Noch mehr Zensur? Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB), der sich als „Vertretung der BerlinerInnen türkischer Herkunft gegenüber allen Berliner Institutionen“ sieht, fordert von der Bundesregierung „umgehend eine Medienbeobachtungsstelle zur Eindämmung der rassistischen Diskurse“, also Zensur. Ausgangspunkt ist die Kritik an der unterirdischen Mely Kiyak, der „Lieblingskolumnistin“ des Türkenbundes, die am 8. Juni von den Türken für ihr menschenverachtendes Geschmier über Sarrazin einen Solidaritätsabend spendiert bekommt.

Gleichzeitig beklagt der Türkenbund, daß die Springer-Presse und das Fernsehen über Sarrazins Bücher berichtet haben. Dabei ist die Schere doch längst in vielen Redaktionsstuben angekommen. Auch heute noch steht in vielen Zeitungen nicht, daß es ein Kurde war, der in Kreuzberg mit ‚Allahu akbar‘ seine Frau geköpft und ihren Kopf vom Dach in den Hinterhof geworfen hat. Darf darüber dann auch nicht mehr berichtet werden?

Interessanterweise ist die türkische Presse (Hürriyet) in der Türkei nicht so zurückhaltend bei Verbrechen. Dort stehen klar und deutlich alle Namen. Der 33-jährige Bauarbeiter Orhan Subay hat seine 31-jährige Ehefrau Sema geköpft, die mit ihm wegen einer iranisch-stämmigen „Leyla“ gestritten hat, mit der der Ehemann eine Affäre gehabt haben soll. Na also! Geht doch! Warum soll das hier anders sein? Warum sollen wir schweigen?

(Den ganzen Aufruf des Türkenbundes finden Sie im Kommentarbereich.)

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91 KOMMENTARE

  1. Mely K?yak darf nicht mundtot gemacht werden!

    Nach dem Escheinen des Artikels „Liebe Wissensgesellschaft“ am 19. Mai 2012 steht die renommierte Kolumnistin der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung, Mely K?yak, unter Beschuss der der rechtsextremen Bloggerszene, aber auch der Boulevardmedien.

    In der ersten Kritikwelle schien die von K?yak verwendeten Metapher über Thilo Sarrazin und seinem Auftritt in der Sendung von Günther Jauch im Fokus gewesen zu sein. Die Kolumnistin entschuldigte sich dafür, dass sie unwissentlich auf eine körperliche Beeinträchtigung von Sarrazin hingewiesen hat. „Wenn jedoch die Ausdrucksweise der Kritik und das systematische Vorgehen gegen die Person von K?yak näher betrachtet wird, so ist klar, wo der Schuh drückt“, sagte Çiçek Bacik, Sprecherin des TBB. „Es beunruhigt uns, wie der Springer-Verlag auf den Zug der rechtsextremen Szene springt und somit eine systematische Einschüchterungskampagne gegen Rassismuskritik in unserer Gesellschaft verfolgt“, so Bacik weiter.

    Es ist daran zu erinnern, dass bereits vor dem Erscheinen des Sarrazin-Bestsellers „Deutschland schafft es ab“ der Springer Verlag im „Bild“ und „Spiegel“ Vorabdrucke des Buches vorgenommen und somit ein Forum für die Verbreitung rassistischen Gedankenguts geschaffen hatte. Auch der öffentlich rechtliche Rundfunk hatte sich sichtlich hinter Sarrazin gestellt und ihm die Möglichkeit gegeben, in zahlreichen Talkshows Millionen Einwanderer_innen muslimischen Hintergrunds öffentlich zu verleumden. Mely K?yak wurde medial unter Druck gesetzt, sich für ihre Äußerungen an Sarrazin zu entschuldigen. Niemand hat sich bis heute für die unzähligen rassistischen Beleidigungen entschuldigt, die unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit ungestört verbreitet werden. „Wer darf was, wann sagen? Wer genießt die schützende Hand der kulturellen Hegemonie und wer nicht? Diese Fragen müssen wir uns stellen“, sagte Bacik. „Wir fordern die Bundesregierung auf, umgehend eine Medienbeobachtungsstelle zur Eindämmung der rassistischen Diskurse einzurichten. Nur so kann das funktionierende Zusammenleben aufrecht erhalten werden und die verletzte Würde vieler Menschen, die Rassismus erfahren, wieder hergestellt werden.“, so Bacik abschließend.

    Der TBB unterstützt die Solidaritätskampagne im Ballhaus Naunynstrasse am 8. Juni, um 20:00: „LIEBE MELY KIYAK… – Ein Abend für unsere Lieblingskolumnistin: Wider die Hetzkampagne!“ und ruft alle rassismuskritischen Menschen in Berlin dazu auf, an diesem Abend teilzunehmen.

    http://tbb-berlin.de/Über%20den%20TBB

  2. Aktuell fordert z.B. der türkische Bund (Berlin-Brandenburg) die Einrichtung einer Medienbeobachtungsstelle zur Eindämmung des rassistischen Diskurses.

    Sehr geehrte Frau Çiçek Bacik, Sprecherin des Türkischen Bundes,

    Ich komme nicht umhin, Ihnen vorbehaltlos zuzustimmen. Die „Verbreitung rassistischen Gedankenguts“ ist ein schweres Verbrechen. Ich erachte es deshalb als meine Pflicht, Anzeige zu erstatten, gegen den Mann, welcher unter Zeugen folgendes gesagt hat:

    „Die Stunde des Gerichts wird nicht eintreten, bevor ihr die Türken bekämpft habt. Das sind Menschen mit kleinen Augen, bräunlichen Gesichtern und platten Nasen. Ihre Gesichter sehen aus wie ein Schild, das mit Leder überzogen ist. Und die Stunde wird nicht eintreten, bevor ihr Menschen bekämpft habt, die aus Fell hergestellte Schuhe tragen.“

    Der Name dieses üblen Hetzers ist Muhammed, welcher sich, man mag es kaum glauben, auch gerne als „Gesandter Gottes“ bezeichnet.
    Zeuge: Herr Abu Huraira (R a). Nachzulesen in den Hadithe, Kapitel „Der Einsatz für die Sache Gottes“.

    Es würde mich freuen, zu hören, dass dieser üble Hetzer und Rassist seiner gerechten Strafe auf Erden und nach seiner, der Tat angemessenen Enthauptung, der ewigen Strafe im Höllenfeuer zugeführt wurde.

    Ich finde, dass es für das Strafmaß jedenfalls nicht ausschlaggebend sein kann, ob seine Feststellungen der Äusserlichkeiten, den objektiven Tatsachen entsprechen oder nicht. Auch wenn diese zutreffen sollten, was sie sicher besser beurteilen können als ich, dann sagt man sowas einfach nicht.

    Der Friede sei mit Ihnen
    XY

  3. „Wer genießt die schützende Hand der kulturellen Hegemonie und wer nicht?“

    Wow, das ist deutlich!

  4. Niemand hat sich bis heute für die unzähligen rassistischen Beleidigungen entschuldigt, die unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit ungestört verbreitet werden.

    Ja wer soll sich denn entschuldigen??? Nur der Beleidiger kann sich entschuldigen!!! Ich werde es nicht für andere tun und wenn die Frau Merkel mal wieder das Bedürfnis verspürt sich für alle Deutsche wegen ein paar Heinis zu entschuldigen, soll sie das privat in ihrem Haus machen und den Türkenbund meinetwegen dazu rufen!

    Und wenn man für eine Frau die selbst permanent rassistische Äusserungen gegenüber Deutsche (vereinzelt und gesamt) einen antirassisstischen Solidaritäts-Abend macht, dann läuft hier wirklich was falsch. Und wer da hingeht kann auch direkt den Türkenpass annehmen, falls er oder sie noch keinen hat!

    Genau an diesem Türkenbund sieht man was die wollen!!! Und das ist nicht Deutschland!!! Allerdings befinden die sich da in „guter“ Gemeinschaft mit „unseren“ Volkszertretern…

  5. Ich glaube Viele wissen garnicht was Rassismus ist. Natürlich gibt es weniger gebildete Menschen die auch einfach garnicht das Potential haben. Das ist weder abwertend noch dikriminierend sondern schlicht weg eine Tatsache. Und Intelligenz ist mit Sicherheit zur Hauptsache vererbbar. Wenn ich sage dem Kind liegt die Musik im Blut weil die Eltern musikalisch sind, dann ist das kein Problem. Wenn ich sage das Kind ist dumm weil auch die Eltern dumm sind, dann gehen die Gutmenschen auf die Barrikaden. Jeder von uns entscheidet mehrmals ob er mit Jemandem etwas zu tun habe möchte oder nicht. Und oft wollen wir nicht weil uns der Mensch zu dumm ist. Das ist ebenfalls eine Tatsache. Das Problem ist nicht WAS Sarrazin gesagt hat, sondern DAS er es gesagt hat. Und Jedem muss es klar sein das eine Volkswirtschaft nicht nur mit Hilfsarbeitern und bildungsfernen Menschen bestehen kann. Sogar in der DDR, in der Akedemiker weniger angesehen waren als Arbeiter wurden irgendwann Maßnahmen getroffen um den Akedemikern einen Anreiz zum Kinderkriegen zu bieten, nämlich genau aus diesem Grund, weil es der Staatsführung klar war das Intelligenz nötig ist.

