In München beginnt der Prozess gegen die Mörder von Dominik Brunner, den jungen Unternehmer, der sich in der Münchener U-Bahn schützend vor Kinder stellte und dafür totgeschlagen wurde. Die Strategie der Verteidigung ist rechtsstaatlich legitim: Dem Opfer möglichst viel Mitschuld am Geschehen zuzuschieben. Teile der Presse unterstützen dieses Vorhaben, recherchieren im privaten Umfeld des Opfers und versuchen, den posthum mit zwei Orden ausgezeichneten Verstorbenen ins Zwielicht zu rücken. Aus politischen Gründen.

Vom Prozessauftakt berichtet die Märkische Allgemeine:

Markus S. und Sebastian L. müssen sich wegen Mordes verantworten. Sie sollen Brunner im vergangenen Herbst auf dem Münchner S-Bahnhof Solln zu Tode geprügelt haben, als er sich schützend vor zwei Schülerinnen und zwei Schüler stellte. Zuvor hatten die Jugendlichen den Ermittlungen zufolge die Schüler bedroht und 15 Euro von ihnen verlangt.

Doch das sei nicht ganz ernst gemeint gewesen, beteuerten beide Angeklagten vor Gericht. Er habe zwar zu den Schülern gesagt, „dass wir sie abziehen wollen“, sagte Sebastian L. – „ich wollte halt Angst machen“. Tatsächlich aber hätten er und sein Kumpan in der S-Bahn bereits von dem Plan abgelassen, von den Schülern Geld zu erpressen. Beide hätten zuvor Alkohol getrunken und in der S-Bahn Musik gehört. Nur wegen des Geplänkels mit Brunner und den Schülern seien sie zwei Stationen zu weit gefahren und somit ebenfalls am S-Bahnhof Solln ausgestiegen. Er habe das Gefühl gehabt, die Schüler hätten über ihn und Markus S. gelästert, sagt Sebastian L.

Für Markus S. verlas sein Anwalt eine Erklärung. Darin beruft sich der 19-Jährige auf Gedächtnislücken. „Ich würde gerne selbst zu der Aufklärung meines schrecklichen Handelns beitragen“ – er könne sich aber nicht genau erinnern.

Auf jeden Fall habe Brunner auf dem S-Bahnhof zuerst zugeschlagen, heißt es in der Erklärung von Markus S. Er selbst sei dann furchtbar wütend geworden und auf Brunner losgegangen. Er habe ihn geschlagen und könne auch nicht ausschließen, dass er ihn getreten habe. Details wisse er aber nicht mehr: „Ich muss voll einen Blackout gehabt haben.“ Auch bei der Vernehmung durch die Polizei habe er sich an Einzelheiten schon nicht mehr erinnern können, hieß es weiter in der vom Anwalt verlesenen Erklärung.

Schon Tage vor Prozessbeginn veröffentlichten Teile der linken Presse die Ergebnisse wochenlanger Recherchen – mit dem klar erkennbaren Ziel, das Mordopfer Brunner mit dem gesamten Repertoire schmuddeliger Journalistentricks ins Zwielicht zu rücken. Denn in den Redaktionsstuben herrscht klammheimlicher Ärger über die Zustimmung, die die Zivilcourage des erfolgreichen Unternehmers bei der deutschen Bevölkerung auslöste.

Ein Bürger, der sich gegen Straßengewalt zur Wehr setzt, das geht garnicht. Da muss doch etwas zu finden sein, und sei es der angebliche Besuch von brutalen Boxveranstaltungen oder eine Unternehmervilla, die sich hinter hohen Bäumen dem strengen Blick der forschenden Journalistin Claudia Keller entzieht. Die Dame, deren Hauptarbeitsfelder sonst Schmutzkampagnen gegen christliche Kirchen und das Schönschreiben moslemischer Immigration sind, hat ihre Aufgabe so gut erfüllt, dass ihr Artikel über den „unheimlichen Helden“ Dominik Brunner nicht nur im Tagesspiegel erscheint, sondern auch über drei Seiten den Lesern der ZEIT zugemutet wird.

Die manipulativen Tricks, ein verschworenes dörfliches Umfeld kleinbürgerlichen Schweigens zu malen, werden dabei so plump und dick aufgetragen, dass man meinen könnte, das Drehbuch eines Tatort-Krimis fürs deutsche Zwangsfernsehen vor sich zu haben. Bereits die theatralische Einleitung lässt alle Hoffnung schwinden, hier sei beabsichtigt, sich dem ernsten Thema ohne linke Ressentiments zu nähern:

Zwei Kämpfer stehen sich gegenüber, die Oberkörper entblößt, die Muskeln angespannt, über die Brust rinnt Schweiß. Plötzlich springt einer nach vorne und, zack, sitzt der Kinnhaken. Es ist Samstagabend, es ist „Steko’s Fight Night“. Wenn die Faust auf den Körper trifft, klingt es dumpf, manchmal stöhnt ein Kämpfer, wenn er einen Schlag setzt.

An die 3000 Zuschauer sind in die Münchner Zenith-Halle gekommen und still jetzt. Sie schauen nach vorne, wo dem einen Blut aus der Nase rinnt und der andere taumelt. Nach zwei Minuten ist alles vorbei. Der Ringrichter reißt den Arm eines Boxers nach oben. Die Lichtanlage setzt ein und schenkt dem Sieger Blau und Rot.

Und wen entdeckt die Tatort-Kamera nun inmitten der blutrünstigen Menge? Richtig: das spätere Opfer Dominik Brunner. Uns dieses mitzuteilen, ist ganz schön mutig von der Journalistin, denn eine verschworene Dorfgemeinschaft Jessen´scher Spießbürger, der man mittlerweile alles zuzutrauen bereit ist, setzt alles daran, die sensationelle Entdeckung unter den Teppich zu kehren:

Manchmal saß hier auch Dominik Brunner im Publikum. Aber das soll man eigentlich nicht schreiben. Kickboxen hat keinen guten Ruf, klingt nach Milieu und brachialer Gewalt. Wer Dominik Brunner damit in Zusammenhang bringt, verleumdet ihn, sagen seine Freunde und seine Nachlassverwalter. Denn Dominik Brunner ist der „Held von Solln“.

Na wenn da der ZEIT-lesende Studienrat nicht hellhörig wird. Und jeder Tatort-Zuschauer weiß mittlerweile, dass jedes deutsche Dorf, verborgen hinter einer Mauer des Schweigens, der Angst und der Abhängigkeiten, seine Leiche im Keller hat. Geübte Fernsehkommissare wissen auch längst, dass die Dorfleiche, wenn nicht im Pfarrhaus, dann in der Unternehmervilla zu suchen ist:

Der Held muss Held bleiben. Aber hat nicht jeder Mensch auch Schwächen?

„Wenn die Offiziellen nichts sagen wollen, dann will ich das auch nicht“, sagt Franz Zellner, ein Schulfreund von Brunner in Ergoldsbach. „Sonst heißt es: warum hast du dich vorgedrängt?“ Am Ende werden die Schläger freigesprochen, sagt Zellner, so laufe es doch immer.

„Hier reden die Leute halt nicht gerne“, sagt Bürgermeister Ludwig Robold in seinem Rathausbüro an der Hauptstraße. Es klingt gequält, er will höflich sein, aber eigentlich auch nichts sagen. Robold ist gelernter Kaminkehrer und seit zwei Jahren im Amt der 7000-Einwohnergemeinde, in der es 50 Vereine gibt. Der „Nick“, wie Dominik Brunner hier genannt wurde, sei sehr verwurzelt gewesen, auch wenn er sich im Vereinsleben nicht so engagiert habe, sagt Robold. Er sei auch sehr sozial gewesen und vor allem „nie hochgestochen“, obwohl er doch aus einer so wohlhabenden Familie stamme. Im Mai vergangenen Jahres habe er seinen 50. Geburtstag mit einem großen Fest im Garten vor seinem Haus in Ergoldsbach gefeiert. 200 Gäste seien geladen gewesen. Er habe sich sehr gefreut über die Einladung, und man merkt dem Bürgermeister an, dass er auch ein bisschen stolz war, dazuzugehören. „Man hat einen schönen Abend gefeiert, aber bittschön, das sind jetzt Privatsachen“, sagt Robold und muss dann wirklich los.

Hinter dem Ergoldsbacher Bahnhof den Hügel hinauf steht eine der alten Fabrikationshallen von Erlus. Hundert Meter seitlich liegt ein Grundstück, das von einer hohen Mauer umgeben ist. Hinter dem schmiedeeisernen Tor führt ein Kiesweg in einen Park und verliert sich zwischen hohen Tannen. Man kann die Umrisse eines Hauses erkennen: die Fabrikantenvilla. Hier leben die Brunners seit vielen Jahren, hier ist Dominik aufgewachsen.

Oskar Brunner hat Erlus groß gemacht und verfolgt auch mit 79 Jahren die Geschäfte im Aufsichtsrat. Dominik war das einziges Kind – und „eher ein mittelmäßiger Jurist“, wie einer sagt, der ihn von seiner Zeit als Anwalt kannte. „Aber Mittelmaß geht nicht in einem Dorf in Niederbayern, wenn der Vater exzellent ist.“

Vielleicht hat der Sohn deshalb nach dem Studium das Weite gesucht und als Anwalt in San Francisco und Paris gearbeitet. Vielleicht auch deshalb nach seiner Rückkehr in die Heimat zwei, drei Jahre im Boxclub trainiert.

Auf derselben Hügelkuppe wie die Villa der Brunners, aber etwas weiter vorne, dem Tal zugewandt, steht ein frisch geweißtes Haus mit grünen Fensterläden. Am Briefkasten steht noch der Name des Bewohners: Dominik Brunner. Das Haus ist von allen Seiten einsehbar, kein Baum und keine hohe Mauer nehmen die Sicht. Hier wohnte ein Mensch, der sich nicht zurückziehen wollte hinter hohe Tannen, sondern dazugehören.

„Die Medien haben ihn auf diesen Sockel gestellt, auf einmal war er der ,Held von Solln’“, sagt Harald Bardenhagen, ein Kuratoriumsmitglied der Brunner-Stiftung. Die ganze Überhöhung und Heroisierung ist ihm unheimlich. Sie von der Stiftung hätten das gar nicht gewollt und auch nicht befördert. Aber nun, da es so sei, wie soll man ihn vom Sockel holen, ohne dass der Name, dass die ganze Sache beschädigt wird? Deshalb habe man schon ein bisschen Sorge vor den Schlagzeilen aus Anlass des Prozesses.

Harald Bardenhagen ist als Einziger bereit zu reden. Er steht im Konferenzraum seiner weitläufigen Anwaltskanzlei und zeigt auf die Münchner Oper gegenüber. Bardenhagen, 58 Jahre alt, dunkelgrauer Anzug, goldene Manschettenknöpfe, ist ein Freund der klassischen Musik. Wenn er wie jetzt für die Brunner-Stiftung ein großes Benefizkonzert im Gasteig auf die Beine stellt, ruft er seine Freunde an, Dirigenten, Sänger, Festivalchefs, schon läuft das. Mit Uli Hoeneß im Kuratorium, mit Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und anderen prominenten Unterstützern könne man richtig viel bewirken – und alles im Namen von Dominik Brunner. Den kannte er, weil er Erlus als Anwalt berät. Brunner sei ein „anständiger“ Mensch gewesen, der in Verhandlungen darauf geachtet habe, dass auch die andere Seite das Gesicht wahren könne, bei einem Geschäft sei für ihn die Qualität des Produkts wichtig gewesen und nicht nur, wie viel Geld herausspringt. Ob Brunner Kickboxen trainiert habe, wisse er nicht, sagt Bardenhagen. „Und wenn, warum nicht?“

Na wenn da nicht noch mehr verborgen ist… soll man wohl denken. Schließlich gehört es zu den festen Glaubenssätzen der Deutschen, dass Erfolg und Reichtum nicht durch Fleiß und Leistung, sondern nur durch dunkle Machenschaften zu erreichen sind. Um dem Leser die gewünschte Denkspur zu weisen, führt uns Frau Keller zum Abschluss wieder ins gewalttätige Schlussbild. Nein, nicht wie Dominik Brunner am Bahnhof Solln von zwei Verbrechern zu Tode getreten wird, sondern in die Sporthalle, wo Brunner vor Jahren womöglich auch eine Boxveranstaltung angesehen hat:

Zenith-Halle München, bei „Steko’s Fight Night“ geht es auf Mitternacht zu, jetzt kämpfen zwei Frauen gegeneinander. Sie haben zarte, schmale Gesichter, eine ist blond, die andere dunkelhaarig. Wie Bögen sind ihre Körper gespannt und bewegen sich doch geschmeidiger als die der Männer, vor und zurück, vor und zurück, und, zack, wieder klatscht ein Treffer mitten ins Gesicht. Bei einem Schlag knackt es leise in einem der Boxhandschuhe. Ein Auge ist dicker jetzt als vor 20 Minuten. Die Kämpferin schüttelt sich kurz, schnellt zum Gegenangriff nach vorne und knallt der Gegnerin eine Kombination aus Faustschlägen auf Kopf und Brust. Macht es den Helden zu einem, der mit schuld ist an seinem Tod, weil er solchen Kämpfen hier zugeschaut hat?

