Wie immer wieder festzustellen, folgt die Katholische Kirche in Deutschland (das ja – Gott sei’s gedankt – nicht der Nabel der Welt ist) mit Eifer dem Beispiel der Käßmänner-EKD, versäumt also keine Gelegenheit, sich mit dem Hauptstrom gleichzuschalten und den Vorgaben der rot-grün dominierten Meinungsindustrie im Buhlen um ein paar anerkennende Worte zu entsprechen. Kein Wunder also, dass die deutschen Bischöfe sich auch als Vorkämpfer gegen „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ in Position bringen – wie man das heute eben so macht.

In einer Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz heißt es:

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat auf seiner heutigen Sitzung in Würzburg „eine neue Entschlossenheit“ von Staat und Gesellschaft im Kampf gegen rassistische und rechtsextremistische Tendenzen in Deutschland gefordert. „Der Gipfel gegen Rechtsextremismus, der heute auf Einladung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder abgehalten wird, muss zu einem starken Zeichen des Zusammenstehens des Staates und der demokratischen Kräfte gegen alle Formen der Menschenverachtung werden. Wer Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion ausgrenzt, wer sie diskriminiert oder gar physisch attackiert, der muss mit Reaktionen der staatlichen Gewalt und dem Widerstand der freiheitlichen Gesellschaft rechnen“, erklären die Bischöfe.(dbk)

Nun ist es eine Sache, Rassismus in dem natürlich-naiven Wortsinn zu verurteilen, dass Menschen auf die äußeren Merkmale ihrer Herkunft reduziert und abgewertet werden, so dass die Gottebenbildlichkeit und Individualität des Gegenüber gar nicht mehr durchdringt. Auch dürfen „Rasse“ und „Nation“ nicht zu Götzen, zu höchsten Gütern einer säkularen Heilsverheißung werden. Wie gesagt, das ist die eine Sache – und die versteht sich eigentlich von selbst.

Auf einem anderen Blatt aber steht, wie in diesem Land der „Diskurs“ über „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ geführt und dazu missbraucht wird, Konzepte, Ideologien und Unterstellungen zu transportieren, die das originäre Anliegen gegen den vorgenannten Rassismus überdehnen, entstellen und kompromittieren.

Die eine Sache ist das Thema für sich genommen, eine andere aber der Kontext, in dem ein Thema abgearbeitet und mit zusätzlichen Inhalten und Motiven aufgeladen wird. Eine eigene, authentische Positionierung sollte, namentlich bei einem „Reizthema“, den gesamten Assoziationszusammenhang in den Blick nehmen und ansprechen.

Hier ein paar Anregungen im Rahmen des von den Hirten so sehr geschätzten „Dialoges“ (Konservative ausgenommen), was sich vom christlichen Standpunkt aus zum Daueraufreger „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ auch einmal in den öffentlichen „Diskurs“ einbringen ließe und die Kirche als nachdenkliche, kritische wenn auch unliebsame Stimme vernehmbar machen könnte:

– Unchristlich ist, die „Mitte der Gesellschaft“, zu der auch das  Gros der noch verbliebenen Kirchgänger zählen dürfte, unter Verweis auf vermeintliche „Studien“ und Aussagen von „Kommissionen“ oder Experten“ permanent unter den Generalverdacht des verkappten Rassismus zu stellen.

– Unchristlich ist auch die Sozial-Utopie des Multikulturalismus, weil alle politischen Utopien, die die Apotheose einer bestimmten Form von Gesellschaft zum „summum bonum“ betreibt und daraus – seien es nun Demokratie, Rasse, Nation, Staat, Sozialismus oder eben Multikultopia – einen Götzen macht, als Perversion christlicher Heilsverheißungen zu verwerfen sind.

– Unchristlich ist, Fremde zum Objekt für die Erlösungssehnsüchte, den moralisierenden Hochmut und gönnerhaften Paternalismus der „Gutmenschen“ (ehedem „Pharisäer“) zu degradieren.

– Unchristlich ist es, die Fremden auf ihre ethnischen und kulturellen Merkmale zu reduzieren und sie zu verzwecken, einen Teil des übersättigten und gelangweilten Bürgertums zu „bereichern“.

– Unchristlich ist die Hybris, unter Verweis auf eine wie auch immer begründete, exklusive moralische Mission der eigenen Nation mit den Ressourcen des Gemeinwesens die ganze Welt retten zu wollen und dabei dessen Zukunft leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

– Unchristliche Anmaßung ist es, in die Welt hinauszuposaunen: „Kommt zu uns alle, die ihr mühselig und beladen seid, wir wollen euch erquicken!“

– Unchristlich ist es, wenn saturierte Politiker oder Medienmächtige, die für die Rettung der Welt geforderte Solidarität und Opferbereitschaft bevorzugt bei anderen anmahnen, die darum ringen müssen, ihre und ihrer Familien Existenz zu sichern.

– Unchristlich ist, wenn man das Christentum gegenüber dem vordringenden Islam nicht mehr selbstbewusst vertreten darf, weil dies heutzutage gleich als „Rassismus“ gescholten wird.

Sehr christlich wäre hingegen die Bereitschaft, nicht den bequemsten Weg zu gehen, den Finger in die Wunde zu legen und dagegen zu sprechen, dass ein zutiefst humanes, dem christlichen Menschenbild gemäßes Anliegen politisch-utopisch überfrachtet wird. Wenn es dafür, wie zu erwarten, wieder eine Tracht medialer Prügel setzt – wohlan, das wäre doch ganz im Sinne des Erfinders.

Kontakt:

Deutsche Bischofskonferenz
Matthias Kopp (Pressesprecher)
Kaiserstraße 161
53113 Bonn
Telefon: +49 (0) 228 – 103-214
Fax: +49 (0) 228 – 103-254
pressestelle@dbk.de

(Bitte wie immer im Ton höflich, aber bestimmt!)

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102 KOMMENTARE

  1. An wen glauben die Bischöfe eigentlich (noch)?

    Ist GOTT, der Allmächtige, denn vergesslich?

    Schickt er 600 Jahre nach Christus wieder einen „Propheten“ zu Erde, der ein „heiliges Buch“ verfasst – etwa weil er sich bei der Bibel geirrt hat?

    Es gibt nur einen GOTT, glauben Christen und Juden. GOTT ist mit JAHWE gleichzusetzen. Wer an Monotheismus glaubt, aber auch für jeden, der die Gesetze der Logik respektiert, für den kann es KEINEN ZWEITEN geben.

    Ist also A***** für die Bischöfe identisch mit GOTT / JAHWE?

    A**** ruft, siehe etliche K*****-Suren, zur Tötung derer auf, die an GOTT / JAHWE glauben auf, zur ihrer Verfolgung, zur Unterdrückung.

    Wer also ist A*****, wenn nicht GOTT?

    Beruft GOTT einen Kriegsherrn, marodierenden Banditen, der über 30 Kriege führte, zu seinem Zeugen / Propheten, jemanden, der Zehnjährige (oder jünger) sexuell – nun ja, „benutzt“, was heute in gewissen Regionen noch Gang und Gäbe ist, oder kann man sich selbst das schön reden?

    Oder – der Gedanke ist kaum aussprechlich – erscheint da gelegentlicher Missbrauch in christlichen Einrichtungen in einem ganz anderen Licht?
    😮

  2. Von den „Amtskirchen“ haben indigene Deutsche, ob gläubig oder nicht, nichts mehr zu erwarten.

    Gar nichts. Ausser Geschwafel.

  3. Ich bin auch gegen Rassismus & Fremdenfeindlichkeit

    Wenn ich aber den Islam ablehne, gegen Zuwanderung in die Sozialsysteme und die verlotterte Asylgesetzgebung und für die kompromisslose Abschiebung von kriminellen Ausländern bin, dann ist das weder rassistisch, noch fremdenfeindlich.

    Die Probleme beginnen doch erst bei der absurden Gleichsetzung von berechtigter Kritik und daraus folgenden Forderungen mit dümmlichen Schlagwörtern aus dem Soziologielexikon.

  4. Man muß sich darüber im klaren sein, daß es auch in der katholischen Kirche „solche und solche“ gibt.
    Es gab auch „damals“ Mitläufer und es gab auch damals Widerstand … am bequemsten lebt es sich halt auch in der Herde, wie immer diese geartet ist. In diesem Fall heißt sie Deutsche Bischofskonferenz.

    Die Bischöfe schwächen damit die katholische Kirche, aber selber denken macht Kopfweh, auch denen.

    „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.“ Das soll Albert Einstein gesagt haben, und so dumm war der ja nicht.

  5. Einfach nur traurig, deprimierend und unverständlich, dass eine Institution nach der anderen umknickt und sich in den grauen Einheitszug der politisch-korrekten Deppen einreiht…

    Das ist die zweite Gleichschaltung in der deutschen Geschichte, und keiner hats bemerkt.

