Der Skandal um die von einer muslimischen Studentin bei einer Comic-Ausstellung der Uni Duisburg-Essen abgenommenen und zerstörten Collagen (PI berichtete hier und hier) geht weiter: Gestern behauptete die Studentenzeitung akduell, die taz hätte die Darstellung, die Studentin hätte eine israelische Collage zerstört, „erfunden“. Die Uni will jetzt von einem sogenannten Islamwissenschaftler klären lassen, ob die Collagen „religiöse Gefühle“ verletzen. Der eigentliche Skandal ist jedoch, dass die Studentin noch immer nicht der Uni verwiesen wurde.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

„Neben der Auseinandersetzung mit den rassistischen Darstellungen in Habibi, behauptete die taz, dass es zu antisemitischen Vorfällen gekommen sei. Die Zeitung schreibt, dass eine Abbildung von Rutu Modan, die eine israelische Friedensdemonstration zeigt, durch die Studentin zerschnitten worden wäre: Es liegt mehr als nahe, dass ihrer Aktion ein handfestes antiisraelisches, wenn nicht antisemitisches Motiv zugrunde lag.

Laut akduell-Informationen hat die Studentin jedoch keine israelische Friedensdemonstration zerschnitten. In der Abbildung sollen mehrere Demonstrationsplakate in den Müll wandern. Eines von ihnen trägt den Schriftzug „allah“, diesen hat die Studentin entfernt. Das gab der Bibliotheksdirektor Albert Bilo auf der vergangen Senatssitzung nach Anfrage bekannt. Der von der taz in diesem Fall erfundene Antisemitismus hat demnach keine Grundlage und lenkt von der notwendigen Debatte über antimuslimischen Rassismus ab.“

So, so. Die taz hat diese antisemitische Handlung also „erfunden“. Einfach so. Behauptet zumindest die Studentenzeitung akduell. Aber warum eine linke, pro-islamische und nicht gerade sonderlich Israel-freundliche Zeitung eine solche Darstellung einfach frei erfunden haben soll, erklären uns die akduell-Redakteure leider nicht. Komisch auch, dass die Leitung der Uni Duisburg-Essen diesen Vorgang bereits in einer am 5. Juli aktualisierten Presse-Mitteilung eingeräumt hat:

„Am 17. Juni hing eine Studentin ein Plakat auf eigene Faust ab; am 24. Juni ein zweites, das sich mit einem Roman zur Situation im gegenwärtigen Israel befasst. Mit einer in der Nähe liegenden Schere schnitt sie Bildinhalte heraus und übergab den Torso der Bibliotheksleitung.“

Aber vielleicht gibt es ja auch konkrete Gründe, weshalb der Teil der Geschichte, der sich auf das Zerstören einer israelischen Collage bezieht, einigen sehr unangenehm ist: Professor Ulrich Radtke, Rektor der Uni Duisburg-Essen, hat bereits in der letzten Woche angekündigt, einen (muslimischen?) Islamwissenschaftler untersuchen zu lassen, ob die Plakate „religiöse Gefühle verletzt haben könnten“. Und was genau zeigt die israelische Collage? Laut den Recherchen der taz zeigt sie eine Friedensdemonstration in Israel, bei der auf einem Transparent die Aufschrift „Shalom“ zu lesen ist – das hebräische Wort für „Frieden“. Also zeigt die laut taz von einer muslimischen Studentin zerstörten Collage Juden, die den Wunsch nach Frieden haben.

Und das würde nicht weniger bedeuten, als dass ein von der Universität Duisburg-Essen beauftragter Islamwissenschaftler untersuchen müsste, ob die Existenz friedenssuchender Juden die religiösen Gefühle von Muslimen verletzt. Eine Untersuchung, die ganz nach dem Geschmack solcher Zeitgenossen wie Joseph Goebbels oder Mohammed Atta gewesen wäre. Aber mit Sicherheit keine Untersuchung, die einer linken Studentenschaft, die von Antisemitismus nichts wissen, aber partout „antimuslimischen Rassismus“ diskutiert wissen will, in den Kram passen würde.

