HebronHebron gilt der ganzen Welt als rein arabische Stadt. Doch Hebron blieb seit der Zeit, als Abraham dort begraben wurde, praktisch durchgehend auch von Juden bewohnt. 1929 rotteten die Araber die jüdischen Bewohner Hebrons in einem Massaker aus, doch seit einigen Jahren leben wieder Juden in Hebron, zumindest in einer einzigen Straße. Für die Araber, die sich Palästinenser nennen, und die internationalen Organisationen gelten die jüdischen Bewohner als „Hindernis für den Frieden“ – für sie selbst ist es das Land der Väter, das sie sich nicht wegnehmen lassen wollen. PI traf am Mittwoch den Bürgermeister des jüdischen Hebron Noam Arnon in Hebron und sprach mit einem Vertreter einer arabischen „Hilfsorganisation“.

Noam Arnon ist ein Mann, der gelernt hat, mit den Gefahren des Alltags zu leben. Mit westlichen Medien hat er schlechte Erfahrungen gemacht. „Sie sehen die Wahrheit, aber sie berichten die Lügen“, erklärt er. Wir treffen uns im Schatten des kugelgeschützten Spielplatzes.

Bereits 50 Juden wurden in dieser Straße von den Arabern erschossen. Unter ihnen war ein jüdisches Baby, das von Scharfschützen gezielt im Kinderwagen abgeschossen wurde. Noam Arnon erzählt über die Geschichte Hebrons, über das Hadassah-Krankenhaus, das hier als erstes in Israel gebaut wurde und das blutige Massaker 1929, das die Juden für immer aus Hebron vertreiben sollte.

Ein Museum dokumentiert mit eindrücklichen Bildern, die Geschichte des Ortes,was mit seinen Bewohnern 1929 geschah und mit welchen Schwierigkeiten die Gemeinde heute zu kämpfen hat.

Warum Arnon in Hebron bleiben will, erklärt er mit einer Anekdote über den ersten israelischen Präsidenten Chaim Weizmann, ein Chemiker, der in Großbritannien ein gutes Leben führte, aber trotzdem nach Israel auswandern wollte. Als man ihn fragte, warum er ausgerechnet nach Israel gehen wollte, meinte er: „Sie fahren auch jede Woche 50 Kilometer, um Ihre Mutter zu sehen, dabei leben hier in der Stadt viele alte Frauen.“ Die Mutter, das Vaterland, ist durch nichts zu ersetzen.

Heute zählt die jüdische Bevölkerung in Hebron rund 400 Mitglieder. Sie leben alle in einer Einzigen Straße und in ihrer unmittelbaren Umgebung, obwohl das israelisch-kontrollierte Gebiet von Hebron H2 um einiges größer ist. Die Juden in Hebron befinden sich in ständiger Lebensgefahr.

Die Juden dürfen nicht bauen und keine weiteren Häuser kaufen, zu sehr fürchtet man in der Regierung die arabische Rachsucht und eine neue Welle der Gewalt. Negativ ausgewirkt hat sich dabei auch die Politik des neuen US-Präsidenten Obama, der die jüdischen Siedlungen aufheben will, ohne sich mit der Problematik des Themas auch nur annähernd auszukennen. In der einen jüdischen Straße dürfen die Araber nicht mit dem Auto durchfahren. Zu Fuß durchgehen dürfen sie, doch sie fühlen sich unheimlich diskriminiert. Umgekehrt ist es Juden untersagt, den ums vielfache größeren arabischen Teil Hebrons auch nur zu betreten. Wenn sie es doch tun, riskieren Sie ihr Leben.

Berühmt geworden sind diese Woche sechs Soldaten, die in der einen jüdischen Straße Wache halten und sich zu einem Tänzchen hinreißen ließen:

Medienbericht dazu:

PI traf die sechs Soldaten vorgestern an genau derselben Stelle. Sie werden zur Strafe einen weiteren Film drehen müssen, der darstellt, wieso man solche Videos nicht drehen sollte.

Durch die Betonschießsperren am Straßenrand wird daneben noch ein ganz anderes Hebron sichtbar. Dass Groß-Hebron H1, in dem Juden keinen Zutritt haben und das fast zu 100 Prozent von muslimischen Arabern bewohnt wird. Wer sich darunter eine zerfallene Kleinstadt vorstellt, liegt vollkommen falsch. Hebron ist entgegen aller palästinensischen Jammervorträge voller neuer Häuser, modern und einem besseren Zustand als die jordanische Hauptstadt Amman.

Beim Grab Abrahams, wo die jüdische Stätte wiederum nur einen kleinen Bruchteil des Raums in Anspruch nehmen darf, befindet sich eine riesige Moschee, in der Juden wiederum keinen Zutritt haben.

Christen dürfen die Moschee betreten. Die Christinnen müssen sich allerdings, anders als im jüdischen Teil, wo auch kurze Röcke und schulterfreie Armee gestattet sind, zum Betreten der Moschee in lange burka-blaue Kapuzensäcke einhüllen, um das Gebäude nicht zu „entweihen“ – selbst dann, wenn sie sich vorher in vorauseilendem Gehorsam bereits ein Kopftuch umgebunden hatten.

Abrahams Grab jüdisch:

Abrahams Grab islamisch:

Vor der Moschee trifft PI einen Araber, der Oberaufseher einer Gruppe Palästinenser-Armband-Verkäufer ist und behauptet, zu einem pro-palästinensischen „Hilfswerk“ zu gehören. Der Mann bietet eine geführte Tour durchs arabische Hebron an und behauptet, bereits mehrfach EU-Parlamentarier geführt zu haben (was nicht zwingend eine Lüge sein muss). Ins Reich der Märchen gehören jedoch seine Ausführungen über die Zustände der Menschen in Hebron:

Märchen 1: Die Araber in Hebron sind arm und haben nichts zu essen – der Realität sieht augenscheinlich anders aus.

Märchen 2: Die auf mehrmaliges Nachfragen auf eine Million geschätzten arabischen Bewohner der Stadt (tatsächlich sind es rund 200.000), werden von den geschätzten 400 Juden ständig mit Abfall und Steinen beworfen. Selbst wenn das im Einzelfall stimmen sollte: Die Araber schießen umgekehrt auf die Juden mit Maschinenpistolen.

Märchen 3: Die arabische „Cordoba-Schule“ ist bereits 3000 Jahre alt. Tatsächlich war Cordoba das Zentrum der spanisch-islamischen Kolonie El-Andalus, die von den Spaniern zurückerobert wurde. „Denkt an Cordoba“ bedeutet im islamischen Kontext denkt an das Gebiet aus dem wir vertreiben wurden – was uns einmal gehört hat, wollen wir wieder haben. Nicht umsonst heißt das Moscheebauprojekt am Ground Zero in New York „Cordoba House“. Europäische Gutmenschen wiederum halten den Namen „Cordoba“ für unverdächtig, weil er sie an das sogenannte „goldene Zeitalter“ in Spanien erinnert. Dass die Cordoba-Schule bereits 3000 Jahre alt und somit älter als der Islam sein soll, ist natürlich kompletter Blödsinn.

Ebenfalls vor Ort waren Vertreter der „Temporary International Presence in the City of Hebron“ (TIPH), einer Palästinenserschutzorganisation, die sich dazu berufen fühlt die paar Juden, auf mögliches Fehlverhalten hin zu überwachen. Zwei Beobachter der TIPH wurden übrigens von arabischen Terroristen erschossen, die sie mit Juden verwechselten. TIPH behauptet bis heute, nicht zu wissen, wer ihre Kollegen ermordet hat. Die internationalen Palästinenserfreunde standen sinnigerweise auf der Schahid-Straße. Auf Rückfrage hin erklärt der arabische „Führer“ ein Schahid sei man dann, wenn man von einem Juden erschossen werde. Für Christen gelte das jedoch nicht, nur für Muslime.

Das arabische Hebron ist wie ein riesiges Aquarium voller Haifische, das von der Welt für einen winzigen Goldfischteich gehalten wird. Die wohl arabischste Stadt auf israelischem Territorium ist ein Symbol für die gesamte westliche Nahostpolitik.

» Eussner: Nahostkonflikt. Die Rolle Norwegens im Westjordanland

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123 KOMMENTARE

  1. Ich frag mich nur ob dieser Religionswahn eines Tages aufhören will. Sicher is dass es dann sein wird wenn nur noch einer übrig bleibt.

  2. Ein schöner, vielseitiger Bericht. Gibt es noch einen zweiten Teil? –
    PS: Mir sind bei einem Besuch in Hebron im arabischen Teil auch die vielen prächtigen Häuser aufgefallen, die als Kulisse für „Schöner Wohnen im Luxusstil“ verwendet werden könnten. Der deutsche Wohnungsinhaber und Reihenhausbesitzer kann davon nur träumen.
    Na ja, wenigstens werden unsere deutschen und europäischen Steuergelder dort für positive Zwecke verwendet.
    ——-

  3. Ein großer Wahnsinn ist es, wie selbstverständlich viele Länder die palästinensische Forderung akzeptieren, die Westbank müsse „judenfrei“ an die Palästinenser übergeben werden.

  4. #2 Eurocrates

    Da haben Sie wohl leider Recht. wenn noch 2 übrig bleiben, entsteht wieder ein Glaubensstreit…..

  5. #2 Eurocrates

    „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.“ Soll Einstein gesagt haben.
    Sollte eines Tages tatsächlich einmal nur ein Mensch übrig bleiben, ist er bestimmt der Frömmste der Frommen. 🙂

  6. Mir tun die Menschen leid, die ihr Leben damit verbringen,verbissen an alten Steinen und Büchern festzuhalten und Gräber von Personen zu verehren, die nie gelebt haben.

  7. …und Gräber von Personen zu verehren, die nie gelebt haben.

    @#9:

    na da weißt du mehr als wir… 😉

  8. Danke vielmals für die aufklärenden Infos! Aufgrund der bisherigen Besserwisserpropaganda hatte ich mir das ganz anders vorgestellt. So eine Dosis Realität ist dagegen sehr wohltuend.

  9. Klasse!!! Auslandsberichterstattung einschließlich Vor-Ort-Recherche!

    Auch wenn alles ohnehin schon verrückt ist, bei einem Teil des Artikels musste ich einmal mehr den Kopf schütteln. Und zwar beim Lesen des Teiles laut dem die sechs tanzenden israelischen Soldaten zur Strafe eine Art „Gegenfilm“ machen müssen.

    Weltweit werden die israelischen Soldaten immer wieder als Monster dargestellt. Dem entgegenzuwirken ist disziplinarrechtlich anscheinend ein Problem.

    Natürlich ist es nicht zulässig, seine Meinung in Uniform zu verbreiten. Aber es hätte wohl eine Ermahnung getan. Was es bringt, die Soldaten nun dazu zu zwingen, eine Sichtweise darzustellen, die sie offensichtlich nicht teilen, vermag ich nicht einzusehen.

  10. Abraham würde sich im Grab rumdrehen, wenn er wüsste was die Islamisten mit seinem Andenken anstellen.

    Ich finde es aber super, daß hier bei PI wenigstens nicht bestritten wird, daß es ihn tatsächlich gab – wie die Bibel bezeugt.

    Interessant ist auch, daß er laut der heiligen Schrift im Jahr 1948 nach der Schöpfung geboren wurde. Und 1948 nach Christum Geburt enstand Israel.

    Da soll noch mal einer sagen, daß man Gottes Handschrift nicht in der Geschichte erkennen kann.

  11. #4 ruhrgebiet (09. Jul 2010 16:08)

    @2
    wie sagt schon marx
    religion ist opium fürs Volk

    Wie es scheint kennst du nicht den Zusammenhang in dem Marx diese Behauptung aufgestellt hat. Er kritisierte, dass Gläubige sich angeblich mit dem gegebenen Zustand zufrieden geben wie es auch bei Opium-Konsumenten der Fall wäre. Er kritisierte dies wo er doch die Verhältnisse durch den Sozialismus beseitigen wollte. Mit dem Islam wäre Marx wohl hochzufrieden gewesen, weil der Islam den ständigen Kampf fordert. Dein Marx-Zitat ist also völlig fehl am Platz.

  12. Auslöser für die Massaker von 1929 waren Streitigkeiten zwischen Juden und Arabern um das Recht der Juden zum Gebet an der Klagemauer zu Jerusalem.

    Der Judenhasser und Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, beschuldigte die Juden, Moscheen und andere heilige Stätten der Araber zu gefährden.

    In Hebron wurden 67 Juden, Männer und Frauen vom fanatischen Moslem-Mob, Anhänger des ProFet u. Gesandten Klohammed T. Metzel, buchstäblich abgeschlachtet. Der Rest der Gemeinde floh darauf hin nach Jerusalem.

    Aber nicht nur in Hebron, sondern im gesamten britischen Mandatsgebiet Palästina schlachteten die Anhänger der Raubtierreligion….äh Friedensreligion alla T´s die Juden u.a. in Safed, wo 18 Juden zum Ruhme alla T´s starben. Insgesamt hatte die jüdische Gemeinde in Palästina 133 Tote und mehr als 300 Verletzte zu beklagen.

    http://www.palestinefacts.org/pf_mandate_riots_1929.php

  13. #14 Killer
    „Außerhalb der biblischen Erzählungen und davon abhängigen Traditionen gibt es keine Nachweise für die Existenz Abrahams, daher ist seine Historizität fraglich. Die in den Abrahamserzählungen erwähnten historischen Verhältnisse erlauben auch keine eindeutigen Rückschlüsse auf den zeitgeschichtlichen Hintergrund der biblischen Erzählungen.“
    (P. Weimar: Abraham, in: Neues Bibellexikon Bd. 1, Zürich 1991, Sp. 18-19)

  14. christoph.m.

    er sagte nicht „fürs Volk“, sondern „des Volks“

    Das ganze Zitat:

    „Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elends und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.“

  15. #14 LRGKiller:

    Die Bibel „bezeugt“ vieles. Wahrscheinlich glauben Sie auch, dass die Erde in sechs Tagen geschaffen wurde. Am siebten Tag musste sich der „Allmächtige“ dann völlig erschöpft erst einmal ausruhen. Welch herrlich naives Gottesbild, geradezu menschlich dieser Jahwe! Mein Gott, wir leben im 21. Jahrhundert! Schon vergessen?

  16. # 14 LRGKiller

    Abraham würde sich im Grab rumdrehen, wenn er wüsste was die Islamisten mit seinem Andenken anstellen.
    —————————-
    Es sei mal dahingestellt ob Abraham eine historische oder aber eine mythologische Figur (wie Noa o. Adam u. Eva) ist.

    Tatsache ist, das die jüdische Kult- und Identifikationsfigur Abraham von dem Araber, angeblichen ProFet und Gesandten alla T-Gottes, Klohammed T. Metzel, usurpiert wurde, um ihn für sich und seine Ambitionen nutzbar zu machen.

    Grundsätzlich gilt daher seit Klo, T:

    Der Islam nimmt andere Buchreligionen für sich in Beschlag, um sie zu vereinnahmen.

    Nicht umsonst hat Klo T, den Mondgötzen alla T., vormals Mondgott Hubal, aus dem Pantheon der 360 Götzen und Idole der vorislamischen Kaaba, zum Obersten Ränkeschmied erhoben. Das schien ihm doch außerordentlich wichtig.

    Der Islam bezieht daher lt. Order von Klo T und alla T einen wesentlichen Teil seiner Selbstdefinition und Rechtfertigung daraus, andere Religionen für sich in Beschlag zu nehmen, sie umzudeuten und die Auslöschung oder Unterwerfung ihrer Vertreter zu fordern.

    Das Einmalige am islamischen Dogma ist nicht die Überzeugung, die allein selig machende Wahrheit zu verkünden. Das hat der Islam mit anderen Religionen gemein.

