Gestern fand in Frankfurt a. M. die von REPs, der Pro-Jugend und der German Defence League veranstaltete Abschiedsfeier „Hasta la vista, Salafista!“ für die radikalen Moslems von „Dawa FFM“, die durch die Razzia bei salafistischen Vereinigungen (PI berichtete) vor kurzem im Gedächtnis sind, statt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, wenn auch mit einem faden Beigeschmack.

(Von Sebastian N.)

Etwa 80 Gegendemonstranten standen ca. 40 Sympathisanten der Kundgebung gegenüber und schrien, kreischten, lärmten, drohten, beleidigten und gestikulierten. Sie wünschten sich lauthals „Nazis raus“, was auch wir dann übernahmen und so wünschten wir uns das alle zusammen. Das war dann aber auch schon einer der wenigen Punkte, bei denen an diesem Tag Einigkeit herrschte. Tony Fiedler, der Leiter der Pro-Jugend, Lars Seidensticker und Stefan Werner von Pro und Matthias Ottmar von den REPs, wie auch ich für die German Defence League, konnten unsere Ansprachen halten. Hier ein Video von der Rede von Tony Fiedler und dem Stimmungsbild am Anfang der Veranstaltung:

Die Reden waren gelungen und das gemeinsame Aufreten ohne Scheu vor den üblichen Attacken seitens der Linksextremen und einiger Moslems, die nach der letzten Rede teilweise erheblich ausrasteten, was für uns auch noch später Folgen hatte, war insgesamt wieder ein Erfolg. Etliche Antifa-Fotografen waren wieder da, wohl, um genug von unseren Gesichtern für ihre Hetzkampagnen über Indymedia zu sammeln und so eventuellen Attentätern das Handwerk zu erleichtern.

Die Veranstaltung wurde dann immer aufgeheizter, als wutschnaubende, drohende („Ich weiß, wo Dein Haus wohnt!“), beleidigende Moslems versuchten, zu uns durchzudringen, was ihre begrenzte Denkfähigkeit allerdings erfolgreich verhinderte, denn die Polizisten in Frankfurt fanden die Idee nicht so gut. Immerhin hier machten die Beamten ihre Arbeit, denn später entschied man sich dann, uns nicht mehr zu schützen.

Ein Antifant klaute ein Moschee-Verbotsschild, zerstörte es auf der anderen Seite der Absperrungen und wurde dann dafür verhaftet, ebenso wie einer seiner Freunde, der meinte, er muss „spaßeshalber“ den Hitlergruß machen. Insgesamt hielten sich Kreativität und Geist auf der „linken“ Seite aber merklich zurück.

Zur Polizei und den Folgen der Demo gibt es fast mehr zu sagen, als zu der sowieso schon aufregenden Kundgebung selbst. Einer der Pro-Busse verließ den Platz und fuhr vor, wir als Besatzung des zweiten Busses standen noch einige Zeit auf dem Platz. Wir erhielten dann schnell aus dem anderen Bus die Meldung, dass dieser angegriffen wird. Wie sich später herausstellte, von denselben Moslems, die sich von mir in HD von allen Seiten und in allen Wutposen auf der Kundgebung fotografieren ließen. Wir informierten die Polizei daraufhin mehrfach von dieser Gefährdung, man hatte dem anderen Bus sogar Rohre als Blockade auf die Straße gelegt und dann mit Steinen und Gürteln attackiert. Ebenso wurde ein Pulk von Demo-Teilnehmern, die gemeinsam zu Fuß zur U-Bahn gelaufen waren, mit Schlagstöcken attackiert, was jedoch glimpflich verlief.

Die Gutmenschen hofften vergeblich auf die Vernunft der etwa zehn aggressiven Moslems, die auch später dabei waren, als die Teilnehmer der Kundgebung angegriffen wurden.

