Pro7: Volkserziehung zur ToleranzDas lateinische Wort Toleranz wird bekanntlich mit „Entgegenkommen“, aber auch mit Duldung, Duldsamkeit übersetzt. Das klingt zunächst (!) gut, um nicht zu sagen überaus positiv, insbesondere, wenn es um „Entgegenkommen“ geht. Denn wer würde es sich z.B. in einer Diskussion, in einer Debatte, einer Konferenz oder einer sonstigen Auseinandersetzung nicht wünschen, dass man ihm – zumindest ein Stück weit – entgegenkommt, ihm zugesteht, dass er genauso Recht haben kann, wie sein Gegenüber dies für sich beansprucht.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Nun sind wir des Toleranzgeschwafels zwar „eigentlich“ längst überdrüssig, aber es kann immer wieder kontroverse Aussagen zum Toleranzbegriff geben. Der TV-Sender Pro7 liefert dafür ein schönes Beispiel und lässt für seinen „Tolerance Day“ am Freitag, dem 8. April, einige seiner Moderatoren-Sternchen „mit Hintergrund“ werben:

„taff“-Moderatorin Nela Panghy Lee meint in einem Kurz-Video:

„Deutsche sagen, dass Asiaten Schlitzaugen haben und Asiaten sagen, dass Deutsche Langnasen sind. Aber am Ende sind wir doch alle gleich. Also: Start Tolerance.“

Dabei verwechselt sie offenbar, dass wir, zumindest in Deutschland, aber auch in vielen anderen Staaten dieser Erde, zwar „vor dem Gesetz“ gleich sind, uns aber ansonsten sehr wohl unterscheiden – z.B. in der Form unserer Augenlider oder unserer Nasen, in der Farbe unserer Haare, der Farbe unserer Augen, die blau, braun, grau, grün oder – bei Albinos – rot sein können, oder unserer Haut, deren Farbpalette von schweinchenrosa bei uns Europäern bis tief dunkelbraun bei Schwarzafrikanern reicht, und Männer und Frauen sich im Geschlecht unterscheiden. Oder in unseren Lebensentwürfen, in unserem Glauben oder Nicht-Glauben, unserem Wissen oder Nicht-Wissen, in unserem Familienstand, unseren Berufen und den damit verbundenen finanziellen Einkünften, in unseren individuellen Interessen und Hobbys, in unseren handwerklichen, künstlerischen oder sonstigen Fähigkeiten, in unseren politischen Überzeugungen, um nur einige Beispiele zu nennen.

„Popstars“-Choreograf Detlef D! Soost kanns auch nicht besser, wenn er sagt:

„Vor mir singen und tanzen Inder, Holländer, Deutsche, Chinesen, Eskimos, Amerikaner – völlig egal. Wichtig ist: die Toleranz zählt. Egal ob bei Popstars oder irgendwo anders. Schaut mich an! Seid ihr tolerant, wenn ich so rumrenne? Ich hoffe doch sehr. Denn ich, ich bin’s. Toleranz fängt bei dir an.“

Im Gegenteil: Mit den „Eskimos“ hat Soost sich einen „rassistischen“ Fauxpas sondergleichen geleistet, bedeutet Eskimo doch „Rohfleischesser“ und wird von den Inuit, die er wohl meinte, als tiefe Beleidigung empfunden. Und ganz nebenbei: Wen meint er mit „Amerikaner“? Der amerikanische Doppelkontinent ist ziemlich groß und Heimat ethnisch wie auch kulturell unterschiedlichster „Amerikaner“ sowohl früh-asiatischer als auch spät-europäischer Herkunft.

Es folgt „Galileo“-Moderator Daniel Aminati, der uns treuherzig mitteilt:

„Tja, Toleranz bedeutet für mich, jeden Menschen so zu nehmen wie er ist, egal, ob er schwarz oder weiß ist, groß oder klein, arm oder reich; ist eigentlich völlig wurscht. Also: Enjoy Difference, Start Tolerance.“

Klingt nicht schlecht in dieser Sequenz der Toleranzverliebten, auch wenn sich der Sonnyboy „im richtigen Leben“ zuweilen etwas anders verhält.

Zum guten Schluss noch die deutsch-norwegische Moderatorin Charlotte Engelhardt, die uns mit einem etwas seltsamen Outfit wissen lässt, dass sie genauso wie Türkinnen ein Kopftuch trägt:

WELT-Autor Henryk M. Broder schreibt in seiner „Kritik der reinen Toleranz“:

„Tolerieren“ bedeutet wörtlich „dulden“, „gewähren lassen“. Wer die Güte hat, jemand zu tolerieren, der hat auch die Macht, ihn zu vernichten, wenn er es sich anders überlegt hat.

Treffer. In den vergangenen Wochen konnten wir in zwei nordafrikanischen Staaten beobachten, wie die dortige Bevölkerung ihre Despoten jahrzehntelang toleriert hat – bis die Menschen es sich anders überlegt und die Despoten zumindest „in die Wüste“ geschickt haben.

Alle Toleranzverliebten sollten ihr Anliegen mal den Rassisten von der „Antifa“ (die gemäß ihrer eigenen Rassismus-Definition bekanntlich zu den schlimmsten Rassisten gehören) oder den Herrschern in Saudi-Arabien, dem Iran, der Türkei, in Kuba, Nord-Korea, China und manch anderen Staaten erläutern. Die werden ihnen bestimmt aufmerksam zuhören und begeistert von der Idee sein, dass man Menschen anderen Glaubens oder anderer politischer Überzeugungen doch mindestens „tolerieren“ muss.

Wie schön wäre es also, wenn der „Tolerance Day“ ein deutscher Exportschlager würde und in bestimmten Staaten und Kulturkreisen mindestens einmal wöchentlich stattfände. Vielleicht könnte er dort mehr bewirken, als hierzulande angeblich noch nötig ist.

» zuschauerservice@prosieben.de

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)

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93 KOMMENTARE

  1. Das lateinische Wort Toleranz wird bekanntlich mit „Entgegenkommen“, aber auch mit Duldung, Duldsamkeit übersetzt.

    Als alter Lateiner muss ich sagen, dass es noch WEITERE Übersetzungen dieses lateinischen Begriffs gibt. Die sind höchst interessant (sogar online nachprüfbar):

    tolerieren [aus dem Lat.: tolerare]:
    aushalten, ertragen, erleiden, leiden

    http://www.albertmartin.de/latein/?q=tolerare&con=0

    Tolerieren kann man also auch mit LEIDEN übersetzen; d.h. die Forderung „Mehr Toleranz zeigen“ kann also bedeuten:
    „Mehr Leid auf sich nehmen“

  2. Danke für diesen Artikel, der sehr ruhig und doch pointiert geschrieben ist. Von dieser Qualität brauchen wir hier mehr.
    Ich halte den „Tolerance Day“ für eine der üblichen Totgeburten. Ähnlich „Du bist Deutschland“ oder „361 Grad“. Wie schön oft festgestellt weicht die öffentiche Meinung in Deutschland eklatant von der veröffentichten Meinung ab. Daher sind solche Aktionen bestenfalls als Volkserziehung anzusehen. Und da Pro7 ein Privatsender ist, wird auch noch eine dicke Portion Profit dabei heraus springen.