Die Studentin ist übrigens noch immer nicht der Uni verwiesen worden. Was sehr seltsam ist, denn die wiederholte Sabotage einer Uni-Veranstaltung führt üblicherweise zu einer Zwangsexmatrikulation. Dazu, warum die betreffende Studentin noch immer nicht zwangsexmatrikuliert wurde, hat Rektor Radtke bis heute keine Erklärung abgegeben. Und der inzwischen ergangene Strafantrag gegen die junge Muslima wurde nicht von der Uni-Leitung, sondern von dem Essener Rechtsanwalt Marc Grünebaum gestellt. Somit sollte, unabhängig davon, ob akduell oder die taz die Wahrheit sagen, nicht vergessen werden, was der eigentliche Skandal dieser Geschichte ist: ein lavierender Rektor, der eine Autorität sein sollte, bislang aber nur ängstlicher Zuschauer war.

Für höflich formulierte Nachfragen:

Professor Dr. Ulrich Radtke
T01 S06 C04 (Essen)
rektor@uni-due.de

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28 KOMMENTARE

  1. Vielleicht bekommen ja mittlerweile auch Schülerzeitungen Druck vom Presserat.

    Oder, was wahrscheinlicher ist, man will ganz einfach eine Diskussion über islamischen Antisemitismus abwürgen, solange es noch geht. Da kann man auch totschweigen, dass der Vorfall bereits von der Unileitung bestätigt wurde.

    Wer was anderes sagt, ist ein islamophober Rassist!

  2. ein lavierender Rektor, der eine Autorität sein sollte, bislang aber nur ängstlicher Zuschauer war

    Sorry das ist doch überall so, in der Firma wo immer die gleichen 3 Leute Krank feiern und bei allem wo man negativ auffallen kann immer miit dabei sind,

    In Bus und Bahn, auf Ämtern, und auch einfach sonst überall wo sich eine ganz bestimmte art von menschen rumtreibt.
    um bei beharren auf das recht nicht am ende ein gewaltofer zu werden oder gesellschaftlich diffamiert zu werden gibt jeder vernünftige mensch früher oder später nach.
    und es ist ganz einfach so, die gewalttätigen bekommen am ende immer recht oder der wo am lautesten schreit hat das sagen.
    traurig aber wahr das im jahr 2013 das faustrecht gilt.

  3. Die Uni entlässt niemals eine Muslima, wenn dann entlässt die Muslima die Verantwortlichen für diese menschenfeindlichen Plakate mit Anfangsverdacht der Volkverhetzung! Ein 30-köpfiges SEK wird bereits scharf gemacht um uns vor den Nazis zu schützen!

  4. Wie man sieht, ist die mehr oder weniger schleichende Islamisierung überall anzutreffen. In München wird es besonders deutlich, weil dort die die gleichgeschaltete Verwaltung Hand in Hand mit den ebenso stramm ausgerichteten Medien gegen die wenigen Andersdenkenden mit zivilcourage wie Stürzenberger vorgehen.
    In Essen spielt sich das ganze relativ unbemerkt innerhalb der Uni ab und wäre beinah kaum an die Öffentlichkeit gelangt.
    ISLAMISIERUNG heißt wohlgemerkt nicht, dass plötzlich alle Frauen Burka oder Kopftuch tragen und die Männer mit Kutte und Bärten herumlaufen, wie es vielleicht manche uninformierte Bürger glauben.
    Im Gegenteil: Es geschieht häufig eher nebensächlich durch Einschränkung der Meinungsfreiheit, Anwendung von Verwaltungsvorschriften auf parteiische Weise, Einstellung oder Bevorzugung einer muslimischen Klientel in Ämtern, Behörden, parteifunktionen etc. und vor allem durch Steuerung der öffentlichen Meinung.

