Der Autor Michael Paulwitz hat in Wetzlar im Rahmen seiner Buchvorstellung „Deutsche Opfer, fremde Täter“, deutlich auf die Missstände in unserem Land hingewiesen. Der Verleger und Mitautor des Buches, Götz Kubitschek, ergänzte dabei, dass Deutschland in Zukunft auf eine ethnisch-kulturelle Auseinandersetzung großen Ausmaßes zusteuere. Dem Land drohe ein „Kampf der Kulturen“. Natürlich versammelten sich vor der Veranstaltung auch die „nützlichen Idioten“ der Linksfaschisten (Foto), um wieder einmal für die Abschaffung Deutschlands zu lärmen.

Idea berichtet:

So seien Gewalttaten arabisch-muslimischer Jugendlicher auf ethnische und religiöse Abgrenzung gegenüber der christlich-deutschen Bevölkerung zurückzuführen und nicht, wie oft angenommen, auf die soziale Situation der Täter. „Scheiß Christen“ oder „Schweinefresser“ seien laut Paulwitz verbale Aggressionen, die in Großstädten heute an der Tagesordnung seien. Zudem häuften sich die Fälle von räuberischer Erpressung, Körperverletzung und sexueller Gewalt gegenüber Frauen. Die zunehmende Brutalität sei ein explizit muslimisches Problem. In vielen Stadtvierteln entstünden Parallelgesellschaften, in denen staatliche Institutionen keinen Einfluss mehr hätten. Islamische Friedensrichter regelten Streitigkeiten auf Grundlage eines eigenen Wertekodex. Die deutsche Justiz werde übergangen. Selbst die Polizei gehe in solche Bezirke nur noch mit erhöhter Vorsicht und in größeren Gruppen. Die Mitglieder solcher muslimischer Gesellschaften seien integrationsunwillig und pflegten eigene Traditionen. So würden Frauen unterdrückt und Andersgläubige diskriminiert. Die deutsche Bevölkerung flüchte oder passe sich dem Lebensstil an. Die Opfer blieben ungeschützt im eigenen Land. Der Verleger und Mitautor Götz Kubitschek ergänzte, dass Deutschland in Zukunft auf eine ethnisch-kulturelle Auseinandersetzung großen Ausmaßes zusteuere. Dem Land drohe ein „Kampf der Kulturen“.

Internetseite dokumentiert Gewalttaten

Eine offizielle Statistik über christen- und deutschenfeindliche Gewalt gebe es nicht und sei von der Politik nicht vorgesehen. Dagegen forderten islamische Verbände immer stärker, die islamfeindliche Gewalt statistisch zu erfassen. Um die Fälle ausländischer Gewalt gegenüber Deutschen zu dokumentieren, wurde vom Verlag Edition Antaios die Webseite zum Buch www.deutscheopfer.de ins Leben gerufen. Diese Chronik zeigt über 400 Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 mit Belegen über Gewalt gegen Deutsche. Jeder Bürger kann die Seite nutzen und Fälle eintragen. Die Betreiber prüfen jeden Sachverhalt, bevor sie diesen veröffentlichen.

Demonstration in Wetzlar

In Wetzlar demonstrierten rund 50 Menschen gegen die Buchvorstellung. Das „Wetzlarer Bündnis gegen Nazis“ hatte die Kundgebung organisiert. Die Demonstranten warfen den Autoren vor, rechtes Gedankengut zu verbreiten. Durch ihre Bedrohungsszenarien der Überfremdung schürten sie Ängste in der Bevölkerung auf Kosten ausländischer Mitmenschen, erklärte Joachim Schaefer vom „Bündnis gegen Nazis“. Klaus Petri von der Schule für Erwachsenenbildung Hessenkolleg Wetzlar nannte die Autoren die „Hohepriester des völkischen Stammtisches“. Kubitschek und Paulwitz zeigten sich erstaunt über den Vorwurf, sie seien Nazis.

So langsam werden die dumpfen Parolen der roten Socken nicht mehr ernst genommen. Deutschlands Bürger erkennen zunehmend die Gefahr oder erleben sie am eigenen Leibe, die durch die islamische Migration entstanden ist. Kein Bürger, der sich seiner Verantwortung für unsere kommende Generation bewusst ist, wird sich langfristig durch die mit Gewalt drohenden „Nie wieder Deutschland“-Chaoten einschüchtern lassen.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

43 KOMMENTARE

  1. Weil es zu wenig Nazis gibt, demonstrieren und lärmen diese „Menschen“ (wie sie oben genannt werden) eben gegen alles, was nicht links ist. Wie würde John F. Kennedy sagen, wenn er zu einem Abstecher aus dem Jenseits käme?: „Auch üsch bün ein Nazi!“

  2. Hier dazu passend eine aktuelle Fahndung aus Offenbach:

    Offenbach:

    Als „Polizist“ gab sich ein Mann aus, der am Mittwochabend, gegen 22 Uhr, am Wilhelmsplatz einem 50-Jährigen Handy und Bargeld raubte. Zunächst forderte der Ganove die Umhängetasche und schlug dann mit einem Schlagstock zu. Dabei zeigte der Täter auch eine Schusswaffe. Durch den Angriff erlitt der Geschädigte Kopfverletzungen, die im Klinikum behandelt werden mussten. Nach dem als schwarz gekleideten SÜDLÄNDER beschriebenen Räuber, der in Richtung Wilhelmschule davonrannte, fahndet nun die echte Polizei. Um Hinweise unter 069/8098-1234 wird gebeten.

    http://www.familien-blickpunkt.de/aktuelles/falscher-polizist.html

  3. @#1 AtticusFinch:
    Kennedy ist in der Hölle, weil er ein verkappter Kommunist war ha ha ha ha ha

    Was er aber gesagt hätte: Wir müssen die Antifa „in tausend Stücke zerschlagen“.