  3. @ #4 friedrich.august (06. Apr 2011 10:02)

    Hey – cool: du zitierst Karl Popper
    Moderne Philosophie ist sonst eher selten auf PI zu finden

  4. Kennen Sie noch den „Girl’s Day“?

    Da sollten Lea Chloe-Sophie und Klara-Anne an Drehbank und Fräsmaschine und Björn-Thorben mit Max-Sören in die KiTa.

    Hinterher wollte aber Lea Chloe-Sophie doch nicht Maschinenbau studieren, zuviel Mathe und so und doch lieber Ärztin werden oder irgendwas mit Medien oder so machen.

    Daher hat man die Sache heimlich in „Future Day“ umbenannt, nun darf Björn-Thorben wieder an die Fräsmaschine, aber der hat durch die Gesamtschule auch keinen Bock mehr auf Maschinenbau, zu viel Mathe und so und nun macht er irgendwas mit Medien oder so.

  5. Toleranz ist,
    wenn die Kinder nicht mehr einen schwarzen Mann als schwarz und eine weiße als weiß erkennen.

    Wer also den Unterschied zwischen weiß und schwarz nicht kennt, also auch keine Zeitung lesen kann, der ist tolerant, vernünftig und politisch korrekt 😀

  6. Prima so einen Toleranz Tag in einem Land zu starten wo die Toleranz gesetzlich festgelegt ist und sie teilweiser pervertiert wird.
    In Ländern wie der Türkei, Saudi Arabien, Pakistan wäre so ein Tag mal nötig.

    In Deutschland ist das ganze so sinnvol wie ein Tofu Tag in einer Veganer WG.
    Hauptsache am Abend die Welle zeigen, denn jeder, der sich nicht zum Gutmenschentum bekennt, kann ja nur ein Nazi sein.
    Bitte toleriert meine Intoleranz.

  7. Ich möchte mal die Frage in den Raum stellen: Wem gehört eigentlich Pro7??? Wäre doch interessant zu erfahren, auf wessen Mist diese ganze „Umerziehung“ gewachsen ist…

  8. “Deutsche sagen, dass Asiaten Schlitzaugen haben und Asiaten sagen, dass Deutsche Langnasen sind. Aber am Ende sind wir doch alle gleich. Also: Start Tolerance.”

    Also ich meine eher, sie verwechselt nicht i n erster Linie die Gleicheit vor dem Gesetz mit unseren Unterschieden in der Physiognomie.

    Die Unterschiede in der Physiognomie spricht sie ja an und die sind ja auch nach Sarrazin nicht schlimm.

    Ich glaube nicht, dass die Frau den Unterschied zwischen Gleichheit vor dem Gesetz und der Gleichheit (im linken Sinne) kennt.

    Nein mit „sonst sind wir alle gleich“ meint sie m. E., dass wir uns zwar physiognomisch unterscheiden, aber sonst alle gleich gut und alle gleich kriminell sind. und alle gleich begabt und alle Kulturen gleich gut sind.

  9. #11 Eurabier (06. Apr 2011 10:18)

    Wie wäre es eigentlich mal mit einem “Tag der offenen Moschee”?

    Gibt es doch andauernd.
    Damit der Imam in Sachen Taqiya und Dialüg nicht aus der übung kommt.

  10. Danke Pro7 jetzt weiss ich wenigstens, was ich an diesem Tag sicherlich nicht schauen werde.

    OT: Kennt jemand von euch das Magazin Zuerst! ? Handelt es sich dabei um eine rechtsradikale Zeitschrift? Ich habe es in unserem Unikiosk entdeckt, habe aber als Schweizer keine Ahnung von dessen politischer Ausrichtung…

  11. habe den Bericht ab Broder an Zuschauerservice
    Pro 7 geschickt.
    Ob sie ihn wohl lesen ?

  12. @ #14 tamakono (06. Apr 2011 10:24)

    Guugel und Wiki helfen:

    ZUERST! – Deutsches Nachrichtenmagazin ist eine deutsche Monatszeitschrift, deren erste Ausgabe am 18. Dezember 2009 erschienen ist. Sie ist dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen.

    Als Chefredakteur fungierte zunächst Günther Deschner, seit März 2011 hat Manuel Ochsenreiter diese Aufgabe übernommen[2]. Die Zeitschrift wird über die Verlagsunion vertrieben, eine Tochtergesellschaft des Bauer-Verlags.[3]

    Zuerst! erscheint in der Verlagsgruppe Lesen und Schenken (Verlage Arndt, Bonus, Pour le Merite) von Dietmar Munier, einem Verleger aus dem rechtsextremen Spektrum. Enger Kontakt besteht auch zur Redaktion der Deutschen Militärzeitschrift.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zuerst!

    Ob diese Bewertung stimmt, weiß ich nicht, aber über Günther Deschner liest man:

    Günther Deschner (* 14. Mai 1941 in Fürth) ist ein deutscher Historiker, Publizist und Dokumentarfilmer, der sich vorwiegend mit der Zeit des Nationalsozialismus und Fragen des Nahen Ostens, insbesondere dem Problem der Kurden, befasst.
    […]
    Als Journalist schreibt er meist in der Tageszeitung Die Welt, in der er zeitweise Ressortleiter der Kulturpolitik war, aber auch in kleineren Periodika wie criticón oder dem Wochenblatt Junge Freiheit.
    […]
    Seit Dezember 2009 ist Günther Deschner Chefredakteur des neugegründeten Nachrichtenmagazins Zuerst!. Seine Mitarbeit in dem vom rechtsextremen Verleger Dietmar Munier herausgegebenen Magazin sieht Deschner als Fortführung seiner bisherigen politischen Positionen:

    „Ich und meine Kollegen haben in der Welt nicht anders geschrieben, als wir heute schreiben. Wenn man das heute möglicherweise als zu rechts empfinden sollte, kann man sagen, nicht wir haben uns weiter nach rechts bewegt, sondern das Parteiensystem und die Medienlandschaft haben sich weiter nach links bewegt

    http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Deschner

  13. Ich bin ja tolerant, auch für Multikulti nur halt das wir alle was davon haben, mit echten Berreicherungen.
    Und ich bin Demokrat.
    Deswegen habe ich beschlossen heute aus protest intolerant zu sein.

    Los gehts.

    why are aspirins white? because they work.

    Sehr geehrte Mamen und Herren, liebe Neger, 😉 bitte nehmt es mit Humor.

  14. Um mal ein paar eigene Gedanken dazu einzubringen:

    Eigentlich ist gegen Toleranz nichts zu sagen. Ja, natürlich wird das Leben leichter, wenn man Toleranz seinen Mitmenschen gegenüber übt, ganz gem. dem franz. „laissez fairer“.
    Toleranz untereinander macht die Welt friedlicher und ist sogar für jeden selbst angenehm, weil so eine entspanntere Lebenseinstellung gefördert wird.

    Dieser ganz kurze Abriss dürfte auch die Grundgedanken der gutmenschlichen Toleranz-Einforderer widerspiegeln.

    Wie gesagt: Das wäre alles wunderschön. Allerdings ist das an eine unverhandelbare Grundbedingung geknüpft:

    Das Gegenüber muss mitmachen und ebenfalls Toleranz üben!

