Wochenshow: AKW-Moschee in Köln-EhrenfeldDie SAT.1-Wochenshow hat am vergangenen Freitag um 22:15 Uhr ein wahrhaft zündendes Islam-Special gesendet. Nachdem die Comedians um Ingolf Lück zunächst in einer DSDS-Persiflage den „nächsten Osama“ suchten, hatten sie es anschließend auch noch auf die neue DITIB-Kaserne in Köln-Ehrenmordfeld abgesehen. Die wurde aufgrund ihrer betonklotzartigen Bunkerfassade kurzerhand als Kernkraftwerk durch den Kakao gezogen.

(Von Michael Stürzenberger)

Außenreporter Johann Koenig brillierte bei dem brisanten Thema mit allen Registern seines satirischen Könnens. Prädikat sehenswert:

Link zum Video: http://livingscoop.com/v/1496

Wenn man nun Koenigs Assoziationen des DITIB-Bunkers zu einem Kernkraftwerk wieder retourniert, kommt man auf amüsante Formulierungen:

Die angsteinflößenden Riesenmoscheen auf dem Lande werden komplett abgeschafft. Der neue Trend sind kleinere Moscheen mitten in der Stadt

Es entstehen kleine Moscheen, die nur den Stadtteil versorgen, in dem sie stehen. Um die fortschreitende Entfremdung des Menschen vom Islam zu stoppen, kommt die Moschee zum Menschen.

Der Vorteil der kleinen Mini-Moscheen: Im Falle eines Unglücks durch ein Erdbeben oder – was in Köln wahrscheinlicher ist – einen U-Bahn-Einsturz, wird nur der eine Stadtteil verseucht, in dem dat Dingen auch steht. Wir haben hier also eine gewisse Verseuchungs-Gerechtigkeit.

Die Moschee mitten in der Stadt – bald so selbstverständlich, wie die Kirche im Dorf. Das ist der große Traum der Bundesregierung, frei nach dem Motto: „Der Islam wird nicht abgeschafft, er wandert in die Nachbarschaft“

Auf diese Weise kann die Wochenshow weitermachen. Am besten jede Woche nach dem Freitagsgebet…

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43 KOMMENTARE

  1. Ich sage schon länger, das ich das Gefühl habe, das der Islam zum Abschuss freigegeben wird. Die Häufung von negativen Artikeln in den MSM und nun beginnt es sogar in Comedyshows.

    Bisher hatte nur Dieter Nuhr sich getraut, sehr vorsichtig, aber deutlich, islamkritisch zu sein.

    Ot:

    Vergesst Höhr-Grenzhausen am Sonntag nicht. Hier immer aktuelle Infos: http://www.reconquista-europa.com/showthread.php/64605-Vogel-sch%C3%A4umt.-H%C3%B6hr-Grenzhausen-Gegendemo-am-29.05.2011?p=224164#post224164

  2. daß da komplett verstrahlte typen rumlaufen wundert mich garnicht, zumal die ja alle so heiß auf die „friedliche nutzung der kernenergie“ sind und unsere anti-akw-guties ihnen ihre friedlichen absichten auch noch blauäugig glauben.
    wie sich die zeiten doch gleichen:
    früher demonstrierte gutmensch gegen nato-doppelbeschluß und akw im westen, aber gegen akw in arbeiter-und bauernhand und gegen ss20 demonstrierte man nicht.
    hat jemand schon einmal ströbele auf einer demo gegen iranisch nuklearbestrebungen gesehen?

  3. Das hat mit Islamkritik überhaupt nichts zu tun. Da wird etwas verharmlost, was eigentlich gefährlich ist.
    Der Bürger lacht zwar, wird aber nicht zum Nachdenken oder gar Hinterfragen angeregt.

    Reine Blödelei auf Quotenfang!

  4. OT
    3sat-Dokumentation des Missbrauchs an der Odenwaldschule

    Sendezeit: Dienstag, 24. Mai 2011, 22.25 Uhr

  5. Wenn die Muslime Teil der Gesellschaft sein möchten (was ich in vielen Fällen bezweifle), dann müssen sie solche Späße ertragen und sie müssen vor allem auch über sich selbst lachen können (was die meisten nicht tun, weshalb sie so unangenehme Zeitgenossen sind).