    Das Einmalige am islamischen Dogma ist, dass es sowohl Christentum als auch Judentum usurpiert, für sich vollständig in Beschlag nimmt, sie gleichsam aushöhlt und die ihnen innewohnende eigene Botschaft leugnet. Das dazu verwendete Mittel ist einerseits die Diffamierung dieser Religionen und andererseits die permanente Taktik, ihre Vertreter als arme oder gar bösartige, jedenfalls aber renitente und irregeleitete Kreaturen darzustellen, welche sich der wunderbaren neuen Offenbarung widersetzen.

  17. Guter Artikel, bitte mehr davon.
    Dass man unseren Medien nicht mehr ganz trauen kann wissen viele gar nicht. Die haben ein völlig falsches Bild von der Lage in Israel…

  18. #21 WissenistMacht (09. Jul 2010 16:59)
    Die Bibel “bezeugt” vieles. Wahrscheinlich glauben Sie auch, dass die Erde in sechs Tagen geschaffen wurde. Am siebten Tag musste sich der “Allmächtige” dann völlig erschöpft erst einmal ausruhen. Welch herrlich naives Gottesbild, geradezu menschlich dieser Jahwe! Mein Gott, wir leben im 21. Jahrhundert! Schon vergessen?

    So sagt sie dann aber auch: 1 Tag Gottes sind wie tausend Jahre, Euer Fehler ist es, die Bibel wörtlich zu nehmen und nicht wie die Juden es tun, als These und Gegenthese.

    Tatsache ist aber auch, das die Schöpfung, beschrieben in der Bibel, in Natur GENAUSO abgelaufen ist, woher sollten sie das vor fast 5.000 und so alt sind die Erzählungen wissen?

  19. #4 ruhrgebiet (09. Jul 2010 16:08)

    @2
    wie sagt schon marx
    religion ist opium fürs Volk
    ______________
    Richtig ist die Formulierung “ Opium des Volkes“:
    was heißt, dass das Volk sich seine Verblendungen selbst macht oder sie für sich selber recht eigentlich braucht und gebraucht, wie einen Suchtstoff eben, um der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen zu müssen.

    Hansaplast überm Plastiksprengstoff sozusagen, heutzutage wenigstens, wo der Islam alle immanenten Teufel des Religiösen wiederbelebt, als der entgültige schlagende Beweis, dass Religion sich an sich selbst aktuell historisch überwindet,sich zur Gänze selber erledigt, ja sich austreibt und nurmehr der blanke Satanismus davon übrigbleibt. Ein zweckmittel-rationales Ideologie-Konstrukt für theoethnische Säuberungen, für Allah-Schollen-Blut und-Boden-Feuchtträume , für „welteroberungen“ und Endsieg-Wahngefasel.

    Selbst zu den barbarisaten Zeiten der altorientalischen Theokratien war Religion nicht so heillos funktionalisiert (gradmal für die Machtgelüste einer Altherrenriege eines Gazafleck) und dermaßen auf den Hund gekommen wie in diesem Islam der Hamas, der Moslembruderschaft etc. Was unterzugehen sich selber nicht aufhalten kann wird umso gewalttätiger!

    Allah is a simple war machine, nothing else!

  20. #21 WissenistMacht (09. Jul 2010 16:59)
    #14 LRGKiller:

    Die Bibel “bezeugt” vieles. Wahrscheinlich glauben Sie auch, dass die Erde in sechs Tagen geschaffen wurde.
    ———————————–

    Hallo, hallo, woraus schließt Du, dass LRG ein Kreationist ist?

    Halt mal schön den Ball flach!

    Der Glaube hat zunächst nix mit Wissen zu tun, schließt Wissen jedoch nicht aus.

  21. Außerhalb der biblischen Erzählungen und davon abhängigen Traditionen gibt es keine Nachweise für die Existenz Abrahams, daher ist seine Historizität fraglich.

    Nun, u.a. der Koran bezeugt auch seine Existenz.

    Man kann solche Zeugnisse leugnen, aber schlecht widerlegen.

  22. #24 Zahal et #25 et #26:

    Glaube schliesst Wissen nur dann nicht aus, wenn das Wissen dem Glauben nicht widerspricht. Lesen Sie doch einmal bei Harunyahya.de nach “ Der Islam weist der Wissenschaft den Weg“, dann stehen Ihnen die Haare zu Berge. Dann wissen Sie auch, warum der Islam nicht weiter kommt. Christen sind da bereits etwas weiter. Fragen Sie mal in Rom nach, was die unnter „Bibelexegese“ verstehen. Da wird nicht einfach gerechnet nach dem Motto „ein Tag gleich x Jahre“. Das ist viel komplizierter und interessanter. 😉 „Glauben“ Sie mir: nach 15 Jahren sprachwissenschaftlicher Bibelexegese weiss ich, wovon ich rede.

  23. Ich glaube, dass die Gap-Theorie Moses 1,1-2 richtig versteht. Diese Theorie geht von einem Jahrmillionen dauerndem Zwischenraum zwischen Vers 1 und 2 aus.

    Dazu Befürworter und Gegner dieser Theorie unter: http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1860

    Zitat:

    Aus Jesaja 45,18 entnehme ich, dass die Schöpfung so nicht aus der Hand Gottes hervorgegangen sein kann. Denn das dort genannte Wort „Öde“ ist dasselbe Wort wie „wüst“ in 1. Mose 1,2. Aber so – nämlich wüst – hat Gott die Erde nicht geschaffen, heißt es dort. 1. Mose 1,2 zeigt daher nach meinem Verständnis nicht, wie die Schöpfung war, nachdem Gott sie geschaffen hatte, sondern einen Zustand, in den die Schöpfung fiel (Anm.: später, bevor der Mensch geschaffen wurde)

    Das „und“ in Vers 2 deutet darauf hin, dass Vers 1 keine Überschrift ist, die ab Vers 2 erläutert wird, sondern dieser Vers spricht von etwas Neuem, einer Ergänzung zu Vers 1. Gott schafft nie Chaos, denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung.
    Die beiden Worte „wüst und leer“ (Tohu wabohu) kommen nur noch an zwei Stellen in der Bibel vor, und zwar in Verbindung mit Gericht (Jes 34,11; Jer 4,22.23).

  24. @4

    von ruhrgebiet:

    wie sagt schon marx
    religion ist opium fürs Volk

    Marx sagte, Religion ist Opium des Volkes, nicht für das Volk.

    Der Unterschied sollte klar sein.

  25. Die Frage ist doch wohl eher, ob das Herz des Menschen wüst und leer oder von Liebe für alle Menschen durchdrungen ist.

    Die Buße ist die Anstrengung (das Bemühen – Djihad) in sich selbst, letzteren Zustand zu erreichen, und die Mission, eine fundamentale Pflicht für jeden Gläubigen, ziel darauf ab, diese Bemühungen auch bei anderen anzuregen.

    Wie viel Zeit wird hingegen mit Theorien verschwendet! Da hat letztlich kaum einer was von.

  26. #33 Confluctor
    also echt, manchmal fragt man sich, worüber hier diskutiert wird; in der schule würde es heissen: „thema verfehlt“ – note: 6.

    ich finde es bewundernswert, wie die paar juden sich der islamischen übermacht stellen und versuchen, nicht vollständig das terrain zu räumen.

  27. Jetzt hab ich mich grad gewundert, auf „duröhre“ das Cairo Symphony Orchestra zu entdecken.
    Bislang ist mir in dreissig Jahren Erfahung mit klassischer Musik noch nie ein arabischer Instrumentalist aufgefallen.
    Beim Abspielen stelle ich aber fest, dass die Musiker fast durchwegs nach Europäern oder fernost-Asiaten aussehen, nur bei eienr Geigerin bin ich unsicher.

    Allerdings auf ihrer Homepage http://www.cairo-symphony.com/history.htm (Startseite dauert ewig!) sind doch überwiegend ägyptische Namen. Ich staune!

  28. AKTIVITÄTEN LINKSGERICHTETER ORGANISATIONEN in Hebron

    Verschiedene anti – nationale und internationale Organisationen haben Hebron für ihre feindlichen Aktivitäten entdeckt.

    Die Mehrheit dieser Organisationen werden von anti – israelischen Einrichtungen, feindlichen Staaten sowie von europäischen Regierungen unterstützt. Sie verbreiten falsche „Wahrheiten“ und propagandieren Media Shows und Trips, um zu provozieren und die Palästinenser in einem diskriminierten Licht erscheinen zu lassen.

    Zum Beispiel überflutet das pro – arabische „International Solidarity Movement (ISM)“ die Stadt Hebron mit Anarchisten aus aller Welt, um die (israelischen) Sicherheitskräfte zu belästigen, welche die jüdischen Stadtbewohner in ihrem kleinen zugänglichen Gebiet beschützen. Organisationen wie „Economical Escorters“ oder das „Christian Peacekeeping Team“ zeichnen sich in besonderem Maße durch Provokationen und Beleidigungen aus. Ebenso erscheinen christlich – antisemitische Gruppen, welche den arabischen Terrorismus ermutigen und das Leben israelischer Soldaten sowie der Zivilbevölkerung aufs Spiel setzen.

    Israelische linksgerichtete Organisatioen wie B’tselem, Machsom Watch, Sons of Abraham oder Breaking the Silence lieben es weitere linksgerichtete Israelis sowie ausländische Diplomaten durch die Stadt zu führen und die Juden Hebrons allen möglichen Verbrechen anklagen. Die Gruppen agieren zusammen mit den Beobachtern der „Temporary International Presence in Hebron (THIP)“ und das, obwohl THIP sich aus Provokationen aller Art heraushalten muss.

    Bei ihren Aktionen gegen die Juden Hebrons handeln diese Organisationen zusammen mit den Palästinensern. Die „Association for Civil Rights in Israel (ACRI) schloß sich kürzlich ebenfalls den Aktivisten an und bricht zusammen mit dem „Friedensclan“ die Rechte der jüdischen Bürger Hebrons.

    Deutsche Investments im arabischen Teil der Stadt Hebron werden von der „Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert. Zum Beispiel am Projekt des „Al – Juba Building“. Diese Finanzierung aus Deutschland stammt aus den Jahren 2002 / 2003 und ich möchte wissen, wer diesbezüglich noch alles seine Hände schmutzig macht.

    http://lebeninjerusalem.blogspot.com/2009/09/linksgerichtete-organisationen-in.html

  29. Man stelle sich nur mal die Medienreakrion im umgekehrten Fall vor – eine jüdische Mehrheit, die ein paar im Stadtgebiet lebende Araber mit Gewalt vertreiben will.Solange es „nur“ darum geht ein Gebiet „judenrein“ zu mache, hat die „Weltöffentlichkeit“ bekanntlich viiiiiiel Verständniss…

  30. Ergänzung zu Hebron Reisebericht – übrigens danke PI….

    Heutzutage sehen die Palis die Machpelah als ihre eigene Machtdemonstration an. Sie verwalten 3/4 des Gebietes der Machpelah; Juden hingegen verfügen nur über kleine Gebiete innerhalb des Gebäudekomplexes. Juden ist der Zutritt in die arabischen Teile streng verboten, doch die moslemische Tempelwache Wakf hingegen darf die jüdischen Räume betreten.
    Wenn man am jüd. Eingang alle Sicherheitskontrollen überwindet, gelangt man in einen Raum mit einer weißen verschlossenen Tür. An der Tür befindet sich ein kleiner Vorhang, der diesen Eingang als den in das Paradies ausweist. Der Raum mit einer unterirdischen Höhle befindet sich ebenso in moslemischer Hand und die Moslems betrachten dies als „zusätzliche Macht“.

    Rechts neben der Tür befindet sich ein Schild mit einem Zitat aus dem Buch „Likutei Moharan“ des Rabbi Nachman von Breslov. „Hier sei der Ort, an welchem die Seelen zu G – tt aufsteigen“. (Siehe Likutei Moharan 17).
    Links um die Ecke befinden sich je zwei gegenüberliegende Räume mit den Gräbern von Avraham und Sarah sowie von Yaakov und Lea. In den Räumen selbst liegen die Gräber der Ehepaare getrennt voneinander. An den Wänden hängen spezielle Gebete aus und es ist schon ein bewegender Moment dort zu stehen.

    Natürlich liegen die wirklichen Gräber viel tiefer weiter unten als der Grabstein oben ausweist. Mich schockte, dass die gigantischen Grabsteine mit abgenutzten grünen Vorhängen bedeckt sind. Eine goldene arabische Inschrift war darauf zu sehen. Überhaupt ist der gesamte Design der Machpelah in arabischem Stil gehalten.

    Was, um Himmels Willen, haben derlei arabische Sprüche auf den Grabsteinen zu suchen? Es heißt, dass Moslems den zweiten Sohn Avrahams als Propheten betrachten. Seine Halle ist Juden nur an den Pessach – sowie Sukkotfeiertagen zugänglich.

    Draußen vor dem Gebäudekomplex hat man die Möglichkeit im „Gutnik Center“ einzukehren oder Souvenirs zu kaufen. Kaffee und Kuchen ist recht teuer. Ich befragte die Bedienung nach den Sehenswürdigkeiten und wie man dahin komme. Die Bedienung riet mir, die Straße hinunterzugehen und irgendwann im jüdischen Stadtteil „Avraham Avinu“ zu landen.
    „Ob das nicht gefährlich sei, denn draußen laufen Palis herum ?“
    „Nein, überall sind Soldaten“.
    So machte ich mich auf den Weg. Ich befand mich allein auf der Straße. Palis liefen an mir vorbei und einige Jugendliche riefen mir nicht gerade freundliche Sprüche zu. Es war ein kleines Spießrutenlaufen bis zum nächsten Wachposten. Ich ging einfach weiter und ignorierte die Palis. Und genauso lief ich meine Tour ab. Immer zum nächsten Wachposten, um nie den Weg im jüdischen Gebiet zu verlieren. Anzumerken sei, dass die Palis sehr wohl in jüdische Gegenden laufen dürfen, doch Juden ist der Zutritt in ihre Gebiete strengstens verboten!!!

    Unzählige Häuser im jüdischen Viertel stehen leer, doch auf die Besitzansprüche der Grundstücke gehe ich in einem separaten Artikel ein. Ich erreichte den jüdischen Friedhof, welcher, u.a., 92 Gedenksteine der jüdischen Opfer eines arabischen Pogromes im Jahre 1929 beherbergt. Auch auf das Pogrom in Hebron gehe ich noch gesondert ein.

    Wer ein nichtjüdischer Tourist ist, kann eventuell in den arabischen Teil Hebrons einreisen. Ich jedenfalls war glücklich im jüdischen Teil zu sein, selbst wenn Betonmauern und Stacheldraht an die Grenze zum Feind erinnern.

    http://lebeninjerusalem.blogspot.com/2009/09/trip-nach-hebron.html

  31. @Weatherman (09. Jul 2010 18:00)

    Wir sind hier aber nicht in der Schule, sondern im realen Leben. Somit ist die Oberlehrerbemerkung hier fehl am Platze: Thema selbst verfehlt.

    Und wieso kriege gerade ich diesen Kindergartenkommentar ab, wo hier schon ein Haufen anderer Leute OT diskutiert hat, und das sowieso in jedem Thread passiert?

    Nur weil ich sage: Jeder muss sich anstrengen, ein besserer Mensch zu werden, und das auch bei anderen anstoßen?

    Wie soll die Welt denn sonst besser werden, bitteschön? Etwa durch Verbote und Gewalt? Es gibt KEINE andere Lösung als die von mir beschriebene! Wenn die Menschen sich nicht verbessern, wird sich in der Welt überhaupt nichts verbessern. Daran müssen wir also arbeiten. Der Rest ist reines Gestikulieren oder geradewegs Böses.

  32. #39 Confluctor (09. Jul 2010 18:17)

    Jeder muss sich anstrengen, ein besserer Mensch zu werden, und das auch bei anderen anstoßen?

    Wie soll die Welt denn sonst besser werden, bitteschön?

