Von heute an ist der deutsche Arbeitsmarkt auch für Bürger aus den acht osteuropäischen Ländern offen, die 2004 der EU beigetreten sind. Um nach Deutschland zu kommen, brauchen sie künftig keine Arbeitserlaubnis mehr. Dies gilt für Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Alle unsere Zeitungen jubeln! Angeblich herrscht Fachkräftemangel und wir gewinnen nur? Wer von den Lesern hier, die arbeiten, kann das aus seiner Firma bestätigen? Mir ist kein Unternehmen bekannt, das „händeringend“ nach Leuten sucht! Die Briten, die uns vor Jahren schon vorangegangen sind, haben sich massiv über die einwandernden Polen und das Lohndumping beschwert, und den Ländern im Osten ist es keineswegs willkommen, wenn ihre Ingenieure abgeworben werden. Und nicht vergessen – bei uns gibt es attraktives Hartz IV! Warum werden wir also wieder einmal rundum angelogen?

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129 KOMMENTARE

  1. die linken Journalisten, die so was verzapfen, brauchen sich eben kaum vor polnischen Konkurrenten zu fürchten…

    … und der Bild lesende und CDU-wählende Plebs, der in der Fabrik steht, kann ja ohnehin Hartz IV beantragen, und ist dann vielleicht eher gewillt eine bessere (linke) Partei zu wählen…

  2. Fachkräfte sind da!

    Heute morgen schaue ich auf meine Baustelle und sehe, dass 30kg Kupferrohre gestohlen wurden.

    Das hat in der Tat nicht so lang gedauert, bis die Fachkräfte angekommen sind.

  3. Man kann ja auf Rot/Grün/Dunkelrot schimpfen was man will, aber Schwarz/Gelb und allen voran das versoffene Wirtschaftsbrüderle verarscht die Lohnabhängigen nach Strich und Faden und labert nach, was ihr Klientel, die Arbeitgeberverbände, denen ja die Lohndrücker nicht genug importiert werden können, fordern:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729202,00.html

    Das die öffentlich rechtlichen Sender ihrer Hofschranzenfunktion nachkommen und diese Lüge tagtäglich weiterverbreiten versteht sich ja von selbst.
    Wer dafür noch GEZ zahlt ist doch selber schuld.

    Mal was positives von Dunkelrot:
    http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/mythos-fachkraeftemangel/

  4. Eine wirtschaftswissenschaftliche Analyse der Situation durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai findet sich hier:
    http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=6056

    (Vorsicht, sehr wissenschaftlich …)

    Das Fazit: Nicht der Fachkräftemangel wird behoben, sondern: „… Lohndruck und Verdrängungseffekte als Folge der Arbeitnehmerfreizügigkeit gegenüber den MOL in Deutschland [sind] in erster Linie im Bereich gering qualifizierter Arbeitskräfte zu erwarten.

    Wie beruhigend.

  5. Die Politiker lügen nicht. Sie sind tatsächlich auf der Suche nach „Fachkräften“.

    Fachkräfte im Zerstören des Sozialstaates

    Kein Land kann es sich leisten, Leute aus der ganzen Welt mitzuversorgen.

    Und-machen wir uns nichts vor-die CDU als rechte (im Sinne von arbeitgeberfreundliche) Lobbyhure hat NULL Interesse daran, den Sozialstaat zu stabilisieren, indem sie den Zuzug begrenzen.

    Wenn der Sozialstaat in Scherben liegt, hat die CDU den Auftrag ihrer Lobbies erfüllt.

    Wer also meint, die CDU müsse nur nach „rechts“ rücken und auf die Wünsche der Unternehmer hören, bzw den „Kapitalismus“ stärken, dem sage ich:

    Rechter als die CDU geht nicht.
    Tiefer kann man der Industrie nicht in den Arsch kriechen.

    Und Immigration ohne Beschränkung ist genau das, was der Kapitalismus will. Gut, der Kommunismus auch, aber welche „kommunistische“ Lobby hat genügend Geld, die CDU zu schmieren? Die „Rosa-Luxemburg-Vereinigung Brandenburg“?

    Beweis:http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/arbeitnehmerfreizuegigkeit-ifo-chef-sinn-begruesst-oeffnung-der-grenzen_aid_622760.html

    Und bitte erzählt mir nicht, Hans-Werner-Sinn und seine Hintermänner wären „Marxisten“….

  6. #2 raymond a

    …die linken Journalisten, die so was verzapfen, brauchen sich eben kaum vor polnischen Konkurrenten zu fürchten…

    Stimmt und zwar genauso wenig wie die Arbeitgeber denen Lohndumping mehr wie recht ist.Die globalisieren sich von Tag zu Tag reicher und reicher.

  7. Den Fachkräftemangel glaub ich auch schon nicht mehr. Ich bin grad mit dem Studium fertig geworden und krieg nur Absagen. Wenn man mal auf die Stellenanzeigen schaut, ist auch klar, warum die schreien. Die wollen alle nur Leute mit 3-5 Jahren Berufserfahrung. Aber woher soll man die haben, wenn man von niemandem eingestellt wird? Ist schon klar, was da für Fachkräfte gesucht werden: Mitte 20, Master-Studium mit hervorragendem Abschluß, am besten X Auslandsemester, 3 Jahre Berufserfahrung im relevanten Bereich. Und DIE Leute gibt’s nur wirklich kaum. Die anderen dürfen sich ein Praktikum nach dem anderen geben in der Hoffnung, irgendwann genug „Berufs“erfahrung zu haben, daß sie einen richtigen Job bekommen. Oder noch schlimmer: Sie dürfen sich bei ner Zeitarbeitsfirma ausbeuten lassen. Ja, richtig gelesen: Zeitarbeit bei Akademikern. Man glaubt es nicht. Mich würde wirklcih mal interessieren, ob es noch ein Land gibt, das seinen Nachwuchs so dermaßen stiefmütterlich behandelt, wie Deutschland. Und ich rede hier ja nicht von faulen Sonderschulabbrechern, sondern von Leuten, die tatsächlich einen nciht unerheblichen Teil zur Finanzierung dieses Staates beitragen würden. Schon bedenklich die allgemeine Entwicklung in diesem Land.

  8. Es gibt in Deutschland nur in sehr wenigen Bereichen einen Fachkräftemangel. Das sind die Bereiche, für die es auch schon bisher überhaupt keine Beschränkungen gab: Nämlich Spitzenforscher und wenige Nischen (für die es dann aber Beschränkungen gab), so z.B. bestimmte Mechaniker, die in den letzten Jahren zu knapp ausgebildet wurden, weil man sich nicht sicher war, ob man diese Leute später brauchen würde.

    Ingenieure gibt es eigentlich im Überfluss, sie werden nur nicht eingestellt. Entweder weil sie zu alt sind (das sagt natürlich keiner) oder weil sie zu teuer sind oder weil sie ihrem Chef gefährlich werden könnten.

    Der letzte Grund ist auch der Hauptgrund, warum man so gerne Ausländer auf niedrigen Positionen haben möchte. Denen fehlen in einer Vielzahl der Fälle einfach die kommunkativen und sozialen Fähigkeiten um innerbetriebliche Netzwerke aufzubauen. Sie sind die perfekten Untergebenen, fleißig und nicht netzwerkfähig. Mit denen droht dann auch weniger Ärger mit den Gewerkschaften. Zu denen fühlen sich die europäischen Wanderarbeiter nämlich in aller Regel nicht verbunden und organisieren sich daher auch meistens nicht.

    Überhaupt keinen Mangel dürfte es im Handwerk geben. Jedenfalls nicht in absoluten Zahlen. Vorstellen kann ich mir das nur in Bezug auf Divergenzen der örtlichen Verteilung. Denn wenn man sich einmal die Arbeitsmarktlage im Handwerk anschaut, dann stellt sich schnell heraus, dass die meisten Jobs Zeitarbeitsjobs sind, die vergeben werden. Feste Anstellungen sind eher die Ausnahme als die Regel.

    Für Zeitarbeit eignen sich die europäischen Wanderarbeiter auch ganz hervorragend. Denn da sie in den meisten Fällen ihre Familien zu Hause lassen, benötigen sie keine große soziale Anbindung und daher auch niedrigere Gehälter.

    Noch übler sieht es für Frauen aus. Junge Frauen, vor allem Akademikerinnen die gerade mit dem Studium fertig sind, haben doch kaum eine Chance eine Festanstellung zu bekommen. Die werden von befristeten Vertrag zu befristeten Vertrag vertröstet, wenn sie Glück haben!

    Wenn die Unternehmen wirklich händeringend Fachkräfte suchen würden, dann würden sie auf das Teilzeit- und Befristungsgesetz verzichten (können) und den Menschen Festanstellungen geben. Denn solche Festanstellungen haben den Vorteil die Menschen zu binden. Wer gibt denn heute schon leichtfertig eine Festanstellung auf?

    Die Unternehmen haben es aber nicht nötig und lassen die Leute daher lieber ziehen und suchen sich lieber ständig europäische Wanderarbeiter.

    Ich will gar nichts gegen die Freizügigkeit sagen. Natürlich ist die Freizügigkeit eine tolle Sache, keine Frage. Genauso wie der freie Warenverkehr innerhalb der EU. Es muss eben nur fair bleiben.

    Und von Fairness kann eben leider keine Rede mehr sein.

  9. Sicher mangelt es an Fachkräften die bereits sind für weniger Lohn und Rechte als einheimische Facharbeiter zu arbeiten. Auch Unternehmersicht durchaus verständlich. Ein Rumäne der zuhause sein Familie durchbringen muss wird sich nicht so schnell über schlechte Arbeitsbedingungen beschweren.

    Sind die denn alle übrhaupt auf unserem Standart? DDR Zeugnisse und Ausbildungen wurden damals ja sehr oft nicht anerkannt und ein bekannter aus dem Libanon muss heute in Deutschland als Hilfsarbeiter arbeiten obwohl er hochqualifiziert ist.

  10. Besonders Studenten werden sich freuen, wenn sie in Zukunft einen Semesterjob suchen, der vielleicht besser bezahlt ist als 4€ die Stunde -dank Konkurrenz von osteuropäischen Leiharbeitsfirmen-, um die von unserer konservativen CDU/CSU eingeführten Studiengebühren zu finanzieren, denn man braucht ja die paar hundert Millionen um dem Finanzkapital das sich verzockt hat die Kohle in den Arx zu blasen.

  11. Fachkräftemangel? Bittesehr, biete eine solche an: Naturwissenschaftler, promoviert, Mitte dreißig, befristet 60 h/Woche (39 bezahlt) in Forschung, Lehre und Verwaltung eines Hochschulinstituts beschäftigt, sucht Arbeit jeder Art, um der garantierten Arbeitslosigkeit zu entgehen.

    Befristete Verträge dürfen in Summe nämlich maximal nur für zwölf Jahre vergeben werden, danach ist er (zum „Schutz“ des Arbeitnehmers vor Ausbeutung) nur noch in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis aufnehmbar. Dumm nur, daß es schon seit Jahren abschaffungsbedingt kaum noch Dauerstellen im akademischen Mittelbau gibt…

    Einzige Voraussetzungen für den von dieser Fachkraft, mir, gesuchten Job: realistische Aussicht auf unbefristete Beschäftigung und hinreichendes Gehalt, um meine Frau und zwei Kinder (nach Möglichkeit auch noch ein drittes) bei weiterhin bescheidener Lebensweise (Dreizimmerwohnung, kein Pkw, etc.) ernähren zu können. Raum Hannover wäre wünschenswert, aber freilich kein Muß.

  12. Fachkräftemangel herrscht doch nur in der Politik. Vielleicht können uns die Polen oder Ungarn oder Slowaken mal einen Ersatz für unsere FDJ-Sekretärinnen und SED-Politiker anbieten. Das täte Not.