In einer Wettkampfpause erzählt Mladen Steko von seinem Sportclub in München. Bei ihm trainieren Studenten, Angestellte, Manager von BMW und Renault, Männer und Frauen. „Die meisten wollen beruflichen Stress abbauen“, sagt Mladen Steko. Ja, auch Dominik Brunner habe ein paar Probestunden genommen, er sei aber Anfänger geblieben. „Vielleicht hat jemand, der schon mal eine Boxstunde genommen hat, ein anderes Auftreten“, sagt Steko. „Vielleicht traut sich so jemand eher, den Mund aufzumachen, wenn Unrecht geschieht, weil er keine Angst hat, einen Schlag abzukriegen.“ Zu den Fight Nights sei Brunner vor allem deshalb gekommen, weil ein Mitarbeiter der Erlus AG Profi-Boxer ist und von der Firma gesponsert wird. Es gibt sogar Fotos, die Brunner, den Finanzier, mit Dominik Haselbeck nach einem Sieg zeigen.

Auch Haselbeck gehört zu den Personen aus Brunners Umfeld, die jetzt nicht mehr öffentlich über ihn sprechen wollen. Erlus sei das nicht recht, sagt er, und er sei auf die Unterstützung der Firma angewiesen.

In München stehen die Mörder von Dominik Brunner vor Gericht. Die deutsche Presse eröffnet die Jagd auf das Opfer. Dazu gehören auch Schlagzeilen wie die des STERN: Angeklagte gestehen: „Er hat als Erster zugeschlagen!“

(Vielen Dank an alle Spürnasen!)

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175 KOMMENTARE

  1. Die deutsche Presse eröffnet die Jagd auf das Opfer.“

    Die antideutsche Hetz-Presse eröffnet die Hetz-Jagd auf das deutsche Opfer.

  2. Das ist nur konsequent…

    Opfer von verhaltensgestörten
    Gewalttätern werden in (bzw. durch den Dreck)
    gezogen… (Einzige Ausnahme:
    Man kann die Täter irgendwie ins Nazi-Umfeld schieben.) Das ist schon seit Jahren so.
    Politische Prozesse sind doch in der BRDDR
    mittlerweile an der Tagesordnung.

    Politiker, „Journalisten“, Richter und krimineller Abschaum…
    Diese „Minderheiten“-Gruppen
    terrorisieren einen ganzen Kontinent
    und arbeiten dabei Hand in Hand!

  3. Wenn die Täter nicht angemessen bestraft werden, dann sollten Brunners Angehörige das Bundesverdienstkreuz an den Bundespräsidenten zurücksenden. Das wäre ein klares und unmissverständliches Signal an die Politik!

  4. Der Herr Brunner wird im nachhinein noch zu
    einer Haftstrafe verurteil, weil er doch als
    erster zugeschlagen hat.
    Sagt mal wie pervers ist eigentlich die Presse
    und die Anwälte.

  5. Diese ganze linke Medienlandschaft ist zum heulen.

    Nicht nur dass diese linksreaktionären Gutmenschen gegen alles hetzen was ihnen nicht in das eigene beschränkte Weltbild passt und alle denselben gleichgeschalteten Quatsch schreiben, nein, die haben sogar ihre eigenen Wachhunde im Netz, die uns so wohlbekannten „Watchblogs“.

    Wer noch einigermaßen bei Verstand ist und die Medien genau studiert wird bemerken, dass es immer mehr in Richtung 1933-1945 geht. Oder vielleicht schon so ist. Ekelhaft.

  6. Vielleicht sollte man die Wohnung des Verstorbenen nochmal genauer durchsuchen. Eventuell findet sich ja eine Kopie der amerikanischen Box-/Gewaltorgie „Rocky“, dann ist der Fall eigentlich klar: Dominik Brunner, der den von der kapitalistischen Verwertungsmaschinerie aufgebauten Druck auf seine Persönlichkeit nicht mehr aushielt und seine Wut an zwei unschuldigen Jugendlichen austobte, die sich voller Angst verteidigten!

  7. Leute ich empfehle Euch mal dringend einen Psychiater.Ihr seit nicht in der Lage die Aussage eines der Angeklagten als Schutzbehauptung zu sehen sondern macht daraus direkt eine angebliche Schmutzkampagne der Medien gegen das Opfer.Sigmund Freud hätte die helle Freude an Euch.

    PI: Sie wurden soeben – um bei Freud zu bleiben – Opfer einer sogenannten Übertragung. Es geht nicht um die Verteidigungsstrategie, die wir ausdrücklich als rechtstaatlich legitim bezeichnet haben, sondern um lange Zeitungsberichte, die wenig Fakten, dafür aber viele dunkle Andeutungen und billige Klischees enthalten. Offenbar lesen Sie etwas anderes, als wir geschrieben haben. Möglicherweise projezieren Sie einen ungelösten persönlichen Konflikt auf PI?

  8. W

    enn die Täter nicht angemessen bestraft werden, dann sollten Brunners Angehörige das Bundesverdienstkreuz an den Bundespräsidenten zurücksenden. Das wäre ein klares und unmissverständliches Signal an die Politik!

    Bei laufender Kamera im Klo versenken!

  9. web.de hat folgendes gemeldet:
    „Der dritte Jugendliche, der als Wortführer gegenüber den Schülern an der Donnersberger Brücke indirekt den Grundstein für die Bluttat gelegt haben soll, wurde bereits wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung zu 19 Monaten Haft verurteilt. Er musste trotzdem vorerst nicht hinter Gitter. Die Strafe wurde unter der Bedingung zur Bewährung ausgesetzt, dass er seine Drogentherapie weitermacht.“

    Ich hätte hier § 26 StGB (Anstiftung) angewendet:
    „Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.“

    Aber der Junge macht ja jetzt eine Therapie, wird danach ein fleißiger und netter Mitbürger und erarbeitet unsere Rente, glaubt wahrscheinlich der gutmütige (oder auch schwachsinnige) Richter!

  10. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Herr Brunner, der die allseits geforderte und von ihm löblich gezeigte Zivilcourage mit dem Leben bezahlt hat, wird jetzt zum Täter. Deutschland ist nur noch eine verkommene Schandrepublik. Diese verkorksten Typen gehören lebenslänglich weggesperrt und ihre Anwälte gleich mit!

  11. Diese Propaganda wird in allen Medien gefahren.
    Phoenix hat dem Thema Jugendgewalt heute einen ganzen Themantag gewidmet.

    Die Frage in allen Beiträgen: Warum sind viele Jugendliche so gewalttätig?

    Die Antwort geben diese Ideologen in übelster Propaganda gleich dem Zuschauer mit auf den Weg. Es wären die böse Gesellschaft und überforderte Eltern.
    Jugendliche Migranten würden zu oft am Computer sitzen und Gewaltspiele spielen, würden in der Gesellschaft benachteiligt werden und würden innerfamiliäre Gewalt erleben.

    Hier sind Ideologen am Werk, die nicht aufklären wollen und Ursachen suchen, sondern ihre Ideologie verteidigen wollen.

    Und mittendrin mal wieder dieser unsägliche Kriminellenversteher Prof. Pfeiffer. Seines Zeichens selbsternannter Kriminologe.

  12. Ich suche eine Klomuschel die groß genug ist um Deutschland hineinzupacken. Denn, ehrlich, Deutschland hat den Punkt erreicht, wo man das ganze Land am besten in den Abfluss spült.

    Und nicht nur Deutschland. Ganz Europa.

    #11 mentiore (13. Jul 2010 16:23)

    Leute ich empfehle Euch mal dringend einen Psychiater.Ihr seit nicht in der Lage die Aussage eines der Angeklagten als Schutzbehauptung zu sehen sondern macht daraus direkt eine angebliche Schmutzkampagne der Medien gegen das Opfer.Sigmund Freud hätte die helle Freude an Euch.

    Online-Psychoanalyse. Sehr intelligent. Nein, nicht wirklich. Nimm zuerst dich selbst bei der Nase.

    Sigmund Freud war ein sexbesessener alter Greis, der seltsame Theorien aufstellte, die weder beweisbar sind, noch irgendwie nützlich sind (ausser für gewissenlose Anwälte, die Vergewaltiger und Mörder damit rauspaucken.)

    Wer sind denn die, die immer Psychologen und Psychiater ins Gefecht führen? Gerade Anwälte, die Vergewaltiger und Mörder verteidigen.

    Da lob ich mir doch die Japaner. Da versuchen Anwälte das zwar auch, aber die Gerichte greifen da noch durch.

    Man vergeleiche nur die Strafen:

    Vergewaltigung von Kindern in Deutschland? 5 Jahren.
    In Japan? 30 Jahre.

    Mord. Deutschland? „Lebenslänglich“ (also nach etwa 25 Jahren wieder draussen). Japan? Galgen.

  13. Wir werden uns nach Verkündung des Urteils die Augen reiben!

    Das Ganze läuft doch darauf hinaus, daß dem Ermordeten nicht mehr zu helfen ist und die Täter mindestens noch eine Chance haben müssen!

    Die Verteidigung baut alles darauf auf, daß der Herr Brunner sich den Mördern entgegenstellte, obwohl er dies auch hätte vermeiden können!

    Sicher kommt die Frage auf, warum er überhaupt Bahn gefahren ist!

    Und der Gedächtnisverlust des einen Mörders ist das beliebte Spiel. Sie haben alles nicht ernst gemeint; sie wollten die anderen Kinder nicht erpressen und Geld abzocken, und sie waren erschrocken, als sich ihnen ein Mann entgegenstellte, obwohl sie ja unschuldig an dem Ganzen waren!

    Und, wie gesagt, Augen reiben nach Ende der Veranstaltung!

    Anti-Agressionstraining in der Karibik, dann freilassen. Sie saßen ja nun schon in U-Haft!

    Alles andere wäre ein Wunder. Ich wünsche mir ein Wunder! Ein besondefrs großes!

  14. #11 mentiore

    Laut Narichten/Beiträgen heute Morgen
    im Rotfunk HR1 / HR3 / HR Info sollen
    Zeugen im Prozess aufgerufen werden,
    die eben genau das behaupten werden…

    Soweit zur Strategie der Verteidigung,
    aus dem babarischen „Mord“ eine Notwehr zu
    stricken.

    Die andere Seite ist die Berichterstattung der Medien…

    Falls sie zu faul sind, die oben genannten
    Zitate aus der Presse zu lesen, oder evtl.
    nicht in der Lage sind diese Sätze inhaltlich
    zu erfassen, sollten sie, frei nach D. Nuhr
    lieber auf Kommentare verzichten.

  15. Das war doch vollkommen klar dass die Linke versuchen wird das Täter-Opfer Verhältnis umzukehren.

    Im Falle Israel vs. Islam ist das recht gut gelungen.

    Am Fall Dominik Brunner (und an vielen, vielen anderen Fällen) sieht man dass wir von den Qualitätsmedien nicht mehr informiert sondern nur noch hin zum „demokratischen Sozialismus“ manipuliert werden.

    Fuck Sozialismus kann man da nur noch sagen.

  16. „Dazu gehören auch Schlagzeilen wie die des STERN: Angeklagte gestehen: “Er hat als Erster zugeschlagen!”“

    Alles was recht ist. Doch bei den Tatsachen sollte man schon bleiben. In der Überschrift steht „Angeklagte gestehen“ und dann als Hauptüberschrift: „Er hat als erster zugeschlagen“. Wenn man berichtet, dann schon richtig. Der Doppelpunkt nach „Angeklagte gestehen“ verfälscht den Artikel des STERN. Das sollte bei PI nicht passieren, denn dann begeben wir uns auf das gleiche Niveau wie die Schmierenjournaille.

  17. Wieder mal typisch, dass der Stern die Diskusion darum einfach dicht macht:
    **************************************
    Administrator (13.07.2010, 14:43 Uhr)
    Liebe User,
    wir mussten an dieser Stelle mehrere unsachliche Kommentare und Antworten darauf löschen.

