Das war vorhersehbar: Selten zuvor hat man auf WELT-Online einen so differenzierten Artikel über das Leben des „Propheten“ Mohammed gelesen wie den des Berliner Historikers Jan von Flocken (Foto r.) – PI berichtete – und schwupps, ist er wieder verschwunden! Vorausgegangen waren Morddrohungen gegen den Autor, die der Blog Quotenqueen auf einer deutschsprachigen muslimischen Webseite gefunden hat. Gegenüber dem Blog bedankte sich der stellvertretende Chefredakteur von WELT-Online, Oliver Michalsky (l.), für die Aufdeckung und versicherte, dass „die nötigen Maßnahmen zur Sicherung des Journalisten“ eingeleitet werden.

Versucht man heute den WELT-Artikel „Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten“ unter der URL http://www.welt.de/kultur/history/article10905468/Mohammeds-Weg-vom-Goetzenanbeter-zum-Propheten.html aufzurufen, erscheint nur der Hinweis:

Auch im Google-Cache ist der Beitrag verschwunden, einzig im Yahoo-Cache ist er noch zu finden. Da er dort sicher auch nicht mehr lange Bestand haben wird, haben wir ihn für die Nachwelt gesichert.


Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten

Als junger Mann betete Mohammed arabische Götzen an. Dann erschien ihm Allah und er änderte sein Leben. Sein Wandel gibt bis heute Rätsel auf.

Mohammed wurde wahrscheinlich Ende August 570 in Mekka geboren. Früh verwaist, wuchs er zunächst bei Beduinen in der Wüste heran. Dann nahmen ihn Verwandte in Mekka auf und er arbeitete als Kameltreiber, zog mit Karawanen durch das Gebiet zwischen Syrien und dem Jemen.

Im Jahre 595 lernte der völlig mittellose Mohammed die reiche Witwe Chadidja kennen. Schnell wurde er „Geschäftsführer“ und Liebhaber der wesentlich älteren Dame. Damit begann sein sozialer Aufstieg.

Chadidja wollte das Verhältnis zu ihrem jungen Galan legitimieren, doch ihr Vater sah in Mohammed nur einen dreisten Erbschleicher und verweigerte seine Zustimmung zur Heirat. Nun folgte „eine Groteske im altarabischen Stil“, so Mohammed-Biograf Essad Bey.

Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf.

Mit Chadidjas Vermögen tätigte Mohammed glänzende Geschäfte und zählte bald zu den Honoratioren von Mekka. Diese Kaufmannsrepublik bildete damals ein erstaunlich tolerantes Gemeinwesen.
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Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden.

Auch Mohammed betete arabische Götzen an. Doch ab 610/11 traten in seiner Persönlichkeit Veränderungen auf. Sie waren so gravierend, dass man bis heute über die Ursachen rätselt.

„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“

Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.

Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“.

Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba.

Mohammeds Auftreten schien selbst im toleranten Mekka störend. Man hatte ihm angeboten: „Stell die Statue Deines Gottes in die Kaaba und bete ihn an, soviel Du willst. Wir werden Dich nicht stören.“

Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt!“

Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.

Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf.

Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage.

Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.

Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.

627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot.“ Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde.

Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte.

Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.

Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen.

Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen.

Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien!“


» oliver.michalsky@welt.de

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126 KOMMENTARE

  1. Alle Friedensbotschafter der Friedensreligion zur „persona non grata“ erklären und ausweisen.

    Wenn unsere Journalisten und Politiker (Geert Wilders) wieder ohne Schutzweste und Bodygards leben können, dann ist die Welt wieder in Ordnung.

  2. Ach die Moslems sind doch schnell mit Morddrohungen usw…
    Aber so eine Feigheit ist schon Traurig!

  3. Unsere antideutsche Politkaste wird erst dann kapieren, daß der Islam nicht nach Europa passt wenn sie ihre erste Dhimmesteuer zahlen müssen.

  4. noch ein peronengeschüzter. bald haben unsere „freunde und helfer“ kein personal übrig um strafzettel zu verteilen. juhuuuu
    lol!

  5. zwei untaten an einem tag: die übliche muslimische morddrohung und das dhimmihafte einknicken der „welt“.
    schande über die jeweils verantwortlichen!

  6. Ich finde, der Link zu dieser Islambruederschaft:

    https://www.islambruederschaft.com/blog/?p=2805

    Ist ein Paradebeispiel für die „Friedfertigkeit“ des Islams. Erst einmal die Tatsache, dass man dort den Mord an Van Gogh richtig schön ins Lächerliche zieht, dann aber die Aussagen, was man mit Ungläubigen so anstellen sollte in den Kommentaren.

    Ganz ehrlich, die Kommentare hier auf PI sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei und verlassen oftmals den Weg normaler Diskussionen. Aber wenn ich solche Kommetare dort lese, muss ich mich selbst schon zusammenreißen, nicht selbst über die Strenge zu schlagen.

  7. #7 ZeroTolerance
    „Der Dachdecker fiel ungebremst mit dem Kopf auf die Steine. Anschließend traktierte Berhan I. das Opfer mit Tritten gegen Kopf und Oberkörper.“

    „Nach der Beweisaufnahme in der Hauptverhandlung konnte aber kein Tötungsvorsatz bei den Angeklagten festgestellt werden“

    Nöö war alles nur Spaß die wollten nur spielen.
    Halb so wild. DRECKSJUSTIZ !! Einem erlichen deutschen Arbeitert das Leben geraubt von sochem Abschaum.

  8. #9 Hausarrest (02. Dez 2010 16:22)

    zwei untaten an einem tag: die übliche muslimische morddrohung und das dhimmihafte einknicken der “welt”.
    schande über die jeweils verantwortlichen!

    Richtig. Warum nimmt die Welt den Buchauszug über MO aus dem Netz? Wird dadurch die Morddrohung aus der Welt geschafft? Und vor allem: Warum mach die Welt die Morddrohungen nicht mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln öffentlich?

    Der Islam gehört zu Deutschland wie ein entzündeter Blinddarm zum menschlichen Körper.

  9. Unglaublich, daß immer noch Menschen diesen
    sexbessenen Schrizophrenen namens Mohammed als ihr Vorbild verehren. Dieser Typ war ein stinkender Kameltreiber, mehr nicht.

  10. @ #12 Israel_Hands

    „Der Islam gehört zu Deutschland wie ein entzündeter Blinddarm zum menschlichen Körper.“

    schön gesagt! den merk ich mir.

  11. Und? War doch klar!

    Aber es haben genug Menschen gelesen!
    Deutschland wacht auf und ich habe viel Hoffnung. 🙂

    Gestern gabs auf Bild . de einen tollen Bericht über den Osama Imam des Friedens, der seine Frau verprügelte.

    Und der Artikel begann tatsächlich mit einer Koran Sure zum Thema FRAUEN SCHLAGEN!

  12. Das ist die Bereicherung, für die wir uns bei unseren Politeliten und ihren Helfershelfern, den Medien, bedanken können.

