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Die katholische Internetseite kath.net aus Linz ist durchaus konservativ. Aber wenn der rote Staatssender ORF einen Befehl funkt, dann führen sie ihn stramm aus und feuern einen Mitarbeiter, der sich nichts zuschulden kommen ließ, außer ein paar gescheitere Kommentare zu schreiben als der Durchschnitt. Es handelt sich um einen Deutschen, dem der ORF vorwarf, ein „mutmaßlicher Rechtsextremist“ zu sein! Und von was handelte der Stein des Anstoßes? Na, was wohl? Ein kritischer Artikel über den Islam natürlich!

Das ist klar haram, ein solcher Mann muß weg – subito! Beweise für Rechtsextremismus hatte der ORF keine, es heißt nur viermal dünn „soll“! Die Denunziation bezog der ORF vermutlich vom Marburger Antifanten Philip Saß, der im „Kampf gegen Rechts“ herumzappelt und dieses Blog hier betreibt!

Sie erinnern sich, liebe Leser, wie die linksversiffte Dumont-Presse PI kürzlich den schlimmen Vorwurf machte, wir hätten mit jemand telefoniert. Konservative dürfen nicht einmal ein Handy besitzen, sonst ist das rechtsradikal, und bei den Roten Socken gibt ein Antifant dem nächsten lustig und fidel seine Lügen weiter, und das ist politkorrekt! Genug damit, hier ist eine Kopie des Artikels, mache sich jeder selbst ein Bild. Mir erscheint jedenfalls die Reaktion von kath.net erbärmlich, sie haben ihn gelöscht. Als Trotzreaktion veröffentlichen wir ihn extra nochmals:


Die rosa Islamlegende

Linz (www.kath.net): Vernünftig ist es nicht, alles Fremde zwanghaft nur von einer rosigen Seite sehen zu wollen oder sich verstockt der Einsicht zu verweigern, daß es kollektive Lebensäußerungen gibt, die, wie im individuellen Bereich ja auch, nun einmal etwas „schwieriger“ sind als andere. Aber Nein, in der „offenen“ Gesellschaft ist ausnahmslos das vorauseilende Wohlmeinen dem Fremd- und Andersartigen gegenüber zulässig. Rücksichtlich der eigenen Ergänzungsbedürftigkeit gelte es, dieses anzueignen, womit das Fremde dann auch endlich aufhörte, befremdlich, fremd und überhaupt noch etwas Anderes zu sein: Die „discriminatio“, welche das Eine vom Anderen, das Eigene vom Fremden kognitiv abscheidet, soll sich vollends verflüchtigen.

Im Zuge der Selbstüberschreitung auf das Fremde und Andere hin gelangt der nunmehr „aufgeklärte“ Intellekt zu der Erkenntnis, daß Unterscheidungen nichts anderes als „Vorurteile“ sind, die mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden müssen. Daraus folgt weiter, daß es DAS christliches Abendland oder DEN Islam „in echt“ gar nicht gibt, es sich bei solchen Konzepten vielmehr um ideologische Konstrukte handelt, die nur der „Repression“, „Ausgrenzung“ und „Entsolidarisierung“ dienen. Auch für das Fremde islamischer Prägung greifen diese Vorurteile wider die „Vorurteile“, weshalb allerlei Legenden kursieren: Aus der Geschichte der islamischen Expansion wird eine Geschichte islamischer Toleranz. „Islam“ bedeutet jetzt nicht mehr „Unterwerfung“, sondern „Frieden“. Der andalusische Granatapfel avanciert seiner feinkörnig-saftigen Beschaffenheit wegen zu einem Symbol für „fruchtbare Vielfalt“ im vorbildlich bewässerten Multikulti-Paradies des Kalifats von Cordoba. Laut Staatsbürgerkunde würden wir armen Abendländer noch hinter die Büsche kacken, hätte der Islam nicht die von unseren tumben Altvorderen verkannten Kulturschätze der Antike nach Europa zurückübersetzt. Solch kritiklose xenophile Schwärmerei bedarf dringend eines ernüchternden Dämpfers, den zu verpassen „Islamkritik“ ausmacht. Nicht, daß es am Ende noch heißt, den osmanischen Eroberungszügen hätten wir den Kaffee zu verdanken ohne dessen belebende Wirkung es nie zu einer industriellen Revolution gekommen wäre.

Krachen aber vollbesetzte Passagierflugzeuge in Wolkenkratzer oder pulverisieren sich Halbwüchsige mit Sprengstoffgürteln, so hat das urplötzlich nichts mit dem Islam zu tun, wie auch schleppende Integration muslimischer Jungmannen mit Virilitätsüberschuß allein der „Ausgrenzung“ durch die unfreundliche indigene Bevölkerung anzulasten ist. Erniedrigung der Frau, barbarische Rechtsvorschriften, praktizierte Sklaverei, Bildungsfeindlichkeit, mithin die ganze Bandbreite „struktureller Sünde“, die uns im islamischen Kulturkreis nun einmal auch begegnet? Selbstverständlich sind der Kolonialismus schuld, die Ausbeutung der Dritten Welt und die Kreuzzüge. So einfach ist das.

Trübt dennoch einbrechende „Lebenswirklichkeit“ die Freude an der Bereicherung, zuckt für Millisekunden gar der Gedanke auf, daß der Islam doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, so gilt das als ein Indiz dafür, daß der den Deutschen ins Genom eincodierte Spießer-Misanthrop wieder bedrohlich pulsiert, den wir durch noch mehr aufopferungsvolles Engagement für „Weltoffenheit und Toleranz“ in uns kasteien müssen! Aber, Hand aufs Herz, so richtig „menschlich“ – und wollten wir nicht wieder mehr „vom Menschen ausgehen“? – ist solch unbarmherzige Härte gegen das eigene Fleisch auch wieder nicht, die den Leuten ihrer „unreinen“ Gedanken wegen Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen einpfropft. Zumal die inkriminierten Regungen doch eigentlich „ganz natürlich“ sind und, ohne daß man sich seiner Gefühle schämen müßte, nichts als ein Hilferuf des durch den politischen Utopismus zum bösen Dämon umgewerteten gesunden Menschenverstandes.

