Während sie einen grandiosen Linksruck vollführt, damit sie sich gar nicht mehr von SPD und Grünen unterscheidet, beoachtet die CDU voll Sorge den angeblichen Vormarsch der „Rechtspopulisten“ (was immer das auch sei) in Europa. Das sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe (Foto). So ist das, wenn man ohne jede Not die Thesen der Linkspopulisten übernimmt und die Wähler das damit honorieren, dass sie in Scharen davonlaufen.

Über Linkspopulist Gröhe schreibt der Newsticker:

Die Union verfolgt den Vormarsch rechtspopulistischer Parteien in Europa mit großer Sorge (Anm.: Da würden wir uns auch sorgen!).

„Wir beobachten sehr aufmerksam, was andernorts in Europa stattfindet“, sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe der „Saarbrücker Zeitung“. Gefragt nach der Gefahr einer ähnlichen Entwicklung in Deutschland rechts der Union betonte Gröhe, seine Partei müsse die Sorgen der Bürger im Hinblick auf islamistischen Fundamentalismus sehr ernst nehmen.

„Wo Hasspredigt erfolgt, wo es Nähe zur Militanz und die Gefahr der Rekrutierung von Terroristen gibt, muss der Rechtstaat klare Kante zeigen.“ Für viele Menschen sei die sichtbare Existenz einer anderen Religion auch eine Herausforderung. „Doch es geht nicht um die Verhinderung von Minaretten, sondern um die Bekämpfung von Hasspredigern.“ Vor militantem Islamismus schütze zudem auch „eine gelingende Integration der großen Mehrheit friedlicher Muslime in unserem Land“, sagte Gröhe.

Die „große Mehrheit friedlicher Muslime“ hat offensichtlich nichts gegen die Hassprediger in ihren Reihen. Jedenfalls distanziert sie sich nicht von ihnen, demonstriert nicht bei Terroranschlägen im Namen Allahs und zeigt die Leute, die den Koran ganz falsch verstehen, nicht beim Verfassungsschutz an. Dafür gibt die CDU sich Mühe, Moslems und Islamisten sorgfältig zu unterscheiden (Erdogan: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

136 KOMMENTARE

  1. Ich habe mal einen „Rechtspopulisten“ kennengelernt kürzlich, und zwar Herrn Stadtkewitz.

    Symphatischer Mann, ich hoffe, ich lerne den Populisten aus den Niederlanden auch irgendwann mal kennen 😀

  2. „Voll Sorge“, so so. Ich bin jeden morgen in der Straßenbahn voll Sorge, ich bin mit jeder Lohnabrechnung voll Sorge, ich schaue Nachrichten im ZDF und bin voll Sorge, wie weit Zensur, von mit bezahlt, verbeitet ist.

    Positiv an dieser Meldung ist, sie sehen „Ihre Felle wegschwimmen“.

    Es muss eine neue Partei her.

  3. Hier wird (berechtigterweise!) in nahezu jedem Thread eine neue wert- oder rechtskonservative Partei für das geschundene Deutschland gefordert.

    Angesichts einer durchschnittlichen Besucherzahl bei PI von 30.000 Usern pro Tag (sic!), sollte es keine Schwierigkeiten bereiten, eine solche Partei zu kreieren und in Marsch zu setzen. Die erforderliche Qualität stimmt zum großen Teil, und die Quantität ist, wie gesagt ….. BEACHTLICH!!!

  4. „seine Partei müsse die Sorgen der Bürger im Hinblick auf islamistischen Fundamentalismus sehr ernst nehmen.“

    Ach, was da wär wohl sonst nie jemand drauf gekommen. einfach genial, diese Erkenntnis!

    Aber: Warum macht’s dann seit Ewigkeiten keiner?
    Tja, da hat der Herr Gröhe wohl gerade noch mitbekommen, dass seine Partei von gewissen unliebsamen Fakten überrollt wird – und warum reagiert er?
    nicht, weil ihm irgendwas an irgendwem gelegen wäre, nein, weil es Angst um die Prozente hat.
    Da sind dann wieder die „Rechtspopulisten“ die bösen Buben. Nur dummerweise wurde Widlers auf völlig demokratische Weise gewäht und vertitt zudem alles andere als Positionen, die ihn auch nur ansatzweise in die Nähe irgendeiner NSDAP-Nachfolge-Organisation rücken.

    Da sollte der CDU-Mann mal lieber Selbstkritik betreiben udn eingestehen, dass die eigene Partei über zig Jahre hinweg so einiges gründlich verschlafen hat.

    Fast möchte man ihm zurufen: „Leg dich wieder hin!“

  5. Das ganze wird sich jetzt noch Beschleunigen, da die ganzen Parteibuchschmarotzer der Moslem- und Landesverräterpartei C*DU Angst um ihren Platz am Futtertrog haben, weil sie die Felle wegschwimmen sehen.

    Die C*DU hat viel mit dem Islam gemeinsam. So auch auch die Inzucht, die aus der Ämtervergabe in der öffentlichen Verwaltung resultiert.

    Wohin Inzucht führt, können wir ja an den vielen Ehen zwischen Cousin und Cousine sehen, mit denen Deutschland ja mittlerweile reich gesegnet ist.

    Stoppt „Stopp dem Linkstrend“ und gründet eine neue konservative Partei. René Stadtkewitz ist da ganz besonders angesprochen!

  6. #5 WahrerSozialDemokrat (20. Aug 2010 20:23)
    „CDU besorgt der “Rechtspopulisten”

    Sorry PI, aber die Überschrift versteh ich nicht! Kann mir einer aus der Umnachtung helfen?“

    Es sollte wohl heißen: „CDU besorgt ob der ‚Rechtspopulisten'“ oder „…angesichts der ‚Rechtspopulisten'“. 😉

  7. #5 WahrerSozialDemokrat (20. Aug 2010 20:23)

    CDU besorgt der “Rechtspopulisten”
    ——————————-
    Das soll heißen: CDU besorgt ÜBER „Rechtspopulisten“! Ist doch ganz einfach zu assoziieren, oder? 🙂

    Die müssen auch besorgt sein, denn bei dem Zustimmungsergebnis, das 12 Punkte hinter Rotz-Grunz liegt, kommt es auf 10 Punkte weniger auch nicht mehr an!

  8. Die „große Mehrheit friedlicher Muslime“ ist derzeit ruhig und friedlich,

    Sobald die Zeit reif ist, werden die Haßprediger zur Endlösung der Ungläubigen aufrufen und dann werden alle sog. „friedlichen Muslime“ brav gehorchen (das ist ja ein wesentliches Element des Islamfaschismus, die Obrigkeitshörigkeit), ihre Schaaffelle ablegen und das tun, was ihre gewalttätige „Religion“ ihnen vorschreibt.

    Hurra, wir kapitulieren und Hermann Gröhe war dabei!

  9. Die Wähler haben diese Gutmenschen-Diktatur endgültig satt. Fast 50 Prozent der Bürger stimmen mit den Füßen ab und gehen gar nicht mehr wählen.

    Unsere Parteien haben immer mehr Ähnlichkeiten mit den Blockparteien der ehemaligen DDR. Die machen alle das Gleiche und zwar Politik gegen das Volk.

    Bei uns kann man nicht mehr unterscheiden, ob der Bundespräsident, die CSU, usw. zu mehr Islamisierung aufruft oder die durchgeknallten Grünen.

    Ein deutscher Geert Wilders würde es aus dem Stand auf 30 Prozent schaffen. Das wissen die Politiker der Blockparteien. Deshalb wird jede Konkurrenz verteufelt.

  10. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.
    Erich Kästner

  11. „Doch es geht nicht um die Verhinderung von Minaretten, sondern um die Bekämpfung von Hasspredigern.”
    Minarette sind die Tribüne für Haßprediger.

  12. #12 BurqaBob (20. Aug 2010 20:33)

    #6 sarina

    Es sind mehr, guck Dir die Zahlen auf “Alexa” oder “bizzinformation,de” an.
    ————————————-
    Umso BESSER!
    Und wann legen wir los?
    Ein Grundgesetz, aus dem sich ein geeignetes Parteiprogramm ableiten ließe, haben wir ja schon – wir nennen es dann nur anders. Nämlich VERFASSUNG!

  13. #11 Equilibrius01

    Nein, werden wir nicht. Aber die Deutschen haben wirklich den Hang dazu, eine Bahnsteigkarte zu kaufen, bevor sie den Bahnsteig stürmen.

    Aber, und das lehrt die Geschichte, wenn sie denn mal stürmen, machen sie das gründlich und sehr effektiv. (Vorurteil über deutsche in UK)

    Nur hier zu schreiben, reicht mir auch nicht mehr.

  14. Stadtkewitz kämpft für den Verbleib in der CDU. Sowohl eine Zusammenarbeit mit der Pro-Bewegung als auch eine Parteigründung rechts der CDU schloss Stadtkewitz laut“Neuem Deutschland“ aus.

  15. Es gibt viele moderate Muslime. Aber so etwas wie einen moderaten Islam gibt es nicht. Das Herz des Islam ist der Koran. Der Koran ist ein böses Buch, das zu Gewalt und Mord aufruft!

    (Geert Wilders)

  16. Was habt Ihr von „unserer“ FDJ-Funktionärin aus Templin erwartet. Diese CDU ist genau wie jede andere Partei nur noch mit sich selbst beschäftigt. Das Volk wurde von denen nur alle 4 Jahre zum Stimmvieh degradiert. Aber ich bin fest davon überzeugt, daß die Zeit reif ist für eine echte konservativen Alternative!!
    Aber wir brauchen „Leitwölfe“ wie Geert !!

  17. “eine gelingende Integration der großen Mehrheit friedlicher Muslime in unserem Land”
    =
    mehrfacher Widerspruch in sich

  18. Der Islam an sich ist TERROR, und sonst gar nichts! Wenn sie Europa in ihren Händen hätten, was der Himmel verhüten wird!, würden sie sich gegenseitig den Garaus machen. Sie können nicht anders, weil sie niemals etwas Konstruktives zustande gebracht haben. Der Islam ist für die schiere Destruktion zuständig, und für sonst gar nichts!

  19. Wer sich auf die falsche Seite zum Volk stellt und sich auf seine alleinige Weisheit beruft, darf sich nicht wundern, wenn er nach der Wahl ohne ausreichende Stimmen dasteht und feststellen muss, dass seine Weisheit eigentlich Unkenntnis war.
    So ist die Demokratie in Deutschland und der Kniefall der Politiker vor dem Verbrechen.

  20. #22 Der letzte freilebende Preusse

    Nein, da gibt’s noch mehr.

    #24 Sarina

    Nein, nicht der Himmel, wir. Wer sonst?

  21. Die Parteien des ganzen linken bis halblinken Parteienkartells CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE/LINKE unterscheiden sich kaum noch voneinander. Sie sind inzwischen zu einer deutschen Einheitspartei Deutschlands geworden. Sie sitzen im Bundestag und kontrollieren das Fernsehen. Mit ihren ritualisierten Rededuellen und ihrer Phrasendrescherei gaukeln sie der Mehrheit des deutschen Volkes politische Standpunkte und Ziele vor, die sie gar nicht mehr haben. Wichtige Themen wie die Islamisierung, Überfremdung, Auflösung des deutschen Nationalstaats werden tabuisiert und Menschen und Parteien, die diese ansprechen, geächtet. Zusammen mit den Kirchen, den Gewerkschaften und den meisten Zeitungen bilden sie die Multikulti-Schickeria, die parasitär vom Staat schmarotzt und darauf hinarbeitet, das deutsche Volk endlich langsam zum Verschwinden zu bringen.

    Das Auftauchen einer neuen demokratischen Rechtspartei über 5% würde dieses Bereicherungsmodell empfindlich stören. Plötzlich kämen Themen auf die Agenda und Politiker ins Fernsehen, die Rechenschaft über die Legitimation und die Kosten einer Multikulti-Gesellschaft fordern würden, die sich mehr dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen würden und den Einfluß der EU und supranationaler Organisationen begrenzen würden.

    Die politische Klasse fürchtet nichts mehr, als an den Pranger gestellt zu werden und für die Fehlentscheidungen der letzten Jahrzehnte zur Verantwortung gezogen zu werden. Alle die dabei mitgemacht haben, werden mit allen Mitteln versuchen, diese Entwicklung zu stoppen.