  13. Irgentwie hört der Artikel da auf wo er eigentlich Anfangen sollte.
    Das es passiert kann jeder in den MSM lesen. Aber warum?
    Erpresst die Polenmafia unsere Politik? Ist der der Rauptierkapitalismus mit seinen blutsaufenden Arbeitgebern? Hat man Erkannt das Hartz IV Empfänger einfach nicht zum Spargelstechen usw zu überreden sind? Oder einfach nur die unaufhalsambare Globalisierung?

    Wie gesagt, null Informationsgehalt naja vielleicht kommt ja noch nen Artikel zu dem Thema auf pi welcher auch Antworten liefert und damit die MSM Infos übertrifft.

  14. Habe auch mein Studium (Wirtschaft) beendet und nur Absagen.

    Die Medien spinnen…

  15. > Der letzte Grund ist auch der Hauptgrund, warum man so gerne Ausländer auf niedrigen Positionen haben möchte. Denen fehlen in einer Vielzahl der Fälle einfach die kommunkativen und sozialen Fähigkeiten um innerbetriebliche Netzwerke aufzubauen.

    Das kann ein Grund sein nur haben die dann das Problem, dass sie geschasst werden, sobald diese die Fähigkeiten haben. Wer zu gut wird ohne das richtige „Parteibuch“ zu haben, der ist geliefert.

  16. Passend dazu kamen Ende April die Märchen vom Rückgang der Arbeitslosigkeit.
    Jetzt sind’s nur noch rund 3,5 Mio. Arbeitslose.

    Zeit also, dass die Fachkräfte kommen…

  17. Fachkräftemangel??? Achso???
    Warum finde ich keinen Job?
    2 abgeschlossene Ausbildungen (davon 1 in der DDR), 17 Jahre Berufserfahrung inkl. Auslandsaufenthalt und ich WILL arbeiten, aber kassiere nur Absagen!
    Und es ist doch sicher nicht zuviel verlangt, für ne 40-Stunden-Woche soviel Lohn/Gehalt zu bekommen, daß man davon leben kann und nicht zu sämtlichen Ämtern rennen muss!

    Ach, mein Makel: bin alleinerziehende Mutter (1 Kind)!

  18. #18 Wolfgang (01. Mai 2011 13:09)

    Das ist ein Grund, ganz sicher. Und das mit dem Rauswurf ist natürlich auch richtig.

    Ein Bekannter von mir ist „Personaler“ auf europaweiter Ebene, zuständig für die Einstellung von „Führungskräften“ ab ca. Werksleiterebene.

    Als studierter Wirtschaftsingenieur soll er Ingenieure einstellen, die zu Werksleitern oder für den Vertrieb der in diesem Konzern hergestellten Produkte taugen, deren Vertrieb nicht unbedingt ein hohes Maß an technischem Sachverstand voraussetzen.

    Der hat in den letzten 5 Jahren keinen einzigen deutschen Ingenieur mehr eingestellt. Wenn deutsche Ingenieure in den Betrieb kamen, dann über Zeitarbeit! Der Grund lag darin, dass der innerbetriebliche Druck zunahm und er ständig voll ausgelastet war. Gleichzeitig traten innerfamiliäre Probleme auf. Der konnte sich an einer Hand abzählen, was geschieht, wenn er einen fähigen Untergebene einstellt, der 10 Stunden am Tag arbeitet.

    Stattdessen hat er Ausländer eingestellt. Die machten nämlich erstens doch schon Fehler, die man ihnen vorhalten kann und zweitens vernetzen sie sich nicht so gut.

    Frauen hat er noch nie eingestellt, weil es für die „Spezialstellen“ gibt, auf denen die Damen auch gerne schwanger werden dürfen. Zugeben würde das natürlich nie einer, nie!

    Davon abgesehen werden Ingenieurleistungen im Bereich der Entwicklung heute ohnehin in hohem Maße ausgelagert. Die Entwicklung findet 24 Stunden am Tag statt, weil die Ingenieurbüros nämlich so über den Globus verteilt sind, dass sie immer bei Tageslicht entwickeln. Die Arbeitsergebnisse sind online und für die jeweils westlichen Mitarbeiter bereitgestellt.
    Im Bereich der Entwicklung ist damit sowieso nur noch ca. jede dritte Stelle in Deutschland (24/3=8).
    Plus natürlich gewisse Überhänge, weil in Deutschland vielleicht mehr als außerhalb entwickelt werden soll. Die Tendenz ist trotzdem so wie ich schrieb.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die deutschen Ingenieurbüros international längst den Anschluss verpasst haben. Niederländische Ingenieurbüros haben gut und gerne 1.000 Ingenieure, solche großen Ingenieurbüros gibt es in Deutschland meines Wissens nach kein einziges. Die haben hier höchstens 10-12. Beweis: Nachfrage bei den Ingenieurkammern, die geben gerne Auskunft. Aber nicht enttäuscht sein, wenn ich recht behalte. 🙂

    Einen relevanten Fachkräftemangel gibt es nicht. Falls ein Unternehmen diesen behauptet wäre es interessant die in der Vergangenheit auf Bewerbungen erfolgten Absagen einzusehen. Wenn man das im Internet aufzieht, melden sich zu jedem deutschen DAX-Konzern garantiert einige hundert, die Absagen bekommen haben. 🙂

    Und wie ich schon schrieb: Im Bereich der Ausbildungsberufe gibt es keinen Fachkräftemangel, das ist ein Märchen. Es gibt höchstens zu wenig Leute die dauerhaft Zeitarbeit machen wollen, aber wenn man Festanstellungen anbietet, bewerben sich auf jede Stelle hunderte Menschen.

  19. Millionen Türken sollen anscheinend laut CDU den angeblichen Fachkräftemangel beheben! Anders kann man es nicht sehen, wenn man sich anschaut was der Polenz da von sich gibt. Die Merkel dürfte das abgesegnet haben.

    „Merkels türkische Union dreht jetzt politisch völlig durch!

    Polenz fordert EU-Beitritt der Türkei!

    CDU – „Unsere Werte sind mit dem Islam kompatibel“

    Zitat:
    „Die Türkei will nicht Deutschland beitreten, sondern der EU. Deutschland könnte einseitig und verbindlich festlegen, dass es auch nach einem Beitritt keine Freizügigkeit für türkische Arbeitnehmer gibt. Es gibt keine objektiven Gründe für Überfremdungsängste.“

    Will die CDU uns verarschen? Diese Übergangsfrist gilt doch höchstens für wenige Jahre!
    http://www.faz.net/s/Rub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F/Doc~E75E24518DAFF4221B7C47B6A32714FAF~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  20. Bei uns in der Schweiz freuen wir uns auch schon über die dringend benötigten neuen Fachkräfte aus den acht osteuropäischen Ländern.
    Unsere grottenschlechte Bildungspolitik bringt leider nur nicht vermittelbare Arbeitkräfte hervor, scheinbar. Deshalb mussten wir in 2010 134’000 und in 2009 132’000 dringend benötigte ausländische Facharbeiter bitten unseren absolut ausgetrockneten Arbeitsmarkt zu bereichern. (Bitte rechnen sie diese Zahlen auf die Bevölkerung ihres Landes um, um den Wahnsinn zu erkennen, Schweiz 7.8 Mio. Die Bevölkerungsdichte ist 190/km2, bitte bedenken, dass grosse Teile der Schweiz nicht bewohnbar sind.)

    Nach Jahrzehnten der Desavouierung, des lächerlich machens, des in die rassistische Ecke stellens von Parteien die das Problem zum Thema machten (SVP, EDU, SD, …) nehmen nun selbst Linke sich des Themas an. (Im Herbst 2011 sind Wahlen…).
    http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/zehn_vorschlaege_zur_einwanderung_1.10434950.html

  21. Es gibt einen ziemlich verlässlichen Indikator für Fachkräftemangel:

    steigende Gehälter!

    ist dem so…? Im übrigen gilt das Wort vom Altkanzler Helmut Schmidt über die Fachkräftemangel beklagende Wirtschaft:

    „Dann sollen die die gefälligst ausbilden!“

    Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

  22. Dem Hinweis auf das attraktive Hartz4 sollte hinzugefügt werden, daß es für EU-Inländer erst nach 5 Jahren Aufenthalt im Land beantragt werden kann.

  23. Dass es in manchen Berufen einen Kräftemangel gibt ist wohl nicht zu bezweifeln.

    Und lieber tausend Polen oder andere Europäer als nur einen Moslem.

  24. Kenne selber jemanden, der nach erfolgreicher Weiterbildung zum Techniker Maschinenbau monatelang erfolglos Bewerbungen geschrieben hat, um dann schließlich doch für 900 Euro netto bei einer Zeitarbeitsfirma eine Anstellung als einfacher Maschinenbediener gefunden hat und das obwohl wir bei uns in Bayern die niedrigste Arbeitslosenquote haben.Viele Firmen bei uns arbeiten immer noch kurz, z.B. eine grosse Spedition, da die polnischen Fahrer einfach viel billiger fahren. Oder ein grosser Automobilzuliefer hat zwar in letzter Zeit eingestellt, aber nur befristet für ein Jahr und arbeitslos gemeldete, die vom Arbeitsamt teilfinanziert werden. Und ob in Zukunft Fachkräftemangel herrscht ist eher unwahrscheinlich, da das momentane Strohfeuer in der Wirtschaft und die verbesserte Auftragslage der Unternehmen daher kommt, dass die Menschen verzweifelt versuchen ihr Bargeld, in das sie kein Vertrauen mehr haben in materielle Werte anzulegen. Und wenn endlich jeder sein neues Auto vor der Tür hat und seine Immobilie auf den neuesten Stand gebracht hat, wird es auch ganz schnell mit der Wirtschaft wieder abwärtsgehen. Dann können wiruns auch keine polnischen Fachkräfte für die Pflege mehr leisten und müssen auch den Spargel selber stechen.

  25. Na es gibt schon in einigen Berufen einen Mangel, weil der Nachwuchs einfach nicht da ist, oder einfach verblödet!
    Aber diesen Mangel werden Leute aus diesen Ländern sicher nicht decken.
    Die kommen werden, sind zb. Handwerker, die billig Häuser bauen werden und ausgebeutet werden.
    Der Rest ist Märchenstunde der Regierung und Wirtschaft!

  26. Ich sehe das so, dass damit gemeint ist, es herrscht in den Augen der Unternehmer ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften, die bereit sind, für ein geringes Gehalt zu arbeiten. Der letzte Halbsatz wird jedoch häufig unterschlagen.
    Darum geht es meiner Meinung nach: Solange deutsche Facharbeiter, Ingenieure etc. mehr Gehalt haben wollen als ein Inder, Chinese etc. dann sind sie den Unternehmern zu teuer. Deswegen macht man „off-shoring“ oder versucht, die Leute anzulocken.

    An gut ausgebildeten, arbeitsfähigen Menschen dürfte gegenwärtig in Deutschland kein absoluter Mangel herrschen (gut, vllt. einzelne, kleinere Spezial-Branchen und geografische Lagen ausgenommen).
    Wie das aussieht, wenn in den künftigen Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, kann ich nicht beurteilen.

    Auf jeden Fall werden derzeit die falschen Leute ins Land gelassen! Es kommen nur die, die sich hier auf Kosten der Allgemeiheit mit ihrer ganzen Sippe einen lauen Lenz machen wollen. DAS sind sicherlich NICHT die „Fachkräfte“, die angeblich benötigt werden!