Instinktsicher hält dieser nämlich ein Set an elementaren Einsichten bereit, die heute ängstlich verdrängt werden, wie etwa: Ja, „es gibt“ sehr wohl DAS christliche Abendland, auch wenn wir es nach Maß, Zahl und Gewicht nicht auf den Mikrometer genau abzirkeln können. Ja, es gibt, bei aller Vielgestaltigkeit, sehr wohl DEN Islam und nicht nur eine Vielzahl von „Islams“, die sich beliebig auseinanderpflücken lassen, bis nur noch „Einzelfälle“ übrigbleiben. Doch, der Kulturhintergrund macht etwas aus, bisweilen den Unterschied. Nein, Religion ist nicht gleich Religion, weil ein dreipersonaler Gott der Liebe etwas ganz anderes ist als ein anonymes Prinzip, ein pantheistisches Allerlei oder ein entrückter Despot. Pardon, aber solche Unterschiede sind – Achtung: Gedankenverbrechen – nicht nur paritätisch-wertfrei! Daß für seine kulturelle Herkunft niemand „etwas kann“, mindert nicht deren Einfluß auf die individuelle Tüchtigkeit, mag uns das nach menschlicher Berechnung auch „ungerecht“ vorkommen. Nein, das selbstbestimmte Subjekt ist keine „tabula rasa“ und kann nicht nach Belieben zurechtgeknetet werden, würde man Sozial- und Bildungspolitiker nur von der Kette lassen. Nein, die verschiedenen Menschenschläge sollte man nicht auf dem Verordnungswege zwingen wollen, sich zu mögen. Und, mit Verlaub, Zuwanderungspolitik darf kein Menschenexperiment sein, sondern möge sich am „bonum commune“ orientieren.

Die unspektakulären aber unerbittlichen Intuitionen des „common sense“ irritieren politisch-soziologische Ambitionen, gleichsam „per Order di Mufti“ die Aufhebung aller kulturellen Gegensätze und Unterschiede herbeizuzwingen. Wer an der rosa Islam-Legende kratzt, sagt implizit aus, daß es – in dieser Welt zumindest – nix mehr wird mit dem großen Wurf der universalen All-Befreiung, All-Einheit und all-erlösenden All-Verbrüderung, der nur ein paar Vorurteile und Ideologien im Wege stehen, die sich durch den totalen Staat, Heerscharen staatlich und kirchlich alimentierter Sozialpädagogen, Dialog und Gesinnungsdressur schon irgendwie wegschleifen lassen. Daher die Beißreflexe und wütenden Rundumschläge des journalistischen, politischen und akademischen Establishments, das fiesen Islamaufklärern die jähe Entzauberung eines sozial-utopischen Megaprojekts nie verzeihen wird. (M.B.)

82 KOMMENTARE

  1. Schweinerei!

    Ich sag dazu nur, dass ich mir diesen ORF schon seit 5 Jahren nicht mehr zumute, weil ich mich gegen ein kommunistisches Staatsfernsehen das nur diktatorisch agiert aus Prinzip verwehre.

  2. Bzgl. Episodenfisch und Philip Saß:

    Es liegt eine tiefe Ironie in Philip’s Hetze gegen konvervative Katholiken, gegen Verhütung und Abtreibung und seinen Verteidigung des Islams.

    Die Linken werden sich mal alle sehr sehr wundern, wenn sie vom vermeidlichen Regen in den Sturm kommen.

  3. Hätte ich geahnt, dass dort so gute Artikel zu finden sind, hätte ich die Seite regelmäßiger besucht!
    Nu isses zu spät.
    Was für elende Kriecher.

  4. Ein Fall fürs Antidiskriminierungsgesetzt. Wenn er damit vor Gericht geht, kann er ordentlich Kohle einstreichen und hat obendrein noch schönes Material für seinen Blog, damit er es den Meinungsfaschisten im nachhinein schön aufs Brot schmieren kann!
    Auch das GG verbietet solche Gesinnungskündigungen!

  5. Unglaublich! Ich hatte grade vor kurzem angefangen, kath.net zu lesen. Der Artikel über die „rosa Islam-Legende“ hatte mich bestätigt, daß die Seite politisch unkorrekt ist. Die linken Meinungsunterdrücker haben hiermit zum x-ten Mal bewiesen, daß sie Demokratie und Meinungsfreiheit verachten. Und wieder einmal herrscht dröhnendes Schweigen in den ach so kritischen Medien. Furchtbar, wohin unser schönes Europa steuert. Und furchtbar, wie viele wieder einmal die Augen verschließen und so tun, als wüßten sie nichts.

  6. OT, aber der Nobelpreistread ist leider schon geschlossen: Wir haben endlich mal wieder einen islamischen Nobelpreisträger. Der diesjährige Friedensnobelpreis geht unter anderem an Tawakul Karman, eine jemenitische Frauenrechtlerin. Eine Frau, die in einem fundamentalistischen Land öffentlich und demonstrativ die Niqab ablegt, ist mir sympathisch.

  7. Rechtslagen nach Herkunft und Rassenzugehörigkeit zu beurteilen ist deutscher Alltag.Wir können nicht einfach Muslimen unser Rechtssystem überstülpen.Deshalb sind Angehörige befreundeter Volksgruppen von unserer allgemeinverbindlichen Rechtsordnung zu befreien.Wer dies bestreitet ist ein Brandstifter und Scharfmacher!