    Leider gab es in den letzten Stunden mehrere regelwidrige Beiträge, so dass wir das Gefühl haben, dass es besser ist, die Diskussion zu schließen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihre stern.de-Admins
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Diese linksverseuchten „Qualitätsmedien“ sind schlimmer als Lepra, Pest und Cholera zusammen…

  18. #11 mentiore (13. Jul 2010 16:23)
    Ich bin sonst nicht so kleinlich: Die Konjugation von sein ist aber bekannt? Falls nicht, bitte schnell lernen.

  19. Das ist wirklich widerlich, einfach zum Kotzen.
    Man kann ihm keinen Rassismus anhängen,also muss er die Situation provoziert haben.
    Bei Lebenden bekommt man für solche Unterstellungen gewöhnlich eine Anzeige.

  20. Die Lösung ist immer die gleiche:
    Beide Beine brechen, Knie zertrümmern und in die Isar werfen.

  21. #2 mjansens (13. Jul 2010 16:11)

    Kennt ihr das nicht? Straßengeld machen? Und das dumpfe verblödete Publikum klatscht brav!

    http://www.myvideo.de/watch/5739419/Ersin_by_Oliver_geissen

    Ja voll die Harten – diese Gang da !

    Eine Woche Abenteuerurlaub in Nordkorea 😉

    Mal im ernst, kann man kein „Outsourcing“ der Gefägnise nach Russland oder wie oben genannt nach Nordkorea machen ?

    Wir pachten ein Stück Land und wir kommen für die Kosten auf, die dort ja nicht hoch sind 😉

  22. Auch ganz interessant ist:

    Zwei Kämpfer stehen sich gegenüber, die Oberkörper entblößt, die Muskeln angespannt, über die Brust rinnt Schweiß. Plötzlich springt einer nach vorne und, zack, sitzt der Kinnhaken. Es ist Samstagabend, es ist „Steko’s Fight Night“. Wenn die Faust auf den Körper trifft, klingt es dumpf, manchmal stöhnt ein Kämpfer, wenn er einen Schlag setzt.

    An die 3000 Zuschauer sind in die Münchner Zenith-Halle gekommen und still jetzt. Sie schauen nach vorne, wo dem einen Blut aus der Nase rinnt und der andere taumelt. Nach zwei Minuten ist alles vorbei. Der Ringrichter reißt den Arm eines Boxers nach oben. Die Lichtanlage setzt ein und schenkt dem Sieger Blau und Rot.

    Wenn es nämlich zwei Migranten auf der Straße sind und vielleicht auch Messer haben, lesen wir nichts über Blut, Schweiß oder Angst. Wir lesen nur „bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen kam einer zu Schaden. Und nun das Wetter…“

  23. Von diesen „Jugendlichen“ hat einer bereits deutliche Geheimratsecken — gegen das Jugendstrafrecht spricht das aber wohl nicht? 😉

  24. Ich finde es höchst bedenklich, wenn im Rahmen sogenannter Jugendarbeit problematische Jugendliche zu Kampfsportaktivitäten ermuntert werden.

    Ich habe als Erwachsener einige Jahre in verschiedenen Kampfsportarten und – schulen mitgemacht und bin der Ansicht, dass gerade schwierige Jugendliche dabei keineswegs Aggressivität abbauen, sondern im Gegenteil aufbauen.

    Was sie beim Training lernen wird dann erst recht auf der Straße eingesetzt bzw. ist ihre Motivation zu Training das Erlernte dort anzuwenden.

    Verantwortungsvolle Kampfsportlehrer verlangen von ihren Schülern einen Nachweis, dass sie nicht vorbestraft sind.

    Wenn ich sehe, dass im Fernsehen immerzu Beispiele „erfolgreicher Jugendarbeit“ gezeigt werden, in denen Jugendliche von der Straße in Kampfsportclubs geholt werden, dann graut mir.

    Wahrscheinlich ist dies für den Harten Kern der so „geförderten“ Jugendlichen nur der Weg zum Einstieg ins organisierte Verbrechen.

  25. Was manche Medien abziehen grenzt schon an Totenschändung, aber der Tag wird kommen an dem abgerechnet wird. Nicht Heute nicht Morgen aber er wird kommen wenn die Leute sich wehren müssen weil sie keine Wahl mehr haben.

  26. Wenn Herr Brunner noch im Gerichtsaal sitzen könnte, um sich jetzt gegen die posthum gegen Ihn laufende Kampagne wehren zu können, würde es wohl dennoch nicht lange dauern bis die „Verteidigung“ zu Ihm sagen würde…..

    Sie sind ja ein schäbiger Lump

    Es ist schon wieder soweit und den 30.01.XX haben „wir“ wohl schon „gehabt“

  27. Die Eltern tun mir leid.

    Die einzige Moeglichkeit etwas zu bewirken, waere, wenn sich betroffene Angehoerige der Opfer medienwirksam einer Partei anschliessen wuerden, die etwas gegen solche Taeter unternehmen wuerde, nur dann wuerde sich etwas bewegen.

  28. In jeglicher Meldung ist immer von „Schlägern“ die Rede, davon, dass sie zugeschlagen bzw. getreten haben.
    Die Wahrheit ist: SIE HABEN IHN GETÖTET!!!
    Warum spricht das keiner aus? Sie, die Drecksäcke haben einem anständigen netten Menschen, einem von uns, das Leben genommen.

    Hallooo wann wird denn Jemand wach?

  29. Interessant, wie ausführlich der Fall mit Deutschen Tätern auch im Radio behandelt wird. Was ist eigentlich mit den wöchentlichen Messermorden in Hamburg? Davon hört man dann gar nichts mehr. Die jungen Opfer sind vergessen.

  30. Ok sorry, ich war zu voreillig. Es fehlt noch die Zustimmung der zweiten Parlamentskammer und des Senats.

    Pardon e moir 😉

  31. der artikel von frau keller ist eine ohrfeige!
    unterste schublade einer linken deutschenhasserin. jede wette, wären die täter ausländer gewesen, hätte „körnchen“ keller rausgefunden, dass der onkel vom freund vom fußballtrainer gehört haben will, dass dominik brunner vor 35 jahren einen türkenwitz erzählt hat.

    und was soll dieser schwülstige scheißdreck mit dem kickboxkampf??? das ist beste adorno-schule; das unterschwellige, verborgene als indiz für eine unterbewußte motivation wahrscheinlich.

    und selbst wenn er als erster zugeschlagen haben soll? na und, das ist sein gutes recht!
    ich empfehle „körnchen“ keller mal als lektüre den § 32 StGB im Fischer. die einschränkungen der trutzwehr gelten zb. bei angriffen von kleinkindern, nicht aber bei vollasis und gewaltbereiten schlägern.

    ob ein einschreiten mutig oder leichtsinnig ist, wird wohl in zukunft leider eine frage sein, die sich viele stellen werden müssen, sollten sie in eine vergleichbare situation geraten. wenn menschen wegen 20 cent totgetrampelt werden, muss man sich fragen, ob man die fähigkeit hat, die situation erfolgreich zu beenden.

  32. Das ist traurig, wirklich traurig.
    Dominik Brunner ist ein Held und hat nur das getan, was eigentlich selbstverständlich ist.
    Aber so sind die Linken, immer am relativieren.
    Ruhe in Frieden Dominik, du warst ein guter Mann, und ich hoffe, da wo du dort bist, geht es dir besser.

  33. Ich glaube fest daran,
    das diese linken Schmutzkampgnen langsam
    ins Gegenteil umschlagen…

    Ein Mann stellt sich schützend vor
    ein paar Schulkinder… Er verteidigt diese
    gegen 2 polizeibekannte jugendliche
    drogenkonsumierende Gewalttäter.

    Niemand sonst hatte den Mut einzugreifen…

    Wenn ich mir vorstelle, mein Sohn wäre
    eines dieser Schulkinder gewesen!!!

    Dann ist es mir scheißegal,
    ob der Mann als Anwalt ein „Versager“,
    als Geschäftsmann ein Harter Hund, oder
    als Chef ein Sklaventreiber war…

    Es zählt dieser eine Moment,
    in dem dieser Mann unheimlich viel
    Mut bewiesen hat und das mit seinem Leben
    bezahlen musste…

    Ich denke, die meisten Menschen werden ähnlich empfinden. Der Dreck, in dem jetzt gewühlt wird, hat erstens gar nichts mit der eigentlichen Tat zu tun und erzeugt zweitens
    einfach nur Ekel und Abscheu:

    Und zwar gegenüber dem Schreiberling
    und dem Drecksblatt für welches er
    sich prostituiert…

  34. @PI
    Auch wenn beim Suchergebnis der Suchmaschinen das mit dem Doppelpunkt steht, im Artikel steht es trotzdem anders. Ich will hier den STERN nicht verteidigen, ich rege mich Woche für Woche (und das seit mindestens 30 Jahren) über dieses Schmierblatt auf, trotzdem ist es im Artikel auf der STERN-Seite anders geschrieben.

  35. In München findet momentan noch ein anderer Prozess statt, bei dem es sich lohnt, ihn zu verfolgen. Ein ehemaliger langjähriger Vorstand von Milli Görüs steht vor Gericht, weil er seine Ehefrau erwürgt hat.

    In einem Brief an seinen Anwalt hat dieser behauptet, dass für seine Frau die von der Vorsehung bestimmte Stunde gekommen war, und damit die Verantwortung für das Geschehene abgelehnt. Und er hat geschildert, dass seine Frau unmittelbar vor der Tat seinen Wunsch nach Sex zurückgewiesen hatte und er ihr dann noch erklärt hatte, dass ein Mann seine Frau unter Zwang benutzen kann.

    Der Staatsanwalt geht davon aus, dass der Täter seine Frau erwürgt hat, weil diese nicht bereit gewesen ist, eine Zweitfrau zu akzeptieren.

    Mordprozess: Mann (60) erstickt Ehefrau
    (. . . . . .)
    Der Angeklagte schilderte sich als frommen Muslim, der fünf Mal am Tag in der Moschee die vorgeschriebenen Gebete verrichtete. Aus einem Vorhalt des Vorsitzenden Richters ergab sich, dass der 60-Jährige bis 2008 der vom bayerischen Verfassungsschutz als demokratiefeindlich eingestuften Organisation Milli Görüs in München vorstand.
    Am 31. Juli 2009 habe er vormittags mit seiner Frau geschlafen, heißt es in dem Brief an den Anwalt. Nachts habe er “die Hand nach ihr ausgestreckt“, aber sie habe einen nochmaligen Geschlechtsverkehr abgelehnt. “Ich sagte, ein Mann kann seine Frau unter Zwang benutzen“, schrieb der Angeklagte. Dann habe er ihren Hals umfasst. Der 60-Jährige wunderte sich laut eigener Darstellung, “dass man so schnell sterben kann“.
    (. . . . . .)

  36. @38
    Ja, „Das französische Parlament hat ein landesweites Verbot der Burka verabschiedet.“

  37. Selbst wenn Dominik Brunner zuerst zugeschlagen hat,wird dieses vom Notwehrrecht abgedeckt.
    Wenn ich richtig informiert bin,dann ist der Notwehrfall bereits eingetreten wenn ein Angriff unmittelbar bevorsteht und mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird.
    Das irgendwelche DRECKSÄCKE jetzt versuchen diesem tapferen Mann posthum daraus einen Strick zu drehen verursacht mir einen Würgereiz!

  38. Wäre nett, wenn die Herren Bewährung bekämen, dann wäre ihre Entfernung aus dem Genpool um einiges näher.

  39. Es spricht vieles dafür, dass sich Dominik Brunner taktisch unklug verhalten hat und wohl eher einen auf dicke Hose machen wollte.
    Das auch so ein 60-kg Männlein hart zu schlagen kann, weiß jeder, der schon mal in einem Boxverein gewesen ist…

  40. Wichtige Tipps für alle, die eine Totschläger-Karriere planen:

    Für den Fall, dass man euch erwischt, folgende drei Punkte auswendig lernen:

    1. Ich war es nicht.
    2. Ich kann mich an nichts erinnern.
    3. Das Opfer hat angefangen.

  41. Sorry schon im Vorfeld für meine gleich folgende Wortwahl:

    Diese scheiß linken Drecksmedien haben nichts „besseres“ im Sinn, als über einen Verstorbenen zu hetzen, der nicht mehr Stellung zu den Hetztiraden nehmen kann! Widerlich!

