Die Regenbogenfahne dient in vielen Kulturen weltweit als Zeichen der Toleranz, Vielfältigkeit, der Hoffnung und SehnsuchtTolerant sein ist modern, tolerant sein ist Kult, tolerant sein versprüht einen Hauch von Intellektualität. So der neue Zeitgeist der neuen deutschen Gesellschaft. Denn intolerant war das alte Deutschland, das der Nazis, die soviel Unglück über die Welt brachten…

(Von Eduard Benda)

Ja zur Toleranz gegenüber Toleranten. Leben und leben lassen. Das ist eine gute Einstellung. Doch darf man auf Dauer auch tolerant gegenüber Intoleranten sein? Darüber wollten nur die Wenigsten ernsthaft nachdenken in unserer heutigen so schicken, offenen, bunten, hippen, Flowerpower-Multikultirepublik.

Man verschließt die Augen vor allem, was die schöne, regenbogenfarbige Atmosphäre kaputt machen könnte. Die Realitäten werden einfach verdrängt und man zieht es vor, alles weiter durch die rosarote Brille zu sehen, denn sonst könnte ja der Spaß mit einem Mal vorbei sein. Und das wäre ja nicht schön.

Aber auf Dauer funktioniert das eben nicht. Immer öfter drängt sich ein Thema immer wieder in den Mittelpunkt der heutigen Debatten, da die Probleme mittlerweile so groß sind, dass sie sich nicht länger schön reden und verdrängen lassen.

Es handelt sich um den Islam und um die Ansiedelung muslimischer Migranten in westlichen Ländern, die damit einhergehenden Parallelgesellschaften und um die schleichende, subtile Islamisierung Europas. Immer intensiver drängen sich folgende Fragen auf:

a) Ist der Islam nur eine Religion oder auch eine intolerante, totalitäre Ideologie gepaart mit einer mittelalterlichen, patriarchalischen Kultur?

b) Wie lange werden westliche und freiheitliche Werte in Europa noch Bestand haben, während die europäischstämmige Bevölkerung mit jedem neuen Tag bedeutend schrumpft und die muslimische Bevölkerung rasant zunimmt?

c) Inwieweit hat sich Europa durch Muslime schon verändert und inwiefern wird es sich noch verändern in Punkten Lebensstandart, Menschenrechte, Sicherheit, Wohlstand, soziales Engagement, Rechtsstaat, Demokratie, Meinungsfreiheit, Emanzipation, Vetternwirtschaft und Kriminalitätsraten?

d) Sind so genannte „moderate Muslime“ nicht einfach nur passiv zurückhaltend, die aber dasselbe wollen wie fundamentalistisch aktive Islamisten – und zwar, dass Europa irgendwann islamisch wird?

Ich betone, die kritischen Fragen richteten sich nicht gegen Muslime an sich, die genauso menschlich und herzlich sind wie andere Menschen auch. Es geht vielmehr um deren Religion, den Islam als Ideologie, deren Opfer sie selbst sind, weil sie auf Grund ihrer tiefen Religiosität fest daran glauben, sich dem Islam zu 100% unterwerfen zu müssen. Vorwiegend die weibliche Bevölkerung leidet unter dieser patriarchalischen Ideologie. Die Selbstmordrate bei Muslimas ist regionalbedingt bis zu fünf mal höher als bei europäischen Frauen.

Islam heißt übersetzt Hingabe und Unterwerfung. Der Islam ist das, was im Koran steht und laut eines zentralen Gebotes im Koran (47. Sure, Vers 4) ist es die Pflicht eines jeden Moslems, den Islam möglichst zu verbreiten und zur vorherrschenden „Religion“ zu machen, der sich alle Menschen unterwerfen müssen, weil der Islam keine andere Religion neben sich duldet.

Eine Religion wie diese kann man auch als eine intolerante, totalitäre Ideologie bezeichnen und jede Ideologie dieser Art sollte unverzüglich in ihre Schranken verwiesen werden, auch wenn sie in Europa unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit daherkommt. In den 30er-Jahren gab es in Deutschland schon einmal eine intolerante, totalitäre Ideologie, deren Gefährlichkeit von der deutschen Bevölkerung entweder nicht erkannt oder zu spät erkannt worden war.

In allen Ländern dieser Welt, in denen Muslime in der Mehrheit sind, werden Andersgläubige ausgegrenzt, unterdrückt oder bekämpft. Und in allen Ländern dieser Welt, in denen Muslime eine Minderheit stellen, gibt es je nach Anteil an der Gesamtbevölkerung entsprechend große Integrationsprobleme mit muslimischen Parallelgesellschaften. Es ist ihre „Religion“, der Islam, der es den Muslimen verbietet, sich in andere Gesellschaften zu integrieren. „Nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden“, lautet ein weiteres, zentrales Gebot im Koran (5. Sure, Vers 51).

Der Koran schreibt seinen Gläubigern detailliert vor, wie sie zu denken und zu leben haben. Er ist eine Art mittelalterliches, patriarchalisches Grundgesetz mit einem eigenen grausamen Rechtssystem, der Scharia. Das ist der Grund, weshalb sich Muslime nicht zum deutschen Grundgesetz bekennen und auch den deutschen Rechtsstaat nicht akzeptieren wollen.

Unsere muslimischen Mitbürger werden laut Forschungsinstituten in absehbarer Zeit in vielen europäischen Ländern die Mehrheit der Bevölkerung stellen und diese Prognosen werden wohl nicht mehr umkehrbar sein. Wir dürfen aber nicht weiter von MultiKulti schwärmen mit einer islamischen Kultur, die MultiKulti nur so lange duldet, solange sie in der Minderheit ist. Vier Gegebenheiten machen die deutschstämmige Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land:

1) Die starke Überalterung der deutschstämmigen Gesellschaft.
2) Die seit Jahrzehnten wegen ihrer Kinderarmut stetig schrumpfende deutschstämmige Bevölkerung.
3) Die weitaus höheren Geburtenraten der Zugewanderten.
4) Die jährlichen Zu- und Abwanderungsraten.

Zuwanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum größten Teil aus der Türkei und anderen islamischen Ländern. Auswanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum großen Teil gut ausgebildete deutsche Landsleute.

