Geert Wilders besucht am 11. Juni auf Einladung von Oskar Freysinger (l.) die SchweizWie der SVP-Nationalrat Oskar Freysinger heute mitteilt, hat der Chef der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, dessen Einladung in den Schweizer Kanton Wallis angenommen. Wilders, dessen Partei die niederländische Regierung duldet, wird am 11. Juni im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in der Schweiz mit Freysinger über das Problem der Islamisierung Europas sprechen.

Damit treffen zwei der couragiertesten Politiker Europas zusammen. Weder Freysinger noch Wilders haben sich bislang von Drohungen und im Falle des Schweizer Nationalrates sogar einem tatsächlichen Anschlag davon abbringen lassen, ihre Meinung kund zu tun. Diese wird im Falle des niederländischen Abgeordneten sogar in einem skandalösen Prozess verfolgt.

Nichts ist für die politisch korrekten und damit für die offen zu Tage tretenden Probleme der Zuwanderungsgesellschaften Europas blinden Parteien und Eliten schlimmer als die offene Debatte. Bekanntlich folgt in Deutschland auf die Einladung Geert Wilders die politische Sanktion, wie René Stadtkewitz erfahren musste. Da er im vergangenen Jahr an der Einladung des niederländischen Parlamentariers festhielt, schloss ihn seine damalige Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus aus. Dies dürfte der Walliser Nationalrat Oskar Freysinger kaum zu erwarten haben. PI liegt die Verlautbarung Freysingers vor, die wir ins Deutsche übertragen haben.

Aus diesem Klima der Freiheit heraus nimmt Freysinger seine Rolle als verantwortlicher Politiker ernst und sorgt für die europaweite Ausweitung der für unsere Gesellschaft notwendigen Debatte über die immer offensichtlicher werdende Islamisierung Europas. So wird Oskar Freysinger nur eine Woche vor der Veranstaltung mit Geert Wilders in der Schweiz seinerseits der Einladung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT und damit einer weiteren islamkritischen Partei folgen. Freysinger hält als Gast des Gründungsparteitags des Bayerischen Landesverbandes auf Einladung des Landesbeauftragten der FREIHEIT, Christian Jung, am 4. Juni eine Rede zum Thema „Islam und direkte Demokratie“.

» Kontakt: ofreysinger@bluewin.ch


PI-Exklusiv-Interview Geert Wilders mit deutschen Untertiteln

Anlässlich der Veröffentlichung der Einladung Oskar Freysingers an Geert Wilders zeigen wir nachfolgend noch einmal unser Interview mit Geert Wilders. PI traf den sympathischen Niederländer im Januar dieses Jahres im Parlament in Den Haag und führte mit ihm ein Exklusiv-Interview auf Englisch. Auf vielfachen Wunsch hat PI München jetzt eine Version mit deutschen Untertiteln produziert. Die Aussagen des sympathischen Niederländers sind auch vier Monate nach der Aufnahme immer noch aktuell. Was Geert Wilders zur Zurückdrängung des Islam, zur Lösung von Integrationsproblemen, zur Kriminalitätsbekämpfung, zum Erhalt der Meinungsfreiheit und zur Bewahrung der jüdisch-christlich-aufgeklärten europäischen Kultur zu sagen hat, ist messerscharf analysiert, bringt die Dinge auf den Punkt und ist zeitlos gültig:

(Interview: Michael Stürzenberger / Kamera: nockerl / Schnitt: Manfred Schwaller / Übersetzung: Florian Euring / Untertitel: Christa Schwaller)

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37 KOMMENTARE

  1. #7 unverified__5m69km02 (20. Mai 2011 11:07)

    Das Treffen Freysinger/Wilders unterstreicht, daß es gut steht um die moderne Reconquista.

    Das Schweizer Volk hat mit dem Votum gegen das Minarett und damit für Demokratie, Freiheit und Menschenrecht ein Zeichen gesetzt gegen die weitere Islamisierung Europas.

    Freysinger und Wilders sind Männer, denen man vertrauen kann.

    Genauso ist es!