  6. …ruft alle rassismuskritischen Menschen in Berlin dazu auf, an diesem Abend teilzunehmen.

    Aha, dann sind ja die meisten PI-Leser auch eingeladen!

  7. »Wenn jedoch die Ausdrucksweise der Kritik und das systematische Vorgehen gegen die Person von Kiyak näher betrachtet wird, so ist klar, wo der Schuh drückt«, sagte Çiçek Bacik, Sprecherin des TBB. »Es beunruhigt uns, wie der Springer-Verlag auf den Zug der rechtsextremen Szene springt und somit eine systematische Einschüchterungskampagne gegen Rassismuskritik in unserer Gesellschaft verfolgt.«

    Das Sarrazin-Bashing wegen seines Euro-Buches war also Rassismuskritik? Heißt das also, daß Sarrazins Euro-Kritik Rassismus ist? Ist man also jetzt ein Rassist, wenn man etwas gegen den Euro sagt?

  8. Die schaffen es noch nicht einmal den Titel ihres „Lieblingshassbuches“ richtig wiederzugeben (Deutschland schafft es ab! vs. Deutschland schafft sich ab!).
    Schon daran kann man erkennen, wie ernsthaft ihnen die sachliche Diskussion am Herzen liegt.

  9. Niemand hat sich bis heute für die unzähligen rassistischen Beleidigungen entschuldigt, die unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit ungestört verbreitet werden.

    Stimmt genau!

    Zum Beispiel „Nazi“, „Sch*ißkartoffel“,
    „Deutsche Schlampe“, usw., usf.

    Die Mitglieder des TBB sollten öfter mal mit dem ÖPNV fahren. Es ist gar nicht nötig, dabei Hörgeräte zu tragen und auf maximale Leistung zu stellen. Dann werden die Kiyak-Fans schon mitbekommen, wer in diesem Land wann was sagen darf.

  10. Hat Mely Kiyak jetzt Narrenfreiheit, weil, wegen ihres Migrationshintergrunds, jede Kritik an ihr „Rassismus“ sein soll?

    Gilt das automatisch auch für die Funktionäre
    des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg?

    Gilt das auch für den Vertreter des Klingonischen Bundes Berlin-Brandenburg, wenn er Menschen als minderwertig bezeichnet?

    Gilt das für jeden Migranten, wenn er beliebige Gruppen von Einheimischen als minderwertig bezeichnet?

    Wo ist die Grenze???

  11. Habe bei denen mal reingeschaut:
    ————————————
    Auszüge aus der Satzung

    § 1 Einleitung

    Wir, Menschen türkischer Herkunft, sind uns bewußt, daß wir uns in Berlin und in der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und hier längerfristig leben werden. Obwohl wir seit über 25 Jahren hier leben, Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft geworden ist, haben wir keine Bürgerrechte.
    ———————————–

    Keine Bürgerrechte ?
    Die übliche Jammertour.Klar, die armen, benachteiligten, unterdrückten Muslime 🙂

  12. Wieso muss ich nur an Max Frisch denken?

    Wikipedia:

    Biedermann und die BrandstifterInnen

    Szene 1: Gottlieb Biedermann, ein wohlhabender Haarwasserfabrikant, liest in der Zeitung von den neuesten Brandstiftungen und echauffiert sich über die Täter. Die Vorgehensweise der Brandstifter ist stets dieselbe: Getarnt als harmlose Hausierer nisten sie sich auf dem Dachboden des Hauses ein, das sie später niederbrennen. Da kündet das Dienstmädchen Anna Besuch an, einen Hausierer, der sich als Josef Schmitz vorstellt, ein ehemaliger Ringer und Obdachloser. Er klagt, dass er stets für einen Brandstifter gehalten werde, und appelliert an Biedermanns Menschlichkeit. Biedermann, der eben noch hartherzig seinen Angestellten Knechtling entlassen hat, gefällt sich in der Rolle des Menschenfreunds und lässt Schmitz auf dem Dachboden nächtigen.

    Szene 2: Am nächsten Morgen wirft Biedermanns Frau Babette ihrem Mann vor, dass er zu gutmütig sei. Sie will Schmitz freundlich, aber bestimmt vor die Tür setzen. Doch Schmitz gelingt es, auch Babette für sich einzunehmen, indem er sich für seine fehlenden Manieren entschuldigt, die eine Folge seiner schweren Kindheit seien. Es klingelt. Ein angeblicher Vertreter der Feuerversicherung steht vor der Tür. Schmitz erkennt in ihm seinen Kumpanen Wilhelm Maria Eisenring, einen ehemaligen Kellner.

    Szene 3: Nachdem Schmitz und Eisenring die ganze Nacht auf dem Dachboden gepoltert haben, unternimmt Biedermann einen neuen Anlauf, Schmitz aus dem Haus zu werfen. Dass er auf dem Dachboden nun unvermittelt zwei Gäste hat, macht ihn ebenso sprachlos wie die vielen Fässer voll Benzin, die sich plötzlich dort befinden. Ein Polizist überbringt Biedermann die Nachricht, Knechtling habe sich das Leben genommen. Als er sich nach dem Inhalt der Fässer erkundigt, flüchtet sich Biedermann in die Notlüge „Haarwasser“. Befragt vom Chor, spielt Biedermann den Arglosen. Er rieche kein Benzin, und man dürfe doch nicht von jedem Menschen nur das Schlechteste denken.

    Szene 4: In Biedermann wächst mit der Ahnung auch die Angst. Er möchte sich seine beiden Gäste nicht zu Feinden machen und lädt sie zu einem Abendessen ein. Diese reden vor ihm immer offener von Zündkapseln und brennbarer Holzwolle. Sie messen mit seiner Hilfe sogar die Zündschnur aus. Die beste Tarnung, bekundet Eisenring, noch vor Scherz und Sentimentalität, sei die Wahrheit, weil sie niemand glaube. Als Biedermann den Dachboden verlassen hat, tritt Dr. phil. zu seinen beiden Kumpanen, ein Akademiker mit Brille, den Eisenring spöttisch Weltverbesserer nennt und nicht als Gleichgesinnten anerkennt, weil er keine Lust am Feuer habe, sondern stets ernst und ideologisch bleibe.

    Szene 5: Die Gans wird zubereitet, das Abendessen soll so schmucklos wie möglich sein, um die Freundschaft zwischen Biedermann und seinen Gästen zu befördern. Biedermann weist Knechtlings Witwe ab, die ihn bei den Vorbereitungen stört: für Tote habe er keine Zeit. Ein Trauerkranz kommt an, der durch einen Fehler der Gärtnerei Biedermann anstatt Knechtling gewidmet ist. Als Biedermann den besten Wein aus dem Keller holt, gesteht er dem Publikum, er habe längst einen Verdacht gehabt, doch was hätte er tun sollen?

    Szene 6: Beim Abendessen trinkt Biedermann mit Schmitz und Eisenring auf ihre Freundschaft und ist ausgelassener Stimmung. Schmitz gibt eine Kostprobe seiner Schauspielkunst und tritt mit einem übergeworfenen Tischtuch als Geist auf. Seine Rufe „Jedermann!“ wandeln sich in „Biedermann!“ Schließlich verkündet er, er sei Knechtlings Geist. Für einen Moment herrscht bei den Biedermanns Betroffenheit. Doch als Schmitz Fuchs, du hast die Gans gestohlen anstimmt, singt Biedermann wieder laut mit. Als ferne Sirenen zu hören sind, ist Biedermann erleichtert, dass es nicht bei ihm brennt, bis Eisenring ernst erklärt, sie würden immer die Feuerwehr erst vom Tatort fortlocken. Mit wachsender Verzweiflung hält Biedermann an der Überzeugung fest, seine beiden Gäste seien doch keine Brandstifter, sondern seine Freunde. Als Zeichen seines Vertrauens steckt er ihnen sogar heimlich die Streichhölzer zu, woraufhin Schmitz und Eisenring abgehen. Dr. phil tritt auf und verliest eine Erklärung, in der er sich von den Verbrechen der Brandstifter distanziert, die nicht wie er die Welt verändern wollen. Dann geht Biedermanns Haus in Flammen auf und es explodieren mehrere Gasometer.

