Einerseits haben Gutmenschen keine Skrupel, Konservative und Rechtsliberale gemeinsam mit erklärten Nationalsozialisten in einen Topf zu werfen und ihnen Imperialismus, Sexismus, Antisemitismus und andere Ismen vorzuwerfen. Bei anderen hingegen drückt man gerne mal beide Augen zu, wenn es nur der gemeinsamen Sache dient. Am vergangenen Wochenende feierte die Metal-Gemeinde im schleswig-holsteinischen Örtchen Wacken ihre jährliche Zusammenkunft. Das lädt ein, zu überprüfen, wie es Schwermetaller mit politischen Positionen halten.

Die Musikform Metal entstand in den 1970er-Jahren aus dem Hard Rock und avancierte schnell zu einer Jugendsubkultur, die eine durchaus beachtliche Zahl von Bands und Fans für sich verbuchen kann. Schwergewichte wie die US-amerikanische Band Metallica oder die deutsche Combo Rammstein haben mittlerweile Weltruhm erlangt.

Thematisch geht es in ihrer Musik um mehr als Fantasy-Märchen oder Mittelalter-Romantik. Viele Metaller haben eine eigene Meinung zu politischen und gesellschaftlichen Themen und möchten diese auch kundtun, so wie es die beiden musikalischen Gutmenschen Bono und Sting erfolgreich vormachen. Sozialkritik üben, heißt das dann, wenn man linken Unsinn verzapft.

Doch Metaller wären nicht Metaller, wenn sie nicht noch eine Schippe oben drauf legten. Ex-Präsident Bush, die Wall Street oder FAZ-Abonnenten als „irgendwie rechts“ und unsozial zu beschimpfen, überläßt man der Konkurrenz von Punk, Rap und Rock. Metaller zelebrieren das gängige Klischee vom bösen Westen, der das Unheil über die Welt gebracht hat, auf ihre ganz eigene Weise.

Mönche als Sturmtruppen aus „Star Wars“

Ganz oben steht das Christenbashing. Es fällt schwer, eine populäre Band herauszupicken, die daran nicht teilnimmt. Die Norweger von Ragnarok treiben es sicherlich arger als viele andere. Die Band existiert seit 1994 und hat mehr als ein halbes Dutzend Alben veröffentlicht. Hier ein besonders poetischer Texthappen aus dem 1995er Song „From The Darkest Deep“:

„They will see the heart of Christ
Ripped out and sent through the hole
The hole of darkness and sorrow (…)”

Zu Deutsch:

„Sie werden das Herz Christi sehen
Herausgerissen und durch das Loch geschickt
Das Loch der Dunkelheit und Leid (…)“

Wenn Metaller bewusst satanische Texte und Symbole verwenden, verweisen sie gerne darauf, dass es sich wie bei Horrorfilmen rein um Unterhaltung handelt. Doch ist das infantile Spielen mit umgedrehten Kreuzen und Pentagrammen längst ein Relikt aus den Neunzigern.

Im neuen Jahrtausend haben sich manche Metalbands zu kleinen Geldmaschinen gemausert. Schlachten sie dann ihr Sparschwein, reicht es sogar dazu, ein paar Statisten fürs nächste Musikvideo anzuheuern. Die ebenfalls aus Norwegen stammende, 1993 gegründete Band Dimmu Borgir (Dunkle Burgen) lässt uns im Video zu ihrer 2007 erschienen Single „The Serpentine Offering“, wissen, wie sich tapfere Nadelwaldbewohner die Christianisierung Europas vorstellen. Das sieht dann so aus:

Was auffällt, ist, dass die Christen – Kreuzritter und Mönche – allesamt höchst unsympathisch und gefährlich dargestellt werden. Vor allem die Mönche wirken in ihrer Uniformität ähnlich seelenlos und damit letztlich auch lächerlich wie beispielsweise die Sturmtruppen aus „Star Wars“. Hier geht es nicht mehr um Unterhaltung, sondern um eine bewusst christenfeindliche Interpretation der europäischen Geschichte.

Mancher Metaller geht noch weiter: Dem Christentum stellen sie das romantisierende Bild des tapferen Nordmannen entgegen, der kraftvoll und nordisch den Einfluss von Jesus bekämpft. Dabei wird Jesus auch vorgeworfen, dass er Jude war. Der norwegische Bandgründer Varg Vikernes, Jg. 1973, entblödete sich nicht zu behaupten, dass er im Christentum einen jahrtausendealten Plan der jüdischen Weltverschwörung sieht, die Arier geistig und kulturell zu schwächen und sie somit leichter knechten zu können.

Nach solch eindeutigen Sprüchen können eigentlich nur noch Taten folgen. Dies übernahm der Metaller Jon Nödtveidt. Der 1975 geborene Schwede gründete 1989 die Black-Metal-Combo Dissection. Mit Songs wie „Where Dead Angels Lie“ spielte sich Nödtveidt schnell in die Herzen der Schwermetaller. Doch 1998 war erst mal Schluss mit Musik: Nödtveidt wurde verhaftet. Wegen Beihilfe zum Mord an einem homosexuellen Algerier. 2004, also nach sechs Jahren, wurde er entlassen. Nödtveidt spielte ein weiteres Black-Metal-Album ein, bis er sich im August 2006 selbst das Leben nahm.

Metalmusik zu nihilistisch, um auf sie zu verzichten

Damit sei der kurze Rundgang durch die Welt der Metalmusik abgeschlossen. Trotz des sehr wohl berechtigten Vorwurfs von Antisemitismus und Rassismus sind alle oben genannten Bands in der Szene populär und traten schon auf dem jährlichen Wacken-Festival auf. Es geht uns nicht darum, Menschen anzuschwärzen oder zu verurteilen. So etwas überlassen wir den professionellen Denunzianten aus der Gutmenschenfraktion.

Doch stellen wir der Metalszene konservative Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ oder die „Preußische Allgemeine“ gegenüber. Ein Zusammenschluss linker Gruppierungen will Kioskbetreiber „überreden“, diese Zeitungen nicht mehr zu verkaufen (PI berichtete). Hat man schon einmal davon gehört, dass selbsternannte Aktivisten die Betreiber von Plattenläden überredeten, keine CDs mehr von den oben genannten Metalbands zu verkaufen? Eben.

Das liegt nicht daran, dass sich Metaller nichts von schmächtigen Juso-Aktivisten sagen lassen. Der wichtigste Grund ist: Metalmusik ist einfach zu nihilistisch, um sie nicht weiterhin am westlichen Wertesystem sägen zu lassen.

(Linda Landauer, linda.landauer@yahoo.de)

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281 KOMMENTARE

  1. Also mal ganz ehrlich. Ihr von PI müsst nicht alles und jeden verteufeln.

    Die Texte sind oftmals nebensächlich, es geht vielmehr um das gemeinsame Feiern. Zumindest was Wacken angeht.

    Das ist genau die Art von Kritik die ihr euch sparen könnt.

  2. Bei den Arabern gibt es Spezis die behaupten, dass die Juden vor dem Backen ihrer Matze erst einen Christen schlachten müssen weil die dafür sein Blut brauchen. Und die Amis die schlachten jedes Jahr einen Türken. Warum sollen wir nicht auch ein paar Spezies ertragen. Das Leben ist doch sonst einfach nur langweilig.

    Außerdem: Die „Musik“ von denen ist nicht mein Geschmack, wirklich nicht.

  3. Ist Heavy Metal faschistisch?

    „Wer sich der modernen Mittelmä­ßig­keit ver­weigert, wird als Außensei­ter im­mer abseits ste­hen. Er bringt ei­nen Wech­sel, der Furcht in allen weckt, die mit dem Zeitgeist gehen. Ih­re Kraft be­ziehen sie von anderen, sie kommt nicht von in­nen. Sie betrü­gen! Verflucht seien sie für die Ver­ändern­den, die sich mit­ein­ander verbun­den haben. Ihre Zeit kommt jetzt! Wir können nicht aufgehal­ten wer­den! Wir steigen auf durch den Willen des Vol­kes. Die Schlacht tobt – Wähle deine Seite! DEATH TO FALSE ME­TAL – Forever Fighting the world“ Der sol­che Töne spuckt heißt Joey De­Maio, und die Worte stehen als Motto auf der CD Fight­ing The World der USAme­ri­kanischen Heavy-Metal-Grup­pe Mano­war. In Deutschland gilt diese Musik­rich­tung als rechts­ver­dächtig, wenn nicht gar faschi­stisch. Ihre Jün­ger gehören häufig zu je­ner von Linken gern als „rechts“ be­zeich­neten sprin­ger­bestie­fel­ten Glatzen­sub­kul­tur. Könnte einer von ihnen lesen oder würde er sich für die engli­schen Liedtexte interessie­ren, würde er ver­mut­lich freudig dieser Ein­ordnung zu­stim­men. Schließ­lich weiß er von sei­nem lin­ken Leh­rer, daß Spaßha­ben an Gewalt rechts ist……
    http://klauskunze.com/kanzlei/presse/jf3794.htm

  4. Interessanter Beitrag. Habe jedoch unlängst gelesen, dass Metaller und Rocker – im Gegensatz zu Punks, Hip Hopern etc. – in ihrer Weltanschauung eher konservativ eingestellt sind, was mich jetzt etwas irritiert. Kann mir das jemand erklären?

  5. Na ja – was ist mit den Gruppen die christliche oder jüdische Texte in Rock packen (bspw. „Christian Rock“)?

    Das viele 08/15 Rocker auf nordische Mythen stehen ist ja zu verstehen, doch eine Musikrichtung per se als irgendwie „böse“ abzustempeln ist relativ naiv, unvollständig und folgt einer Emotionen verabsolutierender Tendenz die „Schwinungen“ und Gefühle über die Worte, das Denken setzt. Das ist falsch.

    :mrgreen:

  6. Moin,

    also ich bin ja seit jahren treuer Leser von PI ^^

    aber Heavy Metal patu jetzt so darzustellen wie o.g. finde ich echt daneben.

    Ich bin Heavy Metaller* und ich sowie mein Freundeskreis kann man sehr wohl als eher „Konservativ“ bezeichnen.

    lg
    Prem

  7. Omg….ich bin Metaler und was ihr da schreibt ist ziemlicher bullshit..
    Metaller sind zumeist Christen oder Atheisten…jedenfalls ist das so in meinem Freundeskreis.
    Kla..es gibt viele Bands die gegen das Christentum sind…aber eigentlich sind sie gegen jede herrschsüchtige Religion.

    PS: Mich als Atheisten stört es, dass Pi immer christlicher wird…

  8. Warum läßt PI sich auf so ein Niveau herab?

    Jetzt wird schon die gesamte westliche Rockmusik verteufelt, nur weil sich ein paar antisemitische Spinner unter den Bands befinden.

    Was bleibt dann überhaupt noch, was die werte Autorin als Musik durchgehen lassen würde? Musikantenstadl? Nein danke.

    Ich glaube der Autorin geht es gar nicht darum, dass da so manche rassistische, antisemitische Band dabei ist, sondern um eine Generalabrechnung mit einem Musikgenre und einer Subkultur, die ihr persönlich nicht passen. Also sucht sie nach passenden Einzelbeispielen, um auch den Rest zu diskreditieren.

    Doch im Gegensatz zum Islam steckt hinter Metal keine Ideologie, sondern Musik. Was zu der Musik alles gesungen wird ist Sache der Musiker, und im Gegensatz zu Iran und Konsorten ist es bei uns (noch) erlaubt, uns das an Musik anzuhören und zu spielen, was uns gefällt. Das gehört auch zum westlichen Wertesystem.

    Diejenigen Bands jedoch, die tatsächlich rechts- oder linksradikale Hetze verbreiten gehören beobachtet, wir sollten ihre Lieder anhören und ihre Cover analysieren – und beim kleinsten Verdacht anzeigen. Mit etwas Glück gibt es dann eine Indizierung oder ein strafrechtliches Verfahren.

  9. Ziemlich dummer Beitrag nach dem Motto: Einfach mal alles in einen Topf werfen und dann gut rumrühren.
    Rammstein und irgendwelche kleinen norwegischen Bands, die vielleicht dummes Zeug getan, gesungen oder geredet haben zu vergleichen ist hanebüchen.
    Die Metal-Szene ist politisch genau so heterogen wie die Bevölkerung an sich. Dass es da linke und rechte, Antisemiten und Christenhasser gibt, versteht sich von selbst.
    Ergo: überflüssiger Beitrag!

  10. absolut grottiger Beitrag, ich bin selber „Metaler“ und mal so ganz und garnicht Anti Christlich eingestellt …der Artikel ist voller Vorurteile, pickt sich zwei – drei Bands raus deren „Markenzeichen“ es nunmal ist, „Satanisten“ zu spielen und vernachlaessigt darueber hinaus saemtliche anderen (hunderte) Bands und Stilrichtungen. Grade im Heavy Metal gibts, im gegensatz zu vielen anderen Musikrichtungen, so ziemlich die meisten „intellektuellen“ Bands, Fans etc. Und im Zuge der „Toleranz“ sollte hier auch durchaus erlaubt sein, dass es Leute gibt, die die „christliche Lehre“ nunmal NICHT mögen.
    Wenn man dies perse einfach im wahresten Sinne des Wortes „verteufelt“ stellt man sich m.E. schon fast auf eine Stufe mit einem Islamisten der jeden andersdenkenden direkt als „ungläubig“(es Schwein) beschimpft.

    ganz ganz schlechtes Niveau PI …

  11. Als erstes muss ich wohl zugeben das ich eventuell etwas voreingenommen bin da ich selber metal höre wenn auch eher in eine andere sparte und auch selbst schon auf dem W:O:A war.

    Wären dort Bands gewesen die ihre Texte bzgl Christenhass ernst meinen hätten sie wohl nicht auftretetn dürfen,die orga ist da doch sehr gewissenhaft.
    Ausserdem sollte sich jeder ich sag jetzt bewusst mal normaldenkende fan bei solchen aussagen sofern ernstgemeint an den kopf fassen und das tun die meisten auch.

    Ich kann euch dafür nur die Doku „Metal-A Headbangers journey“ ans herz legen denn dort wird gezeigt das nicht nur die meisten fans solche leute nicht ernst nehmen sondern auch andere metal bands und sänger z.b Alice Cooper

    Ich bin mir grad nicht sicher wie ich das hier weiterführen soll,denn ich fange schon an zu relativieren was ich eigentlich nicht tun wollte

  12. Und das in der Kategorie Meinungsfreiheit.
    Kann nur ein Scherz sein.
    Oder sollte es in die Kategorie Satiere?

  13. Halte den Artikel für zu undifferenziert:
    Erstens Muss der gewaltfreie Ausdruck des Missfallens am Christentum, der Bevorzugung des Heidentums oder gar des sog. Satanismus in einer Demokratie möglich sein und daraus folgend
    2. Dient Heavy Metal beim absolut größten Teil der Hörer letztlich einer Abfuhr negativer Regungen – das bedeutet, die Texte werden nicht allzu ernst genommen, bis auf ein paar durchgeknallte Skandinavier schon gar nicht praktisch umgesetzt. Letztlich lassen sich so negative GEfühle abreagieren, die sonst vermutlich Mitmenschen abbekommen hätten – ich verweise auf die Tatsache, dass die härtesten Metalbands zu einem nicht unbeträchtlichen Teil christlich sind. Um den Bogen zu schließen greife ich einen Vorposter auf: Meiner Erfahrung nach sind die Metaller wirklich das ausgeglichenste und friedlichste Volk unter den Subkulturen. Manchmal habe ich sogar das GEfühl, je größter das Pentagramm auf dem T-Shirt, desto friedlicher sein Träger 🙂

  14. Die PI-Redaktion scheint auch Ramadan zu feiern. Das sind die ersten Unterzuckerungserscheinungen des zentralen Nervensystems. 🙂

  15. Da hat sich die Autorin aber schwer verhoben! Heavy Metal ist prinzipiell unpolitisch, spielt aber gerne mit Klischees und Posen. Selbst eingefleischte Fans nehmen diese aber nicht wirklich ernst (von durchgeknallten Ausnahmen abgesehen). Heavy Metal hat unzählige Strömungen und Zweige. Black Metal ist nur ein Teil des Gesamtspektrums. Rammstein sind hier übrigens nicht anzusiedeln. Metalfans (gerade in Wacken) sind ausgesprochen friedliche Menschen, die keine Gewalt suchen. Antifa-Zecken hören eher Punk als Metal.

  16. I don´t like metal – I love it, oh yeeaaaah.

    Und bin trotzdem demokratisch, sozial, freiheitsliebend, antifaschistisch und Islamgegner.

  17. Seid mir mal nicht böse, aber ich höre seit ca. 15 Jahren Metal und mit besonderer Vorliebe Death Metal und ähnliches. Das sich das irgendwie negativ auf mich ausgewirkt hat kann ich nicht behaupten. Ich bin sogar noch immer Kirchenmitglied. Also immer schon Relaxen

  18. Hm, dass Gastbeiträge nicht immer eine intelektuelle Bereicherung darstellen liegt ja in der Natur der Sache, aber dieser Artikel schlägt dem Fass den Boden aus: Absolut schlecht recherchiert und voller Vor- und Fehlurteile. Mir scheint dass die Autorin sich kein bisschen mit der Materie beschäftigt hat und nur das alte „Teufelsmusik“-Süppchen aufkochen will.
    1: Natürlich haben Metaller wie alle anderen Menschen ihre eigenen politischen Einstellungen, diese reichen von ganz links bis ganz rechts, um ein gutes Zusammenleben in der Szene zu gewährleisten gilt bis auf wenige Ausnahmen der Grundsatz „No politics in Metal“. Selbst Musiker die in dem einen oder anderen Interview politische Positionen bezogen haben vertreten diese in den meisten Fällen nicht in ihren Texten ( Ausnahmen wie Kreator am linken Rand und einige NS-Black-Metal Bands am rechten gibt es natürlich immer). Aber sowohl die Szene als auch die Musik ist im Großen und Ganzen völlig unpolititsch.
    2: „weiter am Wertesystem sägen lassen“? Sobald auf irgend einem kleinen Festival eine Band spielt deren Sänger mal von einem Neonazi einen Schäferhund gekauft haben soll gibt es massive Prosteste von Antifa und co die teilweise zu jahrenlangen Auftrittsverboten führen ( z.B. bei der finnischen Black Metal Band Impaled Nazarene), die Metal Szene also als Schoßhündchen der Linken zu bezeichnen ist einfach absolut lächerlich.

  19. @13 Tifflor:

    ich würde da an PI keine vorwürfe richten!
    aufgrund solcher artikel liebe ich PI. wo einfach gegensätzliches aufeinandertrifft. und wie du siehst entwickelt sich hier eine streitkultur, was leider anderswo so nicht anzutreffen ist. es wird sich mit dem text auseinandergesetzt und der autorin wird auch ein spiegel vorgehalten wie du es in deinem beitrag schon gemacht hast.

  20. Ich habe einige Metaller in meinem Freundeskreis, die auch regelmäßig Festivals wie Wacken besuchen, und höre diese Richtung zum Teil auch selbst.
    Es ist richtig, dass des Öfteren Kirchen-, und Religionskritische Texte darin zu hören sind. Da diese Leute sich eher mit den „alten Werten“ und der „alten Welt“ identifzieren. Was mir persönlich sehr zusagt.

    Auf besagten Festivals gibt es meines Wissens nach übrigens nie Stress, Gewalt, oder ähnliches. Die Mehrzahl der Metaller ist meiner Ansicht/meiner Erfahrung nach (teils sehr) konservativ und mit Sicherheit doppelt so intelligent wie die ganzen Punker&Co.

    Diese Gruppe zu verurteilen steht nicht im Interesse von PI, meiner Meinung nach.

  21. Ich denke mal die Gastbeiträgerin kommt von kreuz.net rüber, um uns den Satan auszutreiben 😉
    MEEETAAAAAAAL!! BUUUUUUUHH!!!!

    Ich habe noch nie ein „Ölauge“ auf einem Metalkonzert gesehen
    Ich weiß auch von jungen Metallern, daß wenn sie eines nicht leiden können, sind das „Ölaugen“

  22. Also das ist wirklich so ziemlich das Dümmste was ich hier je gelesen habe. Ihr solltet wirklich aufpassen, euch nicht komplett lächerlich zu machen. Ich denke die Autorin dieses Artikels hat keinen blassen Schimmer was Metal betrifft, die Metal-Gemeinde, die Metal-Bands und deren Gesinnungen. Metal-Fans sind in der Regel sehr tolerant, sie deshalb als links und wertezersägend hinzustellen ist völlig daneben. Dieser Artikel tut richtig weh, so dumm ist er.

  23. Was ist denn das für ein „Artikel“? Die genannten Beispiele sind also der „Heavy Metal“ schlechthin? Selten einen so schlechten Artikel über Musik gelesen, schreibt der Autor sonst bei „Erwachet“?

    Wie wäre es denn mit folgenden Beispielen:

    „Khomaniak“ von „Artillery“
    (Über Ajatollah Khomeini)

    Khomaniak – your holy war is a tragedy
    Fataliac – won’t your God let you see

    Oder wie wäre es mit „Holy Wars“ von „Megadeth“

    Brother will kill brother
    Spilling blood across the land
    Killing for religion
    Something I don’t understand

    The end is near, it’s crystal clear
    Part of the master plan
    Don’t look now to Israel
    It might be your homeland

    Ich höre sehr gern Metal-Musik, aber wegen 2 norwegischen Death-, Black- oder was weiß ich Bands jetzt den Metal zu verteufeln ist ja lustig. Sehen die Zombies bei Michael Jacksons „Thriller“ nicht auch irgendwie wie „Sturmtruppen“ aus Star Wars aus? LOL
    Und überhaupt, Musik ist ja eh total haram, und Heavy Metal ist halt ganz besonders haram!

  24. Hätte gern mal ’ne Stellungnahme von Mia DeeEx, die hat gesunden Sachverstand und das Herz am rechten Fleck. Schade das sie hier nicht mehr postet, oder steht sie unter Kuratel bei PI ?

    http://nohoearmy.wordpress.com/

    Meine Musik ist das auch nicht, eher die von #Paula die sich hier seit Heisig dünne gemacht hat.
    Das Surrogat der nordischen und Heidenscene sollte man jedoch nicht so hoch hängen. Allerdings Hasspropaganda gegen Christen -die sich so nicht wehren und medial ebenfalls massiv angefeindet werden- ist schon grenzwertig und zeigt linke Gesinnung.
    ============================================

  25. Meine Güte, gehen PI die Autoren aus? Was soll dieser Schwachsinn? Da kann man als nächstes ja den user „Heinz“ eine Abhandlung über die Schwulenbewegung schreiben lassen!

