Die aktuelle Ausgabe der WELTWOCHE (14/2912) hat Wellen geschlagen, PI hat bereits berichtet. Das Problem mit den Zigeunern besteht zunächst darin, daß sie statistisch gar nicht erfaßt werden. Wir hören nur – wenn überhaupt – von Staatsbürgern aus Rumänien, Bulgarien, Ex-Jugoslawien, Ungarn, der Slowakei und so weiter. Daß ein erheblicher Anteil der Straftäter, die bei uns „Südländer“, „Rumänen“ oder „Osteuropäer“ genannt werden, eigentlich Zigeuner sind, verschweigen die Statistiker, die Politik und die Qualitätspresse.

Nur die WELTWOCHE getraut sich, Zigeuner zum Titelthema zu machen. Hier ein paar bezeichnende Auschnitte aus einem langen Artikel von Philipp Gut:

«Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent ­einen Schraubenzieher in der Hosentasche», sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei, der Zeitung Le Temps. Im letzten Jahr seien allein zwei jugendliche Täter in 450 Wohnungen eingebrochen und hätten 250.000 Franken Beute gemacht. Im Kanton Freiburg begehen minderjährige Roma jedes Jahr rund 200 Einbrüche, wie die Kantonspolizei schätzt…

In der Schweiz leben, nach Auskunft der in Zürich ansässigen Rroma Foundation (sic!), rund 50.000 Roma…

Die Gesamtzahl der Roma in Europa wird auf 8 bis 12 Millionen geschätzt.

Die grösste Population gibt es heute in Rumänien (mit 2 bis 3 Millionen). Bis zu eine Million Roma leben in Bulgarien, Spanien, Ungarn und der Slowakei, mehrere hunderttausend sind es in Tschechien und anderen osteuropäischen Ländern…

Roma seien besonders in den Bereichen Einbruchdiebstahl, Enkeltrickbetrug, Betrügereien mit Teppichen, Lederjacken und beim Verkauf von falschem Goldschmuck aktiv, sagt Martin Sorg, Sprecher der Kantonspolizei Zürich. Bei praktisch allen durch Roma verübten Delikten handle es sich um sogenannten Kriminaltourismus, so Sorg. Blitzkriegern aus dem Ausland gleich, fallen sie für ihre Raub- und Beutezüge über die Schweiz her, um so schnell wie möglich wieder zu verschwinden…

Die Zeiten, in denen minderjährige Roma «nur» für erfundene Taubstummen-­Organisationen bettelten, sind längst vorbei, wie die Waadtländer Kantonspolizei feststellt. Sie betätigen sich als Taschen- und Trickdiebe, beklauen vorwiegend ältere Menschen, schleichen durch Wohnquartiere und brechen notfalls mit Gewalt in Häuser und Wohnungen ein. Dann rauben sie mit grosser Geschicklichkeit und hoher Effizienz Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände…

Im Tessin verhaftete die Kantonspolizei im letzten Jahr 39 minderjährige Roma aus Camps in der Region Mailand, die nicht weniger als 95 Einbruchdiebstähle begangen hatten. Deliktsumme: 2,61 Millionen Franken…

Laut Jean-Christophe Sauterel, Mediensprecher der Waadtländer Kantonspolizei, haben die Roma-Banden ihre Methoden in den letzten Jahren laufend professionalisiert. Anfänglich brachen die Erwachsenen eigenhändig in Villen und Wohnungen ein. In einer zweiten Phase chauffierten sie die Minderjährigen zu den Einbruchsobjekten. Unterdessen kaufen die Banden in Frankreich billige, schrottreife Autos, die mit einem regulären Nummernschild ausgestattet sind. Dann fahren 14-jährige Teenager mit den Fahrzeugen über die Grenze. Für ihr Handwerk sind sie bestens ausgerüstet. «Sie machen eine Art Einbruchlehre», sagt Sauterel. Mit 12 Jahren lernen sie, in Häuser und Wohnungen mit offenen Türen und Fenstern zu schleichen. Mit 14 Jahren wuchten sie Türen mit Einbruchswerkzeug auf. Werden sie von der Polizei geschnappt, sind die Konsequenzen gering…

Für negative Schlagzeilen sorgen die Roma derzeit auch in einem anderen Bereich. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über Bettlerbanden berichten, die sich in Schweizer Städten herumtreiben…

«Im Vergleich zum letzten Jahr sind sie aggressiver geworden. Sie strecken nicht mehr nur einfach die Hand aus, sondern sind penetrant, belästigen die Leute in Restaurants und stehlen an Märkten und in Einkaufszentren Lebensmittel», sagt Jean-Philippe Brandt, Sprecher der Genfer Kantonspolizei…

Was die Herkunft der Prostituierten betrifft, gibt die polizeiliche Kriminalstatistik eine klare Auskunft. Die Hälfte ­aller Neueinsteigerinnen stammt einzig aus zwei Ländern: aus Ungarn (377) und Rumänien (288)…

Kriminaltourismus, organisierte Bettelbanden, Strassenprostitution: Die Probleme, die vornehmlich aus Osteuropa stammende Roma in der Schweiz verursachen, haben auch ­politische Gründe. Das Schengen-Abkommen und die Personenfreizügigkeit erleichtern die ­kriminellen und halbseidenen Tätigkeiten in der Schweiz. Es gibt keine Grenzkontrollen mehr. Die Tore sind offen…

Genau dies ist auch unser Problem: Die Tore sind offen! Die WELTWOCHE hat zum Thema noch einen Video-Kommentar eingestellt!