  13. #16 Eurabier (05. Jun 2012 09:34)

    Wieso muss ich nur an Max Frisch denken? … Biedermann…

    Herrlich. Was man so alles wiederentdeckt bzw. wiederentdecken sollte.

  14. #1 kewil (05. Jun 2012 08:44)

    Die Kolumnistin entschuldigte sich dafür, dass sie unwissentlich auf eine körperliche Beeinträchtigung von Sarrazin hingewiesen hat.

    Und im Original hat die renommierte Kolumnisten Mely Kiyak folgendermaßen auf die körperliche Beeinträchtigung von Sarrazin hingewiesen:

    Unbedingt müsste man auch Günther Jauchs von Herzen gut gemeinte Werbemaßnahme für Sarrazins neues Buch erwähnen und die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das niedrigste im Menschen anzusprechen. Ich meine Sarrazin.

    Quelle:

    http://www.pic-upload.de/view-14294956/nazi.jpg.html

  15. OT
    es ist nicht zu fassen: die Unterstützer der linken anarcho Terroristen, welche in Hamburg diverse Straßenzüge verwüstet und zig-Polizisten verletzt haben, beklagen sich jetzt über das angeblich „zu brutale Vorgehen“ der Polizei. Gleichzeitig fordern die Polizisten, zukünftig zur Abwehr besonders gewalttätiger „Demonstranten“, Gummigeschosse verwenden zu dürfen. Das lehnen widerum die rot-grünen Terrorfreunde ab.

  16. Der Türkische Bund sollte doch mal genauer definieren, was er unter rechtsextrem und rassistisch versteht. Bis dahin bleiben es nur marode hohle Phrasen zur Diffamierung des anderen.

    #17 Kahlenberg 1683 (05. Jun 2012 09:44)

    Die Welt überrascht mich täglich aufs neue. Vor nicht allzu langer Zeit dachte ich, sie sei auf den Zug der politischen Korrektheit aufgesprungen, aber jetzt scheinen sich alle Befürchtungen in Luft aufzulösen – bis demnächst!?

  17. #4 Yanqing (05. Jun 2012 09:08
    Das klingt gut, mit Mohammed und den Türken. Leider habe ich beim Suchen nach dem Original
    gelesen, das zu Zeiten Mohammeds die Türken nicht erwähnt wurden. Es gab sie in der Form noch nicht !?

  18. Zitate taz.de => PI + Springer

    „Rechte bis rechtsextreme Blogs wie „Achgut“, „Pi-news“ oder „Via Dolorosa“ hetzen seitdem gegen die „feiste Kurdin“, „Furie“ und „unverschämte Tippse“.“

    „Das Beispiel zeigt auch, wie eng die Bande zwischen der rechten Blogosphäre und dem Springer Verlag in solchen Fällen sind. Die „Achgut“-Autorin Cora Stephan jedenfalls unterstelle Mely Kiyak am Dienstag in der Welt gar einen „Vernichtungswillen“ gegen Sarrazin, ohne über die vielen Ausfälle gegen sie – oder Sarrazins Rassismus – auch nur ein Wort zu verlieren.“

    Ganzer Artikel:
    http://www.taz.de/Journalistin-Mely-Kiyak-/!94234/

    Solidaritätskampagne für Mely K?yak:
    http://www.migazin.de/2012/06/04/solidaritatskampagne-fur-mely-kiyak/

  19. Wer genießt die schützende Hand der kulturellen Hegemonie?

    In einem Strategiepapier der Hizb ut Tahrir las ich die zutreffende Beschreibung,in Persien habe nach der islamischen Eroberung, eine Minderheit von 12 % Moslems, die persische Mehrheitsgesellschaft dauerhaft, unter islamisches „Recht“ gesellt.

    Die Nazis hatten nach den Eroberungen ,trotz ihrer teilweise aggressiven Siedlungspolitik nicht die Absicht,bzw die Menschenmassen, die Bevölkerungen der eroberten Nationen auf der Stelle auszutauschen,sie mussten diese nur unter ihre „rechtliche“ Kontrolle bringen und für sich arbeiten lassen.Bereits anwesende deutsche Minderheiten und Kollaborateure leisteten dabei bereits im Vorfeld, eine wichtige Aufgabe bei der späteren Erringung der Hegemonie.

    Der Jihad gegen Europa wird oberflächlich betrachtet, mit friedlichen Mitteln geführt.

    Einwanderung moslemischer Volksgruppen, Politisierung (also islamische Bewusstseinsbildung) dieser Gruppen und Einbindung in die
    globale Umma OIC/türkische Schutzmacht.

    Schleichende Besetzung von Territorien in den städtischen Zentren mit möglichst direktem Zugang zur „alten“ Machtelite (Ausländerbeiräte/ Islamkonferenz, Presse, Universitäten…)

    Permanenter oder in Kampagnen ausgeübter Druck zur Veränderung der vorgefundenen Rechtsordnung.(Haalal, Quoten, „Friedensrichter, Meinungsfreiheit)

    Der Machtblock der OIC/Türkei betreibt das Spiel von Außen und nutzt sein Gewicht (Terror, Wirtschaft, Öl) in der UN und den EU Institutionen. In den Nationalstaaten agiert eine koordinierte „Minderheit“ als permanenter Unruhestifter.

    Das von Marxisten entwickelte Modell des Multikulturalismus, mit seinem Werkzeug „Antirassismus“ / PC, hat mit seiner Durchdringung der westlichen Welt, die Anschlussstellen für den kulturellen Jihad bereitgestellt und fördert ihn, durch seine errungene kulturelle Hegemonie,aktiv.

    Wirtschaftsinteressen in den islamischen Ländern haben die Unternehmer mit ins Boot geholt und so auch die „Liberalen“ und „konservativen“ Parteien.Man muss immer bedenken, dass Mitarbeiter westlicher Unternehmen leicht zu Geiseln werden und auf „gute Beziehungen“ in den autoritär geführten islamischen Ländern angewiesen sind.

    Wenn man dieses lächerliche Schreiben unter diesen Aspekten sieht, stehen die Chancen für eine Monitoring Stelle verdammt gut, entspricht sie doch obendrein den Plänen der OIC zu einem weltweiten Blasphemieverbot, in dem nicht nur Mohamed, sondern auch jeder Teil der Umma vor „Verleumndung“ geschützt werden soll.

  20. Die arme Mely . In der Verwechselung von Opfern und Tätern schlägt die Türkenvereine keiner . Da sind sie unbestreitbar Weltmeister .

  21. #24 Pedo Muhammad

    Habe mir den Clip nicht zugemutet, denn ich will mir den Appetit aufs Mittagessen nicht verderben, doch ein guter Kommentar eines Bloggers zum ausgelutschten Begriff „Islam heisst Frieden“.

    Religion Of Peace? No! I don’t think so!
    Religion Of Piece! Yes! One piece here, the other there …

    Also, unser Strenggläubiger hat äusserst strikt nach dem Kuran gehandelt und sich seiner ihm lästige Frau prophetengerecht entledigt und die Teile verstreut. Er war nicht irr, er war einfach moham-MAD!

  22. Auch ich habe mir die Satzung mal angesehen

    § 1 Einleitung

    Wir, Menschen türkischer Herkunft, sind uns bewußt, daß wir uns in Berlin und in der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und hier längerfristig leben werden. Obwohl wir seit über 25 Jahren hier leben, Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft geworden ist, haben wir keine Bürgerrechte.

    Ne ist klar keine Bürgerrechte haben sie die armen Schätzchen , nur soviel Rechte das sie wissen wie sie unsere Sozialkassen am besten plündern und sich davon Häuser in der Türkei zulegen.

  23. @# JeanJean

    So machten es die Mauren, als sie in Spanien einfielen, und zunächst noch zu schwach und zerstritten waren:

    „“…Die arabischen, mohammedanischen, Machthaber begannen ihre Herrschaft klug.

    Für die dhimmis, vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel einstweilen nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, jizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen…““

    Die christliche Mission von Muselmanen war im maurisch besetzten Spanien bei Todesstrafe verboten.

    Märtyrer unter der Maurenherrschaft in Spanien, ab Punkt 9:
    http://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html

  24. @Schnitzelhuber,

    bei den Bürgerrechten geht es u.A. um das Wahlrecht für Ausländer, dass von den Linksfaschisten seit einer Ewigkeit gefordert wird.

