In der aktuellen Steuerhatz ist man jetzt auf Uli Hoeneß gestoßen, der in der Schweiz „ein ungeheures Vermögen“ am Fiskus vorbei aufgehäuft haben soll und Selbstanzeige erstattete. „Uli Hoeneß ist kein Vorbild mehr“, getraut sich die Bayern-SPD aus der Deckung und will daraus politisches Kapital schlagen. Inwieweit das funktioniert, bleibt abzuwarten, denn es ist auffallend, wie von der Politik und den selbsternannten Qualitätsmedien auf den „Reichen“ herumgehackt wird, drei Berufsgruppen aber bisher geschont wurden: Schauspieler, Popstars und Sportler.

Es wird sich jetzt zeigen, ob Hoeneß ein Einzelfall bleibt oder ob der ganze Sportsektor, speziell der von den Massen geliebte Fußball, auch in den Dreck der „sozialen Gerechtigkeit“ gezogen wird. Dabei haben doch genau die Politiker mit ihren GEZ-Gebühren die Gehälter der Bundesliga mitgefördert. Und wo ist das Geld von Vettel? Das muß doch auch in die Staatskasse, damit es Schäuble nach Brüssel überweisen kann.

Um nicht falsch verstanden zu werden, natürlich sollte jeder Bürger steuerlich gleich behandelt werden und eine Steuergerechtigkeit bestehen. Die kann man aber auch herstellen, indem man Steuern senkt. In Wirklichkeit haben wir die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten und das Loch im Staatshaushalt wird trotzdem immer größer, weil die Ausgaben steigen und steigen.

Die Räuberei durch den Staat und die EU nimmt kein Ende. Zur Zeit setzt die EU das Ausland unter Druck. Von der Schweiz war hier schon öfters die Rede. Viele kurzsichtige Leser fanden das gut, daß man diese „Steueroase“ austrocknet. In der Zwischenzeit wird das Bankgeheimnis in Österreich und Luxemburg bekämpft, und es sollte jedem klar sein, was am Ende dasteht. Die EU wird dann grenzübergreifend zum Räuberstaat.

Dazu kommt parallel die Abschaffung des Bargelds. In Spanien darf man höchstens noch 2500 Euro bar begleichen, in Italien sind es 1000 Euro. Die Elektronik ist aber weit fortgeschritten. Lohn und Gehalt landen sowieso schon bargeldlos auf dem Konto, jeder Bürger kriegt dann nur noch eine staatliche Bankkarte, und jedes Geschäft muß auch für kleinste Summen diese Karte akzeptieren. Und der gläserne Bürger ist da, die Kontrolle perfekt. Jede Steuererhöhung wird dann automatisch abgebucht, und muß die Bank gerettet werden, dann rasiert man einfach alle Konten per Knopfdruck. Der Bürger hat nichts mehr.

Es ist jedenfalls eine Sauerei, wie unsere gleichgeschaltete Presse als Büttel der Politiker nach Steuersündern fahndet, anstatt daß die staatliche Ausraubung per Steuer-FBI (Schäuble) massiv kritisiert wird. Es sollte das gute Recht jeden Bürgers bleiben, sein Geld dort anzulegen, wo er will, auch in der Schweiz. Bisher ist das nicht verboten.

Je mehr Steuerschlupflöcher, desto besser für alle. Sind erst sämtliche Schlupflöcher geschlossen, haben alle – außer den Politbonzen in Brüssel z.B. – nicht mehr viel. Das ganze Geld unserer Reichen ist ein Nasenwasser bei 2500 Milliarden Euro Staatschulden und zusätzlichen 1000 verschwendeten Milliarden bei der unendlichen Eurorettung. Das sollte jedem klar sein. Warum nur wollen soviele in den Mehltau einer EU-DDR 2.0? /a

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99 KOMMENTARE

  1. Für wen war der Hoeneß denn schon mal Vorbild?

    Aber wenn er krumme Dinger gedreht hat, soll er bestraft werden wie alle anderen auch. Allerdings sollte die SPD mal in ihren Reihen schauen, wer da alles Dreck am Stecken hat.

  2. Die kann man aber auch herstellen, indem man Steuern senkt. In Wirklichkeit haben wir die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten und das Loch im Staatshaushalt wird trotzdem immer größer, weil die Ausgaben steigen und steigen.

    Das einzige Ziel eines Berufspolitikers ist seine Wiederwahl, denn ohne steht er auf einmal im wahrsten Sinne des Wortes „OHNE“ da. Ohne Einkommen, ohne Status, ohne alles, da er nichts anderes gelernt hat.

    Um seine Wiederwahl zu sichern, muss er erst einmal nach oben nicken (um wieder auf die Liste zu kommen) und nach unten treten (um die riesengrosse Anzahl von Konkurrenten auf seinen Job fernzuhalten).

    Das ist DAS RADFAHRERPRINZIP

    Und dann muss er noch seine Wähler überzeugen, und das tut er am besten mit „Wahlgeschenken“, denn der dumme Michel weiss noch nicht, dass er jedes Geschenk doppelt bezahlen muss.

    Wenn inzwischen ein kleiner Arbeiter oder Angestellter mehr als 50 % seines Lohns oder Gehalts an direkten oder indirekten Steuern bezahlt, dann ist irgendetwas faul im Staate Dänemark sprich Deutschland.

  3. Ja, Kewil, mag alles sein. Trotzdem werde ich nie so richtig verstehen, warum ausgerechnet relativ Superreiche unbedingt noch krumme Sachen machen müssen, um ein paar Kröten mehr übrig zu behalten, die sie sowieso nie ausgeben können.

  4. Exzellenter Beitrag von Kevil, der offenlegt wo es lang geht. Die totale Kontrolle (durch Abschaffung des Bargelds). Da möchte man sagen: Wacht auf, bevor es zu spät ist!!!

    Es ist höchste Zeit dieses Orwellsche Steuer-FBI zu brechen. Die Räuberei des Staates- und die Mainstreampresse unterstützt die Offenlegung dieser Hintergründe in der Mainstreampresse durch Neid-Debatten, Klassenkampf- und Nivelierungs-Geschwätz. Das lenkt nur vom Kern, der Zielsetzung der >>EU-Roadmap zur totalen Überwachung der Geldströme des Bürgers<< ab.

    Auch wenn sich Prof. Paul kirchof mit seiner GEZ Reform völlig verritten hat, ist in diesem Zusammenhang sein Buch "Das Gesetz der Hydra – Gebt den Bürgern ihren Staat zurück!" lesenswert.

  5. Die Frage ist, wann H. von den Ermittlungen wusste und wer es ihm gesteckt hat? Wird aber vor Gericht nicht zu beweisen sein. Ich finde diese Steuerhinterziehung unfassbar und auch PI sollte sich nicht mit solchen Verhaltensweisen anschmeicheln.

    Wäre mal die Frage ob nicht immer nur die „Kleinen gehängt“ werden und die Großen milde bestraft.

    Steuerhinterziehung in dieser Größenordnung ist für mich wie ein Banküberfall.

    Wems nicht passt, soll sein Geld lieber in Indien verdienen und dann auch da wohnen.

    H. hat seine Klappe immer weit aufgerissen und bekommt jetzt die Quittung.

    Man bekommt das Gefühl, dass eigentlich alle (wohlhabenden) Steuerhinterziehung machen und der Normalbürger der Dumme ist.

  6. @ Sir Wilfrid 08:00

    Es geht hier nicht um ein paar Kröten. Bei einer Größenordnung von (z.B.) hundert Millionen Euro müsstest du sonst 30, 40 oder 50 Millionen Euro an den Staat abgeben – und was macht der damit? Finanziert Netzwerke gegen Rechts, subventioniert Windradhersteller, baut Asylantenheime in rauen Mengen und stopft den Rest in die südeuropäischen Fässer ohne Boden.

    Dass die Bayern-SPD jetzt derart den Mund aufreißt, ist eine Frechheit. Uli Hoeness hat mehr für Deutschland getan als sie alle zusammen.

  7. Hohe Steuern sind wirklich ein absolutes Verhängnis. Denn sie nehmen einen freien Staat gleich von 2 Seiten in die Zange. Nämlich von der Seite des Leistungsanreizes, so dass kein Schwanz mehr Lust hat, was zu leisten/arbeiten, da einem der Lohn dieser Leistung gleich wieder weggenommen wird. Kannte mal einen, der akkerte sich 12.000 DM mit Akkordarbeit zusammen. Dann wurde ihm die Hälfte davon weggenommen, – und er hat nie wieder einen Gedanken daran verschwendet noch mal wieder so viel zu leisten, oder überhaupt über sein Mindestlohn hinaus zu verdienen. Auf der anderen Seite wächst die Klasse derer, die mittels Transfergeldern direkt oder indirekt ihr Einkommen verdienen (Behördenhengste und -StutInnen) immer stärker. Bei 50% Steuern arbeiten eben ca 50 % der Bevölkerung im sozial industriellen Transfermittel-Komplex . Und die sind an allem interessiert, bloß nicht an Transfergeldreduzierung. Will heissen, dass man sich mit immer mehr wachsender Steuerlast auch immer schwächere Regierungen ranzüchtet (Sozen), die von Geldverdienen nicht die Mücke von Schimmer haben, sondern wie die Blagen nur das Moos raushauen können.
    Mit anderen Worten, wenn man nicht von den hohen Steuern runter kommt, kollabiert jedes System im sich selbst verstärkenden Sozialismus/Bolschewismus.

  8. Der Antichrist und der Lügenprophet –
    zwei wie Pech und Schwefel, wie System und Apparat

    … Jeder – ob groß oder klein, reich oder arm, ob Herr oder Sklave – wurde gezwungen, auf der rechten Hand oder der Stirn ein Zeichen zu tragen. Ohne dieses Zeichen konnte niemand etwas kaufen oder verkaufen…

    http://www.bibleserver.com/text/HFA/Offenbarung13

    Semper idem

  9. Das sind alles vorboten,
    des alles ins Elend stürzende
    Staatsbankrott`s.
    Wer sollte jemals diese Schulden bezahlen?
    Da reicht auch nicht mehr das Sparbuch von Oma!
    Danke auch an alle 68er,wovon die Hälfte vom Staat lebt
    und die andere Hälfte beim Staat arbeitet.

