Mehrmals stand ich in der Videothek vor dem Regal mit den Neuerscheinungen und überlegte, ob ich mir diesen Film ausleihen sollte. Immerhin wurde er ja in diversen Medien angekündigt und massiv beworben. Aber beim Durchlesen des Klappentextes überkam mich immer wieder meine Abneigung gegen sogenannte „Teeny-Slasher“. Um es vorweg zu nehmen: Ich bin ein großer Horror-Fan.

(Von Jacques de Molay, Berlin)

Allerdings nicht von diesem billigen, plakativen Teeny-Splatter-Kitsch-Horror für die Mario-Barth-Fans in diesem Genre – den „Scream“-, „Chainsaw-Massacre“- und „Ich-weiß-was-du-letzten-Sommer“-Horror – nein, der meinige ist der subtile, schleichende, angedeutete Horror eines H. P. Lovecrafts, der höchstens noch in Hollywood-Produktionen wie „The Ring“ angekratzt wurde. Daher meine an völlige Ablehnung grenzende Skepsis bei diesem Film.

Nun wollte es aber das Schicksal, dass ich alles, was ich sehen wollte, schon gesehen hatte und nicht mehr viel Neues zur Auswahl stand. Also überwand ich mich und lieh mir diesen Streifen aus. Ich werde hier versuchen, die Brücke zwischen einem Teeny-Horrorstreifen aus Hollywood zu einer politisch inkorrekten Denkweise zu schlagen. Dabei werde ich all jene Textpassagen, die zu Assoziationen anregen, fett gestalten.

Der Film beginnt. Wie ein typischer „Teeny-Horror“ (so heißt das Genre, unabhängig vom tatsächlichen Alter der Darsteller) eben. Fünf junge Leute Anfang / Mitte 20 (neudeutsch „Twens“) wollen ein Wochenende in der Waldhütte des Cousins eines der Protagonisten verbringen. Eine versoffene Partyschlampe, eine strebsame Jungfrau, ein Sport-As, ein Super Brain und – natürlich – ein Kiffer. Während sie gutgelaunt und voller Vorfreude im Wohnmobil Richtung Abenteuer düsen, wird dem Zuschauer offenbar, dass sie überwacht werden – von wem, ist nicht klar. Man sieht Typen mit Headsets, die der Zentrale durchsagen, dass „alles nach Plan“ laufe, Schlipsträger und Doktorkittel bewehrte Klemmbretthalter in einer geradezu an ein deutsches Amt erinnernden, familiär wirkenden Zentrale mit vielen Monitoren und blinkenden Lämpchen. Kurz vor dem Ziel muss die illustre Reisetruppe bei einem mürrischen Hinterwäldler-Tankwart Benzin nachfüllen, der sich kurz darauf ebenfalls als zu „denen“ gehörend erweist. Der letzte Abschnitt ihres Anreiseweges zum romantischen Wochenende im Grünen führt durch einen durch einen Felsen gehauenen Tunnel. Ein junger Adler, der – unbemerkt von den Protagonisten – hinter dem Wohnmobil fliegt und eben jenen Felsen seitlich passieren will, zerschellt plötzlich an einer unsichtbaren Mauer; ein „Energiefeld“ wird kurzzeitig sichtbar. Die angebliche Idylle, die Natur, die vermeintliche Freiheit ist also nur ein Trugbild, ein riesiger elektronischer Käfig. Dem Zuschauer wird klar: Hier läuft etwas weitaus größeres ab.

Während die Truppe der nun offensichtlichen Versuchsratten sich häuslich einrichtet in der unbehaglich wirkenden „Cabin in the woods“, verfolgen die Überwacher das Geschehen genüsslich und äußerst entspannt – von hunderten versteckten Kameras aufgezeichnet – auf großen Monitoren, nehmen Wetten an, bestellen sich Bier ins „Büro“ und mutmaßen begeistert über das, was geschehen wird. Dabei wird klar: Die Protagonisten sollen sterben. Wir halten also fest: Eine (scheinbar) staatliche Behörde schickt unwissende, unschuldige Durchschnittsbürger in ein tödliches Experiment, zeigt dabei keinerlei schlechtes Gewissen, sondern genießt regelrecht – resigniert ob der Notwendigkeit und Unabänderlichkeit – das perverse Treiben, wie eine Gruppe von Fußballenthusiasten beim sogenannten „Public Viewing“.

