Vor zwei Wochen besuchte der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders Den Haags Problemviertel „Schilderswijk“ mit einem exorbitant hohen Anteil an Migranten. Der niederländische TV-Reporter Tom Staal hat Wilders während des 20-minütigen Rundgangs interviewt.

Wilders äußerte sich gegenüber Staal: „Als ich hier ankam, hatte ich das Gefühl, dass ich nicht mehr in den Niederlanden bin. Man sieht hier sehr viele, zu viele, Menschen mit Kopftüchern und Burkas.“

Staal: „Was kann man dagegen unternehmen?“

Wilders: „De-islamieren, dafür sorgen, dass weniger Islam in die Niederlande kommt, weniger Moscheen, weniger Immigration, unsere eigenen Normen und Werte beibehalten. Das muss gesetzlich geregelt werden. Ich will, dass auch dieser Stadtteil Niederländisch bleibt, und nicht ein Stück von Marokko, der Türkei oder Saudi-Arabiens wird.“

Auf die Zwischenfrage eines Jugendlichen: „Warum sind sie hier hin gekommen“ antwortet Wilders: „Um mir mit eigenen Augen ein Bild der Lage zu machen.“

Ein älterer Bewohner des Stadtteils teilt in dem Fernsehbeitrag mit, auf Empfehlung seiner Frau immer einen Schlagstock oder ähnliches zur Selbstverteidigung mit sich zu führen.

Hier das Video des Rundgang, leider nur in Original-Niederländisch:

(Danke für die Übersetzung an Günther W.)

image_pdfimage_print

 

34 KOMMENTARE

  1. Ein älterer Bewohner des Stadtteils teilt in dem Fernsehbeitrag mit, auf Empfehlung seiner Frau immer einen Schlagstock oder ähnliches zur Selbstverteidigung mit sich zu führen.

    Das Problem dabei ist, dass man mit einem Schlagstock gegen einen Pulk von Moslems wenig ausrichten kann, weil die bei Bedarf SOFORT Verstärkung mobilisieren und aus einer kleinen Gruppe von 3-4 Angreifern können im Nu 50 werden, wenn’s sein muss. Und wenn Wehrlose schon wegen €0,20 getötet werden (wie am S-Bahnhof Hamburg-Harburg), wie wird es dem Stockschläger erst ergehen? Dann töten die einen erst recht!

    Andererseits ist keine Wehr natürlich erst recht keine Option. Ein Tazer wäre äußerst effektiv. Dazu braucht man noch ein schnelles Pferd (Beine).

  2. Wilders: “De-islamieren, dafür sorgen, dass weniger Islam in die Niederlande kommt, weniger Moscheen, weniger Integration….

    Hallo Günther.W

    sie hatten sich beim übersetzen einmal geirrt.

    er sagte ‚minder immigratie“
    (weniger Immigration, nicht Intergration.

    lässt sich das noch schnell korrigieren?

    vriedenlijk groet
    J.D

  3. Sollte jemand in Niederländisch bewandert sein, würde ich mich sehr über eine Übersetzung freuen. Einiges kann man sich zwar zusammenreimen, aber der Reporter plätschert in ziemlich hohem Tempo dahin.

  4. Wilders: “De-islamieren, dafür sorgen, dass weniger Islam in die Niederlande kommt, weniger Moscheen, weniger Integration, unsere eigenen Normen und Werte beibehalten. Das muss gesetzlich geregelt werden.

    Das habe ich sogar verstanden, dass er nicht sagt „weniger Integration“, sondern „weniger Immigration“!

  5. Wann wurde ein Deutscher Politiker jemals in z.B. DU-Maxloh gesehen?
    Hannelore Kraft Übernehmen Sie?
    (Im Fehrsehstudio schon…..,oder auch im Alten Pflegeheim)
    De-islamieren! Alterntiv bleiben nur noch Reservate für Deutsche.

  6. Ich beneide die Holländer um einen Politiker vom Format eines Geert Wilders, der so viel Arsch in der Hose hat, zu sagen was Sache ist und was wahr ist!
    Unsere Regierenden in Berlin und in den Landesparlamenten haben jede objektive Betrachtungsweise von Problemen mit kriminellen Ausländern, Überfremdung, Islamisierung usw. verloren!
    Ich glaube die wachen erst auf wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist….

  7. kann ja mal passieren, aber den ganzen beitrag übersetzen lohnt sich nicht wirklich.

    es war ein kurzer Besuch, er hat sich dort sehen lassen und eigentlich zum 100 mal wiederholt was er immer sagt.
    Wir wissen mitlerweile wofür Wilders steht.