  13. Aber woher weiss dieser Historiker Jan von Flocken diese Einzelheiten, da doch die Anfänge des Islams im Dunkeln liegen.
    Oder gibt er nur das wieder, was man sich im Islam erzählt?

  14. Deutschland schafft sich ab!

    Und bei Welt-Online schaffen sogar die eigenen Journalisten die Pressefreiheit freiwillig ab.

    Ist das nicht eine Unterwerfung unter die Scharia?

    Und geholfen ist niemand mit dieser Unterwerfungsgeste von Welt-Online vor dem Islam.

    Die nächsten Forderungen werden um so größer werden. Aber das versehen normal durchgeknallte Gutmenschen-Reporter einfach nicht!

  15. Also, wenn doch Anhänger einer religiösen Sekte einen Gott verehren, der von seinen Anhängern tägliche Menschen- und Blutopfer verlangt und sie zu Attentaten und Überfällen auf Andersgläubige aufruft und diese Anhänger dieses Kultes selbst ihre eigenen Kinder diesem Blutgott bedenkenlos opfern, dann würde man solche Anhänger dieser grausamen Sekte Satanisten nennen.

    Sie selbst nennen sich aber Moslems!

  16. Ich habe Herrn Michalsky gemailt und mich bedankt, dass er diesen sagenhaften Artikel überhaupt veröffentlicht hatte. Welche Zeitung hat bisher Ähnliches gewagt? Dass die WELT nun zusehen muss, ihre Autoren optimal zu schützen, ist selbstveständlich. Dieser Vorfall bezeugt wieder mal, dass wir (einschließlich die Medien) ein beträchtliches Stück Freiheit bereits verloren haben. Die Freiheit, über den Islamerfinder schonungslos zu berichten, ist schlicht verloren gegangen. Es hat sie sicher mal gegeben, jetzt ist sie weg.

    Klar, man hat immer noch Meinungs- und Pressefreiheit, oder etwa nicht? Hat eine deutsche Zeitung die Freiheit, ungeschminkt über Mohammed zu schreiben? Sie hat diese Freiheit nur in einem sehr platonischen, theorietischen Sinne. Sie hat diese Freiheit de jure. Sie hat sie aber nicht mehr de facto. Will sagen: Klar kann man über Mohammed schreibe, was Jan von Flocker geschrieben hat, nur kann man sich dann eben seines Lebens nicht mehr sicher sein. Man ist dann halt „selbst schuld“ wenn man vogelfrei ist und umgebracht wird. Klar haben wir die Freiheit, Mohammed zu karikieren. Nur müssen wir dann unsere Identität ändern, einen neuen geheimen Wohnort suchen und dies für den Rest unseres Lebens so durchhalten. Diese Meinungsfreiheit ist das Papier nicht wert, auf dem sie verbürgt ist.

  17. Um mit Broder zu sprechen:
    „Hurra, wir kapitulieren“ (Eigene Ergänzung: anstatt zu kämpfen)

    Morddrohungen dieser feigen Brüder sind doch lächerlich…die wollen doch nur Sex mit unseren Müttern. Nichts ungewöhnliches, wo diese so sexy sind.

    Der Staat hat die verdammte Pflicht, endlich die Situation anzuerkennen- und Gegner zu benennen. Besonders die Hintergründe dieser dreckigen Konvertiten aufzudecken, die mit Geld aus Drittländern finanziert werden…und keine einzige Genehmigung mehr für Muschien zu erteilen. Ich wäre bereit, den Passus der Religionsfreiheit im GG sofort zu opfern.

  18. Auch im Google-Cache ist der Beitrag verschwunden, einzig im Yahoo-Cache ist er noch zu finden. Da er dort sicher auch nicht mehr lange Bestand haben wird, haben wir ihn für die Nachwelt gesichert.

    PI sollte ein eigenes Archiv anlegen, worin prinzipiell alle in PI-Beiträgen verlinkten Internet-Artikel sofort gesichert werden.

  19. „Der Islam ist die Diktatur des geistigen Proletariats“ könnte man meinen.
    Wir müssen jetzt ja vorsichtig sein.
    Minilieb hört zu.

  20. Da war die bejubelung von Döpfner nichts weiter als vorschusslorbeeren!

    War nicht anders zu erwarten!

  21. OT:

    Katar richtet die WM 2022 aus. Dürfen Frauen dort überhaupt Fußballstadien betreten?

  22. Immerhin ist jetzt auch „Die Welt“ bereichert. Die haben doch jetzt wohl nicht etwa…

    …Ängste und Vorurteile gegenüber dem Islam? 🙂

  23. Wer Interesse hat an innovativer, libraler und humanistischer Politik (ja,auch islamkritisch… 😉 ) der kann sich ja mal „Die Freiheit“ sowie das Unterstützer- und Freundesnetzwerk der Freiheit anschauen. Wir sind als Netzwerk eine der Ur-Keimzellen der Partei “Die Freiheit”,

    Homepage der Partei: http://www.diefreiheit.org

    Werdet Fördermitglieder der Freiheit und tragt euch für den Partei-Newsletter ein !

    Das Netzwerk wiederum versteht sich als Freundes- und Unterstützernetzwerk, eine Art “Think Tank” und auch “Graswurzelbewegung”. Wir stehen NICHT in Konkurenz zur Partei “Die Freiheit”, sondern sind der Partei “Die Freiheit” freundschaftlich und idealistisch verbunden und dort aktiv wo es die wachsende “Die Freiheit” offiziell – noch – nicht gibt, vernetzen uns, bilden Gruppen, treffen uns und bereiten so das Fundament für eine wirklich gute Chance etwas zu bewegen…

    Warum also warten bis andere es für uns machen ?

    Homepage des Freundes- und Unterstützer Netzwerks:

    http://www.die-freiheit.net

    Wer wenn nicht wir ? Wann wenn nicht jetzt ?

    P.S.: grade in NRW – aber nicht nur da – ist es zur Zeit sehr spannend… 😉

  24. Nötige Ergänzung zum obigen PI-Artikel:

    Weihnachtlicher Geschenktipp!

    Der obige, ursprünglich von Welt-online nachgedruckte Kurzlebenslauf Mohammeds ist ja, wie Welt online im gelöschten Nachdruck schrieb, ein Auszug aus Jan von Flockens aktuellem Buch:

    Jan von Flocken:
    99 Geschichten zur Geschichte: Von Ramses II. bis J. F. Kennedy
    Homilius Verlag
    Hardcover, 280 Seiten
    21,90 EUR

    Wer Jan von Focken unterstützen will, sollte dieses Buch, das auch seinen Mohammed-Artikel in gedruckter Form enthält, als Weihnachtsgeschenk in Erwägung ziehen.

    http://www.amazon.de/99-Geschichten-zur-Geschichte-Kennedy/dp/3897069172/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1291305213&sr=1-2

  25. Die WELT war mal ein konservatives Blatt, jetzt mit der Wende haben die LINKEN auch dieses Blatt in ihrer Hand. Leider.