    PI, wir sollten uns alle auf Islamkritik konzentrieren und nicht Musikrichtungen, Lebensstile oder meinetwegen favorisierte Automarken auf Ihre Verträglichkeit mit dem Christentum abklopfen.

    Sollte PI im Kampf gegen den Islam nur noch auf Verfechter des Christentums setzen, dann viel Glück und viel Spaß mit Ratzinger, Käßmann und Co.!

  26. @Jim Panse

    Gut gesagt!

    Außerdem ist Metal mehr als die paar Bands, Hierzu wäre mal die Doku „A Headbangers Journey“ zu empfehlen.

    Der Artikel ist mal wieder so ein typischer PI-Ausrutscher.

  27. <blockquoteHätte gern mal ‘ne Stellungnahme von Mia DeeEx, die hat gesunden Sachverstand und das Herz am rechten Fleck.
    Die macht aber leider Rap Hip/Hop. Und das kann ich partout nicht ab, das Geschimpfe.
    Lieber (satanisches) Norwegergebrüll oder deprimierte alte Neger (Blues)

  28. Ach kommt!

    Dieses lächerliche Argument, antichristliche Symbole, Posen und Texte zu verwenden, „die man nicht wirklich ernst meint“ könnt Ihr vergessen!

    Warum verwendet Ihr sie dann, wenn Ihr sie nicht ernst meint? Kann man sich auf euer Wort nicht verlassen?

    Ich sage ja auch nicht: „Euer Herz wird rausgerissen“ und dann: Ach – es war doch nur Spaß!

    Unzulässige Verallgemeinerungen – das mag ein Argument sein. Aber „Das ist nicht ernst gemeint!“ ist keines.

  29. Peinlicher Ramadan-Auftakt: Saudischer Diplomat betrunken am Steuer

    Der islamische Fastenmonat Ramadan ist für Muslime angeblich eine Zeit der Enthaltsamkeit, in welcher der Glaube an Allah im Mittelpunkt des Tages stehen sollte. Da kommt die folgende Berichterstattung wohl eher ungelegen: Ein saudischer Diplomat hat nach Angaben dänischer Medien ziemlich tief ins Glas geschaut. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/peinlicher-ramadan-auftakt-saudischer-diplomat-betrunken-am-steuer.html
    Nicht nur von Allah berauscht…

    Die saudische Botschaft forderte die Journalisten deshalb dazu auf, nicht über den peinlichen Fall zu berichten. Die Dänen haben das einfach ignoriert. Nur deutsche Journalisten haben sich bislang brav an die saudischen Vorgaben gehalten. Ganz anders verhielten sie sich im Falle der alkoholisierten evangelischen Landesbischöfin und Fastenpredigerin Käßmann in Hannover. Da kannte die mediale Meute keine Gnade – schließlich war sie ja auch »nur« eine Christin. http://www.akte-islam.de/3.html

  30. Ich muss klar sagen, der Monotheismus ist mir zuwider. Er war die erste Ideologie, die Religiozide (Massenmord aus Religionsgründen bewirkte. Bei der massiven Betonung, dass „andere Götter falsche sind“, scheint mir das auch nicht verwunderlich.

    Natürlich gab es bei Griechen, Römern, Kelten oder Germanen Konflikte und Kriege. Es ging um Tribut und Herrschaft, nicht aber um den Religionswahn. Im römischen Pantheon standen Göttinnen und Götter aus allen von Römern beherrschten Gebieten, um sie wohlgesonnen zu stimmen. Die antiken Athener verehrten ein Monument für die unbekannten Götter, um auch diese wohlwollend zu stimmen.

    Das Alte Testament ist dagegen ein rabiates Machwerk der Intoleranz gegenüber Andersgläubigen.

    Mir ist gleichzeitig sehr klar, dass nicht Christentum oder Judentum heute eine brutale Gefahr einer repressiven, gewalttätigen, hasserfüllten Gesellschaft darstellen. Es ist die 3. monotheistische Ideologie, die es unbedingt zu thematisieren und zu bekämpfen gilt !

    „Warum taucht denn in Raumschiff Enterprise nie der Islam auf ?“ „Weil es diese kranke Ideologie im 23. Jahrhundert nicht mehr geben wird.“

  31. #5 4justice
    Ja so konservativ , dass einige nur die arische Rasse (Wikinger) wollen und neonordisch religiös eingestellt sind .

  32. Hatte mehr von dem Artikel erwartet. Der Artikel beschreibt ein paar Ausnahmen aus der Death-Metal-Szene (oder ähnlichen Richtungen) und pauschalisiert das für den gesamten Bereich Metal.
    Was ist etwa mit Manowar, dort ist einer der Gründer der Band Ritter des Malteserordens!
    Oder In Extremo, der Leadsänger ist auch für seine pro-christliche Haltung bekannt.
    Diese Reihe kann man noch endlos fortsetzen.

  33. Ich war am Wacken. Texte die gegen die Kirche sind mag ich auch nicht. Aber ich denke da ging es hauptsächlich darum Konventionen zu durchbrechen.

    Dass Grüne und Kommunisten da lieber die Schnauze halten hat eher damit zu tun, dass es ziemlich jedem egal ist was erlaubt ist und was nicht. Pisst du einem ans Bein, kriegst du was auf die Fresse. Gilt auch für Leute in Uniform. Man kann es auch an der Anzahl Schweizer erkennen. Auch uns waren euere Gesetzte schon immer egal.

    Ihr könnt mich töten aber ver- oder gebieten werdet ihr nie.

  34. Es sind schon Helden diese Metaller. Immer drauf auf die Christen. Die wehren sich sowiso nicht. Bei den Musels klemmen sie ihren impotenten Schwanz ganz weit ein dies „gefährlichen“ geistigen Flachzangen. Ich spuck auf euch.

  35. Der TULIP Kult in den Niederlanden!

    Du bist ein Ausserwaehlter Sohn Gottes wenn du erfolgreich bist!

    Wenn, alle Menschen arbeiten.

    Man missioniert andere!

    Alle arbeiten.

    Es kommen andere Menschen. Die arbeiten harter, sind erfolgreicher!

    Die Ordnung kommt durcheinander und es zeigt sich die deterministisch rassistische Grundhaltung der Menschen.

    Gott liebt dich jetzt nicht mehr da du hart arbeitest.

    Der neue Slogan heisst jetzt :“ Arbeit macht frei“!

    Ihr Juden da draussen lasst euch nicht blenden. Die welche die Saat des Hasses saehen, werden Hass ernten!

    Der Calvinist ist ein Pyromane. Entzieht sich jeglicher Verantwortung seines Handelns! Und kommt damit auch noch durch! Schuld existiert nicht.

    Diesmal soll der naive deutsche Michel wieder einmal die Kohle aus dem Feuer fuer seinen calvinistischen Schweinepriester holen.

    In Europa dreht man sich wieder im Kreis!

  36. Ich bin selbst Schwermetallerin und liebe gothic Musik, in Wacken war ich auch schon mehrmals.

    Solche Beiträge wie dieser sind kontraproduktiv und absolut daneben. Wenn ihr die breite deutsche Bevölkerung ansprechen wollt, dann müsst ihr aufhören mit solchen fragwürdigen Beiträgen sonst macht ihr euch zum Gespött!!!

  37. #33 B.Unruhigt

    „Ist Madonna nicht auch Satanistin?“

    Kannst B.Ruhigt sein, sie ist Kabbalistin. 🙂

  38. Bin Christ und Metaller und kenne viele Metaller, die sehr gebildet, belesen und eher traditionsbewusst und heimatverbunden sind als der Mainstream. Natürlich gibt es auch Heiden und Satanisten unter den Metallern, aber da bin ich tolerant, solange sie mir nicht ans Leder gehen 😉

  39. Ich bin irgendwie grade etwas erzürnt von der Oberflächlichkeit dieses Artikels.

    Hier wird nur auf EINE Richtung des Metal eingegangen, und zwar NORWEGIAN BLACK METAL.

    Das diese Vertreter es ganz schön übertreiben, ist klar und von dieser Art von Metal distanziere ich mich.

    Aber dann gleich allesamt als Christenfeindlich zu bezeichnen, da macht man es sich wirklich leicht.
    PI hätte sich vielleicht mal etwas besser informieren sollen und auch mal Interviews mit Metallern führen sollen, dann hätten sie gemerkt, dass es auch sehr wohl konservative gibt.

    Also ich für meinen Teil gehöre auch zu den Metallern und ich muss sagen, dass viele Leute aus der Szene die ich kenne (gerade was den Islam angeht) so denken wie ich !!

    PI schätze ich wegen seiner guten und ehrlichen Berichterstattung nur in diesem Fall muss ich echt den Kopf schütteln, das war ein Tiefschlag a‘ la Bildzeitung usw.

    Mfg

    StolzeDeutsche

  40. Ich habe in diversen Bands gespielt und kenne auch viele Metaller. Das sind meistens ganz liebe Jungs und eher unpolitisch.

  41. Der Artikel ist schon ein bisschen stupid. Man hätte z.B. darauf hinweisen können, dass die meisten Metaller dem Christentum extrem negativ gegenüber eingestellt sind und dann darauf verweisen können, dass jeder, der genauso mit dem Islam umgehen würde, sofort als pöser Nazi diffamiert würde und die linke Hexenjagd sich sodann in Bewegung setzen würde, während hier nichts passiert. So aber ist der Artikel nur ein schwammiges Kompendium und man weiß kaum, worauf er einen hinweisen soll. Metal = Nazi? Metal = Satanisten? Metal = Nihilismus? (Wenn dann wohl eher Misanthropie!) Es bleibt ungeklärt.

    Dass Vikernes ein Nazi ist weiß jeder in der Szene, aber meist wird gesagt, man müsse hier die Musik von der Person trennen, was auch möglich ist, da Vikernes AFAIK keine NS-Inhalte in seiner Musik hat. Es geht ehrlich gesagt meistens um Herr der Ringe.
    Es gibt natürlich auch die eigene Richtung des NSBM, aber der wird aber nur von Nazis gehört und nicht von „normalen“ Metallern.

    Es gibt übrigens auch extrem linke Metalbands, z.B. Heaven Shall Burn. Die Linda Landauer sollte besser keine Bekanntschaft mit Eisregen machen, wahrscheinlich würde sie in Ohnmacht fallen.

  42. Interessanter Beitrag. Habe jedoch unlängst gelesen, dass Metaller und Rocker – im Gegensatz zu Punks, Hip Hopern etc. – in ihrer Weltanschauung eher konservativ eingestellt sind, was mich jetzt etwas irritiert. Kann mir das jemand erklären?

    Das liegt daran, dass sie Recht haben und PI hier leider den kleinen Kreis schwedischer und finnischer Black Metal Bands, der sogar in der Metal Szene selbst recht unbeliebt ist (kann man ergoogeln) mit der gesamten Metal Szene gleichsetzt. PI! Schlecht recherchiert!

  43. Ich finde die Verallgemeinerung , aber nicht richtig und relativ flach .
    Doch wenn man hier mal was über meine Musikrichtung Hip Hop liest , dann kommen hier teilweise verkalkte Kommentare wie „Muselmusik“ , „ghettoirgendwat“ und besonders lustige Kommentare über die „Schnellscheißerhosen“ .
    Wenn man sowas liest stellt man sich die PI-Leser ja alle wie 45erige Bierbäuche mit Hemd inner Hose vor hauptsache gegen die dumme linke Jugend etc.
    Natürlich ist Kritik angebracht aber Verallgemeinerung helfen dieser Seite nicht sondern schaden immens , da z.B. Studenten sich angegriffen fühlen könnten wenn jmd schreibt alle Studenten sind feige , links und Kiffer .

  44. #36 Abu Sheitan

    „Kannst B.Ruhigt sein, sie ist Kabbalistin“

    Dann ist ja gut, besser als Kaabalistin! 😉

  45. P.S.: Ich finde den Beitrag auch ziemlich daneben. Völlig undifferenziert. Die Jungs die ich kenne aus der Metal-Szene haben die Museln auch dick. Und sie sind allesamt friedliebende und liebe Leute.

  46. Der Metalmusik in ihrer Gesamtheit eine antisemitische, oder antichristliche Tendenz zu unterstellen halte ich für falsch und nicht haltbar.

    Man reibt sich generell an der Religion, ein umgedrehtes Kreuz ist Ausdruck eines Provozierens und Rebellierens .Man grenzt sich ab, was nun mal Teil einer Subkultur ist. Der Punkt warum die links/grüne Fraktion der Gutmenschen der Mettalszene so milde gegenüberstehen, selbst wenn diese eher rechts als links erscheinen, ist doch der das sie selbst ein sehr zweifelhaftes Verhältnis zum Christentum haben.

    Was noch aussteht ist, dass der Metall auch den Islam in seine Texte aufnimmt und verarbeitet.

  47. Politische Aussagen von Rock- und anderen Musikern darf man nur in den seltensten Fällen ernst nehmen. Hauptsache ist, wenn junge Leute damit die Elterngeneration schockieren können.

    Rockbands konnten sich in den 60er Jahren am wenigsten dem Zeitgeist verweigern. Aber bereits Anfang der 70er erklärte Mick Jagger, dass er von einer Revolution nichts wissen wolle.

    Der größte Scherzkeks der Rockmusik war vielleicht Screamin Jay Hawkins. Seine Fassung von „old man river“ ist wirklich schockierend.

  48. Wenn die „Religion des Friedens“ aus Deutschland ein islamisches Kalifat macht, dann wird mit Sicherheit Metal-Musik als absolut unislamisch verboten! Metal-Musik ist nur in freien Ländern möglich, in denen Exzentrik erlaubt ist, deshalb allein finde ich sie toll. Allerdings ist diese Musik auch von ihrer Qualität her häufig musikalische Spitzenklasse!

  49. @ #3 Wolfgang

    meine Musik (Musik unter Anführungszeichen) war das auch niemals.Ausser kreischende Gitarren und hämmernde Schlagzeuge,dazu „Gesang“ der an Tonstufen an 200 hysterische Frauen erinnert,nöööö danke.Von den „sinnigen“ Texten erst gar nicht zu reden.
    Aber sicher eine Art der Musik die den zugekifften Anarchos und Antifas usw. sicher unter die Haut geht.

  50. Metalmusik zu nihilistisch, um auf sie zu verzichten

    Es sind gerade Bands wie Rammstein und Eisregen, die den Nihilismus unserer nihilistischen deutschen verblödeten pc Gesellschaft unter die Nase reiben. Dafür bin ich ihnen dankbar!

  51. Ich bin bisher drei mal auf Wacken gewesen und noch auf diversen anderen Metalfestivals. Was der Autor leider außer Acht lässt ist, dass es mehrere Musikrichtungen des Metals gibt. Borgir und die meisten „Christenhasser“ finden sich überwiegend im Black Metal wieder. Power- und Truemetal hingegen ist komplett anders als Black, genauso wie auch Death oder Thrashmetal anders ist.
    Also bitte nicht den gesamten Metal in einen Topf werfen und verrühren. Denn ich trenne da klar da ich gerade zu meiner „Anfangszeit“ Probleme hatte wie ich denn meinen Glaube mit der Musik arrangieren kann.
    Nightwish (sollte nicht nur Szenekennern ein Begriff sein) oder Manowar (ebenfalls) sind wohl kaum mit hartem Blackmetaltobak gleichzustellen.
    Wie war das mit dem Qualitätsjournalismus?

  52. Ein wirklich unglückliches Thema.
    Ich denke heute Abend haben wir wieder 500 z.T. haßerfüllte Beiträge, wenn nämlich die PI-Fundamentalchristen aus der Bibelstunde kommen, sich an den Rechner setzen und diese unseligen Argumente dieses Beitrages auch noch unterstützen

  53. Das ist in der Tat der erste PI-Artikel, den ich richtig extrem SCHLECHT finde.
    PI klingt immer mehr nach „Wir wollen ein neues christliches Imperium“, alles was nicht christlich ist ist böse.
    Macht Euch nicht zu viele Feinde, am Ende steht Ihr allein da.

  54. Metalmusik ist einfach zu nihilistisch, um sie nicht weiterhin am westlichen Wertesystem sägen zu lassen.

    Verglichen mit der Blutspur die Christen und Mohammedaner durch die Geschichte ziehen, erscheint mir Nihilismus mit Kunstblut die sympathischere Alternative und ich bekomme Magenkrämpfe, wenn ich Metal höre.

    Auch Metal wie auch Gothic wie auch die Loveparade und der CSD sind Bestandteile des westlichen Wertesystems, auch wenn es einigen nicht passt. Wer das nicht mag, sollte in den Iran oder nach Saudiarabien gehen.

    Wer allerdings sich auf die Fahnen schreibt, das westliche Wertesystem zu verteidigen, muss bereit sien auch solche Erscheinungen zu tolerieren und zu verteidigen.

    Es gibt keine entartete Kunst.

  55. Linda, Linda, dass war wohl nichts! 666 und setzen.
    Aber Spass beiseite, wer so etwas ablässt zeigt, dass er von Metal absolut keine Ahnung hat. Wie viele meiner Vorkommentatoren schon schrieben, ist die Metalszene so vielschichtig, dass es völliger Unfug ist, sich ein paar Bands herauszupicken und dann auf die gesamte Metalszene zu schliessen. Im übrigen hat diese Musik, geradezu unglaubliche Vorteile, weswegen mein Sohn (16) und ich sie lieben: 1. Die Mucke an sich 2. Sie ist männlich! Kein gendermaingestreamtes Gesäusel. Da kann der Mann noch Mann sein. Übrigens auch sehr schön beschrieben in folgendem Artikel in der Welt über Wacken:http://www.welt.de/kultur/article8879400/Je-fertiger-je-faltiger-je-fetter-desto-heavier.html, 3. Musels hassen diese Musik, somit sind die Veranstaltungen fast 100% muselfrei und man(n)kann unbeschwert feiern.

  56. Wird hier nicht sonst stets der bekannte deutsche „Qualitätsjournalismus“ angeprangert?
    Der Autor dieses Artikels arbeitet allenfalls selbst in genannter Tradition. Schlecht recherchiert, von wirklich 0 Ahnung der Materie zeugt dieser Artikel.

    Keine Subkultur dieser Welt ist politisch heterogener als die des Heavy Metal, und auch die Hintergründe des „Christenbashings“ hat der autor vollends missinterpretiert…es geht hier nicht um eine Verteufelung Europas und seiner Traditionen, sondern um eine Rebellion gegen den Zeitgeist, die Werte der heutigen Zeit…hätte sich der Autor mit dem Thema etwas intensiver beschäftigt, hätte er durchaus einige Parallelen zur Haltung PIs, generell der Rechtskonservativen, entdecken können.

    Ich würde vorschlagen, diesesn Artiekl schnell wieder zu löschen, denn er stellt euch in ein ganz schlechtes Licht…

  57. Der Artikel ist weitaus zu undifferenziert. Man merkt genau, dass die Autorin von der Szene absolut keine Ahnung hat.

    Metal ist vom Grundsatz her unpolitisch, was es beispielsweise von Punk unterscheidet. Es bildet ein breites Spektrum an unterschiedlichen Meinungen und Personengruppen ab, die man keinesfalls als homogene Gruppe beschreiben kann. Nach meinen Erfahrungen (während meiner Jugend war ich „Metaller“, bin es heute im Geiste immernoch 😉 ) zeichnen sich Metaller tendenziell durch eine Zugehörigkeit zu höheren Bildungsschichten und eine Ablehnung religiöser Dogmen aus. Von einer greifbaren Weltanschauung, die darüberhinaus noch alle Metaller vereint, kann nicht die Rede sein.

    Es gibt sehr unterschiedliche Strömungen innerhalb der Metalmusik, von denen nur wenige tatsächlich politische Ziele formulieren. Meist geht es um Fantasy, Mittelalter, Sex, Tod, Krieg, Geschichte… Dinge eben, die man nicht mainstreamtauglich verkaufen kann.

    Oft geht es auch einfach nur darum, zu provozieren. Slayer beispielsweise spielt ganz bewusst mit Symbolen des dritten Reiches (SS-Runen, Adler,…) wobei deren Frontmann mit einer Jüdin verheiratet ist…

    Obwohl sie gefährlich anmuten, sind Metaller absolut friedfertige und vernünftige Menschen; einfach mal welche kennenlernen 🙂

  58. Die Fundamentalchristen unter der Fuehrung der Calvinisten; Niederlande (TULIP-Regeln), benutzen die Musik um ihre Rechten Parolen unter die Leute zu bringen!

    Nieder mit Oranje! Der deterministische Irrglaube des Calvinismus ist die Saat des Nationalsozialismus!

    Nieder mit Oranje!

  59. #65 ranger (12. Aug 2010 12:03)

    PI klingt immer mehr nach “Wir wollen ein neues christliches Imperium”, alles was nicht christlich ist ist böse.

    Ich empfinde das nicht so. Ich glaube schon, dass sich PI es bewusst ist, dass es nur mit einem breitem Spektrum geht. dazu gehöre nun mal auch nihilistische Metalfans und Linda Landauer.

    Nichts is den Mohammedaner mehr verhasst als westliche Dekadenz, Nihilismus oder Hedonismus.

    Der Vorteil des westlichen Wertesystems: Es ist niemand gezwungen, sich irgedetwas anzutun, sondern kann frei bestimmen, was er jetzt macht. Wenn ich nix mit Metal zu tun haben will, wer soll mich dazu zwingen mir Lindas Anspieltipps anzuschauen und mich dann künstlich aufzublasen?

  60. Das Video (die Musik habe ich abgedreht, dieser norwegische blackmetalkram ist nix für Pappi seinen Sohn) ist doch völlig harmlos. Ein Haufen Satanistenklischees durch den Fleischwolf gedreht. Muss man das als rational denkender Mensch ernst nehmen?

  61. Der Vorteil des westlichen Wertesystems: Es ist niemand gezwungen, sich irgedetwas anzutun, sondern kann frei bestimmen, was er jetzt macht. Wenn ich nix mit Metal zu tun haben will, wer soll mich dazu zwingen mir Lindas Anspieltipps anzuschauen und mich dann künstlich aufzublasen?

    Ja klar, besonders wenn alles nach dem Calvinistischem Modell Privatisiert ist…….dass kannst du in deiner rassistischen Bibelgruppe erzaehlen!

  62. Ach was ich vergaß zu sagen:

    Es gibt durchaus auch Christenmetal 😉

    AUch bekannt als White Metal bzw. Unblack Metal.

    Mfg

    StolzeDeutsche

  63. #70 Madman (12. Aug 2010 12:12)

    Hallo PI, warum stehe ich unter Moderation?

    Keine Sorge, dass ist einfach so, ich stehe auch darunter. Du wirst auf deine Frage keine Antwort bekommen, gewöhn dich einfach dran und finds einfach lustig .

