Leichtmatrose Westerwelle streicht die FDP-SegelSo falsch lagen wir also gestern gar nicht mit unserem vorgezogenen Nachruf auf Guido Westerwelle. Der deutsche Außenminister und Vize-Kanzler tritt nach den Wahlniederlagen seiner Partei in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt beim FDP-Parteitag im Mai nicht mehr für das Amt des Parteivorsitzenden an. Laut dpa-Informationen will er aber Außenminister und Vizekanzler bleiben. Als Favoriten für die Nachfolge gelten Gesundheitsminister Philipp Rösler und Generalsekretär Christian Lindner.

Hier Westerwelles Rücktrittserklärung, die er heute um 18 Uhr vor der Presse in Berlin gab:

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57 KOMMENTARE

  1. Wäre er mal besser bei seinen Parteiwerten geblieben und hätte sein Fahne nicht im Wind flattern lassen. Das hat er nun davon. Die FDP war immer dann am besten wenn sie zu ihren liberalen Werten gestanden hat.

  2. Es war ja absehbar…. inkl. diesem hier:

    Laut dpa-Informationen will er aber Außenminister und Vizekanzler bleiben.

    An der Macht kleben bis zur letzten Minute, obwohl klar ist, daß keine Rückendeckung mehr besteht (und vom Volk schon gar nicht)

    Wann folgt Merkel?

    Laut dpa-Informationen will sie aber Kanzlerin bleiben.

    😆

  3. Das ist doch sehr schön.Da drängt doch jetzt bestimmt eine neue ,unverbrauchte,Heimatliebende selbstlose Politikergeneration nach vorn um die Heimat zu retten.Damit die nächste Generation auch noch in Frieden und Freiheit leben kann.
    Rösler?Ich lach mich schlapp.
    Der bringt uns so richtig nach vorn.
    Ich weiß nicht ob ich lachen oder heulen soll.

  4. Und tschüss… 😆

    Aber bitte glaubt nicht, nach Pattex-Westerwelle käme etwas Besseres nach…es gibt nichts Besseres.
    Herr „Ihr müsst mehr KK zahlen“-Rösler dürfte im Volk deswegen nicht gerade beliebt sein und der FDP keine neuen Wählerstimmen bescheren.

    Die FDP schafft sich zur Zeit ab, auch als Zünglein-an-der-Waage-Koalitionspartei.
    Wer wird wohl in Zukunft die Wählerstimmen aus dem liberalen Lager einheimsen?
    :mrgreen:

  5. Umgekehrt wäre besser: Mir ist egal, ob er die FDP runterwirtschaftet. Aber als Außenminister kann er weiter Blödsinn anstellen und unserem Land schaden.

  6. #7 rob567 (03. Apr 2011 18:06)

    Auf keinen Fall jetzt Neuwahlen im Bund. Die Fukushima Hysterie würde Künast wirklich noch zur Kanzlerin machen, oder Cem Özdemir vieleicht.

  7. #9 mabank (03. Apr 2011 18:13)

    Wieso?
    Ist doch nur logisch, Schäuble ist einer der grössten Dhimmis in der Politik.

    Ausserdem ist er bei Cems Konkurrenz.
    Wenn Schäuble als Aussenminister was versaut, und das wird er, kann Cem Vorwürfe erheben und weitere Fleisspunkte für die Grünen einsacken.

    Cem kennt zwar den Unterschied zwischen Megawatt und Megabyte nicht, aber wie Politik funktioniert, das weiss er.

  8. Das Problem sind doch schon wieder die Nachfolger. Lindner (will Atomkraftwerke plötzlich schneller als die Grünen abschalten), Rösler (hat die Gesundheitsreform völlig in den Sand gesetzt und ist so beliebt wie ein Autounfall), Schnarrenberger (tritt für den Euro Rettungsschirm ein), Bahr (keine Prinzipien und eine ähnliche Fahne im Wind wie Lindner).

    Obwohl Westerwelle schon ein Totalversager war, so ist jetzt schon absehbar, dass der Nachfolger es ebenso sein wird. FDP<5%, wir kommen!

