Der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky gab nach der Serie heute der BILD ein Abschlußinterview, in dem er das Schweigen und Verschweigen anspricht. Dem Vernehmen nach ist das Buch „Neukölln ist überall“ ab heute im Handel. Es soll ziemlich dick sein und ist offenbar gut geschrieben, wie auch die Ausschnitte in BILD beweisen, aber man hat bereits den Verdacht, daß es keine großen Wellen schlagen wird. Das wäre sehr schade. 

Buschkowsky sagt:

Etwas anderes macht mir zu schaffen: Es gibt inzwischen eine Unkultur des Schweigens. Es gibt Menschen, die sich nicht mehr trauen, den Mund aufzumachen. Das hat mir gerade heute ein Lehrer aus Dortmund geschrieben. Es herrscht inzwischen eine Stimmungslage, die es Menschen klüger erscheinen lässt, nichts mehr zu sagen. Sie haben Angst.

Die politkorrekte Kuscherpresse befördert das. In diesem Land werden bestimmte Sachverhalte totgeschwiegen, eine öffentliche Diskussion findet nicht statt. Hier eine Buchbesprechung von Regina Mönch in der FAZ und hier ein Artikel zum Buch in der WELT!

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48 KOMMENTARE

  1. Hab ich demnächst im Briefkasten, bin wohl auch Schuld an der guten Platzierung bei amazon.
    Es wird auf jeden Fall seine Wirkung haben und vielen die Augen öffnen. Dass es für einen Umschwung reicht, bezweifle ich aber.

  2. Auch ich habe es sofort bestellt als ich Kewils ersten Beitrag dazu las. Sollte wohl morgen kommen.

    Lese normalerweise keine Bild, danke Kewil.

  3. @#2 „Hab ich demnächst im Briefkasten, bin wohl auch Schuld an der guten Platzierung bei amazon.“
    Da wird es wohl aufgrund seiner Dicke schlecht reinpassen.

    Genau wie beim Buch Sarrazins habe ich hier zunächst einen Kauf erwogen, den Gedanken dann aber verworfen. Grund dafür:

    Jeden Tag sehe und erlebe ich die dort angesprochenen Missstände. Bei der abendlichen Lektüre würde mich solch ein Buch um den Schlaf bringen.

    Ich hoffe Buschkowsky wird noch Kanzler.

  4. Ich habe im Handel nachgefragt:
    Das Buch liegt noch nicht vor.
    Zumindest geben 2 Großhändler die Auskunft, das Buch erscheint innerhalb der nächsten 14 TAge.

  5. Es herrscht inzwischen eine Stimmungslage, die es Menschen klüger erscheinen lässt, nichts mehr zu sagen. Sie haben Angst.

    Genau.
    Es wurde geradezu ein Klima der Angst geschaffen, wenn es um den Fetisch von Linken und Gutmenschen geht:
    Um „Multikulti“, „Weltoffenheit“ und andere Schlagworte ohne jeglichen Realitätsbezug.

    Das Perfide daran ist, dass dieses Klima der Angst mittlerweile zur Staatsdoktrin und damit zum Staatsterror ausgeweitet wurde.
    Und zwar von Menschen, die sich selbst als Demokraten, Freiheitsvefürworter, Grundgesetztreue und „Anti“Faschisten bezeichnen, jedoch das genaue Gegenteil davon sind und mittlerweile auch in allen Parteien sitzen und nicht nur in den Kaderschmieden der üblichen Verdächtigen wie „Grüne“ und SPD.

    Buschkowsky selbst wird auch noch die Auswirkungen der Arbeit seiner Partei geniessen können.

    Am Freitag den 21.9.2012 erscheint im Ullsteinverlag, der zur Axel Springer AG gehört, das Buch des Bezirksbürgermeisters von Neukölln, Heinz Buschkowsky. In Vorabdrucken der ebenfalls zur Axel Springer AG gehörigen Boulevardzeitung „BILD“ wurden seit Montag jeden Tag Kernthesen seines Buches „Neukölln ist überall“ verbreitet.