Aktueller Stand: Etwa 82.000.000 Einwohner, davon knapp 20% Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind rund 16.000.000 Migranten, vorwiegend junge Menschen. Der Migrantenanteil liegt bei den unter 10-Jährigen heute bereits bei einem Drittel. So kann sich jeder selbst ausrechnen, dass deutschstämmige Kinder in wenigen Jahren in der Minderheit sein werden. Bei den Neugeborenen erreichen Babys mit Migrationshintergrund schon nahezu 50%, wobei der allergrößte Teil von muslimischen Eltern abstammt.

Mein Fazit

Wir Europäer dürfen nicht länger tolerant gegenüber einem intoleranten Islam sein. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schuldig, die künftig in der Minderheit sein werden.

Erkennt die Weichenstellung der Zeit, bevor es zu spät ist!

» Email an den Autor: gegenwelle@gmail.com

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74 KOMMENTARE

  1. Gerade auf ARTE: Tunesische Reporterin und ehemalige „Freiheitskämpferin“ kämpft mit den Tränen, weil sie nur Leute auf der Straße findet, welche die islamistische Partei wählen wollen.

  2. Schutz gegen die Tyrannei der Behörde ist nicht genug; es braucht auch Schutz gegen die Tyrannei der vorherrschenden Meinungen und Gefühle.

    Es gibt eine Grenze, welche die Einmischung der Gesamtmeinung in die persönliche Unabhängigkeit berechtigterweise nicht überschreiten darf, und diese Grenzen zu finden, sie gegen Angriffe zu schützen, ist für den gesunden Zustand der menschlichen Angelegenheiten eben so unerläßlich wie der Schutz gegen politischen Despotismus.

    John Stuart Mill

    Britischer Philosoph, Nationalökonom und Politiker (1806 – 1873)

  3. Der Mythos von einem toleranten Islam spukt seit Lessings „Nathan der Weise“ in den Köpfen der Deutschen.
    Inzwischen verinnerlicht, wurde er zur nicht mehr bezweifelbaren Wahrheit erhoben.

    Dass gerade der Muslim Saladin, der auf seiner Grabinschrift in Damaskus als „Befreier vom Schmutz der Ungläubigen“ gepriesen wird, als Exponent der Toleranz in Erscheinung tritt, ist mehr als eine literarische Geschmacklosigkeit des spielsüchtigen Freimaurers Lessing.

    Eine auf Fakten bezogene Betrachtungsweise spricht eine andere Sprache und zeigt ein anderes Bild von Saladin, der sich vornahm, „die Franken bis in ihre fernen Länder zu verfolgen, um keinen auf der Oberfläche der Erde leben zu lassen, der nicht an Allah glaubt, oder zu sterben“.

    Auch als Saladin 1187 die Stadt Tiberias eroberte, klingt das, was sein Sekretär Imad ad-Din berichtet, nicht nach Toleranz:
    „Montagmorgen, den 17. Rabi` II (islamischer Monat), zwei Tage nach dem Sieg, ließ der Sultan (Saladin) die gefangenen Templer und Hospitaliter suchen und sagte: ´Ich will die Erde von den beiden Geschlechtern säubern´. Er setzte 50 Dinare aus für jeden, der einen Gefangenen bringe, und sofort brachte das Heer sie zu Hunderten. Er befahl, sie zu enthaupten, denn er zog es vor, sie zu töten und nicht zu Sklaven zu machen. Eine ganze Schar Gelehrter und Sufis (islamische Mystiker) und eine gewisse Zahl Frommer und Asketen befanden sich bei ihm, jeder bat, ob er nicht einen von ihnen umbringen dürfe, zog das Schwert und krempelte die Ärmel auf. Der Sultan saß mit frohem Gesicht dabei, während die Ungläubigen finster blickten. – Es gab solche (Muslime)… die laut lachten und mordeten; wie viel Lob ernteten sie, ewigen Lohn sicherten sie sich mit dem vergossenen Blut, wie viele fromme Werke vollbrachten sie mit Hälsen, die sie durchhieben! – Wie viele Ungläubige töteten sie, um dem Islam Leben zu geben…..wie viel Vielgötterei rissen sie nieder, um den Eingottglauben zu bauen…..“.

    Hier zeigt sich der wahre Saladin, auf den die Muslime stolz sind. Einen toleranten Herrscher, wie ihn Lessing verfälscht und verzeichnet dargestellt hat, würden sie schon damals als einen vom wahren Glauben Abgefallen getötet haben.

    Das darwinistische Islamgesetz nach dem die Selektion im inneren djihad um die Macht nur den Stärksten überleben lässt, erlaubt keine Schwäche.
    Es ist auch nicht verwunderlich, dass selbst die islamischen Mystiker den Allah gefälligen Blutrausch genießen, wenn das Motto selbst des großen Mystikdichters Rumi „Ich töte, und ich lache“ lautet.

  4. Also das ist übertrieben. PI hat vor einigen Monaten die muslimische Geburtenrate dargestellt und die lag lange Zeit bei knapp über 11 Prozent und in 2009 bei 8-9 Prozent, wenn ich mich recht erinnere. Wie man da auf den allergrößten Teil von 50 Prozent Ausländerhintergrund bei neugeborenen Babys kommen will, ist mir ein Rätsel. Wir haben Gott sei Dank nicht überall Berlin Kreuzberg oder Hamburger Süden, sondern auch Gegenden mit wenig Zuwanderung. Ich habe eine Bekannte, die im Krankenhaus arbeitet und die hat mir mal erzählt, dass dort etwa 10 Prozent der Kinder nicht deutsch sind oder wirken und davon die Hälfte etwa moslemisch. Das erscheint mir mit Blick auf die Statistik auch reeller zu sein, zumal unter Migrationshintergrund auch Russlanddeutsche, Polen und Vietnamesen fallen, mit denen wir ja keine oder wenig Probleme haben. Die Moslems sind das Problem, also Türken und Araber. Von den 16 Millionen Ausländern sind etwa 3 Million Türken, insgesamt liegt der Zahl der Muselvertreter bei 4 Million, wobei dazu auch Iraner gezählt werden, von denen viele den Islam genauso hart ablehnen und verurteilen wie ich. Wir sollten hier mehr differenzieren und eventuell einige ausländische Gruppen zum Kampf gegen den Islam motivieren. Pauschal vom Migrationshintergrund auf Moslems zu schließen, greift deutlich zu kurz. Und wir haben in weiten Teil zum Glück immer noch eine monokulturelle Gesellschaft, schaut doch mal nach Frankreich oder in den Süden der USA, da schaut das anders aus.