    Eurabier hat unter einem anderen Beitrag dieses Fundstück aus der marxistischen Hexenküche verlinkt,Grüne Jugend:

    „Auf dieser Grundlage entwickeln wir die multikulturelle Demokratie.“

    http://www.gruene-jugend.de/themen/internat/65567.html

    Auch wenn sie dort vom Grundgesetz plappern, es geht um eine völlig andere Rechtsordnung, die Gruppenrechte über Individualrechte stellt, da freut sich die Umma!

  25. Je mehr unterdrückt und unter den Teppich gekehrt wird, umso größer wird mal der „Knall“ werden!

  26. Habe vor einem knappen Jahr mein Wohnumfeld
    wegen einer nachbarschaftlichen Heimsuchung,
    welche man in neudeutscher Verlogenheit
    Bereicherung nennt, im Eiltempo gewechselt.
    Da braucht der Nachbar seine Frau noch nicht
    einmal zu schächten, der ganz normale all-
    tägliche Lärmterror reicht, einen normalen
    Mitteleuropäer auf die Dauer zu vertreiben.
    Sensibel sind diese Herrschaften nur, wenn
    sie ihre Belange durchsetzen wollen. Für ihre
    deutschen Mitmenschen interessieren sie sich
    nur, wenn für sie etwas dabei herauspringt.
    Mein erwähntes ehemaliges Wohnumfeld war vor
    zwanzig Jahren noch weitestgehend von deutschen
    Bewohnern geprägt. Ich wette, in weiteren
    zwanzig Jahren wird man dort kaum noch Deutsch
    gesprochen. Selbst jetzt schon stammeln selbst
    deutsche Jugendliche „Migrantenplatt“ um nicht
    aufzufallen. Die Einzigen die das positiv
    stimuliert sind wahrscheinlich die Grünen und
    andere Hassprediger der Multikulti-Fraktion.

  27. Ääääh, das war ein Einzelfall…

    Äääääh, das steht nicht im Koran…

    Äääääh, Islam heißt Frieden….

    Äääääh, das war kein Moslem, Moslems tun so etwas nicht

    Tja, den am Multiwahn Erkrankten gehen langsam die Argumente aus.

    Der Koran ist nicht integrierbar, denn in ihm selbst steht geschrieben, daß er die letzte Wahrheit sei und das such nur in Arabisch, was kein Menschversteht.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure43.html

    Warum aber wurde dieses Lügenbuch des Schwarzmagiers Mohamed (wie ihn Luther nannte) dann in einer Hinterwältlersprache aus der Wüste und nicht in einer damaligen Weltsprache geschrieben, wie z.B. Latein oder Griechisch, wenn es so wahr und universell sein soll?

  28. In unserer Provinzzeitung (und sicherlich auch in vielen anderen) wird immer ausführlich auf den Nazi-Hintergrund des Täters hingewiesen, sobald eine jugendliche Glatze einem Linken aufs Maul haut, ohne dabei „Heil Hitler!“ o.ä. zu schreien. Wieso hat es dann nichts mit dem Islam zu tun, wenn ein Mohammedaner seine Frau köpft und dabei den Allmächtigen preist?

  29. #3 Wittekind (05. Jun 2012 09:06)

    Schaut euch mal die ganzen Projekte und
    angeschlossenen Vereine an! Unfassbar!

    Tja – und mir glaubt niemand, wenn ich sage:

    Vielfalt ist Stärke!
    Einheit ist Einfalt!

    Und es ist vollkommen egal, dass die meisten „Projekte“ gerade mal aus drei aktiven Personen bestehen…

  30. Ach was ich weiter oben im Grunde sagen wollte,
    ist mir zum Schluss ganz entfallen:

    Ob mit oder ohne Pressezensur, sind die meisten
    deutschen Bürger schon ganz gut informiert. Viele
    reden aus Angst vor Ärger nicht über ihre Beobachtungen und ziehen in der Stadtbahn lieber
    die Köpfe ein, wenn mal wieder ein paar Turk-
    Proleten ihre Minderwertigkeitskomplexe mit
    Lärm und Drohgebaren zu übertünchen versuchen.

    Und zum Hohn hängen an den Türen der Stadtbahn,
    Bilder von männlichen Jung-Migranten, mit der
    Aufschrift: „Gewalt? Da mische ich mich ein.“

    Wie beruhigend!

  31. #12 MPig (05. Jun 2012 09:26)

    Die schaffen es noch nicht einmal den Titel ihres “Lieblingshassbuches” richtig wiederzugeben (Deutschland schafft es ab! vs. Deutschland schafft sich ab!).
    Schon daran kann man erkennen, wie ernsthaft ihnen die sachliche Diskussion am Herzen liegt.

    Freudsche Fehlleistung – die dachten dabei an ihre eigene Agenda:

    „Deutschland? Schafft es ab!“

  32. #23 Davi55 (05. Jun 2012 10:04)

    #4 Yanqing (05. Jun 2012 09:08
    Das klingt gut, mit Mohammed und den Türken. Leider habe ich beim Suchen nach dem Original
    gelesen, das zu Zeiten Mohammeds die Türken nicht erwähnt wurden. Es gab sie in der Form noch nicht !?

    Al-Buhari „Die Sammlung der Hadithen“ von Reclam. Kapitel XXVIII 19, „Der Einsatz für die Sache Gottes“, Seite 311, „Der Kampf gegen die Türken“.

    Die vorherstehende recht bekannte Hadithe 18 befasst sich übrigens mit dem Juden, welcher sich hinter einem Stein versteckt, welcher seine Tötung wünscht.

    „Die Türken“ werden halt hier ausdrücklich erwähnt. Wahrscheinlich hatten sie noch andere Siedlungsgebiete, mehr im Osten. Die jetzige Türkei war ja noch vorwiegend Griechisch, bis zu deren Ausrottung. „In der Form“ wie heute, gab es vor 1400 Jahren auch keine Deutschen, Franzosen und Italiener. Viel ist seitdem passiert. Trotzdem identifizieren wir uns ganz gerne gelegentlich mit den Helden des Nibelungenliedes.
    Die Chinesen nennen ihre „heiß geliebten“ Uyguren ebenfalls „die Türken“. Das ist auch nicht falsch, weil diese Völker von der chinesischen Minderheit bis hin nach Istanbul alles Turk-Völker sind, mit gemeinsamer Herkunft, ähnlicher Sprache und dem Islam. Die Turkmenen z.B. können sich ohne Probleme mit Türken unterhalten, auch wenn deren frühere Amtssprache Russisch war.

    Es steht mir als Ungläubiger nicht zu, das ästhetische Empfinden des Gesandten Gottes zu kommentieren. Ich sehe ja auch mehr Türken mit großer krummer Nase, als mit platten Nasen. Da werden die Araber Muhammeds schon mal von den weiblichen „bräunlichen Ledergesichtern“ mit den „platten Nasen“ weggesehen und ihre Gene mit hineingemischt haben. Irgendwo mussten die ja ihren bekannt hohen Druck abbauen.
    Um keinen verhängnisvollen Fehler zu machen, habe ich mich auf das bloße Zitat der Hadithe beschränkt. Der Gesandte Gottes wirds schon gewußt haben, wer Türke ist.
    Heilige Worte zitieren darf ich doch, oder?

  33. Die Relativierung:

    „“…Der Türkische Bund Berlin-Brandenburg hat den Anwohnern unterdessen Unterstützung angeboten. Der Bund könne vermitteln, wenn psychologische Hilfe nötig sei, sagte Sprecher Hilmi Kaya Turan am Montag. Der Mann soll vor der Tat “Allahu akbar!” (Gott ist groß!) gerufen haben. “Es gibt solche Tragödien unter Gläubigen und Nicht-Gläubigen”, so Turan…

    Wer ist Orhan S.? Der Türke hatte früher in der Baufirma seiner Familie gearbeitet, galt in den vergangenen Jahren als arbeitslos. Bei der Polizei ist er bislang nicht groß in Erscheinung getreten, gegen ihn wurde aber wegen der Beschäftigung illegaler Einwanderer ermittelt…

    Die Ehe zwischen Semanur und Orhan S. soll vermittelt worden sein, sie soll nicht freiwillig darin eingewilligt haben, alle Angehörigen von ihr leben in der Türkei…““
    Textauszüge von hier:
    http://www.morgenpost.de/berlin/article106415419/Familiendrama-endet-mit-Enthauptung-der-Ehefrau.html

    „“…Warum musste die sechsfache Mutter sterben? Das ist die Frage, die sich hier jeder stellt. Sie galt als freundlich, liebenswert, hilfsbereit…““
    http://www.focus.de/panorama/welt/grausamer-mord-an-sechsfacher-mutter-in-berlin-stand-der-psychopath-von-neukoelln-unter-drogen_aid_762446.html
    Anm.: Und wenn sie ein Hausdrachen gewesen wäre, hätte sie das Leid verdient gehabt?

