Das islamische „Was guckst Du?!“ ist das millionenfache Synonym für diese besondere Form der Kommunikation, die Unterwerfung und Zerstörung zum Ziel hat. Denn egal, was man antwortet, der Angreifer, der sich als der Angegriffene darstellt, benutzt jede Erwiderung, selbst ein Abbruch der Kommunikation, als Begründung, warum seine Verletzung ansteigt.

Am Ende steht in vielen Fällen die aggressive Explosion und eine vermeintliche moralische Rechtfertigung der Täter. Das Schlüsselwort für diese kommunikative Kriegsführung ist „Provokation“. Auf welche technische Weise der Westen und wir alle unter dieses alltägliche Kriegsrecht gestellt werden, unter dem zivilisatorische Standards nicht mehr gelten, führt G. Andreas Kämmerer im zweiten Teil seiner Analyse aus (hier Teil 1), indem er die Verwendung von „verletzten Gefühlen“ als „Baustoffe“ für „Reizschwellen“ analysiert, an dessen Ende wir alle (im günstigsten Falle) „automatisch“ unsere Freiheit beraubt werden. Der islamische Aggressor kann in diesem „Spiel“ nur gewinnen, weil wir seine barbarischen Regeln akzeptieren.

Wie der Islam den Westen programmiert.
Oder: Provozierte Provokateure – Teil 2

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27 KOMMENTARE

  1. Hartz IV-Fachkraft fühlt sich durch Gelächter provoziert und verprügelt Steuerzahler:

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/jugendliche-schlagen-vater-und-sohn-in-muelheimer-innenstadt-brutal-zusammen-id7264657.html

    Ein 17-Jähriger soll sich vom Gelächter zweier Männer provoziert gefühlt und darum zugeschlagen haben: Er und eine Gruppe junger Männer schlugen und traten am Sonntagmorgen auf einen 46-Jährigen und dessen Sohn ein. Der Vater wurde schwer verletzt.

    Die 68erInnen-Justiz wird das Opfer hart bestrafen, warum auch musste es Lachen und die Hartz IV-Fachkraft „provozieren“?

  2. Das bei Moslem beliebte „Was guckst Du?“ ist Programm und sagt alles über diese primitive moslemische Herrenmenschen-Ideologie und Schein-Religion.

    So steht schon im Koran, wenn der rechtgläubige Moslem einen minderwertigen und unreinen Ungläubigen anschaut, ist der Ungläubige verpflichtet seinen Blick zu senken. Sonst ist der rechtgläubige moslemische Herrenmensch beleidigt und somit berechtigt den minderwertigen Ungläubigen im Namen seiner Religion straffrei zu bemessern und zu schächten!

  3. Auf „Was guckst du?“ sollte man mit „Hassu Problem?“ antworten – wenn man es sich leisten kann…
    In beichthaus.com hat einer berichtet, daß er grad über den Kofferraum gebeugt stand, als ihn von hinten einer nach Zigareten fragte, also die Variante zu wasguckstdu. Er habe sich umgedreht und sofort zugeschlagen, der Frager flüchtete und ihm tat es leid. Aber die Kommentare waren i.A. von der Sorte „Richtig gehandelt“.

  4. „Was guckst Du“ ist in Deutschland der moslemische Auftakt zum Ungläubigen-Klatschen und die Aufforderung der umstehenden Glaubensbrüder mit auf dem am Boden liegenden minderwertigen Untermenschen einzutreten.

    Meist wird dann noch bemessert das die Fachkraft hergibt und als krönendes menschenlebenverachtendes Zeichen auf den am Boden liegenden sterbenden Ungläubigen gespuckt. Da fühlt sich der moslemische Herrenmenschen pudelwohl.

    Er hat ja nur das gemacht was der Imam jeden Freitag in der Moschee bei seinen Predigten gegen minderwertige Ungläubige gesagt hat und was der Koran befiehlt.

    Ungläubige sind zu unterwerfen, zu bekehren oder umzubringen. So steht es wörtlich im Koran. Und unsere Moslems überspringen halt die ersten zwei Schritte.

    Gutmenschen-Spinner haben da vollstes böhmersches Verständnis und meinen dann hätte halt der minderwertige Ungläubige auf den Boden schauen sollen, dann wäre er noch am Leben.

  5. #1 Eurabier (07. Nov 2012 08:02)

    Hartz IV-Fachkraft fühlt sich durch Gelächter provoziert und verprügelt Steuerzahler:
    ————-

    Bei all diesen schlimmen „Nachrichten“(tag-täglich),wähnt man sich, in einem falschen Film zu sein .
    Es entsteht eine Atmosphäre in diesem Land,die in Zukunft ein friedliches,unbeschwertes Leben unmöglich machen wird. Entsprechende Filme aus den 60/70ern, des vorigen Jahrhunderts, werden zur Realität.Die Angst regiert jetzt schon in vielen Grossstädten.