  5. Zitat:

    „Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein,
    so unbequem sie auch für die deutschen, für unsere nationalen Partner und für uns selbst sein mag. …
    Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche.
    Nicht, wie verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder Marne rollen, sondern wie Europa mit einem
    Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt.

    Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler
    oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten.
    Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten,
    daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten“.
    FAZ vom 17.09.1989 veröffentlicht einen Text aus dembritischeem „Sunday“
    ————

    ja darum geht,s– die Talente und die Effizienz,—deshalb die Platzierung der Steinzeitreligion —Islam !!!

  6. Mohammed selbst, der das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, zeigte keine menschlichen Züge, geschweige denn Toleranz, wie wir lesen:
    „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.

    Alle, meist gebetsmühlenartig von den Dialogschwärmern wiederholten „Beweise“ für die Toleranz des Islams, halten einer historischen Faktenanalyse nicht stand, selbst das viel zitierte Paradebeispiel eines toleranten mittelalterlichen Spanien nur bedingt.
    Die Schädelminarette aus dem Jahre 1086, aufgeschichtet aus 24000 Köpfen, die man den gefallenen Christen nach der Schlacht von Zallaqa bei Badajoz abgeschlagen hatte, sprechen eine andere Sprache.

    „In keiner Phase ihrer Geschichte jedoch, und dies gilt es festzuhalten, waren die Muslime in der Lage, den Dominanzzwang des Islam zu durchbrechen und den Dhimmis Lebensbedingungen ohne Repressalien zuzugestehen“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.70).

  7. Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.

    Friedrich Nietzsche

    Dafür komme ich aus Europa, das zweifelsüchtiger ist als alle Eheweibchen.

    Friedrich Nietzsche

  8. Sie werden aber mit Sicherheit nicht freiwillig zurückkehren. Dann kann man die Sache nur mit Gewalt lösen , was allerdings auf einen Bürgerkrieg hinauslaufen dürfte. Wer sieht andere Möglichkeiten?

  9. @ #3 Nelson

    Gerade auf ARTE: Tunesische Reporterin und ehemalige “Freiheitskämpferin” kämpft mit den Tränen, weil sie nur Leute auf der Straße findet, welche die islamistische Partei wählen wollen.

    Ja – was hätte man denn erwarten können, wenn unsere Medien nasse Hosen kriegen vor Begeisterung und weinen vor Rührung und Erregung, wenn man ihnen erlaubt, vom „arabischen Frühling“ und der „Jasmiiin-Revolution“ zu schreiben? Sogar die Beteiligten selber hätten daran sehen können, dass etwas nicht stimmte.

    Da hätte jeder schon ahnen können, dass es erstens nur um den Verkauf von grellen Nachrichten ging und zweitens keiner der heldenhaften Reporter sich die Mühe und Gefahr gemacht hat, genau hinzusehen, was vielleicht auch bedeutet hätte, ein viertel Jahr nur zu recherchieren und in der Zeit sein Gesicht nicht in die Kameras halten zu können. Aber man hat ja „Experten“.

  10. Sehr guter Artikel, der das Problem gut zusammenfasst. Zwei Aspekte fehlen allerdings: Zum einen das Gebot mittels Gewalt die Ausbreitung des Islam (Jihad) zu betreiben – der Grund für den weltweiten Terrorismus; zum Anderen das Apartheidsrecht des Islam (Scharia), das Ungläubige zu entrechteten Menschen zweiter Klasse macht (Dhimmi, Jizyah). Der Grund für die Verfolgung und Diskriminierung der Ungläubigen in islamischen Ländern.

    Hier auf PI-News wissen die Leser das und es bedarf auch nicht der scheinheiligen Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus.

  11. „Eine Religion, die es, wie heute der Islam, auch politisch ernst meint, ist nicht tolerant…

    Man sollte sich hier nicht von der humanistischen Seminarerfahrung der Religionswissenschaftler und der politischen Korrektheit der Politiker irreführen lassen, die uns heute unisono einreden wollen, der Islam sei eine Religion des Friedens.

    Eine Religion predigt Toleranz, solange und wo sie nicht an der Macht ist“(Norbert Bolz, Das Wissen der Religion, S. 24 ff).

  12. Sagt meine Tochter zu mir: Mama, wie komm ich zu so einem Scheiß wie Migrationshintergrund? Ich sage, das ist der Hass der Sozialisten und Linken, um die Zugezogenen oder Eingeheirateten und die Deutschen gegeneinander zu hetzen.
    Es hat zu allen Zeiten Inländer gegeben, die Ausländer geheiratet haben, das muss so sein, es hat immer Wanderungsbewegungen gegeben, das ist wichtig für jedes Volk um Inzucht zu vermeiden.
    Was es nicht geben darf, das ist die Einwanderung einer undemokratischen, feindlichen Ideologie (Islam), die ausschließlich unter sich leben will, sich dabei das Recht herausnimmt ihre Mitmenschen und ihre Wirtsgesellschaft zu unterdrücken und jeden mit dem Tode bedroht, der sich ihr nicht unterordnen will. Das muss sofort unterbunden werden.

  13. „Es gibt nur eine Toleranz: die preußische. Der Rest ist Feigheit,Indifferenz, Geschmacklosigkeit,Ekel und natürlich Rhetorik.“ M. Klonovsky

  14. #15 pellworm (22. Okt 2011 19:33)
    Wer sieht andere Möglichkeiten?

    eine Bewegung von unten,–eine Sarrazin-Partei ohne infiltration von U -Booten, wie es gang und gebe ist; wäre eine Chance gewesen!!!—vertan,leider .Auch die grünen Faschisten müssten nochmehr demaskiert werden!!!