  10. Hier ist in der Presse wieder viel falsch berichtet worden- sind halt QualitätsjournalistInnen. Wenn die kolportierte Summe von ca. 500 Mio Anlagevermögen stimmt, auf der anderen Seite eine Steuerverkürzung von ca. 5 Mio im Raume steht, kann dass nur bedeuten, dass das in CH angelegte Geld hier zuvor ordnungsgemäß versteuert worden war. Seine Kohle nach CH zu bringen, halte ich angesichts grenzdebiler Finanzpolitik für durchaus nachvollziehbar. Die Steuern auf die angefallenen Zinsen zu hinterziehen, hingegen nicht.

  11. Joh.8.7: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

    Mal ehrlich: Wir sind doch alle kleine Steuerhinterzieher. Denn, wer hat nicht schon mal bei seiner Steuererklärung die eine oder andere Ausgabe frisiert. Und sei es nur bei den Entfernungskilometern zu Arbeitsstätte.

    Das Problem liegt doch wo ganz anders. Welcher Steuerzahler sieht es schon gerne, wenn seine hart erarbeiteten Gelder so sinn- und maßlos zum Fenster hinausgeworfen werden.
    Mit dieser Politik der Verschwendung geht die Steuermoral immer mehr ‚den Bach runter‘.

    Ich mache jede Wette, dass alle, die sich in den Blogs über die reichen Steuerhinterzieher als moralische Instanzen aufspielen, auch nicht nur eine Sekunde zögern würden, bei entsprechendem Steuersparvolumen sich auch mal von einem Steueroasenexperten beraten zu lassen.

    Und einen positiven Nebeneffekt hat die Steuerflucht ja auch. Sie entzieht dem maroden System den finanziellen Schmierstoff, den es für seine moralisch verwerflichen Untaten und Verbrechen so dringend benötigt.

    Somit könnte man den Widerstand gegen die Steuern sogar vom GG Art.20(4), sofern es überhaupt noch Gültigkeit hat, als gedeckt ansehen.
    Zitat: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  12. Ist doch völlig egal was der Staat damit finanziert. Steuerflucht ist Steuerflucht. Ich hoffe er bekommt keinen „Promibonus“ und erhält dafür ( NTV redet von mehreren hundert Millionen Euro) die richtige Strafe. Sowie der „kleine Mann“ von der Straße auch!

    „H. hat seine Klappe immer weit aufgerissen und bekommt jetzt die Quittung.“

    Genau so ist das!

  13. @ getupstandup (8:17)

    Volle Zustimmung! Es ist nicht nur nachvollziehbar, sondern absolut vernünftig, sein Geld in Sicherheit zu bringen, sofern (bzw. solange) man es hat.

    Die hohen Steuern haben zunehmend zur Folge, dass Unternehmen und vermögende Privatleute mit ihrem Geld und oft auch selbst in weniger unvernünftige Länder gehen. Zurück bleiben die Normalbürger, die keine Möglichkeit des Ausweichens haben – und natürlich die Transferempfänger, die auch weiterhin keinerlei Sparmaßnahmen zu befürchten haben.

  14. Wasser predigen und Wein saufen, so sind unsere Saubermänner(Frauen), egal ob in Sport oder Politik doch mittlerweile fast alle.
    Grenzenlose Raffgier, aber beim normalen Arbeitnehmer wird immer mehr Verzicht eingefordert, trotz steigender Preise.
    Die so genannte Elite dieses Landes ist eine wahre Elite von verlogenen Heuchlern, die uns in den Medien täglich noch frech ins Gesicht grinsen. Einfach nur noch abartig!

  15. Ich denke mal, das es sich bei Hoeneß nicht um Schwarzgeld handelt, sondern Geld ist, was er verdient und versteuert hat. Um was geht es also in diesem Fall? Um die entgangene Abgeltungssteuer?

  16. Der Hoeneß ist mir unsympathisch, aber die deutsche Steuer(Umverteilungs)politik noch viel mehr.

  17. Ich verstehe jeden der sein verdientes Geld nicht für den Kampf gegen Rächts, Subventionen für Vogeltöter, EEG, Hilfe für Nordkorea und und und dieser Diktatur nicht in den Rachen wirft.
    Die höchste Steuerlast aller Zeiten und es ist immer noch nicht genug.
    Ich will mein Geld zurück!!!!

  18. Unsere Steuergelder gehen per Rettungschirme in Milliardenhöhe in die Hände der Globalplayer (u. a. Goldman Sachs) auf den Finanzmärkten, die leistungslos per Spekulationen ihre Gewinne erhöhen bzw. für deren Verluste wir Steuerzahler aufkommen müssen. Die Politbonzen in Brüssel arbeiten für diese Finanzmafia und hier in Deutschland werden den Bürgern immer mehr Steuern für diese Zwecke abgenommen.

    Uli Hoeneß hat für sein Geld wenigstens gearbeitet.

  19. Ihr seid schon komisch bei PI…

    Warum soll der Steuerzahler mit seinem Sparbuch durch Enteignung für die Boni der Banker aufkommen, auf der anderen Seite jedoch die STINKREICHEN Fussballvereine geschont werden, obwohl massiver Polizeieinsatz bei jedem Spiel nötig ist, weil die Typen (= Zuschauer) sich sonst den Schädel einschlagen?

    Die Polizeieinsätze sollten IMMER von den Vereinen bezahlt werden, denn diese verursachen diese Polizeieinsätze.

    Dort wird ja nicht, wie bei einer Demo, ein demokratisches Grundrecht ausgeübt!

  20. Was soll denn daran „Raub“ sein, wenn Hoenes statt X Millionen nur Y Millionen an Steuern gezahlt hat?
    Wieviele hat er damit finanziert, die entweder 0 Euro zum Gemeinwohl beitragen oder den Staat seit Jahrzehnten jedes Jahr Hundertausende Euro kosten?

    Weder ist es ein „Geschenk“, wenn man einem Steuerberaubten mehr lässt – noch ist es „Raub“, wenn er von seinem Eigentum mehr behält.

    Diese National Sozialistische Neidgefühl der Deutschen auf die Reichen (früher Juden), zeigt wie pervertiert das Gerechtigkeitsgefühl schon ist.

    Soll doch jeder nur für das Zahlen, was er nutzt – Straßen, Infrastruktur etc. oder eben eine klar benannte Abgabe bzw. private Versicherung dafür abschließen.
    Dann würde jeder sehen, was er sich leisten kann und nicht empört aufschreien, dass er nicht NOCH mehr Geld von anderen zum Ausgeben bekommt.
    Genau diese Niedertracht versucht die Politik zu nähren.

  21. Unsere Islamisierung kostet Geld. Viel Geld. Wie die EU, der Euro. Die Politik der Parteiendiktatur kostet uns mehr noch viel mehr als Geld…

    Das Rote Rathaus ist das bekannteste Rathaus in Berlin und Sitz des Regierenden Bürgermeisters und des Senats von Berlin.

    Was läuft ab, im Roten Rathaus:

    http://www.islamwoche-berlin.de/

    „“Die Islamwoche Berlin 2013 öffnet vom 16.04. bis 18.04.2013 ihre Türen – und das bereits zum 13. Mal
    Das Berliner Großevent rund um das Thema Islam hat sich in unser Hauptstadtleben etabliert und ist dadurch zu einem wichtigen Bestandteil des interreligiösen Dialogprozesses geworden.
    Auch in diesem Jahr wollen wir eine Plattform zum Austausch bieten und den Dialog stärken. Den Dialog zwischen uns Berlinerinnen und Berlinern, Muslimen und Nicht-Muslimen.
    Wir laden alle Berlinerinnen und Berliner ein zu einer offenen Begegnung. Erleben Sie zusammen mit Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, den Kirchen, den Medien und Vertretern der Muslimischen Gemeinschaft unser spannendes Programm. Seien Sie dabei, mit uns gemeinsam unsere Gesellschaft durch Austausch und Dialog besser zu gestalten.

    Die Islamwoche Berlin 2013 steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit.““

    „“Die Referenten:

    Zaid El-Mogaddedi:
    Islamic Banking und Finance

    Charlotte Wiedemann :
    „islamische Lebenswelten“

    Anika Sendes :
    Projektleiterin des „Berliner Dialogs der Religionen“. Dabei handelt es sich um eine Initiative der Berliner Senatskanzlei

    Yilmaz Atmaca :
    Schauspieler und Sprecher und spielt Theater

    Taoufik Bouhmidi :
    Islamic Banking and Insurance.. gründete die Finanzberatung für Muslime und Freunde

    Professor Bernd Senf :
    Er ist bekannt für seine Kritik am Zinssystem

    Andy Abbas Schulz :
    Dialogprozess-Begleiter und Antigewalt- und Kompetenztrainer (AKT) und tätig als freier Mitarbeiter im Jugendstrafvollzug. Er ist tätig in der muslimischen Gefangenenseelsorge und gibt Islamunterricht in Berliner Haftanstalten. In Kooperation mit der Berliner Polizei betreut er verschiedene Projekte zur Gewaltprävention. Andy Abbas Schulz bildet Moscheeführer aus und macht an Berliner Moscheen Jugend und Gemeindearbeit.

    Ali Gümüsay :
    Er ist Vorsitzender des Zahnräder Netzwerks.

    Rabbiner Dr. T. Ben-Chorin:
    Er engagiert sich im jüdisch-christlichen, israelisch-palästinensischen und deutsch-jüdischen Dialog.

    Christian Abdul Hadi Hoffmann:
    1989 Bekenntnis zum Islam. 1995 nach Erscheinen seines Buches „Zwischen allen Stühlen – Ein Deutscher wird Muslim“ Verlassen der CDU-Bundesgeschäftsstelle. 1997 Austritt aus der CDU. Er wirkte beim Aufbau eines virtuellen Museums für Islamische Kunst am Ashmolean Museum in Oxford mit und berät den Aufbau eines virtuellen Museums für Islamische Kunst in Berlin.