  6. Schön, wenn noch darauf hingewiesen worden wäre, dass 1 Kilo Koran mehr „Sprengkraft“ hat als ein Kilo Uran!

  7. Abwegig ist das nicht. Dort wird genug Brennstoff gelehrt dessen Abklingbecken die Gesellschaft drumherum ist.

  8. #11 bin laden (23. Mai 2011 20:59)

    Waren die Verbände schon beleidigt?

    sie bilden gerade ein neues gremium zur koordinierung multipel-beleidigter-religiöser empfindungen, welches auf der nächsten islamintegrationskonferenz federführend der bundesregierung die entschädigungszahlungen für die verletzunmg religiöser gefühlchen diktieren wird.

  9. * Der Vergleich Moschee – AKW passt sehr gut, sind es doch potentielle Hass-Reaktoren für den klassischen Treibstoff der Islam-Ideologie, besonders wirkungsvoll nach dem sogenannten Freitags-Gebet: http://bit.ly/9vlvTJ

  10. noch ne Satire:

    Gerufen. Gekommen. Geblieben.

    http://gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/381/381298.50.html

    Vor 50 Jahren unterzeichneten Deutschland und die Türkei das Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte. Obwohl sie nur zwei Jahre in Deutschland arbeiten sollten, blieben tausende „Gastarbeiter“ bei uns. Sie und ihre Nachkommen sind heute hier zu Hause.

    Die Einwanderung hat das Leben in Deutschland bereichert. Das Zusammenleben hat sich sowohl für die Eingewanderten als auch für die Alteingesessenen bewährt.

    Viele Deutsche begegneten den „Gastarbeitern“ zunächst mit Misstrauen. Viele EinwanderInnen sahen sich oft sozial an den Rand gedrängt, waren Ziel von Diskriminierungen, Beleidigungen und gar von Gewalt. Man denke nur an den Brandanschlag in Solingen.

    Erst unter Rot-Grün erfolgte 2004, also 43 Jahre nach dem deutsch-türkischen Anwerbeabkommen, der Einstieg in eine systematische Integrationsförderung.

    Heute bekennt sich Deutschland dazu: Wir sind ein Einwanderungsland. Und tatsächlich: Allen integrationspolitischen Versäumnissen zum Trotz wird unser wirtschaftliches, wissenschaftliches und kulturelles Leben auch durch die Nachkommen der türkischen ArbeitsmigrantInnen geprägt. Dies wollen wir heute würdigen.

    Wir wollen aber auch nach vorne schauen: Heute sind die Kinder und Kindeskinder der damaligen EinwanderInnen meist deutsche Staatsangehörige. Dennoch wird ihnen immer wieder – wenn auch oft zwischen den Zeilen – signalisiert: Ihr gehört nicht voll dazu. Wie müssen wir also Integrationspolitik in einer vielfältigen Gesellschaft neu denken?

    Zu unserer Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein…

  11. Jürgen Becker hatte sich schon seinerzeit über die islamischen Reaktionen auf die Mohammedkarikaturen belustigt: „Und an der Reaktion der Moslems erkennt man deutlich, wie falsch doch diese Karikaturen liegen … „.

    Wurde dann sicher vom WDR – dem zweitgrössten medialen Steigbügelhalter der Schlafanzugnazis nach dem zdf – zurückgepfiffen.

    Aber es geht weiter! Glück auf! 😀

  12. Das ist gut, dass unsere Comedians sich so nach und nach trauen.
    Habe von der Lück Truppe bisher nie was gehalten aber das könnte sich nun ändern.

  13. Und im Publikum kein einziges Kopftuchmädchen.

    Ja, wollen die denn nicht dazugehören oder war am Eingang ein Verbotsschild?

    Oder kommt der Befehl zur Teilnahmeverweigerung aus den Stadtteilreaktoren mit integriertem Koranblock-Reaktionserbrüter?

