Professor Dr. Karl DoehringZu diesem Fazit kommt Professor Dr. Karl Doehring (Foto) in seinem Artikel „Niemand kann zwei Herren dienen“, der am Donnerstag in der FAZ veröffentlicht wurde. Der frühere Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg stellt u.a. fest, dass die Freiheit der Lehre nicht von der „Treue zur Verfassung“ entbinde.

Auszug:

Im Folgenden soll es nun um die Frage gehen, ob die religiöse und in diesem Sinne irrationale Glaubensvermittlung – der Gottesbeweis kann nicht angetreten werden – als Teil der Religionsvermittlung als Staatsveranstaltung unbegrenzt zulässig ist oder ob aus der Verfassung ihnen Grenzen gesetzt sind. Würde in einem „Weltanschauungsunterricht“ der Marxismus gelehrt und würde seine Lehre nicht nur deskriptiv geboten, sondern missionarisch, können Bedenken auftreten. Der Marxismuslehrer könnte veranlasst sein zu der Feststellung, dass dann, wenn eine Änderung der Gesellschaftsordnung mit parlamentarischen Mitteln nicht erreichbar sei, ein „gewaltsamer Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen“ gerechtfertigt sei. Eine solche Auffassung stünde mit dem Grundsatz nicht in Übereinstimmung, den das Grundgesetz ausdrücklich enthält. Artikel 5 Absatz 3 sagt, dass die Freiheit der Lehre nicht von der „Treue zur Verfassung“ entbinde. Eine Aufforderung zum gewaltsamen Umsturz unserer freien demokratischen Grundordnung stünde mit der Treue zur Verfassung nicht in Übereinstimmung.

Dieser Absatz ist sehr aufschlussreich, denn durch den Vergleich zum Marxismus, der missionarisch sei und eine Änderung der Gesellschaftsordnung auch unter Einbeziehung der Gewalt anstrebe, baut Doehring zielstrebig die Brücke zur islamischen Ideologie. Zunächst stellt er jedoch klar, dass die christliche Religion nicht dem Grundgesetz widerspreche:

Wenn man annimmt, dass Religionsvermittlung in der Lehre an Schulen und Hochschulen nicht rein deskriptiv vor sich gehen muss oder darf, sondern auch für die vermittelte Religion werbend und also überredend wirken darf, ergibt sich die gleiche soeben für den Marxismus, Kommunismus und Nationalsozialismus gezeigte Problematik. Dabei kommt es sicherlich auf den Inhalt der mitgeteilten Glaubensüberzeugung an. Es ist wohl bisher als selbstverständlich empfunden worden, dass christlicher Religionsunterricht und Religionslehre an deutschen Fakultäten ihre Glaubensüberzeugung ungehemmt verkünden dürfen, gerade auch als Ziel ihrer Lehre es ansahen und es ansehen, Glaubensüberzeugungen zu wecken. Täten diese Lehrer das nicht, müssten sie für ihr Fach als ungeeignet angesehen werden (Fall Küng). Aber es ist auch – mit Recht – bisher nicht behauptet worden, dass die christliche Religionsvermittlung mit dem Grundgesetz in Konflikt kommen könnte.

Was man vom Islam nicht unbedingt behaupten könne:

Wie steht es nun mit islamischem Religionsunterricht und islamischer Hochschullehre? Wenn man ihnen das Missionieren in dem eben beschriebenen Sinne konzediert, ergeben sich schwerwiegende Probleme im Hinblick auf die „Treue zur Verfassung“ im Sinne des Grundgesetzes. Dabei geht es nicht darum, dass in der Art von Hasspredigten zur Gewalt aufgerufen wird, sondern nur darum, ob empfohlene Handlungs- und Verhaltensweisen in einem Gegensatz zu Verfassungsnormen stehen, deren Befolgung die Treue zur Verfassung verletzen würde.

Es geht also nicht um kriminelle Handlungen, die unter Umständen strafrechtlich verfolgt werden könnten, sondern um die Empfehlung zu einer Geisteshaltung, deren Vollzug mit fundamentalen Wertvorstellungen des Grundgesetzes nicht vereinbar sind, diese gar rigoros ablehnen. Die Treue zur Verfassung soll den Lehrenden hindern, unter Berufung auf die Freiheit der Lehre eine Abkehr von fundamentalen Prinzipien der Verfassung zu propagieren. In den Kommentierungen des Grundgesetzes findet sich vielfach die Formel, Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes gebiete, dass der Lehrer das „Katheder“ nicht zur Verbreitung verfassungsfeindlicher Lehren missbrauchen darf. Geschützt werden soll in diesem Sinne vor allem die „freiheitliche demokratische Grundordnung“, und eine Lehre, die diese negiert, widerspräche der Treue zur Verfassung. Damit sind jedenfalls Artikel 1 und 20 des Grundgesetzes gemeint, denn diese Artikel sind auch jeder Verfassungsänderung entzogen und gegen eine solche geschützt.

Im Grundgesetz müsse man also nicht besonders weit lesen, um zur ersten schwerwiegenden Wertekollision zu gelangen. Denn die Menschenwürde werde im Islam ganz anders aufgefasst:

Hier ist vor allem Artikel 1 des Grundgesetzes von Bedeutung, der Schutz der Menschenwürde. Eine Religionslehre, die eine Abkehr von dem Respekt vor der Menschenwürde werbend empfiehlt, bedeutet gleichzeitig die Verletzung der Treue zur Verfassung, und gemäß Artikel 18 des Grundgesetzes ist das Recht zur Lehre verwirkt. Viele Vorschriften des Korans und der Scharia sind mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar. Es sei nur an Regeln des Familienrechts erinnert, an das grundsätzliche Verständnis von dem Verhältnis der Geschlechter zueinander, an die Strafempfehlungen der Scharia oder an die Konsequenzen für den Abfall vom islamischen Glauben.

Doch es mag genügen, die Menschenwürde näher zu betrachten. Sie wird nach dem Geist des Grundgesetzes völlig anders aufgefasst wie nach demjenigen des Islams. Nach dem Grundgesetz ergibt sich ihr Inhalt, auch wenn er abstrakt schwer fassbar ist, doch weitgehend aus den einzelnen Wertvorstellungen, die das Grundgesetz betont, etwa aus dem Gedanken und dem Charakter des Persönlichkeitsschutzes, der Eigentumsordnung, des Toleranzgebots, des Gleichheitssatzes oder der Religionsfreiheit, um nur wesentliche Werte zu nennen. Auf allen diesen Gebieten stehen Islam und Grundgesetz zueinander im schroffen Gegensatz. Immer wieder betont der Islam beziehungsweise seine Vertreter, dass die islamische Menschenwürde dann voll erfüllt sei, wenn der Muslim sein Leben in voller Übereinstimmung mit Koran und Scharia einrichte, wie das schon sehr klar 1981 auf einer Konferenz in Kairo bei Behandlung der Menschenrechte im Islam erklärt würde.

Durch die untrennbare Verknüpfung von Religion und weltlicher Verfassung sei der Islam niemals mit dem Grundgesetz vereinbar:

Nahezu alle Verfassungen, deren Staatsvolk mehrheitlich dem Islam angehört, enthalten den sogenannten Scharia-Vorbehalt, das heißt, es wird festgestellt, dass die Quelle allen und also auch des weltlichen Rechts der Koran und die Scharia sind. Hier zeigt sich deutlich und unmissverständlich, dass der Islam seine Religion und seine weltliche Verfassung als untrennbar betrachtet. Es können also die Vorstellungen von Menschenwürde gemäß dem Grundgesetz und diejenigen des Islams nicht identisch sein. Ein Imam, der die Menschenwürde des Islams lehrt, kommt notwendig in einen Widerspruch zu unserer Verfassung.

Vom sogenannten „moderaten Islam“ verspricht sich Doehring nicht viel:

Nun wird häufig gesagt, dass der Koran und die Scharia auch Auslegungen zulassen, die in gewisser Weise „gemäßigt“ seien und eine Einschränkung oder gar Abkehr von überkommenen islamischen Wertvorstellungen zuließen. Das Verhalten aber des überwiegenden Teils der islamischen Bevölkerung steht dem entgegen. Strikte Unterordnung der Frauen etwa unter die Herrschaft des Mannes wird so weitgehend praktiziert, und zwar auch in der Fremde und unter fremden Rechtsordnungen lebenden Muslimen, dass man an einer Effektivität dieser „gemäßigten Auffassung und Auslegung“ zweifeln muss. Es steht hier ähnlich wie bei Rechtsordnungen, die eine Ideologie als ihren „Überbau“ bezeichnen.