  27. Und der größte Beschiss (darf man das hier sagen?) sind die privaten Arbeitsvermittler, die dann 2.000 Euro für jeden vermittelten Arbeitnehmer kassieren. Von denen wird man auch nur an Zeitarbeitsfirmen vermittelt, wenn sie denn überhaupt was tun! Möchte nicht wissen, was da an Geldern hin- und hergeschoben wird!?

  28. ist doch nur für Lohndumping gedacht. Die Regierung hat nicht vorgesorgt. Hier ein interessante Artikel der iG-Metall:
    http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/arbeitnehmerfreizuegigkeit-ab-1-mai-2011-europa-waechst-ein-7548.htm

    http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/suche.htm?txtSearch1=fachkr%C3%A4ftemangel&go=Ja&txtSearch=+

    Desweiteren gabs im VDI ein Artikel wo die IG Metall arbeitsuchende Ing.s und offene Stellen gegenüber stellte. Es gibt 25 000 arbeitslose Ing.s wovon nur 9500 über 50 sind. Es gibt jedoch wesentlich weniger offene Stellen für Ing.s

    Ich selbst bin auf der suche nach nem neuen Job. Es gibt fast nur noch befristete Verträge bei Leihbüros für Ing.s, und die wollen ohnehin fast nix zahlen. Unternehmen selbst wollen auch nix zahlen von daher… wie schrieb die IG-Metall so schön (sinngemäß): wird ein Gut knapp, steigt der Preis. Die Gehälter der letzten Jahre sind kaum gestiegen. Daran erkennt man das es keinen Fachkräftemangel gibt!

    Ein Freund von mir würde auch gern den Job wechseln. Jedoch bietet ihm jede andre Firma wesentlich weniger Geld… wegen der Krise müssen sie jetzt sparen….

  29. „Unsere“ Journalisten sind voellig masochistisch. Selbst in der BILD war so ein Jubelartikel drin:“Das sind die neuen Kollegen aus Polen“.

    Oder ein Politiker-Fuzzi liess mal wieder los, dass Hartz IV menschenunwuerdig sei… Die spinnen doch total. Gestern habe ich hier in Berlin z. B. ein Fruehstuecksbueffet (all you can eat) fuer 3,80 € gesehen. Aber es muss natuerlich so sein, HartzIV ist kurz vor Hungertod …

    Und ein wenig OT: Der Polenz von der CDU hat mal wieder aktuell wegen der Vorgaenge in Syrien gefordert, dass die Tuerkei in die EU muesse.

    Verrat und Wahnsinn ueberall …

  30. @ #29 Holzer (01. Mai 2011 13:49)

    Aber es kann doch nicht angehen, daß man für einen Vollzeitjob nur 1.250 Euro brutto (!) bekommt?

  31. #21 normalofrau

    Ach, mein Makel: bin alleinerziehende Mutter (1 Kind)!

    Tztztz, warum so bescheiden?
    Sie haben bestimmt noch mehr Makel.

    Sie haben die falsche Nationalität.
    Sie haben einen falschen Namen.
    Sie haben die falsche Religion.
    Sie tragen kein Kopftuch.
    Sie sprechen Deutsch.

  32. Ich vermute, dass das Gerede vom Fachkräftemangel für die Politik vor allem auch dazu dazu da ist, davon abzulenken, dass wir bestimmte Kräfte die da sind und kommen nicht benötigen! Denn im propagierten Mangel kann man auch den Zuzug in die Sozialsysteme verstecken.

    Ich denke eigentlich nur, dass vielleicht nicht genug WEB-Designer da sind oder Talente die Google weiter bringen. Nicht weil ich glaube, dass das wertvoller ist, als andere Technik-Bereiche, sondern weil da einfach dynamisch die Musik spielt. Und Google haben wir ja in Deutschland auch gar nicht.

    Aber ansonsten ist mir nur der Name Bolkestein in Erinnerung und dass Briten oder Iren damals als Bolkestein hoch im Schwange war, gegen die ausländischen Arbeiter protestierten. Genaues kann ich nicht mehr erinnern. Aber Bolkestein war danach für mich durch die Praxis widerlegt!

    Das habe ich einem Bekannten damals auch so geschrieben, aber das hat sonst anscheinend niemand gekümmert. Bolkestein wollte das vielleicht nun mal so und dann wird eben Freizügigkeit um der Freizügigkeit willen eingeführt.

    Zum BDI oder BDA hatte ich immer die Meinung, dass er im Prinzip das „Polen-Zwangsarbeiter“ Modell vertritt. Wenn ich Dieter Hundt gesehen und gehört habe, habe ich das immer gedacht. Ja und wenn er das durchsetzen kann?

    Aber ich habe die „Polen-Zwangsarbeiter“ Haltung des BDI nie mit einer Lüge über den Mangel bei Hochqualifizierten in Zusammenhang gebracht.

    Ich dachte immmer: Klar wollen die billige Arbeiter, aber hab ihnen gleichzeitig die Klage über Fachkräftemangel abgenommen.

    Vielleicht muß ich da jetzt endgültig umdenken. Zweifeln tue ich schon lange!

    Die Verlogenheit der Politik zeigt sich natürlich darin, dass sie wissen müßte, dass jedenfalls keine Fachkräfte kommen werden, sondern relativ gering Qualifizierte, die deutsche Arbeitnehmer verdrängen.

    Um konkreter zu werden: v. d. Leyen müßte wissen, dass selbst wenn wir Fachkräftemangel haben, er innerhalb der „Polen-Zwangsarbeiter“-Mentalität nicht behebbar ist.

    Ich frage mich, wieso diese Frau ihre, allein aufgrund dieses Faktums, völlig inhaltsleeren Floskeln wieder unwidersprochen vor laufender Kamera absondern konnte?

  33. Facharbeiter aus dem Morgenland bilden Fachkräfte aus:

    Berlin: Kulturbereicherer Hassan (46) bildet Kinder als Rauschgifthändler aus .
    Unsere Migranten aus dem orientalischen Kulturkreis haben viele wichtige Berufe: Gebetsteppich-Fachkraft, Döner-Fachverkäufer, Islam-Fachkraft, Migrations-Experte oder Rauschgifthändler. Was wäre wir nur ohne sie? Hassan El-N. (46) grinste breit, als er jetzt fünf seiner sechs Söhne in Berlin nach Monaten wiedersah. Er soll sie in Berlin zum Drogenhandel auf der U?8 abkommandiert haben. Nun sitzt der Clan vor Gericht. Sie heißen Tamer, Gasi, Mohamed, sind 15 bis 25 Jahre alt. Ihr jüngster Bruder ist elf. Ihn konnten sie gestern nicht begrüßen. Doch auch der Knabe soll vom Vater ins Dealen verstrickt worden sein. Der Junge aber ist nicht strafmündig. Die Familie El-N. ist seit langem polizeibekannt. Hassan El-N. nahm regelmäßig die Erlöse aus den Drogengeschäften entgegen – mindestens 1000 Euro pro Verkaufstag. (Quelle: Berliner Kurier).

    http://www.akte-islam.de/3.html

  34. Es gibt da allerdings auch einen natürlichen Damm, der eine Völkerwanderung von Ost nach West verhindern wird. Die Sprache!!!!!!!!!!
    Es ist wohl fast jeder Beruf auf eine gute Verständigung angewiesen.Insofern werden wohl zunächst die eher einfachen Arbeiten besetzt.
    Dafür sind sich etliche Deutsche eh zu schade.

  35. CDU :Unsere Werte sind mit dem Islam kompatibel!

    Das kann man auch SO sehen: Wir haben die Frauen
    u.Kinder…und DIE haben die Vergewaltiger!
    oder:
    Wir haben die Rentner u.die Handy’s … und DIE
    haben die Cousins mit die Messer – weisch du?!

    Also; wenn sich DAS nicht bestens ergänzt,weiß
    ich auch nicht!

    Oder wie hat die CDU das gemeint???

  36. @ #34 knechtrechtruppig (01. Mai 2011 13:55)

    OH MEIN GOTT!!!
    Jetzt, wo Sie es sagen! Hab gleich meine Bewerbung umgeschrieben:

    Du, Chef!
    Isch brauchen Job, aber isch nix arbeiten mit Männern. Und isch nix anfassen alkohol. Und müssen Platz haben für meinen Gebetsteppich. Und meine Burka müssen anlassen wg. blaue Flecke von meine Mann.
    Allah ist (was auch immer)!
    Fatima

    Besser so??? Da hätte ich bestimmt auch eine Chance in der Straußenfarm Plessa!? 😉

  37. Fakten und Fiktionen 😉

    zum Thema Freizügigkeit, Fachkräfte und Hartz IV.

    Meine Meinung betrifft vor allem die Relationen mit Polen, da ich mich dort am besten auskenne (ich bin dort geboren). Es wird aber wahrscheinlich auch andere Mitgliedsländer von 2004 betreffen.

    1. Es werden keine Fachkräfte kommen. Genauso, wie damals, als Schröder die Greencard erfunden hat. Das hat folgende Gründe:

    – die Akademiker in Polen fixieren sich auf gute Englischkenntnisse. Es ist so gut wie unmöglich, einen deutschsprechenden Informatiker dort zu finden. aus diesem Grund wandern sie lieber in die USA oder GB/IRL aus.

    – relativ niedrige Nettogehälter im Vergleich mit oben erwähnet Ländern. Keine Berufsgruppe in D wird so gnadenlos abgeschöpft, wie die sog. „Fachkräfte“

    2. Es werden mit Sicherheit Personen kommen, die sich in handwerklichen Dienstleistungen spezialisieren, aber nur die die aus den westlichen Grenzgebieten stammen.
    Die anderen, die im Ausland arbeiten wollen, haben schon längst besser bezahlte Möglichkeit in Norwegen, GB und Schweden gefunden. Die Handwerkerlöhne sind dort zum Teil doppelt so hoch wie in D.

    3. Zweite Gruppe sind Putz- und Pflegekräfte.
    Da es kaum Biodeutsche gibt, die diese Arbeiten erledigen wollen, ist das nur zu begrüssen.

    Fazit: die Arschkarte werden die deutschen Bauarbeiter und Handwerker ziehen. Die Löhne geraten etwas unter Druck. Für den Rest der Bevölkerung sind niedrigere Preise für diese Leistungen eigentlich zu begrüßen.

    Die Verbrecher brauchen keine Freizügigkeit 🙂 also hier wird sich die Lage nicht verschlechtern. Übrigens: es ist nicht so, dass es im Osten besonders viele Kriminelle gibt. die Statistiken sehen viel besser als in D aus. Hier gibt es einfach mehr zu erbeuten, man ist bei der Polizei nicht bekannt und die Strafen sind wesentlich milder, falls was schief geht.

    Deutschland hat in den letzten 20 Jahren, als Land für Gastarbeiter stark an der Attrakivität verloren. Dafür ist es ein Paradies für Idioten, Faulenzer und Verbrecher aus der ganzen Welt geworden. Deswegen kann man tatsächlich nicht ausschließen, das einige Arbeitslose aus dem Osten tatsächlich nur wegen Hartz IV kommen. Das werden aber ausnahmen sein. Die allermeisten „Arbeitslosen“ in Polen schuften einfach schwarz und werden mit Sicherheit es lieber weiter tun, als ohne Sprachkenntnisse ins fremde Land zu gehen und auf staatliche Großzügigkeit hoffen.

  38. @ Kewil

    Alle unsere Zeitungen jubeln! Angeblich herrscht Fachkräftemangel und wir gewinnen nur? Wer von den Lesern hier, die arbeiten, kann das aus seiner Firma bestätigen? Mir ist kein Unternehmen bekannt, das “händeringend” nach Leuten sucht!

    Lieber Kewil. So sehr ich sonst mit deiner Meinung übereinstimme und sie sehr schätze, nur, bei diesem Artikel liegst du komplett falsch.