  15. #6 george walker

    Andere Gruppen zu uns zu holen, wobei ich denke, da sind einige schon bereits dabei, finde ich gut. Polen, Russen, Vietnamesen wollen grundsätzlich das Gleiche, sie kommen mit uns und unserer Gesellschaft zurecht, akzeptieren sie größtenteils und integrieren sich größtenteils. Polen assimilieren sich sehr sogar stark. (Persönliche Erfahrung)

    Ich setze das selbst um, weil ich das für ausgesprochen richtig und wichtig halte. Wenn meine polnischstämmigen Freunden sagen: „wir sind Ausländer“ (mit ironischen ton und Grinsen) dann erwieder ich immer: „Für mich seid ihr Deutsche und ich bin stolz darauf, das ihr ein Teil meines Volkes seid!“ Und das bin ich auch! Ich kenne die Dankbarkeit, die sich anschließend in dem Gesicht meines Gegenübers wiederspiegelt!

    Wir Europäer wollen das Gleiche, deshalb müssen wir zusammenhalten!!

    Zu der Sache mit der Kinderarmut: Kriegt Kinder, mein Gott, ich finde es schöner eine Familie mit intaktem Freundeskreis zu haben anstatt 150%, d.h. 50 Stunden die Woche für die Karriere zu tun … Arbeitet um zu leben, aber lebt nicht um zu arbeiten. Dann geht es euch außerdem auch psychisch besser!! …

  16. Lest mal unter Toleranz (Technik) auf Wikipedia:

    Die Toleranz bezeichnet den Zustand eines Systems, in dem eine von einer störenden Einwirkung verursachte Abweichung vom Normalzustand (noch) keine Gegenregulierung oder Gegenmaßnahme notwendig macht oder zur Folge hat. Im engeren Sinn ist Toleranz die Abweichung einer Größe vom Normzustand oder Normmaß, das die Funktion eines Systems gerade noch nicht gefährdet.

    Kapiert?

  17. Wahre Worte von Götz Kubitschek (www.sezession.de) über Toleranz:

    »Toleranz ist nämlich zunächst ganz und gar nichts Schwaches, sondern die lässige Geste eines Starken gegenüber einem Schwachen. Während ich hier sitze und vermessen den acht Todsünden von Lorenz eine neunte aufsattle, toleriere ich, daß eine meiner Töchter im Zimmer über mir trotz angeordneter Bettruhe vermutlich einen Tanz einstudiert. Von Toleranz diesen rhythmischen Erschütterungen gegenüber kann ich nur sprechen, weil ich a) einen klaren Begriff von angemessenem Verhalten in mir trage und die Störung als Abweichung von dieser Norm erkenne, b) in der Lage wäre, diese Abweichung nicht zu tolerieren, sondern sie zu beenden, c) sie tatsächlich im Verlauf meines Vater-Seins schon unzählige Male nicht toleriert habe.

    Zur Verdeutlichung hilft es, mit allen drei Kriterien ein wenig zu spielen: Wer a) nicht hat, also Angemessenheit und Norm nicht kennt, muß nicht tolerant sein: Er wird jede Entwicklung hinnehmen und sich einpassen oder verschwinden, wenn es gar nicht mehr geht; wer b) nicht kann, der empfundenen Störung und Beeinträchtigung also hilflos gegenübersteht, kann keine Toleranz mehr üben: Er kann bitten und betteln und sich die Haare raufen oder über das Argument und die Mitleidsschiene den anderen zur Rücksichtnahme bewegen. Das Kräfteverhältnis hat sich jedoch verschoben, und wenn der Störer keine Rücksicht nehmen will, bleibt dem Schwächeren nur übrig, sich mit seiner Unterlegenheit abzufinden. Und c)? Toleranz kann kein Dauerzustand sein. Wer den Regelverstoß dauerhaft toleriert, setzt eine neue Regel, weitet die Grenze des Möglichen aus, akzeptiert eine Verschiebung der Norm. Zur Toleranz gehört der Beweis der Intoleranz wie zur Definition des Guten das Böse.

    Toleranz ist also eine Haltung der Stärke, niemals eine, die aus einer Position der Schwäche heraus eingenommen werden kann. Wer schwach ist, kann nicht tolerant sein; wer den Mut zur eigentlich notwendigen Gegenwehr nicht aufbringt, kann seine Haltung nicht als Toleranz beschreiben, sondern muß von Feigheit, Rückzug und Niederlage sprechen: Er gibt Terrain auf – geistiges, geographisches, institutionelles Terrain.«

  18. 400 der Al-Kaida Kämpfer befinden sich momentan n Ägypten im Norden Sinai, an der Grenze zu Israel. Sie haben in der Stadt Al-Arisch die Polizeiwachen überfallen und Waffen gestohlen. Unter den 400 Eingeschleusten sind auch Palästinenser, Pakistani und viele andere arabische Mörder und Anhänger des friedfertigen Islam.

  19. Wie wird es in 15 Jahren in Pforzheim aussehen, einer ehemals deutschen Stadt, in der 71% der unter 3jährigen „Migrationshintergrund“ haben?

    In 15 Jahren werden diese 71% 15 – 18 Jahre alt sein. Werden sie eine Lehrstelle haben, werden sie BIP produzieren, werden sie loyal und nicht „polizeibekannt“ sein?

    Ja, das wäre sicher schön aber ist es auch realistisch?

    Pforzheim ist überall, sei es in Amsterdam-Slootervart, in Brüssel-Molenbeek, in Clichy-sous-Bois, in Luton, in Malmö-Rosegard, in Kopenhagen-Norrebro, in Berlin-Kreuzberg, in Köln-Ehrenmordfeld, in München-Neuperlach, im „Angstraum“ Altenessen, im ehemaligen Bonner Diplomatenvorort No Go-desberg.

    Überall dort wird man demnächst die Machtfrage stellen, wird „Teilhabe“ einfordern, das alles vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs der EU-Staatsfinanzen.

    Europa altert, Europa vertritt keine indigenen Werte mehr, Europa schafft sich ab, bald sogar die Gemeinschaftswährung.

    Was mir auffällt: Sobald linksgrüne Islamapologeten persönlich den Islam im Nahbereich kennengelernt haben, äußern sie Ansichten, die doch recht „Nazi“ sind.

    Die Demographie wird wohl demnächst viele LinksgrünInnen zu „Nazis“ machen, seien wir gespannt, als PI-Blogger sind wir mental schon auf den Bürügerkrieg vorbereitet, das große Erwachen wird für die linksgrünen Multikultiträumer_innen kommen.