Auf die Frage eines neuen Mitarbeiters nach moralischen Bedenken, entgegnet der „Abteilungsleiter“, dass man die zu Opfernden ja nur in den Keller lockt, sie dort aber „aus freiem Willen“ und völlig selbständig entscheiden würden, was passiert. Während man die Truppe der jugendlichen Delinquenten mit allerlei Gas- und Feromon-Cocktails aus überall im Haus und auf dem Gelände versteckten Düsen beeinflusst, um sie leichtsinniger und waghalsiger zu stimmen, lässt man plötzlich die Kellerluke aufspringen, woraufhin natürlich der neugierige Abstieg in die dunklen Tiefen erfolgt. Unten angekommen finden sie sich in einem Wust aus antiquarischen Gegenständen wieder. Eine Spieluhr, ein Schneckenhorn, ein Zauberwürfel, allerlei anderer Tand und ein Tagebuch. Das Schicksal will es nun, dass die Hauptprotagonistin (die Jungfrau) die Zauberformel aus dem abstoßenden Tagebuch zitiert und somit die Zombies der kannibalischen Hinterwäldler Familie, die früher in eben jener Hütte hauste, beschwört. In der „Zentrale“ jubeln die, die auf die Zombies gewettet haben, die anderen – wie der „Abteilungsleiter“, der auf den „Wassermann“ gewettet hat (der beim Blasen in das Schneckenhorn erschienen wäre) – ärgern sich. Die jungen Leute werden nun also – durch ihre „eigene“ Entscheidung – von Zombies geschlachtet. Ich fasse nochmal zusammen: Man lockt Menschen in ein Gruselkabinett aus verschiedenen Wahlmöglichkeiten, die aber – ohne dass es dem Wähler bewusst ist – alle das gleiche Resultat beinhalten, nämlich den sicheren Tod. Nur eben auf welche Weise man stirbt, „wählt“ man. Das Ergebnis steht in jedem Fall fest. Keine Chance auf Veränderung.

Nun wird also einer nach dem anderen unter dem frenetischen Jubel der „staatlichen“ Beobachter von den Zombies aufgeschlitzt. Langsam aber sicher wird dem Zuschauer auch klar, worum es geht: Diese Menschenopfer dienen dazu, die „großen Alten“ (Lovecraft lässt grüßen) zu besänftigen, die im Falle der nicht erfolgten Opferung drohen, die Erde zu zerstören. Das aber nicht alles so verläuft, wie geplant und die Leute in der „Zentrale“ letztendlich von den diversen Monstern, die dafür bereit stehen, auf die unwissenden Menschenopfer losgelassen zu werden, gefressen werden, möchte ich noch erwähnen, auch dass der „Abteilungsleiter“ von seinem Liebling, dem „Wassermann“, verspeist wird. Das Ende des Filmes, welches meiner Meinung nach eine wichtige moralische Botschaft transportiert, möchte ich hingegen nicht verraten. Nur nochmal zusammengefasst: Ein Ritual, bei dem die eigenen Mitmenschen Götzen geopfert werden, indem sie von deren gruseligen Untertanen dahingeschlachtet werden, um die Götzen nicht zu erzürnen, wird von staatlicher Seite mit unwissenden Bürgern vollzogen, und zwar ganz routiniert, ohne Gewissensbisse und moralische Bedenken. Die Veranstalter dieses Rituals fallen aber letztendlich den Bestien, die sie auf die eigenen Mitbürger losgelassen haben, selbst zum Opfer.

Nun, ich hoffe, ich bin nicht der einzige, dem hier gewisse Parallelen zur Lebenswirklichkeit in unserem Land und ganz Europa auffallen. Schaut Euch den Film an und urteilt selbst – er ist nicht der billige Teeny-Horror, der er, oberflächlich betrachtet, zu sein scheint. Die anderthalb (oft sehr vergnüglichen) Stunden sollte man ruhig opfern.