  8. Wer einen kritischen Kommentar oder Artikel über den Islam schreibt, ist also ein Rechtsextremist.
    Demnach müsste jeder, der mit dem Islam kuschelt im Umkehrschluss ein Linksextremist sein.
    Das ist die reine Idiotenlogik.
    Für mich sind „Ungläubige“, die mit dem Islam kuscheln Idioten und nicht unbedingt Linksextremisten. Wenn auch viele Linksextremisten eine Schwäche für den Islam haben. Die aber hatten die Nazis auch. Und auch heute gibt es noch einige Nazis, die im Islam eine ideale Religion sehen.

    Hier geht es nur wieder darum, Islamkritische Kräfte mundtot zu machen, um die vermeintliche Integration des Islam in Österreich nicht zu gefährden.
    Für mich sind die linken Spinner des ORF nichts anderes als schäbige Landesverräter, mehr nicht.

  9. as Pri,

    das haben sie nötig! Die türkische Bevölkerung wird nämlich in ihren eigenst geraubten Land von den Kurden, die sich auf dem Land der Armenier ansiedelten überbrütet.

    „Time is not on Turkey’s side. Educated Turks in the more developed West have a fertility rate of about 1.5, the same as Western Europe; the Kurds in the country’s impoverished east have four or five children. Kurds, whose independence movement has cost tens of thousands of dead over the past 30 years, may become the majority within two generations. If Turkey holds together at all, it will be quite a different place.“

    OhOhOh!

    Mehr lustige Infos zum Boomland Türkei (IMF Prognose sagt Rückgang des Wirtschaftswachstums auf unter 3 % voraus) finden Sie hier:

    http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/MH10Ak01.html

  10. Der böse Autor ist doch noch mal glücklich davongekommen. Unter den Jakobinern wäre er einen Kopf kürzer gemacht worden. Aber darüber reden wir in zehn Jahren wieder.

  11. Kein
    Reiner Zufall,
    dass ich zum Thema kreuz.net gefunden habe.
    Die haben sich schon ausgelassen darüber.

  12. #9 Dr. T (07. Okt 2011 11:38)

    Wir haben endlich mal wieder einen islamischen Nobelpreisträger… Eine Frau, die in einem fundamentalistischen Land öffentlich und demonstrativ die Niqab ablegt, ist mir sympathisch.

    Ich stelle zunächst mal fest, dass der Friedens-Nobelpreis an 3 Kopftuchfrauen geht!

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13646708/Friedensnobelpreis-fuer-drei-Frauenrechtlerinnen.html

    Dass die beiden Kopftuchfrauen aus Liberia (Islamisierungsgrad: 20%, Tendenz steigend bzw. galoppierend) vermutlich keine MohammedanerINNEN sind und die Kopfwindel „nur“ aus Gründen der vorauseilenden Unterwerfung tragen, macht die Sache eher brisanter denn besser…

  13. @ #18 unrein

    Die beiden anderen Frauen tragen kein Kopftuch im islamischen Sinne, sondern eine traditionelle afrikanische Kopfbedeckung, die weder Pflicht noch mohammedanisch geprägt ist. Ein bisschen mehr könntest du dich schon informieren.

  14. Kath.net hat mit katholisch soviel zu tun wie wie ein Moslem mit der Schweinezucht. Schlimm nur, daß es ein Übermaß an Feiglingen gibt, die sich von den Phrasen einer geistig behinderten Bevölkerungsgruppe beeindrucken lässt und sich anmaßt, ihr unterdrückerisches Gefasel mit Lüge und Gewalt durchzusetzen.

  15. Gegen den Artikel ist nichts aber auch gar nichts zu sagen. Wenn das wirklich der Grund gewesen sein sollte ist es unglaublich wie weit wir schon wieder gekommen sind.

  16. @ #21 ichauch

    Ich denke, wir auf PI kennen ALLE die Hintergründe.

    Allein die Worte „Paris“ und „Messerattacke“ sind praktisch schon eine Phantomzeichnung des Täters …

  17. #9 Dr. T (07. Okt 2011 11:38)

    Diese Moslem-Friedensnobelpreisträgerin ist Funktionärin der Moslembruderschaft (Al Islah, gefeiert als „Opposition“) im Jemen. „Opposition“ im Islam heißt jedoch immer: Die bisherige Regierung ist nicht islamisch genug. Erst wenn der wahre Islam herrscht, bricht Frieden aus.

    Kurze Einführung hier:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Al-Islah

    Sie will den reinen Islam. Ihr Referenzrahmen ist einzig und allein der Islam; ihr Verständnis von „Frieden“ und „Frauenrechten“ ist Lichtjahre von dem des Westens entfernt. Die Wörter sind gleich; die Inhalte sind wie Feuer und Wasser. Etwa so wie „Menschenrechte im Islam“ der Kairoer Erklärung.

    Interessant: In D. wurde die Wiki-Seite zu der bisher vollkommen unbekannten Frau heute erst angelegt. In der US-Wiki ist sie seit Beginn des Jahres vorhanden.

    Eine „Auszeichnung“, die man mit der derselben Begründung auch Hassan al Banna (Gründer der MB) oder Sayyed Qutb als in Ägypten hätte verleihen können.

  18. #21 ichauch (07. Okt 2011 12:11)

    Ja. Habe es im Özil-Thread mit der Linkssammlung gepostet:

    In Frankreich stand heute ein Großteil der Züge still. Warum? Spontaner Solidaritätsstreik für mehr Sicherheit in den Zügen, nachdem gestern ein “27-jähriger Mann” aus Mulhouse, der breits viermal wegen Gewalttätigkeiten und Beleidung verurteilt wurde, einen Fahrkartenkontrolleur wie rasend niederstach und mit acht Stichen in Kopf, Arme und Unterleib lebensgefährlich verletzte.