    Alle die noch etwas Mut haben, sollten nicht darauf warten, bis irgendwann der große Politiker, der Erlöser kommt und das Steuer herumreisst. Nein, jeder einzelne muß anfangen, sich zu engagieren, ein politischer Neuanfang muß von ganz unten, von der Basis und außerhalb des etablierten Machtapparates erfolgen.

  22. Unsere Nachkommen werden eines Tages sagen, dass das Unrecht an den Juden eine einmalige Entgleisung des menschlichen Lebens war und die Deutschen daraus gelernt haben. Denn sie haben im nächsten Fall mit der Vernichtung des Islam Recht getan und der Menschheit den wahrscheinlich größten Dienst geleistet. Es ist an der Zeit, dass wir den Verbrechern, den Vergewaltigern und Messerstechern die Grenzen ihres Handelns zeigen.

  23. Wie sehen uns unsere Gutmenschen-Politiker:

    „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!“

    „Moslemischer Terror, Burkas, Frauensteinigungen, Schwuleaufhängen, Handabhacken, Hasspediger, usw. ist ein kultuelle Bereicherung!“

    „Je mehr Großmoscheen die Moslems in Deutschland bauen, desto friedlicher werden sie werden.“

  24. @ #17 Sonntag (20. Aug 2010 20:38)

    Stadtkewitz erklärte am 30. Oktober 2009 seinen Austritt aus der CDU. Allerdings ist er noch Mitglied in der Fraktion.

  25. #29 Ich bin Preusse. Ich bin nie in D angekommen. Ich bin Preuse, mein Land wurde aufgelöst, meine Vorfahren vetrieben.

  26. Wer den Koran nicht gelesen hat, der sollte sich besser einer Meinung über den Islam enthalten. Wer eine Sprache nicht in Theorie und Praxis gelernt hat, kann sich auch nicht im wirklichen Leben verständlich machen.

  27. Ein Populist(von lat.: populus, das Volk) sucht eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik. Es ist bezeichnend für einen CDU-Politiker, dass er darüber besorgt ist. Wo kommen wir denn dahin, wenn ein Politiker sich um die Meinung des Volkes schert. Vielleicht zu demokratischen Verhältnissen?

  28. #22 Der letzte freilebende Preusse (20. Aug 2010 20:43)

    Aber wir brauchen “Leitwölfe” wie Geert !!
    ——————————————
    Nein, zum Henker, wir brauchen keinen Geert!
    Wir brauchen lediglich aufrichtige Verfassungspatrioten, die genau wissen, was sie wollen – und die nicht einen so gequirlten Sch***laden managen wie die NPD oder die Reps, bei denen sich so manche Underdogs tummeln, die das Image versauen!

    Wir brauchen also einige integere Menschen, die voll in Familie, Job und Gesellschaft integriert sind, die ein astreines Führungszeugnis vorlegen können, die sich artikulieren können und bereit sind, die Dinge beim Namen zu nennen – die also die elende Pc beerdigen!

  29. #1 aktion_p (20. Aug 2010 20:18)

    Die zeit ist reif für eine neue rechtskonservative Partei – JETZT !

    Du hättest dein JETZT noch fett formatieren sollen, dann hätte es einen Ruck durch Deutschland gegeben, so aber nicht.

    Im Ernst, die Man-hätte-könnte-sollte-mal-Leute brauchen wir nicht.

    Realistische Optionen sind:

    – Schreibt direkt an die Politiker,
    erklärt ihnen höflich, aber bestimmt eure Meinung. Nicht selten bekommt man auch eine Antwort, zwar schwammig, aber sie kommt. Steter Tropfen höhlt den Stein, irgedann werden sie nachdenklich.

    – Stürmt die Kommentarfunktionen der online -Ausgaben.
    Ihr könnt in vielen Zeitungen mittlerweile eure Meinung schon frei ausdrücken. Weist hin auf die Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Islam bzw. auf seine Konsequenz in der Anwendung bestimmter Suren. Zitiert die Welt: Mohammed ein „Karawanenräuber und Mörder“.

    – Am Tag der deutschen Einheit (Tag der offenen Moschee) hängen diejenigen eine Fahne heraus, die es sonst nicht machen, als Bekenntnis zu unserem Land und zum Grundgesetz.

    Das alles ist völlig legal und ungefährlich. aktion_p, bring dich auf die bezeichnete Weise ein, du tust damit mehr für unsere Freiheit, als wenn du du im Chor der echt guten Forderungen mitsungst. Tu was, tut was.

    Für die Freiheit!

  30. Das A….loch Gröhe kann rumpfurzen wie er will, aber er wird täglich mehr Leute gegen sich und seinen Vergrünungskurs der CDU haben. In Rheinland-Pfalz sammeln wir uns jetzt in einem Netzwerk, um für den Tag X einer freiheitlich-konservativen Abspaltung von der Union vorbereitet zu sein: konservative.rlp@web.de

  31. Ich bekomme langsam den Eindruck als ob unsere Politiker, Frau Merkel und all die anderen deutschen US-Statisten, tatsächlich die Gewalt der muslimischen Jugendlichen für gut finden und die Vernichtung unseres Landes, mit dem Verfall der Sitten und des Anstands für gewollt und richtig finden. Warum haben sie uns Deutsche an die Muslime verkauft ? Etwa für Öl und andere Rohstoffe ? Ist das der neue demokratisch-sozialistische Sklavenmarkt dieser Welt ?

  32. #38 sarina (20. Aug 2010 20:58)
    Du stimmst mir doch zu, dass wir erst einmal eine Verfassung brauchen, wenn wir „Verfassungspatrioten“ haben wollen, oder? Artikel 146 GG grüßt die buntesdeutsche Diktatur!

  33. #38 sarina (20. Aug 2010 20:58) #22 Der letzte freilebende Preusse (20. Aug 2010 20:43)

    Aber wir brauchen “Leitwölfe” wie Geert !!
    ——————————————
    Nein, zum Henker, wir brauchen keinen Geert!
    Wir brauchen lediglich aufrichtige Verfassungspatrioten, die genau wissen, was sie wollen – und die nicht einen so gequirlten Sch***laden managen wie die NPD oder die Reps, bei denen sich so manche Underdogs tummeln, die das Image versauen!

    Wir brauchen also einige integere Menschen, die voll in Familie, Job und Gesellschaft integriert sind, die ein astreines Führungszeugnis vorlegen können, die sich artikulieren können und bereit sind, die Dinge beim Namen zu nennen – die also die elende Pc beerdigen!

    darauf kannst du ewig warten.

  34. #10 sarina (20. Aug 2010 20:30)

    „Das soll heißen: CDU besorgt ÜBER “Rechtspopulisten”!“

    Stimmt. Auf das Wörtchen „über“ war ich auch nicht gekommen… 😉

    #37 raboteux (20. Aug 2010 20:56)

    Der Begriff des „Populisten“ ist allerdings negativ besetzt. deswegen wird er ja auch so gerne benutzt, wenn irgendwo irgendwer unliebsame Gedanken äußert, dann ist’s ganz fix „Populismus“ und schon ist wieder Ruhe im Karton.

    Das Frage allerdings, ob nicht der inflationäre Gebrauch des Populismus-Vorwurfs schon längst selbst populistisch ist, stellen sich solche Leute erst gar nicht.
    Sie wissen auch genau, warum sie darauf klammheimlich verzichten.

  35. Da schimpft sogar der Abdul Näher:

    ARD zensiert Bundespräsidenten-Interview

    Zahlreiche Medien zitieren Bundespräsident Christian Wulff heute mit diesem Satz:

    Heute begleitet auch die Politiker viel Häme, viel Spott und viel Misstrauen – mehr als früher, und das kann so nicht bleiben.

    Wulff sagte im Interview mit Werner Sonne im ARD-Morgenmagazin am Freitag weiter, dass Demokratie nur funktioniere, wenn Menschen Verantwortung übernähmen und nicht jeder Politiker als Karrierist verhöhnt werde. Und:

    Für dieses unser Land haben wir die Verantwortung, wir haben kein anderes Land, es ist unser Land, aus dem müssen wir gemeinsam etwas machen.

    Dass Wulff hier die Bürger für das schlechte Image der Politiker verantwortlich macht [sic!], will die ARD im Nachhinein ihren Zuschauern allerdings doch nicht mehr zumuten, denn in der Version des Interviews, die jetzt in Mediathek des Senders abrufbar ist, fehlen diese Passagen komplett: (…)
    Merke: Der Bundespräsident an sich ist sakrosankt. Da muss man in voraueilendem Gehorsam eben auch mal etwas wegschneiden, wenn das zu einer weiteren kritischen Debatte über das Staatsoberhaupt führen könnte. Dumm nur, dass der Rest der Medienwelt da partout nicht mitziehen will.

    Quelle: Blog von Abdul Näher

  36. #38 sarina (20. Aug 2010 20:58)

    Wir brauchen also einige integere Menschen, die voll in Familie, Job und Gesellschaft integriert sind, die ein astreines Führungszeugnis vorlegen können

    Du meinst also, wir brauchen keine STASI-Spitzel und Landesverräter, oder?

  37. #5 WahrerSozialdemokrat

    Es ist eine etwas veraltete Formulierung. In Pisazeiten nur noch wenigen geläufig.

    Ich bin gespannt, ob Wilders es schafft, die PVV in Deutschland zu gründen. Sie sollte auch so heißen. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung für ein einiges Europa.

    Ich hoffe auch auf eine Deutsche Division der EDL. Auch das wäre ein Schritt hin zu einem richtigen, echten Europa. Denn wozu eine eigene Deutsche Verteidigungsliga…Wir sind Europäer.

    Nur haben wir es zugelassen, das die selbsternannten Eliten sich Deutschland und Europa unter den Nagel gerissen haben, und eine Politik machen die wir nicht wollen!

    Aber da nicht einmal 1 % der Leute die angeblich jeden Tag PI lesen, bereit sind für Demokratie, Freiheit und die universellen Menschenrechte offen einzutreten, sehe ich schwarz. Sehr schwarz.

  38. #35 BurqaBob
    Also was mich betrifft, bin ich primär Deutsch und im Herzen Preusse. Aber zurück zur Ausgangsfrage. Wer sollte denn momentan in Deutschland eine Partei rechts von der CDU gründen, die auch bestand hat?
    Wir könnten noch, vor dem Frühstück morgen früh, eine Partei gründen. Aber hätte diese Bestand? Viele sind schon aus der CDU ausgetreten, aber wohin?

  39. irgendwie verhält es sich doch mit der “rechtspopulistischen Gefahr” ähnlich wie mit der „jüdischen“ damals: Schimären, die es so gar nicht gibt, an die allerdings Millionen Deutsche fest dran glauben und die identitätsstiftend auf sie wirken. Man weiss zwar nicht so recht, wer man ist, aber man weiss, wer man nicht sein will. Das schweißt zusammen, selbst wenn man ansonsten nichts miteinander gemein hat.

    Es sind z.Zt wirklich Millionen Deutsche, die an die rechte Gefahr glauben, obwohl NPD&Co Meilenweit davon entfernt sind in den Bundestag einzuziehen und in formeller oder wenigstens informeller Koalition an der Regierungsbildung beteiligt zu werden, so wie demnächst die Partei Die Linke.SED.KPD, die salonfähig ist, trotz Mauer, Todesschützen, Gulag und Holodomor.

  40. Ein Populist ist ein populärer Mensch, das heißt, dass er (im Volk) beliebt ist. Es ist also etwas Positives, wenn man Populist ist! 🙂

  41. #38 sarina

    Dem kann ich nur beipflichten. Und, was ich auf PI an Kommentaren gelesen habe, dürfte wohl alles an Berufen, die eine Partei braucht, hier vertreten sein.

    Nun, ja, wir werden wohl kaum Sozialpädagogen haben. Aber, braucht’s die?

    Ich werde mal eine „Antifa“ sichere E-Mail Adresse einrichten und posten. Vielleicht kommen wir so weiter.

  42. #49 raboteux (20. Aug 2010 21:03)

    #38 sarina

    Solche Leute gibt es nicht, weil sie zeitig geheisigt oder gehaidert werden.
    —————————————–
    Das ist mir viel zu fatalistisch!
    So kommen wir doch niemals weiter. Und warum sollte es solche Leute nicht geben?
    Bei aller Bescheidenheit, aber ich bin so ein Leut! 🙂

  43. #51, spalten hilft nicht, jeder, der den islam durschuat hat, wäre willkommen, aus was für einem Grung auch immer.