    Oder einfach durch Unwissenheit der Verantwortlichen. Hier bringe ich gerne immer das Beispiel der Uni Münster, in deren Räumen von der Islamischen Studierendengemeinde Münster 2010 eine „Islam-Woche“ veranstaltet werden sollte. Einer der Referenten war Islamistenchef Ibrahim el-Zayat. Erst der Hinweis eines informierten Bürgers an die Uni-Leitung wenige Tage vor der Veranstaltung führte dann zur Absage der ganzen „Islam-Woche“:
    http://www.wn.de/Archiv/2010/10/Top-Thema-Homepage-3-Islamwoche-findet-nicht-statt

    Zu dem oben verlinkten taz-Artikel sind viele gute Leserkommentare erschienen. Hier einer davon:

    05.07.2013 15:00 Uhr
    von roger:

    „Eine teilzensierte Ausstellung hätte als Eingeständnis einer Schuld gewertet werden können, was auf jeden Fall vermieden werden sollte“
    Und damit dieser Eindruck nicht entsteht wurde gleich die ganze Ausstellung vorzeitig beendet?
    Mit Verlaub (oder meinetwegen auch ohne): Das ist völliger Blödsinn!

    Es ist doch wohl eher so, wie es im oben verlinkten Artikel von DerWesten steht:
    ***
    Man beschloss an der Uni, die Ausstellung, die ohnehin an diesem Wochenende enden sollte, vorzeitig abzubauen. „Als Schutz für die Angestellten der Bibliothek, es war zwischenzeitlich eine sehr erhitzte Stimmung“, heißt es.
    ***

    Da herrscht also schon eine Stimmung vor, wo Universitätsangestellte geschützt werden müssen. Vor wem denn? Doch nicht etwa vor…?
    Und die Uni behält sich rechtliche Schritte vor, was bedeutet, sie macht erstmal gar nichts. Der Öffentlichkeit verschweigt die Uni-Leitung die Zerstörung des Plakats einer israelischen Künstlerin.

    Aber die Täterin will sie nicht verprellen und ihre Glaubensgenossen wohl erst recht nicht.
    Weil das alles aber jetzt in die Presse kommt möchte die Uni nun (6 Wochen nach der Tat) ein „eindringliches Gespräch“ mit der Studentin führen. Denn seitdem rätselt die Uni über ihre Motive.

    Ein feiger Saftladen, professionell im einknicken, aussitzen und herunterspielen. Wenn doch blos die öffentliche Aufmerksamkeit nicht wäre.
    Wenn die Uni sogar ihre Angestellten in Gefahr wähnt, warum kommt dann keine Anzeige?
    Ach so, das wäre auch gefährlich.

    Warum lasst ihr in Zukunft nicht gleich jedes Konzept für eine Ausstellung von einem Rat muslimischer Studenten begutachten und auf Linie bringen, damit alles schariahkonform zugeht?

  5. Kopie meiner Mail
    Betr.Comic-Ausstellung

    Sehr geehrter Herr Dr. Radtke,

    Antisemitismus darf keinen Platz in unserem Land haben,ich hoffe da stimmen Sie mir zu,warum zögern Sie also unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen ? Liegt es daran das die Täterin nicht aus der Neonaziszene kommt,sondern eine Muslima ist ?

    Über ein Stellungnahme Ihrerseits würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sascha D.

  6. Tja, seit wann passiert in D einem Angehörigen der Religion des Friedens etwas? Die können andere ins Koma prügeln, totschlagen, in der Uni randalieren, Gesetze übertreten, wie immer sie wollen.

    Bei Totschlag kann es aber manchmal tatsächlich Bewährung geben, falls es irgendwer überhaupt wagt, Angehörige des Islam anzuklagen. Am Ende ist aber nicht der Täter schuldig, sondern das Opfer.

  7. Und an dieser Stelle möchte ich ausdrücklich die Neuleser unter den Münchener Wahlberechtigten grüßen, die durch OB Ude auf diese Seite gestoßen sind:)
    Bitte informieren Sie sich ausführlich auf dieser Seite und nutzen Sie die verlinkten Infos.
    Als erster Einstieg immer gut ist der oben rechts verlinkte Flyer Islamwissen sowie die anderen dort angegebenen Quellen.
    Das „Islam-Prinzip“ von Eckhard Kiwitt ist ebenfalls sehr gut für eine grundlegenden Überblick gut geeignet.