    Der dort verbreitete Rassismus, nämlich das ausschliesslich Menschen nicht-deutscher Herkunft, die Heinz Buschkowsky nach eigener Aussage eindeutig an ihrem Äusseren erkennen kann, für alle Probleme Neuköllns verantwortlich seien und seine sozialhetzerischen Ansichten, dass Menschen nur nützlich sind, wenn sie ausreichend zum Bruttosozialprodukt beitragen, ruft entschiedenen Widerspruch in Neukölln hervor. Gegen die ausgrenzenden und diffamierenden Behauptungen des Bezirksbürgermeister von Neukölln findet am heutigen Freitag um 18 Uhr eine Kundgebung vor dem Rathaus Neukölln statt, die kurzfristig und spontan von empörten Menschen aus Neukölln organisiert und angemeldet wurde.

    http://www.hauptstadtblog.de/2012/09/21/18-uhr-in-neukolln-die-kundgebung-zum-buschkowsky-buch/

    😀 😀

    Tja, die Nazikeule für den SPDler Buschkowsky ist schon geschnitzt.

    Und nicht nur komische Privatblogs stellen Buschkowsky in die sattsam bekannte Naziecke, nein, auch die taz stösst sich an Buschkowskys Buch:

    Das ganz am Anfang: Wer das Buch von Heinz Buschkowsky nach Belegen dafür durchsuchen will, dass der Neuköllner Bürgermeister ein Rassist ist, wird fündig. „Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zuhause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.“

    Absätze wie dieser erfüllen den Tatbestand der verallgemeinernden Abwertung aufgrund ethnischer Herkunft zweifellos. Und es macht solche Aussagen und ihren Verfasser nicht besser, wenn er an anderen Stellen seines Buches zeigt, dass er selbst genau weiß, dass sie falsch und realitätsfern sind.

    http://taz.de/Buch-von-Heinz-Buschkowsky/!102103/

    Nun ist also auch der SPD-Mann Buschkowsky zum Rassisten™ geschlagen worden, weil er den Fetisch der arschoffenen</strike" krampfhaft weltoffenen Gutmenschengesellschaft zu kritisieren gewagt hat.

    Und um es mit dem regenbogenbunten Wowi zu sagen:

    Das ist auch gut so, weil auch ein Buschkowsky an den Zuständen in unserem Land nicht unschuldig ist.

  6. Es ist schon gewaltig heuchlerisch sich über die Angst-Situation zu wundern, wenn gerade die eigene Partei dieses sehr positiv nutzt/ befördert und gerade deren Jugendorganisation mit der staatlich alimentierten Antifa+Co und alles im „Kampf gegen Rechts“ und mit der überwiegend SPD-finanzierten Presse, und die Menschen bei alternativen Standpunkten mit Drohung von sozialer Ächtung sofort überzieht und als Nazi diffamiert!

  7. „Es gibt Menschen, die sich nicht mehr trauen, den Mund aufzumachen.“

    Sieh mal an. So feige waren die Menschen in der kommunist. Diktatur DDR nicht!

    Trotz härtester Haftstrafen gab es immer welche, die verteilten Handzettel, malten Plakate, gingen auf die Strasse.
    Und massenhaft 1989. Obwohl viele Angst hatten, dass geschossen wird.

  8. Die Menschen haben Angst, das ist das Problem! Aber wenn die Zustände ins Unerträgliche wachsen, werden Ventile frei, aber dafür umso heftiger! Wir müssen dafür Sorge tragen, dass immer mehr Menschen erkennen, dass sie nicht rassistisch oder gar Nazis sind, wenn sie die Demokratie verteidigen gegen inkompatible Kultureinheiten, wie es der Islam ist! Das ist kein Rassismus, das ist Selbsterhaltung aller betroffenen Menschen und die Werterhaltung der abendl. Kultur in ihrer Mannigfaltigkeit! Der Islam zerstört diese Werte für immer und ewig!

  9. #9 Stoerenfried
    Genau aus diesem Grund halte ich die „Ossis“ auch für die besseren Deutschen.
    Und das sage ich in meiner Eigenschaft als „Wessi“ !

  10. Und die taz, das Hetzblatt Nr.1 im deutschen Blätterwald, spiegelt nur das verblendete, hasserfüllte Manifest der Altlinken und aller Antifablöger wider, mitsamt der arbeitsunwilligen Spaßkultur inklusive!

  11. Ich habe das Buch jetzt halb durchgelesen. Die Auszüge in der Bild-Zeitung waren keine Fakes!

    Buschkowsky nimmt kein Blatt vor dem Mund. Buschkowsky zerpflückt das naivdumme Weltbild der rotgrünen Multi-Kulti-Fanatiker in der Luft. Er zeigt offen den Scherbenhaufen der gescheiterten Migrationspolitik der Gutmenschen!