    Wir raten: Der “Mann” hatte vermutlich keinen französischen Namen…

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2011/10/06/01016-20111006ARTFIG00628-un-controleur-agresse-dans-un-train-entre-la-vie-et-la-mort.php

  19. #21 ichauch

    In frz. Zeitungen steht derzeit, er sei aus Mühlhausen, Elsass, 27 und habe schon viermal Gewalttätigkeiten begangen und werde untersucht.

  20. #13 JeanJean

    Der verlinkte Artikel ist hochinteressant. Es war mir nicht bewußt, das sich in der Türkei derzeit so heftige Wirtschaftsprobleme anbahnen. Aber das Zitat kommt ursprünglich aus einem anderen Artikel desselben Autors,
    The heart of Turkness
    . Darin werden die langfristigen Trends in der Türkei diskutiert. Und die sind genauso düster, wie der Artikel erhellend ist. Aussagen wie „Assimilation ist ein Verbrechen“ erscheinen mir nach dem Lesen dieses Artikels in einem ganz anderen Licht, nicht als Ausdruck von Arroganz, sondern verzweifeltes Greifen nach Strohhalmen. Wenn die Fakten zutreffen, dann hat der Autor recht mit seinem Schlußsatz:

    The Turkish model is fragile in the short run, and unsalvageable in the long run.

  21. #27 asPIrin   (07. Okt 2011 12:21)

    Was soll einen da noch wundern?

    Ähnlich wie bei der Kreuzigung: Und als Pilatus fragte, ob denn das bißchen Holzklopfen so schlimm sei, entgegnete ihm Jesus: „Wenn´s eben nur das Holzklopfen wär‘, es nerven nur die Hammerschläge“.

    Robert Zollitsch (Erzbischof) ist einer der goßen Verräter, ebenso Reinhard Marx (Kardinal), der große Relativierer

  22. Der ORF ist nach wie vor ein sozialistisches Propagandainstrument. 1938 hieß das, was heute als ORF firmiert, „Reichssender Wien“.

    Der zwangsgebührenfinanzierte Staatsfunk, der mit Steuermitteln vor dem Bankrott gerettet werden musste und der Nazi-Statisten finanziert („Am Schauplatz“), betätigt sich gegenwärtig wieder in einer beispiellosen Hetzkampagne gegen katholische Priester, für die „kath.net“ sich einsetzte. Ziel der ORF-Hetzkampagne sind Priester, die das Prädikat „katholisch“ zu Recht tragen.

  23. #22 asPIrin (07. Okt 2011 12:15)

    Danke für deine afrik. Modetipps 😉 , die allerdinges meine Befürchtungen nicht gänzlich entkräften!

    Zumal, wie dem Beitrag von #26 Babieca (07. Okt 2011 12:19) zu entnehmen, hier mal wieder ein Hardcore-Mohammedaner_IN nobelpreisgeehrt wurde und die beiden anderen Preisträgerinnen vermutlich nur als Feigenblatt herumtrappiert wurden…

    Für mich gehört dieser Appeasement-Preis 2011 mal wieder eindeutig in die Kategorie: Islam = Frieden!

  24. Zur Moslem-Nobelpreisträgerin:

    Mal http://www.al-islah.net in Google (nicht in die Brauser-Adresse) eingeben und dann „Seite übersetzen“ laufen lassen. Trotz der grausig übersetzten Ergebnisse wird glasklar: In wundervoller blumiger islamischer Friedensrethorik (Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Wohlstand, Fortschritt = Scharia, Islam, Scharia, Islam und nur durch Scharia/Islam zu erreichen und durch sie definiert) geht es einzig und allein darum, alle „westlichen Einflüsse“ aus dem Dar al Islam zu tilgen und den Koran und Mohammeds Vorbild 1:1 umzusetzen.

  25. #26 Babieca

    Scheiße. Die Al-Islah-Verbindung hatte ich nicht nachgeprüft. Ich war dummerweise davon ausgegangen, daß es sich dabei um eine Frauenrechtsorganisation handelt.

  26. Welch unerträgliche, zeitgeistkonforme Heuchelei und Feigheit, sich von diesem in der Sache absolut zutreffenden, guten Artikel zu distanzieren und den Verfasser abzustrafen!

  27. #35 Dr. T (07. Okt 2011 13:07)

    Das ist nicht schlimm. Sowas flutscht ganz schnell durch, weil der gutgläubige Westler nicht damit rechnet.

    Mein neues altes Hobby sind Streifzüge durch Antiquariate. Ich suche zur Zeit alles Islam-bezogene seit 1945. Vor kurzem fiel mir für 1 Euro die Autobiografie von Jehan Sadat „Ich bin eine Frau Ägyptens“ in die Hände. Hier gibt es noch welche:

    http://www.amazon.de/eine-Frau-%C3%84gypten-Autobiographie-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlichen/dp/3453045998

    Es war für mich ein weiterer Augenöffner. Eine scheinbar moderne Frau, Tochter einer Britin (die sich weigerte, zum Islam zu konvertieren) und eines Ägypters. Die sich westlich kleidende, Juden hassende und fürchtende Jehan beschreibt detailliert ein Ägypten, in dem sie sich als glühende Mohammedanerin versteht, Reformen als Mohammedanerin ausschließlich innerhalb des Islam anstrebt (einen anderen Referenzrahmen akzeptiert sie nicht) und deswegen von noch braveren Moslems pausenlos angefeindet wird.