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70 KOMMENTARE

  1. Es gibt keine Grenzkontrollen mehr. Die Tore sind offen…
    ———-
    Ein Eldorado für“ ziehende Gauner“.- – -Zigeuner.
    ach was,Gauner( aller couleur)!

  2. Hätte man schon vor 20 Jahren von jedem Ungarn sowie Rumänen erfahren können, daß die Zigeuner eine Volksgruppe mit einem sehr eigenen „Eigentumverständnis“ ist. Aber wenn dann mal ein verschärftes Auge auf sie geworfen wird, wie letztens in der Slowakei, gerät der Staat schnell an den europäischen Pranger. Am Ende, sind diese Leute sogar mit Türken/Pomaken inkompatibel, fragen Sie mal einen Bulgaren…bzw. es gibt ja auch schon dbzgl. Erfahrungswerte aus unserer Hauptstadt.

  3. Das Zigeuner-Problem gibt es selbstverständlich auch in Deutschland.

    Spiegel-TV hat in einer überraschend klaren Sendung über die Ausnutzung des deutschen Sozialsystems seitens der Sinti und Roma in Berlin berichtet:

    Von Bukarest in den deutschen Sozialstaat: Klein-Rumänien in der Harzerstraße Berlin

    Daraufhin hatte die Bürgerbewegung pro Deutschland einige tausend Postkarten in Berliner Stadtteilen verteilt, siehe hier:

    Spiegel-TV schlägt „Zigeuner-Alarm“ – Verteilaktion in Neukölln und Treptow

    Aber ansonsten gilt natürlich wie immer: wehe man sagt etwas. Denn dann ist man natürlich rechtsextrem oder ein Nazi. Bloß gut, dass im linkslinken Berlin jetzt zusätzlich die linken Piraten als „Opposition“ im Abgeordnetenhaus sitzen. 🙁

  4. Wer das Foto unvoreingenommen betrachtet, sieht, dass es nichts Hetzerisches hat. Gerade WEIL ein Kind abgebildet ist, erzeugt es eher Mitleid, dass schon die Kleinsten – von den eigenen Leuten – in solcher Weise missbraucht werden.

  5. In den vergangenen Jahren wurde immer wieder
    im Zusammehang mit dem niedriegen Bildungsniveau unserer Bereicherer darauf hingewiesen, daß unsere „italienischen“ Zuwanderer diese noch unterträfen. Nach meinen Nachforschungen ergab sich, daß der Grossteil der italienschen (ohne Anführungszeichen) Gastarbeiter mit Erspartem heimwärts ging und sich eine Existenz aufbaute, ja oft seine Kinder studieren schickte.

    Es gab allerdings eine Gruppe von „Italienern“, welche guten Grund hatten vom Niedrigsozialhilfeland Italien ins Hochsozialhilfeland Deutschland dauerhaft rüberzuzecken.

    Die Sippenmitglieder dieser Gruppe liegen mit einem renormierten IQ von 60 – 65 für uns im Bereich der Grenzdebilität und fast niemand
    hat eine Ausbildung.

    Nun ratet mal um wen es sich handeln könnte!

  6. Ist politisch gewollt von SPD und Grünen, denn aus Sicht dieser Parteien ist doch Eigentum Diebstahl.
    Sollen doch die BürgerInnen besser ihr Eigentum schützen, so Bremens SPD-Senator Mäurer.

    Und gleichzeitig baut er Stellen bei der Polizei ab.

  7. Ganz früher dachte man immer, Politiker sind dazu da, um Probleme zu lösen, die der Einzelne nicht lösen kann. Seit Ende des Kalten Kriegs haben es insb. westeuropäische Politiker und solche in Brüssel doch tatsächlich geschafft, Probleme erst entstehen zu lassen. Sie sind getrieben von idealistischer Traumtänzerei, sei’s der Transfer-Euro oder seien es offene Grenzen auch für verbrecherische Horden. Und wenn der Bürger unter diesen neuen Problem massiv zu leiden hat, dann machen sie weiter nach dem Motto „koste es, was es wolle“, damit sie ihre Fehler nicht eingestehen müssen.

  8. «Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent einen Schraubenzieher in der Hosentasche»

    Ja aber doch nur um den einheimischen Leuten zu helfen. Wenn z.B. ein hochwertiges Auto einfach so herumsteht, machen die Zigeuner es flott und bringen es in „Sicherheit“.