    Passiert das nämlich nicht, dann wird aus der geübten Toleranz ganz schnell Selbstaufgabe und die völlige Aufgabe der eigenen Ansichten und Standpunkte.

    Genau das machen leider die gutmenschlichen Toleranz-Einforderer: Sie fordern uns einseitig auf tolerant zu sein. Wieder und wieder wie auch in solchen Sendungen wie der hier beschriebenen soll die Bevölkerung dieses Landes hier dazu erzogen werden, „tolerant“ gegenüber, ja gegen was eigentlich zu sein? Tolerant gegenüber Sitten und Gebräuchen des Islams, die fast alle 100% gegen die FDGO stehen?

    Wo bleiben denn bitte die Sendungen, die Muslime dazu anhalten, tolerant gegenüber Christen und vor allen Dingen Juden zu sein?

    Wenn mal zart von der immer stärker grassierenden Deutschen-, Christen- und Juden-Feindlichkeit berichtet wird, sind unsere neuen, linken Religionswächter sofort da und zerreden, verwässern, nivellieren, bestreiten alles, was ihren Schätzchen zur Kritik gereichen könnte.

    Jegliche Gespräche oder „Verhandlungen“ (worüber wird hier bitte verhandelt) wie z. B. die Islam-Konferenz sind nur Veranstaltungen einseitiger Forderungen der Muslime an die deutsche Gesellschaft, die sich dann zu überlegen hat, wie sie diese erfüllen kann. Forderungen an die Muslime? Fehlanzeige …

    Nein, nein, nein, wir sind tolerant, wir sind tolerante Menschen. Wir sind sogar so tolerant, dass wir bereit sind, gegen die Intoleranz (des Islams) zu kämpfen – mit allen demokratischen Mitteln.

    Ein paar Sprüche zum Abschluß noch dazu:

    Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!

    Edmund Stoiber

    Keine Toleranz gegenüber Intoleranten!

    Henryk M. Broder

    Wer alles toleriert, hat nur keinen eigenen Standpunkt.

    unbekannt

    Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche – und Intoleranz für ein Gebot der Stunde.

    Henryk M. Broder

  15. Friedrich Nietzsche

    „Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal“.

  16. Nicht nur Popper und Broder haben eine klare Einstellung zur Toleranz. Man kann auch noch Carlo Schmid und Thomas Mann nennen.

  17. @ #23 terminator (06. Apr 2011 10:39)

    Ich verweise mal auf Karl Popper (Sir Karl Raimund Popper war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zu Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen Philosophie den kritischen Rationalismus begründete)
    und das weiter oben stehende Zitat:

    Karl Popper über Toleranz

    Weniger bekannt ist das Paradox der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

    Damit wünsche ich nicht zu sagen, dass wir z. B. intolerante Philosophien auf jeden Fall gewaltsam unterdrücken sollten; solange wir ihnen durch rationale Argumente beikommen können und solange wir sie durch die öffentliche Meinung in Schranken halten können, wäre ihre Unterdrückung sicher höchst unvernünftig. Aber wir sollten für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken; denn es kann sich leicht herausstellen, dass ihre Vertreter nicht bereit sind, mit uns auf der Ebene rationaler Diskussion zusammenzutreffen, und beginnen, das Argumentieren als solches zu verwerfen; sie können ihren Anhängern verbieten, auf rationale Argumente – die sie ein Täuschungsmanöver nennen – zu hören, und sie werden ihnen vielleicht den Rat geben, Argumente mit Fäusten und Pistolen zu beantworten.

    Wir sollten daher im Namen der Toleranz das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Wir sollten geltend machen, dass sich jede Bewegung, die Intoleranz predigt, außerhalb des Gesetzes stellt, und wir sollten eine Aufforderung zur Intoleranz und Verfolgung als ebenso verbrecherisch behandeln wie eine Aufforderung zum Mord, zum Raub oder zur Wiedereinführung des Sklavenhandels.

    http://www.welt.de/print-welt/article154640/Karl_Popper_ueber_Toleranz.html

  18. Unter dem Bildchen von Sara Nuru: „Als meine Familie 1984 nach Deutschland gekommen ist, wurde sie sehr herzlich und mit offenen Armen empfangen. Das ist für mich Toleranz.“

    Ja watt denn nu? Und anhand der Bilder kann man nur sagen, daß Prol7 wohl so einige Gruppen nicht toleriert: Alte, Dicke, Brillenträger…

  19. #19 Denker
    Den Wiki Artikel habe ich gelesen, aber bisher bin ich beim Lesen dieser Zeitschrift auf nichts Anstössiges gestossen. (PI wird auf Wikipedia tendenziell auch als rechtsradikal dargestellt…)
    Naja, bin erst in der Hälfte des Heftes :p Aber es ist auf jeden Fall ein erfrischender Ausgleich zum wöchentlichen Spiegelstudium ^^

  20. ..Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche – und Intoleranz für ein Gebot der Stunde.

    Henryk M. Broder …..

    ..könnte auch von Bin Laden oder Stalin stammen.

  21. #26 Denker:

    Das hat der Volksmund eigentlich schon sehr schön zusammengefasst, das passt hier perfekt, das muss man nur ganz wenig adaptieren:

    Postulat:

    Der Klügere gibt nach!

    Antwort:

    Wenn der Klügere immer nachgibt, regiert letztendlich die Dummheit die Welt.

  22. Wenn der Klügere immer nachgibt, regiert letztendlich die Dummheit die Welt.

    dazu muß natürlich erst geklärt werden wer dumm und wer klug ist und hier beginnt die toleranz.

    Um zur Wahrheit zu gelangen,
    sollte jeder die Meinung seines Gegners
    zu verteidigen suchen
    von Jean Paul

  23. „Ob ich as dem Nazi eins auf die Schnauze haue, der Ali ein Opfer abmessert oder der Nazi den Obdachlosen in den Hintern tritt, am Ende sind wir doch alle gleich. Alos: Start Tolerance.“ sagte der Antifant auf Pro Sieben.

  24. Juhuu „Wir schaffen uns ab weil deutsch und europäisch voll nazi is und mohammeds viel cooler sind Tag“.

    Unter den gegebenen Vorraussetzungen der massiven Bedrohung Deutschlands durch Islamisierung und Überfremdung ist so eine Aktion eine offene Aufforderung zur Selbstaufgabe des deutschen Volks. Ein TAG DER SCHANDE FÜR DIE ANTIDEUTSCHE POLITIK UND IHRE WILLIGEN ABSCHAFFUNGSGEHILFEN IN FORM DER MEDIEN! Verbrechen wird nicht besser wenn man es hinterhältig unter dem Deckmantel der Toleranz versteckt.

  25. Toleranz ja, aber alles hat Grenzen. Auch die Toleranz! Das weiß jeder, der mit Technik zu tun hat.
    Und diese Grenze ist im Hinblick auf die grausame Realität des Islam schon weit überschritten!

  26. jackflash:

    Es gibt keine Toleranz gegenüber „Ehrenmorden“, Antisemitismus, Frauenunterdrückung, Herrenmenschendenken, ungezügelter Aggression usw.

    Das ist diametral zu jeglicher Toleranz und deswegen nicht zu tolerieren!