    #52

    Die EDL zeigt uns, daß Islamisierung ein europäisches Problem ist, und in UK leider schon viel weiter als hier.

    #53

    Nein, ich bin und bleibe Preusse. Mit Werten und Rechten, die weit über das GG hinausgehen.

    Aber, deswegen Preusse, statt immer nur „Rechte“ einzufordern, sollte mal wieder darüber geredet werden, das „Bürger“ sein, auch Pflichten beeinhaltet.

  44. Er kapiert einfach nicht das Rechts von der heutigen CDU die Arbeit gemacht wird, welche sie selbst erledigen müssten.

    #56 BurqaBob

    Nun, ja, wir werden wohl kaum Sozialpädagogen haben. Aber, braucht’s die?

    Mit der Behauptung wäre ich vorsichtig.

  45. #59 sarina

    Ist sicherlich ein wenig fatalistisch, aber beide Fälle stinken ganz gewaltig zum Himmel und müssen im Bewusstsein gehalten werden.

  46. Was die CDU da betreibt, ist Unfug!

    An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.

    Erich Kästner

  47. Gröhe ist doch eigentlich ein „armer Kerl“, der das sagen muß, was von ihm (bzw. der C*DU) erwartet wird. Man könnte auch „Wendehals“ sagen. Ich frage mich jedoch, ob er seinen eigenen Worten Glauben schenkt oder nicht. Dieses Rumgeeiere von Gröhe ist ja nicht mehr auszuhalten:

    Gefragt nach der Gefahr einer ähnlichen Entwicklung in Deutschland rechts der Union betonte Gröhe, seine Partei müsse die Sorgen der Bürger im Hinblick auf islamistischen Fundamentalismus sehr ernst nehmen.

    Es geht eben nicht nur um den islamistischen Fundamentalismus, sondern viel mehr um den Islam ansich und die Frage, ob der Islam eine „Religion“ oder eine Ideologie darstellt. Diese Frage ist sehr leicht zu beantworten, aber die Antwort öffentlich auch auszusprechen – die C*DU könnte ja Wählerstimmen verlieren -, davor scheuen sich die Gutmenschen. Denn dann müßten sie ja auch „gestehen“, auf´s „falsche Pferd gesetzt zu haben“ (neue Wählerschichten durch Muslime zu erschließen).

    “Wo Hasspredigt erfolgt, wo es Nähe zur Militanz und die Gefahr der Rekrutierung von Terroristen gibt, muss der Rechtstaat klare Kante zeigen.”

    Zum einen, Herr Gröhe, fehlt es nicht nur an der „klaren Kante des Rechtsstaates“, sondern vielmehr daran, daß Sie und viele andere Gutmenschen nicht klar aussprechen, um was es wirklich geht – nämlich daß von jedem in Deutschland lebenden Menschen erwartet werden muß, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen. Dies aber konkret einzufordern, fehlt es Ihnen – und der C*DU schon lange – an „Mut“. Da, Herr Gröhe, sollte der Rechtsstaat „klare Kante“ zeigen und nicht in der Verharmlosung von „erfolgten Hasspredigten“, „Nähe zur Militanz“ und der „Gefahr der Rekrutierung von Terroristen“. Und die von Ihnen geforderte „klare Kante“ läßt gerade die C*DU vermissen. Bei den anderen Volkszertretern war man das ja gewohnt, von der C*DU aber nicht.

  48. sarina und vielleicht mehr,

    an alle, die glauben etwas mehr tun zu müssen, als auf PI zu schreiben, meine sichere e-mail adresse auf mail.com

    burqabob@mail.com

    zu 90% sicher, wenn man einige Dinge beachtet zu 100%

  49. CDU hilflos links, CSU so unchristlich wie links, SPD Looser Partei ohne Charakter, Linke Kommunisten wie eh und je, Thierse Scheinheiliger SED Träumer. Wo bleibt die Partei rechts von der CDU sie hat gleich 33 % wie Geeert Wilders bald. Ach ja sorry das sind ja dann nazis.

  50. In der Jungen Freiheit äußert er sich anders.
    Scheint ein perfekter Merkelnachfolger zu sein: Das Gegenteil von Entschlossenheit!

  51. 48 Heimat

    Ich habe mir den Artikel durchgelesen …sehr aktuell habe ich direkt gehört, daß es Leute aus unterschiedlichen Nationen gibt, die eine Partei gründen werden. Nachfrage von mir, ob PI bekannt ist? Nein. Sie gründen diese, was mit Deutschland los ist und haben sogar schon einen Namen und sind nicht rechts.

  52. #67 vossy

    Es geht eben nicht nur um den islamistischen Fundamentalismus, sondern viel mehr um den Islam ansich

    hervorragend! Genau das ist der Punkt.

    Es bedeutet, dass ein Zusammenleben mit Moslems nicht möglich ist, egal ob sie nun Extremisten sind oder aber zur derzeit ruhigen Moslemmasse gehören, die jedoch sofort losschlagen wird, sobald es ihre Führer befehlen.

    Und wer bitte, traut sich von den Etablierten, diese Wahrheit auszusprechen.

  53. Ironischerweise ist auf der Seite selbst der RECHTSklick verboten, nur mit dem Linken darf man klicken. xD^^

  54. Ich habe das „Hermännchen“ direkt selber befragt: „Ist der Islam nach ihrer Meinung mit dem Deutschen Grundgesetz vereinbar?
    Seine Antwort, ohne wenn und aber: „JA“

  55. „Die Sorgen der Bürger im Hinblick auf islamistischen Fundamentalismus sehr ernst nehmen“ bedeutet ebenso viel wie die altbekannte, regelmäßig nach verlorenen Wahlen geäußerte „Selbstkritik“, man habe dem Wähler die eigenen Positionen nicht ausreichend vermitteln können. Die eigenen Positionen auch mal zu überdenken, wenn sie vom Wahlvolk eindeutig abgelehnt werden, wäre tatsächlich selbstkritisch; alles andere ist lediglich selbstgefällig. Die Konsequenz der zitierten Aussage wäre, die Ausbreitung des Islam hierzulande zu stoppen, um Frieden und Wohlstand nicht zu gefährden. Das Gegenteil geschieht jedoch.

    Allerdings muss man fairerweise sagen, dass Hermann Gröhe als Generalsekretär der CDU höllisch aufpassen muss, wie er sich äußert. Einmal den Islam mit Islamismus gleichgesetzt und einen Zuwanderungsstopp aus islamischen Ländern gefordert, und die Hetzjagd der linken Medienmacht würde ihn aus seinem Amt fegen.
    Einziger Hoffnungsschimmer scheint auch mir die Gründung einer neuen Partei zu sein, die sich dann hoffentlich dem Zeitgeist gegenüber als widerstandsfähiger erweist als die CDU.

  56. Ich bin leider nicht mehr der Jüngste (nicht 68’er sondern 67’er: bin beim Tod von Benno Ohnesorg durch einen Stasiagenten mal auf die Straße gegangen): deshalb warte ich auf einen ca. 40 – 55 jährigen, ernst zu nehmenden konservativ – liberalen Politiker (auch Frau ist möglich) mit einer neuen Partei (law and order reicht fürs erste als Programm), die uns vor der Überfremdung mit antidemokratischen, mehr oder weniger primitiven, religiös durchgeknallten Nichtsnutzen aus dem nahen Osten aktiv schützt. In meinem mir möglichen Rahmen würde ich dort aktiv mitmachen. Habe in den letzten 30 Jahren zunächst CDU dann, aus Verzweiflung FDP gewählt. Das werde ich so oder so nie wieder tun. Nach meiner Meinung ist die derzeitige politische Lage nur durch „Ölmilliarden“ auf geheime Partei-, oder eher noch Parteiführerkonten zu erklären: anders ist nicht plausibel zu machen, warum unsere Politiker uns so quälen und unsere Zeitungen jedesmal die Herkunft der Täter, unserer kulturellen Bereicherer, verschweigen (die Printpresse ist ja bekanntlich dem Untergang geweiht, on the way down). Geld regiert die Welt!

  57. Der Fall liegt doch ganz klar. Die Rechtsparteien welche diesen Namen auch verdienen, sind europaweit im Vormarsch. Nur in Deutschland konnte eine die den Namen verdienende Rechtspartei dank der Nazikeule bisher verhindert werden. Wie sagte doch Franz Josef Strauss? Es darf keine Partei rechts der CSU geben, nur damals konnte noch von einer gewissen CSU-Rechtspartei gesprochen werden. Die Herren CDU und CSU-Gewaltigen sehen langsam aber sicher ihre Felle davonschwimmen und haben Angst vor einer neu entstehenden Rechtsbewegung. Dies würde ihre Parteien schätzungsweise um sicher mehr als 10 % Punkte Wählerstimmen kosten und das wäre dann das Ende für lukrative Regierungsjobs. Die Frage bleibt allerdings offen, wann man es in Deutschland endlich schafft, eine den Namen verdienende Rechtspartei auf die Füsse zu stellen. Von CDU/CSU ist nichts mehr zu erwarten.

  58. „derNewsticker“ meldet, daß die neue CDU-Spitze bereits feststeht und beruft sich dabei auf die „Saarbrücker Zeitung“.

    Stellvertreter von MERKEL werden wahrscheinlich VON DER LEYEN, SCHAVAN und LASCHET oder RÖTTGEN. Dazu darf dann auch noch BOUFFIER als Alibi-Konservativer in den Vorstand aufrücken.

    Mit diesem Personal schafft die CDU locker das Projekt 18.

  59. Die sich Politiker nennen wie dieser Vollpfosten,geben irgendeinen Schwachsinn von sich um in die Medien zu kommen,man kennt sonst nicht mal den Namen von diesen Volksverarschern

  60. # 29 und # 81: allein wüsste ich nicht, wie! Eine Initialzündung fehlt, ist aber schon nötig: Und nicht von einseitigen (bzw. eindimensionalen) Kämpfern. Es kann doch nicht wahr sein, dass sich keiner traut oder genug Ernergie hat!

  61. CDU „hat fertig!“ selbst schuld, wer so blöd ist, auf das (hölzerne) islampferd zu setzen. sie wollten auch die stimmen der grünen, der linken und all derer, die jung genug sind, CDU auch in zukunft zu wählen. die wählen aber lieber das original anstatt das verlogene „C“. der spiegel brachte vor ein paar jahren mal einen artikel mit dem titel „Die Pfeifen“. darin wurden damals aktuelle politiker aufs korn genommen. bei einer neuauflage des artikels bräuchte man nur ein paar namen der politiker austauschen und hätte leicht verdientes zeilengeld.

  62. Die C*DU ist der grösste dreckshaufen unter den parteien. Bei den roten und grünen weiss man wenigstens gleich, woran man ist, die cdu ist ein volksbetrüger allerübelster sorte.

    In sachsen-anhalt sind nächstes jahr landtagswahlen, da hat sich die cdu den kampf gegen die npd auf die fahne geschrieben (obwohl es im LSA die niedrigsten löhne gibt, das land zum altersheim verkommen ist, weil die jungen fernab arbeit suchen mussten usw.)
    Jetzt kommt es noch besser. Während Jetzt dort zusammenwächst, was zusammengehört – SED-LINKE und SPD. Das märchen von der zwangsvereinigung SPD-KPD bröckelt, denn Sieben monate vor der landtagswahl erfolgt die annäherung, denn demnächst solle es in einer magdeburger szenekneipe einen rot-roten »Stammtisch« geben.

    Und genau in diesem augenblick werden die gelder für eine veranstaltung gestrichen, die im sept. in halle stattfinden sollte:
    „War die DDR ein Unrechtsstaat?
    Diskursive Forschung versus ostalgische Verklärung“
    u. a. mit dem bekannten experten für politisches strafrecht – selbst vom MfS in die DDR verschleppt und dort inhaftiert – Dr. Karl-Wilhelm Fricke.

    Abgesagt, ausgeladen – kein geld im cdu-regierten sa-anh.

