Jutta Ditfurth 1985 mit dem späteren Außenminister Joschka FischerJutta Ditfurth, Mitgründerin der Grünen und Tochter des zu Lebzeiten angesehenen Arztes, sehr beliebten Fernsehmoderators und populärwissenschaftlichen Schriftstellers Hoimar von Ditfurth, hat ihre einstige Partei längst verlassen. In einem äußerst lesenswerten Interview mit dem „Spiegel“ erzählt sie ein wenig aus dem Nähkästchen – also aus den Anfangsjahren der Partei.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

So zum Beispiel darüber, was die ursprünglichen Absichten und Ziele der „Grünen“ waren und auch darüber, wie sich ehemalige Frankfurter „Sponti“-Aktivisten wie der frühere deutsche Außenminister „Joschka“ Fischer durch die Hintertür innerhalb kurzer Zeit Zugang zu hohen Posten in der Partei und damit letztlich auch in einer deutschen Bundesregierung verschaffen konnten und verschafft haben.

Diese Frankfurter „Spontis“ wussten laut Jutta Ditfurth mit den anfänglichen Zielen der Grünen überhaupt nichts anzufangen – im Gegenteil. Sie haben die „Grünen“ nur für ihre eigenen, ganz persönlichen Zwecke und Ziele instrumentalisiert, um Machtpositionen im Staat zu erlangen, so Ditfurth.

Die damals noch jungen Grünen sind dem in ihrer politischen Unerfahrenheit und Naivität auf den Leim gegangen, haben sich von den Frankfurter „Spontis“ überrumpeln, ja überfahren lassen.

Das ganze, für die „Grünen“ mehr als peinliche und entlarvende, vielleicht sogar desaströse Interview mit Jutta Ditfurth zu den in ihren Worten „Weichspül-Ökos und Meistern in der Kunst des Verrats“ lesen Sie hier.

PI garantiert viel neuen Erkenntnisgewinn.

(Foto oben: Jutta Ditfurth 1985 mit dem späteren Außenminister Joschka Fischer)

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83 KOMMENTARE

  1. Beste Beispiel ist die Roth: von Nix ne Ahnung, aber davon viel, bestimmt sie über das Schicksal eines Landes mit in dem sie seit mehr als 20 Jahren „Türkeipolitik“ in Deutschland betreibt.

    Sowas sollte dem Bürger die Schamesröte ins Antlitz treiben ❗
    Warum wird solch eine Vaterlandsverräterin nicht *selbstzensiert* ❓

  2. Für die neuen PI-Leser, die das Deutschlandradio letzte Woche freundlicherweise angeworben hatte, hier noch etwas über die staatszersetzenden kommunistischen Wurzeln der LinksgrünInnen:

    Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 16-08 vom 19. April 2008

    Ein neues Kampffeld für die K-Gruppen

    Die roten Wurzeln der Grünen: Sogar die spätere Pragmatikerin Krista Sager kam einst vom KBW

    von Hans Heckel

    Daß die Grünen eine ausgesprochene Linkspartei würden, war ihnen nicht zwingend in die Wiege
    gelegt. Bürgerliche Köpfe wie der ehemalige CDU-Politiker Herbert Gruhl oder der konservative
    Ökobauer Baldur Springmann gehörten noch in den späten 70er Jahren zu den Ikonen der
    erwachenden grünen Bewegung.
    In Hamburg jedoch fanden sehr schnell Vertreter des Linksaußen-Spektrums den Weg in die junge
    Bewegung, was die Szene an der Elbe schnell radikalisierte. So hatte die heute als gemäßigt und
    pragmatisch bekannte Krista Sager im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ihre
    politischen Wurzeln. Der KBW unterschied sich deutlich von der weit bekannteren DKP, die
    sowohl finanziell als auch ideologisch eng an die DDR angebunden war. Leitsterne des KBW
    waren die Volksrepublik China und der Maoismus, das sowjetrussische System wurde als
    „staatskapitalistisch“ abgelehnt. So richtete sich die nur wenige Tausend Mitglieder umfassende
    Gruppe gegen die Nato und den Warschauer Pakt gleichermaßen und forderte anstelle der
    Bundeswehr eine „demokratische Volksmiliz“, in der Offiziere gewählt werden.
    Andere führende GAL-Politiker der ersten Stunde stammten aus dem „Kommunistischen Bund“
    (KB), der trotz ähnlichen Namens nicht mit dem KBW zu verwechseln ist. Der KB stand der
    UdSSR weit offener gegenüber und verteidigte die Existenz der DDR, während andere Maoisten
    den Gedanken der Wiedervereinigung favorisierten. Der KB umfaßte in seiner Blütezeit Ende der
    70er Jahre rund 2500 Mitglieder, davon allein 1500 in Hamburg.
    Aus dem KB stammten die frühen GAL-Politiker Thomas Ebermann und Ulla Jelp ke. Jelp ke
    verließ die Grünen 1989 wieder und sitzt seit 1990 mit Unterbrechung für die PDS/Linkspartei im
    Bundestag. Außerhalb Hamburgs machte der KB-Veteran Jürgen Trittin bei den Grünen Karriere.
    Gegen solche in kommunistischen Kaderparteien geschulten Politprofis hatten die vielfach politisch
    unbedarften Idealisten aus dem bürgerlichen Lager keine Chance.
    Anti-Atombewegung, Hausbesetzerszene und der Kampf gegen den Nato-Doppelbeschluß waren
    der Treibsatz der jungen Partei, die 1982 erstmals in die Hamburger Bürgerschaft einzog und sofort
    für erheblichen Wirbel sorgte. Weil weder die von der Krise der Bonner SPD/FDP-Koalition
    geschwächte SPD noch die CDU bei der Hamburgwahl im Sommer 1982 eine Mehrheit errangen
    (die FDP blieb unter fünf Prozent), verhinderten die 7,7 Prozent gewählten GAL-Abgeordneten die
    Bildung einer stabilen Mehrheit. An Rot-Grün mochte Hamburgs SPD-Bürgermeister Klaus von
    Dohnanyi nicht einmal denken (siehe Kasten).
    Parallel zur Entwicklung auf Bundesebene verließ die GAL in der zweiten Hälfte der 80er Jahre
    ihre Fundamentalopposition Schritt um Schritt und nahm nun die Regierungsbeteiligung ins Visier.
    Krista Sager, seit 1983 in der GAL-Führung, profilierte sich bald als führende Sprecherin des
    „realpolitischen Flügels“. Nach Ulla Jelp ke verließ 1990 auch Thomas Ebermann zusammen mit 42
    weiteren Getreuen wie Rainer Trampert die Grünen, ging aber nicht zur PDS.