    Vykinta Krisiukenaite-Ajami : (Kopftuch)
    2. Vorsitzende des Inssan e.V. engagiert sich für interkulturellen und interreligiösen Dialog.

    Aynur Bulut : (Kopftuch)
    unterrichtet seit 2003 an der Regenbogen-Schule in Berlin-Neukölln.

    Iman Andrea Reimann: (Kopftuch)
    Vorsitzende des DMK-Berlin e.V. Leiterin der EKT Regenbogen-Kidz e.V.

    Abdul Razzaque
    da steht nichts

    Seyma Gültekin : (Kopftuch)
    Sie studiert derzeit Soziale Arbeit und möchte sich nach ihrem Abschluss mehr für die psychosoziale Versorgung von Muslimen/innen einsetzen. Sie engagiert sich in der islamischen Arbeit und beschäftigt sich viel mit interreligiösem Austausch.

    Sevgi Kulanoglu : (Kopftuch)
    arbeitet seit mehreren Jahren im Bereich des Fundraising. Neben der Organisation von Veranstaltungen und Events zeichnet ihr Aufgabenbereich sich vor allem durch innovative Marketingaktionen und dem persönlichen Kontakt mit den Spendern aus.

    Lia Darjes : konvertieren http://www.liadarjes.com/
    wurde 1984 in Berlin geboren und wuchs in Hamburg auf. Sie studierte communication design/photography an der HAW Hamburg.

    Fereshta Ludin : (Kopftuch)
    wurde 1972 in Kabul (Afghanistan) geboren. Sie lebt seit 1986 in Deutschland. Hier machte sie ihr Abitur und studierte anschließend Lehramt für Grund- und Hauptschule.
    Sie erlangte Bekanntheit im Zusammenhang mit der gerichtlichen Auseinandersetzung um das Tragen des Kopftuches als Lehrerin an öffentlichen Schulen inBaden-Württemberg. Sie erhielt Berufsverbot. Seit dem Berufsverbot (vor 14 Jahren) unterrichtet sie an der Islamischen Grundschule Berlin Naturwissenschaften, Englisch, Musik, Sport und Religion.
    Für ihre Tätigkeit als Religionslehrerin erhielt sie (zusammen mit Andrea Kaiser und Dr. An-gela Steinke-Dörpholz) 2012 den Drei-Königs-Preis (Integrationspreis) des Diözesanrats der Katholischen Kirche in Berlin.

    Dr. Monika Lüke
    Seit September 2012 ist sie Integrationsbeauftragte des Landes Berlin.

    Amine Tasdan :
    ist Erziehungswissenschaftlerin (M.A.). Sie engagiert sich im Netzwerk gegen Diskriminierung von Muslimen (Inssan e.V.).

    Dr. Pfr. Andreas Goetze :
    Landespfarrer für den interreligiösen Dialog in der Evangelischen Kirche
    Geistlicher Begleiter, zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themenbereichen interreligiöser Dialog, Nah-Ost-Konflikt und Spiritualität.

    Ferid Heider :
    In Ägypten und Frankreich studierte er den Islam. An der Freien Universität Berlin machte er seinen Bachelor in Arabistik. Er ist seit 2006 als Imam in mehreren Berliner Moscheegemeinden tätig.

    „Grußwort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit
    Der Islam gehört zu Berlin. Nach dem Christentum bilden die Muslime heute die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft in der deutschen Hauptstadt. Dennoch gibt es immer noch viele Menschen, die wenig über muslimisches Leben wissen und Muslimen mit Vorurteilen und zuweilen auch feindlich begegnen. Ich freue mich daher sehr, dass der Deutschsprachige Muslimkreis und die Initiative Berliner Muslime sowie Inssan e.V. und Islamic Relief mit der Islamwoche eine Gelegenheit schaffen, um sich zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Indem Moscheegemeinden und islamische Vereine ihre Arbeit öffentlich vorstellen und zum Gespräch über Fragen des Glaubens einladen, bieten sie die Möglichkeit, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkennen. Wir alle sind Berlin. Die Islamwoche steht damit für einen Islam, der aus den Hinterhöfen heraustritt, offen ist für interreligiöse Gespräche und sich als Teil unserer vielfältigen Gesellschaft versteht.
    Ich begrüße diese Initiative und danke den Initiatoren für Ihr Engagement.“

    Unermüdlich und alternativlos werden wir überrollt!

  22. Aus 2010:

    ERIC DE ROTHSCHILD

    »Es ist kein schlechtes Geschäft«

    Ein Gespräch mit dem Bankier Eric de Rothschild über die Faszination des Geldes, die Enteignung seiner Familie in Frankreich und die Wahrscheinlichkeit von sozialen Unruhen in Europa

    DIE ZEIT: Baron de Rothschild, verdienen Sie immer noch gern Geld?

    Eric de Rothschild: Sie könnten mich auch fragen, ob ich gern guten Wein produziere. Natürlich tue ich das.

    ZEIT: Sie machen weiterhin Geld aus Geld?

    De Rothschild: Ja. Sie können Geld mit Geld verdienen oder mit Ideen, mit einem Buch oder indem Sie Land kaufen oder Wein herstellen. Was soll daran schlecht sein?

    ZEIT: Würden Sie also sagen, Ihre Bank werde in Sippenhaft mit der Hochfinanz genommen?

    weiterlesen:
    http://www.zeit.de/2010/29/Interview-Bankier-Rothschild

  23. Über 50% direkte und indirekte Steuern für Otto-Normalbürger.

    Dazu stecken in jedem Kauf, in jeder Dienstleistung verdeckte Zinsen die in den Verkaufspreisen eingerechnet sind. Z.B. zahlt man bei einem Jahreseinkommen von 25.000€ 10.000€ = 25%!!! dieser verdeckten Zinsen. Wer es nicht glaubt googeln unter Wissensmanufaktur.

    Und nun ab in’s Hamsterrad.

  24. #20 Cucurbita

    PI ist überhaupt nicht für die Ausraubung der Sparbücher. Wer behauptet diesen Mist!

  25. Das beste Beispiel ist doch der vielgeliebte und hochgelobte Rennfahrer Michael Schuhmacher. Als Deutscher umjubelt und versteuert sein Geld in der Schweiz mit dem Steuersatz eines Arbeitslosen.
    Rennfahrer arbeitslos

  26. Es ist nun einmal so das Geldverdienen in Deutschland ein Verbrechen darstellt , aber eines von dem man sich über „Steuern“ freikaufen kann. Das kann man vor allem da dran erkennen das Steuerbescheide genau so wie Bussgeldbescheide verfasst sind. Kein Dank , kein Bitte sondern zu zahlen bis sonst ….
    Auf der anderen Seite gibt ein Recht auf Faulenzertum , es gibt keine Verpflichtung zur Arbeit im Gegenteil wer keine Lust hat darf Forderungen stellen , auch ohne jeden Dank oder Bitte sondern mit der absoluten Selbstverständlichkeit.
    Deshalb findet Steuergerechtigkeit erst dann wirklich statt wenn Arbeitsverweigerer genauso bestraft werden können wie Steuerverweigerer. Alles andere ist nur Neidjustiz !

  27. „Mehr Steuermittel für Islamisierungsunfug ausgeben!“
    SPD

    heute:

    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/feuerwehr-wirbt-um-migranten-a-895495.html

    Brände löschen, Katzen retten, Dämme bauen: Feuerwehrmänner sind oft Helden. Bislang ergreifen nur wenige Migranten diesen Beruf. Das soll sich ändern – auch, weil manchmal nur arabische Lautsprecherdurchsagen Leben retten.

    …..

    In Berlin hat die Berufsfeuerwehr 2010 versucht, mehr Migranten anzulocken. Sie bot einen neuen Ausbildungsweg, Bewerber konnten direkt nach der Mittleren Reife einsteigen. Die Einladung „Komm zur Feuerwehr“ gab es in vielen Sprachen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Erst im zweiten Jahrgang habe es Jugendliche mit ausländischen Wurzeln gegeben, leider nur eine Handvoll, sagt Sprecher Stephan Fleischer. Eine erste große Hürde seien Bildungsdefizite gewesen. Eine zweite Bremse etwas, das Fleischer „Interessenslage“ nennt: Bei türkischen Eltern sei der Beruf Feuerwehrmann nicht besonders gut angesehen.

    Da kann man auch gerne mal Feuerwehrleute verprügeln, oder?

  28. Naja, öffentliche Kritik an Sportlern und Stars wegen „Steueroptimierung“ gab es durchaus auch früher schon, Stichwort Monaco.

    Wenn ich nur alleine an das Menschenbild denke, das jenes idealisierte „Vorbild“ für den deutschen Steuerbürger abgeben soll, wird mir schlecht. Was legal sein sollte oder illegal, darüber kann man geteilter Meinung sein. Natürlich kann man Gesetze so machen, daß es für einen Menschen mit natürlichem Freiheitsdrang emotional absolut unmöglich ist, sich damit abzufinden, selbst wenn er ansonsten freiwillig noch so spendabel und hilfsbereit wäre. Das ist die ganze häßliche Absicht dahinter, denn jede Form von Unabhängigkeit ist potentiell gefährlich für den Allmachtsanspruch. Es ist nichts als verdammtes Kommunistenpack, knallrotes Gesocks, das uns regiert, daran hat sich überhaupt nichts geändert, nach 1945 mal für eine Weile, aber nach 1990 mitnichten!

  29. Sind nicht auch linksgrüne Versorgungsposten im öffentlichen Dienst SteuerhinterzieherInnen, weil das Geld für deren Unfugjobs (Integrationsbeauftragter, Migratiosgleischstellungsassistent, Korankundelehrer) dann fehlt bei Polizisten, Mathelehrern, Straßenbau?