  63. Ich finde es gut, dass sie angst haben.
    Wer angst hat sieht die nahe gefahr.
    Wenn eine personalstarke rechte partei gibt sinkt die cdu auf 20%

  64. #18 Sonntag
    leute wie stadtkewitz werden auch nichts verändern. der typ ist wie herta bsc, beinahe ganz groß mit gewinn des deutschen meistertitels, aber dann abstieg in die versenkung. fresse mal wieder zu weit aufgerissen.

  65. AN ALLE:

    Thema Parteigründung:

    Ihr wisst doch alle selbst, wo hier das Hauptproblem liegt!!

    Wie viele von uns wäre denn wirklich bereit, die Anonymität des Internets zu verlassen??

    Wer wäre denn wirklich ernsthaft bereit, sich etliche Male an einem zentralen Ort in Deutschland zu treffen, um eine solche Parteigründung gründlich vorzubereiten??

    Wie viele von den 30.000 PI-Besuchern pro Tag wären letztlich wirklich bereit, einige Euro mitgliedsbeitrag im Monat für diese neue Partei zu bezahlen??

    Versteht mich bitte nicht falsch!! Die Idee als solche ist schon gut.
    Das Problem ist nur die Realisierung!
    Und das grösste Problem wird der Schritt raus aus der Anonymität sein.

    (Ich wünsche mir, dass ich mich irre!!)

  66. Aus der CDU-Führung Berlin:

    „WIR BRAUCHEN DEN ISLAM!“

    (Hab Haschem gefragt, der wußte auf diesen schwachsinnigen und dummen Satz auch keine Antwort)

  67. #89 Hans Michael Jonas

    „wir brauchen den islam“

    als ich vor einiger zeit diesen satz las, traf es mich wie einen keulenschlag. ich brauche keinen islam, bin ich nicht normal oder ist die cdu verrückt geworden dachte ich.

  68. # 90: hallo Hannoveraner, komme aus der gleichen Gegend, wäre schon dazu bereit, aber nicht für einen chaotischen, intriganten Haufen, wie bei den Rechtsextremen; es fehlt jemand wie z. B. Thilo S. oder sonst eine ernst zu nehmende, umsichtige Person. Das ist schade!

  69. Solage sie bei der CDU/CSU nicht kapieren, das weder Terroristen noch Hassprediger das Problem sind, sondern der Islam als solcher, solange wird es weiter bergab gehen mit diesen Parteien und das Erstarken einer Partei rechts der CDU (also in der Mitte 😉 ) immer wahrscheinlicher.

  70. #29 dumpfe masse (20. Aug 2010 20:50)
    Die Parteien des ganzen linken bis halblinken Parteienkartells CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE/LINKE unterscheiden sich kaum noch voneinander. Sie sind inzwischen zu einer deutschen Einheitspartei Deutschlands geworden. Sie sitzen im Bundestag und kontrollieren das Fernsehen. Mit ihren ritualisierten Rededuellen und ihrer Phrasendrescherei gaukeln sie der Mehrheit des deutschen Volkes politische Standpunkte und Ziele vor, die sie gar nicht mehr haben. Wichtige Themen wie die Islamisierung, Überfremdung, Auflösung des deutschen Nationalstaats werden tabuisiert und Menschen und Parteien, die diese ansprechen, geächtet. Zusammen mit den Kirchen, den Gewerkschaften und den meisten Zeitungen bilden sie die Multikulti-Schickeria, die parasitär vom Staat schmarotzt und darauf hinarbeitet, das deutsche Volk endlich langsam zum Verschwinden zu bringen.

    Das Auftauchen einer neuen demokratischen Rechtspartei über 5% würde dieses Bereicherungsmodell empfindlich stören. Plötzlich kämen Themen auf die Agenda und Politiker ins Fernsehen, die Rechenschaft über die Legitimation und die Kosten einer Multikulti-Gesellschaft fordern würden, die sich mehr dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen würden und den Einfluß der EU und supranationaler Organisationen begrenzen würden.

    Die politische Klasse fürchtet nichts mehr, als an den Pranger gestellt zu werden und für die Fehlentscheidungen der letzten Jahrzehnte zur Verantwortung gezogen zu werden. Alle die dabei mitgemacht haben, werden mit allen Mitteln versuchen, diese Entwicklung zu stoppen.

    Genauso ist es!

  71. Und ich könnte mich jedesmal schütteln vor Lachen wenn so ein mental unterbelichteter Möchtegerndemokrat solche Sprüche vom Stapel lässt, da dies beste Reklame für unsere Sache ist!

    Sie können mittlerweile machen was sie wollen; sie können unsere Sache nicht mehr aufhalten. Je mehr sie gegen uns angehen, egal wie, bekommen wir den größten Aufwind. Man könnte fast meinen, die arbeiten absichtlich so für uns?

    Man sieht auch hierdurch allerbestens, daß es für eine politische Partei in Deutschland (i.u.S.) einfach noch viel zu früh wäre, da muss einfach noch viel viel mehr schlimmes passieren, dann gehts erst richtig ab wie beim Katzelmachen. Dann werden solche Leute Geert Wilders nie wieder als Rechtspopulisten bezeichnen, denn dann wird es Rechtspopulisten geben, die diesen pseudodemokratischen Dummschwätzern mal so richtig sorgen bereiten werden!

  72. #83 Wachsames Auge (20. Aug 2010 22:21)
    @@
    Da hatt mich doch ein langer Brief ereilt zu diesen Thema.
    Ist aber wirklich lang!
    Konservativer Neustart – mit Guttenberg

    von Peter Helmes

    Ein beschwörender Appell
    Es war eigentlich ein schöner Tag im Mai 1970. Aber dichter Nebel hatte sich über Deutschland gelegt. Willy Brandt & Genossen waren dabei, die deutschen Ostgebiete zu verkaufen, das Deutschlandkonzept des Westens aufzugeben und sich der sowjetischen Hemisphäre anzunähern. „Wandel durch Annäherung“ hieß das Konzept, das Egon Bahr für die SPD und Willy Brandt ausgearbeitet hatte.

    Ein Mann jedoch hatte den sozialistischen Träumen im deutschen Bundestag ein klares Nein entgegengeschleudert: Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg. Schon in den späten 1950er Jahren griff er erbost die Sozialdemokraten an, die nach seiner Meinung zu einem „Sturmlauf gegen Adenauers Westpolitik“ angetreten waren. Wehners Deutschlandplan tat ein Übriges, um den fränkischen CSU-Politiker zu erzürnen. Trotz Guttenbergs Warnungen ermöglichten die deutschen Wählern jedoch am 28. September 1969 eine sozialliberale Koalition, die den Verzicht auf die deutschen Ostgebiete durch die „Ostverträge“ zu verantworten hatte.

    In der besagten Bundestagssitzung an einem Mittwoch im Mai 1970 rechnete der von Muskelschwund schwer gezeichnete zu Guttenberg mit der Ostpolitik Brandts, Bahrs und Wehners in einer großen Rede ab, seiner letzten bedeutenden Rede. Er zeigte auf, welche Brücken es in der Politik geben kann und wo es für ihn keine mehr gibt – ein beschwörender Appell aus Vaterlandsliebe. Mit schweißbedeckter Stirn, mühsam seine Kräfte sammelnd, aber hart in den Sachargumenten geißelte er mit scharfen Worten den Ausverkauf deutscher Interessen durch die Sozialisten. Eine der bedeutendsten Reden, die je im Bundestag gehalten wurden. (Sie wurde später, auf Schallplatten gebannt, hunderttausendfach verbreitet.) Den aufbrausenden Applaus am Schluß seiner Rede konnte zu Guttenberg kaum noch wahrnehmen. Seine Freunde Rainer Barzel und Leo Wagner mußten ihn mehr tragen als stützen, als er von der Tribüne zu seinem Abgeordnetensitz strebte. Die Tragik der erkennbaren Krankheit und die unvergeßliche Tapferkeit des Redners erschütterten damals auch seine politischen Gegner. Nur der Zyniker Herbert Wehner verspottete ihn, infam und taktlos, in einem Zwischenruf an seine Kollegen: „Gebt ihm mildernde Umstände!“ Später sagte zu Guttenberg über seine Rede: „Das war das Mindeste, was ich für mein Vaterland tun konnte.“ 1972 stimmte er mit wenigen anderen Unionspolitikern gegen den „Grundlagenvertrag“. Zu dieser Sitzung mußte er auf einer Bahre ins Plenum gebracht werden. Wenige Tage später verstarb er. Disziplin bis zum Ende.

    Reiner Modernisierungswahn
    Auch heute ist Deutschland wieder in Gefahr, wenn auch anderer Natur. Krise der Finanzwelt, Griechenland-Stütze, wild wuchernde europäische Bürokratie-Krake, Verlust unseres Wertesystems – das seien nur einige Schlagwörter. Der deutschen Politik-Klasse scheint der Kompaß abhanden gekommen zu sein. Gesucht wird ein Mann (oder eine Frau) mit Prinzipien, Grundsatztreue und einer klaren Orientierung. Dazu später mehr.

    Angesichts der drängenden Probleme unserer Gesellschaft reicht bloßes Moderieren, reichen plakative Bekenntnisse zu deutungsvollen Begriffen wie der „neuen“ sozialen Marktwirtschaft oder der „Öffnung der Gesellschaft“ nicht aus. Wenn mit „neu“ mehr Staat und mit „Öffnung“ die Absage an die abendländischen Kultur- und Moralvorstellungen gemeint ist, ist es Zeit zur Umkehr, zur Rückbesinnung. Es ist erschreckend zu sehen, wie widersprüchlich und scheinbar werte-ungebunden die derzeitigen konzeptionellen Ansätze in den wesentlichen Politikfeldern unserer Bundesregierung – bei der Opposition ist es nicht besser – zu sein scheinen. Es sieht so aus, daß CDU und CSU schon soweit sozialdemokratisiert sind, daß eine Koalition mit der FDP schon von daher nicht funktionieren kann.

    In 15 von 17 Landtagswahlen hat die Union unter Merkels Vorsitz nur verloren, die letzten beiden Bundestagswahlen sowieso. Die Bundeskanzlerin wird offensichtlich nur noch dafür geachtet, wie sie ihre Macht behauptet, aber niemand weiß mehr wozu. Dabei hatte es die Kanzlerin und Parteivorsitzende Merkel doch so gut gemeint. Sie wollte die Union öffnen für mehr Integration, für eine neue Familienpolitik, mehr Umwelt- und Klimabewußtsein usw. Die „Normal-Ehe“ zwischen Mann und Frau wird bald zur Minderheit gehören, Migranten werden nicht dazu verpflichtet, sich zu integrieren. All das wurde und wird von den Deutschen nicht goutiert, weil sie nicht wissen, für was die Union und die Kanzlerin noch stehen. Ihre „Reformen“ folgen eher einem Modernisierungswahn, als daß sie greifbare Verbesserungen für unsere Gesellschaft zeitigen. Den Zugewinnen dieser „neuen“ Gesellschaftsschichten stehen massive Verluste in der Mitte, bei den konservativen Wählern, gegenüber. Das Ergebnis: Die Basis der Union wird nicht breiter, sondern schmaler. Merkels CDU öffnet sich „neuen Wählerschichten“ und steuert verblendet auf 30 Prozent zu. Kleine Klientelgruppen wie „Schwule und Lesben“ oder „Deutsch-Türkisches Forum“ werden gehätschelt, Konservative – „Rechte“ darf man schon gar nicht sagen – hingegen schikaniert, beschimpft oder ausgegrenzt. Wer „modern“ sein will, wählt lieber gleich „grün“. Und wer dem Trend nicht folgen will? Ja, der wählt eben mangels Orientierung nicht mehr Union, sondern die Stimmenthaltung. Bundesweit haben sich so rund 40 Prozent der Wähler im Lager der Nichtwähler gesammelt.

    Es fällt Merkel und ihrem Führungspersonal offenbar immer schwerer, die geistigen Grundlagen einer christlich-demokratischen Partei zu benennen und danach zu handeln. Überspitzt formuliert: Wäre Merkel der SPD beigetreten, wäre sie eventuell auch Kanzlerin geworden, aber die SPD würde noch regieren.