    Daß ihr Mann Sadat von Moslembrüdern erschossen wurde, ist Teil der islamischen Logik – Jegliche Reform (z. B. Kompromisse und formaler Frieden mit Juden) ist per Todesstrafe verboten. Aber sie glaubt trotzdem weiter an einen modernen Islam. Obwohl sie die Schrecken des Islam und der Moslembruderschaft regelmäßig nach dem Mord an Nasser und nach dem Mord an ihrem Mann erlebte, die Machtdemonstrationen an Unis durch öffentliche Gebete (in einem Land, das mit Moscheen nur so zugepflastert ist), der mörderische Haß auf Kopten („Das ist nicht der wahre Islam“). Ihr Kampf um eine Reform des Personenstandsgesetzes innerhalb des Islams („Jehans Gesetz“)scheiterte am Islmischen Dogma – sie glaubte und glaubt aber immer noch an den Islam.

    Ein frisch geschriebenes, fesselndes Buch, in dem man pausenlos zwischen „Ach wie interessant“ und unglaublichem Zorn Achterbahn fährt. Namen, Ereignisse, Fakten satt. Unbedingt empfehlenswert, da u.a. viele Einsichten in das islamische Reformverständnis, das ausschließlich durch „Denken in der islamischen Box“ gekennzeichnet ist.

    Jehan Sadat lebt übrigens in den USA. Sie hat sich bisher nicht mit einem Piep zum „Arabischen Frühling“ geäußert. Obwohl sich vor ihren Augen widerholt, was sie schon zweimal – nach Nassers und nach Sadats Tod fürchtete und leugnete. Kontakt zur ihr gibt es ausschließlich per Agentin:

    http://www.jehansadat.com/

  28. #34 Babieca (07. Okt 2011 12:49)

    Zur Moslem-Nobelpreisträgerin…

    …Bilder sagen mehr als Worte:

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-73741.html

    „Sie ist eines der Gesichter der jemenitischen Revolte“

    ich befürchte dass, die Damen(?) links & rechts von der frisch gebackenen Noberpreisträgerin wohl eher die Gesichter™ der tollen „jemenitischen Revolte“ charakterisieren!

  29. Das Kath.net so reagiert verwundert ja nun nicht. Schließlich war es die Katholische Kirche, die Hitler im 3. Reich nicht schnell genug Absolution erteilen konnte.
    http://projects.brg-schoren.ac.at/nationalsozialismus/kirche.html#kath
    Dieser Verein hängt sein Fähnchen in jeden Wind, und aktuell ist es nun einmal der „multikulturelle islamfreundliche linke Zeitgeist“.

    Gekündigt wurde wohl in der Probezeit, sodass Widerstand zwecklos erscheint. Der Geschunde kann sich zu Gute halten, dass er seine Gesinnung nicht für so einen Drecksladen, wie die katholische Kirche, hat verleugnen müssen.

  30. Ich kann das Beleidigt sein der Kritiker der Islamkritik gut verstehen.Markus Bauer schreibt einfach zu gut.Seine Ironie muß wie Salz in einer offenen Wunde wirken.Und das Allerschlimmste ist Man kann ihm rechtlich (noch)nicht beikommen.Mit dem Ehrentitel „Rechter als Rechts“ kann Herr Markus Bauer hoffentlich gut leben.Zitat von Marine Le Pen : Wenn die Argumente ausgehen kommt die Nazi-Keule ins Spiel“

  31. “ … daß Unterscheidungen nichts anderes als „Vorurteile“ sind, die mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden müssen

    Der Verzicht auf Unterscheidungen bedeutet für die existierende Individualität, dass sie selbst aufhört zu existieren. Sie wird dann zu einem „Standpunkt“, der sich beliebig „mediieren“ lässt – und zwar von den seligen Göttern der PC, die vom Standpunkt der Ewigkeit (sub specie aeterni) aus urteilen.

    Sie haben sich von aller Subjektivität und Zeitlichkeit verabschiedet und sind zur reinen ewigen Objektivität geworden. Und genau darin liegt ihre Unwahrheit.

  32. Ergänzung: Sadat beschäftigt sich in ihrer Autobiografie aus ihrer westlich geprägten, privilegierten Sicht der mohammedanischen ägyptischen Oberschicht ausführlich mit Armut, Korruption, Bevölkerungsexplosion, handlungsunfähigem, pausenlos bankrottem Staat (wenn er trotzdem nicht weiter subventioniert, wird er von seinen eigenen Kindern der jeweiligen islamischen Revolution verschlungen, weil er nicht „Islamisch“ ist, also zaghaft Reformen versucht) und dem mörderischen Diktat der Moslembrüder im Ägypten seit dem 2. WK.

    Sie weigert sich, das Fazit zu ziehen (ein bißchen Islam gebiert immer „mehr Islam“ und damit immer mehr von der Misere), weil sie einem utopischen Islam anhängt. Aber ihre lebensnahe Beschreibung zeigt glasklar: Es wurde schlimmer und schlimmer und schlimmer, je mehr Islam es gab.

  33. #39 unrein (07. Okt 2011 13:55)

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-73741.html

    ;ich befürchte dass, die Damen(?) links & rechts von der frisch gebackenen Noberpreisträgerin wohl eher die Gesichter™ der tollen “jemenitischen Revolte” charakterisieren!

    Exakt! Das ist so, als würde ein Fotograf namens Mohammed Abu Bakr grinsend den Islam-Funktionär Tariq Ramadan im Maßanzug zwischen prophetengetreu gekleidete und frisierte Zottelbartbrüder in Nachhemden dirgieren und sagen: „Macht mal. Ist fürs Image und die Kuffar.“

  34. Des einen Leid sollte des anderen Freud sein! Kann man ihn nicht für PI als Gastautor gewinnen???

    Also ich fand diesen Artikel aussergewöhnlich gut! Und mag gern noch was mehr von diesem Autor lesen!