    Sie hätte sich endgültig von ihrem Mann trennen wollen, sagen die Nachbarn, dies sei ihr Todesurteil gewesen.

    Hätte sie besser, korankonform, bei ihrem Besitzer bleiben sollen?

  34. @Stephan Cel Mare,

    „Und es ist vollkommen egal, dass die meisten “Projekte” gerade mal aus drei aktiven Personen bestehen…“

    Gestern hörte ich, dass nach Jahrelanger Medienmassage ein beachtlicher Teil der Amerikaner glaubt, Schwule und Lesben würden einen Anteil von 30 % an der US Gesellschaft stellen, die Homoehe sei also eine Forderung von vielen…

    Das sind alte linke Tricks, man bläst Minderheiten, die Spezialansprüche stellen auf und setzt die gutherzige Gesellschaft mit Forderungen unter Druck.

    Diese Türkenvereine sprechen für Niemanden,kein Schwein hat sie gewählt,die schweigende Umma liest keine deutschen Zeitungen, mit ihrem bunten Strauß an Organisationen, spielen sie die Rolle 1 Million K-Gruppen .

    Über das Modell „Zivilgesellschaft“ ( partizipatorische Demokratie (von Marxisten erfunden!) haben sie sich Macht verschafft.

    Deutschland schafft es ab – na hoffentlich!

  35. #42 johann (05. Jun 2012 11:32)

    Da hat jemand den „Kampf gegen Rechts“ wohl etwas übertrieben. Ein Kommentator stellt den Sachverhalt klar:

    Die Biographie des Lehrers und seine Aktionen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in den vergangenen Jahren zeigen eindeutig, dass er nicht rechtsradikal ist. Das ist so weit weg von ihm, dass es ihm vermutlich einfach nicht in den Sinn kam, dass sein Flugblatt falsch verstanden werden könnte.

    http://www.nw-news.de/owl/6165370_Lehrer_verteilt_Arbeitsblaetter_mit_Hitler-Konterfei.html

    Das Relevante an diesem Fall ist allerdings die Selbstverständlichkeit, mit der offenbar heute an den Schulen ALLES und JEDES mit dem Bild des alten Adolf in einen Kontext gesetzt wird – man mag sich die Vielzahl der Fälle, in denen die Eltern solche Aktionen „zum Glück“ NICHT „falsch verstehen“, einmal ausmalen…

    Ist das Toilettenpapier auf den Schulen mittlerweile ebenfalls schon mit einem Konterfei des alten Adolf versehen?
    Möglich wärs immerhin…

  36. #44 JeanJean (05. Jun 2012 11:50)

    mit ihrem bunten Strauß an Organisationen, spielen sie die Rolle 1 Million K-Gruppen .

    Eben. Aber was hindert uns daran, dieses erfolgreiche Spiel ebenfalls zu spielen?

    NB: Mein Beitrag spielt(e) auf die „Bündelungsdiskussion“ vor wenigen Tagen an.

  37. Wenn wir schon damit anfangen das Deutsche Volk per Zensurgesetzt so richtig zu verarschen, dann doch bitte richtig! Ich bin dafür, dass jeder Mord von Christen mit Schlagzeilen gemeldet wird: „Beim würgen rief er Jesus liebt Dich“. Das es solche Fälle, wo der Mörder einer anderen „Religion“ als der des Friedens (Islam) angehört nicht gibt (jedenfalls nicht mir bekannte) ist dabei vollkommen unwichtig. Es werden dann ohnehun nur Unläubige diffamiert und das ist vor Allah in OPrdnung. Dann fallen die paar hundertausend Täter die Angehörige der Religion des Friedens sind, auch nicht mehr auf (oder doch?)

  38. 43 Yanqing,

    Die Türken waren ein aggressives Steppenvolk, das durch den Islam eine perfekte Kampfideologie in die Hände bekam.
    Damit plättenten sie dann auch den heute so genannten „arabischen Raum“, der aus vielen kleineren Hochulturen mit eigenen Sprachen, bestand, die die Zeit der Griechen noch überlebt hatten,aber unter islamische Kontrolle geraten und arabisiert worden waren.

    Na ja, ganz grob…Da steht mehr:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich

    Die Türken schnappten zu, die Araber sind bis heute darüber stinkig, da sie ja von Allah als Herrenvolk eingesetzt worden waren.

    Wenn der Westen all die immer noch schwelenden Spannungen innerhalb der Umma nutzen würde (z.B.Syrien), könnte er sich beruhigt zurücklehnen. Die Kurden wären da auch ideal, denn sie wollen ja einen eigenen Staat.Kopten und Assyrer gibt es auch noch und allerlei weitere christliche Gemeinschaften mit eigener Geschichte und Kultur.

    – aber nein!Der Westen unterstützt das Kalifat.

    Der Witz ist, das Selbstbestimmungsrecht der Völker gilt immer nur, wenn es ins politische Kalkül passt.Die Moslems haben es geschafft, die Geschichte der eroberten Völker unsichtbar zu machen.Sie haben ja auch Deutschland wieder aufgebaut, nicht war?

    Für Europäer und ihre späteren Nationen,gilt das Selbstbestimmungsrecht sowieso nicht. Wir sind ja die „Menschenfeinde“, haben nur eine Geschichte der Verbrechen und alles Gut von den Moslems gelernt!!!

  39. Als imperialistische Kampfideologie ist der Islmwirklich genial. Robert Spencer schreibt in seinem neuen Buch, wie sich das Mohamed Bild und der Koran und die Suna, den jeweiligen strategischen Bedürfnissen bis hin zur Endfassung angepasst haben, so dass es immer wieder gelang und gelingt, höher entwickelte Gesellschaften zu plätten.

    Bewundern wir es…

  40. #25 Species-0 (05. Jun 2012 10:07)

    Passender Leserkommentar zum Fall Kiyak in der taz:

    Das ist der Grund, warum ich vor einigen Jahren vom Glauben abgefallen bin. Vom linken Glauben.

    Ich dachte lange, den Linken ginge es um Gerechtigkeit. Geht es aber nicht. Es geht um Abzocke unter der Fahne der Gerechtigkeit.

    Ich dachte lange, den Linken ginge es um Frauenrechte. Geht es aber nicht. Es geht um die Privilegierung von Frauen aus der roten Oberschicht.
    Die 30.000 Frauen in D, deren Genitalien verstümmelt wurden, werden wenn überhaupt als Randerscheinung wahrgenommen, eine Art multikulturelle Folklore.
    Genitalverstümmelung als Buße für Auschwitz, oder so.

    Ich dachte lange, Gewaltfreiheit wäre den Linken Herzenssache. Bis ich feststellen musste, dass die Gewaltexzesse der Antifa-SA nicht Ausnahme, sondern Regel sind.

    Und ich dachte, die Menschenwürde, die vielzitierte, wäre da A und O der linken Ideologie.
    Pustekuchen.
    „Menschenkarikatur“ – das ist die Sprache der Nazis. Es ist die Sprache derer, die nicht an sachlicher Auseinandersetzung (zu der Kiyak schon mangels Verstand und Bildung sowieso nicht fähig ist) interessiert sind, sondern denen es nur darum geht, Anderen die Menschenwürde, die menschliche Eigenschaft abzuerkennen.

    Jedermann kann sich aus dem Netz den Stürmer runterladen.
    Entsetzlich (besonders wenn man die mörderischen Folgen der Hetze kennt)die antisemitische Hetze.
    Aber genauso entsetzlich, wie ähnlich die linken Methoden unterdessen sind.
    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kiyak und Streicher? Das Geburtsjahr. Und das Geschlecht. Mehr, sorry, ist nicht zu erkennen.

    Die Anderen werden ausschließlich als negative Stereotype dargestellt (krummnasige Juden) und mit Negativeigenschaften (verschlagen, habgierig) etikettiert.
    Mit den gleichen Methoden arbeitet heutzutage die linke Propaganda. Die anderen nicht zu Wort kommen lassen. Die Anderen ausschließlich als negative Stereotype darstellen und mit Negativeigenschaften (rassistisch, raffigierig) etikettieren.