    Zu Anfang wurden ein paar junge Marrokaner befragt ob die ‚Geschichten die man so hört aus diesem Viertel‘ nicht auch wahr sind?

    wo Rauch ist, ist auch Feuer meinte noch der Reporter, was jedoch von den Marrokanern wie üblich völlig abgestritten wurde.

    Dieser Fernsehbeitrag leiferte keinen all zu grossen Wertbeitrag, eher die Botschaft den wenigen Ur-Holländischen Bewohnern klar zu machen das er für sie da ist.

  8. So können die Quartiere der Europäer bald aussehen!

    Was also treibt das sozialistische Gesoxe an Europa in ein offenes Konzentrationslager zu treiben?

    Haben sie immer noch nicht ihre Mordlust befriedigt.

    Stalin, Hitler, Mao ….. wer wird der nächste Großmeister des Mordens aus ihren Reihen sein?

  9. Was hat ein Holländer in Amsterdam zu Suchen???
    Ich möchte über die Frage, des Jugendlichen, nicht weiter nachdenken!

  10. Ich empfehle Kölner Bürgern, die nicht in den folgenden Stadtteilen wohnen, eine Rundfahrt durch

    Vingst, Ostheim, Kalk, Mülheim, Höhenberg, Chorweiler (und viele andere, aber die vorgenannten sind besonders beeindruckend), um Multikulti in Reinform zu erleben. Ich mache solche Fahrten immer (möglichst am Spätnachmittag oder frühen Abend), wenn wir Besuch haben, unsere Gäste glauben dann kaum noch, daß sie in Deutschland gelandet sind.

  11. #9 Mautpreller (01. Jul 2013 13:09)

    Was hat ein Holländer in Amsterdam zu Suchen???
    Ich möchte über die Frage, des Jugendlichen, nicht weiter nachdenken!

    De Schilderswijk befindet sich in Den Haag, nicht in Amsterdam.

    Keine Ahnung wovon du redest,der kleine Junge frug freundlich erst an Wilders:

    „darf ich sie was fragen?“
    mag ik u iets vragen?

    worauf Wilders antwortet: „natürlich darfst du mich was fragen“
    natuurlijk mag je vragen“.

    Kind: „Warum sind sie hierher gekommen?“
    waarom bent U naar hier gekomen?

    Wilders: „Ich wolle mit meinen eigenen Augen sehen was sich hier abspielt“.
    (met mijn eigen ogen zien hoe het hier gaat“)

  12. Würde der Bayerische Buntfunk auch ein Interview mit Michael Stürzenberger durchführen?

  13. ein Problem mit Berichterstattung dieser Art ist, dass für Außenstehende nicht ersichtlich wird, was der Kern des Desasters ist: der ISLAM.

    Von diesem nämlich hat ein solcher so wenig Ahnung wie ein Kaninchen vom Strümpfe stricken.

    Fazit:
    Der Außenstehende bekommt nur mit, dass Einwanderer (vielleicht moslemische, ok) von einigen Einheimischen nicht erwünscht sind und abgelehnt werden.
    Gutmenschendenke setzt automatisch ein:

    Die armen Einwanderer, diskriminiert, unerwünscht, gehasst.
    Die bösen Rechtspopulisten, ewig gestrige, nationalistische Fremdenhasser .

    Davon hat niemand was. Aufklärung nur für die ohnehin Aufgeklärten, schade, denn es untergräbt die kritische Bewegung.

  14. #4 Barack Hussein ibn kalb Obama (01. Jul 2013 12:53)

    Wahrscheinlich handelt es sich hier um einen einfachen Schreibfehler
    Wird ziemlich schnell gesprochen in diesem Filmbericht.
    Wenn ich es gut verstanden habe beschwert sich der ältere Bewohner dieses Viertels auch über den Dreck auf den Strassen. Scheint wohl auch eins der Probleme zu sein, was diese Leute so alles mitbringen.

  15. “Warum sind sie hier hin gekommen”

    Das sagt alles.