  26. Was ich nie verstehen werde:

    Entweder man bekennt sich zu Mohammed und seinen Un-Taten dann ist man Mohammedaner oder man bekennt sich nicht zu Mohammed und seinen Un-Taten. Dann ist man kein Mohammedaner.

    Aber Mohammedaner bekennen sich zu Mohammed aber nicht zu seinen Un-Taten.
    Sie wollen davon angeblich nichts wissen und fühlen sich beleidigt, wenn man die kleine Aisha, seine Auftragsmorde und Feldzüge erwähnt.

  27. noch mal zur wm:

    im vorfeld wurde vermutet, die gemeinsamen bewerber spanien/portugal (2018) und katar (2022) könnten sich die stimmen gegenseitig zuschanzen. sollte das stimmen (und im korrupten fifadunstkries stimmen derlei vermutungen meistens) sind die dhimmis aber ganz schön von den wüstensöhnen über den tisch gezogen worden, denn:

    wm 2022: ja, katar
    wm 2018, nein, russland.

    vielleicht werden unsere iberischen freunde ja aus dem schaden klug…

  28. @#11 HomerJaySimpson: Ja, sehe es ganz genauso. Ein Menschenleben ist mittlerweile noch 3 Jahre Gefängnis wert, für Steuerhinterziehung bekommt man sofort mehr. Dieses Land ist in vielen Bereichen absolut krank.

  29. Es ist lebensgefährlich über den „friedlichen Islam“ zu berichten!

    Feiges Pack! Wo sind unsere Politiker?

    Schöne Religionsfreiheit!

    Ich werde immer wütender!!!
    😈

  30. Unsere Journalisten brauchen kein Angst zu haben, dass Moslems ihnen ein Haar krümmen, denn sie sind Meister des vorauseilenden Gehorsams. Pech natürlich für die beiden Welt-Reporter Marcus Hellwig und Jens Koch, die in den Iran gereist sind, ohne sich vergewissert zu haben, dass sich diese Tatsache bis in den Iran rumgesprochen hat.

  31. #28 BarbarismReturns (02. Dez 2010 16:56)

    Im Jemen wurden dieses Jahr Menschen geköpft, weil sie sich die Fußball-WM im Fernseher ansahen.
    Die dortigen „Religions“-Polizei meinte, daß es verboten ist, weil Fußball unislamisch ist. 🙄

    Dann haben die in Katar aber jede Menge zu tun und auch genügend Zeit sich darauf vorzubereiten. 😆

  32. Huch jetzt bin ich aber überrascht. Die Religion des zuckersüßen Terrors, äh, Friedens spricht Morddrohungen aus bloss weil ein elender Kuffar es wagt Rumpelstilzchen´s Namen auszusprechen.

    Herrlicher Bericht! Auch 1.400 Jahre nach den epileptischen Anfällen eines gestörten Arabers sind seine Anhänger genau so Gaga wie einst er selber. Und diese Irren werden hofiert das es einem im Halse würgt.

    Tja, bald hat der Sohn der Morgendämmerung sein Ziel erreicht. Ave Satani – Aber ohne mich!

  33. #34 r2d2
    Das geht sogar soweit, dass Mohammed von seinen Anhängern für seine Reinheit und Fehlerlosigkeit gerühmt wird. Wie rein bleibt man, wenn man in Blut gebadet hat?

  34. Wer tarut sich diese musl. Terrorseiten zu sperren ??

    Niemand .. die Hosen gestrichen voll .. wie die Maus vor der Schlange

  35. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der versammelten Journalistenschaft. Hier werden Menschen bedroht. Man stelle sich nur einmal folgendes vor: Ein Artikel über Hitler erscheint und daraufhin bedrohen Nazis Journalisten der WELT. Das wäre heute schon Thema in sämtlichen Nachrichtensendungen und der Verfassungsschutz würde sich einschalten. Wieso wird bei den Moslems immer wieder der Schwanz eingezogen und zurückgerudert? Da dieses Pack erkennt, daß die Feigheit in unserem Land die Regel ist, trumpfen sie so auf. Ich kann dieses Verhalten einfach nicht mehr verstehen.

  36. Das ist ja mal selten widerwärtig, insbesondere diese Internetseite da. Was für ein abartiger Abschaum. Man stelle sich vor, dieses Gesindel lebt mitten unter uns!! Was wohl die Grünen zu dem Vorfall sagen würden?

  37. Hinter dem Entfernen des Artikels steckt wahrscheinlich mehr eine Anweisung aus der Politik als die Angst vor Djihadisten.

    Oder kann sich irgendwer von uns Älteren erinnern, dass ein Artikel über die RAF wegen Drohungen seitens der RAF nicht erschien bzw. eine Ausgabe eines Blattes zurückgerufen wurde?

    Islamappeasement ist Staatsräson

  38. Ein Islambruder bezeichnet von Flocken als „Unhold aus dem Umfelde des nationalsozialistischen Untermenschentums“.
    Und ich dachte immer, Moslems und Nationalsozialisten sind Freunde im Geiste, die Muslimbruderschaft verbündete sich doch mit Hitler. Sie übersetzte doch sogar „Mein Kampf“ ins Arabische. Der Grossmufti von Jerusalem plante doch ein Konzentrationslager in Nablus, um dort palästinensische Juden auszurotten. Der Gedanke des islamischen Faschismus wurde sogar noch verfeinert von Sayyid Qutb: Auf den Kampf gegen alles Unislamische und den Auftrag Allahs, die Weltbeherrschung anzustreben und sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, wenn nötig mit Gewalt durchzusetzen, weist er hin. In seinem Buch „Wegzeichen“, das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt er:“Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.

    Ich habe das sicher nur falsch verstanden, die Imame machen ja auch längst mobil „gegen Rechts“. Herrenmenschen haben eben mit nationalsozialistischen Untermenschen nichts zu tun. Schade, dass sich sogar der Grossmufti mit dem Chef der Untermenschen verbündete. Das war aber haram.

  39. Konsequenz aus den Drohungen der Islamisten gegen Leib und Leben von Journalisten, die die Wahrheit aussprechen:

    1) Sofortiger Zuzugsstopp für Personen, die Anhänger der besprochenen historischen Person sind.

    2) Sofortige Ausschaffung derer, die Anhänger der besprochenen historischen Person sind.

    3) Sofortige Untersuchung aller indigener Personen auf den Geisteszustand, die Anhänger der besprochenen historischen Person sind.

    Alle drei Personengruppen sind eine tödliche Bedrohung für Demokratie und Freiheit.