  64. santanicopandemonium (12. Aug 2010 12:08)

    Die Fundamentalchristen unter der Fuehrung der Calvinisten; Niederlande (TULIP-Regeln), benutzen die Musik um ihre Rechten Parolen unter die Leute zu bringen!

    Nieder mit Oranje! Der deterministische Irrglaube des Calvinismus ist die Saat des Nationalsozialismus!

    Halblang. Das ist doch alles wieder mal Quatsch 🙂

  65. Höre selbst Metal und ähnliches, diesen Artikel halte ich au für ziemlichen NONSENS. Aber als Fan dieser Musik ist man solche Hetze greiser Holzköpfe gewöhnt. Schliesslich ist diese Musik auch Mitschuldig an jedem Amoklauf, etc.

    Aber wenn jetzt auch noch die STURMTRUPPEN aus StarWars mit rein gezogen werden… das geht entschieden zu weit! Haha!

  66. #67 santanicopandemonium (12. Aug 2010 12:08)

    Die Fundamentalchristen unter der Fuehrung der Calvinisten; Niederlande (TULIP-Regeln), benutzen die Musik um ihre Rechten Parolen unter die Leute zu bringen!

    Nieder mit Oranje! Der deterministische Irrglaube des Calvinismus ist die Saat des Nationalsozialismus!

    Nieder mit Oranje!

    Hä? Kannst Du das mal genauer erklären?
    Willst Du eine 2. Bartholomäusnacht?
    Hier steht ein ehem. Hugenotte vor Dir!

  67. Ich höre auch gerne Metal (oder habe es früher lieber getan als heutzutage) und habe als praktizierender Katholik keine Probleme damit, allerdings kann ich mit all dem Black Metal Zeugs nichts anfangen. Es ist halt eine Art des Ästhetik, die man nicht zu ernst nehmen sollte. So kommen Hexen und Teufel auch in der klassischen Literatur und Musik vor (von Shakespeare bis Berlioz und darüber hinaus). Es sind halt Gemeinplätze, denen man sich bedient. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in der Metalszene ehr konservativ ist. Man sollte nicht alles verteufeln, auch wenn mal Teufel drin vorkommen.

  68. Liebe PI-Redaktion.
    Nachdem hier 98% aller Kommentatoren diesen Gastbeitrag verrissen haben, schlage ich vor ihn zurückzunehmen.
    Sollen sich die Fundis bei Kreuz.net über die „satanische Jugend“ auslassen.

  69. Jo, was ein Artikel!
    Vielleicht ist der Dame entgangen, dass es durchaus sinnvoll ist (war) Kritik an der Kirche zu üben. Ein wenig Geschichte könnte da vielleicht helfen. Christliche „Missionierung“ ging nun mal nicht immer ganz so friedlich von statten. Da waren (leider) auch sehr weltliche Interessen maßgebend. Nur so als kleines Beispiel die Sachsenkriege Karls des Großen: der gute Mann hat doch tatsächlich ungefähr 30 Jahre lang Krieg gegen die Sachsen geführt (nur weil sie keine Christen werden wollten)und gegen Ende so einige tausend sächsische Adlige abgeschlachtet. Weiter: Inquisition, Hexenverbrennung (woah- ganz übel), etc. dienen auch nicht gerade dazu, ein Liebhaber des damals staatlich verordneten Christentums zu werden. Und mal ganz ehrlich, diese ganzen „Ausschweifungen“ gehören doch wohl eher zur dunklen Seite, oder?
    Aber- und das ist sehr wichtig!- die Menschen, die im Laufe der Jahrhunderte in ihren Schriften und Lehren Kritik an der gängigen Auslegung und Sichtweise der mittelalterlichen Kirche geübt haben, sind sehr wichtig für die Modernisierung des christlichen Weltbildes gewesen. Die Aufklärung hat natürlich ebenfalls dazu beigetragen.
    Falls es Metalbands gibt, die das Christentum ablehnen- nun ja, das ist eben Meinungsfreiheit- und die ist wichtig.
    Ich wundere mich immer nur, dass es in Wacken, trotz der vielen Besucher, kaum Schlägereien und Übergriffe auf Frauen gibt. Das könnte vielleicht daran liegen, dass sich bestimmte Bevölkerungsgruppen einfach nicht dahin trauen :-).

  70. Also PI das war wohl der erste richtig dumme Artikel den ich bei euch gelesen habe. Riesengriff ins Klo

  71. Der Beitrag ist echt Mist. Von den genannten Bands stehen auch einige Scheiben bei mir im Schrank, trotzdem bin ich kein Antichrist.

    Was die Bands ausdrücken wollen ist wohl eher, daß es in jedem Stammbaum eines Westeuropäers vor vielen Jahrhunderten eine Generation gab, die ihre alten heidnischen Werte aufgeben mußten und zum Christentum übergetreten sind oder besser wurden.

    Wieviel Prozent das wohl freiwillig gemacht haben?
    Viele mußten den Glauben annehmen, weil der jeweilige Stammesfürst zum Christentum übergetreten ist. Wenn es auch vielleicht auch nicht immer so war, wie in dem Video.

  72. Mann, hab ich früher (Ende 80er / Anfang 90er) gerne Metal gehört: Slayer, Napalm Death, Morbid Angel, Deicide, Sepultura, Obitury, Entombed, Carcass etc. und bin weder zum Amokläufer, noch zum Teufelsanbeter oder Hobby-Sadisten mutiert.

    Mal ehrlich: Metal Freaks, Schwule, Killerspiele etc. sind doch immer wieder dann beliebte Zielscheiben, wenn die Gesellschaft auf die Schnelle einen Sündenbock braucht, weil sie mal wieder mit den eigentlichen Problemen nicht fertig wird!

  73. Ich verfolge seit langem PI-news und ich höre noch viel viel länger Metal. Da ich bereits vor meiner PI Lektüre eine rechtskonservative politische Einstellung hatte und außerdem inzwischen ein wenig

    objektiven Abstand von der Metal-Szene gewonnen habe, fühle ich mich verpflichtet hier meine Meinung kundzutun.

    Zunächst finde ich es sehr erfrischend, wenn sich nicht jeder Artikel auf den Islam bezieht, das ist ja nun nicht das einzige Markenzeichen dieses Blogs.
    Ich war außerdem sehr gespannt ob des Titels dieses Artikels, da mich Metal wiegesagt interessiert.
    Nun – was gibt es in konservativen Kreisen über Metal zu sagen? Wahrscheinlich nicht viel Gutes. Er soll ja abschrecken oder irgendwie „alternativ“ sein.
    Andererseits – und das ist ein sehr westliches Element – kann man in der Metalszene über alles reden und wirklich jede Meinung vertreten.

    (Öfter hört man den Vorwurf, Metaller seien Nazis und andersrum sieht man genügend Zecken und Antifanten, die auf Metal abgehen. Dass ihr jetzt ausgerechnet Vikernes oder ein paar andere gewalttätige

    Individuen der frühen Skandinavischen Szene auswählen müsst, über den Sinn kann man sich streiten.)

    Die bereits angesprochene Diversität des Publikums spiegelt sich selbstverständlich auch in den Bands wieder: Hier geht das Spektrum von Rechts- nach Linksextrem, beide Extreme sind aber tatsächlich in der

    deutlichen Minderheit, zumeist sind die Gruppen vollkommen unpolitisch. Merke: unpolitisch, nicht unreligiös. Denn gerade auch die Skandinavischen Bands und diese, die sog. Pagan- oder Vikingmetal spielen,

    wenden sich natürlich gegen das Christentum, allerdings nicht aus den, in diesem Artikel angeführten, Gründen sondern wegen der Verdrängung ihrer heidnischen Religionen durch das Christentum.
    Man kann also glatt behaupten, dass sie eine noch viel konservativere Haltung einnehmen, als jeder, der sich auf das Christentum beruft. Die Christen sind für diese Leute nämlich die Revoluzzer und

    Störenfriede.

    Dabei muss betont werden, dass sich der in der Musik zum Ausdruck gebrachte Widerstand praktisch nie zu Straftaten ausgeweitet hat. Überhaupt sind Metaller die wahrscheinlich friedlichste und umgänglichste

    Randgruppe der westlichen Gesellschaft.
    Die Verurteilung von Metal aufgrund von Vikernes & Co. ist wie die Ablehnung von Richard Wagner aufgrund von Hitler. Sowas ist unreif und ein Paradebeispiel für die Verwechslung von Ursache und Wirkung.

    Danke für die Lektüre
    Strahlungstod

  74. Als die Rapperin Dee-Ex auf PI vorgestellt wurde, hagelte es Kritik en masse: http://www.pi-news.net/2010/02/deutsch-rap-vom-fluegelschlag-zum-wirbelsturm/

    Wohlgemerkt, die Kritik richtete sich nicht etwa gegen den teils sehr nationalistischen Inhalt ihrer Texte, sondern alleine dagegen, dass sie, äh, „Türkenmucke“ macht. Hip Hop ist für Metaller nämlich ein rotes Tuch (weil es auch die Türken hören). Metalmusik hingegen darf nicht kritisiert werden?

    Letztlich gibt es zwei große Kritikpunkte am Artikel:
    a) Eher unbekanntere Bands wie Ragnarok und Dissection stellten nicht den Metal-Mainstream dar.
    b) Die meisten Metaller seien konservativ.

    Zu a: Sicherlich ist es richtig, dass die oben genannten Bands nicht den Metal-Mainstream repräsentieren. Jedoch – und damit kommen wir schon zu Punkt
    b: wie hätte man denn hier differenzieren sollen? Es ist völlig abenteuerlich, zu behaupten, Metaller seien in der Regel konservativ.

    Die meisten Metaller, die ich persönlich kenne:
    – wählen irgendwas von SPD/Grüne/Piraten bis zur LINKEN;
    – finden den „Kampf gegen Rechts“ ganz toll, wobei sie nicht etwa berechtigte Kritik an der NPD üben, sondern einfach über die CDU herfallen wollen;
    – befürworten die Einführung einer Reichensteuer und sind gegen die „neoliberale“ FDP;
    – finden Mülltrennung ganz wichtig;
    – finden Bush ganz doof;
    – finden die deutsche Polizei „irgendwie rechts“;
    – erkennen nicht den Unterschied zwischen Machtpolitik (gewaltsame Christianisierung) und dem christlichen Wertekanon;
    – machen teils schöne Musik, schreiben aber kryptische Texte, die intelligent klingen sollen, es aber oft genug nicht sind;
    – mögen keine Türken (das ist allerdings nicht konservativ, sondern rassistisch!!!).

    Übrigens heißt Differenzieren, Kritikern der Metal-Musik nicht zu unterstellen, einen christlichen Gottesstaat errichten zu wollen. Aber wenn einem schon die christliche Religion gleichgültig ist, dann muss man zumindest den Metal für (un)heilig und somit unantastbar erklären.

  75. Für mich auch ein völlig daneben geratener Beitrag. Wer diese Texte ernst nimmt, hält auch Vampire und Zombies in Horrorfilmen für wahre Wesen. Seit wann ist es schlecht in Fantasien zu schwelgen? Dagegen sind die widerwärtigen Texte der Hip-Hopper durchaus ernst gemeint.

    Ich bin übrigens deutlich über 50 und höre durchaus gelegentlich Metal. Vor allem die Richtungen Symphonic Metal (meist aus Finnland) oder Progressive Metal haben es mir angetan. Mit Death Metal kann ich dagegen wenig anfangen.

    p.s.: Was ist eigentlich mit dem PI-Server los? Jeden Tag gibt es die letzte Zeit um die Mittagszeit einen kürzeren bis längeren Ausfall. Beteiligt sich PI etwa am Ramadan? 😉

  76. das war ja mal der witzkeks der woche hier 😀

    viel muss man nichtmehr sagen, strahlungstod hats schon getan.
    aber eins kann man noch hinzufuegen: die anti-islamische sparte im metal wird auch immer groeszer, gerade von bands aus den niederlanden, österreich oder der usa.

  77. #85 Strahlungstod

    Dem kann ich mich anschließen. Zu Richard Wagner: Bekanntlich starb Wagner 50 Jahre bevor Hitler an die Macht kam. Dennoch wurde er als Nazi verteufelt. OK, es gibt von ihm ein paar antisemitische Schriften. Andererseits waren einige Juden in seinem Freundeskreis. Übrigens bin ich auch Fan der Wagner-Opern. Da gibt es durchaus Überschneidungen zu einigen Metal-Subgenres 😉

  78. #88 KDL

    Ja, Wagner ist große Klasse! Nicht so groß wie Beethoven aber auch ganz was feines. Besonders, wenn man am Rhein wohnt.

  79. Die Autorin hat eine bemerkenswerte Unkenntnis zum Thema Metal bewiesen. Da werden dann extreme Randerscheinungen eines extremen metallischen Subgenres -dem Black Metal- einfach mal verallgemeinert und dann zum Schluss noch behauptet dass die Linken die Metaller in Ruhe lassen weil sie das Wertesystem kaputtmachen.
    Das ist Blödsinn. Die Antifa bedroht stellenweise Clubbetreiber wenn sie ihnen nicht genehme Bands auftreten lassen (und das sind bei weitem keine Nazibands). Linke forderten schon in den Achtzigern und Neunzigern Zensur und Verbote wie z.b die Vorsitzende des Vereins für Friedenserziehung im Saarland und die TAZ nannte das Szeneorgan Rockhard ein Sprachrohr einer „faschistischen destruktiven Jugend“. Antifaanhänger haben letztes Jahr auf dem Gothicfestival „WGT“ Anhänger der schwarzen Szene angegriffen weil sie sich von deren martialischen Aussehen provoziert gefühlt haben. Und ich selbst musste mich vor Jahren sogar in der Schule für ein Motörhead T-Shirt rechtfertigen dass mein linker Sozialkundelehrer für dass einer Naziband hielt.
    Ich dachte hier bei PI ging es darum die Freiheit zu verteidigen?

  80. Linda, Linda, dass war wohl nichts! 666 und setzen.
    Aber Spass beiseite, wer so etwas ablässt zeigt, dass er von Metal absolut keine Ahnung hat. Wie viele meiner Vorkommentatoren schon schrieben, ist die Metalszene so vielschichtig, dass es völliger Unfug ist, sich ein paar Bands herauszupicken und dann auf die gesamte Metalszene zu schliessen. Im übrigen hat diese Musik, geradezu unglaubliche Vorteile, weswegen mein Sohn (16) und ich sie lieben: 1. Die Mucke an sich 2. Sie ist männlich! Kein gendermaingestreamtes Gesäusel. Da kann der Mann noch Mann sein. Übrigens auch sehr schön beschrieben in folgendem Artikel in der Welt über Wacken:article8879400/Je-fertiger-je-faltiger-je-fetter-desto-heavier. 3. Musels hassen diese Musik, somit sind die Veranstaltungen fast 100% muselfrei und man(n)kann unbeschwert feiern.

  81. Wurde aber mal Zeit, dass PI sich mit Christenhass im Popgeschäft sich beschäftigt. Kennt ihr Joachim Deutschland und das Lied “ Anarchie“. Gebt es Youtube ein. Ich will diesen Dreck nicht verlinken. Oder Popetown auf MTV. Christenhass ist bestandteil, der Musiksender wie Viva und MTV. Sie unterstützen auch Marylin Manson und diese Trottel wollen Rechten und Konservativen erklären was Toleranz ist? Diese Gutmenschen haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

  82. Christenbashing ist Zeitgeist.
    Dimmu Borgir und Co. machen gewaltig Kohle damit, in Videos Kreuze in den Dreck zu treten oder Bibeln zu verbrennen, ohne sich mit der Thematik mal tiefer beschäftigt zu haben. Das ist eher dumm, als beindruckend.
    Mit Bücherverbrennungen habe ich aber schon meine Probleme – das gilt nicht nur für die Bibel. Leider muss man im derzeitigen Zeitgeist extra betonen, dass man selbst die Bibel nicht öffentlich verbrennen sollte.
    Auf das Christentum kann man aber bekanntlich auf noch so dämliche und grenzüberschreitende Weise einprügeln, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen und sich damit trotzdem noch als „wild, revolutionär und provozierend“ verkaufen.
    Christenbashing verkauft sich gut und beweist heute immer wieder neu – aussergewöhnlichen Mut und Tapferkeit… 😕
    Solange diese Nummer aber noch von einfach Strukturierten und/oder Christenhassern toll gefunden wird, wird es immer Eumel geben, die damit ihre mittelmässigen Songs aufpeppen (müssen).

    Es gibt wesentlich bessere Metal Bands und einen aufgeklärten Christen jucken solche umsatzsteigernden Flachheiten eh nicht ernsthaft.
    Metaller sind so unterschiedlich, wie der Rest der Gesellschaft – das wurde im Kommentarbereich auch schon mehrfach betont.
    Insgesammt habe ich sie aber als recht umgänglich erlebt und als selten aggressiv – und sie haben häufig sogar mehr auf dem Kasten, als Anhänger vieler anderer Musikrichtungen.

  83. Im übrigen stehen sich Metal und Klassik viel näher, als so mancher Wagnerianer glauben mag.
    Das einbinden klassischer Musik, insbesondere auch von Chorälen in Metalstücke ist sehr beliebt.
    Bereits in den 80ern wurden klassische Chembalostücke von Metalbands auf der E-Gitarre gespielt. Wofür man im Übrigen ein sehr guter Gitarrero sein muß

  84. Also ganz ehrlich liebes PI, bei aller Liebe – aber was für ein unsachlicher und unnötiger Bericht ist das denn bitte? Wie Viele vor mir schon bemerkten – ich höre ebenfalls recht gerne mal Metal und habe trotzdem die Junge Freiheit abonniert und bin ausgesprochen konservativ eingestellt. Überhaupt läuft der ganze Bericht über von Verallgemeinerungen bis hin zu einfacher Unwissenheit, ein Bericht den man mit anderem politischen Anstrich genauso auch in jedem MSM-Magazin lesen könnte.

    Nichts für ungut, aber man muss nicht gleich Alles und Jeden verteufeln und genau solche Berichte sind es, die dazu dienen die „Bewegung“ zu spalten und sinnlose Grabenkämpfe zu provozieren.

  85. So noch einen aus der Mittelalterszene für die Fundis zum Aufregen 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=8W-IbNItrXU

    Hey, wir sind Heiden, Valleri Vallera Vallahopsasa.
    Hey wir sind Heiden und tun was uns gefällt.

    Es gibt nur einen Gott,
    widde widde witt und der hat Hörner,
    hat er keine dran,
    ja dann zünden wir ihn an.

    Hey, wir sind Heiden, Valleri Vallera Vallahopsasa.
    Hey wir sind Heiden und tun was uns gefällt.

    Odin heisst unser Gott,
    widde widde witt, der hat zwei Raben,
    Jesus der war anders,
    umgeben von zwölf Knaben.

    Hey, wir sind Heiden, Valleri Vallera Vallahopsasa.
    Hey wir sind Heiden und tun was uns gefällt.

    Kommt ein Christ daher,
    widde widde witt, dann, kriegt er Haue,
    kommt er nochmal an,
    ja dann ist er wirklich dran.

    Hey, wir sind Heiden, Valleri Vallera Vallahopsasa.
    Hey wir sind Heiden und tun was uns gefällt.

    Hey, wir sind Heiden, Valleri Vallera Vallahopsasa.
    Hey wir sind Heiden und tun was uns gefällt.

    Und kommt ein Weib daher,
    widde widde witt oder auch zweie,
    nehmen wir sie mit
    auch wenn eine davon tritt.

    Hey, wir sind Heiden, Valleri Vallera Vallahopsasa.
    Hey wir sind Heiden und tun was uns gefällt.

    Der Deutschritter ist groß,
    widde widde witt mein Pfeil wird treffen,
    trifft ihn nicht mein Pfeil,
    dann spürt er halt mein Beil.

    Hey, wir sind Heiden, Valleri Vallera Vallahopsasa.

  86. Das ist einer der PI-Artikel, auf die man gerne verzichten kann. Ohne eine Affinität zur metal-szene zu haben, möchte ich ganz entschieden diese pauschalen Verdächtigungen und haltlosen Vermutungen zurückweisen. Alle „metaller“, die ich bisher kennenlernte, waren in Ordnung und symapthisch, auch wenn ich mit der Musik nichts anfangen kann.

    OT
    Neues von der „Ministerin für Mißverständnisse“ (Die ZEIT über Aygül Özkan):
    Sie konnte gerade noch einen neuen Tritt in den Fettnapf verhindern, weil sie in letzter Sekunde den Ramadan-Besuch in einem Mili Görüs-Zentrum abgesagt hat.
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a3482b4c1b.0.html
    Vermutlich fürchtete sie, dass die Medien nicht „kultursensibel“ darüber berichten würden….

  87. Metal ist, seit ich klein war, meine Musikrichtung. Ich muss aber auch sagen, dass mir dieses „Christentum ist so scheisse“ Gelabere (welches man nicht nur in Texten sondern ansonsten auch die ganze Zeit zu hören kriegt)inzwischen gewaltig auf den Geist geht. Ich wäre dafür, dass die doch mal den Islam hernehmen und den mal untersuchen und sich drüber auslassen ^^. Da haben sie Stoff für 60 Jahre und würden mal richtig schocken. Wen schockt das denn heutzutage noch, wenn wer über das Christentum schimpft? Und schocken wollen viele von den Bands.
    Ich glaub ich schreib mal Behemoth an.

  88. Ich lese seit einiger Zeit P.I. und war immer sehr angetan von der Offenheit, die hier gezeigt wird und von der ebenfalls meist fachmännischen Recherche.

    Dieser Beitrag scheint dieses Muster leider in keinster Weise zu erfüllen.
    Ich bin seit meinem 13.Lebensjahr Metaller und muss sagen, dass der Artikel nur in sehr sehr groben Zügen einfängt, wofür Metal steht.

    Ich kenne ebenfalls besagte Bands wie Dissection und Burzum und höre diese auch zeitweise, da ich deren Musik sehr schätze.
    Da die Texte dieser Bands in gutteraler Stimmlage gesungen werden (teilweise auch in Norwegisch, oder einer anderem nicht jedem zugänglichen Sprache, wie Englisch), sind die Botschaften für Leute, die sich nicht damit beschäftigen, ohnehin kaum zu verstehen.

    Erst wenn man sich intensiv mit dem Material beschäftig, sich Texte besorgt und deren Metaphern entschlüsselt, versteht man worum es geht. Tut man dies nicht, kann man sich auch nur der Musik hingeben, ohne direkt einen faden Beigeschmack zu bekommen.
    Und das ist es worum es beim Metal geht: Musik.
    Bands, die politische bzw religiöse Botschaften vermitteln, werden von der Szene in der Regel mit großer Skepsis betrachtet oder maximal als nette Provokation nebenbei angesehen.

