Vor rund zwei Jahren veröffentlichte der amerikanische Journalist Colin Flaherty das Buch «White Girl Bleed a Lot». Eine schockierende Publikation. Flaherty trug Hunderte Beispiele zusammen von jungen, überwiegend schwarzen Gewalttätern, deren Opfer Weisse, Asiaten, Juden, oder wenn sie Schwarze, dann in der Regel homosexuell waren. Er berichtete von sogenannten Flashmobs wie in Milwaukee am 4. Juli, dem USA-Nationalfeiertag, als sich spontan Dutzende Schwarze zusammenrotteten und gezielt einzelne Weisse, auch Frauen, aussuchten und zusammen schlugen. Bei dieser Gelegenheit wurde von einem der Angreifenden konstatiert: «Weisse Mädchen bluten stark.» Der Titel von Flahertys Buch.

Ähnliche Szenen spielten sich an vielen anderen Orten ab, wie an jenem Volksfest in Iowa, als über drei Tage hinweg immer wieder Weisse verprügelt wurden, wobei laut einem Polizeibericht einzelne der afroamerikanischen Angreifer fröhlich im Chor «Beat Whitey Night» («Weisse-Verhauen-Nacht») gesungen hätten. Flaherty erwähnte noch eine spezielle Variante der Gewalt: Das so- genannte «Knockout Game» («K.-o.-Schlag-Spiel»). Es funktioniert so: Eine Clique junger Männer schlendert durch die Strassen, bis sich einer von ihnen für einen zufällig ihren Weg kreuzenden Passanten entscheidet. Er steuert auf diesen zu und versucht den Ahnungslosen mit einem einzigen Schlag niederzustrecken. «Eisbärenjagd» wird das Vorgehen von den Angreifern auch genannt. Wahrscheinlich weil die Opfer vornehmlich weiss sind. Ansonsten spielen weder Alter noch Geschlecht noch Äusseres eine Rolle.

In New York wurde eine 78-jährige Frau angegriffen und auf dem Pflaster liegen gelassen. In Upstate New York schlug ein 13-Jähriger dem 51-jährigen Michael Daniels die Faust ins Gesicht, doch die Kraft reichte nicht aus, um den Mann zu Fall zu bringen. Ein Kollege des Jungen doppelte nach. Daniels starb an einer Hirnblutung. Der 46-jährige Ralph Santiago aus Hoboken, New Jersey, landete nach dem Punch eines Teenagers mit dem Kopf zwischen den Stangen eines Eisengeländers und brach sich das Genick.

Auch wer nach einer Attacke nicht stirbt oder behindert ist, wird wohl für die nächsten Lebensjahre in seinem Selbst- und Weltvertrauen erschüttert sein. Wie der Mann aus Philadelphia, der friedlich den Rasen vor seinem Haus mähte, als plötzlich eine Faust in sein Gesicht krachte, und er sich auf dem Gehsteig neben seinem Rasenmäher wiederfand.

Die 78-jährige Witwe aus New York war auf dem Heimweg gewesen. Aber die Schläger hatten weder die gefüllten Einkaufstaschen noch ihr Portemonnaie angerührt. Es geht den K.-o.-Punchern nicht um Geld oder sonstige Beute. Es geht um den Thrill der Gewalt, um eine Mutprobe, um einen perversen Mannbarkeitstest. Während der eine zuschlägt, nimmt ein Kumpan alles mit seinem Handy auf, um das Video anschliessend auf Youtube zu stellen. Aufnahmen zeigen gut gelaunte, oftmals grinsend zuschauende und Chips futternde Kollegen.

Laut dem Autor von «White Girl Bleed a Lot» handelt es beim «Knockout Game» um einen nationalen, seit Jahren anhaltenden Trend. Er nennt über 70 US-Städte, in denen in den letzten Jahren viele Male nach identischen «Spielregeln» vorgegangen wurde. In der E-Book-Version des jüngst in fünfter Auflage erschienenen Buches findet sich auf fast jeder Seite mindestens ein Link zu einem Youtube- Video, das die Vorfälle dokumentiert. Flaherty zeigt aber auch Reaktionen der Behörden und der Medien darauf. In den meisten Fällen, so weist er nach, verschweigen diese die Herkunft der Täter.

Flaherty versucht sich nicht in Erklärungen, weshalb Afroamerikaner, die nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen, für weit über die Hälfte aller Gewaltverbrechen in den USA verantwortlich sind. Er listet lediglich mit der Akribie eines Buchhalters Einzelfakten auf und stellt fest, dass sich eine abstossende Spielart urbaner Gewalt­kultur entwickelt hat, deren Vollstrecker fast ausschliesslich Schwarze sind. Und er macht die Erfahrung, dass es eine wohlrespektierte schwarze Lehrerkonferenz und eine Nationale Vereinigung schwarzer Journalisten gibt, dass man von schwarzen Künstlern, schwarzen Politikern, schwarzen Polizeioffizieren reden darf, aber nicht von schwarzen Kriminellen.

«Knockout Games sind keine grosse Sache», wischte die überhebliche «New York Times» alle Evidenz vom Tisch, «sie sind eine urbane Legende.» Die linke Online-Publikation «Salon» wiederum warf Flaherty vor, er bediene sich «rassistischer Stereotype». Tötet eine Gruppe junger schwarzer Männer einen Weissen, dann sprechen die politisch korrekten Leitmedien beschönigend und gewohnheitsmässig von «Problemjugendlichen», von der «Wut, die aus Diskriminierung wächst».

Im umgekehrten Fall wurde jemand wie der «weisse Latino» George Zimmerman, ein Nachbarschaftswächter, der den minderjährigen Schwarzen Trayvon Martin unter ungeklärten Umständen erschossen hatte, von den Journalisten reflexartig als rassistisch motivierter Killer vorverurteilt. Rassistische Einstellungen scheinen allein Weissen vorbehalten und bei Schwarzen nicht denkbar zu sein. Zimmerman wurde übrigens später freigesprochen.

Akteure wie diejenigen der «Knockout Games» schrauben am fragilen Sicherungskasten einer zivilisierten Gesellschaft herum. Sie begehen einen Tabubruch – und Tabubrecher finden immer Nachahmer. Werden sie nicht öffentlich bloss gestellt, geächtet und vom Staat verfolgt, fühlen sie sich in ihrem anarchischen Tun bestätigt. Dies wiederum weckt den Verteidigungsinstinkt von Bürgern, die sich vom Staat nicht mehr beschützt fühlen und sich auf eigene Faust aufrüsten. Niemand will das, und der erste Schritt zur Verhinderung dieser unheilvollen Spirale ist die offene und nüchterne Darlegung der Probleme. Flahertys unangenehmes Buch ist ein Beitrag dazu.

(Zuerst erschienen in der Basler Zeitung vom 13.12.13. Dank für Tipp an eu!)

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88 KOMMENTARE

  1. Aha, wieder ein Blick auf die Realität. Jetzt kommen sicher wieder die Linken und sagen, dass das nicht hilfreich ist.
    Realität ist nie hilfreich für das Weltbild der Linken.

  2. Märchen aus 1001 Nacht des Islam. Wunderbare Urlaubserlebnisse. Für Islamverliebte die richtigen Reiseberichte. Hier ein Zitat wie man es von einer debilen Buntbürgerin auf Reisen druch die islamischen ÖLänder erwarten würde. Diese Aussage ist wahr und kein trauriger Scherz:

    „Sie wolle die Taliban nicht als Monster darstellen. Sie sei auch dem Kommandanten nicht böse, der sie vergewaltigt und sie zum gemeinsamen Sex mit seiner Frau eingeladen hatte. „Am Ende hat er mich doch leben lassen.“

    http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article122861961/Am-Ende-hat-er-mich-doch-leben-lassen.html

    Diesem kultursensiblen und antirassistischem Statement für den Islam muß man nichts hinzufügen.

  3. Wie frohlocken doch unsere wohlstandsverwahrlosten und antisemitsichen AntifantInnen immer:

    Good Nite, White Pride

    By the way:

    http://www.welt.de/vermischtes/article122993608/Gebaerdendolmetscher-war-an-Lynchmord-beteiligt.html

    Mit seinem wirren Auftritt bei der Gedenkfeier für Mandela machte Thamsanqa J. Schlagzeilen. Nun gestand der psychisch labile Gebärdendolmetscher, dass er auch in einen Mord verwickelt war.

    Ein Mörder Seit an Seit mit dem Passagier aus Air Force 1? Da hat der Secret Service wohl geschlampt oder eben nicht, weil man ja nicht diskriminieren will….