    Bitter für die Konservativen, besonders die Katholiken in der Union, ist die Feststellung, daß in der Spitze der Union zunehmend eine Bindungslosigkeit an lebenslängliche Normen um sich greift. Ob Embryonenschutz, Schutz des ungeborenen Kindes, würdiges Altern, Ehe und Familie, Treue oder andere Werte wie z. B. Schutz vor dem Schuldenstaat – auch in der Unionsspitze scheint man darauf verzichten zu können. Die Scheidung vom Ehepartner gehört zur Mode. „Die Familienpolitik der CDU ist für mich eine Bankrotterklärung. Nicht weil sie verschiedene Lebensformen toleriert, sondern weil sie die tradierte Form der Familie als Maß, als normatives Ziel aufgegeben hat“, schreibt Karl Feldmeyer, einer der profiliertesten deutschen Journalisten (1971-2004 Redakteur der FAZ).

    Auf den Schultern von Zwergen
    Planbarkeit, Verläßlichkeit, Prinzipientreue – diese Werte bestimmen zuvörderst die Gemeinsamkeiten konservativer Denkmuster im „bürgerlichen Lager“. Und sie sind Menschen der Tat, des eigenverantwortlichen Handelns. Sie fordern vom Staat nur feste Rahmenbedingungen für ihr Wirtschaften und wollen nicht alimentiert werden. Sie finanzieren ihre eigene Altersversorgung – besonders mit Wohnungseigentum -, wollen aber nicht alle Jahre wieder mit neuen „Sanierungsideen“ beglückt werden. Sie kaufen sich ein Auto und wollen nicht hören, daß sie damit nicht mehr in die Städte fahren dürfen. Sie fordern ein faires Steuersystem und erleben staatliche Abzocke. Dies ist die offene Flanke im Profil der Union – fehlende Verläßlichkeit. Die aber zeigt sich nicht dadurch, daß der Fraktionsvorsitzende im Interview das Wort „konservativ“ aussprechen kann, ohne dabei vor Scham rot zu werden.

    Zugegeben, es ist ein Problem unserer Zeit, aber eben auch der CDU, daß materielle Werte offensichtlich ideelle Werte verdrängt haben. Konservatismus ist das Gegenteil dessen. Materielle Werte müssen (wieder) durch ideelle Werte als Richtschnur des Handelns ersetzt werden. Die Beliebigkeitspolitik der Parteien allgemein, der Union im besonderen, muß dringend abgelöst werden durch eine Orientierung an Überzeugungen, festen Institutionen, Vernunft und Weitsicht. Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Standfestigkeit – damit zeichnen sich Konservative aus. Nur wenn sich unsere Gesellschaft und unsere Politik wieder darauf besinnen, kann aus einem in Lethargie verfallenden Wohlfahrtsstaat eine Bürgergesellschaft entstehen, in der die Bürger auf die eigenen Kräfte vertrauen. Eine Union der Beliebigkeit wird diese Rückbesinnung nicht schaffen.

    Festzustellen ist hingegen ein eindeutiges Führungsversagen Merkels. Die versprochene Steuerreform besteht aus höheren Steuern, die versprochene Gesundheitsreform aus steigenden Beiträgen; über die Laufzeit von Atomkraftwerken wird munter gestritten wie auch über ein Sparprogramm, und über die Bundeswehrreform sowieso. Wo man hinschaut, ist die Koalition zerstritten, und auch zwischen CDU und CSU geht die Schere immer mehr auseinander. Merkel hat viel Führungspersonal verschlissen. In der CDU gibt es kaum noch achtbare Führungskräfte. Sie steht auf den Schultern politischer Zwerge. Merkel hat viele „Pofallas“ um sich versammelt, aber Profiliertere verprellt, weil sie Konkurrenten nicht duldet. Nun steht sie fast ganz alleine da. Und genau in dem Moment, in dem sich alle Macht auf sie zu konzentrieren scheint, ist ihre Ohnmacht am größten. Die Verzwergung der Union zeigt sich auch bei ihr selbst. Verzweifelt stöhnt Hermann Gröhe, CDU-Generalsekretär und führender Repräsentant der Zwergen-Liga, in einem Schreiben an alle CDU-Mitglieder: „…die Außendarstellung der christlich-liberalen Koalition führt zu Frust in unseren Reihen, und wir müssen dringend zur Geschlossenheit zurückkehren…“.

    Auf der Suche nach Profil
    In CSU und CDU gibt es fast nur noch schwache Gestalten. Der Hinweis auf die noch schwächeren Figuren der Oppositionsparteien kann darüber nicht hinwegtäuschen. Das Problem wird zunehmend sichtbar. Schwache Gestalten machen nicht nur schwache Politik, sondern versuchen gerne, Stärkere wegzumobben oder kaltzustellen. Ein solches Treiben erlebt gerade – dies sei ohne falsches Pathos festgestellt – der neue „Stern“ am Unions-Himmel, Karl-Theodor zu Guttenberg (Vorname mit Bindestrich), ein Enkel des legendären Karl Theodor zu Guttenberg (ohne Bindestrich). Im Unterschied zu den vermeintlichen „Enkeln“ in der SPD zeigt dieser wirkliche Enkel Guttenbergs Profil, Charakter, Charme. Einem Heer von Opportunisten setzt er Standvermögen und Prinzipientreue entgegen. Er verkörpert alle guten Tugenden eines Adeligen, ist dabei aber durch und durch bürgerlich.

    In atemberaubend kurzer Zeit hat er Karriere gemacht, aber bei jeder Station Spuren hinterlassen und Durchsetzungsfähigkeit gezeigt. Gerade auch dann, wenn er sich einer Mehrheit beugen mußte. Immer ist bei dem jungen zu Guttenberg klar, daß er eine Position hat. „Rum-Eiern“ – eine beliebte Politikerhaltung – wird man bei ihm nicht feststellen können. Guttenberg agiert souverän; er kennt offenbar keine Angst, schon gar nicht vor der Kanzlerin. Natürlich macht er dabei Fehler, aber er steht dazu. Und er hat Mut. Als es darum ging, dem kränkelnden Opel-Werk Staatshilfen zu geben, sagte Guttenberg – erst wenige Wochen zuvor zum Wirtschaftsminister ernannt – „nein“ und forderte eine „geordnete Insolvenz“.
    Damit stellte er sich nicht nur gegen die Opposition, sondern auch gegen die eigene Kanzlerin. Er unterlag in diesem Streit, zeigte Größe und trug das von ihm nicht akzeptierte, aber von der Mehrheit im Kabinett gewollte Modell mit. Gerade die Stärke, diese seine Haltung den Bürgern ganz klar verständlich zu machen, brachte ihm hohe Sympathiewerte ein, höhere als die der Kanzlerin. Besonderen Mut benötigte zu Guttenberg im Falle der maroden „Arcandor“ („Quelle“). Die „Quelle“ hatte ihren Sitz im fränkischen Fürth. Auch Guttenberg ist Franke und Bayer, wie sein Parteichef Horst Seehofer. Der forderte natürlich Staatshilfen für Arcandor. Diesmal stemmte sich zu Guttenberg mit Erfolg dagegen, obwohl Tausende von Arbeitsplätzen verloren gingen. Mit Subventionen läßt sich nach seiner Überzeugung die Marktwirtschaft nicht überlisten. Zweidrittel der Deutschen stimmten ihm zu und lehnten Staatshilfe für Arcandor ab – gegen den CSU-Vorsitzenden Seehofer.

    Ein neuer Ton in der Politik: für seine Überzeugungen kämpfen. Die Bürger erkannten ganz offensichtlich den neuen Politikstil, den der Baron verkörpert: Er nennt die Dinge beim Namen, steht zu seinen Entscheidungen und lehnt das übliche Taktieren der Parteiklüngler ab. „Damit“, schreibt die Wochenzeitung „Focus“, „erhielt er über Nacht Kultstatus“. Er beweist die gleichen Tugenden, die ihm sein Großvater Karl Theodor vorgelebt hatte. Er selbst bleibt dabei zwar selbstbewußt, aber bescheiden.

    Rückendeckung für unsere Soldaten
    Als er nach der Kundus-Affaire zum Verteidigungsminister ernannt wurde, erringt er einen weiteren Erfolg. Er stellt bald fest, wie es um die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr steht. Forderungen nach mehr Waffen sind allerdings unpopulär. Zu Guttenberg macht sich aber in Afghanistan selbst ein Bild und beschreibt den dortigen Einsatz unserer Soldaten als das, was sie wirklich leisten: Sie stehen in einem Krieg. „Krieg“? Dieses Wort hatte doch bis dahin jeder Vorgänger Guttenbergs vermieden, ja so getan, als ob die Deutschen im Norden Afghanistans quasi als 5. Kolonne des Technischen Hilfswerks arbeiteten. Hatten unsere Politiker nicht die ganze Zeit mit verbalen Verrenkungen („Auslandseinsatz“) das Wort Krieg zu vermeiden versucht? Krieg! Das bedeutet aber auch kriegsfähiges Waffenmaterial. Und das bekamen dann unsere Soldaten, wenn auch längst noch nicht genügend.

    Größe zeigte Guttenberg, als er verletzte Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan heimholt und sie, weil wegen des Ascheregens in Island Flüge ausfielen, mit einem Kleinbus über die Straßen des Balkans heimfuhr. Mehr noch: Nach dem Tod sieben deutscher Soldaten bewies zu Guttenberg Anstand und Aufrichtigkeit. Er hielt die Hauptrede bei der Trauerfeier für die getöteten Soldaten, nicht die Bundeskanzlerin. Seine Rede endete mit einem beeindruckenden Bekenntnis: „Eine meiner kleinen Töchter, der ich versuchte, diesen Karfreitag und meine Trauer zu erklären, fragte mich, ob die jungen Männer tapfere Helden unseres Landes gewesen seien, und ob sie stolz auf diese sein dürfte. Ich habe beide Fragen nicht politisch, sondern einfach mit Ja beantwortet.“ So setzt Guttenberg neue Symbole, macht die Politik wieder ein Stück ehrlicher.

    Politiker fast aller Parteien, Grüne und SPD voran, haben einst den Afghanistan-Einsatz beschlossen und unsere Soldaten ohne ausreichende Vorbereitung in dieses Land abkommandiert. Gedankt haben es unseren Kämpfern bis heute nur wenige. Guttenberg aber stellt sich offen hinter unsere Truppe und gibt ihr auch moralisch Halt. Die „Bild-Zeitung“ berichtet von der Front, „die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan feierten Guttenberg wie einen Rockstar“ und zitiert einen Leutnant: „Wir machen diesen Job für ihn“.

    Neider und Intriganten
    Zuviel Anerkennung für den jungen Minister? Manche scheinen das zu glauben und greifen in das erprobte Neid-Arsenal:

    Schon die Ernennung zum Verteidigungsminister wurde in weiten Kreisen als Ziel angesehen, Guttenberg die Gelegenheit zum Glänzen zu nehmen. Doch der „Stern Guttenberg“ will nicht verblassen. So greift denn Kanzleramtsminister Roland Pofalla tiefer in die Schmutzkiste: Er bestellt ohne Wissen des Verteidigungsministeriums (aber mit Wissen Merkels ?) ein Rechtsgutachten beim Innen- und Justizministerium zu einer politisch heiklen Frage im Kunduz-Untersuchungsausschuß. Das war ein Affront! Selbst der SPD-Wehrexperte Rainer Arnold stellte sich vor den Verteidigungsminister: „Diese Durchstechereien haben das Ziel, Guttenberg zu beschädigen.“

    Für viele politische Beobachter ist Pofalla auch derjenige, der bei den Beratungen der Koalition im Bundeskanzleramt über die Sparvorschläge im Bundeshaushalt zu Guttenberg ein „Rumpelstilzchen“ genannt hat. Und das Kanzleramt setzt noch eins drauf:

    Merkel selbst baut im Kanzleramt ein Gegengewicht zum Verteidigungsministerium auf. Die „Gruppe 22“ der Abteilung für die Belange der Bundeswehr soll alle für den Afghanistaneinsatz relevanten Informationen bewerten. Für die anstehende Reform der Bundeswehr wird die Gruppe 22 eigene Konzepte erarbeiten. Das mag alles „normal“ und zulässig sein. Aber da wird viel Vertrauen verspielt.