    Nur seine krankhafte Abgrenzung vor den bösen Rechtspopulisten stört ein wenig. Die Politische Korrektheit sitzt bei Buschkowsky tief. Aber er es hat immer noch nicht verstanden:

    Jeder, der die Wahrheit ausspricht ist in den Augen unserer rotgrünen Realitätsverweigerer ein böser, rechtspopulistischer Nazi!

    Willkommen im Club; Herr Buschkowsky!

  12. #9 Stoerenfried (21. Sep 2012 17:59)

    Sieh mal an. So feige waren die Menschen in der kommunist. Diktatur DDR nicht!

    Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass diese Menschen es in den Nachkriegsjahrzehnten etwas schwerer hatten.

    Leider kann man aber tagtäglich eine schleichende Angleichung an den „BRD-Standard“ feststellen.

  13. @#3 geissboeckchen

    Laut taz ist Buschkowsky ein Rassist

    und genau diese die Herkunft aus dem äusserten linksradikalen Milieu entlarvenden Urteile, sind es, die den Menschen Angst machen.

    Die beiden letzten Kardinalfehler der Deutschen sind es – erstens dem verkommenen linksradikalen 68er Pack und – zweitens dem verkommenen kommunistischen DDR Pack Zugang zu politischen, schulischen und medialen Verantwortungspositionen ermöglicht zu haben, anstatt dieses Pack in die gerechten Schranken zu verweisen. Das rächt sich bitter.

  14. #9 Stoerenfried (21. Sep 2012 17:59)

    Sieh mal an. So feige waren die Menschen in der kommunist. Diktatur DDR nicht!

    Ich glaube, man kann das nicht miteinander vergleichen.

    Wer sich gegen Multikulti, gegen unselektierte Zuwanderung und für harte Sanktionen, bis hin zur Ausweisung, für integrationsunwillige Ausländer ausspricht, wird sofort zum Rassisten™ erklärt.

    In der ehemaligen DDR sprachen sich die Widerständler gegen Kommunismus/Sozialismus aus und die Zustände gaben den Kritikern sichtbar Recht, was zwar nicht an den staatlichen Sanktionen änderte, aber den Widerständlern im Volk Zustimmung und Unterstützung, wenn auch still, einbrachte.

    Ein Rassist™ aber ist schlimmer als Kinderschänder und Kommunisten zusammen.

  15. Die einzige Wirkung, die dieses Buch haben wird,ist die gleiche,wie immer.Sie weckt Hoffnung.Nächstes Jahr wird gewählt und der Pöbel soll denken, das es in den Parteien Menschen gibt, die etwas ändern werden.Davon wird man nach den Wahlen aber wieder nichts mehr hören,weil die Macht erst einmal für 4 weitere Jahre gesichert ist.

  16. Ich meine, dass Buschkowsky keine echte Wirkung hat, weil er eben auch zu den Relativieren zählt. Damals schon im Anschluß an Sarrazin.

    Das alles ist eben für einen Buschkowsky nicht Folge einer im Grundansatz letzlich „verbrecherischen“ (weil eben nicht vor 30,35 Jahren als die ersten Folgen unerträglich wurden, bereits umgesteuert wurde) Politik sondern die Folge davon, dass der Staat wegschaue und nicht genug tue. Während Sarrazin klar gesagt hat dass man da mit mehr Geld nichts machen kann. Buschkowsky hat vermutlich weder die Einsicht noch den Mut auszusprechen, dass es innerhalb des jetzigen Systems keine Lösung gibt. Nun die Realität wird die Lösung bringen.

  17. Bald könnten die von Buschkowsky geschilöderten Probleme explosionsartig zunehmen.

    Türkei: EU-Visapflicht ist Verletzung der Menschenrechte

    Auch von Seiten deutscher Politiker gab es Unterstützung für die Türkei. So machte etwa Jörg Rohde, Abgeordneter des bayerischen Landtags, erst im vergangenen Juli deutlich, dass es für ihn absolut unverständlich sei, wie die Türkei in Visa-Fragen behandelt werde. „EU-Beitritts-Kandidaten wurden bisher immer von der Visumspflicht befreit, deshalb ist es unverständlich, wieso für die Türkei immer noch Visa angewendet werden. Es ist traurig, dass diese Ausnahme nur für die Türkei gilt“, so der FDP-Abgeordnete Jörg Rohde seinerzeit gegenüber der Hürriyet.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/09/21/tuerkei-eu-visapflicht-ist-verletzung-der-menschenrechte/

    Unsere PolitikerInnen sind viel zu weich um mit den Tütken/Moslems zu verhandeln. Während die Türken/Moslems ihre Forderungen mit teils frechen und beleidigenden Argunenten knallhart vorbeingen und versuchen durchzusetzen, kann man das Verhalten von vielen West-Politikern nur noch als kriecherisch und feige bezeichenen. Anstatt den Türkenminister zurechtzuweisen was seine frechen Unterstellung soll, weicht man zurück und entschuldigt fast noch.