  4. Man soll das nicht überbewerten, schwere Jugend, schlechte Lehrer, Trauma der Verschleppung aus Afrika. Und überhaupt können nur Mehrheiten rassistisch sein, haben wir hier auf PI gelernt.

    Weswegen es auch keinen weißen Rassismus in Afrika gegeben hat. Und einen schwarzen Rassismus?

    :mrgreen: Man frage beiläufig einen Zulu aus dem Regenbogenland, was er von anderen Negern hält. Ähem und in SA morden in fast 100 Prozent der Fälle Schwarze andere Schwarze. schwere Jugend, schlechte Lehrer, Trauma der Verschleppung aus Afrika. Ups! Die wurden ja gar nicht aus Afrika verschleppt, oder doch?

    Und überhaupt: wieso hat eigentlich die Türkei keine Probleme mit ihren als Sklaven importierten Negern? Wieso sieht man die nicht im Straßenbild. Wer weiß Näheres ….

  5. Das neue Spiel zu Weihnachten , in Berlin, Hamburg und München, könnte „stab in one´s“ heißen.
    Ach, und Solingen nicht zu vergessen.

  6. Vermutlich ist es nicht OT: Vor der allseits bekannten und beliebten von „Flüchtlingen“ besetzten Schule in der Ohlauer Straße in Kreuzberg wurde schon wieder ein Mann niedergestochen. Die Berliner Zeitung verrät uns zumindest, daß das Opfer einer der „Flüchtlinge“ war. Über den Täter ist wie üblich kaum etwas herauszubekommmen. Allerdings ist er laut Morgenpost nach der Tat in die „Flüchtlingsunterkunft“, nun ja, geflüchtet. Damit wäre diese Frage auch geklärt. Als die Polizei in verhaften wollte, gab es natürlich sofort eine Spontandemo.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123014931/39-Jaehriger-vor-besetzter-Berliner-Schule-niedergestochen.html

  7. Dort, in den USA, müssen dringend Feste der Werte gefeiert werden.

    Kann ein EKD-Beauftragter nicht hinüber reisen und die gesammelten Erfahrungen vermitteln?

  8. Angeblich kann man nur mit Deutsch-Kenntnissen gut in Mathe sein, wie rassistisch von Weddinger „Bildungsforschern“!!!!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/schule-in-berlin-schueler-scheitern-an-mathe-wegen-schlechter-deutschkenntnisse/9226216.html

    An einigen wenigen Schulen schon, aber in der Fläche, würde ich sagen, ist die Sprachförderung in Berlin gescheitert. Lehrerstellen für Deutsch als Zweitsprache gibt es nur auf dem Papier. Die meisten Fachlehrer haben nie gelernt, auf die Sprachprobleme der Schüler einzugehen. Viele Sprachförderstunden werden einfach zur Krankheitsvertretung zweckentfremdet. Es gibt noch nicht einmal vernünftiges Unterrichtsmaterial, um die Schulbücher verständlicher zu machen.

    Was meinen Sie damit?

    Ein Fünftklässler kam mal zu mir mit einer relativ einfachen Matheaufgabe. Die Ladung eines LKWs sollte berechnet werden. Das Wort LKW kannte er nicht, das Wort Ladung nur aus der Pistole. Es müsste ein Begleitheft geben, in dem der LKW abgebildet wird, dann wird die Aufgabe gleich verständlicher. Nachdem ich ihm die Aufgabe erklärt hatte, rechnete er sie sofort richtig aus. Die Kinder sind ja nicht dümmer als andere. Aber sie scheitern in Mathe wegen mangelhafter Deutschkenntnisse.

    Soso, Ladung kannte er nur aus der Pistole, was ein ElterInnenhaus, gell?

    Und dann noch ein Bild von einem LKW in der Kultur der BilderInnenverbote, was sollen denn die Bilderberger dazu sagen?

  9. #7 Dr. T (17. Dez 2013 09:02)

    Ja, wenn ein Täter in ein Haus flüchtet, dann ist dieses doch automatisch eine Flüchtlingsunterkunft, oder? 🙂

  10. Jetzt kann ich auch die Bestrebungen zum Waffenverbot in den USA verstehen,
    man soll sich nicht verteidigen können.
    Der durchtrainierte Verbrecher soll mit einem Schlag den friedlichen Bürger ausboxen.
    Die dekadente Gesellschaft soll lernen, sich wieder körperlich zu ertüchtigen und „allzeit bereit“ zu sein.
    Frieden schaffen ohne Waffen,
    jetzt geht mir ein Licht auf.

  11. Aber,
    Moment mal,
    ist das nicht angewandte Evolution?
    Der stärkere überlebt?
    Nicht der schwache bewaffnete Weichling kommt davon sondern der muskelbepackte, durchsetzungsstarke, schmerzunempfindliche Straßenguy.
    Die Natur holt sich ihr Territorium zurück.
    Also, alles bio!

  12. Sorry OT:

    Kopftuchstreit bremst Unterricht

    Fach islamische Religion sehr gefragt – Lehrermangel durch Vorschriften

    Hannover – Die Nachfrage nach islamischem Religionsunterricht an niedersächsischen Grundschulen ist groß. Doch es mangelt nach wie vor an geeigneten Lehrern. Nach Ansicht von muslimische Verbände bremst der Kopftuchstreit den Nachwuchs aus.

    Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) zog trotzdem am Montag eine positive Zwischenbilanz. Der islamische Religionsunterricht war erst zu Beginn dieses Schuljahres als reguläres Lehrfach eingeführt worden. Nach Angaben von Heiligenstadt werden derzeit rund 1800 muslimische Schüler an 37 Grundschulen unterrichtet. Darunter sind im Nordwesten Grundschulen in Oldenburg, Wilhelmshaven und Aurich. 14 weitere Grundschulen hätten Interesse signalisiert. Im Schuljahr 2014/15 soll das Fach auch ab den fünften Klassen eingeführt werden.

    „Die Schulen haben sich erfolgreich auf den Weg gemacht“, sagte Heiligenstadt nach der Teilnahme an einer Unterrichtsstunde an einer Grundschule in Hannover, die sie zusammen mit Vertretern muslimischer Verbände besucht hatte. Das neue Fach ist versetzungsrelevant. Schüler können damit schwächere Noten in anderen Fächern ausgleichen. „Der Religionsunterricht ist ein ganz wichtiger Beitrag zur Identitätsbildung und zur Integration“, betonte die Ministerin.

    Für das Fach stehen zurzeit aber nur 25 Lehrkräfte zur Verfügung – 13 weitere sollen 2014 ihre Arbeit aufnehmen. Nach Angaben der muslimischen Verbände fehlen dutzende Lehrer. Nach Ansicht von Annett Abdel-Rahman vom Beirat für den islamischen Religionsunterricht spiele dabei auch die Frage eine Rolle, ob Lehrerinnen an den Schulen ein Kopftuch tragen dürften. „Das Kopftuch ist ein Problem“, sagte der Chef des Landesverbandes der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), Yilmaz Kilic. In Niedersachsen ist das Kopftuch zwar im islamischen Unterricht erlaubt, Lehrerinnen müssen es aber in den anderen Fächern ablegen.

    Niedersachsen hatte das Fach seit 2002 in einem Modellversuch an rund 40 Grundschulen erprobt.

    http://www.nwzonline.de/schule/kopftuchstreit-bremst-unterricht_a_11,4,4239982845.html

  13. Akteure wie diejenigen der «Knockout Games» schrauben am fragilen Sicherungskasten einer zivilisierten Gesellschaft herum.

    Das ist für mich der zentrale Satz. Zivilisation war und ist eine dünne Tünche und eine einmalige Leistung Europas (und seiner Abkömmlinge USA, Kanada, Australien), die mit Blut und Millionen Toten erkauft und daher als bessere, friedliche Alternative von all ihren Individuen eingesehen wurde.

    Mit dem gnadenlosen Import der riesigen 3. Welt, der Zivilisation juck ist, es sei denn, man kann sie ausnutzen und ausräubern, ist die Zivilisation futsch. Und die Zivilisierten – das lehrt die Geschichte – können in so einem Fall dann ganz schnell wieder ganz unzivilisiert und barbarisch werden. Da die Zivilisierten außerdem mehr Grips, ergo bessere Waffen haben, wird das richtig häßlich.

    Aber, um im Sorgs Bild des Sicherungskastens zu bleiben, mach das mal einem Neger oder Mohammedaner klar, der da an der Elektrik pfuscht und stolz ist, daß er Strom klaut…

  14. #13 Puseratze (17. Dez 2013 09:19)

    Das neue Fach (islamische Religion) ist versetzungsrelevant. Schüler können damit schwächere Noten in anderen Fächern ausgleichen. „Der Religionsunterricht ist ein ganz wichtiger Beitrag zur Identitätsbildung und zur Integration“, betonte die Ministerin.