Ein ideologisch „gemäßigter“ Kommunismus mag von manchen Kommunisten angestrebt sein, praktiziert wurde oder wird er aber nicht, sondern der Klassenkampf bleibt das Grundthema. In der Praxis bedeutet auch der Scharia-Vorbehalt in islamischen Verfassungen den unbedingten Vorrang der Religion vor dem weltlichen Recht oder auch die Unentwirrbarkeit zwischen Religion und staatlichem Recht.

Zum Schluss stellt Doehring folgerichtig den Sinn des schulischen Islamunterrichtes in Frage:

Es fragt sich nun, was soll der islamische Religionsunterricht in Schule und Hochschule vermitteln? Wofür soll und darf er eingerichtet werden? Bleibt er hierbei durch überredende Religionsvermittlung in gewisser Weise missionarisch, kann oder gar muss er in Konflikt zu der Treueklausel des Grundgesetzes kommen. Hält er sich an die Treueklausel, ist fraglich, ob er dann noch islamische Religion lehrt. Soweit ersichtlich, ist über diese Frage zu wenig diskutiert worden. Um das Ganze plakativ zu fassen, können Alternativen erwogen werden: Man kann die Treueklausel des Artikels 5 Absatz 3 Grundgesetz aus der Verfassung entfernen, wobei es fraglich bleibt, ob damit die „wehrhafte“ Demokratie sich aufhebt.

Nur die Strafgesetze wären noch eine Bremse im sogenannten Staatsschutz. Man könnte – ad absurdum gedacht – jedem islamischen Religionslehrer einen Aufpasser an die Seite stellen, der über die Treueklausel wacht, was bedeutet, dass vielleicht sich kein islamischer Religionsunterricht mehr entfalten kann. Man kann, als Letztes, von staatlich sanktionierter Islamlehre an Schulen und Hochschulen absehen, so dass Islamlehre nur als Wissenschaft der Religionsvergleichung aufzufassen ist. Jedenfalls aber muss man sich wohl in dieser Frage entscheiden, wenn man einem geistigen Chaos entgehen will. Niemand kann zwei Herren dienen, deren Wertauffassungen sich gegenseitig ausschließen.

Zur weiterführenden Literatur ist Prof. Tilman Nagels Aufsatz „Kann es einen säkularisierten Islam geben“ empfohlen. Dessen Kernthese lautet:

Um eine solche Übereinstimmung [mit dem Grundgesetz] herbeizuführen, müssten wesentliche Partien des Korans und der Prophetenüberlieferung für nicht mehr gültig erklärt werden; insbesondere den zahlreichen Koranstellen und Prophetenworten, die zur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige auffordern (etwa Sure 9, Vers 5 und 29) und den absoluten Geltungsanspruch des Islam verfechten, sowie den ebenfalls zahlreichen Belegen für die inferiore Stellung der Frau wäre ohne Wenn und Aber die ewige Geltung abzusprechen.

(Text: Michael Stürzenberger / Danke allen Spürnasen)

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116 KOMMENTARE

  1. Die Vereinbarkeit von Scharia und GG, propagiert von Taqiyya-Meister Mayzek, wird damit auch wissenschaftlich – und nicht nur publizistisch (Giordano) ad absurdum geführt!

    Wussten PI-Leser allerdings schon lange 😉

  2. …Ein ideologisch „gemäßigter“ Kommunismus mag von manchen Kommunisten angestrebt sein, praktiziert wurde oder wird er aber nicht, sondern der Klassenkampf bleibt das Grundthema…

    Dann könnte man auch den moderaten Taliban, moderaten Nazi oder den moderaten Kannibalen erfinden.

    Ich Danke auch für diesen Artikel.

  3. Der Islam ist eine /b>faschistische Ideologie. Wie die Nazis teilt der Islam die Welt in Herrenmenschen, die Mohammedaner nennen sie Gläubige, und rechtlose Untermenschen, die werden dort Ungläubige genannt. Auch gibt es im Islam wie bei den Nazis unwertes Leben. Das sind die Atheisten und die Schwulen. Desweitern streben beide faschistische Ideologien nach der Weltherrschaft auch mit militärischen Mitteln.

    Im gesamten Koran erscheint das Wort Liebe nur ein mal! Dagegen erscheint das Wort töten mit seinen Variationen wie Kopfabschlagen, Zertreten, Auslöschen, Steinigen, zu Tode Peitschen, usw. über hundert mal! Und auch hier hat der Islam mit den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler weitere Parallelen. Beide Ideologien sind von Grund auf menschen- und menschenlebenverachtend. Beide Ideologien schreien nach Blut für ihren Satansgott, die sie unterworfen haben.

    Und beide Weltanschauungen hassen die Juden und wollen Völkermord an den Juden begehen. Die Nazis sind zu Recht verboten worden. Lässt uns endlich auch die andere faschischtische Ideologie unter dem Deckmäntelchen der Religion verbieten!

  4. #3 Terpentin (ex-9/11, ex-Terpentin)

    Wie wahr! Es gibt auch kein „moderates“ Terpentin. Das löst schliesslich alle Farbe auf. Nix mehr mit Bunti-Kulti 😉

  5. Auch wenn so ein promovierter Jurist es professioneller ausdrücken kann, so hätte ich das auch sagen können.
    Ich hätte auch nur die Hälfte dafür genommen. 😉

  6. Doehring hat natürlich recht. Es darf nicht sein, dass es einen Religionsunterricht im Islam an deutschen Schulen gibt. Auch wenn dort ein Islam light unterrichtet wird, bei dem es dem Religionslehrer nicht gestattet ist, den Allahkrieg gegen uns Deutsche zur Errichtung der Scharia zu propagieren, wird ja dennoch der Islam unterrichtet, einen Islam light gibt es ja gar nicht. Die Schüler bekommen also eine Lehre beigebracht, an die sie glauben sollen, zu deren konstitutivem Bestandteil der Allahkrieg gegen uns Deutsche zur Errichtung der Scharia gehört. Aus Sicht von uns verfassungstreuen Bürgern ist ein solcher Unterricht verfassungsfeindlich. Daraus ergibt sich zwingend:

    Alle, die sich bisher in irgendeiner Weise an der Einführung des Islamunterrichts als Religionsunterricht an unseren Schulen beteiligt haben, müssen als Verfassungsfeinde eingestuft werden und müssen aus ihren Beamtenpositionen entfernt werden.

  7. Juristisch ist die Unvereinbarkeit der Sharia mit dem Grundgesetz ganz offensichtlich.

    Aber das Problem ist lösbar: Sobald die Moslems die Mehrheit haben, wird die Sharia eingeführt und das Grundgesetz abgeschafft. Damit ist dann auch der Widerspruch beseitigt.

  8. #9 talkingkraut:

    Das Problem ist nur, dass dann generell der Religionsunterricht an Schulen abgeschafft werden muss und durch Ethik-Unterricht ersetzt werden sollte. Sonst pochen die Moslems einfach auf ihr Recht als „Religion“.

    Aber setzen Sie so etwas (in Frankreich schlicht Normales!) einmal in der „christlichen“ BRD durch. Da werden Sie Ihren Spass haben 😉

  9. Ein spannender und richtiger Artikel aber nichts Neues unter der Sonne.
    Jeder der den Koran – das unabänderliche Wort – liest, kommt zu der Erkenntnis, daß diese Ideologie sich nur der demokratischen Strukturen bedient, um diese freiheitliche Grundordnung letztlich abzuschaffen.

    Der Islam will die Welt beherrschen. Nachzulesen im Koran, leugnen hilft auf Dauer nicht. Auch das Geschwurbel über Sonne, Mond und Sterne, diese unsägliche Unwissenheit oder Ignoranz dieser C.Roth, helfen über diese Tatsache nicht hinweg.

  10. Danke, Herr Professor Dr. Karl Doehring!

    Damit haben Sie staatsrechtlich bewiesen, dass der Islam verboten werden muß, da grundgesetzwidrig.
    Also begehen alle Politiker, Verfassungsschutz, Polizei und Justiz dauerhaft Rechtsbeugung.