  27. Da hat das Propagandaministerium nochmal richtig Geld locker gemacht! Da hat wohl für die „Internationale“ das „letzte Gefecht“ begonnen…

  28. @ #32 terminator (06. Apr 2011 11:06)

    Beziehungsweise:
    „Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist!“

    Albert Einstein hat das folgendermaßen formuliert:

    Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.

  29. @ #39 Anti-EU (06. Apr 2011 11:17)

    Wer hat denn diese Propaganda-Show initiiert? Ich würde gerne den Namen der verantwortlichen Redakteure irgendwo lesen!

    (Wetten, daß ein Hassan oder Abdul ganz oben mitdabei ist?)

  30. Ob das nun ein verspäteter April-Scherz ist? Ich weiß es nicht:

    In dem vom Hohen Fatwa-Rat herausgegebenen islamischen Rechtsgutachten heißt es: „Unverhüllte weibliche Tiere können männliche Tiere derselben Spezies in Versuchung führen. Um animalische Unzucht zu vermeiden, ist die Tierburka daher unvermeidlich.“

    http://europenews.dk/de/node/41977

  31. Die bisherige „Volkserziehung“ dazu, hat bei mir schon ganz prima geklappt. Und, die Volks-Erziehungsinhalte hierzu entnahm ich gaenzlich unserer Verfassung.
    Die Selbsterziehung und heutige Haltung lautet demnach:

    „Allen Toleranten gegenueber bin ich herzlich tolerant.“
    Aber:
    „Allen Intoleranten gegenueber bin ich unbarmherzig intolerant.“

    Dieser Verfassungsauftrag wurde sozusagen ein Stueck von mir selbst.
    Danke, mein Lehrer dazu hiess und heisst „Grundgesetz“.

  32. #12 ingres (06. Apr 2011 10:19)

    “Deutsche sagen, dass Asiaten Schlitzaugen haben und Asiaten sagen, dass Deutsche Langnasen sind. Aber am Ende sind wir doch alle gleich.”

    Es ist nur und ausschließlich die Physignomie angesprochen, alles Weitere ist lebhafte Phantasie.

    Der letzte Satz ist dagegen Humbug, denn am Ende sind wir eben nicht alle gleich.

    Meine Gastgeber sind kleiner als Europäer, sie sind lustiger und lebenslustiger, tragen für Familie pp. mehr Verantwortung (kein überbordender Sozialstaat pp.). Und sie können Fünfe auch gerade sein lassen.

    Von den Unterschieden Männlein/Weiblein, Raucher oder Nichtraucher usw. mal ganz abgesehen.

    Die kulturellen Unterschiede sind nicht zu übersehen: Schuldkultur bei den Christen, Schamkultur hier im Fernen (noch nicht so weit wie der Westen zu sein) und einer Schuldzuweisungskultur bei den Schätzchen. Nur wenige Beispiele.

    Nein mit “sonst sind wir alle gleich” meint sie m. E., dass wir uns zwar physiognomisch unterscheiden, aber sonst alle gleich gut und alle gleich kriminell sind. und alle gleich begabt und alle Kulturen gleich gut sind.

    Ja, Ersteres lese ich genauso. Aber der letzte Satz stimmt wiederum nicht. Es sind nicht alle Kulturen gleich gut, wie ich oben schon beschrieb.

    Meine Frau und ich haben uns für einen Kulturmix entschieden. Sie hat von uns übernommen, was sie gut findet und lebt das. Ich habe übernommen, was ich in und an ihrer Kultur gut finde und habe das übernommen. So feiere ich z. B. nächste Woche wieder einige Tage das Neujahrsfest (Sonkran). Übrigens feiern auch die Thais beide Neujahrsanfänge, den christlichen wie buddhistischen.

    Und bezüglich der Toleranz möchte ich an eine weitere Variante erinnern:

    Die repressive Toleranz-Theorie des Herbert Marcuse, Liebling aller Linken!

  33. #30 tamakono, #19 Denker

    Das Magazin „Zuerst“ lese ich seit seinem Erscheinen und kann nicht feststellen, dass es „rechts“ oder gar „rechtsextrem“ ist.
    Wenn allerdings dort dargestellte Fakten „rechts“ sind, so muss zwangsläufig die Wahrheit ebenfalls „rechts“ sein.
    Es ist doch deutlich in Politik und Presse erkennbar, wie das über die Bevölkerung gelegte Koordinatenkreuz stark nach „links“ verschoben ist. Die konservative Mitte ist nun „rechts“ und „linksextrem“ ist nur „links“.

    Was aber, wenn Muslime und Antifa gemeinsam mit „Rechten“ auf Demos brüllen: „Juden in das Gas!“?
    Bitte macht euch frei von dieser Katalogisierung.
    Dummheit, besonders die politische, ist immer extrem und fragt nicht nach Wahrheit, Aufrichtigkeit und Bewahrung nationaler Interessen.

  34. ich trage Kopftuch wie die Türkinnen“

    Was will mir diese Dumm-Tussi hier erzählen. Ich sehe jeden Tag hunderte von Türkinnen mit Kopftuch.Die Haare müssen GANZ verhüllt sein. Da darf keine Haarspitze hervorlugen.

    Und wie trägt diese blonde Dumm-Tussi IHR Kopftuch, wie die Türkinnen??

    Reine Verarsche dieser „Tolerance Day“…

  35. #38 terminator (06. Apr 2011 11:16)
    jackflash:

    Es gibt keine Toleranz gegenüber “Ehrenmorden”, Antisemitismus, Frauenunterdrückung, Herrenmenschendenken, ungezügelter Aggression usw.

    Das ist diametral zu jeglicher Toleranz und deswegen nicht zu tolerieren!

    ???…wird auch nicht toleriert. Dafür haben wir ja grundgesetz, bgb, strafgesetzbuch,anti-diskriminisierungs-gesetz, polizei, staatsanwaltschaft…u.s.w.

  36. In ihren Sendungen sagen die Pro7 Moderatoren und Sprecher immer ‚die‘ Deutschen und nicht ‚wir‘ Deutschen, z. B. wenn es um das beliebteste Brot oder Pro-Kopf-Verbrauch oder politische Meinungsumfragen geht. So, als ob die anzusprechenden Zuschauer nicht Deutsche wären, sondern diese sich sowieso dieser Herkunft nicht rühmen wollen oder sich besser gleich schämen sollten.
    Ganz schlechter Sender geworden, in vielerlei Hinsicht!

  37. Den deutschen, europaeischen, ausl. TV gegenueber stehe ich absolut tolerant gegenueber.

    Alle TV Sender duerfen machen und senden was und wie sie wollen. Ich hingegen verbannte im Gegenzug jedweden TV-Empfang komplett aus meinem Leben.
    Die einen machen Programme, und ich beachte diese nicht.
    So sind beide Seiten nun voellig frei und unabhaengig voneinander.

    Also, bin ich nun tolerant, oder was?

  38. #16 WahrerSozialDemokrat (06. Apr 2011 10:31)

    einfach genial, der gerhard polt. danke für den link.

  39. #48 jackflash:

    Sie erzählen hier den üblichen Stuss, den die grün-rote Gutmenschen Fraktion so völlig intellektfrei von sich gibt.