  9. #1 Kulturbanause (09. Apr 2012 18:04)

    Kein Land der Welt braucht kriminelle Ausländer!
    ————————————————

    Dies ist richtig. Welches Land ( falsch, Regierung) befürwortet die Einwanderung krimineller Ausländer…um in einem Atemzug bei der Vereidigung zu sagen…zum Wohle des deutschen Volkes….

  10. #2 Waldkater

    kürzlich haben die deutschen Lügenmedien euphorisch darüber berichtet, das Berlin im Gründerfieber ist. Mit nicht einem Wort wurde erwähnt, dass ein sicher nicht geringer Anteil an diesem Gründerboom solche HatzIV-Unternehmensgründungen sind.

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-04/23198678-kfw-berlin-liegt-bei-unternehmensgruendungen-vorne-003.htm

    Der Rest der Gründungen dürften Dönerbuden, Handyläden, Spielhallen, (Jhisha-Bars)Kneipen (in Berlin boomen Kneipen) etc. sein. Also die perfekte Infrastuktur für die postdeutsche Berliner HartzIV-Partygesellschaft.

  11. Wir sollten nicht unfair sein. Die meisten Zigeuner „rauben“ nicht. Sie betteln organisiert, benutzen den Wasser- oder Enkeltrick, um ältere Leute um ihre Lebensersparnisse zu bringen. Oder sie betreiben gewerbsmäßig Zuhälterei. Oder nutzen den „Teppichtrick“. Oder den „Schmucktrick“. Aber „Raubüberfälle“ sind eher eine Domäne für „Südländer“ (natürlich sind damit nicht Spanier oder Italiener gemeint…)

  12. Bei mir (komme aus Bayern) standen die Roma-Bettler auch schon vor der Tür.
    Habe ihnen sicherheitshalber mal 2 Euro gegeben, nicht das die aus Frust wenn sie nichts bekommen mein Auto verkratzen etc.

    Denn seltsamerweise wurden zu der Zeit viele Autos bei mir in der Straße mit tiefen Kratzern versehen.

  13. Warum soll es der Schweiz besser ergehen als uns Deutschen? Hier in Berlin wächst das Zigeunerproblem zusehends, seit ganze rumän. Zigeunerdörfer nach Berlin emigrieren. Die Gesetze geben ihn Sozialhilfe und Kindergeld, mehr braucht ein Zigeunervolk nicht um zu wachsen und gedeihen. Und mit ihm die bekannten Nebenwirkungen.

  14. Ein Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn es straff organisiert ist,es eindeutige und klare Regeln gibt.
    Hier, in unserem schönen Land,werden alle bewährten Tugenden über Bord geschmissen und aufgeweicht,ein Bekenntnis zum Land fällt immer schwerer.
    Vom Wir zum Ich,in die innere Immigration,dass kann es doch nicht sein!!!

  15. #9 Kahlenberg 1683

    Henkel sagt, wir haben EU-Fanatiker an der Macht.

    die Versager der „Elite“ deutscher Politik, Wirtschaft und Medien sind offensichtlich nicht fähig sich selbst einzugestehen und zuzugeben:

    „dass der Einheitseuro sowohl seine wirtschaftlichen als auch seine politischen Ziele längst verfehlt hat. Wenn sie nun ihre Augen auch noch vor den humanitären Folgen der Einheitseuropolitik verschließen, dann sind sie keine harmlosen Euromantikern mehr sondern gefährliche Eurofanatiker.“

    http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/henkel-trocken-euro-fanatismus-ignoriert-humanitaere-katastrophe/6488856.html

  16. Günter Grass plädiert für
    mehr Straftaten in Deutschland,
    begangen durch Ausländer !

    Zitat Rede München Kammerspiele Nov. 1992

    Grass wörtlich:

    „ … laßt eine halbe Million und mehr Roma

    und Sinti unter uns in Deutschland sein;

    wir haben sie bitter nötig

    . . . weil sie klauen,

    unruhig hin und her zigeunern,

    den bösen Blick haben

    und überdies von einer Schönheit sind,

    die uns häßlich aussehen läßt,

    weil sie unser Wertesystem

    durch ihre bloße Existenz in

    Frage stellen … “

    (gehört auf B5aktuell, aufgezeichnet & abgeschrieben)

  17. @ Mata Hari

    „Gerade WEIL ein Kind abgebildet ist, erzeugt es eher Mitleid, dass schon die Kleinsten – von den eigenen Leuten – in solcher Weise missbraucht werden.“

    Die menschliche Wahrnehmung scheint hier recht unterschiedlich zu sein. Bei mir erzeugt das Bild spontane Ablehnung. Die Kinder dieser Leute sind mir nicht weniger unsympathisch als ihre Erzeuger, von Eltern kann man hier ja wohl nicht mehr reden.

  18. Ich bin ethnischer Roma und kann die Darstellung der Roma in der Weltwoche voll und ganz bestaetigen.

    Meine „Familie“ hat sich seit 1981 nicht mehr bei uns blicken lassen, damals waren 4 Streifenwagen im Einsatz, es gab keine Verhaftung und keine Strafanzeige. Im Jahr darauf hat meine Frau den Waffenschein gemacht.

