Überraschend trafen sich am vergangenen Samstag die Spitzen von Republikanern, Rolf Schlierer (l.), und Pro-Bewegung, Markus Beisicht (r.), zu einem ersten Gespräch über künftige Kooperationen der beiden Parteien.

Angesichts des fortschreitenden Linkstrends in der Union sei die Zeit für eine konservative und freiheitliche Partei, die sich von ultrarechten Positionen abgrenze, reif, betonten die beiden Vorsitzenden. Es sei ein deutliches Signal für eine Zusammenführung der demokratischen Rechten in Deutschland, hieß es in einer Presseerklärung beider Parteien. Bei dem Treffen wurden weitere Gesprächsrunden vereinbart, in denen es auch um die Wahlkämpfe in den kommenden Jahren gehen wird.

» Eigentümlich frei: Neue deutsche Rechtspartei?

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146 KOMMENTARE

  1. SED und ihre westlichen Verbündeten wurden auch erst stark nach der Fusion. Sehe ich dort die Chance auf einen Siegeszug der ersten Neokonservativen Partei in Deutschland?

  2. Eine hervorragende Nachricht.
    Statt sich gegenseitig aufgrund von Detailfragen die Wähler streitig zu machen sollten sich die rechtsdemokratischen Parteien zusammenschließen. Ich hoffe nur, wie #1, dass es hier zu einem vernünftigen Programm kommen wird, sodass linke Forderungen sich nicht auch bei konservativen Bewegungen durchsetzen.

  3. geht nur nicht zu weit nach rechts, spätestens wenn die verhandlungen mit den wirrköpfen der npd beginnen, ist es aus. konservativ und rechts ja – aber nicht rechtsaußen oder rechtsradikal…..

  4. @ #6
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Beisicht und Schlierer so dumm sind die derzeit einzige Chance auf eine demokratische Rechtspartei durch eine Zusammenarbeit mit den (national)sozialistischen NPD’lern zu zerstören.

  5. @ heldener

    Wer die Aussagen von pro NRW und den Republikanern kennt, der weiß, daß es soweit nie kommen wird.

  6. Wahlumfrage CDU nur noch bei 30% !!!

    FDP nur noch bei 7%. Der bürgerliche Lager bricht Merkel und Konsorten weg. Und die von der Merkel herbeiphantisierten neuen Großstadt-Wählerschichten erweisen sich als Hingespinst, wie die angeblich Bereicherung unsere Städte durch millionenfache Einwanderung bildungsferner Schichten, die islamische Masseneinwanderung. Diese Wählerschichten bleiben gleich dei den Grünen/SPD/Linken, denn die versprechen ein Deutschland ohne Grenzen, so dass gleich ganze anatolische Dorfgemeinschaften auf deutschen Boden familienzusammengeführt werden. Außerdem versprechen diese Parteien auch gleich noch Sozialhilfe ohne Ende für ein leistungsfreies Leben auf Steuerkosten.

    Deutschland hat fertig – Unsere Heimat fährt gegen die Wand.

  7. Sehr gute Aussichten. Bei einem möglichem Zusammenschluss müssen aber auch Themen angesprochen werden, die nicht nur ins Spektrum rechtskonservativer Parteien gehören sondern jeden so oder so beschäftigen (z.B Studiengebühren ja/nein u.ä.)

  8. Vernünftige Entscheidung. Deutschland hat eine demokratische Rechte bitter nötig. Vorsicht, dass sich keine Judenhasser und 4. Reich-Spinner einschleichen, dann war die Mühe vergebens.

  9. Das läßt hoffen.Ich hoffe auch auf den Vorschlag von Frau Von der Leyen alle H4ler
    120 Std. für 900 Euro gemeinnützige Dienste verrichten zu lassen.
    Ich freue mich schon sehr über den Aufstand, wenn Millionen von Musel dann Straße kehren sollen oder einer alten Kartoffel im Pflegeheim was vorlesen müssen.

  10. Ich denke, dass das sehr schwer wird. Die Medien haben einfach zu viel Macht.

    Mit dem REP zusammen wird es noch leichter konservativ mit Rechts „schlecht“ zu machen.

  11. Die einen haben 0,5% und die anderen 1,4%…

    Wenn das eine rechtskonservative Partei werden soll, dann sollten die erstmal die christlichen Fanatiker rauswerfen, denn mit „Abendland in Christenhand“ gewinnt man keine Blumentöpfe. Sowas wählt niemand.

    Ohne Islam mit anderen Vorzeichen wären wir schon längst weiter…

  12. „Das läßt hoffen.Ich hoffe auch auf den Vorschlag von Frau Von der Leyen alle H4ler
    120 Std. für 900 Euro gemeinnützige Dienste verrichten zu lassen.“

    Das gilt doch nur für Bio-Deutsche.

  13. Den jetzigen Trend beibehalten und dazu eine vernünftige Politik betreiben.

    Das, ist Dass, was gebraucht wird und von den meisten Deutschen herbei gesehnt wird.

    Kommt auf einen Nenner und wir stehen voll hinter euch.

    Haltet uns auf dem laufenden.

  14. Ach du liebe Güte…

    Das wird doch nichts Vernünftiges. Für so was braucht man mindestens eine charismatische Persönlichkeit, dann ein gutes Programm und viele Mitglieder.

    Sowohl proNRW als auch Republikaner haben kein konservatives Wahlprogramm oder zumindest nur in Teilbereichen. Außerdem sind beide Parteien verbrannt, weil mit Personal und „Ruf“ im rechtsextremen Lager, von Beobachtung durch Verfassungsschutz und antisemitischen Tendenzen ganz zu schweigen. Die Mitgliederzahlen sind zum Heulen.

    Da müsste schon was Neues her, unbelastet, frisch und mit politischem Konservatismus.

  15. Gemeinsam werden sie stark sein und können sich gegen den Linken Mob stellen der den Untergang Deutschlands antreibt

  16. #7 Burgoyn (01. Jun 2010 17:43)
    @ #6

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Beisicht und Schlierer so dumm sind die derzeit einzige Chance auf eine demokratische Rechtspartei durch eine Zusammenarbeit mit den (national)sozialistischen NPD’lern zu zerstören.

    Beisicht ist niemals müde geworden zu versichern, daß es eine Zusammenarbeit mit Extremisten niemals geben wird: „Radikal sind wir nur in einem Punkt: In der Abwehr der Extremisten von Rechts und Links.“ Dabei wird er auch bleiben.

  17. Beide Parteien müssen sich deutlich ändern.

    Die REP sind zwar weniger „radikal“ und viel weniger sozialistisch angehaucht als PRO aber immer noch zu nationalistisch, revisionistisch und Vergangenheitsorientiert.

    Was dieses Land dringend braucht ist eine rechtsliberale Partei welche die marktwirtschaftlichen Standpunkte der FDP, das soziale der CSU und die islamkritische Haltung von PRO-NRW übernimmt. Damit spricht man eher die bürgerliche Mitte an.

    Mit verkappten Ex-rechtsradikalen sind keine Wählerstimmen zu gewinnen.

  18. Wenn die Fusionieren, dann nur, weil eine Partei allein die 5%-Hürde nicht schafft.

    Sollten die Beiden wirklich zusammengehen, werden unsere MSM und die Linkslinken auf der noch linkeren Bank schon zu verhindern suchen eine patriotische Partei erstarken zu lassen.

  19. Ja aber ein paar Ex-CDUler wird es schon noch brauchen, um eine veritable Partei zustande zu kriegen.

  20. Als ehemaliger REP und jetziger PRO
    kann ich diese Bemühungen nur unterstützen.
    Auch auf der ganz rechten Seite hat sich viel
    in Richtung Demokratie geändert.
    Antisemitismus kommt heute nicht mehr (bzw kaum noch) vor.
    Beim Kampf gegen die Musels können wir nicht auf
    die harten Jungs verzichten.

  21. @#11
    Ja nur mit dem lesen wird das etwas schwer…

    Mit Pro NRW und Reps, das wär das Beste was passieren könnte, die Leute schreien doch nach einer Alternative.