    Es gibt nur sehr wenige Leute, die aufgrund der Musik zu Satanisten etc werden, in der Regel sind sie es ohnehin vorher, auch ohne dass die Musik ihren Beitrag dazu leistet.

    Ich bin selbst Atheist und bin enttäuscht, dass in diesem Beitrag derart klar pro-christlich geprägte Argumente vorgebracht werden.
    Dies stellt für mich eine Glorifizierung von Religion dar, wie es ebenfalls bei Moslems der Fall ist (natürlich nicht ganz so krass).
    In einem aufgeklärten und säkularisierten Staat sollte man sich nicht mehr derart auf religiöse Werte versteifen, sondern das Ganze mal im gesellschaftlichen Kontext sehen.
    Und wenn man es mal so betrachtet, wird man feststellen, dass Metaller nicht gerade dazu neigen gewalttätig zu sein (auf dem Wacken Open Air gibt es nie größere Probleme, trotz 75.000 Feierwütigen).

    Da die Argumentanion bei PI normalerweise doch eher rational und ohne pro-christlichen Pathos, sondern mit klar dargelegten gesellschaftlichen Problematiken auskommt, bin ich von der Qualitiät dieses Beitrags geradezu angewidert.

    Ich hoffe, dass dieser Beitrag eine Ausnahme war.
    Die Anzahl der Kommentare, die sich ähnlich darstellen, wie meiner, sollten aber klar genug darstellen, dass hier wohl etwas schief gelaufen ist.

  89. Huch!? Was ist jetzt los? Ist plötzlich 1958 oder 1972 und man veersucht aus rückwärtsdrehenden Elvis oder Ac/DC Platten satanische Verse rauszuhören? Geht’s noch? Gerade diese -geschmacklos oder nicht- aktiv ausgelebte Religionskritik udn Meinungsfreiheit die in dem Beitrag so leidlich eloquent kritisiert wird, ist doch was hier verteidigt werden soll gegen den Islam. Religion ist Privatsache an aller erster Stelle und jeder kann das ausleben oder ablehnen solange er die Rechte der Anderen nicht dadurch beeinträchtigt bzw. sich an die geltenden Gesetze hält. Ende! Es gibt aber keine gute und schlechte Religionskritik. Ich dachte es geht hier um Freiheit ohne ideologische oder lebensanschauliche Vorgaben…denn dieser Artikel ist muffeligstes Spießertum in Reinkultur udn wird der Komplexität von westlichen (Jugend-) SUbkulturen nicht einmal annähernd gerecht. Sorry!

  90. …freut mich, dass es bei PI soviele Metaller gibt. Das zeigt mir, dass man in dieser Subkultur noch nicht so verblödet ist wie im Mainstream…
    Dass der Artikel Bullenscheiße ist wurde ja zu genüge angesprochen und argumentativ belegt, dem ist nix hinzuzufügen. Auch hier gilt (wie bei der Qualitätsjournaille)einfach mal gewissenhafter recherchieren und wenn man keine Ahnung hat auch mal den Mund halten. Mein Tip: geht einfach mal auf ein Metalfestival und genießt die friedvolle und doch ausgelassene Stimmung…
    Aber eins muß ich dann doch noch loswerden:
    „Hat man schon einmal davon gehört, dass selbsternannte Aktivisten die Betreiber von Plattenläden überredeten, keine CDs mehr von den oben genannten Metalbands zu verkaufen? Eben.“

    Wie bitte (Denunziantentum in Reinkultur oder was…)? Schlage der Autorin diesbezüglich vor sich sofort an den Verfassungsschutz etc. zu wenden, stößt dort bestimmt auf offene Ohren und wenn sie es mit der Recherche ein wenig genauer genommen hätte, dann wüßte sie, dass auch die Antifanten schon in Lauerstellung liegen. Ist vielleicht hier nicht so einfach, weil die Metalszene größer und internationaler ist…

  91. Metal ist Folter für die meisten Muselohren.
    Deshalb gibt es kaum muslimische
    Metalbands.Und wenn, dann wirft man ihnen vor mit dem Satan im Bunde zu sein, wie bei Acrassicando geschehen- einer irakischen Band, die Musiker mussten flüchten und leben nun im Exil.
    Eine neue Richtung ist das Oriental-Metal(made in West),Z.B. Baghdad Heavy Metal-Streets of Jihad.
    Demzufolge ist auch eine neue Tanzrichtung
    entstanden, eine Weiterentwicklung aus dem Bellydance Underground.Der ursprünglich klassisch orientalische Bauchtanz wurde so verfremdet- durch Schleiertänze mit Totenkopf und Lichtertänzen mit Friedhofskerzen.An den Bauchtanzgürteln hängen Patronenhülsen.
    Eine Beleidigung für jedes Muselauge.

  92. #91 Jens T.T (12. Aug 2010 14:41)

    Wurde aber mal Zeit, dass PI sich mit Christenhass im Popgeschäft sich beschäftigt. Kennt ihr Joachim Deutschland und das Lied ” Anarchie”. Gebt es Youtube ein. Ich will diesen Dreck nicht verlinken.

    COOOL! Danke für den Tipp!

  93. Nicht besonders gut der Artikel.
    Voarllem weil Künstler wie Varg Vikernes von grossen teilen der Metal Szene Boykottiert werden.
    Im Black Metal ist dies anders, jedoch ist dieser insgesamt nicht grade PK.

  94. Dieser Beitrag ist Klasse.

    Darf man überhaupt die Metaller-Szene kritisieren ohne dass sich die Metaller sofort „beleidigt“ fühlen?

    Ich denke schon. Ich vergleiche sogar die Metaller-Szene mit der Love-Parade.

    Warum?

    In den 90ern bin oft in der „Zeche Bochum“ (Prinz Regent Str.) gewesen.
    Mein (ehemaliger) sehr guter Freund war Musiker und Vokalist (heavy metal) und hat dort mit seinem Band so richtig krachen lassen. Die Konzerte fingen meistens um 20 Uhr an und dauerten bis 24 Uhr. Ein Band spielte 45 Minuten und dann war 15 Minuten Pause. Um 23 Uhr lagen die meisten Fans wie die Bahnschwellen bereits auf dem Boden. Um sich bewegen zu können musste man die „Hufen hoch schwingen lassen“, sonst kam man nicht vorwärts oder rückwärts. Mein Freund sagte immer: „ Die Rocker- und Metallerszene könnte sehr schön sein, wenn es nicht die verfluchten Drogen gäbe“!

    Die Bochumer mögen mir widersprechen.

    Kurz vor Weihnachten 1997 war ich zum letzten Mal in der Zeche. Grund: Ein Vocalist auf der Szene nannte Weihnachten und das ganze Christentum als eine große Scheiße. Das war mir zu viel des Guten. Keine andere Religion oder Atheisten wurden in den Dreck gezogen nur die Christen.

    Ich gebe zu, die meisten Metaller sind im zivilen Leben sehr nette Menschen.

    ****

    Lieber Rocker und Metaller.

    Fairerweise solltet Ihr Euch jetzt über den Islam und Atheismus lustig machen oder habt ihr etwa dazu keinen Mumm in den Knochen? 🙂

    P.S.
    Ich trinke nur Bier, da es von Mönchen zum ersten Mal gebraut wurde. Deutsches Bier schmeckt lecker und ist bekömmlich. Drogen dagegen rauben den Menschen die Seele.

  95. Also wirklich, PI:

    Die Metal-Szene ist wohl mit Abstand die erzkonservativste Stilrichtung kontemporärer Musikproduktion – das gilt sowohl für die Musik selbst als auch die politischen Überzeugungen der meisten Metalheads.

    Klar gibt es ein paar schwarze Schafe, Antisemiten gibt es eben überall, aber deswegen eine ganze Musikrichtung an den Pranger zu stellen ist vollkommen absurd.

    Es gibt übrigens auch Gegenbeispiele zu den oben genannten Arierbands, wie die ebenfalls skandinavische Gruppe SABATON mit ihrem Song „Counterstrike“ – wie paßt das in Euer Schema ?

    http://www.youtube.com/watch?v=PEc_3P5ykzs

  96. Müssen diese Klischees sein?
    Ich höre zufällig auch Metal und ich bin weder der headbangende Blödi noch der bluttrinkende Satanist, der ich dementsprechend in den Augen einiger Ewiggestriger sein müsste.
    Metal ist nicht annähernd so, wie sich das der Verfasser dieses Artikels anscheinend vorstellt. Oder genauer gesagt, ist das nur ein kleiner Ausschnitt eines wesentlich vielfältigeren Ganzen!
    Es ist zwar durchaus wahr, dass es antisemitische, nihilistische, satanistische und neu-heidnische Metal Bands gibt, auf der anderen Seite gibt es aber beispielsweise auch den christlichen White Metal und eine ganze Menge Bands, die sich weder zu religiösen noch zu politischen Themen in irgendeiner Weise äussern.
    Und was das „Sägen am westlichen Wertesystem“ angeht, möchte ich darauf hinweisen, dass sich nicht wenige Metal Bands (ich denke da z.B. an Manowar) von Werken der Klassischen Musik inspirieren lassen, oder sich in ihren Texten mit philosophischen Themen befassen.
    Und ganz abgesehen davon handelt es sich bei Metal schliesslich auch um einen Aspekt der westlichen Kultur.
    Wie ich jetzt wohl einigermassen klar gemacht habe, finde ich diesen Artikel ziemlich unpassend, da er sich lediglich einige Rosinen herauspickt, die eine völlig falsche Vorstellung unterstützen – und damit ist dieser Artikel nicht viel anders als die Argumentation der Linken, dass es keinen wirklichen Unterschied zwischen PI und der NPD gäbe.
    Und um meine Behauptungen zu belegen, folgen jetzt noch einige christliche Metaller:
    Mortification
    Stryper
    Alice Cooper
    Ralph Santolla von Deicide
    Tom Araya von Slayer
    Whitecross
    Horde
    Admonish
    Seventh Avenue
    Holy Blood
    Sacrificium
    Immortal Souls
    Virgin Black
    P.O.D.
    Bloodgood
    Veni Domine
    Mad Max
    Born Blind
    Rob Rock
    Gwen Stacy
    Die Happy
    Extol
    usw.

  97. Na ja, so schlecht dieser Artikel auch ist: PI hat schon deutlich schlimmere Sachen veröffentlicht, z.B. den Artikel wo die Heilige Inquisition verteidigt und als was Gutes dargestellt wurde.

  98. Ohohoh…ein komplexes Thema ohne ausreichende Hintergrundinfos „mal kurz“ abgehandelt.
    Bzw. versucht, es kurz abzuhandeln. 😉

    Im Metalbereich gibts einfach zu viele Richtungen, die in Teilbereichen fliessende Übergänge aufweisen aber in anderen Bereichen grundverschieden sind.

    Black Metal, Death Metal, White Metal, True Metal, Viking Metal, Pagan Metal.
    Und wahrscheinlich fehlt immer noch die Hälfte.

    Das alles in einen Topf und umgerührt?
    Entschuldigung, klappt nicht.

    Was auch nicht richtig ist, dass die Metalszene frei von Gutmenschen- und Antifa-Kritik ist.
    Die gibts zuhauf.
    Wenn sich eine Band wie z.B. Manowar auf die Bühne stellt, Titel wie „Herz aus Stahl“ oder Texte, in denen der alte germanische Götterglaube und Themen aus diesem vorkommen und zu alten (nichts mit NS!!) Werten vortragen, glaubt bitte niemand, dass unsere Gutmenschen und „Antifaschiten“ dabei die unwissende Klappe halten. 😉

    Ebenso ist nicht ganz richtig, dass der Metal unpolitisch bzw. unkritisch ist.
    Und damit meine ich jetzt nicht irgendwelche Rechtsrock-Bands, die NS-Inhalte verbreiten.

    Auch im Metal- und Rockbereich findet sich ein Spiegel der Gesellschaft.
    Partyvolk, Kampfatheisten, Kampfheiden und auch christliche Themen sowie Gesellschaftskritik werden verarbeitet.

    Wenn man hier zum Beispiel Dimmu Borgir als Beispiel für Christenhass (wer, zum Henker, ist Dimmu Borgir? 😉 ) anführt, muss man auch Gegenbeispiele erwähnen.
    Ich erwähne hier mal Helloween, die trotz der Hölle im Namen durchaus positive Texte in Bezug auf Gott und gesellschaftskritische Texte verfassen.

    Klar ist unbestritten, dass gerade Bands aus nordischen Ländern in der letzten Zeit verstärkt auf ihre alten, historischen Wurzeln und den Asenglauben zurückgreifen.
    Was unseren Kampfchristen jetzt vielleicht sauer aufstösst ist, dass es, historisch verbrieft, Tatsache ist, dass die Christianisierung nicht gewalt- und zwangfrei ablief.
    Im Gegenteil.
    Wenn hier also historische Themen abgehandelt werden, in denen die Missionare nicht so gut wegkommen, hat das m.E. nichts mit „Christenhass“ sondern mit Kritik an der Christianisierung und mit einer Rückbesinnung zum alten germanischen und keltischen Glauben zu tun.
    Was im Grunde nichts Bedenkliches ist, der alte Glauben war keineswegs so barbarisch und primitiv, wie „man“ es gerne vermittelt.

  99. Ich bin ein großer Metal- und ein noch größerer Gothic-Fan. Dass in der Tat viele dieser Bands eine nihilistische (Metal) oder neo-heidnische (Gothic) Pose pflegen, gefällt auch mir nicht. Dediziert christliche Metal-Combos, die es gab und gibt, hatten nie den ganz großen Erfolg.

    Aber es gibt eine erfolgreiche Schwermetall-Kapelle – auch noch aus Schweden! – die dediziert pro-israelisch ist und gerne von israelischen Soldaten gehört wird … by the name of „Sabaton“:

    Hier gibt’s Sabaton mit ihrem Song „Counterstrike“ über den 6-Tage-Krieg:

    http://www.youtube.com/watch?v=1YGB-378V74

  100. So ein Schwachsinn!
    Metal war ursprünglich unpolitisch.
    Gerade weil wir Metaller uns nicht in Schublade xy schieben lassen wollten/wollen.

    Jeder der heute meint Metaller zu sein und deswegen meint links sein zu müssen hat einfach ein Rad ab.

    Erfinder des ach so satanischen Black Metals (Venom) haben das rein aus „Kunst muß provozieren“ gemacht. Sie selbst haben u.a. kirchlich geheiratet etc.

    Und hey! Aufm Wacken sieht man eigentlich kein Mihigru Pack. An unserem Zeltplatz war aber ein Afghane – katholisch getauft. Ein Mensch mit dem man richtig Spaß haben konnte. Der alte Schläfer.

  101. Zum Artikel
    Meinungsfreiheit und Metalmusik

    Bei Metalmusik kenne ich mich nicht aus bei Meinungsfreiheit schon.
    Da könnte sich aber weltonline ein Scheibe davon abschneiden (Meinungsfreiheit)
    Der Artikel ist immer noch vorhanden zum Thema:
    Steinigung im IRAN
    „Ehebrecherin“ legt unter Druck ein TV-Geständnis ab.
    Kommentarbereich war offen, über 140 Kommentare.
    Jetzt sind alle weg und der Kommentarbereich wurde (wieder mal) geschlossen.

  102. #104 Israel_Hands (12. Aug 2010 15:24)

    Ich bin ein großer Metal- und ein noch größerer Gothic-Fan. Dass in der Tat viele dieser Bands eine nihilistische (Metal) oder neo-heidnische (Gothic) Pose pflegen, gefällt auch mir nicht. Dediziert christliche Metal-Combos, die es gab und gibt, hatten nie den ganz großen Erfolg.

    Aber es gibt eine erfolgreiche Schwermetall-Kapelle – auch noch aus Schweden! – die dediziert pro-israelisch ist und gerne von israelischen Soldaten gehört wird … by the name of “Sabaton”.

    Der betreffende Song heißt „Counterstrike“. Eine entsprechende Verlinkung zu YT würde leider zur Verbannung meines Kommentars in die Moderationsschleife führen.

  103. #109 Israel_Hands (12. Aug 2010 15:26)

    #104 Israel_Hands (12. Aug 2010 15:24)

    … Der betreffende Song heißt “Counterstrike”. Eine entsprechende Verlinkung zu YT würde leider zur Verbannung meines Kommentars in die Moderationsschleife führen.

    Oha … ich ahnte nicht, dass die Moderation meines Comments #104 so schnell aufgehoben wird … Sorry für das Doppel-Posting.

  104. #103 The Twelfth Viking (12. Aug 2010 15:23)

    Die Inquisition war ja auch wirklich eine gute und gutgemeinte Sache: Man wollte die in Spanien verbliebenen Mauren integrieren in die christliche Gesellschaft der Spanier.

    Allein, die moslemischen Mauren weigerten sich, und irgendwann mußten die Spanier einsehen, daß alles Bemühen um Integration der Moslems vergebens war: Man zog die Konsequenzen und schaffte die Mauren in der größten Verschiffungsaktion der Weltgeschichte aus nach Nordafrika und Kleinasien !

    Genau das sollten wir auch tun ! Aus der Geschichte lernen und die Moslems dorthin zurückschicken, woher sie kamen !

    Und übrigens: Die Inquisition fällte weniger Todesurteile, als es Opfer bei 9/11 gab !

  105. #111 Israel_Hands (12. Aug 2010 15:24)

    Da haste total recht, ich fahre jedes Jahr ans Metalcamp nach Slowenien (geilstes Festival überhaupt) und da kommen sogar Leute aus Israel hin, aus der ganzen Welt triffste da Leute in dem kleinen Kaff, das ist einfach nur super weil man sich da voll austauschen kann und das ganz ohne Musels. Ich genieße es jedesmal.

  106. Nebenbei schützt Metaltypische Bekleidung außerordentlich davor vom MihiGrus mit „Ey Opfa!“ angesprochen zu werden.

  107. Wirklich bescheuerter Artikel und Herr Virkernes (Neonazi und verurteilter Mörder) hat sicherlich noch nie auf dem Wacken-Festival gespielt.
    Ansonsten ist die Metalszene größtenteils völlig unpolitisch, es geht den Leuten hauptsächlich um Spaßhaben, Feiern und Biertrinken. Darüberhinaus ist ihnen das meiste egal, Integrationsunwilligen ist man aber eher ablehnend gegenüber eingestellt.

    So eine Grütze von Artikel, wirklich lächerlich. Weiteres erspare ich mir daher mal.

  108. #119 nicht die mama

    Deinem Beitrag stimme ich voll zu. Deine Auflistung ist aber wirklich alles andere als vollständig. Hier eine Liste aus Wikipedia:

    Subgenres:
    Black metal • classic metal • death metal • doom metal • glam metal • gothic metal • groove metal • power metal • speed metal • stoner rock • thrash metal

    Fusion Genres:
    Alternative metal • avant-garde metal • Christian metal • crust punk • drone metal • folk metal • funk metal • grindcore • industrial metal • metalcore • neo-classical metal • nu metal • post-metal • progressive metal • rap metal • sludge metal • symphonic metal • Viking metal

  109. Einer der schwächsten Gastbeiträge, die man hier in den letzten Jahren lesen konnte.
    Fehlt bloß noch, dass man – frei nach Eva Herrmann- nach dem „Eingreifen höherer Mächte“ verlangt, die „diesem sündigen Treiben ein Ende bereiten“.
    Im übrigen fehlt in der Auflistung z.B. der „White Metal“, der sich dezidiert christlicher Sujets bedient.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Christlicher_Metal#Heavy-_und_Power_Metal

    Aber der oberflächliche ( und ehrlich gesagt: peinliche) Text wird der Vielschichtigkeit der Metalszene ganz und gar nicht gerecht, von daher kommt es da auch nicht mehr drauf an.

  110. Daß die im Neonazi-Bereich durchaus gängige Auffassung, das Christentum sei das Danaergeschenk der verschwörerischen Juden an die nordische Rasse, habe sie durch seine Ethik der Nächstenliebe geschwächt und müsse durch eine Rückkehr zum Heidentum ersetzt werden, durch Rechtsrock und NSBM (National Socialist Black Metal) nach und nach in die Mainstream-Popkultur einsickern, ist ein Faktum. Durch diese neuheidnisch-faschistische und ahistorische Dämonisierung wird bei den Rechtsextremen eine antichristliche Progromstimmung geschürt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/National_Socialist_Black_Metal

    http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/heiden.htm

  111. Vor einigen Jahren liefen fast alle größeren Metalkonzerte im Rheinland im E-Werk bzw. dem Palladium gegenüber.
    Wer da hin will und mit dem Zug kommt muß durch die berüchtigte Keupstraße, wo man sich nicht mal mehr die Mühe macht irgendwelche Schilder in den Läden auf Deutsch zu beschriften.
    Obwohl ich von sagen wir mal „Popmusikfans“ viel Schlimmes bzgl. „Kultureller Bereicherung“ in Ehrenfeld gehört habe ist und Metallern NIE etwas passiert.
    Mag auch daran liegen, daß man zum Konzert nur das schwärzeste und böseste aus dem Kleiderschrank holt was man hat. Ein wenig wie Karneval, – sicher. Aber vor Männern in bodenlangen schwarzen Mänteln und wehenden langen Haaren haben die Mucheln irgendwie Angst.

  112. Was ich speziell zu Wacken und auch anderen Metal- und Rockveranstaltungen noch sagen möchte:

    Die bösen, oft martialisch auftretenden, von harten Riffs und bösen Texten „angestachelten“ Schwermetaller….

    …sind ein dermassen friedliches und lustiges Volk, dass von Schlägereien und sonstigen aggressiven Ausbrüchen so gut wie nie etwas zu sehen und zu erleben war. 😉

    Erfahrungsgemäss gibts auf Technoveranstaltungen mehr Stress und Aggression.

  113. Junge, Junge….das liest sich ja wie Atze, Frösi oder Neues Deutschland aus den 70ern.

    Furchtbare Schubladenware, wozu soll dieser Artikel gut sein???

    Liebe Linda, bitte aufwachen und erwachsen werden 😉

  114. Das ist wohl das dümmste was ich seid Jahren hier gelesen habe.

    Hat da einer von euch zu tief ins Glas geschaut?

    Metal höre ich selber seid Jahren. In meinem Umfeld ist diese Musikrichtung ebenso stark verbreitet. Mir fällt gerade nicht ein Kumpel ein, der Metal hört UND den Islam mit der allgemeinen rosa Brille betrachtet. Gerade die Metaller, welche mir bekannt sind, erheben immer wieder mal den „Moralischen Zeigefinger“. Von den paar House/Techno/Rap Kollegen kommen sozialkrite oder gar Islamkritische Aussagen nie. Oft geung gehen die dann raus und faseln was von „rechten Stammtischgehabe“.
    Mich würds nicht wundern wenn 50%+ der Pi Leserschaft auch Heavy Metal hört.