    „Das Böse ist (sei) dem menschlichen Wesen innewohnend und wesentlich“

    Immanuel Kant

  33. #39 Confluctor
    „kindergartenkommentar?“ – na, da bin ich aber froh, dass Sie Ihren humor noch nicht verloren haben.
    und bitte: nicht gleich beleidigt sein, wenn mal einer einem die wahrheit sagt.
    was soll denn dieses pallaver über irgend welchen quark, wenn oben ein sehr guter und spannend recherchierter bericht steht?
    ne also echt, wenn man schon am thema vorbei diskutiert, muss man damit leben können, dafür kritisiert zu werden – so viel darf man von einem aufgeklärten pi-leser schon erwarten.
    nehmen Sie es doch als anregung für ein anderes mal und machen sie nicht mehr den fehler, aus vollen kanonenrohren zurück zu schiessen – das geht meist in die hose.

    die berichterstattung in den medien stellt sich sonst auf die seite der palis. ich bin froh, gibt es solche berichte. und ich denke, sie sind es wert, dass man sich mit ihnen auseinandersetzt, anstatt sich wieder selbst in szene zu setzen (das gilt natürlich auch für die anderen OT-SpezialistInnen).

  34. #27 Confluctor

    „Außerhalb der biblischen Erzählungen und davon abhängigen Traditionen gibt es keine Nachweise für die Existenz Abrahams, daher ist seine Historizität fraglich.“

    „Nun, u.a. der Koran bezeugt auch seine Existenz.“
    Ist das als Satire gemeint oder soll dieses unsägliche Konglomerat aus jüdisch-christlich-aufgeschnappten Geschichten, gemischt mit beduinischem Dämonenglauben und archaisch-schamanistischen Ritualen, genannt Koran, als Zeugnis jahrtausendealter Historie gelten?
    Wenn ja, dann aber bitte auch das Buch Mormon, The Secret und den Wachturm.

  35. @Weatherman (09. Jul 2010 18:40)
    Über den Nutzen des Artikels sind wir uns ja offensichtlich einig.

    Und wer kritisiert, muss auch selbst Kritik vertragen, genau: also auch nicht über meine „Kanonenrohre“ schimpfen. 🙂

    @FluxKompensator (09. Jul 2010 18:38)
    Sicher wohnt das Böse im Menschen (z.B. nicht in der Natur, da sie keinen freien Willen hat), und sicher ist es eine extrem wichtige Eigenschaft, weil sie so schädlich ist bis hin zu seinem Tod.

    Aber wenn Kant mit seinen Worten meinen sollte, der Mensch könne das Böse nicht aus sich entfernen (denn davon rede ich ja: ich sage nicht, dass der Mensch durch und durch gut sei, sondern dass er selbst sich verbessern kann und sollte), dann läge Kant klar daneben.

    Vermutlich wollte ER das aber nicht sagen. Die Begriffe „Verantwortung“ und „kategorischer Imperativ“ verlören dann z.B. ihren Sinn.

    Meist sind es Resignierte und Hoffnungslose, oder Überhebliche, die sowas behaupten. Oft nämlich mit dem Unterton, dass nur irgendwelche anderen die unverbesserlichen Bösen seien, sie selbst hingegen die Guten.

    Die Dinge sind aber komplexer. Der Mensch ist kein endgültig auf das Böse programmierter Roboter.

  36. Zu PI traf die sechs Soldaten vorgestern an genau derselben Stelle. Sie werden zur Strafe einen weiteren Film drehen müssen, der darstellt, wieso man solche Videos nicht drehen sollte.

    Alles halb so schlimm 🙂

    Es war ja eine Idee zum Abschied aus dem Dienst, ein Fake der schönen Sorte, einen Rüffel hat es zwar schon intern gegeben, aber es wird auch gelacht und nach aussen so getan, als wenn, ja, ja, ihr bösen, lustigen Buben. Es gibt einige von der Sorte der Zahal-tanzenden Soldaten auf den Straßen.

    Mehr dazu:

    http://heplev.wordpress.com/2010/07/08/tanzende-soldaten/

    Das hebräische YNet (nur in der Printversion) interviewte allerdings einfach die am Video beteiligten Soldaten; und deren Beschreibung, wie es aufgenommen wurde:

    Es fing alles eines Abends an, als wir uns zusammensetzten und darüber nachdachten, wie wir uns von den Jungs unserer Einheit verabschieden. „Wir sprachen darüber, bis die Idee aufkam eine Satire über die ganze Sache zu machen, einfach nur um zu lachen“, sagte einer der Soldaten. „Wir überlegten alle möglichen Sachen, die wir machen konnten, aber schienen uns zu extrem. Es ist Brauch etwas zurückzulassen, nachdem man die Kompanie verlässt. Wir hatten eine echt harte Zeit in Hebron, also wollten wir etwas Lustiges tun. Man muss verstehen, dass der Dienst in Hebron wirklich schwer ist. Wir waren zweimal dort. Also brachten wir alle möglichen Ideen auf; und dann dachten wir über einen Tanz nach. Wir luden uns den Song auf unsere Handys und einer der Soldaten erfand die Bewegungen. Wir übten das ein paar Minuten. Das war nicht sonderlich kompliziert. Wir einigten uns auf ein paar Codes, die uns halfen uns an die Bewegungen zu erinnern, denn wir mussten das ohne den Song im Hintergrund machen.“

    Und dann gingen die Soldaten auf Patrouille. „Wir entschieden uns es spät zu machen, gegen 7 Uhr am Abend und in einer verlassenen Gegend zu machen, damit niemand uns sehen konnte. Es ist wichtig zu betonen, dass es nicht in der Casbah war. Es war spontan. Ein Soldat stand in der Nähe des Wachpostens und filmte es mit seinem Handy. Der Kommandeur stand links von uns und rief die Codes und alle machten die Bewegungen entsprechend der Codes. Wir schafften es in einem Versuch“ sagte der Soldat gestern.

    Nach der Aufnahme spielten sie das Lied auf das Video und bereiteten den Film vor, um ihn den Soldaten des Zugs zu zeigen.

    http://heplev.wordpress.com/2010/07/08/ein-kleines-beispiel-zur-glaubwurdigkeit-palastinensisch-arabischer-%e2%80%9eaugenzeugen%e2%80%9c/

    Ich finde, es zeigt nur die menschliche Seite, Soldaten sind auch Menschen, und gerade diese Jungen, die oft genug beweisen, daß sie die Zivilgesellschaft mit ihrem Leben schützen, denn sonst würden sie, wie die Jungen hier auch im Westen, lieber tanzen und sich amüsieren gehen.

  37. Klasse Bericht PI! Echt schön dass man sieht dass ihr euch wirklich international einsetzt und auch die Wirklichkeit dokumentiert. Ganz anders als uns die Medien weismachen wollen.
    Das mit mit dem „No entry for Israelis“ ist schon hart. Wieso dürfen Palis den Israelischen Teil betreten , Juden aber den Palästinensischen Teil nicht?
    Btw, im Spiegel steht dass ein Ausländer in England mit 15 Jahren zu 23 Jahre verurteilt wurde, da er das Haus seiner Exfreundin abfackelte und dabei 2 menschen tötete!

  38. # 33 Confluctor

    „Die Buße ist die Anstrengung (das Bemühen – Djihad) in sich selbst“
    ——————————

    Wieso bemühen Sie hier Begrifflichkeiten des selbst ernannten ProFet, Klohammed T. Metzel.

    Und reduzieren den Religionskrieg, den gewalttätigen Jihad, den religiös sanktionieren Freibrief für Zerstörung, Raub, Mord, Vergewaltigung, Plünderung und Versklavung auf „das Bemühen in sich selbst“

    Sind Sie Konvertit oder Islam-Apologet?

  39. @Abu Sheitan (09. Jul 2010 18:42)

    Der Wachturm basiert letztlich auf der Bibel, bringt also diesbezüglich nichts Neues.

    Und das Buch Mormon ist ja nun ziemlich offensichtlich erfunden.

    Da hat der Koran doch eine viel höhere Qualität.
    Auch er ruft die Menschen zur freiwilligen Selbstverbesserung, genau wie die Bibel (Erstes UND Zweites Testament). Das ist nämlich die essentielle, gemeinsame Linie, die allen Religionen bekannt, aber nicht GENUG beachtet und stattdessen von allerlei entstellenden Dogmen überlagert wird.

    Diese freiwillige Selbstverbesserung kann aber selbst ein Atheist nicht ohne Schaden für sich selbst missachten.

    Damit ist man auf PI außerdem niemals OT, weil das Grundproblem zwischen den Religionen nämlich exakt hier liegt.

  40. #46 Confluctor (09. Jul 2010 18:52)

    Der Mensch ist kein endgültig auf das Böse programmierter Roboter.

    Gut und Böse sind ein kulturelles und soziales Problem des Menschen. Es ist aber primär kein naturwissenschaftliches Problem.

    Wenn ich einen Hasen töte, um meine Kinder zu ernähren, dann ist das für den Hasen böse, aber für mich und meine Kinder gut.

  41. @Dietrich von Bern (09. Jul 2010 19:03)

    Mir geht es darum, dass die Leute das wesentliche Gemeinsame wieder sehen und sich anstrengen, alle ihre Mitmenschen anständig zu behandeln.

    Diese Begrifflichkeiten (Anstrengung, Bemühen) sind nicht speziell islamisch. Das Wort „Djihad“ zwar schon, aber in der Form, wie ich es meine, bezeichnet es eine Grundpflicht jedes Menschen. Ich hätte nichts dagegen, wenn andere Religionen es in ihren Wortschatz übernehmen, um das Bemühen zu benennen. Jesus sprach vom schmalen Weg, und auch Moses legte den Gläubigen klare Pflichten auf. Wer Pflicht sagt, sagt immer auch Anstrengung und Bemühen. Selbst der Humanismus braucht Einsatz. Wo ist das Problem?

    Ich bin also dagegen, dass der Islam so betrachtet wird, als würde er das Bemühen des Menschen, sich zu verbessern, für sich vereinnahmen, weil das nämlich der Kern aller Religionen und jedes Humanismus und überhaupt allen Positiven ist.

    Wir brauchen auch eine Dawa gegenüber den Pseudomoslems, die das Konzept des Djihads auf gewalttätigen Krieg reduziert haben.

    Und da hier auf PI ja auch die Kreuzzüge teilweise als notwendiger Krieg betrachtet werden, warum soll man dann nicht den Krieg in bestimmten Situationen als eine durch Gewalttätige von außen aufgezwungene Selbstverteidigungspflicht des Gläubigen ansehen können?

    Wenn man jedoch auf der Ebene der Bauch-Antireaktion auf bloße Worte bleibt, wird man mit dem Nachdenken jedenfalls nicht sehr weit kommen.

  42. #52 Confluctor

    „warum soll man dann nicht den Krieg in bestimmten Situationen als eine durch Gewalttätige von außen aufgezwungene Selbstverteidigungspflicht des Gläubigen ansehen können?“
    —————-

    Dann nennen Sie mal einen „Selbstverteidigungskrieg“ des ProFet und seiner beutegierigen Gefolgsleute ausser der berühmten „Schlacht von Badr“, der allerdings eine Beutezug Klohammed T. Metzels gegen eine Karawane der Mekkaner vorausgegangen war.

    Ansonsten hat sich der Islam von Jathrib/Medina bis zum Atlantik, nach Spanien/Frankreich/Suditalien/der Schweiz/ dem Balkan bis hin zu Krim/den Mittelmeerinseln/Kleinasien, den Mittleren Osten bis hin nach Indien und bis an die Grenze Chinas und in Afrika bis an die Sub-Sahara „selbst verteidigt“.

    Ach so, man hatte den 3 maligen Ruf zum Islam überhört oder zurückgewiesen, was einer Beleidigung alla T´s gleichkam. Dann sind natürlich „Verteidigungskriege“ legitim und gerechtfertigt.

    „Wir brauchen auch eine Dawa gegenüber den Pseudomoslems, die das Konzept des Djihads auf gewalttätigen Krieg reduziert haben“
    ——————————–
    Klar, Sie brauchen auch die Da´wa ggfl. den Dschihad gegen die Pseudomoslems, die Laumänner, die al-munafiqun, die Heuchler.

    Das sind ja eh die Schlimmsten, die hat Klo T. Metzel mit besonderen Ingrimm verfolgt. Noch vor den Juden und den Christen.

    „Mir geht es darum, dass die Leute das wesentliche Gemeinsame wieder sehen und sich anstrengen, alle ihre Mitmenschen anständig zu behandeln.“
    ————————

    Zielen Sie da auf die Taqquia-Stategie der „3 abrahamitischen Religionen“ ab?

    Nennen Sie uns doch mal ein paar Stellen im Koran, wo der ProFet fordert, a l l e Menschen, nicht nur die Anhänger des ProFet, anständig und gleich zu behandeln.

    Und wie ist das doch gleich mit der Scharia? Werden da auch a l l e Menschen gleich behandelt?

    Jenseits der rhetorischen Nebelkerzen, die Sie hier werfen, sind Sie wohl Krypto-Moslem. Ein (Fundi) Moslem in disguise!?

  43. Tja, wenn wir in Deutschland und überall sonst in Europa nicht gut aufpassen, schauts in Berlin, Köln, Duisburg und vielen anderen Grosstädten in wenigen Jahrzehnten ähnlich aus.

    Incl. bombastischen Forderungen nach „mohammedanischer Autonomie“, sprich: Scharia und regelmässigen Lieferungen aus den Dhimmistadtteilen….

  44. Erst mal zur Richtigstellung es sind keine 1000000 sondern 200000 Araber ( Stand 2008 )und es gab Angriffe von beiden Seiten, ich bitte da um etwas Objektivität.Die erwähnte TIPH Beobachter Gruppe wurde gegründet nach dem Anschlag von Baruch Goldstein auf betende Muslime in der Abraham-Moschee wodurch 29 ums Leben kamen.

  45. #57 SpearHead (09. Jul 2010 20:09)

    Versuch doh mal, hier in Deutschland 67 Mohammedaner zu töten und rate, wie das dann genannt werden wird.

    Pogrom ist Pogrom, auf die Motivation kommts an, nicht auf den „Erfolg“.

  46. #58 nicht die mama (09. Jul 2010 20:12)

    Tja, wenn wir in Deutschland und überall sonst in Europa nicht gut aufpassen, schauts in Berlin, Köln, Duisburg und vielen anderen Grosstädten in wenigen Jahrzehnten ähnlich aus.

    Ich möchte ja nicht immer als Pessimist auftreten, aber ich befürchte, dass es bereits (zu) spät zum „aufpassen“ ist.

    Wenn ich bedenke, wie lange die 68iger zum Durchmarch der Institutionen brauchten, um dahin zu kommen wo sie heute sind, würde eine Gegenbewegung wahrscheinlich ebenso lange brauchen.

    (Wobei ich diese Bewegung – im eigentlichen Sinne – überhaupt noch nicht sehe).

  47. Nennen Sie uns doch mal ein paar Stellen im Koran, wo der ProFet fordert, a l l e Menschen, nicht nur die Anhänger des ProFet, anständig und gleich zu behandeln.

    Ein Prophet ist immer für alle Menschen da. Die Vereinnahmung von Mohammed durch die sogenannten Moslems ist durch nichts gerechtfertigt.

    Aus seiner Strategie kann man auch als „Nichtmoslem“ Einiges lernen, was nicht heißt, die Sachen einfach oberflächlich und blind 1:1 nachzumachen, wie es bestimmte heutige „Moslems“ zu ihrem eigenen Schaden versuchen.

    Außerdem kann ein Prophet sich auch irren, wie es z.B. bei Moses der Fall war, der deswegen nicht ins gelobte Land durfte, warum also nicht Mohammed?

    Das Problem der Moslems (und nicht nur von denen) ist, dass sie Mohammed und ihre (historischen und aktuellen) Imame und auch den Koran in seiner real überlieferten Form zu ihren fixen Götzen machen und damit alles zu einem Menschengesetz erstarren, so wird es zu einer Antireligion.