  8. … Die Uni will jetzt von einem sogenannten Islamwissenschaftler klären lassen, ob die Collagen “religiöse Gefühle” verletzen. …

    Was ist eigentlich wenn ein Schwein ans Kreuz genagelt wird? Kümmert sich da auch jemand im verletzte religiöse Gefühle?

    Das ist eine Universität, da soll ja wohl Kunst auch dann möglich sein wenn sie jemand stört. Wenn wir dort nicht etwas Toleranz von allen verlangen können, wo dann?

  9. Warum sollte sie dafür auch fliegen?
    Fliegen tut man höchstens, wenn man Mohammed rausschneidet. Oder den Islam verunglimpft. Oder „rechte“(tm) Dinge aufhängt.

    Flyer mit Inhalten wie „Deutschland muss sterben“ und „Grenzen gehören abgeschafft, jeder hat Glück verdient“ und „Kommunistische Revolution jetzt“ darf man doch auch verteilen.

  10. „Der eigentliche Skandal ist jedoch, dass die Studentin noch immer nicht der Uni verwiesen wurde.“

    Genau das und nur das ist der Punkt!!!

    Wäre es keine Muslim, ja dann…

    Und nein, nein, nein eine Islamisierung gibt es nicht niemals…

  11. Auch dieser Kommentar in der taz ist aufschlussreich:

    06.07.2013 19:32 Uhr
    von Harald:

    Als Ex-Student der Universität Duisburg-Essen kann ich nachvollziehen warum man die Angestellten der Bibliothek schützen mußte. Der Vorfall ist eine Kleinigkeit im Vergleich zu dem was ich erlebt habe. Es mußte schon damals Sicherheitspersonal eingestellt werden um die Taschen zu kontrollieren, weil während des Ramadan dann Abends jede abgeschiedene Ecke hinter den Bücherregalen genutzt wurde um nach dem Fasten zu essen und Tee zu kochen. Wenn dann ein Angestellter oder ein für die Klausuren lernender Student auf die Richtlinien und vor allem Brandschutzordnung einer Bibliothek hinwies, wurde man von einer Überzahl die aus verschiedenen Ecken zusammenlief in fremden Sprachen zusammengeschrieen, einzig das Wort Rassist konnte man verstehen. Ruhe gab es sowieso nicht mehr in der Bib. In der Mensa wurde Kurden, die von Moslems wegen ihres Aussehens als zugehörig empfunden wurden, dann ins Essen gespuckt und sie wurden als Kuffar beschimpft. Im Internetraum der Bauingenieure hat mal einer ein Internetradio veranstaltet. Kein Witz. Der hat in ein Mikrofon Ansagen gemacht und dann von seinem Handy orientalische Musik in schlechter Qualität abgespielt. Als die Administratorin im Dienst ihm klar machte wofür diese Räumlichkeiten eigentlich benutzt werden machte der Student ihr klar dass Frauen ihm gegenüber nichts zu sagen hätten. Sie sei unrein und eine Schlampe.
    Auch werde ich nie vergessen wie bei einer Mercator Veranstaltung von Necla Keleck hunderte türkische Studenten lauthals das Audimaxx verliessen als sie das Wort Kurdistan benutzte, oder wie gefeiert wurde als am 11. September im World Trade Center 3000 Ungläubige getötet wurden.
    Diese Uni hat viel mehr Probleme als Plakate die zerschnitten werden

  12. Unis = Spiegel & Bild der Gesell(en)schaft

    Irgendwie projektieren die UNIS ja ihre Zukunft in unsere Gegenwart. Werfen wir mal einen Blick in so eine Zukunft ❗

    Wahl zum Studierendenparlament (bald Bundestagswahl)