Deutscher Trailer zum Film:

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28 KOMMENTARE

  1. Oh man… ich bin froh, dass ich den (in meinen Augen sehr guten und unterhaltsamen) Film schon gesehen habe, ansonsten wäre ich sehr angefressen weil mit wenigen Ausnahmen JEDER Plottwist verraten wird. Ein „Spoiler Alert“ wäre hier Pflicht.

  2. Auch in „Peterchens Mondfahrt“ steckt eine tiefere Botschaft: Mohammeds Himmelsreise. Hahaha…

  3. So ein Zufall:

    Vorgestern habe ich den Film noch gesehen.

    Vom überzeichneten, metaphysischen Ende einmal abgesehen, ein durchaus akzeptabler Thriller.

    Die Parallele zur Gegenwart in Europa kann sich nur auf den entfesselten „Gott“ am Ende des Films beziehen, der, infolge fehlenden Opfers, beginnt die Welt in Klump und Asche zu kloppen.

    Die Allegorie zum Islam, als alles dominierender, kontrollierender und bestimmender Ideologie passt. Bis zum bitteren Ende. Wer den Teufel gewähren lässt und ihn sogar weckt, wacht irgendwann in der Hölle auf.

    Und diese Hölle heißt: Islam!

  4. Horror fans hier, schaue mir gleich mit meiner Freundin eine Folge „american Horror Story“ an. imdb (internet movie database) Wertung 8,5 😉 wäre vlt. auch was für den Autor. Es ist nicht so ein billiger Scheiß, wer auf Zombis steht, „the walking dead“ ist so realistisch wie eine Zombiserie nur sein kann, warten sehnsüchtig auf neue Folgen. Wer auf trashige slasher steht, „doghouse“ ist echt witzig aber ohne tolle Handlung.

    Zum Film, kenne ihn natürlich 😎 hatte auch starke bedenken bevor ich ihn sah, denn billige teenie Horrorstreifen gibts wie Sand am Meer. Ich empfand das Ende dieses Filmes genauso als offene Fragen zur Sinnhaftigkeit, von Religion, Extremismus, Übersinnlichem ,Menschlichkeit, Himmel und Hölle etc, und zog meine Parallelen. Das Ende werde ich hier nicht spoilern. Der Film hat so seine Schwächen aber eine Botschaft die zum Nachdenken anregt in vielerlei Hinsicht.

  5. “Public Viewing”

    Wer wohl begreift was damit im US-English gemeint ist :green:

  6. Nachtrag:

    Denglish ist nicht cool, sondern im deutschen Fall- einfach nur peinlich.

    Coffe to go = Kaffe zum davon laufen 😉

  7. #4 Moha-Mett
    Das ist aber nicht nett, eine Spolierwerbung bevor man das Ende verrät wäre fair gewesen. Auch der Autor hätte darauf hinweisen können. Na ja ich kenn ihn schon. 😛

  8. Ich weiss nicht, was daran unterhaltsam sein soll, dabei zuzusehen, wie junge Leute abgeschlachtet werden.
    Dafür hatte ich noch nie Verständnis. Da kann man mir auch nicht mit hintergründigen Sinnhaftigkeiten kommen, die so ein Film angeblich haben soll.

  9. Horror-Filme sind im Grunde meine Sache nicht, doch da ich diesen Film zufälligerweise erhalten habe, werde ich ihn mir anschauen – und habe daher auf die Lektüre des Artikels verzichtet, um die Handlung nicht vorab schon zu erfahren.

    Ich möchte die Gelegenheit aber zu Filmempfehlungen nutzen, die wenigstens teilweise und eher nebenbei die politische Korrektheit aufs Korn nehmen. Zum einen handelt es sich um den französischen Film „Der Vorname“ – die Adaption eines Theaterstücks mit vergleichbaren Beschränkungen hinsichtlich der Schauplätze, wie sie auch für den ähnlich angelegten Polanski-Film „Der Gott des Gemetzels“ zutreffen: Der Film spielt beinahe ausschließlich und durchgehend in einer Wohnung an nur einem Abend. Ich möchte inhaltlich nicht vorgreifen, kann aber geistreiche und auch in der deutschen Adaption pointierte Wortgefechte versprechen, die auch als Film sehr unterhaltend sind.