Obwohl die Polizei von uns also informiert war über die Gefahrenlage, weigerte sie sich dennoch, uns, als letztem Bus, Geleitschutz zu geben. Der Einsatzleiter soll noch gelacht haben, als er dies verweigerte, in vollem Bewusstsein, dass uns Gefahr droht. Die Veranstaltung sei vorbei und da gäbe es dann keinen Schutz mehr, sagte man uns. Tatsächlich waren wir gerade um die Ecke rum mit unserem Ford Transit, als die Wahnsinnigen mit ihren Steinen auf das Auto zurannten. Ich erinnere mich an zwei dicke Steine, einer knackste die Windschutzscheibe an, der andere zerstörte eine hintere Seitenscheibe komplett und durchschlug diese nur nicht, weil Abdunklungsfolie aufgebracht war, die wohl elastisch reagiert hat. Der Stein, wäre er ein paar Milli-Sekunden vorher geschleudert worden, hätte eine junge Frau, die für PRO mitgekommen war und am Rand saß, erheblich verletzen können. Der inzwischen leiderprobte Tony Fiedler trug einen Tinnitus davon, denn direkt vor ihm auf der Front knallte der andere Stein auf. Einer der Moslems schmiss sich halb vor unser Auto, unsere Rennfahrerin machte dann den Elchtest mit uns und drückte auf die Tube. Sie wich ihm aus und wir verschwanden zum Polizeipräsidium, wo man dann eine Anzeige wegen „Sachbeschädigung“ aufnahm. Und was ist mit „Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ oder einer Anerkennung des Angriffs?

Die Polizei hat hier in Verletzung ihrer Dienstpflicht unsere Gefährdung wissend in Kauf genommen, als sie die Hinweise und Anfragen auf Geleitschutz bezüglich der ersten Attacke auf den anderen Pro-Bus abgeschmettert hatte. Ich werde die Einsatzleitung anzeigen. Ebenso habe ich Bilder von zweien der Angreifer mit den Steinen, die geistig Armen waren ja vorher auf der Demo so aktiv, dass ich sie dort oft fotografieren konnte.

Insofern ist das Fazit für Frankfurt: „Dawa FFM“ kann sich herzlich bedanken, dass ihre menschenverachtende Gesinnung von den Grünen, der Linken, der Antifa und der Polizei dort aufs Beste unterstützt wurde! Vielen Dank!

Noch einige Eindrücke:

Das haben wir getan. Marx wurde von Tony Fiedler zitiert, denn dieser meinte bekanntlich zum Islam:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Lars Seidensticker hielt eine beeindruckende Rede.

Die German Defence League hatte gute Laune!

Ebenso die Redner der islamkritischen Veranstaltung.

Die zerstörte Seitenscheibe des Ford.

Im Laufe der Veranstaltung kamen noch die aggressiven Moslems und unterstützende Gutmenschen hinzu, doch dies war der traurige Haufen der Gegendemo zu Beginn.

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62 KOMMENTARE

  1. Wieso geht die Kommentarfunktion beim „NPD-Mann im Plenarsaal“- Beitrag nicht? Drum hier:

    Ist das armselig! Wie verkommen ist unsere angeblich freiheitlich demokratische Grundordnung inzwischen. Wo sind simple und einfachste Rechtsgrundsätze (z.B. Unschuldsvermutung, keine Sippenhaft, Recht auf freie Meinungsäußerung) geblieben? Die Bezeichnung „Bananenrepublik“ für eine solche Geisteshaltung ist ja noch geschmeichelt.

    Erschütterte Grüße
    Oddball


    Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.

    PI

  2. „Die Gutmenschen hofften vergeblich auf die Vernunft der etwa zehn aggressiven Moslems“
    ——————————————–

    Der wichtigste und richtigste Satz, in diesem lesenswerten Artikel.

    Die Gutmenschen hoffen immer! Die hoffen sogar, dass sich die Hölle in ein Paradies ( nach Ihren Vorstellungen selbstverständlich) verwandelt.

    Gute (vernünftige, aufrechte, hilfsbereite, wehrhafte) Menschen, haben drum mit Gutmenschen nichts gemeinsam.


  3. #1 Oddball (24. Jun 2012 15:03)

    Wieso geht die Kommentarfunktion beim “NPD-Mann im Plenarsaal”- Beitrag nicht? Drum hier:

    Kommentare können nur innerhalb 24 Stunden nach erscheinen eingegeben werden.

  4. Der LAUTESTE hat nicht immer Recht !

    In diesem Land bestimmt aber leider die linke Gruppe die am lautesten schreit.

    An diesem Zustand muss sich endlich was ändern!

    Ansonsten Glückwunsch an PRO NRW etc. wieder für den mutigen Auftritt.