    > Es gibt Fachkräftemangel zuhauf. Aber die Firmen wollen jemand mit Berufspraxis, da die schulische und universitäre Ausbildung praxisfern ist und für den Arbeitsplatz nichts taugt. In den normalen Schulen selbst in Baden-Württemberg wurden die Kopfnoten aubgeschafft, und die Firmen bekommen Schrott von den Schulen ohne jede soziale Kompetenz. Bei Eingnungstests zeigt sich immer wieder dass selbst Mittelschüler nicht mal einen Dreisatz rechnen können. Die Firmen scheuen die Kosten für eine betriebsinterne Schulung. Die wollen jemand nur an den Arbeitsplatz hinstellen und es soll funktionieren, tut es aber nicht. Das sag ich als Handwerksmeister und kritisiere kräftig „meine“ Arbeitgeberverbände, welche nur ihre Macht ausweiten möchten und nicht das Gemeinwohl im Auge haben. Hier gilt wieder einmal das alte Sprichwort „Jammern ist des Kaufmanns Gruß“, also dies Geschwätz nicht ernst nehmen.

    > Aktuell wird in der Praxis so verfahren – ich arbeite in solch einem Betrieb – dass durch einen sogenannten Werkvertrag Polen hier arbeiten, Klartext: Ich leih mir einen Polen und der muss eine Million Schrauben herstellen, dann ist Ende des Werkvertrags theoretisch (Praxis ist dann kommt der nächste Auftrag). Die türkischen Kollegen in meinem Betrieb sind großteils fundamentalistische Muslime, stellen die Scharia über das Grundgesetz, sind antiamerikanisch und antisemitisch (womit sie bei unseren Linken punkten). Wir haben aber auch türkischstämmige Aleviten, Armenier und türkischstämmige Christen im Betrieb angestellt, die integrieren sich alle problemlos, das ist ja hier auf PI auch bekannt. Die Polen haben im Gegensatz zu den türkischstämmigen eine hervorragende Schulbildung und Ausbildung, klauen nicht (die wissen dann wären sie morgen wieder in Polen) und haben eine hervorragende Arbeitsmoral und eine soziale Kompetenz. Ich kann die Polen nur in den allerhöchsten Tönen loben.

  39. Erst wurde die produktion in billiglohnländer ausgelagert (schleichende deindustrialisierung) und die arbeitlosen nahmen rasant zu. (Die angeblichen billigprodukte wurden durch die arbeitslosen teuer, die miternährt werden mussten)
    Die verbliebenen arbeitsplätze wurden somit zum lohnkiller, denn kaum jemand wagte noch irgendeine kritik oder forderung.
    Aber das ist den ausbeutern noch zu hoch, darum haben ihre marionetten in den EU-regierungen den ungehinderten zugang von noch mehr lohnsklaven zugelassen.

    Es gehen jedes jahr über 150.000 hochqualifizierte deutsche ins ausland, sogar mit steuergeldern finanziert, und da soll fachkräfte mangel bestehen?

    Wie lange soll das noch gutgehen?

  40. @40 normalofrau

    Klappt doch. Und wenn es doch eine Absage geben sollte, dann sofort wegen Rassismus klagen.
    😉

    ———————————————-

    Ich drücke Ihnen beim ganzen Pech ganz fest die Daumen

  41. Darf gar nichr daran denken, dass allein in diesem Jahr 70.000 Studienplätze fehlen (Doppelter Abituarjahrgang, Wegfall der Wehrpflicht) und diese Schweine gleichzeitig verkünden, dass uns bis 2015 einige Hunderttausende „Fachkräfte“ fehlen würden. Nach Adam Riese sind es bis 2015 noch 4 ganze Jahre- ja mein Gott kann man bis dahin diese 70.000 nicht ausbilden und fit für den Arbeitsmarkt machen? Könnte man, will man nicht. Diese Drecksschweine haben schon damals gerne die qualifizierten Ossis genommen (ich rede nicht von denen, die ab Juli `89 gekommen sind) und haben ihr eigenes Volk sträflich vernachlässigt- was hier an Prekariat rumläuft ist nicht mehr zu fassen…

  42. Mir sind einige Unternehmen bekannt die sofort Lehrlinge aufnehmen würden.

    Das Problem ist, dass die meisten Kandidaten zu dumm und zu faul sind, somit stehen all diese Lehrstellen offen. Die Wirtschaft spricht von tausenden offenen Lehrstellen, die nicht besetzt werden können, weil die meisten Schulabgänger heutzutage „nicht qualifiziert“ sind, weil sie zu faul und zu blöd sind.

    Aber natürlich herrscht kein Mangel. Seltsamerweise wird das von beiden Seiten behauptet, während Klein- und Mittelbetriebe auf der Strecke bleiben.

  43. #14 akwfreund (01. Mai 2011 13:05)
    *Besonders begrüßen würde ich Fachkräfte in der Politik die aus Ungarn kommen, Finnen halte ich in diesen Punkt auch für sehr begrüßenswert!

    Es wird allerhöchste Zeit, endlich diese Unqualifizierten Personen in politischen und staatstragenden Positionen gegen FACHKRÄFTE auszutauschen!!! GG20/4 !!!

  44. Die Freizügigkeit bedeutet nur, daß z.B. ein Pole von einer deutschen Firma angestellt werden kann.Ohne Arbeit kriegt er hier garnichts!

  45. Ein großer Teil der Nachkommen von Zuwanderern der letzten 50 Jahre ist lernunwillig (manche sind auch zu blöd dazu). Bei den Türken soll es gar ja 70 Prozent sein, von den Araberkindern gibt es wahrscheinlich keine Statistik, dürfte noch höher liegen.

    Die Meisten von denen werden – wenn überhaupt – nur einen Job finden, der kaum Steuern und Sozialabgaben abwirft. Fast die Hälfte der Moslems lebt von Hartz 4 und anderen staatlichen Unterstützungen.

    Anstatt dass unsere Politiker mal (finanziellen) Druck auf die ausüben, holen die immer weitere Ausländer in unser Land. Mag die 1. Generation von denen noch arbeitswillig sein , so legen sich die Nachfolgenden allzugerne in unsere soziale Hängematte. Dann müssen wieder neue Arbeiter importiert werden. Ein Teufelskreis!

    Bei den Zuwanderern aus den EU Ländern mag das nicht ganz so schlimm sein, von denen achten viele schon mehr drauf, dass aus ihren Kindern mal was wird. Aber dafür besteht die Gefahr, dass deren Heimatländer sich nicht richtig entwickeln können, weil deren Fach- und Spitzenleute abwandern. Also hängen die weiter am EU-Tropf und blechen darf das hauptsächlich der deutsche Steuerzahler.

  46. @ #14 akwfreund

    Also ich dachte schon seit langer Zeit daran die deutsche Politik outzusourcen. Outsourcing soll ja die Kosten senken. Ich hatte dafür auch schon mal Vorschläge gemacht.

    Also z, B. die Sicherheit und Verteidigung an die Israelis. Die Einwanderungspolitik an die USA oder Australien. Ich weiß jetzt nicht mehr wie meine Liste damals weiterging.

  47. #41 fruchtzwerg (01. Mai 2011 14:11)

    „Zweite Gruppe sind Putz- und Pflegekräfte.
    Da es kaum Biodeutsche gibt, die diese Arbeiten erledigen wollen, ist das nur zu begrüssen.“

    Na ja, Biopolen scheint es auch viele in Polen zu geben. Lassen die unangenehmen Arbeiten wie Feldarbeit, Putzen etc. lieber von Ukrainern erledigen. Das Märchen vom fleißigen Polen, dem keine Arbeit zu Schade ist, kann ich nicht mehr hören. Die Saisonarbeiter aus Polen würden dringender zu Hause gebraucht, aber dort hat genau so wie hier auch keiner Lust für einen Apfel und Ei lästige Arbeit zu machen. Ich denke könnte man hierzulande in einem Monat beim Spargelstechen so viel verdienen wie sonst in einem Jahr, die Biodeutschen würden Schlange beim Spargelbauer stehen, aber nicht um bei ihm einzukaufen.

  48. Fällt einem von euch auf, dass

    KEIN EINZIGES WIRTSCHAFTSINSTITUT

    die Einführung eines Punktekatalogs für die Immigranten gefordert hat?

    Logischerweise kann es ihnen also gar nicht um die Beseitigung eines „Fachkräftemangels“ gehen, sondern lediglich um ungesteuerte Zuwanderung.

  49. @ #45 knechtrechtruppig (01. Mai 2011 14:15)

    Vielen Dank für den Tip!
    Aber jetzt geh ich erstmal radeln. So ein schönes Wetter heute!

  50. In meiner Abteilung soll z.Zt über Vorruhestand abgebaut werden. Problem, es gibt doppelt so viele „Kandidaten“ wie eigentlich weg sollen. Wegen Weiterzahlung von 80 % des Gehaltes, Abfindungen etc. scheut der AG natürlich die Kosten. Da lässt man lieber 2 Befristete (23 und 25 Jahre jung) auslaufen. Dann liegt der Altersdurchschnitt bei uns 22 Verbleibenden bei ca.48 Jahren. Demographiefalle pur.

    Und Hand aufs Herz, Fachkräfte verlassen doch das Land, bzw. kommen erst gar nicht her,weil

    – Woanders einfach andere Löhne aufgerufen werden.

    – Woanders man nicht so schamlos um den Lohn seiner Hände Arbeit betrogen wird.

    – Woanders, nicht überall, einfach eine andere Lebensqualität geboten wird. Ohne gamelige Infrastruktur, ohne Kopftuchgeschwader, ohne unsägliche Sozialneidsattitüden, ohne Generation Doof Workflow an allen Ecken.

    Warum sollte jemand, der wirklich was „los“ hat, nach Deutschland kommen?

  51. @ kleinchuk

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kein-deutscher-kann-von-so-geringem-lohn-leben–15121282.html

    Der Bruttolohn eines Spargelstechers beträgt um 5,50€ die Stunde… Brutto. Deswegen sind die Polen längst durch Rumänen und Bulgaren ersetzt worden. Das ergibt einen Nettolohn von ca. 700€ im Monat. Davon muss man noch die Reisekosten etc. abziehen. Wohnen muss man auch noch irgendwo. Der durchschnittliche Lohn in Polen beträgt ca. 900 €. Soviel zu „Ein Jahr Leben för ein Monat Arbeit“.

  52. ********************************************
    @#51 Aufgewachter:
    Da ist was dran, aber Muslime finden Deutsche immer dann ganz toll – auch wenn diese Ungläubige sind -, wenn sie ihnen Geld geben. Dafür ist der Scheiß Deutsche gut, ansonsten sind wir Untermenschen. Insekten.

    Was soll man erwarten?

    Das Grenzvergehen Verleumdung wegen Unzucht:

    „Sie soll nach Sure 24,2-3 mit 80 Peitschenhieben bestraft werden. Diese vermutlich zum Schutz vor Verleumdung gedachte Regelung kann sich auch gegen das Opfer einer Vergewaltigung wenden, wenn eine Frau diese zwar zur Anzeige bringt, aber keinen Beweis führen kann. Als Beweis werden in diesem Fall ausschließlich vier männliche Augenzeugen oder ein Geständnis gewertet. Da dieser Beweis bei Vergewaltigung kaum je zu führen sein wird, droht dem Opfer nach seiner Anzeige eine Gegenklage für die Verleumdung wegen Unzucht. Die Frau kann dafür ausgepeitscht werden und wird ein zweites Mal zum Opfer. Dies ist nicht nur graue Theorie. In Pakistan soll es häufiger solche Fälle geben, und ein konkreter Bericht liegt auch aus dem Bundesstaat Zamfara in Nigeria vom September 2000 vor.“

    Quelle: „Die Scharia – Recht und Gesetz im Islam“ von Fr. Prof. Christine Schirrmacher, SCM Hänssler, 2. Auflage 2009, Seite 51

    Islam bedeutet Frieden (und eigentlich Grausamkeit und Dummheit in Reinkultur)
    ********************************************

  53. „Also ich dachte schon seit langer Zeit daran die deutsche Politik outzusourcen.“

    Idealerweise aber dann nach Ungarn 🙂

  54. #54 demokratie2.0

    Die wollen die Löhne noch weiter drücken, das ist der einzige Grund für das Geschrei vom Fachkräftemangel! Schau dir die „Wirtschaftsinstitute“ an, die werden alle von der Industrie finanziert! Das sind alles Lobbyorganisationen der Bonzen und Bankster um deren Industrie- und Bankenpropaganda, als angeblich wissenschaftlich, belegt unters Volk zu bringen.