    Wahlbeteiligung 4.8 %

    Nichtwähler 95.2 %

    Ergebnis:

    Die amtierende AStA-Koalition konnte ihre Mehrheit im Studierendenparlament ausbauen. Grüne, Linke Liste und die Studierenden Muslime für Gerechtigkeit kommen gemeinsam auf 24 Sitze, während bereits 19 Sitze zur Mehrheit reichen.

    http://akduell.de/2013/06/nach-der-wahl-ist-vor-der-wahl/

    Und die Studierenden-Muslime_innen für Gerechtigkeit in der Koaltion mit Grüne und Linke Liste an der UNI (bald Bundestag) stehen für Gerechtigkeit (bald Frieden)

    http://s-mfg.blogspot.com/2013_07_01_archive.html

    Zitat

    Zukunft

    „= Etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen.“

  13. Deutschland steht unter religlösen Spannungen wegen der ganzen Moslems hier!

    Aber nicht nur Deutschland sogar die ganze Welt, schaut nach Russland!

    Mordfall schürt Hass gegen Zuwanderer aus dem Nordkaukasus (Moslem- Tshetschenen) :

    In der südrussischen Stadt Pugatschow kocht die Volksseele – und ist seit Tagen nicht zu beruhigen: Seit ein junger Tschetschene am Samstag im Streit um ein Mädchen einen zwanzig Jahre alten Russen niederstach. Dieser erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Seitdem versammeln sich die Bewohner regelmäßig und demonstrieren gegen die Zuwanderer aus Tschetschenien und dem restlichen Nordkaukasus: “Aussiedeln” oder “Ab mit den Tschetschenen in die Berge” skandieren sie, zwischenzeitlich blockierten sie die Bundesstraße.

    Die Sicherheitskräfte hinderten aufgebrachte Bewohner am Niederbrennen eines Cafés, das von Muslimen besucht wird. Der Vize-Gouverneur und der Regionalchef der Polizei versuchten persönlich, die Gemüter zu beruhigen. Der Gouverneur versprach eine Untersuchung. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und ist geständig.

    http://de.euronews.com/2013/07/10/mordfall-schuert-hass-gegen-zuwanderer-aus-dem-nordkaukasus/

  14. Für die Lieben und Netten wäre es natürlich besonders schlimm, wenn die Nummer Islamkritik = Antisemitismus nicht mehr aufgehen würde.

    Daher versuchen sie antisemitische Taten von Moslems zu verschleiern.

    Es ist unterhaltsam ihnen dabei zuzusehen, denn ihre Problembären scheren sich einen Dreck um die Political Correctness.

    Besonders interessant wird es für die Sozialisten dann, wenn die Sprenggläubigen damit anfangen ihre Existenz in Frage zu stellen.

    Der Sprenggläubige stellt nicht die Machtfrage, sondern immer gleich die Existenzfrage.

    Er löscht dann das Sein seiner Feinde auch unter Einsatz seines eigenen Daseins.

    Tja, ihr progressiven Lieben und Netten, wer solche Freunde hat, der braucht wahrlich keine Feinde mehr.

  15. Die Studentenzeitschrift „AKDUELL“ 🙂
    Tolles Wortspiel! Bei der heutigen studentischen Erbsenhirngeneration könnte natürlich auch Rechtschreibschwäche ursächlich sein.
    „Wortspiel,das:
    Form des Witzes, zu der Narren emporstreben und Weise sich herablassen.“
    Ambrose Bierce

  16. Früher verbrannten die Nazis Bücher und ermordeten Kritiker, heute tuen es die Anhänger eines anderen Faschismus. Der Unterschied ist, dass bis heute gegen das braune Gedankengut gekämpft wird und das religiöse Äquivalent gefördert wird. Alles eine Frage der politischen Perspektive und des Faschismus-Marketings. Schreibe auf den Buchdeckel des Faschismus Religion, bezeichne den Diktator als Propheten und schon ist der Faschismus tolerabel.