  30. Leider habe ich als Gehaltsempfänger nicht die Möglichkeit , Steuern zu hinterziehen. Wenn ich aber sehe wo meine Einkommenssteuer so hingeht, würde ich das furchtbar gerne machen!
    Hoeneß? Bayern ist sicherlich nicht mein Verein und ich mag den auch nicht wirklich, aber der erste der immer da war,wenn irgendwo Not am mann herrschte war Hoeneßmit seinem Verein. Das sollte man nicht vergessen.
    Ich denke viele Reiche würden gerne mehr Steuern zahlen , wenn man Ihnen plauibel darlegen könnte,was mit dem Geld passiert! Steuern um irgendwelche Drecksbanken zu retten? Wäre mir mein Geld auch zu schaden für!

  31. Ach so, die Entwicklung ist gut, denn so kommen eventuell die GEZ und die vollkommen überbezahlten Moderatoren und Intendanten des öffentlich-rechtlichen Rotfunks ins Gerede.

    DAS wäre eine gute Entwicklung!

  32. Deshalb findet Steuergerechtigkeit erst dann wirklich statt wenn Arbeitsverweigerer genauso bestraft werden können wie Steuerverweigerer. Alles andere ist nur Neidjustiz !

    Absolut treffend ausgedrückt!

    Wenn diese Sache mit Hoeneß ein Gutes haben soll, dann vielleicht das, dass mal eine Diskussion über die wahre Steuergerechtigkeit und die wahre soziale Gerechtigkeit in Gang kommt.

  33. Mehrere 100 Millionen kann man als FCBayern-Mann nicht auf die Seite bringen. Ich vermute, da sind über Scheinfirmen aus Ulis Fleischfabrik Gewinne in Tarnfirmen angefallen und in die Schweiz verschoben worden. Das ist eine andere Nummer, aber üblich. Die Banken, Hedgefonds und Spekulanten sitzen alle in diesen Steueroasen. Gewinne hier, Steuer oder besser keine Steuern dort. Die weltweit größte Steueroase ist übrigens der US-Staat Delaware.

  34. Der Artikel bringt es eigentlich sehr schön auf den Punkt – was als Steuergerechtigkeit verkauft wird entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Mogelpackung, weil jeder Steuer-Cent in ein großes Loch geschmissen wird: das EU-Loch.
    Oder ist es Stuttgart 21?
    Oder der Berliner Flughafen?
    Der Wert der Steuerverschwendungen ist unfassbar groß´- ja, sogar UNTRAGBAR groß.
    Es ist wie mit der Todesstrafe: eigentlich ein klares „Ja“ – aber dann lieber doch nicht dieser Staatsführung dieses Mittel in die Hand drücken!
    Ich persönlich gönne das Geld lieber einem Uli Hoeneß als einer entfesselten EU-Bürokratie.

  35. Sorry, hatte die Quelle vergessen.
    Das Zitat:

    Deshalb findet Steuergerechtigkeit erst dann wirklich statt wenn Arbeitsverweigerer genauso bestraft werden können wie Steuerverweigerer. Alles andere ist nur Neidjustiz !

    ,

    stammt von Unlinks, 9:03.

  36. Mir gehts bei Hoeneß eigentlich nur darum,wie er dieses Geld verdient hat das er auf Schweizer Konten gebunkert hat.

    Ich gehe davon aus,dass er mit seinen regulären Einkünften ordentliche Steuererklärungen abgegeben hat-wo also kommen die ganzen Millionen auf einmal her?

  37. Und wieder mit einer riesengroßen Ausnahme: Den Bargeld- und Goldzahlungsverkehr des hier (= nach Deutschland und in die EU) eingewanderten Mohammedaniens, das hier bar auf die Kralle enorme Werte rumschiebt, kontrolliert keiner. Übrigens auch nicht in Schweden, wo sich die irakisch-mohammedanische Sippengesellschaft gerade darüber totlacht, was der „schwedische Staat“ ihne vorschreiben will. Und „der schwedische Staat“ traut sich nicht die Bohne, das bei den Mohammedanern durchzusetzten.

  38. Ihr Mitgefühl für den ebenso Münchner Hoeneß in allen Ehre Herr Kewit, aber es geht um mehr als 100 Millionen Euro in der Schweiz, die vermutlich nicht versteuert wurden von Hoeneß. Das ist ein richtig dicker Batzen Geld und somit eine kapitale Straftat.

    Auch ist das Geld vermutlich aus Hoeneß‘ Wurstfabrik und nicht seinem Bayern München Verdienst oder den Sponsorenverträgen abgezweigt worden.

    Falls Uli Hoeneß je ein Vorbild war, dann ist er nun ein weiterer doppel-moralischer Gutmensch, wie Michel Friedmann oder Günther Grass geworden.

  39. Ich gönne Herrn Höneß seinen Reichtum. Er ist ein hervorragender Manager. Wenn er Steuern hinterzogen hat, gehört er bestraft.

  40. Hoeneß wird definitiv ein Einzelfall sein und bleiben, weil er selbt unter den allermeisten Fußballfans nicht beliebt ist. Deswegen gab es sofort massenhaft bissige Kommentare zu diesem Fall.
    Während man bei Boris Becker nachsichtiger war, und ihm zugestand, aus Dummheit gehandelt zu haben, und ihm die Bewährung gönnte.

  41. SPD: Alle Deutschen sollen ihr Geld zur Bank bringen

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 20.04.13, 02:10 | Aktualisiert: 20.04.13, 13:41 | 280 Kommentare

    Die SPD will, dass alle Deutschen ihr Geld auf einem Giro-Konto aufbewahren. Die Aktion ist an sich problematisch, weil sie darauf abzielt, die Abschaffung des Bargelds voranzutreiben. In einer Zeit, in der sich jeder Deutsche überlegt, sein Konto von der Bank abzuziehen, ist die Aufforderung geradezu geschmacklos.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/20/spd-alle-deutschen-sollen-ihr-geld-zur-bank-bringen/

  42. „Die erste Lektion die man über Besteuerung lernen sollte: Besteuerung ist schlicht und einfach Diebstahl. Nicht mehr und nicht weniger. Denn was ist Diebstahl? Diebstahl ist, wenn ich einem Menschen sein Eigentum wegnehme, ggf. mit der Androhung oder dem Gebrauch von Gewalt, aber jedenfalls gegen dessen Willen. Und was sonst ist Besteuerung.
    Jene die behaupten, in einem mythischen Sinn, das Besteuerung freiwillig ist, sollten dann kein Problem damit haben, den Teil des Gesetzes, der das Nichtbezahlen von Steuern kriminalisiert und mit Strafen belegt abzuschaffen. Aber glaubt wirklich jemand daran, dass, wenn das Zahlen von Steuern freiwillig wäre, so wie man zum Beispiel an die Krebsstiftung spendet, im Finanzamt tatsächlich Geld ankommen würde. Sollte man einfach ausprobieren, für ein paar Jahre oder Jahrzehnte um es herauszufinden!
    Aber wenn Besteuerung Diebstahl ist, dann folgt daraus, dass jene Menschen die diesen Diebstahl organisieren und davon leben, eine Verbrecherbande sind. Also ist auch die Regierung eine Verbrecherbande …!“ Murray Rothbard
    (Übersetzung von mir)

  43. Eine Nachricht für den Sautrog der Neidhammel.

    Eines der reichsten Länder der Welt, drittgrößter Waffenexporteuer weltweit, EU Melkkuh Nr.1 und Euro-Amme an deren Brust die hälfte der Euro Länder hängt

    BRAUCHT DRINGEND GELD

    denn wie will man die ganzen Wahnsinnsprogramme finanzieren die „Dank“ EU eingeleitet wurden?

    Dem Wähler wird vorgegaukelt das „Steuergerechtigkeit“ durchgesetzt wird.

    Komisch nur, daß das deutsche Finanzamt „angeblich“ nicht weis wo die unversteuerten Milliarden sind, und es vorher NIE wissen konnte.
    Ein fehlender Steuerbetrag der nach Abgabe des Lohnsteuerjahresausgleichs eines Angestellten aber binnen ein paar Wochen mit Drohung und Mahnung eingetrieben wird.

  44. Ich nehme Uli in Schutz.

    Viele Reiche in Europa empfinden das Steuersystem – insbesondere die Einkommensteuer – als ungerecht. Aus diesem Grund wandern manche ins Ausland zum Beispiel nach Rußland aus, wo man höchstens 13% Einkommensteuer zahlen muss.

    Wer möchte schon freiwillig den ganzen linken Mist mitfinanzieren?

  45. Wenn es einen Sportminister in Deutschland gäbe,
    wäre der Hoeneß Bayrischer Sportminister, und somit für mich ein Politischer Repräsentant auch fürs Ausland, und dann das Ding mit der Steuerhinterziehung. Der reagiert nur auf das was schon bewiesen ist aus Angst, nicht aus Großmut

  46. #3 Sir Wilfrid

    Der größte Teil der wohlhabenden Menschen sind es, weil sie einfach vernünftiger mit Geld umgehen können. Ich glaube Kostelany hat einmal gesagt, er sei nicht reich geworden durch Geld Ausgeben, sondern weil er es behalten hat.
    Würde der Staat das auch und nicht in guten Zeiten alles verprassen, hätten wir auch kein Steuerproblem.
    Ich habe immer gespart nach dem Motto: Spare im Überfluß, dann hast Du in der Not.
    Andere haben sich statt dess dicke Autos und Dinge gekauft, die sie sich eigentlich nicht leisten können.
    Nun habe ich für die Rente eine Kleinigkeit zum Zusetzen, da greift der Staat, der mir nichts dazu beigetragen hat, mit der Kapitalertragssteuer in die Taschen. Gebe ich etwas aus, ist Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer und was weiß ich noch fällig und Raffzahn EU würde am liebsten alles einkassieren. Es ist doch klar, dass man versucht, wenigstens etwas vor der Enteignung zu retten. Ich verzichte inzwischen auf Zinsen und hinterziehe Steuern, indem ich meine paar Spargroschen im Tresor aufbewahre.
    Hoeneß hat mit seinem Unternehmen nicht nur einer Masse von Menschen den Lebensunterhalt gesichert, er hat auch den FC Bayern mit zu dem gemacht was er ist. (Sollte er wirklich unversteuertes Geld versteckt haben, gehört das bestraft, ganz klar, doch ich bezweifle das, denn das hätte er nicht nötig)
    Nun kommt das linke Gesindel und sucht, wo es ohne selbst etwas zu tun an noch mehr Geld zum Verschleudern herankommt. Dies ist jedoch nur ein einmaliger und kurzfristiger „Erfolg“. Was kommt als nächstes?
    Erscheinen eigentlich auf den Steuer-CDs auch Politiker? Oder werden in solchen Fällen die Daten wohlweißlich verschwiegen, es sei denn, derjenige darf zum Abschuß freigegeben werden?

