Erstaunliches gibt es über das Duisburger Problemhaus, das seit Jahren von Hunderten von Zigeunern vom Stamm der Roma okkupiert und heruntergewirtschaftet wird, zu berichten. Der Sozialaktivist Rolf Karling (Foto, vor dem „Problemhaus“) vom Verein „Bürger für Bürger“, der sich bereits länger mit den sozialen Spannungen rund um das Zigeuner-Hochhaus auseinandersetzt, lädt am 27. September um 18 Uhr in das Vereinshaus in der Brahmstraße 5a, um weiterhin über die Problemsituation zu diskutieren. Dazu gleich mehr, zuerst die Hintergründe des Ganzen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Dies sei seiner Auffassung nach besonders jetzt vonnöten, da es vor einigen Wochen erst zu einem Angriff durch Linksextremisten auf Beteiligte rund um das Haus In den Peschen 3-5 gekommen war. Dieser Angriff, der aus „Roma-Solidarität heraus entstanden sein soll, stellt lediglich eine Strategie der Antifa dar, sie [die Roma] zu verteidigen, damit sie den Deutschen weiterhin ein Höchstmaß an Verdruss bescheren können. Es ist schließlich erklärtes Ziel der linksextremen Antifa, maximalen Schaden am deutschen Volk zu verursachen.

Weiter im Text. Karling hat offenkundig die Schnauze voll, wortwörtlich macht er seinem Ärger Luft:

„Wir wollen über die Veränderungen seitdem sprechen und ein Zeichen setzen, dass wir uns weder von Linken noch von Rechten vorschreiben lassen, was, wann und wie wir diskutieren!“

Es ist fast wie ein Hauch von Aufbruchstimmung, wenn in einem Fall von Ausländerproblemen zur Abwechslung mal nicht hauptsächlich der Kampf gegen Rechts™ geführt wird. Offenbar hat die Zigeuner-Zuflucht bundesweit zu viel Prominenz erlangt, um vollkommen totgeschwiegen zu werden.

Nun folgt aber der Knackpunkt der ganzen Angelegenheit: Zur nächsten Diskussionsrunde am 27. September sind Bewohner des „Problemhauses“, Vertreter der Stadt Duisburg und die Polizei eingeladen. Um Ausschreitungen vorzubeugen, hat sich der Verein zu folgender Einzigartigkeit entschieden: Die Veranstaltung wird live im Internet übertragen.

Der einzige Haken an der Sache: „Aus Sicherheitsgründen wird es keine Bildübertragung geben. Zugangscodes für Interessierte werden kurzfristig bekannt gegeben“, teilt Karling mit. Die Teilnahme an der Diskussion ist kostenlos.

Man darf gespannt sein, wieviel Linksverdrehte, die freien Zugang haben, versuchen werden, die prekäre Situation rund um den Zigeuner-Block wegzulügen und der Allgemeinheit mitzuteilen, wie unglaublich rassistisch doch alles ist und wie schlimm die Zigeuner von den hypersensiblen Anwohnern beschuldigt und diskriminiert werden. Wenn Rolf Karling, der zuletzt mit relativer Neutralität punkten konnte, nicht dabei wäre, würde es mich nicht wundern, wenn die Diskussionsrunde im Laufe des Abends zum Runden Tisch gegen Rechts™ umfunktioniert würde.

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36 KOMMENTARE

  1. Passend zum Thema – aber aus einem anderen Ort:

    Asylbewerber: Bürger sprechen Gemeinderat Misstrauen aus

    […]
    Doch viele der knapp 100 Teilnehmer – der Ort hat knapp 460 Einwohner – debattierten sehr emotional und aufgebracht darüber, verweigerten Knauer die Hilfe und fühlten sich vom Gemeinderat übergangen.

    Eine ältere Frau bekam großen Applaus, als sie ihre Meinung sagte und damit offenbar den Nerv vieler im Saal des Feuerwehrgerätehauses traf: „Wollen Sie, dass die kommen und wir gehen? Bei den ganzen Ausländern im Ort traue ich mich dann gar nicht mehr aus dem Haus. Dann kann ich direkt ausziehen.“
    […]
    […]

    http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Asylbewerber-Buerger-sprechen-Gemeinderat-Misstrauen-aus-id26962761.html

    Es wird überaschend sachlich berichtet.