  6. Ich kann tatsächlich immer noch nicht so richtig
    glauben, dass Moslems grundsätzlich so sind.
    Ob die Probleme, die wir mit den hier zugewan-
    derten Moslems haben, nicht auch mit daran
    liegen, dass es sich nun wirklich in aller Regel
    um Leute handelt, die in ihren Heimatländern
    arm und wenig geachtet waren, die aber hier
    zu Bereicherern erklärt werden was ihnen
    dann zu kopfe steigen musste.

    Leider fällt mir in diesem Zusammenhang ein
    Urlaub in Tunesien ein, mehr als dreißig Jahre
    her, der trotz guter Erinnerung an Wetter
    Meer und Strand der einzige geblieben ist,
    den ich in einem moslemischen Land verbbracht
    habe, was nicht zuletzt an dem anmaßenden
    und unverschämten Benehmen des Hotelpersonals
    und auch Flughafenbedienster samt Zoll und
    Polizei, aber auch an rotzfrecher Anmache
    durch tunesische Jugendliche lag. Wer als
    Tourist keine Zigaretten verschenken wollte,
    wurde kurzerhand zum Nazi erklärt. Alles in
    allem war auch schon damals eine maßlose
    Überheblichkeit gegenüber Nicht-Moslems
    deutlich zu spüren. Das hat alles auch mit
    dazu beigetragen, dass meine Umarmungsbereit-
    schaft gegenüber muslemanischen Einwanderern,
    die auch bei mir in jungen Jahren vorhanden
    war, nach und nach auf den Nullpunkt fiel.
    Heutzutage mache ich um diese Menschen einen
    Bogen, wo immer es geht. Öffentliche Verkehrs-
    mittel meide ich nach Möglichkeit und gehe
    lieber zu Fuß. Ich trinke keinen Alkohol auf
    Veranstaltungen, damit ich mit dem Auto
    nach Hause fahren kann, da mindestens die
    Hälfte der Taxifahrer Moslems sind, seitdem
    mir ein kurdischer Taxifahrer ohne jeden Anlass
    einen Zeitungsartikel den er in einer Klar-
    sichthülle im Auto hatte unter die Nase hielt,
    aus dem hervorgehen sollte, wie lange es
    noch dauern wird, bis der Islam Deutschland
    oder Europa erobert haben wird. Nein danke,
    wenn dass Bereicherung ist, ist mir Armut
    lieber.

  7. Es ist nicht verboten zu gucken! Also guckt sie an, bis sie ausrasten. Das Ausrasten ist aber in den meisten Fällen ein Angriff und eine Straftat. So kann die notwendige Verteidigung und die Verfolgung der Straftat starten. Natürlich nur, wenn das Gucken nicht der Provokation dienen sollte, sondern andere Gründe hatte, wie das Bewundern eines schönen Kopftuchs , das Ansehen eines schicken 3er BMW, das Interesse an lustigen Schlafanzughosen, modische Begeisterung für das nette Kinnbärtchen, Kommunikationsinteresse mit einem Zeitgenossen, der ein witziges orientalisches Mützchen trägt etc.

  8. #4 wolfi

    Nur so geht es. Im Sommer in Pforzheim: Pause nach Rennradtour vor Eissalon, auf Bank sitzend, Eis essend, alleine. Vier „Jugendliche“ gehen vorbei, höre was von Schwuler und Lachen. Lache zurück. Nummer eins dreht sich um und nähert sich agressiv, fargt „Waass Wiillst Dhu?“. Bin vorbereitet und stoße ihm mein leichtes Rennrad mit dem Tretlager voraus in die Fresse. Nummer zwei kommt hinterher und fängt sich eine gerade Rechte. Zwei am Boden, zwei am Rennen. In der Öffentlichkeit wenig Entsetzen und viel Begeisterung. Und dann anonym verpisst.

  9. Der türkische Vorsitzende der Grünen Cem Özdemir hat gerade im ARD-Morgenmagazin Klartext geredet.

    Er meinte dass die demografische Entwicklung zu politischen Änderungen führt. So wird Texas, das er als amerikanisches Bayern bezeichnete, durch die Massenvermehrung der Latinos in absehbarer Zeit von den Demokraten übernommen werden, genauso wie die Türken demografisch durch Massenvermehrung Deutschland übernehmen werden.

    Danke Herr Özdemir für diese taqiyyafreien Worte von einem türkischen Moslems zur Machtübernahme des Islams in Deutschland!