  18. #15 nicht die mama (21. Sep 2012 18:27)
    „1. Ich glaube, man kann das nicht miteinander vergleichen.
    2. In der ehemaligen DDR sprachen sich die Widerständler gegen Kommunismus/Sozialismus aus und die Zustände gaben den Kritikern sichtbar Recht, was zwar nicht an den staatlichen Sanktionen änderte, aber den Widerständlern im Volk Zustimmung und Unterstützung, wenn auch still, einbrachte.
    3. Ein Rassist™ aber ist schlimmer als Kinderschänder und Kommunisten zusammen.“

    1. Muss man es vergleichen!
    Um so mehr, das hier in der BRD die sog. Freiheit herrscht!
    2. Geben uns die Zustände nicht ebenfalls recht? Wir sind schon lange gegen diese Zu“wanderung“. Und die Mehrheit ebenfalls. Die stimmt zu. Viele Kommentare in Zeitungen zeigen das.
    3. Warum kennst du die Zustände in der DDR nicht?
    Noch landen die Rassisten nicht in solchen Zuchthäusern wie die DDR-KZ Brandenburg, Bautzen, Hoheneck usw. mit erbarmungloser Zwangsarbeit unter schlimmsten Bedingungen.

  19. Kaum spricht mans aus, schon kommt von Buschkowsky die Bestätigung.

    „Das Humankapital unseres Landes liegt nicht auf der Elbchaussee in Hamburg (…) oder am Starnberger See. Es liegt dort, wo viele Kinder sind. „Wir haben ein Handlungsdefizit.

    Allerdings: (aber was solls)

    „Buschkowskys Lösungsvorschläge sind bekannt, unterscheiden sich wenig von denen Sarrazins, werden aber selten konsequent umgesetzt: Kindergartenpflicht, Ganztagsschulen, klare Regeln auch für Einwanderer und Sanktionen schon bei kleinen Regelverstößen. Dazu eine klar strukturierte Einwanderungspolitik. Finanzielle Anreize zum Kinderkriegen sollten nicht nur auf die Unterschicht konzentriert werden. Andernfalls lasse sich die fortgeschrittene Spaltung der Gesellschaft nicht mehr aufhalten.“

    Denn man tau!

    (http://www.stern.de/politik/deutschland/integrationsbuch-von-heinz-buschkowsky-hast-du-problem-1898264.html)

  20. Powerboy

    Nur seine krankhafte Abgrenzung vor den bösen Rechtspopulisten stört ein wenig. Die Politische Korrektheit sitzt bei Buschkowsky tief.

    Das Erstaunliche ist doch, daß ein so zentrales Faktum wie die unglaublich Macht der Propaganda irgendwie noch nicht … angemessen thematisiert wird. Jedenfalls nach meinem Gefühl.

    „Die Leute haben Angst“ – … aber sie wählen immer noch diesselben Parteien (Böser Bulle/grün-rot – Guter Bulle/CDU/FDP) – ganz davon abgesehen, daß sie die Tatsache, daß sie Angst haben den Mund aufzumachen nicht damit kontrastieren (können?), daß wir seit Jahrzehnten Faschismus, Rassismus, Sexismus, weiß-ich-was-für-ein-ismus ‚überwinden‘ und seit mindestens eben so langer Zeit einer ‚lichten, europäischen Zukunft‘ entgegenstreben, in der es keinen Krieg mehr gibt, Armut und Bildungsferne sowieso nicht – dafür aber alle Menschen ganz toll offen sind (24/7/12) und sich superlieb haben.