    Weiter so PI-News, ihr seit top!

  4. Lieber bin ich ein „Nazi“, als so ein nichtsnutziger rotlackierter Faschist von denen sich die meisten von diesem ihnen verhassten Staat alimentieren lassen.

  5. @#9 Eurakel:

    Ausländer in deutschen Gefängnissen kosten jährlich 600 Mio. Euro !

    Würden die Muslime keinen Migrantenbonus bekommen, dann hätten wir eine andere Zahl…

  6. Die zweite von links ist doch Cindy aus Mahrzahn, oder ❓

    Egal, bei diesen Aktivisten müssen schnell 50 Pfund runter. Und ein Friseur her.

  7. Ich hatte mich als Zuhörer zu dieser Buchvorstellung angemeldet.

    Bei der Anfahrt habe ich die Kundgebung gesehen.
    Ich habe dann in einer Nebenstraße geparkt und dann bin ich zum Veranstaltungshotel gegangen.

    Die Demonstraten standen da und waren sich nicht ganz sicher, ob die Veranstaltung überhaupt dort stattfindet.

    Ich bin da durchgegangen und habe einige Worte mit denen gewechselt, auch mit deren Chef. Beidseitig freundlich.

    Die Demonstraten waren etwa 50 Menschen, vorn standen einige schwarzgekleidete, maskierte Männer, die meisten davon um 20 Jahre alt.
    In der zweiten Reihe standen etliche deutsche junge Frauen, allerliebste Mädchen, auch um die 20 Jahre alt, mit Fahnen einer politischen Partei, mit rotem Einschlag.

    Es war denen allen anzusehen, daß die Jungen Räuber und Schandi (hessisch für Gendarm) spielen wollten und die Mädchen einmal aus der Langeweile des Alltags herauswollten.

    Keine Spur von Frechheit oder Unverschämtheit.

    Selbst so einer mit Zungenpiercing und schwarzer Kleidung, siehe obenstehendes Foto, wenn man neben dem steht und dem freundlich in die Augen guckt, der war auch freundlich.

    – – –

    Der Anführer hatte eine Lautsprecheranlage und hatte einige Sprüche gesagt, aber das war alles nicht so schlimm. Wie gesagt, im persönlichen Gespräch war er sehr angenehm.

    Wetzlar ist eine mittelhessische mittelgroße Stadt, mit anderen Orten: deutsche Provinz.
    Ich selbst komme aus Frankfurt am Main und die Wetzlarer Demonstranten waren mir schlicht und einfach sympathisch, allesamt. Als ich die von nahem gesehen habe, habe ich gedacht: „So sieht eine heile Welt aus, schön, das es so etwas überhaupt noch gibt.“

    – – –

    Ich bin dann weitergegangen zur Buchvorstellung und die war auch sehr gut.

  8. Die linken Staatszersetzer geben sich gerne als fünfte Kolonne der Eroberer Deutschlands. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, dann werden sie auch entsorgt.

    Aber soweit werden wir es nicht kommen lassen. Also werden sie ihr Überleben uns verdanken.

  9. Typisch Linke: Man setzt sich mit den Inhalten nicht auseinander, sondern demonstriert dagegen, dass Andersdenkende ihre Meinung äußern. Wenn die Linken dann an der Macht sind, folgen Ghulag und KZ für Andersdenkende.

    Und die Bezeichnung nützliche Idioten trifft den Nagel auf den Kopf, den überzeugte Linke sind nichts anderes als Marionetten, ein Instrument für diejenigen, die Verstanden haben, warum es beim linken Gedankengut eigentlich geht: Um eine neue Herrschaftsform.

    Naja, so neu ist diese nicht, da es ja den Nationalsozialismus und den herkömmlichen Sozialismus im 20 Jahrhundert gab.

  10. Die Demonstranten warfen den Autoren vor, rechtes Gedankengut zu verbreiten.

    Diese stereotypen Phrasen immer …

    „Rechtes Gedankengut“ – So what? „Rechtes Gedankengut“ zu verbreiten ist erheblich besser und verdienstvoller als die Gesellschaft mit linkem Gedankengut zu verseuchen.

  11. #7 Tolkewitzer:
    #8 UltraorthodoxerUnglaeubiger

    Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde der dritte!!