  22. Jetzt bloß keine Angst davor, als rechts oder rechtsextrem diffamiert zu werden – das geschieht sowieso. Wenn Werte wie LEISTUNG oder SICHERHEIT als rechts gelten, braucht man sich auf eine Lagerdebatte gar nicht einlassen, sondern unbeirrt seinen Weg gehen.Irgendwann knicken dann die MSM ein, schon aus Quotengründen.Viel Feind – viel Ehr‘!

  23. 16 Saifallah

    So wie du träumen hier an Board noch einige.
    Eine solche Partei mußt du wohl selbst gründen.
    Danach wirst du von den Medien als radikal eingestuft und niemand wird dich wählen.
    Statt dessen unterstütze bitte alle >Parteien die
    Deutschland wollen und die größte Gefahr (die Islamisierung) verhindern wollen.
    Wenn uns dabei der Teufel helfen will, soll er es
    doch tun.

  24. Pfff, dann kann man beides einfach zumachen.

    Ich kenne die Reps nur als unkontrollierbaren, lächerlichen Haufen, der sich darum streitet, wer im Stadtrat Fraktionssprecher/in sein darf und dadurch die doppelte Aufwandsentschädigung kassiert. Danach glänzt man mit Abwesenheit.

    98 hat die CDU die Reps überredet bei den Kommunalwahlen teilzunehmen, weil die eher der SPD Stimmen wegnehmen als denen *lol*

    Die Parolen der Reps sind einfach platt, oppprtunistisch und peinlich.

    Wenn sich PRO auf dieses Niveau begeben will ist das mehr als schade.

  25. Na endlich hören die beiden Parteien (Pro und REP) auf mich.

    Habe schon desöfteren Emails an Ursula Winkelsett (REP) geschickt und mich mit Pro NRW-Aktivisten darüber unterhalten, dass es zwingend notwendig ist ein Bündnis aus diesen beiden Parteien zu erstellen.

    Dieses neue Bündnis aus Republikanern und der PRO-Bewegung und deren neuen Parteiprogramm muss aufjedenfall der deutschen Verfassung entsprechen!

    REPs und Pro-NRW würden sich wenn sie weiterhin „Einzelgänger“ blieben die Stimmen gegenseitig wegnehmen.

    Nur mit einer Fusion aus REP und Pro-Bewegung kann verhindert werden, dass sich der rechtsdemokratische Wähler nicht mehr zwischen einer dieser beiden Parteien entscheiden muss.

    Was mich an den Pro NRW-Plakaten und deren Internetpräsens massiv gestört hat war deren einseitige Politikmache. Dauernd nur das Thema Moscheen hatten die im Kopf.

    Um gescheite Politik zu machen gehört weitaus mehr dazu als sich nur gegen Moscheebauten auszusprechen (siehe Pro NRW).
    Da sehe ich die REPs viel weiter vorne, deren Internetpräsens ist parteiprogrammatisch schön nach A bis Z gegliedert. Dort gibt es viel mehr politische Aspekte die sie bringen.

    Fraglich wäre es wie der Verfassungsschutz die Fusion der Parteien bewertet. Zur Zeit sieht es ja so aus das der Verfassungsschutz die PRO BEWEGUNG als rechtsextrem hält, die REPs dagegen werden seit 2006 NICHT mehr vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Ich stelle mich gern zu einer Überarbeitung eines neuen parteiprogrammlichen Entwurfs zur Verfügung

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Lachetta (immernoch parteilos)

  26. Ich wusste, daß sich hier gleich die Bedenkenträger zu Wort melden. Mit euch Schwätzern werden wir unser Vaterland nicht retten.

  27. @15 Leserin: Sicher. Deswegen werden auch immer Extremisten zu Veranstaltungen eingeladen. Und deswegen schmust man auch mit Brinkmann und diesem neuen NPD-Vogel, wo mir jetzt der Name nicht einfällt. Und was ist mit dem Haus für die Opfer des Islam, das vor der Wahl so großartig angekündigt wurde?

  28. Na das ist doch mal eine gute Nachricht! Die mitte-rechts Parteien dümpeln trotz allgemeinem Linkstrend bei 2-3 Prozent, es ist also an der Zeit eine konservative Basis mit dazugehöriger Partei zu schaffen. In Europa werden die konservativen gerade stärker, nur bei uns passiert das Gegenteil!

    Wichtig ist allerdings eine unbedingte Abgrenzung von rechtsextremen Volldeppen und Demokratiefeinden!
    In der Breite aufgestellt und mit einem ECHTEN Programm, also nichts ala „Die Lünke“ könnte man Bundesweit ja endlich mal die 5% knacken…ich würd`s mir wünschen!

    Pro Patriotismus!

  29. Das wird keine Fusion.
    Wenn dann wird das eine Anektion der Rep´s durch Pro.
    Markus Beisicht hat noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass sich alle unter seiner Führung vereinigen sollen.
    Der würde auch die NPD anektieren wenn er sich davon einen Vorteil verspäche.
    Und wie weit links Pro mit ihrem Ansichten stehen kann jeder im „Programm“ nachlesen.

  30. Im Parteiprogramm muß dann auch ein deutliches Bekenntnis zu Israel stehen,dem Leuchtturm der Freiheit in einem islamischen Meer, in dem Despoten,Kriminelle und Verrückte regieren.
    Wenn ein solcher Programmpunkt fehlt, bekommt Ihr meine Stimme n i c h t !!

  31. Insgesamt wäre das eine gute Initiative. Was mich jedoch stört, ist das Umweltschutzprogramm der Republikaner, das stark an jenes der Grünen erinnert. Wenn beide Parteien fusionieren, hoffe ich, man übernimmt es nicht blind.

  32. Sowohl die REPs als auch die PROs sind politisch verbrannt —
    was sie sich teils (!!) selbst zuschreiben müsssen.

    Da nützt auch eine Fusion nix.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  33. #24 Banane
    „Die Parolen der Reps sind einfach platt, oppprtunistisch und peinlich.“

    So ist es! Die Euphorie von einigen hier kann ich nicht nachvollziehen. Aus einer alten Partei, die längst ihren Zenith überschritten hat und einer neuen Bewegung entsteht nicht automatisch eine neue und starke Partei. Auch wenn die Republikaner nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist deren Ruf irreparabel beschädigt und für konservative Wähler, die früher CDU und CSU gewählt haben kaum wählbar.

  34. das artet, fürchte ich leider, in populistischen dünnschiss à la „keine studiengebühren“ oder ähnliches aus.

    ich will keine rechts-soziale partei sondern eine erzkonservative!

  35. #11 HabibisNightmare

    Das läßt hoffen.Ich hoffe auch auf den Vorschlag von Frau Von der Leyen alle H4ler
    120 Std. für 900 Euro gemeinnützige Dienste verrichten zu lassen.
    Ich freue mich schon sehr über den Aufstand, wenn Millionen von Musel dann Straße kehren sollen oder einer alten Kartoffel im Pflegeheim was vorlesen müssen.

    Der war exzellent, Habibis!
    2x Daumen hoch!!

    *tränenwegwisch*
    *tränenwegwisch*

  36. Eins kann ich nur sagen,wenn es zum zusammenschluss kommt dann nur unter dem Label Pro,alles andere wird die Parteibasis nicht mittragen.Reicht schon das die Gespräche ohne Basis geführt werden.

  37. da die reps ja eine rechte partei sind und ich nicht mit den neonazis in einem topf vermischt sehen möchte…distanziere ich mich absofort von der pro-bewegung.
    Zuvor war ich pro PRO 😉

  38. Das ist schön, hoffentlich lassen die sich nicht unterwandern und spalten, darin sind die Linken Meister. Auch gehören da noch viele andere Organisationen dazu, Die Konservativen, Pax, BIW, deutsche Sprachwelt, MEDRUM. Die unterscheiden sich nur in wenigem, im Grundkonsens sind sie alle konservativ. Das Kommunistenzeitalter muss endlich beendet werden.

  39. O T !!

    Hilfe der Kreuzberger Kinderstürmer fürchtet Lena beschleunigt die Rückkehr des III Reiches !