    Politik und Gesellschaft müssen nun sofort handeln, um schreckliche Zukunftsvisionen für uns und für ganz Europa abzuwenden, an deren Realisierung jene arbeiten….

    http://www.mefeedia.com/watch/32626255

    S C H Ü T Z T — D A S — G R U N D G E S E T Z !

    http://reconquista-europa.com/

  40. Nun ja, der islamkritische Artikel ist zwar weg, aber ganz ganz zufällig gibt es bei Welt-online ja noch einen anderen Artikel, der viel besser zum politisch korrekten Mainstream passt

    [quote]
    [b]Unsere religiöse Intoleranz ist besorgniserregend[/b]
    Eine Studie gibt Grund zur Sorge: Die Deutschen haben mehr Vorbehalte gegenüber fremden Religionen als ihre europäischen Nachbarn
    [/quote]

    Im Artikel darf natürlich nicht das Bild einer brennenden Synagoge als Symbol des im Deutschen fest verankerten Nazi-Gens fehlen.

    Dann kapiert auch Klein-Doofie und alle intellektuell benachteiligten Antifanten, dass eine Ablehnung des Islams nichts weiter als ein erschreckendes Indiz für hetzerischen Rassismus ist.

    Oder irre ich mich da?

  41. So wie sich das anhört hatte der Irre Mohammed eine Psychose und hätte dringend einen Arzt gebraucht. Man stelle sich vor damals vor 1400 Jahren oder mehr hatten die Leute dort doch keine Ahnung wie gefährlich der Typ war! Man lies ihn gewähren und er konnte sein Gewaltregime um den Islam aufbauen. Er konnt in Ruhe Juden ermorden und auch andere niemand hat ihn gestoppt! Schlimm nur ds es heute über eine Milliarden Leute gibt die diesen Humbug vom Islam und Allah glauben! er Mohammed war sicher auf Drogen aber ganz gefährlichen Bewusstseinsstörern die auch die Persönlichkeit veränderten! Eine richtige Analyse könnte ein guter Psychologe stellen!

  42. #50 nicht die mama (02. Dez 2010 17:34)

    Damals hatten Politiker noch Rückgrat und wollten nicht das Volk austauschen.
    Läßt sich also nicht mit Heute vergleichen.

  43. Man sollte die Redaktion von welt-online für diese Entscheidung nicht verurteilen. Einen Mordaufruf sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

    Dieser Mordaufruf ist natürlich ein Axthieb in noch vorhandene Islamophilie innerhalb der Redaktion.

  44. #53 ZeroTolerance (02. Dez 2010 17:36)

    Für die Petition sind angeblich 50.000 Mitzeichner nötig. Habe gezeichnet aber 50.000 könnt ihr vergessen!

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686

    50.000 bis zum 11. Januar (denn endet die Petition)? Das ist ja aberwitzig. Obwohl diese Petition jetzt schon VIEL mehr Unterzeichner hat als fast alle anderen dieser Online-Bundestags-Petitionen. Aber immerhin, dadurch wird es zum Signal. Also nicht entmutigen lassen – sondern mitmachen und unterzeichnen! – Gegen die krasse Bevorzugungen von Türken in der deutschen GKV!

  45. #62 800.000 FÄLLE !!!!

    Eine Facebook-Gruppe, die von einer Professorin eingerichtet wurde, schätzt, dass es 800.000 Fälle im ganzen Land gab. Die 421 Mitglieder der Gruppe setzen sich für härtere Strafen gegen Männer ein, die ihre Vormundschaft missbrauchen.

    In Saudiarabien sind geschätzte vier Millionen Frauen über 20 Jahre nicht verheiratet.

  46. Schaut euch mal die Seite dort an:
    Alle Mitglieder sind der deutschen Sprache mächtig:

    Omg, was soll man dazu sagen? Steinigen sollte man diese Hunde.

    Mit einem Bild des ermordeten Van Gogh.

    Sie kommen in unser Land. Wir sagen nichts.
    Sie beleidigen uns. Wir sind tolerant.
    Sie bauen ihre Paläste und Moscheen vor unserer Nase. Wir sind liberal.
    Sie drohen uns. Wir suchen den Dialog.
    Sie arbeiten nicht, sondern leben von unserem Geld. Wir sind kultursensibel.
    Sie stechen unsere Söhne ab. Wir sind integrativ.
    Sie entführen und vergewaltigen unsere Töchter. Wir sorgen uns ums Klima.
    Sie spucken auf unsere Gesetze, lachen über unser Justizsystem und vertreiben uns aus unserer Heimat…

    Wie lange noch?
    Was muss noch passieren?
    Sagt es doch einfach! Was müssen Eindringlinge noch machen, damit wir sagen können „Es reicht!“ Was?

    Ein Problem der Linken. Sie sagen nicht, wo ihre Grenze ist, denn noch während sie es sagen würden,hätten ihre Schützlinge schon überschritten. Pakistanische Muslime haben in England schon wieder über 100 weiße 12 jährige Entführt und vergewaltigt:
    Quelle.

    Wann sagt ein Deutsche endlich „Es reicht!“. Hundert englische Mädchen im Alter von 12 Jahren vergewaltigt. Was soll denn um Himmels Willen noch passieren?

  47. #9 Hausarrest
    wenn die weltonline wenigstens die morddrohung veröffentlicht, wäre ja vieeeel gewonnen. denke aber, das trauen sie sich nicht 🙁
    allerdings ist es schon eine schweinerei, dass die politiker schweigen. so ein kleiner journalist ist ja auch nur ein armes schwein.

  48. #65 vivaeuropa

    Schon einmal auf die Idee gekommen, dass das zu 90% Konvertitten sind? So wie vorher bei al-sunnah.

  49. Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren.Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen

    Vermutlich Psychose.

  50. Ein totalitäres System wie der Islam duldet keine Kritik. Schlimm, dass auf diese Morddrohungen durch ein Einknicken bei Meinungs- und Pressefreiheit reagiert wird.

    PS. Mohammed war ein Mädchenzeuger 😀

  51. #57 pinetop:

    Dieser Mordaufruf ist natürlich ein Axthieb in noch vorhandene Islamophilie innerhalb der Redaktion.

    Steter Tropfen höhlt den Stein! Tausend Morddrohungen später wird es auch der letzte Redakteur begriffen haben.

    PS: Danke übrigens für Deinen Kommentar zu meinem Artikel „Multikulturalismus – tot oder lebendig“ 😉

  52. #7 ZeroTolerance (02. Dez 2010 16:18)

    “Gericht schickt 20-Cent-Schläger für mehr als drei(!!!) Jahre in den Knast”

    ^^ Nur so mal so: für „rassistische Hetze“ gegen
    XXXlems bekommt man zwischen 1 – 3 Jahre.
    Wo ist denn da die Verhältnismäßigkeit?

    *kopfschüttel*

  53. Es wäre dringlich an der Zeit in Europa ein Dossier anzufertigen nach welchem Muslime und „Muslime“ bewertet werden —— solche die hierbleiben dürfen weil sie sich nur wenig mehr sehnlicher wünschen als ein Europa welches von Islam und Scharia, Ehrenmorden und Terror,…… befreit ist und die so ziemlich als erstes Zeichen ihrer Freude aufs jeweilige Passamt wandern und dies „Glaubensbekenntnis“ aus ihren Dokumenten austragen lassen würden …….. und sie werden sich irgendwann wundern, dass sie sich so auch aus dem Register der Hölle ausgetragen haben.