    Und wenn Sie mich als Krypto-Moslem bezeichnen mit einer Art Vorstellung, dass ich damit ja insgeheim auch der Teufel sei, begehen Sie denselben Fehler wie die Moslems, die nicht weiter denken als das, was sie für offensichtlich richtig halten, was es aber nicht ist.
    Man muss lernen, in die Tiefe der Dinge schauen, sonst bleibt man bei seinen oberflächlichen Vorurteilen, die keinen weiterbringen und nur die Leute gegeneinander aufhetzen.

  48. #57 SpearHead (09. Jul 2010 20:09)
    Es ist unwahr wenn behauptet wird daß die Juden ausgerottet wurden.
    #57 SpearHead (09. Jul 2010 20:09)

    Es wurden 67 Juden getötet (von ca. 800), überwiegend aus Europa stammende
    ————————————-

    Du bist mir aber ein Schelm. 67 Juden wurden vom Islamischen Mob abgeschlachte. Dass es nicht 800 wurden, ist dem Umstand zu verdanken, dass der Rest der jüdischen Gemeine Hebrons nach Jerusalem flüchten konnte.

  49. #30 Renate (09. Jul 2010 17:37)

    Ich glaube, dass die Gap-Theorie Moses 1,1-2 richtig versteht. Diese Theorie geht von einem Jahrmillionen dauerndem Zwischenraum zwischen Vers 1 und 2 aus.
    ____

    Du hast ja vielleicht Probleme. Kauf dir doch irgendein Buch zur Naturgeschichte der Erde,endlich ein Zweitbuch zur Bibel halt, oder wie wärs mit Schulbüchern zum Thema? Ist dir sowas zu profan? Dann verzichte doch auf alle Technik, Medizin,Medien etc. damit die Bibel wenigstens dir gegenüber total recht hat! Wer so über Naturwissenschaft „nachdenken will“, der ist schon recht islamistisch auf einem gewalttrip, und sei er noch so „katholisch“ oder sonstwas.

  50. #60 nicht die mama

    Darum geht es nicht.

    #64 Dietrich von Bern

    Das ist die Aussage des Artikel:

    -1929 rotteten die Araber die jüdischen Bewohner Hebrons in einem Massaker aus,-

    Darauf habe ich geantwortet, warum ich deswegen schelmisch sein soll weis ich nicht.

  51. #57 SpearHead (09. Jul 2010 20:09)
    Es ist unwahr wenn behauptet wird daß die Juden ausgerottet wurden.
    Es wurden 67 Juden getötet (von ca. 800), überwiegend aus Europa stammende.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Hebron_(1929)

    Wenn schon wiki zitiert wird, dann auch richtig lesen, der Rest wurde vertrieben und durfte nichts MITNEHMEN:

    1.) Die Juden waren meist sephardisch und die Gemeinschaft hatte in Hebron jahrhundertelang gelebt. Die sephardischen Juden (Juden, die ursprünglich aus Spanien, aus Nordafrika und aus den arabischen Ländern vertrieben wurden), sprachen auch Arabisch und hatten einen kulturellen Anschluss zu ihren Nachbarn. Bis am 23. August 1929 es zu einem heftigen arabisch-jüdischen Zusammenstoß in Jerusalem kam, hinter dem die Agitation des Großmuftis von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husaini (der große Freund Hitlers), stand. Die Unruhen griffen auch auf andere Städte über.

    2.) einige, europäische Juden kamen erst Anfang 1900 nach Hebron, aber die Geschichte der Stadt ist eindeutig jüdisch…

    Hebron liegt im Westjordanland und ist eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte der Welt. Zur Zeit der Kanaaniter war es eine Königsstadt. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass Hebron im 3. Jahrtausend v. Chr. gegründet wurde. Die Stadt wird in der Bibel an zahlreichen Stellen erwähnt.

    Die in der Nähe gelegene Höhle Machpela, Höhle der Patriarchen oder Erzvätergrab genannt ma’arat haMachpela), gilt nach der biblischen Überlieferung (Gen 23,19 EU) als der Ort, an dem Abraham, Sara, Isaak, Rebekka, Jakob und Lea begraben sind. Diese Höhle gilt zwar für den Islam und das Judentum als heilig, so dass Hebron für beide Religionen sehr bedeutend ist, der Islam aber hat sich die jüdische Geschichte einverleibt und will heute das Judentum, bzw. die Juden ausrotten. Das sieht man am besten in Hebron….

    Der israelitische König David soll in Hebron zum König gesalbt worden sein und dort regiert haben, bis er Jerusalem erobert und die Hauptstadt dorthin verlegt haben soll. Der byzantinische Kaiser Justinian I. baute im 6. Jahrhundert eine Kirche über dem Grab, die später von den Sassaniden zerstört wurde.

    638 fiel Hebron unter islamische Herrschaft, wie sie alles grausam erobert und sich untertan gemacht haben…..

  52. Zum Ausgleich vielleicht wieder zwei Witze aus dem hübschen Buch von Salcia Landmann, « Der jüdische Witz » (Patmos Verlag):

    Kohn und Levy sitzen im Wiener Caféhaus und lesen Zeitung.
    Sagt Kohn: « Schau – der Ätna ist ausgebrochen! »
    Levy: « Wer ist der Ätna? »
    Kohn: « Das ist ein Vulkan in Italien, der Feuer speit. »
    Levy, nachdenklich: « Ist das für uns Juden gut oder schlecht? »

    « Ich lese eben, Einstein ist nach Japan eingeladen. Warum ist er so berühmt? Was bedeutet seine Relativitätstheorie? »
    « Ich werde dir erklären, was Einstein meint: Von Lodz bis Warschau und von Warschau bis Lodz – das ist genau dasselbe, da kann Einstein nichts machen.
    Aber von Pessach (um Ostern) bis Purim (meist im Februar) ist es elf Monate, und von Purim bis Pessach ist es ein Monat. Verstehst du? »

  53. Und noch diese hübsche Geschichte aus « Da lacht des Rabbis Herz. Jüdischer Humor », hgb. von Jens Richter (Gütersloher Verlagshaus):

    Ein Ingenieur kommt durch ein galizisches Schtetl und bestellt beim Schneider eine Hose. Sie wird und wird nicht fertig. Der Ingenieur muss abreisen. Sieben Jahre später kommt er wieder, geht zum Schneider und fragt augenzwinkernd nach seiner Hose. Der Schneider bringt sie ihm. « So, so », sagt der Ingenieur, »Gott hat sieben Tage gebraucht für die Erschaffung der Welt, und Sie brauchen sieben Jahre für eine Hose! » Darauf erwidert der Schneider, zärtlich über die Hose streichelnd: « No, schaut Euch an die Welt – und schaut Euch an diese Hose! »

  54. Weniger lustig ist dann wieder dies:

    Mit grossem Erstaunen lese ich in der Juli-Ausgabe von « Israel Heute » (S. 20), dass in zwei traditionsreichen christlichen Eliteschulen in Jerusalem (Schmidt-Schule und Talitha Kumi) ein sehr hoher Anteil muslimischer Schüler ausgebildet wird. (Ob sie wohl auch « Biblische Geschichte » im Lehrplan führen?) Christliche Familien seien aber zu arm, um ihre Kinder auf eine solche Schule schicken zu können… Der springende Punkt ist jedoch: Beide Privatschulen werden durch deutsche Staatsgelder und hohe Kirchenspenden mitfinanziert und propagieren den Dialog zwischen Islam und Christentum. Im Mai habe es nun aber in der Schmidt-Schule Probleme gegeben, weil eine lang gediente (muslimische) Lehrerin – entgegen den Schulregeln – wiederholt mit einem Kopftuch erschienen sei, was zu Streiktagen geführt habe. Sogar die Abiturfeier musste aus Furcht vor Gewalt abgesagt werden. Natürlich wollte man das nicht publik machen, da ein Imageverlust zu Spendeneinbussen führen könnte… Sieht er so aus, der Dialog?

    Eigentlich müssten ja vor allem palästinensisch-christliche Kinder in den Genuss einer guten Ausbildung an einer christlichen Schule in Israel kommen… Sollte man meinen.

  55. #59 mentiore (09. Jul 2010 20:12)
    Erst mal zur Richtigstellung es sind keine 1000000 sondern 200000 Araber ( Stand 2008 )

    Wo steht denn etwas von 1 Millionen?? Der Titel heisst 400 Juden und 200.000 Araber und stimmt so…..

    und es gab Angriffe von beiden Seiten, ich bitte da um etwas Objektivität.

    Nein, 1929 gab es nur einen Angriff, den ich oben schon erwähnt hatte….

    Am 23. August 1929 es zu einem heftigen arabisch-jüdischen Zusammenstoß in Jerusalem kam, hinter dem die Agitation des Großmuftis von Jerusalem, Haddsch Amin al-Husseini (der große Freund Hitlers), stand. Die Unruhen griffen auch auf andere Städte über. Am schlimmste war Hebron und Safed…….

    Ein bischen mehr Wissen täte auch ganz gut.

    Die erwähnte TIPH Beobachter Gruppe wurde gegründet nach dem Anschlag von Baruch Goldstein auf betende Muslime in der Abraham-Moschee wodurch 29 ums Leben kamen.

    Dafür war sie gedacht, wie so viele andere NGO,s. Es gab aber schon ein Massaker vorher, auch von arabischer Seite, nur für die Juden setzt sich niemand ein und gründet solche Gruppen.

    Massaker von 1980
    Am Abend des 2. Mai 1980 attackierten Araber eine Gruppe von Juden die gerade vom Freitagsgebet heimkehrten. Die Männer wurden mit Granaten von den Dächern angegriffen, dabei starben sechs von ihnen und sechzehn weitere wurden verletzt.

    Aber lassen wir das…..Die TIPH besteht also anfangs auf Grund von 1994 zwischen der PLO und Israel geführten Verhandlungen, die am 31. März 1994 mit einem Abkommen über ein Mandat besiegelt werden. Am 8. Mai 1994 wird die TIPH eingesetzt. Die TIPH ist laut eigener Auskunft eine völlig objektiv arbeitende zivile Beobachtermission in der Westbankstadt Hebron. Dänemark, Italien, Norwegen (Koordinator), Schweden, die Schweiz und die Türkei entsenden Beobachter, alles völlig neutrale Stellen. Sie sollen die Anstrengungen beider Seiten, der israelischen und der palästinensischen, überwachen, ein normales Leben in Hebron aufrecht zu erhalten und somit ein Gefühl von Sicherheit unter den palästinensischen Bewohnern der Stadt zu schaffen, bei der Errichtung von Geberprojekten assistieren und die wirtschaftliche Entwicklung in Hebron ermutigen (encourage).

    Über die Ergebnisse ihrer Beobachtungen sollen sie ihren Entsendestaaten berichten. Die Mitarbeiter der TIPH dürfen nicht direkt bei Vorkommnissen intervenieren, sie haben weder militärische noch Polizeifunktionen, obgleich das TIPH Personal Dänemarks, Norwegens, Italiens und der Türkei aus eben dem Bereich rekrutiert wird. Nur Schweden und die Schweiz rekrutieren ihr Personal nicht von dort.

    Aus der Beobachtung etwaigen „Fehlverhaltens auf beiden Seiten des Konfliktes“ wird bald eine einseitige Parteinahme für die Palästinenser, dafür sorgt schon die Herkunft des TIPH Personals, das im Frühjahr 2001 vom französischen Fernsehsender TV5 vorgestellt wird. Es handelt sich durchweg um Sympathisanten der islamisch-palästinensischen Sache, es gibt zu der Zeit Personal, das direkt aus dem Kosovo kommt und dort im Einsatz war für die Kosovo-Albaner, einen Italiener, der ein Araber mit italienischem Paß ist, und muslimische Türken.

    Also so friedlich wie die türkische IHH, die jetzt die Gaza Kathastrophe losgetreten haben.

    Beide Seiten können bald keine Einigung über das Fortbestehen der TIPH erzielen, und die Beobachtermission zieht am 8. August 1994 aus Hebron ab.
    Ein zweiter Vertrag über eine TIPH wird unter dem Eindruck der Verhandlungsergebnisse von „Oslo II“ oder „Taba“, vom 28. September 1995, geschlossen. Am 12. Mai 1996 tritt die Beobachtermission an. Sie besteht ausschließlich aus Norwegern und soll bis zum Teilabzug der israelischen Militärs beobachten. Anschließen soll sie wieder international zusammengesetzt sein.

    Am 21. Januar 1997 wird das Abkommen zwischen der PLO und der israelischen Regierung erneuert. Die Mandatsperioden sollen jeweils drei Monate umfassen und ständig erneuert werden, wenn nicht eine der beiden Seiten vom Vertrag zurückträte. Am 1. Februar 1997 tritt die multinational zusammengesetzte TIPH ihre Beobachtermission an.

    Sie betrachten die israelischen Soldaten abfällig, und obgleich ihre Mitglieder nicht autorisiert sind, direkt in Konflikte einzugreifen, polizeiliche und militärische Funktionen auszuüben oder Untersuchungen anzustellen, sind sie fotografierend und filmend unterwegs, um Übergriffe der israelischen Soldaten zu dokumentieren. So ziehen sie mit der Kamera wedelnd durch die Stadt, eine kleine Truppe aufrechter Gutmenschen, die sich mit kleinen Kindern ablichten lassen, den Müttern zur Geburt eines Kindes gratulieren, in den Häusern auf ein Schwätzchen einkehren, kurz, den Palästinensern objektiv ihre ganze Zuneigung zu demonstrieren.

    Die israelischen Siedler in Hebron arbeiten mit diesen Beobachtern schon seit 1998 nicht mehr zusammen, sie bestreiten schlicht die Kompetenz und die Objektivität der Gruppe. Diese habe sich auch früher noch nie um die Israelis und ihre Sorgen gekümmert, von der jüdischen Religion hätten sie gar keine Ahnung, sie verstünden nichts. Die TIPH sei eine antisemitische Organisation. Ein israelischer Kommandeur in Hebron erklärt, daß Erkenntnisse vorlägen, daß die TIPH Informationen an Terrorgruppen gebe.

    Das zur Objektivität deinerseits……

    Israelische linksgerichtete Organisatioen wie B’tselem, Machsom Watch, Sons of Abraham oder Breaking the Silence lieben es weitere linksgerichtete Israelis sowie ausländische Diplomaten durch die Stadt zu führen und die Juden Hebrons allen möglichen Verbrechen anklagen. Die Gruppen agieren zusammen mit den Beobachtern der “Temporary International Presence in Hebron (THIP)” und das, obwohl THIP sich aus Provokationen aller Art heraushalten muss.

    Bei ihren Aktionen gegen die Juden Hebrons handeln diese Organisationen zusammen mit den Palästinensern. Die “Association for Civil Rights in Israel (ACRI) schloß sich kürzlich ebenfalls den Aktivisten an und bricht zusammen mit dem “Friedensclan” die Rechte der jüdischen Bürger Hebrons.

    Deutsche Investments im arabischen Teil der Stadt Hebron werden von der “Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert. Zum Beispiel am Projekt des “Al – Juba Building”. Diese Finanzierung aus Deutschland stammt aus den Jahren 2002 / 2003 und ich möchte wissen, wer diesbezüglich noch alles seine Hände schmutzig macht.

    http://lebeninjerusalem.blogspot.com/2009/09/linksgerichtete-organisationen-in.html

    http://www.eussner.net/artikel_2004-04-13_23-12-37.html

    Merke, du bist hier nicht in einem Allerweltsforum, hier stimmen die Tatsachen……

  56. #61 FluxKompensator (09. Jul 2010 20:19)

    Alles nur eine Frage der Vorgehensweise.

    Das Nazitum und die Inhalte verstossen gegen das GG, die Verbreitung und Verherrlichung dieser Ideologie steht unter Strafe.

    Das Mohammedanertum verstösst in derselben Art und Weise gegen das GG.
    Dass der Allahbezug in dieser hass- und gewaltverherrlichenden, die Apartheid vorschreibenden Ideologie ausreichend sein soll, um unter den Schutz der Religionsfreiheit zu fallen, ist eine reine Definitionsfrage.