  6. Allah kann gar nicht Gott sein:

    Die Bibel:

    Jesus spricht:

    Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.

    Joh 14,6

    Der Kuran:

    Ungläubig sind, die da sprechen: „Allah – das ist der Messias, der Sohn der Maria.

    Sure 5, Vers 17

    Ich weiß gar nicht, was mit diesen Kirchenheinis los ist. Denn eines ist klar: Die Bedeutung der hier von mit gebrachten Zitate ist ihnen wohl geläufig; Unwissenheit ist es GARANTIERT nicht.

    Es dürfte der übliche Opportunismus sein, den christliche Führer auch in der Historie schon immer muslimischen Eroberern gegenüber zeigten.

  7. Der Ansatz ist natürlich nobel. Wer könnte da wiedersprechen. Allerdings ist er neutral.

    Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in JEDER Form müssen geahndet werden.

    Wenn ein Einheimischer von „Migranten“ z.B. als „deutsche Kartoffel“ beschimpft wird, ist das auch fremdenfeindlich.
    Wenn europäische Bürgerinnen von Migranten im Gegensatz zu ihren eigene Frauen lediglich als Sexobjekte betrachtet werden ist das purer Rassismus! Ein Heiratverbot für christliche Männer bei moslemischen Frauen ist Diskriminierung.

    Wer hier verschiedene Maßstäbe anlegt ist selbst ein Rassist.

  8. Ich bin inländerfreundlich. Und deshalb will ich lebenswerte Zustände für uns alle hier Geborenen.

    Wer das im unzulässigen Umkehrschluss mit Fremdenfeindlichkeit gleichsetzt, braucht einen Grundkurs in Logik.

    Alle Neger sind Menschen, aber nicht alle Menschen sind Neger. (So „unkorrekt“ hat man mir das noch vor 35 Jahren am Gymnasium beigebracht ;-)).

    Und ich möchte den sehen, der es wagt, mir im eigenen Land das Recht auf Inländerfreundlichkeit absprechen zu wollen.

  9. @ baden 44
    Die Vertreter der DBK kann man abschreiben, denn sie sind vor allem politisch-korrekt, so darf natürlich die Gewalt der Linksextremen nicht benannt werden, denn sie gehören selbst dieser Richtung an. Und auch dem Islam werfen sie sich an die Brust, in dem unwissende DialÜG-Referenten Desinformation betreiben, weil sie den Islam in seinem Sosein nicht begreifen wollen oder können. Ihnen fehlt die Unterscheidung der Geister und das feine Denken.

    Trotzdem gibt es in der Kirche noch wahre Persönlichkeiten, zum Beispiel den Herausgeber von Die neue Ordnung, den Dominikanerpater Wolfgang Ockenfels, der heute 65 Jahre alt wird. Ad multos annos!

  10. @doenerschisss (25. Jan 2012 15:09)

    An wen glauben die Bischöfe eigentlich (noch)?

    Ist GOTT, der Allmächtige, denn vergesslich?

    Schickt er 600 Jahre nach Christus wieder einen „Propheten“ zu Erde, der ein „heiliges Buch“ verfasst – etwa weil er sich bei der Bibel geirrt hat?

    Gott ist nicht vergesslich, aber der Mensch ist es. Der Mensch weicht den richtigen prophetischen Lehren aus und vermischt das Gotteswort mit anderem (Schriftverfälschungen, Dogmatiken usw.). Nach vor nicht allzu langer Zeit war Katholiken das Lesen der Bibel verboten, das muss man sich überhaupt erstmal vorstellen. Das ist heute zum Glück anders.

    Nachdem das Christentum sich beim Konzil in Nicäa mit den weltlichen Mächten kompromittiert hatte und nachdem manche falsche Lehre (z.B. die Trinität, die die Einheit Gottes dreitelt und eine gedankliche Basis für die kirchlichen, aber unchristlichen Machthierarchien legte) in das Christentum eindrang, musste Gott weitere Propheten entsenden, um den Kern der prophetischen Lehre zu erhalten, da er seine Geschöpfe liebt und sie nicht einfach in die irre rennen lässt.

    Und die Moslems haben nicht ein so krasses hierarchisches Denken hervorgebracht wie die römische Fehlgeburt eines Christentums, die überall das unterworfene Sklavendenken institutionalisiert hat, also auch Passivität statt aktive Mitgestaltung der Gesellschaft, neben dümmlicher Unterwerfung unter Autoritäten, Experten usw.

    Das Christentum muss wieder zu einer kirchendogmenfreien, fröhlich lebendig-büßerischen und auch missionarischen Spiritualität gemäß Bergpredigt zurückfinden.

    Unter Buße ist dabei zu verstehen, dass sich der Gläubige von seinen eigenen Fehlern befreit, indem er wieder ganz nach der Goldenen Regel, der Nächstenliebe usw. lebt (was zu einem glücklichen und frohen Leben führt), und auch nicht die Menschen verurteilt, sondern den Balken bei sich nicht vergisst und den schon mal zuerst entfernt, usw.

  11. hoffentlich vergessen die dabei nicht wieder die muslimischen Rassisten und ihre Anhänger:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

    http://de.wikipedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%9EHandschar%E2%80%9C_%28kroatische_Nr._1%29

    ? Sure 4,160 „Und der Sünde der Juden wegen haben Wir ihnen gute Dinge verboten, die ihnen erlaubt waren, wie auch, weil sie viele Hindernisse in Allahs Weg legten“

    ? Sure 5, 60 „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind jene, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

    ? Sure 4,47 „O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir offenbart haben, das zu bestätigen, was euch (bereits) vorliegt, bevor Wir Gesichter auslöschen und nach hinten versetzen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten.“

    ? Sure 9,29: “Kämpft gegen diejenigen, die … nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.“

  12. Die Kirchen waren immer schon sehr flexibel. So veröffentlichte die ev.-luth. Landeskirche Hannover am 21. Juli 1944 einen „Dank für die gnädige Errettung des Führers“

  13. #8 Thomas d. U. (25. Jan 2012 15:25)

    Wenn ein Einheimischer von “Migranten” z.B. als “deutsche Kartoffel” beschimpft wird, ist das auch fremdenfeindlich.

    Schlimmer: Das ist gastgeberlandfeindlich.

    Etwas, daß von keiner Kultur auf keinem Territorium der Welt akzeptiert wird.

    Nur bei uns Volksdevoten wird aus Selbsthass eine humanextremistische Philosophie rationalisiert.

  14. „muss zu einem starken Zeichen des Zusammenstehens des Staates und der demokratischen Kräfte gegen alle Formen der Menschenverachtung werden.“

    Nun ist die katholische Kirche weder Staat noch eine demokratische Kraft, somit hat sie mit dem eigenen Geschwurbel nichts zu tun.

    Es ist natürlich bezeichnend für die katholische kirche, dass sie den Artikel 3 des Grundgesetzes nur teilweise zitiert:
    Wer Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion ausgrenzt,

    Ausgrenzung nach Geschlecht ist in der katholischen Kirche eine Selbstverständlichkeit. Ich fordere die Frauenquote für die Deutsche Bischofskonferenz, nicht etwa weil ich mir davon etwas Gutes verspreche, sondern weil es sich hier um einen Haufen kostümierter Heuchler handelt.

    Grundgesetz:
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

  15. @ #2 doenerschisss (25. Jan 2012 15:09)

    Wenn erkannt und anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist:
    Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

    Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine offene Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich unumstößlich, und die christliche Behauptung, er habe einen, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

    Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:
    „Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

    Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

  16. Und die marodierenden Horden des „Islams“ sind selbstverständlich eine Fehlentwicklung des Islams.

    Jede Sure (außer einer) ist mit „Im Namen Gottes, des BARMHERZIGEN“ überschrieben… Wer Augen hat zu lesen, der lese.

    Wenn die reine Notwehr überschritten wird, ist Gewalt illegitim, auch im Islam.

    Manche legen den Koran allerdings (ob aus Verzweiflung oder böswillig) falsch aus, aus Seiten seiner Anhänger ebenso wie auf Seiten seiner Gegner.

    Der Islam muss reformiert werden, und das kann und wird in der Tat vom Westen aus geschehen, sofern der Westen sich aufrichtig und nicht heuchlerisch oder dogmatisch-fanatisch verhält.

    Wo sind die christlichen Missionare überall auf den Straßen???
    Habe ich jemanden übersehen???

  17. Wenn man fragt, warum sich gegen diese massive Islamisierung Deutschlands kein wirklicher Widerstand regt, so muss man auch die Kirchen und den konservativen Teil der Bevölkerung in die Überlegung mit einbeziehen.
    Viele konservative Christen, besonders Katholiken und Evangelikale, finden es im tiefsten Innern ihres Herzens nicht wirklich schlimm, wenn der Islam in diesem Land mehr Macht bekommt, so dass Frauenemanzipation, schwul-lesbische Emanzipation, Abtreibungen und damit Bevölkerungsschwund sowie das sogenannter Gender-Maintream zurück gedrängt werden.
    Man ist der Meinung, dass die verweichlichten christlichen Kirchen das Riuder allein nicht mehr herum reißen können. Das geht nur mit Unterstützung der Kirchen.