  9. Stuttgart 21…Super Cem fliegt mit Heli ein…super…Grün, grüner, grünes(kakran) Parteibuch…Özdemir.

    Der

    aber wie Politik funktioniert, das weiss er.

    lügt wie in seinem Parteibuch verlangt.

    Das war es dann auch schon.

  10. #13 ZeroTolerance (03. Apr 2011 18:32)
    Obwohl Westerwelle schon ein Totalversager war, so ist jetzt schon absehbar, dass der Nachfolger es ebenso sein wird. FDP<5%, wir kommen!

    So wird es kommen. Selbst die Wahlkampfkostenerstattungsgrenze, welche bei 0,5 % liegt, dürfte irgendwann in greifbare Nähe rücken …
    Die FDP wird unter Frau Schnarrenberger oder Herrn Rösler noch schneller nach links rutschen und damit in der Wählergunst abstürzen, als es unter Herrn Westerwelle der Fall gewesen wäre.
    Übrigens gibt es für diesen Verfallsprozeß ein reales Vorbild: Was aus Heide Schmidts Versuch, eine grün bzw. linksgrün angehauchte liberale Partei am Leben zu erhalten, geworden ist, dürfte den meisten hier noch gut in Erinnerung sein: Das Liberale Forum ist trotz unendlicher Hofierung und dem Anfassen mit Samthandschuhen von seiten der Medien nach zwei Parlamentseinzügen in der absoluten Bedeutungslosigkeit versunken, während sich die FPÖ trotz zweifacher Spaltung (LiF und BZÖ) und einer nicht enden wollenden Hetzkampagne durch die Einheitspresse wieder konsolidieren konnte und jetzt in den Umfragen stabil bei 25 % liegt.
    Eigentlich müßte der FDP klar sein, wo das Wählerpotential für eine liberale Partei liegt. Offenbar ist dies aber nicht der Fall, und daher ist sowohl Gelb wie auch die schwarz-gelbe Bundesregierung dem sicheren Untergang geweiht.
    Es ist Zeit für einen Neuanfang. Dringend.

  11. Ist mir wurscht, ob der zurücktritt oder nicht. Was besseres kommt nicht. Agieren doch alle gegen das deutsche Volk. Habe auch von der FDP nicht vernommen, dass die den Zuzug drosseln will. Dabei könnte jede Partei damit punkten- ich kenne inzwischen keinen Deutschen mehr, der über die Zustände in Bezug auf Ausländer glücklich ist.

  12. Solange unter „Liberalismus“ lediglich ein Bedienen der eigenen Klientel mit „Billigstkonditionen“ verstanden und kulturrelativistische Beliebigkeit als „Toleranz“ verkauft wird, hat die FDP weder programmatisch noch personell dem deutschen Volk etwas zu bieten. Sie hat längst abgewirtschaftet; sie ist infolge zahlreicher gebrochener Versprechungen z. T. auch moralisch verschlissen, und die, die heute an die Macht drängen, sind im Grunde viel zu jung und zu unreif für die hohe Verantwortung eines Regierungsamtes, in das sie eines Tages schließlich ja auch gewählt werden wollen.

    Leider, füge ich hinzu, ist das der Zustand, der sich wohl nicht nur meiner Empfindung so präsentiert; wir bräuchten eigentlich ein wirkliches Korrektiv, das bürgerliche Rechte und Freiheiten, aber auch gesamt-nationale deutsche Interessen, wieder mehr in den Fokus brächte. Das aber vermag diese Partei längst nicht mehr zu bieten, und so ist ihr Abrutschen in den Bereich um drei Prozent derzeit möglicher Wählerstimmen oder darunter in vieler Augen sicher schmerzlich, aber gerechtfertigt und derzeit nicht aufzuhalten.

    Will diese Truppe überleben, braucht sie eine grundlegende programmatische Erneuerung und nicht nur einen Austausch von Köpfen. Sie hat jedoch Beides nicht.