  115. Auch in der Metal-Szene gibt es linke Blockwarte. Bestes Beispiel dürfte Rock Hard und ihre Kampagnen gegen Plattenfirmen wie Perverted Taste sein, weil diese politisch nicht korrekte Bands vertreiben und diese Firma sich die Unverschämtheit leistet, auf bestehendes Recht hinzuweisen („Wir machen nichts verbotenes!“).

  116. @PI: seit einiger Zeit schießt ihr mit dem ein oder anderen Bericht ja gern mal über das Ziel hinaus. Aber sowohl mit diesem als auch mit dem Artikel über Handytarife für die türkische community habt ihr das Ziel um Lichtjahre verfehlt. So langsam aber sicher disqualifiziert ihr euch, was ich schade finde – bisher habe ich den Blog gern verfolgt.

    Der vorliegende Artikel zum Thema Metal und Meinungsfreiheit ist extrem schlecht recherchiert. Mit solchen Artikeln tragt ihr nur dazu bei, dass sich die Gemeinschaft der Islamkritiker noch weiter voneinander abgrenzt, als das onehin schon der Fall ist.

    Die meisten anti-christlich eingestellten Metaller sind gegen jede Form der Religion inkl. des Islam. Also was wollt ihr? Gegen die Ausbreitung Islam oder für die Ausbreitung des Christentums eintreten. Beides geht eben nicht, denn das Leben ist KEIN Ponyhof. Übrigens sind gerade im „verteufelten“ Black Metal wahrscheinlich mehr Patrioten zu finden, als in allen anderen Musikrichtungen zusammen.

    Wie gesagt, ein höchst peinlicher und ärgerlicher Artikel.

  117. #137 BarbarismReturns (12. Aug 2010 16:00)
    Uff, das erinnert mich an diverse Internetseiten (so ähnlich wie Studivz), wo einem als 1. eine „Warnung“ entgegenspringt, welche Bands man in seinem Profil nicht eintragen darf, lol. Wenn ich sowas sehe, schließe ich die Seite gleich wieder. Ich mein, ist toll wenn man sich von „rechts“ distanziert, aber viele dieser, auf der Liste „verbotenen“ Bands, sind teilweise echt nicht gerechtfertigt.

  118. ja der Kampf gegen Rechts(tm) wird leider vermehrt auf Festivals betrieben. Dazu wird man als Festivalveranstalter aber mehr oder minder gezwungen, da die Bevölkerung leider auf dem rechten Auge hypersensibel ist.

  119. War mir doch schon immer klar, dass negerhafte Teufelsmusik die Jugend verlottert und vom rechten Glauben wegführt!

    Spaß beiseite; meiner Meinung nach hat der Autor nicht wirklich Einsicht in die sehr weitläufigen Gefilde der Metal-Szene. Es ist mitlerweile doch so, dass sich jede Metal-Gruppe erstmal vor der immer wachsamen Gesinnungspolizei der Antifa ihr Schaffen rechtfertigen muss, um nicht durch das berühmt-berüchtigte „Nazi-Siegel“ jeden Erfolg verbaut zu bekommen. Was macht man also, um trotz der offensichtlichen eigenen Unterwürfigkeit das Image des Rebells und Untergrundmusikers zu wahren? Man verkauft sich gefahrlos als kampfbereiter Christenhasser und gar böser Hobbysatanist. Ein solches Exemplar einer Band, das wohl kein ernsthafter Metaller richtig ernst nimmt, liefert der Autor gleich als Beleg mit.

    Auf der anderen Seite gibt es neben Gutmenschlichkeit und pseudo Bösenwichten auch einen harten Kern unabhängiger Geister, die sich auf die Musik konzentrieren und/oder die eigene politische Meinung unabhängig von der Mehrheitsmeinung durch ihre Musik verbreiten. Auch diese Musiker hantieren oft mit Themen wie germanischer Religion, Feindschaft gegenüber dem Christentum (und Monotheismus im allgemeinen) und der dergleichen, aber nicht aus einer Unterwürfigkeit gegenüber dem Diktat der Gutmenschen heraus. Das ist – für mich – der springende Punkt!

    Der gemeinsame Nenner hier ist, wie viele Kommentatoren hier deutlich zeigen, die Islamkritik. Mit dem Christentum gehen hier wohl einige nicht 100% konform.

  120. Im Übrigen war ich letztes WE auch in Wacken…nur mal so am Rande: dort konnten Israel-Fahnen präsentiert werden, ohne das es zu Randale gekommen ist – auch zu Auftritten von „christenfeindlichen“ Bands ist es nicht zu irgendwelchen radikalen Ausschreitungen o.ä. gekommen.

    Wie gesagt, der Artikel ist einfach nur Sch…

  121. #48 Abu Sheitan (12. Aug 2010 11:41)

    “Ist Madonna nicht auch Satanistin?”
    Kannst B.Ruhigt sein, sie ist Kabbalistin.

    Das eine schließt das andere nicht aus…

    Ansich ist dieses Metal-Zeugs nicht mein Ding. Aber dass ausgerechnet PI dafür auch noch Werbung macht…
    Ich wusste gar nicht, dass es Dimmu Borgir überhaupt gibt. Jetzt weiß ich es! 😉

  122. Der Krampf gegen Rechts wird insbesondere auf dem wesentlich kleineren Party.San-Festival bis zum Anschlag vollzogen. Wer ein „zwielichtiges“ Band-T-Shirt trägt (und sei es nur Mutmaßungen, ob dessen Bandmitglied A von Band C einen Nachbar hat, dessen Großcousin D der Schwager von E ist, dessen großer Bruder einmal in Jena eine Absurd-CD gekauft hat), darf das Gelände verlassen oder wird nicht vor die Bühne gelassen. Gleichzeitig verkaufen die Stände auf dem Festival-Gelände genau die T-Shirts, auf die man die Security angesetzt hat.

  123. #144 Roland

    Wobei Christhunt Productions eindeutig ein rechtes Label ist (unter anderem werden dort Camulos und Absurd geführt).

    Auch wenn ich Atheist bin, würde ich diesen Patch eher begrüßen als ablehnen. Ich würde ihn zwar nicht selbst tragen, aber mir wäre Odin in der Tat lieber als Allah, den Gott der Religion des Friedens (ich musste ein wenig lachen)

  124. „Odin statt Allah“
    Den Aufkleber hab ich aufm Wacken gefunden.
    Im Festivalgelände am Jägermeister-Kran.
    Unten an der Einzäunung.

  125. @ #125 Axel_Bavaria (12. Aug 2010 15:28)

    Du verwechselst die Inquisition mit der Reconquista. Deine Aussage bzgl. der Opferzahlen ist außerdem natürlich komplett falsch.

  126. @Renate

    Schönes Video! Wollen wir hoffen, dass die israelische Armee noch weitere Siege erringen wird.

    @M.T.

    Mir ist nur das Logo ins Auge gestochen, den Laden selbst kenn ich gar nicht. Ich selbst hör vor allem Klassik *

    * = klassischen Heavy-Metal 😉

  127. „Doch stellen wir der Metalszene konservative Zeitungen wie die ‚Junge Freiheit’ oder die ‚Preußische Allgemeine’ gegenüber.“

    Soweit ich mich entsinnen kann gab es in einer der letzten Ausgaben der JF einen CD-Tipp für die neue Platte der Schweizer Metalgruppe Eluveitie.

  128. „Doch stellen wir der Metalszene konservative Zeitungen wie die ‚Junge Freiheit’ oder die ‚Preußische Allgemeine’ gegenüber.“

    Soweit ich mich entsinnen kann gab es in einer der letzten Ausgaben der JF einen CD-Tipp für die neue Platte der Schweizer Metalgruppe Eluveitie.

  129. Politik und Kunst sollte man nicht miteinander vermischen. Unter nichts ist dass so verbreitet wie unter Metallern. Kleines Schmankerl:

    Hochbegabte Schüler hören Heavy Metal. Die britische University of Warwick fand heraus, dass weder Brahms noch Miles Davis, sondern die Musik von Slayer und Slipknot zu den Favoriten der jugendlichen Intelligenz gehört.

    York (bb) – Laut einer Studie der staatlichen Universität Warwick bevorzugen schulisch hochbegabte Jugendliche bei der Wahl ihrer Musik Heavy Metal. Der verantwortliche Psychologe Stuart Cadwallader präsentierte seine Ergebnisse heute auf der Konferenz der British Psychological Society in York. Gemeinsam mit seinem Team befragte er über 1000 Mitglieder der National Academy for Gifted and Talented Youth, einer Organisation, die ihre Mitglieder aus den besten fünf Prozent der britischen Schüler im Alter zwischen 11 und 19 Jahren rekrutiert.

  130. Heavy Metal ist wunderbar, besonders Black u. Viking Metal 🙂

    Und nirgends ist Metal so verboten, wie in den islamischen Ländern, wo er als Untergrundströmung dennoch existiert.

    Und ja, der Heavy Metal ist schon für manch einen ein wahrer Bürgerschreck.

    Aber eben sein Vorhandensein ist ein glaubwürdiges Zeugnis der (noch) vorhandenen Freiheiten. Sozialisten, braun und rot, Theokraten und Theofaschisten à la Islam, ja denen ist der Heavy Metal natürlich ein ganz schlimmer Dorn im Auge…

    Und die Heavy Metal Szene hat sympathischerweise auch nicht den Anspruch, von allem und jedem für gut befunden zu werden 😉

  131. Ich kann Metal-Musik nicht ausstehen, teile aber die Kritik an der „Christianisierung“. Was fällt einem Bonifazius eigentlich ein, unsere alten Bäume zu fällen, sich an uralten Heiligtümern und Traditionen zu vergreifen? Heute heulen alle in Avatar den Eingeborenen hinterher im Stile von: „Ach der arme, edle Wilde…“ Nur wir selber waren nie die armen, edlen Wilden, wir waren -nach heutiger Lesart- die Barbaren. Das aber die Römer allein mit ihrem Circus Maximus mehr Barbarentum an den Tag gelegt haben als alle Germanen vorher und nachher zusammen interessiert heute niemanden mehr. Das lernen im Gegensatz dazu sogar die Kinder in der Schule. Alle Welt bewundert die Römer, die Amis bauen und benennen sogar ihren Staat/Administration analog zum Römischen Reich. Dahin will ich natürlich nicht zurück, aber alles Wohl dem „lieben Jesuskindchen“ und seinen 10 Geboten zuzuschrieben halte ich doch für etwas überzogen. Auf die Formeln: Nicht töten, nicht stehlen, etc, etc, wären wir auch ohne J gekommen. Deshalb halte ich in der ganzen Diskussion auch einen expliziten Bezug zum Christentum für verfehlt. Die Mehrheit kann mit dem ganzen Glaubens(!)-Quatsch eh nichts mehr anfangen, verlässt sich lieber auf das Wissen(!) und die Realität.

    Daher meine Forderung: Wir brauchen eine neue, eine zweite Aufklärung!

    Die vollständige Trennung von Staat und Kirche. Keine Kirchensteuern mehr über das Finanzamt, Kreuze und Kopftücher raus aus den Schulen und Gerichten, Gottesbezug raus aus dem Grundgesetz, denn da hat es überhaupt nichts zu suchen und vor allen Dingen müssen die Entschädigungszahlungen, die seit mehr als 200 (!!!!) Jahren vom Staat und damit uns allen, an die Kirchen im Lande für die „erlittene“ Säkularisierung gezahlt werden, sofort eingestellt werden.

    DAS SIND NÄMLICH MITTLERWEILE 14 MRD. EURO, JEDES VERDAMMTE JAHR!!!

  132. #151 The Twelfth Viking (12. Aug 2010 16:28)

    „Du verwechselst die Inquisition mit der Reconquista.“

    Das tu ich keineswegs !
    Ich spreche von der Spanischen Inquisition.

    „Deine Aussage bzgl. der Opferzahlen ist außerdem natürlich komplett falsch.“

    Einfach mal auf der englischen Wikipedia nachlesen ! Lesen bildet – zumindest, wenn es kein linksverseuchter deutscher Schwachsinn ist !

    http://en.wikipedia.org/wiki/Spanish_Inquisition

  133. #158 Axel_Bavaria (12. Aug 2010 16:48)

    Falls ich mich nicht irre, ging es in dem Artikel den ich ansprach aber um die gesamte Inquisition, nicht nur um die spanische. Und in den Wikipedia-Artikeln/Abschnitten zu diesem Thema auf Deutsch und Englisch wird entweder nicht klar, auf welchen Zeitraum sich einige Angaben beziehen (3.000-5.000 in dem englischen Artikel gesamt oder nur nach 1560?) oder aber die Schätzung schwankt so weit, dass sie quasi unbrauchbar ist (1.500-12.000 deutsches Wiki). Wenn man nun die jeweils höhere Zahl nimmt, geht das über die 9/11-Toten schon deutlich hinaus. Wobei ich aber zugestehen muss, auch auch dies noch weniger ist, als ich ursprünglich dachte.

    Außerdem weiß ich immernoch nicht, was das alles mit den Mauren zu tun haben soll. Als die Spanische Inquisition in Fahrt kam, war die ganze Mauren-Reconquista-Geschichte doch längst abgeschlossen!?

  134. #147 Renate (12. Aug 2010 16:15)

    #120 Israel_Hands (12. Aug 2010 15:24)

    Das Video zu Counterstrike von Sabaton ist beeindruckend.

    Ansonsten finde ich diesen Musikstil besser:
    http://wejew.com/media/3948/Jerusalem_of_Gold_IDF_Enters_Old_City_Six_Day_War/

    Hat jemand etwas dagegen einzuwenden?

    Einzuwenden? Nur, dass ich den Text nicht verstehe … Die Musik (Gesang) ist nicht übel; könnte auch Teil einer Metal-Ballade sein 🙂

    Zu „Counterstrike“ von Sabaton gibt es bei YouTube jede Menge Videos, aber das von mir verlinkte ist m.E. das beste. Weil es zeitgenössisches Filmmaterial zeigt und weil es den Hergang vom anfänglichen Frohlocken der Aggressoren bis zu deren finaler Schmach sehr schön erzählt.

  135. Interessant zu wissen, unter den kommunistischen Diktaturen haben Metaller mit ihrer Musik jahrelange Haft im Gulag riskiert, nur weil sie wenigstens in diesem kleinen Bereich frei sein wollten von der Unterdrückung durch den Staat und die Partei.
    Und heute geht es den Metallern in der islamischen Welt nicht viel anders.

  136. Für mich sind die islamischen Geistlichen die Hasspropagandisten und Kriegshetzer auf dem Level von Völkischer Beobachter oder Der Stürmer. Es sind die nichtsnutzen Dronen, die sich aushalten lassen und irgendwann ihre Rechnung begleichen werden.

  137. Ich bin ein Metaller und ein konservativer Mensch.

    Dieser Beitrag ist völlig daneben. Die meisten Metaller sind eher rechts.

    Ihr meint Metalcore Kids!

  138. Also ich war auf einigen Metall Konzerten und habe dort unzählige freundliche und nette Menschen kennengelernt.
    Dort findet man Pfarrerssöhne genauso wie Teufelsanbeter. Das schöne daran ist, dass der eine den anderen toleriert und vielleicht höchstens mal lebhaft diskutiert wird. Danach kann man trotzdem noch ein Bier zusammen trinken. Übrigens haben fast alle Metaller nichts für den Islam übrig, das kann man raushören. Ich bin lieber 4 Tage auf einem Festival als 10 Minuten in der Frankfurter Innenstadt. Ich habe noch kein Video von Metallterorristen gesehen in dem einem Pfarrer der Kopf abgeschnitten wird. Meiner Meinung nach sollte man die Kirche mal im Dorf lassen…..

  139. #161 B.Unruhigt (12. Aug 2010 17:17)

    Und hier ist noch was schönes zur Aussage Gutmenschen würden bei Metals gern mal ein Auge zudrücken: Metal-Musiker und Lehrer geht ja mal gar nicht!
    Herr Blutgott aus dem Lehrerzimmer

    Beängstigend finde ich da nicht den Lehrer mit den kunstblutigen Hobby sondern eher seine gutmenschtrotteligen Vorgesetzten.

    Lieber einen, in seiner Freizeit etwas durchgeknallten aber harmlosen Lehrer als einen Mohammedaner, der das gewalterfüllte Geschreibsel in einem 1400 Jahre alte Buch als „göttliche und absolute Wahrheit Allahs“ vermittelt.
    Aber der Mohammedaner wird als Kulturschatz gehandelt, der Lehrer muss abschwören.

    Irre Welt.

  140. #162 Israel_Hands (12. Aug 2010 17:20)
    Hier gibt es etwas Information über das Lied „Jerusalem aus Gold“.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalem_aus_Gold

    The mountain air is clear as water
    The scent of pines around
    Is carried on the breeze of twilight,
    And tinkling bells resound.

    The trees and stones there softly slumber,
    A dream enfolds them all.
    So solitary lies the city,
    And at its heart — a wall.

    Chorus:
    Oh, Jerusalem of gold,
    and of light and of bronze,
    I am the lute for all your songs.

    The wells are filled again with water,
    The square with joyous crowd,
    On the Temple Mount within the City,
    The shofar rings out loud.

    Within the caverns in the mountains
    A thousand suns will glow,
    We’ll take the Dead Sea road together,
    That runs through Jericho.

    But as I sing to you, my city,
    And you with crowns adorn,
    I am the least of all your children,
    Of all the poets born.

    Your name will scorch my lips for ever,
    Like a seraph’s kiss, I’m told,
    If I forget thee, golden city,
    Jerusalem of gold.

  141. So ein absoluter Schmarn!
    Ja, schauen wir uns doch mal die Metaller auf dem Wacken an. Da sehen wir wie Leute aus aller Herren Länder(z.B. Brasilien, Laos, Israel), die trotz derbem, tagelangem Feiern mit Unmengen von Alkohol und Schlafmangel, nicht nur friedlich sondern sogar freundschaftlich ihre Leidenschaft teilen und einen drauf machen. Und nicht nur mit den anderen Metallern verbrüdert man sich, sondern auch mit den Dörflern. Kindern, die sich mit selbstgebackenen Muffins ihr Taschengeld aufbessern, und deren Omas, die gar nichts mit der Musik anfangen können und früher mal – bevor sie die Metaller kennenlernten – genauso gehirnamputierte Vorurteile hatten wie Frau Landau.
    Es haben sich auch viele Besucher über extremistische Bands beschwert, die auf dem Wacken auftreten und unangenehmes Publikum anziehen (z.B. als die Bösen Onkelz dort auftraten). Dieser winzige Anteil der Bands ist jedoch in keiner Weise repräsentativ für den Metal oder auch nur den Black Metal.

    Christen haben nun mal schreckliche Dinge getan. Darüber zu singen ist keine Geschichtsverzerrung (obwohl Geschichtsverzerrung im Rahmen eines Kunstwerks natürlich völlig in Ordnung wäre). Abgesehen davon sollte jeder, der eine umfassende, differenzierte historische Abhandlung von einem Musikvideo von stark geschminkten Kerlen in Stachelanzügen erwartet, sich mal den Kopf untersuchen lassen.
    Auf dem Festivalgelände gab es übrigens extra einen Pfarrer, der den Besuchern bei spirituellen Anliegen zur Seite gestanden ist.

    Nirgendwo sonst habe ich je eine solch große Ansammlung derartig netter, hilfsbereiter und lebensfroher Menschen getroffen. Wenn das gesellschaftszersetzender Nihilismus ist, hole ich sofort den Säurebottich raus.

    Ihre Ansichten sind zwar weltfremd, aber so kann Frau Landauer wenigstens Islamisten etwas abgewinnen. Es wurden nämlich schon iranische Metalfans verhaftet, weil sie Bandshirts anhatten – kein Wunder, ist doch Metal ein Sinnbild für Freiheit, Religionskritik, westliche Kultur und unislamischen Spaß. Sie sollte jedoch mal den Unterschied zwischen Rundgang und Rauspicken mit der Pinzette lernen.

    Wenn Moslems auf die gleiche Art betrachtet werden, sollten sich die gut integrierten, liberalen Moslems wohl doch Sorgen über Islamkritiker machen.

    @ #8 4justice
    Das hängt vielleicht damit zusammen, dass – wie wissenschaftliche Studien ergaben – Menschen mit besonders hohem IQ überdurchschnittlich oft Metal hören. 😉
    Oder damit, dass wir im Gegensatz zu Rap- oder Popmusik-Fans unsere alten Recken nicht vergessen, sondern ehren. Der diesjährige Wacken-Headliner Alice Cooper ist beispielsweise schon über 60.

  142. Ich gehöre zu der Fraktion Jesus Christus. Einige Kommentare wirken auf mich ein wenig beleidigend gegenüber der Autorin, vielleicht
    schätze ich das auch falsch ein. Vieles wird aus der Bibel mit dem Verhalten der Menschen durcheinandergeworfen. Die Bibel zeigt uns Menschen, wie wir wiklich sind. Sie ist es die uns den Spiegel vorhält. Gott macht ein Angebot durch seinen Sohn Jesus und der Mensch kann nun entscheiden, nehme ich es an oder laß ich das. Wichtig ist dabei auf das zu hören, was die Bibel ganz persönlich zu sagen hat, wenn jemand Frieden mit Gott haben möchte, niemand sollte sich durch das Verhalten von Menschen sei es Leute die sich Christen nennen oder auch nicht beeinflussen lassen.Dafür ist es zu wichtig. Ich rege mich über verbrannte Bibeln nicht auf(finde ich aber traurig), das gibt sicherlich ein wärmendes Feuer und über umgedrehte Kreuze ärgere ich mich nicht. Es ist ein Folterinstrument gewesen, kein Christ hätte es sich damals um den Hals gehängt.Im Grunde lästern diese Gott und der Teufel freut sich darüber, solange er noch Zeit dazu hat, aber der Kopf der Schlange ist auf Golgatha zertreten worden. Dort ist der größte Sieg errungen, also kann ich ziemlich gelassen bleiben, die Zeiten sind auch für mich als Christ hart und doch habe ich meine Entscheidung nie bereut. Im übrgen haben einige Leute nicht mit dem sogeannten Christentum abgeschlossen, sondern der Engel des Lichtes, der Menschenmörder, der Durcheinanderbringer ist mit ihnen fertig. Wie ich finde auch eine interessante Perspektive. Nun wir Christen fürchten Satan nicht und stellen unsere Lagerstätten vor den Pforten der Hölle auf und fischen.