    Merke: Nicht alle Roma sind assozial. Man kann sich da raus arbeiten.

  19. #11 Eisenbieger

    Kein Land der Welt braucht kriminelle Ausländer! mh…

    Doch…Kriminelle Ausländer gehören zu Deutschland!

  20. „Zigeuner“????
    Das sagt man aber nicht.
    Die heißen doch „Rotationseuropäer“

    So wie die „Dickmanns“.

  21. Die neue Umschreibung für Zigeuner lautet derzeit – nachdem sie „Roma“ hießen und auch so zur Zeit noch genannt werden dürfen, oder „mobile ethnische Minderheit“ oder „Großfamilie“ und was es sonst noch für Bezeichnungen gab:

    Gut organisierte Banden aus Osteuropa

    Die manchmal auch wahrheitsliebende Bild-Zeitung in Köln schreibt jedenfalls am 29. März 2012:

    Zahl der Einbrüche stark gestiegen
    Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2011 um 8,1 % gestiegen auf 130 706 Fälle.
    Bernhard Witthaut, Chef der Gewerkschaft der Polizei, zu Bild:
    „Gut organisierte Banden aus Osteuropa „befinden sich auf Plünderzügen durch Deutschland.“

  22. #22 Her Meggido
    Man kann sich da raus arbeiten.“

    ich sach nur „Lieder der Nacht“.

    Übrigens, man kann sich da auch mit voller Absicht reinarbeiten. Siehe viele arbeitsscheue (auch urdeutsche) HartzIVler. Da kenne ich einige Beispiele.

  23. Wie ich in einem anderen Beitrag zum gleichen Thema bereits schrieb; bin bin sogar der Meinung, es sind noch viel zu wenig Zigeuner in Deutschland. Man soll sie nach Deutschland holen und neben Dortmund-Nordstadt, Duisburg Marxloh, vor allem in Berlin Neukölln , Kreuzberg und Friedrichshain einquartieren , dazu noch in Mitte und der Hufelandstrasse.?In den ohnehin verlorenen Stadtvierteln können sie dann, wie schon in Dortmund und Duisburg geschehen, einen interkulturellen, anatloisch-ziganistischen Dialog führen, wie Billigprostitution mit 13 jährigen in den Hinterzimmern von Teestuben und sich mit den Kosovaren um die besten Plätze auf dem Strassenstrich streiten.?In den von Linksgrünrotalternativen bewohnten, multikulturellen Heileweltkiezen sollen sie richtig schön die ach so Toleranten Anwohner bereichern, sooft und soviel es nur geht.

  24. Die Zigeuner sind auch in Südbaden ein Problem, hier fallen sie heuschreckenartig ein, und Wohnungseinbrüche, Metalldiebstähle, Betteleien, Betrug und Autobahngold ist hier eine Dauerproblematik, der die Polizei nicht Herr wird bzw. gar nicht Herr sein will.

    Ich habe mal die Polizei gerufen, als vier von diesen „Taubstummen“ besonders aggressiv Geld erbettelt haben, da fragt mich die Polizei doch glatt, was ich denen vorwerfe… Alle vier Zigeuner mit prallgefüllten Umhängetaschen, in denen sie das ergaunerte Geld verwahrten, jeder von denen mit Zettel in der Hand, mit denen sie die Passanten belästigen, bis sie Geld bekommen haben, und die Polizei fragt mich, was ich denen denn vorwerfe…

    Ein anderes mal hab ich einen von denen bei seinen strafbaren Handlungen gefilmt, und als er es bemerkte, kam er auf mich zu und es kam zu einem Gerangel, usw…. Die Folge? Richtig! Die Polizei stellte MIR eine Anzeige in Aussicht, weil ICH diesen Verbrecher ohne sein Einverständnis gefilmt habe! Was der verbrochen hatte, das interessierte dort fast gar nicht…

    Letztes Beispiel, ich rufe die Polizei wegen diesen Klemmbrettbetrüger, denen man Betrug also leicht nachweisen kann, sie kommen meist auch irgendwann (falls Personal vorhanden ist), aber öfters bekomme ich auch von der Polizei zu hören, dass sie die nicht schnappen können, weil die Zigeuner das Klemmbrett bzw. ihr Treiben sofort einstellen, wenn sie einen Streifenwagen erblicken, und Zivis hätten sie nicht genug, und wenn, sind diese Zivis den Zigeunern eh bekannt, so dass diese Leute so gut wie nie einen Betrüger in Flagranti erwischen können.

    Was soll man da als rechtschaffender Bürger noch tun, wenn eh alles umsonst ist, und ein paar Stunden später die Zigeuner wieder die Straßen belagern…?

  25. #1 Heinrich Seidelbast (09. Apr 2012 17:59)

    Richtig Heinrich .