    Alle die Hofschranzen um Merkel – und vielleicht gar sie selbst – hat Guttenberg jedoch bei der Frage der Wehrpflicht ausgetrickst, und zwar völlig legitim. Natürlich muß auch der Verteidigungsetat seinen Beitrag zu den Haushaltskürzungen leisten. Doch bei der Bundeswehr brennt es unter dem Dach. Die Truppe krankt schon lange an fehlendem Material, die Einsatzbereitschaft ist höchst gefährdet. Trotzdem tritt Verteidigungsminister zu Guttenberg vor das Kabinett und verkündet als erster der Minister, er wolle einen bedeutenden Beitrag zum Sparen leisten. Da in der derzeitigen Formation der Bundeswehr weiteres Sparen jedoch nicht möglich sei, helfe nur eine Reduzierung der Truppenstärke und die Abschaffung der Wehrpflicht. Das saß! Ein Tabubruch. Guttenberg hatte die heilige Kuh der Politik angefaßt: die allgemeine Wehrpflicht. Aber Guttenberg kalkuliert ganz kühl: Wenn weitere Streichungen in seinem Etat nicht möglich sind, muß eben genau diese Grundsatzfrage gestellt werden. Jetzt liegt der Ball beim gesamten Kabinett, in der gesamten Koalition. Guttenberg schiebt vor allem seinen Gegnern den Schwarzen Peter zu und zwingt sie dazu, zu sagen, woher die Milliarden für die Fortsetzung des Wehrdienstes kommen sollen. Doch weiter Wehrpflicht? Dann bitte mit mehr, nicht mit weniger Geld. In einer verkürzten Wehrdienstzeit von sechs Monaten kann man keine Soldaten vernünftig ausbilden. Aber man bindet dringend notwendige Ausbildungskapazität für den Einsatz an der Front. Das geht nicht. So zeigte der „Minister-Lehrling“ Guttenberg, was Sache ist. Jetzt muß die Chefin entscheiden – und vertreten -, was sie will. Guttenberg hat seinen guten Willen gezeigt.

    Ein besonderes Glück Guttenbergs ist, daß er wirtschaftlich unabhängig ist. Auf der 800-jährigen Tradition seiner Familie aufbauend, kann er es sich leisten, Widerspruch einzulegen, wo er das für richtig findet. Er ist unabhängig, auch mit einem der besten Bundestagswahlergebnisse in seinem Wahlkreis. Seine Gegner sind alarmiert und versuchen, ihm zu schaden. Aber die Freundesstimmen nehmen zu. Und Konservative wittern Morgenluft. Jeder fünfte deutsche Wähler könnte sich vorstellen, eine neue konservative Partei zu wählen. Mit seinen Tugenden, mit seiner Gradlinigkeit, mit seinen politischen Überzeugungen und mit seiner Standfestigkeit beweist sich „KT“ – so nennen ihn Familie und Freunde – als wahrer Konservativer. Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner wagt eine Prognose: „Wenn die Konservativen mit Politikern wie Roland Koch wieder Wirtschaftskompetenz, wie Friedrich Merz offene Argumentationsfreude, wie Karl-Theodor zu Guttenberg Modernität und wie Joachim Gauck Wertehaftigkeit verkörpern würde, könnten sie auf Anhieb 20 Prozent der Wähler gewinnen.“ Und für die, die die Über-Migration Deutschlands nicht übersehen wollen: Mit Necla Kelek, einer engagierten, aber islamkritischen Türkin wären auch die „Neubürger“ einzubinden.

    Der „Focus“ vom 27. Juli 2010 ergänzt: „Jedes europäische Land hat eine oder mehrere Parteien rechts von der Mitte – warum nicht auch Deutschland? Längst werden die wichtigen nationalen Debatten von rechts angezettelt. Eine bürgerliche Apo formiert sich gegen das erstarrte Parteiensystem. Entsteht daraus eine neue Partei?“ Man stelle sich vor: Eine neue Partei mit z. B. folgenden Führungskräften:

    Roland Koch (Parteivorsitz), Friedrich Merz (Wirtschaft), Joachim Gauck (Innen), Thilo Sarrazin (Soziales), Paul Kirchhof (Finanzen), zu Guttenberg (Außenpolitik/Bundeswehr). Eine solche Partei hätte gewiß Potential für mehr als 20 Prozent!

    Die CDU müßte sich „warm anziehen“. Und SPD/Grüne? Keine Antwort auf die Fragen der Zeit!

    27.07.10
    Peter Helmes

    Für Joachim:
    Hier einige „Füller“ für evtl. Umbruchlöcher bei der DZ:

    – Ohne Kommentar
    In einem Interview überraschte Barbara Hoffmann, die Landesvorsitzende der bayerischen Grünen, die Öffentlichkeit mit einer atemberaubenden Enthüllung:

    „Ich habe als Krankenschwester in der Psychiatrie gearbeitet. Da war es kein weiter Weg in den Vorstand der Grünen…“

    (Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung.)

    – Nachdenkenswertes zu Obama:
    – 1952 führte Präsident Harry Truman einen „Nationalen Tag des Gebetes“ ein.
    1988 ernannte Präsident Ronald Reagan den ersten Donnerstag im Mai eines jeden
    Jahres zum Nationalen Gebetstag.
    Im Juni 2007 erklärte der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Barrack Hussein Obama, die USA seien „nicht länger eine christliche Nation“.
    2009 sagte Präsident Obama die Zeremonie zum 21. Nationalen Gebetstag ab mit der Begründung, man wolle niemanden verletzen.
    Am 25. September 2009 fand von 4 Uhr morgens bis 7 Uhr abends ein „Nationaler Gebetstag für die Muslim-Religion“ auf dem Capitol-Hügel neben dem Weißen Haus statt, an dem rund 50.000 Muslime teilnahmen.

    Gruß

  73. CDU besorgt über “Rechtspopulisten”

    Was glaubt ihr denn, wer diese “Rechtspopulisten” durch den eigenen Linkskurs geschaffen hat, ihr hilflosen Flachschippen?

    Wahrheit wird Populismus, wenn man sich selbst nicht traut, sie auszusprechen.

  74. Warum noch C*DU wählen, wenn man in SPD und Rotzgrün die bekennenden linken Originale haben kann?
    Schaut man sich mal die Standpunkte und das Verhalten der sogenannten „Volksparteien“ an, haben wir längst die Sozialistische Umverteilende Deutsche Einheitspartei.

    Wo sind die Unterschiede zwischen den Parteien hin?
    Die SPD ist nicht mehr sozialdemokratisch sondern entmündigend-sozialistisch-umverteilend.
    Die Grünen ist keine Ökopartei mehr sondern propagieren dieselbe sozialistische, umverteilende Entmündigung der Deutschen.
    Und die Union? Die übt sich in Beliebigkeit, übernimmt mal diesen Standpunkt, mal einen anderen.
    Die Union macht dasselbe, was sie, als die Union die Opposition stellte, bei der SPD kritisierte.
    Von konservativen, bürgerlichen und nationalen Standpunkten ist die Union genauso weit weg wie die SPD.

    “Wo Hasspredigt erfolgt, wo es Nähe zur Militanz und die Gefahr der Rekrutierung von Terroristen gibt, muss der Rechtstaat klare Kante zeigen.” Für viele Menschen sei die sichtbare Existenz einer anderen Religion auch eine Herausforderung. “Doch es geht nicht um die Verhinderung von Minaretten, sondern um die Bekämpfung von Hasspredigern.” Vor militantem Islamismus schütze zudem auch “eine gelingende Integration der großen Mehrheit friedlicher Muslime in unserem Land”, sagte Gröhe.

    Der militante Islamismus folgt demselben Koran wie der Islam.

    Der militante Islamismus vertritt dieselbe pseudoreligöse Doktrin, nämlich dass der Islam über die ganze Erde und über alle Menschen herrschen muss, wie der Islam.

    Der militante Islamismus ist ebenso wie der Islam der Ansicht, dass im Koran die unveränderliche Wahrheit Allahs geschriben steht, die man als Mohammedaner unbedingt befolgen muss, um ins Paradies zu dürfen.

    Derselbe Koran verlangt, dass sich Mohammedaner so lange dem örtlichen, nichtmohammedanischen Recht beugen, bis ausreichende Mannstärke erreicht ist, um erfolgreich in den bewaffneten Kampf gegen alle Ungläubigen ziehen zu können.

    Welcher Unterschied besteht also zwischen dem militanten Islamismus und dem Islam??
    Der Unterschied zwischen sogenannten Islamisten und den sogenannten gemässigten Mohammedanern ist lediglich der, dass Islamisten glauben, die Mannstärke zum heiligen, bewaffneten Krieg Djihad wäre jetzt schon erreicht, während gemässigte Mohammedaner noch warten und an der Vermehrung der Mannstärke arbeiten.

    Kann mir keiner erzählen, die Islamfachberater der Regierungsparteien wüssten das nicht.
    Dieses Verhaltensschema pflegt der Islam seit seiner Entstehung, es wird in Geschichtsbüchern beschrieben und dieses Verhalten ist auch heute noch für jedermann sichtbar.

  75. Die CDU soll erst mal beweisen, dass sie es ernst meinen, und etwas dafür tun, dass Deutschland auch zukünftig ein demokratisches und freies Land sein wird, und nicht ein islamisches Kalifat.
    Nur reden reicht da nicht, Herr Gröhe! Taten zählen mehr als Worte!

    Und warum Angst vor Rechtspopulisten? Wie hält die C*DU es denn mit den Linkspopulisten wie die Partei „Die Linke“?

  76. Der Genosse Generalsekretaer Groehe macht sich, verbal zumindest, also Sorgen um die „Sorgen der Buerger“, und sorgt sich um den „Rechtsstaat“ wegen zunehmender Pleiten, Pech und Pannen im Bereich „Integration“.
    Nun, da muss er sich -zurecht und zunehmend- die richtigen Sorgen machen, wo es doch die Partei, fuer die er verbalisiert, seit Jahrzehnten um eigentlich nichts dazu gekuemmert hat, unterlassen hat, und nun sieht, das wenn man nur kraeftig genug und lange genug unterlaesst, schluerenlaesst, die Probleme eben nicht weniger werden.

    Das macht aber nichts. Groehe, und die „Partei“ f.d. er verbalisiert, veraendert sowieso nichts mehr im Land und zugunsten von „besorgten Buergern“, und wird bei den kommenden Wahlen in die politische Entsorgungsecke gestellt.

    Um die C*DU mache ich mir schon lange keine Sorgen mehr. Sie hat -seit geraumer Zeit bereits- aufgehoert als solche zu existieren.

  77. @#104 nicht die mama

    Bravo, und fein geschrieben! Und weil die Ex-C*DU dies nicht akzeptieren und/oder i.gebotener Klarheit kommunizieren u. pol. verarbeiten mag, gehoert die Partei auf den geschichtlichen Friedhof von Ex-Buergerparteien. Und fuer eine vierte Linkspartei ist im uebrigen kein Bedarf mehr bei Buergern. Insb. bei solchen mit freiheitlich-demokratisch-rechtsstaatlicher Grundordnungsausrichtung.

  78. „Rechtspopulisten besorgt über die regierenden DUMMQUATSCHER!“

    ..wie blöd muss man eigentlich sein, damit man seine eigenen Redensinhalte nicht mehr versteht?… Herr Gröhe sie gehören dazu!!!

  79. Die Ueberschrift lautet:

    „CDU besorgt ueber „Rechtspopulisten““

    Muesste meiner Meinung nach aber heissen:

    „CDU besorgt es den „Rechtspopulisten““

  80. … wie will da einer was besorgen? ohne Eier in der Hose…früher, zu FJS-Zeiten, hätte man gesagt, Waschweiber!

  81. Der gute Mann bemerkt nun Das, was ich vor geraumer Zeit hier im Forum unter anderem Nicknamen prophezeiht habe.

    Die anständigen und guten Menschen werden niemals eine „Religion“ anerkennen können, die Kinder legitim verehelicht und vergewaltigt, Frauen diskriminiert und foltert/steinigt, eine satanistische „Auge und Auge – Zahn um Zahn – Rechtssprechung“ propagiert.

    Der Aufstand als Solcher ist nicht mehr aufzuhalten, denn immer klarer wird das Bild Dessen, was unter Erlaubnis der alteingesessenen „Volksparteien“ in Deutschland Einzug gehalten hat.
    Das unaussprechlich Böse in Gestalt des Islam – die „Religion“ Satans.