    Was der Jugendliche damit meinte war:

    „Hier herrscht Islam, Sozialhilfe kannst du mir elektronisch überweisen, verpiss dich.“

  16. Muss ein Albtraum für die Sicherheitsbeamte gewesen sein der Besuch, sieht man ja recht deutlich die Anspannung.

  17. Olaf, sogar wenn man schon freundlich fragt wird etwas interpretiert, einem etwas in den Mund gelegt was garnicht ausgesprochen wurde, der Junge der dies frug sieht man ganz oben auf den Foto, (etwas dick, links mit grauer Jacke)
    der ist höchstens 8 bis 10 jahre alt und weiss noch nichts von Sozialhilfe, der weiss doch noch nichtmal wer Wilders überhaupt ist.

    Wie man auf dem Bild sieht läuft er friedlich vor ihm her, wenn er diesen Politiker hassen würde hätte er dies auch zum Ausdruck gebracht, ohne erst freundlich zu fragen.

    Wenn ihr selber den Extremismus der Muslime und Links sowie Rechtsextremisten so verabscheut dann sorgt am besten auch dafür das ihr nicht selber so werdet.

    Man sieht seinen Feinden schneller ähnlich als einem recht ist.

  18. #11 Jaques NL
    De Schilderswijk befindet sich in Den Haag, nicht in Amsterdam.
    OK,habe verstanden das Getto Problem gibt es „nur“ in DenHaag, anderorts ist der Islam bestens Integriert.

  19. #5 Mautpreller (01. Jul 2013 12:57)
    Wann wurde ein Deutscher Politiker jemals in z.B. DU-Maxloh gesehen?

    Dort soll sogar mal das EU-Parlament zur Besichtigunggewesen sein, so ein Ladenbesitzer zu Kunden.
    Zuvor jedoch wurde tagelang die Strassenreinigung durch Marxloh gehetzt, um ja den letzten Papierschnippel von den Strasse zu lecken. In Marxloh soll es sogar einen Extra Strassenbeauftragten geben, der natürlich wieder viel Geld kostet.
    Das berühmte Zigeunerhochhaus in Rheinhausen/Duisburg dürfte jedem Gebkannt sein. Bevor der SPD Bürgermeister Sören Link dort eine Besichtigung machte, wurde sämtlicher Müll weggeräumt und ebenfalls die Strassen der Umgebung gereinigt.

    Ich war kurz vor der PRO DEmo mal dort. Vom Hochhaus bis zur Strassenkreuzung (50 Meter) alles voll mit Pistazienkernen…

  20. @ #13 Schweinsbraten

    Ich hatte das Foto auch gesehen und schon den Sekt entkorkt, bis ich gelesen habe, dass das bloß Show war …

  21. @#20 Olaf Wimmer

    Hast du auch den Artikel zuende gelesen?

    Heftige Debatten nach dem Tod des Deutschen

    Der Tod des Deutschen löste innenpolitische Debatten aus, weil das Bundeskriminalamt amerikanische Sicherheitsdienste über die Ausreise und die Handydaten von Bünyamin E. informiert hatte. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, welche Informationen deutsche Sicherheitsbehörden an ihre amerikanischen Partner weiterleiten dürfen – und ob diese Informationen möglicherweise zum Tod deutscher Staatsbürger führen können.

    Das Bundesinnenministerium erließ schließlich restriktive Regeln und wies den Verfassungsschutz an, keine Daten mehr an den Bündnispartner zu übermitteln, die eine Ortung von Bundesbürgern ermöglichen.

    Auf gut Deutsch:
    Wir schützen sogar in Talibanistan unsere „homegrown terrorists“ vor Verfolgung. Nun sage mir einer, dass dieses System hier nicht völlig KRANK ist.

  22. Zu „Leserin“:

    Leider sehen nicht nur Großstädte so aus, sondern auch mittlere und kleine Städte,
    zum Teil sogar Dörfer (beispielsweise solche,
    in denen früher Porzellanfabriken standen).

  23. #25 Barack Hussein ibn kalb Obama (01. Jul 2013 14:32)

    „Das Bundesinnenministerium erließ schließlich restriktive Regeln und wies den Verfassungsschutz an, keine Daten mehr an den Bündnispartner zu übermitteln, die eine Ortung von Bundesbürgern ermöglichen.

    Auf gut Deutsch: Wir schützen sogar in Talibanistan unsere “homegrown terrorists” vor Verfolgung. Nun sage mir einer, dass dieses System hier nicht völlig KRANK ist.