    Fragen über Fragen… 😉

  14. Also zumindest wird kein Bogen um den Islam gemacht, wie es häufig in der Branche üblich ist (siehe H.Schmidt). Wer Kabarett gut findet, sollte sich das Programm „Freiheit ist Alles“ von und mit Vince Ebert anschauen. Der Typ ist ziemlich politically incorrect. Zweifelt etwas an menschengemachtem Global Warming, an jeder Abart des Sozialismus und macht sich übern Islam lustig. Teilweise zitiert er aus dem Koran die nicht netten Stellen und betont im Anschluss dass dies nicht mit der Bibel vergleichbar ist, da kein Interpretationsspielraum.

    Im grünverseuchten Tübingen ist das leider nicht so gut angekommen ^^

  15. Ist das nicht der Hass-Reaktor von Köln-Ehrenfeld?

    Und werden da nicht Menschen- und Minderheitsrechte in diesen moslemischen Hass-Reaktor zusammengeschmolzen.

    Aus gut unterrichteten Kreisen ist auch bekannt geworden dass auch Frauenrechte im Hass-Reaktor von Köln-Ehrenfeld gespaltet werden. Und zwar zu Gunsten des moslemischen Pascha-Mannes.

    Auch geht das Gerücht um dass im Hass-Reaktor von Köln-Ehrenfeld Plutonium zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen und zum Abschlachten von so genannten Ungläubigen erbrütet wird.

  16. Hört nicht hier her ,aber was gehört schon wo hin.Meine allerbesten Geburtstagswünsche an den Begleiter meiner Jugend ,den größten und glaubwürdigsten Poeten ,Robert Allen Zimmerman/Bob Dylan .Hey Bob,the Times they are a-Changin.

  17. November 2010, Zugfahrt führt uns Berliner irgendwo an den Rhein, wir fahren an einem riesigen Betonklotz vorbei, Kollegin entsetzt „Was ist das denn für eine riesige Moschee, ist ja widerlich, spinnen die, die werden ja immer größer.“ Kollege antwortet:“Äh… das ist ein AKW.“ Kollegin (antwortet sehr erleichtert) „Da bin ich ja beruhigt.“

  18. Das hat mit Islamkritik überhaupt nichts zu tun. Da wird etwas verharmlost, was eigentlich gefährlich ist.

    Ach, Normalbuerger Nummer 4, Lachen ist die wirkungsvollste Waffe überhaupt. Halten Sie etwa das naive Wiederkäuen der immergleichen islamkritischen Statements und Kalendersprüche für irgendwie relevant? Freud sagte über den Humor: „Das Ich verweigert es, sich durch die Veranlassungen aus der Realität kränken, zum Leiden nötigen zu lassen, es beharrt dabei, dass ihm die Traumen der Außenwelt nicht nahegehen können, ja es zeigt, dass sie ihm nur Anlässe zu Lustgewinn sind.“

    Johann König ist ganz großartig, man sollte indes nicht versuchen, ihn zu imitieren, das kann nur in die Hose gehen. Der DITIB-Protestbrief an ProSiebenSat.1-Geschäftsführer Andreas Bartl dürfte unterwegs sein.

  19. Die Vereinnahmung des Themas „Moschee“ durch Komiker und Juxer birgt natürlich auch die Gefahr der Verharmlosung in sich. Was wohl auch schlußendliche, und nur deshalb geduldete Absicht ist. Das schlägt in die Kerbe eines türkischen Schützenkönigs und eines Türken als Bruder Barnabas. Alles schreit: „Wie niedlich, wie harmlos, wie bereichernd.“

    Politisches, womögliches dauerhaft wucherndes, Kapital schlagen die Drahtzieher der Islamisierung. Ganz offen und ungeniert.

    So ist im gerade wiedereröffneten Bonner Haus der Geschichte ein Holzmodell der neuen Moschee in Köln-Ehrenfeld zu bestaunen, was nach der Aussage des Wulff ein „positives Signal für die Zukunft der Demokratie“ sei.

    Falscher kann man damit ja nicht liegen. Bescheißen Typen unter uns die Öffentlichkeit mit voller Absicht oder sind sie einfach nur dumm ?