    „..Das zunächst banale Event – hier kann eine Frau hübsch singen, und dabei ist sie so zart – ermuntert in einer Zeit die Gemüter, in der es an sozialer Verwerfung nicht mangelt. Während national hinterlegte Ressentiments im Zuge der Griechenlandkrise gerade wieder an Konjunktur gewannen, während die nationale Grillsaison sich auf ein neues fußballdeutsches Fahnenmeer vorbereitet, wird die alltagsgegenwärtige Nationalisierung nun – zumal unerwartet – durch ein popkulturelles Deutschland-Event bereichert und ergänzt. Das beginnt ganz banal. Aber es muss so banal nicht enden…“

    Es darf auch kommentiert werden.

    http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/eine-nationale-umarmung/

  40. Eckhardt Kiwitt baut mit der PI-Gruppe München die deutsche Geert-Wilders-Partei auf. Herumnörgeln kann jeder, doch bitte erst einmal besser machen!

  41. #32 Entfernungsmesser (01. Jun 2010 18:27)
    „Ich wusste, daß sich hier gleich die Bedenkenträger zu Wort melden. Mit euch Schwätzern werden wir unser Vaterland nicht retten.“

    Aber mit blöden Sprüchen…

  42. Na, hoffentlich zerlegen die sich nach einer Fusion nicht gegenseitig und anschließend selbst.

    Zumindest die REPs sind, glaube ich, nicht antisemitisch.

    Eine starke rechte und weder antisemitische noch antiamerikanische Partei wäre mir sehr willkommen.

  43. #34 Strahlungstod

    das artet, fürchte ich leider, in populistischen dünnschiss à la “keine studiengebühren” oder ähnliches aus.

    ich will keine rechts-soziale partei sondern eine erzkonservative!

    Studiengebühren in Deutschland sind doch eine sehr neue Entwicklung. Die CDU in den 60er und 70er Jahren war doch konservativer als die weichgespülte Partei von heute, und trotzdem gab es damals keine Studiengebühren. Es ist doch ein Fehler zu meinen, da bestünde ein Widerspruch und in Sachen Bildung den echten Sozis einfach das Feld zu überlassen. Das was sie meinen ist wohl eher libertär bzw. wirtschaftsliberal und nicht erzkonservativ. Viele Liberale von heute sind wohl eher das genaue Gegenteil von Erzkonservativen: die wollen doch Nation und Volk genauso abschaffen wie die 68er und haben nur in Wirtschaftsfragen andere Vorstellungen. Ich hoffe auch auf eine vernünftige rechts-liberale Partei, aber das sollte man nicht an den Studiengebühren festmachen. Man kann auch an anderen Stellen den zu sehr aufgeblähten Sozialstaat zurechtstutzen, die weniger wichtig für unsere Zukunft als Exportnation sind.

  44. Auch wenn die offiziellen Rep-Postionen ja meist ganz vernünftig sind, taktisch geht das gar nicht, sich mit den Reps zusammenzutun. Die haben ihre Zeit gehabt, heute kann kein ernsthafter Mensch denken, mit den Reps über die 5%Hürde zu kommen. Man muß Leute ansprechen, die die Reps nicht gewählt haben . Ich hoffe sehr, daß die Pro-Bewegung unabhängig bleibt, unverbraucht und ihr eigenes Profil weiterentwickelt, sonst müssen wir eben auf den nächsten Anlauf warten.Man soll keinen neuen Wein in alte Schläuche füllen.

  45. Das wird nichts. Pro ist wirtschaftspolitisch zu sozialistisch für die Republikaner und gesellschaftspolitisch zu weit rechts für sie. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Fusion würde die demokratische Rechte in und außerhalb der CDU sich von einer solch‘ dubiosen Neupartei zu Recht fernhalten und diese nur so daherdümpeln lassen. Mit anderen Worten: Es bleibt alles beim Alten. Leider.

  46. Mit irgentwas muss ja angefangen werden .. fehlen nur noch Grössen PAX und Links-trend stoppen
    Eine Mitte-rechts-Partei wo jeder Abstriche machen muss und ein programm PRO DEUTSCHE

  47. Ich weiss nicht,
    es gab schon so viele Versuche !

    Es wäre auch klüger noch das Zentrum zu begeistern aber das wird an „Pro-Köln“ scheitern.

    Ich kenne (als Hamburger) nicht mal die Personen.

    Ich höhre nur die Namen und die übliche Nachrede.

    Und natürlich das worüber mich PI informiert,

    aber genau das ist der Grund warum ich so gespalten bin, ich kann mir aus dieser Partei keinen Reim machen !

    Besonders als Ex-Neonazis dort mit machten und offenbar kein Problem dabei bestand.

  48. Och Menno PI, wieso denn die Moderation ?

    Ist doch nur was aus der TAZ, zum schmunzeln.

    Freundschaft !

  49. OT
    Hab grad bei der „Süddeutschen“ gelesen das Job Cohen sich mal wieder einen Patzer geleistet hat. Nach einem zwischenzeitlichen Abwärtstrend für Geert Wilders scheints jetzt für die PVV wieder besser zu laufen.
    Hat jemand weitere Infos? Ich vermisse die Berichterstattung zu Holland ein wenig…

  50. Prima und sehr gut.
    Jetzt die anderen „kleinen“ wie Zentrum und ähnliches mit dabei, einen neuen vernünftigen Namen und auf gehts!
    Nach Möglichkeit noch die CDU-Mitglieder linkstrend stoppen auch dabei. Das hätte eine Öffentlichkeitswirkung!

  51. Banane (01. Jun 2010 18:20)
    Pfff, dann kann man beides einfach zumachen.

    Es ist ein Traum wenn man im Stadtrat bzw im Kreistag ein paar Hansel sitzen hat und glaubt durch „gut Parteiarbeit“ etwas zu erreichen.
    Z.Bsp. Köln.
    Diese Leute machen die beste Arbeit, sind in allen
    Zeitungen präsent und erreichen doch weniger als
    die Leute in Bergheim die fast 7 % bekommen ohne
    im Rat zu sein.(jetzt sind sie es)
    Für eine Partei ist es gut im Stadt/Kreistag zu sitzen, aber eine „vernünftige Arbeit“ (die Stimmen) bringt kann man dort mit 3 Hanseln nicht machen.
    Die wichtigeren Wahlen sind die Land- bzw Bundestagswahlen.
    Nur dazu braucht man Leute die etwas darstellen und eine gewisse Ausstrahlung haben.
    In unserer Demokratie zählen die Nieten genau so
    viel wie die Asse.
    Sollten sich alle rechten Parteien einigen so wird die Arbeit leichter für alle.
    Dann fehlt nur noch eine vernünftige Parteiführung.

  52. michel3 (01. Jun 2010 18:57)

    Man soll keinen neuen Wein in alte Schläuche füllen.

    Oder alten Wein in alte Schläuche 🙂

    bambi3 (01. Jun 2010 18:27)

    Und deswegen schmust man auch mit Brinkmann und diesem neuen NPD-Vogel, wo mir jetzt der Name nicht einfällt.

    Sein Name ist Molau, Andreas Molau. „Andreas Molau (* 23. Februar 1968 in Braunschweig) ist ein deutscher Publizist und ehemaliger Funktionär der neonazistischen NPD und der DVU. Mit Mitteilung vom 14. Mai 2010 behauptet die Bürgerbewegung pro NRW, dass Molau ihr beigetreten ist. Er ist seit 2005 Vorsitzender der rechtsextremen Gesellschaft für Freie Publizistik.“ „Die Gesellschaft für freie Publizistik (GfP) ist nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz die größte rechtsextreme Kulturvereinigung in Deutschland und steht der NPD nahe.“ (Wikipedia)

  53. Die Euphorie, die hier von vielen Diskutanten verbreitet wird, kann ich nicht nachvollziehen. Sowohl die Reps als auch Pro sind Verliererparteien. Die Republikaner sind schon seit 10 Jahren klinisch tot. Die Pro-Bewegung ist gerade erst in NRW gewaltig auf die Nase gefallen. Die Fusion von zwei Verlierern macht noch keinen Gewinner.