  18. „Wer Menschen anderer ……. Religion ausgrenzt, wer sie diskriminiert oder gar physisch attackiert, der muss mit Reaktionen der staatlichen Gewalt und dem Widerstand der freiheitlichen Gesellschaft rechnen“
    Das richtet sich eindeutig gegen den Koran und seine mohammedanischen Anhänger. Ist das der Bischofskonferenz bewusst?

  19. Woher kommt die plötzliche Hysterie wegen Rechtsextremismus? Ich möchte Morde weder gutheissen oder leugnen noch sympathisiere ich mit der extremen Rechten. Auch sollen No-Go-Areas für Ausländer und Deutsche hier nun nicht gegengerechnet werden. Wie man aber mit zweierlei Maß misst und solch eine Kampagne fährt, macht stutzig. Die autonomen Nationalisten der NPD werden (vermutlich zurecht) als gefährlich eingestuft, die sich deutlich in der Überzahl befindenden und nicht minder gewalttätigen autonomen Extremisten der Linken und Grünen gelten in der Leitmeinung als Aktivisten.

    Soll mit der aufgebauschten „Gefahr von Rechts“ etwas vertuscht werden? Hat man endlich die Zustände in den Schulen begriffen und befürchtet für die NPD einen Zulauf an Mitgliedern aufgrund schlechter Erfahrungen von Schülern? Vielleicht schlägt man mehrere (ganz andere) Fliegen mit einer Klappe, die Entwicklung ist interessant zu beobachten.

  20. Ein bemerkenswerter Leserbrief in der FAZ von gestern (24. 01. 2012). (Im ausgelassenen ersten Teil geht der Verfasser auf Westerwelles jüngste Äußerungen zu „islamdemokratischen Parteien“ die Ähnlichkeit mit „christdemokratischen Parteien“ ein.)

    Politischer Islam und Demokratie sind unvereinbar

    (….)

    Die Basis für jede Erscheinungsform des Islams ist immer der heilige Koran. Wer diesen aber genauer kennt, wird Westerwelles Überzeugung nicht teilen können. Solange islamische Gesinnungen und Werteausrichtungen aus den für sakrosankt erklärten Suren des Korans abgeleitet werden, wird ein substantieller Unterschied zu christlichen Werteausrichtungen nicht zu überbrücken sein – zumindest nicht ohne Werteaufgabe einer Seite. Zwischen dem Koran und der Bibel gibt es gravierende Unterschiede – genauso wie zwischen Mohammed, Jesus und Moses. Wer heute noch die Höherwertigkeit des Mannes über die Frau praktiziert, die Verfluchung des Andersdenkenden und die Verabsolutierung des eigenen Glaubens mit Anstiftung zum Töten der „ungläubigen“ im Namenn der Religion akzeptiert, befindet sich nicht im Einklang mit den Menschenrechtserklärungen des Westens und mit dem deutschen Grundgesetz. Der Islam verdankt seine Existenzberechtigung dem Artikel 4 des Grundgesetzes, der Freiheit der Religionen ohne spezifizierte Einschränkungen gewährt. Wäre der Koran aber das Programm einer politischen Partei, würde diese fraglos aber einstimmig verboten werden.

    Ich beobachte, dass die gesamte christlich geprägte Welt, einschließlich ihres Papstes, sich nicht traut, die ihren Wertvorstellungen konträren Korantexte zu benennen und abzulehnen. Dabei sind diese klar erkennbar die Ursache der bestehenden Verschiedenartigkeiten. die westliche Welt verhält sich wie von einer Diktatur beherrschte Unterdrückte, die um ihr Leben zittern müssen, wenn sie es wagen, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. So wenig Mut, für das eigene Gut einzutreten, grenzt tatsächlich schon an Kapitulation. Empörend ist es, dass die wenigen mutigen Kritiker von den Ängstlichen als Panikmacher, Rechtspopulisten oder Rassisten diffamiert werden – und zwar da, wo es nur um den Gebrauch verbürgter Freiheit und die Erlangung von Gleichberechtigung und Frieden geht. Ich schreibe das nicht aus Fremdenhass. Zu oft schon waren es die verabsolutierten Ideologien und Religionen, die furchtbares Unheil in die Welt gebracht haben. Politischer Islam und westliche Demokratie sind nicht ohne Weiteres vereinbar. Die Voraussetzungen dafür fehlen und müssen erst einmal geschaffen werden.

    Michael Wieck, Stuttgart

  21. #17 Hezott (25. Jan 2012 15:42)

    @ #2 doenerschisss (25. Jan 2012 15:09)

    Wenn erkannt und anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist:
    Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

    Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine offene Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich unumstößlich, und die christliche Behauptung, er habe einen, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

    Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:
    „Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

    Die Christen müssen das Trinitätsdogma aus ihrer „Lehre“ werfen und zur unbedingten Einheit Gottes zurückfinden. Da brauchen die Moslems nichts anzuerkennen oder zu erklären, weil ihre Lehre in diesem Punkt so richtig ist wie die jüdische und auch die von Jesus selbst. Hier sind die „christlichen“ Kirchen klar im Irrtum, und ihre Erklärungen sind immer verschwurbelt und unverständlich.

    Der Christengott ist derselbe Allah. Allah hat keinen Sohn im Sinne eines mit einer Frau gezeugten Kindes, aber natürlich sind wir alle seine Kinder im Sinne von „Geschöpfe“.

    Verbohrtheiten gibt es auf beiden Seiten, aber die Essenz ist die Buße, die Verbesserung des eigenen Lebens nach den spirituellen Empfehlungen der Propheten.
    Wenn die herausgearbeitet werden, dann findet sich sehr schnell gemeinsames Terrain mit essentiellen Dingen.

    Das umständebedingte Verhalten der Propheten ist oft historisch-anektdotisch (und sie konnten sich in ihrer Praxis teilweise irren, siehe Moses, der nichts ins gelobte Land durfte) und nicht immer essentiell-ewig in seinen konkreten Ausprägungen.

    Moslems, die Mohammed vergöttern, sind ja selbst auf dem Weg zum Polytheismus, und ähnlich ist es bei den Christen, die Jesus zu Gott erklären. Das kann einfach nicht sein.

  22. Unchristlich ist es auch, sich dem Zeitgeist anzudienen und mit all den wohlfeilen Sprüchlein, die die Medien litaneihaft wiederholen, in den großen kakophonen Chor gegen den Rassismus einzustimmen und sein Proprium, das ewig gültige Evangelium, zu verraten.

    Mein Mann und ich sind als freikirchliches Pastorenehepaar, islamkritisch, europakritisch linke Politik ablehnend. Damit sind wir selbst in unserer kleinen Freikirche Exoten. Aber vor allem unter den Älteren – und nicht nur unter ihnen – gibt es etliche, die den Lügendunst unserer Zeit durchschauen.

    Andere runzeln irritiert die Stirn: Ihr seid doch nicht etwa rechts?????

    Links ist eben chic, offenbar auch unter Christen. Wer mit den Wölfen heult, fällt nicht auf, muss nicht argumentieren, sich nicht verteidigen, sich keine eigenen Gedanken machen, sich nicht mitleidig belächeln, sich nicht beleidigen lassen.

    Mit den Wölfen zu heulen ist bequem. Aber unchristlich.

  23. Sämtliche kirchlichen Konfessionen scheinen von einem tiefschürfenden Masochismus durchdrungen, dass sie mit Anlauf in das bereit gehaltene Dönermesser springen und „Hallelujah“ rufend ihrer entgültigen Auslöschung entgegen fiebern.

    Und, ja, richtig: „Rassismus“ hat – wie das jüngste Beispiel mit Eimer Mazyek zeigt – nichts mehr mit Rasse, also der unveränderlichen Eigenschaft, mit der ein Mensch auf die Welt kommt, zu tun.

    Wer schwarz ist, kann das nicht ändern (Michael Jackson ausgenommen), er kann also nichts dafür und darf deswegen auch nicht diskriminiert werden. Wichtig ist, durch welche Taten sich ein Mensch hervor tut.

    Wer aber Diener eins blutrünstigen Mondgötzen ist, kann das ändern. Auch wenn es viel Anstrengung kostet, kann er dem Hass und der vollständig abgegebenen Eigenverantwortung abschwören.

    Deshalb kann Islamkritik niemals Rassismus sein!

  24. Man fragt sich wirklich in welcher Realität die Kirchenbonzen beider Großkonfessionen eigentlich leben. Es heißt zwar Hebräer 11,1 „der Glaube ist ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“, aber nicht unbedingt ein kämpfen gegen das , was es nicht gibt,nämlich „Rassismus“ in Deutschland gegen „Fremde“. Es gibt genug reale Sünden in unserem Land, gegen die man ankämpfen muß.