  11. Auch das sollte man sich unbedingt auf der Zunge zergehen lassen:
    „Der Islam ist die überlegene Religion“,
    fatwâ des prominenten saudischen Gutachters für islam. Recht Muhammad Salih al-Munajjid vom 31.8.2010 (Rechtsgutachten-Nr.: 13759):

    Frage: „Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“ Antwort: „…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb den Weggefährten Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29). Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unseren Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Musli¬me] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.“ Quelle: Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010.

    P.S. Muslimen gelten Christen als „trinitarische Polytheisten“ (s.a. Sure 9, 30).

  12. Der Islam ist genau das Gegenteil dessen was bisher unter Religion in den fdgo orientierten Staaten verstanden wurde, das konnten die Gründerväter unserer Republik nicht verorten und sie haben auch niemals daran gedacht, dass wir hier in Deutschland mal einer Segregation durch islamisches Prekariat ausgesetzt werden. Der Islam ist eine Politideologie der Unterwerfung, genau wie die christlichen Staaten es vor den Reformationsbewegungen und Säkularkriegen der Vergangenheit waren.
    Diese geschichtliche Entwicklung, welche uns, hier in Europa, eine Menge an menschlichem Leid eingebracht hat, würde sich im Falle einer Einflußnahme durch die Politideologie der Unterwerfung auf unser GG und BGB erneut zu unseren Lasten eskalieren, die ersten Vorboten in den existenten islamischen Diametralwelten auch hier in Deutschland sind nicht mehr wegzuleugnen.
    Die Entwicklung zur Reflexion und Säkularwerteordnung hat der Islam noch vor sich, und mit Sicherheit wird der Islam sich noch entwickeln, möglicherweise auch in Richtung unserer Kultur- und Werteordnung, aber bitteschön in seinen eigenen Hemisphären, denn uns, der Mehrheitsgesellschaft Deutschlands, reichen die geschichtlichen Erfahrungen hierzu, die unsere Vorfahren auf dem Weg der Säkularisierung haben machen müssen. Und, es ist auch überhaupt nicht einzusehen, dass die Menschen, die in der Umma verweilen wollen, sich-wie auch immer- weiter zu unseren Lasten entwickeln dürfen…

  13. Der frühere Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg stellt u.a. fest, dass die Freiheit der Lehre nicht von der „Treue zur Verfassung“ entbinde.
    ——————————–
    Es muss doch für jeden (Pass-)Deutschen als selbstverständlich gelten, dass das GG über allen Gesetzen steht – auch über den Gesetzen der Religionen! Denn wir werden, wenn wir straffällig wurden, nicht nach religiösen Gesetzen sondern nach weltlichen Gesetzen bestraft!

    Dass der Islam diese freiheitlich-demokratische Struktur und Ordnung nicht akzeptieren kann, weil es der Koran nicht vorsieht, muss jedem klar sein!

    Und an dieser Entwicklungsstarre wird der Islam letztendlich in Europa scheitern und zerbrechen. Weil es nicht sein kann, dass die Freiheit und die Demokratie von ungebildeten, atavistischen und gewaltbereiten Mohammedanern ernsthaft bedroht werden könnte!

  14. Kulturbereicherung in Karlsruhe, dabei haben drei Kulturbereicherer einen 16-Jährigen erheblich verletzt. Schäuble und Konsorten müssen wegen Hochverrats vor Gericht gestellt werden, weil sie die Muslime dazu ermuntert haben und dabei unterstützt haben, gegen uns Deutsche ihren Allahkrieg zur Errichtung der Scharia zu führen. Sie tragen also eine Mitschuld an solchen Gewalttaten, die ein koranisches Motiv aufweisen.

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Jugendliches-Schlaegertrio-verletzt-16-Jaehrigen-erheblich;art6066,479446

  15. OT- Hallo Freunde, wen es interessiert, hier ein Kurzbericht von der Demo in Hannover heute Abend:

    Eine gelungene Demo

    Wir trafen uns unter dem Schiller-Denkmal in der Georgstrasse, Hannovers mondäner Einkaufsmeile. Ein guter Treffpunkt: ist es wirklich schon so lange her, dass der Satz „Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire“ aus Schillers „Don Carlos“ in einem Theater gesprochen, wahre Tumulte im Publikum auslöste? Das war vor 200 Jahren, als Preußen unter der französischen Fuchtel den Gedanken an die Freiheit nicht verlieren wollte.

    Heute garantiert das Grundgesetz, das man seine Meinung frei äußern darf, ohne dafür bestraft zu werden. Die Realität, das wissen wir spätestens seit Thilo Sarrazin, sieht aber leider anders aus. Grund genug zu einer Demonstration für die Meinungsfreiheit.

    Wir, joerdie und Salahadin, können sagen, wir waren dabei. Viele waren wir nicht an diesem verregneten Freitag Abend, etwa 40 Personen. Eine kleine Flamme für die Freiheit also, aber sie brannte. Und gerade der Blick auf die uns umgebenden Luxusgeschäfte machte deutlich: teuer kaufen kann jeder – aber sich freiwillig nass regnen zu lassen um für die hehren Werte unseres Grundgesetzes zu demonstrieren – das kann man sich eben nicht kaufen, das kann man nur persönlich erleben – das ist wahrer Luxus.

    So zogen wir durchs abendliche Hannover bis zur Bundesbank-Filiale vor der Oper. Ein Kranz wurde niedergelegt, Grabkerzen aufgebaut und auf einem Schild der Artikel 5 des GG zitiert. Daneben ein Schild „Danke Thilo Sarrazin“

    Die beiden Redner standen mit dem Megafon auf einer Mauer und sprachen gut. Sie machten noch einmal klar, wofür wir heute hier im Regen stehen. Auch gab es zahlreiche Gespräche unter den Teilnehmern, eine entspannte Atmosphäre und nur einen Krakeeler, der von der Polizei aber gleich hopp genommen wurde.

    Dank an alle Teilnehmer, Dank an die Veranstalter und Dank an die Polizei. Und natürlich „Danke Thilo“, dass Du diesen Teufelskreis durchbrochen und der Freiheit eine Bresche geschlagen hast. Unsere Solidarität ist Dir sicher.

  16. Gut, wenn das jetzt von einer juristischen Koryphäe bestätigt wird. Gewußt haben wir das aber immer schon. Jeder wird ja auch erkennen, daß die Kopftüchler und Langmäntler nicht hierher gehören – bis auf ein paar deutsche Dummgutmenschen. Vielleicht kann man mit der Türkei einen Tauschhandel machen: Sie übernehmen die deutschen Dummgutmenschen. Wenn die erst mal weg sind, dann findet sich auch eine Lösung im Sinne der Überführung der muslimischen Osmanen in ihre Heimat (kurz hinter Europa).

  17. Danke Herr Professor. In diesem Wissen sind wir Deutsche aufgewachsen und haben wir gelebt. Wo bleibt denn nun der Verfassungsschutz, oder hat den unsere unselige Regierung auch schon kassiert?

  18. Wer das nicht versteht, der hat im Bundestag nichts zu suchen. Man sollte den Beitrag ans Kanzleramt und an den Reichstag nageln.

  19. #19 Salahadin:

    Danke für Euren Einsatz. Nur so geht es. Und es werden mehr werden, da bin ich mir ganz sicher.

    Leider sind nicht alle PI-ler so. Bevor ich neulich nach Frankfurt reiste, habe ich PI Ffm angeschrieben, ob sie sich vielleicht treffen, oder ob ich ansonsten in irgend einer Weise willkommen wäre. Sie haben mir bis heute nicht geantwortet. Und nächste Woche muss ich schon wieder dort hin. Es ist ein Leiden mit der mangelnden Aktivität der Sessel-Aktivisten!

    Umso höher werte ich Euren Effort 😉

  20. Mich ärgern so Artikel echt 🙁
    Was soll das?
    Jeder fünft Klässler weis das die Scharia Dreck ist.

    Was soll also das Vergleich mit unserem Grundgesetz?
    Ich will die Systeme nicht im gleichen Satz nennen, nicht mal in der gleichen Zeile.