  5. Dazu passend,

    Brisantes Papier

    BKA warnt vor Anschlägen radikaler

    Salafisten schon „bei geringem Anlass“

    „Das Bundeskriminalamt warnt nach FOCUS-Informationen, gewaltbereite Salafisten könnten jederzeit Anschläge in Deutschland verüben. Die Stimmung in der Szene ist demnach aufgeheizt, gefährdet seien unter anderem Politiker, Journalisten und Polizisten. “

    http://www.focus.de/politik/deutschland/brisantes-papier-bka-warnt-vor-anschlaegen-radikaler-salafisten_aid_772013.html

    Da haben die Journalisten und Politiker die ach so lieben Salafisten gehätschelt und getäschelt, und jeden der vor den Salafisten warnte als Nazi, Islamphobiker oder Ausländerfeind gebrandmarkt, und jetzt so was. Den Dank der Salafisten für das Schöngerede der Salafisten haben sich die nützlichen Idioten in Politik und Medien sicher anders vorgestellt. 🙂

  6. Der Selbstschutz muß bei solchen Veranstaltungen endlich verbessert werden. Die Gegener werden noch aggressiver werden und auch nicht vor Mordanschlägen zurückschrecken.
    Wer einen Stein auf mich wirft, bekommt zwei zurück.

  7. Anschläge von Slafisten (d.h. fromme Muslime)

    Martyrtum für die Sache von Allah (9:111) „töten und getötet werden“ für das versprochene „Paradies“ (Muhammad’s bordello)

  8. @BePe „BKA warnt vor Anschlägen radikaler Salafisten“
    Die moderaten Moslems (Aiman Mazyek,..) müssten doch eigentlich am Kochen sein, da ein Teil ihrer Schäfchen (Salafisten) durch ihr überhitztes Auftreten, den geplanten Prozess der schleichenden Islamisierung doch noch gefährden könnte.

  9. Wenn ein solches Verhalten der Polizei weiter um sich greift, dann können wir nur sagen: „Rechtsstaat Ade, der Bürgerkrieg kommt näher.“

    Aber zum Glück können die Polizisten auch anders. Ein Einsatzleitung muß nur deutlich über die Folgen informiert werden, wenn sie ihrer Pflicht nicht nachkommen.

    Ich sehe auf den Fotos, daß viele junge Leute beteiligt waren. Die Islamkritik kommt in Schwung 🙂 Es geht ja auch um ihre eigene Zukunft …

  10. Diesmal ist die hessische Polizei offenbar nachlässiger gewesen, als es ihre NRW-Kollegen für gewöhnlich zu sein pflegen. In NRW sichert die Polizei normalerweise sehr gut ab, wenn PRO NRW auf antifantische bzw. islamisch-extremistische Spinner trifft.

  11. Historiker Flaig:

    Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt

    „Der Althistoriker Egon Flaig hat sich gegen die Aussage muslimischer Verbandsfunktionäre gestellt, der Islam gehöre zur Geschichte Europas. In einem Kommentar für das Nachrichtenmagazin FOCUS widersprach Flaig unter anderem dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat“

    http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-26-2012-historiker-flaig-der-scharia-islam-ist-der-gefaehrlichste-rechtsextremismus-der-welt_aid_771993.html

  12. @ oriana1

    Die Seite von DF Hessen ist ein schlechter Witz. Wo sind dort Artikel mit originär hessischen Themen zu finden? Bundes-, Europa- und Weltpolitik im Überfluß, aber Hessen? Läßt Stadtkewitz diese Ergüsse nicht auf der Seite der Bundes-DF zu?

  13. OT

    Die LÖSUNG ist da :
    Gegen Salafisten hilft nur der Islam

    In Bonn verkünden ausgerechnet stramm-konservative Muslime um den Gelehrten Tariq Ramadan, wie man die Gefahr durch Radikalislamisten bannen kann: mit Widerstand im Namen des Islam

    http://www.welt.de/regionales/koeln/article106
    646864/Gegen-Salafisten-hilft-nur-der-Islam.html?wtmc=plista

    Übrigens dieser Listenschmieder ist beiim VS bekannt
    Laut Verfassungsschutz sympathisiert das IGD-Führungspersonal nämlich mit Teilen der islamistischen Muslimbrüder in Ägypten, Tunesien oder Syrien.