  25. Ich kann den Mist nicht mehr hören. Ich bin halber Italiener, 32 Jahre alt. Ich habe einen Sohn, der ist halber Peruaner. Mein italienischer Vater hat lange in D gelebt und die Mutter von meinem Sohn ist dunkelhäutig, ebenso wie mein Sohn. Noch NIE, NIE, NIE hat einer von uns einen in irgendeiner Form rassistischen Spruch zu hören bekommen! Keiner von uns ist JEMALS benachteiligt, diskriminiert oder behindert worden in Sachen Beruf, Schule oder Ausbildung. Ich selber bin noch nie einem ausgeprochenen Rassisten begegnet, außer mal hier und da mal jemand, der einen doofen Witz gemacht hat. Ich habe schon mit Menschen gesprochen, die kritisch gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen sind und nach meiner Lebenserfahrung muss ich dem in manchem LEIDER ZUSTIMMEN ! Vor allem mit muslimischen Menschen hier in D hatte ich und habe ich Schwierigkeiten. Einzig von diesen bekomme ich rassistische Äußerungen, Beleidigungen, Bedrohungen und dumme Sprüche zu hören. Als Jugendlicher bin ich nahezu ausschließlich von Muslimen bedroht und verprügelt worden. Und wenn nun jemand meine Lebenserfahrung als Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einstuft, dann ist das einfach nur schwach. Wir leben in einem Land, dass seit Jahrzehnten enorme Zuwanderung hat und die Menschen, die hierherkommen, genießen eine hingehaltene Hand in jeglicher Hinsicht. Nicht nur, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass 90% der Deutschen NICHT feindselig gegen Menschen reagieren auf Grund der Tatsache, dass sie fremd sind, sondern es gibt staatliche Hilfen für alles, Krankenversorgung, verschiedene Hilfen seitens der Kirchen, etc. etc. Wir sind ein gastfreundliches Land, aber wir mussten leider wach werden bezüglich des Fakts, dass diese Aufnahmebereitschaft von verfolgten oder arbeitssuchenden Menschen nun dazu führt, dass wir Misstände nicht mehr ansprechen sollen, weil man uns sonst Rassisten nennt. Das ist lächerlich. Wo sind eigentlich die muslimischen Verbände, die lautstark Deutschenfeindlichkeit und Rassismus seitens muslimischer Gruppen anprangern ? Die kath. Kirche hat natürlich Recht: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist BÖSE, BÖSE, BÖSE ! Das haben wir Deutsche schon mit der Muttermilch aufgesogen! Aber der Bezug zur Wirklichkeit ist doch nicht gegeben! Wir sind keinesfalls eine rassistische Gesellschaft, höchstens in Minderheiten! Und wer die 11% (?) höhere Asylsuchendenanzahl im letzten Jahr ansieht, der muss sich wundern, warum sich der Rassismus und Fremdenhass noch nicht in der ganzen Welt rumgesprochen hat, von dem da immer gefaselt wird. Der Rassismus ist, wie man ja ein paar Beiträge vor diesem über die Äußerungen Mazyek’s gut sehen konnte, ein Instrument geworden, um Kritik an Misständen in der Gesellschaft zum schweigen zu bringen!

  26. #25 Confluctor

    Nach historisch-kritischer Forschung ist der Urislam aus dem monophysitischen Christentum (einer die Dreieinigkeit ablehnenden Gruppierung) hervorgegangen (Mohammed ist danach eine legendäre Figur). Darauf weisen der ursprüngliche syro-aramäische Koran und auch einige Artefakte hin.

    Alle heutigen Großkirchen bekennen den dreieinen Gott. Wie das möglich ist, drei in einem, einer in dreien, kann niemand erklären, muss aber auch niemand erklären. Gottes Wesen ist ein Geheimnis. Und sollte der, der das gewaltige Universum geschaffen hat, nicht größer sein als unser menschliches Vermögen, ihn zu begreifen?

    Übrigens lehnt die Sekte der Zeugen Jehovas die Dreieinigkeit auch ab. Moslems und Zeugen Jehovas wollen alle einen Gott, den sie mit ihrem kleinen Menschenverstand erklären können. Aber wenn Gott ist, dann muss er doch unendlich viel größer sein als wir und unser Verstand.

  27. #13
    auf der einen Seite un-zählige Frauen, die abgestochen, zerhackt, mit Säure übergossen, zu Tode gesteinigt usw werden, auf der anderen Seite Spucken, zerstochene Reifen, und ein Steinwurf. Also das gleiche.

    Genau so funktionieren unsere Medien, es ist ja noch nichtmal gelogen nicht wahr?

  28. Die Aufforderung Papst Benedikt XVI zur Entweltlichung ist umzusetzen.
    Das Kreuz des deutschen Christentums ist die sogenannte Kirchensteuer und das Beamtentum der Hochwürden.

  29. Ist sehr gut formuliert und ich verstehe wie es gemeint ist, doch gibt es keine Lebenden Christen, denn so wird normalerweise die Bergpredigt ausgelegt… Es gab nur einen Christen und du kannst Jesus nicht zwei mal ans Kreuz bringen. Das aber nur mal als anmerkung. Vermutlich vergisst das die Katholische Kirche gelegendlich… Ich vermute aber, dass sie wie im Dritten Reich darauf hofft nicht unter NS beschuß zu kommen.
    Ich frage mich, wie diese Krankheit nur heisst, dass man immer in die gleiche Falle tappen muß, obwohl die Christliche Religion kein reich dieser Welt darstellt…

  30. #30 AtticusFinch (25. Jan 2012 16:06)

    Die Beschränkung der Gottheit beginnt bei denen ja auch, daß sie Gott für unfähig halten, einen Sohn zu haben.

  31. Aus dem im obigen PI-Beitrag verlinkten Text:

    Die Bischöfe betonen, dass Fremdenhass, Rassismus, Antisemitismus und jede Form des Rechtsextremismus mit dem christlichen Glauben „absolut unvereinbar“ sind.

    Wo sie Recht haben, haben sie Recht. Es wäre allerdings schön, wenn sie das auch mal ganz sachlich auf den Islam und so illustre Kreise wie die Grauen Wölfe anwendeten.
    __________

    Aus dem PI-Text:

    Nun ist es eine Sache, Rassismus in dem natürlich-naiven Wortsinn zu verurteilen, dass Menschen auf die äußeren Merkmale ihrer Herkunft reduziert und abgewertet werden, so dass die Gottebenbildlichkeit und Individualität des Gegenüber gar nicht mehr durchdringt.

    Vielleicht wäre mal jemand so freundlich, den Bischöfen mitzuteilen, dass es die jüdisch-christliche Gottebenbildlichkeit im Islam nicht gibt. Nach mohammedanischen Vorstellungen ist der Mensch lediglich ein Geschöpf Allahs, das dieser allein deswegen geschaffen hat, um ihm – Allah – zu dienen. Das ist der mohammedanische Sinn der menschlichen Existenz und stellt die sooft besungene „Spiritualität“ des Islams dar. So wie Allah überhaupt alle Wesen geschaffen hat, damit sie ihm dienen und ihn lobpreisen; weswegen das Internet auch voll von Filmchen ist, in denen zu sehen sein soll, wie z.B. ein Esel oder ein Kanarienvogel Allah preisen.
    ________________

  32. #27 AtticusFinch (25. Jan 2012 15:55)

    Mit den Wölfen zu heulen ist bequem. Aber unchristlich.

    Wer mit den Wölfen heult, wird selber einer.

  33. Da sind sie ja in bester gesellschaft. Mit denen, die sie bekämpfen!
    Kein tag ohne blasphemie.
    Und die nsu-hysterie hat wieder fahrt aufgenommen. Parallel dazu die gespielte entrüstung wg. sed-überwachung.
    Und das bei allen parteien der NATIONALEN FRONT!
    Und da glaubt jemand, es gäbe platz vür eine neue partei?

  34. Die Kritik geht am Kern vorbei:
    Das Verbot der Ungleichbehandlung, wie bzw. der Diskriminierung aus irgendeinem Grund, gilt für staatliche Institutionen. Es dient dem Schutz des Bürgers vor den staatlichen Institutionen, weil niemand sich den Staat aussuchen kann oder das Recht hat seine Interessen selbst, durch eigene Gewalt, durchzusetzen und der Staat über alle Gewalt ausübt. Desswegen ist es auch die Pflicht des Staates, das Eigentumsrecht durchzusetzen, weil der einzelne das nicht darf.
    Privat hat jederman das Recht soviel zu diskriminieren wir es ihm Spass macht. Der Staat hat nicht das Recht in die private Meinung des einzelnen einzugreifen. Der Einzelne darf über sein Eigentum (Wohnung, Geschäft, Disko, Kleingartenverein) selber entscheiden und dort akzeptieren oder nicht akzeptieren wen er will. Das ist sein Eigentumsrecht, das der Staat zu schützen hat.