    Jetzt alle im Chor:

    Es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung es gibt keine Islamisierung.

    Man stelle sich vor, Katholiken hätten im Jahr 2013, im 21. Jahrhundert, in dem Staat, in dem alle unisono brüllen, wenn „die Kirche“ weltliche Ansprüche erhebt, durchgesetzt, daß katholischer Religionsunterricht versetzungsrelevant ist. #Aufschrei

    Weiter beachten: Wieder diese Phrase „es dient der Integration“. NEIN. Es dient der Etablierung einer in sich geschlossenen islamischen Gegengesellschaft, die sich ausschließlich um Islam, Islam, Islam dreht, einem Staat im Staate, dessen Ambitionen allein darauf gerichtet sind, irgendwann Deutschland in der Umma und der OIC zu begrüßen.

    Merke: „Identitätsbildung“ kann für Mohammedaner ausschließlich über Islam, Islam, Islam stattfinden. Was für geistige Krüppel.

  15. #14 Babieca

    Es gibt Videos , von der Berufsgenossenschaft, die eindeutig demonstrieren, was passiert, wenn man in einem Sicherungskasten der Hauptsicherung(63Ampere) mit Zangen und Schraubendreher hantiert.
    Möge es die Richtigen treffen.

  16. 13 Puseratze (17. Dez 2013 09:19)

    Das neue Fach ist versetzungsrelevant. Schüler können damit schwächere Noten in anderen Fächern ausgleichen. „Der Religionsunterricht ist ein ganz wichtiger Beitrag zur Identitätsbildung und zur Integration“, betonte die Ministerin.

    Das ist allerdings nur in Verbindung mit einer gesetzlich verbindlichen (oder gar verpflichtenden) Antidiskriminierungs- und/oder Quotenregelung sinnvoll, die Unternehmen per Gesetz verpflichtet, Schüler mit einer gut Abschlusszensur in „Islamische Religion“ einen Ausbildungs- oder gar Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.

  17. @ #12 ammonal

    Sehe ich nicht so. Der körperlich unterlegene, aber technologisch überlegene Homo sapiens sapiens hat etliche größere Tierarten ausgerottet unter anderem auch den Neandertaler.

    Das zeigt, dass eben das Hirn doch der entscheidende Vorteil ist. Nur muss es auch auf Überlebenskampf programmiert sein.

    Die Hirne der heutigen Weißen sind umprogrammiert worden auf „Opfa“.

  18. Wenn die besagten bösen Buben doch schwarz sind, so sind sie aber immerhin deutsch. Dieser besagte „Deutsche“ stammt aus Togo:

    http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Deutscher-in-Malaysia-zum-Tode-verurteilt/story/23658420
    In Malaysia ist ein Deutscher wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt worden. Eine Richterin in der Nähe der Hauptstadt Kuala Lumpur verhängte heute die Höchststrafe gegen den etwa 40-Jährigen, der 2011 mit 1,5 Kilogramm Methamphetaminen im Gepäck am Flughafen von Kuala Lumpur aufgegriffen wurde……
    Der ursprünglich aus Togo stammende Deutsche soll laut Urteil erhängt werden.

    zwei ander „Deutsche“ aus dem selben Artikel stammen aus Afghanistan:
    Anfang dieses Jahres waren zwei Deutsche afghanischer Abstammung von der Justiz des südostasiatischen Landes vom Vorwurf des Drogenschmuggels freigesprochen worden. Sie waren beschuldigt worden, 2012 zehn Kilogramm Crystal nach Malaysia geschmuggelt zu haben. Die beiden befinden sich nach Angaben des Anwalts Karpal, der auch sie vertritt, weiterhin in Haft und warten dort auf die Entscheidung eines Berufungsgerichts.

  19. Für ein knockout ‚game‘ in den USA gibt es bei den Folgen auch entsprechende Strafen sofern die Täter gestellt werden.
    In Deutschland erhält das Opfer einen Naziprozess und der Täter das Bundesverdienstkreuz beim Kampf gegen rechts.
    Einfach über die Straße laufen oder den Rasen mähen ist absolut NAZI!!!

  20. Mir wollte vor kurzem ein deutsches Gutmensch_In einreden, das deshalb 1/3 der afroamerikanischen, männlichen Bevölkerung zwischen 15 und 25 Jahren in Gefängnissen der Vereinigten Staaten einsitzt, weil die Gerichte dort rassistisch sind.

    Das Gespräch endete, weil ich sagte das ich ein Land, welches einen Schwarzen zum Präsidenten wählt nicht für rassistisch halten kann, und ausserdem weil mich die Probleme der Neger in den USA nicht interessieren…. ich hatte Neger gesagt, ich war ein Natzi….. 😀

    Interessant ist, das die Gesinnungsdiktatur (PC) in den USA mit den selben Methoden wie in Buntschland arbeitet:

    Verschweigen, sprachliche Verschleierung, uminterpretation von Fakten. Werde das Buch mal lesen!

    semper PI!

  21. Daran ist der Weiße schuld, wegen der Sklaverei und so, gell!

    Äh, wie war das nochmal mit der Sklaverei?
    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/144916/index.html
    (Video zur Sendung b. youtube)

    SKLAVEREI

    Für Europa brachte die Islamische Expansion 711 die Eroberung der iberischen Halbinsel, deren moslemisch kontrolliertes Gebiet Al-Andalus genannt wurde.

    Von Al-Andalus aus entwickelte sich Sklavenhandel mit den nördlich angrenzenden christlichen Ländern, zu denen die moslemischen Kaufleute als Feinde des christlichen Abendlandes keinen direkten Zugang suchten. Alle in Europa noch nicht christianisierten Völker, zu denen im 9. Jahrhundert etwa noch die von Karl dem Großen bekriegten Sachsen gehörten, wurden zum Ziel für christliche Sklavenjäger, da hellhäutige Europäer begehrtes und gewinnbringendes Handelsgut mit Al-Andalus waren.

    [WAS WIKIPEDIA HIER VERSCHWEIGT: WIKINGEN JAGTEN u.a. CHRISTEN ALS SKLAVEN FÜR MOSLEMS!!! Dies muß man wissen, um es EXTRA zu GUGELN! „Der Schwedische Sklavenhandel“…, Wikipedia:…

    Vor und während der Wikingerzeit versklavten schwedische Stämme regelmäßig Angehörige von Nachbarstämmen.

    Die Gesellschaft der Wikinger war als ein geschichtetes Kastensystem verfasst. Die Thrall (Leibeigene) stammten nach der wikingischen Mythologie von einem Gott selben Namens ab und stellten die unterste Kaste dar. Leibeigene konnten in die Sklaverei geboren oder als Strafe für Gesetzesverstöße versklavt werden. Dies war in ganz Skandinavien und dem Geltungsbereich des Danelaw in England üblich.

    Schwedische Wikinger reisten Richtung Osten nach Gardariki und handelten dabei intensiv mit Sklaven. Sklaven in Schweden stammten auch aus germanischen, britischen und anderen nordeuropäischen Stämmen und wurden manchmal auch an arabische und jüdische Händler verkauft, die sie dann auch weit entfernt anboten.]…

    Im 10. Jahrhundert wurden die Sachsen selbst zu Sklavenjägern in den benachbarten Slawengebieten und belieferten vor allem über die Vermittlung jüdischer Fernhändler, nämlich der Radhaniten die moslemischen Kunden.

    Wichtigste Zentren des Handels und der Verteilung waren vor allem das zum Ostfrankenreich gehörende Verdun im Westen und das böhmische Prag im Osten, wo die jungen gefangenen männlichen Slawen über Kastration in die in der islamischen Welt besonders begehrten und entsprechend teuren Eunuchen verwandelt wurden.

    Die Erträge aus dem Sklavenhandel mit der islamischen Welt erreichten ein solches Volumen, dass sie vom 9. bis ins 11. Jahrhundert zu einem entscheidenden Faktor des Aufschwungs für das wirtschaftlich daniederliegende Abendland wurden.[12]…

    Im Osmanischen Reich wurde 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten von Händlern im Hidschas, die das Verbot der Sklaverei als anti-islamisch verurteilten.

    Im Auftrag des Scharifen gab der führende Gelehrte von Mekka ein Fatwa, in dem er die Türken zu Apostaten erklärte und zum Dschihad gegen sie aufrief.