    Immer wieder wird der IGD gar unterstellt, sie diene als deutscher Ableger der Muslimbrüder. Sowohl Ramadan als auch die IGD (mit Sitz in Köln) werden daher von Islamkritikern argwöhnisch beobachtet

    Also : Auf Gehts … Feuer löschen mit Flugbenzin … geht doch

  14. #16 Wilhelmine (24. Jun 2012 16:31)

    OT

    MUSLIMBRUDER MURSI WIRD PRÄSIDENT VON ÄGYPTEN!
    —————————————–

    Zunächst schlecht für Israel. Aber …….der Herr Jesus. Er hielt das Gesetz des Mose hoch und bestand darauf, dass es erfüllt werden müsse. Jesus ist nicht gekommen, um das Gesetz oder die Propheten aufzuheben, sondern um sie zu erfüllen. Er bestand darauf,

    dass kein Jota oder Strichlein vom Gesetz
    —————————————-
    vergehen würden, ehe sie nicht vollständig
    ——————————————
    erfüllt wären.
    ————–

  15. Die Angriffe auf Fahrzeuge und Kundgebungs-Teilnehmer haben eine neue Dimension erreicht.

    Selbst ohne Zutun der gewaltbereiten
    salafistischen Mitmoslems, ist für uns Kartoffeln die Teilnahme an einer friedlichen, dem Grundgesetz entsprechenden Kundgebung mit erheblichen Sach- und Gesundheitsrisiken verbunden.

    Die Internationalen Sozialisten, Antifa-Aktivisten tragen maßgeblich ihren Teil dazu bei.

    Original Zitat eines integrieren, hasserfüllten Muslim : Eh alder , sch mach dsch kaputt.
    Sch weis wo de haus is.

    Die abschließende Steinigung der Fahrzeuge als auch die Verfolgung und Bedrohung der Teilnehmer
    war dann inklusive.

    Jepp, die Bereicherer haben sich Wortgenau an die Sure 9,5 gehalten.

    Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf…

    Es steht weit schlimmer um unser Land als wir es für möglich gehalten hätten.

    Es ist Zeit aufzustehen und die Kundgebungen mit vielen Menschen zu teilen. So geht das nicht mehr weiter. Widerstand ist angesagt.!

    Habe noch nie soviel Hass, Wut, Gewaltbreitschaft und undifferenziertes Denken auf einem Haufen gesehen. Politiker, Pfarrer und die Behörden unterstützen diese Demokratie feindlichem Auswüchse
    noch.

    Mit eigenen Augen gesehen, es ist unfassbar.

  16. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute den Initiatoren dieser Veranstaltung von der GDF, Pro J. und den Reps sowie allen Unterstützern.

    Das sind die wahren Helden in heutiger Zeit. Hut ab vor deren Einsatz und Mut. Sehen sie sich doch in der Regel einer Übermacht von Antifanten, Bereicherern und fehlgeleiteten Gutmenschen gegenüberstehen.

    Macht weiter so, die Zahl eurer Mitstreiter wird immer größer…

  17. OT

    So kennen wir die Kulturbereicherer

    >>Frankreichs Nationaltrainer Laurent Blanc (Foto rechts) hat Mittelfeldspieler Samir Nasri (links) nach dessen Beleidigung gegen einen Reporter deutlich kritisiert. „Wenn das die Realität ist, ist das eine Respektlosigkeit gegenüber dem Journalisten“, sagte der Coach beim TV-Sender TF1. Es gebe „ein Problem von Nasri mit der Presse. Es ist sehr bedauerlich für sein persönliches Image und das der Nationalmannschaft““, meinte Blanc nach dem 0:2 im EM-Viertelfinale gegen Spanien.

    Auf die Bitte des Journalisten um „ein Wort“ hatte Nasri in Donezk gesagt, es würde immer nur „Scheiße“ geschrieben. Als der Medienvertreter ihn daraufhin wüst zum Verschwinden aufforderte, bot der Profi von Manchester City erst an, die Dinge draußen zu regeln und verlor dann endgültig die Kontrolle über sich. „F… dich selber in den A…, geh deine Mutter f…“, pöbelte der eingewechselte Nasri….<<<

    FAZ

  18. Wer sind denn hier die Nazis?

    Ich sage, wer Demonstrationen mit Steinwürfen und gewalt beanwortet wie diese Muslime ist ein Nazi zu nenne, nicht aber die Demonstranten.