    Spargel & Co. müßten eigentlich eine wöchentliche Auflage von unter 1000 haben. Aber selbst einer wie B., der jetzt 11 Jahre Bezirksbürgermeister ist und seit genauso langer Zeit die Augen täglich aufs Neue geöffnet bekommt, fürchtet sich anscheinend noch immer ‚mehr vor Rechts‘ als vor dem etablierten linken Terrorregime, das sich jeden Tag weiter optimiert. Wie gesagt: Propaganda wirkt. Offensichtlich. Aber daß sie so wirkt… – Reeescchpääkt.

  21. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall bestellen.
    Und für alle CH hier. Es ist beim http://www.weltbild.ch
    erhältlich.
    Einfach den obgenannten Link eingeben und Buschkowsky eingeben.

    Das Buch: die Patin (Angela Merkel)ist bei mir auch im Bücherregal. Leider hatte ich noch keine Zeit, es zu lesen.

  22. #18 Stoerenfried (21. Sep 2012 18:37)

    Ich hab mich da etwas ungenau ausgedrückt…

    Die Zustände kann man vergleichen.

    Nur beim Engagement der Leute muss man, wie ich finde, etwas mehr unterscheiden.

    Die BRD ist im Prinzip nicht frei, Meinungfreiheit haben wir nur bedingt.

    Die Sanktionen in der DDR waren ungleich schlimmer, das ist völlig richtig und ich möchte keinesfalls das, was ein politischer Häftling in der DDR etragen musste mit unserer Situation vergleichen.

    Allerdings ist es leichter die Feindschaft des Regimes hinzunehmen als die Feindschaft seiner Mitmenschen, für die man sich im Grunde ja auch mit einsetzt, wenn man gegen die Missstände angeht.

  23. Was mich wundert,wo bleibt der Aufschrei der Berufsbetroffenen, mit Claudi an der Spitze.
    (Was hat man den Thilo damals rund gemacht.
    Krude Thesen ,Spalter ,Hetzer,Rassist um nur einige ,abwertende Bezeichnungen zu nennen.)
    Was sagt uns das?
    Sie wissen es ,denn die Tatsachen sind nicht mehr weg zu diskutieren ,ohne sich gänzlich lächerlich zu machen.
    Es bleibt zu hoffen,dass noch viele Sarazzins und Buschkowskys folgen,denn das Eis ist gebrochen!!!

  24. 3. Warum kennst du die Zustände in der DDR nicht?
    Noch landen die Rassisten nicht in solchen Zuchthäusern wie die DDR-KZ Brandenburg, Bautzen, Hoheneck usw. mit erbarmungloser Zwangsarbeit unter schlimmsten Bedingungen.

    Die BRD hat ihre eigenen Möglichkeiten Leute ‚fertigzumachen‘, da braucht es diese primitiv-materialistischen Methoden politischer Grobmotoriker nicht (mehr). Aber glaubst du ernstlich, daß es dir, wenn du hier vom System in die Mangel genommen wirst, hinterher besser geht als bei körperlicher Mißhandlung??

  25. Es ist nicht Angst, was die Leute haben sondern Furcht, zumindest wenn sie klug sind. Wenn immer den Leuten angedichtet wird, sie hätten Angst, dann möchten unsere Politiker, die diese Zustände ja zu verantworten haben, uns einreden, es sei ein irrationales Gefühl, dem gar keine reale Bedrohung entspreche. Solche Leute, die darauf hereinfallen, sind willkommene Opfer mohammedanischer Multikriminalität, weil sie nicht zu einer realen Einschätzung, der Gefahren kommen, die von diesen Mohammedanern drohen. Wenn man sagt, man fürchte sich vor diesen mohammedanischen Eindringlingen, dann sind es eben reale, zwar nicht unbedingt persönliche Erfahrungen mit mohammedanischer Multikriminalität. Derjenige, der sich vor dieser fürchtet, ist immer noch Herr seines Handelns. Einschränkend muss man natürlich sagen, es kann einmal ganz dumm laufen, so dass man doch Opfer einer mohammedanischen Attacke wird. Derjenige, der sich in einem der Twin-Tower befindet und erkennt, dass sie aufgrund der jihadistischen Attacke gleich einstürzen, ist immer noch Herr seines Handelns, wenn er dem Einsturz zuvorkommend sich aus einem Fenster in den Tod stürzt.