  3. Was ich mich seit vielen Jahren frage: Der „normale“ Grünenwähler soll überdurchschnittlich gut gebildet sein und der „Kategorie Leistungsträger“ angehören.

    WIE kann es da sein, dass diese „geistige Elite“ jemand wie Frau Roth IMMER und IMMER wieder in der Vorstand wählt?

    Keinerlei Ausbildung, keinerlei Berufserfahrung und auch nicht gerade von Geistesblitzen erhellt.

    Eher eine in jeder Beziehung peinliche Person und Erscheinung.

    WER wählt diese Frau und WARUM?

  4. Die Schläger sind bestimmt Kinder von den damaligen Asylanten,die Jutta als Bereicherung rein gelassen hatte.Die Eltern die als Wirtschaftsflüchtlinge kamen, hatten damals folgende Geschichte drauf.So ungefähr:ich folter bite Asyl gucken nase gebrochen frau vergewltigt bla bla.Danke Jutta,ich glaube du hattest die Asylanten falsch verstanden!Sie sind gekommen,um genau das mit uns zumachen!

  5. @MohaMettBroetchen, alles was hier zur Sprache kommt hat Franz Josef Strauss vor 30 Jahren schon prophezeit.
    Aber der doofe Deutsche Michel muss und will ja der vorbildlichste Mülltrenner Topflappen häckler und Nestbeschmutzer ganz Europas sein.
    Ich versprech dir, am Sonntag wenn der Oberfaschist des Orients seine Hetzreden in D-dorf abhält, da werden nicht mehr als 50 aufrichtige dastehen und sonst nichts. Die Politiker aller etablierten Parteien werden eine Demutshaltung einehmen und deren Weiber kriegen feuchte Höschen. Normalerweise müssten
    tausende auf der Strasse sein und dieses Lumpenpack aus der Türkei rausschmeissen. Wo ist der Aufschrei der Deutschen?

  6. @ #6 SaekulareWelt (21. Feb 2011 09:39)

    Was ich mich seit vielen Jahren frage: Der “normale” Grünenwähler soll überdurchschnittlich gut gebildet sein und der “Kategorie Leistungsträger” angehören.

    WIE kann es da sein, dass diese “geistige Elite” jemand wie Frau Roth IMMER und IMMER wieder in der Vorstand wählt?

    Die Antwort kommt darauf an, was du unter „geistiger Elite“ verstehst. Ich versuche mich mal an einer Antwort auf deine Frage:

    Wie wird „geistige Elite“ gemacht? Darunter fallen doch lediglich diejenigen, die eine umfassende Wissensausbildung genossen haben!
    also: Bildungselite

    Wie erhält man „Bildung“ in unserem System? Durch Auswendiglernen und Nachplappern von vorgegebenen Inhalten.

    Dadurch wird es klar:

    Unsere „geistige Elite“ ist zwar umfassend gebildet,
    kann aber nicht eigenständig denken- und will es auch nicht!

    Die „geistige Elite“ sucht daher immer nach Primitivlösungen zum Nachplappern, die sie dann – durch ihre umfassende Bildung – mit intellektuellem Inhalt versehen. Sie heiligen sich damit selbst

  7. Hallo Denker,

    spar‘ Dir das! Die schreckliche Ditfurth ist über den Radikalfundamentalismus der frühen 80er nie hinausgekommen. Alles was sie den Grünen mit ihrem »Auspacken« vorwirft, ist, dass diese nicht mehr radikal genug und in ihrem Sinne zu saturiert, sprich: bürgerlich sind.

  8. Im Endeffekt sagt sie nur, daß die Grünen nicht radikal genug sind. Muß ich jetzt nicht gut finden, oder?

  9. @ #12 Jim Panse (21. Feb 2011 09:50)

    Ich lese gerne zwischen den Zeilen.

    Ob sie die Grünen kritisiert, oder mit denen abrechnet ist mir egal.
    Interessant sind die paar wenigen Sätze, bei denen sie aus dem Nähkästchen plaudert.

    Vielleicht ist in einem 100-Seiten-Buch nur eine einzige Seite drin, welche die interessanten Infos hat – aber für genau diese eine Seite lohnt es sich
    (2kenne deinen Feind“)

  10. ‘Die Grünen sind Meister in der Kunst des Verrats’

    Das wäre eine schöne Einleitung für das Plädoyer bei „Nürnberg 2.0“

  11. Interessante Aussagen aus dem Interview, von denen man lernen kann:

    … sie wollen nur genau so viel Protest, wie sie brauchen, um in die Regierung zu kommen

    …Im August 2009 haben die Grünen begriffen, dass der Protest unberechenbar werden könnte. Also haben sie einen Runden Tisch vorgeschlagen…

    … Die haben sozusagen den bürgerlichen Teil des Widerstands an der Zipfelmütze gepackt und auf’s Sofa gesetzt: „So, jetzt guckt mal Fernsehen.“ Dort können sich die grünen Politiker als Experten produzieren – das fasziniert die anpolitisierten Bürger. Statt den Widerstand auf die Straße zu tragen, setzen viele nun auf die Landtagswahl

    Solche Schlichtungsangebote kommen immer erst dann, wenn die staatstragenden Einrichtungen nicht mehr wissen, wie sie den Widerstand in den Griff kriegen sollen. Also in genau dem Moment der Stärke, in dem man solche Befriedungsangebote ablehnen muss…

    …Wir wunderten uns ziemlich: „Warum wollt ihr eintreten? Ihr sagt doch, Ökologie ist ein lächerliches Thema.“ Sie antworteten: „Wir wollen unseren Kumpel Joschka im Bundestag haben.“ Das war im Oktober 1982 – und im März 1983 war er drin…

    Auch wenn man diese linke Trulla nicht mag:
    Sie hat viel Ahnung von Polit-Strategie

  12. Frankfurt ist eine mittelgroße Stadt mit 660.000 Einwohnern, es ist meine Heimatstadt und ich wohne auch dort.
    Die Stadt ist sehr klein, man kann sie in zwei Stunden zu Fuß durchlaufen von der Friedberger Warte bis zur Sachsenhäuser Warte.