    Die Pro-Bewegung hat mit dem Hochhalten ihrer Karrikaturen unlängst die Islamisten in Deutschland völlig entlarvt.

    Islam ist Frieden? Nur solange man sich komplett den Muslims und ihren vormittelalterlichen Moralvorstellungen unterwirft.

  19. #13 bepe
    ich schätze herrn flaig und bin kein wissenschaftler.
    m.e. sind die mohammedaner in sich nicht reformierbar.
    der koran ist wasserdicht. dafür werden immer wieder dogmatiker sorgen.

    auszug aus wiki über egon flaig

    „Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz“ verbreite, behindere „jene muslimischen Intellektuellen, die ernsthaft an jener Reform des Islam arbeiten, die im neunzehnten Jahrhundert so erfolgversprechend begann (…) Gelänge es den Reformern, den Islam radikal zu entpolitisieren, dann könnten die Muslime zu wirklichen Bürgern in ihren Staaten werden. Übrig bliebe jene hochgradig spirituelle Religion, die nicht nur Goethe fasziniert hat

    http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html


  20. #13 Bonn (24. Jun 2012 16:04)

    Diesmal ist die hessische Polizei offenbar nachlässiger gewesen, als es ihre NRW-Kollegen für gewöhnlich zu sein pflegen. In NRW sichert die Polizei normalerweise sehr gut ab, wenn PRO NRW auf antifantische bzw. islamisch-extremistische Spinner trifft

    Bei meinen zahlreichen Demos kann ich das nur bestätigen, wir sind immer bis zum Bus oder zum Auto begleitet wurden, einige Male sogar raus aus der Stadt bis zur BAB. Von Anreise auf eigener Faust oder per BAHN rate ich generell ab da man sonst mit den Antis im selben Zug sitzt.

  21. #18 Borgfelde (24. Jun 2012 16:42)
    Ägypten – Islamist Mursi gewinnt Präsidentenwahl.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article107259336/Aegypten-Islamist-Mursi-gewinnt-Praesidentenwahl.html
    ……………………………………………………………………………………………..

    Jetzt ist der „arabische Frühling“ in Ägypten „angekommen“ und wird den verbliebenen Autochtonen, den Kopten, den Garaus machen. Das wird dann voraussichtlich auch nichts mit dem faschistischen iSSlam der Araber zu tun haben.
    Im TV läuft die Nachricht über den Sieg der „Isslamisten“ im Ticker. Und wie wir ja alle wissen, hat der ISSlamismus rein gar nichts mit dem iSSlam zu tun. :mrgreen:

  22. „Nazigegner übertönen rechte Kundgebung“

    schreibt die FR.

    Man könnte die Überschrift und den dazugehörigen Text analytisch sezieren. Aber es mir zu blöd.
    Was ist die „Frankfurter Rundschau“ doch für ein primitives Dreckblatt geworden. Als Student habe ich sie eine Zeit lang oft in Händen gehabt. Klar die FAZ erschien mir damals schon seriöser (heute ist das ja auch weitgehend vorbei) aber die FR paßte auch mir ideologisch damals (zu Zeiten des Putsches gegen Allende) kurze Zeit besser. Aber mit der damaligen Grundorientierung der FR, war wohl der Grundstein für „Höheres“ in schwerer See, gelegt.

  23. verbesserung
    #13 bepe
    ich schätze herrn flaig und bin kein wissenschaftler.
    m.e. sind die mohammedaner in sich nicht reformierbar.
    der koran ist wasserdicht. dafür werden immer wieder dogmatiker sorgen.

    auszug aus wiki von-über egon flaig

    „Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz“ verbreite, behindere „jene muslimischen Intellektuellen, die ernsthaft an jener Reform des Islam arbeiten, die im neunzehnten Jahrhundert so erfolgversprechend begann (…) Gelänge es den Reformern, den Islam radikal zu entpolitisieren, dann könnten die Muslime zu wirklichen Bürgern in ihren Staaten werden. Übrig bliebe jene hochgradig spirituelle Religion, die nicht nur Goethe fasziniert hat“
    m.e. auch nur wunschdenken

    http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html

  24. Sie wünschten sich lauthals „Nazis raus“, was auch wir dann übernahmen und so wünschten wir uns das alle zusammen.

    Herrlich!^^ 😀

    Und die rotbraune Mieze mit dem LEST MARX! Schild, ist sich vermutlich gar nicht im klaren darüber, was sie für ein Eigentor geschossen hat… .