    Diese gut integrierte Studentin ist wieder einmal ein Beispiel dafür, was der Islam aus einem Menschen macht. Ein intolerantes und kritikunfähiges Wesen, dass seine „Religion/Ideologie“ über alles stellt. Auch über unsere Grundrechte und Wertegesellschaft.

    Auch ein Hochschul-Rektor ist dem Schutz des Grundgesetzes verpflichtet.

    Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst – Erklärung:
    Aufgrund dieser Belehrung erkläre ich hiermit ausdrücklich, dass ich die in der Belehrung aufgeführten Grundsätze der
    freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bejahe und dass ich bereit bin, mich jederzeit durch
    mein gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu bekennen und für
    deren Erhaltung einzutreten. Ich versichere ausdrücklich, dass ich Bestrebungen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder gegen eines ihrer in der Belehrung aufgeführten grundlegenden Prinzipien gerichtet sind, nicht unterstütze und auch nicht Mitglied einer hiergegen gerichteten Organisation bin oder in den letzten fünf Jahren war.Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich bei einem Verstoß gegen diese Dienst
    und Treuepflichten mit einer Entfernung aus dem
    Dienst rechnen muss.“

    Im Bundesdienst lautet die Eidesformel nach § 64 BBG: „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

    Es gibt hier unmissverständliche Verpflichtungserklärungen mit rechtlichen Konsequenzen bei Nichteinhaltung. Dass ändert sich durch ein falsches Toleranzverständnis auch nicht.

  17. heutzutage kann auch jeder irgend nen schei* behaupten und die leute glauben alles!

    ALLES!

  18. Und der inzwischen ergangene Strafantrag gegen die junge Muslima wurde nicht von der Uni-Leitung, sondern von dem Essener Rechtsanwalt Marc Grünebaum gestellt.

    Kleine Aktualisierung: Inzwischen hat die Uni doch Strafanzeige gestellt, aber nur, weil man sie massiv zum Jagen tragen mußte. Außerdem hat die Mohammedanerin der Uni erneut den Mittelfinger gezeigt, indem sie zu einer „Anhörung“ nicht erschienen ist. Was fällt den Kuffar auch ein, einer Mohammedanerin Vorschriften zu machen!

    Uni-Rektor Ulrich Radtke berichtet jetzt, dass die junge Frau einen Anhörungs-Termin bei der Hochschulleitung habe verstreichen lassen. Jetzt sei Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet worden. Radtke: „Das Verhalten der Studentin ist in keiner Weise zu rechtfertigen.“ Radtke bittet um Verständnis für die Verzögerung: „Dass eine Reaktion nicht von heute auf morgen geschehen kann, ist nur schwer zu vermitteln. Wir halten es aber für selbstverständlich, sich zunächst sachkundig zu machen.“

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/uni-duisburg-essen-erstattet-nach-plakat-eklat-strafanzeige-gegen-muslimin-id8172671.html

    Radke ist verlogen und feige.

  19. Der Rektor ist kein ängstlicher Zuschauer.
    Er ist ein speichelleckender Steigbügelhalter, der dank der 68er „Marsch durch die Instutitionen“ Kampagne nun seinen Posten hat und es sich in dem sehr gemütlich macht.
    Er muß nur genug selbstgerechtes Arschloch sein, um Kampf gegen Rechts auszurufen und Antisemitismus der Moslems zu decken.
    Faschist und Faschist verstehen sich halt super…

  20. Das ganze Hickhack mit den religiösen Gefühlen ist doch absoluter Schwachsinn. Es ist Kunst, die auch andere Religionen des öfteren provoziert. Nur dass dort nicht so viele hirnlose Zombies sich sofort angegriffen fühlen und ausrasten.
    Wer sich hier zu sehr provoziert fühlt sollte einfach wieder dahin gehen wo er her kam. Wer ausrastet bei Bildern, Plakaten, Kunst und Filmen, dem ist es nicht möglich hier zu leben.
    Wenn ich die Sonne nicht vertrage geh ich auch nicht in die Sahara.