    Der Scharia Dreck was für Kindervergewaltiger und Satanisten. 🙁

  21. @Jochen10

    nun, für die objektiv Informierten ist das leidliche Thema Islam in der Tat erschöpfend und selbstbeschreibend. Aber es ist nicht zielführend, nur auf Blog’s sich gegenseitig unser Verständnis zu testieren, daher ist es nicht hoch genug zu werten dass dieser Artikel in FAZ publiziert wurde und die Kommentare hierzu sind selbstredend….;-)

  22. #25 Jochen10:

    Nein, das sollte nicht ärgern. Solche Artikel und Untersuchungen sind deshalb wichtig, weil irgendwann auch „die Systempresse“ sie nicht mehr ignorieren kann. Was wir hier wissen ist eben noch nicht Allgemeingut – kann es aber mithilfe solcher Untersuchungen irgendwann werden.

    Kein Ärger bitte – Optimismus ist angesagt. Die Dinge kommen irgandwann ins Lot 🙂

  23. #25 Jochen10:

    Mich ärgern so Artikel echt. Was soll das?
    Jeder fünft Klässler weis das die Scharia Dreck ist. Was soll also das Vergleich mit unserem Grundgesetz? Ich will die Systeme nicht im gleichen Satz nennen, nicht mal in der gleichen Zeile.

    Du hast vollkommen Recht. Aber leider sieht das unsere politische „Elite“ und das Medienkartell nicht so. Daher muss man sich eben die Mühe machen, das Ganze argumentativ so lange zu unterfüttern, bis sie es begreifen und die entsprechenden Schritte einleiten. Oder eben eine neue Kraft kommt..

  24. #25 Jochen10:
    Meiner Ansicht nach ist dieser Artikel Gold Wert! Wird uns doch bei dieser Debatte im besten Fall Stammtisch Niveau oder gar Rechtspopulismus vorgeworfen. Nun äußert sich eine Rechts-Koryphäe ganz eindeutig und ohne Relativierung in userem Sinne! Was wollen wir mehr?! Es bewegt sich was in Europa!

  25. #21 Marija (24. Sep 2010 22:49)

    Der VS wurde von unseren Politikern degradiert zum Schutz der etablierten Parteien vor unliebsamer Konkurrenz.
    Am 13.07.2011 hat die NPD eine Demonstration angemeldet. Heia, da wird der Rat und der OB in Beschlag genommen. Das ganze ist nur noch lächerlich.
    Denn am selben Tag treten „alle“ Migranten in der ganzen Stadt mit ihrer Heimatfolklore auf. Ich bin mir sicher, da steckt der VS dahinter. Denn im September danach sind hier Kommunalwahlen. Ich vermute auch, daß „DieLinke“ dahinter steckt. Denn diese Gruppe macht den größten Krach in dieser Angelegenheit.

  26. Prof. Doehrings messerscharfe Analyse lässt nur einen Schluss zu:

    Jegliche Vermittlung islamischer Glaubensinhalte im öffentlichen Raum, Vereinen oder Organisationen ist ein verfassungswidriges Unterfangen. Ergo müssen alle Koranschulen und Moscheen sofort geschlossen werden. Allo Korane konfisziert und Islamunterricht verboten werden.

  27. Habe ich heute mit Freude in der Sauna gelesen – fing‘ schon gut an mit der Karrikatur von Greser und Lenz: Kamel mit Burka 😉 Sonst ja nur der eingewickelte Fisch – aber nun mal etwas lesenswertes Gutes in der Zeitung

  28. Es ist noch nicht Korrektur gelesen, deswegen einfach nur mal vorab!

    Begegnung und Dialog mit Muslimen!
    Referat Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln, Katholisches Bildungswerk Köln in Kooperation mit dem Katholikenausschuss Köln
    Veranstaltung in 6 Teilen.
    Teil 1: Basiswissen muslimischer Glaube (Menschenbild, Gottesbild, 5 Säulen) und islamische Kultur und Feste – Referentin: Edith Schlesinger
    Ein kurzes Vorwort:

    Es wird mir nicht gelingen und es ist auch nicht meine Absicht das Referat, der sehr gut vorbereiteten Referentin Frau Edith Schlesinger wiederzugeben, sondern vielmehr einen kurzen Eindruck bzw. Einblick aufzuzeigen auf welche Art und Weise die katholische Kirche sich Begegnung und Dialog mit Muslimen vorstellt und von Katholiken wünscht. Trotz fundierten Wissens der Referentin, die stets kompetent, wenn es der allgemeinen Zielvorgabe entsprach auf Zwischenfragen einging, blieben für mich am Ende bedrückende Fragen offen.

    Zu den Teilnehmern:

    Insgesamt haben sich 20 Personen, verschiedenen Alters eingefunden. Fast die gleiche Anzahl von Männern und Frauen und der zu Beginn stattfindenden Fragerunde konnte man entnehmen, das alle einen mehr oder weniger tiefe Verbundenheit zum Christentum besitzen, zum Teil in ehrenamtlicher Kirchenarbeit eingebunden sind und dass das Wissen über den Islam gering, bestenfalls Medien basierend ist und die aller Meisten bisher so gut wie keine Berührungspunkte mit dem Islam bzw. Muslime hatten, zwar zum Teil kritisch, doch vorwiegend offen in die Veranstaltung hinein gegangen sind.

    Nun endlich zum Referat:

    Frau Edith Stein führte zu Beginn aus, das die Veranstaltungsreihe „Begegnung und Dialog mit Muslimen“ aus dem katholischen Glaubensverständnis heraus geführt wird und es hierbei nicht um Integration geht, sondern um Begegnung und Verständnis! Wenn es den Nebeneffekt der Integration hat, ist dies natürlich zu begrüßen!

    Am Anfang fand eine allgemeine Begriffsdefinition statt, Islam bedeutet Dienen steht für „Alles Gott zu dienen“, also nicht Unterwerfung, immerhin nicht für Frieden! Es blieb offen, ob der Islam nur eine Religion oder auch eine Ideologie sei, die Referentin erläuterte, dass der Islam nicht nur Spirituell zu verstehen ist, sondern auch die täglichen Dinge des Lebens regelt! Danach gab es einen kurzen aber in der Zeit sehr umfassenden Abriss über Schiiten und Sunniten, Shia und Sunna der 12er Schia, 7er Schia, Imame, Wahhabiten, Tariqa, Sufi, Aleviten, Ahmadyya etc.

    Das Ziel hierbei wurde deutlich formuliert, es gibt nicht den einen Muslim! Alle sind untereinander uneinig und somit gibt es auch nicht den Islam! Ein Teilnehmer meinte ähnlich wie bei den Christen…

    Es gibt nur einen Gott! Aber ist der Gleiche auch der Selbe?

    Aus katholischer Sicht (Lehramtsmeinung) ist es der gleiche Gott, Muslime haben nur eine andere bzw. falsche Auslegung. Die Religionen unterscheiden sich lediglich in ihren Konzepten.
    Kritische Zitatensammlungen aus dem Koran sind nicht sinnvoll, da jeder das Passende für sich finden könnte und dass der Koran sowieso nur auf arabisch gültig ist, es gibt keine gültige Übersetzung. Die arabische Sprache im siebten Jahrhundert ist nicht mit der heutigen gleich. Den Hinweis auf Mekannische und Medinensische Suren wurde übersprungen. (Friedlichere und Unfriedlichere Suren)
    Das nicht wirklich im Koran zum töten von Christen aufgerufen wird, wurde durch die falsch verstandene Trinitätslehre von Muslimen aber auch von Christen erklärt! Hinweis darauf, das die meisten Muslime es aber wohl doch als eine Verehrung von drei Göttern verstehen, wurde negiert mit: Es gibt nicht den Muslim (siehe oben) und sie müssen sich mit den Intellektuellen Muslime unterhalten.
    Es wurde zwar auch der Unterschied benannt, dass die Bibel ein „Ausfluss“ des Wortes Gottes ist, sprich nicht von Gott diktiert wurde und das der Koran für Muslime Wort für Wort von Gott diktiert wurde, besonders betont wurde hierbei das Muslime, Juden und Christen in der Tradition des gleichen Gottes stehen.

    Am Schluss noch ein paar sinngemäße Zitate:

    – Man muss eigentlich Christen mit dem Koran vergleichen und nicht die Bibel mit dem Koran.
    – Aus islamischer Perspektive sind wir Christen im besten Fall mindere Moslems
    – Auch die Kolonialisierung hat einen Absturz der Intellektuellen im Islam und somit den Bildungsniedergang verursacht.
    – Den Islam, der Moslem, das gibt es nicht
    – Ein Buch kann keine Widerworte geben

    Auf die Aspekte 5 Säulen, islamische Kultur und Feste konnte wegen Zeitmangels nicht mehr eingegangen werden.