  13. Leichtmatrose Westerwelle streicht die FDP-Segel

    Ich hoffe, Philipp Rösler wird FDP-Parteivorsitzender! 🙂

    Warum? Rösler ist das perfekte Beispiel dafür, daß man es auch als Ausländer/Migrant in Deutschland schaffen kann. Und ein Beispiel dafür, daß die Linken lügen. Die behaupten nämlich, die Schuld am Scheitern der islamischen Einwanderer hätten wir Deutschen.
    Der böse Deutsche, der den armen, unschulidigen Moslem diskriminiert. Eine Lüge!

    Jeder kann es schaffen – er muß es aber wollen!

    Interesse an Bildung und Ausbildung? Bei den meisten Türken und Arabern schlichtweg nicht vorhanden!!!!!!

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/03/das-sozialamt-dieser-welt/

  14. Als Favoriten für die Nachfolge gelten Gesundheitsminister Philipp Rösler und Generalsekretär Christian Lindner

    Da löst eine Niete die Andere ab.

  15. @#22 Mastro Cecco

    Warum? Rösler ist das perfekte Beispiel dafür, daß man es auch als Ausländer/Migrant in Deutschland schaffen kann. Und ein Beispiel dafür, daß die Linken lügen.

    Als Kleinkind von einer deutschen Familie (sicher nicht aus einer bildungsfernren Unterschicht) adoptiert. Da könnte man ja auch mit Steve Jobs argumentieren wie toll Araber sind.

  16. @#12 achot

    Auf keinen Fall jetzt Neuwahlen im Bund. Die Fukushima Hysterie würde Künast wirklich noch zur Kanzlerin machen, oder Cem Özdemir vieleicht.

    das sehe ich auch so. Vor der Atomhysterie sah es für Rotgrün nicht mehr ganz so gut aus. Deshalb hätten die gerne Neuwahlen jetzt.

    Wenn sich Rotgrün im Bund durchsetzt, dann sind die Kommunisten bei der übernächsten Wahl auch in der Bundesregierung. Das darf NIE geschehen!

  17. Oh je, Lindner ist vom Charakter sicher geeigneter, was aber nicht unbedingt ein Lob ist. Reiner Parteikarrierist. Rösler hat wenigstens eine medizinische Ausbildung, auch wenn er den Fahcarzt, wenn ich mich recht entsinne, nicht mehr abgeschlossen wird. Ist aber nicht der Typ dazu.

  18. Soso, Philip Rösler als Nachfolger der Schwesterwelle…

    Im Folgenden ein Ausschnitt eines gestrigen WELT-Artikels, in dem deutlich wird, dass Rösler kein Liberaler, sondern Sozialist ist – wie so viele FDP-Politiker mittlerweile.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13043174/Philipp-Roesler-will-die-FDP-neu-ausrichten.html

    „Wir müssen unsere Glaubwürdigkeit zurückgewinnen“, sagte Philipp Rösler „Welt Online“ und fügte hinzu: „Unter der jetzigen Situation leiden besonders die vielen Liberalen in den Kommunalparlamenten. Und neue Glaubwürdigkeit bekommen wir vor allem über eine andere inhaltliche Ausrichtung.“ Sie müsse im Vordergrund stehen: „Wir müssen uns mit der konkreten Lebenswirklichkeit der Menschen beschäftigen. Das ist jetzt der klare Auftrag der Basis.“

    Fragt sich nur: Mit der Lebenswirklichkeit der arbeitenden oder der nicht arbeitenden Bevölkerung? Da die FDP bislang immer vorgab, sich für die Arbeitenden einzusetzen (dies letztlich aber dann doch nicht tat), ist davon auszugehen, dass Rösler eher in Richtung der sozialen Forderungen des nicht arbeitenden Bevölkerungsanteils schielt.

    Die neue Ausrichtung der Partei ist auch eine Kritik an jener Nische, in der sie sich hineinmanövriert hat.

    Nämlich die „Nische“ der Steuerzahler und die „Nische“ Wirtschaft?

    Eine neue Führungsmannschaft unter Rösler würde es nicht darum gehen, die 100-prozentige reine Lehre zu propagieren, sondern liberale Ideale mit realistischen Erwartungen in der Tagespolitik umsetzen.