  42. Von den Praktikanten der Dressurelite habe ich auch nichts anderes erwartet, als blanker Hass gegen das Opfer.

  43. Nach Ansicht der linken Medien hat sich Brunner schon dadurch schuldig gemacht, daß er sich für Kampfsport interessiert hat. Das steht einem Deutschen nicht zu. Brunner war wehrhaft und so soll der Deutsche nicht sein, es sei denn er ist ein Linker und befindet sich auf einer Demo gegen Rechts.

    Ich glaube übrigens auch, daß Brunner sich und seine Kampfkünste über und diese beiden Asseln leider unterschätzt hat. Wenn ich sie heute im Gerichtsaal sehe, kann ich das verstehen. Das ändert aber rein gar nicht daran, daß er Opfer ist und bewunderenswerte Zivilcourage gezeigt hat. Trotzdem würde er heute auf der Anklagebank sitzen, wenn er überlebt hätte und stattdessen einer seiner Mörder Schaden genommen hätte. Er wäre dann auch nicht der erste anständige Bürger, der für seine Zivilcourage angeklagt wird in diesem Linksstaat.

  44. „Manchmal saß hier auch Dominik Brunner im Publikum. Aber das soll man eigentlich nicht schreiben. Kickboxen hat keinen guten Ruf, klingt nach Milieu und brachialer Gewalt. Wer Dominik Brunner damit in Zusammenhang bringt, verleumdet ihn, sagen seine Freunde und seine Nachlassverwalter. Denn Dominik Brunner ist der „Held von Solln“.“

    Ist die bei ‚Suel-Ede‘ zur Schule gegangen?
    Der Brunner ist totgeschlagen worden und nicht umgekehrt…
    Das ist wirklich reinster Sudel-Stil. Man fragt sich: Was soll das Geschmiere? Mit Dreck werfen gegen einen Toten – aber wofür?

  45. Wir sollen Zivilcourage zeigen, aber NICHT den Helden spielen!

    Schland mag keine Helden!

    Held = Nazi!

    Ergo:

    Brunner = Held = Nazi!

  46. #40 jogi

    jeder bürgerliche Deutsche der noch marxistische Schmierenblätter kauft, macht sich mitschuldig an der Verrottung Deutschlands.

    und immer daran denken.

    „Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

    Alexander Solschenizyn“

  47. Unfassbar, mir bleibt einfach die Spucke weg. Eiskalt und gnadenlos im Stil der stalinistischen Prawda!

  48. #49 Jussuf Ben Schakal

    Sie haben Punkt 4 vergessen: Vorher ne Flasche Schnaps saufen.

  49. #44 Walter M

    Die Lösung: Ich konvertiere!
    Dann kann ich:

    Jeder Frau den Hals umdrehen, wenn sie
    nicht mit mir schlafen will

    So viel Frauen parallel in mein Bett
    schleifen wie ich will

    Erziehungsarbeit an meinen Töchtern durch
    nen Ehrenmord abkürzen

    Auf alle Gesetze und Regeln pfeifen und
    mein eigenes Ding machen.

    Christliche Gesellschaften und Zivlisationen
    ausnehmen, betrügen und abrippen.

    Schmarotzen und klauen, beleidigen und
    schmähen.

    Den Pascha raushängen lassen, harzen und die
    Alte putzen schicken.

    …und da ich alles im Namen Allahs tue
    wird`s von der Obrigkeit auch noch
    sanktioniert.

    Klasse!

  50. Ich wage stark zu bezweifeln, das diese „Kids“ eine harte Strafe erhalten.
    Brunner lebt nicht mehr und kann somit schlecht aussagen, also können seine Mörder sich ein paar Geschichten a la Baron Münchhausen zusammen reimen und man wird ihnen auch noch glauben – mich zumindest würde das nicht Überraschen….
    Und unsere verhurten Medien und korrupten Politiker spielen fleißig mit, bei diesem Geisteskranken Spiel.
    Armes Deutschland

  51. #60 BePe (13. Jul 2010 17:27)

    Fast den selben Text hat er gestern auch geschrieben.

    Er sollte sich schämen, bei einen solch schrecklichen Thema seine Ergüsse hier niederzuschreiben.

    Ausserdem ist es kindisch, naja linke halt 😉

  52. Diese linke Schmierenjournaille geht nach altbewährter Manier vor.
    Wer kann sich noch an den Qualitätsjournalisten erinnern, der dem Rentner, der in der Münchner U-Bahn halbtot geschlagen wurde, eine „völkische Gesinnung“ unterstellt hat?
    So entrechtet man Opfer.

    Über die Hintergründe der Schmieranten kann man nur spekulieren…

    „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen; dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“
    Joschka Fischer 1982 im PflasterStrand

  53. hey 57 adlerrr, ich rate dir zurück zum Politblogger oder Dawa-News zu gehen.Du verschwendest hier deine Zeit. Aber auch Lob muss ich dir aussprechen: Das „R“ kannste ja schon ganz gut rollen deinem Nick nach, wie dein großer Held aus Österreich!

  54. Gesetzt den Fall zwei agressive, offenbar zu allem entschlossene Gewalttäter, die mir gegenüber stehen, sind durch Worte nicht zu beschwichtigen. Meine Aufgabe besteht aber darin Kinder (und mich) vor diesen zu schützen. Wo ist das Problem, wenn ich dann versuche meine Lage (zahlenmäßige Unterlegenheit) durch Nutzung des Überraschungsmoments zu verbessern – und als erster zuschlage?! Diese 68er Pharisäer, die ihre Bessere-Leute-Viertel nur noch im Geländewagen verlassen und sich sonst auf den Grillpartys ihrer Nachbarn oder auf Malle / beim Skifahren rumdrücken haben doch gar kein Urteilsvermögen mehr für solche Situationen… 🙁

  55. #64 Vladimir

    Es widerstrebt mir und entspricht auch nicht der Realität, wenn dieser Abschaum der Menscheit mit der gleichen Bezeichnung wie die lieben Kinder unserer Nachbarn, nämlich als „Kids“ bezeichnet werden.

    Das sind verschissene Drecksäcke und selbst diese herbe Bezeichnung ist eigentlich verniedlichend.

  56. #38 KoelnMuelheimer

    Burkaverbot? Völlig falscher Denkansatz. Beim Drogenhandel ist auch nicht das Plastiktütchen verboten, sonderrn der Inhalt.

  57. Schaut gut her, denn dass ist der Preis von Zivilcourage, den unsere fettleibigen, behäbigen, in Panzerlimousinen fahrenden Volksverräter fordern.

    Er verlor sein Leben und nun wird noch Dreck über ihn ausgeschüttet.

    ABERsein wahrer Lohn für sein barmherziges Eingreifen, wird nicht von dieser Welt sein.

  58. Oh my god ist das armselig. Die sog. Qualitätspresse ist zur reinen Propaganda-Maschine verkommen.

  59. @ #57 adlerrr (13. Jul 2010 17:24) Moslems sind so gefärlich ich habe so viel angst vor moslmes,ic pisse mir jedes mal in die hose wenn ich einen sehe.Ich weis das es euch auch so geht wie mir leider

    wohl kaum…Da brauchst aber viele Unterhosen,wa? 🙂

  60. Worin unterscheidet sich die Bildzeitung von „Qualitäts“zeitschriften wie „Zeit“ und „Süddeutsche“? – Inhaltlich gar nicht, aber in der Anzahl der Buchstaben und in der Schriftgröße. Zeitleser (z.B.) schauen mit Verachtung auf Bildleser herab, weil diese zu lesefaul sind. In Wirklichkeit steht dort der gleiche Müll, nur merkt es keiner dieser „Intellektuellen“. Sie lassen sich durch das Geschwurbel beeindrucken und fühlen sich erhaben.

    Aber dennoch: Die beiden Täter bekommen sicher hohe Strafen – weil sie eben keine Moslems sind.

  61. @#57 adlerrr

    Moslems sind so gefärlich ich habe so viel angst vor moslmes,ic pisse mir jedes mal in die hose wenn ich einen sehe.Ich weis das es euch auch so geht wie mir leider

    Wenn Du Angst vor Moslems hast, bist Du hier falsch. Dann geh lieber zu Indymedia oder einer anderen Stockholmsyndrom-Selbsthilfegruppe.

  62. Für die linke Medienkanaille hat der arme Verstorbene einfach nur den falschen Nachnamen.

  63. #21 Nikephoros II. (13. Jul 2010 16:40)

    ———————-

    es steht auch in österreichischen medien, dass das opfer als erstes zugeschlagen hat.

  64. OT @PI !

    Burkaverbot in Frankreich ist duch!!
    335 Stimmen gegen 1 Stimme für ein Verbot!
    Die Sozialisten, Kommunisten und GrÜnen haben sich enthalten…(pfui!!)
    http://www.leprogres.fr/fr/france-monde/article/3483494/Vote-massif-contre-le-voile-integral.html

    Ab Frühling 2011 150 € Strafe für Vollverschleierung (bis dahin wird noch etwas Erziehungsarbeit geleistet…)
    bis 30000€ / 1 Jahr Gefängnis für die, die Frauen zur Vollverschleierung zwingen, das doppelte, wenn das Opfer minderjährig ist.

  65. OT
    Grüne gegen Scharia

    Wir sehen die Grundsätze der freiheitlichen Demokratie des Grundgesetzes durch den theokratischen politischen Islam und die verfassungswidrige Scharia gefährdet und fordern die zur Konferenz geladenen Politiker, Professoren und Journalisten sowie die bei der Tagung anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung dazu auf, die drohende Rechtsspaltung in Grundgesetz und Schariarecht zu verhindern. Menschen sind Staatsbürger, keine Angehörigen ethnoreligiös definierter Kollektive. Auch im Personenstands- und Familienrecht darf die Scharia in Europa nicht legalisiert werden.

    Bei sämtlichen Verhandlungen – insbesondere bei geplanten Staatsverträgen mit islamischen Verbänden – muss ein öffentlicher, unrückholbarer Verzicht auf die nicht-ritusbezogenen, also rechtlich-politischen Teile der Scharia garantiert werden. Wenn dieser Verzicht von den islamischen Organisationen und Verbänden anlässlich von geplanten Abkommen mit Regierungsstellen und anderen offiziellen Institutionen nicht geleistet wird, kann es zu keinen Vereinbarungen kommen.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gruene_gegen_scharia/

  66. #71 sosheimat100

    Das ist natürlich ´ne klasse Sache-in der Theorie!
    Ich schrieb vor Wochen schon mal, dass ich darauf gespannt sei, wie eine Streifenwagenbesatzung dies in der Praxis in einem stark bereichtertem Viertel handhaben wolle.
    Strafzettel in den Sehschlitz stecken und nichts wie ab durch die Mitte?

    Ich bin weiter gespannt….

  67. #85 Andreasson (13. Jul 2010 18:23)
    Ich glaube nicht, dass die Frauen aus muslimischem Kulturbereich alle Pro-Burka sind.
    Im Gegenteil.

  68. #84 Nikolausberger

    Dies ist eine Nachricht, die ein kleines bisschen Hoffnung macht, zeigt es doch, dass auch unter den Grünen nicht alle ihr Gehirn beim Empfang des Parteibuchs abgegeben haben. Erstaunlich ist übrigens der hohe Prozentsatz von Leuten mit türkischen Namen unter den Unterzeichnern. Ich fürchte allerdings, dass diese Unterzeichner nur eine winzige, belächelte Minderheit unter den Grünen sind.

  69. #70 Reconquista2010
    Seh ich genau so. Die Kuschelrichter die jede Gewalt gleich gewichten, haben keine Ahnung, was Notwehr bedeutet, wenn das Leben bedroht ist.
    Ich werde weiterhin an meinen Krav Maga Kentnissen arbeiten und habe keine Hemmungen, diese zu meinem Schutz auch einzusetzen.

  70. Zivilcourage, von den Politikern gefordert und immer wieder in den höchsten Tönen gelobt, von der Justiz dieser Politik umgehend bestraft. Und nun wird das Opfer auch noch mit Dreck beworfen. „Er hat ja als erster zugeschlagen…“ Er kann sich nicht mehr wehren und wird somit zum zweitenmal hingerichtet.
    Was für eine verlogene Drecksbande!