    Doch, genau das passiert, solche Erscheinungen werden zunehmend toleriert. Es gibt den Moslem-Bonus vor den Gerichten, Anti-Diskrimineirungsgesetze funktionieren nur in eine Richtung, die Polizei wird immer weiter abgebaut und in ihren Handlungen eingeschränkt usw.

    Hier sind Zustände eingerissen an unseren Schulen, auf unseren Straßen, in unseren Häusern, die spotten jeder Beschreibung.

    Aber solche Typen wie Sie von der blindwütigen rot-grün Fraktion wollen uns immer noch einreden, dass alles ok sei und wir alles im Griff haben.

    Wie ignorant kann man eigentlich sein? Nehmen Sie die Realität des Landes/Europas nicht wahr – oder ignorieren Sie diese wissentlich und willentlich?

    P.S.:

    – Z. B. in Schweden werden jetzt schon erste Städte „judenfrei“ gemacht.

    – In Deutschland stehen wieder Deutsche vor Geschäften und skandieren „Kauft nicht bei Juden“. Heute nennen die Faschisten sich „Linke“ und sie rufen „Kauft nicht israelische Waren!“

    – Fschisten äh linke Politiker wollen Israel mit der deutschen Marine angreifen.

    – In Schulen mit einem entsprechenden Moslem-Anteil haben deutsche Kinder nichts mehr zu lachen. Es gibt Übergriffe bis hin zur schweren Körperverletzung, ja gar Mord.

    Usw. usf. erzählen Sie uns hier bitte nichts vom Pferd!

  40. Worauf ist der „Tolerance Day“ denn eine Anspielung?

    Auf die vielen Südafrikaner in Deutschland??? – Ne glaube nicht.

    Das muss ein Zeichen dafür sein unsere islamischen Schätzchen weiterhin ohne zu fragen durchzufüttern.

    Aber wegen dem David Alminati, ich schätze ihn auch islamkritisch ein, das hat er ab und zu etwas durchklingeln lassen.
    Und das er sich mal privat geschlagen hat, vorallem mit einem ägyptischen Taxifahrer ist ja jetzt auch keine Todsünde, wer weiß, was der Taxifahrer sich wiedereinmal erlaubt hat.

  41. @#52 terminator (06. Apr 2011 12:12)

    Der „jackflash“ erzäht hier wirklich den üblichen Stuss, den die grün-rote Gutmenschen Fraktion so völlig intellektfrei von sich gibt.

    So sind eben diese Zeitgenossen.
    Ignorien solcher Typen ist die beste Medizin.

  42. Ein Begriff wie „Toleranz“ ist als als solcher weder gut noch böse.

    ***

    Bei sehr vielen Begriffen ist es so,
    dass sie als solche weder gut noch böse sind.

    Es kommt bei diesen Begriffen darauf an, welches Ausmaß sie annehmen und in welchem Zusammenhang sie auftreten. Die Bedeutung und Wertigkeit kann sich auch in Abhängigkeit von der Zeit und/oder von den äußeren Umständen ändern.

    ***

    Nehmen wir ein Beispiel aus dem bäuerlichen Leben: die Bauern haben ihre Felder nebeneinander, die Grenze ist nicht ganz genau zu sehen. Der eine Bauer pflügt jedes Jahr ein Stückchen weiter über die Grenze hinaus.

    …..Erst merkt es der andere Bauer gar nicht.

    …..Einige Jahre später denkt er: „Da stimmt doch etwas nicht.“

    …..Einige Jahre später denkt er: „Jetzt habe ich gemerkt, was los ist, aber ich will tolerant sein, ich will das ertragen oder erleiden, es ist für mich billiger, den Schaden hinzunehmen, als mit großem Aufwand die Grenze neu ausmessen zu lassen.“
    Das Spiel geht aber immer weiter.

    …..Noch einige Jahre später denkt der Bauer urplötzlich: „Jetzt reicht es mir, ganz egal was es kostet, jetzt greife ich zum Fernsprecher und bestelle einen Landvermesser, der misst die Grenze neu aus und aus jedem einzelnen Quadratmeter muß sich der fremde Bauer zurückziehen, und zwar sofort und ohne Murren.
    Toleranz gut und schön, aber doch nicht so weitgehend, dass ich große Teile meines eigenen Landes an Fremde verliere, die es unrechtmäßig an sich reißen. Einmal hat jede Toleranz ein Ende, man darf sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen. Wer sich große Teile des von den Vorfahren ererbten eigenen Landes kampflos von Fremden wegnehmen lässt, der bekommt am Ende alles weggenommen.“

    ***
    ***

    Soviel zu dem Beispiel aus dem bäuerlichen Leben.
    Der politische Gegner arbeitet unter anderem mit einer Verdrehung der Sprache.
    Beispielsweise indem er den Begriff „Toleranz“ unterschwellig und einseitig als etwas Gutes hinstellt. Der politische Gegner arbeitet mit Lug und Betrug und mit dem Verdrehen der Sprache einerseits, und andererseits mit dem Versuch, uns Normalbürgern ein schlechtes Gewissen zu machen, damit wir gegen unsere eigene Überlebensmöglichkeit handeln, damit wir uns als Volk unser eigenes Grab schaufeln.

    Dieses Ziel ist erkennbar wahnsinnig, und wir können dagegenarbeiten, indem wir die Wahrheit so klar wie möglich aussprechen.

    ***

    Ich habe eine Weltnetzseite gemacht, in der ansatzweise einige Hinweise für eine klare und unmißverständliche, dabei auch höfliche Sprache versucht werden.

    http://www.agriserve.de/Spruechekiste-1.html

  43. @terminator

    Wenn du der meinung bist das der freiheitlichen rechtssataat stuss ist, mußtest du fairerweise erklären wodurch du es ersetzen möchtest.

  44. Da vertraue ich besser meiner eigenen Fähigkeit zur Unterscheidung als einer mir von außen eingehämmerten „Toleranz“-Diktion.
    Wer sagt, du sollst tolerant sein, der sagt in Wirklichkeit, und zwar unterschwellig, dass du es nicht bist.
    Dort, wo mit dem Toleranzbegriff hausieren gegangen wird, dort ist die Toleranz gerade abwesend.
    Wenn Wörter und Begrifflichkeiten verbogen und vergewaltigt werden, dann ist es Zeit für ein gesundes Misstrauen.

  45. #44 Titanic (06. Apr 2011 11:32) Tolleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. T. Mann

    Dieser weise Auspruch sollte dem Propagandaministerium tausendfach per Mail gesendet werden!

  46. #56 jackflash

    elohi_23 hat völlig recht: Nun kommt von Ihnen wieder der übliche, nächste Winkelzug aus rot-grünen Mottenkiste.

    Als letzte Antwort nur so viel:

    Das Gegenteil ist richtig: Ich halte den Rechtsstaat nicht für Stuss, ich will ihm im Gegenteil wieder zu einer nachhaltigen Durchsetzung verhelfen.

    Aber dann hätten ja hier viele Herzchen nichts mehr zu lachen und deswegen werden z. B. die Gerichtsurteile immer absurder.

