches Kalifat eingliedern, dürfen sie weiterhin in dieser Region leben!”

    Als führendes Mitglied der “Islamischen Bewegung” hat Ghanaim immer wieder betont, dass sich die Moslems auf den Kampf um Jerusalem vorzubereiten haben. “Jerusalem und die heilige Al-Aksa Moschee sind in Gefahr”, hetzte Ghanaim. Dann warnte er vor einem jüdischen Tempelbau in Jerusalem. Aus diesem Grund heisst der Knessetabgeordnete die fanatische Gewalt der Hizbollah Terroristen gut; “Die Achse Iran-Hizbollah-Syreien-Türkei steht für eine Politik des legittimen Widerstands und der Nicht-Kapitulation vor Israel”. erklärte der Parlamentarier, der israelischer Staatbürger ist. Nach Ansicht von Ghanaim ist ein Zusammenleben von Juden und Moslems nur möglich, wo Juden unter islamischer Herrschaft leben. Dass Moslems unter jüdischer Hoheit leben, ist für den Islam nicht tragbar.

    So, jetzt nehmt anstatt Juden auch Christen, Atheisten, Agnostiker und wie sie alle heissen. Euch blüht das Gleiche, meine Lieben.

  39. #50 Dietrich von Bern (27. Jun 2010 19:26)

    Nach dem Einmarsch der Israelis 1982 in den Libanon schrieb der amerikanische Liedermacher Bob Dylan den Song „Neighborhood Bully“. Er erschien auf seinem Album „Infidels“ (1983). Ähnlichkeiten zu der heutigen Situation sind vielleicht nicht ganz zufällig. Hier der Beginn des Liedes:

    „Ja, der Störenfried der Nachbarschaft, er ist nur einer / Seine Feinde sagen, er ist auf ihrem Land. / Sie sind Millionen, er einer / kein Ort nimmt ihn, nirgends kann er hin. Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.

    Der Störenfried der Nachbarschaft versucht zu überleben, / dass er lebt, wirft man ihm vor. / Wehren soll er sich nicht, / eine dicke Haut soll er haben, / auf den Boden soll er sich legen und sterben, wenn sie ihm die Tür eintreten. Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.

    Der Störenfried der Nachbarschaft wurde aus jedem Land vertrieben, / als Exilant wandert er von Ort zu Ort. Vor seinen Augen wurde die Familie verstreut, seine Landsleute verfolgt und zerstört, / und immer wird ihm vorgehalten, dass er überhaupt geboren ist. Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.

    Und als er eine Mörderbande k. o. schlug, kamen die Kritiker, / alte Frauen verdammten ihn, er solle sich entschuldigen. / Dann vernichtete er eine Bombenfabrik, es freute sich niemand. / Die Bomben galten ihm. / Und er sollte sich schämen. / Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.“

  40. # Zahal

    „So, jetzt nehmt anstatt Juden auch Christen, Atheisten, Agnostiker und wie sie alle heissen. Euch blüht das Gleiche, meine Lieben“
    ———————-
    Ich bin doch voll und ganz bei Dir, Zahal.
    Offensichtlich hast Du meine Ironie nicht verstanden!

    ”First comes Saturday (the jews) and then comes Sunday (the christians)”

    http://www.break.com/usercontent/2009/2/Trailer-First-comes-Saturday-then-comes-Sunday-673601.html

    Mir ist das vollkommen klar, aber versuch das mal den linken Schnarchnasen zu verklickern.

  41. @ #50 Dietrich von Bern

    Ob Rassismus oder nicht, Tatsache ist, dass die Asiaten mit wenigen Hilfsgeldern zur Weltmacht streben, während Araber und Afrikaner immer ärmer werden zu scheinen.
    Das ist Tatsache. Dem kann nicht widersprochen werden.

    Und auch einige Afrikaner sehen das so, dass die Hilfen nur alles schlimmer machen. Die Menschen brauchen sich nicht mehr zu sorgen. Sie können Kinder machen, ohne diese ernähren zu müssen. Und jedem Bauern dort wird mit EU-Hilfsaktionen die Lebensgrundlage geraubt.
    Nennen Sie mich rassist, aber der dritten Welt ist nur dann geholfen, wenn alle Hilfsgelder sofort gestoppt werden und die Menschen lernen, dass sie planen müssen und arbeiten müssen. Nur dann hat Afrika eine Zukunft.
    Das weiß auch fast jeder. Nur die aus den Hilfsorganisationen ist ein ganzer Industiezweig geworden, mit enormer medialer Macht. Diese Menschen wollen natürlich ihren Job behalten, also wird jeder der die Wahrheit spricht als Rassist oder Herzlos diffarmiert.