    Persönliches Fazit:

    Darauf möchte ich derzeit lieber verzichten! Ich warte besser erst die folgenden fünf Termine zur Veranstaltung ab. Schlimmer kann es für mich eh nicht mehr werden!

  29. Um eine solche Übereinstimmung [mit dem Grundgesetz] herbeizuführen, müssten wesentliche Partien des Korans und der Prophetenüberlieferung für nicht mehr gültig erklärt werden;

    Ok reden wir mit den Jungs, wenn sie einverstanden sind, haben wir auch kein Problem mehr mit ihrem Glauben. Der Rest vom Koran passt dann auf eine Postkarte.
    Aber Spass beiseite.
    Eine Religion die Abtrünnige mit dem Tode bedroht, kann doch schon aus diesem Grund, nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar sein.

  30. #31 Michael Stuerzenberger
    Ist ja OK, dass du das analysierst und gleich weitergedachtes einbringst.
    Das schlimme ist, dass wir offensichtlich schon wieder in so einer Art IrgendwasDuKannstMichDochNichtPackenSoSchleimigBinIchFaschismus gelandet sind.
    Als hätte man alles vergessen und wüsste nicht mehr wo solche absolute und menschenverachtende Ideologien uns am Ende hinbringen, nämlich Richtung Krieg.
    Der Islam ist noch viel gefährlicher wie die Nazis, denn der gibt sich als Religion mit Blick auf Paradiesjungfrauen aus. Der Heldentot ist ein unlukrativer Spuck dagegen.

    Gerade wenn ich den Artikel „Schweden sortiert aus“ dann noch lese. Man muss politisch nicht rechts stehen um festzustellen dass hier was gewaltig schief läuft. Auch dass der Wille des Schweizer Volkes missachtet wird indem nun doch ein Minarett gebaut wird irritiert mich.
    Wir haben noch nicht gewonnen.

    Wenn ich in das Umfeld spüre, fühle ich die Angst der Leute was gegen den Islam zu sagen.
    Angst vor irgendwelchen AnitFa Würmern oder den „netten“ Gutmenschen.
    Eine verkiffte großmäulige Minderheit hat die Masse voll im Griff, das gibt mir zu denken.

    Wenn ich dann Artikel der Art: „Schmeckt Scheiße gleichgut wie Räucherlachsbrötchen?“ lese, fasse ich mir an den Kopf und frage mich wo steht unsere Gesellschaft eigentlich? Nur noch peinlich.
    Oft möchte ich meinen Job schmeißen um richtig voll gegen diese Feiglinge aufzufahren.
    Da ließe sich viel demaskieren.

    Wir sind noch lange nicht durch.

  31. #41 WahrerSozialdemokrat:

    Ihre Enttäuschung wird zunehmen. Irgendwann begreifen auch Sie, dass mit diesen Institutionen, die sich Kirche nennen, kein Staat zu machen ist.

    Die verteidigen nur ihre Privilegien und scheren sich einen Dreck darum, ob der Islam dieselben geniesst. Da liegt doch die Crux, gegen die alle Christen und Freidenker gemeinsam aufschreien müssen.

    Fazit: weniger gegen Humanisten argumentieren, die am selben Strang ziehen, sondern endlich die richtigen Mittel gegen den Wahn ergreifen!

  32. Es ist sehr traurig, dass sich die Deutschen, nach all den Verbrechen, die ihnen nach zwei Weltkriegen widerfuhren, sich im Jahr 2010 mit solchen Steinzeitthemen auseinandersetzten müssen.

  33. #47 WissenistMacht (25. Sep 2010 00:05)

    Gegen Humanisten habe ich nie argumentiert! 😉

    Tatsächlich ist mir aber klar, dass dieser Beitrag entlarvend für die kath. Kirche ist! Und ich habe als „guter Christ“ versucht so neutral, wie mir möglich war darüber zu berichten.

    Meine erste Version ist allerdings noch in meinem Kopf! Ich befürchte ich werde die gleiche Konsequenz als Christ an den Tag legen müssen, wie ich es als Sozialdemokrat tat!

  34. @ #39 AufrechterDemokrat (24. Sep 2010 23:44)

    Jegliche Vermittlung islamischer Glaubensinhalte

    Muslime und alle anderen Abergläubischen / Gottesfürchtigen dürfen von mir aus „glauben“ was sie wollen, so lange sie mich mit ihren Ideologien / Idiotien nicht behelligen und nicht versuchen, mir ihre infantilen, unselbständigen und aufoktroierten Lebensweisen aufzuzwingen.

  35. Zu diesem Artikel mag man stehen wie man möchte, er hat auch seine Schwachstellen, die ich allerdings mehr in der Gegenüberstellung zum Kommunismus und der emotional kritischen Haltung zum Christentum sehe. Schließlich basiert unsere Demokratie, unsere alte Verfassung und das Provisorium des Grundgesetzes auf eben diesen christlichen Grundsätzen. Dazu gehört auch, dass diese in der Baden-Württembergischen Landesverfassung verbrieft sind.

    Doch zurück.
    Karl Doehring legt seinen obigen Beitrag wie ein Puzzleteil in das Bild des Islam, das sich uns in Zusammenhang mit den publizierten Argumentationen und der Datenvielfalt z.B. in den Büchern von Sarrazin, Heisig, Ulfkotte und Alice Scharzer dargeboten hat.

    Mir ging durch den Kopf, dass … sollte man wirklich die wesentliche Teile des Koran, die unsere westlichen Werte bedrohen und die politischen Teile des Koran in Zusammenhang mit der Sharia in einer neuen Form des Islam abändern können, was niemals geschehen wird, blieb von der Aussage des Islam über eine bessere Welt nach dem Tod in einem sogenannten Paradies nichts mehr übrig, das diese Religion, soweit man überhaupt davon reden kann, am Leben hält.

    Folglich möchte ich feststellen, dass der Islam einzig und alleine dazu erfunden wurde, um einer Mehrzahl von arabisch stämmigen Männern die Herrschaft über ihre Frauen zu garantieren und auf kindlich naive Art Politik und Rechtsprechung zu machen. So langsam festigt sich der Gedanke, dass es nicht Deutschland ist, das sich abschafft, sondern der Islam selbst.
    Wenn unsere Politiker eines Tages erkennen, dass ihre Tage gezählt sind und ihre Zukunft gefährdet, werden sie im letzten Moment das Ruder soz. herum reißen. Einen Schaden für unser Land haben sie allerdings bereits heute durch ihre Blindheit vor der Realität und ihrer Feigheit und Angst hinterlassen.

  36. #47 WissenistMacht
    Ich denke du hast Recht, kommt noch erschwerend dazu dass viele islamkritische Christen Islam als Strafe gegen den Unglauben, speziell auch der unverbesserlichen Humanisten sehen ohne zu merken um was es tatsächlich geht.
    Anstelle den Schlüssel, der in Form eines anständigen Humanismus vor ihnen liegt in die Hand zu nehmen warten sie noch auf was. Dabei wäre keine Zeit mehr vorhanden.
    Na ja, dann wird uns möglicherweise doch noch was um die Ohren fliegen.
    Die fragen dann ihren Jesus: „Warum?“
    Als Antwort wird wohl kommen: „Verbohrtheit macht blöde!“
    Was lernen wir daraus? Das Dummheit doch weh tut?

  37. Jetzt braucht es also einen Prof. Dr. um Binsenweißheiten zu verbreiten.
    Das zeigt deutlich in welch katatrophalen Zustand unser Land ist.

  38. Muslime und alle anderen Abergläubischen / Gottesfürchtigen dürfen von mir aus “glauben” was sie wollen —

    — so lange sie mich mit ihren Ideologien / Idiotien nicht behelligen und nicht versuchen,

    mir ihre infantilen, unselbständigen und aufoktroierten Lebensweisen aufzuzwingen.

    Denn ich entscheide, wie ich mein Leben gestalten will.

    Dafür brauche ich keine „religiöse“ Gebrauchsanleitung.

  39. #55 Jochen10:

    Danke für die Einsicht!

    Wenn wir Aufgeklärten nicht an demselben Strang ziehen, haben wir bereits verloren bevor wir anfangen.

    Zum Glück gibt es auch viele aufgeklärte Christen in diesem Land.