    Aufgrund der Kleinheit kennen sich sehr viele untereinander.
    Joschka Fischer, Cohn-Bendit, Frau Ditfurth waren vor 35 Jahren alle in Frankfurt tätig.
    Zuvor hatte die sogenannte „Frankfurter Schule“ in den 1960iger Jahren sehr Übles für ganz Deutschland mit Langzeitfolgen bewirkt.

    Bei Frau Ditfurth war ich um 1980 in einem Volkshochschulkurs, den sie gegeben hatte.
    Ich habe von ihr den Eindruck, daß sie ein grundehrlicher Mensch ist.

    Frau Ditfurth hat eine eigene Partei, die Ökolinxpartei, das ist mehr oder weniger ihre Privatpartei.
    Sie ist sogar im Frankfurter Stadtparlament vertreten.

    Frau Ditfurth hat ihr Buch zeitlich passend zum Frankfurter Stadtwahlkampf veröffentlicht, wir wählen am 27. März 2011. Ich dazu habe ich eine Weltnetzseite gemacht
    http://agriserve.de/Wahlberater-2011.html
    Dort sind auch einige lustige (traurig-lustige) Seiten des Wahlkampfs aufgeführt.

    Wer Frau Ditfurths Ansichten gut findet, der kann sie ruhig wählen, jedenfalls fehlen dann diese Stimmen bei SPD/CDU,
    Der normale PI-Leser wird wohl eher die Freien Wähler wählen, auch diese habe ich (neben anderen Bewerbern) auf der genannten Seite beschrieben.

  13. #10 Denker (21. Feb 2011 09:49)

    Mit Deinen Erklärungen, wie es um die „geistige Elite“ bestellt ist, gehe ich konform.

    Es erklärt aber nicht, wieso diese Gruppierung eine Frau Roth – IMMER wieder als „Vorturnerin bestätigen.

    Sie entspricht doch in keiner Beziehung der „künstlich“ hochgestochenen „Erwartungshaltung“.

    ******

    Ach ja, ich erlaube mir (als Frau) eine kleine, gehässige Bemerkung: Frau Ditfurt war und ist ja stets der Prototyp einer Radikalemanze in Wort und Bild gewesen.

    Im Spiegelartikel kommt sie mir optisch ungewöhnlich weich, faltenlos und „geschönt“ vor.
    Da wird doch nicht etwa „gepaintbrusht“ worden sein? 🙂

  14. Jutta Ditfurth hat schon vor Jahren ein Buch mit ähnlichem Inhalt und auch sonst viel veröffentlicht. Viel neuer Erkenntnisgewinn, wie der Autor schreibt, ist also nicht zu erwarten. Höchstens eine Aktualisierung, was ja im Wahljahr auch wichtig ist. Trotzdem ist die Hoffnung, dass das Buch für die Grünen irgendwelche negativen Konsequenzen haben wird wohl übertrieben.

    Trotzdem. Jutta Ditfurth ist eine Deutschland- und Deutschenhasserin erster Ordnung. Sie hat ein ungeklärtes Verhältnis zur Gewalt und zur RAF. Sie möchte unser bestehendes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem abschaffen und einen sogenannten „Öko-Sozialismus“ einführen, also ein weiteres Experiment aus der marx’schen Mottenkiste. Sie ist für den unbegrenzten Zuzug von „Migranten“, auch und gerade in die Sozialsysteme usw.

    Zugutehalten kann man ihr lediglich, dass sie offen zu ihren Ansichten steht, sie unter Inkaufnahme persönlicher Opfer lebt, sich nicht hat kaufen lassen und schädigt so mit ihrem Wirken nicht das Gemeinwesen wie Fischer, Ötzdemir und Co.

  15. #13 gitplayer (21. Feb 2011 09:50)

    Im Endeffekt sagt sie nur, daß die Grünen nicht radikal genug sind. Muß ich jetzt nicht gut finden, oder?

    Ja! Musst du! 😉

    Weil die grünen in Wirklichkeit Wolfe im Schafspelz sind! Sie haben zwar irgendwie Kreide gefressen und dadurch ist die Radikalität ihrer Gedanken vielen nicht mehr klar, doch zieht sich im DAGEGEN durch ihre ganze Politik hindurch!

    Zum Beispiel: Die grünen sind und bleiben die Pädophilen-Partei und nennen es nur sexuelle Selbstbestimmung von Kindern, meinen aber Erwachsenen-Selbstverwirklichung. Das sie das über Gender nun auf einen etwas längeren Weg durchsetzen wollen ändert aber nichts an der Grundintention…

    Das ist aber vielen Wählern nicht bewusst, deswegen tut Klarheit hier Not…

  16. Habe das Interview bereits gestern auf SPON gelesen. Daß die Grünnen nicht minder verlogen und nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind als die anderen Parteien, ist ja nix Neues. Der Ditfurth ist das aber alles noch nicht links, nicht kommunistisch genug. Nun ja… Im Übrigen werde ich mir das Buch ganz sicher nicht kaufen damit diese dunkelrote Möderin (hat bereits in den frühen 80ern damit geprahlt, daß sie zweimal ihr eigenes ungeborenes Kind umgebracht hat!) nicht an mir auch noch Geld verdient. M. E. sieht man an der deutlich, wohin konsequent gottlose Erziehung führen kann. Ihr Vater Hoimar von Ditfurth hat ja sein Leben der Aufgabe gewidmet, die Existenz Gottes zu widerlegen und dabei ein Buch mit dem schönen Titel geschrieben „Fantasie der Schöpfung“ (sic!). Darin vergleicht er Konstruktionen im Tier- und Pflanzenreich mit menschlichen Erfindungen und kommt dabei zu dem sonderbaren Schluß, daß die Übereinstimmung von menschlicher Intelligenzleistung mit den Wundern der Schöpfung zu dem Schluß führen muß, daß an letzteren keine Intelligenz beteiligt war… Naja, inzwischen hat er seinen Irrtum sicher eingesehen.