    Hätte sich die taz von der Kiyak-Hetze distanziert, hätte die taz Kiyaks Nazi-Sprache kritisiert – Mann, das wäre was gewesen. Ich hätte glatt wieder die taz abonniert (oder jedenfalls das ernsthaft in Erwägung gezogen).
    Aber leider fällt Bax nichts besseres ein als sich auf die Seite der Hetzerin zu stellen und deren Nazi-Sprache zu exkulpieren.

    Und nur mal angenommen, Sarrazin hätte Kiyas als „Menschenkarikatur“ gewertet … ja da hätte der Bax die Sache aber mal so richtig grundsätzlich analysiert, so mit allen Parallelen zu (na, Sie wissen schon) und den üblichen „Schoß ist fruchtbar noch“ Konklusionen.
    Ziemlich verlogen. Sehr verlogen sogar.

    http://www.taz.de/Journalistin-Mely-Kiyak-/Kommentare/!c94234/

  41. @Johann,

    der klassische Strohmann. Kein Schwein will Griechen, Italiener, Japaner oder Amerikaner usw. rauswerfen.

    Wenn man aber unser moslemisches Problemvölkchen getrennt betrachten würde, käme rasch heraus, dass eine Trennung von einem großen Teil,nicht allzu schmerzhaft wäre.

    Das ist soooo platt, versorgt aber die Journallie mit „Argumenten“ und kann Schulkindern in die Birne gebraten werden.

  42. Die linkspopulistische fr-online zumindest hält sich brav dran, von der geköpften Ehefrau in Kreuzberg ist dort nichts zu finden, das verschweigt man kultursensibel.
    Dafür haben zwei Schreiberlinge des Dumont-Blattes jetzt ein mehr als satirisches Buch veröffentlicht, wohl als polemische Antwort auf Sarrazins Faktensammlung.

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article106416181/Deutschland-ohne-Auslaender-Das-waere-grauenhaft.html

    Ähnlich lächerlich wie Wowereits billiges Machwerk. Aber die Linken werden es als ihre Bibel sehen und sich darin suhlen, bunt statt braun eben. Natürlich nicht bunt statt rot oder bunt statt grün, gibt ja immerhin gemischt braun.

  43. Der TBB unterstützt die Solidaritätskampagne im Ballhaus Naunynstrasse am 8. Juni, um 20.00: „LIEBE MELY KIYAK… – Ein Abend für unsere Lieblingskolumnistin:

    Das „Ballhaus Naunynstraße“, sollte man wissen, ist das türkisch-deutsche „postmigrantische“ Theaterchen der Deutschtürkin Shermin Langhoff, die grade zur Intendantin des Gorki-Theaters aufgestiegen ist. 99 Plätze, vom Berliner Kultursenat mit 230.000 Euro subventioniert.

    Langhoff geb. Özel ist diejenige, die sich anmaßte, uns belehren zu müssen, dass wir „ein Demokratieproblem“ haben: „Diese Gesellschaft ist wirklich in Krise“, sagte sie im Deutschlandradio, „egal ob sie in Krise geraten ist, weil sie Dieter Bohlen schaut oder weil sie Sarrazin liest, auf einem anderen Niveau befindet sich der Mainstream für mich zum Teil nicht, weil es geht leider nicht um Goethe und Büchner und Schiller.“ Und darüber müssten „wir dringend sprechen“, weil „wir in der Geschichte sicher erfahren haben, dass Segregation, Ausschluss nicht die Wege waren, um eine Gesellschaft fortschrittlich weiterzuführen und in die Zukunft zu führen“.

    Eine Unverschämtheit sondergleichen, dem Springer-Verlag vorzuwerfen, Vorabdrucke des Sarrazin-Buchs veröffentlicht haben. Ich hoffe, dass mit der nötigen Schärfe darauf reagiert wird. Der richtige Link:

    http://tbb-berlin.de/?id_news=208

  44. Aktuelle türkisch-deutsche Ballhaus-Produktion: „Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat und Jens Hillje:

    Junge Männer mit Hintergrund versetzen neuerdings die deutsche Gesellschaft im alltäglichen Endkampf um die abendländische Zivilisation in Angst und Schrecken. Ihr Hintergrund ist meist ein migrantischer oder muslimischer oder bildungsferner. Manchmal treibt diese Angst auch Wurzeln, die sind dann vorzugsweise türkisch oder arabisch. Dann zwingen diese jungen Männer ihre Frauen Kopftuch zu tragen, und statt sich zu bilden und zu arbeiten zeugen die Integrationsverweigerer auch noch ununterbrochen weitere neue Kopftuchmädchen. Soweit die gängigen Klischees in der gegenwärtigen ,Islamdebatte‘. Die einzige Hoffnung auf Rettung vor dem Untergang richtet sich nun auf die gute alte deutsche Schule, also: Bildung, Bildung, Bildung!!!“

    http://www.ballhausnaunynstrasse.de/AKTUELLES.11.0.html

    Ist demnach alles nicht wahr, altdeutsche Erfindung. „Das Ballhaus Naunynstraße ist eine kommunale Einrichtung von Friedrichshain-Kreuzberg in Trägerschaft von kultursprünge e.V., gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten und unzähligen Einzelprojektförderern, wie dem Hauptstadtkulturfonds, der Kulturstiftung des Bundes, dem Auswärtigen Amt u.v.a.“

  45. Wirklich, ich weiß nicht, was Ihr Euch alle so aufplustert, das hat alles seine Richtigkeit in den Siedlungsgebieten der betreffenden Leute.

    Ihr habt nur noch nicht verstanden, daß neben Anatolien auch Neukölln inzwischen das „legetime“ Siedlungsgebiet der Menschen mit dem bereichernden Charme und der neuen Kultur ist.

    Ich nahm an, das wäre in Köln auch nicht anders.

  46. Der Türkenbund ist nicht der Veranstalter, sondern „Kultursprünge e.V.“, siehe: Ballhaus Naunynstraße, tout Berlin ist auf den Beinen:

    „Anlässlich einer Hetzkampagne gegen die couragierte Journalistin Mely Kiyak – sie hatte eine Kolumne über Thilo Sarrazin verfasst; für die misslungene Wortwahl darin entschuldigte sie sich öffentlich – solidarisiert sich das KulturForum zusammen mit zahlreichen Medienvertretern, Künstlerinnen und Künstlern mit der Journalistin und verurteilt die rassistischen Kommentare und Aufrufe der BILD-Zeitung und rechtsextremer Internetforen, allen voran Politically Incorrect (PI).

    Das Berliner Ballhaus Naunynstraße und die Initiative Fans & Friends of Mely Kiyak veranstalten spontan am 8. Juni 2012 ab 20 Uhr einen Abend „LIEBE MELY KIYAK“ mit Lesungen und Diskussion. Eintritt frei. Kultursprünge e.V. im Ballhaus Naunynstrasse, Naunynstrasse 27, 10997 Berlin.

    http://de.qantara.de/Termine/15894c20315i/index.html

    Der „Migrationsrat Berlin & Brandenburg“:

    „Seit zehn Tagen läuft eine rassistische Hetzkampagne gegen die vielbeachtete Kolumnistin der Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung Mely Kiyak. Die Kampagne wurde von der rechtspopulistischen Internetseite PI-news forciert und anschließend von anderen rassistischen Seiten aufgenommen. Am 26. Mai schloss sich auch die Bild-Zeitung mit einem verleumdenden und verfälschenden ganzseitigen Beitrag dem rechtspopulistischen Diskurs an.“

    http://www.mrbb.de/index.php?option=com_content&view=article&id=204:meinungsfreiheit-nur-fuer-mehrheitsgesellschaft&catid=4:pressemitteilungen&Itemid=4

    Fans & Friends of Mely Kiyak:

    https://www.facebook.com/FansAndFriendsOfMelyKiyak

  47. Aber hat PI sich selbst zuzuschreiben, die Threads über Mely Kiyak nahmen ja kein Ende, und noch einer und noch einer und dann noch einer. Hat jemand mitgezählt? Waren es sieben, acht, neun?

  48. #49 JeanJean (05. Jun 2012 12:22)

    Auch im zentralasiatischen Raum gab es einst viele Hochkulturen, die von den Türken plattgemacht wurden. Alexander der Grosse hat ja nun nicht etwa eine türkische Räubertochter geheiratet.

  49. @ #53 JeanJean (05. Jun 2012 12:38)

    @Johann,

    der klassische Strohmann. Kein Schwein will Griechen, Italiener, Japaner oder Amerikaner usw. rauswerfen.

    Wenn man aber unser moslemisches Problemvölkchen getrennt betrachten würde, käme rasch heraus, dass eine Trennung von einem großen Teil,nicht allzu schmerzhaft wäre.

    Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, daß niemand die vielen Araber und Türken „ausschaffen“ will, die als tatsächliche Flüchtling zu uns gekommen soind und noch kommen. Es gibt zB unter den Exil-Iranern/Persern und Ägyptern sehr viele gebildete NichtMohammedaner, die hier bei uns eine neue Heimat gefunden haben und sich in unserer Gesellschaft bestens zurechtfinden und angenommen fühlen. Auch unter den Türken und anderen Nationalitäten gibt es viele, die zu uns kamen, um der ständig fortschreitenden Islamisierung in ihren Ländern zu entfliehen.
    Niemand von uns, absolut niemand, will diese Menschen zurückschicken.
    Schade ist, daß gerade diese Menschen KEINE Lobby haben, kaum organisiert sind und in letzter Zeit von mohammedanischen Denunzianten, Vereinen und Verbänden massiv unter sozialen Druck gesetzt werden. Neuankömmlinge werden zB oft sofort von Vertretern der lokalen Moschee(Heimat)Vereinen in Empfang genommen und auf „Linientreue“ hin überprüft. Es wird ihnen ein Rundumsorglospaket angeboten und sie werden ggf mit den übelsten Geschichten über den deutschen Rassismus geimpft.

  50. #57 sarasani:

    Dass der Türkische Bund eine “Medienbeobachtungsstelle” fordert, kann ich in der verlinkten Satzung gar nicht finden?

    Aber in dem Link, für den Sie sich ja noch bedankt haben: „Wir fordern die Bundesregierung auf, umgehend eine Medienbeobachtungsstelle zur Eindämmung der rassistischen Diskurse einzurichten. Nur so kann das funktionierende Zusammenleben aufrecht erhalten werden und die verletzte Würde vieler Menschen, die Rassismus erfahren, wieder hergestellt werden.“

    Sagt Çiçek Bacik, die Sprecherin des Türkenbunds. Die Dame kann ja mal Kulturstaatsminister Neumann fragen, wie er sich als Chef der neuen Reichsschrifttumskammer gefallen würde.

  51. 61 Heta (05. Jun 2012 13:47)

    Aber hat PI sich selbst zuzuschreiben, die Threads über Mely Kiyak nahmen ja kein Ende, und noch einer und noch einer und dann noch einer. Hat jemand mitgezählt? Waren es sieben, acht, neun?

    Irrelevant. PI hat regelmässig über Kiyaks Ergüsse berichtet, ohne dass sie deswegen so durchgeknallt ist.

    Mir scheint, dass ihr diesmal allerdings „von oben“ der Kopf gewaschen wurde und für den Fall eines weiteren „Aussetzers“ dieser Art der Rauswurf angedroht wurde. Anders kann ich mir ihre hysterische Reaktion – flennend zur Umma zu rennen – nicht erklären.

    Für den Türkenbund sollte Kiyak als kurdische(!) Alevitin(!) bereits aus zwei Gründen ein absolutes No-Go darstellen. Ist aber offenbar nicht so, womit sich wieder einmal bewahrheitet, dass, wenn es gegen die Ungläubigen geht, die Umma wie Pech und Schwefel zusammenhält. Etwaige Unstimmigkeiten kann man hinterher immer noch auf traditionelle Art klären – in einer zünftigen Messerstecherei zum Beispiel.

    Auch Kiyak scheint offenbar recht erfahren im Umgang mit dem Messer:

    http://www.taz.de/Als-Leserbrief-getarnter-Hass/!90809/

    Und offenbar dick befreundet mit Deniz Yücel, der ihr wiederum als „fröhlicher Türke“ bei wikipedia den Rücken freihält.

    Bei ihrem jetzigen Kurs ist der nächste „Aussetzer“ vorprogrammiert. Wir sollten ihre Artikel daher scharf im Auge behalten – ggf. sollte es samstäglich eine regelmässige Kiyak-Kolumne bei PI geben. Anlässe liefert sie durch ihre eigene samstägliche Kolumne zur Genüge.

    Jedenfalls solange, bis sie sich selbst abgeschafft hat.

  52. Diese jordanische Familie wäre besser nie nach Deutschland gekommen bzw. rechtzeitig abgeschoben worden:

    Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen abgeschlossen und wird Sofian S. wegen „Fahrlässiger Tötung“ und „Gefährdung des Straßenverkehrs“ anklagen, bestätigte Heribert Beck, Sprecher der Staatsanwaltschaft, am Freitag. Der Unfallfahrer muss mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung rechnen.

    Obwohl der Amtsrichter im Haftbefehl die Untersuchungshaft angeordnet hatte, ist Sofian jetzt auf freiem Fuß, bis zum Prozessbeginn muss er sich regelmäßig bei der Polizei melden. Die Behörden befürchten nicht, dass sich der gebürtige Wuppertaler aus Angst vor der Strafe nach Jordanien absetzen wird, erläuterte Beck.

    Wie sein Bruder Samer handelt es sich bei Sofian um einen „Intensivtäter“. Er ist zurzeit auf Bewährung auf freiem Fuß. Beim Amtsgericht stehen weitere vier Anklagen gegen ihn an.

    Heute ist das Urteil gesprochen worden:

    Münster – Im Prozesses gegen einen 26-Jährigen, der unter Alkohol- und Drogeneinfluss am 5. November 2011 einen tödlichen Autounfall verursacht hatte, erging am Dienstagmittag am Amtsgericht Münster das Urteil. Verurteilt wurde der Mann zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und elf Monaten. Bei dem Unfall war eine 43-jährige Mutter von drei Kindern verstorben.

    http://www.wn.de/Muenster/Prozess-am-Amtsgericht-Nach-toedlichem-Autounfall-in-Roxel-Freiheitsstrafe-fuer-26-Jaehrigen

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Mutmasslicher-Todesfahrer-ist-Bruder-des-Koenigs-von-Gievenbeck;art993,1486585

  53. #65 Stefan Cel Mare (05. Jun 2012 14:08)
    Was für ein schäbiger Auftritt von Kiyak, mit einem enthäuteten Hammelkopf auf der Bühne. Diese Frau schreckt vor nichts zurück.
    Ich sehe mittlerweile manche Zusammenhänge mit der Schächtungskultur ihrer Landsleute. Das schreit förmlich nach zig Kolumnen von ihr, aber natürlich kämen ihr so offensichtliche Zusammenhänge nicht in den Sinn oder Kopf…..

  54. @ #65 Stefan Cel Mare (05. Jun 2012 14:08)

    Und offenbar dick befreundet mit Deniz Yücel, der ihr wiederum als “fröhlicher Türke” bei wikipedia den Rücken freihält.

    So isses, da sind Seilschaften am Werk, von denen sich die Freimaurer ruhig mal anlernen lassen dürfen.
    Es ist auch ein offenes Geheimnis, daß die türkischen/türkischstämmigen Mitglieder der Landtage und des Bundestags eine inoffizielle, parteienübergreifende Fraktion bilden.

  55. Langsam sollten wir uns wirklich Sorgen um unsere freiheitliche und tolerante Tradition des Umgangs miteinander in Deutschland machen.

    Derart unkultivierte Entgleisungen einer Mely Kylak gab es in der Vergangenheit nur extrem selten, und wenn mussten die dann sofort das Feld räumen, sofern sie im öffentl Raum arbeiteten. Dass diese Journalistin dann auch noch fast zu einer Entschuldigung gedrängt werden musste zeigt deren wahre Gesinnung.

    Derartige wiederkehrende Probleme gab es bisher bei den anderen Immigranten aus nichtmoslemischen Kulturkreisen nicht,da funtioniert Multikulti exzellent, und es gab schon gar nicht Solidarisierungen mit Menschen, die sich unanständig verhalten hatten.
    Die urprünglich tolerante deutsche Gesellschaft wird immer mehr angegriffen und verändert sich und geht immer mehr nach rechts, eine unschöne Entwicklung.
    Und dann heisst es immer wieder „DIE“ Migranten würden sich nicht integrieren wollen oder Multikulti wäre gescheitert, so ein Quatsch. Dutschland muss seine freiheitliche und tolerante Tradition bewahren, das heisst aber auch keine Toleranz gegen Intoleranz zu zeigen

  56. Hier in Deutschland ist ein Satz festgemeißelt..
    ————————————————
    Wer die Verhaltensweise einiger Bevölkerungsgruppen kritisiert
    ist ein Nazi.
    ————————————————
    Und wie man ja überall sehen kann funktioniert dieses „Diktat“ doch vorzüglich..oder etwa nicht?