  47. Ein guter Aspekt des Artikels, der am besten auch noch einmal in einem gesonderten Beitrag ganz groß heraus gearbeitet werden sollte, ist der Hinweis auf den schleichenden Zwang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr, verbunden mit der schleichenden Abschaffung des Bargelds.

    Dies ist aber nur ein Teil des Angriffs auf die Möglichkeit, noch physischen Besitz und Eigentum zu erwerben. Durch die Stärkung des „geistigen Eigentums“, der „Urheberrechte“ etc. werden wir in Zukunft gar kein Eigentum mehr an Dingen erwerben und besitzen können sondern nur noch Nutuzngsrechte und Lizenzen. Uns wird dann bspw. kein Auto mehr gehören, sondern nur noch ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht. Weiterverkauf des „gebrauchten“ oder Veränderung des Autos – geht dann nur noch mit Zustimmung des Rechteinhabers. Dies kann man mit ALLEN Sachen so durch exerzieren.

    Im Softwarebereich geht ja jetzt schon der Trend dazu, dass man Software nicht mehr auf einem Datenträger bekommt und dann evtl. weiterverkaufen kann. Man wird zur „cloud“ gezwungen und Software wird nach einer gewissen Zeit unbrauchbar, wenn man nicht am Update-Tropf der Firmen hängt.

    Das Eigentum wird zukünftig also abgeschafft, man wird in allen Bereichen nur noch „User“ … also abhängiger. Einen größeren Angriff auf die Freiheit der Menschen, wie er zur Zeit läuft, gab es noch nie – und der Michel regt sich über ein paar Bonzen auf, die noch ein Konto in der Schweiz haben … dabei wird er in wenigen Jahren bestenfalls noch das Hemd am Leibe sein eigen nennen können, der Rest besteht aus Nutzungsrechten, die dann natürlich auch entsprechend kontrolliert und überwacht werden dürfen. Nur das Eigentum beinhaltete das Recht zum Ausschluss Dritter und auch das Recht, damit zu machen, was man will. Bei bloßen Lizenzen geht das natürlich nicht mehr.

    Es wird schlimmer, als es je in der DDR oder UdSSR war und schlimmer, als ein Orwell es sich vorstellen konnten. Wir werden buchstäblich nackte Sklaven sein, die man gut füttert, die aber ansonsten das Maul zu halten und zu arbeiten haben.

  48. #45 kewil

    Die SPD steckt auch ihr Geld flächendeckend in allerlei Medienbeteiligungen. Wenn es dann Ungereimtheiten gibt, war es der jeweilige Verlag.
    Aus deren Position heraus lässt sich gut fordern.
    Ich kann nur jedem raten, sein Geld an einem sicheren Ort aufzubewahren – die Banken sind das schon lange nicht mehr.

  49. An alle Hoeneß Kritiker:

    Für ihn sollte das Gleiche gelten wie für alle anderen auch, KEINE VORVERURTEILUNG !!
    Warten wir doch bitte die Fakten ab.

    Und: Der Mann hat so viel für andere Menschen getan, bitte ein bißchen mehr Respekt.

    Manchmal ist es gut bei Unwissen einfach die Fr… zu halten.

    Bei dem ein oder anderen habe ich das Gefühl, die grünen MSM haben in ihrem Kopf einen Cookie plaziert.

  50. #37 Babieca (21. Apr 2013 09:48)

    …das hier bar auf die Kralle enorme Werte rumschiebt,..

    Und noch viel enormere Werte mittels – quasi am Telefon erzeugten – „virtuellem“ Geldes.

    Interessantes Prinzip; führt jetzt zu weit, hier im Detail zu erklären. Vor allen Dingen hätte hier das Finanzamt – selbst, wenn es sich dafür interessieren „dürfte“ – kaum eine Chance, da es reale Geldflüsse eben nie gegeben hat.

  51. #21 Cucurbita (21. Apr 2013 08:51)

    Die meisten Fussballvereine sind keineswegs stinkreich. In der dritten und vierten Liga wird die Abstiegsfrage fast schon routinemässig durch Lizenzentzug für Pleitevereine entschieden; jüngstes Beispiel der VfB Lübeck.

  52. Ich möchte sogar so weit gehen zu behaupten, solange wir in der südlichen Welt maßlose Prunkbauten sehen, türkische H4-Empfänger Ferienhäuser in großer Zahl in der ehemaligen (?) Heimat betreiben, kriminelle Clans den Staat ausbeuten, an der Steuer vorbei einträgliche Geschäfte machen und dabei ungeschoren bleiben, immer mehr Armutseinwanderer das Sozialsystem kaputt machen, wir in unvorstellbaren Größenordnungen zur Rettung von Monopoly-Banken herangezogen werden, solange erachte ich das Vermeiden von zusätzlichen Steuern als eine Art zivilen Ungehorsams.
    Um die Einkommenssteuer kommt man als normal werktätiger 40-Stunden-Arbeiter ja ohnehin nicht herum.

  53. #29 Unlinks (21. Apr 2013 09:03)

    Stichwort „Arbeitsverweigerer“

    Das ist populistischer Quatsch.

    Wollen Sie Arbeitslager? Wie in der Sowjetunion? Na, dann aber gute Nacht!

    Fakt ist, dass durch Rationalisierung und Automation weniger Arbeitsplätze als vor 50 oder 100 Jahren zur Verfügung stehen.

    Eine normale Arbeitszeit, ohne die irrsinnig vielen Überstunden, würde schon mächtig zu einer Besserung der Lage beitragen.

  54. #49 elohi_23 (21. Apr 2013 10:34)

    Das ist doch grober Unfug.

    JEDER Reiche empfindet JEDE Art von Steuer als ungereicht, ja, JEDER Mensch empfindet JEDE Art von Steuer als ungerecht.

    Die Reichen kriegen in der Regel – das gilt aber nicht für alle – den Hals nicht voll.

    Ihr, die ihr hier immer auf jegliche Steuer schimpft, solltet einmal überlegen, wie ein Gemeinwesen ganz und gar ohne Steuer funktionieren soll!

    Dass A) Subventionen und B) Steuerverschwendung aufhören müssen, steht auf einem anderen Blatt.

    Und zu der Aussage „welcher Reiche möchte den ganzen linken Unsinn finanzieren“:

    Schau dir doch mal an, wieviel stinkreiche Promis für die SPD oder die Grünen Werbung machen!!!
    In den Wahlkampf ziehen, oder sich für die Bundesversammlung aufstellen lassen.

    Und wieviele von den stinkreichen Promis im Fernsehen immer wieder einen auf ganz toll Multikulti machen, aber schreien, wenn sie diesen Quatsch per Steuer bezahlen sollen.

    DAS sind Heuchler. Und da schadet es nichts, wenn es an deren Geldbeutel geht.

  55. Immer mehr deutschen Unternehmern wird das Leben und ihr Unternehmergeist im eigenen Land, durch Gängelung und Pranger, vermiest und unmöglich gemacht.
    Folge in den meisten Fällen, Resignation oder Auswanderung; siehe Schlecker, Würth etc…..

    Was für ein Glück für arabische pseudo- investierende Pfeffersäcke !

    :mrgreen:

  56. @cucurbita

    danke für diese aussage. vollbeschäftigung ist nur möglich, wenn bei gleichzeitiger automatisierung der absatz mindestens mit der rate der produktivitätsteigerung zunimmt. marktsättigung und endliche rohstoffe machen dies aber auf lange frist unmöglich. ein großer teil unserer aktivitäten sind schon jetzt nur noch abm. wenn wir diese aus dem system kürzen und die arbeit gleich verteilen, können von 5 – 10 stunden arbeit in der woche alle essen, trinken, wohnen, kleider tragen. mit weiteren 5 – 10 stunden gibt es sozialversicherung und freie bildung. mit den restlichen 5 – 10 stunden finanzieren wir „luxus“, den wir durch einen zusätzlichen freien tag in der woche auch geniessen können.

    seit langem wird über verteilung, vermögen, einkommen und steuern diskutiert. dies ist absolut zulässig. jeder kann seine meinung äussern, ob sie anderen passt oder eben nicht.

    wenn sich unternehmer rechtfertigen müssen, dann aber auch sportler, talkmaster, schauspieler. die verdienen millionen und keiner spricht darüber.

    die gesetze sollen in diesem land für alle gleich sein! darüber wird hier bei PI immer debattiert. dann bitte auch für uli hoeneß. dem malocher bei krupp wird seine steuer gleich vom gehalt einbehalten, der kann nichts hinterziehen.

    in einem demokratischen rechtsstaat sollte niemandem eine extra-wurst gebraten werden. ganz gleich, woher er kommt, wie viel geld er verdient oder welcher religion er angehört.

  57. Man kewil,
    in diesem speziellen Fall gehts vor allem darum, dass Hoeneß ständig seinen Senf zu allem dazugibt, obwohl er selber Riesendreck am Stecken hat.
    Von wegen Financial Fair Play im Fußball, da ist er ganz groß darin mit dem Finger auf andere zu zeigen, aber keine Spur von Fair Play im echten Leben, also sich an die Regeln zu halten die für alle gelten.
    Und dass es Menschen gibt, die noch mehr Scheisse bauen ist ja wohl keine Entschuldigung.
    Hoeneß zieht genau die gleiche Nummer ab wie, die gegen bewaffnete Bürger sind, aber selbst eine Waffe in der Handtasche tragenn, wie die, die ständig von Multi-Kulti sprechen, aber ihr Kind auf eine Privatschule schicken, etc.
    Er wirft ständig den ersten Stein, obwohl er selbst im Glashaus sitzt.