    Aber das wissen Sie ja auch alles, aber das ist solchen Typen wie ihnen völlig egal. Sonst würden Sie nicht einen solch zutiefst einfältigen „Schluss“ aus meinen Äußerungen ziehen.

    In Wirklichkeit sind solche Typen wie Sie für die Abschaffung der FDGO, des Rechtsstaates, ja Deutschlands als Staat. Ihr wollt etwas ganz anderes …

    Und gesellschaftspolitische Experimente mitten in Europa sind ja schon mehrmals schief gegangen …

  47. Das Problem ist heute nicht mehr das Zuwenig an Toleranz sonder das Zuviel. Die Menschen sind von populistischen sinistren Eliten von einem Extrem ins Andere verfuehrt worden, von einer Militanz in die Andere.
    Heute verlangt man ungesunde Toleranz gegenueber Intoleranz, was nichts anderes ist als vorauseilende Unterwerfung. Wurmhaftes Verhalten gegenueber der Skrupellosigkeit und Falschheit, gegenueber einer faschistischen Halsabschneiderdoktrin im [Schein]Heiligenkleid.
    Und das ist -MIT ERLAUCH- nicht in Ordnund.

    5VOR[20]12!!!

  48. man fordert von uns Toleranz und meint damit „“““““““““““““““““GLEICHGÜLTIGKEIT“““““““““““““““

    Gleichgültigkeit den eigenen Werten gegenüber!!!!!

    Selbstaufgebe eben!!!!!!!!!!!!

    Dieses ewige Toleranzgefasele ist Arschkriechertum.

  49. @terminator

    ..kleine staatslehre.

    Die regeln des fdgo erstellt die demokratisch gewählte legislative, nicht der terminator. Für deren durchsetzung sind die executive und judikative zuständig zuständig, nicht der terminator.

    Ich weiß…alles sehr kompliziert, aufwändig, störanfällig und für einzelne bisweilen auch unbefriedigend. Wer veränderungen wünscht ist herzlichts eingeladen sich auf den weg durch die instanzen zu machen. Dass man damit erfolge erzielen kann, beweisen z.b gerade die grünen. Aber dazu gehört nun mal jahrelanges kontinuierliche fleißarbeit.

  50. Toleranz wird oftmals grundlegend falsch verstanden.
    Ich sehe Toleranz als eindeutiges Zeichen von Schwäche, Machtlosigkeit oder Dummheit.
    Tolerieren (d.h. dulden) kann man nur etwas, das einem nicht passt – ansonsten dürfte es einen einfach nicht weiter kümmern.
    Ein anderer Lebensentwurf oder Glaube kümmert mich in weiten Teilen einfach nicht stark genug, als dass Ich ihn überhaupt tolerieren KÖNNTE. Ich akzeptiere es einfach und kümmere mich nicht weiter darum.
    Bin Ich aber dagegen, aber machtlos etwas dagegen zu tun, so bin Ich gezwungen zu tolerieren.
    Bin Ich dagegen und machtvoll genug etwas dagegen zu tun, tue es aber nicht, bin Ich dumm.

    Akzeptanz ist das, worum es geht.

    Das Leute an irgendetwas harmloses glauben ist grundsätzlich akzeptabel. Absolut inakzeptabel ist aber die Unterdrückung und Diskriminierung best. Bevölkerungsgruppen (bspw. Frauen im Islam oder auch generell Ungläubige), sowie daraus abgeleiteter Herrschaftsansprüche.
    Absolut inakzeptabel ist ein Glauben, der noch immer im Vormittelalter feststeckt, der Hände abhackt, Menschen steinigt und lehrt, dass die einen die Herrenmenschen sind und die Anderen wertloser als Vieh.
    Den Islam im aufgeklärten Europa zu tolerieren oder gar zu akzeptieren ist absolut inakzeptabel.

  51. Solch buntes Schow-Fernseh-Massen-Spektakel dient nur dazu, festzuschreiben und vorzuschreiben, in die Hirne der Jugendlichen einzubrennen, was zu akzeptieren und kritiklos hinzunehmen ist (Islam, Massenzuwandung, Multikulti, Linke…), und was strikt abzulehnen ist (PI, Rechte, Bürgerlichkeit, Deutsche, kath. Kirche…).
    Bei Nichteinhaltung folgt Sanktion und Ausgrenzung. Das ist die Botschaft, und die ist unmißverständlich !
    Es ist offensichtlich, dass das genau das Gegenteil von „Toleranz“ ist, aber das ist genau der Euphemismus und die Verschleierung.

    Der Versicherungsvertreter sagt auch nicht einfach mit vorgehaltener Pistole: „Geb mir dein Geld !“, sondern er schmiert erstmal ordentlich Honig um den Mund mit vielen schönen Worten, aber doch immer sehr zielgerichtet und sehr bestimmend.
    Nur dass es in diesem Falle nicht nur um Geld geht, sondern um unsere Seelen.

  52. #64 Von_Muttis_Gnaden

    Diese Toleranzgeschwaffel ist so heuchlerisch. Die Menschen die ständig von Toleranz und Gleichheit propagieren, sind die schlimmsten Haßprediger die es gibt. Siehe Antifa, Q Rage oder Marsch fürs Leben. Wo waren den hier die Medien?

  53. Oh Mann die Schüssel ist voll und ich muss schon wieder ko…..
    Ich kann‘ s nicht mehr hören. :mrgreen:

  54. „Toleranz“ bedeutet: Alles nebeneinander bestehen zu lassen. Es bedeutet also die Zementierung des Status Quo. Es ist demnach das Gegenstück zur Integration.

    Ein ähnliches Wort ist „Respekt“. Den muss man sich eigentlich verdienen und wer ihn nicht verdient, mit dem ging man früher zurecht respektlos um. Die Rekapitulation des Wortes Respekt ist die Kapitulation vor Erziehung und Kritik, dort, wo sie nötig sind.

  55. Hat jemand schon die Namen der Verursacher dieser Propaganda-Show herausgefunden?

    Ich konnte bis jetzt noch nichts finden, aber diese Kampagne hat doch jemand geplant und durchdacht. Wer ist das Redaktionsteam?

  56. so ich habe eben mal eine kurze E-mail an Pro7 geschrieben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich gehe mal ganz stark davon aus, daß Sie bei Ihrem Toleranz-Day ganz deutlich darauf hinweisen, daß unsere islamischen Mitbürger in Zukunft mehr Toleranz gegenüber unserem Grundgesetzt und unserer Demokratie und unserer christlich geprägten Kultur walten lassen.

    Sie werden auch sicherlich deutlich darauf hinweisen, das unsere muslimischen Fachkräfte mehr Toleranz gegenüber Ihren eigenen Familienangehörigen walten lassen und diese nicht zwangsverheiraten, keine Ehrenmorde mehr begehen und auf das Schächten von Tieren verzichten.

    Sicherlich werden Sie auch laut und deutlich darauf hinweisen, daß der libanesische Miri-Clan in Bremen gefälligst mehr Toleranz im Umgang mit der Bremer Polizei und der Bremer Bevölkerung zeigt.

    Ich bin auch felsenfest davon überzeugt, daß Sie die kriminellen Intensivtäter mit Migrationshintergrund zu mehr Toleranz mit Ihren Opfern bei Ihren Prügelattacken aufrufen.