  10. Bei diesem Wirkung-Ursache Prinzip wir leider ein einfacher Faktor übersehen.

    Da die Provokation ja vorausgesetzt wird um eine Wirkung zu verursachen stimmt dieses System ja nicht für den betreffenden Fall.

    Wenn Mustafa sagt: „Was guckst Du“ wird die Provokation ja schon vorausgesetzt und die Reaktion erfolgt in der Regel Prompt.

    Egal wie sich der betreffende verhält wird die Provokation ja schon vom provozierten als gegeben betrachtet und als Rechtfertigung für die darauf folgende Reaktion betrachtet.

    Auf Deutsch: Kannse machen nix, Fresse dick!

  11. #11 Powerboy

    Diese Eroberung durch Fortpflanzung wird nicht kommen. Deren heutige „Jugendliche“ haben keinen Bock auf Familie, auch nicht mit Hartz IV. Fortpflanzung findet, wenn überhaupt, mit deutschen Gutmenschinnen statt, die sich selbst verwirklichen wollen und vom arabischen Hengst träumen, davor und danach. Der schleichende Völkermord erfolgt weiterhin durch Immigration. Dagegen steht die wirtschaftliche Entwicklung, die ganze Scheiße ist in Bälde nicht mehr finanzierbar. Dann wird es zum Schowdown mit dem deutschen Prekariat kommen. Das sind insbesondere die, die sich heute noch in Fußballstadien gegenseitig auf die Fresse hauen.

  12. Das „Was kuckst du“? dient der Errichtung von Dominanz.Heißt: wenn man reagiert, hat man schon verloren.Gelernt bei Lee Child`s Figur „Jack Reacher“, ein Ex-Cop so ganz nach dem Geschmack der PI-Leser.)Also, so schwer es fällt-im Kulturkreis reagiert man normaler Weise auf das Anliegen eines Mitmenschen-: nicht reagieren, der zweite Anruf plus Annäherung sind dann aber eine Lizenz à la 007.

  13. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft es mit diesen Menschenschlag Ärger gab.
    Gelernt habe ich dabei folgendes: nie, never, unter keinen Umständen Angst zeigen.

    Einige Beispiele:

    Wenn sie einem durch den Garten trampeln, wegjagen. Wenn sie dann drohen mit dem großen Bruder wiederzukommen, einfach auslachen und sagen, er solle mal kommen. Ein gebührender Empfang sei ihm dann gewiss. Bis jetzt kam nie einer wieder.

    Wenn sie in Horden hinter einem her gehen (Jugenendliche) und feixen, abrupt umdrehen und geradewegs auf den Wortführer zugehen. Den zur Not übern den Haufen rennen. Die anderen verziehen sich dann. Rufen einem dann noch zu, dass alles doch nur Spaß gewesen sei.

    Wollen sie einem den Hund in der S-Bahn aus dem Fenster werfen, hilft es sich drohend vor dem Wortfüher aufzubauen und ihm zu sagen, das solle er mal versuchen. Dieses sei dann sein letzter Tag. Dabei fest in die Augen schauen.

    Einmal haben sie ein U-Bahn Abteil leer gefegt. Verbal und körperlich. Ich saß in der äußersten Ecke war abgelenkt und hatte das alles erst gar nicht so schnell mitbekommen, somit kam ich beim nächsten Halt nicht schnell genug raus. Alle anderen Fahrgäste waren geflüchtet. Saß dann echt alleine mit dem Haufen in der U-Bahn.
    Die waren erstaunt, schauten mich blöd an. Flüsterten sich gegenseitig was zu.
    Ich saß da einfach und tat so, als wenn ich ganz entspannt einfach nur U-Bahn fahren würde. Als wären sie gar nicht da. Sie haben mich echt in Ruhe gelassen.
    Bei der nächsten Gelegenheit bin ich dann raus.
    War erstaunt und sehr erleichtert über mein Riesenglück, aber seitdem passe ich höllisch auf, dass ich nicht wieder rumträume, wenn ich abends U-Bahn fahre.

    Kulturbereicherung? Das ich nicht lache. Seit über 20 Jahren immer nur Ärger mit denen.
    Als Frau sind die Überraschungen, die sie einen immer wieder geben anderer Art, als wenn sie Männer angreifen. Kumpels von mir benutzen verschiedene Taktiken. Die am besten funktioniert scheint auch da die zu sein, bei der man keine Angst zeigt. Der gute Freund, der mal diskutieren wollte, bekam Prügel.
    Vieles kann man erlernen. Bin heute noch meinen Kampfsportlehrern dankbar. Gott sei Dank musste ich mich schon ewig nicht mehr körperlich verteidigen, aber ein gute Lehrer bringt einem auch psychologische Sachen bei. Die kamen mir schon oft zu Gute.