    Die größten OpferInnen der mohammedanischen Machtübernahme werden die linksgrünen TotalversagerInnen sein.

    Übrigens: Ein bankrotter Staat wird auch keine linksgrünen Oberstudienräte für Deutsch und Antifaschismus mehr bezahlen können….

    Deutschland schafft sich ab!

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee“

  20. Nun, die Linken verlieren in ihrem Tolereanzwahn gegenüber Totalitaristen und Freiheitsfeinden jedes Maß – auch um ihr eigenes Handeln zu rechtfertigen. In Frankreich freut sich die „Sozialistische Partei“ – die den nächsten Präsidenten stellen will – jetzt auch ganz offiziell über die Freilassung von 1.000 islamistischen Terroristen:

    Zur Freilassung der Geisel Gilad Shalit und von über 1.000 verurteilten Kriminellen:
    Die französischen Sozialisten freuen sich mehrfach

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6786

  21. #18 moppel (22. Okt 2011 19:39)

    Kann PI mal einen Beitrag machen, wo die PI-Leser Spitznamen für Claudi sammeln.

    Ich fange an!

    Wie wäre es mit

    Claudia Fatima Roth?

  22. @#15 pellworm:

    Was gibt es an Alternativen zu Szenarien, die auf einen Bürgerkrieg hinauslaufen?

    Ich versuche es mit zwei Beispielen:

    Optimistisches Szenario:

    Der politisch-mediale Komplex erkennt (irgendwann, aber bald) die heraufziehende Gefahr und hilft mit, einen erheblichen Integrationsdruck aufzubauen. Das wird natürlich nicht ohne Konflikte abgehen, aber dann könnte es eine echte Integration (Assimilation) eines Teils und einen Rückzug (Emigration) eines anderen Teils der muslimischen Einwanderer geben.

    Pessimistisches Szenario:

    Deutschland entwickelt sich (wie viele andere heutzutage „westliche“ Länder) unaufhaltsam zu einem muslimisch dominierten Land. Es kommt zu Konflikten, in denen Christen und Modernisten (weiß jemand einen besseren Begriff für die nicht christlich motivierten Anhänger der Moderne?) immer öfter auf der Verliererseite stehen. Auswanderungswellen folgen: zunächst eine (letzte) christliche Auswanderungswelle aus Europa auf Basis bewusster Auswanderungsentscheidungen, dann eine Fluchtwelle der Modernisten, die von den neuen islamischen Machthabern doch Toleranz erwartet hatten und (erst) dann begreifen, dass sie sich geirrt hatten.

    Das sind zwei eher extreme Szenarien, jedes vielleicht auf seine Weise unwahrscheinlich – aber sie spannen den Raum der Möglichkeiten weiter auf.

  23. „… als PI-Blogger sind wir mental schon auf den Bürügerkrieg vorbereitet …“

    Nicht nur mental 😉

    Ihr solltet euch nicht nur mental drauf vorbereitet, solange ihr keine Macht wie bei Star Wars habt. Es ist ein gut gemeinter Rat, bereitet euch auch anderweitig drauf vor 😉

  24. #7 Heinrich Seidelbast

    Ich fürchte, hier hast Du auf den wahren Grund unserer heutigen Misere hingewiesen.
    Leider wird man in dieser umerzogenen Republik, wenn man dies öffentlich äußert, sofort in die rechte Ecke verfrachtet, obwohl sich damit fast alle früheren und heutigen Ereignisse auf deutschem Gebiet erklären ließen.

  25. Ein aktuelles Beispiel, wie ein toleranter Dummkopf in die Bredouiile kommt, wenn er gleichzeitig Toleranz für Homosexualität und für den Islam fordert:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2345&Itemid=1

    20.10.2011

    Festnahme von Homosexuellen in Nord-Zypern gefährdet Prozess der Wiedereingliederung
    In Nord-Zypern wurden am 13. Oktober drei Männer, darunter der ehemalige Finanzminister Dr. Michael Sarris, wegen des Vorwurfs der Homosexualität festgenommen. Sie sind seit dem in Haft. Dazu erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher:

    Nord-Zypern gefährdet mit der Festnahme den Prozess der Wiedervereinigung und der Wiederangliederung an die EU. Ein Staat, der einvernehmliche Homosexualität verfolgt, stellt sich außerhalb des europäischen Raums der Menschenrechte und des Rechtsstaats. Ich fordere die Bundesregierung auf, unverzüglich bei den nord-zypriotischen Behörden zu demarchieren und eine Freilassung der festgenommenen Männer zu verlangen. Außenminister Westerwelle muss klarstellen, dass eine Wiedereingliederung des Territoriums in die Europäische Union durch diese Festnahmen unmöglich geworden ist.

    Das Territorium ist der letzte Flecken in Europa, in dem überhaupt noch eine Strafbarkeit wegen Homosexualität existiert. Nord-Zypern verstößt damit in eklatanter Weise gegen alle menschenrechtlichen Vorgaben der EU und des Europarates. Auch in der Türkei ist Homosexualität seit über 100 Jahren legal. Die Türkei als Garantiemacht für Nord-Zypern muss daher nun ihren menschenrechtlichen Verpflichtungen nachkommen und auf ihre dortigen Partner einwirken. Die Türkei gefährdet sonst ihre eigene politische und gesellschaftliche Anbindung an Europa.

  26. es gibt Islamismus so wenig wie Nazismus. Das ist nur der Verharmlosungsversuch der politischen Trickbetrüger und derer die auf sie hereinfallen.
    Es gibt keine Muslime, nur Moslems, auch hier der Versuch der Verniedlichung.
    Moslems hält man sich weiträumig vom Leib und zeigt ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit wo der Hammer hängt.
    Demokratie und Islam schließen sich gegenseitig aus.

  27. Wird die türkische PolitikerIn Claudia Fatima Roth ihren Ministerpräsidenten Erdogan vom Ausstieg aus der Kernenergie überzeugen?