    Dafür danke Ich Ihnen und bin überzeugt, daß der Toleranz Day ein riesen Erfolg werden wird.

    MfG name usw.

  57. Haha, kalt erwischt. So ein Pseudogutmenschenvorhaben und dann noch so stümperhaft. Alle springen auf den Rassismuszug auf. Krasses Beispiel, aber genau so war auch 1933. Eine Welle von Ereignissen und eingeleitete Stimmungsmache, schon winken sie alle fröhlich dem großen Streben nach etwas zu. Etwas Gutes tun wollen und etwas Gutes tun, sind unterschiedliche Dinge. Wir Deutschen sind so manipulierbar.

  58. Im übrpgen, dieses Tolerance Geraffel ist an uns gerichtet, nicht an den edlen Moslem. Der ist von Haus aus tolerant, zumindest nach ANsicht der Medien oder Politdeppen.

  59. Schön, jetzt schreibt auch PI drüber 🙂
    Ich habe proSieben eine Mail geschrieben, als ich am Montag zum ersten mal den Werbespot sah:

    ehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte sie angesichts des geplanten Tolerance Days um Objektivität bitten. Toleranz ist in unserer Gesellschaft wichtiger denn je, Integration ein wichti…ges Thema.

    Doch die einseitige Berichterstattung anhand von Beispielen durchaus gelungener Integration und Assimilation unserer zugewanderten MitbürgerInnen zeigt kein vollständiges Bild der Realität und aktuellen Situation in deutschen Großstädten.Wenn von Toleranz gesprochen wird, so wird sie zu Recht von der deutschen Mehrheitskultur abverlangt. Doch wo bleibt die Toleranz uns gegenüber? Haben sie sich als Deutsche(r) schon einmal längere Zeit in Berlin Neukölln aufgehalten? Oder haben sie mal versucht, in Kreuzberg abends durch einen Park zu laufen?
    Es gibt auch genug Beispiele von nicht gelungener Integration und der völligen Ablehnung aller deutschen Werte gegenüber, hin zu rassistischen Äußerungen gegen ethnisch Deutsche. Das sollte ebenso benannt werden und ebenso kritisiert werden! DAS ist eben auch Teil der Realität und lässt sich trotz aller Versuche der Medien nicht unter den Teppich kehren. Ihre Weichmalerei und gutmenschliche Toleranzverherrlichung lässt leider eins außen vor: WIR, die Bevölkerung, haben lange und ausdauernd Toleranz gezeigt und tun es auch jetzt. WIR haben auch ein Recht darauf, toleriert zu werden. WIR haben ebenso ein Recht auf objektive und freie Medien, die sich nicht zum Spielball der unsinnigen Politik machen!

    Wäre das schön, mal nicht in regelmäßigen Abständen vorgekaut zu bekommen, dass die Welt da draußen kunterbund und wunderschön ist, sondern zu sehen, wie es wirklich ist und was dagegen getan werden kann. Die Wahrheit sehen wir jeden Tag, sogar in Wilmersdorf, Zehlendorf oder Steglitz, sie lässt sich nicht durch solche Gehirnwäsche wie den „Tolerance Day“ weg-zappen.

    Tun bitte wenigstens Sie ihren Teil dazu und berichten sie bitte objektiv und realitätsnah. Vom öffentlich rechtlichen ist soetwas nicht mehr zu erwarten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    XXXX

    PS: Ich wohne mit meiner polnischen Freundin in Schöneberg, arbeite im Wedding und habe lange Zeit in Wilmersdorf und Tiergarten gewohnt. Ich komme also nicht einmal aus den „Problembezirken“ Berlins, oder wie sie unter der Hand in der Politik genannt werden „Unruhegebiete“, und dennoch habe ich mehr als genug Eindrücke von eben nicht gelungener Integration sammeln dürfen. Dies sind gewiss keine Einzelfälle.

    Nur wird darüber leider nicht berichtet. Warum?

  60. Ich habe gar nicht mehr soviele Millionen türkische Lire, als dass ich jetzt ständig die GEZ – Gebühren 50 : 50 bezahlen könnte.

    Ich würde das auch nicht wollen. Das mit den fremdländischen Fernsehbeiträgen ist schon einmal schiefgegangen! Ich erinner nur an das Zweite DDR Fernsehen (Russisch for yuo)!!!!!!!

  61. Toleranz ist für mich:

    Ich behandle andere Menschen so wie ich mir erwarte, dass ich von ihnen behandelt werde.

    Mir ist es scheiß egal was Leute für Hautfarben haben oder wo sie herkommen, solange sie mich mit dem Respekt und Anstand behandeln, den ich ihnen entgegenbringe.

    Jeder kann tun und lassen was er will, solange es nicht meine Freiheit einschränkt. Umgekehrt handle ich natürlich genauso.

  62. Showdown auf dem Aldi-Parkplatz.

    http://www.localxxl.com/de/lokal_nachrichten/bottrop/schiesserei-in-bottrop—mann-schliesst-auf-ex-und-ihren-bruder-1301898801-ftr/

    Namen werden natürlich mal wieder hier in dem Online-Artikel nicht genannt, aber in der BILD stand dann dazu etwas mehr und es war mal wieder einer der üblichen Zuwanderer, die eben mehr mit dem Herz fühlen als wir (den Spruch hat mal ein Sozialamtsleiter vor vielen Jahren losgelasen, als im Amt immer mehr Südländer ihre Ansprüche massiver und lauter vortrugen als Deutsche) der ein Beziehungsproblem lösen wollte.

    In Essen scheint es am WE auch wieder irgendwo geknallt zu haben und angeblich soll jetzt kürzlich in Duisburg Maxloh auch wieder die Colts geraucht haben.
    Weiß hier jemand mehr ?

  63. „Jeder kann tun und lassen was er will, solange es nicht meine Freiheit einschränkt.“

    Ach so, dann ist das Kopftuch also ok? Und Umgangsformen auch? Ebenso wie Exhibitionismus?

  64. Der Name sagt es doch schon aus. Tolerance Day. Warum nicht „Tag der Toleranz“? Na klar, das klingt offiziell, irgendwie öde. Tolerance Day hingegen klingt modern, total cool und angesagt!

    So dachte man es sich wohl zumindest bei den PR-Heinis im Hause Pro Sieben und belegt dabei aber unbewußt, dass es sich hier nur um Sendermarketing handelt.

    Das nennt man dann „positioning“. Earth Day, Tolerance Day, Red Nose Day, man muß Pro Sieben, als die Marke für den weltoffenen, postmodernen Junggrünen der keine anderen Probleme hat positionieren. Dann wird man reich und kann sich bei Cocktailparties gegenseitig auf die Schulter klopfen. Reich und korrekt!

  65. # 69 und andere:

    Diese Kampagne wird von der Politik gesteuert. Mit Sicherheit erhält Pro7 dafür ein paar Exclusivinterviews oder sonstige Privilegien. Evtl auch Steuergeld.