    *kicher*

  25. @ #28 pidding (24. Jun 2012 17:39)

    >>Übrig bliebe jene hochgradig spirituelle Religion, die nicht nur Goethe fasziniert hat<<

    Mit Goethe und dem Islam ist das vielschichtiger. Goethe hat laut Necla Kelek den folgenden, entscheidenden Aspekt formuliert:
    „an der Figur Mohammeds thematisiert er darüber hinaus den bis heute gültigen Grundkonflikt des Islams: ein Glaube, der sein „Göttliches“, seine spirituelle Dimension, verliert, weil der Prophet versuche, das „Himmlische, Ewige in den Körper irdischer Absichten“ einzuzwängen und sich so des Heiligen „am Ende gänzlich begibt“.“
    Genau deshalb ist der Islam keine Religion und deshalb ist er so gefährlich. Allah ist kein spiritueller Gott sondern säkularer Befehlshaber.

  26. Das war mal wieder ein schöner Samstag, ehrlich! Nur die Ohren tun mir jetzt noch weh …
    Wo ist die tolle Rede von Sebastian, kommt die noch? Und die klaren Worte von Lars Seidensticker würde ich auch gerne noch mal hören.
    Leute, das habt ihr wieder mal super gemacht, danke und weiter so. Und an unsere Jungs von der GDL: Bleibt bei der Stange, haltet durch: Never surrender, maximum resistance, nicht klagen, kämpfen!

    Noch eine kleine Ergänzung am Rande: Die Steaks am Lagerfeuer danach waren auch nicht von schlechten Eltern, Dank an den Gastgeber! Wir sind ein gutes Team, nee wat habe ich wieder jelaacht …

    PS: Die dumme Frau auf dem Foto hält ihr Schild falsch rum. Da steht drauf: „Deutschland“, und unten ist das Wort „Meinungsfreiheit“ durchgestrichen. Die Frau sollte mal besser aufpassen!

  27. @ #24 ART20GG
    Wir haben Euch beide aber doch gut nach Hause gebracht, oder?
    War trotz der langen Fahrtzeit ( wir sind gegen 1:30 endlich in Bonn angekommen)doch ein wirklich gelungener Samstag.
    Mir hats richtig gut gefallen – das Problem ist,
    wenn eine solche Veranstaltung nicht von PRO bzw. Beisicht persönlich angemeldet ist, haperts halt schon mal mit dem Polizeischutz – ich hab von Anfang an gemerkt, daß die hessischen nicht wirklich auf unserer Seite standen.
    Normal wären wir mit mindesten 6 – 12 Sixpacks eskortiert worden.Personal vor Ort war ja zur Genüge vorhanden.
    Gibt sicherlich noch die eine oder andere Dienstaufsichtsbeschwerde.
    Alles in allem ein anstrengender aber total gelungener Tag – wir werden uns wiedersehen!
    Gruß aus Bonn
    Fatwa

  28. Die Linksfaschisten und Antifa-Schläger-Truppen sehen doch islamkritische Gruppen als Rechtfertigung ihrer Existenz. Mangels fehlender Nazi-Aufmärsche machen die jetzt gemeinsame Sache mit den untoleranten Soldaten Allahs und salafistischen Gotteskriegern.

    Besser ist es in der Innenstadt Frankfurt Grundgesetze und Visitenkarten mit der Internetadresse von PI zu verteilen! Man darf sich von den Antifa-Schläger-Truppen keinesfalls in die Nazi-Ecke stellen lassen.

    Und die Menschen können sich dann persönlich im Internet überzeugen, dass PI auch keine Nazis mag. Aber genau so wenig wie Nazis mögen wir linke Faschisten oder fanatische Islamisten!

  29. Strategie heißt Wahl der Waffen:

    Plakat mit toten Emo/Punk (Irak)zeigen
    Plakat mit gesteinigten Mädchen zeigen
    Plakat mit toten Kommunisten zeigen (Iran)
    Plakat mit toten Homo zeigen
    …etc.