  35. interessant:

    ringe Motivation zur Mission

    Die hessischen Muslime fühlen sich mit ihrer Religion stärker verbunden als die Christen. 96 Prozent der Muslime glauben, dass es einen Gott gibt – bei den Katholiken sind es 82 Prozent und bei den Protestanten 74 Prozent. Bei den Muslimen stimmen auch mehr den Aussagen zu, dass Gott die Welt erschaffen hat, in ihr Leben eingreift und sich persönlich mit jedem Einzelnen befasst. Über 60 Prozent wollen außerdem möglichst viele Menschen für den Islam gewinnen. „Die Motivation zur Mission ist mit 17 Prozent bei den Katholiken und mit 12 Prozent bei den Protestanten deutlich geringer.“

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/religioeser-sockel-broeckelt-hessen-glauben-eher-an-wunder-als-an-gott-11623644.html

  36. #13 #14 Ich würde vorschlagen, dass die Leute endlich wieder im Römischen Sinn Religion betreiben sollten. Das würde mir auch diese Ständigen ‚Unchristlich‘ Vorwürfe ersparen.
    Ich Lateinischen heisst es einfach nur kurz :“Ut do, Ut Dedi“ Ich gebe, damit du gibt. Der Gläube glaubt einfach, dass er bekommt und geht fröhlich seiner Tätigkeit nach seiner opferung nach. Vermutlich ist das unseren Indoktrineuren zu langweilig, weswegen man die Ständigen UNchristlich rufe ertragen muß. Also wer auch immer diesen Artikel verfasst hat schreibe sich mein „Ut Do, Ut Dedi“ hinter die Ohren, dann läuft auch niemand Gefahr Plötzlich Christlich zu sein, wenn er mit „Fremdenfeindlichkeit und Rassismuss“ anfängt. So und dass schicke ich nun dieser Pseudochristlichen Elite, den Bischöfen…

  37. …versäumt also keine Gelegenheit, sich mit dem Hauptstrom gleichzuschalten…

    Wen wundert das denn wirklich?! Damals mit den braunen Sozialisten (denen die Pfaffen auch noch zur Flucht verhalfen), heute mit den roten Sozialisten.

    Die Scheinheiligen bleiben sich treu, immer auf Blickkontakt mit der Macht. Pfaffen eben!

  38. Confluctor (15:51):
    >>Die Christen müssen das Trinitätsdogma aus ihrer “Lehre” werfen und zur unbedingten Einheit Gottes zurückfinden. (…) Christen, die Jesus zu Gott erklären. Das kann einfach nicht sein.<<

    Na; wenn Sie es sagen …

    🙄

  39. „Der Gipfel gegen Rechtsextremismus, … , muss zu einem starken Zeichen des Zusammenstehens des Staates und der demokratischen Kräfte gegen alle Formen der Menschenverachtung werden. Wer Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion ausgrenzt, wer sie diskriminiert oder gar physisch attackiert, der muss mit Reaktionen der staatlichen Gewalt und dem Widerstand der freiheitlichen Gesellschaft rechnen“

    Na klar, seh ich genauso. Ich frage mich nur, warum dann gerade die Kirchenvertreter und -organisationen, statt gegen, für den Islam Stellung beziehen. Ich persönlich habe noch keine andere Ideologie kennengelernt, die derart aggressiv „Rassismus“ und physische Gewalt gegen andere fordert.

  40. #18 Confluctor

    Sie können Ihre Islam- bzw. Koran-Werbung hier gerne einstellen. Hier bei PI sind wir viel zu informiert über dieses Machwerk und die Gefahr, die es birgt.

    Der Kuran strotzt vor Mord und Hass gegen Andersdenkende, gegen Frauen, gegen Juden usw. Da ist es völlig unerheblich, dass die Verse mit „Im Namen Gottes, des BARMHERZIGEN…“ anfangen. Bei vielen Versen hätte „Im Namen Satans…“ ebenso gut gepasst … Und Mohammed ist sicher nicht der „beste unter den Menschen“, Antichrist trifft es da schon eher.

    Die „marodierenden Horden“ sind mitnichten eine Fehlentwicklung sondern eine konsequente Befolgung des Islams bzw. des Kurans.

    Und nein, dieser Wüstengott Allah ist nicht identisch mit dem christlichen Gott. Alleine die Zitate aus Bibel und Kuran, die ich hier brachte, schließen das aus.

    Wenn man nur den Geist der Lehren, die im Kuran und in der Bibel, NT, festgehalten sind, auf sich einwirken lässt und miteinander vergleicht, weiß man, wo der Hase lang läuft. Jesus Christus ist die reine Liebe, Mohammed ist Hass und Missgunst. So einfach ist das.

    Und spielen Sie sich hier nicht als großer Theologe auf, indem Sie hier die Trinität bewerten wollen. Sie wissen darüber genau so wenig wie wir alle: Nichts! Aber eines ist klar: Eine Dualität, dass Gott also mehrere sein kann, ist schon mal belegt, wenn man Jesus Christus als Messias erkennt.

    Da das bei Ihnen aber offenbar nicht so ist, empfehle ich Ihnen geignetere Foren wie z. B. „Muslimmarkt“.

  41. Ich bin einmal mehr begeistert von der Sachkompetenz vieler redaktioneller Beiträge einerseits und deren geschliffener Rhetorik andererseits – und so auch dieses Beitrags hier.

    Es scheint bisweilen, als gebe sich mittlerweile die(wirkliche)geistige und intellektuelle Elite unseres Volkes hier mehr und mehr ein Stelldichein.

    Das macht richtig Hoffnung.

    Was wir Leser und Kommentatoren unsererseits für eine immer noch weiter ansteigende Attraktivität von PI leisten müssen, ist, uns in immerhin vergleichbarer Weise zu äußern, beinhart in der Sache, aber moderat im Ton, und ganz ohne Zoten und dumpfbackige Verunglimpfungen.

    Weiter so, PI!

  42. „Wer Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion ausgrenzt, wer sie diskriminiert oder gar physisch attackiert, der muss mit Reaktionen der staatlichen Gewalt und dem Widerstand der freiheitlichen Gesellschaft rechnen“, erklären die Bischöfe.“

    Wie ist das nochmal mit der Einteilung von Moslems im Islam? Wird da nicht wertend in Gläubige, Ungläubige und Lebensunwerte unterteilt. Und wie ist das nochmal bei den Moslems mit der Gleichstellung der Frau? Usw….

    Wann beginnt also Kirche und Gesellschaft mit der staatlichen Gewalt und dem Widerstand gegen den Islam? Oder sind wir keine freiheitliche Gesellschaft mehr?

    Für mich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ich trete nun aus der katholischen Kirche aus.

  43. Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. ( Thomas Mann )
    Gerade der Islam verfolgt die Christen in aller Welt bis hin zur Ausrottung. Ich rate diesen Schwaflern zu einem Sudienaufenthalt in Nigeria oder Pakistan.
    Sie mögen die linke Backe hinhalten, wenn sie auf die rechte geschlagen werden, sie mögen sich auch kreuzigen lassen.
    Sie sollten jeoch nicht von anderen diese Art Suizid erwarten.

  44. >In einer Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz ..

    Im Verhältnis zu sich selbst auf Magisches (als Halt) vertröstet, hat man reichlich Zeit, weltgeschichtlich bekümmert zu sein.

    Entweder: Christus ist Gottes Sohn
    Oder: das Christentum ist abgeschafft.

    BTW: Die Orthodoxe Kirche ist mit ca. 1,3 Millionen Gläubigen die drittgrößte christliche Konfession in Deutschland.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Orthodoxe_Kirchen_in_Deutschland

    Es ist sehr erfreulich, dass sie ihre Zeit nicht mit politisch-medialer Wichtigtuerei vergeudet. Wenn ich auf Vereine stünde, … 🙂

  45. Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu sein ist nichts falsches.
    Falsch ist dieses Thema für gewisse politischen Ziele zu vereinahmen um andere damit zu stigmatisieren,verurteilen ,ja daraus einen Kampfbegriff forment Menschen zu bedrohen zu bekämpfen.
    Beispiele gibt es zu Hauf
    Das ist zu verurteilen.

  46. @ #35 Graue Eminenz (25. Jan 2012 16:10)

    Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird.

    Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber.
    Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für jeden Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass er dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für sein Tun übernehmen muss.
    Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat.

    Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Gut ist, was dem Islam nützt.

    Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf:
    „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten …. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

    Wie also soll man bei einer solchen moralischen Haltung Verlässlichkeit beim Umgang mit Muslimen erwarten können, wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite, etwa beim Dialog, voraussetzen, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind.
    Wie sollte auch Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims offen ist und abhängig von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat.
    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

  47. Wenn man als preußischer Beamter nach A13-A15 aus dem Staatssäckel bezahlt wird, hat man auch dessen Meinung zu vertreten. Da hat Gott Nebensache zu bleiben. Verdammt nochmal.