    Eine Religion kümmert sich um die geistigen Belange eines Gläubigen.
    Eine Ideologie kümmert sich um das gesamte Leben des Angehörigen.
    Welche dieser beiden Definitionen erfüllt der Islam?
    Genau.
    Die Freiheit, jede Ideologie verbreiten und befolgen zu dürfen wird zum Glück nicht im GG garantiert.

  57. #69 1. Advent 2009 (09. Jul 2010 21:34)

    Ja, von so etwas liest man in der deutschen Presse nichts…..

    Dort bestimmen die Muslime, wer an die christlichen Schulen gehen darf und wer nicht und noch eines, anscheinend geht es den christlichen Familien finanziell noch viel schlechter als den muslimischen, nur stört es niemanden.

    Ja, so sieht der DiaLÜG aus, Chrsiten werden dort zur Minderheit, die Juden versucht man auszulöschen, und wer ganz still ist, darf als Dimmie weiter vegetieren.

  58. #66 Zahal

    „Wenn schon wiki zitiert wird, dann auch richtig lesen, der Rest wurde vertrieben und durfte nichts MITNEHMEN:“

    Ich hab schon richtig gelesen, aber wie du schon schriebst, der Rest wurde vertrieben, also ist die Aussage des Artikels „1929 rotteten die Araber die jüdischen Bewohner Hebrons in einem Massaker aus“ falsch, denn sonst hätte es ja 800 Opfer geben müssen und es hätte keiner vertrieben werden können.

    Was der Ellen lange Text soll der gar nicht das Massaker behandelt weiss ich auch nicht.
    Was hat Hitler damit zu tun?
    Und König David, wobei es überhaupt keinen Beweis für seine Existens giebt.

  59. #74 SpearHead (09. Jul 2010 22:11)
    Ich hab schon richtig gelesen, aber wie du schon schriebst, der Rest wurde vertrieben, also ist die Aussage des Artikels “1929 rotteten die Araber die jüdischen Bewohner Hebrons in einem Massaker aus” falsch, denn sonst hätte es ja 800 Opfer geben müssen und es hätte keiner vertrieben werden können.

    Man kann auch Erbsenzählen natürlich, Tatsache ist, bis 1967 gab es in Hebron KEINE Juden mehr, also wurden sie „ausgerottet“, (bei Indianern und Agorigines gelten diese Sprachregeln ja auch, obwohl auch die nicht vollständig ermordet wurden) Hebron ist eine urjüdische Stadt, die ich mit dem ellenlangen Text dir auch beschrieben habe.

    Zudem kommt, daß du dich auf europäische Juden berufen hast, als wenn du uns weismachen wolltest, daß die ja erst vor kurzem ins Land gekommen wären, ein beliebtes Argument übrigens der Palliverteidiger…..und Terrorversteher, in Hebron haben die Juden jahrhundertelang gelebt…..bis der der Hitlerfreund auftauchte, oh ja, Hitler hatte damit zu tun, daß die Gewalt eskalierte, er unterstütze die Araber bei diesem Vorhaben, Zusammenhänge sollte man schon erkennen.

    Was der Ellen lange Text soll der gar nicht das Massaker behandelt weiss ich auch nicht.

    Ich leiste bei den Gelegenheiten auch gleich ein wenig Geschichtsunterricht mit. 🙂

    Und König David, wobei es überhaupt keinen Beweis für seine Existens giebt.

    Für König David gibt es schon Beweise, siehe die Ställe Salomons, Shiloach und viele andere Funde aus der Zeit, selbst griechische, persische, ägyptische, hebräische und arabische Quellen gibt es dafür (ausser Koran und Bibel/Thora).

    Siehst du, hier kannst du noch etwas lernen…..

  60. Hebron: 400 Juden und 200.000 Araber

    Voll geil, wie die verdammten Lügen der BRD-Systemmedien hier knallhart entlarvt werden! Sehr gut! Bitte mehr davon! 🙂

    Das Verrückte ist ja: Wir bezahlen über SIEBEN Milliarden Euro im Jahr für den sogenannten „Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk“ – und was bekommen wir dafür? LÜGEN LÜGEN LÜGEN

    An die Adresse der BRD-Systemlügner sage ich: Ich scheiß auf eure Lügenpropaganda und lese lieber PI!

    FUCK ÖRR-LÜGNER!
    Solidarität mit Israel!!!

  61. @55
    Das kannste doch nicht machen!
    Mich werden diese Horrorbilder bis ans Ende meiner Tage verfolgen!
    Ich würde es wünschen-halte es doch leider für wenig wahrscheinlich- dass sich Marcel Reich-Ranicki dazu äußern könnte.
    Dies würde allen Schmutzfinken hoffentlich die Schamesröte ins Gesicht treiben.

  62. #75 Zahal

    Du machst dich lächerlich. Der Text soll dem Leser suggerieren das alle Juden umgebracht worden sind. Was für eine Interpretation von Ausrottung überhaupt.
    Wenn du hier einen Zusammenhang zwischen den Geschehnissen und Hitler (1929, mal kurz nachgedacht) behauptest musst du schon den Nachweis erbringen.
    Ich weiss jetzt nicht wo die Existenz David bewiesen sein soll, weil man einen Stall nach Salomon benannt hat? Wobei die Existenz Salomons auch nicht bewiesen ist.
    Im Übrigen sind die Palästinenser die Nachfahren zum Islam konvertierter Juden.
    Und es gibt keine Anhaltspunkte daß die Juden von dort vertrieben wurden. Das heißt also im Umkehrschluss das sie auch nicht zurück kehren können.

    Da es sich bei dem Massaker fast ausschließlich um europäische Opfer gehandelt hat zeigt doch das die Aktionen sich hauptsächlich gegen Ausländer gerichtet haben die in den Lebensraum eingedrungen sind.

  63. #63 Confluctor (09. Jul 2010 20:32)

    Ein Prophet ist immer für alle Menschen da. Die Vereinnahmung von Mohammed durch die sogenannten Moslems ist durch nichts gerechtfertigt.
    ————————-

    Soll das ein Witz sein?
    Außerdem haben Sie meine Frage nicht beantwortet. Zitieren sie einmal ein paar Koransuren, wo der ProFet des Islam fordert, a l l e Menschen gleich zu behandeln!!

    Denn der selbsternannte Prophet nannte sich ja aus machtpolitischem Kalkül heraus „das Siegel der Propheten“. Damit wissen sich die Rechtgläubigen im Besitz der unabänderlichen Wahrheit!

    Und damit ist der Koran für gläubige Muslime die Inkarnation Gottes und nicht ein philosophisches Geschichtswerk wie die Bibel.
    Um es auf den Punkt zu bringen: Die Bibel ist die Geschichte über die Offenbarung Gottes, der Koran i s t die O f f e n b a r u n g Gottes!

    An mehr als 200 Stellen des Korans wird zur Gewalt gegen die Kuffar aufgerufen, ja sogar zu Mord und Totschlag, davon allein 27 mal im Imperativ, also der Befehlsform. An mehr als 400 Stellen werden den Ungläubigen die schrecklichsten Strafen angedroht, sowohl im Diesseits als auch im Jenseits. Juden und Christen werden als Affen und Schweine, schlimmer als Vieh herabgewürdigt, quasi ent-humanisiert um sie umso leichter berauben, töten, versklaven und vergewaltigen zu können.

    Er enthält aber nicht nur die „Schwertverse“, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen, sondern durchaus auch friedliche, mehr philosophische Verse, die zur Verständigung zwischen den Glaubensgemeinschaften im Hedschas d. 7. Jd. aufrufen, als der „gütige „ProFet“ in seiner Heimatstadt Mekka eher noch der Sinnfinder und Gottsucher war, bevor er sich dann nach seiner Hidjra nach Jathrib/Medina (622 n.Chr.) zum Straßenräuber, Wegelagerer, Plünderer, Polygamisten, Sklavenhalter , Kriegsherrn und politischen Führer wandelte.
    —–

    „Aus seiner Strategie kann man auch als “Nichtmoslem” Einiges lernen, was nicht heißt, die Sachen einfach oberflächlich und blind 1:1 nachzumachen, wie es bestimmte heutige “Moslems” zu ihrem eigenen Schaden versuchen.“
    ——————————

    Können Sie uns mal dazu konkrete Beispiele nennen. Außer morden, plündern, brandschatzen, versklaven, Frauen unterdrücken.

    Was sollen wir denn vom selbsternannten „Siegel der Propheten“ lernen, was hat er Neues zu verkünden, was nicht schon in der Bibel steht.

    Der Koran ist ja von Geschichten und Themen, die nicht nur der Bibel, sondern auch außerkanonischen Material der Juden und Perser entlehnt sind.

    Wenn man allerdings alle derartigen Berichte streichen würde, bestünde der verbleibende Text des Korans nur aus Mohammeds Kriegsabenteuern und den Belehrungen der Ungläubigen, der Gesetzessammlung und seinen Frauengeschichten.

    Der Historiker Hitti führt hierzu aus: „Die Parallelen zwischen dem Alten Testament und dem Koran sind zahlreich und auffällig. Im Koran finden wir nahezu alle Erzählungen und an herausragender Stelle die Figuren des Alten Testaments, Adam, Noah, Abraham (der an die 70-mal Erwähnung findet), Ismael, Lot, Joseph, Moses (dessen Name 34 mal in Koranversen auftaucht), Saul, David, Salomon, Elias, Hiob und Jonas wieder. Die Geschichten vom Sündenfall Adams werden fünfmal angeführt, die Sintflut und die Geschichte Sodoms jeweils 8-mal; von den Neutestamentarischen Figuren werden allerdings nur Zacharias, Johannes der Täufer, Jesus und Maria besonders erwähnt.
    Weitere Figuren aus dem Alten Testament, die namentlich erwähnt werden, sind Abel, Kain, Korah, Goliath, Hennoch, Esra, Gog, Magog, Jakob und der schon dort als Eigenname mißverstandene Pharao. (Quelle: Hitti 1948 – The Arabs, a short history).

    Abgesehen davon, dass Mohammed ungeniert alte Legenden übernahm, hat er nichts Neues oder Erhellendes hervorgebracht, keine neuen historischen Fakten aufgedeckt, die im Dunkel der Vergangenheit verborgen gewesen wären.

    Sein eigentliches Ziel bestand darin, die Masse von Analphabeten um ihn herum, im Dienste seiner persönlichen Ambitionen zu beeindrucken (was auch aus einigen Erzählwendungen klar hervorgeht). Gleichzeitig konnte er nicht mehr Wissen vorbringen, als das, was in der arabischen Gesellschaft des 7. Jd. Allgemeingut war.

    Zum Einen übernahm Mohammed eklektisch (er bediente sich verschiedener entwickelter und abgeschlossener Religionssystem und setzte deren Elemente neu zusammen) und recht gelegenheitsgebunden vieles aus den Bräuchen, Zeremonien, religiösen Vorstellungen und Ritualformen der vorislamischen Araber.

    Darüber hinaus wurde in den Koran so viel Material , wie den Verfassern zupass kam , von den „heidnischen“ arabischen Predigern und aus jüdischen, christlichen, sabäischen und persischen heiligen Schriften eingearbeitet.

    Selbst als Religionsschrift betrachtet, vermittelt der Koran nicht den Eindruck der Wiedergabe eines „vollkommenen göttlichen Willens“ oder einer „göttlichen Weisheit“, sondern eher von Opportunismus und persönlichen Ehrgeiz.

    Der berühmte Historiker Gibbon bemerkt dazu:
    „Die Triebkraft hinter der Entstehung des Korans war nicht etwa das ewig währende und vollkommene Maß des göttlichen Willens; die bruchstückhaften Teile des Korans wurden nach dem Belieben des „Gesandten“ abgefasst; jede „Offenbarung“ war auf die Erfordernisse seiner jeweiligen politischen (militärischen) Strategie oder seiner persönlichen Neigung zugeschnitten.!“ (Gibbon, Decline and Fall of the Roman Empire, Vol. 7)
    ——
    „Man muss lernen, in die Tiefe der Dinge schauen, sonst bleibt man bei seinen oberflächlichen Vorurteilen, die keinen weiterbringen und nur die Leute gegeneinander aufhetzen.“
    ————————————-
    Da muss Ich Ihnen vorbehaltlos zustimmen.

    Aber wo wollen Sie beim Islam „in die Tiefe schauen“, einer totalitären Ideologie und Pseudo-Religion, die seit den Mutaziliten -die von der „Erschaffenheit des Korans“ sprachen und deshalb von der orthodoxen ulema gnadenlos verfolgt und ausgeschaltet wurden – in eine Art Starre verfallen ist und sich seit 1400 Jahren nicht weiterentwickelt hat. Die Andersgläubige strikt ausgrenzt und diskriminiert und Apostaten, d.h. Abweichler, mit dem Tod bedroht und ein religiöses Apartheidsystem praktiziert.

  64. Die Israelis sollten sich ihrer hervorragenden Fähigkeiten im Guerrilla-Krieg wieder bewußt werden, um diesen Auswurf zu entfernen.

    Satanisten und aufgeklärte Gesellschaften haben keinen Raum zum zusammenleben.

  65. # 63 Confluctor

    Ein Prophet ist immer für alle Menschen da.
    ————————————
    Im Falle Klohammed T. Metzel, dem selbsternannten „Siegel der Propheten“ verzichte ich allerdings dankend.

    Der nunmehr seit 1400 Jahren andauernde Terror, die Eroberung ganzer Imperien und Unterdrückung, Versklavung u. Ausbeutung ganzer Kontinente ist ja nicht über den Islam gekommen, sondern er kommt aus dem Herzen des Islam!

    Genau das sind die Gründe für die Christenverfolgungen in fast allen muslimischen Staaten der Erde.

    In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion, findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.
    In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord manifestiert.
    Und als Prophet konnte er für jede seiner Entscheidungen und Taten „göttliche Offenbarung“ geltend machen! …So der der Orientalist und Islamkritiker Dr. Hans-Peter Raddatz

    Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen.

    Betrachten wir doch die ethischen Aussagen, welch in den Hadithen zu finden sind. Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten wenn es der Verbreitung des Islam dient.

    Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage indem er befiehlt, dass sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muss.

    Nachdem Klo T. zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Moslem. Der Islam negiert die Wahrheit der „Goldenen Regel“ über die Gleichheit der Menschen.

  66. #71 Zahal (09. Jul 2010 21:39)

    Merke, du bist hier nicht in einem Allerweltsforum, hier stimmen die Tatsachen……

    Dazu trägst Du -unbestritten- ein gehöriges Maß bei!!!

    P.S.:
    Ich weigere mich das Substantiv „Maß“ gemäß der Rechtschreibverballhornung als „Mass“ zu schreiben!

  67. HALLO???

    HAT SICH HIER MAL IRGENDJEMAND DIESEN ANGEBLICHEN „MEDIENBERICHT“, WIE IHN DIE PI-REDAKTION NENNT, ANGESCHAUT???

    EIN MIESER ZUSAMMENSCHNITT DES KREML-PROPAGANDA-SENDERS „RUSSIA TODAY“, DER ÜBERHAUPT NICHT DIE THEMATIK BEHANDELT.

    ZUM EINEN GEHT ES IN DIESEM „MEDIENBERICHT“ UM DIE NEUSTE STRATEGIE DES SENDERS, OBAMA BEI DEN KONGRESSWAHLEN ZU UNTERSTÜTZEN. SEIT TAGEN ATTACKIERT „RT“ FOX NEWS HEFTIG, WEIL ES DEN SKANDAL UM OBAMA UND DEN BLACK PANTHERN AUFGEGRIFFEN HAT, DAS WIRD AUCH GANZ KURZ IM FILM GEZEIGT.