  2. Ohne zu polemisieren, muß man wohl fetstellen, daß daß die BRD selbst die allergrößte, kriminelle Schlepperorganisation auf dieser Welt ist, denn sonst wäre das alles gar nicht möglich.

  3. Wie ist das mit dem Krug und dem Brunnen ?
    Es zeigt an wie beim Barometer wie die Stimmung, selbst bei außerordentlich gutmütigen Bürgern, zu kippen anfängt.
    Hoffentlich werden jetzt die Kommunalpolitiker auch mal wach.

  4. Die SPD-WAZ schreibt, dass „Menschen aus einem anderen Kulturkries“ zehnmal so hohe Abfallkosten verursachen würden als Autochtone, wie rassistisch-faschistich-bourgeois-chauvinistisch:

    https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-problemhaus-besitzer-muss-muellgebuehren-wohl-komplett-zahlen-id8430755.html

    B. hat gegen die Wirtschaftsbetriebe der Stadt Duisburg geklagt, weil er Müllgebühren von fast 40 000 Euro allein für 2013 unverhältnismäßig hoch findet. Zwar räumt er ein, dass sich das Abfallaufkommen in seinen Häusern verzehnfacht habe, seit seine Bewohner aus „einem anderen Kulturkreis“ kommen und ihren Müll einfach irgendwo entsorgen. Gewaltige Berge aus Unrat wachsen unkontrolliert. Laufend wechselnde Bewohner schmeißen offenbar Matratzen, Tüten, Essensreste einfach in den Flur. „Die kennen keine Tonne“, erklärt Branko B. und nippt an einer Wasserflasche, die er nicht aus der Hand legt.

    Die Müllabfuhr muss fast täglich anrücken in Bergheim. Der Problemhaus-Vermieter will 40 Prozent seiner Gebührenrechnung erlassen haben und in Zukunft nur noch jede zweite Tonnenleerung zahlen. Seine Logik: Er vermietet an Menschen, die allein vom Kindergeld leben, als „Kostgänger der Stadt“, wie sein Anwalt ausführt. Er gibt jenen eine Wohnung, die sonst nicht wüssten wohin. „Ein Sonderfall unkonventioneller Zuwanderung.“ Umlegen kann er die Kosten nicht auf die Mieter, eine soziale Frage, außerdem würde das nur die Kreativität bei deren Müllentsorgung im Stadtgebiet anspornen.

  5. Man kann den Bürgern, ob in Duisburg, oder in den Gemeinderäten nur an die Hand geben, dass sie sich zusammentun. Sich austauschen über all die Rechte, die sie haben. Und damit sie sich gegenseitig Kraft geben.
    Man darf sich bei einer „falschen“ Asylbewerberquote bzw. Ablehnungen von 95% nicht für sein Misstrauen schämen!

    Pi als web-adresse sollten alle kennen.

  6. Statistisches Bundesamt

    >>Pressemitteilung Nr. 308 vom 12.09.2013

    Asyl­be­wer­ber­leis­tungen: 15,0 % mehr Leis­tungs­em­pfän­ger/-innen im Jahr 2012

    WIESBADEN – 165 244 Personen bezogen zum Jahresende 2012 in Deutschland Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Gegenüber dem Vorjahr war das ein Plus von 15 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Zahl der Regelleistungsempfänger/innen nach dem AsylbLG zum dritten Mal in Folge gestiegen. Zuvor war sie nach ihrem Höchststand im Jahr 1996 mit 489 742 Hilfebeziehenden bis 2009 stetig auf 121 235 Leistungsbezieher zurückgegangen.
    2012 waren drei Fünftel (60 %) der Empfänger männlich. 31 % der Leistungsbezieher waren noch nicht volljährig, 67 % waren im Alter zwischen 18 und 64 Jahren und 2 % waren bereits 65 Jahre oder älter.
    45 % der Regelleistungsempfänger stammten 2012 aus Asien, 36 % aus Europa und 13 % aus Afrika. Bei 5 % war die Herkunft ungeklärt. Die 74 655 asiatischen Leistungsbezieher besaßen vorwiegend eine afghanische (15 227 Personen), irakische (11 412 Personen) oder iranische Staatsangehörigkeit (7 907 Personen). Von den 59 718 europäischen Leistungsempfängern war mit 31 927 Personen die Mehrzahl im Besitz eines serbischen, kosovarischen oder montenegrinischen Passes oder eines Passes der Vorgängerstaaten (Bundesrepublik Jugoslawien beziehungsweise Serbien und Montenegro). 7 568 Hilfebezieher stammten aus der Russischen Föderation und 7 487 aus der Türkei.
    Die Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sollen den Lebensbedarf der Leistungsberechtigten an Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege sowie Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts im notwendigen Umfang vorrangig in Form von Sachleistungen decken. Zur Deckung der persönlichen Bedürfnisse des täglichen Lebens erhalten die Leistungsempfänger zusätzlich einen monatlichen Geldbetrag (Taschengeld).

    Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen nach § 2 AsylbLG werden den Leistungsberechtigten anstelle der vorgenannten Grundleistungen erhöhte Sätze in Form der Hilfe zum Lebensunterhalt entsprechend den Leistungen des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) gewährt.
    2012 erhielten knapp vier Fünftel (78 %) der Regelleistungsempfänger Grundleistungen, gut ein Fünftel (22 %) erhielt Hilfe zum Lebensunterhalt.
    Neben den Regelleistungen können nach dem AsylbLG besondere Leistungen in speziellen Bedarfssituationen gewährt werden, etwa bei Krankheit, Schwangerschaft oder Geburt. 2012 erhielten 46 999 Personen besondere Leistungen, die zumeist parallel zu den Regelleistungen erbracht wurden. Darunter waren 854 Empfänger, die ausschließlich Anspruch auf besondere Leistungen hatten.
    2012 gab der Staat rund 1,1 Milliarden Euro brutto für Leistungen nach dem AsylbLG aus. Das waren 20,7 % mehr als im Vorjahr. 74 % der Ausgaben wurden für Regelleistungen verwendet, 26 % für besondere Leistungen. … <<

    https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/09/PD13_308_222.html

  7. ZITAT:Die Richterin wertet die Klage dennoch als „Hilferuf“ aller Beteiligten, dass es rund um das Duisburger Problemhaus so nicht weitergehen kann. „Wie kann ein Mensch so viel Müll überhaupt produzieren?“, staunt sie. 40 Liter pro Woche bringt ein Erwachsener zusammen, wenn er seinen Müll nicht trennt. Im Problemhaus sind es fast 300 Liter.

    Wo kommt der Müll her? Alles nur ge-cloud, oder was? :rofl:

  8. #2 Joern
    Genau! Die Stimmung fängt selbst bei außerordentlich gutmütigen Bürgern an zu kippen.

    Aber: Die Kommunalpolitiker sind sehr wohl wach, hellwach, sicher auch schlaflos! Nur: keiner will/kann/darf? handeln.

  9. Statistisches Bundesamt

    >>Pressemitteilung Nr. 308 vom 12.09.2013

    Asylbewerberleistungen: 15,0 % mehr Leistungsem­pfänger/-innen im Jahr 2012

    WIESBADEN – 165 244 Personen bezogen zum Jahresende 2012 in Deutschland Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Gegenüber dem Vorjahr war das ein Plus von 15 %.

    Juhuu, ein sattes Wachstum – was für ein Erfolg. Bestimmt liegt D damit vor China….

  10. Wer in Duisburg oder Dortmund noch SPD, SED oder Grüne Dosenpfand-Khmer wählt, soll später auch nicht jammern!

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/alternative-fuer-deutschland-wie-die-waehler-die-afd-zur-protestpartei-machen/8776462.html

    Sollte die AfD erfolgreich sein, könnte am Ende auch die Stigmatisierung durch die politische Konkurrenz dafür verantwortlich sein.

    Die Versuche, die „Alternative“ pauschal als rechtspopulistisch zu verunglimpfen, haben sich jedenfalls als untauglich erwiesen.

  11. Die nächste Gelegenheit, sich von „anti“FA oder „Südländern“ vermöbeln zu lassen.

    Wenn bei der Wahl am 22. in den betroffenen Städten kein ganz deutlicher Ruck durch die Wahlergebnisse geht, habe ich mit autochthonen Duisburgern und Bewohnern anderer bereicherter Städte keinerlei Mitleid mehr. Die haben sich dann fürwahr ihren Untergang selbst zuzuschreiben.