    Die kleptokratische BRD-„Elite“, PolitikerInnen, Bonzen und Bankster verkaufen und verraten das deutsche Volk für einen Judaslohn. Denen ist es egal was aus Deutschland wird, und wie unsere Enkel einmal leben. Ich habe für das Pack da Oben nur noch Verachtung übrig!

  55. Da muss ich diesmal doch leider widersprechen. Bei uns gibt es sehr wohl einen solchen Mangel, die Firma läuft eigentlich seit einem Jahrzehnt schon auf Sparflamme, d.h. unter Plan, weil die stets offenen Stellen einfach nicht besetzt werden können, weil es niemanden mit den entscheidenden Skillleveln gibt.

    Dieses Problem wird aber auch durch die Arbeitsmarktöffnung nicht gelöst werden, sondern es wurzelt an der zu marktfremden Ausbildungsmachinerie und am immer schlechteren Schulwesen, und die paar wenigen, die man als Fachkräfte bezeichnen könnte, wandern ohnehin in Länder aus, die bessere Konditionen bieten.

    Also das Problem ist durchaus real existent, wird aber auch durch Raumerweiterung nicht gelöst werden.

  56. Ausländische Fachkräfte sind seeehr wichtig.
    Man bedenke das Potential der Migranten. 🙁

    Baden-Württemberg beispielsweise
    hat schon vor Jahren das große Potenzial
    von Migranten erkannt. So existiert in
    Stuttgart seit einem Jahrzehnt ein
    „Bündnis für Integration“. Die Schwaben-
    Metropole hat deutschlandweit mit
    über 40 Prozent den höchsten Ausländeranteil,
    bei den Kindern sind die Migranten
    mit 56 Prozent sogar in der
    Mehrheit. Doch gute Jobchancen und eine
    gezielte Förderung schon im Kleinkindalter
    sorgen dafür, dass die Migranten
    sich weitaus besser in die hiesige Gesellschaft eingefügt haben, als dies etwa
    in den sozialen Brennpunkten in Frankfurt
    oder Hamburg der Fall ist.

    Aus der Welt am Sonntag. Hab die zwei Seiten mal rauskopiert.

    http://uploaded.to/file/xar49ea3

  57. @61BePe

    Mir musst du das nicht erklären 😉

    Ich wohne übrigens in Sachsen-Anhalt und suche in meinem Bundesland noch Mitstreiter! Ich wohne bei Magdeburg.

    Es können sich jedoch auch gerne Leute aus anderen Gebieten melden, je mehr desto besser.

    Adresse: demokratiezwei.null@googlemail.com

    Freue mich über Post!

  58. Ich als Deutscher mit polnischem Migrationshintergrund finde diese Osterweiterung mehr als kontraproduktiv!

    1. Zum ersten wird der Ruf der Osteuropäer hier in Deutschland geschädigt durch diese „Einwanderungsflut“, zum anderen wird es von den wahren Talenten ablenken und eventuell werden alle in die gleiche Kiste geworfen.

    Also werde ich wahrscheinlich schonmal persönlich ein Verlierer dieser Erweiterung sein, obwohl ich hier bestens assimiliert bin, beträchtlich zum deutschen Wohlstand beitrage und von meinen deutschen Kollegen sehr geschätzt werde.

    2. Die Osteuropäischen Länder sind alles andere als südländische Geburtenfabriken, der demogaphische Wandel trifft Osteuropa sogar härter als Westeuropa und da ist es desaströs wenn die ganzen junegn Leute hierher kommen.

    3. Das deutsche „System“ zerstört Menschenleben!
    Dieses dekadente deutsche „Un-Leistungssystem“, wo jeder sofort Sozialhilfe bekommt, läd doch gerade erst dazu ein, es gar nicht erst zu versuchen und bei den kleinsten Schwierigkeiten das Handtuch zu werfen.

    Ich bin mir sicher, das junge motivierte osteuropäische Menschen hierher kommen werden und dann einfach als Langzeitarbeitslose „eingegliedert“ werden und dann hier verrotten.
    Dekadente Welt…

  59. In der Produktion arbeite die deutschen Firmen eh fast nur noch mit Zeitarbeitern. Sie sind froh ,wenn sie noch billiger arbeiten können. Deutsche Maschinenführer schauen sich wegen der erwarteten 3€-Kräfte nach anderen Jobs um. Sie haben alle Angst.
    Ein Maschinenführer hat uns die Stimmung im Betrieb bei sich geschildert.Der Betriebsleitung ist das egal, ob Deutsche dann arbeitslos sind.Er sagt, die sind alle ungelernt, er hat seinen Job noch gelernt.

    Warum lassen die Politiker das zu?

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=284

  60. #42 fruchtzwerg (01. Mai 2011 14:11)
    Fazit: die Arschkarte werden die deutschen Bauarbeiter und Handwerker ziehen. Die Löhne geraten etwas unter Druck. Für den Rest der Bevölkerung sind niedrigere Preise für diese Leistungen eigentlich zu begrüßen.

    Leider, haben niedrige Preise auch oft einen kleine Makel : schlechte Qualität .

    @ Kewil

    Ein Beispiel :
    In Deutschland ist der Gerüstbau seit 1998 ein Lehrberuf, und kann selbstständig nur ausgeübt werden, mit einem abgeschlossenen Meistertitel . Und das ist, für die Kunden auch gut so, da sie davon ausgehen können, Fachkräfte auf ihrer Baustelle zu beschäftigen .
    Der Berliner Senat, beispielsweise, setzt sich offiziell dafür ein, das Mindestlohn gezahlt wird, alle Sozialabgaben und Berufsgenossenschftsbeiträge bezahlt sind und und und .
    Jedoch, bei der Ausschreibung einer öffentlichen Baustelle, erhält den Zuschlag nur, wer das niedrigste Angebot abgibt, da bleibt der Arbeitnehmer dieser Firma in jedem Falle auf der Strecke, denn irgendwo, muss die Firma ja einsparen, um sich diesen Auftrag zu sichern .
    Wenn die Lohnnebenkosten, gesenkt werden würden, dann würden viel mehr Deutsche, einen gut bezahlten Job angeboten bekommen .
    Ich bin selber Arbeitgeber von 6 Angestellten und würde denen auch gerne mehr zahlen und auch noch 2 – 3 einstellen können, was ich mir aber nicht „leisten“ kann, und Bewerbungen für meine Firma, habe ich jeden Monat 1-2 .

    Es mangelt, zumindest in meiner Branche nicht an Facharbeitern, sondern an einer volksnahen Politik, die sich keinem Industrie- oder Wirtschaftszweig unterwerfen darf !
    Für alle, die evtl. einen Job als Gerüstbauer für die nächste Saison im Großraum Berlin suchen :

    http://www.geruestbausystemfeind.de/dasunternehmen/index.html

  61. @ #9 gitplayer
    Wird dir wohl nichts anderes üblich bleiben, als dich im Ausland zu ebwerben.
    Ich (Abschluss in Biotechnologie) habe auch 100 Bewerbungen geschrieben..nichts. Ein Pharmakonzern wollte mir immerhin ein Praktikum anbieten, Verdienst 400 Euro…und ja, ich weiß, die Biowissenschaften sind ein kritisches Fach, aber so „brotlos“ ja nun auch wieder nicht. Hab es auch in allen möglichen angrenzenden Gebieten versucht, bringt alles nichts!
    Ich bewerbe mich jetzt im Ausland, bei der Arbeitsagentur haben sie mir dazu auch drigend zugeredet, wollen mich wohl loswerden. Gut zu wissen, oder.
    Manche meiner Kommilitonen sparen sich von vornerein die Bewerbungen in Deutschland. Mein Abijahrgang ist auch in alle Winde verstreut, mit gutem Grund..und dann ist das Geschrei groß, wenn „Fachkräftemangel“ herrscht! Es ist zum K..!

  62. #42 fruchtzwerg

    Deutschland hat in den letzten 20 Jahren, als Land für Gastarbeiter stark an der Attrakivität verloren. Dafür ist es ein Paradies für Idioten, Faulenzer und Verbrecher aus der ganzen Welt geworden. Deswegen kann man tatsächlich nicht ausschließen, das einige Arbeitslose aus dem Osten tatsächlich nur wegen Hartz IV kommen. Das werden aber ausnahmen sein. Die allermeisten “Arbeitslosen” in Polen schuften einfach schwarz und werden mit Sicherheit es lieber weiter tun, als ohne Sprachkenntnisse ins fremde Land zu gehen und auf staatliche Großzügigkeit hoffen.

    Da hast du es besser formuliert, als ich es konnte 🙂
    Ein Paradis für Idioten, Faulenzer und Verbrecher, ja das ist Deutschland.

  63. Also ich kenne auch keine Firma die Fachkräftemangel hat oder Leute die in Firmen arbeiten beschweren sich bei mir auch nicht, dass massiv Personal fehlt. Das ist halt ein (tausendundeinenacht Märchen).

    Ich kenne Jemanden, der hat eine eigene Gebäudereinigungsfirma. Bei dem haben sich schon Doktoren und Co. beworben, die er aber ablehnte, da solch eine Arbeit nichts für solch Kluge Köpfe ist.

    Man sieht also, alles Lug und Trug, vor allem bei fünf Millionen Arbeitslosen im Land (wenn man die Statistik nicht schön rechnet).

  64. Wer heute nach Fachkräfte schreit, der möchte gerne übersehen machen, daß man eine ganze Menge an gutausgebildeten Fachkräften vor nicht allzu langer Zeit ins Ausland, nach Skandinavien, Übersee usw., vertrieben hat. Die so genannten „Arbeitsagenturen“ zahlten sogar noch reichlich Geld dafür und bereinigten so ihre Statistiken. Lobbyisten wie der einschlägig bekannte Herr Prof. Sinn bejubelten dies, wie sie nun die Öffnung gen Osten bejubeln. Es geht denen nicht um Fachkräfte, sondern darum, den „Niedriglohnsektor“ zur Regel zu machen. Dazu kommt, daß der Ruf nach Fachkräften aus dem Ausland schmarotzerisch ist; man spart lieber und lebt damit auf Kosten anderer, die ausgebildet haben.

    Linke Multikultiträumer reichen sich mit dem Globalisierungsschwätzern der Rechtsaußen-Marktradikalen-Fraktion quasi die Hand. Eine Partei namens „SPD“ hat den Deal eingefädelt und die anderen, die unter „christlich“ oder „freiheitlich“ (je nach Lesart) das Recht zur Ausbeuterei verstehen, machen nahtlos weiter und treiben die Leute damit den Linksradikalen und Terrorfreunden von „Rot“ und „Braun“ in den Rachen. Eine „Nationale Front“ wie in der DDR – nur unter anderem Vorzeichen. Wer hätte das gedacht.