  48. die dbk ist mittlerweile nichts anderes als ein verein ungläubiger feiger alter männer in frauenkleidern die gemeinsam mit frau käßmann die beine für die nwo breitmachen.

    mich wundert das rom nicht endlich die glaubenskongregation vorbeischickt und dem spuck ein ende bereitet.

    von der bibel und deren ihalt haben die gar keine ahnung oder sie haben ihn vergessen. statt priester mit glauben – stärke – charisma – und bibelwissen entsenden sie sich selbst noch nicht gefundene gegendermaingestreemte tzi diplomierte gestalttherapeuten oder anderweitig psychologisch missgeschultes personal das sich tagtäglich immer weiter von der eigendlichen herde entfernt. dingdongbudhagong zen fußzohnenreflexmasagen managertraining…… da wird es dem normalen christen speiübel….

  49. Über den Beitrag von AtticusFinch (25. Jan 2012 16:06)

    Ja klar, da ist sie, die typische spitzfindige, unterschwellig diffamierende und die anderen Gläubigen ausgrenzende Kampfrede eines geschulten Theologen, die mit keinem Wort auf das Essentielle eingeht.

    Es gereicht den Zeugen Jehovas zur Ehre, dass sie die Trinität ablehnen, und sie stehen in diesem Punkt besser und ehrlicher da als andere christliche Freikirchen.

    Gottes Wesen ist auch in seiner Einheit noch Geheimnis genug, da braucht man keine theologischen Irrlehren hinzuzupacken, die die Leute letztlich zur Unterwerfung unter das „Wissen“ geschulter „Theologieexperten“ führen.

    Aber wie steht es denn in der Christenheit und den Großkirchen mit Buße und Mission? Wie steht es mit dem Nicht-Verurteilen der anderen? Wird die Goldene Regel dort angewandt? Behandelt die Glieder der Christenheit die Menschen so, wie sie selbst behandelt werden möchte? Wo sind die christlichen Missionare auf den Straßen?

    Auch da glänzen die Zeugen Jehovas im Vergleich zu den meisten anderen Gruppierungen. Kein Wunder, dass sie Zulauf haben, im Gegensatz zu den Großkirchen, denen die Leute wegrennen, und zwar gerade WEGEN ihrer Theologie und ihrem unverständlichen Gerede, und weil dort viel zu WENIG Evangelium gepredigt wird, stattdessen Dogmen, Lieder, magisches Getue, und vieles so oft passiv/frontal (je nach Gruppe).
    Die Zeugen Jehovas sind sicher weniger „Sekte“ als mancher Theologe, der dieses Wort zum Ausgrenzen verwendet, also selbst Sektierer ist. (Wieso bloß gibt es hunderte protestantischer Denominationen? Sind das lauter sektiererische Rechthaber?)

    Wie redete Jesus? Klar und deutlich, verständlich und eindringlich, und in Liebe und Spiritualität, zu der er die Menschen auffordert, verbindend.

    Die zitierte „historisch-kritische Forschung“ outet sich ja selbst als unzuverlässig, wenn sie solche Ergebnisse bringt.

    Wir brauchen mehr gelebte Spiritualität (Goldene Regel), nicht diese theologischen Kampfreden, die nicht die Einheit mit dem Gegenüber suchen, sondern nur das Trennende, nicht das Fundamentale (Bergpredigt), sondern was weiß ich welche Forscher statt des Evangeliums als Argumente bringen.

    Das Wort Gottes muss verbreitet werden, nicht bloß die Sekundärliteratur. Es wird Zeit, dass der Tempel wieder von den Krämern gereinigt wird.

  50. Hezott (15:42):
    >>… wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt: „Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.<<

    Das muss man richtig „übersetzen“:
    Für Mohammedaner ist der Mensch schon vor der Geburt ein Mohammedaner, weil Allah ihn – wie alle Lebewesen – nur und einzig geschaffen hat, damit er ihm – Allah – diene. Menschen, die nun gegen dieses damit Naturgesetz verstoßen, und nicht Allah anbeten, sind niedriger als Tiere, denn diese lobpreisen und dienen Allah Tag ein, Tag aus. Allah schreibt vor, solche Menschen je nach Gusto zu versklaven oder zu ermorden, da sie vollkommen entartet abartig sind.
    .
    Christen und Juden beten nach islamischen Vorstellungen schon ~irgendwie~ Allah an, aber sind durch Irrlehren und falsche Überlieferungen vom rechten Glauben abgekommen – sie leiden gewissermaßen an einer Perversion. Aber dadurch, dass sie schon noch Allah meinen, dürfen sie gegen Zahlung eines Schutzgeldes wenigstens manchmal am Leben bleiben (wenn’s gerade passt zumindest). Wenn Christen nun darauf bestehen, dass sie auf keinen Fall und auch nicht prinzipiell Allah anbeten, dann ist selbst der Dhimmi-Status damit natürlich automatisch perdu. Interreligiöse Dialoge mit Buddhisten oder Hindus führen Mohammedaner ja auch grundsätzlich nicht, da solche „Götzenanbeter“ eh gleich abgeschlachtet oder versklavt werden müssen: Sie sind nunmal niedriger als Tiere.
    ____________

  51. mmmh.. also mir fehlt bei der obigen Aufstellung noch:

    – unchristlich ist, ohne Jesus zu leben, ihn nicht zum Herrn über sein Leben gemacht zu haben.

    Der Unterschied zwischen Christentum und dem Islam (und allen anderen Religionen)ist:

    „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ Joh. 3:16

    Jesus ist auch für die Moslems gestorben. Und christlich wäre es wenn Christen ihnen dies sagen würden. Und christlich wäre es wenn Christen, auch wie Christen leben würden.

  52. Noch ein Leserbrief gestern in der FAZ, Thilo Dinkheim aus Kirchheim schreibt:

    „Endlich haben Sie einmal einen Artikel über die tatsächliche Etablierung eines immer enger, militanter und intoleranter gewordenen Islam in Indonesien abgedruckt. Leider versucht die Autorin aber, wie man es von unseren Islamwissenschaftlern seit einhundert Jahren gewohnt ist, am Schluss die ganze Entwicklung wieder zu relativieren, wenn sie schreibt: ,Dennoch wird sich die indonesische Lebenslust mit ihrer Vorliebe für alles Spielerisch-Humorvolle kaum von rigiden Islaminterpretationen verdrängen lassen.‘ Und dies, nachdem sie ausführlich geschildert hat, wie der Islam gerade das Gegenteil tut! Dabei hätte man seit Jahrzehnten gewarnt sein können. Schon Ignaz Goldziher hat kurz vor seinem Tod 1921 darauf hingewiesen, dass die Islamisten-Schule des Raschid Rida in Ägypten hauptsächlich von Somalis und Indonesiern (aus Aceh) besucht wurde.“

    FAZ-Autorin Bettina David hat auch einen Schuldigen für die Radikalisierung ausgemacht: Uns, den Westen, wie der Münsteraner Arabist Thomas Bauer in seinem Buch „Kultur der Ambiguitat“ nachgewiesen habe, „es war der Westen, der den Anstoß dieser Entwicklung gab“, weil er Eindeutigkeit fordere:

    http://www.bettina-david.de/Veroeffentlichungen.html

  53. Die Uni Münster über Thomas Bauer: „,Erst der Kolonialismus des 19. Jahrhunderts übte im Nahen Osten den Druck aus, sich über eindeutige Normen zu definieren, wie es der Westen tat‘, so der Wissenschaftler. Wenn der Islamismus heute einen engstirnigen Wahrheitsanspruch vertrete, zeige er damit eine vom Westen erlernte Geisteshaltung. ,Es handelt sich nur scheinbar um einen Rückbezug auf traditionelle islamische Werte.‘ So halte man heute Vorstellungen für islamisch, die in Wahrheit Versatzstücke der viktorianischen Moral seien.“

    http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/aktuelles/2011/mai/PM_Eine_andere_Geschichte_des_Islams.html

  54. Dem Papst ist es schlecht bekommen, als er, sich hinter einem Kaiser Manuel im alten Konstantinopel versteckend, den Gebrauch von Gewalt bei der Ausbreitung der Religion, wie es Mohammed (vKuK=verdammter Kriegstreiber und Kinderschänder) vorschreibt, ablehnte.
    Die verfehlte Ausländerpolitik muß von der Politik und uns angesprochen werden, weniger von den Bischöfen.
    Die Einmischung in die Politik ist ja auch ein uralter Vorwurf gegen sie.
    Mit Allgemeinplätzen wie Rassismus und Ausländerfeindlichkeit fahren sie besser.
    So will es unsere Gesellschaft, noch.