  143. Da gehen die Wellen aber ziemlich hoch. Finde auch, die Redaktion hat sich etwas im Thema vergriffen. Wir waren alle mal jung, haben gemotzt und wie auch immer geartete Musik GELIEBT, die sich vom Mainstream unterschieden hat. Man wollte eben nicht konform sein(Denkt nur mal an die OUTFITS von KISS und ähnliches). Und so ist das auch mit 98% der Metaller.
    Ich kann den verantwortlichen Schreibern hier herzlichst raten, das nicht weiterzutreiben und sich eher davon zu distanzieren.Vermischt nicht Jugendkultur mit Radikalismus und konzentriert Euch weiter so gut wie bisher die Greuel der Islamisierung aufzudecken. Dann habt Ihr unsere volle Unterstützung.

  144. Sechs, setzen, Frau Lindauer.

    In letzter Zeit häufen sich auf PI leider Beiträge, bei denen man sich ob der dargelegten fehlenden Recherche und übertriebenen Polemik an den Kopf fassen muss, und dieser Artikel fällt leider ebenfalls in diese Kategorie.

    Liebe Frau Lindauer, ein deutscher Kabarettist sagte einmal folgenden Satz: „Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten“. Oder um mal ein paar Jahre weiter zurück zu gehen: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Ich schreibe ja auch keine Artikel über Nuklearphysik, nur weil ich „The Day After“ im Fernsehen gesehen habe.

    Der ganze Artikel ist nicht nur aus der Tatsache peinlich, da Sie sich einzig und allein auf den norwegischen Black Metal konzentrieren. Eine Untergattung des Heavy Metal, die nun wirklich nicht stellvertretend für die Majorität der Metalfans herangezogen werden kann. Sondern auch die Art und Weise, wie Sie sich selbst die Fakten zurechtlegen beziehungsweise unter den Tisch fallen lassen.
    Wie kann man über Jörn Nödtveidt schreiben, und im vorherigen Absatz über Varg Vikernes – aber dabei ausblenden, daß Vikernes selbst ein verurteilter Mörder, Kirchenschänder und Neo-Nazi ist?

    Der ganze Artikel erinnert im groben und ganzen an die Hetzartikel zu Beginn der 90er Jahre, als versucht wurde anhand der Taten und Gedanken einzelner (wie eben Vikernes oder Nödtveidt) das gesamte Metal-Genre zu verteufeln und als einen Haufen rechtsgerichteter Odinsjünger darzustellen. Und nicht nur das – ihr Artikel selbst kommt auch wenigstens 10 Jahre zu spät, denn der Trend geht eher in die entgegengesetzte Richtung, sprich eine Besinnung auf das Christentum, im Bereich der harten Musik.

    Besonders im Genre des Hardcore (und im besonderen des Metalcore) haben sich in den vergangenen Jahren massenhaft Bands etabliert, die offen dazu stehen Christen zu sein, und das auch in ihren Songs zur Schau stellen – und obendrein damit sehr erfolgreich sind (in den USA wohlgemerkt, hierzulande ist der Markt noch zu klein und unattraktiv).

    Bands wie As I lay dying, Living Sacrifice, Demon Hunter, Unearth, Norma Jean, The Devil wears Prada, Sleeping Giant, For Today, A Plea for Purging, In the midst of Lions oder War of Ages, um nur ein paar zu nennen.

    Hier ein kleines Beispiel (anhand von „Saul of Tarsus (The Messenger)“ von For Today):

    „May the world know that I am yours. I
    will never be silenced. I will resist my sin to the point of blood, and I will wear my scars like badges of honor. But let my hope cry out that my God is greater than the pain of persecution. My God is greater than this
    world.

    There will never be another chance to live today for God. There will never be another name that can save us from ourselves. And so, steadfast and undeterred, I will proclaim the name of Christ to a dead and dying world. I am
    not ashamed!

    We will resist our sin to the point of blood, and we will wear our scars like badges of honor. But let our hope cry out that our God is
    greater than the pain of persecution.

    Blinded, I saw that Christ is Lord.
    Now, may the world see you through open eyes. God, my Father, reign“

    Weiterhin gibt es auch christliche Label wie zB „Tooth & Nail/SolidState“ oder „Facedown Records“, die sich auf Rock, Metal und Hardcore spezialisiert haben. Und genauso gibt es auch christliche Musikfestivals wie Cornerstone oder Facedown Fest, und große alljährliche Touren wie „Scream the Prayer“.

    Und nur so nebenbei: im Oktober findet zB auch in Deutschland ein christliches Rockfestival statt, das „Rock without Limits“, bei dem u.a. auch obengenannte Demon Hunter auftreten werden.

  145. Liebes PI Team,

    diesen Beitrag empfinde ich als einseitig unnötig und unerträglich.
    Der größte Fehler ist es, das ganze Metal Musikgenre nur auf Black Metal herunter zu reduzieren! Es gibt auf diesem Sektor wahrlich bedeutend mehr und die Themen sind breiter und vielschichtiger als es der Autor offenbar wissen will.

    Der Metal hat eine sehr große Fangemeinde und ein Großteil dieser Menschen Stehen, was Beruf und Alter angeht mitten im Leben und sind, soweit meine persönlichen Erfahrungen, durchweg Medienkritisch und konservativ. Manche stehen der Religion kritisch gegenüber, andere offen und wieder andere sind Religiös. Dabei ist zu bemerken dass auch so manch ein bekennend Religiöser Metal Fan, Musik hört oder macht (z.B.: Tom Araya von Slayer) welche die Religion in keinem guten Licht dastehen lässt. Wer dabei nicht verstehen will, dass es sich mehrheitlich um das Symbolische Spiel Gut gegen Böse (wobei der Metal natürlich Böse sein will), das Harte coole Image und die Tatsache das es eben doch nur Geschichten sind handelt, der sollte als Schreiberling bei der TAZ anfangen. Die Fans verfügen über diese Schlüsselkompetenz.

    Der Verfasser dieses Berichtes fordert auch, nach jedem Amoklauf, das Verbot von Handwaffen. Auch für die, welche Sorgsam und gewissenhaft mit Ihren legalen Waffen umgehen… oder etwa nicht?

    Schöne Grüße von einem Metal Fan und PI Leser

  146. NOCH NIE so einen strunzdummen Artikel auf PI gelesen!

    Wacken ist ein hervorragendes Beispiel dafür, das echte Metaller vollkommen problemlos sind. Schließlich ist das ein 1800-Einwohner-Ort, ländlich, überschaubar, etwas verschlafen. Seit Jahren fallen da Tausende Metalfans ein, gekleidet oft in schwarzes Leder, mit Nieten, Ketten, aggressiven Texten, aufpeitschende Musik, Alkohol…

    und nichts passiert. ABSOLUT NICHTS. Keine brennenden Autos, keine eingeschlagenen Scheiben, keine Prügeleien. Polizei ist zwar immer vor Ort, das müssen sie aber nur aufgrund der Riesenmenge Menschen sein. Zu tun haben die Polizisten aber nie etwas. Ein Einsatzleiter verglich die Stimmung auf Wacken mit einem Kirchentag.

    Es stimmt, dass speziell ROCK HARD den politisch korrekten Schniedel raushängen lässt und in einem Artikel sogar die bluttriefende Mullahdiktatur im Iran mit Samthandschuhen beschrieb – ganz im Gegensatz zum Regime von Pinochet. Deswegen habe ich auch das Abo gekündigt. Was aber nichts daran ändert, dass Metall tendenziell eher politisch rechte Werte anspricht. Metal betont z.B. häufig das Heroische, Kämpferische, die Posen der Musiker, die Klamotten wirken betont maskulin und damit definitiv NICHT gender mainstreamisiert.

  147. Also ehrlich liebes PI-Team. Der Beitrag hat mich jetzt doch etwas sehr an Walter Ulbricht’s Kritik an der Beat-Musik erinnert.

  148. Ich habe als Jugendlicher angefangen Dhimmi Borgir zu hören und war von deren christenfeindlicher Musik begeistert. Die Konsequenz war, dass ich das Christentum um jeden Preis beseitigt sehen wollte. Musik kann einen schon ziemlich manipulieren. Ironischer Weise war das die Zeit, wo ich als Gutmensch den Islam begrüßt und mit dem Gedanken gespielt habe dem Islam beizutreten, weil er eben das Christentum bekämpfen möchte.

  149. Musik ist Unterhaltung und gerade Metal ist ein akustisches „Märchen“, welches oft finster ist. Erwachsenenunterhaltung. Man darf das nicht falsch bewerten.

    Den Fehler hat PI heute leider gemacht 🙁

  150. „Damit sei der kurze Rundgang durch die Welt der Metalmusik abgeschlossen.“

    ihr habt nicht mal einen kleinen Winkel ausgeleuchtet…
    sry aber der artikel ist ein witz!

  151. Also dieser Artikel ist voll daneben und schlecht recherchiert. Ich bin selber Fan der Metalmusik und muß dem energisch widersprechen. Diese Klischees, die die Autorin Linda Landauer hier ausbreitet gibt es vereinzelt, aber sie bilden nur einen kleinen Teil der Metalmusik, deren Bandbreite riesig und Stile äußerst vielfältig sind.

    Metal möchte sich gerade von dem musikalischem Mainstream und HipHop abgrenzen. Wer Radio hört und Fernsehn schaut, sieht und hört doch immer wieder den gleichen Einheitsbrei der globalen Unterhaltungskonzerne MTV-VIVA-Warner-Brothers-Sony-Hollywood-Bertelsmann, die seit Jahrzehnten versuchen den immergleichen Mist in Hirne und Herzen der Jugendlichen zu pressen. Metal unterscheidet sich von dieser reinen Konsumkultur, indem es seine eigenen Kompositionen, seine eigenen Melodien, Stile, seine eigenen Inhalte und seine eigene Alternativkultur bildet, gerade gegen den Widerstand dieses Kartells der Unterhaltungskonzerne und gegen die geballte Ignoranz der Medien.

    Die Rückbesinnung auf echte und alte europäische Kulturen und Traditionen (auch heidnische) ist sehr zu begrüßen, da gerade die Rückbesinnung auf eine eigene Identität in der modernen Zeit sehr wichtig geworden ist. Es wünschen sich eben nicht alle den linken, sozialistischen Eine-Welt-Mensch, der sich nur noch für fremde außereuopäische Kulturen interessiert, aber nicht mehr für seine eigenen Wurzeln, seine Heimat und seinen Kontinent. Gerade dies ruft den Argwohn politisch-korrekter Tugendwächter hervor, die am liebsten die ganze Musikrichtung diffamieren und in die rechte Ecke drängen wollen. Die Autorin des Artikels sollte sollte hier nicht ebenfalls in diesen Chor einstimmen.

    Trotz der heftigen und lauten Musik sind Metaller die friedlichsten Menschen, die es gibt und viel intelligenter und ehrlicher als manche HipHop Dumpfbacken. Eines ist allerdings richtig, auf keinem dieser Konzerte habe ich jemals Moslems gesehen, die würden da auch gar nicht hinpassen.

    Ich glaube, die Bedeutung der Metalmusik wird eher noch zunehmen, weil sie Balsam für europäische Seelen ist, die zunehmend ihrer Heimat und Kultur entfremdet werden durch Zuwanderung und globalistische linke Medien. Matal wird für diese Musik der Zukunft sein.

    LONG LIVE THE WHITE NOISE!

  152. Dinge die mich auf PI ganz gewaltig stören:

    – die Fanclubs von Muselfreund und Antisemit Haider, Eva „Strafe Gottes führer war alles besser“ Herrmann, „Islam ist Frieden“ George Dabbeljau Bush und Miss Doppelmoral Palin.

    – das Rumgechristele. Fundamentalistischer Müll. Man wird mich jetzt wieder als „Christenhasser“ brandmarken, was mir aber egal ist. Mit monotheistischen tyrannischen Gottheiten aus der Wüste kann ich nichts anfangen, egal ob es der Gott der Christen oder der Wüstendämon der Bereicherer ist. Beide sind imperialistisch und dulden nichts anderes neben sich = Kulturzerstörer. Mir ist bewusst dass vieles an unserer Kultur seine Wurzeln dort hat. Aber eben nicht alles. Und die Lehren Jesu an sich sind ja auch nicht schlecht. Ich will auch nicht relativieren wie unsere linken Kumpels (aber die christen haben ja auch damals blablabla also hör auf den islam zu kritisieren) weil ich sowas hasse wie die Pest.

    Aber diese paranoiden Christen, die überall ihre Religion beleidigt sehen wie die Autorin des Artikels gehen mir gewaltig aufs Gehänge, denn die erinnern mich an jemand. Ratet mal wen.

    Ist die Christiansierung etwa nicht so abgelaufen wie in diesem Video? Will irgendwer dem widersprechen? So war es nämlich! „Und willste nicht mein Bruder sein, so schlag dich dir den Schädel ein“ ehre sei den Ori. (Dennoch war die Ausbreitung des Christentums ein Kindergeburtstag zur Dawa- zwar gewalttätig und ich kritisiere das ja auch, aber die Musels haben da mehr drauf)

    Übrigens hassen so gut wie alle Metaller unsere Talente und ihren legasthenischen Sprechgesang (HiHop/Rap) wie nichts Zweites und sind oft selbst Opfer im K(r)ampf gegen Rechts, Stichwort altkeltischer/nordischer Schmuck oder Symbole, vielen Antifanten gilt sowas schon als Indikator für einen Nazi.

  153. Offenbar wagen sich die Metaller nicht an das Mohammedanerthema heran und konzentrieren sich lieber auf andere Gruppen, wo sie keinen Widerstand zu erwarten haben. Man sollte sie besser Leichtmetaller nennen.

  154. Es wäre wirklich gut wenn PI diesen wahrheitsverzerrenden Beitrag entweder zurückzieht oder zumindest mal berichtigend updatet.
    Das hier ist doch unwürdig.

  155. Nach all den Artikeln zu bösen Rappern finde ich diesen Beitrag nur gerecht.
    Da können sie die Metaller aufregen wie sie wollen, was hier steht und die Videos die gezeigt werden sind Fakten.

  156. Metal !!!! Gibt nichts besseres (außer vllt Deutschrock)

    Naja auf den Artikel will ich gar nicht weiter eingehen…

  157. Fällt mir blöderweise erst jetzt ein.

    Eine der besten Bands der „New Wave of British Heavy Metal“ war „Saxon“.

    Eines ihrer bekanntesten Stücke ist „Crusader“.

    Den Song kann jeder leicht bei YouTube aufrufen (Verlinkung zu YT führt bei PI in die Moderation).

    Aber der Text sagt schon alles:

    Saxon:
    Crusader

    (Who dares battle the Saracen)

    Crusader, crusader, please take me with you
    The battle lies far to the east
    Crusader, crusader, don’t leave me alone
    I want to ride out on your quest
    I’m waiting, I’m waiting, to stand by your side
    To fight with you over the sea
    They’re calling, they’re calling, I have to be there
    The holy land has to be free

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Fight the good fight
    With all your might
    Crusader, the Lord of the Realm

    We’re marching, we’re marching, to a land far from home
    No one can say who’ll return
    For Christendom’s sake, we’ll take our revenge
    On the pagans from out of the east
    We Christians are coming, with swords held on high
    United by faith and the cause
    The Saracen heathen will soon taste our steel
    Our standards will rise ‚cross the land

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Fight the good fight
    With all your might
    Crusader, the Lord of the Realm

    To battle, to battle, the Saracen hordes
    We follow the warrior king
    Onward, ride onward, into the fight
    We carry the sign of the cross
    Warlords of England, Knights of the Realm
    Spilling their blood in the sand
    Crusader, crusader, the legend is born
    The future will honour your deeds

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Fight the good fight
    With all your might
    Crusader, the Lord of the Realm

    (Come Crusader let battle commence)

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Crusader, the Lord of the Realm

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Crusader, the Lord of the Realm

  158. #186 dumpfe masse#

    Naund? ich bin auch Rapfan aber muss Artikel über Mohammedanische und kommunistische Rapper aushalten.

  159. #193 Israel_Hands (12. Aug 2010 18:40)

    Hab ich gerade verlinkt, Your comment is awaiting moderation.

    🙂

  160. Dieser Beitrag entspricht bei weitem nicht der Wahrheit. Ich bin selber ein „Metaller“ und muss der Autorin, die anscheinend eher eine Außenstehende ist, vehement widersprechen.

    Sicher, es gibt Bands, die vom Christentum nicht gerade angetan sind und dies auch in ihren Texten deutlich machen. Mir sind allerdings nur einige wenige bekannt. Außerdem kommt es meiner Meinung nach eher so rüber, dass die Bands schocken und anders sein wollen.

    Die meisten Metalbands und -fans sind übrigens eher konservativ eingestellt. Sie besinnen sich auf die guten alten Werte. Viele Texte sind sehr komplex und handeln oft von inneren Konflikten.

    Ganz im Gegensatz zum Punkrock, wo gegen das bestehende System und das Land gehetzt wird. Und im Hip Hop gehts ja bekanntlich eher um Knast, Ghetto und Nutten. Kein Wunder, dass die meisten jungen Muslime auf diese einfachgestrickte Machomusik stehen.

  161. Nochmal im Konzentrat:

    #192 Israel_Hands (12. Aug 2010 18:40)

    Saxon:
    Crusader

    We’re marching, we’re marching, to a land far from home
    No one can say who’ll return
    For Christendom’s sake, we’ll take our revenge
    On the pagans from out of the east
    We Christians are coming, with swords held on high
    United by faith and the cause
    The Saracen heathen will soon taste our steel
    Our standards will rise ‘cross the land

    (Aber das „Crusader“-Album erschien bereits vor einer gefühlten Ewigkeit … Anno Domini 1984.)

  162. #193 Bundesfinanzminister (12. Aug 2010 18:44)

    #193 Israel_Hands (12. Aug 2010 18:40)

    Hab ich gerade verlinkt, Your comment is awaiting moderation.

    Wie immer bei einem Link zu YouTube. Ist eine PI-Vorsichtsmaßnahme.

  163. An Crusader musste ich auch denken, habe Saxon allerdings unter „Hardrock“ abgespeichert 🙂 Zählt dann das Vid hinter meinem Nick auch als Metal ? 😉

    Saxon-Alben stehen hier aber auch noch im Regal, könnte ich mal wieder einwerfen….

  164. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es so viele metaller unter den PI-Lesern gibt……
    Vielleicht bringt mal einer von denen einen guten Gastbeitrag oder Erfahrungsbericht zum „Mohammedanerthema“.

  165. Metal-Musik ist sehr facettenreich, von nihilistisch bis christlich. Eigentlich ein Spiegel unserer pluraistischen Gesellschaft. Nr islamischen Metal gibt es meines Wissens nicht, das sagt doch wohl alles.

    Also Spürnase Linda. Schwamm drüber, das war ein Schuss in den Ofen. In Subkultur sollte man nicht zu viel hineinterpretieren und ernster nehmen als die harmlosen Fans.

  166. So so, das soll also ein Kurzer Rundgang durch die Geschichte des Metal sein. So sehr ich PI mag, bin ich auch Metal-Fan und verstehe bei Artikeln wie diesem keinen Spaß mehr. Selten sowas Dämliches gelesen. Der Metal definiert sich nicht über die Schandtaten von Varg Vikernes oder Jon Nödtveidt, die von 99% der Szene geächtet werden. Und Metal lebt auch von der Provokation, da haben speziell die Norwegischen Bands mir ihrem ausgeprägten Kultur- und Geschichtsbewusstsein im Christentum eine würdige „Inspirationsquelle“ gefunden. Und wenn Gangsta-Rapper immer irgendwas von Bitches labern, Pop-Schnulzensängern außer Liebe, Blumen und Schmetterlingen auch nichts weiter einfällt, da sollte doch den Metal-Bands ein Bisschen Pseudo-Satanismus vergönnt sein, worüber sich in der Szene auch nicht gerade wenige Leute lustig machen. Ich hör mir sowas auch gerne an. Gibt’s noch mehr Slayer-Fans bei PI? 😉

  167. Ich höre gerne AC/DC, ansonsten verfolge ich die Heavy/Hardrock Szene nicht, Ausnahme vielleicht wunderschöne Balladen wie Nothing else matters von Metallica usw.

    Was mir aber immer aufgefallen ist, das kaum Türken diese Art der Musik hören. Kennt jemand den Grund? Oder täusche ich mich?

    Ich würde sagen, das ist ein eher unterdurchschnittlicher Artikel von PI.

  168. #197 Roland (12. Aug 2010 18:50)

    An Crusader musste ich auch denken, habe Saxon allerdings unter “Hardrock” abgespeichert Zählt dann das Vid hinter meinem Nick auch als Metal ?

    Hard Rock und Metal („Power Metal“) sind, würde ich sagen, dasselbe. Das bekannteste Metal-Magazin nach dem „Metal Hammer“ heißt „Hard Rock“.

    Das Vid hinter Deinem Nick ist m. E. eine Mischung aus Metal (Gitarren/Instrumentalpart) und Rap („Gesang“). Nur den Kanal (LiveLeak) mag ich nicht, wegen der subproletarischen Sex-Werbung.

  169. Ich bin selbst schon seit jungen Jahren Metaller und kenne die Szene in- und auswendig. Vieles ist da einfach plakativ und wird nicht so heiss gegessen wie’s gekocht wird.

    Aber Metal ist natuerlich rebellisch und da bietet sich das Thema Kirche/Religion regelrecht an, weil das in unseren Kulturkreis eben Autoritaet (und Manipulation der Menschen) darstellt. Die oft scheinheilige Doppelmoral der Kirche ist fuer den Metal natuerlich eine gefundes Fressen.

    Politisch gibt’s im Metal von pro-amerikanisch konservativ bis links alternativ die volle Spannbreite. Die NS Black Metal-Szene ist allerdings total verpoent – ausser in wirklich ultrarechten Untergrund-Kreisen, die klein sind.

    Die Thematik des Mittleren Ostens haben auch schon viele Bands angschnitten, von Megadeth ‚(Holy Wars….. Punishment Due‘) bis hin zu Orphaned Land, eine israelische Band.