    Kenne niemanden in meinem Umfeld (Familie, Arbeit, Freundes- oder Bekanntenkreis) dem die ständige Islamisierung nicht auf den Zeiger geht. Da steckt noch riesiges Potenzial in der Bevölkerung. 😉

  2. HI ihr , ich brauche Hilfe.
    Um eien Petition voranzubringen benötige ich fundierte Infos zu folgendem:
    Von einer Veröffentlichung ihrer Eingabe wird abgesehen, da ihre Ausführungen so nicht nachvollziogen werden können.Soweit hier bekannt ist erfolgt die Aufnahem von Ausländern entweder über das Asylrecht oder über das Aufenthaltsgesetzt.Gemäß §5 der AufenthlatsG wird ein Aufenthaltstiel nur erteilt“ wenn der lebensunterhalt gesichert isr“.Diese Regelung schließt also die von ihnen geltend gemachten Kosten für die Kommunen aus.
    Ich bitte sie daher zunächst ihre Aussage,Deutschland würde usländer aufnehmen, die unsere Sozialsystemne belasten, näher zu erläutern.Welche Ausländer sind damit konkret gemeint und welche Kosten entstehen dabei den Kommunen?

    Danke im Vorraus für eure Unterstützung

  3. Aktuell:
    EU hat Visa-Erleichterung für Türkei beschlossen!
    (gerade im DLF gehört)

  4. @#9 rob567 (20. Mai 2011 11:24)

    Ich „ralle“ es einfach nicht….

    Da gibt es in Bremen jetzt auch noch „die Konservativen“ und andere „rechte Splitterparteien“….

    Man nimmt sich gegenseitig die Stimmen weg und jeder kommt dann gerade mal auf 1-3 Prozent…
    Auch die BIW wird nicht mehr erreichen, jede Wette…

    Zusammen wäre man bei mind. 10%….

    Schließt Euch endlich zusammen Ihr Dep…….

  5. #13 Lindener
    Lieber Vorsitzender einer 1 % Partei als stellvetretender Vorsitzende einer 10 % Partei. So sind die Leute, am liebsten großer Vorsitzender 🙁

  6. Diese beiden sehr guten Politiker werden auch von Frauen gewählt.
    Leider sind die deutschen „rechten“ Partei allesamt
    Machoparteien, z. B. haben sie die Frechheit, über fremde Frauen bestimmen zu wollen, ob diese eine Mutterschaft eingehen möchten oder sich dafür entscheiden, ihre Kinder unter 3 Jahren in Kindergruppen betreuen zu lassen.

  7. Oh mein Gott, oh mein Gott, der Mann auf dem rechten Bild (oben) hebt bzw. winkt mit dem rechten Arm!!!!! 😆 😆 😆

  8. DIE FREIHEIT zerlegt sich übrigens gerade selbst. Offenbar gibt es schwere Verstimmungen und Grabenkämpfe innerhalb der Partei. Diesen Schluss legen zumindest die letzten Blogeinträge von Aaron König nahe. Auf dem Parteitag am letzten Wochenende ist es offenbar drunter und drüber gegangen.

    http://aaron-koenig.blogspot.com/

  9. Ich bin ein bisschen enttäuscht von Wilders.
    Also Fitna war schon gut, und sein in-die-Öffentlichkeit-Bringen der Islamisierung auch.
    Aber: Was ist mit Ausschaffungen/Rückführungen in Holland, Einwanderungsbeschränkungen, Stopp des parasitären Leben der mosl. Bevölkerung?
    Passiert das überhaupt etwas in Holland? Ich höre nichts!

  10. #27 Thundergod (20. Mai 2011 14:49)
    DIE FREIHEIT zerlegt sich übrigens gerade selbst. Offenbar gibt es schwere Verstimmungen und Grabenkämpfe innerhalb der Partei. Diesen Schluss legen zumindest die letzten Blogeinträge von Aaron König nahe. Auf dem Parteitag am letzten Wochenende ist es offenbar drunter und drüber gegangen.

    ———————————————

    Das ist normal bei jeder Partei, die Aaron König mit an Bord hat. 🙂
    Die etablierten Parteien haben die Freiheit erst gar nicht thematisiert, denn sie haben darauf spekuliert, dass die sich selbst zerfleischen. Wäre Sarrazin dabei gewesen, wäre seine Reputation mitgeschädigt worden.