    Wie tolerant wird die türkische Regierung reagieren?

    http://www.claudia-roth.de/userspace/BV/ST_claudia_roth/PDFs/111019_Mersin_deutsch_final_2.pdf

    Say?n Recep Tayyip Erdo?an
    Türkiye Cumhuriyeti Basbakan?
    Basbakanl?k
    Necati Bey Cad. No: 108
    06100 Bakanl?klar / Ankara
    TÜRKEI

    Sehr geehrter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan,

    als FreundInnen der Türkei und als VertreterInnen der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus
    Mersins Partnerstädten in Deutschland, wenden wir uns heute mit einem Anliegen an Sie, das
    viel mit der Zukunft unserer Städte und Länder und globalen Fragen zu tun hat. Sicherlich ist
    Ihnen bekannt, dass die Entwicklungen im Bereich der Städtepartnerschaften zwischen der Türkei
    und Deutschland ermutigende Erfolgsgeschichten sind. Die vielfältigen menschlichfreundschaftlichen,
    wirtschaftlichen und politischen Verbindungen zwischen unseren Ländern
    werden durch diese Partnerschaften dank der besonderen Nähe der Kommunen zum Alltag der
    Menschen weiter bereichert. Diese Partnerschaften eröffnen den Menschen neue Perspektiven,
    sich intensiv auch in Fragen auszutauschen, die bis vor kurzem in die Sphären der hohen Politik
    gehörten. Denn trotz der zahlreichen Probleme gewinnen unsere Kommunen weiter an Bedeutung
    als Impulsgeber und Vorbilder in Fragen der Verwaltung und Bürgerbeteiligung, bei der
    Beantwortung von neuen Herausforderungen in originären kommunalen Aufgabenbereichen,
    bei Fragen der nachhaltigen Entwicklung von urbanen Räumen bis hin zum kommunalen Engagement
    im Rahmen einer weltweiten Klimaschutzpolitik und weiteren globalen Herausforderungen.
    Mit großer Sorge sehen wir das Bestreben Ihrer Regierung in die Nutzung der Atomenergie einzusteigen,
    gerade in der Region unserer Partnerstadt Mersin. Wir sind uns bewusst, dass jedes
    Land die Entscheidungskompetenz für die eigene Energiepolitik hat. Bei der Wahrnehmung dieser
    eigenen Interessen ist es jedoch umso wichtiger, insbesondere die Interessen der eigenen
    Bevölkerung, sowie der möglichen Auswirkungen auch im Ausland umfassend in den Blick zu
    nehmen.
    In Deutschland hat sich die Bevölkerung und inzwischen auch parteiübergreifend die Politik von
    der Nutzung der Atomenergie abgewendet. Dafür gibt es sehr gute Gründe: Weder sind Atomkraftwerke
    sicher zu betreiben, noch gibt es eine sichere Endlagerung der atomaren Abfälle. Aus
    dieser Erkenntnis heraus ist der Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland seit 2002 nicht
    mehr erlaubt.

    ….

    Im Interesse der Türkei und unserer Partnerstadt Mersin appellieren wir daher an Sie, den
    Standort Akkuyu aufzugeben und auf Erneuerbare und zukunftsgewandte Energien zu setzen.

    Zu einem weiteren Austausch stehen wir gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Claudia Roth, MdB
    Parteivorsitzende, Bündnis90/Die Grünen

  28. #24 Heinrich Seidelbast
    #15 pellworm

    Es wird wohl auf einen Bürgerkrieg hinauslaufen, der als Kampf um die nachlassenden sozialen Wohltaten zuerst unter den südländischen Zuwanderern ausbrechen wird und zuletzt das jetzige System zusammenbrechen lässt.
    Danach sind wieder preußische Tugenden gefragt, um alles wieder aufzubauen, bevor der ganze Schlamassel von vorn beginnt.
    Wer sich einbildet, die friedliche Periode dauert ewig, ist ein Träumer, wobei dies nicht die schlechteste Eigenschaft ist, leider eben nur nicht alltagstauglich.

  29. #36 Eurabier (22. Okt 2011 20:14)

    Ein Staat, der einvernehmliche Homosexualität verfolgt, stellt sich außerhalb des europäischen Raums der Menschenrechte und des Rechtsstaats.

    Dieser Volker Beck hat wohl deutsche Großmachtphantasien. Seit wann ist ein Rechtsstaat kein Rechtsstaat, nur weil er keine deutschen Gesetze hat und sich seine eigenen schafft? Menschenrechte? Dieser in jeder Hinsicht linksdrehende Politiker sollte mal Menschenrechte für die in Deutschland lebenden Leute einfordern und durchsetzen. Wenn er das geschafft hat, kann er sicherlich viel überzeugender seine Volk ärschen Forderungen, dass die Welt sich nach seinen Vorstellungen zu drehen hat, hinausposaunen.

  30. #40 tanjamaria (22. Okt 2011 20:27)

    Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!

    Immerhin waren die Vorfahren der heutigen LinksgrünInnen fast auch alle Nazis…. 🙂

  31. #31 Eurabier (22. Okt 2011 20:03)

    „Europa schafft sich ab, bald sogar die Gemeinschaftswährung.“

    Das ist das einzig Gute an den momentanen Geschehnissen: Dass dieses Europa sich abschafft!

    Wir hatten mal eine EWG, die den europäischen Handel gefördert hat. Frankreich und Deutschland sind neu aufeinander zugegangen unter Adenauer und De Gaulle. Damals gab es als völkerverbindendes Element Schüleraustausch. Ich war 1964 und 65 in Frankreich, französische Jugendliche waren bei meiner Familie. Das war Völkerverständigung.

    Das, was sich heute EU nennt, dividiert dagegen die europäischen Völker mehr auseinander, als dass sie sie verbindet.

    Ich trinke Champagner, wenn der Laden auseinanderbricht. Und die Phantomwährung ins Nirvana fliegt. Als stolzer Europäer fühle ich mich schon lange nicht mehr. Das war in meiner Jugend definitiv anders.

  32. @ #38 Eurabier

    Wird die türkische PolitikerIn Claudia Fatima Roth ihren Ministerpräsidenten Erdogan vom Ausstieg aus der Kernenergie überzeugen?

    Wie tolerant wird die türkische Regierung reagieren?

    „Sehr geehrter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan,

    <a href="

    “ >als FreundInnen der Türkei und als VertreterInnen der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN …“
    Zum Glück werden die türkischen Übersetzer keine Wörter für die „FreundInnen“ und „VertreterInnen“ in ihrer toleranten Sprache finden, sonst könnte die/der edle Frau/Mann Erdogan doch sehr intolerant reagieren.