    Als es infolgedessen im Hidschas tatsächlich zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hidschas in dem osmanischen Erlass von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen.[17]…

    (siehe auch KNABENLESE, JANITSCHAREN)

    Der amerikanische Historiker Robert C. Davis veröffentlichte 2004 eine Untersuchung über die Versklavung durch Muslime im Mittelmeerraum – aber auch darüber hinaus bis nach England und Island –, wo zwischen 1530 und 1780 1,25 Mio Christen den Piraten des Maghreb zum Beispiel aus Algier, Tunis und Tripolis in die Hände gefallen sein sollen.
    (Anm.: Was heißt hier das lauwarme „sein sollen“?)

    In Algier fand die Piraterie erst seit der Eroberung durch Frankreich 1830 ein Ende.[15]…

    Auch Dubai machte von sich reden, und zwar 2006, als in Miami (Florida) ein Prozess gegen Emir Scheich Muhammed bin Raschid Al Maktum wegen organisierter Sklaverei mit 30 000 in den letzten 30 Jahren versklavten Kindern geführt werden sollte,[24] der aber 2007 wegen Unzuständigkeit des Gerichts eingestellt wurde. Parallel dazu einigte sich Dubai mit UNICEF darauf, 1 000 als leichtgewichtige Kamel-Jockeys missbrauchte Kinder wieder ihren Elternfamilien zuzuführen und für alle Kosten aufzukommen…

    der saudi-arabische Scheich Saleh ibn-Fawzan[29][30], der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudi-arabischen Schulen weltweit). Er erklärte auf einem Tonband: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam

  22. Zivilisation war und ist eine dünne Tünche
    #14 Babieca (17. Dez 2013 09:23)

    Ja, das weiß der Konservative. Der Konservative, Realist durch und durch, weiß, daß es nie einen „Neuen Menschen“ geben wird, sondern daß der Mensch an sich weder gut noch böse ist. Er ist „eine liquide Masse, die geformt werden muß“, wie es Robert Musil ausdrückte. Deshalb müssen der Staat, die Gesellschaft ihm Spieregeln vorgeben, sei es in Form von Gesetzen, sei es in Form eines verbindlichen Konsenses darüber, „was man tut, und was man nicht tut“. Und es muß natürlich auch für strenge Einhaltung dieser Gesetze und Spielregeln gesorgt werden.

    Wenn sich alle daran halten, klappt es wunderbar mit der Zivilisation. Der Mensch ist dann eigentlich sogar ganz in Ordnung, verhält sich in aller Regel anständig und nicht selten sogar altruistisch. Und er hat innerhalb dieser Spielregeln und Gesetze jede Menge Entfaltungsmöglichkeiten und ein großes Maß an Freiheit.

    Aber wehe, wenn Kriminalität nicht mehr unnachsichtig verfolgt wird, und wenn „unanständiges“ Verhalten von der Gesellschaft nicht mehr scharf geächtet wird. Dann bricht die dünne Tünche der Zivilisation ganz schnell auf.

    Es ist allerdings bei weitem nicht so, dass der Staat unschuldig an der freiwilligen Kriminalität ist. Intellektuelle haben die Idee vorgebracht, dass der Mensch von den Fesseln sozialer Konventionen und der Selbstkontrolle befreit werden sollte, und der Staat erließ ohne entsprechende Nachfrage seiner Untertanen Gesetze, die ein ungezügeltes Verhalten förderten.

    Und der Staat schuf ein Wohlfahrtssystem, das die Menschen in mancherlei Hinsicht vor den wirtschaftlichen Folgen eines solchen Fehlverhaltens bewahrte. Wenn die Hürden des Bösen herabgesetzt werden, dann gedeiht es.

    http://ef-magazin.de/2008/07/05/379-kultur-der-unterschicht-die-unertraegliche-leichtigkeit-des-boesen

    Das war unsere „Kleine philosophische Matinee am Dienstag“. 😀

  23. @ #24 Peter Blum

    Die Gesinnungsdiktatur „PC“ ist überhaupt erst in den USA entstanden und nach Europa exportiert worden.

    Wenn jemand weiß, wie man „politisch korrekt“ ist, dann die Amis. Scheiß Nordstaaten, long live Dixie!

  24. #19 Geert akbar (17. Dez 2013 09:54)
    Tja, hätte mal leiber General Lee den Sezessionskrieg gewonnen, dann würde heute Dixieland von Florida bis Washington reichen und die marodierenden Negerstämme wären auch kein Thema.

    ,

    Ich bilde mir ein, dieses, mittlerweile real gewordene, Zitat stammt von Uljanow (alias Lenin): „Jede Lüge wird irgendwann zur Wahrheit, wenn man sie nur oft genug wiederholt“.

    Es soll heute noch Leute geben, die an das Märchen von der „Befreiung“ der Schwarzen durch den Norden als Kriegsgrund glauben.

  25. OT (und eben auch wieder nicht OT)!

    ASYLBETRÜGER-VERGEWALTIGER in Pforzheim vor Gericht:

    Asylant wegen Sexualdelikts vor Gericht

    Tagelang war Anfang September eine Messerattacke in Remchingen-Singen gegen einen Polizisten das Gesprächsthema in der Region. Dabei waren auch zwei weitere Beamte verletzt worden. Am Donnerstag dieser Woche wird einer der beiden Iraker, die in die Auseinandersetzung verwickelt waren, vor das Pforzheimer Schöffengericht zitiert.
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    Allerdings nicht der 32-Jährige, der einem Polizisten mit seinem Messer eine Schnittverletzung an der Schläfe zugefügt und eine starke Schulterprellung verursacht hatte, sondern sein 30-jähriger Landsmann. Die Anklage lautet auf sexuellen Missbrauch. Für die Verhandlung ist nur ein Tag angesetzt.

    Der Einsatz der drei Beamten in dem Haus der Gemeinde Remchingen, das der Anschlussunterbringung von geduldeten Asylanten dient, galt eigentlich dem jetzt angeklagten 30-jährigen Iraker, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Doch der 32-Jährige öffnete den Polizisten die Tür und wurde gleich rabiat. Sein 30-jähriger Kollege ließ sich dagegen widerstandslos festnehmen.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Asylant-wegen-Sexualdelikts-vor-Gericht-_arid,458928.html

  26. #28 Geert akbar (17. Dez 2013 10:35)
    @ #24 Peter Blum

    Die Gesinnungsdiktatur “PC” ist überhaupt erst in den USA entstanden und nach Europa exportiert worden.

    Wenn jemand weiß, wie man “politisch korrekt” ist, dann die Amis. Scheiß Nordstaaten, long live Dixie!

    Soviel ich weiss, entstand PC als postmarxistische Metastase durch vor den Nazis und Stalin in die USA geflohene Anhänger der „Frankfurter Schule“ , deren Kernthese lautete, dass die Bourgeoisie von kapitalistischen Industriestaaten nur auf kultureller Ebene von innen heraus zerstört werden kann und nicht, wie Marx es propagierte, auf der ökonomischen, da der materielle Lebensstandard einfach zu hoch ist, um die Massen zum „revoluzzen“ zu bewegen.

    Und wie man sieht, funktioniert es auf der Basis der Selbstzerstörung von innen wesentlich effektiver, weil perfider.

  27. In Kewils
    Text findet sich
    ein guter Beleg für die
    Beknacktheit der neuen deutschen
    Rechtschreibung: ‚zusammen
    schlagen‘ bedeutet
    etwas anderes
    als eben
    ‚zusammenschlagen‘

  28. Aktuell wird seit Tagen die Journalistin Megyn Kelly angegriffen, weil sie behauptet hat, der Weihnachtsmann sei weiß, obwohl man aufgrund seiner Herkunft von dieser Hautfarbe ausgehen kann. In den USA ist die PC noch viel weiter ausgeprägt, vor allem wenn es um Hautfarbe geht.

  29. Das heißt dann aber auch, daß dieser Diskriminierung DURCH Schwarze nur wieder mit Diskriminierung DER Schwarzen begegnet werden kann. Es ist ja wohl logisch, daß bei Kraftausübung nur durch Gegenkraft ein Gleichgewicht erzeugt werden kann. Das ist Physik.

    Nennt es von mir aus Rassismus. Wenn dieser eine Schutzreaktion ist, kann man ihn dem „Rassisten“ nicht vorwerfen.

  30. zusammenschlagen von Einheimischen durch türkisch/arabische Jugendliche ist doch bei uns seit Jahren gang und gäbe. Gilt als Kulturbereicherung.