    VOR ALLEM WIRD HIER ABER ÜBELSTE HETZE GEGEN ISRAEL VERBREITET, U.A. WIRD BEHAUPTET, JUDEN, DIE IM WTC TÄTIG WAREN, HÄTTEN SICH AM 11. SEPTEMBER ABSICHTLICH FREIGENOMMEN, WEIL SIE DAZU ANWEISUNG BEKOMMEN HÄTTEN!!!

    WAS HAT PI DABEI NUR GERITTEN??? UND WARUM IST DAS HIER NOCH KEINEM AUFGEFALLEN??? BIN ICH VON IDIOTEN UMGEBEN???

    ODER IST DIESES PROPAGANDAWERK ABSICHTLICH GESTREUT WORDEN, UM SUBTIL GEGEN ISRAEL STIMMUNG ZU MACHEN? WIE ERNST MEINT ES PI-NEWS MIT SEINER ANGEBLICHEN ISRAEL-UNTERSÜTZUNG?

    Ich bin erschüttert!

  68. #80 SpearHead:

    Wie können Sie sagen, dass sich Zahal hier lächerlich macht und gleichzeitig so etwas Absurdes behaupten, wie dass die „Palästinenser“, dieses immerhin ganze 43 Jahre alte Volk, in Wirklichkeit alles zum Islam konvertierte Juden seien?

    Gehen wir es doch mal kurz durch, mithilfe der Nachnamen, die die Judäa besetzenden Fakestinians normalerweise so haben:
    Hamas Regierungsmitglied Mushir al-Masri (Ägypten), al-Iraqi (Irak), al-Tarabulsi (Tarabulus/= Tripoli im Libanon), Hourani (Houran in Syrien), Husseini (Jordanien),Saudi (Saudi Arabien),Metzarwah(Ägypten),Barda­­­­­­­­­wil(z. B. Salah Bardawil = Hamas Gesetzgeber in Gaza von Ägypten,Bardawil See),Nashashibi(Syrien).
    Bushnak(Bosnien),al-Husayni(Sau­­­di Arabien),al Urdoni(Jordanien),al Lubnani(Libanon).

    Und als ewiger Klassiker, der sich selbst als Fakestinian-Flüchtling bezeichnende Arafat stammte auch nicht aus Judäa, sondern aus Ägypten – er wurde 1929 in Kairo geboren, studierte dort und lebte dort bis 1956. Arafats voller Name lautete: Mohammed Abdel Rahman Abdel Raouf? Arafat al-Qudwa al-Husseini.

    Und unvergessen die Worte des ehem. PLO-Terroristen Walid Shoebat:

    „Wie kommt es, dass ich bis zum 4.Juni 1967 ein Jordanier war und über Nacht zu einem Palästinenser wurde? Wir hatten gar nichts gegen die jordanische Herrschaft. Die Lehre von der Notwendigkeit der Zerstörung Israels war immer Part unserer Vita, aber wir verstanden uns selbst als Jordanier bis die Juden nach Jerusalem zurückkehrten (von da waren sie nämlich zuvor vertrieben worden!). Dann waren wir plötzlich Palästinenser, man entfernte den weissen Stern von der jordanischen Flagge und plötzlich hatten wir eine palästinensische Flagge.“

    Soviel zu den Fakestinians.

  69. #80 SpearHead (09. Jul 2010 23:16)
    Wenn du hier einen Zusammenhang zwischen den Geschehnissen und Hitler (1929, mal kurz nachgedacht) behauptest musst du schon den Nachweis erbringen.

    Das du neu hier bist, merkt man an deiner Art zu argumentieren, Geschichte ist wohl nicht deine Stärke oder? Wenn du länger bei PI wärest, hättest du sicherlich einige diesbezügliche Informationen lesen können.

    Schon 1933 (also nur 4 Jahre nach dem Massaker) gratulierte der Führer der palästinensisch-arabischen Nationalbewegung, Haj Amin al-Husseini, Hitler zur Machtergreifung und schrieb, er hoffe, dass nazistische Regierungen überall auf der Welt gedeihen würden. Während des arabischen Aufstands unterstützte Nazi-Deutschland (wie auch das faschistische Italien) die PalAraber (damals gab es noch kein Volk der Palästinenser) politisch, propagandistisch, offenbar auch mit Geld (und vielleicht einigen Waffen).

    Später fanden Husseini und einige seiner Berater Zuflucht in Berlin, wo ihnen das Hitler-Regime ein monatliches Gehalt zahlte.

    Ausnahmsweise mal wikipedia;

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

    http://www.pi-news.net/2010/01/mordplaene-65-jahre-nach-auschwitz/

    das sind nur zwei Quellangaben.

    Himmler schwärmte zudem für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft (1928 gegründet und Husseini war einer von Ihnen), die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage.

    Der Begriff „Muselgermanen“ wurde auch für die von Mohammed Amin al-Husseini, der als Begründer des palästinensischen Nationalismus gilt, 1941 für die Waffen-SS rekrutierten Soldaten in Bosnien-Herzegowina verwendet. Der Großmufti sah ebenso wie Hitler eine ideologische Übereinstimmung und lobte während seines Aufenthalts in Berlin Hitler als einen „von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer“ und erhoffte sich, dass man Luftangriffe auf Tel Aviv führen würde.

    Ab 1943 war Hadsch Mohammed Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, in seiner Funktion als SS-Mitglied mit der Organisation und Ausbildung von bosniakischen Wehrmachteinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst.

    Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS. Sie wurde nach dem Handschar, einem arabischen Krummsäbel, auch Handschar-Division genannt. Einige bosnische Muftis und Imame unterstützen den Rekrutierungsvorstoß, und jede Einheit in der Division bekam einen jungen Mufti als geistlichen Ratgeber.

    Ich weiss jetzt nicht wo die Existenz David bewiesen sein soll, weil man einen Stall nach Salomon benannt hat? Wobei die Existenz Salomons auch nicht bewiesen ist.

    Es gibt unendliche Quellen dafür, die Kotel, das ist die Klagemauer, ist mehr als 3000 Jahre alt, und stammt noch vom ersten Tempel, nur ein Beispiel jetzt, ist mir heute aber zu spät und glaub mir, das ist mein Fachgebiet, dafür habe ich studiert…..

    Im Übrigen sind die Palästinenser die Nachfahren zum Islam konvertierter Juden.
    Und es gibt keine Anhaltspunkte daß die Juden von dort vertrieben wurden. Das heißt also im Umkehrschluss das sie auch nicht zurück kehren können.

    Jau, und die Erde ist eine Scheibe, wo hast du denn den Schmarrn her, von Slomo Sand oder Avraham Burg? Sogenannte „Neue Historiker“ die besser weggeblieben wären? Es gibt Historiker, die um die Zeitenwende gelebt haben, (etwa 70 bis 94 ) und die schreiben anders, noch nie etwas von Flavius Josephus gehört? Von Strabo, Poseidonius und Nikolaus von Damaskus? Das waren Historiker und nicht den Schrott, den Antisemiten am liebsten lesen.

    Der Islam ist erst viel später aufgetreten und hat den gesamten Nahen Osten, Nordafrika, Persien, Asien, Spanien, Balkan ect. unterjocht, versklavt, und brutalst unterworfen, aber Juden und auch Chrsiten mussten NICHT zum Islam übertreten, der Islam profitierte viel mehr von der Unterjochung und Kopfsteuer der Dhimmies…..

    Guter Buchtip dazu: Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, dort wird auch dei Geschichte der Juden mitbehandelt.

    Da es sich bei dem Massaker fast ausschließlich um europäische Opfer gehandelt hat zeigt doch das die Aktionen sich hauptsächlich gegen Ausländer gerichtet haben die in den Lebensraum eingedrungen sind.

    Bullshit, wenn man keine Ahnung hat, einfach mit Dieter Nuhr halten. Juden haben IMMER dort gelebt, lange vor den sogenannten Palästinesern, nur die palarbische Propagandamaschine funktioniert seit mehr als vierzig Jahren und ein Lüge ist schneller um die Welt, als man sich einen Schuh anziehen kann.

    Seit fast zwei Jahrtausenden wohnen Juden in Jerusalem. Seit 1840 bilden sie die zahlenmäßig stärkste Bevölkerungsgruppe der Stadt (s. Karte von Jerusalem von 1912). In Jerusalem steht die Westmauer des Tempelbergs, die heiligste Stätte des Judentums. Jerusalem war zu keinem Zeitpunkt der Geschichte Hauptstadt eines arabischen Staatengebildes; im Gegenteil, während des größten Teils der arabischen Geschichte war die Stadt völlig unbedeutend. Unter muslimischer Herrschaft war Jerusalem nicht einmal Provinzhauptstadt, und es war auch nie ein islamisches Kulturzentrum.

    Die Bevölkerung Jerusalems 1844:

    Juden Muslime Christen
    7120 5000 3390

    Ausserdem gibt es Zeitzeugen, daß die Araber auch nicht die Herren des Landes waren, sondern die meisten mit den Juden eingewandert sind, weil sie sich bessre Einkommen erhofften……die meisten kommen aus Syrien, Libanon, Irak und Ägypten…..

    „In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“ /Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953).

    Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: „Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung.“ /Be/_S. 164_(James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).

    Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“ /Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.).

    8. „ein verfallenes Land “
    /WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

    „Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Beduinen und Fellachen selber, die seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“ /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

    „Das Kulturland im nördlichen und südlichen Teil geht mehr und mehr verloren, und ganze Dörfer verschwinden plötzlich vom Erdboden. Seit dem Jahr 1838 wurden nicht weniger als 20 Dörfer von der Landkarte ausradiert und die ansässige Bevölkerung ausgelöscht.“ /WS/H.B Tristram 1865 in ‚The Land of Israel: A Journal of Travels in Palestine“ über die Sharonebene an der Küste Israels

    Hey, Geschichte heisst NICHT Utopie oder Wunschdenken der Antisemiten…… Geschichte bleibt, auch wenn man versucht, sie zu verfälschen.

    Wem willst du was erzählen?

  70. Tut mir leid, aber ich finde das Verhalten der jüdischen Soldaten einfach nur klasse!!!!
    Ich schmunzle sowieso schon so oft über die dämlichen gehirngewaschenen palestinäser, so daß ich das Verhalten dieser Soldaten absolut nachvollziehen kann. Als intelligenter Mensch, gegen einer Übermacht von gehirngewaschenen Menschen, denen das Rufen des Allah ukabar in die Wiege gelegt wird, kann man sich nur so verhalten.. Ich liebe Israel!!!! und deren Soldaten/innen

  71. #88 lastmanstanding

    Das Sie hier ein paar Namen rauspicken beweist gar nichts, die frühen Christen in der Region waren ja vorher auch Juden. Ich hatte einen Kollegen der aus Betlehem kam, arabisches Aussehen, arabischen Namen (Vor.- Nachname) und christlichen Glauben. Und die Namen Grünspan, Horrowitz scheinen ja auch nicht aus der Region zu stammen.
    Und selbst wenn einige Mohammedaner mit den Eroberungen zugewandert sind so sind sie dennoch Einheimische im gegensatz zu den zionistischen Zuwanderungen der Neuzeit.

  72. @ 90 SpearHead:

    Vielleicht überzeugt Sie ja dies, dass Judäa jüdisch und nicht arabisch ist:

    „Palaestina? ex monumentis veteribus? illustrata“ – ein detailierter geographischer Überblick von Palästina von 1696, geschrieben auf Lateinisch von Adriaan Reland, veröffentlicht durch Willem Broedelet, Utrecht, 1714: Und was findet sich hier? Bevölkerung der Region ist hauptsächlich konzentriert in den Städten: Jerusalem, Acre, Safed, Jaffa, Tiberias und Gaza. In den meisten Städten finden sich Christen, Juden und andere, auch sehr wenige Moslems, die grösstenteils Bedouinen sind,? oder saisonale Arbeiter, die in der Agrikultur und bei Bauten beschäftigt sind (also eingewandert).

    Nablus:? 120 Moslems, 70 Samarianer
    Nazareth:? 700? Menschen? – ausschliesslich Christen
    Umm al-Fahm: 50 Menschen-10 Familien,? Alles Christen
    Gaza: 550 Menschen?? 300 Juden,250? Christen (Juden beschäftigt in der Landwirtschaft? ,Christen beschäftigt mit Handel und dem Transport? ihrer Waren)
    Tiberias: ??? 300 Bewohner,? alles Juden.
    Safed: ungef. 200 Einwohner,?? alles Juden
    Jerusalem? :5000? Menschen, die meisten davon (3,500) Juden, der Rest? – Christen? (1000) Moslems? (500)

    *Wieviele Moslems gab es 1696 in Gaza? Null, Zero, Nada…

  73. Was mir vermehrt auffällt ist, das bewusst erste und letzte Kommentare Links-Volksversetzend sind!!! Nicht PI, sondern Anti-PI, bzw. Anti-Fa, bzw. Anti-Deutsch, bzw. Anti-Demokratisch sind!

    Welche Kommentare liest jemand der neu auf den Block kommt? Erste und/oder Letzte!

    PI wird gerade unterwandert! Habt Acht!

    Lest bitte genau!!!

    Ob Links oder Rechts, ihr müsst frei sein!

  74. #90 SpearHead (10. Jul 2010 02:37)

    Im Übrigen sind die Palästinenser die Nachfahren zum Islam konvertierter Juden.

    Mit Ausnahme der Tatsache, daß man zur Zeit des britischen Mandatsgebietes die ortsansässigen Juden als „Palästinenser“ bezeichnete, ist dies barer Unfug. Die Bezeichnung „Palästina“ geht auf die Römer zurück, die das von ihnen besetzte Judäa (in Reminiszenz an die Philister) nach dem Bar-Kochba-Aufstand so benannten, um die Erinnerung an die Juden auszulöschen. Die Araber wollten mit dieser Bezeichnung anfangs nichts zu tun haben, bis man merkte, daß dies sich dies propagandistisch umdrehen und ausschlachten ließ, und Arafat den Mythos eines angeblich „seit Jahrtausenden siedelnden“ arabischen sog. „palästinensischen“ Volkes schuf, das in einem ebensolchen arabischen „Land“ namens „Palästina“ gelebt habe. Das war jedoch nie der Fall. Die heutigen sog. „Palästinenser“ sind mehrheitlich Nachfahren moslemischer Araber, die zum größten Teil erst mit der jüdischen Besiedelung ins Land gekommen sind, weil die ihnen Infrastruktur und existenzmäßige Perspektiven bot. Vordem war das Land verfallen und dünn besiedelt, allerdings gab es eine fortwährende jüdische Präsenz im Land, wovon es zahlreiche Geschichtszeugnisse gibt. Das läßt sich von den Arabern nicht sagen.

  75. #90 SpearHead (10. Jul 2010 02:37)

    „Und selbst wenn einige Mohammedaner mit den Eroberungen zugewandert sind so sind sie dennoch Einheimische im gegensatz zu den zionistischen Zuwanderungen der Neuzeit.“
    —————
    Sind Sie geschulter Propagandist der Palis, etwa von der Fatath oder der Hamas (Ihr Nickname lässt darauf schließen)? Oder sind Sie nur ein linker Spinner, der den Israelis das Existenzrecht abstreiten möchte? Dann sind Sie allerdings ein übler Antisemit!

    Sie unternehmen hier auf dem Blog nämlich den perfiden Versuch, den Juden den Anspruch auf ihr „heiliges Land“ – Erez Israel – abzusprechen. Deshalb auch Ihr verzweifelter Versuch, sämtliche historischen Gestalten Israels, bzw. der Juden, in Frage zu stellen.