  33. #45 Fensterzu @ #38 Eurabier

    Wird die türkische PolitikerIn Claudia Fatima Roth ihren Ministerpräsidenten Erdogan vom Ausstieg aus der Kernenergie überzeugen?

    Wie tolerant wird die türkische Regierung reagieren?

    “Sehr geehrter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, als FreundInnen der Türkei und als VertreterInnen der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN …”

    Zum Glück werden die türkischen Übersetzer keine Wörter für die “FreundInnen” und “VertreterInnen” in ihrer toleranten Sprache finden, sonst könnte die/der edle Frau/Mann Erdogan doch sehr intolerant reagieren.

  34. #44 AtticusFinch (22. Okt 2011 20:37)

    Ich trinke Champagner, wenn der Laden auseinanderbricht. Und die Phantomwährung ins Nirvana fliegt. Als stolzer Europäer fühle ich mich schon lange nicht mehr. Das war in meiner Jugend definitiv anders.

    Und rate mal, wer sich in Europa dann als erstes wieder aufrappelt? Der südliche, oder der nördliche Teil? Antwort gibt es bei Tilo S.

  35. @ #47 Tolkewitzer #44 AtticusFinch

    Und rate mal, wer sich in Europa dann als erstes wieder aufrappelt? Der südliche, oder der nördliche Teil? Antwort gibt es bei Tilo S.

    Was heißt da aufrappelt? Früh aufstehen, weil es sich einfach so gehört, weil die Arbeit ruft, weil man es gewöhnt ist, seine Pflicht zu erfüllen. Dann wird man wieder ausgelacht und heimlich verspottet werden, weil man unfähig ist, „dolce vita“ zu genießen und „südländische Gelassenheit“ zu zeigen. Seltsamerweise werden dann wieder … ach, vergiss es!

  36. #48 Fensterzu

    Eben!
    Die alten preußischen Tugenden mögen belächelt werden, aber sie garantieren wenigstens, dass wir uns über eigene Leistung freuen und stolz darauf sein können.

  37. Tolerant sein ist modern, tolerant sein ist Kult, tolerant sein versprüht einen Hauch von Intellektualität.
    ———————————————
    Sofern man sich die Mühe macht, Toleranz im Zusammenhang mit Intellektualität nach der Kritischen Methode (Kant) zu analysieren, wird man sehr schnell feststellen, dass sich Toleranz und Intellektualität keineswegs ebenbürtig gegenüberstehen!

    Wir kennen das doch: Wenn unsere „Toleranzgrenze“ überschritten wird, ist es aus mit unserer Blauäugigkeit. Und genau dieser Erkenntnisprozess erfordert Intellekt!

    Toleranz jedoch, die bis zum Exzess betrieben wird, kann man einfach nur als Dummheit bezeichnen – und die hat per definitionem nichts, aber auch gar nichts mit Intellektualität zu schaffen.

  38. @ #49 Tolkewitzer #48 Fensterzu

    Die alten preußischen Tugenden mögen belächelt werden, aber sie garantieren wenigstens, dass wir uns über eigene Leistung freuen und stolz darauf sein können.

    Ich bin Schwabe. 🙂 – So wie ganz ursprünglich die Hohenzollern. 🙂 Jetzt höre ich lieber auf.

  39. #52 Fensterzu (22. Okt 2011 21:31)

    Aber sind nicht gerade die hippen Berliner Bezirke „Neuwschwabenland“?

    Oje, jetzt höre ich lieber auf! 🙂

  40. @ #49 Tolkewitzer

    Zufällig habe ich heute bei Fontane gelesen, wie Friedrich der Große nach 50 Jahren einen alten Bekannten wieder trifft:

    Hauptmann von Rathenow: »Untertänigster Knecht, Ihro Majestät!«
    König: »Wer seid Ihr?«
    Hauptmann: »Ich bin der Hauptmann von Rathenow.
    König: (die Hände faltend): »Mein Gott! lieber Rathenow, lebt Er noch? Ich dacht, Er wäre längst tot. Wie geht es Ihm? Ist Er gesund?«
    Hauptmann: »O ja, Ihro Majestät.«
    König: »Aber, mein Gott! wie dick ist Er geworden.«
    Hauptmann: »Ja, Ihro Majestät, Essen und Trinken schmeckt immer noch; nur die Füße wollen nicht fort.«
    König: »Ja! das geht mir auch so.«

    Böse Zeiten waren es auch früher, aber anders …

  41. @ #53 Eurabier #52 Fensterzu

    Aber sind nicht gerade die hippen Berliner Bezirke “Neuwschwabenland”?

    Oje, jetzt höre ich lieber auf! 🙂

    Einer meiner liebsten Schwabenwitze:

    „Als Christoph Columbus seinerzeit Amerika entdeckte, hatte er natürlich auch Schwaben an Bord seines Schiffes. Nachdem die Mannschaft an Land gegangen war, schrie also ein Matrose in die Menge: „Isch au oiner von Böblinga drbei?“ Da erscholl es mitten aus den „First People“: „Noi, abr vo Sendlfenga!“

  42. Man darf intolerant sein gegenüber Nazis (die sind ja auch intolerant), aber nicht gegenüber muslimischen Migranten (denn die sind ja ach so tolerant). Diese Logik muss auch erst einmal jemand verstehen…

  43. Toleranz wird oft mit dem Säulenheiligen Lessing propagiert, besonders in den Schulen (Nathan der Weise, Ringparabel).
    Den wehrlosen Schülern wird eingetrichtert, dass im Grunde alle Religionen gleich und gleichwertig seien und wir allen gegenüber – auf unserem Territorium – tolerant sein müssten.
    Dagegen hilft historische Aufklärung:
    1. Bei der Abfassung des Werkes 1779 war von Muselmanen hier weit und breit nichts zu sehen. Lessing leistete sich den Luxus, ein nicht vorhandenes Problem zu lösen: „Wie gehe ich als Christ mit Mohammedanern um?“
    2. Keineswegs ist Lessing mit seiner Extrem-Toleranz repräsentativ für die Aufklärung, die uns in Europa soviel Freiheit und Fortschritt gebracht hat. Die Mehrheit der Aufklärung steht durchaus auf festem christlichen Boden.