  58. Man sollte den Ganzen Verein(Fc Bayern München) mal unter die Lupe nehmen.Könnt ihr euch noch an das Spiel Bayern-Nürnberg erinnern damals feierten Mandzukic und Shaqiri ein Tor mit einem faschistischen Gruss.Vom Fc Bayern gab es damals keine Bestrafung….

    http://www.hrsport.de/2012/11/torjubel-von-mandzukic-und-shaqiri-sorgt-fuer-kritik/

    Das gleiche machte auch ein griechischer Spieler,und wurde lebenslang gesperrt!

    http://www.zeit.de/sport/2013-03/fussball-griechenland-rassismus

    Sonst spart der Hoeness auch nicht mit Worten bei Mandzukic und Shaqiri,hörte man allerdings nichts.Mir ist klar das Er für Bayern und den Sport im allgemeinen sehr viel geleistet hat,aber wenn Er das Gesetz gebrochen hat gehört Er auch bestraft wie jeder andere auch.

  59. # 47 pitscho

    Der Gedanke ist völlig korrekt:
    Steuern sind nur eine legalisierte Form des Diebstahls – spätestens dann, wenn die Steuern nicht allgemeinen und gleichen Grundsätzen unterliegen (wie es leider in D der Fall ist!).

    Aber ein Staat ohne Steuern – wie geht das denn?
    Das geht prima! Auch finanziell kein Problem!
    Das erkannten schon die Gründerväter der USA.
    Und verzichteten auf die Besteuerung privater Bürger, z.B. durch Einkommensteuer.
    Erst durch eine rechtswidrige Verwaltung wurde die Einkommensteuer dort ohne gesetzliche Grundlage zwangseingeführt.
    Woher kommt denn nun das Geld für gesamtgesellschaftliche Ausgaben?
    Nun, in einem Rechtsstaat käme das Geld aus der Besteuerung von Ressourcen und Unternehmen.
    Ressourcen sind Bodenschätze, Landbesitz und die Besteuerung der Infrastruktur.
    Zusätzliche Einnahmen kämen aus der Besteuerung von Unternehmen (Maschinensteuer, Landreform, Umsatzsteuer, Verbot der steuerlichen Absetzbarkeit von Aufwendungen fast aller Arten mit daraus resultierender Besteuerung des Rohgewinns (Gewinn vor Steuern)).
    Die Idee dahinter ist, dass das Staatsgebiet tatsächlich Eigentum aller Bürger ist und die unmittelbar daraus generierten Gewinne folgerichtig ebenfalls Eigentum aller Gesellschaftsglieder sind.
    Bitte beachten:
    Diese Vorstellung hat nichts (!), rein gar nichts, mit Kommunismus zu tun.
    Es ist das selbstverständliche Recht einer modernen Auffassung von Staat.
    Diese Vorstellung schließt überhaupt nicht aus, dass jemand Firmeninhaber wird und sehr viel Geld mehr verdienen wird als der Durchschnitt der Gesellschaft.

  60. #64 Cucurbita (21. Apr 2013 12:21)

    …Schau dir doch mal an, wieviel stinkreiche Promis für die SPD oder die Grünen Werbung machen!!!
    In den Wahlkampf ziehen, oder sich für die Bundesversammlung aufstellen lassen.

    Und wieviele von den stinkreichen Promis im Fernsehen immer wieder einen auf ganz toll Multikulti machen, aber schreien, wenn sie diesen Quatsch per Steuer bezahlen sollen.

    DAS sind Heuchler. Und da schadet es nichts, wenn es an deren Geldbeutel geht…..
    ………..
    siehe auch :
    http://www.pi-news.net/2013/04/jorges-und-akyun-hetzen-gegen-islamkritiker/

    im Reaktionsbeitrag bitte besonders beachten:
    Höhness und Maffay. Noch Fragen?

  61. #69 ratko (21. Apr 2013 12:42)

    „Man sollte den Ganzen Verein(Fc Bayern München) mal unter die Lupe nehmen…“
    ———————————————————-

    Es geht nicht um Fc Bayern München Herr Genosse !

    Uli Hoeness ist Fabrikant !
    Und da liegt der Hase im Pfeffer.
    Und er produziert Würstchen, ja deutsche Würstchen. Mit viel viel Schweinefleisch.

    Extrem HARAM, ich weiss.

    :mrgreen:

  62. #72 7berjer

    Klar geht es um Fc Bayern wie willst du denn Hoeness und Bayern trennen?Das geht nicht!Die Zwei gehören untrennbar zusammen,jeder weiss das.Es war ein Vergleich,um zu zeigen wer vor Faschismus nichts unternimmt den stören ein bisschen Steuern hinterziehen auch nicht mehr.Und nenn mich nicht Genosse das mag ich gar nicht 😉

  63. Ich habe schon 2005 geschrieben, warum der FC Bayern bis dato ein untaliger Verein war –

    Der unbekannte FC Bayern München

    Wenn man – wie ich – aus dem Ruhrgebiet stammt, bekommt man den Hass auf den FC Bayern München mit dem erwachenden Interesse für den Fußballsport gleich mit eingeimpft. Der Verein ist für den durchschnittlichen Rhein/Ruhr-Nordrhein-Westfalen nichts anderes als der Fußball-Teufel in Person: glatt, unangenehm erfolgreich und aus einem Landstrich stammend, der im krassen Gegensatz zur eigenen Mentalität zu stehen scheint. Doch schaut man sich die Sache näher an, wird klar, dass sich das Wesen des FC Bayern nicht versimpelt auf die oben genannte Sichtweise verengen lässt, war er doch immer eher ein progressiver, offener Verein, der auch durch seine wirtschaftsliberale und demokratische Führung Hass auf sich zog und zieht. Während z.B. im Ruhrgebiet „Auf Schalke“, die NSDAP-Mitglieder Szepan und Kuzorra zu Helden wurden, war der Bayern München Repressalien ausgesetzt und widerstand zumindest partiell.

    Erfolgsorientiert

    Uli Hoeneß, streitbarer Manager des Vereins und erfolgreicher Unternehmer, für andere, verkürzt Wertende, manchmal nassforsch erscheinend, steht für die wirtschaftliberale Tradition. Nicht Prämienkürzung ist der Erfolgsgarant für das „Unternehmen FC Bayern“, sondern die Kopplung des Verdienstes an den Erfolgen – das Gegenteil von dem, was derzeit in Neiddebatten in Deutschland opportun ist.

    Eine der Ursachen für den permanenten Erfolg der Münchner, ist die konsequente Beherzigung dieser Prinzipien. Obwohl viele westdeutsche Clubs, z.B. jener in der „heimlichen Hauptstadt der SPD“, Dortmund, ähnliche Bedingungen haben, stehen sie kurz vor der Liquidität (leider, weil es „mein“ Verein ist). Man möchte hier gerne Parallelen zwischen sozialistischem Misswirtschaft und modernem, kapitalistischen Management ziehen.

    Frühzeitig knüpfte der Verein Kontakte ins Ausland, besaß ein modernes Management und ließ Individualismus zu – eine Gemengelage, die heute noch immer als „FC Hollywood“ spöttisch gebrandmarkt wird. An der positiven Entwicklung hatte der seit 1920 als Präsident fungierende Kurt Landauer einen großen Anteil. 1932 wurde Bayern München zum ersten Male deutscher Fußballmeister (2:0 gegen Eintracht Frankfurt) – es war das letzte Endspiel vor dem Beginn der Diktatur. Mit dieser gab es ein Break der Bayernerfolge, denn: Landauer war Jude, der Club selbst ohnehin als „Judenclub“ verschrien.

    Die Historie

    Heike Faller schrieb im Mai 2003 dazu in der „ZEIT“ über die Situation nach dem ersten Titelgewinn: „Hätte Kurt Landauer oder sonst irgendjemand der Tausenden, die ihm an diesem Sommertag von den Straßenrändern zugejubelt haben, ahnen können, dass ein Jahr später der Cousin seines Schwagers von der SA durch dieselben Straßen geführt werden würde? Dem armen Mann, einem Rechtsanwalt, hatten sie die Hosenbeine abgeschnitten und ein Schild umgehängt, auf dem stand: „Ich bin Jude und will mich nicht gegen die Polizei beschweren“, nachdem dieser sich für einen Mandanten eingesetzt hatte. Und hätte sich jemand vorstellen können, dass Landauer selbst, im Jahr nach der deutschen Meisterschaft, erst seinen Arbeitsplatz verlieren würde und dann als Bayern-Präsident würde zurücktreten müssen, ohne dass das beim Verein jemand so gewollt hätte? Kurt Landauer wurde später nach Dachau verschleppt und kam nach zwei Monaten wieder frei. 1939 flüchtete er nach Genf. Vier seiner Geschwister würden dem „Dritten Reich“ nicht entkommen: Eine Schwester wurde nach Polen deportiert, ein Bruder kam in Majdanek um, einer in Litauen, einer im Konzentrationslager Westerbork. Sollte Hitler einen Münchner Lieblingsverein gehabt haben, so muss man davon ausgehen, dass es der Lokalrivale 1860 war, der so genannte Arbeiterverein, der schon von 1934 an SA-Männer an der Führungsspitze hatte. Bei den Bayern konnte erst 1942 ein Parteimitglied im Präsidentenamt durchgesetzt werden. Bis dahin galt der Verein als „Judenclub“, auch wenn er längst keine jüdischen Mitglieder mehr hatte. Bei den Bayern in der ersten Mannschaft zu spielen konnte trotzdem lebensgefährlich sein: Die „Roten“ landeten häufiger an der Front, während „Sechziger“ eher zum Arbeitsdienst in München eingesetzt wurden. Dementsprechend gingen zu der Zeit die Lokalderbys aus.“

    Die Düsseldorfer Punk-Imitatoren „Die toten Hosen“ schrieben ein Schmäh-Lied gegen den FC Bayern und meinten, man könne sich bei diesem Verein “seinen Charakter versauen”, tatsächlich aber sieht es historisch so aus, dass ab 1933 die Dominanz vor allem des westfälischen Club Schalke 04 begann, der zwischen 1933 und 1942 lediglich einmal nicht das Endspiel erreichte.