  35. Ja, wer wundert sich da noch? Vergessen ist 1529 als Suleyman der Prächtige Wien als Ausgangspunkt der europ. Islamisierung machen wollte. Vergessen 1683 als Kara Mustafa (leider für die Osmanen) zu lange mit dem Angriff wartete, und dann kam der Regen und das polnische Entsatzheer gleichzeitig. Kismet? Ja, wo war Allah da?Heutzutage, sind wir Austriaken alle muselfreundlich. Allen voran unser BP Fischer, der sich wunderbar mit Türkenwulff verständigen würde. Bricht fas Brot beim Ramadan (Iftharfest) und empfängt mit Vorliebe langgewandete islam. Würdenträger, die uns ja bekanntlich alle bereichern.
    Und da gibt es unseren adeligen Kardinal Schönborn, der laut in die ORF Kamera hineinsprsach: „Sollen sie doch ihre Moscheen bauen, wir??? haben ja Religionsfreiheit!
    Offensichtlich auch Narrenfreiheit, Despotenfreiheit, Terrorfreiheit, Islamisierungsfreiheit – aber leider, leider , seit 10 Jahren etwa, keine MEINUNGSFREIHEIT. Dafür sorgen westl.Politiker, Medien und der oben genannte christl.Klerus.
    Seine Motive liegen im Dunkeln. Aber es ist bekannt, dass sowohl in Spanien wie in Italien unter den Sarrazenen der christl. Klerus fröhlich Bruderschaft mit dem Islam feierte, und sich als „Helfer“ anbot.
    Wenn – in späteren Jahren gerügt, meinte der Klderus dazu: „Man hätte sich verbrüdert, um Schlimmeres für die Ungläubigen zu verhindern! Dümmer gehts nimmer, und der ORF hat einen völlig unfähigen Indentanten gerade zu einer zweiten „Fehl-Zeit“ gewählt.
    Der ORF ist noch schlechter als ARD oder ZdF, etc.
    Übrigens, der Artikel ist nicht nur ausgezeichnet, er ist hervorragend gesc hrieben. Vielleicht daher – der Neid und Hass der üblichen islamfreundlichen, unfähigen, unwissenden Schreiberlinge!

  36. Vom ‚ORF‘ per se kann das nicht kommen. Dann muesste ja irgendeine offizielle Stellungnahme desselben vorliegen. Also srueht hier irgendein x-beliebiger linksfaschistisch eingestellter Kommentator oder Moderator sein goebblisch politkorrektes Gift und schon schmeissen die braven Dhimmis ihren beaten Mann raus.
    Kath steht also meinetwegen noch fuer kathilisch. Fuer Christlich ab heute nicht mehr.

    KORRUPTE Prinzipienlose feige Bande!!

    5VOR(20)12!!!
    Anno domini 2011!

  37. #13 JeanJean (07. Okt 2011 11:54)

    Interessanter Artikel: Die Türken befürchten also in 30 Jahren Fremde im eigenen Land zu sein, weil die Kurden mehr Kinder als sie in die Welt setzen. 🙂

  38. #16 Reiner-Zufall

    kreuz.net ist eine antisemitische website, die gerne mal ahmadenidschad, gaddafi oder goebbels zitiert.

  39. #46 WahrerSozialDemokrat:

    Des einen Leid sollte des anderen Freud sein! Kann man ihn nicht für PI als Gastautor gewinnen???

    Wenn Sie einen fundamentalistischen Katholiken als Bereicherung empfinden, der nachgewiesenermaßen in der ultrarechten Szene zu Hause ist, bittesehr. Ich hingegen sehe das so:

    Wer wie Marcus Bauer in einem „Gastkommentar“ von der „Raum und Zeit großzügig umspannenden Universalkirche“, der katholischen, schwärmt, die „im nordisch-germanischen Europa verkümmert“, der muss damit rechnen, dass er genauer unter die Lupe genommen wird. Das „nordisch-germanische Europa“ bemühte Bauer am 10. August in „Karneval der Kulturen“, aber so genau will man’s hier ja nicht wissen.

    Im Übrigen: Man kann keinen Mitarbeiter „feuern“, der nicht angestellt war. Bauer hat seit Juli fünf „Gastkommentare“ verfasst, die bei kath.net noch nichtmal honoriert werden. Er hat kath.net eine Stellungnahme geschickt, „in der er die aktuellen medialen Berichte teilweise bestätigte“. Also keine reinen Hirngespinste des Marburger „Antifanten Philip Saß“.

  40. Wer bei der oben verlinkten Seite „Kopten ohne Grenzen“ auf „Pater Sakaria & Co.“ klickt, der gelangt zu Chaim Nolls Artikel „Annulierung der Aufklärung“, den man bei PI glaubt, ignorieren zu können: „Im Mai dieses Jahres kündigte die Alte Synagoge in Essen einen Vortrag von mir an, der den Ärger muslimischer Verbände erregte…“:

    http://koptisch.wordpress.com/2011/09/11/die-rosa-islamlegende/#more-23439

    Wenn man aber nicht wissen will, wie es einem israelischen Schriftsteller in Deutschland ergangen ist, dann kann man sich sein ganzes sonstiges „pro-israelisches“ Engagement in die Haare schmieren. Und den allseits gegenwärtigen Philosemitismus sowieso. Oder wird hier etwa die „Achse des Guten“ boykottiert?