    Grüsse aus Berlin

    #13 Antitoxin (09. Apr 2012 18:35)
    Wir sollten nicht unfair sein. Die meisten Zigeuner “rauben” nicht. Sie betteln organisiert, benutzen den Wasser- oder Enkeltrick, um ältere Leute um ihre Lebensersparnisse zu bringen. Oder sie betreiben gewerbsmäßig Zuhälterei. Oder nutzen den “Teppichtrick”. Oder den “Schmucktrick”. Aber “Raubüberfälle” sind eher eine Domäne für “Südländer” (natürlich sind damit nicht Spanier oder Italiener gemeint…)

    Ich habe von 1978 – 1982 in Rumänien gelebt und kann Dir sagen, daß das von Dir Geschriebene falsch ist !

  26. OT

    😯

    Pressemeldung
    Eingabe: 09.04.2012 – 10:05 Uhr
    Sachbeschädigung an Moschee

    Neukölln
    # 1119

    Unbekannte haben in der Nacht zu gestern eine Neuköllner Moschee beschädigt. Ein Verantwortlicher des Hauses hatte die Polizei gegen 10 Uhr zum Columbiadamm alarmiert, nachdem er mehrere Farbbeutelwürfe und ein Bild mit religionsverachtendem Inhalt entdeckt hatte. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/368491/index.html

  27. #31 Nebel von Avalon (09. Apr 2012 19:31)
    Die Zigeuner sind auch in Südbaden ein Problem, hier fallen sie heuschreckenartig ein, und Wohnungseinbrüche, Metalldiebstähle, Betteleien, Betrug und Autobahngold ist hier eine Dauerproblematik, der die Polizei nicht Herr wird bzw. gar nicht Herr sein will.

    Es dürfte auch die von der neuen grünroten Landesregierung verhängte Einsatzdoktrin sein, die die Polizei und Justiz hindert, entsprechend tätig zu werden.

  28. OT
    Laßt uns eine vernünftige Einwanderungspolitik machen. 😆

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. 🙄 Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt. 👿
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen. 😳
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  29. Sensibles fahrendes Volk

    In München verweigern Zigeuner den Schulbesuch. Schuld daran sei die Traumatisierung während der NS-Zeit. Dafür beziehen sie staatliche Transferleistungen.
    ………
    Über Italien lacht die Sonne – über die BRD die ganze WElt!

  30. Man muss fairerweise unterscheiden zwischen einheimischen Roma bzw. Sinti und solchen aus Ost- oder Südosteuropa. Die Weltwoche trifft es aber auf den Punkt. Die Ursache liegt zum einen im Schengenabkommen, dass die Grenzkontrollen untergräbt, und zum anderen, dass diese Länder die europäische Freizügigkeit ausnutzen, um die ungeliebten Roma loszuwerden. Da wird es noch eine massive Bewegung nach Westeuropa geben.

    Wer sich einmal auf youtube die zahlreichen Videos über Romas, z.B. aus der Slowakei, angesehen hat, sieht auch warum sie unbeliebt sind. Ich will damit nicht sagen, dass sie nicht diskriminiert werden.

    Es gibt auch ein Video über Romas in Deutschland, welches sehr aufschlussreich ist. Da kommt alles vor, was man auch von anderen Bereicherer kennt, inklusive organisierte Verwandtenheirat.

  31. So bekannt sind Sachsens Politiker

    Ministerpräsident Stanislaw Tillich (52, CDU) ist statistisch gesehen der Superstar unter Sachsens Politikern.
    Denn 94% der Wähler kennen ihn – und von denen sind 69% sogar zufrieden mit seiner Arbeit!

    Erschreckend: Der zweitbekannteste Sachsen-Politiker ist laut dieser Studie NPD-Chef Holger Apfel (41). Aber er scheint nicht beliebt. Nur 6% der Befragten sind mit Apfel „zufrieden“.

    http://www.bild.de/regional/leipzig/umfrage/so-bekannt-sind-sachsens-politiker-23525096.bild.html

  32. #38 RDX (09. Apr 2012 19:47)

    Es gibt auch ein Video über Romas in Deutschland, welches sehr aufschlussreich ist. Da kommt alles vor, was man auch von anderen Bereicherer kennt, inklusive organisierte Verwandtenheirat.
    ——-
    Zwar nicht umsonst, aber so gut wie straflos:

    „Bewährungsstrafe für Eltern nach Zwangsehe“
    http://www.welt.de/data/2005/10/18/790672.html
    Artikel erschienen am Di, 18. Oktober 2005 in DW-Berlin

    Ehepaar, das für seinen 18 Jahre alten Sohn ein 13 Jahre altes Mädchen als Braut kaufte, ist von einem Tiergartener Schöffengericht zu jeweils 18monatigen Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft warf dem 44 Jahre alten Tomislav St. und der zwei Jahre älteren Milka St. vor, die Kinder im Februar 2001 nach Roma-Sitte verheiratet zu haben. Sie hätten auch gewußt, so der Richter, „daß diese Ehe vollzogen wird“. Nach deutschen Gesetzen – die Zwangverheiratung fand in Berlin statt – sei das gemeinschaftliche Anstiftung zum schweren sexuellen Mißbrauch eines Kindes und Förderung des sexuellen Mißbrauchs eines Kindes. Gegen den zur Tatzeit schon volljährigen Bräutigam läuft ebenfalls ein Strafverfahren.