  42. #51 Zahal (27. Jun 2010 20:02)

    ist ein Zusammenleben von Juden und Moslems nur möglich, wo Juden unter islamischer Herrschaft leben. Dass Moslems unter jüdischer Hoheit leben, ist für den Islam nicht tragbar

    Der Satz bringt es nochmal auf den Punkt. Ein Argument von Islamisten über den Charakter des Is-lame ist ja die ca 1000 jährige Herrschaft über Indien. Da will man ja Islamkritik ausbremsen indem man behauptet das in den 1000 Jahren die Inder weder alle zwangsislamisiert noch getötet wurden. Gutmenschen fressen dieses Argument und blenden dabei aus, das man total unter islamischer Knute Leben würde. Man würde uns Europäer zwar am Leben lassen, und wir müssten auch nicht konvertieren, wir wären dann einfach nur Menschen zweiter Klasse in einer Gesellschaft alla Afghanistan/Saudi-Arabien. Na da mix ich mir gleich noch ne Magarita, wer weiss wie lang mir diese Freude noch gegönnt ist.
    Und hier zeigt sich wie sehr die Schicksale Isreals und Europas/Deutschland miteinander verbunden sind auch wenn das nicht jedem in beiden Regionen schmeckt, denn es heisst hier Freiheit oder Kalifat.

  43. #54 Dietrich von Bern (27. Jun 2010 21:30)
    Ich bin doch voll und ganz bei Dir, Zahal.
    Offensichtlich hast Du meine Ironie nicht verstanden!

    ”First comes Saturday (the jews) and then comes Sunday (the christians)”

    Mir ist das vollkommen klar, aber versuch das mal den linken Schnarchnasen zu verklickern.

    Doch, ich habe sie schon verstanden 🙂

    Wir stehen vor gemeinsamen Problemen, packen wir sie an – ich schreibe ja nicht nur hier, ich schlage mich sehr oft mit linken Schnarchnasen herum, manchmal sehr mühsam, aber manchmal auch mit Erfolg, ich hoffe nur, die Zeit wird reichen.

    Gute Nacht.

  44. #56 ShuhadaTombola (27. Jun 2010 21:59)

    ist ein Zusammenleben von Juden und Moslems nur möglich, wo Juden unter islamischer Herrschaft leben. Dass Moslems unter jüdischer Hoheit leben, ist für den Islam nicht tragbar

    Der Satz bringt es nochmal auf den Punkt.

    Richtig, auch Indien hatte unter der Zwangsislamisierung zu leiden – eigentlich ALLE Brennpunkte dieser Welt bestehen heute dort, wo verschiedene Kulturen, sprich Islam mit einer anderen aufeinanderprallt.

    http://www.risiko-manager.com/index.php?id=80&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11678&tx_ttnews%5BbackPid%5D=25&cHash=87991d8bf9

    http://www.opendoors-de.org/verfolgung/laenderprofile/

    Und das alles gab es schon einmal, nachzulesen bei Bat Ye’or, der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, auch wenn heute die Methoden subtiler sind, es ändert sich ja nichts an dem gesteckten Ziel des Islams…..und seiner Helfershelfer, die aber nur solange gebraucht werden, bis sie ersetzt werden können – erschreckend….

    Shalom trotz allem

  45. @ Zahal

    Bist Du vom Mossad ? 🙂

    Du vertritts nicht deutsche Interessen, sondern israelische.Deine ganze Propaganda kannst Du dir hier sparen!

  46. Noch schnell eine neue meldung: .-)

    Hamas stürmt Bank im Gazastreifen – 16.000 Dollar erbeutet

    (Reuters) – Sicherheitskräfte der im Gazastreifen herrschenden Hamas haben am Sonntag eine Bank überfallen.
    Die Männer seien mit gezogener Waffe in die palästinensische Filiale gestürmt und hätten 16.000 Dollar an eingefrorenen Geldern mitgenommen, berichtete ein leitender Angestellter. Die mit der Hamas rivalisierende palästinensische Autonomiebehörde hatte das Geld im Kampf gegen Geldwäsche eingefroren, nachdem Hamas-Mitglieder die Kontrolle über das entsprechende Konto einer islamischen Wohltätigkeitsorganisation (IHH ???)übernommen hatten. Die Hamas äußerte sich nicht zu dem Vorfall.