  66. „Nazis tragen Hakenkreuze, ich …“

    Diese Engelhardt bestätigt mal wieder alle Vorurteile über Blondinen. Das ganze Toleranzgeschwafel von denen ist mal wieder überflüssig wie ein Kropf. Aber wahrscheinlich muss man mit so einem Käse noch schnell das reichlich vorhandene Geld aus dem Topf für Krampf gegen Rechts verbraten, bevor die letzten Nazis gar ausgestorben sind. Den einzigen in Deutschland, denen man dringend Toleranz beibringen müsste, sind die Moslems. Aber bei denen wäre eine solche Aktion erst recht rausgeschmissenes Geld.

  67. Ja, ja in Deutschland wird für so manches Geld zum Fenster rausgeschmissen. Dazu gehört auch die Kampagne „Vielfalt als Chance“, wo der Vozeigemohamedaner von der Böhmer, Amir Roughani, mit seiner Crash-Test-Firma die Deutsche Autoindustrie rettet oder was?

    Dabei richtet sich die Kampane ja nicht an die Mohamedaner, um ihnen zu zeigen, wie toll man sich auch integrieren könnte, sondern an die deutschen Zipfelmützen, um ihnen weiszumachen, dass uns die Migranten in Wirklichkeit ja ganz toll bereichern und wir deswegen doch endlich unser deutsches Vaterland aufgeben sollen, damit sich noch mehr Bereicherer hier breit machen können und ihren muslimischen Faschismus ausleben können.

  68. Die Problematik des heutigen Toleranzbegriffs liegt vor allem in seiner Handhabung. „Toleranz“ (lat. tolerare) bedeutet etwas erdulden, erleiden, aushalten. Technisch gesehen ist Toleranz die gerade noch zulässige Abweichung von der Norm.

    Dies aber bedeutet zunächst, daß derjenige, der etwas tolerieren soll, selbst eine Norm, eine gesellschaftliche Konvention bzw. Wert innehaben muß, damit er in der Lage ist, wirkliche Toleranz zu üben.

    Das wiederum bedeutet, daß Toleranz nie grenzenlos sein kann, weil sie immer von einer Norm auszugehen hat; denn diese Norm ist es letztlich, die die „Toleranzen“ bestimmt und nicht umgekehrt.

    Zusammenfassend wäre zu sagen, daß Toleranz immer dann zu einem Problem wird, wenn sie, statt von eigenen Werten oder Normen auszugehen, zu einem Wert in sich selbst erklärt wird, der alle anderen Werte relativiert. Auf diesem falschen Toleranzbegriff beruht jeder Kulturrelativismus, wie er u. a. auch mit der sog. „Aufklärung“ (z. B. Lessing, Ringparabel) implementiert worden ist. Damit aber wird der Toleranzbegriff nicht nur umgedeutet, sondern auch zu einem Mißbrauch, der schädlichen Tendenzen Tür und Tor öffnet, wie wir dies auch gegenwärtig zu beklagen haben.

  69. Ach ja, die Toleranz.

    Wieviele Angehörige wievieler Nationen leben hier in Deutschland mit uns Deutschen zusammen?

    Aber wir brauchen unbedingt noch mehr Toleranz.

    Wären wir intolerant, würden Fremde bei uns verprügelt, aufgehängt oder vertrieben anstatt vom ersten Tag ihres Aufenthalts an uneigeschränkten Zugang zu unseren Bildungs-, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen zu erhalten.

    Wären wir fremdenfeindlich, so würden wir nicht regelmässig beträchtliche Teile unserer Wirtschaftsleistung als Entwicklungs- und Aufbauhilfen in aller Herren Länder gegenleistungslos verschenken und dazu noch bei Katastrophenfällen fleissig aus unseren Privaten Taschen, zusätzlich zu den staatlichen Hilfszahlungen, spenden.

    Schade, dass man diese Leistungen so geringschätzt und versucht, uns weiterhin ein schlechtes Gewissen einzureden.

    Wir sind eines der tolerantesten und hilfsbereitesten Völker der Welt.

    Versaut das nicht, indem Ihr den Hals nicht voll genug bekommen könnt!!

    Irgendwann reicht es auch uns Deutschen, wenn man unsere Toleranz permanent missbraucht und mit Füssen tritt und uns beleidigt, indem man von uns verlangt, auch noch die intoleranteste Ideologie der Welt, den Islam, zu tolerieren.

    Keine Toleranz der Intoleranz!

  70. Unfassbar, dieser „Tolerance Day“ ist ein weiteres Beispiel für Volksverblödung im großen Stil!
    Sollen wir uns etwa buchstäblich zu Tode tolerieren? Oder landen Leute, die sich nicht für dumm verkaufen lassen wollen, dann wie bei South Park im „Todescamp der Toleranz“?

    Der Spruch von Friedrich Nietzsche lautet übrigens richtig und vollständig:

    „Übertriebene Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal.“

  71. #11 Eurabier . Tage der offenen Moschee gibt es schon lange….und dagegen ist ja grundsätzlich auch nichts zu sagen. Besser als irgendwelche dubiose Hinterhof- Moscheen.

  72. Die Freiheit des Einen endet dort, wo die Unfreiheit des Anderen beginnt und die Toleranz ist die Grauzone dazwischen, sie definiert die erlaubte Abweichung vom Sollwert.

    Die Toleranz ist das Gelb an der Ampel, die Freiheit ist das Grün und die Unfreiheit ist das Rot, absolute Freiheit bedeutet Anarchie und absolute Toleranz bedeutet Selbstaufgabe.

    Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang und Toleranz ist grundsätzlich nur Eigenschaft eines Bezugsbegriffes wie Freiheit, Ampel oder Bauteil.

    Mehr Toleranz zu fordern ist also genauso dümmlich, wie die Forderung nach mehr Reichtum für alle, oder nachts muss es kälter sein wie draußen.

    Mehr Gelb für Moslems bedeutet mehr Rot für Nicht-Moslems und die Ziele dieser Lampedusianer erklärt uns der Afghane Walid Nakschbandi:

    „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben.
    Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch.
    Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

  73. #87 Tom62 (06. Apr 2011 21:20)
    Deinen Beitrag finde ich gut.

    ***
    ***

    Wenn man Toleranz in dem Sinne versteht:

    Sei höflich und angenehm in den Umgangsformen, sieh auch einmal darüber hinweg, wenn bei einem anderen einmal etwas schlecht läuft,

    dann ist das in Ordnung.

    Wenn Toleranz in dem Sinne verwendet wird:

    Ihr sollt freiwillig und widerstandslos erdulden und erleiden, daß eure europäischen Länder von vielen Zehnmillionen Orientalen und Afrikanern und deren noch größerer Nachkommenschaft besetzt werden,

    dann ist diese Aussage Wahnsinn.

  74. @Denker

    Daran erkennt man, daß Toleranz nie der höchste Wert sein kann. Wem es wichtig ist, daß die „Demokratie“ regiert, ist nicht notwendigerweise ein Anhänger des jetzigen Zustandes, denn die DDR war auch eine „demokratische Republik“. Entscheidend ist, was in der Packung drin ist, nicht was drauf steht. Faul können alle Staatsformen sein, das wußte schon Aristoteles. Aber wenn eine Staatsform entartet, sind es die Menschen, mir deren Denken etwas nicht mehr stimmt. Darum: Fernseher aus!

    Wahrhaftig nennt man eine Staatsform, wenn draußen drauf steht, was drinnen ist. Aber das scheint selten zu sein.

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