  65. Man weiß inzwischen gar nicht mehr, welche der großen Lügen die gefährlichste und der dreisteste Betrug ist: Islam ist Frieden? Wir haben wie kein anderes Land vom Euro profitiert? Die anthropogene Klimaerwärmung wird zur Bedrohung für die Erde? Deutschland leidet unter einem Fachkräftemangel? Das Endlagerproblem für »Atommüll« läßt sich nicht lösen?

    Suchen Sie sich einfach aus, welcher dieser Ersatzreligionen Sie am liebsten folgen mögen …

    Was oben ausgeführt wurde, kann ich nur bestätigen: Selbst mit einem oder mehreren abgeschlossenen (MINT-)Universitätsstudiengängen, absolut tadellosen Umgangsformen und Technikaffinität steht man sogar in derjenigen Großstadt, die bundesweit die niedrigste Hartz-IV-Quote hat, nämlich Erlangen, auf der Straße und darf sehen, wo man bleibt, wenn man nicht zusätzlich mindestens fünf Fremdsprachen rückwärts spricht, sein Studium in drei Semestern abgeschlossen hat (davon acht im Ausland, versteht sich), maximal 22 Jahre ist und mindestens zehn Jahre »einschlägige« (mein Vorschlag zum Thema Unwort) Berufserfahrung besitzt.

    Fachkräftemangel? Das ist in den Augen der Großkonzerne der Zustand, daß sich auf eine freie Stelle statt 1000 geeigneter Bewerber nur noch 500 melden …

  66. Ich freue mich auf jeden Menschen aus der Slowakei, Tschechien oder Polen.

    Der Anteil von Muslimischen Bürgern liegt dort unter 1%.

    Viele haben schon eine schulische Bildung genossen, welche denen anatolischer Ziegenhirten und jenen von der arabischen Halbinsel mindestens ein Jahrzehnt voraus ist.

    Und wir haben gemeinsame christlich-westliche Wertevorstellungen.

    Interessant sind doch immer die Statistiken, wo zwar 70% der Migranten in Deutschland von Türkentum geprägt sind, aber nur unter 10% sich integrieren, während es bei Menschen aus Polen und Russland oder Tschechien genau der Rest zu den 100% ist.

    Deshalb kann man sich nur mehr Aktionen von Gemeinden in Deutschland wünschen, welche Patenschaften für Menschen aus Polen, der Slowakei und Tschechien übernehmen.

    Jeder Christ ist ein Wort mehr gegen den Islam!

  67. #58 fruchtzwerg (01. Mai 2011 14:37)

    „Der Bruttolohn eines Spargelstechers beträgt um 5,50€ die Stunde… Brutto. Deswegen sind die Polen längst durch Rumänen und Bulgaren ersetzt worden. Der durchschnittliche Lohn in Polen beträgt ca. 900 €. Soviel zu “Ein Jahr Leben för ein Monat Arbeit”.“

    Das ist mir schon klar. Das mit dem Ein Jahr Leben für ein Monat Arbeit, hätte ich auch anders formulieren können: Bei entsprechenden Löhnen wären auch die Deutschen bereit, Feldarbeit zu machen. Sowie es die Polen früher auch waren. Im eigenen Land mangelt es aber an fleißigen Hilfskräften und Feldarbeitern. Diese Arbeiten werden vorwiegend von Ukrainern erledigt. In dem kleinen, ukrainischen Dorf, in dem ich jedes Jahr für ein paar Monate bin, hat schon jede Frau, darunter etl. Akademikerinnen, zumindest einmal in Polen als Erntehelferin, Putzfrau oder Pflegekraft gearbeitet. Ein junge Frau erzählte mir, wie wenig in Polen sich die Bauern an gesetzliche Vorgaben was den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln angeht halten würden. Die Fristen, wonach man einen bestimmten Zeitraum vor der Ernte nicht mehr spritzen dürfte, werden von den Bauern einfach ignoriert.

  68. Der Lug und Bezrug kommt auf wenn man in Hinblick auf orientalische (islamische) Zuwanderer von dringendem Fachkraeftemangel vorweint wenn’s aber im innereuropaeische Zuwanderung geht man ploetzlich von einem Ueberschuss spricht.

    5vor(20)12

  69. Fachkräftemangel? – Wo denn, bittschön?

    Schon damals vor Jahren, als BK Schröder davon schwadronierte, im IT-Breich fehlen 40.000 Fachkräfte, welche mit IT-Indern aufgefüllt werden müssen, waren weit mehr als 30.000 einheimische IT-Fachleute arbeitslos. Jeder, der es wissen wollte, konnte es wissen. Erst recht die sog. ‚Mainstream-Medien‘. Oder wollten die es nicht wissen, weil sie ihrer lächerlichen ‚One-World-Ideologie‘ auf Teufel komm raus frönen?

    Zur Klarstellung: Die berüchtigte ‚Globalisierung‘ gibt es schon so lange, wie es Länder bzw. Erteile übergreifenden Handel gibt. – Es ist also ein wahrhaft uralter Hut, mindestens 6.000 Jahre alt, wenn nicht mehr! Somit dummes Gewäsch anglizistischer Quatschköpfe!

    Und in diesem Zusammenhang sollten auch mal die Gewerkschaften (DGB) hier zu Lande gelobt werden: Die setzten damals gegen BK Schröder nämlich durch, dass jene IT-Inder mindestens die gleiche Bezahlung erhalten müssen wie ihre einheimischen sprich: deutschen Kollegen! – Und was kam dann? – Ganz plötzlich gab es keinen drängenden IT-Fachkräftemangel mehr! Lediglich etwa 4.000 sog. ‚IT-Inder‘ kamen, dann legte man den gnädigen Mantel des Vergessens über die verlogene Sache.

    Und jetzt wird diese dümmliche Verlogenheit allgemein erneut aufgewärmt: Eine Frechheit! Zumindest mein Gedächtnis ist nicht so kurz, wie diese Klugschwätzer samt der hässlichen Ministerin Schavan hoffen…

  70. Einen Fachkräftemangel gibt es nur in wenigen Bereichen.
    Und diesen Fachkräftemangel hat die Wirtschaft teilweise selbst verschuldet, indem sie in den letzten 10 Jahren in diesen Bereichen nicht genug junge Menschen ausbildete.
    Die Wirtschaft denkt im Bereich des Arbeitsmarktes längst internationalistisch.
    Deshalb sind ihre kulturelle und gesellschaftliche Einflüsse durch Zuwanderung auch völlig egal solange der Profit stimmt.
    Ohne Mindestlohn und volle Arbeitnehmerfreizügigkeit der Osteuropäer stimmen die Profite aber.
    Und das reicht, mehr will die Wirtschaft nicht.

  71. Es gibt gar keinen Fachkräftemangel, sonder im Gegenteil, einen Überschuß. Es geht nur um Lohndumping.

  72. #5 Faxendicke76 (01. Mai 2011 12:43)

    …aber Schwarz/Gelb und allen voran das versoffene Wirtschaftsbrüderle verarscht die…

    Schwarz/gelb ist, was die Multikulti-Verarsche betrifft, fast ebenso schlimm wie das rot/grüne Schweinsgesindel.

    Sisterwave will die anatolischen Ziegenhirten in der EU haben und der Bundesgrüßonkel hat ebenfalls den letzten Schuß nicht gehört, weil er als Ministerpräsident eine Türkin als Ministerin in NS eingestellt hatte.
    Auch sonst äußert er sich völlig bunt und dämlich.

    Vor diesem Hintergrund verstehe ich das Gejammere der FPP/CDU/CSU nicht, dass sie Stammwähler verlieren!
    Merken die nichts oder sind die blöder als ein Stück Holz?

  73. #52 ingres (01. Mai 2011 14:23)

    Also ich dachte schon seit langer Zeit daran die deutsche Politik outzusourcen. Outsourcing soll ja die Kosten senken. … Also z, B. die Sicherheit und Verteidigung an die Israelis. Die Einwanderungspolitik an die USA oder Australien.

    LOL 🙂

    Traumhaft!

  74. Ob es einen Fachkräftemangel gibt, kann ich nicht beurteilen.

    Aber Sarrazin hatte ja gesagt, dass wir die Falschen geholt hätten. Um das einerseits untergehen zu lassen und andererseits positiv zu besetzen und damit vollkommen abzuwimmeln, kam die Debatte über den Fachkräftemangel erneut auf.

    Die Widersprüche in dieser Debatte waren von vornherein ersichtlich:

    Selbst wenn es einen Fachkräftemangel geben würde, so war klar: Zum einen wollen diese nicht nach Deutschland, zum anderen wandern sogar Fachkräfte aus Deutschland ab. Deutschland kann sie also derzeit weder anziehen noch halten. Das wurde damals überall, auch im Mainstream so dargestellt.

    Nettozuwanderung gab es nur beim Familiennachzug von Migranten. So im 20000-er Bereich meine ich. Vielleicht nicht viel(?), aber weitere Probleme erzeugend. Denn da kam wahrscheinlich keine einzige Fachkraft sondern nur weitere Kosten im Sozialbereich. Ob es noch weitere Zuwanderung aus dem islamischen Bereich gab weiß ich jetzt nicht.

    Das hätte Gegenstand der Debatte sein müssen, aber beides hätte die tatsächlichen Probleme angesprochen und dann hätte die Politik sich ihrem Totalversagen stellen müssen.

    Die Debatte wurde und wird soweit ich das mitbekomme, also ohne jeden Sinn und Verstand (ich lasse mich aber gerne korrigieren) geführt nach dem Motto: Sarrazin ist ein Rassist (wobei sich die Debatte mittlerweile von Sarrazin losgelöst hat) und will keine Einwanderung, aber wir als weltoffenes Deutschland wollen.

    Wie wir sie holen können und wie wir sie auswählen ist nicht Gegenstand der Debatte.

    Oder anders: wir wollen Fachkräfte egal ob wir sie benötigen oder ob sie kommen, weil sich das so gehört und weil man eben dadurch, dass angeblich die Richtigen kommen, davon ablenken kann, dass die Falschen gekommen sind und weiter kommen werden.

    Wobei ich die polnischen Arbeiter neutral sehe, die werden eben deutsche Arbeiter verdrängen oder das Lohnniveau drücken, aber sonst keine weiteren Probleme machen.

  75. Bitte:

    Mögen zigtausende Facharbeiter aus Mittel- und Osteuropa Deutschland überschwemmen. Kann dem Markt nur gut tun.

    Wenn dafür nur hunderte arabische, türkische, sonstig muslimische „Fachkräfte“ da bleiben wo sie sind bzw. die Rückreise in den Orient antreten.

  76. #83 ingres (01. Mai 2011 16:37)
    …Wobei ich die polnischen Arbeiter neutral sehe, die werden eben deutsche Arbeiter verdrängen oder das Lohnniveau drücken, aber sonst keine weiteren Probleme machen…

    Puh !! Ich dachte schon, man müsste sich sorgen …
    …aber, solange nur deutsche Arbeiter verdrängt werden, oder, das Lohnniveau gedrückt wird, ist ja alles im Lack ! Ick freu ma !

  77. [….] Aber Sarrazin hatte ja gesagt, dass wir [….].
    Die Widersprüche in dieser Debatte waren von vornherein ersichtlich:
    Selbst wenn es einen Fachkräftemangel geben würde, so war klar: Zum einen wollen diese nicht nach Deutschland, zum anderen wandern sogar Fachkräfte aus Deutschland ab. Deutschland kann sie also derzeit weder anziehen noch halten. Das wurde damals überall, auch im Mainstream so dargestellt. [….]

    @ (#83) ingres (01. Mai 2011 16:37)

    Rückwirkend habe ich es auch so in Erinnerung behalten, daß man Thilo Sarrazin wegen seines Buches ans Bein pinkeln wollte und in TV-Debatten „erfolgreiche“ Moslems vorführte, die quasi gekränkt auswandern wollten, weil durch das Buch das Klima in Deutschland unannehmbar wurde. So kam es jedenfalls an.