    Plakat mit Marx, Schopenhauer, etc. und ihren
    Anti-Islam-Aussagen zeigen. …heißt, Idioten
    den Wind aus dem Segeln zu nehmen, und

    …schafft Identifizierung mit den Opfern und Denkern (Spiegelung).

    Den „Leuten“ (inklusive „Linken“) muß SO bewusst gemacht werden, dass sie in Islamo-Ländern erledigt sind, und die Turkei nur so lange „Tolerant“ ist, so lange der Westen als Gegenpol (Wachsames Auge“) existiert.

  30. Die Welt macht auch Neonazis aus uns. Eine Schande, wie verlogen bestimmte Journalisten ihr Leben gestalten können. Schämt Euch! Oder habt Ihr schon kein Schamgefühl mehr? Auf der Demo war kein Nazi, es war ein versprengter Skinhead da, der mir persönlich auf den Senkel gegangen ist, aber der hatte keine Springerstiefel an.

  31. dieser Antifadreck mit wird doch immer einfallsloser – und gleichzeitig immer penetranter …

  32. Die entscheidende Aussage der Veranstaltung ist doch, dass sich die Antifa – trotz kurzzeitiger Irritation in NRW anlässlich des Ausbrechens salafistischer Gewalt – mittlerweile voll auf die Seite der Salafisten begeben hat.

    Aber selbstverständlich wird die Antifa weiterhin von der CDU-geführten Bundesregierung finanziell unterstützt.

    Frau Kristina Schröder, wie können sie es verantworten, Hilfstruppen terrornaher Organisationen aus Mitteln des Steuerzahlers zu finanzieren?

  33. #6 fraktur

    Wer einen Stein auf mich wirft, bekommt zwei zurück.

    Dann solltest Du solche Veranstaltungen in unser aller Interesse besser meiden. Denn wenn Antifanten oder Muselmanen mit Steinen werfen, dann weiss keiner wer es gewesen ist, alle schweigen und nichts passiert. Wenn es ein Räächter war, dann ermittelt sofort der Staatsschutz und jeder, der jemals einen islamkritischen Satz gesagt hat, wird direkt mit in Sippenhaft genommen.
    So ist nunmal die Realität.
    Ausserdem finde ich es abstoßend, sich auf dieses Niveau herabzulassen.

  34. @ #46 Stefan Cel Mare (24. Jun 2012 20:16)

    Aber selbstverständlich wird die Antifa weiterhin von der CDU-geführten Bundesregierung finanziell unterstützt.

    Die heute von der „Merkelowa“ geführte CDU-Partei ist genauso antideutsch wie die SAntifa.

  35. @ 41: volle Zustimmung!Das machen die Münchener auch so, mit vielen Fotos, die den Islam in aller Grausamkeit zeigen.

    Diese Anti-Moschee-Schilder schaffen nur Wut und Aggression bei den Moslems, wir wollen aber doch in erster Linie unsere Landsleute erreichen!
    Dass sie den Bus mit Steinen angegriffen haben, und die Linken auf Indymedia die Fotos der Teilnehmer veröffentlicht haben, finde ich sehr bedenklich und beunruhigend.

    Ich fürchte, unsere Leute sind bereits vogelfrei 🙁 und das, vor den Augen der Polizei und der öffentlichkeit!

  36. Ein Kommentar »

    Roland Sieber said:

    Auch wenn der Pro NRW-Vorsitzende Markus Beisicht – die allein schon wegen seines eigenen politischen Lebenslaus – nicht ernstzunehmende Sorge vor zuviel Überläufern von DVU zu Pro haben dürfte, werden diese dort vorsaussichtlich mit offenen Armen empfangen. Was für die DVU Freys „National-Zeitung“ war ist für Pro eine handvoll Abspaltungen vom Islamhassblog PI-News.

    Wobei ich pro Köln und damit auch pro Deutschland dem NS-Flügel der rassistischen Rechten zuordne. Der parteiliche nicht-nationalsozialistischen Flügel dürfte wohl eher aus den Bremern „Bürger in Wut“ und der Kleinstpartei „Die Freiheit“ bestehen.