    Gerade hier auf PI sollten wir versuchen, so unterschiedliche Charaktere, die wir zuweilen in harten Diskussionen wahrnehmen, zu versöhnen, damit wir gemeinsam gegen die Pest des 21. Jhs. antreten können.

  40. #59 Rechter Europäer (25. Sep 2010 00:35)

    War doch fast ein ausgewogener Bericht! 🙂

    OK, die Standartschlagwörter! Aber durch dauernde Wiederholung der Ausgrenzungsbegriffe werden diese halt zu Freiheitsbegriffe! 😉

    Und mit dem Ändern der Wörter kommen „sie“ nicht mehr nach! 😆

  41. Warum, in alles in der Welt, besteht hier in Deutschland der zwanghafte Drang, der Bevölkerung alles wissenschaftlich belegen zu müssen?

    In einer „Republik“, dessen Politiker Lebensläufe haben, die so sinnleer sind, wie das Nirvana (Fischer, Roth, Bütikhofer, Westerwelle, u.v.a.m.) hat das schon lächerliche Züge. Ich brauche mir kein Grundgesetz an zu schauen, um sagen zu können, dass der islamische Kulturkreis der Menschlichkeit zu tiefst widerspricht.

    Ich brauche mir nur die Vertreter dieser Ideologie im Alltagsleben an zu schauen, um zu wissen, so nicht!

    Man kann das Ganze eigentlich auf den kategorischen Imperativ von Kant verkürzen:

    „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

    Mit anderen Worten, wollen wir, dass Menschen öffentlich gesteinigt, ausgepeitscht, an Baukränen erhängt, Amputiert oder genital verstümmelt werden?

    Wollen wir, dass Andersreligiöse verfolgt, getötet und als Affen und Schweine bezeichnet werden?

    Um das moralisch zu entscheiden, dazu braucht man keine Juristen! Und wer glaubt, Recht und Moral sind zweierlei Dinge -Lieblingssatz unserer verkommenen Linksjustiz- der hat einfach keine Moral!

    Die schwache Gesellschaft versucht immer die eigene morlische Schwäche (Gesetzgebung) als Grund zum Nichthandeln an zu führen.

    Deutschland ist in Soziologen- und Juristenlaberei Weltmeister.

    So sieht es hier auch mittlerweile aus!

  42. #51 WahrerSozialdemokrat:

    Danke! Gesunde Distanz hilft manchmal, die Dinge klarer zu sehen. Ich wünsche Ihnen auf Ihrem kritischen Weg, den Sie hier schon so oft bewiesen haben, alles nur erdenklich Gute.

  43. Mitternacht rückt näher schon, mein Weib sich wähnt in Babylon. So geh ich nun, mach ihr den Hof und finde alles andre doof.

    Gute Nacht an alle!

    Wir sind hier nicht nur gedanklich zeitversetzt 🙂

  44. #66 WissenistMacht (25. Sep 2010 00:57)

    Das Problem ist halt, das man von oben herab in eine manchmal auch unangebrachte Verteidigungsrolle gedrängt wird! Absolutismus tut keiner Seite gut, Fundamentalismus wiederum halt ich nicht für schlimm, solange sie auf Respekt und den Grundprinzipien der deutschen Verfassung (die es leider so nicht gibt) steht…

    Ich hab ja noch so ein Fundi-Christ-Deutsch-Superkurz-Video ungepostet auf Lager, wo ich nur auf den richtigen Artikel warte… 😉 Das wird Sie dann wieder weniger erfreuen!

    Wichtig ist aber und das vor allem, das wir bei allem Trennenden unsere Gemeinsamkeiten wieder entdecken! Und diese geht tatsächlich über Religionen und Ideologien hinaus!

  45. #69 beaniberni (25. Sep 2010 01:17)

    Ein Glück das ich erkältet bin, da prallt so Einiges ab! So nen Link besser mit dem Hinweis versehen: „WARNUNG – GEWALT!“

    Und die Getöteten waren gemäßigte Islamisten! 😉

  46. Wie kann es sein, dass sowas in Deutschland einfach hingenommen wird??
    Ach ja, klar, der türkische Gemüsehändler um die Ecke ist ja so nett.

    Ich kann Euch gar nicht sagen, wie nett ich bin, wenn mir der nächste Musel über den Weg läuft….

  47. #65 David08
    …..Mit anderen Worten, wollen wir, dass Menschen öffentlich gesteinigt, ausgepeitscht, an Baukränen erhängt, Amputiert oder genital verstümmelt werden?

    Wollen wir, dass Andersreligiöse verfolgt, getötet und als Affen und Schweine bezeichnet werden?…..

    Diese Sätze bringen es einfach auf den Punkt.
    Das wollen wir nicht. Und darum ist es keine Frage von Links oder Rechts. Wir dürfen dieser
    Steinzeitideologie keinen Raum geben.

  48. Die Diskussion ist für mich beendet.

    Muslims go home!
    We don’t need you!
    We don’t want you!

  49. #72 habra
    richtig!!
    und genau deshalb ist so wichtig, unsere mitmenschen auf das dilemma aufmerksam zu machen. ich „schleiche“ abends hier im ort herum und klebe zettel mit „www.pi-news.net“ und dergleichen an schwarze bretter, bushaltestellen
    etc. die leute können sich kleine eingeschnittene „fähnchen“ abreißen.
    freude kommt immer auf wenn ein paar fehlen.

  50. #63 WahrerSozialDemokrat (25. Sep 2010 00:46)
    Bemerkenswert war in dem Bericht m. E., dass die PI-Gruppe erstmals erwähnt wurden, und zwar als „Störpotential“. Vermutlich wird sich auch auch das linksorientierte Medieninteresse in Zusammenarbeit mit Antifa u. Co. bald stärker für die Pi-Gruppen interessieren. Die Versuche der Unterwanderung und Falschmeldungen sollten also von uns allen, die dort organisiert sind, in den Fokus rücken.

  51. #81 Her Meggido (25. Sep 2010 03:25)

    Hast ja Recht! 🙂

    Suche aber nach dem unerkannten Problem…

    Wird aber Heut wohl nix mehr! Falls plötzlich aus dem nix 7 fast identische Kommentare auftauchen, dann bin ich nur Opfer einer fremden Macht! 😉

    Danke für die Bremse! Kollege 😆

  52. #9 talkingkraut (24. Sep 2010 22:17)
    Alle, die sich bisher in irgendeiner Weise an der Einführung des Islamunterrichts als Religionsunterricht an unseren Schulen beteiligt haben, müssen als Verfassungsfeinde eingestuft werden und müssen aus ihren Beamtenpositionen entfernt werden.

    Festzuhalten gilt auch, dass der Großteil die über die Verbreitung des Islams in Schulen entscheiden, noch nie einen Koran in der Hand gehalten, geschweige denn gelesen haben.

    Man kann gar nicht so primitiv denken, um den ISLAM verstehen zu können!

  53. O T

    Gegen kulturellen Relativismus !

    Etappensieg im Bundesstaat Texas.

    Nachdem in Texas Eltern- und Schülerverbände gegen eine verfälschte Darstellung der Religionen in den Geschichtsbüchern protestiert haben, hat die Bundesstaatliche Schulbehörde reagiert und wird in Zukunft die Islam verherrlichenden, bzw. die Christentum beschuldigenden Stellen korrigieren. 🙂

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/09/somewhere-sam-hill-is-smiling.html

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/09/texas-board-of-ed-to-vote-on-islamic-supremcist-bias-in-textbooks.html

  54. abgesehen davon das eigentlich jeder normal denkender bürger wissen sollte,dass das gg oberstes ziel sein muss,wissen halt viele garnicht was die sharia ist.leider muss da viel mehr aufgeklärt werden-was aber zumeist am desinteresse des bürgers im ansatz scheitert.

    hab gerade wiedermal eine meldung gelesen bei der ich eimerweise reiern kann.

    mannheim……..