  17. @ #18 SaekulareWelt (21. Feb 2011 10:20)

    Um Massen zu verführen, muss man nicht intelligent sein!
    Sondern man muss das Herz, d.h. die Gefühle der Massen ansprechen!
    (kleiner Wink auf 1933)

    Nach Gustave Le Bon (1911) verschwinden intellektuelle Unterschiede der Individuen, wenn die Individuen in der Masse aufgehen!

    Soll heißen: in der Masse sind alle Mitglieder gleich intelligent (nämlich gar nicht) – völlig egal, ob Professor oder Hilfsarbeiter!
    Die Massen werden nur von Gefühlen geleitet (EQ statt IQ) – wer Gefühle anspricht, führt die Massen.
    (Empörismus, Forderungen, etc kann C.Roth genauso gut wie Goebbels)

  18. „M. E. sieht man an der deutlich, wohin konsequent gottlose Erziehung führen kann.“

    Ach nee, bitte nicht schon wieder. Wenn ich Zyniker wäre, würde ich Dir jetzt Heinrich Himmler als Beispiel dafür präsentieren, „wohin konsequent humanistische Bildung und christliche Erziehung führen können“.

  19. Die Kritik von Frau Ditfurth an den Grünen sollte nicht dazu veranlassen, sie jetzt als wackere Kämpferin für die liberale Demokratie zu feiern. Sie ist sogar noch weiter links als Fischer und Nachfolger.

  20. Wir, die wir jetzt hier in Deutschland leben
    könnten doch eigentlich recht zufrieden sein.
    Seit 1945 haben wir keinen Krieg mehr.
    Wir sind wiedervereinigt.
    Wir haben genug zu essen.
    Wir können in Urlaub fahren.
    Wir haben schöne Frauen.
    Wir sind, wenn wir wollen, gesund.
    Wir haben eine großartige Autoindustrie.
    Wir haben eine saubere Umwelt.
    Eigentlich könnten wir doch danz zufrieden
    sein.
    Nein da stört was. Die Grünen mit ihrem
    saublöden Klimakatastophengewäsch. Immer
    wieder werden Schreckensbilder an die Wand
    gemalt.
    Wenn ich zu Nahe an einem Flussd baue muss
    ich damit rechnen, das mir das Wasser in den
    Keller läuft.
    Wenn ich mich beim Grillen zu Nahe ans Feuer
    stelle muss ich damit rechnen, das ich einen
    heissen Arsch bekomme.
    Die Menschen in Deutschland würden aufatmen
    wenn es diese Hypochonder nicht mehr gäbe.

  21. @ #18 SaekulareWelt (21. Feb 2011 10:20)

    Nachtrag:

    Durch die emotionale Gleichschwingung, die in einer Masse herrscht, fühlt sich jedes Mitglied unbesiegbar – es entsteht eine gewaltige Stärke;
    (Übrigens: die Musikinturstrie Rock/Pop etc. macht genau das gleiche! Sie senden Gefühle aus, und die Mädels vor der Bühne fangen vor Freude an zu Kreischen; sieht man immer wieder)

    Als Mittel zur Lenkung der Gefühle sind Massenmedien das Allerwichtigste:
    Zeitung, Radio, Fernsehen und heutzutage auch: Internet

    Dadurch kann man Botschaften in die Herzen der Menschen einpflanzen. der Informationsgehalt ist dabei unwichtig und kann – gemäß Zensur („aus dramaturgischen Gründen“) – auch problemlos verändert oder verschwiegen werden.
    Niemanden würde es stören – außer vielleicht mich.

  22. @ #23 Prach:
    Super! Hat keine 10 Minuten gedauert bis zum Startschuß fürs heutige Christenbashing!
    Vielleicht meldet sich ja auch Kollege „Maher“ wieder, der doch vor ein paar Wochen tatsächlich C. S. Lewis als „Schwachkopf“ bezeichnet hat!
    Was ich sagen wollte: Die Frau Ditfurth lebt konsequent, was ihr Vater gelehrt hatte. H. Himmler, wenn er tatsächlich eine christliche Erziehung genossen haben sollte, eben nicht. Im Übrigen bin ich dafür, zu differenziern was genau die „christliche“ Erziehung war. Maßstab für christlich ist (Jesus) Christus, und da hält nicht alles, was sich christlich nennt einer Prüfung stand.
    Und falls es jetzt wieder losgehen sollte mit „radikale Christen nicht besser als radikale Moslems“ usw.: Ich habe von meinem Gott NICHT den Auftrag, hier und jetzt die „Gottlosen“ zu bestrafen, sondern das klare VERBOT, solches zu tun. Im Übrigen kann ich gelassen abwarten, wer Recht behält. Schon mal was von der „Pascalschen Wette“ http://de.wikipedia.org/wiki/Pascalsche_Wette gehört?
    Gesegneten Tag noch!

  23. Die Grünen waren anfangs eine echte umweltbewegung. Einer der gründer war Baldur Springmann, deutscher ökologischer Landwirt, Politiker und Publizist.

    In der zeit merkten die kommunisten in der dkp, kbw usw., dass die arbeiterklasse ihren vorstellungen von weltrevolution nicht folgte, weder herbeigebombt noch durch strassenterror.
    Sie schlichen sich bei den grünen ein. Springmann und die anderen gründer wurden wegen ihrer deutschnationalen gesinnung als „rechtsextreme“ in den sozialen verachtungstod gejagt und man besetzte deren posten mit kommunisten.
    Ebermann, trittin, ditfurth, fischer – nach und nach wurden die grünen zu einer kommunistischen partei umfunktioniert. Das „grüne“ an der partei ist nur das feigenblatt, mit dem man menschen ködert, denn schliesslich will jeder eine schöne gesunde umwelt.

    Sie sind genauso verkommen wie die anderen, denn jetzt kam heraus:

    Aus Deutschlands führendem Spielhallen-Konzern, der Gauselmann AG in Espelkamp, sind nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ seit 1990 möglicherweise verdeckt mehr als eine Million Euro an Union, SPD, FDP und Grüne geflossen. Konzernchef Paul Gauselmann habe so versucht, strenge Auflagen für die umstrittenen Spielhallen zu verhindern.“

    Da stört es sie nicht, dass immer mehr menschen ins unglück getrieben werden, weil sie der sucht verfallen, grosse gewinner zu werden.