  82. So langsam verstehe ich die Sorge der CDU. Es ist echte Sorge um ihre Pfründe. Die geheuchelte Sorge vor einer „rechten Gefahr“, hat die CDU links/rechts (?) überholt und ist davon. Nun steht die Gefahr der Bedeutungslosigkeit neben ihr.
    Die CDU ist das Problem!
    Sie hat jahrzehntelang tatkräftig und motiviert an den Grundlagen gearbeitet, an denen unsere Gesellschaft heute leidet. Ohne die CDU wäre dieses Land nicht so verkommen und kaputt. Ich hoffe, dass diese verkommene Partei keinerlei Chancen auf Rehabiltierung bekommt, weder zur nächsten Wahl noch in 50 Jahren. Ich hoffe das diese Partei und ihre Funktionäre sich irgendwann rechtfertigen müssen.

  83. 93 Hannoveraner (20. Aug 2010 22:51)

    AN ALLE:

    Thema Parteigründung:

    Ihr wisst doch alle selbst, wo hier das Hauptproblem liegt!!

    Wie viele von uns wäre denn wirklich bereit, die Anonymität des Internets zu verlassen??
    ————————————-
    Die Sache steht und fällt mit einer SICHEREN ADRESSE und Kontaktpersonen, die glaubwürdig, integer und vertrauenswürdig sind.
    Gäbe es ein „Album“, das Personen darstellt, die nicht mit den dumpfen Physiognomien der Neos in Verbindung gebracht werden können, die also richtig überzeugende Persönlichkeiten sind -mit einem ansrpuchsvollen Programm und einer beeindruckenden Vita-, dann wäre die Parteigründung wahrscheinlich ein Selbstläufer.

    Und ich gehe ernsthaft davon aus, dass hier bei PI solche Persönlichkeiten zu finden sind!

  84. Herr Gröhe, Sie sind auch nur ein Fähnchen im Wind und weit davon entfernt, jemals etwas vernünftiges für die deutsche Bevölkerung zu tun!

    An Ihrer Stelle würde ich mir um den Platz am Futternapf Sorgen machen – um Ihre Dummheit müssen Sie sich keien Sorgen machen!

  85. „Die Sache steht und fällt mit einer SICHEREN ADRESSE und Kontaktpersonen, die glaubwürdig, integer und vertrauenswürdig sind“

    Ganz so einfach ist es nicht!
    Integere und vertrauenswürdige Personen hat es einige gegeben. Das Problem sind die charakterarmen Wähler.
    Sobald eine Person oder Partei rechts der CDU auftaucht und Chancen hat, beginnt die Schmuddelarbeit der Medien. Die deutschen Wähler ziehen sofort den Schwanz ein. Obwohl die Wahlen geheim sind wählen sie, dort wo es möglich ist, kaum Pro oder REP. Statt dessen wird nicht gewählt oder eben die CDU. Die Wähler haben nicht mehr Charakter als das Pack vom Establisment.

  86. #115 Falkenstein (21. Aug 2010 09:27)

    Obwohl die Wahlen geheim sind wählen sie, dort wo es möglich ist, kaum Pro oder REP. Statt dessen wird nicht gewählt oder eben die CDU. Die Wähler haben nicht mehr Charakter als das Pack vom Establisment.
    ————————————
    Das muss nicht zwangsläufig so bleiben!
    Wir erleben zurzeit, dass die Koalition erheblich an Zustimmung gerade bei ihren „Stammwählern“ verliert – ein Prozess, den die SPD bereits hart erwischt hat. Die sog. VOLKSPARTEIEN befinden sich in einem Auflösungsprozess weil sie ihre Programmatik aufgegeben haben und sich immer mehr angeglichen haben.

    Die FDP könnte sogar vollkommen aus der Politik verschwinden. Wie verhalten sich deren Stammwähler in Zukunft? Ich bekomme regelmäßig Mails von konservativen Liberalen, die sich nach einem anderen „Outfit“ sehnen.
    In CDU und CSU wird es ähnliche „erdrutschartige“ Veränderungen geben.

    Ich prognostiziere, dass eine neue (wertkonservative) RECHTE großen Erfolg haben würde, wenn die Performance stimmt – und natürlich die Persönlichkeiten, die sie verkörpert!

  87. Hoffentlich begreifen es die CDU Wähler endlich und geben ihr Wahlkreuz einer Partei rechts von der CDU/CSU. Nur so kann man die Fehlleitungen etwas korrigieren.

  88. #118 sarina (21. Aug 2010 09:38)

    Das wäre schön!

    Auch wenn es so anklingen mag, die Hoffnung habe ich nicht aufgegeben.

  89. Die CDU kann man in die Tonne treten. Es wird immer gräßlicher wie sie die eigenen Wähler vorführt. Neuestes Beispiel aus Frankfurt am Main:

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/in-bergenenkheim-entsteht-eine-moschee_rmn01.c.8085576.de.html

    20.08.2010

    In Bergen-Enkheim entsteht eine Moschee

    Die Stadt hat nun die Genehmigung für den Bau einer Moschee im Gewerbegebiet von Bergen-Enkheim erteilt. Nach Protesten hatte der Afghanische Kulturverein das Verfahren im Mai gestoppt. Nun ging er wieder in die Offensive, nachdem er sich nach eigener Auskunft vom «Hassprediger» Sadat getrennt hat.

    Durchgewunken wurde dieser Hasspredigertempel vom CDU-Ortsbeirat und zwar ohne den Bürgern auch nur mehr als fünf Minuten Sprechzeit zuzugestehen. Dauerquaken durften dafür in der Ortsbeiratssitzung lila Schals und Antifa-Sprecher.

    Im Übrigen beachte man die überaus ausführliche Meldung (oben in voller Länge wiedergegeben) des CDU-Verlautbarungsorgans Frankfurter Neue Presse, nachdem alles eingetütet war.

  90. Wenn man Jahrzehnte lang das Volk nur noch als Urnenpöbel braucht und ständig am Volkswillen vorbeiregiert, wie die Betonköpfe aus dem Politbüro der SED, muß man sich nicht wundern, wenn das Volk sich anderswertig orientiert. Was sagte schon Gorbi „Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt muß gehen“. Oder er wird gegangen. Die gilt natürlich auch für unsere Bilderberger Riege.

  91. Bei aller Genugtuung über den berechtigten Niedergang der CDU/CSU/FDP darf man aber nicht vergessen, wie sich das Ergebnis bei den Deutschen Wahlkartoffeln auswirkt!

    Rot/grün/SED hat mittlerweile die Mehrheit im Lande!

    D. h., daß der prozentuale Anteil der Pappnasen eindeutig sogar noch vergrößert hat!

    Die Multikulti-, Öko- und Hartz4-Kultur wird immer stärker.

    Dadurch wird die Massenarmut zunehmen, der „Mittelstand“ wird steuerlich noch mehr geschröpft um die Versager zu finanzieren und die Anzahl der Millionäre mit Kapitlfluchtambitionen ins Ausland wird ebenfalls größer.

    Nicht zu vergessen nimmt die migrantionsbedingte Verblödung der Bevölkerung stetig zu!

    Schöne Aussichten! 🙁

  92. Zitat…
    117 Falkenstein (21. Aug 2010 09:27) “Die Sache steht und fällt mit einer SICHEREN ADRESSE und Kontaktpersonen, die glaubwürdig, integer und vertrauenswürdig sind”

    Ganz so einfach ist es nicht!
    Integere und vertrauenswürdige Personen hat es einige gegeben. Das Problem sind die charakterarmen Wähler.
    Sobald eine Person oder Partei rechts der CDU auftaucht und Chancen hat, beginnt die Schmuddelarbeit der Medien. Die deutschen Wähler ziehen sofort den Schwanz ein. Obwohl die Wahlen geheim sind wählen sie, dort wo es möglich ist, kaum Pro oder REP. Statt dessen wird nicht gewählt oder eben die CDU. Die Wähler haben nicht mehr Charakter als das Pack vom Establisment
    ____________________________________________

    Quark- der Wähler entscheidt sich nach den
    angebotenen Optionen.

    Eine Neue KONSERVATIVE Partei, die nur ein
    Schlagwort auf Ihr Panier schreibt, versagt
    an der Wahlurne.

    Einwanderungs Politik ist wichtig, kann aber
    nicht der alleinige Grund sein, gewählt zu
    werden. Bildungs-, Sozial-, Finanzgesetzgebung
    etc, – die müßen auch als Altewrnative vor –
    handen sein!

  93. Während sie einen grandiosen Linksruck vollführt, damit sie sich gar nicht mehr von SPD und Grünen unterscheidet, beoachtet die CDU voll Sorge den angeblichen Vormarsch der “Rechtspopulisten” (was immer das auch sei) in Europa./blockquote>

    Hat der Hohlpfosten noch nicht mitbekommen, daß es auch in der CDU eine Gruppe von „Rechtspopulisten“ gibt? Oder hat er das verdrängt. Ich habe die Tage gerade Post bekommen „Aktion Linkstrend stoppen“, du Depp. Sogar in Thailand!

  94. Eine parteigründung hätte zur folge, dass SOFORT vs-agenten eingeschleust werden und die machen in kürzester zeit diese neue partei kaputt. Die methoden hat die stasi als Zersetzung beschrieben:

    Bewährte angewendete Formen der Zersetzung sind:

    * systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie um wahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfall diskreditierender Angaben;

    * Erzeugen von Mißtrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen

    * Erzeugen bzw. Ausnutzen und Verstärken von Rivalitäten innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder;

    * Beschäftigung von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen mit ihren internen Problemen mit dem Ziel der Einschränkung ihrer feindlich-negativen Handlungen;
    (Auszug aus der Richtlinie 1/76 „zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge“ (OV)

    Sehen wir uns den zoff an, der in den sog. reichten parteien abläuft, dann sehen wir jetzt auch, wie das organisiert wurde.
    Und ein zweiter effekt ist, dass man die mitglieder kennt und sie drittens an irgendeine beschäftigung gebunden hat. Damit können sie woanders keinen schaden anrichten.

  95. Rechtspopulisten sind wahrscheinlich Nazis so wie Südländer nur Muslime sind …Rede und Denkverbote des Faschismus zeigen sich zuallerst in der Sprache wie Untersuchungen zum Nationasozialismus beweisen -trotzallem ist es mehr als unwahrscheinlich das im Internetzeitalter diese Art der Propaganda
    oder Gleichschaltung noch eine grosse Chance haben wird .Viel wahrscheinlicher ist dass die verleugnete Realität mit voller Wucht zurückschlägt und Kampagnen gegen Kirche , Usa und Israel dem der sie angezettelt hat das Genick brechen.Die doch überschaubare Macht einiger weniger Grossverleger und ihrer Printmedien nimmt täglich ab.

  96. Die verunglimpfung als „nazi“ hat seit jahrzehnten methode in der brd.

    Andreas von Bülow hat in seinem Buch
    Im Namen des Staates
    beschrieben, wie die deutschen immer wieder in diesen sumpf getrieben werden sollten.
    Leseprobe:

    Rechtsterrorismus in der frühen Bundesrepublik und die CIA

    Daneben betrieb und unterstützte die CIA zumindest in den fünfziger Jahren auch in der Bundesrepublik Organisationen, die der nazistischen und rechtsradikalen Szene zuzuordnen waren. Es war der hessische Ministerpräsident Zinn, der sich 1952 öffentlich darüber beschwerte, daß der rechtsradikale Bund Deutscher Jugend von der CIA mit Kadern aus alten Nazis und SS-Veteranen aufgebaut, finanziert und unterstützt werde, daß er seine Übungen unter anderem im Odenwald abhalte und daß man Listen von gegebenenfalls zu ermordenden oder unschädlich zu machenden linken Politikern, nicht zuletzt sozialdemokratischen Oberbürgermeistern und Abgeordneten, gefunden habe. Der bayerische Ministerpräsident meldete ähnliche Umtriebe in seinem Land mit Waffen aus amerikanischen Beständen. Dergleichen geschah in Schleswig-Holstein. Der Skandal beschäftigte die deutsche Öffentlichkeit, führte zu Debatten im hessischen Landtag und im Deutschen Bundestag und zur Versicherung der amerikanischen Dienststellen, man habe die geförderte Organisation inzwischen aufgelöst. Die Strafverfolgung der deutschen Teilnehmer der Terrororganisation hatte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe an sich gezogen, wo sie an mangelndem Diensteifer scheiterte, letztlich vor allem deshalb, weil die rechtsterroristische Vereinigung nicht nur die Unterstützung der CIA, sondern auch amtlicher Stellen in Bonn, im Kanzleramt, im Gesamtdeutschen Ministerium, im Innenministerium und beim stellvertretenden Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, einem Vertrauten des BND-Chefs Gehlen, gefunden hatte. Den Präsidenten des Verfassungsschutzes Otto John hatte man in Unwissenheit gehalten.
    Die amerikanischen Gelder liefen über Firmen wie Coca-Cola, Jan Reemtsma, Bosch und Sarotti. Die rechtsradikale Vereinigung bot zahlreichen ehemaligen SS-Angehörigen eine gut bezahlte, vollamtliche Stelle, verfügte über Dienstwaffen und begann gegen alle denkbaren Institutionen einschließlich der Landesämter für Verfassungsschutz in den verschiedenen Bundesländern wegen angeblicher Linkslastigkeit zu ermitteln. Auf der Liste der im Ernstfall auszuschaltenden, das heißt umzulegenden Persönlichkeiten standen die Namen mehrerer sozialdemokratischer Minister und Oberbürgermeister, samt und sonders über jeden Verdacht erhaben, mit Kommunisten je gemeinsame Sache machen zu wollen.