    Carl Zeland, alias Karl Selent, schrieb über den FC Bayern, der „keine Rassen halluzinierte“, und der „nie so recht bodenständig in der Region wurzeln wollte, sondern als erster Verein um Mitglieder und Fan-Clubs in ganz Deutschland warb und der heute der einzig wenigstens halbwegs europäische und internationale Club in Deutschland ist“, habe viele jüdische Mitglieder in seinen Reihen gezählt, „wie Jugendleiter Otto Beer, Stadtrat Dr. Karl Scharnagl, den “Halbjuden” Walther Bensemann (Gründer des „Kicker“, Anm. Tanja Krienen) und Meistertrainer Richard “Little” Dombi, einem Verein, der nicht nur heute der internationalste Club in Deutschland ist, sondern schon in den 20ern ausschließlich internationale Trainer verpflichtete, bevorzugt Spiele gegen internationale Mannschaften veranstaltete, einem Verein eben, der sich “lange seiner Nazifizierung widersetzt hatte”. (Schulze-Marmeling).“ Auch habe Bayern München nach dem Ende des 2. Weltkriegs den alten jüdischen Präsidenten wieder in sein Amt eingesetzt, und, nochmal Selent: „Bei einem Gastspiel 1940 in der Schweiz hatte die komplette Bayern-Manschaft ihren jüdischen Präsidenten besucht und dafür zu Hause schweren Ärger mit den Nazis eingesteckt (Fischer/Lindner). Oskar Rohr ging als einer der ersten Bayernspieler 1933 als Profi ins Ausland nach Frankreich. Kaum, daß die Nazis 1940 auch da waren, sperrten sie Rohr, weil sie den Profifußball als jüdisch verfemten, ins KZ.“

    Das Schicksal der jüdischen Fußballer ist ein Kapitel für sich, so überlebte der Nationalspieler Gottfried Fuchs, der bis heute den Torrekord mit zehn Treffern in einem Spiel hält (1912 während des Olympia-Match gegen Russland) in der kanadischen Emigration und verstarb 1972 in Montreal. Sein Nationalmannschaftskollege, der Frontkämpfer des 1. Weltkrieges Julius Hirsch aus Karlsruhe, wurde in Auschwitz ermordet. Walther Bensemann verstarb nach der „Arisierung” des „Kicker“ schon 1934 in der Schweiz.

    Vorbildwirkung

    Der neue DFB-Präsident Theo Zwanziger zog vor nicht langer Zeit das treffende Fazit: „Der FC Bayern hat versucht, dem schleichenden Gift entgegenzuwirken. Dieser Geist wirkt bis heute.”

    In der Tat, Individualisten wie Effenberg, Kahn, Scholl, Basler und viele andere, hatten anderswo meist große Schwierigkeiten – beim FC Bayern München wurden sie geschätzt und gut in die Mannschaft integriert. Ein vorbildlicher Verein! Oder etwa nicht?

  64. Dieser Artikel ist mal wieder typische FDP-Propaganda. Das einzige was ich aus dem Artikel raus lese ist, dass die Reichen alle so gut und ehrlich sind und die Politiker wollen sich alle nur auf deren Kosten bereichern. Ist das die Kernaussage? Das Uli Hoeneß wirklich ein Krimineller ist und ein Widerspruch dazu, darauf wird gar nicht eingegangen. Billig finde ich auch mal wieder andere vorzuschieben, wie Schauspieler, Popstars und Sportler. Davor waren es die Neider. Sind jetzt diese Leute dafür verantwortlich dass wir seit 2008 die größte Finanzkrise haben? Wohl eher nicht. Das dürften wohl eher die anderen Superreichen sein, die irgendwelche riskanten Bankgeschäfte abgewickelt haben.

    Zitat: „Um nicht falsch verstanden zu werden, natürlich sollte jeder Bürger steuerlich gleich behandelt werden und eine Steuergerechtigkeit bestehen. Die kann man aber auch herstellen, indem man Steuern senkt.“ Und „Je mehr Steuerschlupflöcher, desto besser für alle. Sind erst sämtliche Schlupflöcher geschlossen, haben alle – außer den Politbonzen in Brüssel z.B. – nicht mehr viel. Das ganze Geld unserer Reichen ist ein Nasenwasser…“

    So, welcher Bürger ist denn nun gemeint der steuerlich gleich behandelt werden soll? Der Reiche oder der Arme? Kannst ja eigentlich nur den Armen meinen, der keine Anwälte und Finanzspezialisten beschäftigt, um sein Geld steueroptimiert in irgendeiner Steueroase anzulegen. Für wen willst Du denn überhaupt Steuern senken und wie genau wird damit Steuergerechtigkeit hergestellt? Dann würde ich gerne wissen von Dir, wieso es falsch ist Steueroasen und Schlupflöscher trocken zu legen? Nur wegen den Politikern? Schon mal überlegt was ein Bundeskanzler und ein Herr Ackermann verdient in Relation zur Leistung? Ist für Dich Steuerhinterziehung ein tragfähiges Geschäftsmodel? Ist es für Dich OK, wenn ein Staat hauptsächlich von Steuerhinterziehung lebt? Besteht ein Recht auf Steuerhinterziehung? Bist Du eigentlich schon mal auf die Idee gekommen das der kleine Bürger auch nicht mehr allzu viel Geld auf der hohen Kante hat was auf Knopfdruck enteignet werden kann?

    Wenn ich denn schon so „kurzsichtig“ bin, dann klär mich und auch andere mal auf! Du schreibst in Deine Artikel nie Lösungsansätze, nur Polemik. Ich will von Dir gerne mal wissen wie das ideale Steuersystem aussieht. Kewil, bring doch mal einen ganzen Artikel über Steuergerechtigkeit!

  65. Falls Uli Hoeneß es geschafft hat, Hunderte Milliionen am deutschen Fiskus vorbei in die Schweiz zu schleusen, dann ist er ein Held!

    Für diesen Staat ist jeder Steuer-Euro einer zuviel!

  66. @#3 Sir Wilfrid (21. Apr 2013 08:00)

    Ja, Kewil, mag alles sein. Trotzdem werde ich nie so richtig verstehen, warum ausgerechnet relativ Superreiche unbedingt noch krumme Sachen machen müssen, um ein paar Kröten mehr übrig zu behalten, die sie sowieso nie ausgeben können.

    da gibt es eine einfache erklaerung: der verbrecherstaat raubt den leistungstraegern (und denen die ihr geld wieder investieren = arbeitsplaetze schaffen) einen unverschaemt hohen anteil ihrer einnahmen, um damit *selbstzensur* aus aller herren laender zu finanzieren, sei es in deren eigenen laendern oder ueber die masseneinwandeung in die westliche zivilisation. dadurch wird steuerhinterziehung zur selbstverteidigung! die „superreichen“ machen es im grossen stil (weil sie eben die entsprechenden moeglichkeiten haben) und „der kleine mann“ durch ein paar kleine tricks bei den kilometern zum arbeitsplatz, dem einen oder anderen „fachbuch“, dem „arbeitsraum“ in der eigenen wohnung, etc. – so lange der staat den buerger ausraubt, wird es steuerhinterziehung geben und -um es mit po-bereit su sagen- das ist auch gut so!!!

  67. Bis jetzt weiß wohl noch niemand wie sich die Gelder von Hoeneß erklären lassen und welche Höhe sie haben. Ich rate zum Abwarten.
    Wenn in die „Bankenrettung“ Milliarden fließen regen sich nur wenige auf, weil es die Massen nicht verstehen, was da läuft. Wenn der Hoeneß ein Verfahren am Hals hat wissen alle gleich wie schlimm und böse der ist.

  68. Mein Mitleid mit Herrn Hoeneß hält sich in Grenzen, da er sich noch jüngst per Anzeige für die Propagandapflichtabgabe ausgesprochen hat. Allerdings dürfte die steuerliche Belastung durch die diversen Steuern bei dem Betroffenen aus Einkommen-, und Verbrauchssteuern (Mehrwert-, Mineralöl-, Versicherungs-, Umsatzsteuer etc.) bei rund 50% seines Einkommens liegen und das ist eindeutig zu viel.

  69. #52 arminius arndt (21. Apr 2013 10:51)
    Ergänzung: Monsanto/Saatgutkontrolle
    Ich stimme Ihrem Kommentar völlig zu. Genau um die Schaffung solcher Strukturen geht es. Der Fall Hoeneß ist ephemer.

  70. #78 stuttgarter

    Die 9 Steuermilliarden für Banken in Zypern vor einigen Tagen wurden still und heimlich und ohne wesentliche Aufregung in der Presse durchgewunken, im Windschatten der überflüssigen Frauenquoten-Diskussion.
    Danach erst durfte die EZB die Tatsache bekannt geben, dass die rettenden Deutschen eigentlich selbst gerettet gehören, weil sie so arm sind.

    Der Fall Hoeneß, der ein regelrechtes Medienhype auslöst, dient nun zusätzlich zur Ablenkung von den wirklich skandalösen Vorgängen, die unsere Politiker verbocken. Das ist Meinungsmache vom Feinsten im Wahljahr.

  71. „…drei Berufsgruppen aber bisher geschont wurden: Schauspieler, Popstars und Sportler“

    Ja, die ganzen kokainverseuchten „Künstler“ und auch die öffentlich-rechtlichen Fernseh-Funktionäre (aber die sind ja auch „Künstler“).