  26. Alle berliner können mitdiskutieren :
    Buschy präsentiert sein Buch am 4. Oktober in der Urania mit anschließender Diskussion.
    Wird wohl heiß hergehen …

  27. Buschkowsky ist 64. Der hat – wie Sarrazin ehemals – nicht ganz viel zu verlieren. Und ja, er ist mit schuld an dem Desaster als Bürgermeister. Spät schlägt das Gewissen. Trotzdem gut, dass er das Buch geschrieben hat. Werd’s mir in der kleinen Buchhandlung vor Ort holen. Amazon verdient eh schon genug.

  28. Die allermeisten Menschen, die immer noch, trotz besseren Wissens, diesselben Parteien wählen wie vorher..kennen oft keine andere Informationsquelle, wie z.B. PI oder quotenqueen, und gehen diesen Parteien immer wieder auf dem leim. Ziel muß es auch sein, PI noch bekannter zu machen, mit Aufklebern aufmerksam zu machen, dass es auch noch andere Informationsquellen gibt. Daraus ergibt sich auch ein anderes Wahlverhalten!

  29. #28 animaltorture (21. Sep 2012 19:03)
    „1. Die BRD hat ihre eigenen Möglichkeiten Leute ‘fertigzumachen’, da braucht es diese primitiv-materialistischen Methoden politischer Grobmotoriker nicht (mehr).

    2. Aber glaubst du ernstlich, daß es dir, wenn du hier vom System in die Mangel genommen wirst, hinterher besser geht als bei körperlicher Mißhandlung??“

    1. Das nennt man „Sozialer Verachtungstod“

    2. Das glaube ich nicht nur, das WEISS ich.
    Meine Gesundheit ist bis an mein Lebensende geschädigt. Nicht nur vom „In-die-Mangel-nehmen“ (Einzelhaft, Psychofolter, Ausgeliefertsein, Ohnmacht, Kontaktsperre zu Angehörigen … ), sondern auch von der körperlichen erlittenen Schäden, allein durch unterlassene Hilfeleistung/Nichtbehandlung!

    Es gibt ausreichend Literatur über die polit. Gefangenen der DDR, die dich aufklärt. Da kannst du versuchen, dich in entsprechende Situation reinzuversetzen. Wenn du das kannst.

  30. #27 Heinrich Seidelbast (21. Sep 2012 19:02)

    „Hart aber unfair“ hat ab nächste Woche wieder „geöffnet“ – Ende der Sommerpause.
    Mal sehen, wann und ob Heinz Buschkowsky von den Hyänen bei „Fünf gegen Einen“ auch so zerpflückt wird wie seinerzeit Thilo Sarrazin.
    Wobei ich aber annehme, dass er sich besser durchsetzen kann als Thilo Sarrazin mit (leider) seiner Sprachbehinderung.

  31. Sein Buch wird bestimmt ein Kassenschlager und bewegt viele Menschen, doch wird es die Politik nicht bewegen. Es ist vielleicht mal Platz 1 in den Büchercharts, aber in ein paar Wochen redet kein Mensch mehr darüber. 2025 wird es dann irgendwo ausgegraben und dient in Ostasien als Lehrbuch. Und der Lehrer wird den Kindern sagen: Diese Zustände entstehen, wenn zuständige Politiker sich nicht zuständig fühlen.

  32. Da möchte ich ja diese feigen rotgrünen Verächter der Wahrheit in den Straßen von Neukölln sehen, wie würden sie mit ihren Lieblingen Gesellschaftsbereichernden umgehen…

  33. Berlin (dapd-bln). Alltag in Berlin Neukölln: Eine Welt, „in der man durch den Supermarkt zieht, Waren nimmt, an der Kasse ohne zu bezahlen vorbeimarschiert und der Kassiererin klarmacht, was ihr droht, wenn sie die Polizei holt. Dort, wo man zu fünft nebeneinander über den Bürgersteig geht und alle anderen ausweichen müssen. Dort wo an der roten Ampel möglichst alle stur geradeaus schauen, um nicht von den Streetfightern aus dem Wagen nebenan angepöbelt zu werden und gefragt zu werden: ‚Hast Du Problem? Könn‘ wir gleich lösen!‘ Wo junge Frauen gefragt werden, ob sie einen Befruchtungsvorgang wünschen“ und Busfahrer mit Cola begossen werden, wenn sie nach dem Fahrschein fragen. Der diese Zustände, die wie ein Klischee klingen, beschreibt, ist der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD).