    Die Herren Beisicht und Schlierer haben sich schon in der Vergangenheit getroffen, ohne daß dabei irgendetwas herausgekommen wäre. Man erinnere sich an die Konferenz der ITS-Fraktion im Europaparlament im Jahre 2007, an der nicht nur die Spitzen von Pro und Reps, sondern auch die Parteivorsitzenden von NPD und DVU sowie Einzelpersonen aus der rechtsextremen Szene teilnahmen.

    Im Hinblick auf seine Gesprächspartner war Markus Beisicht noch nie besonders wählerisch.

  54. #52 to arms

    Die Reps sind verbrannt, erledigt und unfähig. Wer sich mit denen zusammenschließt, dem ist nicht zu helfen. Die 5% muss man strategisch angehen und nicht durch sowas.

    Wenns daran schon scheitert, sollten wir anfangen türkisch zu lernen. Das sind keine Bedenken, sondern die Vermutung, daß es so nie gehen wird … und das wird es nicht.

  55. Die Bedenkenträger hier k… mich fast noch mehr an als die eingefleischten Kommunisten. Einer schrieb, man muss doch mit irgendwas anfangen: Genau!

  56. Natürlich kann man bezüglich einer Vereinigung von Pro und Rep skeptisch sein…ABER…habt ihr bessere Vorschläge wie man die vorhandenen konservativen Kräfte im land sammeln könnte??? Ich sehe da kaum Alternativen…

  57. Auf der Wikipedia-Seite über die Republikaner steht das Wort rechtsextrem 40 Mal drin. Hart.
    Aber glücklicherweise ist ein ganz wichtiger Satz im Header:
    Seit 2007 werden die Republikaner nicht mehr im Verfassungsschutzbericht erwähnt.

  58. Sämtliche Medien wetzen bei dieser Nachricht bereits die Messer. Aber da muss die neue Partei durch. Eine Fusion ist die einzige Möglichkeit die 5%-Hürde zu überspringen und Einfluss zu gewinnen. Was aber zwingend erforderlich ist, ist ein Politiker mit Charisma.

    #32 Entfernungsmesser
    Ja, du hast recht: Deutschland ist das Land der Bedenkenträger – und das ist bei PI nicht anders. Das habe ich schon in dem Lena-Thread geschrieben. Statt sch über deren Sieg Lenas zu freuen, haben die meisten Kommentatoren nur Haare in der Suppe gesucht.

  59. Interessante Diskussion einiger Kommentatoren hier.
    Dieses Land muss schnellstmöglich islamisch werden, damit jeder seine eigene Privatpartei bekommt!
    Die Müllahs werden für jeden bei größtmöglicher Freiheit extra Schweinchen backen.

  60. @61 Vorschläge? Naja, man könnte als Partei mal zur Abwechslung Lösungen für drängende Probleme Deutschlands in den Fokus stellen und sich beim Thema Migration konservativ zeigen. Nicht mehr.

    Dann könnte man rechts der CDU fischen und langsam die Republik nach rechts verschieben … langsam.

    Warum das keine Partei tut ist mir schleierhaft.

    Ich wäre beruflich erledigt, wenn ich offen REP oder ähnliches vertreten würde. Das geht vielen so. Ist feige, aber menschlich.

  61. Die Reps… Klasse, damit wäre eine mögliche konservative Partei neben der CDU schon mal ex ante diskreditiert. Den Roten und Grünen könnte gar nichts besseres passieren.

  62. Lena Nazionale

    Der Spiegel bemüht sich tapfer im Krampf gegen Rechts. 🙂

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,697635,00.html

    Wissen die beim Spiegel eigentlich immer noch, dass deren zusammenphantasierter Unsinn keinen der Jünger als die 68er ist, mit Ausnahme einiger durchgeknallter Antifa-Jung-Linker, mehr interessiert. Beim Spiegel muß halt alles immer irgendwie mit Nazi zu tun haben 🙂 Die Leute beim Spiegel und den anderen MSM haben echt nee schwere Neurose, die sollten sich mal therapieren lassen. 🙂

  63. Wer eine Alternative zur CDU sucht, fern vom unwählbaren Rand, der sollte sich die Deutsche Zentrumspartei mal ansehen. Bei der Landtagswahl in NRW holte das ZENTRUM landesweit zwar „nur“ 0,1%, aber wo es aktiv ist, war das Ergebnis deutlich besser, so in Mönchengladbach oder im Rhein-Kreis Neuss. Das ZENTRUM konnte bei der letzten Kommunalwahl seine Position in einigen Städten und Gemeinden in NRW ausbauen.
    http://www.zentrumspartei.eu
    http://www.ZENTRUM-SH.de

  64. Am besten wäre wohl wenn bekanntere Politiker vom rechtskonservativen Rand der CDU eine neue Partei gründen (evtl. Friedrich Merz, Roland Koch, Stoiber?). Ohne die bremsenden Elemente der Merkel-Bionade-Partei könnten sich die Konservativen Positionen hoffentlich gut entfalten und wären nicht nur Lippenbekenntnisse wie bei der CDU. So wäre die Wahrscheinlichkeit am Größten, daß ein bedeutsamer Teil der CDU-Wählerschaft direkt das Lager wechseln würde. Damit wäre dann eine solide Basis geschaffen, die auch das große Reservoir der Nichtwähler ansprechen könnte. Ähnlich wie Oskar Lafontaine mit seinem Wechsel viele SPD-Wähler zur Linkspartei gebracht hat.

    Allerdings können wir darauf wohl leider noch lange warten. In dem Sinne kann ich nur den Republikanern und der Pro-Bewegung viel Erfolg wünschen.

  65. #52 to arms
    #60 Lampe

    Nur weil Ihr Realitäten nicht sehen wollt, müssen das andere nicht auch tun! Eine Partei muß gewählt werden, nur so kann sie etwas bewegen. Und die Republikaner sind nun mal für die meisten Konservativen nicht wählbar. So ist es und alles andere ist Wunschdenken. Und auch nicht jeder ist PRO-Anhänger. Ob es euch paßt oder nicht.

  66. Es gibt momentan keine bessere Alternative, daher haben beide Parteien meine Unterstützung. Kopf in den Sand stecken und auf Geert Wilders warten bringt nix.

  67. Selbst hier scheinen einige noch nicht auf der seite der REP´s gewesen zu sein. Geht da doch mal stöbern, das sind eben Republikaner…konservativ und patriotisch!

  68. #52 to arms
    #60 Lampe

    Nur weil Ihr Realitäten nicht sehen wollt, müssen das andere nicht auch tun! Eine Partei muß gewählt werden, nur so kann sie etwas bewegen. Und die Republikaner sind nun mal für die meisten Konservativen nicht wählbar. So ist es und alles andere ist Wunschdenken. Und auch nicht jeder ist PRO-Anhänger. Ob es euch paßt oder nicht.

    Wenn wir uns nur nach den aktuellen Wahlergebnissen richten würden, könnten wir gleich alles bleiben lassen. Denn zur Zeit wird überhaupt keine rechtskonservative Partei gewählt. Die CDU ist mittlerweile von der SPD nicht mehr unterscheidbar und links der Mitte anzusiedeln. Selbst führende CDU-Politiker haben ja schon geäußert, daß die CDU keine konservative Partei mehr ist und sich gewandelt hat.

    Wahlergebnisse können sich aber ändern, und wer nicht einfach aufgeben will, versucht halt Wege zu finden, um das zu erreichen.

  69. an #71 „Wir tun was“

    Was genau stört dich denn bei den REPs ?????

    Thomas Lachetta

  70. das ist keine lösung und hat auch keine zukunft.beide organisationen haben weder profil noch sind sie altagstauglich.die ablehnung gegenüber mit vorurteilen behafteten „rechtsparteien“ haben in deutschland keine zukunft. das haben uns doch die 65 jahre nach dem kriege gelehrt.

  71. @73

    Das Problem ist doch, dass man als Bürger der Mitte seine berufliche Karriere vergessen kann, wenn man sich dort engagiert. Das wars dann.

    Solange es keine Partei gibt, die sich dem Thema behutsam nähert und es quasi durch die Hintertür ins Spiel bringt, werden sich nur Menschen dort engagieren, die nichts zu verlieren haben.

    Hartzler und Spinner.