    Und – klar – DIE Muslime ——- die vielen „Unschuldsengel“ die an einen Typen glauben, der Leute wie Hitler an persönlicher Grausamkeit, Brutalität und Hinterhältigkeit um ein Mehrfaches übertroffen hatte …… solche allle, die DANN nicht mehr erwünscht sind und denen schliesslich nur noch die Wahl bleibt für ihr islames Wunschland…….. wenns das dann so noch gibt, weil in einigen Ländern könnts auch ziemlich schnell kippen mit der „Islamität“ —- vielleicht sogar im Iran.

    Auch dann ist das Fernziel klar – der Islam, so wie alle machtmissbrauchende Kulte, Ideologien und „Religionen“ müssen weg von diesem Planet und seinen Bewohnern und Bewohnerinnen.

    Schliesslich wird die Botschaft des EINEN EINZIG WAHRLICH EWIGLICHEN bleiben – unveränderbar und unwandelbar menschlich !

    Kein Tier wird wagen einen Raubkult an Stelle SEINER RICHTLINIEN zu bringen, die FÜgsamkeit der wahrlich Liebenden wird Letzte in tierhaften Mustern Verharrende herausbringen aus ihren „Fellbegierden“ und sie werden ein Sehnen bekommen Herzensstimmen zu hören, die kommen von Menschen, die dem EWIGEN in Liebe zugetan sind.

    Keine Kehllaute der Ängstlichen, keine Nasalklänge der Hochmütigen und auch keine abgedrehten „Stimmen“ wie die der Dauerbrünstigen, etc …… und schliesslich auch keine Unterkellertöne wie von solchen kommmen die heute noch meinen „Gott“ sei ein Räuber und „sein Prophet“ der beste aller Räuberhauptleute ……. denn exakt dies Muslime ist der hauptsächlichste Eindruck den Mohammed damals bei Ermordeten wie überlebend in die Sklavenschaft Verkauften hinterlassen hatte — und zweifellos nicht der Eindruck ein Vertreter eines „barmherzigen“ „Gütigen“ zu sein …..

    Dies dagegen – Muslime – ist bei Jeschua SEHR WOHL ZU SPÜREN ……..

  54. Ich muß sagen ich werde langsam zornig, wenn ich höre wie Islamkritik immer wieder als juristisch verfolgbar dargestellt wird ( weil uns Großmufti Amin Al Husseinis Seele nun die Republik wünscht welche er in frühen Tagen schon Adolf gewünscht hatte….) und Vorkämpferinnen der Aufklärung über den Islam (und wie deftig ihre Wortwahl auch manchmal gewesen sein mag – DAS ist kaum zu beanstanden wenn dazu die brutalen Übergriffen welche durch den Islam in Europa geschehen betrachtet worden sind….) und ein Wilders gerichtlich „verfolgt“ wird (wurde) von einem offensichtlich zu schwer kriminellen Handlungen bereitem Richter (Sachverständigenbeeinflussung zeitnahe zu Prozessbeginn)…….. die einen also OHNE Grund juristisch belangt werden und ICH HIER ALS SEI JAHREN MITLESENDER NOCH VON KEINER EINZIGEN VERURTEILUNG WEGEN EINER MUSLIMISCHEN MORDROHUNG WAS ZU LESEN BEKAM …….

    Wie kann das sein — ihr Staatsanwälte ?

    Ihr habt keine Probleme mit dem Koran ?
    Keine mit muslimischen Morddrohungen, solange die nicht gegen euch gerichtet sind ?

    Euch ist der Unfug des Hitler Buchs eine Kampfansage wert, doch der an Größenwahn und Menschenverachtung x- fach größere Wahn des Mohammed juckt euch nicht mal ?

    Ihr seid nicht mal soviel, dass die Vernünftigen unter euch sich mit Kirsten Heisig posthum solidarisieren und in einem offenen Brief auch die Ursache all der größten Problematik offen anschreibt: Den Koran.

    Während viele Medienleute ihre Irrtümer einsahen und umkehrten, während viele bereits früh gereifte Kritiker nur die Gelegenheit abwarteten eine „Welle“ zu erzeugen die groß genug und nachhaltig sein würde, während viele wirkliche Reporter – darunter viele aus muslimischen Ländern stammende – den entschlossenen und langen Kampf gegen die Lügenvorherrschaften aufgenommen haben ——– wieviel kommt aus der staatsanwaltlichen, richterlichen „Ecke“ …. kaum anderes als „Verständnisurteile“ für Muslime und Skandalurteile sondergleichen.

    Kein Wunder – wer eine Person mit der Biografie Mohammeds offiziell schützt — der bringt sich selbst unter den Zwang völlige Irrsinnsurteile zu fallen ——— solange ers noch kann.

    Denn eins ist klar: Die weitgehend vorurteilsbefreit, klar sinnenden und menschlich in Frieden lebenen wollenden Europäer und Europäerinnen werden solch Treiben nicht mehr lange zusehen !

  55. Es war klar das es Morddrohungen gibt wenn ein Artikel über den Schlächter und Kinderficker Mohammed veröffentlicht wird.
    Schliesslich sind ein großer Teil seiner Anhänger genauso Schlächter und Kinderficker wie es schon ihr Prophet war.

    Gut das die Welt-Online den Artikel veröffentlicht hat.
    Schlecht das die wieder eingeknickt sind.
    Gut das der Artikel jetzt im Netz ist.
    Verbreitet ihn weiter damit immer mehr Leute erkennen woher die Hassideologie Islam kommt.

  56. #4 Eric_Cartman (02. Dez 2010 16:15)

    Unsere antideutsche Politkaste wird erst dann kapieren, daß der Islam nicht nach Europa passt wenn sie ihre erste Dhimmesteuer zahlen müssen.

    haben wir doch schon, nennt sich nur anders
    = Hartz Fear

  57. Ein schwaches Bild der Welt-Redaktion, wir dürfen uns nicht von Moslems vorschreiben lassen, was wir schreiben oder lesen.
    Zum Artikel: ich finde ihn sehr sachlich und nüchtern gehalten, da steckt doch so gut wie gar keine Hetze oder Polemik drin, alles Tatsachen, soweit ich weiß. Soviel Wahrheit müssen die Moslems nun mal vertragen können. Ansonsten müssen sie sich eben einen anderen Propheten suchen.

  58. #33 Israel_Hands (02. Dez 2010 17:03)
    Nötige Ergänzung zum obigen PI-Artikel:

    Weihnachtlicher Geschenktipp!

    ———————————

    Danke für den Tip I_H. Die Wunschzettel werden länger.
    Und das ist gut so…. 🙂

  59. #36 r2d2 (02. Dez 2010 17:13)

    Was ich nie verstehen werde:

    Aber Mohammedaner bekennen sich zu Mohammed aber nicht zu seinen Un-Taten.