    Mutige RichterInnen, Mutige Staatsanwälte und mutige moslemische Mitbürger werden alle im Stich gelassen und damit von denen verraten, die sie eigentlich beschützen müßten.
    Aber wieviele falsche Eide wurden schon geschworen…

  71. Ich könnte nur noch kotz.. bei dem was in diesem Land los ist und es wird von Tag zu Tag schlimmer.
    Der WM Mörder in Hannover wird seit heute von der Presse zum Neonazi geschrieben obwohl die Polizei bis jetzt sagt sie hätte keinerlei solche Erkenntnisse.
    Im Fall Brunner wird mal wieder auf dem Opfer rumgetrammpelt, es ist ja schließlich Deutscher und dann muß doch wa zu finden sein was auf die Falsche Gesinnung schließen läst.
    Und wenn ich dann mal bei der JF vorbei schaue finde ich dies:

    Zuwanderer häufiger krank:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56fadcf75b4.0.html

    Bald Türkisch Unterricht an Gymnasien in BW?
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5aab41489b7.0.html

    Und der Kampf ums Kreuz in Europa geht weiter:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fd92762bc5.0.html

    Man da kann man sich fast das lesen abgewöhnen.

  72. #89,exliebernetter:tja,und ich geh jetzt ving tsun trainieren.ebenfalls nie hemmungen gehabt!

  73. Wie dieser Staat mit den Opfern umgeht ist völlig abnorm und pervers. Nur um die Täter in ein besseres Licht zu rücken, wird auf den Opfern gnadenlos herumgetreten. Da fällt mir nur ein Zitat von meinem hochverehrten Malerkollegen Max Liebermann ein: „Mann kann garnicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.“ Wir sind schon ein perverser Rot-Nazi-Staat. Pfui Teufel!!!

  74. #87 inga

    Ich auch nicht, aber man sollte sich doch mal langsam von dem Gedanken verabschieden, dass alle verhüllten Vogelscheuchen ihre Kluft zwangshalber tragen.

    Viele von denen tragen diesen Müllsack(o.ähnliche „Accessoires“) aus Überzeugung und sehen auf „ungläubige Schlampen“ herab…..zumindest meinen sie herabblicken zu können.

    Also Schluss mit dem „arme-unterdrückte-Frau“-Geseiere…..das mag serwohl auf Afghanistan, Saudi Arabien etc…zutreffen, aber nicht auf Europa.

    Von den Konvertitinnen will erst gar nicht reden………

  75. Das Dominik Brunner (angeblich) Kickboxveranstaltungen besucht hat, beweist doch nur sein gesteigertes Interesse am Leben seiner MmMH’s (Mitbürger mit Migrationshintergrund).
    Sind die meisten Kick- und Thaiboxer und sonstige Kampfsportler doch ebensolche.

  76. #91 Titanic

    “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

    Alexander Solschenizyn”

    wobei jeder deutsche Bürger für große Teile der „Elite“ ein zu bekämpfender politischer Gegner ist.

  77. Die Quintessenz aus dem Geschehen am S-Bahnsteig isg, die Augen zuzumachen und auf die von den Politverbrechern geforderte „Zivilcourage“ zu scheißen.

    Die können sie sofort haben, wenn ich das mit mir rumtragen darf, was die Personenschützer der Lügenpolitiker ebenfalls mit sich rumtragen.

    Ansonsten: Leckt mich!!

  78. Mein Reden:

    In Deutschland wird das Opfer sehr schnell zum Täter!

    Es ist beschämend was in Deutschland alles so passiert.

    Außerdem kann dieser Mann sich nicht einmal gegen diese konstruierten Vorwürfe wehren.

  79. #94 Fetzer

    Des Mohammedaners Sportart ist Boxen……mit abstrichen noch Kickboxen.

    Muay Thai, Karate, Kung Fu etc.überfordert nun mal `nen IQ von 85!

    …oh, nu hätt ich doch fast noch das herkömmliche Strassenmessern vergessen.

  80. PI: Wie wäre es mal wieder mit einer Anti-Abo-Kampagne bei Stern, Zeit, SZ & Co.?

    War schon lange nicht mehr Thema hier.

  81. Millionen von Menschen schauen sich Boxen an:

    sind die jetzt alle verdächtig, gefährlich, aggressiv und kriminell?

    Was ist denn das für eine Logik?!

  82. X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X
    .
    BLITZMELDUNG = BERLIN = BUNDESREGIERUNG
    .
    BUNDESREGIERUNG gegen Laufzeit-Verlängerung von ARD, ZDF & GEZ
    .
    X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X=X

  83. Dass die Journaille die Intelligenz ihrer Leser nicht sonderlich hoch einscjätzt, zeigt ein kleiner Vergleich.

    Im Fall von Herrn Brunner:
    Kickboxen und Boxen sind gewaltverherrlichend und somit schlecht. Besucher von solchen Veranstaltungen gieren nach Gewalt.

    In den ungezählten Fällen von Migrantengewalt:
    Richter XY erlegt den jugendlichen Südländern als Bewährungsauflage ein Antiaggressionstraining in einer Box/Kickboxschule auf.

    Rotzgrünes „Denken“ eben.
    http://www.integraev.de/index.php?option=com_content&view=article&id=56:einsatz-des-boxens-als-anti-gewalt-und-anti-aggressiontraining&catid=46:projekte&Itemid=56
    http://www.black-belt-worms.de/seiten/text-seiten.php?textgruppe=Gewaltpraevention

  84. Gelassen bleiben! Für den versuchten Totschlag an dem Rentner in der U-Bahnstation Arabellapark hat auch die Münchener Jugendkammer 8J.6M. und 12J. verhängt.

    Für ein vollendetes Delikt wird es schon rappeln. Damals wurde dem Rentner von unseren Qualitätsmedien zur Last gelegt, dass er Marschmusik mag. Außer den Journalisten hatte auch der Dümmste gemerkt, dass dies nichts mit der Tat zu tun hat.

    Wenn einige Reporter nun das miese Spielchen des Brunner-Bashing der Verteidigung mitmachen, bewirken sie bei der Öffentlichkeit nur eine Gegenreaktion.

  85. Angeklagte gestehen: “Er hat als Erster zugeschlagen!”

    Der war gut!

    Noch besser wäre: „Angeklagter ringt sich zu Geständnis durch: ‚Ich bin unschuldig!‘

    Die Masche der Journaille, Menschen erst aufs Podest zu schreiben und anschließend genüsslich wieder runterzuzerren und die Gosse zu treten, ist doch bekannt.
    Außerdem gilt es unter Presseleuten als Zeichen von Intelligenz, Wachheit und kritischem Geist, wenn man alles Helle, Positive, Anerkannte „hinterfragt“ und „schonungslos hinter die (meist [spieß]bürgerliche) Fassade blickt“.
    Und „Helden“ mögen diese Leute schon mal gar nicht – außer natürlich, der „Held“ hat einen Migrationshintergrund.

  86. Ich frage mich immer wieder:

    warum lässt sich ein Volk von fast 78Millionen Menschen, sich von einer türkisch muslimischen Minderheit, so auf der Nase herum tanzen???

    Was wollen diese Idioten eigentlich?

    Es gibt kein anderes Thema wie dieses türkische Migration und Integration Chaos.

    Wer sich nicht integrieren will und es ihm nicht in Deutschland gefällt, kann doch gehen. Es hält ihn doch niemand.

    Ich bin froh um jeden türkisch/muslimischen Chaoten und Idioten, der u n s e r Land verläßt.

  87. Wir sollten alle zu Islam konvertieren. Dann haben wir Narrenfreiheit und könnten ungestraft unsere „Brüder“ umbringen.

    Wäre dann sozusagen eine „Familienangelegenheit“.

  88. #102 nicht die mama

    Danke dafür mama..vielleicht weiss Mitforist „ich bin dagegen“ jetzt, was ich mit Posting #98 meinte.

  89. @#8 Fieberglas

    Wer noch einigermaßen bei Verstand ist und die Medien genau studiert wird bemerken, dass es immer mehr in Richtung 1933-1945 geht. Oder vielleicht schon so ist. Ekelhaft.

    und es funktioniert auf der Basis der Freiwilligkeit. Niemand sagt ihnen, was sie tun müssen, sie tun es von sich aus. Gleich ihren Nazi-Vorfahren handeln sie in der festen Überzeugung, etwas Gutes zu tun.

    Wenn es sich denn nur gegen Neonazis richten würde, dann würde ich kein Wort verlieren. Jedoch richtet es sich nur am Rande gegen wirkliche Neonazis. Die Hauptzielscheibe sind doch konservative und liberale Blogger. Wenn das Neonazis wären, dann würde Dani hier keine Moishe Comics einstellen und Zahal und ich würden den Blog bekämpfen.

    Mit konservativen und liberalen Bloggern hört das auch nicht auf. Als ich noch jünger war konnte ich beobachten, wie sich die K-Gruppen gegenseitig den Faschismusverdikt um die Ohren hauten. Lange bevor ich geboren wurde, nannte die KPD (aka SED aka Die Linke) die SPD faschistisch und in den 30ern erfolgte kaum ein Todesurteil in den Schauprozessen ohne den Todgeweihten einen faschistischen Agenten zu nennen.

    In der BRD sind wir doch bereits so weit, dass ein Teil der politisch regen Bevölkerung alles Rechts von der Parteilinken der SPD an unter Pauschalverdacht in Sachen Islamophobie und Faschismusnähe rückt. In meiner Jugend betrieb einzig der Hardcore Linksextremismus ein solches Geschäft. Heute dagegen treiben sich solche Leute im Bundestag und an den Schalthebeln der Medien herum. Die öffentliche Wahrnehmung der BRD ist zumindest in Teilen bereits linksextremistisch und kaum einer merkt es mehr!

  90. Diese Jauch(en)-Journaille vom Stern, der Zeit und den angeschlossenen Fäkalienverwertern bringt mich immer wieder auf neue Ideen zum Sparen von Toilettenpapier! 😈

    Und im Zweifel gehört dieses Gesindel angezeigt:

    StGB § 189 Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener

    Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  91. #17 Gilgenbach (13. Jul 2010 16:36)

    Wir werden uns nach Verkündung des Urteils die Augen reiben!

    Das Ganze läuft doch darauf hinaus, daß dem Ermordeten nicht mehr zu helfen ist und die Täter mindestens noch eine Chance haben müssen!

    Genau das habe ich bei der 1.000-Euro-Geldstrafe vorausgesagt: Dort jubeln und hier wíeder alle Richter in Bausch und Bogen verurteilen. Das Harte daran: Hier ist noch gar kein Urteil ergangen, nicht einmal die Verhandlung selbst hat richtig begonnen.

    Und natürlich unbeleckt von Informationen über den Vorsitzenden Richter, der ganz schön Kellen verteilen kann:

    Auch der Münchner Richter Reinhold Baier hat schon einmal über einen ähnlichen Fall geurteilt: Vor zwei Jahren schickte er einen damals 18-Jährigen und einen 21-Jährigen wegen versuchten Mordes für achteinhalb beziehungsweise für zwölf Jahre ins Gefängnis, den älteren nach Erwachsenenstrafrecht. Die beiden jungen Männer hatten 2007 in der Münchner U-Bahnstation Arabellapark mit ungezügelter Brutalität einen Rentner zum Krüppel geschlagen…

    http://www.welt.de/vermischtes/article8449051/Der-Fall-Brunner-und-die-Totschlaeger-von-nebenan.html

    Man, laß dich beerdigen. Keinen blassen Dunst aber klecksen!

  92. „Auf jeden Fall habe Brunner auf dem S-Bahnhof zuerst zugeschlagen, heißt es in der Erklärung von Markus S.“

    Dies als wahr anzusehen, ist – ganz u n a b h ä n g i g davon, was tatsächlich geschehen ist – ein versöhnende Betrachtungsweise. Deshalb ist eine Justiz, die versöhnende Elemente pflegt, gut beraten.

    Sonst könnten nämlich andere Zugewanderte auf Rachegedanken kommen.

  93. Schade das Kirsten Heisig kein Karate oder andere Selbstverteidigung beherrschte.Vielleicht hätte man sie dann nicht in einem Baum aufhängen können. Leider sind die anständigen Menschen zu viel allein unterwegs. Man muss von den Criminellen lernen. Den Spiess einfach umdrehen! Vom Gejagten zum Jäger werden.

  94. Erst jemanden zusammenschlagen und ihn dann verklagen wegen Verletzung der Faust auf dessen Gesicht!

  95. Mal sehen, wann der Stern eine bewegende Fotostory über den armen, von der Gesellschaft quasi zur Gewalt gezwungenen Straftäter bringt.
    Das die ZEIT diesen Dreck abdruckt, kann nicht verwundern- schon beim Fast-Mord 2007 floß sie ja über vor Verständnis für die Täter.

    W-I-D-E-R-L-I-C-H !