  55. Nichts anderes erwarte ich von Männern die in langen Kleidern herumlaufen, aus schwarzen Bücnern vorlesen und den Frauen zwischen den Beinen rumschnüffeln.

  56. #58

    Dieser „Logik“ folgend waere der Islam vor dem 19. Jahrhundert ganz friedlich gewesen. Nun sagen Sie selbst was daran
    nicht stimmt…

  57. @ #46 terminator (25. Jan 2012 16:19):
    „.. Und nein, dieser Wüstengott Allah ist nicht identisch mit dem christlichen Gott..“

    Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, den Gegensatz zwischen Christentum und Islam aufheben zu können, indem man vorgibt, „es gäbe ja nur einen Gott“, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern.

    Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart. Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt. Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe.

    Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit.

    Dies haben viele Kirchenväter und Heilige auch so gesehen. Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:
    „Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

    Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:
    „Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.

    Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II. nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca:
    „ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

  58. Hitlers Fahne war nicht Braun sondern ROT, so wie bei allen diktatorischen SOZIALISTEN. Er war der Führer der „NationalSOZIALISTISCHEN Deutschen Arbeiterpartei“.Somit gehören Links- und Rechtsradikale m.E. in den gleichen Topf! National und International sind nämlich nur Eigenschaften. Das Hauptwort; die Ideologie also, ist der SOZIALISMUS.
    Sein eigenes Land zu lieben und darauf stolz zu sein, hat daher m.E. mit nationalem SOZIALISMUS absolut nichts zu tun. Dann müssten ja unsere ganzen Vorfahren alle nationale SOZIALISTEN gewesen sein! Und das glaube ich gar nicht! Ihr etwa??

  59. #55 Confluctor

    „Ja klar, da ist sie, die typische spitzfindige, unterschwellig diffamierende und die anderen Gläubigen ausgrenzende Kampfrede eines geschulten Theologen, die mit keinem Wort auf das Essentielle eingeht.“

    Danke für die Blumen. Ich bin nur eine Pastorenfrau, die eine Bibelschule amerikanischer Missionare besucht hat und nur am Essentiellen interessiert ist.

    „Es gereicht den Zeugen Jehovas zur Ehre, dass sie die Trinität ablehnen, und sie stehen in diesem Punkt besser und ehrlicher da als andere christliche Freikirchen.“

    Den Zeugen Jehovas gereicht in Ihren Augen vielleicht noch manches andere zur Ehre. Zeugen-Jehovas-Apostaten, die dieser Sekte nach langen Jahren endlich wagten, den Rücken zu kehren, erzählten kürzlich, dass die Zeugen in den 50er Jahren noch verkündeten, dass sie, wenn sie die Möglichkeit hätten, Apostaten steinigen würden. Gefällt Ihnen das?

    Die Lehre von der Dreieinigkeit ist in der Bibel verankert. Und mit Martin Luther ist diese (Sola scriptura – allein die Schrift) für mich die Grundlage des Glaubens. Ich betrachte sie allerdings als gewachsenes Buch mit voranschreitender Offenbarung und nicht wie die Zeugen als eine Fläche, auf der ich im Rösslsprung von Stelle zu Stelle hüpfen und aus dem Zusammenhang gerissen zitieren kann.

    So komme ich zu anderen Resultaten, z.B. in Bezug auf die Dreieinigkeit. Und Menschen, die so die Bibel lesen, verspüren auch keine Lust, Apostaten zu steinigen.

  60. Mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hab ich auch ein Problem. Bis dahin gehe ich mit den Bischöfen also konform.

    Was mir stinkt ist aber, dass der Rassismus und die „Fremden“feindlichkeit immer nur bei den Deutschen gesichtet wird und mit „Fremden“ immer nur (seid doch da mal ehrlich, liebe Gutis) eine bestimmte Bewohnergruppe Deutschlands gemeint ist.

    Die Feindlichkeit bestimmter bestens integrierter (haha) Bewohnerteile Deutschlands gegen Deutsche (inkl. der tatsächlich integrierten Ausländer und Passdeutschen) und solche die es (wirklich) sein wollen aber immer ausgeblendet wird.

    Frosch, Wasserbad und so…

  61. Koran, Sure 5, Vers 17
    Ungläubig sind, die da sprechen: “Allah – das ist der Messias, der Sohn der Maria.

    Schlimm, dass ausgerechnet Kirchenvertreter ihre Bibel nicht kennen:

    1 Joh 2,22ff: „Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt, das bleibe in euch.“

  62. Deutsche Bischofskonferenz
    Matthias Kopp (Pressesprecher)

    Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat auf seiner heutigen Sitzung in Würzburg „eine neue Entschlossenheit“ von Staat und Gesellschaft im Kampf gegen rassistische und rechtsextremistische Tendenzen in Deutschland gefordert.

    Gut so….aber ihre Hauptaufgabe lassen SIE getrost ruhen :

    Ihre Schafe zu HÜTEN ! Sie lassen ihre Schafe von den reissenden Wölfen , den Feinden Jesu zerreisen : der Islam !!

    Sie sitzen im Einvernehmen mit Jesu ärgsten Feinden wie vor 2000 Jahren an einem Tisch und beratschlagen …..

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Däm?nen teilhaben. . .

  63. Je stärker der Islam hierzulande wird, desto intensiver warnen solche Herrschaften vor „Rassismus“ usw. Ist das nicht eine seltsame Koinzidenz?

  64. Man darf in diese Angelegenheit nicht vergessen, dass die katholische „Caritas“ zu den wesentlichen Akteuren und Gewinnlern der Sozial- und Migrationsindustrie gehört und selbst massgeblich zur Einschleusung sogenannter „Flüchtlinge“ beiträgt.

  65. >Kirche gegen Rassismus & Fremdenfeindlichkeit

    Der Gegenbegriff zur Sünde ist nicht Tugend, sondern Glaube.

    Wie wär’s mal mit:
    Kirche für Glauben

    Der Unterschied zwischen dem Theater und der Kirche ist im wesentlichen der, dass sich das Theater ehrlich und redlich zu dem bekennt, was es ist; die Kirche dagegen ist ein Theater, das unredlich in jeder Weise zu verbergen sucht, was es ist (S.K.)

  66. #65 Hezott (25. Jan 2012 17:03)

    „Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart.“

    Das stimmt doch gar nicht. Das ist wenn schon, dann ein Paktgott eines einzigen Volkes und Völkern wie den Indern, Chinesen usw. hat ein solcher Gott entsprechend auch rein gar nichts offenbart.
    Und wenn hier jemand sein sollte, der mit diesem Gott reden kann, bzw. dem sich dieser offenbart hat, dann bitte ich um Meldung.

  67. #40 kantata
    „…Der Staat hat nicht das Recht in die private Meinung des einzelnen einzugreifen. Der Einzelne darf über sein Eigentum (Wohnung, Geschäft, Disko, Kleingartenverein) selber entscheiden und dort akzeptieren oder nicht akzeptieren wen er will. Das ist sein Eigentumsrecht, das der Staat zu schützen hat.“

    Guck mal hier:
    Schreber nehmen „Migrationsquote“ zurück – Einstimmiger Beschluss auf Druck „von oben“
    http://www.infoarchiv-norderstedt.org/kurzmeldungen/schreber-nehmen-migrationsquote-zuruck.html

  68. Kirche-gegen-Rassismus-Fremdenfeindlichkeit.

    Rassentrennung und Apartheit ist wieder angesagt.

    Diesmal freiwillig ohne Ansehen der Hautfarbe.
    Der ISLAM bezeichnet sich selbst als „Rasse“ um sich dadurch „rassistisch vefolgt“ geben zu können und dann für dieses „Verbrechen“ harte Bestrafung der „Rassisten“ zu fordern.

    <<<Kritik äußerte Mazyek an der Arbeit der Polizei: "Islamfeindlichkeit darf nicht unter Fremdenfeindlichkeit subsumiert werden, sondern muss als eigenständiger Tatbestand von rassistischer Gewalt gewertet werden.<<<

    http://www.presseportal.de/pm/6511/2186948/zmd-vorsitzender-mazyek-kompetenzzentrum-wichtiges-signal-fuer-muslime-kritik-an-polizei/t

    Dieser "Rassismus" ist gruselig und "Fremdenfeindlichkeit" ist unser größtes Problem.

  69. Das sind doch alles Ketzer!
    Die hl. röm. Inquisition hätte sie längst alle einer peinlichen Befragung unterzogen.

  70. #7 terminator (25. Jan 2012 15:23)

    Allah kann gar nicht Gott sein:

    Die Bibel:

    Jesus spricht:

    Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.

    Joh 14,6
    ——————————————-
    ALLAH war in vormuslimischer Zeit ein Mondgötze, der unter weiteren 41 Götzen-Kollegen u.a. an der Kaaba verehrt wurde!