    So verschaffte sich der staat immer wieder seine betätigungsfelder und was am schlimmsten ist: Das ewige schuldbewusstsein, das wohl bis ins siebte glied währen wird, umd die bibel zu zitieren.

  97. Das ewige Politikergesülze, man müsse dieses oder jenes Blah ernst nehmen, wird uns nicht weiter bringen, wenn es nur in Sonntagsreden geäußert wird, ohne dass endlich einmal Taten folgen. Die CDU sorgt sich also über „Rechtspopulisten“. Die Bürger hingegen machen sich Sorgen um die schwanzlosen Sülzköpfe in der CDU. Oder vielleicht auch schon mehrheitlich nicht mehr…

  98. Di CDU nimmt doch in Sachen Islamisierung unserer Heimat niemand mehr ernst!

    Zu was für einem armseligen Haufen ist die CdU nur verkommen. Da zerstören sie gemeinsam mit den Rot-Grünen Deutschland und das europäische Abendland, und dann wundern sie sich, wenn es Bürger gibt die sich gegen EU-Brüssel und insbesondere die Islamisierung wehren.

  99. Herr Gröhe und seine CDU machen sich nicht Sorgen um echte „Rechtspopulisten“. Die hätten in Deutschland beim Wähler ohnehin keine Chance. Was Gröhe und Konsorten in Wahrheit fürchten, ist die Enstehung einer seriösen konservativen Partei rechts der CDU der es gelingt, Millionen ehemaliger Unionswähler zu re-mobilisieren, die sich wegen des Linkskurses von FDJ-Merkel seit 2000 in die Wahlverweigerung verabschiedet haben. Dann nämlich würden die Stimmenanteile von CDU und CSU dramatisch zusammenschrumpfen. Den Traum von der „modernen, weltoffenen Großstadtpartei“ müßte die CDU dann ad acta legen und sich wieder nach rechts bewegen, will die Union nicht endgültig in der politischen Bedeutungslosigkeit versinken.

    Um mögliche Wettbewerber demokratisch-konservativer Provenienz schon im Vorfeld zu diskreditieren, bedient sich Gröhe der anrüchigen Vokabel „Rechtspopulismus“, bei der es sich um einen linken Kampfbegriff handelt. Das zeigt, wie niedrig das intellektuelle Niveau ist, auf dem sich viele CDU-Funktionäre heute bewegen.

  100. Das ist ja unglaublich! Bitte kritisieren und BND melden!

    Postdeutsche Geister oder der Zug der Lemminge
    Eine Betrachtung von Fritz Samisdat

    Ein Volk ohne innere Mitte gleicht einem Hühnerhaufen den Füchse abräumen.
    In F. sollte den Trümmerfrauen ein Denkmal gesetzt werden. Was, fragte eine der Ideengeberinnen plötzlich, was aber, wenn darunter auch Nazifrauen wären? Da flatterte alles auseinander und hinterließ als Mini-Mal nur ein Häufchen deutschen Mistes.

    Die TAZ hat Prüfpunkte zur Demaskierung von Neonazis veröffentlicht (runter mit der braunen Burka!). Auf Kriterien zur Enthüllung von Neobolschewiken warten wir vergebens. Gibt es sie nicht, oder sind sie so immanent, dass sie gar nicht mehr auffallen? Die Unterscheidung der Geister lernt man bei Starzen, nicht beim TAZ-Haufen.

    Der Herr über einen Blog verriet die Denkschemata deutscher Neonazis. Sie seien uns Anregung, die Merkmale der Postdeutschen zu benennen.

    Postdeutsche (PD) sind wie jeder Israeli Hobbyarchäologen. Während jene aber den Ruhm ihrer Väter im Sande suchen, sieben die Postis sorgfältig nach braunem deutschen Kot („Seht her, was ich gefunden habe! Herrliche deutsche … Schmecket und kostet mit mir!“). Hätten sie eine Judith in ihrer Geschichte, betrauerten sie den Tod des Holofernes und schimpften sie eine Schlampe. Ein deutsches Chanukka wäre ihnen ein Gräuel.

    PD lassen nur die Perspektiven ihrer Überwinder gelten. Sie feiern lustvoll („geil!“) jeden Sieg über ihr Volk. Mit den Invasionstruppen stürmen sie die Normandie. Sie zertrümmern ihren Großvätern die Schädel, wüten und waten in deren Blut. Sie marschieren in Ostdeutschland ein und haben „Spaß mit Frauen“ (Stalin zum Partisanengeneral Djilas 1944 ). Sie wünschen, dass sich Nagasaki und Hiroshima in Berlin und München ereignet hätten (Bomber Harris do it again, the show must go on etc.). Deutsche Opfer sind für sie keine Opfer.
    PD leiden somit am Berlin-Syndrom ( keinesfalls zu verwechseln mit dem Stockholm-Syndrom!). Gut oder böse, dunkel oder licht, Macht oder Ohnmacht, Herr oder Untertan – wo kämen wir auch hin, wenn wir das nicht mehr wüssten! Leutnant Kelly-Befreier Nixon lobte Wildwestfilme: Die Guten ritten ein helles und die Bösen ein dunkles Pferd. Immer erleidet der Gute vorne weg ein großes Unrecht. Das verleiht ihm einen Opferstatus mit omnipotenten Rechten. Du und ich, wir reiten nun auf dem hellen Pferd oder fliegen mit der RAF und sengen und brennen mit gutem Gewissen. Frägt uns dann einer: „Warum tut ihr so Schlimmes?“, so antworten wir ihm: „Weil der andere angefangen hat!“ Sich weiter rechtfertigen hieße, sich auf den hinterhältigen Pfad des Aufrechnens von Schuld zu begeben und Relativierung ist nur gut, so lange sie die anderen entkräftet.

    PD lieben den Totschläger „Tätervolk“. Die Kollektivschuldthese wird gar nicht mehr diskutiert. Nach den vielen Jahren permanenter Verhaltenstherapie hat diese eine quasi totalitäre Herrschaft im deutschen Bewusstsein errichtet (im Über-Ich und Es). Jetzt verankern die Postis zusätzlich im deutschen Hirn eine von Generation zu Generation weiterlebende Erbschuld. Die Erbsünde ist tot, hurra, es lebe die Erbschuld. Die Psychoanalyse Freuds wird unreflektiert auf ganze Generationen übertragen.

    Traf ein PD z. B. auf einen Schwarzen (so lange diese noch rar waren), so brach es mit Urgewalt aus ihm hervor: „Was haben wir doch für Verbrechen in Namibia begangen!“ Bei solchen Gelegenheiten lassen sie sofort die Hosen herunter, reichen die Rute, die sie immer bei sich tragen, und bieten den Hintern der Züchtigung dar. In endlosen Varianten verwandeln sie immer neue Schuldgefühle in wertvolles Kulturgut, für alle Semester verpflichtend.

    Postis übertreten sämtliche alten Gebote und enttabuisieren alles. Dafür schaffen sie neue Dogmen und Tabus, die sie unerbittlich einfordern. Öffentliche Beichten zwingend, aber eine Chance auf Sündenvergebung besteht eher nicht.

    PD jubeln über jeden Zuwanderer, der ihnen hilft, die Deutschen „auszudünnen“. Sie sehnen sich nach einem deutschfreien Deutschland. Sie freuen sich, wenn 50 % der Tore von Ausländern geschossen werden. Bei 100 % gerieten sie in einen Freudentaumel.

    „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, reimte ein Sprachler. Der Migrativ sei dem Germanitiv sein Glück, deklinieren unsere PD. Die Migration ist eine ihrer Erlösungslehren. Der Zulauf ist überwältigend. Europaweit werden dem Migrationsgott Islamuhl Altäre geschmückt und Prozessionen abgehalten.

    PD beklagten einen primitiven Antikommunismus. Im „antifaschistischen Kampf“ kann es ihnen aber nicht verlogen genug zugehen. Eine Wahrheit, die ihrer Kontrolle missfällt, kommt auf den Index. Wer in der Nähe eines Neonazis sitzt, dies (angeblich!) nicht erkennt und sich nicht mit warnenden Schrecklauten absetzt, dem droht der soziale Tod.

    Sie bejammern einen deutschen Antisemitismus, erklären Israel zur Staatsraison und schwören Treue. Zeigt aber ein Israeli vor einem muslimischen Mob Flagge, so finden sie es korrekt, wenn diese zur „Deeskalation“ herunter gerissen wird. Da weiß Israel, wie es um die „Nibelungentreue 2010“ bestellt ist.

    Wer zu ihrer Bruderschaft gehört hat volle Bürgerrechte. Je entfernter man aber lagert, desto weniger Rechte gewähren sie. Obwohl sie die Nation als tribalistische Gefahr dämonisieren, hängen sie Parteiungen an, die ethnologisch betrachtet nichts anderes sind als Stammesverbände. Ihre Gegner bezeichneten sie bereits als „Menschheitsfeinde“ und sprechen ihnen damit ein menschliches Gesicht ab. Einsatz von Napalm, Phosphor oder Gas später nicht ausgeschlossen?

    Soweit ich es beurteilen kann, sind Neonazis recht humorlos. Und Postdeutsche? „Ei sei still, sonst verpfeif` ich dich!“, sagte der DDR-Übersiedler, als er erst 3 Wochen im Westen war. Er hatte noch nicht verinnerlicht im „Willy-Brandt-Land“ angekommen zu sein.
    Ein Deutscher floh vor Hitler nach Paris. Da reiste ihm dieser Herr nach. Reist uns nun die „Meinungsfreiheit in der SED“ im Gefolge der Postdeutschen hinterher? Freie Meinung nur noch als Samisdat-Literatur im „neuen Deutschland“?

    Man sollte die Postis nicht unterschätzen. Ihre Wurmlöcher schlängeln sich durch das ganze Feld der Republik. Sie sollen sich sogar Identitäten von wichtigen Personen auf verschiedenen Ebenen des Landes geborgt haben. Gerüchteweise hätten sie das Immunsystem so erfolgreich infiltriert , dass fremd als eigen und eigen als fremd erkannt werde und die körpereigenen Abwehrzellen nun autoaggressiv zu Werke gingen.

    Postdeutsche sind Türöffner für eine „totale Demokratie“. Sie sind Totengräber für vieles und viele, vor allem auch für sich. Die Zerstörung frisst ihre Zerstörer. Hoffentlich trifft sie der Zorn Gottes nicht als letzte. Ihr Weg führt in die Unterwelt. Dramatisch wird es dann, wenn sie sich an die Spitze des Zuges der Lemminge gesetzt haben.

  101. Was?Wie bitte?Minarette erlaubt!Nein!Solche EUSSR-Politiker sind wirklich unfähig.Sie sind unfähig zum Kulturkampf.So wird Europa mohammedisiert und untergehen.Die EUSSR ist nicht lebensfähig da zu keinem Kulturkampf fähig.Aber es ist halt nur die EUSSR.

Comments are closed.