    @PI
    Gute Replik bei # 11

  96. Es ist eine Schande für unser Land und besonders eine Schande für den Berufsstand der Journalisten, auf welches Niveau sich in den letzten Jahren herabgelassen wurde.

    Einen couragierten, erfolgreichen, sozial engagierten Bürger POST MORTEM schlecht zu reden, Sensationsschlagzeilen auf dem Rücken eines Toten und zu Lasten der Hinterbliebenen zu drucken ist unter aller Sau.

    Es ist der pure Neid der Erfolglosen, um heute in der Presse gut wegzukommen muss man mittellos, zugewandert und möglichst arabisch sein, Deutschland bekämpft sich selbst und versucht seit fast 60 Jahren alles um sich selbst auszurotten. Zeit wirds, dass dem ein Ende bereitet wird.

  97. Ob Herr Brunner zuerst zugeschlagen hat oder nicht, ist vollkommen nebensächlich.

    Entscheidend ist, dass die „armen Täter“ zuerst Kinder einschüchtern und bestehlen wollten.

    Vor vierzig Jahren konnte man sich noch den „Luxus“ gönnen, als zweiter zuzuschlagen.

    Heute nicht mehr. Heute überlebt man nur (wenn überhaupt), wenn man zuerst schießt und dann fragt.

    Auch ein Ergebnis der „Bereicherung“.

  98. Die Story dieser 2 Gewohnheitsverbrecher stimmt doch vorne und hinten nicht: der Eine will 1/2 Flasche Wodka und 2,5 Liter Bier getrunken haben, das wären über 3,5 Promille!!

    (2,5 Liter Bier alleine sind 2 Promille)

    Und da hat er klar geredet, ist geradaus gelaufen, hat jemand Tot geprügelt und ist dann stiften gegangen und hat sich versteckt??. Sowas glaubt vielleicht sein Anwalt, aber ich nicht!!

    Und beim Abzocken nur Spaß gemacht?? Natürlich ist das Spaß für diese Verbrecher, kleine Kinder abzocken!!

  99. #66 Vladimir (13. Jul 2010 17:34)

    Ich wage stark zu bezweifeln, das diese “Kids” eine harte Strafe erhalten.
    Brunner lebt nicht mehr und kann somit schlecht aussagen, also können seine Mörder sich ein paar Geschichten a la Baron Münchhausen zusammen reimen und man wird ihnen auch noch glauben – mich zumindest würde das nicht Überraschen….

    Junge, Junge, Junge… Wenn ich solche von Wissen unbeleckten Klecksereien lese…

    Laß sie doch reimen, ist ihr gutes Recht. Nur wird das Gericht jetzt in die Beweisaufnahme gehen, wo auch die Zeugen, z. B. die angeriffenen Kinder, befragt werden. Und, was werden die sagen?

  100. Toll!! Die Angeklagten haben SICH entschuldigt?? Wo gibts es sowas, dass man sich selbst entschuldigt??

    Normal ist: „bitte entschuldigen SIE mich“….an den Vater, der Nebenkläger ist, gerichtet…

  101. Aber gut, dass der Prozess in Bayern stattfindet, in Hamburg, würden die längst die Strassen bereichern, da sie nicht mal mit Messern gearbeitet haben: Hamburg, die Stadt der freien Messerstecher….

  102. Die Winkeladvokaten werden dem Toten, der sich nicht mehr wehren kann, unterstellen, er habe Streit gesucht und eine Schlägerei angefangen. Die jungen Männer wussten sich vor Angst und Panik nicht anders zu helfen, als den angreifenden Kickboxer ruhig zu stellen und kampfunfähig zu machen. Leider konnten sie die Verhältnismäßigekeit der Mittel nicht richtig einschätzen, so dass es auf Grund bedauerlicher Umstände zum Ableben des Streitsuchenden kam.
    Es handelt sich also nicht um Mord, sondern bestenfalls um einen Notwehrexzess. 🙁

    Man erinnere sich an den Frankfurter Rabbi, der nur wegen seiner Leibesfülle den Messerangriff eines Afghanen überlebte.
    Der Hattersheimer Sajed A. ist wegen des Messerangriffs im September 2007 auf Rabbi Zalman Gurevich am 20. Mai 2008 vom LG Frankfurt wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Das Gericht entschied auf 3½ Jahre Haft und hob den Haftbefehl wegen fehlender Fluchtgefahr auf.

    Sajed A. hatte dem Rabbi „Scheißjude, ich bring dich um!“ zugerufen und auf offener Straße ein Messer in den Bauch gerammt. Der Täter selbst erklärte, er habe sich von Zalman Gurevich bedroht gefühlt und in Notwehr gehandelt.

    Das Gericht hielt den Angriff auf Rabbi Gurevich trotz der Beschimpfungen nicht für antisemitisch motiviert.

  103. Administrator (13.07.2010, 14:43 Uhr)
    Liebe User,
    wir mussten an dieser Stelle mehrere unsachliche Kommentare und Antworten darauf löschen.

    Leider gab es in den letzten Stunden mehrere regelwidrige Beiträge, so dass wir das Gefühl haben, dass es besser ist, die Diskussion zu schließen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihre stern.de-Admins

    Die haben die Hosen voll. Soviel politisch unkorrekte = unsachliche Beiträge von Lesern verträgt die linke Schmierenpresse nicht.

  104. Die Burkaträgerinnen bekommen die Strafe dann von der Arge wieder erstattet…hahahaha

  105. Es ist sehr schäbig, dass die SZ im Leben des toten Opfers herumrecherchiert und dabei „anrüchige“ Sachen herausstellt. Boxtraining, Fight Nights? Nein, wie schlimm! In Wahrheit ist Boxen ein edler, alter Sport mit festen Regeln. Fight Nights sind nicht mein Ding, aber sie sind wie Pornographie legal, und wir leben in einem freien Land.

    Schnüffelt die SZ mit derselben Akkuratesse eigentlich auch in der Vita der beiden Mörder herum? Oder nimmt man da Rücksicht auf die Verhandlung?

    Bitte noch zu bedenken, dass die Täter i
    im vorliegenden Fall einen haushohen Vorteil gegenüber dem Opfer haben: Sie sind noch am Leben, das Opfer hingegen ist tot und kann die Ausführungen der Gegenseite nicht widerlegen. Es ist daher sehr schäbig, wenn der Stern schreibt, dass die Angeklagten etwas „gestehen“ — sie behaupten bestenfalls etwas, das wäre das richtige Wort.

  106. @ #122 Ausgewanderter „Laß sie doch reimen, ist ihr gutes Recht. Nur wird das Gericht jetzt in die Beweisaufnahme gehen, wo auch die Zeugen, z. B. die angeriffenen Kinder, befragt werden. Und, was werden die sagen?“

    Es mag eher unbedeutend sein, was die sagen. Wichtiger ist vielleicht, daß die Angreifer eine Gemeinschaft mit wehrfähigen Freunden und Verwandten hinter sich haben. Die schreiben vielleicht an Staatsanwalt und Richter in dem Sinne: ´Wir wissen, wo Deine Tochter zur Schule geht´.

  107. Was für ein erbärmliches, aufgesetzt-maniriertes Geschreibsel! Aber so sind sie halt, die journalistischen Trüffelschweine…

  108. @Nikephoros II.

    ich gebe dir grundsätzlich recht. allerdings steht auf der hp vom stern zu jenem artikel neben dem copyright doch ein doppelpunkt. schau mal nach.

  109. Es ist völlig unbegreiflich was diverse Medien mit solchen Diffamierungen bezwecken. Würde mich interessieren, ob der Verleger der Zeit (H.S.) solchen Schund gutheißt.
    Ich glaube nicht, daß Herr Brunner zugeschlagen hat, wegen einem Probetraining hebt niemand so ab. Da ich momentan etwas lädierte Fingerknöchel, Unterarme und Schienbeine habe (Boxsack ohne Handschuhe), meine ich, ein trainierter Mensch hätte die 2 Abhängigen umgehauen. Er war einfach nur ein lieber Mensch mit Zivilcourage.

    Der Fall hat zuviel Staub aufgewirbelt, die Strafen werden schon angemessen sein. (Jugendstrafrecht)

  110. # 50 BePe

    In Deutschland werden auch die Arbeitslosenzahlen schöngerechnet: die Langzeitarbeitslosen in Hartz IV und in Massnahmen werden nicht mitgezählt. Total haben wir in D rund 12,5 Millionen Arbeitslose und damit rund 15%….

  111. Ich war 4 oder 5 Jahre alt, da bin ich als Zuschauer zu Boxkämpfen gegangen, meine 2 Brüder waren Boxer…

    Stellt euch mal vor, was da Stern und die linkslinken Schauerblätter da schreiben würden….

  112. Dazu paßt dieser kranke Kommentar von Jens Jessen. Der Chef des Zeit-Feuilletons gibt in diesem Videokommentar dem Rentner, der in München schwerste Kopfverletzungen erlitten hat, eine Mitschuld am Geschehen. Wir erinnern uns, dieser Vorfall geschah in München vor Dominik Brunner, paßt aber hierher, weil es zeigt, wessen geistes Kind die Mainstream- Medien in Deutschland sind.

    http://www.youtube.com/watch?v=lXhLAdPFROs

  113. @ #133 ronny666 „Es ist völlig unbegreiflich was diverse Medien mit solchen Diffamierungen bezwecken.“

    Die Medien sind dazu da, das Weltbild der Mehrheit zu bestätigen. Täten sie das nicht, würden ihnen die Kunden weglaufen.

    Aber welches Weltbild ist das? Es ist das Weltbild der Schuld der Deutschen an zwei Weltkriegen und an noch viel mehr.

    So wird dann der Deutsche diffamiert und das leuchtet der Menge ein.

  114. Den Anwälten von diesen Dreckskerlen ist doch jedes Mittel recht um diese Subjekte frei zu bekommen. Unter Umständen haben sie sogar Exklusiv Verträge mit diesen Schmierenblätter abgeschlossen.

    Die können alle möglichen Geschichten erfinden.

    Herr Brunner kann nicht mehr Reden!

  115. #135 hundertsechzigmiliarden.
    …und wenn deine Landung bei PI auch noch herauskommt, gibt es Sondersendungen nach Tagesschau und heute. 🙂 🙂

  116. Wenn die Täter dunkle Migranten gewesen wären, na dann hätte die linke Presse einen Trinkkumpanen aus Studienzeiten gefunden, der bezeugen könnte, dass er schon einmal einen Türkenwitz gerissen hat.
    So einfach kann man das Opfer zum bösen Buben machen, dem Gerechtigkeit widerfährt.

    Und falls mal ein PI Surfer angegriffen wird und in die Medien kommt: uns täte es sowieso zu recht treffen. Die Medien würden uns fertig machen.

  117. Maria B. und Armin L. müssen sich wegen Völkermordes verantworten. Sie sollen das deutsche Volk durch massive Einwanderung und Verhätschelung unintegrierbarer Migranten dezimiert und den deutschen Staat ruiniert haben, als er noch das politische Instrument des deutschen Volkes darstellte. Zuvor hatten die Migranten den Ermittlungen zufolge die Einheimischen bedroht und Milliarden von Steuergelder von ihnen verlangt.

    Doch das sei nicht ganz ernst gemeint gewesen, beteuerten beide Angeklagten vor Gericht. Er habe zwar zu den deutschen Bürgern gesagt, “dass wir sie nicht abziehen wollen”, sagte Armin L. – “ich wollte halt keine Angst machen”. Tatsächlich aber hätten er und seine Kumpanin in einem stillen Kämmerlein den Plan gefasst, von den Bürgern mehr Geld für so genannte „Integrationsförderung“ zu erpressen. Beide hätten zuvor Alkohol getrunken und während der Parteitage Musik gehört. Nur wegen des Geplänkels mit Deutschen und den Migranten seien sie in der Sache zu weit gefahren und somit ebenfalls am Endbahnhof „Staatsruin“ ausgestiegen. Er habe das Gefühl gehabt, die Kommentatoren bei PI-News hätten über ihn und Maria B. gelästert, sagt Armin L.

    Für Maria B. verlas ihr Anwalt eine Erklärung. Darin beruft sich die 60-Jährige auf Gedächtnislücken. “Ich würde gerne selbst zu der Aufklärung meines schrecklichen Handelns beitragen” – sie könne sich aber nicht genau erinnern.