    Die grünen sind die gleiche pest wie die sed-linke, mlpd, dkp u.v.a.m., die sich hier ungehindert auf unsere kosten tummeln und das volk verhetzen und abschaffen wollen.

  24. Eine Frau Ditfurth als Kronzeugin gegen die Grünen? Ich kann mich noch sehr gut an Ihre widerwärtigen Ansichten bei Fernsehauftritten in den 80-zigern erinnern.
    Ebenso hätte man einen Herrn Mielke über die Gründungsjahre der Staatssicherheit befragen können.Gerade diese Dame betreffend sollte man sich das alte Sprichwort, „Pack schlägt sich-Pack verträgt sich“ in Erinnerung rufen.
    Einfach nur ekelhaft diese Person.

  25. #8 WahrerSozialDemokrat (21. Feb 2011 09:48)
    Die Grünen sind auch Meister in der Kunst des Rechnens!

    WSD-Film: Claudia Roth feat. Pippi Langstrumpf
    http://www.youtube.com/watch?v=W2BWO9MPsd8

    @ Danke WSD Sie haben meinen Tag gerettet,ohne eine Portion Humor wäre das alles nicht mehr zum aushalten!!! 😉

  26. schaut euch mal die fotos genau an: während ditfurth kaum gealtert ist, sieht joseph fischer heute wie ein versiffter greis aus.
    schade, daß sie erst so spät zur vernunft gekommen ist.

  27. #22 Denker (21. Feb 2011 10:44)

    Bravo: Perfekte Kurz-Analyse des Masseneffekts.
    Die Behauptung des qualitativen Sprungs, daß man also nur genügend (dumme) Menschen zusammenbringen müsse, um einen genialen Gedanken/Entschluß zu produzieren, hat mich schon bei Aristoteles (und das als Platonschüler!) gestört.

  28. #22 Denker (21. Feb 2011 10:44)

    Perfekte Kurz-Analyse des Masseneffekts. Bravo!
    Die Behauptung des qualitativen Sprungs, daß man also nur genügend (dumme) Menschen zusammenbringen müsse, um einen genialen Gedanken/Entschluß zu produzieren, hat mich schon bei Aristoteles (und das als Platonschüler!) gestört.

  29. Der Beitrag von #4 Eurabier hat für mich mehr Erkenntnisgewinn als das weinerliche Geschwätz einer Alt-Linken, die „ihre Bewegung“ gekapert und um ihre sozialistischen Ideale betrogen sieht, während Joschka sich bei Rewe als millionenschwer dotierter Obst- und Gemüseschnupperer betätigt.

    Wäre sie tatsächlich „zur Vernunft gekommen“ wie z. B. Klaus Rainer Röhl, würde der dazugehörige Artikel eher im Focus als im Spiegel zu finden sein.

  30. @ #35 9 n.u.Z. (21. Feb 2011 12:01)

    Ist lediglich eine Kurzfassung der Analyse des Psychologen Gustave le Bon (in deutsch erschienen 1911)- und er hat heute immer noch recht.

  31. #34 kongomüller (21. Feb 2011 11:57)

    Tja, kein Adel, nicht studiert und doch Doktortitel, das nenne ich „Marsch durch die Institutionen“!

  32. @ #38 Direkte Demokratie (21. Feb 2011 12:38)

    Linke auf den Pfad der Vernunft holen?

    Die wollen das doch gar nicht! Die wollen weiter in ihrem Traumschloss leben, umgeben von der heiligen Unfehlbarkeit.

    Außerdem musst du dann ein Angebot machen, WOHIN sie sich wenden sollen, wenn sie ihr Traumschloss verlassen sollten.

    Es gibt nur zwei Gesellschaftsgruppen:
    Die Bürgerlichen und die Sozialisten
    (nach Marx: Bourgeoisie bzw. Proletariat)
    (nach Imperium Romanum: Optimaten bzw. Popularen)
    (nach franz. Nationalversammlung 1789: Rechts bzw. Links)

    Zwischen diesen beiden gesellschaftlichen Gruppen kannst die leute hin- und herzerren. Mehr Gruppen gibts nicht!
    Unsere Politische Parteienlandschaft repräsentiert genau diese zwei Gruppen – wobei genaugenommen alle parteien zur Zeit nur noch Links bzw. Sozialisten repräsentieren!

    Das Rechts bzw. Bürgerliche wird nicht mehr vertreten!
    (Die NPD ist extrem-LINKS und daher Dauerkonkurrent von restlichen Linksfischern)

  33. Ich habe noch als Werkstudent in den Semesterferien am Werkstor die Verteiler der „Roten Fahne“ gesehen (und sie als damliges Junge Union Mitglied gelesen). Auf einen Schlag waren alle diese Parteien plötzlich verschwunden. Jeder, der wollte, konnte damals verfolgen, wo deren Mitglieder hingekommen waren. Die Konservativen nahmen das Grüppchen nicht ernst und versuchten, es totzuschweigen, und die Sympathisanten sahen gezielt weg – so konnte es kommen, daß nichts davon öffentlich wurde.

  34. #22 Denker   (21. Feb 2011 10:44)

     

    Ja, Gustave Le Bon beantwortet meine drängenden Fragen…

    Wobei er ja bereits im Jahre 1931 verstarb – also DIE Zeit der Zeiten – nicht erleben mußte.

    Was er ausführt, dürfte kein Phänomen der Neuzeit sein – sondern sich durch die Menschheitsgeschichte bis in ihre Anfänge zurückverfolgen lassen.

    Tröstlich und beängstigend zugleich…Geschichte wiederholt sich immer wieder.

  35. @ #44 SaekulareWelt (21. Feb 2011 13:02)

    Ja – aber er hats sehr gut beschrieben. Von Fachleuten wird seine Beobachtung meistens runtergemacht – weil zu düster, wenig optimistisch;

    Aber korrekt sind diese Beobachtungen allemal – kann man jeden Tag beobachten, wenn man Nachrichten sieht;

    Die Frage, die ich mir stelle ist:
    Wie kann man diese „dunkle Seite des Menschen“ (so will ich mal das Massenphänomen nennen) für unsere Sache nutzbar machen?