    Das liegt daran, dass Mohammed ein Islamist war 😉

  60. Hier mal ne kleine Idee für eine klare Kampfansage….
    Muslime brüllen doch bei jeder Gelegenheit “ Allah ist der Größte ( ???? ??????? ).
    Wie wäre es denn für die Christen unter Euch, T-Shirts mit der Aufschrift “ Jesus ist der Größte „( ???? ?? ???? ) zu tragen ?!
    und das gleich in deutsch, englisch und arabisch.
    Für die Rückseite würde sich Johannes 14.6 sehr gut eignen.
    Unsere Netten Kulturbereicherer wären sicher begeistert.

  61. Oh, merk gerade, dass hier arabische Zeichen nicht dargestellt werden können. Oder liegts an meinen Einstellungen ?

  62. Habe bereits eine Mail an Herrn Michalsky gesendet.

    Ich hoffe nur das nach der Wende auch diese Schmiefinke ausgetauscht werden.

    Natürlich wird er Später sagen wir habe das zum Schutz unseres Kollegen gemacht.

    Das muß man sich mal Vorstellen, da bekommt ein Autor von einer Zeitung wie die Welt Morddrohungen von Aktivisten der Religion des „Friedens“ und die kuschen.
    Aber gut, wäre ja nicht der erste. Herrn Udo Ulfkotte ist diese“Ehre“ ja auch schon zu teil geworden.
    Und was machen „unsere“ behörden; nichts!
    Nochmal:

    Es wird Zeit für die Wende!!

    Daher wähle ich 2011 DIE FREIHEIT!!

    Cyrus

    Es wird Zeit für die Wende

    Cyrus

  63. @#74 freitag:

    Ja, mein Kommentar war auch eher ironisch gemeint. 3 Jahre für ein Menschenleben, das gibts nur in Absurdistan.

  64. #16 QuoVadis Deutschland

    Alle Kommentatoren regen sich nur auf, aber keiner liest offenbar wirklich diesen Welt-Artikel und vergleicht ihn mit dem von QuoVadisDeutschland geposteten, älteren Welt-Artikel zum selben Thema, Mohammeds Leben, der nach wie vor völlig frei verfügbar ist:

    http://www.welt.de/kultur/history/article1679339/Mohammed_Vom_Kaufmann_zum_Propheten.html#vote_1678701

    Dieser Artikel kommt mir relativ identisch zu dem in diesem Artikel kopierten Beitrag vor. Oder findet jemand einen Unterschied?

    Vielleicht hatte die Welt auch ein anderes Problem mit dem Artikel (Plagiat?) Was sagt der neue Autor Oliver Michalsky dazu? Weiss der Autor des älteren Artikels namens Mavros Botzaris um den neuen Artikel? Warum wird er nicht zitiert?

  65. Was bedeutet überhaupt dieses Allah SWT und XYZ und Mohammend SAW, SA sonstirgendwas…??? So richtig kennen sich die Jungs doch offensichtlich selber nicht aus??? LOL Da hilft nur eins … Weniger Beten…mehr LERNEN!

    PS: Wann ist denn eigentlich mal wieder „Malt-Mohammed-Tag“? 😉

  66. Unsere feigen Regierungen werden spáter immer die Ausrede gebrauchen, dass man durch Duldung des Islam das Volk vor einem Blutvergiessen schützen wollte. Alles um des lieben Friedens willen!
    „Wir müssen reden!“
    Ist der blödeste Spruch der Gegenwart. Hat das mit der Emanzipation zu tun oder gibt es heute nur noch Feiglinge?

  67. Wieder einmal von muslimischer Seite die ärgerliche, weil absolut sinnfreie und vor allem unbeweisbare Behauptung, eine gewisse nicht mehr unter den Menschen weilende Person sei „beleidigt“.

    Man kann ein Andenken „verunglimpfen“ oder eine beliebige Sache oder Idee „schmähen“ (was offenbar von gewissen Muslimen für übermaßverbotswidrig bestrafenswert gehalten wird).
    Aber was wäre das für ein Prophet oder Gott, der sich zum einen durch Worte oder Taten von so kleinen Menschlein beleidigen lassen würde und zum anderen zum Zwecke der Bestrafung solcher kleiner Menschlein darauf angewiesen wäre, auf andere kleine und vor allem fehlbare Menschlein zurückzugreifen.

    Ist es nicht vielleicht sogar blasphemisch, Allah oder seinen Propheten für so armselig zu halten, daß er das nicht selber regeln kann?

  68. Jetzt bin ich erleuchtet. Ist mir vorher nie bewusst gewesen.

    nasradin
    Dezember 1st, 2010

    sie sollte man schweine nennen, da sie aussehen wie schweine und sich sogar verhalten wie schweine. die nahrung der schweine ist scheiße und die feinde ernähren sich vom schwein, ihre geistige nahrung ist ebenfalls scheiße

    Von der lieben Friedensbruderschaft.
    Nota bene.
    Kritische Kommentare werden sofort entfernt.

  69. #16 QuoVadisDeutschland (02. Dez 2010 16:38)

    Übrigens gibt es dort noch einen anderen Artikel über diesen Lustmolch

    Mohammed – Vom Kaufmann zum Propheten

    http://www.welt.de/kultur/history/article1679339/Mohammed_Vom_Kaufmann_zum_Propheten.html#vote_1678701

    Interessanter Fund! Das ist ja der selbe Text bloß waren 2008 die Mohammedaner noch nicht so dreist, postwendend die WELT zu bedrohen und dach dem Blut des Journalisten zu schreien.

    Die Kommentare sind auch lesenswert. Der Koranknecht, der unter verschiedenen Namen immer das selbe Pro-Mohammed Gesülze losläßt tisch ja wie gewohnt dick auf!

    4. in dem Artikel wird berichtet, dass Mohammed „Abu Lahab“ genannt wurde. Abu Lahab hieß der neidische Onkel des Propheten Mohammed. Im Koran wird dieser Onkel als Höllenbewohner offenbart.

    Die Verwünschungen des „Propheten“ im Koran gegen Abu Lahab hören sich aber eher danach an, dass Mohammed seinen wohlhabenden Onkel beneidete…

    „Dem Verderben seien die Hände Abu Lahabs preisgegeben! Dem Verderben sei er (mit seiner ganzen Person) preisgegeben! Was nützt ihm sein Vermögen, und was er erworben hat? Er wird (dereinst) in einem lodernden Feuer schmoren, (er) und seine Frau, die (elende) Brennholzträgerin.“

    Hochinteressant ist dabei ja auch, dass Mohammed immer behauptete, den immer schon im Himmel bei Allah existierenden Koran nur mittels Gabriel an die Menschen weiter gegeben zu haben und dieser absolut unveränderlich sei. Da fragt man sich doch glatt, wie die von Missgunst geprägten Verfluchungen Mohammeds gegen seinen reichen Onkel in den Koran gelangen konnten.