  31. #20 Geert akbar (17. Dez 2013 09:54)

    Rassist! 🙂

    Hier die passende Hymne für Sie und Ihresgleichen, die zeigen da doch tatsächlich unentwegt ihre Rassistenflagge!
    http://www.youtube.com/watch?v=XzbdY_rPtjw

    Und dann besitzen sie auch noch die Frechheit, sich gegen Belehrungen von selbsternannten Tugendwächtern zu verwahren:

    Well I heard mister Young sing about her
    Well, I heard ole Neil put her down
    Well, I hope Neil Young will remember
    A Southern man don’t need him around anyhow

  32. Ich darf mich doch mal kurz selber zitieren. Okay?

    — an frage beiläufig einen Zulu aus dem Regenbogenland, was er von anderen Negern hält. Ähem und in SA morden in fast 100 Prozent der Fälle Schwarze andere Schwarze. —

    Lach… der Spiegel, als er noch informierte. Ist lange her.

    ANC-Chef Nelson Mandela behauptet, die weiße Regierung fördere die Metzeleien, um zu zeigen, daß sich die Schwarzen gegenseitig die Köpfe einschlügen, wenn nicht die Weißen die Kontrolle im Land behielten.

    Im Jahr 1992, Spiegel No. 28.

    :mgreen:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13679329.html

    Die Realität übertraf die Prognose um 1000 Prozent! Und wer nach stolzen Zulu gugln will. Gerne. Der Zulu darf, was dem „stolzem“ Deutschen aus Prinzip untersagt wird. 😉

  33. #38 eo (17. Dez 2013 10:52)

    Ein schönes Beispiel ist auch der wohl verdiente Urlaub. Also, ist er jetzt wohlverdient, oder ist er nur wohl verdient, das heißt: man weiß es nicht so recht, ob er verdient ist oder nicht. Nehmen wir mal zugunsten des Urlaubenden an, daß er seinen Urlaub wohl verdient hat. Aber Zweifel bleiben doch, ma waaß es eben nich. 😉

  34. @ #30 Biloxi (17. Dez 2013 10:30)

    Falsch, was Sie schreiben!

    Denn der Mensch ist kein leeres Blatt(Tabula rasa, Jean-Jacques Rousseau), weder gut noch böse,

    sondern gut UND böse!
    In jedem Menschen ist beides, das Gute UND das Böse!!!

  35. Die haben diese Rassistenflagge bis heute in ihrem Banner:
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flag_of_Mississippi.svg

    #45 Schweinsbraten (17. Dez 2013 11:17)

    Okay, war vielleicht nicht mit letzter Klarheit ausgedrückt. Aber „weder gut noch böse“ und „sondern gut und böse“, das muß ja kein Widerspruch sein. Daß ich „gut und böse“ meinte, wird ja im folgenden ganz klar:

    Der Mensch ist dann eigentlich sogar ganz in Ordnung, verhält sich in aller Regel anständig und nicht selten sogar altruistisch.

  36. @Bab
    Müsste man mal rausfinden,ob nicht auch christl. Religionsunterricht eine Fünf im Nebenfach ausgleichen kann.
    Eine Fünf in Mathe kannste sicher nicht mit Reli ausgleichen,egal welcher Reli…

  37. #34 Das_Sanfte_Lamm (17. Dez 2013 10:38)

    Es soll heute noch Leute geben, die an das Märchen von der “Befreiung” der Schwarzen durch den Norden als Kriegsgrund glauben.

    Als generell an Schulen noch Realismus herrschte, lernte ich in offiziellen, längst vergangenen Zeiten anhand von Quellen – die übrigens inzwischen in überwältigender Fülle für alle in der Library of Congress zugänglich sind, alle Sperrfristen sind da erloschen – , daß der Grund „Neger befreien“ ein nachträglich erfundener Grund war, um die „dem Norden“ (der Westen der USA spielte damals genau keine Rolle) wesentlich wichtigere Einheit der Nation gegenüber „dem Süden“ zu wahren.

    „Negerbefreiung“ spielte auch in allen zeitgenössischen Dokumenten zum amerikanischen Bürgerkrieg keine große Rolle.

  38. @ #34 Das_Sanfte_Lamm

    Richtig. Im Süden regten sich schon lange Überlegungen, die Sklaverei abzuschaffen, allerdings sukzessive, um die Neger an die Freiheit zu gewöhnen, sie quasi langsam zu „integrieren“.

    Die Nordstaaten mit ihrem „Hauruck, ihr seid frei!“ haben die Probleme erst geschaffen, die wir heute unter „schwarzen Ghettos“ kennen. Abgesehen davon spielten natürlich vorwiegend andere, wirtschaftliche Gründe die Hauptrolle im Sezessionskrieg. Die „Abschaffung der Sklaverei“ ist nur der moralische Lack auf dem blutigen Stahl der Nordstaaten.

    Die „Befreiung der Schwarzen“ ist genau so eine Kriegslüge wie die „Befreiung vom Nationalsozalismus“. Nicht, dass es Hitler und seine Schergen nicht redlich verdient hätten, zur Hölle geschickt zu werden, aber weder die SU, noch die Westalliierten hatten moralische Gründe für den Krieg gegen das Dritte Reich.

  39. #18 Das_Sanfte_Lamm
    #16 Babieca

    Es kommt noch dicker!
    Beamtin mit Koptuch!

    Kreis Mettmann stellt Muslima nach Kopftuchurteil wieder ein:
    (11.03 Uhr)
    Der Kreis Mettmann hat eine Muslima wieder eingestellt, nachdem die Behörde ihr wegen des Tragens eines Kopftuches zunächst die Übernahme in den Beamtendienst verwehrt hatte. „Wir folgen dem Urteil des Gerichts und haben das Verfahren der Verbeamtung eingeleitet“, bestätigte Kreis-Pressesprecherin Anne Grassberger am Dienstag (17.12.2013)

    http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/nrwkompakt23462.html

    http://www.rp-online.de/nrw/kreis-mettmann-stellt-kopftuch-traegerin-wieder-ein-aid-1.3892932

  40. Natürlich erscheinen solche Artikel in einer Schweizer Zeitung – der Rest von Mittel- und Westeuropa ist ja bekanntermaßen durch eine nicht stattfindende Zensur gleichgeschaltet …

  41. Ich würde das was hier in den Kommentaren angesprochen ist nicht auf den Kommunismus reduzieren. Das funktioniert ja schon deshalb nicht, da es sogar Überschneidungen mir religiösen Systemen gibt. Das Phänomen ist allgemein der Totalitarismus ergänzt um spezielel Komponenten. Das als Kommuniusmus anzuprangern ist allein deshalb nicht angemessen, da es ja keinen eigentlichen Kommunismus mehr gibt. Und der nordkoreanische Kommunismus ist ja weltweit betrachtet irrelevant. Nein das tiefere Phänomen ist der Totalitarismus (mal kommunistisch mal religiös mal gutmenschlich angehaucht). Der Totalitarismus aber ist leider dem menschlichen Wesen und der Organisation menschlicher Gesellschaften quasi inhärent. Mit anderen Worten: das Gespenst des Totalitarismus verschwindet nicht, wenn die kommunistische Ideologie verschwindet. Der Totalitarismus lauert als Staatsform bei jeder Gesellschaft immer im Hintergrund. Das wird sich nie ändern. Jede gesellschaftliche Umwälzung hat letztlich neue totalitäre Formen der Herrschaft hervorgebracht. Aber man kann sicherlich Faktoren benennen, die ein totalitäres Chaos oder eine totalitäre Diktatur unwahrscheinlicher machen. Aber eine Versicherung dagegen gibt es nicht.

  42. #50 Nee klar (17. Dez 2013 11:35)

    Ja, ob das inzwischen so ist, müßte man mal rausfinden. Mein Credo hier ist nur – und ich komme aus einer Zeit, in der es den Islam in Deutschland nicht gab, „Reli“ gar nix ausglich (gut so), die meisten langweilte und viele Eltern einfach zu faul waren, ihre Kinder von einem dermaßen langweiligen Fach mit maximal einer Leierstunde die Woche abzumelden – daß der Islam nix, maximal eine Katzentischrolle wie der bundesdeutesche „Reli-Unterricht“ der 70er zu spielen hat.

    In dem übrigens die Sozen an fordernster Front standen, ihn komplett abzuschaffen. Religion – Igitt! So wie jetzt die Sozen an fordernster Front stehen, ihn einzuführen. Islam – Jucheee!

    Wenn sich jetzt in Deutschland unter wohlwollendem Beifall eine eingewanderte wütende* Religionsideologie etabliert, nachdem hier Jahrzehntelang einheimische wütende Religionsideologien ins Aus gedrängt wurden, raufe ich mir meine rasant wachsenden grauen Individualhaare.