  36. Jutta Dithfurth als Kronzeugin fuer PI – ich lach mich tot! Wenn sie wieder mit ihren „Produktionsablaeufen“ daherkommt, weiss doch jeder, was es geschlagen hat.

    Nur, dass sie jetzt auch Feindin der Gruenen ist, macht sie noch nicht zu unserer Freundin. Im Gegenteil, sie steht noch viel weiter linksaussen als jene. Viel Spass…

  37. BMW BMW BMW BMW BMW

    Joschka Fischer und das Auto !

    Auszug J.Fleischhauer – Buch ‚Unter Linken‘

    (Zit.) Einige Unerschrockene (Spontis) beließen es nicht bei der rhetorischen Annäherung, ihre Berichte über den Erstkontakt mit der Arbeitswelt gehören zu den literarisch vermittelten Grenzerfahrungen einer ganzen Generation.

    Ab November1970 traten die Genossen Joseph Fischer, genannt Joschka, [ .. ] sowie eine Handvoll weiterer Mitglieder des ‚Revolutionären Kampfes‘, [ .. ] bei den Opelwerken in Rüsselsheim als Fließbandarbeiter an, um dort als ‚Innenkader‘ die kapitalistische Warenproduktion zum Stillstand zu bringen.

    Dem Arbeitseinsatz war ein Jahr intensiver Schulung vorausgegangen, bei dem sich die jungen Revolutionäre mit der Lektüre von Mao- und Luxemburg-Texten und historischen Schriften zum ‚proletarischen Lebenszusammenhang‘ auf ihre Aufgabe vorbereitet hatten.

    “Wir wollen, dass dieser Laden nicht mehr läuft!“,
    verlangten die Neuankömmlinge in der ersten Ausgabe ihrer eigenen Betriebszeitung bei Opel:
    „Nur so kann unser Programm wirklich werden; eine Gesellschaft, die die unsere ist, ohne die jetzige Unterdrückung, ohne die Scheißarbeit, ohne alles, was jetzt nur besteht, um uns auszubeuten.“

    Das war kühn gedacht und hinreichend klar formuliert, doch die Belegschaft zeigte sich zur Überraschung der Genossen mehr an [ .. ]Überstunden interessiert, [ .. ]als an gezielter Produktionssabotage.

    Für Fischer endete der Ausflug in die Arbeitswelt bei Opel nach nicht einmal sechs Monaten mit Rausschmiss; [ .. ] zermürbt von dem „Arbeitshorror“ und der „unglaublichen Gewalttätigkeit der Lohnarbeit“, wie es in einem Artikel des ‚Revolutionären Kampfes‘ über die Betriebsarbeit in der Studentenzeitung ‚Diskus‘ Ende 1973 rührend-offen hieß.
    (ZitEnde)

    UND – DANN – KAM = BMW

    In der Konzern-Zentrale in München studierte man sorgfältig Fischers Lebenslauf und Produktionserfahrung, man sympathisierte auch mit dem Grünen-Konzept: Schienenwege -JA ! – Bahnhöfe – NEIN !

    Und so kamen BMW-Vorstand und Aufsichtsrat zu der bahnbrechenden Unternehmensentscheidung „Wir brauchen Fischer als Unternehmensberater“

    Und SchwuP jetzt issers !

    bmw bmw bmw bmw bmw bmw bmw

  38. #46 what be must must be
    > Im Gegenteil, sie steht noch viel weiter linksaussen als jene.

    Na und? Weder wer sie ist noch wofür sie steht ist hier relevant, sondern allein, was sie aus eigener Anschauung glaubwürdig berichtet.

  39. #1 MohaMettBroetchen

    ..schliesse mich mal und behaupte, frau roth verfügt über ein breit gestreutes nichtwissen 🙂

  40. #45 Denker (21. Feb 2011 13:14)
    Die Frage, die ich mir stelle ist:
    Wie kann man diese “dunkle Seite des Menschen” (so will ich mal das Massenphänomen nennen) für unsere Sache nutzbar machen?

    Ich befürchte , dass „wir“ die „dunkle Seite des Menschen“ mit „unseren“ Mitteln kaum erreichen werden bzw. nutzbar machen können.

    Wir müssen da nämlich gleich 2 Gruppierungen „im Focus haben“: Nämlich die „geistige Elite“ in ihrer lemminghaften Beschränktheit – und DAS Massenphänomen schlechthin = den Islam.

    Erstgenannte fühlen sich ja – irrigerweise oder doch „total normal“ , von den totalitären, menschenverachtenenden „Lehren“ der zweiten Gruppe zum Teil regelrecht bestätigt.
    Anders kann ich mir das sehenden Auges in den Abgrund gucken – einfach nicht erklären.
    Ganz besonders von dem weiblichen Teil der „geistigen Elite“, die sich zu einem für mich erschreckend großen Teil, in dieser Machounkultur kuschelig-heimisch fühlen.

    SONST würden sie nämlich auf die Barrikaden gehen. Ich spreche von den Geschlechtsgenossinnen, die „normalerweise“ jedes männliche Wesen jenseits der Pubertät per Definition als Unterdrücker ansehen…

    Es muss wohl der Druck auf die Massen in Deutschland7Europa noch gravierend härter werden – bevor diese beginnen „aufstehen“ – ich befürchte aber – dann ist es zu spät.

  41. …einmal Terrorhelfer, immer Terrorhelfer…

    wieder eine Terrorismus-Expertin geoutet 😆

  42. Am 8. Mai 2005 war ich auf der von mordlüsterdden linksextremisten verhinderten demo „kein tag der befreiung“ auf dem berliner alex.

    Nach fast 7 stunden stehens auf einem fleck pferchte man uns in den bahnhof alexanerplatz, um alle richtung osten mit den s-bahnen abzuschieben, egal, woher sie kamen.

    Wir entkamen zum glück auf einen menschenleeren regionalbahnsteig richtung potsdam.

    Nicht ganz, auf einer bank sass ein bekiffter oder besoffener jugendlicher mit einem kleinen transparent „niemand ist illegal“.
    Da kam die zweite person, die sich noch ausser uns auf dem bahnsteig befand, jutt ditfurth, angelaufen und fotografierte den vor sich hin dösenden jungen.