    (WELT)
    —–
    Diese unglaublichen Zustände, so würde ich Herrn Buschkowsky sagen, haben sich doch nicht von heute auf morgen so entwickelt.
    Was hat er denn selbst dazu getan, dass es erst gar nicht so weit kommen konnte?
    Hoffentlich hat er das auch in seinem Buch erzählt.
    Mir tun nur die Leute unendlich leid, die sich nicht durch Wegzug diesen Zumutungen entziehen können.

  34. Sagen wir es mal freundlich so:

    Jeder liebt den Verrat, aber nicht den Verräter!!!

    Aus Sicht von Multi-Kulti aber auch aus unserer Sicht ist er einer, da kann er noch so viel Wahrheit nun sagen!

    Wirkliche Taten sollen die Sünder zeigen, damit ich ihnen verzeihen kann!!!

    Ein Büchlein von eigenen Sünden reicht da nicht…

  35. Den Karren selber in den Dreck gefahren zu haben ist das Eine! Es nun entschuldigend zu beschreiben das Andere!

    Beides verdient aber kein Lob ansich!

    Sühne und Umkehr und sogleich die Kräfte zu Stärken die gegen weiterso sind, wäre auch nur der erste Schritt zur Wiedergutmachung!!!

    Keiner braucht Sarrazin oder Buschkowsky zu loben und als ihre Helden zu benennen, es sind immer noch Sozialisten!

    Denn deren Lösungen sind weiter dem Sozialismus geschuldet! Fallt nicht drauf rein!

  36. Warum haben die Menschen Angst ? Weil wir Islamisierung vorziehen vor der Demokratie ?
    Es scheint die Menschen haben nicht ganz ohne Grund Angst wenn es um die islamische Zukunft ihrer christlichen (ungläubigen) Kinder geht ….Aber das ist kinderlosen wie Merkel anscheinend egal? Es wäre doch schön wenn es jemals ein friedliches Zusammenleben mit Muslimen gegeben hätte ohne Zachat und ohne das Christen die Erstgeborenen an Muslime abgeben müssen -Aber Dank unserer Medien wissen anscheinend alle Bürger diese Landes was auf ihre Kinder zukommt …Merkel sollte in Sarajewo die übriggebliebenen Christen nach diesem wundervollen Zusammenleben befragen nicht in Deutschland -ansonsten kann sie jetzt bitte aufgrund Weltfremdheit und Unwissenheit zurücktreten .

  37. #29 talkingkraut (21. Sep 2012 19:30)

    Es ist nicht Angst, was die Leute haben sondern Furcht, zumindest wenn sie klug sind.

    Richtig, danke, daß Du das mal wieder unterscheidest.

    Wenn ich über die Straße gehe und mich aus Furcht vorm Überfahrenwerden nach Autos umschaue, ist das sinnvoll und produktiv.

    Wenn ich hingegen aus Angst vorm Überfahrenwerden gar nicht mehr aus dem Haus gehe, ist das krankhaft und lebenseinschränkend.

    Deswegen heißt es ja zurecht: Angst (nicht: Furcht) ist ein schlechter Ratgeber.

    Konkrete Furcht ist meist ein sehr guter Ratgeber.

    Was die Angst vieler Leute sich offen zu äußern angeht:

    Diese inzwischen mehr und mehr vorübergehende Haltung, die mit jeder Veröffentlichung eines leitbildhaften Medienpromis a la Buschkowsky geringer wird, resultiert aus einer gewissen Freiheits-Verwöhntheit.

    Uns ging es in der Vergangenheit so lange so gut, daß viele Menschen selbst kleinste „Risiken des Komfortverlusts“ nicht eingehen wollen. Zivilisatorisch/politisch fett, faul und überaus taktisch sind wir geworden, und sind in der Masse gerade erst dabei, wieder den Mut zu finden, eine zur vermeintlichen Mehrheitsmeinung (in Wahrheit nur der durch die Medien selektiv veröffentlichten Meinung) möglicherweise abweichende Ansicht zu äußern.

    Aber wie ich schon vor langer Zeit schrieb: Ein kleiner Schneeball löst eine Lawine aus, und wir sind jetzt nach meinem Gefühl bereits mitten in der exponentiellen Beschleunigungsphase.

    Es findet gerade ein beginnender Angst-Transfer statt:

    Von den Bürgern, die Angst haben in die rechte Ecke gestellt zu werden, hin zu den LinksgrünantifaGenderInnen, denen ihre bisherige, überaus lustvoll-selbstgerechte Haltung, sich selbst als Gute und alles andere als „Nazi“ einordnen zu können, in Form von das Lager wechselnden Umdenkern immer mehr um die Ohren fliegt, und die mit jedem Tag mehr und mehr Angst vor dieser Veränderung weg von ihrer profitablen Ideologie haben, was sich in immer hilflos-wütenderen Versuchen äußert, die alten Lügengesinnungsverhältnisse beizubehalten.