    * „Wütend“: sie ist sowohl emotional erbost = „wütend“ als auch in der Praxis verheerend, in dem sie unter ihren Mitmenschen mörderisch wütet = ebenfalls „wütend“.

  43. #56 ingres (17. Dez 2013 11:46)

    PS.: Letztlich hat wieder kein Geringerer als Nietzsche die Dinge auf den Punkt gebracht. Man kann den Totalitarismus mit dem Nihilismus im Sinne Nietzsches gleichsetzen, bzw. mit der Interpretation Nietzsches durch Camus. Nach Camus ist ein Nihilist nicht derjenige der an nichts glaubt, sondern derjenige der nicht an das glaubt was ist. Dass die Menschen nicht an das glauben was ist,ist die grundlegende Wurzel des Totalitarismus. Sowohl in der Religon, im Kommunismus als auch im Gutmenschentum als utopische Vollendung von Aufklärung und Liberalismus. Bei der Religion ist es so, dass die Bibel zunächst keineswegs utopisch ist, aber Jesus Utopien angeleiert hat. Der Islam wiederum hat diese Utopien komplett zurückgenommen und in ein reines Machtsystem umgewandelt. Der Ialsm glaubt ganz extrem an das was ist. Er ist sehr realistisch (meine ich) aber egoistisch. (letzteres ist theoretisch noch etwas schwach ausgedrückt, ist aber ausbaufähig.)

  44. #52 Geert akbar (17. Dez 2013 11:39)

    Richtig. Im Süden regten sich schon lange Überlegungen, die Sklaverei abzuschaffen, allerdings sukzessive, um die Neger an die Freiheit zu gewöhnen, sie quasi langsam zu “integrieren”.

    #59 Geert akbar (17. Dez 2013 11:56)
    Die Wahrheit über die “bösen Negerhasser” der Konföderierten:

    http://www.youtube.com/watch?v=YF-QIJyLhKQ

    Englisch-Kenntnisse erforderlich!

    Diese merhfach preisgekrönte Dokumentation wird auch ab und an in den Dritten Programmen wiederholt. Absolut sehenswert. Dort wird der Konflikt bis ins kleinste Detail ausgeleuchtet und anhand von Briefen und Berichten von Zeitzeugen ist nirgendwo von Befreiungen von Massen im Elend lebenden Sklaven im Süden die Rede. Im Gegenteil: Schwarze hatten in den Südstaaten materiell bessere Lebensbedingungen als Fabrikarbeiter oder Einwanderer im Norden.

  45. Sehr Aufschlußreiches über den Süden schreibt Bill Bryson in diesem großartigen Buch (im Original 1989 erschienen):
    http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Strassen-der-Erinnerung-Reisen-durch-das-vergessene-Amerika/Bill-Bryson/e216519.rhd

    Hier fährt er durch Mississippi (Seite 87):

    Ich beschloss, einem Impuls nachzugeben, und fuhr nach Tupelo, der Heimatstadt von Elvis, fünfunddreißig Meilen weiter östlich. Es war eine angenehme Fahrt. Die Sonne stand tief, und es war warm. Zu beiden Seiten säumten dichte Wälder die Straße. Auf den einzelnen Lichtungen standen Hütten, vor denen in der Regel Scharen schwarzer Kinder Fußball spielten oder Fahrrad fuhren.

    Gelegentlich waren auch schönere Häuser mit weitläufigen, gepflegten Rasenflächen zu sehen – die Häuser weißer Leute. Dort parkten geräumige Kombiwagen auf den Auffahrten, und über jedem Garagentor hing ein Basketballkorb. Oft stand in bemerkenswerter Nähe zu diesen Häusern – manchmal direkt daneben – eine ärmliche Hütte. Im Norden wäre so etwas unmöglich.

    Es kam mir außerordentlich paradox vor, dass Südstaatler Schwarzen gegenüber so viel Verachtung zeigen, aber gleichzeitig gemütlich neben ihnen leben konnten. Ein typischer Nordstaatler dagegen hatte nichts Schwarze, respektierte sie sogar als Menschen und gönnte ihnen jeden Erfolg, solange er nicht gezwungen war, Seite an Seite mit ihnen zu leben.

    Bryson ist zwar eher ein „Linksliberaler“, aber er ist ein ungemein witziger und intelligenter Bursche. Dieses Buch ist das reinste Lesevergnügen und für jeden mit einem Amerika-Fimmel gesegneten Menschen ein absolutes Muß. Bryson macht einen brillanten Witz nach dem andern (in obiger Passage ist ausnahmsweise mal keiner), ist zugleich aber auch ein sehr scharfer Durchblicker.

  46. #63 Biloxi (17. Dez 2013 12:16)
    Sehr Aufschlußreiches über den Süden schreibt Bill Bryson in diesem großartigen Buch (im Original 1989 erschienen):
    […….] Es kam mir außerordentlich paradox vor, dass Südstaatler Schwarzen gegenüber so viel Verachtung zeigen, aber gleichzeitig gemütlich neben ihnen leben konnten. Ein typischer Nordstaatler dagegen hatte nichts Schwarze, respektierte sie sogar als Menschen und gönnte ihnen jeden Erfolg, solange er nicht gezwungen war, Seite an Seite mit ihnen zu leben. […….]

    Geschichte wiederholt sich.
    Heute haben wir sehr viele Menschen unter uns, die Werte-Begriffe wie „Toleranz“ und „Miteinander“ wie Ikonen auf Prozessionen vor sich her tragen und anderen verordnen, aber selbst jeden Kontakt mit den Menschen,. für die sie vorgeben sich einzusetzen, vermeiden.

  47. @ #63 Biloxi

    Ein typischer Nordstaatler dagegen hatte nichts Schwarze, respektierte sie sogar als Menschen und gönnte ihnen jeden Erfolg, solange er nicht gezwungen war, Seite an Seite mit ihnen zu leben.

    Das passt auch perfekt auf unsere linken Lumpen! Neger, Türken, Araber – es kann gar nicht exotisch genug zugehen in deutschen Städten. Aber bitte nicht in der Nachbarschaft der in Peripherie-Villen wohnenden Bessermenschen!

    http://www.zitty.de/flucht-vor-multikulti.html

  48. Gelegentlich waren auch schönere Häuser mit weitläufigen, gepflegten Rasenflächen zu sehen – die Häuser weißer Leute. Dort parkten geräumige Kombiwagen auf den Auffahrten, und über jedem Garagentor hing ein Basketballkorb. Oft stand in bemerkenswerter Nähe zu diesen Häusern – manchmal direkt daneben – eine ärmliche Hütte. Im Norden wäre so etwas unmöglich.

    In den Suburbs im Norden, den wohlhabenden Vorstadt-Eigenheimsiedlungen der bürgerlichen Aufsteiger, geht der Herr des Hauses nach 20 Ehejahren Zigaretten kaufen, um nie wieder zurückzukehren.

  49. Weiter durch Mississippi (S. 90/91).

    Von Tupelo fuhr ich direkt nach Süden in Richtung Columbus, auf die aufsteigende Sonne zu. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich Baumwollfelder. Sie wirkten dunkel und struppig …

    Auch mehr oder minder armselige Hütten standen entlang der Straße und säumten den Highway schließlich in einer fast ununterbrochnen Linie. Es war, als führe man durch den größten Slum der Welt. Dies waren wirklich Elendshütten, teilweise unbewohnbar, mit abgesackten Dächern und Wänden, als hätte man sie mit Kanonen beschossen.

    Auf der Vorderseite jedes Ladens stand ein Coca-Cola-Automat und eine Benzinzapfsäule. Fast immer lagen rostende Autos und Schrott kreuz und quer über das Grundstück verteilt. Der Grad des Verfalls ließ keine Rückschlüsse darüber zu, ob ein Laden schon pleite war oder nicht.

    Gelegentlich kam ich durch eine staubige, kleine Stadt, in der Scharen von Schwarzen vor den Geschäften und Tankstellen herumlungerten und damit beschäftigt waren, nichts zu tun.

  50. #65 Geert akbar (17. Dez 2013 12:27)
    @ #63 Biloxi

    Ein typischer Nordstaatler dagegen hatte nichts Schwarze, respektierte sie sogar als Menschen und gönnte ihnen jeden Erfolg, solange er nicht gezwungen war, Seite an Seite mit ihnen zu leben.