    Der englische Film „Lachsfischen im Jemen“ hingegen zählt wohl zum eher seichten Genre der romantischen Komödie, freilich mit unverkennbaren Spitzen gegen den – westlichen – Politbetrieb. Auch wenn die Darstellung des jemenitischen Emirs eher einer Lawrence of Arabia-Romantik entspricht, was manchen der hiesigen Leser zu einem Augenverdrehen animieren wird, so zeigt sich doch auch unterschwellige Kritik – nicht nur wenn klar wird, dass der Aufenthalt im Jemen ohne Schutz durch Maschinengewehre nicht möglich ist, sondern auch, wenn besagtem Emir ein schottisches Schloss gehört, dass von einer Leibgarde bewacht wird, die nicht in karierten Schottenröcken, sondern im Kaftan mit Kufiya antritt.

    Den oftmals gelobten Film „Das Schwein von Gaza“ kann man sich – meiner Meinung nach – hingegen gerne schenken. Die zum Teil ganz amüsanten Einfälle hätten vielleicht für einen halb so langen Film gereicht, so aber zieht sich der Streifen und die zu übermittelnde Botschaft wird all zu plakativ dem Zuschauer aufgedrängt.

  10. #14 Kurt Kowalski (08. Feb 2013 23:37)

    So Filme sind auch nicht mein Ding.

    Wir sollten generell überlegen, wie weit Gewaltdarstellungen in Filmen die Hemmschwelle für Gewaltanwendung senkt.

    Meiner Meinung ist das wesentlich gefährlicher als der freie Verkauf von Waffen in den USA – nebst Psychopharmaka, deren unheilvolle Rolle von der Presse nie aufgegriffen wird.

  11. Mir fällt schon eine ganze Zeit auf, dass zunehmend in Science-Fiction-Literatur und Filmen „unsere“ Motive und Themen eine Rolle spielen. Am auffälligsten und subtilsten zugleich im aktuellen Perry-Rhodan-Zyklus „Neuroversum“ – tatsächlich hat sich die EU nicht entblödet, die Ziele des monströsen „Neuroversums“ nahezu wortwörtlich in einer ihrer Publikationen zu wiederholen (ohne natürlich diesen Zyklus zu kennen; war vor einigen Monaten auch ein Artikel bei PI).

    Das ist ein sehr gutes Zeichen: wer die Motive in Literatur und Film besetzt, dominiert früher oder später den Zeitgeist.

    Der hier rezensierte Film ist so gesehen ein weiteres Puzzlestück in dieser Entwicklung.

  12. Ich freue mich auf den Tag, wo sowohl die böswilligen, profitgierigen wie auch die naiv-verdumten Förderer der Muli-Kultur (in Wahrheit der völligen Kulturzerstörung) die Früchte ihres Tuns ernten.

    Es wird mir ein Hochgenuß sein, dabei zuzusehen, wie die Trottelemanzen dann lernen müssen, was einer „Frau“ im Islam an Rechten zusteht und wie die Schwulen dann eine praktische Vorführung moderner Baumaschinentechnologie erhalten. Auch die Politdeppen, die dachten sie und ihre Brut könnten ewig Ämtchen und Pöstchen innehaben werden dann erfahren, daß die rentensichernden fleißigen Onkel-Toms auch noch ganz anders können…

    Das wird herrlich, das wird lustig – und kein gutwilliger deutscher Arbeits- und Mittelschichtdepp wird da sein um seine Knochen zum Schutz dieser „Elite“ hinzuhalten. Denn dank der Unterdrückungs-, Ausbeutungs- und Vernichtungspolitik der vergangenen Jahrzehnte ist der deutsche „Unterbau“ entweder total degeneriert, zur Auswanderung getrieben oder abgetrieben.

    Eine „Elite“, die sich nicht auf eine feste Basis aus der eigenen Ethnie stützen kann ist zum Untergang verurteilt. Und das ist gut so.