  12. Und für Nachschub an SPD-, SED- und Grünen Dosenpfand-Khmer-WählerInnen ist gesorgt, wenn die autochtonen Duisburger und Dortmunder ausfallen werden:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/buergerkrieg-in-syrien-erste-fluechtlinge-landen-in-deutschland-a-921737.html

    Wie es in Deutschland sein wird, weiß keiner so recht. Fremd, kalt und friedlich, aber sonst? Ein Vorbereitungskurs wurde von drei auf zwei Tage verkürzt, weil der erste Flug unbedingt noch vor der Bundestagswahl stattfinden sollte. Doch schon die zwei Tage „interkulturelles Training“ haben für rege Debatten in vielen Familien gesorgt. Vom Recht auf die Schwulenehe hatte noch keiner gehört. Schon, dass Frauen in Deutschland arbeiten und vor allem über ihr Schicksal selbst entscheiden, scheint den sechs halbwüchsigen Töchtern eines einarmigen alten Seemanns erheblich besser zu gefallen als ihrem Vater. „Wir sind sehr froh“, sagt Abduljubar Murad mit bangem Gesichtsausdruck, „aber auch etwas besorgt.“ Nur eine Frage hätte er noch zum Zielort ihres Fluges: „Hannover, liegt das am Meer?“

  13. Ich kann nur vor Karling warnen, der Typ ist absolut durchgeknallt und nicht kalkulierbar. Davon ab gehört er selber zum linken Spektrum in Duisburg. Das wird alles andere als eine „offene Diskussion“.

  14. Gar nicht so OT!

    Hans Peter Friedrich in folgendem Artikel:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article119935234/Terry-Jones-will-Korane-fuer-9-11-Opfer-verbrennen.html

    Die Bundesregierung verhängte aber gegen ihn ein Einreiseverbot. Wegen der Sorge um die öffentliche Ordnung hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) das Verbot erlassen. Eine Einreise des Pastors würde den deutschen Interessen widersprechen, lautete Friedrichs Begründung. „Provokation und Intoleranz gegenüber Religionen werden wir nicht dulden.“

    Hervorhebung von mir!

    Der Herr Innenminister sollte sich mal ein Exemplar der leider nicht verbrannten Korane nehmen und sich über die Provokation und Intoleranz des Mohammedanismus gegenüber anderen Religionen informieren!

    Ach, ich vergass, der kann ja gar kein Arabisch …

  15. >>Ich kann nur vor Karling warnen, der Typ ist absolut durchgeknallt und nicht kalkulierbar.<<

    ich hab erst auch nicht ganz durchgeblickt durch den Beitrag. Der Mann sieht doch nach Antifa oder Äquivalentem aus. Ich wartete immer darauf, dass das im Beitrag klargestellt wird.

  16. Bundestagswahl

    Grosse Koa-lition oder Kollision

    Aussichten:

    Streit um Hafen: Land zieht Rostock vor Gericht
    Die eigene Klage bringt das Land allerdings selbst in die Bredouille und sorgt für Streit in der rot-schwarzen Koalition

    http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/artikel/streit-um-hafen-land-zieht-rostock-vor-gericht.html

    Wink mit dem Zaunpfahl:

    Junge Union warnt vor Gedanken an große Koalition

    http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article109660568/Junge-Union-warnt-vor-Gedanken-an-grosse-Koalition.html

  17. #15 ingres (12. Sep 2013 08:47)

    So sieht man natürlich auch aus, wenn man durch langjährigen HartzIV-Bezug gezeichnet ist. Das würde ich als die wahrscheinlichste Ursache ansehen. Man weiß ja, dass ich mich hier nicht über so etwas lustig mache, sondern ich will nur darauf hinweisen, dass die Achtung vor der Menschenwürde eben in HartzIV so etwas erzeugt. Ich glaube wie gesagt nicht, dass Menschen sich (abgesehen von Bereicherern) so etwas freiwillig antun. Aber das nur nebenbei.