    Das passt auch perfekt auf unsere linken Lumpen! Neger, Türken, Araber – es kann gar nicht exotisch genug zugehen in deutschen Städten. Aber bitte nicht in der Nachbarschaft der in Peripherie-Villen wohnenden Bessermenschen!

    http://www.zitty.de/flucht-vor-multikulti.html

    Ach die gute Judith Holofernes (oder ähnlich) die tosenden Beifall von den Linksspiessern erhielt, als sie sich weigerte, ein Interview mit der Bildzeitung zu geben und das Massenblatt (sinngemäss) als Sinnbild des Bösen bezeichnete .
    Wie man aber sieht, scheint es mit ihrer eigenen Toleranz nicht besonders weit her zu sein. Eigentlich wäre das eine Steilvorlage für die Bild gewesen, das ein paar mal auf der Titelseite zu bringen 🙂

  51. @ Das_Sanfte_Lamm
    @ Biloxi

    PI bildet! Deshalb ist es auch so wichtig, den amerikanischen Bürgerkrieg (alle Akteure westlich geprägt) wieder als das zu bezeichnen, was er war: Ein Bürgerkrieg in der 1. Welt. Civil war. So „nachhaltig“ schockierend, daß er bis heute nicht wiederholt wurde.

    Ganz anders in der 3. Welt: Da sind „Bürger“kriege nicht schockierend, sondern normal. Aktuelles Beispiel Südsudan, das auch zeigt, daß „christlich“ bei Negers nur eine nette Hopsassa-Tirallala-Wir-singen-Gospel-Tünche ist, da Afrika und seine Mega-Sippen selbst im „Frieden“ in „eigenen Staaten“ nie aus archaischen, primitiven Rache-Mord-Metzel-Clanverhältnissen („das sind unsere Traditionen“) rauskommt:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article122978058/Putschversuch-und-schwere-Kaempfe-im-Suedsudan.html

    http://www.welt.de/politik/ausland/article123003440/Ein-neugeborener-Staat-auf-der-Intensivstation.html

  52. # Biloxi

    Danke für die Buchauszüge!

    damit beschäftigt waren, nichts zu tun.

    Auf deutsch heißen solche Leute traditionell „Eckensteher“ und werden verachtet. In anderen Völkern findet man sowas toll. Jetzt aus diesen beiden gleichzeitig existierenden Beobachtungen extrapolieren und gleichzeitig beide hier und heute existierende „Kultur“kreise vergleichen…

    :mrgreen:

  53. Wenn`s gestattet ist:
    Bryson 3 und letztes
    Wirklich ein ungemein witziger Bursche (S. 31):

    Meine Großmutter war der einzige Mensch, den ich jemals kennengelernt habe – vermutlich der einzige Mensch auf Erden – , der sich an die Rezepte auf den Rückseiten der Lebensmittelverpackungen hielt. Die Gerichte hatten Namen wie „Rice Kriespies `n` Banana Chunks Upside-Down Cake“ oder „Del Monte Lima Bean `n` Pretzels Party Snacks“. Meistens waren die eigenen Produkte des jeweiligen Herstellers unter den Zutaten des verdächtig stark vertreten und erschienen in Zusammenstellungen, auf die man selbst – wenn überhaupt – nur im Fall einer besonders großen Hungersnot gekommen wäre.

    Für diese Gerichte sprach lediglich ihre Originalität. Ein Stück Torte oder ein dampfendes Stück Kuchen aus der Hand meiner Großmutter enthielt so ziemlich alles von Niblets Mais, Schokoladensplitter; Frühstücksfleisch und gewürfelten Karotten bis zu Erdnußbutter. … Sie war eine so schlechte Köchin, wie man es nur sein kann, ohne seine Mitmenschen ernstlich zu gefährden.

  54. Ach, übrigens
    #38 eo (17. Dez 2013 10:52)

    Ihr Hinweis wäre auch dann interessant gewesen, wenn er nicht in Form eines Pseudogedichts vorgetragen worden wäre. Aber der Konservative ist ja schließlich nicht kleinlich, und das verletzt den Konsens darüber, „was man tut, und was man nicht tut“ (# 30) ja nicht ernsthaft. Der Konservative schlägt ja erst ab einer bestimmten Grenze zu – aber dann mit Schmackes.

    Im Gegenteil: der Konservative hat sogar ein großes Herz für kleinere und auch größere Schrullen und Marotten, liebt er doch den Menschen in all seiner Individualität und Verschiedenheit. Das gehört ja gerade zu seiner weltanschaulichen Grundausstattung: daß die Menschen sehr verschieden sind, und daß das einen großen Reichtum für die Gesellschaft bedeutet. Der Konservative ist ja das genaue Gegenteil des Konformisten.

    Und so
    freut er sich
    schon aufrichtig
    auf Ihr nächstes Pseu
    doge
    dic
    ht

    😉

  55. #74 Geert akbar

    Aber niemand kann dem PIo-eten „eo“ mit seiner genial-revolutionären Methode des in graphische Kategorien umgesetzten an- und abschwellenden Bocksgesangs das Wasser reichen. 😀

    Das hat nicht einmal GraSS drauf, von dem man erfreulich lange kein neues „Gedicht“ mehr vernommen hat. Möge es so bleiben, für immer und ewig. Übrigens hatte sich dieser senile Quatschkopf ja schon lange vor seinen letzten unsäglichen „Gedichten“ bis zur Kenntlichkeit demontiert. Bereits 2006 hatte Broder ihn hier endgültig vernichtet:
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/guenter-grass-der-herr-der-binse-a-431695.html

    Sehr lesenswert, Broder at his best.

  56. In den Staaten darf man sich zumindest bewaffnen, um sich das Pack vom Leib zu halten.

    Hierzulande hat man schon die Arschkarte, wenn man seinen Angreifer entwaffnet und ihn mit seiner eigenen Waffe niederstreckt…

  57. Es gibt in Amerika seit kurzem hervorragende soziologische Untersuchungen zu anti-weissem Rassismus. Es bleibt zu hoffen, dass sich Amerika einmal mehr als Vorreiter einer wissenschaftlichen Strömung erweist und ein derartiges Bewustsein bald auch bei uns Einzug erhält. Ich befürchte allerdings, dass die EU so etwas nicht zulassen wird.

  58. Das Buch habe ich bei Amazon gekauft und gelesen. Es ist schockierend und zeigt eine Realität, die der unseren nur ein wenig voraus ist.

    Zu empfehlen sind auch die zahlreichen Bücher von Paul Kersey. Als Einstieg empfehle ich „Escape From Detroit“.

  59. Laut dem Autor von «White Girl Bleed a Lot» handelt es beim «Knockout Game» um einen nationalen, seit Jahren anhaltenden Trend.

    Obwohl es schon Tote gab, fanden keine anti-rassistischen Demonstrationen statt.
    MSM halten sich zurück.

    Und der Neger-Häuptling, der dummerweise im WEISSEN Haus sitzt, hat sich auch nicht geäußert.
    Obwohl wenn er sagen würde: „Ich hätte auch Knock-out spielen können.“, würde ihm jeder glauben.

    http://www.tagesschau.de/ausland/obama3424.html

  60. Aus der Geschichte der Schwarzen in den USA kann man Folgendes lernen:

    – es gibt Einwanderer, die nicht integrierbar sind
    – solche Einwanderer darf man niemals ins Land lassen.

    Leider können die meisten Menschen aus der Geschichte nicht lernen.
    Deshalb wiederholt sie sich.
    Jetzt in Europa.

  61. #51 Babieca

    daß der Grund “Neger befreien” ein nachträglich erfundener Grund war, um die “dem Norden” (der Westen der USA spielte damals genau keine Rolle) wesentlich wichtigere Einheit der Nation gegenüber “dem Süden” zu wahren.

    In diesem Zusammenhang ist an folgendes Zitat des „Sklavenbefreiers“ Abraham Lincoln zu erinnern:

    „Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.“

    Es ist übrigens ein Märchen, wenn in populärwissenschaftlichen Darstellungen zum amerikanischen Sezessionskrieg so getan wird, als ob es nur im Süden Sklaven gab. Auch in Missouri, Delaware, Kentucky und Maryland war die Sklaverei erlaubt, trotzdem waren diese sog. Border States Teil der Union. Lincolns Sklavenproklamation vom September 1862 bezog sich denn auch nur auf die abtrünnigen Südstaaten und nicht etwa auf die Sklavenhalterstaaten des Nordens. Die Proklamation diente dem politischen Zweck, die europäischen Mächte Großbritannien und Frankreich, die 1862 unmittelbar vor der diplomatischen Anerkennung der CSA standen, aus dem Konflikt herauszuhalten (die Briten verfügten damals über die stärkste Kriegsmarine und hatten Truppen in Kanada stehen). Außerdem sollte die Sklavenbefreiung dem eigentlich verfassungswidrigen und von Lincoln provozierten Krieg gegen den Süden auch für die Nachwelt eine moralische Rechtfertigung geben.