    Die wegen anderer Delikte mehrfach vorbestraften Angeklagten hatten die Zwangsverheiratung eingeräumt. Ihre Verteidiger betonten, die Mandanten seien mit den deutschen Gesetzen noch nicht vertraut.

    Beide Angeklagten stammen aus einem Dorf in Serbien. Für das Zustandekommen des Ehevertrages hatten sie an die Brautmutter Milica B. umgerechnet rund 10.000 Euro gezahlt.

  33. Ein weiterer Blick in die Zukunft. Künftig hilft wahrscheinlich nur noch, das eigene Haus in einen Hochsicherheitstrakt zu verwandeln.
    Da kann man dann zusehen, wie sich draußen muslimische Jugendbanden und Zigeuner gegenseitig abstechen.
    Mir wird schlecht….

  34. Durch die Aufnahme der „ZIEHENDEN GAUNER“ in unsere fürsorglichen und für bestimmte Klienten kostenlosen Sozialsysteme hat sich die Sicherheitslage entscheidend verbessert. So werben Städte in UNGARN und RUMÄNIEN mit der sinkenden Kriminalitätsrate um Investoren, Industrieunternehmen und Urlauber. Wegen der gesunkenen Kosten durch Abzug der SCHADENSSTIFTER können die OSTEUROPÄISCHEN Länder mehr in die Infrastruktur investieren.

  35. Ich muss mal 3 Dinge anmerken:

    1.: Vom Schengen Abkommen profitieren auch (anständige) EU-Bürger, die mit den im Artikel an die Roma gerichteten Vorwürfe gar nichts zu tun haben. Und davon profitieren auch Schweizer, die über die Grenze in die EU kommen.

    2.: Sagt man heute nicht mehr Zigeuner. Man tut sich keinen Gefallen damit, wenn man es dennoch politisch inkorrekt sagt, weil man dann Gefahr läuft, dass die Sachargumente nicht mehr ernstgenommen werden.

    und 3.: Selbst wenn man Sinti und Roma als Gruppen erfassen würde, würde das am Problem nichts ändern: Liberale Gesellschaften gehen nie gegen eine Gruppe vor, sondern nur gegen individuelle Personen. Deshalb muss Kriminalitätsbekämpfung an sich verbessert werden, egal, wer nun der Kriminelle ist.

  36. #antilinker…politisch correct heißt es „ZIGEUNER“. Viele ZIGEUNER empfinden es als diskriminierend wenn man versucht ihre auch im ROTWELSCHEN gebräuchliche Bezeichnung abzuändern. Das haben mir etliche Angehörige dieses Volkes bestätigt.

  37. Das war so bei der EU-Osterweiterung zu erwarten.
    Genau deshalb waren 60% der deutschen Bevölkerung gegen EU-Osterweiterung.
    Verstanden hat das nur die „politische Elite“ nicht.

    Erstaunlich ist nur, warum die Zigeuner-Invasion nicht sofort stattgefunden hat.
    Jetzt hat es Westeuropa aber mit voller Wucht erwischt.

    JEDEM EU-FANATIKER, WÜNSCHE ICH EINEN ZIGEUNER-BESUCH IN SEINER WOHNUNG!

    #32 Nebel von Avalon
    Was soll man da als rechtschaffender Bürger noch tun, wenn eh alles umsonst ist, und ein paar Stunden später die Zigeuner wieder die Straßen belagern…?

    DIE BEVÖLKERUNG SOLL SICH SELBST VON RÄUBERN UND DIEBEN VERTEIDIGEN, vom Staat ist keine Hilfe zu erwarten.

  38. EU-Freizügigkeit: Dortmund, der Straßenstrich und das Roma-Problem

    EU-Freizügigkeit: Dortmund, der Straßenstrich und das Roma-Problem

    Einfach Googeln .. bei uns sieht genauso schlimm aus

    Diese Zustände wurden aber vor Jahren genau vorausgesagt , als die EU-Mafia in Brüssel beschloss “ FREIZÜGIGKEIT “ für diese Rotations-Europäer einzuführen

  39. Das Schengen-Abkommen und die Personenfreizügigkeit erleichtern die ­kriminellen und halbseidenen Tätigkeiten in der Schweiz. Es gibt keine Grenzkontrollen mehr. Die Tore sind offen…

    Tja, wer sagt’s denn…

    Als PI irgendwann vor Monaten vermeldete, Dänemark habe die Grenzkontrollen wieder eingeführt, war bei einer Unzahl von Kommentatoren hier das Gejammer groß:

    – Ich fühle mich in meiner Freizügigkeit eingeschränkt 🙁
    – Das ist nicht zeitgemäß *sülz*
    – Warum soll ich als armer Tourist kontrolliert werden *heul*
    – Eine Riesenschweinerei! Nie wieder Urlaub in Dänemark! *kots*
    – Schließlich leben wir in einem freien Europa *winsel*
    – Ich pendele regelmäßig zwischen D und DK, den zweiminutigen Zeitverlust kann ich nicht hinnehmen *gejammer*
    – Nur der böse kewil kann solch eine Maßnahme gutheißen *würg*
    – Meine Grundrechte werden mit Füßen getreten, und PI findet das gut *tränenfluss*
    – Hier wird der Polizeistaat eingeführt *kriech*

    etc., etc., etc.