    Wie auch immer — die Verjuxung und Komikisierung des Themas trägt eher zur Islamisierung bei. So denke ich.

    http://mobile.dw-world.de/german/mobile.A-6532897-265.html

    Bei Michael Mannheimer jedoch lauert die Wahrheit, die volle Wahrheit, und nichts als die reine Wahrheit….

    http://michael-mannheimer.info/

  20. Eine solch riesige Moschee wäre in anderen Ländern kaum vorstellbar. Ich würde mich schämen als Kölner in einer solch islamisierten Stadt zu leben!
    Deutschland muss endlich seine Kriegsschuld abschütteln und endlich aufwachen!!!

  21. #30 unverified…:
    Die Vereinnahmung des Themas “Moschee” durch Komiker und Juxer birgt natürlich auch die Gefahr der Verharmlosung in sich. Was wohl auch schlußendliche, und nur deshalb geduldete Absicht ist.

    Jungs, ich lach mich kaputt, genauso hörten sich die linken Bedenkenträger in den Siebzigern an. Ein politisches Thema durch Unterhaltung veralbern? Geht überhaupt nicht, „die Illusions-Unterhaltung“, schrieb damals ein WDR-Redakteur, „berieselt den Menschen, betäubt ihn, … damit er nicht dazu kommt, über die Gesellschaft … nachzudenken.“

    Und wenn Sie glauben, dass Sat.1 eine irgendwie geartete politische „Absicht“ verfolgt, sind Sie sowas von auf dem Holzweg! Sat.1 hat nach acht Jahren die damals populäre „Wochenshow“ wiederbelebt und ist nur an einem interessiert: an Quoten. An was denn sonst? Und wodurch macht man auf sich aufmerksam? Durch Frechheit. Funktioniert ja auch, siehe PI: gleich zwei Threads über die „Wochenshow“.

  22. Ähem, also, wenn die Bauform schon gleich ist, dann könnte man doch die abgeschalteten AKW`s umwidmen in Moscheen. Schön warm ist es auch darin!
    Und das Islamisierungsproblem löst sich auch von selbst!
    Satire aus!!!!

  23. Leider ist das Restrisiko einer Moschee mindestens eine Million Mal höher als das eines AKW.

    Die Elemente in einer Moschee neigen bekanntlich dazu sich unkontrolliert zu erhitzen und hochzugehen.

    Im Gegensatz zu AKW´s gibt es bei Moscheen weder eine Betriebsprüfung noch irgendwelche Notfallsysteme, um die erhitzen Elemente runterzufahren.

    Eigentlich sind die Türme an den Ecken gut überlegt, aber sie machen erst Sinn, wenn man zwischen ihnen einen elektrisch geladenen Zaum spannt, damit die gefährlichen Elemente in der Moschee zurückgehalten werden, damit man sie einsammeln und irgendwo sicher entsorgen kann.

  24. #29 Heta (24. Mai 2011 01:06)

    Ach, Normalbuerger Nummer 4, Lachen ist die wirkungsvollste Waffe überhaupt.

    Aber nur in Verbindung mit einem Minmum an Grundwissen zum jeweiligen Thema.

    Wie würde sich ein Kind gegenüber einem Wolf verhalten, wenn es dieses Tier ausschließlich als lustige Figur aus Zeichentrickfilmen kennt?

  25. Ist ja vordergründig ganz nett!
    Aber was flüstert der Beitrag meinem Unterbewusstsein zu?
    Moscheen sind ganz normale Einrichtungen in unseren Städten!
    Möchte ich das wirklich? Nö, auf keinen Fall.

  26. #4 TheNormalbuerger
    Das glaube ich nicht. Viele Leute beschäftigen sich vielleicht eher mit der Materie, wenn man es ihnen so beibringt. Mir scheint es gelungen.

  27. Johann König bissig wie immer.

    Verseuchungs-Gerechtigkeit…*lol*.

    Auahhhaaaaaaaa.
    Wie bitter böse.

    Bloggy

  28. Die wurde aufgrund ihrer betonklotzartigen Bunkerfassade kurzerhand als Kernkraftwerk durch den Kakao gezogen.

    Achtung, Plagiat!

    „Wegen einer runden Kuppel mit einem Turm und Uran darin entstanden die GrünInnen, sehr zum Arger der SPD. Aus einer runden Kuppel mit zwei Türmen und Kuran entstand Pro Köln, sehr zum Ärger der CDU.“

    So Eurabier 2008 zum Thema Pro Köln.

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