    Ein interessantes Thema, über das man noch viel schreiben könnte. Der amerikanische Bürgerkrieg (im südstaatlichen Jargon korrekt „War between the states“ genannt) wird in seiner historischen Bedeutung für Europa und speziell für Deutschland erheblich unterschätzt. Hätte damals der Süden den Sieg davongetragen, wäre auch die Geschichte des europäischen Kontinents wahrscheinlich ganz anders verlaufen.

    Bei genauerer Betrachtung zeigen sich deutliche Parallelitäten zwischen der politischen Situation der USA am Vorabend des Sezessionskrieges und der Europas in der Gegenwart. Auch heute geht es darum, daß eine machtgierige Zentralgewalt (in Brüssel) versucht, die Rechte der Einzelstaaten zu schleifen, um schließlich einen föderalen Einheitsstaat zu erzwingen. Nicht umsonst werden immer die „Vereinigten Staaten von Europa“ als Ziel des europäischen Integrationsprozesses genannt. In gewisser Weise wiederholt sich die Geschichte also – hoffentlich nicht bis zum bitteren Ende!

  62. #81 Jackson (17. Dez 2013 23:08)

    Und mit Beendigung des Bürgerkriegs war die Union keineswegs geschmiedet:

    Die Regelung stammt noch aus der Zeit kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg, als die Nordstaaten es ablehnten, die Kriegsschulden der Südstaaten aus dem Bürgerkrieg anzuerkennen.

    http://www.investor-verlag.de/finanzkrise-thema/finanzkrise-usa/haushaltsnotstand-us-verfassungsartikel-verbietet-staatspleite/101178201/

    Aber wir sollen heute für die Schulden der anderen Euro-Schwächlinge haften! Und haben einen Krieg vorher nicht etwa gewonnen, sondern verloren!

    Das hier ist sogar noch netter:

    Nordstaatler gegen Südstaatler. Das war gestern. Doch bis heute geht der Bürgerkrieg in den USA weiter, meint Stephan Richter, Herausgeber des Internetmagazins „The Globalist“. „Jenseits der aktuellen Problematik muss man sich der Tatsache bewusst sein, dass die Leute, die heute gegen Präsident Obamas Gesundheitsreform sind und versuchen, das Budget zu sperren, aus denselben Bundesstaaten kommen, die damals für die Aufrechterhaltung der Sklaverei waren.“

    Etatfrage spaltet Amerika

    Damals seien es elf Südstaaten gewesen, sagt Richter. Heute seien es zehn Staaten, die sich gegen die Gesundheitsfürsorge für die Armen wenden. „Mit Ausnahme von Arkansas (*) sind das alles Südstaaten. Der entscheidende Punkt ist: Der Konflikt von 1865, als der Bürgerkrieg offiziell vorbei war, geht bis heute weiter“, meint der aus Deutschland stammende Jurist, der seit 30 Jahren in den USA lebt.

    http://www.dw.de/feinde-wie-fr%C3%BCher/a-17161410

    (*) Interessanter Artikel, aber an einer Stelle irrt er: Natürlich ist Arkansas ein Südstaat! Und gehörte zu den Konföderierten. (Oder meint er, daß Arkansas jetzt nicht mitgemacht hat? Habe jetzt keine Lust, das zu ergugeln. Wenn er das meint, soll er sich gefälligst klarer ausdrücken.)

  63. Übrigens,
    #81 Jackson (17. Dez 2013 23:08)

    Nach der gleichnamigen Hauptstadt des bemerkenswerten Bundesstaates Mississippi benannt? (jedenfalls weitaus interessanter als etwa Nebraska, obwohl das auch einen sehr schönen indianischen Namen hat). (*)

    Der nette Song von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra ist bestimmt bekannt:
    http://www.youtube.com/watch?v=rnkuRQ8tjIE

    Nehme jedenfalls stark an, daß es in dem Song um dieses Jackson geht.
    Oder soll Ihr Nick auf diesen Michael J. anspielen? Dann wäre ich aber schwer enttäuscht. 😉
    Wie auch immer: # 81 ist auf jeden Fall ein interessanter Beitrag.

    (*) “The name „Nebraska“ is based on an Otos Indian word meaning „flat water,“ referring to the Platte River. Some communities in Nebraska that are also names of Indian tribes: Cities: Arapahoe, Ogallala, Omaha, Pawnee City, Santee, Ponca, Macy, Winnebago; Counties: Cheyenne, Dakota, Keya Paha, Nemaha, Otoe, Pawnee, Sioux”. (aus Wiki)

  64. Zum Thema Südstaaten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdstaaten

    Und zu Arkansas (# 82):
    In dessen Hauptstadt, Little Rock, fand sogar eines der berühmtesten Ereignisse in der Geschichte der Bürgerrechtsbewegung statt, wenn nicht das berühmteste überhaupt (konkurriert um diesen Titel vielleicht mit den 1963er Ereignissen in Birmingham, Alabama):

    Der damalige Gouverneur des Bundesstaates, Orval Faubus, ließ am Abend vor dem ersten Schultag am 2. September [1957] die ihm unterstehende Nationalgarde aufmarschieren, um den etwa sechzehnjährigen Schülern den Zutritt in das Gebäude zu verweigern …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Little_Rock_Nine

  65. #83 Biloxi

    Nach der gleichnamigen Hauptstadt des bemerkenswerten Bundesstaates Mississippi benannt?

    Nein, mein Nick ist eine kleine Hommage auf den Südstaatengeneral Thomas Jonathan Jackson („Stonewall Jackson“), dem neben Robert E. Lee fähigsten Offizier des amerikanischen Sezessionskrieges. Sein früher Tod im Mai 1863 durch „friendly fire“ und damit nur zwei Monaten vor der entscheidenden Schlacht von Gettysburg war ein wichtiger Grund für die schlußendliche Niederlage des Südens.

    Siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_J._Jackson.

  66. #85 Jackson (18. Dez 2013 10:41)

    Knapp daneben. 🙂

    Jackson liegt auf dem ehemaligen Siedlungsgebiet der Choctaw. (*) Jackson wurde im Jahr 1822 gegründet, weil Mississippi eine zentrale Hauptstadt benötigte, und nach General Andrew Jackson benannt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jackson_(Mississippi)

    (*) Dieser Stamm wurde in diesem großartigen Pop-Klassiker verewigt, vorgetragen von einer wunderschönen „Southern Belle“:
    http://www.youtube.com/watch?v=CZt5Q-u4crc

    It was the third of June, another sleepy, dusty Delta day
    I was out choppin‘ cotton and my brother was balin‘ hay
    And at dinner time we stopped and walked back to the house to eat
    And Mama hollered out the back door „y’all remember to wipe your feet“
    And then she said „I got some news this mornin‘ from Choctaw Ridge
    „Today Billie Joe MacAllister jumped off the Tallahatchie Bridge“

    Spielt – natürlich – in Missississpi. “Delta” ist nicht, wie zu vermuten, das Gebiet an der Mündung des Mississippi ins Meer, sondern das Delta, das der Yazoo River bildet. Hier entstand der legendäre „Delta Blues“.

    The author David L. Cohn famously located the Mississippi Delta: it „begins in the lobby of the Peabody Hotel in Memphis and ends on Catfish Row in Vicksburg“.
    (aus dem Wiki-Artikel zum Thema).

    Womit wir netterweise wieder in Vicksburg wären.

  67. Nachtrag zu # 86:
    Sorry, in #85 Jackson ging es ja um Gettysburg, nicht um Vicksburg. Hatte ich verwechselt, weil ich bei diesem Bürgerkrieg sofort an Vicksburg und seine entscheidende Bedeutung denke.

    Die Schlacht um Vicksburg, auch Belagerung von Vicksburg genannt, fand vom 19. Mai bis zum 4. Juli 1863 rund um die Kleinstadt Vicksburg, Mississippi statt. Sie war die letzte Schlacht des Zweiten Vicksburg-Feldzugs und gilt als eine entscheidende Schlacht des amerikanischen Bürgerkrieges.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Vicksburg

  68. #87 Biloxi

    Am 4. Juli 1863 mußte sich die Nordvirgina Armee unter Robert E. Lee vom Schlachtfeld in Gettysburg (Pennsylvania) nach Virgina zurückziehen, am gleichen Tag kapitulierte General Pemberton vor der Übermacht der Unionstruppen unter Grant in Vicksburg, Mississippi. Letzteres führte zur Spaltung der Konföderation in zwei Teile.

    Der 4. Juli 1863 war ein schwarzer Tag für den Süden.

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