    Das mag eine Subjektive Betrachtung der Republikaner einer deutschen Großstadt sein, aber wenn ich die schon so habe, haben es Leute die links von mir stehen doppelt.

    Papier ist geduldig, die Menschen die es vertreten zählen.

  72. #63 Deathlicon (01. Jun 2010 19:12)

    Seit 2007 werden die Republikaner nicht mehr im Verfassungsschutzbericht erwähnt.

    Das wird sich sofort ändern, wenn es eine Fusion mit Pro NRW gibt. Die Qualitätsmedien werden dann ihre Textbausteine auf das neue Gebilde anwenden, völlig unabhängig von der Ausrichtung. Ansonsten gilt es abzuwarten, ob es was wird mit der Fusionierung und wie sich ProREP aufstellt. Ich vermute allerdings dass eine neugegründete hedonistische Spaßpartei mehr Erfolg haben wird, meinetwegen ParteiTotal.

  73. Die erste Aufgabe habe ich schon: Den Wahlcomputer wieder einsetzen,sonst haben einige in den Wahllokalen die Finge im Spiel.

    PI: Wir wärs mit Wahlhelfer spielen? Ich habe noch nie was von Manipulation gesehen.

  74. Kreuzritter24768 nur so zur Info Pro Nrw hat die Zentrumspartei zb in Dormagen massiv abgeledert.Kaarst ist auch kurz vorm Sprung,aber Träum weiter von der Zentrumspartei mit ihren 700 Mann Bundesweit.

  75. Erfreulicher wäre es wenn CDU und SPD fusionieren würden. Zusammen ergibt das dann eine mitte-links Volkspartei. Der Konservative Rand kann sich dann getrost abspalten und eine rechtsliberale Partei gründen. Nur eine Spaltung der CDU führt zum gewünschten Ziel. Alle anderen Versuche eine rechte Partei zu etablieren sind immer wieder kläglich gescheitert.

  76. Jetzt wäre auf jeden Fall der richtige Zeitpunkt für die Gründung einer starken
    rechten Partei!
    Die Leute im Land haben von der jetzigen Politik „die Nase gestrichen voll“ – und scheinbar nicht nur die, siehe diverse Rücktritte.
    Wenn jetzt der Richtige mit den richtigen Themen käme, gäbe es für uns Deutsche, unser Land, unsere Kultur und unsere Werte, vielleicht noch eine Chance.

  77. #1 Die Realität (01. Jun 2010 17:30)

    Und dann bitte mit (neo-)konservativem Profil und NICHT irgendwo versteckter Sozialismus.

    Stark, der erste Kommentar trifft absolut in das Schwarze. Der nationale Sozialismus wird die Konservativen nicht retten.

  78. Eine sehr gute Idee. Selbst als Nicht-Deutscher könnte ich mir vorstellen diese Partei zu wählen. Jetzt müssten noch ein paar hochrangige CDU-Politiker abspringen und dieser Partei beitreten und das Ergebnis wäre perfekt.

  79. #75 Erststimme_Thomas_Lachett

    „Was genau stört dich denn bei den REPs ?????“

    Mich stört gar nichts bei den REPs. Hab ja auch kein einziges negatives Wort darüber geschrieben. Es geht nur darum, daß diese Partei nicht von ehemaligen CDU oder CSU-Wählern gewählt wird und da wird ein Zusammenschluß mit PRO nicht viel ändern. Mir geht nur diese irreale Euphorie von einigen auf die Nerven, die glauben jetzt wird alles gut, nur weil REPs und PRO über eine Kooperation sprechen.

  80. Nach Pro Köln und Pro NRW, gibt es nun auch ein Pro Hessen usw., Pro Deutschland. Demnächst dann noch ein Pro MeineStadt, Pro MeinStadtteil und Pro MeineStrasse, Pro MeineWohnung und Balkon…

  81. #88 Giftmischer

    Als Deutscher kann ich mir vorstellen, diese Deppen nicht mehr zu wählen, obwohl ich immer Rep gewählt habe, wenn verfügbar.

    Mit dem Pro Thema gehen die Konservativen baden.
    Die Pro’s sind NPD’ler im neuen Gewand. Von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

  82. Die Leute, die von einer neuen Partei träumen, sollen doch selbst eine gründen. Spätestens dann, wenn sie die 1%-Marke anpeilen, werden sie genau dasselbe Schicksal erfahren wie die REPs und PROs. Sie werden einer populistischen, rechtsextremen und rassistischen Partei angehören, egal wie krampfhaft sie versuchen werden, sich von der NPD zu distanzieren. Die etablierten demokratischen Parteien und die Presse kennen da keine Gnade, und die nächste Nazi-Keule kommt bestimmt.

  83. @ #50 Bonn (01. Jun 2010 18:50)

    Eckhardt Kiwitt baut mit der PI-Gruppe München die deutsche Geert-Wilders-Partei auf.

    — —

    So ein Unfug !

    Wir betreiben Kritik am Islam, der mit dem Nationalsozialismus erhebliche Schnittmengen hat, mit den Werten unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung somit nicht vereinbar ist.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  84. Beide Parteien sprechen in ihren Pressemitteilungen von „gemeinsamen Aktionen“. Das ist noch lange keine „Fusion“. Dazu besteht auch kein Grund. Ich denke, es wird auf informelle, gegenseitige Unterstütung hinauslaufen. Das ist erstmal eine gute Sache. Man muss zeigen, dass man zusammen für die gleiche Sache steht, nämlich für Deutschland.

    Ich kenne die REPs noch aus den 80ern. Damals wurden die genauso medial „behandelt“, wie jetzt proKöln/proNRW. Ich kenne viele, die sich damals engagiert haben, in den meisten Fällen normale, hart arbeitende Männer und Frauen, Arbeiter, Angestellte, Bäcker usw. Ich habe nicht einen „Spinner“, „Arbeitslosen“ oder „Sozialhilfebezieher“ dabei erlebt. Das kann andernorts natürlich anders gewesen sein.

    Ich begrüße eine mögliche Kooperation zwischen proKöln/pro NRW und den Republikanern. Das ist grundsätzlich eine gute Sache. In der Politik muss man Kompromisse eingehen und darf sich nicht kleinkrämerisch in Detailfragen verlieren.

  85. Bedaure, aber PI hat diesbezüglich die letzten Monate verschlafen. Wundert mich aber nicht wirklich, weil man immer nur auf Pro und nie auf die Republikaner geschaut hat. Es hätte einiges zu berichten gegeben.

    1. Schlierer war gegen die Kooperation mit Pro, konnte sich aber auf dem Parteitag im März nur mit Stimmen der innerparteilichen Opposition im Amt halten, die ihm das Zugeständnis abgerungen haben, mit anderen rechtsdemokratischen Parteien mit dem Ziel einer Zusammenarbeit zu sprechen. Das ging wesentlich auf die Initiative des potenziellen Schlierer-Herausforderers und neuen stellvertretenden Bundesvorsitzenden Stritter zurück.

    2. Ursprünglich sollte schon die Kandidatur der NRW-Republikaner verhindert werden, aber die ausgesprochene Pro-Gegnerin Winkelsett hat sich davon nicht abbringen lassen.

    3. Das Treffen war nicht „überraschend“, sondern seit dem Parteitag geplant.

    Im Infoportal „Gesamtrechts“ gibt es dazu ein umfassendes Archiv für die, die nachlesen wollen.

  86. Eines ist sicher, wenn sich wertekonservative Demokraten nicht auf eine gemeinsame Plattform -fern der etablierten Parteien- einigen können, werden wir immer die „Sonstigen“ am Ende des Statistikbalkens haben.

    Wenn sich die Aktion „Stoppt den Linkstrend“ endlich von ihrer entarteten Mutter trennen könnte, wäre dies ein echter Anfang.

    René Stadtkewitz wäre z.B. eine Persönlichkeit, die ich für geeignet halte, die konservativen Kräfte zu bündeln.

    Also, alles, was dem Zusammenschluß dient, kann nicht schlecht sein!

  87. #100 David08 (01. Jun 2010 20:24) Your comment is awaiting moderation.

    Was ist los? Hat heute wieder jemand von der Mövenpickpartei hier Schicht?