    Und nun?

  40. Die Schweiz (und Deutschland und die anderen Länder) sollte das Schengener Abkommen aufkündigen, und basta! Das ist die einzige Lösung!

  41. Auch Deutschland kriegt das Problem Roma nicht mehr in den Griff … siehe Berlin

    Die Geister die du riefst , wirst du nicht mehr los

    Übrigens will Duisburg 8000 Roma „Integrieren“

  42. #45 antilinker

    1)Es geht um die gesellschaftliche „Nettobilanz“ von Maßnahmen…die Vorteile der „Freizügigkeit“ wiegen für mich die langfristigen Folgen weitgehend ungehinderter Ein- und Ausreisen von kriminellen Individuen und Gruppierungen (egal welcher Ethnie)nicht auf.

    2)“Man“ sagt auch nicht „man“. Im Übrigen wehren sich viele Zigeuner selber dagegen, als „Roma“ und/oder „Sinti“ bezeichnet zu werden, weil viele Zigeuner nicht diesen beiden Gruppen angehören.

    3)Der Widerwille „liberaler“ Gesellschaften Gruppenidentitäten zu akzeptieren, ist realitätsverleugnend und kontraproduktiv. Und natürlich ist er auch verlogen: als hilfs- und förderungsbedürftige gesellschaftliche Teile lassen sich zum Beispiel Schwule, Frauen und Immigranten sehr gerne „eingruppieren“.

  43. #9 Kahlenberg 1683
    (09. Apr 2012 18:24)

    Ganz früher dachte man immer, Politiker sind dazu da, um Probleme zu lösen, die der Einzelne nicht lösen kann.

    Diese Politiker versuchen (wenig erfolgreich) die Probleme zu lösen, die wir ohne sie garnicht hätten.

  44. #45 antilinker (10. Apr 2012 00:41)

    Warum faselst Du wirres linkes Zeug, „Antilinker“?

  45. #45 antilinker (10. Apr 2012 00:41)

    1.: Vom Schengen Abkommen profitieren auch (anständige) EU-Bürger, die mit den im Artikel an die Roma gerichteten Vorwürfe gar nichts zu tun haben. Und davon profitieren auch Schweizer, die über die Grenze in die EU kommen.

    Es hat mir in der Vergangenheit nichts ausgemacht und es würde mir auch in der Zukunft nichts ausmachen, beim überschreiten einer (innereuropäischen) Grenze meinen Pass vorzuzeigen.

  46. #39 RDX (09. Apr 2012 19:47)

    Wer sich einmal auf youtube die zahlreichen Videos über Romas, z.B. aus der Slowakei, angesehen hat, sieht auch warum sie unbeliebt sind. Ich will damit nicht sagen, dass sie nicht diskriminiert werden.

    Vorsicht, Falle.

    In der politisch korrekten Gutmenschenwelt muss man bei Fragen zu „Diskriminierungen“ immer genau beachten, ob die Zigeuner von der Bevölkerung diskriminiert nicht gemocht werden, weil sie sich schlecht benehmen oder ob sie sich schlecht benehmen, weil sie nicht gemocht werden.

    Ich wage zu behaupten, dass Zigeuner wie

    #22 Her Meggido (09. Apr 2012 18:54)

    Ich bin ethnischer Roma und kann die Darstellung der Roma in der Weltwoche voll und ganz bestaetigen.

    Meine “Familie” hat sich seit 1981 nicht mehr bei uns blicken lassen, damals waren 4 Streifenwagen im Einsatz, es gab keine Verhaftung und keine Strafanzeige. Im Jahr darauf hat meine Frau den Waffenschein gemacht.

    Merke: Nicht alle Roma sind assozial. Man kann sich da raus arbeiten.

    vom Rest der Bevölkerung nicht „diskriminiert“ werden.

    Die Linksgrünen vertauschen da regelmässig Ursache und Wirkung, um ihr Weltbild aufrecht zu erhalten und um die Gutmenschendenke auch in die Köpfe der Normalbürger zu bekommen.

  47. Bei uns kamen sie letztes Jahr 1 x wöchentlich. Es wurde immer ein Kleinbus hergekarrt, 3 – 4 standen mit kopierten Zetteln vor der Tür. Hinterher hörte man eine Autotür schlagen und einen Wagen wegfahren.