    Gar nicht mal mehr so lange (ich tippe auf 1-2 Jahre), dann ist das mainstream, was heute noch pi ist.

  38. Es gibt viel die halten Buschkowsky für einen mutigen Mann, was teilweise auch stimmen mag.

    Geht er bald in Rente und will nochj mal ordentlich ankassieren?
    Was bezwekt er wirklich mit seinem Buch? Will er damit nur seine Hände in Unschuld waschen wie einst Pontius Pilatus, die Drecksarbeit überlässt er anderen, sein Buch solte ja nur aufklären. Und dann stellt er sich auch noch als Opfer dar (in der Bildzeitung) „ihm als Bürgermeister sind praktisch die Hände gebunden, er kann so gut wie nichts machen“ usw. dabei gibt er doch selber zu das die bereits vorhandenen Gesetze genügen „wenn sie nur angewand werden würden“, ja wer um allse in der Welt ist den dafür zuständig das Gesetzte angewand werden? doch Leute wie er!
    Mich kotzt das an jeder der aus der politischen Klasse ist dafür nicht zuständig das Moslems in Deutschland sich verhalten wie Irre Kriminelle. WArum schreibt dann Buschkowski nicht wer in dieser Republik noch sagt wo es lang geht – vermutlich nienmand – alle sitzen sie nur Fett in ihren Schreibtischsesseln und kassieren hohe Gehälter, für was eigentlich, wenn sie nichts zu sagen, nichts zu bestimmen, ja nichtmal was auszuführen haben. Der gute Onkel Buschkowaski ist da doch nicht anderst, sein Buch soll doch nur dazu dienen das andere aufgerüttelt werden und das Notwendige tun, weil er selber zu feige dazu ist.

  39. Thilo Sarrazin: Manches sehe ich negativer als er

    Heinz Buschkowsky hat sich mit mir über sein Buchprojekt unterhalten. Unserem Gespräch ist ja auch ein Kapitel in seinem Buch gewidmet. Ebenso hatte ich mich im Integrationskapitel von „Deutschland schafft sich ab“ vielfältig auf ihn bezogen.

    Natürlich ist Neukölln in Deutschland überall, das sehe ich ja jetzt auf meinen Reisen durch Deutschland. Die Neuköllns in dieser Republik werden immer größer und werden irgendwann zusammenwachsen. Manches sehe ich schärfer und negativer als Heinz Buschkowky. Er unterschätzt die Wucht der demografischen Entwicklung und das Tempo, mit der sich die Anteile bei den Geburten und in der Schülerbevölkerung verschieben.

    Es ist ja kein Zufall, dass speziell in Berlin die Bildungsleistung an den Grundschulen ständig weiter sinkt, wie erst kürzlich durch eine Untersuchung der Freien Universität erneut bestätigt wurde. Als aktiver Politiker muss Buschkowsky ein Gestaltungsoptimist bleiben, dabei wünsche ich ihm allen nur denkbaren Erfolg.

    Meine Prognose bleibt leider weniger optimistisch als die seinige. Ohne eine grundlegende Umkehr, deren Umrisse ich in meinem Buch beschrieben habe, die aber nirgendwo in Sicht ist, wird sich nichts zum Besseren wenden, sondern weiter in die gegenteilige Richtung bewegen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article109403990/Buschkowsky-polarisiert-Ist-Neukoelln-ueberall.html

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoellns-buergermeister-buschkowsky-ist-ueberall/7168764.html

  40. @ Centurio65 (21. Sep 2012 18:05)
    & Stoerenfried

    Genau aus diesem Grund halte ich die “Ossis” auch für die besseren Deutschen.
    Und das sage ich in meiner Eigenschaft als “Wessi” !

    Dieser Ossi-Wessi- Quatsch ist für mich genauso Autobahn !!!!! Meine Kinddheit habe ich noch in den 60ern in Wanne-Eickel verlebt. Da ich jetzt in B lebe, bin ich hier voll integriert. Als Ruhrpöttler keen Peoblem. & @ all: Es gibt Ossis und Wessis und solche und solche……

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