    Neckarstadt-West: Bezirksbeirat äußert Vorbehalte zur Integration
    Bedenken wegen Muslim-Kita

    Ein bei den Bürgern umstrittenes Thema, nicht nur in der Neckarstadt, war jetzt Thema im Bezirksbeirat: der geplante muslimische Kindergarten. Der Gemeinderat hatte beschlossen, eine Kindertagesstätte unter muslimischer mit einer Kinderkrippe unter städtischer Trägerschaft im ehemaligen Waschhaus in der Rainweidenstraße zu errichten. Darüber informierte nun die Stadt den Bezirksbeirat Neckarstadt-West. Bedenken versuchte Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leithäußer zu entkräften: „Wir können dort was Schönes machen und Synergieeffekte nutzen.“
    Krippenplätze fehlen

    Es sei das erste Mal, dass zwei Träger unter einem Dach zusammenfinden und eine Kindertagesstätte betreiben. Den Bedarf für diese öffentliche Einrichtung sah Elke Riedlinger von der Stadt als gegeben: „In der Neckarstadt-West haben wir eine Deckung von rund 86 Prozent, im gesamten Stadtgebiet von etwa 91 Prozent.“ Es fehlen noch rund 500 Krippenplätze, sollte das Ziel erreicht werden, bis zum Jahre 2013 für 35 Prozent der Kinder ein Krippenplatz zur Verfügung zu stellen.

    Andere Standorte, wie etwa im Jungbusch wurden im Vorfeld verworfen. CDU-Bezirksbeirat Christian Stalf sah die Kindertagesstätte allerdings skeptisch. Er habe Angst, dass die Integrationsbemühungen, die in der Neckarstadt durch das Engagement von Quartiermanagement und Vereinen schon sehr weit fortgeschritten sind, durch dieses Projekt gefährdet seien. SPD-Bezirksbeirat Thorsten Riehle äußerte ebenfalls Bedenken: „Dahinter stehen für mich noch viele Fragezeichen. Kritische Fragen müssen einfach zugelassen werden, um am Ende zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen.“

    Ulrike Rudek von den Grünen steht hinter den Plänen, Stadträtin Gabriele Thirion-Brenneisen ebenfalls: „Wir haben schon lange darüber diskutiert. Lassen sie uns das einfach mal probieren.“ SPD-Stadtrat Ulrich Schäfer ergänzte: „Das gesamte Projekt steht so unter Beobachtung der Öffentlichkeit, dass es kaum schief gehen kann.“ Der muslimische Trägerverein, der unter dem Dach der dem türkischen Staat nahestehenden „Türkisch Islamischen Union“ DITIB firmiert, stellt derzeit ein Finanzkonzept auf, berichtete Riedlinger. Dieses werde dann seitens der Stadt geprüft. Auch Baukosten und die sich daraus ergebenden Mieten für beide Träger stehen noch nicht endgültig fest.

    Die Kosten für den Abriss des alten Gebäudes können aus dem Topf „Soziale Stadt“ finanziert werden, erläuterte die Bürgermeisterin. has

    Mannheimer Morgen
    24. September 2010

    http://www.morgenweb.de/region/mannheim/artikel/20100924_mmm0000000590525.html

  55. #39 AufrechterDemokrat (24. Sep 2010 23:44) Prof. Doehrings messerscharfe Analyse lässt nur einen Schluss zu:
    Jegliche Vermittlung islamischer Glaubensin-halte im öffentlichen Raum, Vereinen oder Or-ganisationen ist ein verfassungswidriges Un-terfangen. Ergo müssen alle Koranschulen und Moscheen sofort geschlossen werden. Alle Korane konfisziert u. Islamunterricht ver-boten werden.

    Es wäre schon ein Anfang, den Moslems zu untersagen, dass sie am Tag der Deutschen Einheit ihren Tag der offenen Muschee zelebrieren können.
    Hier sieht man mal wieder, für wie Bankrott sich Deutschland erklärt hat!
    Der 3. Oktober ist der höchste nationale Feiertag! In keinem anderen Land der Welt darf irgendeine Minderheit den Nationalfeiertag in so einer dreisten Art und Weise mit einem TAQIYYA-Fest belegen.

    Nur in wir „Hassen-UNS-selbst-Deutschland“ ist dies möglich.

    Deshalb schlage ich vor, sollten die Moslems nicht darauf verzichten, bundesweit ein Hoch-lebe-das-Schwein-Fest während der Ramadan-Zeit zu etablieren. Die Metzger wird’s freuen.

  56. #45 Jochen10 (25. Sep 2010 00:01) & friends

    Dieser Artikel von Prof. Doehring sollte nicht unterschätzt werden. Hier ist ein weiterer Angehöriger der „Funktionselite“ offen auf die Seite der Dissidenten getreten. Dazu gehört heute in Deutschland Mut.

    Wenn wir hier auf PI schreiben, daß Islam und Grundgesetz nicht zusammenpassen, dann ist das für die Meinungsmacher im Lande das dumme anonyme Geschwurbel von ein paar reaktionären Arschlöchern, die endlich mal wieder ihr Nazi-Gen an die frische Luft lassen und ihrem Ausländerhass frönen wollen. Wenn Prof. Doehring das in der FAZ schreibt, ist das ein ganz anderes Kaliber. Den kann man nicht so einfach zum ranzigen Modernisierungsverlierer und Fremdenhasser erklären.

  57. Heute am Samstag findet in Mannheim eine Informationsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa in Kooperation mit der PI-Gruppe Rhein-Neckar unter dem Motto “Frauenrechte = Menschenrechte, gegen den islamischen Verschleierungszwang” statt. Das Thema Frauenrechte im Islam hat in letzter Zeit besonders aufgrund des Burkaverbotes in Frankreich einiges an öffentlicher Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ziel wird es am Samstag sein, noch mehr Leute als bisher für die katastrophale Lage der Frauen im Islam zu sensibilisieren. Die Mitglieder der Gruppe freuen sich auf jeden islamkritischen Mitbürger, der am Samstag in Mannheim vorbeischaut.

    Termin: 25.9.2010, 11 bis 15 Uhr, Paradeplatz in Mannheim

    http://www.pi-news.net/2010/09/bpe-infoveranstaltung-frauenrechte-im-islam/

  58. Es liegt doch auf der Hand, daß ein 1400jähriges Machwerk nicht mit einem Gesetz kompatibel sein kann, was erst ein paar Jahrzehnte alt ist. Dann hätte es in 1300 Jahren keine Entwicklung gegeben!

    Natürlich ist es gut, daß dies auch wieder einmal von wissenschaftlicher Seite festgestellt wird.

  59. @ Michael Stürzenberger
    Toda raba für den megastarken Bericht. Dafür gibt es 62 Sterne 🙂

    Das Ding ist sonnenklar. Bei uns in Europa ist kein Platz für die Steinzeitkultur Islam.

  60. Man kann die Treueklausel des Artikels 5 Absatz 3 Grundgesetz aus der Verfassung entfernen, wobei es fraglich bleibt, ob damit die „wehrhafte“ Demokratie sich aufhebt.

    Wird noch kommen, wenn sich poitisch nichts in Deutschland ändert.

    Zum Islam selbst, ein Verbot dieser Ideologie würde wahrscheinlich viele Probleme mit einem Schlag beseitigen.

  61. Manchmal verstehe ich einige PI’ler nicht. Da leitet eine Koryphäe der Rechtswissenschaft höchst präzise her, dass und warum der Islam nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist – und was passiert auf dem Blog? Es wird gemault! Ihr habt sie doch teilweise echt nicht mehr alle!

    Der Prof. hat den Artikel ja auch primär nicht für uns, die wir den Islam und seine zentralen Aussagen aus dem Effeff kennen, geschrieben, sondern für die Leser der FAZ – und da werden sicher etliche dabei sein, die sich noch nie mit der Frage der Vereinbarkeit des Islam mit dem GG beschäftigt haben. Dies wird unserer Sache sicherlich dienen!

    Außerdem empfinde ich es als höchst befriedigend, wenn in solch klarer Sprache und unter Zugrundelegung unserer Werteordnung der Islam mit einer messerscharfen Logik, wie sie der Jurisprudenz (der theoretischen, nicht der praktischen ;))innewohnt, entlarvt wird.

  62. Tja, meine Rede man “ Die Verfassung verbittet den Islam“. Wird die Verfassung wiederrechtlich ausserkraft gesetzt dann …….

  63. Aus dem Obengesagten folgt zwingend: Selbstauskunft aller im Öffentlichen Dienst angestellten sowie beamteten Muslime, ob sie auf dem Boden der FDGO (Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung) stehen, wie das in den 70er Jahren ( z.B. vor der Einstellung von Lehrern )allgemein üblich war. Darüberhinaus Überprüfung durch den Verfassungschutz. Bei negativem Befund: Verweigerung der Anstellung bzw. Entlassung und Schadenersatzforderung.
    Eine muslimische Ministerin, die die dt.Polizei als „fremde Autorität“ bezeichnet, steht nicht auf dem Boden der FDGO und ist demnach zu entlassen.