  21. Radtke: „Das Verhalten der Studentin ist in keiner Weise zu rechtfertigen.“

    Das muß man sich ‚mal auf der Zunge zergehen lassen:
    Angesichts einer Straftat zum Nachteil des Eigentümers eines öffentlich ausgestellten Kunstgegenstandes spricht der Rektor einer deutschen Universität von „nicht zu rechtfertigendem Verhalten einer Studentin“.

    Aber bereits bevor er diese Plattitüde in die Welt setzt und insbesondere bevor er Strafantrag stellt, beauftragt er einen sog. Islamwissenschaftler (Schamanen) mit der Klärung der vordringlichen Frage, ob die Dame sich in ihren „religiösen Gefühlen verletzt“ fühlen konnte oder gar mußte. Handelt dieser Mann nun als Chef für sein Haus, oder im Sinne der Geschäftsführung ohne Auftrag als nicht bestellter Verteidiger für besagte Dame? Letzteres hätte er ruhig einem Verteidiger oder dem Staatsanwalt überlassen können. Ersteres hätte er aber tun müssen!

    Nach StGB geht es hier übrigens nicht um einfache Sachbeschädigung mit Strafandrohung bis zu 2 Jahren oder Geldstrafe (§ 303), sondern um gemeinschädliche Sachbeschädigung mit Strafandrohung bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe (§ 304). Es steht zu hoffen, daß dieses gemeinschädliche, also asoziale „Verhalten“ vom Richter so hart geahndet wird, daß die Promotionsordnung uns eine Frau Dr. moha.-med. erspart.

  22. Den folgenden Witz habe ich zwar in PI gelesen, aber ich finde er passt ganz gut her:

    Sohn: Papa, was ist das für ein komisches Kleid, die wir tragen?
    Vater: Das ist ein Kaftan mein Sohn, um uns vor dem heißen Wind zu schützen.
    Sohn: Papa, was sind das für ein komische Schuhe, die wir tragen?
    Vater: Das sind Babusches mein Sohn, um unsere Füße vor dem heißen Sand zu schützen.
    Sohn: Papa, was ist das für eine komische Mütze, das wir tragen?
    Vater: Das ist ein Burnus mein Sohn, um vor der heißen Strahlen der Sonne zu schützen.

    Sohn: Papa, warum wohnen wir dann in Deutschland und nicht in Ägypten?

  23. #24 lieschen m (11. Jul 2013 12:05)

    Mir ist der Witz Mitte der 80er zum ersten mal in den USA in einem nett gezeichneten Cartoon in der „Arab Horse World“, einem monatlichen Wälzer für Araberzüchter, begegnet:

    Hengstfohlen Ibn Ibn Ib zu Vater Ibn Ib:

    – „Warum haben wir so lange Wimpern?“
    „Mein Sohn, damit wir die vom Wind gepeitschten Sandkörner der Wüste aus unseren Augen fernhalten“

    – „Warum haben wir zierlichen Tiere so breite, robuste Hufe?“
    „Mein Sohn, damit wir die heißen Sanddünen herunterrutschen können.“

    – „Warum haben wir so ein seidiges Fell und so eine feine Mähne“?
    „Mein Sohn, damit wir in der sengenden Sonne der Wüste nicht so schwitzen.“

    -„Warum haben wir einen so kurzen Rücken?“
    – „Damit wir die Krieger Allahs unermüdlich in den Jihad Arabiens tragen können.“

    – „Papa? Was machen wir dann in Minnesota?“

  24. Der islamische Antisemitismus, der den ganzen Koran durchtränkt, muss auch öffentlich in unserer Demokratie geduldet werden. Der Antisemitismus, der auch aus dem Buch „Mein Kampf“ geschürt wird, darf dagegen nicht geduldet werden und ist streng zu bestrafen. Warum diese unterschiedliche Bewertung derselben Straftat, die aus zwei unterschiedlichen Büchern gleichermaßen genährt wird?