  57. #65 Stefan Cel Mare:

    Es geht um die Verhältnismäßigkeit, PI war geradezu besessen von Mely Kiyak. Oder war’s nur so, dass schon alles gesagt war, aber noch nicht von allen? Zuletzt, im achten Mely-Kiyak-Thread, musste auch noch Marc Doll seinen Senf dazu abgeben.

    Mely Kiyaks „irritierende Performance“ („taz“) mit blutigem Hammelkopf fand ja auch im öffentlich subventionierten „Ballhaus Naunynstraße“ statt. „taz“-Leserin Rita schreibt dazu:

    „Mely Kiyak schreibt: ,Die Umerziehung des deutschen Volkes, das sich wie zu besten Nazizeiten als genetisch homogenes Volk begreift und Angst vor seiner Abschaffung hat, ist misslungen.‘

    http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-lieber-deutscher-nazi-,1472602,11445174.html

    Liebe TAZ, wer so feinfühlig und subtil über seine Leser schreibt, sollte sich nicht wundern, wenn der Wind in seine Richtung weht.“

    http://www.taz.de/Als-Leserbrief-getarnter-Hass/!90809/

  58. #65 Stefan Cel Mare:

    PI hat regelmässig über Kiyaks Ergüsse berichtet, ohne dass sie deswegen so durchgeknallt ist.

    Mit „acht Threads“ meine ich acht Threads nur in den letzten Wochen zu Kiyaks Stürmer-Attacke gegen Sarrazin.

  59. #72 Heta (05. Jun 2012 15:24)

    Ich glaube nicht, dass die Anzahl der Threads bei PI verantwortlich für das aktuelle „Durchknallen“ von Kiyak ist.

    Gegenwind von PI ist sie gewohnt. Diesmal kam der Gegenwind aber noch aus vielen anderen Richtungen hinzu.

    NB Zu besten Wulff-Zeiten hatte Wulff gefühlt täglich seine vier Threads bei PI.


  60. Halten die Türken sich schon wieder für eine Rasse?

    Und wie sie diese unsägliche Person Kiyak auch noch verteidigen, das sagt sehr viel über diese Gemeinde selbst aus. Selbst das unsäglichste wird noch entschuldigt und relativiert und als Kampf gegen Rechts deklariert. Und auf welcher perfiden Art und Weise sie Einfluss auf die Presse nehmen wollen, das ist eine Beleidigung für jeden freien Bürger dieses Landes und eine Verhöhnung der Pressefreiheit. Das gestörte Korananhänger die deutsche Gesellschaft vergiften und tyrannisieren ist Realität. Was soll die Presse denn schreiben, das er gerufen hat: Jesus liebt euch“? Diese Gemeinden und Vereine sollten sich mal um die ganzen türkischen Aggro-Kids kümmern und was sie dem deutschen Staat und dem deutschen Bürger alles antun und wie sehr sie mit ihrem asozialen Verhalten diesem Land und seine Bürger schaden.

  61. Der TBB unterstützt die Solidaritätskampagne im Ballhaus Naunynstrasse am 8. Juni, um 20:00: „LIEBE MELY KIYAK… – Ein Abend für unsere Lieblingskolumnistin: Wider die Hetzkampagne!“ und ruft alle rassismuskritischen Menschen in Berlin dazu auf, an diesem Abend teilzunehmen.

    Hihi, die haben uns eingeladen 😉

  62. #73 Stefan Cel Mare:

    Ich glaube nicht, dass die Anzahl der Threads bei PI verantwortlich für das aktuelle “Durchknallen” von Kiyak ist. Gegenwind von PI ist sie gewohnt. Diesmal kam der Gegenwind aber noch aus vielen anderen Richtungen hinzu.

    Es ist ja nicht Kiyak, die sich öffentlich empört, man empört sich stellvertretend für sie: all die Obengenannten, die ins Berliner „Ballhaus“ einladen. Und es würde mich nicht wundern, wenn die „Berliner Zeitung“ hintenrum mobilisiert hätte, denn der Ansehensverlust durch Kiyaks Kolumne war enorm.

    Dafür spricht auch der lange FR-Erguss „In eigener Sache“, unterzeichnet mit: „Ihre Chefredaktion“ (5. Juni): „In rechtsextremen Internetforen, vor allem bei Politically Incorrect (PI), wird eine Hetzkampagne gegen unsere Autorin geführt…“ Den Schwarzen Peter weiterreichen.

    FR-Chefredakteur Joachim Frank hatte einer Freundin von mir, die sich über Kiyak beschwert hatte, geschrieben: „Solche Begriffe und solche Gedanken gehören sich nicht“, man sei „entsetzt“ gewesen, sie hatten aber nicht die Größe, diesen klaren Satz auch zu schreiben. Stattdessen instrumentalisierten sie die Leser: „Mit einem Satz dieses Textes ist sie Sarrazin persönlich zu nahe getreten. Viele Leser haben diesen Satz als unzulässig und beleidigend empfunden…“

    Naja, wenn Steffen Grimberg recht hat, dann war’s das bald mit der „Frankfurter Rundschau“.

  63. Korr.: Sollte heißen: Die FR hatte nicht die Größe, „diesen klaren Satz auch im Blatt zu schreiben“.

  64. Noch ne Korrektur: Der FR-Erguss „In eigener Sache“ stammt vom 31. Mai, steht nur 5. Juni drüber.

  65. Geil.

    Der Türkenbund und die taz sympathisieren offen mit dem Nazivokabular von Kiyak-Streicher.

    Islam und Linke = Faschismus und Sozialismus

  66. Kiyak und Yücel scheinen zuviel im türkischen Bestseller „Kavgam“ geblättert zu haben. 😀

  67. #76 Heta (05. Jun 2012 16:52)

    Es ist ja nicht Kiyak, die sich öffentlich empört, man empört sich stellvertretend für sie: all die Obengenannten, …

    .. an die sie sich flennend um Hilfe gewandt hat.

    Sie ist Türkin, man hat sie „beleidigt“, also ruft sie ihre „Blüdäh“ um Hilfe. Keineswegs ungewöhnlich.

  68. #17 Kahlenberg 1683 (05. Jun 2012 09:44)

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  69. Aus Kiyaks „Lieber Nazi“-Kolumne, seltsam aktuell:

    ….Kopf ist gerollt, keine Republik erschüttert, nie übernahm ein Minister Verantwortung für Mordopfer von rechter Gewalt, keine Rücktritte…

  70. Wetzen der Messer, Kehlenschnitt und der Ruf „Allah ist größer“ deuten auf eine rituelle Abschlachtung. Als die Frau nicht mehr funktionieren wollte, sah der Mann wohl seine „Ehre“ beschmutzt, weil sie damit eine widerspenstige „Schlampe“ geworden war. Der Schlachtruf„Allahu akbar“ wirft nach Mohammed Atta „Angst in die Herzen der Ungläubigen“ und ist der Ruf, den Tod zu wagen für Allah und dessen Gebote. Der 16-Jährige, der einen Priester in Trabzont niederschoss, schrie diese Worte. Gerade heute wird aus Tunesien die Köpfung eines Apostaten berichtet, der genau auf diese Weise getötet wurde.

  71. Hatte sich nicht jüngst die Islamkonferenz gegen Gewalt in der Ehe ausgesprochen? Wo bleibt jetzt die Empörung von Herrn Mazyek?

  72. #27 wolfi_1

    Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wieland kommentierte die ungewöhnliche Feierstunde für das Grundgesetz am Donnerstag mit der Beobachtung: „Das Jammern ist der Vereinszweck der Türkischen Gemeinde und des Türkischen Bunds“.

  73. #81 Stefan Cel Mare:

    Sie ist Türkin, man hat sie “beleidigt”, also ruft sie ihre “Blüdäh” um Hilfe. Keineswegs ungewöhnlich.

    In dem Fall glaube ich eher, dass FR und „Berliner Zeitung“ um Schadensbegrenzung bemüht sind, denn beide haben versagt, also treten sie die Flucht nach vorn an, indem sie die Täterin zum Opfer machen. Ein Text mit einer derart abstoßenden Schmähung einer bekannten Person hätte nicht veröffentlicht werden dürfen, er verstößt gegen die guten Sitten und den Pressekodex sowieso. Meine alte Rede: Jemand muss diesen Damen mit autoritärem Hintergrund mal beibringen, was der Unterschied zwischen Freiheit und Frechheit ist.

    Ist Kiyaks Pseudo-Entschuldigung eigentlich auch in der FR erschienen oder nur in der „Berliner Zeitung“? Und der FR-Erguss „in eigener Sache“ umgekehrt auch in der „Berliner Zeitung“?

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