  18. Da wird bestimmt vorher eine Abteilung des städtischen Bauhofes einen Mittag lang den ganzen Müll aufräumen und abführen.

    Dann wird eine Kolonne städtischer Straßenfeger und Straßenreinigungsmaschinen die Zigeuner-Müll-Straße auf Hochglanz bringen um ja den bösen Vorurteil von ganz phösen phösen Nazis vorzubeugen dass in der Zigeuner-Müll-Straße der Müll aus den Fenstern auf die Straße geschmissen wird.

    😆

  19. Wer erfindet eigentlich immer solche Wortungetüme wie „Aktivist“ und „Sozialaktivist“? Sind das neue Begriffe für Gutmenschen?
    „Aktivist“ bedeutet doch nichts anderes als „Seine-Nase-in-anderer-Leute-Dinge-Reinstecker“.

  20. #21 Pecos Bill

    In einigen Zusammenhaängen werden auch Terroristen als „Aktivisten“ bezeichnet.
    Wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, wurde der Begriff zuerst mit/von Greenpeace angewendet.

  21. Aktivist bedeutet zuerst einmal, daß jemand für eine Sache aktiv ist, von der er überzeugt ist.

    Ich zum Beispiel bin Demokratie-Aktivist, und derzeit AfD-Aktivist, und sehe den Begriff Aktivist daher erstmal völlig wertneutral.

  22. Linksextremisten sowie Grün-Alternativ-Spinner sind ja genauso wie die Zigeuner für ein ungeregeltes, asoziales und verkommenes Leben. So gibts ja auch bei den Links-Alternativen Wagenburgen und dergleichen. Müllhaldenähnliche Ansiedlungen, wo sie ihren kruden Lebensstil frönen. Inbegriffen sind Schmutz, Abfall und Schmierereien. Gestank natürlich auch. Einher gehen die Zunahme von Ratten und anderen Ungeziefer sowie der Kriminalität. Und klar gleich und gleich gesellt sich gerne, sie verteidigen natürlich auch die Zigeuner. Es darf nicht hingenommen werden, dass Städte dermaßen verkommen und verotten durch Zigeuner und Linksextremisten.Ein Liebslingsspruch der Linksradikalen ist ja „Nie wieder Deutschland“ Sie stehen für Anarchie und Schmutz. Ich würde die Linksextremisten in Besserungsanstalten unterbringen, da gehören sie hin !

  23. @ Pecos Bill und LupusLetarios

    „Aktivist“ ist ein Begriff, der im offiziellen DDR Sprachgebrauch sehr häufig auftrat.

    In unserer (inzwischen nur noch widerwärtigen) Medienlandschaft wird das Wort seit einigen Jahren inflationär verwendet und beschreibt so ziemlich alles, vom Ökobauern bis hin zum islamischen Terroristen.

    DDR und Sowjetunion haben übrigens in den 70er und 80er Jahren linke Gruppierungen in Deutschland maßgeblich unterstützt, angefangen bei der Friedensbewegung und ich denke auch das die bei den Grünen ihre Finger mit im Spiel hatten, spätestens als Kommunisten und Maoisten diese Partei unterwanderten und die Konservativen der ersten Stunden enttäuscht abzogen (woraus übrigens die ÖDP entstand).

    Man hat einfach alles getan, was dem „Klassenfeind“ schadet (in der DDR hätten die gleichen Gestalten mehr als nur den Vopo-Knüppel zu spüren bekommen).

  24. Aktivist sagt man, wenn sichjemand außerhalb offizieller Gleise politisch oder auch pseudopolitisch betätigt. Ich weiß auch nicht, ob ed einen besseren Ausdruck gibt. Das Problem ist, dass der Begriff Aktivist (für mich) negativ besetzt ist, weil die meisten Aktivisten halt Extremisten sind. Zum Problem wird es eben dann, wenn es auch Leute gibt, die keine offiziellen aber vom Verstand geleitete seriöse, gewaltlose Aktioen machen. Dann färbt die negative Besetztheit des Begriffs auf anständige Menschen ab. Deshalb ist mir auch nicht klar geworden, ob Karling den anständigen Menschen zuzurechnen ist.

  25. Aktivist ist für mich wertneutral. Je nachdem für was, man sich einsetzt. Und die Linksaktivisten setzen sich klar für nicht gute Sachen ein.