  88. die reps scheinen ja nix anderes zu sein als sozialdemokraten mit nationalem anstrich. von da her finger weg. wenn schon bitte nach vorbild der schweizer SVP: liberal-konservativ, dann könnts was werden. Die CDU ist schon genug links, da brauchts ned noch eine konservative linke

  89. Mir gefällt die Idee sehr gut. Pro-NRW hat die richtigen Ansichten und die reps sind verfassungstreuer. Bei denen würde ich mir überlegen mit zu machen.

  90. So ein Unfug !

    Wir betreiben Kritik am Islam, der mit dem Nationalsozialismus erhebliche Schnittmengen hat, mit den Werten unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung somit nicht vereinbar ist.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

    Und genau das ist der Fall !

  91. Eckhard Kiwitt, ich kenne ihn persönlich, betreibt keinerlei Parteipolitik. Er betreibt nur seinen persönlichen Dienst an der Demoktratie.

  92. Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde, also die Feinde der Roten sind meine Freunde, egal wie sie heißen, was ist an den Reps so schlimm? Ich habe die letzten 10 Jahre NPD gewählt, obwohl die mir auch nicht passen, aber ich wollte, dass das deutschfeindliche Parteivolk sich ärgert. Wer für mich als Urdeutschen keine Politik macht und meine Steuergelder an den Plebs der Welt mit einer gewaltigen Einwanderungsindustrie von unnötigen Gesellschaftswissenschaftlern verschenkt, der bekommt meine Stimme nicht, und das ist die 5 schattige Einheitspartei.

    Hier sehe ich nur schwarz/weiß, Freund/Feind, Zukunft für meine Nachkommen/Sklaverei.

  93. Wer mit Parteien wie NPD, DVU oder Reps zusammenarbeitet, der hat auf meinem Wahlzettel keine Chance!

  94. @ #105 Lampe (01. Jun 2010 20:48)

    Damit hast Du eine — defacto — nationale sozialistische Partei gewählt.

    Schon der „Gröfaz“ hatte eine „Sozialistische Arbeiterpartei“ gegründet — schau Dir deren Parteinamen bitte mal genau an !

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  95. #1 Die Realität (01. Jun 2010 17:30)

    Eine WAHRE patriotische Opposition kann keine Neo-Con sein, sie MUSS für einen FREIEN Markt und GEGEN Banken- und Industriemonopole sich positionieren.

  96. Ich finde, aus dieser Zusammenarbeit kann sich etwas entwickeln.
    Sowohl die REPs als auch PRO haben Gutes im Programm.
    „Rechts“? „Links“? Wer hats erfunden?
    Wen juckts?
    Gutes ist gut und Schlechtes ist schlecht, egal woher es kommt.
    Nicht alles, was aus der vermeintlich „linken“ politischen Ecke kommt, muss deshalb schlecht sein.

    Ich fand unsere alte, zumindest „angelinkte“, Soziale Marktwirtschaft gut.
    Ich fand auch den Kohlepfennig gut.
    Warum soll man das Ausland subventionieren, wenn man das Geld auch im eigenen Land verwenden kann um Arbeitsplätze zu erhalten?
    Leistung wurde honoriert und Notfall-Solidarität hochgehalten.
    Sozial hat eben nichts mit sozialistisch zu tun.
    Und ich fand das Solidarsystem im Falle einer Arbeitslosigkeit gut.
    Leistung gabs nur, wenn man vorher einen Anspruch erwarb und auch dann nur zeitlich begrenzt.
    Für Dauerfaule gabs Sozialhilfe, die einen davor bewahrte, unter der Brücke pennen zu müssen aber den Luxus von Grossbildfernseher, eigener Waschmaschine, Kühl-Gefrierkombi, Auto und das Sozial-Reihenhaus für Grossfamilien nicht ermöglichte.
    Wer keine 6 Kinder füttern kann, muss eben Verhüten lernen.

    Für den zunehmenden Missbrauch und Ausverkauf dieses Systems kann das System nichts sondern diejenigen, die das System für alle Welt öffneten.

    Liebe Nörgler, man kann etwas Neues versuchen und dabei scheitern, das stimmt.

    Man kanns aber auch gleich bleiben lassen.

    Blöd nur, dass sich im zweiten Fall nie etwas in unserem Land ändern wird.
    😉

  97. Eine neue, rechte, neokonservative Partei in Deutschland ist schon lange überfällig. Mein Vorbild sind da die amerikanischen Republikaner, eine Zusammenschließung von verschiedenen Interessenverbänden. Konservative, Wirtschaftsliberale, Islamkritiker, Rückhalt in der Religiösen Rechten, starker Föderalismus, die selbstbewusste Verfolgung von nationalen Interessen und natürlich Basisdemokratische Elemente bzw. direkte Demokratie. Auch eine Liberalisierung des Waffenrechts wäre nicht schlecht, oder auch die von den Amerikanern genannten „Stand-your-ground-laws“ wären bei diesen Kriminalitätsraten angebracht. Also kurz gesagt: Eine rechte Opposition die sich für bürgerliche Interessen einsetzt, ohne dabei einen Parteienstaat aufzubauen wie die CDU.

  98. #106 Lampe (01. Jun 2010 20:48)

    „Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde, also die Feinde der Roten sind meine Freunde … Ich habe die letzten 10 Jahre NPD gewählt“

    Ich habe noch nie verstanden wodurch sich NPD und Linke unterscheiden …

    Beide Gruppen sind Israelhasser

    Beide Gruppen sind autoritär

    Beide Gruppen sind Rassisten – die einen eher Selbsthasser die anderen eher Fremdhasser

    Beide Gruppen sind Hardcore Sozialisten

  99. Bei einer neuen Parteigründung sollten die einfach das Programm der PVV abschreiben und ins Deutsche übersetzen.

  100. Ich muss #113 zustimmen.

    Zwischen Linksradikalen, Rechtsradikalen und auch Moslems herrschen erstaunlich viele Parallelen. Deshalb sind sie ja auch so gute Verbündete im Kampf gegen die Demokratie und Menschenrechte.

  101. Vor 2 Jahren bin ich den Rep’s beigetreten. Vorher habe ich 24 Jahre CDU gewählt. Ach ja, für die, die glauben da seien nur Spinner und Harzer, nicht mehr als anderswo auch. 20 Jahre mediale Verfolgung haben sicherlich Spuren hinterlassen, daher gilt den Aufrechten mein Respekt, im Gegensatz zu vielen die „ANONYM“ schreiben, haben sie mit offenem Visir gekämpft. Von Beruf bin ich Dipl.Ing. und zur Zeit mit Parteifreunden dabei neue Vernetzungen und Strukturen in NRW zu schaffen.

    Der langsamste der sein Ziel nicht aus den Augen verliert geht immer noch geschwinder, als jener, der ohne Ziele umherirrt.
    Gotthold Ephraim Lessing

    Nicht meckern, sondern beitreten und gestalten. Man sieht sich.

    Gruß

    canis

  102. nun pro bewegt scheint nich genügend, rep ist wohl für die meisten deutschen = npd und das ist ein fresschen für die presse. nun wer soll das wählen? na hoffnung stirbt zulezt. 😕

  103. Eine gute Entwicklung.
    Bündelung der politischen und gesellschaftlichen Interessen.
    Das gibt dann weniger Sonstige, dafür mehr Stimmen und Bürgerwillen bei den nächsten Wahlen.

  104. die Republikaner sind die einzige wählbare Partei in Deutschland.
    Einfach mal auf deren Hompage gehen und sich das Programm durchlesen.
    Im übrigen möchte noch ich erwähnen das in der Partei immer noch einige aktive Mitglieder dabei sind die damals den Einzug ins EU-Parlament organisiert hatten. Ist zwar schon lange her, und dennoch sind da Leute die prinzipiell wissen wie man’s macht.

    AUch die Rede von Dr. Schlierer am Frankfurter Römer vor der letzten Landtagswahl in Hessen haben einmal mehr gezeigt das die Partei keineswegs „verbraucht ist“. (ich meine was soll denn eine SPD oder die CDU sagen – die sind ja noch älter).