    Ich schlug ihnen jedesmal die Tür (bei vorgelegter Kette) vor der Nase zu, sagte zuvor deutlich „nein!“ und das war’s. Vermutlich half auch der Baseballschläger, der neben meiner Haustüre im Schirmständer steht. Anstatt eines Schirmes…
    Bei uns im Viertel hat übrigens niemand etwas gegeben.

  48. @#64 Rose Nylund (10. Apr 2012 12:14)
    Ihr Armen.
    Bei uns nur 1x im Jahr, mit ihren laminierten Karten mit Blockhandschrift („Habe fünf kranke Kinder…“)

  49. erst vor 3-4 Wochen bei Spiegel TV:

    Roma Kinder ( selbst nennen die sich übrigens auch: Zigeuner) gehen nicht zur Schule, dafür aber Rosen „verkaufen“, wer nichts gibts, wird beklaut, Polizei kann nichts machen,
    der Vater stellt sich dem Interview, sagt, H4 reicht nicht für die ganze Familie aus;
    Schulbehörde stellt sich doof, will den Vorgang prüfen( mit anderen Worten: nichts wird passieren)

  50. #45 antilinker   (10. Apr 2012 00:41)  
    Ich muss mal 3 Dinge anmerken:

    Zunächst freut es mich aufrichtig, auch Diskussionsteilnehmer aus dem „anderen“ Lager (ich vermute es anhand des Profilnamens) anzutreffen.
    Daher freue ich mich auf hoffentlich lange und für beide lehrreuíche Diskussionen.

    1.: Vom Schengen Abkommen profitieren auch (anständige) EU-Bürger, die mit den im Artikel an die Roma gerichteten Vorwürfe gar nichts zu tun haben. Und davon profitieren auch Schweizer, die über die Grenze in die EU kommen.

    Es gab bereits vor dem Inkrafttreten des Schengener Abkommen für EU-Bürger kaum noch Kontrollen für EU-Bürger.
    Allerdings wurde, so unterstelle ich es der Einfachheit halber einmal, dieses Abkommen nicht unterzeichnet, um EU-Bürgern das Reisen zu vereinfachen, sondern, damit der Warentransport per LKW ungehindert durch Grenzkontrollen erfolgen kann.
    Die Reisefreiheit für EU-Bürger mit allen (un)angenehmen Facetten war dabei ein Nebeneffekt, der billigend in Kauf genommen wurde.

    2.: Sagt man heute nicht mehr Zigeuner. Man tut sich keinen Gefallen damit, wenn man es dennoch politisch inkorrekt sagt, weil man dann Gefahr läuft, dass die Sachargumente nicht mehr ernstgenommen werden.

    Ich habe beruflich sehr viel mit Kollegen in Ostungarn, Debrecen, zu tun, unter denen sich auch Zigeuner befinden – der Begriff Zigeuner ist in der Tat korrekt und sie möchten auch selber so genannt werden.

    und 3.: Selbst wenn man Sinti und Roma als Gruppen erfassen würde, würde das am Problem nichts ändern: Liberale Gesellschaften gehen nie gegen eine Gruppe vor, sondern nur gegen individuelle Personen. Deshalb muss Kriminalitätsbekämpfung an sich verbessert werden, egal, wer nun der Kriminelle ist.

    Das deckt sich völlig mit meiner Ansicht, jedoch wird die Kriminalitätsbekämpfung zu sehr vernachlässigt, so dass darüber auch kein erzieherischer Effekt auf die unmittelbar verursachende Gruppe vorhanden ist, was keine gute Signalwirkung auf das soziale Umfeld von Tätern hat.

  51. #45 antilinker (10. Apr 2012 00:41)

    (…)
    Deshalb muss Kriminalitätsbekämpfung an sich verbessert werden, egal, wer nun der Kriminelle ist

    Sehen Sie? So schnell wird man zum Rassisten.

    Würden wir hier in Deutschland genau diesen -Ihren- Vorschlag beherzigen, wäre sofort der Teufel los, wenn wir die Türken, Sinti, Romas und Dickmnanns u.a. hinter Schloss und Riegel bringen. Das wäre Rassismus!

    Genau genommen, wenn Sie sich die Häftlingsinsassen der Gefägnisse ansehen, sind das bereits Instrumente des Rassismus in Deutschland, weil z.B. in Berlin 90% der Insassen Moslems sind.

  52. #45 antilinker (10. Apr 2012 00:41)

    (…)
    Deshalb muss Kriminalitätsbekämpfung an sich verbessert werden, egal, wer nun der Kriminelle ist

    Sehen Sie? So schnell wird man zum Rassisten.

    Würden wir hier in Deutschland genau diesen -Ihren- Vorschlag beherzigen, wäre sofort der Teufel los, wenn wir die Türken, Sinti, Romas und Dickmnanns u.a. hinter Schloss und Riegel bringen. Das wäre Rassismus!

    Zumal gegen manche Personengruppen wegen erwiesener Haftempfindlichkeit keine Freiheitsstrafen verhängt werden können.

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