  26. #31 HendriK. (12. Sep 2013 12:29)

    “Your comment is awaiting moderation.”
    Was bedeutet das – wurde was “falsches” gesagt ?

    Neue Kommentatoren stehen unter Moderation.

    Meist schleichen sich rotgrüne U-Boote oder Anfia-SA-Anhänger ein und posten so Sachen wie z.B. „alle Ausländer gehören vergast“, machen ganz schnell einen Screenshot bevor der Kommentar gelöscht wird und präsentieren diese als ultimativer Beweis, dass PI ganz phöse Nazi sei.

    Da gibt es linksfaschistische Inernetblocks, die nur diese paar ganz wenige von Antifa-Schlägern gefälschte Kommentare herauspicken um zu beweisen, dass Menschen, die bei PI posten Nazis sind und dass man die dann an PI-Ständen zusammenschlagen darf.

    Auch gibt es bestimmte Schlüsselwörter, die automatisch eine Moderation erzeugen.

    Oder wenn man mehr als drei Links gleichzeitig postet.

    Alles klar? 😉

  27. #23 Pecos Bill (12. Sep 2013 10:23)
    Wer erfindet eigentlich immer solche Wortungetüme wie “Aktivist” und “Sozialaktivist”? Sind das neue Begriffe für Gutmenschen?
    – – –
    Also das scheint ein vollwertiges Berufsbild zu sein. Hier ist jemand Vollzeitaktivistin:
    http://www.youtube.com/watch?v=O5bKM9i8rZk

  28. #35 Hammerhai (12. Sep 2013 15:43)

    Na ja, die Einhaltung “Policy” wird offensichtlich manchmal unterschiedlich ausgelegt.

    Man muss wissen, dass unterschiedliche Moderatoren (logisch) auch unterschiedliche Meinungen und Schmerzgrenzen haben. Da sitzen sicher keine Roboter mit Schablonen im Kopf… 🙂

    Aber ein Hinweis auf einen Verstoss ist schon angebracht… wird ja auch zum Teil gemacht.

  29. In Rumänien gibt es jetzt auch noch ein Straßenhunde Problem:

    Hundeplage in Rumänien: Terror auf vier Pfoten

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/strassenhunde-in-rumaenien-tierschuetzer-protestieren-gegen-toetungsplaene-a-921804.html

    Konsequenterweise sollten wir diese hunde nun alle zu uns einladen, Stichwort Solidarität und so. Ich bin mir auch sicher, dass diese Hunde nicht „an sich“ böse sind, sondern dass nur eine Reaktion auf soziale Marginalisierung der Hunde darstellte. Das die hunde einen 4-jährigen rumänischen Jungen totbissen, ist ein bedauerlicher „Einzelfall“, den wir nicht überbewerten dürfen.

    Ich denke die Hunde hier reinzulassen ist eine gute Chance unser NS-Erbe aufzuarbeiten und wenn wir nur tolerant sind werden sich die 100.000 Straßenhunde bestimmt auch bald friedferig verhalten.

  30. Noch ein Tipp:

    http://www.buergerstiftung-duisburg.de/stiftung/news-archiv/detailseite/duisburger-rathausgespraeche-die-inklusive-gesellschaft-1/

    Am Sonntag, den 29. September, geht es bei den Duisburger Rathausgesprächen ebendort hoch her, wenn über den „Sinn und Unsinn nationaler Denkweise“ räsoniert wird.

    Mit uns sprechen werden

    Prof. Dr. Jörn Rüsen (Historiker und Kulturwissenschaftler)
    Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer (Universität Göttingen und Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)
    Heinz Buschkowsky (Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln)
    Mustafa Tazeoglu (Tausche Bildung für Wohnen e.V.)

    Um 11 Uhr beginnt die Veranstaltung im Duisburger Rathaus (Einlass 10:30 Uhr). Gäste benötigen eine kostenfreie Eintrittskarte, die per Telefon oder E-Mail angefordert werden kann. (Karten werden im Rahmen der zulässigen Besucherzahl ausgegeben.)
    info@buergerstiftung-duisburg.de oder 0203/393 88 86. – Karten können auch über die VHS geordert werden.

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