  41. Einige sollten hier mal Ihre positive Haltung zur katholischen Kirche überdenken.
    Wer tatsächlich glaubt, dass diese uns im Kampf gegen die Islamisierung zur Seite steht, der hat sich geschnitten.

  42. # 52 Heta

    Hallo, Heta,

    ich bin gestern Ihrem Link zu ach gut! gefolgt und habe den Artikel gelesen. Auf kopten ohne grenzen habe ich ihn dann auch gefunden. Es ist eben gut, wenn die Zeit reicht, sich auf verschiedenen Blogs zu informieren. Aber tatsächlich: Dieser Artikel wäre auch ein Schmuck für meinen Lieblingsblog.

    Vielen Dank jedenfalls, dass Sie so tapfer immer wieder darauf hinweisen.

    Viele Grüße

    Atticus Finch

  43. Danke, AtticusFinch, wenigstens einer. Nolls Artikel verdient weite Verbreitung, bei „Annullierung“ fehlt übrigens ein „l“.

  44. #10 Lausbub (07. Okt 2011 11:39) „Rechtslagen nach Herkunft und Rassenzugehörigkeit zu beurteilen ist deutscher Alltag.Wir können nicht einfach Muslimen unser Rechtssystem überstülpen.Deshalb sind Angehörige befreundeter Volksgruppen von unserer allgemeinverbindlichen Rechtsordnung zu befreien.Wer dies bestreitet ist ein Brandstifter und Scharfmacher!“

    —-

    Kompliment! Ich würde es nicht schaffen, so viel Schwachsinn in nur sechs Textzeilen unterzubringen.

  45. #52 Heta

    Guten Morgen, auch schon aufgestanden? Heute morgen habe ich Noll in der Presseschau verlinkt, aber die Links dort sind für manche zuviel!

  46. #53 adalbert78

    Ja eben, darum will ich sie konservativer machen! Aber du solltest nicht vergessen, dass schon ein hoher Kirchturm die Moschee stört!

  47. # 52 Heta: Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber ich habe den Artikel von Chaim Noll heute morgen auf der „Achse des Guten“ gelesen und fand ihn ebenso großartig wie den hier besprochenen von Marcus Bauer über die rosarote Islamverklärung. Warum um Himmels Willen neigen Sie so sehr dazu, ihren Mitmenschen immer Einseitigkeit und Betriebsblindheit zu unterstellen?

  48. #57 kewil:

    #52 Heta – Guten Morgen, auch schon aufgestanden? Heute morgen habe ich Noll in der Presseschau verlinkt, aber die Links dort sind für manche zuviel!

    Jaja, Kewil, Chaim Nolls Artikel als 17. von 19 Links unter einem Fußball-Thread. Ein wichtiger Artikel wie der von Chaim Noll sollte PI einen eigenen Thread wert sein.

  49. @58 Kewil

    Ich bin kein großer Anhänger der katholischen Kirche, aber ich gebe Dir in Deiner Aussage definitiv recht.
    WENN denn eine Kirche unbedingt sein muss, dann sollte sie besonders konservativ sein. Dieser Kuschelkurs der katholischen Kirche geht mal definitiv nicht!
    Mir sind wunderschöne Kirchtürme natürlich viel lieber als auch nur eine Jodelturmspitze.

  50. @ Heta: Ich möchte es so formulieren: Ihre Beiträge sind teilweise recht fundiert und gehaltvoll, ihr anklagender Unterton stört mich bisweilen jedoch gewaltig.

    Ich stimme Ihnen übrigens zu, dass der scharfsinnige, die hiesigen Polit-Appeaser und -Schleimer (beileibe nicht nur in Essen) demaskierende Artikel von Noll einen eigenen PI-Thread wert sein sollte.

  51. #50 MarioF (07. Okt 2011 14:47)
    #16 Reiner-Zufall

    „kreuz.net ist eine antisemitische website, die gerne mal ahmadenidschad, gaddafi oder goebbels zitiert.“
    ——————————————

    Wieso sollten ahmadenidschad, gaddafi oder goebbels nicht zitiert werden. Weil du das so sagt, oder wie.

  52. #51 Heta (07. Okt 2011 15:12) #46 WahrerSozialDemokrat:

    „Wenn Sie einen fundamentalistischen Katholiken als Bereicherung empfinden,
    (…)
    Also keine reinen Hirngespinste des Marburger „Antifanten Philip Saß“.“
    ————————————-
    Es sind keine reinen Hirngespinste, was der Autor M. Bauer in dem obigen Artikel sagt.
    Und wenn Sie den Marburger Antifanten Philip Saß als Bereicherung empfinden, in dem Sie diesen fundamentalistischen Linksextremisten in Schutz nehmen, bitte sehr.

    Heta, das antifaschistische Alarmismusprogramm ist bei dir wieder in Gang gekommen. Es funktioniert exakt nach den Schlüssel- und Reizwörtern, wie von Antifa und MSM vorgegeben.
    Wo hast du eigentlich immer deine umfangreichen „Informationen“. Googelst du die, oder holst du die dir direkt von Antifa-Webseiten.

  53. #64 Von_Muttis_Gnaden (07. Okt 2011 18:19)

    Bei „germanisch“ springt das Alarmismusprogramm an, bei „romanisch“ wiederum aber wieder nicht.
    Die Leute, die darüber befinden, bei welchen Schlüsselwörtern welche Programme abzulaufen haben, und bei welchen Wörtern wiederum nicht, mit denen würde ich mich gerne mal unterhalten.

  54. #51 Heta (07. Okt 2011 15:12)

    Wenn Sie einen fundamentalistischen Katholiken als Bereicherung empfinden, der nachgewiesenermaßen in der ultrarechten Szene zu Hause ist, bittesehr.