    Nun mögen die z.T. mystische oder mystisch verklärte und erhöhte Gestalten sein, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Juden nachweislich vom 12 Jhd. an in Erez Israel siedelten. Lange, lange , nämlich mehr als 1 ½ Jahrtausende, bevor die islamisierten Araber das Land unter dem „Schwert des Islam“ eroberten.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25990839.html

    Das Geschäft, was Sie hier auf dem Blog betreiben, ist offizielle Linie der Araber und vor allen Dingen der arabischen Palästinenser, und der Versuch, Palästinas Geschichte zu fälschen bzw. umzuschreiben, um aus ihr ausschließlich islamisch-arabische Geschichte des Landes zu machen. Eines Landes Palästina, das als Staatswesen nie existiert hat und das das ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina – Jordanien, Teile Syriens, die Westbank, Gaza-Streifen und das heutige Staatsgebiet Israel – umfasst. Nachdem der jüdische Staat von den Römern erobert und zerschlagen wurde, traten erst die Araber 634 n. Christus auf den Plan – später im ausgehenden Mittelalter wurde die Provinz Palästina Teil des Osmanischen Reichs.

    Die Menschen die sich heute als sog. „Palästinenser“ bezeichnen, sind größtenteils aus der Türkei, Syrien, Ägypten und Nordafrika und anderen islamischen Ländern zugewandert.

    Die Urbevölkerung – wenn man überhaupt von einer „Urbevölkerung“ sprechen kann – Palästinas waren (zumeist nomadisierende) Araber, Juden u. Christen bzw. durch die diskriminierende Dhimma gezwungener Maßen zum Islam konvertierte Juden und Christen.
    Im übrigen hat sich die Bevölkerung Palästinas nie als solche bezeichnet, das ist eine Erfindung des „Friedensfürsten“ Arafat und ein äußerst gelungener Propaganda-Coup.

    Zum Schluss möchte ich den sicherlich unverdächtigen Zeugen Karl Marx zitieren, der ja nicht unbedingt als Freund seiner jüdischen Glaubensbrüder zu bezeichnen ist:
    ….“Dazu kommt noch, dass die ansässige Bevölkerung Jerusalems etwa 15.500 Seelen zählt, worunter 4.000 Muselmanen und 8.000 Juden sind. Die Muselmanen, die etwa ein Viertel der ganzen Bevölkerung bilden und aus Türken, Arabern und Mauren bestehen, sind selbstverständlich in jeder Hinsicht die Herren, denn bei der Schwäche ihrer Regierung in Konstantinopel sind sie in keiner Weise beengt. Nichts gleicht aber dem Elend und den Leiden der Juden in Jerusalem, die den schmutzigsten Flecken der Stadt bewohnen, genannt Harêth-el-Yahud, im Viertel des Schmutzes zwischen Zion und Moria, wo ihre Synagogen liegen; sie sind unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit, von den Griechisch-Orthodoxen beschimpft, von den Katholiken verfolgt und nur von den spärlichen Almosen lebend, die ihnen von ihren europäischen Brüdern zufließen. Die Juden sind jedoch keine Ureinwohner, sondern kommen aus verschiedenen entfernten Ländern und werden nach Jerusalem nur durch den Wunsch gezogen, das Tal Josaphat zu bewohnen und an denselben Stellen zu sterben, wo der Erlöser erscheinen soll.“

    Ist ja interessant: Im Jahr 1854 lebten in Jerusalem ganze 4000 Anhänger des ProFeten, jedoch 8000 Juden – und die Anhänger des ProFeten stellten nur ¼ der Gesamtbevölkerung.

    Quelle: Karl Marx – Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage

  76. #96 Dietrich von Bern (10. Jul 2010 09:40)
    Deine Antwort auf
    #90 SpearHead (10. Jul 2010 02:37)

    Der Islam hat sich sowohl jüdisches Land als auch die jüdische Religion geraubt.

    Wie der Islam die biblischen Gestalten für sich verwendet, das ist in unserer modernen Zeit als Diebstahl geistigen Eigentums ein Straftatbestand.

    Mohammeds Religion ist auch in dieser Hinsicht eine Religion des Raubes und des Diebstahls.

  77. #87 LinksLiegenLassen (10. Jul 2010 00:39)

    HALLO??? HAT SICH HIER MAL IRGENDJEMAND DIESEN ANGEBLICHEN “MEDIENBERICHT”, WIE IHN DIE PI-REDAKTION NENNT, ANGESCHAUT???

    Meine Vermutung ist, dass PI diesen Bericht als ein Beispiel für die katastrophale Verschwörungshysterie der Israelfeinde und Judenhasser bringt. Man könnte meinen, dieser Medienbericht ist eine Satire, aber anscheinend meinen diese Leute ihre Behauptungen völlig ernst. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Bericht nur über Verwörungstheorien berichtet, oder diese selbst vertritt.

  78. #LinksLiegenLassen
    PS: Ein erklärender Hinweis zu diesem „Medienbericht“ wäre allerdings nicht schlecht gewesen.

  79. #97 Marmor (10. Jul 2010 11:07)

    Der Islam hat sich sowohl jüdisches Land als auch die jüdische Religion geraubt.
    ——————-

    Ja, er hat sich ja auch bei den Christen, den Sabäern und den Persern schamlos bedient.

    Klohammed T. Metzel war zwar kein ProFet, schon gar kein „Gesandter Gottes“ (eher der Antichrist), dafür aber der größte Plagiatix der Religionsgeschichte.

  80. Ein toller Bericht! Erinnert mich total an meine Israel-Reise Anfang des Jahres. Der Tag in Hebron war der depremierendste Tag! Man muß sich vorstellen, dass man auf der Straße von oben aus dem Gebiet der Palästinenser abgeschossen werden kann.
    Als unsere Reisegruppe auch das Grab von Ismael besuchen wollte, habe ich mich geweigert. Und das war gut so! Es kam nämlich zu Tumulten, als das Gerücht aufkam, wären Juden in der Reisegruppe. Juden dürfen dort nicht hin, aber die Toleranz der Muslime kennen wir ja. In der Tat hatten anscheinend einige Leute ihr Davidstern-Kettchen nicht abgenommen.

  81. #96 Dietrich von Bern

    1. Ich bin kein Propagandist der Palis und auch kein linker Spinner.
    2. Habe nicht ich auf das Thema hingelenkt sondern andere.

    Auch ist mir die Entstehung des Begriffs „Palästinenser“ durchaus bekannt.
    Auch weiß ich wann der Mohammedaner zum ersten Mal in die Gegend kam.

    Zitat:

    Kann man die Bibel als Geschichtsbuch lesen? Die ersten jüdischen Historiker der Neuzeit wie Isaak Markus Jost (1793-1860) und Leopold Zunz (1794-1886) hätten diese Frage mit Nein beantwortet. In ihren Augen war das Alte Testament ein theologisches Werk. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fanden sich Historiker (insbesondere Heinrich Graetz, 1817-1891), die eine „nationale“ Lesart der Bibel entwickelten: Abrahams Aufbruch nach Kanaan, den Auszug aus Ägypten, das vereinigte Königreich Davids und Salomos stellten sie als Berichte über eine wahre nationale Vergangenheit dar. Die zionistischen Historiker beten seither diese „biblischen Wahrheiten“ nach, die zum täglichen Brot im israelischen Bildungs- und Schulwesen gehören.
    In den 1980er-Jahren erschütterte ein Erdbeben die Gründungsmythen: Nach neueren archäologischen Erkenntnissen kann im 13. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gar kein großer Exodus stattgefunden haben. Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten heraus- und ins „gelobte Land“ führen – einfach weil dieses sich damals in den Händen der Ägypter befand. Darüber hinaus findet sich nirgends ein Hinweis auf einen Sklavenaufstand im Reich der Pharaonen noch auf eine rasche Eroberung des Landes Kanaan durch irgendwelche Eindringlinge.
    Vom prachtvollen Königreich Davids und Salomos gibt es keine Überreste. Die Entdeckungen des vergangenen Jahrzehnts zeigen, dass damals zwei kleine Reiche existierten: das mächtigere Israel im Norden und der Zwergstaat Judäa im Süden. Dessen Bewohner, die Judäer, wurden jedoch nicht im sechsten vorchristlichen Jahrhundert vertrieben: Nur die geistigen und politischen Eliten mussten sich in Babylon niederlassen, wo sie die persischen Kulte kennenlernten – und aus dieser folgenreichen Begegnung entwickelte sich der jüdische Monotheismus.
    Aber wie steht es mit der Vertreibung des Jahres 70 unserer Zeitrechnung; hat sie tatsächlich stattgefunden? Erstaunlicherweise hat sich die Forschung mit diesem wichtigen identitätsstiftenden Ereignis noch nie beschäftigt, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Die Römer haben an der gesamten Ostküste des Mittelmeers nie ein Volk ins Exil geschickt. Mit Ausnahme der versklavten Gefangenen lebten die Judäer auch nach der Zerstörung des Zweiten Tempels auf ihrem Land.
    Eine Minderheit unter den Judäern konvertierte im vierten Jahrhundert zum Christentum. Und nach der arabischen Eroberung im siebten Jahrhundert schloss sich die Mehrheit dem Islam an. Das war den meisten zionistischen Denkern durchaus bekannt: Noch 1929, im Jahr des großen Palästinenseraufstands, schreiben darüber Jitzchak Ben Zwi, der 1952 nach Ezer Weizmans Tod Israels zweiter Präsident wurde, und Staatsgründer David Ben Gurion. Beide erwähnen mehrfach, dass die in Palästina ansässigen Bauern die Nachfahren der Bewohner des antiken Judäa seien.(2)

  82. #103 SpearHead (10. Jul 2010 15:32)
    Zitat:

    Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fanden sich Historiker (insbesondere Heinrich Graetz, 1817-1891), die eine “nationale” Lesart der Bibel entwickelten: Abrahams Aufbruch nach Kanaan, den Auszug aus Ägypten, das vereinigte Königreich Davids und Salomos stellten sie als Berichte über eine wahre nationale Vergangenheit dar. Die zionistischen Historiker beten seither diese “biblischen Wahrheiten” nach, die zum täglichen Brot im israelischen Bildungs- und Schulwesen gehören.
    In den 1980er-Jahren erschütterte ein Erdbeben die Gründungsmythen: Nach neueren archäologischen Erkenntnissen kann im 13. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gar kein großer Exodus stattgefunden haben. Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten heraus- und ins “gelobte Land” führen – einfach weil dieses sich damals in den Händen der Ägypter befand. Darüber hinaus findet sich nirgends ein Hinweis auf einen Sklavenaufstand im Reich der Pharaonen noch auf eine rasche Eroberung des Landes Kanaan durch irgendwelche Eindringlinge.
    Vom prachtvollen Königreich Davids und Salomos gibt es keine Überreste. Die Entdeckungen des vergangenen Jahrzehnts zeigen, dass damals zwei kleine Reiche existierten: das mächtigere Israel im Norden und der Zwergstaat Judäa im Süden. Dessen Bewohner, die Judäer, wurden jedoch nicht im sechsten vorchristlichen Jahrhundert vertrieben: Nur die geistigen und politischen Eliten mussten sich in Babylon niederlassen, wo sie die persischen Kulte kennenlernten – und aus dieser folgenreichen Begegnung entwickelte sich der jüdische Monotheismus.
    Aber wie steht es mit der Vertreibung des Jahres 70 unserer Zeitrechnung; hat sie tatsächlich stattgefunden? Erstaunlicherweise hat sich die Forschung mit diesem wichtigen identitätsstiftenden Ereignis noch nie beschäftigt, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Die Römer haben an der gesamten Ostküste des Mittelmeers nie ein Volk ins Exil geschickt. Mit Ausnahme der versklavten Gefangenen lebten die Judäer auch nach der Zerstörung des Zweiten Tempels auf ihrem Land.
    Eine Minderheit unter den Judäern konvertierte im vierten Jahrhundert zum Christentum. Und nach der arabischen Eroberung im siebten Jahrhundert schloss sich die Mehrheit dem Islam an. Das war den meisten zionistischen Denkern durchaus bekannt: Noch 1929, im Jahr des großen Palästinenseraufstands, Beide erwähnen mehrfach, dass die in Palästina ansässigen Bauern die Nachfahren der Bewohner des antiken Judäa seien.

    Kann ich für dieses Zital eine seriöse Quelle bekommen?

    Natürlich kann es sein, daß eine MINDERHEIT zum Islam konvertiert sind, daß heisst doch aber nicht, daß alle islamischen Nachfahren Juden waren, es lebten durchwegs auch Juden und Christen UNTER der Knute des Islams im Land. Es gibt Historiker wie Ilan Pappè und Ähnliche, die rennen in die Bibliotheken und suchen Beweise, die ihre Weltanschaueung unterstützen. Nochmals Flavius Josephus hat 94 n. Chr. die Jüdischen Altertümer und die Jüdischen Kriege herausgebracht……dessen können und dürfen sich „neue Historiker“ nicht verschliessen, weil sie sonst Geschichtsrelativierung vornehmen.

    Die Reiseberichte zeugen u. A. auch von Mark Twain von anderem…..

    Die Geschichte um 70. n. Christus (Zerstörung des Tempels) und die entgültige Vertreibung beim Bar Kochba Aufstand sind historisch übrigens belegt……

    Als Bar-Kochba-Aufstand bezeichnet die Forschung den jüdischen Aufstand gegen das Römische Reich von 132 bis 135 n. Chr. unter Führung von Simon bar Kochba. Nach dem ersten Jüdischen Krieg 66–73 war er, je nachdem ob man den Babylonischen Aufstand 115–117 mitzählt, der zweite oder dritte jüdisch-römische Krieg. Er führte schließlich zur Zerstörung der letzten Reste eines größeren, geschlossenen, jüdischen Siedlungsgebiets in der römischen Provinz Judäa, und löste die Diaspora des Judentums bis in die Gegenwart bzw. bis zur Gründung des Staates Israel 1948 aus.

    Akiba ben Josef (um 50/55 bis 135 n. Chr., hebräisch, auch Akiva oder Aqiba ausgesprochen), gewöhnlich Rabbi Akiba genannt, gehörte zu den bedeutendsten Vätern des rabbinischen Judentums und wird zu den Tannaim der 2. Generation gezählt hat darüber geschrieben, ich bevorzuge historische Quellen und nicht irgendwelche Menschen, die die Geschichte NEU schreiben wollen…

    Zudem werden gerne Zitate gerade von Ben Gurion und Ben Zwi aus dem Zusammenhang gerissen und verfälscht, gehört alles mit zum Realitivismus……

    schreiben darüber Jitzchak Ben Zwi, der 1952 nach Ezer Weizmans Tod Israels zweiter Präsident wurde, und Staatsgründer David Ben Gurion.

    Es gibt nur ein Buch, daß sie gemeinsam geschrieben haben… Erez Israel, und dort kommen diese Zitate NICHT vor, also bitte eine seriöse Quellangabe…….denn Ben Zwi war ein seiöser Historiker, der die Geschichte Israel anerkannt hat…….

  83. #89 Zahal

    Selbstverständlich sind nur die Historiker die das nationalzionistische Gedankengut unterstützen die wahren Historiker die anderen „sollen wegbleiben“.

    Was soll jetzt dieses Geschreibsel von der Waf^^fen-s’s^.

    Durch deine Erwähnung Hitlers im Zusammenhang mit dem Massaker wolltest du dem Leser suggerieren das Hitler dort involviert gewesen sei. Ich habe deswegen von dir Beweise verlangt, also ich warte.

    Da du uns einen Freund Hitlers vorgestellt hast werde ich bei späterer Gelegenheit dem geneigten PI-Leser weitere Freunde Hitlers vorstellen, ich bin mir sicher dass du ob meiner Ankündigung Bauchschmerzen bekommen wirst.

    Ach ja, ich glaube ich bin schon eine ganze Weile länger auf PI als du.

  84. Leider werden hier so gut wie alle historisch abgesicherten Kenntnisse und Tatsachen über Palästina und Israel durcheinandergewürfelt, bis der daraus erstandene Brei seiner eigenen ideologischen Fasson entspricht.

    Hier einmal ein Link zu einer historischen Zeittafel, die wissenschaftlich sauber die Entwicklung Palästina, einschließlich Israels, bis heute objektiv darstellt.

    http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_Palaestina/musa_izzeddin_geschichte_palaestinas_chronologie.htm

    Wer aber nur Pöbeln und verdrehen möchte sollte natürlich diesen Link unbedingt vermeiden.