    Bereits im März hatte die Hamas das Geld einer palästinensischen Bank an sich gerissen und Sorgen über die Sicherheit von Finanzinstituten im Gazastreifen geschürt. Rund ein Dutzend palästinensischer und arabischer Banken arbeiten noch in dem Küstenstreifen.

    Welch Menschenfreunde….

    http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE65Q08G20100627

  47. #59 Euphet (28. Jun 2010 00:38)
    @ Zahal

    Bist Du vom Mossad ?

    Du vertritts nicht deutsche Interessen, sondern israelische.Deine ganze Propaganda kannst Du dir hier sparen!

    Dummerchen, ich vertrete westliche Interessen, also auch deine. Wenn du nicht fähig bist, die Zusammenhänge zu begreifen tut es mir leid, ist aber nicht meine schuld.

    Der spanische Ex-Premier Aznar ist einer der wenigen, die sich gegenwärtig öffentlich mit Israel solidarisieren.Hierzu hat er mit anderen Persönlichkeiten eine Initiative gegründet: Fällt Israel, fällt auch Europa, merk dir das.

    Friends of Israel Initiative

    http://www.friendsofisraelinitiative.org/index.php

    Die Welt hat dazu einen guten Artikel geschrieben:

    Fällt Israel, fallen auch wir…

    José María Aznar, Premier Spaniens von 1996 bis 2004, ist ein Mann der deutlichen Aussprache. Dieser Tage schrieb er in der Londoner „Times“: „Israel braucht Unterstützung: Wenn Israel untergeht, gehen wir mit unter.“ Aznar nennt die Ereignisse in Gaza eine Ablenkung. Israel sei der beste Alliierte des Westens in der Region. „In einer idealen Welt hätte der Angriff der israelischen Kommandosoldaten nicht mit neun Toten geendet und vielen Verwundeten. In einer idealen Welt wären die Soldaten friedlich empfangen worden. In einer idealen Welt hätte kein Staat, schon gar nicht ein alter Alliierter Israels wie die Türkei, eine Flottille unterstützt, deren einziger Zweck darin lag, eine für Israel unakzeptable Lage zu schaffen: die Blockade und die eigene Sicherheit preiszugeben oder den Zorn der Welt auf sich zu nehmen.“

    Israel entstand 1948 aufgrund eines UN-Beschlusses. Die Legitimität des Staates, anders als Hamastan in Gaza, steht nicht in Zweifel. Israel hat demokratische Institutionen, die auch die arabische Minderheit umfassen. Es ist eine dynamische, westlich orientierte Nation. Europa endet nicht an den Küsten des Mittelmeers, sondern östlich von Jerusalem. Israel ist immer wieder existenziell bedroht worden, die Menschen messen ihr Leben an den Kriegen.

    Zuerst Panzerkriege, dann Selbstmordattentate und nunmehr eine Kampagne der Delegitimierung, die den jüdischen Staat zum Paria unter den Nationen machen soll. Auch nach 62 Jahren geht es noch immer ums Überleben. Kein westlicher Staat hat Ähnliches zu erleiden.

    Die wirkliche Bedrohung regionaler Stabilität liegt im Aufstieg des radikalen Islamismus und damit in der religiös vermummten Revolution, die der Iran mit dem Griff nach Nuklearwaffen ins Apokalyptische steigert, während er durch Hisbollah und Hamas Israel bedroht und zugleich die arabische Straße aufwiegelt. Aznar schreibt: „Israel seinem Schicksal zu überlassen, ausgerechnet in dieser kritischen Lage, würde nur zeigen, wie tief wir gesunken sind und wie unausweichlich unser eigener Niedergang ist.“

    Reflektiere mal….wer ist denn Deutschland ohne Europa und der freien Welt? Also rede ich auch für die Rettung deines Arsches.

    http://www.welt.de/die-welt/debatte/article8203738/Faellt-Israel-fallen-auch-wir.html

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