    Tolle karriere….!?

  43. # Jutta Ditfurth: Ich bekämpfe den Faschismus trotzdem; Ditfurth zur Kritik, ihre Serie über die Grünen im Boulevard-Magazin Neue Revue zu publizieren

    1999 IN NEUE REVUE

    [PDF] Jutta Ditfurths – Zahltag, Junker Joschka!
    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat – Schnellansicht
    kultisch angeführt von der manischen Verweigerin Jutta Ditfurth. …… Ich beschrieb in meiner Serie in NEUE REVUE, wie aus den Grünen eine Kriegspartei …
    http://www.ulrich-wegener.de/spd…/gruene/dittfurt_gruene.pdf – – – – – – –
    Zur Sprache kommt auch die Fischer-Demo in Frankfurt wo ein Polizist mit einer Brandflasche lebensgefährlich verletzt und in Folge Fischer verhaftet wurde.

    Wie bitte? . . . Ja sicher, wenn Sie bei Gerhard Schröder Vizekanzler und Aussenminister werden wollen, dann BRAUCHEN Sie solche ‚Auszeichnungen‘ – gell, Herr Trittin, hab ich recht?

  44. #6 SaekulareWelt (21. Feb 2011 09:39)

    Ditfurth… naja. Ich glaube, sie ist sowas wie der Prototyp der geistigen „Elite“, von der hier mehrfach geschrieben wurde:
    Aber hier wird schlicht Bildung mit wirklicher Elite (Leistungsfähigkeit!) verwechselt.

    Sie hatte alle Möglichkeiten, bildete sich, aber zieht nicht die richtigen Schlüsse, weil sie ein verwöhntes Gör ist, das am allerstärksten an den Ritter und die Fee glaubt.

    Sozialromantik ist die Hauptursache für Grünwähler!

    Die Gutmenschen unter sich.

    Ich selbst habe viele Menschen kennen gelernt, die eine ausgezeichnete Bildung genossen hatten, Jahrzehnte Lebens- und Berufserfahrung hatten, aber dennoch nicht in der Lage waren, aus ihrem Wissen Schlussfolgerungen zu ziehen, denn ihre Sehnsucht nach Sozialromantik war und ist stärker!
    Dass die Führer dieser Partei (Grüne) echte Halunken sind, die selbst die verblendete naive Romantik nach Strich und Faden verraten, bloß um Macht zu erhalten, stört diese Menschen dennoch nicht.

    Grünenwähler sind auch sehr häufig Menschen, die nicht überdurchschnittlich intelligent sind und auch nicht von ihrer eigenen Hände Arbeit leben müssen.
    Es sind daher oft Menschen mit sicheren Berufen (Beamte) und ohne jegliche Wertschöpfungsabhängigkeit. Sie haben auch meist weder Ahnung noch Verständnis von einfachsten Wirtschaftsabläufen.

    Kurzum: Weltfremde Menschen.

    Ein Zitat der Jungen Freiheit vom 11.02.2011: Irenäus Eibl-Eibesfeldt:

    „Ich kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.“ !!!

  45. „Was ich sagen wollte: Die Frau Ditfurth lebt konsequent, was ihr Vater gelehrt hatte. H. Himmler, wenn er tatsächlich eine christliche Erziehung genossen haben sollte, eben nicht.“

    Natürlich – das Standardargument wie immer.

    Abgesehen davon:

    Du hast mich mißverstanden – ich wollte nur verdeutlichen, daß die eine wie die andere Aussage mitsamt Schlußfolgerung nicht zutreffend, sondern absurd ist.

    Das mit der „konsequenten Umsetzung“ kannst Du aber auch nur behaupten, weil Du von Hoimar von Ditfurth wohl nichts weißt – der war nämlich nicht nur Arzt und Wissenschaftler, sondern auch ein grundvernünftiger und ideologiefreier Humanist und Menschenfreund.

  46. Irenäus Eibl-Eibesfeldt:

    “Ich kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.” !!!

    Dr. rigolf hennig beschrieb das als
    Das eingepflanzte (induzierte) Irresein
    – Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen

    nachzulesen bei http://www.bernd-schubert.de/nachgedacht/induziertes-irresein.html

    Auszug:
    „Es handelt sich hierbei um die alte, den Psychologen und Psychiatern wohlbekannte Methode des gezielten Irremachens durch geistige Beeinflussung.

    Das induzierte Irresein durch massive seelische Beeinflussung, zumal im gefährdeten, jugendlichen Entwicklungsstadium ist zwar seit vorgeschichtlichen Zeiten mit ihren kultischen Riten bekannt, mehr vertraut in unseren Zeiten aber nur den hiermit befaßten Fachleuten. Das induzierte Irresein hat wenig mit Intelligenz, viel aber mit dem teilweisen Aussetzen des folgerichtigen Denkens durch gezielte, geistige Beeinflussung zu tun. Diese wirkt um so verheerender, je jünger und unreifer der hierdurch beeinflußte menschliche Geist ist. Durch gezielte Indoktrination zur rechten Zeit sind ganze Funktionsbereiche des logischen Denkens einschließlich angeborener, arterhaltender Verhaltensweisen außer Funktion zu setzen mit dem Ergebnis, daß die Betroffenen sogar wider die eigenen, existenzerhaltenden Interessen handeln.

    Es gibt Entwicklungsphasen, vor allem beim jugendlichen Individuum, wo diese Manipulationen am Geiste unumkehrbar greifen und lebenslänglich geistige Krüppel hinterlassen

    Da diese Erkenntnis bereits im Altertum bekannt war, pflegten beispielsweise die Römer bei ihren Eroberungszügen die männliche Bevölkerung bis herab zu Knaben im 10. Lebensjahr als die Kulturträger ihrer Völker zu erschlagen, um die unterjochten Völker danach erfolgreich zu romanisieren.

    Einen geradezu klassischen Fall des induzierten Irreseins praktizierten die Türken mit ihren Janitscharen von 1329 bis 1826. Bei den Janitscharen, die einerseits die Speerspitze der türkischen Eroberungszüge bildeten eine Art „Waffen-SS der Hohen Pforte“ und andererseits die Leibwache des Sultans stellten, handelte es sich überwiegend um ehedem geraubte Christensöhne.