    Die 100-prozentige reine Lehre des Liberalismus hat die FDP noch nie propagiert. (Hierzu sei verwiesen auf die Schriften von Roland Baader) Im Gegenteil war sie schon immer sozialistisch verwaschen. Der Linksruck der FDP hat allerdings schon so drastische Züge angenommen, dass man sie von den Grünen kaum unterscheiden kann. Mit der weiteren Abkehr vom der liberalen Lehre meint Rösler ganz offensichtlich den Ausbau des Sozialstaates und einen weiteren, noch stärkeren Linksruck.

    „Es kommt darauf an, liberale Ideale mit realistischen Erwartungen in der Tagespolitik umzusetzen“, sagt der Bundesgesundheitsminister. „Die FDP war stets eine Partei von Maß und Mitte: da passt ein Absolutheitsanspruch nur bedingt.“

    Ja. Alle Parteien sind in der Mitte. Und die Mitte ist vollsozialistisch.

    Mit Anbeginn seiner Parteikarriere stand Philipp Rösler für einen „mitfühlenden Liberalismus“, dessen Wertekanon Begriffe wie „Solidarität“ und „Teilhabe“ einschließt.

    „Mifühlender Liberalismus“ – ein schönes linkes Täuschwort. Es bedeutet wohl: Wir müssen beispielsweise liberal die Zuwanderung von ökonomisch nutzlosen Fremden tolerieren, die wir aber auch noch Dank unseres „Mitgefühls“ finanzieren, inklusive ihrer Moscheebauten. Und weil genau diese Form des „Liberalismus“ von der FDP praktiziert wird, wenden sich die letzten Wähler von ihr ab. (Apropos Moscheebauten: Prof. Schachtschneider hat jüngst in einem Interview mit dem Kopp-Verlag herausgearbeitet, dass die Errichtung von Moscheen verfassungswidrig ist!)

    Im Frühjahr 2008 kritisierte Rösler die programmatische Verengung der Partei auf jenen Ökonomismus, der in seiner inneren Logik nie kühl oder antisozial war, aber verhinderte, dass die Partei Menschen erreichte, die sich stärker über einen ethischen Überbau definieren als über ihren Steuersatz.

    Ökonomismus ist ein schönes neues linkes Kampfwort. Das wird sich aber nicht der Rösler ausgedacht haben.

    Klar: Wer braucht schon Wirtschaft, Fortschritt, Ertrag und Wohlstand. Das Sozialgeld kommt doch eh aus der Steckdose.

    Und wen juckt es schon, wie viel Steuern man zahlen muss, wenn wir doch teilhaben dürfen an der großartigen bunten Sozialismus-BRD.

    Selbst für einen Blinden sollte klar sein, dass Rösler ein kommunistisches U-Boot in einem (ohnehin kaum noch) liberalen Gewässer ist. Rösler will die FDP offenbar umbauen zu einer neuen „Partei der sozialen Gerechtigkeit“. Schlimmer geht’s nicht. Und ich halte keinen seiner Kollegen für besser. Die sind komplett sozialistisch unterwandert.

    Jedoch glaube ich bei diesen Vorgängen nicht an Zufälle oder Irrtümer, sondern bin sicher, dass derzeit gezielt die liberalen und konservativen Parteien heruntergewirtschaftet werden. Deutschland soll rot-grün werden!

    In diesem Zusammenhang sei das Buch Kapitalismus Komplott von Oliver Janich empfohlen, in dem u. a. ausführt wird, auf welche Weise die FDP schon vor langer Zeit und bis heute kommunistisch unterwandert worden ist.

  19. Ich erwarte, dass Christian Lindner den Vorsitz der FDP übernimmt. Ich bin sicher, dass er genug Intelligenz besitzt, um seine Partei klar von den Islam-Grünen zu distanzieren. Der Atom-Hype wird bald verebbt sein, dann werden sich die Bürger/innen wieder auf andere Werte besinnen.

  20. @ vato0815

    „Da löst eine Niete die Andere ab.“

    Du sagst es. Absolut bedeutungslose Entscheidung.