    Das Parteiprogramm ist durchaus der Zeit angepasst, absolut islamkritisch, demokratisch , und wie man auf deren Homepage mehrfach nachlesen kann auch pro-Israel.
    Alles in Allem: PI konform!

    Nur gibt es leider ein Problem. Nämlich das diese Partei aus mir unerfindlichen Gründen nicht gewählt wird.

    Leute, mal was ganz grundsätzliches:
    Ich kann nicht zur Wahlurne rennen, mal wieder taktisch die CDU wählen um das kleinere Übel zu forcieren (was CDU+FDP schon lange nicht mehr sind!!!) und dann am Ende mich wundern warum die REPs wieder nur 0,8% bekommen haben.
    Wählt die doch einfach mal. Sollten die tatsächlich mal bei einer Bundestagswahl 3,4 oder gar 5% bekommen dann fängt vielleicht auch mal bei der CDU wieder ein umdenken an – quasi so wie es die Linke mit der SPD gemacht hat.

    #114 cyron
    die REPs brauchen nicht das Parteiprg. der PVV in Holland abschreiben – denn die haben ein eigenes. Einfach mal auf deren Homepage gehen. 😉

  105. Ich persönlich würde es sehr gut finden, wenn Pro NRW und die Republikaner ihre Kräfte bündeln würden.
    Hier zu meckern ist immer sehr einfach, aber man muss auch erst mal den Mut haben, so wie viele Pro NRW Aktivisten so weit zu gehen, bzw. so weit zu kommen.
    Und selbst wenn Pro NRW durch bestimmte Personen negativ vorbelastet ist und einige hier meinen, es müsste eine ganz neue Partei her, würde diese kein bisschen einfacher haben als Pro NRW oder sonst wer.
    Pro NRW hat viel gekämpft und trotz der Medialen Schweigespirale einiges an Bekanntheit gewonnen, es wäre der absoluter Unfug, das alles über Bord zu werfen und mit einer ’neuen‘ Partei wieder von vorne zu beginnen.
    Das ist meine persönliche Meinung !!

  106. @ A Prisn

    Pro NRW kritisiert ja ebenso den Islam, weil elementare Regeln der Rechtsstaatlichkeit mißachtet werden. Das ist kein Grund zu behaupten, pro NRW sei verbrannt.

  107. Bei einer dünnen Personaldecke wie bei Pro ist man dann auf Mitglieder angewiesen, die nur die Basics beherrschen der menschlichen Verständigung.
    Da wäre es gut wenn Sich Leute mit politischer Erfahrung einbringen können.
    Wenn man die zeichen der Zeit verstanden hat und eifersüchteleien zu vermeiden versteht ist diese Zusammenarbeit eine gute Nachricht.

  108. #120 Justinianus

    stimme Dir voll und ganz zu:

    „Leute, mal was ganz grundsätzliches:
    Ich kann nicht zur Wahlurne rennen, mal wieder taktisch die CDU wählen um das kleinere Übel zu forcieren (was CDU+FDP schon lange nicht mehr sind!!!) und dann am Ende mich wundern warum die REPs wieder nur 0,8% bekommen haben.
    Wählt die doch einfach mal. Sollten die tatsächlich mal bei einer Bundestagswahl 3,4 oder gar 5% bekommen dann fängt vielleicht auch mal bei der CDU wieder ein umdenken an – quasi so wie es die Linke mit der SPD gemacht hat.“

    Das ist der Punkt!!!! Und der Rest Aufklärungsarbeit das wir KEINE :::

    Nationalen SOZIALISTEN sind.

    Gruß

    Canis

  109. Damit schaufelt sich PRO das eigene Grab. Die Reps sind nur mehr Munition für die Gutis und mal ganz ehrlich, was will PRO mit einer 0,5 Partei?

  110. Ich bin Mitglied und Mandatsträger bei den Rep´s, Mitglied im Verein der Freunde Israels, Mitglied in der Gewerkschaft, in der evangelischen Kirche und ich lerne momentan Arabisch und bin schon mit Burka durch meine Heimatstadt gelaufen weil ich auch Mitglied bei einer PI-Gruppe bin. Glaubt mir, bei meinem Wahlkampf letztes Jahr wurde mir tausendfach gesagt das man die Republikaner wählen würde und ich hab gedacht da sind die 5 % keine Utopie. Die Leute haben schlichtweg wegen der Feuerzeuge und Kugelschreiber gelogen und sind warscheinlich nicht mal Wählen gegangen. In diesem Land ändert sich erst was wenn es viel mehr Tote durch muslimischen Terror gibt und die Deutschen aufgrund der Migrantenschwemme Dreck fressen. Oder wenn ein kranker Muslim endlich mal beliebte Promis abschlachtet. Uns gehts noch viel zu gut und denen die uns mit Nachrichten versorgen ist eben auch noch nix passiert. Das ist das Problem. Uns gehts zu gut. Noch.

  111. Ich begrüße die Kooperation uneingeschränkt, mittelfristig sollte ein Zusammenschluss erfolgen. Auch die BIW aus Bremen und Henry Nitsche aus SAchsen sollten sich anschließen. Wir müssen alle Kräfte bündeln, statt uns auf irgendwelche letztlich belanglosen Differenzen zu kaprizieren. Eine fortbestehende Zersplitterung ist der sichere Weg in die Bedeutunslosigkeit für alle genannten Gruppierungen und nutzt nur dem politischen Gegner.

  112. Keine gute Idee -wie soll das auch gehen wo doch jedem klar ist das die Npd auch die muslimischen Ideen unterstützt -gegen Israel ,
    gegen Usa und gegen Christen –

    Das wäre dann das Ende von Pro -jetzt durchhalten und in zehn Jahren 15% ist weitsichtiger- solange dauert das halt bis die Dummen begreifen wo wir hinsteuern…wer mit dem Teufel essen will muss einen langen Löffel haben

  113. #129 Tip

    das würde dir sicher passen -pro wäre dann zu Recht in der rechten Ecke und würde dort nie wieder rauskommen -es gibt viele die darauf nur gewartet haben -passt besser auf

    rechts ist keine lösung ,ganz im gegenteil dann gehts noch schneller mit der islamisierung und die gegner von pro hätten etwas in der hand -lasst euch nicht verarschen

  114. #130 Akkon
    …wieso NPD? Wir reden doch hier über einen ZUsammenschluss zwischen REP + PRO. Was hat das denn jetzt mit NPD zu tun?

  115. Das Rep in der rechten Ecke zu finden ist ähnlich Npd weiss jeder -zumindest will ich nichts mit rechten Ecken zu tun haben ,und der Ansatz mit rechts zu überzeugen ist schon sinnlos bevor man damit anfängt .
    Rep ist am Ende -pro am Anfang -ein kleiner Unterschied -schon das Treffen war eine Dummheit das darüber nicht geschwiegen wird eine Grössere …

  116. #126 Henry the 9th

    was will Pro mit einer 0,5% Partei

    Zusammenarbeiten, lieber Henry, zusammenarbeiten!
    Pro steht natürlich auch so viel besser da wenn sie alleine bleiben.

    Selbst in der Hochburg Köln gab es bei der letzten Wahl für Pro 1 oder 2 Sitzlein mehr – und das nach all den Anti Islamisierungskongressen und den massiven Werbekampagnen. Die Alternativen sehen auch wirklich rosig aus. Mit wem soll man denn Gespräche führen? Mit der Partei Bibeltreuer Christen oder dem Häuflein beim Zentrum?

    Eher sehe ich das als Republikaner schwierig, da die REPs in den letzten Jahren nun wirklich nicht mehr auf Platz 1 bei den „Rechtsradikalen“ genannt werden.
    Und dennoch muss man der Wahrheit mal ins Gesicht sehen. Wir haben in Deutschland nun einmal keine SVP oder PVV oder FPÖ.
    Es ist mittlerweile auch so das man schief angesehen wird wenn man sagt „ich wähle rechts“ oder „ich wähle konservativ“.

    JEDE Partei in Deutschland, und wenn sie auch neu gegründet wird, die sich islamkritisch gibt wird ohnehin als Rechtsradikal gebrandmarkt.

    Auf kurz oder lang kann die Antwort eben nur darin liegen das man Kräfte bündelt und eine gemeinsame Strategie festlegt.