    MfG

  78. #84 wolfpape

    NEIN, wir wollen nicht, dass unser Land so wird, wie die Laender aus denen die herkommen!

    Gut gebrüllt Löwe, aber ich würde das Landschaftsbild jeder homogenen polnischen Stadt mit hübschen Straßenbahnen, gegen unsere islamisierten und kriminellen Städte tauschen.

  79. #87 NigelF (01. Mai 2011 17:17)
    #84 wolfpape

    NEIN, wir wollen nicht, dass unser Land so wird, wie die Laender aus denen die herkommen!

    Gut gebrüllt Löwe, aber ich würde das Landschaftsbild jeder homogenen polnischen Stadt mit hübschen Straßenbahnen, gegen unsere islamisierten und kriminellen Städte tauschen.

    —————————————————–

    Hier geht es nicht um Moslems, sondern um die Verdrängung deutscher Arbeitnehmer ! Nicht jedes Thema, lässt sich islamisieren ! Dieses auf jeden Fall nicht ! Und, Rumänien ist auch ein schönes Land, aber die dort lebenden Sinti und Roma, würde ich hier auch ungern begrüssen !

  80. # 19

    hahaha, glaubst du den Quatsch auch?? Warum sind Fachkräfte, die länger als 1 Jahr arbeitslos sind, nicht mehr arbeitslos??

    Wir haben in Deutschland 9,5 Millionen Arbeitslose, ALG I und ALG II (Hartz IV)

    Und unter diesen 9,5 Millionen Arbeitslosen sollen keine Fachkräfte sein??

    Ist jemand 50, 55, 58 oder 62 gibts keine Arbeit mehr auch für Fachkräfte!!!!!!!!!!!! Weil die den Arbeitgebern zu teuer sind. Gesucht sind Fachkräfte, Anfang 20 mit 20 Jahren Berufserfahrung, 3 Sprachen perfekt, PC perfekt, Master-Studium, Kaufmännische und technische Ausbildung und möglichst Dr. Titel….

  81. Wenn es wirklich einen Fachkräfte Mangel gibt, dann deshalb,weil zu wenig ausgebildet wurden!
    Jahrelang gab es zu wenig Ausbildungsplätze!
    Die Schulabgänger suchten vergeblich danach
    und zigtausende fanden keinen!
    Resistor

  82. #89 Sebastian

    Kannst dir ja mein Post #67 durchlesen, dann wirst du wissen, dass ich auch gegen die Osterweiterung bin.

    Aber durch eine, Entschuldigung aber dumme Parole wie

    NEIN, wir wollen nicht, dass unser Land so wird, wie die Laender aus denen die herkommen!

    kommen wir auch nicht weiter und ist inhaltlich bei 0,0 anzusiedeln.

  83. Die Spaßgesellschaft der 68er hat vielen Schulabgängern vergessen mitzuteilen, dass es
    in der Ausbildung und am Arbeitsplatz nicht immer spaßig zugehen kann. 🙂

  84. # 49

    UND Importweltmeister. 65% der Produkte die wir exportieren, wurden vorher importiert….!!!

  85. # 53

    Es gibt aber auch inzwischen viele Firmen und Wohnungsbauunternehmen, die nur Bio-Deutsche einstellen zur Raumpflege…. „Deutsch in Wort und Schrift perfekt“ steht dann in der Anzeige….

  86. # 65

    hahaha, wo lebst Du?? Nürnberg hat über 40% Immigranten im Schnitt, Kinder unter 6 Jahren ÜBER 66% Anteil… Realschulen über 72% Anteil!!!!!

  87. @normalofrau

    Das ist eine klasse Idee.
    Ich tippe gleich mal ein paar Bewerbungen mit erfundenen Südländernamen und aussagekräftigem Bild und schicke sie an Firmen in der Umgebung. :mgrgreen:
    In der Bewerbung weise ich auch, ganz beiläufig, darauf hin, dass ich eine Großfamilie hinter mir habe und leicht aus der Haut fahre, wenn ich irgendwo Rassismus wittere, weil ich in Deutschland schon viele schlimme Erfahrungen machen mussten.

  88. Nett wird es erst, wenn diese „Fachkräfte“ künftig Hartz IV beziehen und später Rente. Praktisch eine Rundumversorgung auf Lebenszeit. Alles finanziert von der deutschen Steuerkartoffel.
    Deutschland hat sich abgeschafft!

  89. #90 Icetrucker66 (01. Mai 2011 17:30) # 19

    hahaha, glaubst du den Quatsch auch?? Warum sind Fachkräfte, die länger als 1 Jahr arbeitslos sind, nicht mehr arbeitslos??

    Ähem…klang mein Kommentar so, als ob ich das glaube?

  90. Off Topic:
    „Messerattacke: Vor der Wohnung ausgeraubt“
    Täterbeschreibung: 1. Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, südländischer Typ (Türke oder Albaner), dunkle, kurze Haare; bekleidet mit dunklem Trainingsanzug 2. Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank, südländischer Typ; bekleidet mit Bluejeans und langärmeligem Sweatshirt, trug Baseballkappe auf dem Kopf
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.forstenried-messerattacke:-vor-der-wohnung-ausgeraubt.bc6d3bc3-6759-4530-9345-a718f9a660f9.html

  91. Also ich kann auch keinen Fachkraeftemangel erkennen. Habe Chemie/Physik bis zur Promotion studiert und bin nach einem 3 jaehrigen PostDoc Gig in die USA gegangen. Das war vor knapp 6 Jahren. Habe davor recht intensiv im deutschsprachigen Raum gesucht, aber die (wenigen) Angebote waren einfach lachhaft. Hier sind die Firmen viel eher bereit Leuten eine Chance zu geben. Und Zeit zur Einarbeitung wird auch gegeben. In Deutschland suchen die Firmen nach Idealmitarbeitern die nix kosten.
    Also jungen ungebundenen Menschen kann ich nur empfehlen sich weltweit umzusehen. Ich denke langfristig sieht es eher nicht so gut aus in Deutschland.

  92. Deutschland lebt schon seit langem über seine Verhältnisse. Und mit allen Menschen, die hierher eingeladen werden (direkt oder indirekt, ist egal), erhöht sich (direkt oder indirekt) die Zahl der Sozialleistungsempfänger. („Billiger Pole“ schickt teureren Deutschen in Frührente oder ähnliche Szenarien dürft Ihr Euch selber ausdenken – ich habe gar nichts gegen Polen, ist nur ein Beispiel).

    Die nicht steigenden Löhne sorgen für geringeres Steuereinkommen. Staat muss sich auf andere Weise Knete besorgen, Verschuldung wächst und wächst und wächst bis alle Tricks nichts mehr helfen.

    Jeder, der Nachrichten aufmerksam verfolgt, weiß, dass ein gewaltiger Crash kommt (und sorgt vor so gut er kann). Aber nach so einem Crash wird die Reset-Taste neu gedrückt und wer kommt dann an die Macht (auf Ludwig XVI folgten die blutrünstigen Jakobiner und später der größenwahnsinnige Napoleon). In wenigen Jahren (vielleicht schon eher) werden die Würfel fallen. Keiner weiß wie.

    Es wäre so gut, wenn dann Parteien mit nicht moralisch versauten Leuten (ich hoffe, ich wisst, was ich meine), z. B. die Freiheit, gut vorbereitet in den Startlöchern steht, damit nicht das passiert, was nach so einer Katastrophe meistens passiert ist (s. Weimarer Republik).

    Ich habe Sorge, aber ich habe auch Hoffnung.

  93. #100 marie (01. Mai 2011 17:57)

    Off Topic:
    “Messerattacke: Vor der Wohnung ausgeraubt”

    Igittigitt!
    Was ist dann das für eine Abendzeitung im Link?
    Diese Zeitung versteigt sich doch tatsächlich dazu, bei der Täterbeschreibung einen Türken/Albaner zu verdächtigen!
    Dabei könnte es z. B. auch ein Zigeuner sein! 😉

    Ich denke, es ist die dringende Aufgabe des Deutschen Presserates hier sofort Einhalt zu gebieten!

    Sonst ist die (links-chaotische) politische correctness aber sehr stark gefährdet!

    Pfui!

  94. Im Bereich Maschinenbau kann ich ebenfalls keinen Fachkräftemangel erkennen.

    Seit geraumer Zeit nehmen im Bereich Industriemontage zb. Firmen aus Slovenien den deutschen Unternehmen die Aufträge weg, da sie mit Stundensätzen weit unter 30 € operieren (inkl. Anfahrt, Übernachtung, Spesen). Die Mitarbeiter dieser Firmen sind qualifiziert und hoch motiviert.

    Nun kommen noch unzählige Rumänen etc dazu. In Deutschland lebende rumänische Subunternehmer zb. berechnen 20 Euro ink. Mwst. pro Arbeitsstunde.

    Die deutschen Sprachkenntnisse dieser Menschen liegt in der Regel weit über der der hier lebenden türkischen Migranten. Auch die Qualifikation ist höher.

    Firmen im Bereich Industriewartung und Montage werden auf solche Angebote zurückgreifen müssen, wenn sie überleben wollen.

    In meinem Unternehmen beginnen die Löhne bei 15 Euro aufwärts für Maschinenbauer. Der daraus resulitierende Mindeststundensatz liegt über 40 €. Damit bin ich nicht mehr Konkurrenzfähig.

    Was also tun. Schritt 1: Verlegung des Hauptsitzes weg aus NRW nach Thüringen (Kosten für Miete etc liegt dort bei 1/10 gegenüber Köln, bzw. für eine Jahresmiete haben wir dort ein Gebäude gekauft).

    2. Verlagerung der Produktion von Förderanlagen von Deutschland nach Tchechien. Auch nicht aus Gründen des Fachkräftemangels, sondern der staatlich gewollten Unbezahlbarkeit derselben.

    3. Suche nach neuen Kunden in den EU Erweiterungsländern und Russland. Denn das produzierende Gewerbe wandert Zeit rund 10 Jahren permanent ab.

    Ich habe das Gefühl, das irgendeine Gruppe den Morgenthauplan wieder aus der Schublade geholt hat, und ihn durch die Migration umsetzt

  95. #105 Freikorps (01. Mai 2011 18:13)

    Seit geraumer Zeit nehmen im Bereich Industriemontage zb. Firmen aus Slovenien den deutschen Unternehmen die Aufträge weg, da sie mit Stundensätzen weit unter 30 € operieren (inkl. Anfahrt, Übernachtung, Spesen). Die Mitarbeiter dieser Firmen sind qualifiziert und hoch motiviert.

    Die deutschen Sprachkenntnisse dieser Menschen liegt in der Regel weit über der der hier lebenden türkischen Migranten. Auch die Qualifikation ist höher.

    Meine Firma setzt z. T. auch slovenische Dienstleister ein.
    Ich bin öfter in Koper und kann bestätigen, dass die gut sind!
    Mit Türken oder spezieller gesagt, mit Anatolier, überhaupt nicht zu vergleichen.

    Was Wunder!
    Anatolier haben einen durchschnittlichen
    IQ von < 85!

    Für einen Anatolier bedeutet es, Stütze in Deutschland zu bekommen, schon fast das Nirwana erreicht zu haben.!

  96. Mir ist kein Unternehmen bekannt, das “händeringend” nach Leuten sucht!
    Mir aber! Die Spargelbauern aus der Region. 🙂
    Außerdem sucht das Autohaus „Salam Im- und Export“ dringend versierte Autoknacker mit Kenntnissen im Bereich Nobelkarossen, um die Bedürfnisse seiner nordafrikanischen und russischen Kunden befriedigen zu können.