  21. Aus Wahl-taktischen Gründen stellte sich Westerwelle gegen die USA, Frankreich und England und gesellte sich an die Seite des autokratischen Russlands und an die Seite der kommunistischen Diktatur Chinas und zuletzt an die Seite des widerlichen Diktators Gaddafi. Doch nun wurde dieser arrogante Nationalpazifist gestutzt! Wie Seehofer schon sagte, es ist kein Tsunami, sondern nur eine Westerwelle.

  22. @ wolfi

    „Rösler hat wenigstens eine medizinische Ausbildung, auch wenn er den Fahcarzt, wenn ich mich recht entsinne, nicht mehr abgeschlossen wird.“

    War es nicht Rösler, der sich für die Einführung der Kopfpauschale stark gemacht hat? Medizinische Ausbildung hin oder her, aber wenn jemand verlangt, dass ein Manager den gleichen Beitrag für die KV zahlt wie ein kleiner Angestellter, dann hat er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich kann mich noch vage erinnern, dass er diesbezüglich mal geäußert hat, seine politische Karriere würde entscheidend von der Einführung der Kopfpauschale abhängen. Ansonsten fällt mir zu dem Mann nur ein, dass er Asiate ist. War da sonst noch was?

  23. Ich frage mich wo der stetige Linkstrend aller Parteien führen wird? Protestrechts wählen oder gar nichts mehr wählen?

  24. Schade, gerade die FDP hätte die Chance gehabt, sich als DIE Partei für Bürgerrechte und persönliche Freiheiten zu etablieren, gegen den gleichmacherischen, linken Mainstream.

  25. FDP aktuell:
    Tausche Flachpfeife gegen Vollpfosten.

    Beim Vollpfosten besteht sogar Auswahl zwischen weiblich und männlich.

    Naja, hat auch sein Gutes:
    eine scheinbar zu freiheitlich-liberalen Wurzeln zurückfindende FDP könnte der FREIHEIT jede Menge Wähler abgraben, bevor dann wieder die Maske fällt und das Fähnchen in den Wind gehängt wird.

  26. #30 Prophet (03. Apr 2011 19:29)

    Ich erwarte, dass Christian Lindner den Vorsitz der FDP übernimmt. Ich bin sicher, dass er genug Intelligenz besitzt, um seine Partei klar von den Islam-Grünen zu distanzieren.

    Diese Distanzierung beherrscht der Lindner meisterhaft. Erst war er einer der Verfechter der Laufzeitverlängerung, jetzt ist er einer der ersten, der die Grünen beim AKW-Ausstieg links überholen will.

    So einen Umfaller braucht Deutschland nicht, davon haben wir schon genug. Die FDP hat sich mit ihrem Linkskurs komplett überflüssig gemacht. Das Dumme an der Sache ist nur: Alle anderen Parteien sind auch nicht besser.

    Bei der SED und den Grünen ist ja klar welche Felder sie besetzen. Die SPD hat sich in den letzten Jahren immer mehr dazugekuschelt. Dann hat sich auch noch die Merkel-CDU dazugequetscht. Und jetzt drängen auch noch die FDP und die CSU auf die Party. Das linke Lager platzt aus allen Nähten, während die rechte Seite total unbesetzt ist. Ein einmaliger historischer Vorgang. Bei FJS hieß es noch: Rechts von mir ist nur die Wand.
    Seehofer überholt dagegen die Grünen von links. Unfassbar, aber wahr.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,754733,00.html

  27. #29 Thoma (03. Apr 2011 19:28)

    Ich denke, daß es eine vernünftige Sozialpolitik auch jenseits der jeweils radikalen und gegeneinander stehenden Prinzipien „Rasenmäher“ oder „Gießkanne“ geben kann. An einem Sozialsystem an sich ist nichts Verkehrtes, noch hat dieses zwangsläufig etwas mit „Sozialismus“ zu tun; es wird nur dann zu einer Gefahr, wenn alle Welt daran teilhaben soll, zudem dann, wenn sie dazu nichts geleistet hat – wie wir leider sehen.