    Da auch Pro außerhalb von Köln keinen bis geringen parlamentarischen Einfluss hat schließe ich mich der Einschätzung an, dass dies weder eine besonders gute noch eine besonders schlechte Nachricht ist. Die Ideologie und die rechten Organisationsansätze sind bundesweit ein großes Problem, die Parteien hingegen sind aktuell eher lokal (Pro, BiW) oder regional (NPD) eine parlamentarisches Gefahr.

    http://www.publikative.org/2012/05/29/npd-dvu-mitgliederschwund/

  37. Anzeige gegen den Einsatzleiter der Polizei Stefan Kaaden wegen unterlassener Hilfeleistung ist soeben erstattet worden unter dem Onlineaktenzeichen: 1340575596257 bei der Polizei Frankfurt.

  38. Außerdem habe ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingeleitet. Wollen wir hoffen, dass die Sache fair abgehandelt wird.

  39. Erschütterte Grüsse an Frankfurt.

    Wenn ich in Rente bin mach ich eine Studie über Straßenschlachten der Nazis und den heutigen rotlackierten Nazis.

  40. Prima Aktion. Aktuelle Pressemeldungen deuten übrigens eine andere Wahrnehmung der Salfistengefahr an. Das Innenministerium befürchtet speziell in NRW „spontane Gewaltausbrüche“ u. a. von Salafisten.

  41. Und so beleuchtet HR3 die Veranstaltung:

    PROTEST GEGEN NEONAZI-DEMO

    Rund 80 Menschen haben am Samstag eine

    Anti-Salafisten-Kundgebung vor einer

    Frankfurter Moschee gestört.

    Die Polizei verhinderte, dass die etwa

    40 Rechtsextremen mit ihnen aneinander

    gerieten. Die Islamgegner konnten auch

    keine Mohammed-Karikaturen zeigen. Ein

    Gegendemonstrant wurde angezeigt, weil

    er den Hitlergruß zeigte, wie die Poli-

    zei berichtete. Bei kleineren Rangelei-

    en seien die Personalien von zwei Per-

    sonen festgestellt worden.

    Die Falah-Moschee war vor zehn Tagen

    bei einer bundesweiten Razzia gegen Sa-

    lafisten durchsucht worden.

    http://www.hr-text.hr-online.de/ttxHtmlGenerator/index.jsp?page=120

    Und wer war da Nazi mit dem Hitlergruß?

  42. @#37 Fatwa gegen Biervogel (24. Jun 2012 18:24)

    Die Organisation der Kundgebung war 150% O.K.

    Die Anfahrt, die Demo, das gemeinsame Grillen,
    so wie die Rückfahrt könnte nicht besser geplant werden. Von unserer Seite nochmal vielen Dank für den gelungenen Kundgebungstag und die perfekte Orga.

    Die Konsequenz ist doch klar.!

    Jetzt umso mehr Präsenz zeigen.
    Daher sollten bei der nächsten Aktion möglichst viele PI´ler vor Ort mit dabei sein.

    Grüße an alle Teilnehmer, jetzt erst RECHT!
    Maximum Resistance and No Surrender

  43. Frankfurt ist eine interessante Stadt, was Demos betrifft.

    Vor einem Jahr demonstrierten Teile der Antifa gegen Vogel und seine Anhänger.

    Es gab auch schon eine Demo von rund 300 Antifas für Israel.

    Aber auch eine Gegendemo der Antifa unter Führung von Pfarrer Stoodth gegen eine Demo der Aramäer wegen der Christenverfolgung in ihren Heimatländern.

    Die Polizei wird wohl wie überall schon in Führungspositionen von Kyptomuslimen durchsetzt sein. Aber verwundert dies in einer Stadt, in der das Stadtparlament die Islamisierung mit Gewalt durchsetzen will? In der die deutsche Leitkultur, die Integration abgeschaft und durch ein Diversifikationskonzept (Aufteilen der Stadt unter den Ethnien), ersetzt hat.

  44. #5 BePe (24. Jun 2012 15:12)

    Das sind typisch Gutmenschen!

    Was ist das Wesen des Gutmenschen. Diese Menschen wollen einfach „guter“ sein als ihre Mitmenschen. Und das auf Kosten ihrer Mitmenschen.

    Jesus machte diese Gutmenschen unter den Pharisäern aus. Lesen Sie das Leben Jesu unter besonderer Beachtung seiner Beziehung zu den Pharisäern und Schriftgelehrten. Und diese betrieben seinen Tod.

    Alles schon mal dagewesen. Was nicht aufgearbeitet wird, wiederholt sich in der Historie.

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