    Sollte aber jemand versuchen, sich über diese Problematik eine objektive Meinung bilden zu wollen, dann sollte er sich unbedingt einmal mit dieser Zeittafel auseinander setzen.

    PS. Obwohl ich selbst ein entschiedener Gegner des Islam bin, so glaube ich, dass das palästinensische Volk, ein Volk ist, welches in den letzten hundert von der Welt am meisten betrogen und durch diesen Betrug erst radikalisiert wurde.

  85. #106 SpearHead (10. Jul 2010 16:52)

    Du redest Schmarrn, ich wollte auf die ideologische Verbindung beider aufmerksam machen. Und dass das Massaker eben auf einen bestimmten ideologischen Judenhass beruhte……

    Beweise dazu habe ich dir geliefert…… Du willst Geschichte relativieren, mehr nicht.

    Na, dann, nix wie her damit, mit den imaginären Freunden.

    Mal eine andere Frage, warum bist du so erpicht, den Juden ihre Identität abzusprechen? Warum müssen ausgerechnet für manche Deutsche die JUDEN ihre Vergangehheit hieb und stichfest beweisen und jede noch so kleine Nichterklärbarkeit wird angezweifelt? Da steckt System hinter.

    Ich wette, wenn es den Israelis erlaubt wäre, wirklich unter dem Felsendom zu graben, bevor die Muslime alle Artefakte beseitigt haben, würden sich solche Fragen gar nicht stellen, die wissen schon warum sie das sogar unter Androhung mit Krieg abweisen, genau so wie manche Deutsche die Zusammenhänge des arabischen Judenhasses mit dem der Hitler Ideologie um jeden Preis vereinen……

    Du solltest dich auch an das Leitthema von PI halten:

    News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

  86. #105 Zahal

    Du schriebst:

    Natürlich kann es sein, daß eine MINDERHEIT zum Islam konvertiert sind, daß heisst doch aber nicht, daß alle islamischen Nachfahren Juden waren,

    Ich Zitierte:
    Eine Minderheit unter den Judäern konvertierte im vierten Jahrhundert zum Christentum. Und nach der arabischen Eroberung im siebten Jahrhundert schloss sich die Mehrheit dem Islam an.

    Du schriebst:

    daß alle islamischen Nachfahren Juden waren, es lebten durchwegs auch Juden und Christen UNTER der Knute des Islams im Land.

    Antwort:
    Das bestreite ich nicht

    Zur Fußnote

    (2) Vgl. David Ben Gurion und Jitzchak Ben Zwi, „Eretz Jisroel in fergangenheit un gegenwart“, New York 1918, und Jitzchak Ben Zwi, „Unsere Bevölkerung im Land“ (auf Hebräisch), Warschau, Exekutivkomitee der Jugendunion und Jüdischer Nationalfonds, 1929.

  87. #107 Zahal

    Es geht um historische Wahrheit und nicht wie um „ich die Welt für mich gerne hätte“.

  88. #109 SpearHead (10. Jul 2010 17:16)

    Richtig, genau darum geht es……. übrigens kenne ich das Buch.

    Du hast aber eine andere Quelle angeführt und die möchte ich gerne haben….. ansonsten bist du ein antisemitischer Schwätzer.

  89. #103 SpearHead (10. Jul 2010 15:32)

    Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten heraus- und ins “gelobte Land” führen – einfach weil dieses sich damals in den Händen der Ägypter befand.

    Ich bin kein „Fachmann“ und will mich auch garnicht in diese interessante Diskussion einmischen, aber den obigen Satz verstehe ich trotzdem nicht.

    Bitte um Quellenangabe.

  90. #21 WissenistMacht (09. Jul 2010 16:59)

    Die Bibel “bezeugt” vieles. Wahrscheinlich glauben Sie auch, dass die Erde in sechs Tagen geschaffen wurde. Am siebten Tag musste sich der “Allmächtige” dann völlig erschöpft erst einmal ausruhen.

    Ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass der biblische „Schöpfungstag“ dem heutigen Verständnis eines in 24 Stunden eingeteilten Tages entspräche. Dass wäre eine naive Herangehensweise.

  91. #109 SpearHead (10. Jul 2010 17:16)

    Zum Schluss noch eines, was macht ein Volk aus? Und dabei kann es wurscht sein, ob man ein oder zweihundert Jahre nicht genau belegen kann, oder ob ein paar Hansel mehr oder weniger zum Christentum oder zum Islam übergetreten sind.

    1.) eine gemeinsame Sprache und genau daran wird deine und die der „Neuen Historiker“ Argumentation IMMER scheitern.

    In Hebräisch waren die ersten Schriften abgefasst, hebräisch waren die Klagelieder in Babylon, hebräisch wurde schon vor über zweitausendfünfhundert Jahren von einem Volk gesprochen und es hat sich bis heute über ZWEITAUSENDFÜNFHUNDERT Jahre gehalten (so – damit jetzt niemand mit aramäisch kommt, aramäisch war die Umgangssprache zur Zeiten Joshuas) Liturgische Texte aber waren hebräisch (siehe Qumramrollen). Siehe Pinchas Lapide.

    Diese Sprache auch ist genau das Indiz dafür, daß es ein Urvolk gab und vertrieben wurde, aber durch den Glauben und durch die Sprache zusammengahlten wurde, denn sei es in China, Zimbabwe, Äthiopien oder weiss der Geier wo, sie alle verband das Hebräische. Punkt.

    2.) Es ist mir auch wurscht, ob Abraham nun wirklich gelebt hat oder nicht, ob es tatsächlich eine „Flucht aus Ägypten“ gegeben hat oder nicht (eine ägyptische Steele jedenfalls erwähnt die Hebräer) komischerweise waren MILLIARDEN von Menschen davon überzeugt, das Christentum hat es übernommen, genau wie der Islam. Und das Judentum ist nun einmal die ältere Schwester/Bruder, selbst wenn es von Ihnen verfolgt wurde, was wieder auf Kain und Abel anspielt. Anstatt dankbar zu sein für eine gewisse Ethik, gewisse Gebote, die international in die Gesetzgebungen eingeflossen sind, dem Ruhetag, der sogar von den Kommunisten übernommen wurde, haben Christentum und jetzt ganz aktuell der Islam sich die Juden zum Feind erkoren, noch schlimmer aber sind die atheistischen Gesellschaften wie der Kommunismus……

    3.) Das Recht, in diesem Land zu leben und es zu besiedeln hat sich spätestens aus der Balfourerklärung, dem britischen Mandat und dem Völkerbund und später die UNO heraus legittimiert. Genau wie sich Jordanien, Libanon und weitere arabische Staaten, die es so vorher nicht gegeben hat, legittimiert haben.

    4.) Wären die zugereisten ARABER (denn sie sprechen ARABISCH) nicht dem Hass erlegen, der sich aus diesem Mufti heraus gespeist hat, hätten sie schon 1947 einen eigenen Staat gehabt, nicht die Juden, sondern die Araber haben diese Teilung abgelehnt und somit jedes Recht verwirkt – BASTA.

    5.) Bis 1968 sprach man in ALLEN Dokumenten von ARABERN, niemals von Palästinensern…..und selbst die genetische Analyse ergibt, dass sie eher den Joraniern, den Libanesen oder Syrien gleichen – zudem noch die Namen….. da können „Historiker“ reden, WAS sie wollen.

    6.) Diese „jüdischen Historiker“ gelten nur den Arabern und den Antisemtiten als Beweis, ansonsten wird jede jüdische Quellangabe als unglaubwürdig abgewiegelt, aber sobald ein „Alibijude“ den Antisemiten ums Maul schmiert, sind das auf einmal glaubhafte Quellen.

    All das und noch viel mehr macht Euch unglaubwürdig…….

  92. #103 SpearHead (10. Jul 2010 15:32)

    Vom prachtvollen Königreich Davids und Salomos gibt es keine Überreste.

    So einfach ist es nicht. Die Geschichte Israels gilt bis wenigstens ca. 1000 v. Chr. als historisch gesichert. Nicht alles, was diese Dinge bestreitet, muß darum auch wahr sein, und es mutet schon etwas seltsam an, weshalb Sie Sich auf die eine Lehrmeinung stürzen, die andere aber nicht in Erwägung ziehen. Insofern scheint mir der Einwand Zahals (sich die Welt zu stricken, wie sie einem passe) nicht so ganz unberechtigt. Allerdings bewegen sich auch die Leugner der Geschichte Israels allerhöchstens auf dem Gebiet der Spekulation.

    In Jerusalem fand man z. B. die Spitze eines Zepters, das zum salomonischen Tempel gehörte (955 – 587 v. Chr.) mit der hebräischen Inschrift: „Gehört dem Tempel des HERRN, Heiligtum der Priester“.

    Aus dem siebten Jahrhundert v. Chr. stammt eine Schriftrolle, die den Priestersegen enthält, sie gilt als der älteste bisher gefundene hebräische Bibeltext.

    Es gibt also durchaus historische Hinweise auf das Priestertum Israels, das mit dem Tempeldienst unter Salomo im Zusammenhang stand, und natürlich hat das auch alles etwas mit der Bibel zu tun, die Zeitdokumente aus dieser Epoche enthält, ganz gleich, wie wir dies nun auslegen wollen oder nicht. Daß das alles geleugnet wird, hat Methode und gehört zum System. Die Moslems freut’s natürlich, die sind nämlich die größte Triebfeder solcher Propaganda.

  93. #107 sophist (10. Jul 2010 17:05)

    Leider werden hier so gut wie alle historisch abgesicherten Kenntnisse und Tatsachen über Palästina und Israel durcheinandergewürfelt, bis der daraus erstandene Brei seiner eigenen ideologischen Fasson entspricht.

    Hier einmal ein Link zu einer historischen Zeittafel, die wissenschaftlich sauber die Entwicklung Palästina, einschließlich Israels, bis heute objektiv darstellt.

    http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_Palaestina/musa_izzeddin_geschichte_palaestinas_chronologie.htm

    Wer aber nur Pöbeln und verdrehen möchte sollte natürlich diesen Link unbedingt vermeiden.

    Links, unter denen historische und theologische Dinge („Melchisedek“ u. v. a.) so durcheinandergewürfelt werden wie unter diesem, erfüllen nicht gerade den Anspruch historischer oder gar objektiver Seriosität. Die von Ihnen angeführten Palästina-Seiten tragen lediglich den von Arafat geschaffenen Mythos eines vorgeblichen seit Jahrtausenden siedelnden arabischen Volkes in einem Lande namens „Palästina“ weiter, das es so jedoch nie gegeben hat und auch nicht gegeben haben kann, weil das völkerkundlich gesehen das mit den viel später in Erscheinung tretenden Arabern gar nichts zu tun haben konnte. Insofern halten Ihre eigenen Worte Ihnen den Spiegel vor.

  94. #103 SpearHead (10. Jul 2010 15:32)

    Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten heraus- und ins “gelobte Land” führen – einfach weil dieses sich damals in den Händen der Ägypter befand.

    Ich warte noch auf die Beantwortung meiner Frage.

  95. #107 sophist (10. Jul 2010 17:05)

    Noch so einer, Arendtart ist natürlich eine überaus glaubwürdige Quelle, da kannste auch gleich Himmler als Judenretter darstellen, macht Euch doch nicht lächerlich, der Spinner wird von niemanden, ausser den Antisemiten, ernstgenommen…..

    Muslimmarkt zitiert ihn ganz gerne….aber sonst? Einzureihen bei Hecht-Galinski und Leticia Langer…… Alibijuden eben….. und das darf man sogar gerichtlich sagen. Macht Euch doch nicht lächerlich.

  96. #107 sophist (10. Jul 2010 17:05)
    PS. Obwohl ich selbst ein entschiedener Gegner des Islam bin, so glaube ich, dass das palästinensische Volk, ein Volk ist, welches in den letzten hundert von der Welt am meisten betrogen und durch diesen Betrug erst radikalisiert wurde.

    Da hast du sogar Recht, sie wurden missbraucht von ihren arabischen Brüdern – es gibt diese „palästinensiche Volk“ nicht.

    Nicht von der Welt, die westliche Welt subventioniert die größte Hartz VI Gemeinschaft seit Jahrzehnten, aber sie werden als Mittel gegen Israel eingesetzt, die eigenen Brüder benutzen sie.

    http://anti.blogsport.de/2009/01/27/nonie-darwish-schluss-mit-dem-fluechtlingsstatus-des-palaestinensischen-volkes/

    Das ist Geschichte:

    http://www.terrorismawareness.org/what-really-happened/

  97. #117 FluxKompensator (10. Jul 2010 19:10)
    #103 SpearHead (10. Jul 2010 15:32)

    Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten heraus- und ins “gelobte Land” führen – einfach weil dieses sich damals in den Händen der Ägypter befand.

    Ich warte noch auf die Beantwortung meiner Frage

    Wirst du auch nicht bekommen, weil diese Behauptung eben auf einen der „Neuen Historiker“ zurückgeht.

    Mir erscheint Erich van Dänikken (der hat zumindest bei den Inkas erkannt, daß sie igendwie raumfahrtähnliche Gebilde auf dem Kopf trugen) glaubhafter als diese, meist atheistischen, sehr linksextrem stehenden „Historiker“. Aber wenn es der Deligitimation der Juden nützt, fragen eben manche nicht lange, da wird ALLES mitgenommen, was auch nur irgendwie den Anschein von Seriösität vermittelt.

  98. #120 Zahal (10. Jul 2010 19:31)

    Es geht um historische Wahrheit und nicht wie um “ich die Welt für mich gerne hätte”.

    Auch ein guter Spruch von ihm.

  99. Bei der Information von SpearHead wird es aber eine verdammt heiße Sache werden unter dem Banner des Islam-wenn die palästinensischen Araber morgen früh als Juden aufwachen.

    *Mahmud az Zahar/ Mitglied des radikal islamischen Flügels der Hamas und hoher Funktionär der Bande sagte wörtlich;

    Wir,die Palästinenser,waren nie in der Geschichte ein eignes Volk.
    Wir,die Palästinenser,waren immer Teil eines islamischen und eines arabischen Staates.*

  100. #122 Ra am (10. Jul 2010 20:26)

    Haben sie dann eben Pech gehabt, Hauptsache sie haben Recht – wie dumm diese User sind, merkt man an ihren nicht zu Ende geführten Diskussionen. Sie nehmen Informationen auf, die ihren Ressentiments entsprechen, muss nicht die Wahrheit sein, Hauptsache es bedient ihren Klischeè’s…

    Widerwärtig und genau das sind die Hinderungsgründe zu einem Frieden, diese hassbessenen, auf jedenfall die Juden als Schuldige hinführende Pallywoodpropaganda.

    JUDEN hörte endlich auf – wehrt Euch, seid frech und laut…

    Israel schweigt viel.
    Ja, Israel schweigt viel. Auch die Juden im Ausland schweigen viel. Aber die Devise muss lauten: reden, reden, reden. Und zwar in allen Formen, die diese Zeit zulässt: Satiren auf YouTube, relativ schrille, auch böse, pro-israelische Videos, Kommentare, die das Thema berühren. Ich glaube, dass die halben Töne, die Höflichkeiten, die vermeintlichen Rücksichtnahmen und Political Correctness alle Unsinn sind in dieser Debatte. Wir haben einen Propagandakrieg gigantischen Ausmaßes da draußen. Die Gaza-Flottille war ein gigantisches PR-Unternehmen, in der Inszenierung Greenpeace ebenbürtig. Was wir im Moment erleben, das ist die Übermacht des islamistischen, kriegstreibenden, hasstreibenden Diskurses in sehr kreativen, modernen Formen. Vom Stand der Propaganda ist das fünf Klassen besser als das, was man sonst sieht. Handwerklich richtig gut. Und das darf man nicht alleine stehen lassen.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8006

    Gib es weiter, nur so geht es….Chaverim

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