    Auf jeden Fall haben die Deutschen zuerst zugeschlagen, heißt es in der Erklärung von Maria B. Sie selbst sei dann furchtbar wütend geworden und auf die Bürger losgegangen. Sie habe sie mit unerträglichen Politikergelabber genervt und könne auch nicht ausschließen, dass sie sie getreten hätte, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätte. Details wisse sie aber nicht mehr: “Ich muss voll einen Blackout gehabt haben.” Auch bei der Vernehmung durch die Polizei habe sie sich an Einzelheiten schon nicht mehr erinnern können, hieß es weiter in der vom Anwalt verlesenen Erklärung.

  118. Im Westen nichts Neues. Business as usual in DDR 2.0!
    Brot und Spiele, einen Bundespräsident, den keiner haben will – außer die, die einen Platz am Trog haben- eine FDJ-Sekretärin und „Havemann-Freundin“ als Bundeskanzlerin, gleichgeschaltete Presse, eine Blechbüchsenarmee, die bald die Stärke der Schweizer Garde im Vatikan hat und ebenso ausgerüstet ist, eine Polizei, die sich ständig selbstbemitleidet und das auf Power-Point-Folien einer linken Gewerkschaft fixiert, die die bestehende Misere ideologisch forciert und ein Volk, das alles hinnimmt, solange es noch was futtern hat.

    Ist das Demokratie oder nur Gleichgültigkeit des sogenannten Souverän?

  119. Tja, das nennt man wohl „investigativer Journalismus“. Und wenn man noch ein bißchen weiter investigiert, stellt sich heraus, daß Herr Brunner gern a boarische Blasmusi‘ g’heat hat. Oder noch schlimmer: Wagner, der Egomane und Antisemit Äußerung des Spargel in seinem qualitätvollen Interview mit Herheim (?) über seine neueste Bayreuther Inszenierung.

  120. „Zwei Kämpfer stehen sich gegenüber, die Oberkörper entblößt, die Muskeln angespannt, über die Brust rinnt Schweiß.“
    Das klingt aber erotisch, Artikelschreiberin!
    Ist Ihnen bekannt, daß das Kickboxen die Präferenzsportart unser so überaus geschätzten bereichernden Mitbürger ist? Wird ihnen nur allzu oft auch im Knast angeboten.
    Aber bitte, berauschen Sie sich nur weiter. Sie haben schon recht: Quod licet Iovi non licet bovi.

  121. @ #3 Columbin

    gar nicht so leicht mitstreiter zu finden, oder? suche im raum bremen ebensolche. vielleicht sollten wir sowas wie bundesländer-fusion betreiben, aber dazu liegen nrw und bremen dann doch zu weit auseinander. viel glück dann noch. shalom

  122. zum kotzen, dass das andenken an anständige und couragierte menschen, wie es d. brunner war, von solchen „kamikaze-toleranten“ kreaturen in den dreck gezogen wird! hoffe es gelingt ihr nicht und wünsche ihr viel starken gegenwind.

  123. da platzt mir doch der kragen. bin gerade nach hause gekommen und hab die kiste eingeschaltet. was bringen die nachrichten? brunner hat als erster zugeschlagen! die tollen reporter sollten mal mit nem strafrechtler sprechen. das ganze ist höchstens ein überschreiten der notwehr und straffrei. vielleicht schreibt morgen der spiegel, dass der böse unternehmer zwei kleinen jungs ein paar euro gegeben hat, um einen zwischenfall mit ner jugendbande zu provozieren.
    da fällt mir was ein. kennt hier jemand „ein mann sieht rot“ mit charles bronson, der im new york der 70 aufräumt. kurz nach dem kinostart hat einer das genau so gemacht. ist immer dort hin, wo das gesindel lungerte und hat bedingungslos geschossen. das resultat war beeindruckend. erst mal sollte der film verboten werden. das ging in usa aber nicht so einfach. viel bemerkenswerter war, das die kriminalitätsrate spürbar gesunken ist.
    soviel zur provokation. aber wir sind in deutschland. wer geld hat ist selbst schuld, wer abends noch raus geht sowieso. wer einen neuwagen besitzt ist ein provokateur. na dann mahlzeit.

  124. #142 David08 (13. Jul 2010 22:35)

    einen Bundespräsident, den keiner haben will – außer die, die einen Platz am Trog haben-

    Treffend ausgedrückt! Dieser Wulff ist nicht legitimiert, das deutsche Volk nach außen zu vertreten. Das weiß Wulff auch, daher sein Versuch, jetzt das Bundesverdienstkreuz rauszutun an einen Trainer, dessen Mannschaft eine Absage an die Integration ist und noch dazu sich zu schade, den stundenlang ausharrenden Fans die Hand zu reichen.

    Die „Blechbüchsenarmee“ fand ich lustig 🙂

  125. @hundertsechzigmilliarden:

    wenn man die behauptete trinkmenge bei den meisten online-promillerechnern eingibt, kommt man tatsächlich (je nach geschätzter körpergröße, gewicht und trinkdauer der täter) tatsächlich auf ca. 2,5 bis 3,8 promille.
    allerdings können geübte trinker (was die beiden täter waren) nicht nur viel mehr vertragen als abstinenzler, sie weisen bei einer bak-messung auch oft einen deutlich niedrigeren promillewert auf. bei einer „trainierten“ leber sind da durchaus 20 bis 30 prozent drin. laut presse haben beide am abend vorher mit dem trinken angefangen und wiesen bei der festnahme 1,46 promille auf.

    in dem zeitraum sind 1,46 promille bei 5 flaschen bier und eine halbe flasche wodka bei geübten trinkern „normale“ werte.

    auch muss man nicht befürchten, dass die behauptete trinkmenge darauf abzielt, eine (verminderte) schuldunfähigkeit herbeizudichten. diese beginnt bei tötungsdelikten erst ab 2 promille. und das auch nur grundsätzlich. das war aber nie thema des verfahrens.

    und an alle, die hier auf die anwälte der täter eindreschen: es ist ihre verfluchte pflicht, das bestmögliche für ihre mandanten zu fordern. so sagt die ausführung zur bundesrechtsanwaltsordnung sinngemäß:

    „Die Rechtsstellung des Verteidigers hat die Besonderheit, dass er zwar zum einen Interessenvertreter seines Mandanten ist und insofern alles zu tun hat, um dessen Interessen gerecht zu werden (er ist zur Parteilichkeit nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet)…“

    natürlich darf er nicht lügen, beweise fälschen usw., aber er muss das beste für seinen mandanten tun.

    und wenn der schlechteste mensch der welt den liebsten menschen der welt aus habgier, mordlust und grausam ermordet, dann muss der verteidiger trotzdem darauf hinweisen, dass der mandant die sog. „schwere kindheit“ hatte. in vielen fällen ist das nämlich auch so.

    ob sich das jetzt auch strafmaßmindernd auswirken sollte? darüber kann man streiten.
    erlebnistherapie statt jugendknast? segeln statt tüten kleben? ich weiß es nicht.

    das ist eben das problem beim strafvollzug:
    man kann den tätern nur vor die stirn sehen.

    ist es ein ausrutscher gewesen und eine woche dauerarrest ist für den täter (der es wirklich bereut) die hölle.

    bei manchen, die einen knaks in der birne haben, bringt eine woche bötchenfahren wirklich etwas.

    gewagte these: es gibt aber auch menschen, die einfach böse sind. vollkommen gewissenlos. die sich den bauch vor lachen halten müssen, wenn sich ihr opfer vor schmerzen windet.

    politisch korrekt darf man jedem unterstellen, er sei „ein herzensguter mensch“. „der kevin hat die musikalität von seinem vater geerbt, obwohl er ihn nie kennengelernt hat!“ bei negativen eigenschaften sieht das natürlich ganz anders aus.

    viele behauptungen der strafverteidiger sind vor allem für die prozesstaktik, die medien, die zuschauer und vor allem für den mandanten gemacht. weniger um den vorsitzenden oder den staatsanwalt umzustimmen. ein guter verteidiger ist sich nämlich bewusst, dass die auch jura studiert haben.

    und manchmal eine menge show, um werbung zu machen…

  126. #31 Kooler (13. Jul 2010 16:53)

    Ich finde es höchst bedenklich, wenn im Rahmen sogenannter Jugendarbeit problematische Jugendliche zu Kampfsportaktivitäten ermuntert werden.

    Ich habe als Erwachsener einige Jahre in verschiedenen Kampfsportarten und – schulen mitgemacht und bin der Ansicht, dass gerade schwierige Jugendliche dabei keineswegs Aggressivität abbauen, sondern im Gegenteil aufbauen.

    Was sie beim Training lernen wird dann erst recht auf der Straße eingesetzt bzw. ist ihre Motivation zu Training das Erlernte dort anzuwenden.

    Stimmt — ich habe auch selbst einmal geboxt. Man wird dadurch sehr selbstbewusst. Bei normalen Menschen geht dieses gewachsene Selbstbewusstsein mit einer umso größeren Selbstkontrolle einher; man prügelt schließlich nicht auf Schwächere ein.
    Für Kriminelle, die die Gewaltschwelle schon einmal überschritten haben, ist dies oft wahrscheinlich anders — sie empfinden sich als noch stärker und unangreifbarer und schlagen noch schneller zu.

    Antiaggressionstraining ist so, als würde man einem Waffennarren extra Waffen und Munition verschreiben.

  127. #148 Arabtimes (13. Jul 2010 23:20)

    Das weiß Wulff auch, daher sein Versuch, jetzt das Bundesverdienstkreuz rauszutun an einen Trainer, dessen Mannschaft eine Absage an die Integration ist …

    Da tut man dem DFB und Jogi aber Unrecht. Denn es war/ist eine verdammt gute „Mannschaft“ und sie hat (neben den Deutschen Fans) dem Land sehr viel Sympathien in der Welt eingebracht und sie schwärmen jetzt noch von Deutschland und den „Fanmeile“ und auch von Paul. In England wurde zum ersten mal „Multi Kulti“ registriert. Natürlich ist man auf diesem Blog darüber informiert das hinter dem Begriff „Multi Kulti“ eine Monokultur steckt. Das kenne die europäischen Länder aber selbst zu genüge.

    … und noch dazu sich zu schade, den stundenlang ausharrenden Fans die Hand zu reichen.

    Das ist etwas, wofür ich auch kein Verständnis habe.

  128. SEIN FEHLER LIEGT AUF DER HAND

    Natürlich hat Dominik Brunner einen Fehler gemacht, denn sonst würde er ja noch leben.

    Es ist sehr einfach: Er hätte einen von den beiden töten oder sehr schwer verletzen sollen. Dann würde er jetzt noch leben. Das alles geht längst genau in diese Richtung: Wer solchen Typen begegnet, muss angreifen und töten wollen. Da sind wir inzwischen angelangt. Und es ist noch nicht das Ende der Reise.

  129. „Havemann-Freundin“ finde bei David08 noch besser als „Blechbüchsenarmee“.
    Schön prägnant insgesamt. 🙂

  130. #7 Feuersturm (13. Jul 2010 16:18)

    Der Herr Brunner wird im nachhinein noch zu
    einer Haftstrafe verurteil, weil er doch als
    erster zugeschlagen hat.
    ———————————

    Nein, das siehst Du falsch. Sie sind dann unschuldig weil sie sich ja nur gewehrt haben und werden nicht verurteilt. So einfach ist das.

  131. #151 mjansens (13. Jul 2010 23:42)

    Jogi, so schätzt man, erhält für seine Arbeit ca. 5,5 Mio. Euro (ohne Werbeeinnahmen pp.).

    Warum gebührt diesem Mann das Bundesverdienstkreuz?

    Weil er viel verdient?

    Es gibt sehr viele Leute in der Wirtschaft, die mehr geleistet haben, aber kein Eisernes Kreuz der DDR 2.0 erhalten.

    Warum, wohl?

    Blöde Frage! Das sind doch die Bösen im Spiel.

    Das Ganze ist mittlerweile vom Status „beängstigend“ auf den Status „lächerlich“ umgeswitcht.

  132. #155 David08 (14. Jul 2010 00:36)

    Warum gebührt diesem Mann das Bundesverdienstkreuz?

    Weil er viel verdient?

    Keine Ahnung.

  133. Im Beitrag geht es um das Verfahren um den Tod von Dominik Brunner und der letzte Kommentar war

    #155 David08 (14. Jul 2010 00:36)

    Warum gebührt diesem Mann das Bundesverdienstkreuz?

    Weil er viel verdient?

    Ich möchte mich für mein Off-Topic entschuldigen.