  44. Als sich vor exakt einer Woche Michael Stürzenberger und das Team der „Freiheit“ abmühten, Unterschriften gegen das geplante Münchner Islamzentrum zu sammeln und gleichzeitig ein paar linke oder einfach infantile Schreihälse zu beruhigen, wurde am gleichen Tag im Apple-Laden gegenüber, zum ersten Mal das neue i-pod verkauft. Während der Zulauf zur Veranstaltung der „Freiheit“ mäßig war, bildeten sich vor dem Apple-Laden lange Schlangen bis auf die Straße. Wichtig war es für die Jugend, als erste mit dabei zu sein, viel wichtiger, als das bereits fortgeschrittene Drama, welches gerade sie brutal treffen wird.
    Ein Musterbeispiel an Toleranz!
    Will heißen, „ist mir doch völlig wurscht, ob die so ein Zentrum bauen oder nicht, dafür verschwende ich doch nicht meine Zeit. Viel wichtiger ist es, dieses neue Spielzeug sofort zu haben“.

    Dabei fällt einem Franz-Josef Strauß ein, mit „es muss noch viel schlechter werden, damit es besser wird“.
    Obs dann noch geht?
    Seine Aussage bezog sich wahrscheinlich auf irgendwelche korrigierbare Entwicklungen. Mit dem Islam ist es aber wie mit der Atombombe. Wenn erst mal die „kritische Masse“ überschritten ist, kann keine Macht und auch kein Gott, die Explosion verhindern.

    War ich in meiner Jugend anders? Nein! Auch ohne i-pod.

  45. Inwieweit hat sich Europa durch Muslime schon verändert

    Es ist einfach widerlich geworden! Man hat nur noch in ländlichen Gebieten seine Ruhe.

  46. „Wir“ sind ja ach soooo tolerant….

    Nur wenn es um uns Islamkritiker geht ist aber ganz schnell Schluss mit Toleranz!

    Genauso, wenn es um vermeintliche, oder von den Linken als solche bezeichnete „Nazis“ geht!

    Da ist Schluss mit Lustig!

  47. zitat: Ich betone, die kritischen Fragen richteten sich nicht gegen Muslime an sich, die genauso menschlich und herzlich sind wie andere Menschen auch.

    ———————–

    das ist ein großer denkfehler, denn der islam existiert ja nicht ohne anhänger und genau die sollte man, nicht nur den islam an sich, ebenfalls kritisieren.

    überigens, kleine klugscheisserei: standarD schreibt man mit D am schluss, nur die standarte mit T 🙂

  48. #37 Tolkewitzer (22. Okt 2011 20:12)

    #7 Heinrich Seidelbast

    Ich fürchte, hier hast Du auf den wahren Grund unserer heutigen Misere hingewiesen.
    ————————————————

    die Umerzieher in den Lehranstalten müssten viel mehr mit z.b. diesen entlarvenden Zitaten konfrontiert werden,da möchte ich im Unterricht mal Mäuschen sein,wie sie nach Luft ringen und prusten…..

    http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/entlarvende-historische-zitate-t233513/

  49. #6 george walker (22. Okt 2011 19:09)

    Ich lese hier im Lokalblatt immer die standesamtlichen Nachrichten –
    und da sind unter den Neugeborenen-Vornamen die deutschen in der Minderheit.

    (Süddeutsche 100.000 Einwohner-Stadt)

  50. #36 HoffnungStirbtZuletzt
    Genau so und nicht anders.
    Ich fahre da Zweigleisig. Einerseits bin ich Mitgleid bei DIE FREIHEIT, habe PI und
    DIE FREIHEIT Aufkleber auf dem Auto, die
    Wiederstandsflagge gehist und trage meine
    Meinung offen nach aussen. Weil mein Arbeitgeber, ein international agierender Konzern mit Sitz in Skandinavien, sich Mültikülti auf die Fahne geschrieben hat, werde ich wohl bald einen neuen Job brauchen.
    Scheiß drauf!
    Andererseits baue ich mein Haus zu einer
    autarken Festung aus. Ich habe zuerst für
    Vorräte, also Lebensmittel, Wasser, Treibstoff für Notstrom und Holz für den Ofen
    gesorgt. Andere investieren in Gold und Silber, ich investiere in Blei und Messing.
    Da all diese Vorräte mengenmäßig begrenzt
    sind, werde ich sie nach und nach austauschen.
    Eine Kleinwindanlage mit Batterien, eine Brunnenanlage, eventuell Kaninchen und Hühner,
    im Ziergarten wird Obst und Gemüse angepflanzt.Zur Verteidigung habe ich Sperrholzplatten für alle Fenster und Türen,
    nachtsichtfähige Kameras und Bewegungsmelder
    und die Möglichkeit Angreifer unschädlich zu machen.
    Ob all das was nützt weiß ich nicht, auf alle Fälle bin ich bereit, egal was da kommt.
    Passiert nichts habe ich eine 1A Ökobude mit Wiederstandsflagge am Fahnenmast, so
    das ich nicht bis 67 arbeiten muß.

  51. Artikel-Fazit, letzter Satz:

    Erkennt die Weichenstellung der Zeit, bevor es zu spät ist.

    Okay, aber wo ist die Weiche? Ich sehe keine!

  52. @ #70 AlterSchwabe

    Ich lese hier im Lokalblatt immer die standesamtlichen Nachrichten – und da sind unter den Neugeborenen-Vornamen die deutschen in der Minderheit.

    (Süddeutsche 100.000 Einwohner-Stadt)

    Bei mir, fast gleiche Gegebenheiten in Baden, habe ich auch schon öfter gestaunt, wie man da unter 20 Geburten in der Woche mit Müh und Not zwei deutsche Namen gelesen hat. (Und wenn die Eltern tatsächlich noch Einheimische zu sein scheinen, muss das Kind einen Vornamen kriegen, der sich schon an seine zukünftigen Mitbürger anpasst.)

  53. #8 alexandros (22. Okt 2011 19:11)

    „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“
    von Aristoteles

    „Toleranz ist die kleine Schwester der Feigheit.“
    von Unbekannt.

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