  14. Und wieder viel zu verschwurbelt, um den einfachen Mann anzusprechen, obwohl in der Sache wieder absolut richtig.

    „Was guckst Du“ sind nur andere Worte für „Alter, du bist fälig“, die klassische Pöblerfloskel, die sofort und ohne Diskussion mit einer Schelle beantwortet werden muss, wenn man halbwegs heil rauskommen will oder wenn man auf „soziale Gerechtigkeit“ und „Teilhabe“ steht und auch seine Schmerzen nicht für sich behalten, sondern mit Bedürftigen teilen will.

    Das Blöde an dieser Pöbel-Floskel ist, dass sich der Pöbler bei unserem Rechtssystem tatsächlich als Opfer darstellen kann.
    Obwohl das eigentlich nicht an der Floskel an sich sondern an der Justiz liegt, aber das ist eine andere Sache.

    Auf jeden Fall wird sich der soziale Umgang stark verändern, wer damit rechnen muss, nach an sich harmlosen Fragen nach Feuer oder nach Uhrzeit verdroschen zu werden, der wird bereits auf die Frage unfreundlich reagieren.

    Dieser Import von Inkompatiblen bedeutet nicht nur einen Verlust von Lebensqualität im eigenen Land, nein, die Veränderung der ganzen Gesellschaft durch diese unbrauchbare, weil unvereinbare Minderheit bedeutet einen Bruch in unserer Kultur.

    Vom Land der Dichter und Denker über das Land der Duckmäuser und Opfer hin zum Land der Schläger und Henker.

    Danke auch schön.

    ——————————–

    #14 LucioFulci (07. Nov 2012 09:54)

    Der Hentschel war aber auch ein echt harter Knochen und keinesfalls ein Normalbürger.
    Der Bereicherer hatte grosses Glück, dass er so billig davonkam, der nahm die halbe Portion nichtmal im Ansatz ernst.

  15. SCHADE! Der Teil 2 ist wirklich NUR für BIODEUTSCHE… ein MOSLEM lacht sich über eine solche, in sich rechfertigende Betrachtung kaputt…

  16. #4 wolfi (07. Nov 2012 08:45)

    Auf “Was guckst du?” sollte man mit “Hassu Problem?” antworten – wenn man es sich leisten kann…
    —–
    kann man sich leider nicht leisten da dieses „was guckst du“ immer nur bei mindestens 3 facher überzahl und/oder bewaffnung kommt, in guter alter molsemischer tradition. einen fairen kampf gehen sie immer aus dem wege.

  17. OT

    07. November 2012, 13:00
    Syrien-Konflikt: Papst entsendet Sonderbotschafter
    Vatikanstadt (kath.net/KNA) Papst Benedikt XVI. hat angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien einen Sonderbotschafter in den Nahen Osten entsandt. Kurienkardinal Robert Sarah solle seine Solidarität mit den Christen und der gesamten notleidenden Bevölkerung Syriens bekunden, sagte der Papst am Mittwoch nach der Generalaudienz auf dem Petersplatz.

    Sarah sei in seinem Auftrag in den Libanon gereist und treffe dort mit Vertretern der christlichen Kirchen in Syrien sowie Flüchtlingen aus dem Land zusammen, so Benedikt XVI. Außerdem solle der Kardinal im Zuge seines bis Samstag währenden Aufenthalts auch eine Sitzung zur Koordination der Unterstützung katholischer Hilfsorganisationen leiten. Der Heilige Stuhl habe diese zu einer besonderen Hilfe für Syrien aufgerufen. Der aus dem westafrikanischen Guinea stammende Sarah leitet das vatikanische Caritas-Ministerium, den päpstlichen Rat «Cor Unum»…
    http://www.kath.net/detail.php?id=38806

  18. Ihr versst etwas: Als der Mist losging, wurden die Regierungen und Parteien von Tariq Ramadan beraten: „Lasst sie gewähren, dann gibt sich das. Nicht herausfordern, dann wird alles gut. Seid nett und lasst Nachsicht walten. Die meinen das nicht böse. Die sind nur von der Gesellschaft etwas überfordert. Bloss nicht durchgreifen, das wäre das falsche Signal.“

    Dabei wäre die normale Reaktion gewesen, mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.

    Hinweis: In der Schweiz gab es drei Abstimmungen, die zeigten, wo der Hammer hängt (Ausländerrecht, Minarett, Abschiebung). Seither ist Ruhe. Der Unterschied zu früher ist mit den Händen zu greifen.

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