  12. Jetzt mal so gefragt. Ist das Wort „Nazi“ nicht sowas von politisch unkorrekt ? Weil es handelt sich hier bei um ein „Schmähwort“ und normal versteht der überkorrekte Gutmensch bei „Schmähworten“ keinen Spass. So wird man schon alleine für das Wort „Asylant“ angepflaumt weil es sich um ein solches handelt (handeln soll) …. Schulterzuck ….
    Sonst sind die linken Geistesgrössen doch so gut da drin neue (un)Worte zu erfinden. Da ist „Nazi“ doch inzwischen so alt das der Benutzer dieses Wortes selber in Verdacht gerät wegen der Verwendung überholter Betitelung einer zu sein. 😉

  13. #14 Karlfried (22. Okt 2011 21:19)
    Ja, das ist witzig. Am 2. Juni beim Islamkritischen Wochenende in Stuttgart haben junge linke Störer, die hinter uns saßen und nicht wussten, dass wir zu Pax Europa gehören, gemeint, dass wir doch alle ganz normal und sympathisch aussehen würden. Die sind dann aber ganz massiv gegen uns vorgegangen! Während Sie die Demonstranten in Wetzlar sympathisch finden und Ihres Weges gehen.

  14. #11 La ola

    Ich sachs ja.. InterNazis sind überdurchschnittlich häßlich.
    Das perverse Gedankengut trägt nach außen auf – oder umgekehrt.

  15. #21 besterkoch
    #7 Tolkewitzer:
    #8 UltraorthodoxerUnglaeubiger

    Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde der dritte!!

    Da pck mir doch einer an die Tit*e! Laßt mich in Eure Mitte! 😉

  16. #14 Karlfried (22. Okt 2011 21:19)

    Ja klar, und die Nazis 1933 waren auch ganz nett wenn man sich sooo mit ihnen unterhalten hat und ihnen in die Augen sah.
    Gehirn einschalten Herr Karlfried, Gehirn einschalten!!

  17. @ #27 spiderPig (22. Okt 2011 22:32)

    Danke für den Kommentar. „Karlfried“ sollte sich einmal dafür einsetzen dass seine rotlackierten Faschisten sich mit dem Inhalt auseinandersetzen, statt unangenehmes zu unterdrücken.

  18. Wir haben schon wieder reichlich Nazis in unserem Land.
    Nennt sich nur SAntifa!
    Ob Sozialisten „National-“ oder „International-“
    sind ist rein akademisch.

    „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“
    So sprach Hitler am 24. Februar 1945 auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter – nachzulesen auf Seite 457 in „Hitler – Selbstverständnis eines Revolutionäres“ von Rainer Zitelmann.

    “Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.”
    – Joseph Goebbels

  19. Das sind dann dieselben, die bei anderer Gelegenheit als Deutsche wohlgemerkt mit Schildern rumlaufen, auf denen durchgestrichene Kreuze, durchgestrichener Reichstag oder durchgestrichenes Br.Tor zu sehen sind.

    Kann mir mal einer vernünftig und nachvollziehbar erklären, WOFÜR die sind?

    Ich z.B. bin für direkte Demokratie, für eine DM 2 und für „deutsche Steuergelder den Deutschen“.

  20. Passend hierzu ein RTL Bericht:

    Von 4278 Zuschriften an RTL (darunter auch um die 100 Lehrer) wurden 84% Opfer von Deutschfeindlichkeit.

    Zitate:

    „Lehrer werden als Ausländerfeinde beschimpft,wenn der Schüler eine schlechte note bekommt,oder die Klasse gar wiederholen muß.“

    Eine Schülerin: „Wo sie gemerkt haben,dass ich Deutsche bin,haben sie meine Hausaufgaben rausgerissen,auf meinen Ranzen und Tisch gespuckt,Nazisau an die Tafel geschrieben,mich im Kl.raum eingesperrt,….in anderen Klassen ist das auch so,überall schliessen sie sich gegen Deutsche zusammen.“

    Und das „lustigste“ Zitat: „…Deutsche sollen aus Deutschland verschwinden,weil das Land den Türken gehöre.
    http://www.youtube.com/watch?v=SlsHhhLEFvA&feature=related

  21. nach 8 Stunden anstrengender Arbeit sehen die oben abgebildeten Induvidien wahrlich nicht aus.Aber sie sind eben gegen alles was nicht durch rot oder grün vorgegeben wird—–leben von Stütze aber grosse Klappe. Das Perverse daran ist,das die Stütze von denen kommt,welche sie bekämpfen.

  22. „Hohepriester des völkischen Stammtisches“

    Die linke Volksfront, wie immer bemüht um den totalen Sieg im Kampf um Begriffe und im Kampf um die Sprache.

  23. Demonstrierende Linke und Gutmenschen scheinen die beste Werbung für umstrittene Bücher zu sein, denn sie rufen jedesmal empörte Medien auf den Plan die das Buch dann öffentlich niederzumachen versuchen. Was dann wiederrum Normalbürger neugierig auf das Buch macht…

    Danke liebe Medien!

  24. Die Frage ist; was ist denn Geselschaftspolitisch besser:::: Linker oder Nazional-Sozialist zu sein ???

Comments are closed.