    Ach Heta, so wird das nie was mit uns beiden! 😉

    Der Artikel oben ist doch klasse (finde ich) und wenn ein Kommunist oder Sozialist klasse Artikel schreibt, habe ich auch kein Problem ihn hier auf PI zu lesen!

    Wir sind doch hier keine Partei, die unbedingt einen Kadavercharakter der Linken übernehmen muss!

    Wenn jemand was vernünftiges zu sagen hat, dann hör ich ihn mir an! Und nur weil ich ihm dann zustimme, muss ich noch nicht gleich seine ganze Weltauffassung teilen.

    Wenn mir ein Salafist, sagen wir mal den ollen Vogel, erzählt er findet das „die Muschi zu schlüpfrig ist“, dann hat er recht!!!

    Bier-Vogel ! Bier-Ernst ?
    http://www.youtube.com/watch?v=QRU8DWy1L5g

  55. #60 Heta

    Du bist doch vom Fach! Schreibe ihn, schick ihn mir und schon steht er drin. Einen Gastbeitrag könntest du ja mal machen??? Danke im voraus!!!

  56. #50 MarioF (07. Okt 2011 14:47)

    MarioF, schalt mal den Fernsehapparat ein, da wird den gesamten Tag hoch und runter Adolf Hitler gebracht, bei gefühlten 1.687 Nazi-Dokumentationen pro Tag. Und du beklagst dich über ein Goebbels-Zitat. Wo hast du das eigentlich her ! Liest du selbst kreuz.net, oder hast du das von der Antifa. Sehr viel andere Quellen dürfte es dafür ja kaum geben.

  57. #67 kewil (07. Okt 2011 18:30)
    #60 Heta

    Ich finde auch Heta! Ein paar kurze Einleitungssätze! Die wichtigsten Passagen heraus kopieren und den Rest dann als Link verweisen…

    Ist doch nicht mehr arbeit, als die letzten drei Tage rumzujammern das keiner was dazu macht!

    Nichts ist gut,
    ausser man tut! 😉

    Das liegt natürlich an jeden selber, was er bevorzugt…

  58. #68 Von_Muttis_Gnaden

    bist du sicher, dass du bei pi-news auf der richtigen seite bist? die dort gebrachten zitate von goebbels, ahmadenidjad oder hitler werden für positiv befunden. der holocaust geleugnet. was hat das mit der antifa zu tun? es gibt auch noch wikipedia.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net

    aber ist wahrscheinlich von den kirchenfeinden unterwandert, wikipedia?

    oh man, was für komische leute hier schreiben…

  59. kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“ beschreibt.

  60. Und was wäre die richtige Reaktion? Den Antifanten wegen Verleumdung verklagen, den ORF wegen Rufschädigung verklagen, kath.net vor dem Arbeitsgericht verklagen und zur Rücknahme der Kündigung zwingen.

    Und wenn wir nicht so ein jämmerlicher Haufen von Sesselfurzern wären, der für genau niemanden eine Gefahr darstellt, gäbe es sogar einen Fond und Juristen, die für derlei Aktionen bereit stünden, ganz wie es bei den linken Gewaltverbrechern üblich ist.

  61. #74 da hast du natürlich recht! aber es sollte genügen, mal ne stunde auf besagter website rumzulesen und mal israel, juden, usa oder zionisten in die suchmaske einzugeben..

  62. #75 MarioF (07. Okt 2011 19:18)

    Ich lese da ab und zu! Bin Erwachsen und kann gut trennen! Kommentare lese ich da meist nie!

    Die angesprochenen Punkte sehe ich auch kritisch dort! Aber halt nicht für mich, da ich im Zweifel kritisch hinterfrage…

  63. #72 MarioF (07. Okt 2011 18:44)

    „kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“ beschreibt.“
    ——————————————–
    Und PI ist rechtspopulistisch. Das kann man überall nachlesen. Oder willst du etwa behaupten, dass FR, Spiegel, und wie sie alle heißen, dass diese alle von fundamentalistischen Linksextremisten unterwandert seien. Also !

  64. #71 MarioF (07. Okt 2011 18:43)
    #68 Von_Muttis_Gnaden

    „..die dort gebrachten zitate von goebbels, ahmadenidjad oder hitler werden für positiv befunden.“
    ——————————————-
    „für positiv befunden“: WER hat da was für positiv befunden. Ist das deine Wertung, ist das deine eigene persönliche Meinung, oder hast du dir diese WErtung vorsagen lassen.

    Außerdem ist deine Sprachweise mit der der Antifa identisch. Damit gibst du den Linksextremisten recht, du leistest ihnen damit Vorschub. Diesen ist aber unter keinen Umständen Vorschub zu leisten, sondern zu bekämpfen. Deswegen hast du dich von jeglichen linksextremistischer Sichtweisen zu distanzieren, und nicht ihnen – direkt oder indirekt – recht zu geben.

  65. #78 Von_Muttis_Gnaden (07. Okt 2011 19:38)
    #71 MarioF (07. Okt 2011 18:43)

    Du machst hier nämlich exakt das, was du kreuz.net vorwirfst. Nur mit umgekehrten Vorzeichen.

    So Leute, und jetzt muss ich weg. Tschüss.

  66. #13 JeanJean; Von welchem Wirtschaftswachstum redest du, wimre 4% Wachstum, bei 7% Inflation, bedeutet einen Rückgang der Wirtschaft um 3%, ein weiterer Rückgang wären dann -6%.

    #49 Nelson; Die können gerne, auch heute schon, alle Türken, die hier in Deutschland rumlungern postwendend zurückhaben.

  67. #66 WahrerSozialDemokrat:

    Für Leute arbeiten, denen man erst erklären muss, dass „kreuz.net“ der letzte Dreck ist?

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