  97. #108 Zange (01. Mai 2011 18:29)
    Was Wunder!
    Anatolier haben einen durchschnittlichen
    IQ von < 85!

    …dieses Ergebnis erscheint mir doch etwas „geschönt“ !

  98. Ich höre von Handwerkern, daß gute Leute übertariflich gezahlt werden, damit sie bleiben. Und wenn die Aufträge mehr werden, fehlen gute Leute zur Abarbeitung. Gute Leute wohl gemerkt, unfähige gibt es viele.

  99. Also unser Betrieb sucht händeringend Leute, uns fehlen alleine 15 Elektroingenieure und zahlreiche Facharbeiter. Meine Frau ist Ärztin in einem städtischen Krankenhaus. Freie Stellen für Assistenzärzte gibt es alleine auf ihrer Station mittlerweile 5, auch Krankenschwestern finden die nur noch sehr schwer. Ich kenne diese Situation aus beinahe allen Branchen aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis.

    Ohne Polen und Rumänen, die hier häusliche Krankenpflege machen wäre der „Pflegemarkt“ auch schon längst zusammengebrochen.

    Dass wir Einwanderung brauchen, bezweifle ich nicht, wir müssen nur entscheiden, welche!

  100. Es geht nur ums schnelle Geld mit billigeren Arbeitskräften. Die Qualität wird auf der Stecke bleiben. Gute Nacht „Made in Germany“!
    Fazit: Unser Politiker, die Volksverräter, haben eine weiteren Sieg gegen das deutsche Volk errungen.

  101. Ist doch ganz einfach:

    Die LinksGrünen und die Unternehmer, die sich sonst nicht „grün“ sind, arbeiten an dem gleichen Ziel:

    mehr Einwanderer.

    die LinksGrünen für eine „bunte“ Republik, die Unternehmer, um die Arbeitslosigkeit in die Höhe zu treiben, was die Löhne drückt.

  102. Vielleicht ist das mal ne Chance, die Moslempopulation wieder zu „verdünnen“. Die Polen haben auch keine Nazi-Macke wie die Deutschen. Nach ein paar Jahren sind die dann assimiliert… Die Gegenden, wo Bevölkerungsrückgang herrscht, zieht aber auch Zuwanderer nicht an: Alles strömt in die florierenden Regionen und Grosstädte. Dann wollen in München nicht 15 die selbe Wohnung sondern 30!

  103. #114 Mueslibruder (01. Mai 2011 19:58)
    Ist doch ganz einfach:
    Die LinksGrünen und die Unternehmer, die sich sonst nicht “grün” sind, arbeiten an dem gleichen Ziel:

    mehr Einwanderer.

    die LinksGrünen für eine “bunte” Republik, die Unternehmer, um die Arbeitslosigkeit in die Höhe zu treiben, was die Löhne drückt.

    Hallo, heimlich am Schnaps genascht ??
    Also ich bin selbst Unternehmer und kenne keinen !! der auch nur auf die Idee kommen würde die Grünen zu unterstützen, sie zu wählen, oder mit denen zusammen zu arbeiten !!!
    Und ich kenne keinen in meiner Branche, der die Osterweiterung begrüsst !!!

  104. Millionenfach über Jahrzehnte die eigenen Kinder abschlachten und damit die eigene Kultur abschaffen und dann über Fachkräftemangel jammern. Herzlichen Glückwunsch Absurdistan.

  105. @ #87 Sebastian

    Wobei ich die polnischen Arbeiter neutral sehe, die werden eben deutsche Arbeiter verdrängen oder das Lohnniveau drücken,

    Nun die Politiker und die Medien sehen nicht mal das. Und wenn Bolkestein das so wollte, ich konnte und kanns nicht ändern.

    Ich habe mal einen Bericht über einen ehemaligen deutschen Lastwagenfahrer gesehen. Der lebte heruntergekommen in einem heruntergekommenen Zimmer bei seinem Bruder.

    Er meinte wegen der billigeren Ausländer (ich meine er nannte Polen) gäbs halt keine Stelle mehr für ihn. Und einen Bericht über einen gekündigten Metzger der durch einen Rumänen ersetzt war, den er eingearbeitet hatte, hab ich auch mal gesehen.

    Was soll man also erwarten?

  106. #79 Muselmanie (01. Mai 2011 16:23)

    Zur Klarstellung: Die berüchtigte ‘Globalisierung’ gibt es schon so lange, wie es Länder bzw. Erteile übergreifenden Handel gibt. – Es ist also ein wahrhaft uralter Hut, mindestens 6.000 Jahre alt, wenn nicht mehr!

    Genauso ist es. Die Globalisierung ist eine Errungenschaft der Steinzeit. Ohne Globalisierung keine Bronzeherstellung (da die hierzu benötigten Rohstoffe tausende von Kilometern entfernt zu finden sind) und somit keine Bronzezeit.

    Deswegen bitte auch das Gerede von “Steinzeitreligion” sein lassen. Die Steinzeit war sehr viel fortschrittlicher als es der Islam jemals sein wird.

  107. #118 ingres (01. Mai 2011 20:29)

    Es ist richtig, ändern kannst Du daran wenig, ausser bei den Wahlen . Erwarten kann man auch nichts anderes, denn genau so, wie Du es bezüglich Lohndumping und dem Verdrängen deutscher Arbeitnehmer geschrieben hast, wird es kommen .
    Aber es tolerieren – und so kam es in Deinem Kommentar bei mir an -muss man es deswegen nicht .

  108. #119 Stefan Cel Mare (01. Mai 2011 20:44)
    Genauso ist es. Die Globalisierung ist eine Errungenschaft der Steinzeit. Ohne Globalisierung keine Bronzeherstellung (da die hierzu benötigten Rohstoffe tausende von Kilometern entfernt zu finden sind) und somit keine Bronzezeit.

    Deswegen bitte auch das Gerede von “Steinzeitreligion” sein lassen. Die Steinzeit war sehr viel fortschrittlicher als es der Islam jemals sein wird.

    Globalisierung und der Im- oder Export von Gütern, sind zwei völlig unterschiedliche Dinge !
    Und, das die Globalisierung eine Errungenschaft der Steinzeit ist, dass ist wirklich endlich mal wieder was zum schmunzeln hier bei PI !! Und, nur für Dich der Hinweis :
    Die Steinzeit begann vor ca. 2,6 Millionen Jahren und endete ca. im 7. Jahrtausend v.Chr., als die Menschen begannen Metalle für ihre Werkzeuge zu verwenden !
    Davor waren die Werkzeuge überwiegend aus Stein – darum Steinzeit !!! Geschichtsunterricht 5. Klasse …

    Ausserdem, Thema verfehlt , 6 und setzen !!

  109. Nunja, wir haben ungefähr 3.500 Mitarbeiter und derzeit etwa 50 unbesetzte Stellen welche extern ausgeschrieben sind und für die sich keine geeigneten Bewerber finden lassen. Insofern könnte man durchaus einen Fachkräftemangel unterstellen.

    Das Problem ist aber – geeignete Bewerber benötigen jeweiliges, am besten mit einem akademischen Titel unterlegtes, Fachwissen in ihrer jeweiligen Disziplin, ein gepflegtes Auftreten und müssen ganz nebenbei auch noch perfekt der deutschen Sprache mächtig sein. Nun liegt mir nichts ferner als unseren osteuropäischen Nachbarn zu unterstellen, dass es solche Bewerber dort nicht geben würde. Es ist vielmehr die Frage, warum diese Spitzenkräfte jetzt auf einmal in unser Land strömen sollten. Wer qualifiziert ist, gebraucht wird und noch dazu bereit ist in Deutschland zu leben und zu arbeiten, der konnte das auch jetzt schon problemlos tun. Die traurige Wahrheit ist nur, dass diese geeigneten Kandidaten fehlen und/oder nicht bei uns arbeiten wollen…

  110. #110 Sebastian (01. Mai 2011 18:57)

    Was Wunder!
    Anatolier haben einen durchschnittlichen
    IQ von < 85!

    …dieses Ergebnis erscheint mir doch etwas “geschönt” !

    Ich wollte dadurch nur erreichen, dass das rot/grüne Multikulti-Gesindel mich nicht gleich wieder als Rassist aburteilt!
    So Rücksichtsvoll bin ich normalerweise nicht! 😉

    Hast Du genauere Zahlen für deren durchschnittlichen IQ?

    Im Link „World Map of IQ“ ist Anatolien nicht explizit ausgewiesen!

    http://en.wikipedia.org/wiki/IQ_and_Global_Inequality

  111. #123 Zange (01. Mai 2011 22:26)

    Neueste Studien mussten ergebnislos abgebrochen werden, da keine relevanten, messbaren Ergebnisse erzielt werden konnten …
    ..also, nicht messbar ! 🙂

  112. Ich halte den Fachkräftemangel auch großteils für ein Märchen, um die Löhne noch weiter zu drücken. Ich bin selbstständig, habe zwei Hochschulabschlüsse und eine abgeschl. Ausbildung, spreche mehrerer Sprachen und war einige Jahre im Ausland und würde nun gerne wieder als Angestellter im Kommunikationssektor oder angrenzenden Bereichen arbeiten. Fazit mit Anfang 40: Nur Absagen. Konsequenz: Wieder ins Ausland gehen, wo Deutsche als Arbeitnehmer sehr geschätzt werden. So verliert Deutschland immer mehr Fachkräfte, die wahrscheinlich ebenso wie ich sehr an diesem Land, ihrer Heimat, hängen. Danke, Deutschland…

  113. Super für die Einheimischen und süper für die hier geborenen Migranten. Die werden speziell motiviert sein sich in Zukunft anzustrengen. Man wird ein brutales ansteigen der Kriminalität erfahren.Raub, Einbrüche und Gewalt werden die Hauptberufe bestimmter Migranten-Gruppen sei. Die Unternehmer brauchen auch nicht mehr ausbilden,wie damals beim Fußball, fertige Durchschnittsspieler engagieren, statt seine eigene Jugend auszubilden.Millionen Einheimische Kinder, werden in der Zukunft, keine reelle Chance mehr haben, einen Job zu bekommen.Ist doch ein Tag zum abfeiern

  114. Ich habe nicht alle Kommentare hier gelesen und vielleicht wiederhole ich es:
    In einem Konstrukt wie der BRD, in dem sich die Lohnentwicklung mit den offiziellen Wirtschaftsaufschwungseuphemismen beißt, kann es keinen Vorteil geben, wenn sich der Zuzug vermeintlicher Fachkräfte nur in den Schlangen beim Arbeitsamt niederschlägt bzw. der Arbeitsmarkt noch perverser wird.

    Jedem normal denkenden Menschen sei ans Herz gelegt, solange man die BRD noch ausnutzen kann, ein naturwissenschaftliches Studium abzugreifen.

  115. Und nicht vergessen – bei uns gibt es attraktives Hartz IV! Warum werden wir also wieder einmal rundum angelogen?

    der industrielle wohlfahrtskomplex (inkl. parteien) braucht bedürftige zur rechtfertigung seiner existenz. vulgo ordinärer selbsterhalt.

    kindergeld, aufstockendes harzVIER ist in als versteckte `entwicklungshilfe`, mit all seinen negativen nebenwirkungen anzusehen. länder denen wir den wertschöpfende bevölkerungsanteil abgreifen, sind später nicht in der lage mit uns zum gegenseiteigen wohle handel zu treiben.

  116. #124 Sebastian (01. Mai 2011 22:31)

    Neueste Studien mussten ergebnislos abgebrochen werden, da keine relevanten, messbaren Ergebnisse erzielt werden konnten …
    ..also, nicht messbar ! 🙂

    Da haben die anatolischen Hirten aber noch einmal Glück gehabt! 😉

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