    Ein anderer Beleg für die Unfähgkeit der Moslems, wenigstens plausible Rechtfertigungen zu erfinden ist die „Erklärung“ für den Karawanenüberfall und die Schlacht bei Badr.

    6. Die Mekkaner nahmen das Eigentum der Vertriebenen Muslime an sich und wollten es in Syrien verkaufen. Daraufhin kam es zur Schlacht auf Badr, als die Mekkaner diese Waren mit Karawanen nach Syrien transporiterten.

    Das ist eine plumpe Schutzbehauptung! Die ausgewanderten Moslems gehörten nicht zu den Begüterten in Mekka und werden bei ihrer Auswanderung mit Sicherheit alles von Wert mitgenommen haben. Mohammed soll angeblich als letzter seiner Schar nach Medina geflohen sein und zwar nach der Überlieferung um den 24. September 622. Die Schlacht von Badr die als erster erfolgreicher Raubzug der Mohammed-Bande überliefert ist geschah Eineinhalb Jahre später am 17. März 624!
    Selbst wenn die ausgewanderten Anhänger Mohammeds etwas wertvolles in Mekka zurück gelassen haben sollten hätten die Mekkaner keine 18 Monate gebraucht um den Plunder auf ein paar Kamele zu binden um ihn in Syrien zu verkaufen!

    Dazu muss man wissen, dass der Überfall noch innerhalb der Friedenspflicht, der „heiligen Monate“ stattfand und es sogar unter den raubgierigen Beduinenstämmen dieser Zeit üblich war, den Frieden innerhalb dieser Zeit nicht zu brechen.
    Das Behauptung, die Moslems hätten nur ihr eigenes Eigentum zurück erobern wollen ist dreist gelogen … wie es der „Prophet “ gelehrt hat.

  70. Es ist offensichtlich verboten, die Wahrheit über den Propheten zu schreiben, obwohl die Muslime ja immer betonen, dass ihre Religion die „wahre“ Religion ist. Warum darf man dann keine wahrheitsgetreuen Artikel über den Propheten der „wahren“ Religion verfassen?

    Sie betonen ferner immer, dass der Islam ausreichend Argumente offeriert, um einen potenziellen Konvertiten zu überzeugen. Ganz offensichtlich haben die Muslime aber ein Problem mit der „Wahrheit“ ihrer „wahren“ Religion.

    Vielleicht liegt hier ja das Problem: Die „wahre“ Religion basiert auf „Wahrheiten“, die Muslime selber nicht als „wahr“ „wahrhaben“ wollen…

    Die historischen Fakten sind bekannt und dürfen verbreitet werden, was alleine durch Artikel 5 GG gewährleistet wird. Die Muslime betonen, dass der Islam verfassungskonform ist, meckern aber permanent, wenn man über „Wahrheiten“ ihrer „wahren“ Religion berichtet. Ein Widerspruch. Einer von vielen.

  71. #99 (mein Posting)
    wird geklärt durch
    #34 Israel Hands

    Also: Jan von Flocken ist der Autor, Michalsky der Chefredakteur.

    Seltsam bleibt, dass der weiterhin bei Welt Online verfügbare Artikel

    http://www.welt.de/kultur/history/article1679339/Mohammed_Vom_Kaufmann_zum_Propheten.html

    identisch ist mit dem aktuell zurückgezogenen Welt Online-Artikel, wobei als Autor Mavros Botzaris angegeben wird, während Jan von Flocken unerwähnt bleibt. Irgendetwas stimmt da nicht.

  72. #99 Freiheitsfreund (02. Dez 2010 19:57) #16 QuoVadis Deutschland

    Alle Kommentatoren regen sich nur auf, aber keiner liest offenbar wirklich diesen Welt-Artikel und vergleicht ihn mit dem von QuoVadisDeutschland geposteten, älteren Welt-Artikel zum selben Thema, Mohammeds Leben, der nach wie vor völlig frei verfügbar ist:

    Ich wollte nur noch den Strang durchlesen, ob schon jemand anderes dies bemerkt hat, ja es ist der gleiche Artikel, nur die Einführung weicht ab, haben die Islamisten in ihrem Forum aber auch schon bemerkt.

    http://www.welt.de/kultur/history/article1679339/Mohammed_Vom_Kaufmann_zum_Propheten.html

  73. #105 Freiheitsfreund (02. Dez 2010 20:18)

    Die Ähnlichkeiten bzw. Übereinstimmungen zwischen dem Welt-Artikel von Mavros Botzaris, erschienen im Februar 2008, und dem Auszug aus dem Buch von Jan von Flocken vom September 2010 geben in der Tat zu Verwunderung Anlass.

    Bei dem Flocken-Buch handelt es sich um eine Sammlung von Beiträgen zu einer Welt-online-Kolumne.

    amazon.de:

    Die Beiträge aus der Welt online-Kolumne wurde jetzt maßgeblich ergänzt. Auch dieses Buch will – wie schon die 111 Geschichten zur Geschichte – mit Lust und Laune eine Schneise durch die Welthistorie bahnen. …

    Also handelt es sich offenbar bei der älteren Version um die reguläre Veröffentlichung der Mohammed-Kurzbiografie im Rahmen der Kolumne. Die spätere Version ist ein Nach“druck“ aus dem Buch, das viele einzelne Kolumnenbeiträge sammelt.

    Rätselhaft ist also nur noch die unterschiedliche Verfasserangabe. Ist vielleicht von Flocken nur der Herausgeber des Buches, das Kolumnenbeiträge verschiedener Verfasser enthält? Obwohl das Buchcover von „Hg.“ nichts vermeldet?

  74. So ein Schwachsinn.!!!!
    Was sind das alles für faschistisch,geisteskranke Psychopaten?????????????????????????????????

  75. Mann o Mann / Frau o Frau,
    zu solchen volksverdummenden, krigerischen Kram braucht man nicht mehr viel zu kommentieren!!!
    Sollte eigentlich jeder Idiot begreifen was der Islam und Islamismus ist.
    Aber es gibt wohl genug Gehirnlose die so einen
    Scheiß glauben………….

  76. #13 Obambi (02. Dez 2010 16:33)

    Unglaublich, daß immer noch Menschen diesen
    sexbessenen Schrizophrenen namens Mohammed als ihr Vorbild verehren. Dieser Typ war ein stinkender Kameltreiber, mehr nicht.
    ———————————————
    Schizophren?
    Die hier und an anderen Stellen beschriebenen Symptome des falschen Propheten deuten tatsächlich auf das Krankheitsbild einer bipolaren schizzoaffektiven Psychose, die man früher auch als „manische Depression“ bezeichnete.

    Megalomanes Denken und Handeln, das Empfinden von Visionen und Stimmen (von Allah), Halluzinationen, Wahnvorstellungen Angstzustände, Anzeichen von Besessenheit und Suizidabsichten, sind eindeutige Symptome dieser schweren psychischen Erkrankung, die lange Zeit sehr schwer zu behandeln war.