  71. Also ein paar feindliche Fremde wird`s doch wohl geben, oder man betrachtet Raub und Vergewaltigung tatsächlich als Bereicherung 🙂

  72. #82 Rechtspopulist (25. Jan 2012 18:16)
    #65 Hezott (25. Jan 2012 17:03)

    “Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart.”

    Das stimmt doch gar nicht.

    %%%%%%%%%%%%%%%

    Ich gebe die Auffassung des christlichen Glaubens wieder.
    Nach diesem Glauben hat sich Gott in Jesus Christus offenbart, zum Heil und zur Rettung der ganzen Menschheit. Gott hat sich also nicht durch ein Buch wie im Islam offenbart, sondern im Menschsein Jesu Christi.

    Ich hätte besser schreiben sollen:
    “Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst, nach christlicher Auffassung, den Menschen in Jesus Christus offenbart.”

  73. Vielleicht bin ich wirklich „rassistisch“. Ich habe zwar nicht gegen z.B. Afrikaner, aber ich bin nicht davon begeistert, daß in letzter Zeit scheinbar halb Afrika (ob nun Maghreb oder Schwarzafrika) nach Europa einwandert. Und obwohl ich die chinesische Kultur bewundere und Chinesen sympathisch finde, wäre ich auch nicht damit einverstanden, daß Millionen von ihnen hier einwandern und die Urbevölkerung verdrängen.

  74. Allah kann gar nicht DER Gott sein. Denn seine Apologeten skandieren bei jeder sich bietenden Gelegenheit „Allah-uh-akbar“. Dieses Allah-uh-akbar bedeutet allerdings nicht „Allah ist groß“, wie bei uns fälschlicherweise immer übersetzt wird. Es bedeutet „Allah ist GRÖSZER“.

    Wenn jedoch Allah „größer“ ist, muss es noch mehr von der Sorte geben 🙂

  75. 25. Januar 2012, 09:10
    Erzbischof von Sarajevo warnt vor radikalem Islamismus in Bosnien

    Der Kardinal zeigte sich sehr besorgt über den von Saudi-Arabien geförderten Wahabismus, der eine völlig andere Religionsauffassung vertritt als der traditionelle bosnische Islam.

    Bei der Restaurierung der Husrev-Beg-Moschee in Sarajevo wurden die Mosaiken im Inneren entfernt, weil sie der puritanischen Auffassung der Wahabiten widersprechen.

    Nach Angaben von Kardinal Puljic halten sich derzeit 3.000 bis 5.000 – zumeist aus dem Ausland stammende – Wahabiten in Bosnien auf und versuchten, Einfluss auf die Gesellschaft zu gewinnen, insbesondere auf die Jugend.

    Mehr als 100.000 junge bosnische Muslime seien über Organisationen wie „Aktive Islamische Jugend“, „Furqan“ und den „Muslimischen Jugendrat“ mit den Wahabiten in Kontakt gekommen.

    „Niemand in der Regierung hat den Mut etwas zu unternehmen, um diese Entwicklung zu stoppen“, betonte der Erzbischof von Sarajevo.

    Während ständig Moscheen restauriert oder neu gebaut werden, gebe es bei den Baugenehmigungen für katholische Kirchen oft jahrelange Verzögerungen. Auch das von den Tito-Kommunisten beschlagnahmte Kirchenvermögen sei noch immer nicht zurückgegeben worden. Die Regierung habe offenbar kein Interesse daran…
    http://kath.net/detail.php?id=34902

  76. PS. Ich verstehe Euch Germans ehrlich gesagt nicht. Ihr setzt Euch stundenlang mit den theologischen Feinheiten des Islams auseinander statt diese dämlichen Bischöfe mit Mails zu bombardieren!!!

  77. #86 Antonius

    Glaube kaum das die Juden das genauso sehen, aber wahrscheinlich ist deren Gott ja auch nicht „der Gott“

    Ich denke auch nicht das die arabischen Christen, die Gott auch Allah nennen mit der Aussage einverstanden sind das ihr Allah nicht Gott sei.

    Aber was schreibe ich. Wo Fanatismus herrscht wird sich alles zurechtgebogen und gelogen wie man es gerade braucht.

  78. Die Definition von Gott ist einfach:
    „Alles was vom unendlichen Himmel kommt und es auch noch schafft dahin zurück zu keren ist göttlich.“

  79. @ #1 Nickel (25. Jan 2012 15:05)

    Christlich wäre die Missionierung der Moslems.

    Ganz und gar d’accord!
    Jedoch: Welcher deutsche Bischof läßt sich schon gern – mit einer Schlinge um den Hals – an einem iranischen Baukran hochziehen? Oder beugt sein Haupt unter den Krummsäbel eines wahabitischen Scharfrichters im saudischen Dschiddah?
    Wohl nicht einer.
    Was ich denen nicht übel nähme. Denn auch ich würde für mich keine diese Varianten begrüßen, bin ich doch kein geborener Märtyrer.
    Was ich deshalb als schlichter Christ täte (aus reinem Selbsterhaltungstrieb): Ich würde mich endlich wehren!
    Und das ist es, was ich meinen (ich bin ein steuerzahlender, katholischer Christ) ‚Kirchenfürsten‘ übel nehme: Dieses ganz und gar unchristliche, lügnerische Eiapopeia-Gewäsch, mit dem meine Kirchenoberen – zumal die deutschen – der gnadenlosen Politideologie Islam entgegenschleichen.
    Ihr Kirchenfürsten, die Ihr doch alles andere als dumm seid: Der Islam will nicht mit Euch in Stuhlkreisen diskutieren. Er will Euch und Eure Schafe reißen und vernichten! Denn so und nicht anders steht es geschrieben! Im Koran und in den Hadithen!
    Und kommt mir jetzt bitte nicht mit dem sattsam mißbrauchten „Wer das Schwert ergreift, soll durch das Schwert umkommen“. Das „Schwert ergriffen“ hat vor 1.400 Jahren der Islam und sonst niemand.
    Ich weiß nicht, wie gut das Kässmann’sche Gewäsch (vor dem ich meine Kirchenoberen noch in Schutz nehmen möchte) bei den Hinterbliebenen der islamischen Massaker der letzten Wochen unter den Christen in Nigeria (eine Welt?) ankäme.

    Don Andres

  80. „Kein Wunder also, dass die deutschen Bischöfe sich auch als Vorkämpfer gegen „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ in Position bringen“

    Waere der Islam eine Religion, wuerden ihre Prediger, die Imame, das sicherlich auch tun. Aber sie handeln genau umgekehrt!

  81. @ #45 zuhause (25. Jan 2012 16:19):
    „..Ich frage mich nur, warum dann gerade die Kirchenvertreter und -organisationen, statt gegen, für den Islam Stellung beziehen…“

    %%%%%%%%%%%%%

    An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste der Papst Johannes Paul II. demonstrativ den Koran, das Handbuch für den islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi, flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“, und mahnte nach dem 11. September 2001 „Respekt vor dem authentischen Islam“ an.
    Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst:
    ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

    Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen forciert er zwischenzeitlich die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

  82. Diese unerträgliche Anbiederung an diese linke Gesellschafft und die Abgrenzung gegenüber dem deutschen Volk ist eine Schande für die katholische Kirche.

    Es zeichnet sich ein Versagen unserer katholischen Kirche ähnlich wie zu Zeiten des Nationalsozialismus ab. Man hängt einer linken bzw. multikulturistischen Ideologie nach. Und man gibt anscheinend seine eigene Religion zugunsten des Islam auf.

    Ganz schlimm dieser Ansatz! Wenn dieser Zustand so anhält, werde ich diese Kirche verlassen, hätte nicht gedacht, dass es mal soweit kommen muss.

  83. @Rixdorfer, ohne auch nur einen einzige Fall schönreden zu wollen: die John-Jay-Studie wertet einen Zeitraum von 52 Jahren aus! Bei den begründeten Fällen spricht die Studie von 36 Tätern durchschnittlich pro Jahr. In 37% der Fälle bestand der Missbrauch laut John-Jay-Studie in der „Berührung über der Kleidung“. Nochmal: ich will NICHTS schönreden, aber auf dem Teppich sollte man schon bleiben!

  84. – Unchristlich ist es, wenn saturierte Politiker oder Medienmächtige, die für die Rettung der Welt geforderte Solidarität und Opferbereitschaft bevorzugt bei anderen anmahnen, die darum ringen müssen, ihre und ihrer Familien Existenz zu sichern.

    Trifft den Nagel auf den Kopf

  85. Entweder entschuldigen sich Bischöfe für Kindermissbrauch oder kämpfen gegen Fremdenfeindlichkeit und verbrüdern sich mit allen. Letzte Zeit habe ich von ihnen nichts anders gehört.

    Eigentlich kann man die Amtskirchen schließen – sie haben ausgedient. Die sozialen Einrichtungen können auch ohne „geistige“ Schwätzer arbeiten.

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