  134. Es ist schrecklich in eine Zeit zu leben wo man die mainstream Presse nicht mehr trauen kann.

  135. @ mentiore
    Da sie mit Freud kommen und aus der Kritik an der Berichterstattung eine Kritik an der Schutzbehauptung machen, sie wollen nicht wissen was Freud oder sein Kollege C.G. Jung über ihre impulsive Reaktion sagen würden. Wählen sie lieber die Analyse nach Jung, bei Freud könnte es für sie peinlich werden.

  136. Dieser Vorfall zeigt deutlich wohin die Reise geht. Natuerlich wissen sie das es zum Buergerkrieg kommt. Das ist doch der Plan.
    Wie sonst will man denn ohne Krieg Umweltschutzgerecht in vorgegebener Zeit mindestens 50% reduzieren.
    Verschwoehrungstheorie? Nun wenn ich so sehe was sie machen. Nun erst wird ein Land mit moslemen ueberladen. Dann wird der schutz des Staates dem Volk entzogen und dann wenn es kurz vor dem explodieren steht geben sie den moslemen Kriegswaffen, lehnen sich zurueck und beobachten das gemetzel. Schon ist man dem KIOTO Ziejle wieder einen Schritt naeher. So geht es in Afrika seit 10 Jahren. Man kann wenn man das verfolgt immer ein Land nach dem anderen ankreuzen.
    Natuerlich entruesten sie sich. Dann schicken sie Blauhelme welche die dortige eliten und deren Besitztuemer schickt und schon gehts zum naechsten Land.
    Die paralelen sind so durchsichtig wie Fensterglas.
    Da regen sie sich auf das 10 Terroristen vor GAZA zu tode kommen, aber das gerade zur selben Zeit tausende von Menschen in Afrika und in der Tuerkei abgeschlachtet werden ist ihnen nicht mal einen Seitenblick wert.
    Das hat methode.
    Man muss das erkennen und sich vorbereiten. Denn nur der welcher vorbereitet ist hat eine chance zu ueberleben.
    Stellt euch nur mal vor, morgen frueh hetzen die MSN die moslemisten in Europa auf und gleichzeitig geben sie ihnen Kriegs und massenvernichtungswaffen in die Haende.
    Ich glaube jedem der bischen klar denkt sollte wenn er sich das ganze mal genauer besieht doch langsam auf den Trichter kommen um was es geht.

  137. Da hat Abschaum getötet und der Polit-Abschaum sieht nur zu und versagt auf ganzer Linie.

    Armes deutsches Volk!!!!!

    Arme Bananenrepublik!!!!

  138. ICH RUFE ZUR ORDNUNG

    Frau kellers Artikel ist keinesfalls ein Angriff auf die Person Brunner, sondern eine vorsichtige (aber leider unbeholfen ängstliche) Mahnung an die Leser, sich von einem etablierten, aber sehr gefährlichen Prinzip deutschen Denkens zu verabschieden: der Erschaffung verklärter Heldenbilder.

    Wer die Justiz aufmerksam beobachtet, der weiss, wie oft und wie schnell ganz normale Menschen, die sich oder dritte in gewaltgeneigten Situationen verteidigt haben, plötzlich als Angeklagte vor deutschen Gerichten stehen und dort auch verurteilt werden.
    Der einzig einleuchtende Grund für die Hetzjagd auf couragierte Menschen ist die Tatsache, dass jede couragierte Tat das Gewaltmonopol des Staates infragestellt, in dem es klar aufzeigt, dass der Staat seine Schutzpflicht gegenüber dem Bürger immer öfter nicht mehr nachkommt. Die vom Gesetz zugestandenen Umstände für legitime Verteidungshandlungen werden zu ungunsten der vermeintlichen Missetäter in bedenklichster Art und Weise auf ein nicht mehr vertretbares Minimum gestutzt und die ehemaligen Opfer und Helfer werden zu Tätern gemacht… „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“.

    In Frau Kellers Artikel wird dieser Umstand von einem Interviewten auch ganz klar so benannt! Der einzig hilfreich erscheinende Ausweg aus diesem Dilemma ist die Verklärung und Emporhebung von Herrn Brunner, um den bekannten Täter-Opfer-Austausch-Mechanismen der Justiz keinerlei Angriffsfläche mehr zu bieten.

    Anstatt aber der ungerecht urteilenden Justiz gegenüberzutreten und Herrn Brunner genau als das zu beschreiben, was er zweifellos war (nämlich ein ganz normaler Mensch mit Stärken,Schwächen, der in einer extremen Situation eine für ihn gefährliche Entscheidung getroffen hat), wird dem Unrechtsprinzip der Justiz gehuldigt. Die Leidtragenden dieser Feigheit sind die Hunderten von ähnlich couragiert handelnden Menschen, die keinen Heldenbonus für sich beanspruchen können und dementsprechend von der Justiz vernichtet werden.

    Die Wahrheit ist, dass Herr Brunner in der Gesamtbetrachtung richtig gehandelt hat. Und dabei spielt es tatsächlich keine Rolle, ob er glaubte, seine Liebe für das Boxen einsetzen zu können oder ob er tatsächlich präventiv zugeschlagen hat, denn sowohl das Gesetz, als auch jeder vernünftige Mensch billigem ihm ein solches Verhalten vorbehaltlos zu; nur eben die Justiz nicht. Hätte Herr Brunner diesen Kampf nicht nur überlebt, sondern vielleicht sogar gewonnen, dann hätte er sich mit grosser Wahrscheinlich auf einer Anklagebank wiedergefunden.

    Die Menschen müssen darauf BESTEHEN, dass auch ganz normale Personen, die keine Heldenverklärung für sich beanspruchen können, vor Gericht gerecht behandelt werden. Alles andere bezeichne ich als Verrat an der Courage.
    Frau Keller verweigert sich diesem Verrat, zwar vorsichtig (weil sie wohl weiss, wie gerne diese Mechanismen auch von den Medien gepflegt werden), aber immerhin. Nichts von dem, was sie über Herrn Brunner oder dessen Umfeld schreibt, stellt unzulässige Verbindungen zwischen seinem Leben und den Verbrechens-Geschehnissen her, noch werden irgendwelche Verantwortlichkeiten verschoben.

    MfG

  139. +++++++++++U-Boot-Alarm++++++++++++

    #161 PI Links (14. Jul 2010 04:04)Brunner war angehender Kickboxer – hat sich zu früh fit gefühlt.

    Don’t feed the Troll!

  140. Ihr müsst auf die verwendeten Begriffe achten.

    „Zivilcourage zeigen“ heißt Lichterkette, nach der Polizei telefonieren, dem Opfer zurufen: „Du bist nicht allein!“ usw. Alles, nur keine körperliche Gewalt.

    Den „Helden spielen“ heißt, tatsächlich einzugreifen, den Angriff des Täters mit Gewalt beenden.

    Zivilcourage zeigen ist erwünscht, den Helden spielen nicht. Zivilcourage ist weiblich, Gewalt männlich. Kommt ein Held zu Schaden, bekommt er, was er verdient hat. Er ist nämlich genauso ein Gewalttäter, wie der Angreifer. Der Held tickt falsch, weil er Gewalt für eine Option hält. Er ist gesellschaftlich eine unerwünschte Person.

    Ich finde, hier zeigt sich sehr schön, wohin sich der Zeitgeist in Deutschland mittlerweile verstiegen hat.

  141. Darf denn Frau Friedrichsen im Spiegel noch Gerichtsreportagen schreiben, nachdem sie vom Gericht wegen Verleumdung in ihren Reportagen verurteilt wurde und ihr Buch nicht mehr verkauft werden darf und eingestampft werden muss?

  142. ein „erfahrener Boxer“
    wer jemals auf einen erfahrenen Boxer getroffen ist (mit selbst überdurchschnittlichen Strassenkampferfahrungen) wird wissen das er gegen einen guten Boxer keine Chance hat. Selbst 3 oder 4 Angreifer werden richtig Schwierigkeiten bekommen. Wenn Brunner zuerst zugeschlagen hat, dann setzt er den Gegner ausser Gefecht wenn er Boxer ist. Wenn er Hobbykickboxer war, das ist das eher ein Problem, da Kickboxer im Gegensatz zu Boxern nicht mit Vollkontakt trainieren. Wer da recherchiert hat, hat das sehr oberflächlich getan und wollte ganz offensichtlich Tatsachen verdrehen.

  143. „Dominik war das einziges Kind – und „eher ein mittelmäßiger Jurist“, wie einer sagt, der ihn von seiner Zeit als Anwalt kannte. „Aber Mittelmaß geht nicht in einem Dorf in Niederbayern, wenn der Vater exzellent ist.“
    Vielleicht hat der Sohn deshalb nach dem Studium das Weite gesucht und als Anwalt in San Francisco und Paris gearbeitet“

    Hahhahah , der ist wirklich GUUUTT !!!
    Merkt der Idiot eigentlich was er da schreibt ?
    Der Rest:
    Wie kann ein Scheiberling so tief sinken und die Zeit dermaßen Dreck auf den Mann kippen.
    Wäre der Mann in seiner Vergangenheit passionierter mohammedanistischer Kinderschänder, Frauenvergewaltiger, Hausanzünder gewesen, so wäre seine Tat wahrscheinlich – da so symetriebrechend – Grund für eine Doppelseitenprosa gewesen.
    Aber in diesem Fall:
    Wo ist Schmidt ? Bekommt der eigentlich noch mit was in „seiner Zeitung“ gedruckt wird, was für geistig abartige Denke dort verortet ist ? Kritik und um die Ecke schauen als Selbstzweck oder so etwas wie „Radikalwerbung“ ? Als Angehöriger des Ermordeten wüßte ich was neben dem Einsatz von viel geld zwecks „Klarstellungspropaganda“ zu tun sei –

  144. Ich hab es schonmal gesagt, die jugendlichen Schläger bekommen ein paar Sozialstunden und
    Brunner wird posthum als Schläger verurteilt.

  145. Macht es den Helden zu einem, der mit schuld ist an seinem Tod, weil er solchen Kämpfen hier zugeschaut hat?

    Wie viel Drogen muss man schlucken???

  146. Hätte Herr Brunner die beiden Verbrecher ins Jenseits befördert, würde ihm das heute als Mord angerechnet!

    Nun ist er tot und man tut alles, sein Verhalten negativ darzustellen! Die Täter sollen, anders als es ihm ergangen wäre, geschützt werden.

    Die brauchen noch eine Chance!

    Die hatte sie zwar schon, denn die Liste der Erkenntnisse über sie ist ja nun vorhanden und nicht unbeschrieben!

    Dennoch soll das Opfer mindestens Mitschuld sein!

    Und … wir werden uns die Augen reiben! Die Strafen werden „seltsam“ ausfallen!

  147. Eine Journalistin, die vergessen hat oder nicht weiß, was Inhalt ihrer Arbeit ist: nicht bewerten und (ver-)urteilen, sondern berichten!

    Hundert Meter seitlich liegt ein Grundstück, das von einer hohen Mauer umgeben ist. Hinter dem schmiedeeisernen Tor führt ein Kiesweg in einen Park und verliert sich zwischen hohen Tannen. Man kann die Umrisse eines Hauses erkennen: die Fabrikantenvilla.

    Herrjechen, ist bestimmt das einzige Haus in der Welt, um das ’ne hohe Mauer ist! Sowas hat die „Journalistin“ deshalb vorher noch nie gesehen. Und davon, daß aus kleinen Bäumchen in Jahrzehnten große Bäume werden, hat sie garantiert auch noch nüscht gehört. Und iiieeehhh! Fabrikantenvilla. Das geht ja gar nicht!

    Dazu gehören auch Schlagzeilen wie die des STERN: Angeklagte gestehen: “Er hat als Erster zugeschlagen!”

    Hö?! Angeklagte gestehen, was andere getan haben?

  148. Es ist unsäglich, dass ein mutiges Opfer wie Herr Brunner von der linken Kampfpresse und den skrupellosen Anwälten zum „Täter“ gemacht wird. Er kann sich ja nicht mehr wehren!
    Es bleibt nur zu hoffen, dass der Richter den Winkeladvokaten nicht auf den Leim geht.
    Was Herrn Wulff anbetrifft: Der ewig „Bubi“ Gebliebene trieft vor Konsenssehnsucht.
    Die CDU ist nur noch ein weichgewaschenes Abbild ihrer selbst, das den Muslimen in nicht zu nennende Körperöffnungen kriecht.
    Was würde wohl Josef Strauß oder Bismarck sagen, wenn man sie wieder zum Leben erwecken könnte?
    Unsere politische „Elite“ besteht größtenteils nur noch aus degenerierten Weicheiern, inkl. Warmduscher Wulff.
    Was Deutschland braucht sind Männer vom Schlage Putins!

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