  77. Dieser Mohammed schien unter paranoider Schizophrenie zu leiden. In dem Beitrag lassen sich einige psychotische Symptome rauslesen:

    – „Doch ab 610/11 traten in seiner Persönlichkeit Veränderungen auf.“

    -„„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.““

    – „Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen.“

  78. @#112 Scorpitarios

    Den irren Blick und die fiebernden Augen kann man bei jeder x-beliebigen Muse|-Demonstration sehen.

    Und naja – wen wundert es, dass ein Schizo solch einen schlechten Schundroman, wie den Koran schreibt?

    Ich persönlich kenne 2 Schizophrene (Experimente mit haluzinogenen Pilzen), die aber nach ausreichender Medikation ein ganz normales – wenn auch Medikamenten-abhängiges – Leben führen.
    Nur im Land der zärtlichen Ziegen gabe es leider keine entsprechenden Medikamente … und das müssen wir heute ausbaden.

  79. „gegenüber dem Blog bedankte sich der stellvertretende Chefredakteur von WELT-Online, Oliver Michalsky…..“

    habe dem Herrn Michalsky eben diese mail gesendet, ‚mal sehen, ob’s überhaupt eine Antwort gibt, wenn ja, werde ich die auch veröffentlichen!

    „Frage an Sie: wer oder welche Institition hat angeordnet, diesen Artikel zu streichen, und aus welchem Grund?
    http://www.welt.de/kultur/history/article10905468/Mohammeds-Weg-vom-Goetzenanbeter-zum-Propheten.html

    OK, die Frage betr. Grund hätte ich mir sparen können!

    Vorausgegangen waren Morddrohungen gegen den Autor.
    (in einem blog)

    „Gegenüber dem Blog bedankte sich der stellvertretende Chefredakteur von WELT-Online, Oliver Michalsky, für die Aufdeckung und versicherte, dass “die nötigen Maßnahmen zur Sicherung des Journalisten” eingeleitet werden.“

    Offensichtlich reihen auch Sie sich freiwillig (!) in den Chorus der armseligen, gleichgeschalteten Marionetten ein, die eben keine Journalisten im klassischen Sinne mehr sind, die der Wahrheit, und nichts Anderem verpflichtet sind, sondern dem allgegenwärtigen politischen Mainstream auf Gedeih und Verderb Vorschub leisten!

    (ebenso wie Politiker, die geschworen haben, „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“)

    so verkommen kann man doch eigentlich gar nicht sein, schon gar nicht die „Welt“, dachte ich einmal, Ihr Verhalten im Konzert der (gleichgeschalteten) Presse heutzutage belehrt mich aber jeden Tag eines Besseren!

    da ich, offensichtlich im Gegensatz zu Ihnen, auf dem Recht auf freie Meinungsäusserung bestehe, behalte ich mir die Veröffentlichung dieser mail vor!“

  80. Diese Islamisten leben offensichtlich in Deutschland. Ein UNERTRÄGLICHER Gedanke! Man sollte diese Menschen, welche zum Mord gegenüber Freiheitsliebenden aufrufen, HÄNGEN!

  81. #50 nicht die mama (02. Dez 2010 17:34)

    Hinter dem Entfernen des Artikels steckt wahrscheinlich mehr eine Anweisung aus der Politik als die Angst vor Djihadisten.

    Oder kann sich irgendwer von uns Älteren erinnern, dass ein Artikel über die RAF wegen Drohungen seitens der RAF nicht erschien bzw. eine Ausgabe eines Blattes zurückgerufen wurde?

    Islamappeasement ist Staatsräson

    damals gab es noch kein Internet!
    Somit war man auf die Nachrichten in den MSM angewiesen! Man hatte keine Möglichkeit zu beurteilen, ob etwas wahr war oder nicht, oder was schlicht verschwiegen wurde.

  82. ist der Troll Lach.. schon wieder da?
    Lach… du solltest wirklich mal einen Fachmann konsultieren!
    Mit einer ausgewachsenen Profilneurose ist nicht zu spaßen.

  83. @ #16 QuoVadisDeutschland 02. Dez 2010 16:38

    Vielen Dank für Ihre Recherche. Über Mavros Botzaris findet man wenig im Internet. Vielleicht handelt es sich um ein Flocken-Pseudonym.

    Von von Flocken und Klonovsky habe ich letztens für 6,- antiquarisch erstanden: „Stalins Lager in Deutschland 1945-1950“.

    Meister von Flocken ist definitiv auf der „hellen Seite der Macht“.

  84. Hallo, habe letztens auf dem Weg nach Monteloco den lieben Gott, den Weihnachtsmann,den Osterhasen und den Kalpperstorch getroffen.
    Die haben mir alle bestätigt nie etwas zu eienem geisteskranken Mohammed gesagt zu haben, oder ihn je getroffen zu haben.
    Solch einen schwachsinn würden sie nie in die Welt setzen!!!
    „Die Menscheit soll sich endlich eine freie, menschliche, Lebensphilosophie schaffen wozu ist Ihnen das Gehirn gegeben worden, und nicht solchen fanatisch, faschistischen Idiologien hinterher rennen.“
    !!!!Das müst Ihr mir glauben sonst knallts!!!!
    :-)::–)) :::—((( usw. etc.pp

  85. in 1000 jahren werden wir alle darüber lachen..
    !!Oha da gabe es doch schon mal etwas mit 1000 Jahren !!??¿¿!!
    Absurdistan Morgenland, Absurdistan Abendland…

  86. #103 Xpisti_Silesia.Superior (02. Dez 2010 20:09)

    Jetzt bin ich erleuchtet. Ist mir vorher nie bewusst gewesen.

    nasradin
    Dezember 1st, 2010

    sie sollte man schweine nennen, da sie aussehen wie schweine und sich sogar verhalten wie schweine. die nahrung der schweine ist scheiße und die feinde ernähren sich vom schwein, ihre geistige nahrung ist ebenfalls scheiße

    Von der lieben Friedensbruderschaft.
    Nota bene.
    Kritische Kommentare werden sofort entfernt.

    +++

    Die sind doch nur neidisch. Jedes gewöhnliche Hausschwein hat einen höhren IQ als diese Schrumpfhirne. Nach 1400 Jahren Inzucht ist das völlig normal.

  87. Die sind doch nur neidisch. Jedes gewöhnliche Hausschwein hat einen höhren IQ als diese Schrumpfhirne. Nach 1400 Jahren Inzucht ist das völlig normal.
    @@
    Ja, richtig erkannt, aber die Gesellschaft hierzulande päppelt sie „hoch“…vermeintlich natürlich und genau das ist das Problem, drum werden auch Daten dauernd verfälscht und es gibt sogar Migrantenabitur…..hatt sogar das
    Ekespüppchen, die ich mal sogar mochte , aber nun ist es wohl das blödeste, verlogendeste Dreckstück nicht nur für mich , in diesen Land. 😈

    Wer hatt solche Leute nur so verformt, wie sie und ihre Eltern, die waren früher anders ????? 😥

    Gruß

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