    Aber erst die modernen psychoanalytischen Tricks der westlichen Umerziehung mit ihren raffinierten, subtilen und wissenschaftlich erprobten Methoden der einschleichenden Gehirnwäsche machten es möglich, ganze Völ¬ker durch den virtuosen Einsatz aller Kommunikations , Unterhaltungs und Erziehungsmittel vom Kindesalter an, flankiert durch die Machtmittel der Legislative, Exekutive und Jurisdiktion, umzufunktionieren gegen ihre eigenen, substantiellen Interessen. Das tragischste Beispiel unserer Zeit ist das deutsche Volk in all seinen staatlichen Erscheinungsformen. Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg, der mit dem Verlust eines Großteils der geistigen Elite und somit der Kulturträger einherging, setzte eine gezielte und psychologisch gekonnte „Umerziehung“ ein, die all das systematisch bekämpft und in ihr Gegenteil verkehrt, was das Wesen des Volkes ausmacht. Es sind seine ererbten Verhaltensmuster zum Erhalt der völkischen Identität und des kulturellen Erbes.

    Die ererbten Verhaltensmuster sind in generationenlanger Auslese im Kampf ums Dasein als Überlebensstrategie entstanden, so daß, im Umkehrschluß, ein Volk, dieser Strategien beraubt, zum Untergang verurteilt ist.“

    Gore Vidal hat das mit wenigen worten erklärt:

    Die moderne Diktatur kommt nicht mit braunen und schwarzen Uniformen daher. Wir machen das mit Unterhaltung, mit Fernsehen, mit Spaß und einer Erziehung, die verdummt.

  47. Also das stimmt nicht, dass die Grünen immer nur dagegen sind….

    bei Diatenerhöhungen zum Beispiel…
    (schon allein das Wort „Diat“ für derart üppiges Salär ist ja eine Frechheit)

  48. SaekulareWelt (21. Feb 2011 10:20)


    Ach ja, ich erlaube mir (als Frau) eine kleine, gehässige Bemerkung: Frau Ditfurt war und ist ja stets der Prototyp einer Radikalemanze in Wort und Bild gewesen.

    Im Spiegelartikel kommt sie mir optisch ungewöhnlich weich, faltenlos und “geschönt” vor.
    Da wird doch nicht etwa “gepaintbrusht” worden sein?



    Ja ist mir auch aufgefallen, dass sie im
    Vergleich mit dem Bild aus den 80er Jahren
    kein bisschen älter geworden scheint .
    – Und fragte mich, ob das jetzt wohl konsequenter „Bio-Ernährung“ zu verdnken ist ? Vielleicht hatte sie damals geraucht, (gekifft,) Allohol und wenig Schlaf ,
    was weiss ich (?), jedenfalls nicht sehr solide gelebt..? Dann könnte so eine „Entgiftung“ sicher Wunder wirken.

    Aber ich fragte mich ebenfalls, ob man
    (bei allemn Respekt) angesichts Jahrgang ´51
    nich doch auch noch etwas Photoshopping mit dem Gesicht war.

  49. Frau Ditfurt (…) “geschönt” (…) “gepaintbrusht” (…) Photoshopping mit dem Gesicht

    o tempora, o mores….
    Ihr Aussehen wäre der Frau Ditfurth zumindest früher egal gewesen. Aber heutzutage ist ja alles anders…

  50. Interessant zu lesen, aber Ditfurth muss aufpassen, dass sie nicht als verbitterte Alte in die Historie eingeht, die das Trauma nicht überwinden kann, als Fischer ihr in Ffm die Butter vom Brot holte anno dunnemals.

    Das ist so ein komisches Phänomen speziell bei den 68ern samt Hofstaat bzw. älteren Grünen: Man ist irgendwo vor 25-30 Jahren stehengeblieben. Von da an wurde nur noch wiederholt. So als ob man das Altern dadurch aufhalten könne, indem man sich geistig nicht mehr weiter fortbewegt, sondern pausenlos dieselbe Platte auflegt, während sich die Welt drumherum kolossal verändert hat (Mauerfall, Internet usw.)

    Gibt solche Phänomene des Stillstands auch bei Konservativen (Der Früher-war-alles-besser-Typus), allerdings geht es da nicht so massiv bis in die letzte Wortwahl hinein und ist auch nicht derart umfassend und „flächendeckend“ ausgeprägt.

  51. Was soll dieser Artikel? Jutta Ditfurth ist eine linksradikale Spinnerin, die schon immer geistigen Dünnschiss verbreitet hat. So ein Interwiew sollte man sich gar nicht erst durchlesen.

  52. Hier ein interessanter Link zu KBW und KB:
    http://differenz.blogg.de/

    Die Ditfurth ist bloß ne verbitterte (kinderlose) alte Sozialistin, die langsam merkt, daß auch Sie 1. nicht unsterblich ist, 2. die erkennen muß daß von ihr NICHTS bleibt, 3. die unbedeutend ist, 4. die verzweifelt dem schönen grün-sozialistischen infantile Traum nachheult, den ihr die bösen Realos geklaut haben, die 5. noch immer nicht in der Realität angekommen ist.
    (Man schaue sich ihr Bild von 2008 auf Wikipedia an. Da sieht Sie ganz schön alt und viel „voluminöser“ aus!)

  53. Schade, dass sich diese linksradikale Feminazisse und Baader-Meinhof-Bewundererin bei den Grünen nicht durchstzen konnte, denn dann hätten wir heute kein Problem mit diesen Realitätsverweigerern.

  54. Die Dame ist völlig wirr:

    Es sind damals eben nicht, wie geplant, zwischen neunzig und fünfhundert Atomkraftwerke gebaut worden, sondern um die zwanzig. (…) Nach dem deutschen Herbst 1977 und den Polizeistaatsverhältnissen bei den Anti-AKW-Demonstrationen von Brokdorf, Grohnde und Kalkar haben wir eine Partei quasi aus Notwehr ins Auge gefasst. (…) Weil wir nicht mitbekommen hatten, dass die Frankfurter Spontis sich mit rassistischen grünen Spießern in ländlichen Kreisverbänden verbündet hatten (…).

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