    Und nun? Ist unsere letzte Hoffnung weg?

    Bremer: Geht zu den Wahlauszählungen um 18 Uhr!!!

  11. Aus Wikipedia:

    Bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft am 13. Mai 2007 stellte sich die Wählervereinigung BIW im Wahlbereich Bremerhaven zur Wahl und erhielt dort 2.336 Wählerstimmen (5,29 %). Sie übersprang damit die Fünf-Prozent-Hürde im Wahlbereich Bremerhaven und zog mit einem Abgeordneten in die Bremische Bürgerschaft ein.[6] Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hatte die BIW noch 4.99 % der Wählerstimmen und war mit einer Stimme am Einzug in die Bürgerschaft gescheitert. [7] Die BIW erwirkte danach vor dem Verwaltungsgericht Bremen eine einstweilige Verfügung zur Einsichtnahme in die Wahlniederschriften des Wahlbereiches Bremerhaven.[8] Am 9. Juli 2007 legte die Wählervereinigung wegen angenommener Verfahrensfehler bei der Stimmenauszählung Einspruch gegen die Wahl ein. In seinem Urteil vom 20. November 2007 wies das Wahlprüfungsgericht Bremen den Antrag zurück, die Wahl für ungültig zu erklären, ordnete jedoch eine öffentliche Neuauszählung der Stimmen im Wahlbereich Bremerhaven an und bestimmte, das Ergebnis der Wahl erforderlichenfalls zu berichtigen.[9] Gegen den Beschluss des Wahlprüfungsgerichtes legten beide Seiten beim Staatsgerichtshof Bremen Beschwerde ein. Die BIW wollte eine Wiederholungswahl im Wahlbereich Bremerhaven erreichen, der Landeswahlleiter widersprach jedoch der angeordneten Nachzählung. Der Staatsgerichtshof verfügte eine Nachzählung der Stimmen in zwei Bremerhavener Wahlbezirken, die am 21. April 2008 durchgeführt wurde.[10] Am 22. Mai 2008 entschied der Staatsgerichtshof, dass in einem weiteren Stimmbezirk (132/02, Freizeittreff Eckernfeld) eine Wiederholungswahl notwendig sei, da hier tatsächlich erhebliche Unregelmäßigkeiten im Umgang mit den Stimmzetteln festgestellt wurden.[11] Diese wurde für den 6. Juli 2008 angesetzt.[12] Nach dem amtlichen Endergebnis erreichte die BIW in dem betroffenen Stimmbezirk 27,6 % der abgegebenen gültigen Stimmen und kam daher im gesamten Wahlbereich Bremerhaven auf 5,29 %. Sie erhielt damit einen Sitz im Landesparlament von Bremen.[13]

  12. Das letzte freie Land Europas empfängt den ersten freien Holländer

    Die Vernetzung der islamkritischen Parteien in Europa schreit voran: Oskar Freysinger lädt Geert Wilders ein – Freysinger zu Gast beim Gründungsparteitag der Bayerischen FREIHEIT in München

    Hochkarätiges Treffen in der Schweiz: Der mit seiner Partei für die Freiheit (PVV) äußerst erfolgreiche Politiker Geert Wilders stattet den Schweizer Eidgenossen auf Einladung von Oskar Freysinger (SVP) am 11. Juni 2011 in dessen Heimatkanton Wallis einen Besuch ab. Wie schon unser Bundesvorsitzender René Stadtkewitz lässt sich somit der unbequeme Schweizer Politiker durch die Einladung des als „Rechtspopulisten“ stigmatisierten Politikers von den Gralshütern der politischen Korrektheit nicht vorschreiben, mit wem er spricht…

    http://europenews.dk/de/node/43479

  13. @ #2 Peter Blum

    Nee, in Deutschland haben wir nicht einmal ein Geertchen, auch keinen Oskar Freysinger, nur einen SED-Oskar von der Saar.

  14. @ 34: Nich wegen Deines Kommentars, wegen der Konfrontation mit der Realität……..

  15. @ #36: Habe ich schon richtig verstanden, wir sind schließlich einer Meinung.

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