    Leistungsloses Einkommen darf es nicht geben. Der Arbeiter ist allerdings seines Lohnes wert, so daß der, der Vollzeit arbeitet, davon – auch ohne Staat – Vollzeit leben können muß. Diese beiden Sätze, wobei der erste in der FDP lediglich markig „bekannt“, der zweite aber in der Wahrnehmung gänzlich abgeschafft worden ist, stehen beieinander und widersprechen sich nicht. Man sollte sich schon fragen, warum die FDP in der Mehrheit von Arbeitern und Angestellten so einen schlechten Ruf hat, und das seit Jahrzehnten und nicht erst seit heute.

    Anbei: Der angeführte Link unter „Kapitalismus-Komplott“ sollte korrigiert werden.

  28. Wen interessiert schon wer der Vorsitzende der FDP ist.
    Viel wichtiger ist, wer der Außenminister der BRD ist.
    Und genau das will Guido bleiben.
    Bedeutet, dass wir auch in Zukunft in der Welt von einem gefährlichen Dilletanten vertreten werden.

  29. „Leichtmatrose Westerwelle streicht die FDP-Segel“

    Da können wir aber alle froh sein, dass die Leichtmatrosin Schwesterwelle nicht auf der Gorch Fock ausgebildet wurde, sonst hätte sie/er vielleicht heute nicht die Segel streichen können.

  30. 22 Mastro Cecco (03. Apr 2011 19:05)

    „Ich hoffe, Philipp Rösler wird FDP-Parteivorsitzender!“

    „Warum? Rösler ist das perfekte Beispiel dafür, daß man es auch als Ausländer/Migrant in Deutschland schaffen kann.“

    Das ist doch Satire.

    Um in dieser Umfallerpartei Karriere zu machen bedarf es nur genügend fachlicher Unfähigkeit, Opportunismus bis zur Selbstaufgabe, Hörigkeit gegenüber der linksgrünen Presse und man muss natürlich bei jeder Gelegenheit den Kampf gegen Rechts unterstützen.

    Wenn man dann noch ein politischer Quoten -Migrant ist, noch besser sind schwule Quoten-Migrantinen, dann läuft das mit den Ämtern von selbst.

    Die Linken lügen nicht, da Rösler nur ein Einzelfall ist, außerdem hat die Apotheker- und Hotelbesitzerpartei einen Migranten nur aufgestellt um das Volk zu täuschen.

  31. Als Nachfolgerin von WW ist hoffentlich die „Schnarre“ inzwischen draußen.

    Diese Frau setzt sich wo und wann immer es geht für mehr Ausländerzuzug nach Deutschland und gegen Abschiebungen auch von Kriminellen ein. Hauptsache, die Deutschen werden ausgedünnt.

    Zwische Leutheusser und Claudia Roth passt gesinnungsmäßig kein Blatt Papier.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/leutheusser-schnarrenberger-zur-integration-gut-integrierte-jugendliche-nicht-abschieben-1.1018847

  32. Warum macht die FDP ihren Vorzeige-M*sel Ayman Mazyjeck eigentlich nicht zum Vorsitzenden?

    Ihm das Amt nicht einmal anzubieten, ist eine schwere Diskriminierung aller Moslems und müsste zum sofortigen kollektiven Beleidigtsein mindestens der Stufe 2 führen.

  33. Eine Freie Demokratische Partei, die ihren Namen verdient, müsste vor allem dem Islam den Kampf ansagen und die Mitgliedschaft von Moslems kategorisch ausschließen, also sofort auch die in ihr ruhenden oder aktiven Mazyeks eliminieren, und islamofaschistische Wühlmäuse kaltstellen.