    Ein sehr starkes Stueck/Text zu dem Thema, mit deutlichen Anspielungen auf den fanatischen Islam, ist HALFORDs ‚Handing Out Bullets‘ vom Album ‚Crucible‘, das kurz nach 9/11 erschien:

    Cowards are unholy
    Parasites that hide
    Detonate the human bomb
    Hands are all awash in blood

    Carnage from the scriptures
    Slaughter of the lamb
    Break the neck of the white dove
    Run down by the tracks above

    Whip the back
    Of your messiah
    Your peace kills by death

    Bow your head
    The prayer calls to violence
    That history rejects

    Wailing wall of murder
    Consummating hate
    League of perpetuity
    Will open wounds of disbelief

    Through self immolation
    You desecrate the ground
    Annihilate the innocents
    In crucifixion crashing down

    Whip the back
    Of your messiah
    Your peace kills by death

    Bow your head
    The prayer calls to violence
    That history rejects

    Mouths are spitting venom
    Shocked senseless by the grief
    Another day of dying
    As your terror cry abominates

    Mushroom cloud is coming
    Hanging by the nails
    Gasoline the olive branch
    Start digging up more body pits

    Whip the back
    Of your messiah
    Your peace kills by death

    Bow your head
    The prayer calls to violence
    That history rejects

    http://www.youtube.com/watch?v=2nTjAx-5wT0

    Long live rock’n’roll – horns up!

  170. #206 Israel_Hands (12. Aug 2010 19:05)

    #197 Roland (12. Aug 2010 18:50)

    An Crusader musste ich auch denken, habe Saxon allerdings unter “Hardrock” abgespeichert Zählt dann das Vid hinter meinem Nick auch als Metal ?

    Hard Rock und Metal (“Power Metal”) sind, würde ich sagen, dasselbe. Das bekannteste Metal-Magazin nach dem “Metal Hammer” heißt “Hard Rock”.

    Hard Rock und Heavy Metal/Power Metal ist absolut NICHT dasselbe, und das Magazin heisst nicht ‚Hard Rock‘, sondern ‚Rock Hard.‘

  171. @Israel Hands

    Lt. Wiki sind Stuck Mojo wirklich Vertreter des „RapMetal“, eines von gefühlt 1 Million Subgenres des Metals.
    Sie erfreuen sich übrigens mit ihrem Anti-Jihad-Lied der offiziellen Weihen von PI

    http://www.pi-news.net/2009/08/amerikanische-patrioten/

    Liveleak hab ich genommen, weil mein vorheriger Youtube-Link mir eine Dauermoderation eingebracht hatte.
    Und die Werbung stört mich nicht, erstens finde ich hübsche Frauen selten störend und zweitens muss ich ja nicht draufklicken 😉

  172. #198 johannwi (12. Aug 2010 18:52)

    Ich sag mal, dass es da nicht viel zu schreiben gibt.
    In dieser Szene ist es genau wie überall.
    Es gibt Partyleute, die sonst nichts interessiert, es gibt Linksgrüne und es gibt die, dies langsam kapieren und gegen das Mohammedanertum und gegen die Beliebigkeitsgesellschaft rebellieren.
    Die Letzteren sind dann eher die, die sich Bands anhören, die sich an traditionell „nordischen“ Themen orientieren.
    http://alturl.com/gkf8z

    Die Bands, die ganz offen gegen das Mohammedanertum, Überfremdung und gegen Multikulti-Linksgrün spielen, die laufen dann ebenso unter dem bösen Label „Rechtsrock“ wie die Kapellen, die wirklichen NS-Müll verbreiten.
    http://alturl.com/hoznb
    (Ist jetzt kein Metal sondern Rock)

    PS: Ich hab jetzt extra Beispiele gesucht, bei denen der Text im Youtube-Anhang steht.

  173. #203 wrecker
    Ich hör mir sowas auch gerne an. Gibt’s noch mehr Slayer-Fans bei PI?

    Wenn Venom mal grad nicht spielen – klar doch.

  174. Als langjährigem Leser nötigt mir dieser Artikel eine Anmeldung für die Kommentarfunktion ab:

    Das ist beileibe der unsinnigste und vorurteilsbeladenste Artikel, den ich hier je gelesen habe. Bisher hat sich grober Unsinn immer nur auf den Kommentarbereich beschränkt, sehen zu müssen wie nun der redaktionelle Teil einen derartigen Scheiss hervorbringt, ist außerordentlich ärgerlich!

    Ich werde nun meine Dimmu Borgir-Platte entstauben (die mit der Kreissäge) und mich bei passender Musik angemessen aufregen…

  175. Ganz ehrlich, diese „Kritik“ an der Metal-Musik ist nicht nur einseitig und pauschal, sondern auch in keinster Weise politisch inkorrekt. Wirklich christenfeindlich sind nur die wenigstens Metal-Bands; was man eher findet, sind atheistische Bands, die Religionen, wie bspw. das Christentum, ablehnen, auf Grund des Leids, dass womöglich im Namen der Religion begangen wurde. Somit findet man auch oft eine Ablehnung des Islams bei Metalmusikern (z.B. die niederländische Metal-Band Epica). Weiterhin muss ich Odem recht geben, es gibt eine ganze Menge christlicher Metal-Bands, wie eben POD, Stuck Mojo, Immortal Soul oder Pillar.
    Zudem ist das von PI so kritisierte Argument von den Horrorfilmen gar nicht so abwegig. Viele Metal-Bands haben religionsfeindliche, satanistische, usw. Texte, jedoch sind manche Mitglieder der Band manchmal bspw. gläubige Christen, z.B. der Sänger von Slayer. Für ihn ist es wie Schauspielern.
    Ich glaube nicht, dass es PI nötig hat, über ein ganzes Musik-Genre herzuziehen!

  176. Schlechter Artikel, ungenügend recherchiert. Es gibt genug Bands, die wegen relativ harmloser Texte oder Cover schon auf dem Index gelandet sind. Apropos, Rammstein ist auch kein Metal.

    Ich höre seit 15 Jahren Metal, bin konservativ und islamkritisch.

  177. Ach ja, Antifa hat schon Metalkonzerte in Dortmund verhindert, da angeblich „rechts“. Stimmte aber nicht.

  178. Ist ja „nur“ ein Gastbeitrag!
    Zeigt einerseits ganz hervorragend die Heterogenität der islamkritischen Szene; und so viele Kommentare hätte es bei meinen Beiträgen bestimmt auch nicht gegeben. Trotzdem frage ich mich, warum von mir gefühlte 90% nicht gedruckt werden, aber ausgerechnet dieser schon.
    Wenigstens weiß ich jetzt, dass es viele Leute hier gibt, die den Islam überhaupt nicht, gute Musik aber umso mehr schätzen

  179. Ein ganz und gar inakzeptabler Beitrag. So etwas schadet PI extrem. Ich bin Unternehmensberater und, wie man sieht, nationalkonservativ bis liberal eingestellt. Obwohl Heavy Metal nicht meine Welt ist, toleriere ich das. Zahlreiche Freunde von mir (Steuerberater, Anwälte, Ärzte und andere Nichtasoziale waren in Wacken). Das ist ein Kult für die mit Erinnerungen an ihre einige Zeit entfernten jungen und „wilderen“ Jahre. Die Musik mögen sie immer noch. Diese Leute pauschal zu beleidigen, geht absolut nicht.

    Dieser Beitrag ist so schlecht, dass er, was ich erst annahm, von Eva Härrmann sein könnte. Diese Christenfundiwinselei stößt inzwischen anscheinend nicht nur mich ab. Dennoch finde ich PI grundsätzlich gut, aber manchmal müssen einige hier ganz schön schlucken. Ich als Nichtchrist gehöre dazu.

  180. also das hier ist jetzt seht oberflächlich!
    Ich bin auch auch ein Metal-fan und Ich bin „National“ eingestellt.Ihr beschreibt hier auch eher den Black-Metal da wo es tatsächlich eher Satanisten gibt! Bei den anderen Metalstenen eher nicht bis gar keine!
    èbrigens die Death-Metalszene ist eine der friedlichsten Subkulturen die es gibt,in anbetracht der „Horror“-texten. 😉

  181. Der Punkt warum die links/grüne Fraktion der Gutmenschen der Mettalszene so milde gegenüberstehen, selbst wenn diese eher rechts als links erscheinen, ist doch der das sie selbst ein sehr zweifelhaftes Verhältnis zum Christentum haben.

    Was ein Quatsch!
    Daß ich nie ein richtiger Linker wurde, obwohl es auf der Uni immer hieß „Wer ficken will muß links sein“, lag an meinem Musikgeschmack.
    Wir von der schwarzen Fraktion, also Rocker, Metaller und Grutis/Gothics waren unter ständiger strenger Beobachtung von ANTIFA und Frauen/lesben-Referat.
    Vorwurf: Verwendung machohafter Posen und Kleidung
    Benutzung sexistischer Symbolik (nackte Brüste auf dem Plattencover IGITT Frauenfeindlich bäh)
    Benutzung germanischer Symbolik (Runen etc.)
    Hang zur Homophobie (ok, stimmt! „Schwul“ war Schimpfwort lange bevor es die Mucheln für sich entdeckt haben)
    Damit war von dem verlausten linken Pack das Urteil über uns gesprochen.
    Wer nicht wie dieses verlauste, bekiffte Pack
    Independent, Punk, Reggae, Folk, Weltmusik gehört hat, war unten durch.
    Und die Rocker/Metaller standen gerade mal wegen ihrer langen Haare einen kleinen Tick besser da, als die schlagenden Burschenschaften mit ihren alten Liedern

  182. Ich muss den Metal-Freunden hier zustimmen. Bei weitem nicht alle Metal-Bands sind antichristlich. Auch sind viele eher dem konservativen oder gemäßigt rechten Bereich der Politik zuzuordnen als dem Linken. Manowar z. B. habe ich noch keine Loblieder auf den Islam singen hören, wohl aber auf die USA und England, auf die Freiheit und auf wahre Courage.

  183. #208 Kafir4Life (12. Aug 2010 19:13)

    #206 Israel_Hands (12. Aug 2010 19:05)

    Hard Rock und Heavy Metal/Power Metal ist absolut NICHT dasselbe, …

    Das mögen der Purist und der Superfachmann so sehen, aber wo bitte schön ist der Unterscheid zwischen Hard Rock und der Musikrichtung des so genannten NWBH (New Wave of British Heavy Metal)?
    Im Übrigen ist der Metal so diversifiziert (Heavy Metal, Power Metal, Black Metal, Trash Metal, Speed Metal, etc. … erst heute hab ich in diesem Thread erfahren, dass es auch einen sog. Viking Metal gibt), dass die einzelnen Unterarten des Metal teilweise so wenig miteinander zu tun haben wie Pop und Rap (ich übertreibe nur leicht).

    … und das Magazin heisst nicht ‘Hard Rock’, sondern ‘Rock Hard.’

    Okay, stimmt – sorry for that! Wie peinlich für mich. Ich habe eben seinerzeit immer nur den Metal Hammer gelesen …

    Aber „Rock Hard“ leitet sich natürlich von „Hard Rock“ ab bzw. spielt darauf an.

  184. Metal ist die neue klassische Musik! Glaubt Ihr nicht? Dann fragt mal einen Musikwissenschaftler zur Tonstruktur zwischen Metal un Klassik. Jede Metalband die etwas auf sich hält nimmt deswegen auch mindestens ein Album mit Symphonieorchester auf. Dieser Artikel ist wohl ein Griff ins Klo PI. …unter keiner anderen Jugensubkultur gibt es so viele konservative und antiislamische Menschen wie bei dieser! Die absolute Mehrheit geht anständig arbeiten und führt ein geradezu spiessiges Leben, Konzerte dienen nur zum feiern!! Ich bin 48 Jahre alt und sage UP the IRONS!!!!!

  185. #222 Israel_Hands (12. Aug 2010 20:14)

    …I m Übrigen ist der Metal so diversifiziert (Heavy Metal, Power Metal, Black Metal, Trash Metal, Speed Metal, etc. … erst heute hab ich in diesem Thread erfahren, dass es auch einen sog. Viking Metal gibt) …

    Ich vergaß meine persönliche Lieblingsrichtung in der unvollständigen Aufzählung, nämlich den „Goth Metal“!

  186. @220 Alfred Tetzlaff
    Absolut richtig, war auch meine Erfahrung, dem ist nichts mehr hinzuzufügen!“

  187. #209 Roland (12. Aug 2010 19:16)

    @Israel Hands

    Lt. Wiki sind Stuck Mojo wirklich Vertreter des “RapMetal”, eines von gefühlt 1 Million Subgenres des Metals.

    🙂

    Liveleak hab ich genommen, weil mein vorheriger Youtube-Link mir eine Dauermoderation eingebracht hatte.
    Und die Werbung stört mich nicht, erstens finde ich hübsche Frauen selten störend …

    Das gilt auch für mich … im Prinzip. Es kommt halt auf die Art der Präsentation an.
    Aber meine Kritik an LiveLeak sollte definitiv keine Kritik an Dir sein.

  188. #222 Israel_Hands (12. Aug 2010 20:14)

    «#208 Kafir4Life (12. Aug 2010 19:13)

    … und das Magazin heisst nicht ‘Hard Rock’, sondern ‘Rock Hard.’«

    Okay, stimmt – sorry for that! Wie peinlich für mich. Ich habe eben seinerzeit immer nur den Metal Hammer gelesen …

    Na ja, das war nicht ganz ehrlich. Der Metal Hammer galt damals unter echten Metal Heads als Mainstream und daher unwürdige Lektüre. Trotzdem hab ich bevorzugt den MH gekauft und gelesen. Aber „Rock Hard“ hab ich durchaus in die Hand genommen, ebenso wie einige kleinere Metal-Mags bis hin zu Prozines wie „Grindsession“, für die ich (lang, lang ist’s her) sogar geschrieben habe.
    Oh weh, ich werd ganz nostalgisch …

  189. Ich liiiebe Metal- und Rockfestivals -> bereicherungsfreie Zone, kein einziges Kopftuch. Hell Yeah!

  190. Hi Zusammen, ich habe selten so einen Schwachsinn gelese.
    Wie viele meiner Vorgänger schon beschrieben haben, ist Heavy Metal dermaßen vielschichtig, das man Bände füllen könnte.
    Der Sieg Lordis beim Grand Prix vor ein paar Jahren hat es bewiesen – Heavy Metal/Rock ist die meistgehörteste Musikrichtung der gesamten Welt.
    Höre fast seit 30 Jahren HM, mir gefallen auch nicht alle Bands oder Stillrichtungen des Metal . . . na und, höre ich halt die, die mir gefallen.
    Aber diese Musikrichtung an 4-5 Bands beurteilen zu wollen ist einfach inkompetent.
    Erinnert ein bißchen an die 70er, jeder Metaller war Satanist, weil die Presse es so wollte.
    Ich denke wir Metaller sind die letzten die noch stehen werden, wenn die Musels sich komplett breitmachen.
    Wie schon berichtet, das Muselkontingent bei Metal-Events ist fast gleich „NULL“.
    Es scheint das PI sich wirklich nur noch von Tastaturhelden bevölkert wird.
    Ui, ich habe Nachts einen PI Aufkleber auf eine Laterne geklebt, ich bin ein Held.
    Ich hatte mal vor über 2 Jahren das Thema angeschitten, das jeder sich ein bißchen Fithalten könnte. Hanteln sind nicht teuer.
    Wurde aber sofort bei PI in die rechte Ecke gedrängt.
    Original Zitat von einem Schreiber: Solche Glatzen stehen bei uns am Bahnhof auch rum.
    Naja, wir werden sehen, wie die Leute mit Tastatur und Maus ins Gefecht ziehen und wer am Ende noch stehen wird.
    PI hat sich mit dem dummen Artikel echt Sympathien verscherzt. Aber die PI Leser sind ja so gut und so viele, eine echte Macht.

  191. >Studie: Heavy Metal macht schlau
    Hochbegabte Schüler hören Heavy Metal. Die britische University of Warwick fand heraus, dass weder Brahms noch Miles Davis, sondern die Musik von Slayer und Slipknot zu den Favoriten der jugendlichen Intelligenz gehört.<

    Ein wahrlich übler Beitrag! Tut das Not?

  192. Dieser Artikel ist genauso daneben wie das neulich wieder entfernte Loblied auf Eva Hermanns Aussagen zum Love Parade-Unglück.

    Heavy Metal ist eine enorm vielschichtige Subkultur – unter Metallern ist die Quote an Satanisten oder Heiden sicher größer als in der Allgemeinbevölkerung, aber sie bilden dennoch eine Minderheit. Selbst der Sänger einer der bekanntesten Metal – Bands, die auch bewusst mit satanistischen Symbolen spielt, ist Christ: http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Araya

    Ich war am Wochenende in Wacken und fand es toll – und wie gesagt, das ganze Festival war frei von jeglicher kultureller Bereicherung (von ein paar Dönerständen abgesehen).

    Besonders habe ich mcih über das T-Shirt eines Teilnehmers gefreut, auf dem zu lesen war:

    „ODIN STATT ALLAH“

  193. Hier ist noch ein Schwarzmetall-Hörer.
    Kleine Satansanbeter, die Dhimmi Geldgier und ähnliches hören, kann ich nicht ernstnehmen. Das sind bloß Trendopfer wie Emos usw.

  194. Liebe PI,

    mit diesem Artikel habt Ihr einem sehr grossen Teil Eurer Leserschaft böse vor den Kopf gestossen, und den religiösen Spinnern, ob islamisch,jüdisch oder christlich oder spagettimonstergläubig oder was aich immer einen grossen Gefallen getan. Bitte vorher recherchieren und nicht jeden Müll blind übernehmen.

  195. Zum Artikel wurde bereits alles gesagt, ich würde auf Pausenfüller tippen. Höre seit 1982 Metal (Klassik wie jemand so schön sagte) verweise für die Metal-Hasser mal auf Therion oder Epica.

  196. Fast 250 Kommentare und der Artikel ist immernoch da – bitte bitte PI, einfach den Artikel rausnehmen und keiner ist euch böse, aber dieser Bericht ist absolutes Gift für diese Seite, umso länger er zu lesen ist umso mehr Leute werden dadurch vergrault werden…

  197. 😆 😆 😆

    Und wiedereinmal platzt das Klischee vom „typischen Islamgegner“, welcher nach rotzgrüner Deutung völkisch, unaufgeschlossen, vereinsmeiernd, Stock-im-Hintern-tragend, fundamentalchristlich und stramm gescheitelt zu sein hat.
    :mrgreen:

    http://alturl.com/xno8c
    http://alturl.com/8wuhu

    Klassik mal anders.
    Oder doch Metal mal anders?

    Sucht Euch die richtige Definition aus… 😉

  198. Oh man, in Geschichte gefehlt. Setzen, 6!
    Der Deutsche Orden hat massivst die Heiden im Osten verfolgt, unterdrückt und abgeschlachtet. Teilweise zwangskonvertiert und sie dann trotzdem abgeschlachtet.
    Oder zwangskonvertiert oder konvertieren lassen und alles war wieder Friede, Freude, Eierkuchen.
    Ich wahr überrascht, daß eine MetalBand überhaupt sich die Mühe macht so historisch korrekt ein Video abzudrehen.
    Respekt.
    So und nun?
    Die Metalband hat halt kein Video von Mohammed gedreht wie er mordend durch Mekka zieht. Passt auch gar nicht in den umgekehrtes Kreuz + Satan = wir sind och voll pöse und so Kontext.

  199. #232 spor (12. Aug 2010 21:18)

    PI hat sich mit dem dummen Artikel echt Sympathien verscherzt. Aber die PI Leser sind ja so gut und so viele, eine echte Macht.

    Das glaube ich nicht. Die rege Diskussion macht alles wieder gut. Ich mag Heavy Metal sehr (wie offenbar sehr viele PI-Leser ebenfalls), und PI mag ich trotz dieses Artikels ebenfalls sehr (weiterhin). Ich habe mich sogar richtig gefreut, aufgrund dieses Artikels so viele „Mit-Metaller“ bei PI zu treffen und mit ihnen in gedanklichen Austausch zu treten.

  200. #237 Bentaiquila

    Zwar sind in Wacken keine Verschleierten weit und breit auch andere Südländer meiden den Norden und seine Kuhwiesen bis auf europäische Südländer natürlich …aber dass Metaler jetzt besonders interessiert oder eine politische Aussage in Bezug auf ihre Zukunft machen wollen ist auch nicht zu bemerken .Es scheint mehr ein
    Fest der absolut tolerant Unpolitischen teilweise alt oder Ex68 zu sein -reine Spasskultur ohne politischen Hintergrund leider ….

    Allerdings ist auffällig das die auch hier nicht vorhandene Integration der Muslime niemanden darauf hinweisst wie tief die Gräben sind zwischen
    Christen ,Atheisten und andererseits Muslimen …
    Wacken könnte auch einen Anfang machen wenn die Zeit soweit ist ,wenn die Besucher sich dann bald aus sozial , wirtschaftlichem Zwang mit Politik und Islam beschäftigen müssen….

    Mit Pi in Wacken treffen wäre ideal…

  201. Ich kann verstehen dass sich manche Gruppen anderen abgrenzen möchten.
    Mich stört ein bisschen das Schubladendenken.Ich mag persönlich Metal(arten)wie auch Hip-Hop,Punkrock oder Mischungen wie Funk-Metal oder rockiger Hip-Hop.Dass Metaller mehr gebildet seien wie sog.Punker(was man auch darunter versteht,die stinkingen Schnorrer unterlegen m.M nach sowieso einem Missverständnis) kann man auch nicht so pauschal sagen.Es gibt sicher Punkrockliebhaber die z.Bsp ein Doktor in Biologie haben und Metaller ohne (Schul)Abschluss.Ausserdem gibt es auch Menschen musl.Glaubens die in einer Metallband spielen.Hört euch Kid Rock an, mit seiner Vorliebe für Johnny Cash und Grandmaster Flash.Wie gesagt man kann nicht einfach schnell alle über einen Kamm scheren.

  202. Ich kann Heavy Metal nicht ausstehen aber alle Heavy Metal Freaks, die ich je getroffen habe, waren entspannte und freundliche Leute, die nur abfeiern wollten. Die allermeisten sind gute Leute.

    @#40 Dionysos (12. Aug 2010 11:31)
    Du hast recht aber der Spruch geht so:
    “ Warum taucht bei Star Trek nie der Islam auf? Weil es in der Zukuft spielt!“ ;-D

  203. #224 Alfred Tetzlaff (12. Aug 2010 20:08)
    na, ja, folk und reggae sind für mich jedenfalls etwas tanzbarer, obwohl darüber sicher auch die Meinungen auseinander gehen.
    Über Musikgeschmack läßt sich sowieso schlecht streiten.

  204. #250 Jannik (12. Aug 2010 23:24)
    Genauso ist es. Aufgefallen sind mir außerdem in letzter Zeit immer öfter eine Art „antifa-punks“, oder wie man diese schwarz gekleideten jungen Menschen sonst nennen will, die besonders aggressiv alle Mitmenschen anmachen.
    „Grund“ ist regelmäßig eine angebliche „Fascho-Einstellung“, die aber nie existiert.