    Wüde der islamische Antisemitismus unter Strafe gestellt werden, müsste der Koran verboten werden – das aber geht auf keinen Fall. Denn das würde die Mohammedaner beleidigen und sie auf die Barrikaden treiben. Und das wollen wir doch alle nicht, oder?

    Anders steht es um den nationalsozialistischen Antisemitismus! Hier muss hart durchgegriffen werden, denn das NSU-Netzwerk mit seinen 13 Leuten darf sich nicht noch weiter ausbreiten und den Staat gefährden!

    Die linke Variante des Antisemitismus ist zwar genauso verwerflich wie die rechte – aber die Linke kämpft gegen Rächtz! Und da sind alle Mittel erlaubt, auch der linksfaschistische Antisemitismus.

    Fazit: ob links oder rechts oder islamisch, sie haben alle drei die gleichen Merkmale und Beweggründe die freiheitlich-demokratische Ordnung zu unterwandern und zu zerstören: Gewalt, Antisemitismus, Intoleranz, anti-demokratisches Verhalten, sozialistisch-kommunistische Einstellung etc. Ob braun, rot oder islamisch – sie alle kämpfen gegen Freiheit und Demokratie und wollen den entmündigten Bürger, den sie beherrschen können. Dagegen gilt es sich zu wehren (Art. 20 GG)!

  25. Eine kurze und unvollständige Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften, die Juden laut Koran zugeschrieben werden:

    1. erfinden Lügen und schieben sie Allah unter (3:75, 181//5:64)
    2. hören gerne Lügen zu (5:41)
    3. verweigern Allah den Gehorsam, gehorchen seinen Regeln nicht (5:13)
    4. diskutieren und zanken (2:247)
    5. verstecken die Wahrheit und führen in die Irre (3:78)
    6. rebellieren gegen die Propheten und ihre Führung (2:55)
    7. sind Heuchler (2:14, 44)
    8. setzen Eigeninteressen über die der Religion (Islam) und ihrer Wahrheit (Islam) (2:87)
    9. wünschen Menschen Böses und versuchen, sie in die Irre zu führen (2:109)
    10. Es schmerzt sie, wenn andere Menschen glücklich sind und es freut sie, wenn andere Menschen unglücklich sind (3:120)
    11. sind arrogant und hochmütig (5:18)
    12. sind gierig (= „nehmen Zinsen“) und verschlagen (4:161)
    13. sind unhöflich und grob (weil sie Allahs Worte verdrehen) (4:46)
    14. töten Menschen und ermorden Unschuldige. Blutvergießen zählt zu ihren Lieblingsbeschäftigungen (2:61)
    15. sind gnaden- und herzlos (2:74)
    16. halten nie ihre Versprechen oder ihr Wort (2:100)
    17. sündigen schnell und gerne, sind bösartig (5:79)
    18. sind feige und lieben das diesseitige Leben (sündig!) (59:13,14)
    19. sind die gierigsten Leute der Menschheit (2:96)
    20. sind egoistisch bis ins Herz/geben nie etwas ab (4:43)
    21. verfälschen Allahs heiliges Buch und seine Offenbarung (2:79)
    22. sind die schlimmsten Feinde der Moslems (5:82)
    23: Sind Affen und Schweine (2:62-65; 5:59-60; 7:166)

  26. „Religiöse Gefühle“ sind dem atheistischen Uni-Hengst doch in Wahrheit schei**egal.

    Es geht dem rassistischen Uni-ProffessorIn doch nur darum, den eigenen, linken und gutmenschlichen Bevorzugungsrassismus gegenüber „edlen Wilden“ und „benachteiligten Minderbemittelten“ weiterführen zu können.

    Dass der Gutmensch ein Rassist ist, erkennt man, nachdem der Gutmensch in seinem rassistischen Denken die Mohammedaner_Innen und Mohammedaner als „Minderbemittelte“ und „Wilde“ eingeordnet hat, für deren Wohl er zu sorgen hat, weil die das seiner Meinung nach selbst nicht richtig können.

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