  64. Stimmt, ein guter Beitrag.
    Danke.

    Genaugenommen recht nur dieser Vers aus dem Koran, um die grundgesetzwidrigkeit des Islam aufzuzeigen:

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Der Koran befiehlt, sich nicht in ungläubige Gesellschaften zu intergrieren, keine Toleranz gegenüber Andersdenkenden zu gewähren und er befiehlt das Töten aller Anderdenkenden, sollten sie sich nicht dem Glauben an Allah unterwerfen.

    Der Rest in dieser Schwarte „Mein Koran“ dient nur noch dazu, die Erkenntnis zu verfestigen.

    Ach ja, was das „Interpretieren“ solcher Befehle angeht…

    Der Koran sagt von sich, das ewiggültge, unerschaffene Wort Allahs zu sein, an dssen Richtigkeit sowie Göttlichkeit kein Zweifel besteht.
    Welchen Spielraum zum „Interpretieren“ lässt das noch?

  65. ====== Aufruf gegen die Salafisten ========
    Leute kommt bitte alle am 9.10 zur Demo gegen die geplante Koranschule nach Mönchengladbach
    =============================================
    Pro NRW hat am 9.10 eine Großdemo ab 11 Uhr angemeldet !
    Bitte unterstützt uns gegen diese Steinzeitislamisten !
    Wir brauchen gegen Mann und jede Frau !
    11 uhr in MG-Eicken Eickener Markplatz ca.1.5 KM vom HBF MG entfernt.
    Mit Auto A52 Ausfahrt MG Nord, dann Richtung Bökelberg/Eicken Markt

  66. Bleibt er hierbei durch überredende Religionsvermittlung in gewisser Weise missionarisch, kann oder gar muss er in Konflikt zu der Treueklausel des Grundgesetzes kommen. Hält er sich an die Treueklausel, ist fraglich, ob er dann noch islamische Religion lehrt.

    EBEN!!

    Der Aufsatz tut meiner Seele gut.

    Endlich mal etwas von kompetenter wissentschaftlicher Seite.

    Warum erst jetzt?

  67. Dieser Aufsatz sollte an alle Politiker gesandt werden, damit diejenigen, die das Denken noch nicht verlernt haben, sich in ihren Bemühungen für den Erhalt unserer Werteordnung gestärkt fühlen können.

    Schickt ihn auch an Herrn Bosbach.

  68. #39 AufrechterDemokrat (24. Sep 2010 23:44)
    Prof. Doehrings messerscharfe Analyse lässt nur einen Schluss zu:

    Jegliche Vermittlung islamischer Glaubensinhalte im öffentlichen Raum, Vereinen oder Organisationen ist ein verfassungswidriges Unterfangen. Ergo müssen alle Koranschulen und Moscheen sofort geschlossen werden. Allo Korane konfisziert und Islamunterricht verboten werden

    Ja, das ist die logische Konsequenz.

    Unsere Politeliten handeln seit Jahren verfassungsfeindlich.

    Wie ich schon seit Jahren sage, unser Kampf richtet sich gegen unserer Politeliten und ihre hörigen Medien. (Oder ist es umgekehrt?)

  69. HALT! 😯
    Zu früh gefreut!
    Die FAZ gibt einem anonymen Mitarbeiter (Praktikant-in?) –pha – gleich am Folgetag des Doehring-Beitrags vom 24.9. Raum für einen Kommentar (Feuilleton, S. 31).
    Titel: Chaosforschung.
    „Der einundneunzigjährige Heidelberger Völkerrechtler Karl Doehring sieht Deutschland einem „geistigen Chaos“ entgegentaumeln, wenn Bund und Länder an ihrem Projekt festhalten, einen Religionsunterricht für Muslime :mrgreen: .. .. der geistigen Ordnung glaubt der Schüler Ernst Fortshoffs einen Dienst zu leisten… der einstige Panzeroffizier im Afrikakorps .. Doehrings Pamphlet.“

    Diktion und Gedankenführung dürften dem geistigen Niveau der meisten FAZ-Leser nicht gerecht werden. 😮
    Das wurde bereits der Bundeskanzlerin attestiert, die den Interviewern Nonnenmacher u.a. auswich oder erkennbar nicht gewachsen war („Sarrazin – habe ich nicht gelesen. Auszüge in der Presse reichen mir (für eine Verbalexekution)“.
    Die auszugsweise zitierten Suaden weisen faschistische Gedankenmuster und jakobinische Verbalexekutionen auf.
    „Pamphlet“: Schlicht und einfach Rufmord mangels jedweder sachlichen Argumente oder gar Auseinandersetzung mit dem vom eigenen Blatt gedruckten Beitrag.
    Dazu Altersdiskriminierung: „Der einundneunzigjährige Heidelberger..“. Das erinnert peinlich an den großkotzigen (käuflichen) Gerhard Schröder, der den ihm intellektuell, moralisch, geistig haushoch überlegenen Prof. Kirchhof als „Der Professor aus Heidelberg“ schmähen wollte.
    „Projekt .. entgegentaumeln“ – welch dümmliche Verniedlichung eines gesellschaftlich-kulturell-geistigen Kampfes um Sein oder Nichtsein.
    „Schüler Ernst Forsthoffs“ – damit soll Doehring erkennbar in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden. Forsthoff mag umstritten sein, aber Doehrings Werk weist – nichts auf, was man infamerweise hier zitieren könnte. Daher der Schlenk zu Forsthoff. Übrigens – wessen Schüler mag -pha-? sein. Natürlich ist jeder Schüler, selbst wenn er nur 45 Minuten eine Vorlesung hörte, ideologisches Replikat des Lehrers.
    Einzig Doehrings – unbestreitbar richtige – Erkenntnis, dass Nationalsozialismus, Kommunismus und Islam nur verschiedene Seiten einer Medaille sind, weckt den verbalen Würger in dem offenkundig schaummundig hasstriefenden –pha-.
    „Der einstige Panzeroffizier im Afrikacorps ..“ Merke: Wer wie, gegen wen und wo auch immer für sein Vaterland eintritt, ist ein Schurke.
    Jedenfalls, wenn es Deutschland heißt.

    Anregung: Leserbriefe@FAZ.de

  70. Ich finde den Artikel super und wichtig!
    Hier sehen immer wieder neue Menschen rein, die sich über all das noch nie Gedanken gemacht haben, weil sie sich auf die Schönfärberei unserer Politiker und Medien verlassen haben.
    Das kann man ihnen nicht verübeln, denn der Mensch muss arbeiten und wählt deshalb ja unsere Pseudo-Volksvertreter.

    Also sollten solche Binsenweiheiten immer wieder wiederholt werden, auch wenn sie für uns hier Binsenweisheiten sind.

    Was allerdings auch bei diesem Artikel nicht selbstverständlich ist, das ist der Mut dieses Professors!
    Herzlichen Dank, Herr Professor!

  71. Man hätte es wohl kaum besser schreiben können.
    Das sollen jetzt mal unsere verantwortlichen Politiker einmal genau lesen.
    Wenn Sie demnach nicht handeln, werden Sie es noch bereuen!

  72. und da der Koran das ewig gültige „Wort Gottes“ ist (jedenfalls nach Muslimischem Verständniss), haben diese Korananhänger hier keinen platz.
    Ich bin dafür das jeder der an den Koran glauben will das Land verlassen muß!

  73. Super Artikel. Endlich mal jemand, der Ahnung hat und schreibt, was richtig ist. Nur, wo sind die Konsequenzen? Warum bemühen sich Politik, Polizei und Verfassungsschutz nicht darum, den Islam zu verbieten? Wo sind die Verantwortlichen z.B. im Fall der Mönchengladbacher Moschee?
    Nun, sie überwachen und schickanieren die Bürger, die die Verfassung verteidigen wollen. Warum nur, auf wessen Seiten stehen sie eigentlich?

  74. # 19 Salahadin
    Danke an Euch und allen die ein sichtbares Zeichen setzten. Jeder Anfang ist schwer. Die mutigen gehen voran, die anderen kommen nach.

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