  205. #164 The Twelfth Viking (12. Aug 2010 17:10)

    Da wird eben Ihre mangelnde historische Bildung offensichtlich ! Natürlich war um 1492 die Reconquista abgeschlossen, aber die Mauren in Spanien lösten sich deswegen doch nicht in Luft auf ! Die lebten weiterhin dort, und man stellte sie vor die Wahl: „Entweder ihr haut ab, oder ihr konvertiert zum Christentum !“ Die meisten gaben zum Schein nach, aber die Spanier merkten schnell, daß sie es nicht ernst meinten und insgeheim weiterhin Moslems blieben ! Deshalb die Inquisition !

    Nebenbemerkung: Die Juden hat man einfach mit den Moslems in einen Topf geworfen, weil diese unter der Maurenherrschaft oft gute Posten bekleideten, denn sie sprach fließend Spanisch und Arabisch und hatten Kontakte, Wissen und Können !

    Die Zahl der von der Spanischen Inquisition (von 1540-1700) bestätigtermaßen zum Tode verurteilten beziffert die en.wikipedia übrigens auf 1.080, alles andere sind wilde Spekulationen oder einfach nur linke Propaganda !

    Nachdem die Inquisition erkennbar gescheitert war, haben die Spanier alle Mauren (Moslems) und Juden nach Nordafrika und Kleinasien verschifft, wie gesagt !

  206. Ganz mieser Artikel: der Grossteil meiner Freunde hört Metal in der einen oder anderen Form, da findet man keine Islam-Befürworter (im Gegenteil, einige Meinungen würden wohl selbst hier auf PI für eine Moderations-Phase von ein paar Wochen führen). Nihilistisch sollen diese auch noch sein? Soll uns die liebe Autorin mal persönlich ins Gesicht sagen. Ist wohl gerade Sommerloch, da schaffen es auch derart miese Texte auf PI, geschrieben von einer Autorin, die gelinde gesagt einfach mal alle Metal Anhänger in einen Topf wirft, mit der grossen Kehle umrührt, um sie schliesslich so richtig als Christen-Hasser darzustellen.

    Frau Linda Landauer: manchmal ist es besser, wenn man einfach mal die Klappe hält, wenn man keine Ahnung von Tuten und Blasen hat.

  207. Liebe Frau Landauer,

    ich höre selbst Hardrock und Metal und auch Industrial.Ich habe schon mit Kirk Hammett und James Hetfield Von Metallica am Bierstand gestanden als sie noch von 200 Leuten spielten. Glauben Sie mir bitte, diese Leite und auch ihre Fans sind echt in Ordnung und auch sehr friedlich. Die wollen nur ihren Spass und nichts anderes. Und die habe auch was im Kopf, im Gegensatz zu den Rap-Spacken, die Frauen nur als Fot… sehen. Und ein schöner Nebeneffekt: Auf einem Metalkonzert finden sie garantiert keine Kulturbereicherer. Da ist die Welt noch in Ordnung!!!!!

  208. #226 Israel_Hands (12. Aug 2010 20:14)

    #208 Kafir4Life (12. Aug 2010 19:13)

    #206 Israel_Hands (12. Aug 2010 19:05)

    Hard Rock und Heavy Metal/Power Metal ist absolut NICHT dasselbe, …

    Das mögen der Purist und der Superfachmann so sehen, aber wo bitte schön ist der Unterscheid zwischen Hard Rock und der Musikrichtung des so genannten NWBH (New Wave of British Heavy Metal)?

    Unter Hard Rock versteht man allgemein die Root Bands aus den 70ern wie Led Zeppelin, Deep Purple, UFO, AC/DC, Van Halen, Scorpions, Aerosmith, Thin Lizzy, etc., die noch staerker im Blues verwurzelt waren. Der klassische Heavy Metal entwickelte sich erst so um die Zeit der NWOBHM (New Wave Of British Heavy Metal) ca. 1979/80/81 und Exponenten wie Iron Maiden, Judas Priest, Black Sabbath (mit Ronnie James Dio), Saxon, Riot, oder auch Accept aus Solingen die haerter, schneller und metallischer ans Werk gingen. Daraus haben sich dann wiederum Steigerungen und Subgenres wie Speed, Thrash, Death, Black, Gothic Metal und zig Verzweigungen gebildet, die noch extremer waren. Metal is heute so unendlich weitlaeufig und stilistisch breitgefaechert, dass man den Ueberblick verliert.

    … und das Magazin heisst nicht ‘Hard Rock’, sondern ‘Rock Hard.’

    Okay, stimmt – sorry for that! Wie peinlich für mich. Ich habe eben seinerzeit immer nur den Metal Hammer gelesen …

    Aber “Rock Hard” leitet sich natürlich von “Hard Rock” ab bzw. spielt darauf an.

    Nein, nicht wirklich. Das ‚Rock Hard‘ benannte sich nach einer gleichnamigen Platte einer heute obskuren US-Band namens The Rods. P.S.: Der ‚Metal Hammer‘ war dem ‚Rock Hard‘ von der Fachkompetenz her immer schwerst unterlegen.

  209. #250 Jannik (12. Aug 2010 23:24)

    @ #40 Dionysos (12. Aug 2010 11:31)

    Du hast recht aber der Spruch geht so:
    ”Warum taucht bei Star Trek nie der Islam auf? Weil es in der Zukuft spielt!” ;-D

    Na ja, die Klingonen und vor allem die Borgs besitzen so einige muselmanische Merkmale.

    #255 Fracas (13. Aug 2010 00:03)

    Ganz mieser Artikel: der Grossteil meiner Freunde hört Metal in der einen oder anderen Form …

    Metal ist mittlerweile Mainstream. Eine der beliebtesten Musikrichtungen (von einigen obskuren „Metal-Unterarten“ einmal abgesehen); das zeigt ja auch dieser Thread. Metallica waren zeitweise die erfolgreichste Combo der Welt und Rammstein sind der weltweit erfolgreichste deutsche Musik-Export.

    Was die vermeintliche Tumbheit und „Bösartigkeit“ von Metal-Musikern angeht – betrachten wir die Band „Manowar“, der zeitweise „lautesten Rockband der Welt“, deren Mitglieder auf der Bühne als halbnackte sog. „Muskelrocker“ auf genre-fremde Menschen sicher postpubertär wirken (desgleichen einige ihrer Platten-Cover). Und doch, und doch …

    Der Chef von Manowar, Joey DeMaio, „hat einen Doktortitel in Musical Arts [Musikwissenschaft] und wurde zum Ritter von Malta geschlagen. Im Rahmen des Malteserordens engagiert sich DeMaio in diversen Hilfsprojekten für die dritte Welt.“ (Zitat Wikipedia)

    Manowars Drummer zeitweiliger Scott Columbus verließ die Band, um sich um seinen schwer kranken Sohn zu kümmern.

    Man könnte noch viele weitere solche Beispiele nennen.

  210. @ #258 Kafir4Life (13. Aug 2010 01:14)

    Na gut, ich sag jetzt nix mehr … 🙂

    Na ja, doch: Im Nachhinein glaube ich, dass der „Metal Hammer“ ein bißchen die „Bravo“ des Metal war. Aber ich habe ihn einige Zeit lang gerne gekauft. Allerdings mochte ich auch nie die „extremen“ Richtungen des Metal (wie Speed- und Trash-Metal).

    (Warum mein vorangegangenes Posting mit dem Exkurs zu Manowar unter Moderation steht, ist wieder eines der großes Rätsel des Universum.)

  211. @ #258 Kafir4Life (13. Aug 2010 01:14)

    Eins noch: „Gothic Metal“ ist nun wirklich nicht „extrem“. Im Gegenteil. Mit dem amelodischen Gelärme (meine Sichtweise) z.B. des Trash- und Death-Metal hat er fast nichts zu tun.

  212. Man sollte Frau Landauer mal zu einem Apocalyptica-Konzert schicken – spätestens danach wird sie sich auf youtube weinend für dieses unsägliche Geschreibsel entschuldigen. 😀

  213. Ja, Apocalyptica ist auch nicht schlecht. Aber wenn ich mir die Kommentare hier mal angucke, fällt mir doch der Generationenunterschied zwischen mir und den meisten anderen auf… 😉

    http://tinyurl.com/6eqa7o

  214. Manoman was für Mimosen diese beinharten IG-Metaller doch sind. Eure heilige Kuh wird doch nicht durch den Beitrag geschlachtet.
    Politisch inkorrekt ist es ,darauf hinzuweisen
    das Metal die bedingungslose Verneinung aller Werte und Normen propagiert. Dazu noch den Freund verletzen(Christen) ,aber Feigheit vor dem Feind.
    Tolle Gesellschaft denen man da anhängt!
    ———————-
    Liebe #90 LindaLandauer, du hast schon mal den Finger auf die Wunde gelegt, es kam aber verallgemeinernd rüber.
    Übrigens DeeEx hat 99% Zustimmung im Thread, sehr ungewöhnlich bei diesem Meckerklientel hier,- denen hiermit nahegelegt wird selbst einen Gastbeitrag vorzulegen,-also besser machen ihr Erbsenzähler.

    Haltet zusammen und versucht nicht den Blog zu sprengen, das schafft ihr sowieso nicht.

    http://www.myvideo.de/watch/6838212/Mein_Name_ist_Deutschland
    __________________________________________

  215. Nichts zu schreiben ist schon um Längen besser als dieser Beitrag. Und man müsste schon ein ziemlicher Erbsenzähler sein, um in ihm etwas Vernünftiges zu finden.

  216. tata…..noch eine stufe gesunken … wunderbar, PI!! waehlt euch mal lieber eure autoren aus bevor ihr jeden bullshit veroeffentlicht …

  217. Dieser „Artikel“ ist weit unter dem Niveau von PI – der erste PI-Artikel überhaupt, den ich –

    leider – uneingeschränkt als Bockmist bezeichnen muss. – Im „Wachturm“ versuchen sie zumindest,

    ihre Behauptungen zu belegen.

    Wenn derart schwere Anschuldigungen erhoben werden, darf und muss man verlangen, dass diese

    auch belegt werden! – Wie bereits Jesus vor dem Hohen Rat sagte: „Wenn es nicht recht ist, was

    ich sage, beweise es. Wenn es aber recht ist, warum schlägst Du mich?“

    Zuerst einmal setzt die Verfasserin (ob mangels besseren Wissens oder aus unlauterer Absicht

    sei dahingestellt) stillschweigend das wenig bedeutsame Sub-Genre Black Metal – mit dem

    (ungemein vielfältigen und innovativen) Metal-Kosmos insgesamt (von dem sie vermutlich nur

    weiss, dass Al Gore’s Gattin Tipper Gore ihn irgendwie „böse“ findet) gleich. Dann pickt sie

    sich einige selbst innerhalb des Black Metal als Aussenseiter angesehene Extremisten heraus –

    eine Minderheit in der Minderheit in der Minderheit! Und diesen wird dann eine

    Repräsentativität für den Heavy Metal insgesamt zugeschrieben…

    Die Art der „Beweisführung“ ist etwa so „überzeugend“ wie es der Versuch wäre, den

    Nationalsozialismus als philosemitisch hinzustellen, indem man das NSDAP-Mitglied Oskar

    Schindler zum typischen Vertreter der nationalsozialistischen Irrlehre erklärt, den Marxismus-

    Leninismus unter Hinweis auf Friedrich Engels‘ Fabriken als Freund der freien Marktwirtschaft

    zu verbrämen oder die „Liberalität“ des Islam anhand der Tatsache zu „beweisen“, dass der Kalif

    Ibrahim der Narr die islamischen Vorschriften systematisch missachtete und verspottete.

    Si tacuisses, philosophus mansisses!

    Wie sehr die linken Gutmenschen Heavy Metal „mögen“, sieht man daran, dass Al Gores Frau Tipper

    eine jahrelange Kampagne mit dem Ziel, Heavy Metal in toto gesetzlich verbieten zu lassen,

    führte. – Solange, bis sie ein noch viel grösseres Vergnügen fand: Das harmlose Spurengas CO2

    zu verbieten.

    Wenn Dimmu Borgir als „kleine Geldmaschine“ bezeichnet wird, sollte man hinzufügen, dass die

    Betonung definitiv auf „klein“ liegt. – Metal-Titanen wie Manowar, Alice Cooper, Megadeth,

    AC/DC, Aerosmith, Deep Purple, Guns N’Roses oder Def Leppard dürften locker (verdientermassen!)

    jeweils ein Vielfaches der Erträge aller im Artikel genannten Bands insgesamt generieren. –

    diese passen allerdings nicht ins zu Beweisende Zerrbild… So ist etwa Manowar’s Joey DeMaio

    Mitglied des Malteserordens, Megadeth’s Frontmann Dave Mustaine hat sich bereits vor Jahren als

    „wiedergeborener“ Christ geoutet, ebenso Alice Cooper, der meines Wissens sogar als Prediger in

    einer konservativer Gemeinde amtiert.

    Persönlich höre ich, man ahnt es bereits, überwiegend Metal. – Den Wunsch, Satan anzubeten,

    habe ich noch nie verspürt: Tatsächlich bin ich praktizierender, konservativer Katholik.

  218. Da hat mal wieder die Frömmlerfraktion zugeschlagen die nach und nach PI übernommen und ausgehölt hat. PI hat durch solche Artikel und solche Schreiberlinge viele potentielle Leser und Unterstützer verloren.
    kreuz.net und pro-nrw … bekannt für,ihre personalunion im kölner klüngel rat schreiben auch hier. Und es bekommt PI schlecht sich solche Leute eingeladen zu haben.

  219. Heavy Metal is the law!
    Ich finde, dass die Kreuzritter und Mönche im Video noch ganz gut wegkommen.

  220. beginnt hier etwa eine Hexenjagd oder was?

    Also ich muss euch ehrlich sagen, ich möchte weder von islamisten, noch von spießbürgerlichen konservativen sagen lassen, was für musik ich zu hören habe.

    Metall ist einfach nur geil. Man kann es akzeptieren, dass andere leute anderer Meinung sind und ich habe noch neinen „Metaller“ gesehen, der öffentlich gefordert hätte, dass andere Leute Metall hören.

    Mich erinnert dieser Artikel daran, als nach dem Amoklauf von Wenningen SChäuble das Paintballspiele verbieten wollte. Völliger unsinn. Wenn man Metall hört, kann man – mit gesundem Verstand – sehr wohl unterscheiden, was Schow und was Realität ist… Genauso wie bei Aktionfilms, Horrorfilme oder halt Paintballspielen (oder Ego-Schooters)… wenn man nicht mehr imstande ist, Schow unt Entertainment von der Realität zu unterscheiden, dann braucht man professionelle Hilfe und keine Anweisungen – insbesondere nicht von Spießbürgern.

    Was kommt als nächstes? Mick Jagger hat auch mal über den Teufel gesungen Queen auch.. vierbietet Ihr jetzt The Rolling Stones und Queen auch bald und dürfen wir langsam nur noch „Preußens Gloria“ hören???

    Also Leute… mit dem Artikel seid ihr ECHT daneben…

  221. Gerade du #271 Sveriges_fana als langjähriger user hier solltest differenzieren können und dich nicht in die Phalanx derer einreihen von denen man zuvor noch nie etwas gehört hat. Schon sehr nachfragebedürftig, oder?
    PI, Inquisition zu unterstellen ist abenteuerlich.
    Auch du hast nicht begriffen das der Blog versucht alle politkulturellen Strömungen in die PI Themen einzubinden und zwar zielführend.
    Kritik und Meinung ja, aber was soll das Störfeuer ?.

    Wenn Dir/Euch nur Rhythmus und englische Texte gefallen,so sei es jedem belassen. Musik als Kulturtransmission und Vorbild ist aber zu wichtig ohne Botschaft-und wenn ja dann aber bitte ohne MSM und Linken Linie-, das ist voll daneben und bedarf Widerspruch.
    Dieser ist im Beitrag rübergekommen.

    Keiner hat die Absicht euch euer Spielzeug wegzunehmen.
    ——————————————-

  222. Auch ich – als Hard Rock- und Metal-Fan – finde den Artikel sooo schlimm nicht. Er stellt eine einseitige und extrem verkürzte Sichtweise auf diesen Musikstil wieder – so what? Auch das muss erlaubt sein. Viele Metal-Hörer hier scheinen sich hingegen persönlich angegriffen zu fühlen, daher die große Empörung. Aber viel besser, als den Metal-Dislike der Autorin persönlich zu nehmen, wäre es, einfach die Lieblings-Metal-CD einzulegen und sich entspannt zurückzulehnen …

  223. Ich denke, dieser Gastbeitrag gehört durchaus hier rein.
    Linda hat durch die meisten Kommentare vielleicht gelernt, dass die wenigsten Metaller Christenhasser sind.
    Man konnte aber auch leider wieder sehen, dass das mit der Meinungsfreiheit selbst im Kommentarbereich von PI sone Sache ist, wenn sich jemand mit vollem Namen und E-Mail-Adresse für den Respekt auch vor christlichen Symbolen einsetzt.
    Bibeln (oder Bücher) zu verbrennen ist nicht ok, da liegt Linda absolut richtig. Auch als aufgeklärter Christ kann man da zwar drüber stehen, es ist aber auch verständlich, wenn das Menschen stört. Solche Art christlichen Unmut zu veröffentlichen entspricht nicht dem Zeitgeist – das ist aber auch genau der Grund, warum solche Meinungen gerade bei PI toleriert werden sollten.

    P.S. Ich hoffe, Du hast nicht zu viele üble (anonyme) E-mails bekommen, Linda – danke für Deinen Beitrag und für Deinen Mut, ihn zu veröffentlichen! 😉

  224. Von dem Beitrag selber bin ich zwar nicht so begeistert, aber die Diskussion, die er ausgelöst hat, finde ich wunderbar!
    Sowas gibt es bei den MSM eher selten.

  225. ein interessanter Beitrag… war mit bisher nicht so bewusst.

    Durch satanische Texte und bewusste antichristliche Handlungen und Zeichen hat das Okkulte, das Böse auf diese Szene massiv Einfluss… wie überall auf der Welt, wenn Lebenseinstellungen, Ideologien oder Religionen sich bewusst gegen das Gute stellen.

    Oder auch wie der Koran, der behauptet, dass Jesus nicht der Sohn Gottes ist – hingegen die Bibel: „Wer ist der Antichrist, der leugnet, dass Jesus Christus nicht im Fleisch gekommen ist“…

    es ist also immer das gleiche Spielchen. Am Ende müssen aber doch ALLE (auch die Christus-Leugner) „ihre Knie vor Christus beugen“ – und werden den Messias sehen!

  226. Leider ist dieser Artikel unausgewogen, teilweise schlecht recherchiert, tendeziös, einseitig und trieft vor Klischees.

    Das ist leider geradezu die Methode, mit der ein Gutmensch die Islamkritik denunzieren will. Man nehme ein paar Klischees und beleuchte sie undifferenziert mit dem eigenen Licht, so dass genau das Ergebnis rauskommt, was man haben will.

    Hier werden Lapalien hochgespielt und Inhalte aus dem Zusammenhang gerissen. Dimmu Borgir z.b. ist eine durch und durch kommerzielle Band, die sich ebenfalls dämlicher Klischees bedient und aus der echten Szene dafür auch vorgeführt wird. Und so reihen sich in diesem Artikel leider Fehler an Fehler.

    Macht aber nichts, der nächste Artikel wird wieder besser.

  227. Jaja, wir wissen’s, Opa.

    Metal ist des Teufels, und Rock’n’Roll verdirbt die Jugend !!!
    Wehret den Anfängen!!!

    Als gäbe es nur Black Metal Bands, und davon nur welche mit Nazinähe…

    Und wer die Texte von Bands wie Dimmu Borgir, die in der tatsächlichen BM Szene nicht als „echt“ gelten, ernst nimmt, hat gleich gar keine Ahnung…

    Ich empfehle hier mal ganz unverbindlich den berühmten Rat des Dieter Nuhr, was in diesem Falle, wie er hier zu erkennen ist, zu tun ist… 😉

    Ein lächerlicher Artikel.

  228. #277 Obama im Laden (13. Aug 2010 13:40) Am Ende müssen aber doch ALLE (auch die Christus-Leugner) “ihre Knie vor Christus beugen” – und werden den Messias sehen

    Das ist FALSCH! Denn es gibt keinen Gott oder Jesus.
    Weder wirst Du in den Himmel kommen, noch die Metaller, Heiden und Atheisten in die Hölle.
    Und die Satanisten werden auch nicht in der Hölle unter Moderation des Teufels ein endloses Wacken feiern und die sündigen Christen verhöhnen, die nebenam im Fegefeuer brennen.
    Man stirbt einfach und ist dann tot.
    Ist schwierig sich das so vorzustellen, aber ist Tatsache

  229. Was ist das denn für ein Scheißartikel?? Fangen wir jetzt hier an jeden Musikstil auf seine politische Gesinnung zu testen? Was für ein überflüssiger Schwachsinn.

    Dann hören wir jetzt alle Volksmusik, da geht es nämlich fast immer um die schöne deutsche Natur und zünftige Zusammenkünfte.

  230. Ich kann mich nur den ca. 99,9% der vorherigen Meinungen anschließen, die die Intention des Artikels „Metal = irgendwie rechtsextrem“ verurteilen!

    Ich bin selbst seit über 10 Jahren Metaller.
    Dass es in der Szene als „cool“ gilt, gegen das Christentum zu sein, ist zugegeben leider wahr. …das gilt wohl als rebellisch und -last but not least- politisch inkorrekt.
    Dabei ist es heutzutage schon längst viel rebellischer, sich zu einem christlichen Glauben zu bekennen, als zu dem Gegenteil!

    Sich mit dem Christentum anzulegen, einer Religion, die nach ihrer Reformation und dem Zeitalter ihrer Aufklärung die Bedeutung der Meinungsfreiheit längst anerkannt und verinnerlicht hat, ist so „tapfer“ wie sich mit einem zahnlosen Kanninchen zu duellieren.
    Die ach-so-rebellischen Black-Metaller sollten lieber mal ihren Mut, ihre Nichtanpassung durch Kritik an der „Religion des Friedens“ ausleben! Das wäre nicht so einfach! …DAS wäre wahrhaft respektabel!

    Aber davon abgesehen:
    Heavy Metal ist sicher nicht das Problem unserer Gesellschaft….

  231. Oh, noch nicht geschlossen. Metal ist nicht gleich Metal. Ich bin damit aufgewachsen und höre es Heute noch ganz gern. Da habt ihr auch extremen pubertären Metal als Beispiel genommen. Den lehne sogar ich ab. Genauso wie Black Metal. Es gibt übrigens auch White Metal. Einfach mal googlen. Ich persönlich stehe auf Oldschool wie AC/DC, Van Halen usw. oder einfach mal auf you tube jbo „Ein bißchen Frieden“ eingeben…können sogar witzig sein.
    (Coverversion von Nicole)

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