  13. #18 Stefan Cel Mare (09. Feb 2013 03:34)
    Mir fällt schon eine ganze Zeit auf, dass zunehmend in Science-Fiction-Literatur und Filmen “unsere” Motive und Themen eine Rolle spielen. Am auffälligsten und subtilsten zugleich im aktuellen Perry-Rhodan-Zyklus “Neuroversum” – tatsächlich hat sich die EU nicht entblödet, die Ziele des monströsen “Neuroversums” nahezu wortwörtlich in einer ihrer Publikationen zu wiederholen (ohne natürlich diesen Zyklus zu kennen; war vor einigen Monaten auch ein Artikel bei PI).

    Das ist ein sehr gutes Zeichen: wer die Motive in Literatur und Film besetzt, dominiert früher oder später den Zeitgeist.

    Der hier rezensierte Film ist so gesehen ein weiteres Puzzlestück in dieser Entwicklung.

    „The Walking Dead“ ist meiner Meinung nach eine 1:1-Projektion dessen, was auf uns zukommt. Es wird eine furchtbare Zeit für die Kinder der heutigen Blockparteiwähler werden.

  14. #20 Gourmet (09. Feb 2013 04:14)

    Ich meinte übrigens diesen Artikel:

    http://www.pi-news.net/2012/10/eu-neurodyssee-und-andere-spiele/

    Im Neuroversum wie in der EU-Neurodyssee werden Gehirne „formatiert“.

    Im Neuroversum ist der „Planet der Formatierer“ dafür vorgesehen, auf den allerdings nur Kinder entführt werden – bei Erwachsenen klappt das mit der Re-Formatierung des Gehirns nicht mehr so gut.

    In der EU nennt man das wohl „Kinderkrippe“.

  15. In puncto Islam trifft eigentlich kein Film besser zu als Ridley Scott`s Alien. 😉

    Gut, wenn auch thrashig, ist die Sarrazin-Verfilmung „Idiocracy“.

  16. Ein Ritual, bei dem die eigenen Mitmenschen Götzen geopfert werden, indem sie von deren gruseligen Untertanen dahingeschlachtet werden, um die Götzen nicht zu erzürnen, wird von staatlicher Seite mit unwissenden Bürgern vollzogen, und zwar ganz routiniert, ohne Gewissensbisse und moralische Bedenken.

    Ein Wort: Abtreibung.

  17. # 22 nicht die mama

    „Alien“ ist DAS bahnbrechende Meisterwerk im SF-Genre aller Zeiten.

    Im Bezug auf den Islam muss man jedoch konstatieren, dass das fremde Wesen in „Alien“ als Xenomorph seinen Wirt tötet. Es ist aggressiv-feindelig und lebt ausschließlich von anderen Spezies. Sein Blut ist eine extrem starke, aggressive Säure, so wie der Islam. Soweit die Parallelen zum Islam.

    Auffällig sind jedoch auch die Unterschiede zur „Religion des Friedens“:

    – Das Alien ist intelligent – Islam macht dumm.

    – Das Alien passt sich seiner Umgebung an – Islam ist träge, rückständig und inkompatibel.

    – Das Alien behütet seine Brut – Islam heißt Verwahrlosung.

    – Das Alien macht aus seiner Absicht keinen Hehl – Der Islam versucht seine wahren Absichten plump zu verschleiern.

    ——————–

    Alles in allem kann ich einfach nur sagen, dass ein fremdes aber intelligentes Wesen wie das Alien im gleichnamigen Film mit einem Menschen mehr Gemeinsamkeiten hat als ein rassistischer Horror-Moslem.

  18. #26 Moha-Mett (09. Feb 2013 09:56)

    Alien ist kein SF. Es ist Horror im Gewande von SF.

    Der Vorteil der SF ist, dass man Fehlentwicklungen aufzeigen kann, ohne dass gleich offensichtlich ist, was man meint.

    So kann man Kritik formulieren, die sonst nicht erlaubt wäre und zu einem Aufschrei der PC-Fraktion führen würde.

  19. @27 Hokkaido (09. Feb 2013 10:16)

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    im tieferensinne ist ja dann der film „gremlins“ eigentlich besser geeignet für so eine anspielung.

    am anfang waren es wenig..und ach so friedlich

    dann hat man sie gefüttert..(nach mitternacht)

    uns den rest schaut euch an..

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