  117. #133 Akkon
    das wusste ich gar nicht das die REPs am Ende sind. Bei uns im Landkreis haben die eher zugelegt beim letzten mal. Komisch.

    Und die REPs mit der NPD zu vergleichen ist für mich eine Dummheit und zeugt letzendlich auch von keinem großen Sachverstand gegenüber dem Programm dieser Partei und dem was dort an Prozessen in den letzten 10 Jahren stattgefunden hat.

    Achso, und nochwas. PRO gilt bei der breiten Masse der Bevölkerung als ebenso Rechtsradikal wie die NPD da einige wenige mal bei der NPD waren die bei PRO tätig sind. Daher wohl auch der Beschluss das diese Partei – im Gegensatz zu den REPs – vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
    (Das ist diese Glashaus-Steine-Geschichte 😉 nur mal so zum Thema „rechter Rand“).
    Für mich ist das kein Grund diese Partei nicht zu wählen – bitte nicht mißverstehen.

  118. #133 Akkon
    das wusste ich gar nicht das die REPs am Ende sind. Bei uns im Landkreis haben die eher zugelegt beim letzten mal. Komisch.

    Und die REPs mit der NPD zu vergleichen wirkt auch mich eher abstrakt und zeugt letzendlich auch von keinem großen Sachverstand gegenüber dem Programm dieser Partei und dem was dort an Prozessen in den letzten 10 Jahren durchgeführt wurde.

    Achso, und nochwas. PRO gilt bei der breiten Masse der Bevölkerung als ebenso Rechtsradikal wie die NPD da einige wenige mal bei der NPD waren die bei PRO tätig sind. Daher wohl auch der Beschluss das diese Partei – im Gegensatz zu den REPs – vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
    (Das ist diese Glashaus-Steine-Geschichte 😉 nur mal so zum Thema „rechter Rand“).
    Für mich ist das kein Grund diese Partei nicht zu wählen – bitte nicht mißverstehen.

  119. Ehrlich gesagt, finde ich, muss sich PRO genau überlegen was sie da machen wird – und welche Kosequenzen damit verbunden sein werden. Schliesslich assoziert man die REP’s zu den Ausländerfeinden und da ist man gleich Nazi. Da braucht man auch kein Parteiprogramm. ProNRW ist unwählbar. Mir sind die auch etwas inkompetent – wie das Elefant im Porzellanladen

  120. #138 HUNDEPOPEL

    seh ich auch so ,mangels Alternative werden früher oder später die Menschen begreifen
    wo der scharia weg hinführt – abwarten und
    völlige rechts abstinenz wäre sinnvoll
    für eine demokratische zukunft

  121. Es ist egal, wer sich da im rechten Spektrum zusammenschließt; solange es dieser Bewegung an einer prominenten Gallionsfigur mangelt, an der auch die MSM nicht vorbeikommen, wird man es nicht in den Bereich der Wahrnehmbarkeitsgrenze schaffen.

    Wichtig ist, dass diejenigen Kräfte, die es in Gemeinde-, Kreis- oder Landtage geschafft haben, sich dort etablieren. Die Bürger in Wut etwa in Bremen tun gut daran, sich auf keinerlei Kooperation einzulassen, denn sie könnten dabei nichts gewinnen. Bundesweite Synergieeffekte werden in Ermangelung einer Öffentlichkeit verpuffen. Pro hat ein Standbein in Köln, die Republikaner in verschiedenen Gemeinden in Baden-Würtemberg. Da ist es noch ein weiter Weg zu bundespolitischer Bedeutung.

    Irgendwann wird es auch im deutschen Parteiengefüge knallen, die Rücktritte von Koch und Köhler, die Schwäche der Merkel-CDU sind bereits Vorboten dieser Entwicklung. Es fehlt nur noch an bereitwilligen Charismatikern, in das sich deutlich abzeichnende Vakuum einzubrechen. Pro und REP wird dies als eigenständigen Kräften aber kaum gelingen – leider.

  122. #137 Dr.Demokrat
    da sie so schön in BOLD schreiben antworte ich auch mal so. Ich vermute mal das die normalen Buchstaben für sie schlecht lesbar sind:

    Wenn man jemanden mit Ausländerfeindlichkeit assoziiert dann sind es momentan die PRO Parteien. Die werden sogar vom Verfassungsschutz beobachtet. Die REPs nicht.

    #138 HUNDEPOPEL
    die Laien von PRO sehen sie bei 15-20%. Ist da irgendwas an Ihnen vorbeigegangen?
    Die Wahlen in Köln und NRW waren doch gerade erst. Die werden noch nicht einmal mittelfristig (in den nächsten 4 bis 8 Jahren) die 5% Hürde in NRW nehmen.

    #139 Akkon

    abwarten und völlige rechts abstinenz wäre sinnvoll für eine demokratische zukunft

    man hat manchmal gar nicht so viele Hände wie man sich am Kopf fassen möchte.

  123. An die ganzen Schlaumeier hier, in den Medien wird seit langem daran gearbeitet, dass auch PRO Ausländerfeinde = Nazis sind. Ihr habt das ganze System dahinter nicht verstanden und geht den Linken auf den Leim, wenn ihr nicht selber gar welche seid die hier ihre Spaltpilze versuchen einzustreuen.

    Und wer meint, dass beide Parteien „verbrannt“ seien, braucht sich doch eigentlich gar ncht weiter darum zu kümmern, da ja offensichtlich keine der beiden Parteien bisher zugesagt hat. Also warum dann jetzt hier rumblubbern?

    Also, wie ich weiter oben schon mal sagte, Mund halten und selber machen oder wartet halt weiter auf den St. Nimmerleinstag.

  124. Ich verstehe nicht, warum hier viele Angst vor den Republikanern haben.

    1. Die Aussagen von PRO und REP sind zu 99% identisch!

    2. Die REP haben sich schon immer von der NPD, von Antisemitismus und Extremismus jeglicher Art distanziert. Es gibt hier genügend Belege und Gerichtsurteile dazu!

    3. Die REP haben die Gespräche mit der Basis abgestimmt (Wie es bei PRO ist, weiß ich nicht).

    4. Muß jedem klar, sein, daß man nicht sofort eine neue Partei gründen kann, sondern daß man mit Fusionen arbeiten muß. Siehe die Metarmophose von der SED zur Linkspartei über PDS und WASG. Ansonsten kommt nämlich der liebe Gutmenschenstaat und will die Parteienfinanzierung zurück und Unterstützungsunterschriften!

    5. Kann ich das „Der Name ist aber verbrannt“ nicht mehr hören. Das ist naiv!
    Bei jeder Formation, die den Etablierten gefährlich wird, wird schon dafür gesorgt werden, das sie innerhalb kürzester Zeit „verbrannt“ ist!!!!!

    6. Wer Schiß hat, soll einfach in CSU/CDU bleiben und auf die 20 % zusteuern, wie es europaweit normal ist!!!!

  125. „Außerdem — der Schönhuber, “pater patrias”, war nun mal ein strammer SS-Mann. Da beißt die Maus keinen Faden ab.“

    Um ihn wiederzubekommen würde ich ihn ausgraben.
    Er war der einzige (auf dem rechten Rand)
    der Charisma besass.
    Alle die nach ihm kamen waren und sind Luschen und
    an seiner Abwahl beteiligt.
    So ist es nun mal auf (meinem) rechten Rand.
    Die die am Stuhlbein gesägt haben sind jetzt die erfolglosen Nachfolger.
    Die Wähler sagen es ihnen immer wieder.

  126. @ Ulrich_H

    Ansonsten kommt nämlich der liebe Gutmenschenstaat und will die Parteienfinanzierung zurück und Unterstützungsunterschriften!

    Wer in der realen Politik tätig ist, der weiß, welche Widrigkeiten auf einen zukommen können. Den grauen Theoretikern kann gleich der Wind aus den Segeln genommen werden, wenn sie mit der „deutschen Geert-Wilders-Partei“ daherkommmen, weil ein derartiges Konstruktion als Ein-Mann-Partei aus gutem Grunde in Deutschland gesetzlich verboten ist.

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