  34. Schnarre wäre nach dem Leichtmatrosen genau
    die richtige Wahl. Denn sie hat unverwechselbare Duftmarken gesetzt, die
    sie für alle politischen Ämter prädestinieren.
    Hier z.B. betet sie mit Ali Bin Knochenberecher, dessen originelle Geschäftsidee seine 4 Frauen und 11 Kinder in München sind, (frei nach C. Roth „F*cken ist auch Arbeit“) , vermutlich für die schariaverträgliche Ausweitung von
    gendergestützten Knochenverstärkungs-Massnahmen für Frau_Innen und Frauen und für mehr Kompetenzarbeit von Quartier-Schwulen-Manager in aufgeklärt-theokratischen Parallelgesellschaften.
    Schon der grosse FDP-Vordenker Mao Tse-tung sagte mal :

    Der Liberale muss in der sympathisierenden Bevölkerung schwimmen „wie der Fisch im Wasser“.

    …was Schnarre ja augenscheinlich auch tut.

  35. #9 terminator – Stimme Ihnen zu….wer die FDP führt interessiert doch kaum jemanden, denn solange Westerwelle Außenminister und Vizekanzler/In bleibt, ändert sich überhaupt nichts! Rösler ist doch fast ebenso unbeliebt wie Westerwelle, wenn nicht noch unbeliebter. Er taucht nie in der Liste der 10 beliebtesten Politiker auf und wenn er Schlagzeilen produziert, dann ausschließlich negative (siehe verkorkste Gesundheitsreform – seitdem hört man nichts mehr von ihm – ist er überhaupt noch politisch aktiv?). Warum müssen SDP und Grüne einen Wechsel im Amt des Außenministers fordern – wo es doch Aufgabe des Koalitionspartners CDU/CSU sein sollte?! Eine schwächelnde FDP schadet schließlich der Union – das zeigt Ba-Wü überdeutlich. Und in Bremen und Berlin wird die FDP wohl auch an der 5% Hürde scheitern. Die FDP ist keine Partei der Bürgerrechte mehr – sie war unter Kohl Mehrheitsbeschaffer und Steigbügelhalter ohne erkennbar eigenes Profil, dann Partei der „Besserverdienenden“ (ein strategischer Fehler, von dem sich die Partei nie wirklich erholt hat) und unter Westerwelle und all jenen, die jetzt als „Retter“ im Gespräch sind, Partei des Neoliberalismus – der sich mit der Finanzkrise selbst jede Grundlage genommen hat. Die Wahrheit ist doch, dass heute jede Partei irgendwie liberal ist und die FDP als Mehrheitsbeschaffer nicht mehr gebraucht wird.

  36. Wunderbar! Soll die FDP doch den Rösler nominieren. Umso mehr Wähler werden nacher DIE FREIHEIT wählen!!!

    Ich freu mich schon!

    Schalom

  37. wenn das gift links in seiner wirkung, zum beispiel in seiner form gebrochene wahlversprechen, nachlässt, muss zwingend die dosis erhöht werden.

    ehrlich währt am längsten:
    die jungen gelbgenoSSen sollten langsam über eine aktive und nachhaltige fussion mit der sed nachdenken – damit es mit der „glaubwürdigkeit“ wieder klappt.

    freundschaf!
    ruft onkel honecker aus seiner luxusgruft

  38. #12 Achot

    Na, die Künast als Kanzlerin das wäre schön. PI würde sicher neue Besucherrekorde aufstellen.

    Ironie off

  39. Der Fizekanzler von Deutschland schüttelt die Hand des Terroristen Ahmadinedschad, will aber an seinem Posten als Aussenminister festhalten! Nein nein nein, sage ich. Dieses unverschämt ignorante Verhalten darf man einem deutschen Minister auf keinen Fall verzeihen. Das Herr Guttenberg beleidigt und beschimpft wurde, ist eine Schande. Wenn Herr Westerwelle nun aber bleiben darf, ist das nichts weniger als eine Sauerei. Was ist nur los mit diesem Volk, das eine herbeigemogelte Doktorarbeit schlimmer bewertet, als geheime Geschäfte mit dem Teufel! Ich ermuntere hier die restlich verbliebenen Deutschlandfreundlichen – nein, ich fordere sie kochend vor Wut lautstark auf – endlich aktiv zu werden und der KWU beizutreten. Nur mit einer ausreichenden Mitgliederzahl können wir diesem Schwachsinn in Berlin ein Ende bereiten.

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