    Zustimmung! Besonders in Bezug auf die eifrige NSA-Diskussion im anderen Strang. Das hier ist ein schönes Beispiel, wo man Bündispartnern einen vor den Latz knallt und umgekehrt laut jault, wenn diese Bündnispartner ganz lange Ohren ausfahren…

    Wobei noch dazu kommt: Deutschland glaubt, alleine klar zu kommen, ruft aber dann doch immer mal wieder gerne nach Mama USA, bevorzugt in genau den Grauzonen, die es offiziell ganz laut und vehement verteufelt. Dieser Irre aus Neu-Ulm, Khaled el-Masri, ist auch so ein Beispiel.

  24. #11 Jaques NL
    De Schilderswijk befindet sich in Den Haag, nicht in Amsterdam…
    OK,habe verstanden das Getto Problem gibt es “nur” in DenHaag, anderorts ist der Islam bestens Integriert.

    Das hab ich nicht gesagt, wollte dich nur auf etwas hinweisen, ihr seit ja ganz schön empfindlich heute, schlechtes Wochenende gehabt Jungs?

    Im Grunde sind wir doch hier alle einer Meinung, also bitte!

    23 DK24 (01. Jul 2013 14:22)

    ….Zuvor jedoch wurde tagelang die Strassenreinigung durch Marxloh gehetzt, um ja den letzten Papierschnippel von den Strasse zu lecken……….. Bevor der SPD Bürgermeister Sören Link dort eine Besichtigung machte, wurde sämtlicher Müll weggeräumt und ebenfalls die Strassen der Umgebung gereinigt.

    Das wäre in Holland nicht anders wenn ein Bürgermeister kommt, (selber Erlebt in einem problemviertel, da kam der Bürgermeister sogar morgens um 9 uhr wo das Gesocks noch im Bett lag und die Strassen lehr waren.

    Wilders muss aus Sicherheitstechnischen Gründen natürlich fast schon unangemeldet erscheinen, nur wenige Stunden zuvor, sonst würde eine gigantische Menge gefährlicher Hasslinken/ und Hassbärte vorher mobilisieren.

    Unsere Bürgermeister hier sind alle so gut wie Links und die wollen den Dreck und wahre Zustände natürlich nicht sehen.

    Die Pownieuws (Fernsehsender, immer zu erkennen am rosa Mikroforn) sind übrigens der einzige Sender die Wilders nicht gnadenlos durch den Dreck ziehen sondern auch mal Marrokaner kritisch an den Zahn fühlen, dementsprechend ist der Sender hier ziemlich beliebt und bei Linken völlig unbeliebt.

  25. Ich finde das schon witzig, dass früher die Niederlande zusammen mit Belgien, Frankreich und UK zu den Multikulti-Befürwortern schlechthin gehörten, die auf Deutschland auch einen enormen Anpassungsdruck ausübten. Man denke an die niederländische „Ick ben woedend“-Klugscheisser-Kampagne. Was haben sich die Holländer als Beispiel für Integration, Gutmenschlichkeit und Bereicherung durch Immigration aufgespielt. In den 90ern waren die Niederlande ein grünes Paradies. Nun bilden diese Länder die Speerspitze der… wie soll man das nennen? „Multikulti-Beschwer-Kultur“?

  26. Die ‚ik ben woedend‘ kampagne wurde in NL auch intern bekritisiert, kannte genug leute die meinten das diese kampagne nur dazu diene 50 jahre nach dem Krieg jetzt nochmal mit den deutschen abrechnen zu können,
    holländer wurden bis in die heutige zeit ant-deutsch erzogen, schulunterricht, fersehsendungen, zeitschriften…alles diendte um den grosse nachbarn in den dreck zu ziehen,

    du weisst ja wie es geht, „je mehr man den anderen in den grund stampft, desto besser fühlt man sich auf der moraltreppe einen schritt höher (oder so ähnlich)

    oder wie sagt man, wenn man mit einen finger auf andere zeigt, zeigt man mit drei auf sich selber

    hoe arroganter de doortrapte duitser, hoe rechtvraadiger wijzelf.

    glaube mir, es gab nicht nur befürworter derzeit.
    mitlerweile haben die holländer draus gelernt, auch hier wurde das volk „endlich‘ mal mit den knallharten tatsachen konfrontiert das die multikulturelle gesellschaft ein drama ist, anders wäre Wilders nie so gross geworden.

  27. Tatsache ist das alle Moslims wo sie sich auch Ansiedeln, sich zusammen rotten innerhalb
    kürzeste Zeit NO/GO Zonen entstehen !
    ALLE andere Nicht-Moslims wurden in kürzeste
    Zeit gezeigt wer der hier der Platzhirsch ist !
    Und das in ganz Europa !
    ERWACHET !

Comments are closed.