  72. Eigentlich ist es unmöglich, ein paar hundert Millionen (!) am Fiskus vorbeizuschmuggeln, solche Beträge müssen ja irgendwo fehlen und irgendwo auffallen. Dazu bedarf es wahrscheinlich behördliche Mitwisser und Mithelfer… Ich glaube im Falle UH gibts noch einiges an Überraschungen. Macht schon mal ein paar Zellen in Stadelheim frei 🙂

  73. Natürlich ist – und bleibt Höneß ein Vorbild.
    Hatte mir wegen Akif Katzenautor jetzt noch einen 2.Focus gekauft, und da war eine Geschichte über Höneß drin, dass er den Bayern München von Null auf 1,2 Mia Wert gehievt hätte. Dass er damit mehr Boni bekäme als kickend mit seinen Waden ist natürlich. ee ist ein Vorbild für gutes Geschäftemachen. Er hat zwar noch eine Wurstfabrik (geerbt) was in den Augen einiger Veganer nicht gerade die feine Art ist. Aber würde man an jedem Nichtveganer rumkritteln fände man sich in einer Albtraum- und Zombie-Welt wieder. Man „wurstelt“ sich eben durch und Höneß hat immerhin keine Schulden, weder im Verein noch privat. Sowas finde ich wirklich, ohne Scheiss, vorbildlich.

  74. @ #76 schwejk (21. Apr 2013 13:43)

    Ich sehe es genauso!.

    Uli soll nach Rußland auswandern und die russische Staatsangehörigkeit beantragen.

    Rußland wird in der nahen Zukunft aufblühen und Deutschland?

  75. Kewil, Dein Artikel mit dem In-den-Dreck-Ziehen der sozialen Gerechtigkeit paßt in die Bild-Zeitung. Das viel größere aktuelle Unrecht ist die Islamisierung, die uns ausplündert, kaputt macht und unsere Bürger und unser Land versklavt. Dies zu verhindern hat PI sich zur Aufgabe gemacht, nicht Stammtischgelaber über Höneß und frevelnde Sportler.

  76. #87 coolkeeper (21. Apr 2013 18:11)

    Was für ein oberflächlicher Spruch. Keinesfalls muss hier ALLES NUR NOCH über die Islamisierung geschrieben werden. Die „sozialistische Gerechtigkeit“ ist mindestens auch ein lohnendes Thema.

    Im übrigen: Ich teile die hier geäußerten Vorbehalte gegen unser Steuersystem und die Verschwendung, die mit den eingezogenen Geldern geschieht.
    Trotzdem müssen gerade wir hier die Grundsätze der Rechtstaatlichkeit hochhalten. Das ist für uns selbst unser letzter Schutzwall vor den Linksfaschisten.
    Und es geht eben nicht an, das jeder für sich selber entscheidet, welche Gesetze er befolgen will und welche nicht. Wenn man da was ändern will, muss man das in den Wahlen erreichen, nicht durch Selbstjustiz. Ansonsten begeben wir uns auf eine Stufe mit der Antifa und allen anderen selbstgerechten, heuchlerischen „Zivilcouragierten“ wie Thierse und Co.

  77. #73 ratko (21. Apr 2013 13:06)
    #72 7berjer

    „…Und nenn mich nicht Genosse das mag ich gar nicht…“
    …………………………………………………………………………………………….

    Alles klar tschuldigung, bin gerade wieder zu Hause, der Genosse ist wieder in der Versenkung. 😉
    Ich wollte damit nur sagen, daß die vereinigte Front der SSozialistischen „Humanist_innen“ jetzt wieder ein Neidobjekt hat auf den sie den HaSS der „Bevölkerung“ lenken kann. So ne Art neuen Schlecker an dem sich Stalinisten wie Bonusmeilen- Bsirske, Sahra Hummerknecht, Oskar Lafo von der Villa der sozialen Gerechtigkeit, und die Grünen Villenbesitzer_innen aus dem Grunewald, Monate lang abarbeiten können, um die Wahlen doch noch in die gewünschte Richtung zu drehen.

    Bizz as usual !

  78. #49 elohi_23 (21. Apr 2013 10:34)

    Ihr, die ihr hier immer auf jegliche Steuer schimpft, solltet einmal überlegen, wie ein Gemein­wesen ganz und gar ohne Steuer funktionieren soll!

    elohi_23 schrieb von „dem ganzen linken Mist“ und Sie nun vom „Gemeinwesen“. Ich könnte mich Ihnen anschließen, wenn sie damit das „gemeine Wesen“ gemeint haben.

    Kurzum, wenn elohi_23 von max. 13% in Russland schreibt, dann ist die Diffe­renz zu Deutsch­land eben das „gemeine Wesen“ an dem von Ihnen zitierten „Gemein­wesen“.

    DAS sind Heuchler. Und da schadet es nichts, wenn es an deren Geld­beutel geht.

    Heuchler sind für mich diejenigen, die fürs „Gemein­wesen“ argumen­tieren und kassie­ren, dabei aber größ­ten­teils für „den ganzen linken Mist“ die Steuer­kohle raus­hauen.

    Von den Millionen, die von Hoeneß nun nachgezahlt werden, fließt kein Cent in den Straßen­unterhalt, die innere Sicher­heit, Lehrer­stellen oder sonst etwas, was sich als all-„gemeiner“ Nutzen heraus­stellen könnte. Eher holt Deutsch­land sich noch „Fach­arbeiter­horden aus Südland (neuer­dings «Sonnen­ge­bräunte» genannt)“, die ihren steuer­finan­zierten Unter­halt in fremden Wohnungen, Schulen, Fuß­gänger­zonen oder U-Bahn­höfen mit „Klatsch-Michel-IV auf­stocken“.

    Und wenn sich Hoeneß seither politisch korrekt für Linke und Grüne instrumen­ta­lisieren ließ, dann ist dies gut und für die All­gemeinheit äußerst lehr­reich, wenn er vom selben links-grünen Pack nun öffent­lich vor­ge­führt wird.

    Das war und ist auch mein Gedanke beim Post-Zumwinkel gewesen. Als Vorstand für den Mindest­­lohn ein­treten, um sich Konkurrenz vom Leib zu halten, und an­­schlie­­ßend der Tritt in den links­­instrumen­ta­lisier­ten Ar… Dessen (fiskaler) Wohnsitz ist mitt­ler­weile auch nicht mehr in Deutsch­land, und so kriegt am Ende halt jeder, was er auch wirk­lich „verdient“.

  79. Mein darüberstehender Kommentar bezieht such auf:

    #64 Cucurbita (21. Apr 2013 12:21)

  80. Ich glaub es geht los.

    Während die Arbeitersklaven das Geld jeden Monat direkt den Fiskus abdrücken muss, stecken sich diese Multimillionäre die Taschen mit märchenhaften Reichtümern voll.

    Und weil sie den Rachen nicht voll kriegen schmuggeln sie irrsinnige Summen über die Grenzen, um auf ihre unfassbaren Reichtümer keine Steuern bezahlen zu müssen .

    Hoeness kann diese Reichtümer in seinem ganzen Leben nicht mehr ausgeben und stopft seien Schweizer Konten in Absprache mit den politischen Eliten mehr und mehr voll.

    Jede Krankenschwester leistet mehr als diese Betrüger, während sie mit 1800 Euro Brutto heimgeschickt wird.

    Dieses Verständnis für diese Betrüger und verlogenen Medienfiguren, die auch noch als Götter der Finanzmoral auftreten ist ja wohl nicht mehr zu fassen.

  81. Wer glaubt, verbrecherische Steuerhinterzieher wie Herrn Uli Hoeneß auch noch verteidigen zu müssen, der zeigt damit deutlich, dass er eigentlich in einem demokratischen Rechtsstaat nichts zu suchen hat. Dass mit unseren Steuergeldern oft Schindluder getrieben, gibt einem von einer maßlosen Gier getriebenen Bayern-Chef noch lange nicht das Recht, Steuern zu hinterziehen. Er betrügt damit nicht nur den Staat, sondern alle anderen Bürger, die offenbar so „blöd“ sind, ihre Steuern zu entrichten. Es sind ganz eindeutig gerade die Reichen in unserem Lande, die meinen, dass gerade sie es nötig haben, Steuern nicht zu zahlen. Herrn Hoeneß Verhalten ist absolut asozial. Die maßlose Gier und die verantwortungslose Unmoral der (Super-)Reichen in diesem Lande unterhöhlt unseren jedes Recht und zeigt sich auch und gerade im Banken- und Finanzsektor, der unsere ganze Volkswirtschaft noch in den Ruin treibt. Leider wird Herr Hoeneß nicht angemessen bestraft werden. Eigentlich sollten Steuerhinterzieher dieses Kalibers mit Haftstrafen verurteilt werden, dannn würde diese Art von Betrug am Volk schnell aufhören!

  82. @ #94 Religion_ist_ein_Gendefekt (22. Apr 2013 00:06)

    So ist es. Manche haben aber diesbezüglich ein Wahrnehmungsproblem.

  83. Erscheinen eigentlich auf den Steuer-CDs auch Politiker? Oder werden in solchen Fällen die Daten wohlweißlich verschwiegen, es sei denn, derjenige darf zum Abschuß freigegeben werden?

    Das ist mir auch schon aufgefallen. Erstaunlich wenige/gar keine Fälle. Glaube auch, die werden bei der Auswertung geflissentlich übergangen…

  84. Jede Steuererhöhung wird dann automatisch abgebucht, und muß die Bank gerettet werden, dann rasiert man einfach alle Konten per Knopfdruck. Der Bürger hat nichts mehr.

    Wenn der Staat alle Daten hat, sollte es ja dann auch möglich sein, dass jeder automatisch die Konten bis zum Mindesteinkommen aufgefüllt bekommt…

  85. Umverteilung an die EU, Finanzierung der syrischen „Opposition“ mit mehr als 100 Millionen Euro, lt. Bund der Steuerzahler im Innland Steuergeldverschwenung in Milliardenhöhe – es fällt mir immer schwerer in Steuerhinterziehern „Kriminelle“ zu sehen…

  86. #69 ratko

    „faschistischer gruß“

    hahaha na du bist ja mal ne pfeife. also ist salutieren nun schon ein faschistischer gruß?

    du bist nichts weiter als ein faschistischer serbe (tschetnik), der das thema hier ausnutzen will um seinen hass gegenüber kroaten und albanern zu verbreiten

    du traurige existenz

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