Nach der Diskussionsveranstaltung „Europäische Visionen – Alternativen zur EU“ in der Marburger Burschenschaft Germania und der medialen Hetzkampagne in ihrem Vorfeld (PI berichtete) ist es in der Universitätsstadt zu einer ganzen Anschlagsserie gegen Studentenverbindungen gekommen: Linksextremisten warfen mehrere Fensterscheiben ein und beschmissen Fassaden mit Farbbeutel (Foto). Ein Burschenschafter, der nach dem Rechten sehen wollte, wurde durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt.

Die „Oberhessische Presse“ schreibt:

In den Nächten zum Samstag, Sonntag und Montag kam es vor drei Verbindungshäusern in der Lutherstraße und Barfüßertor zu Sachbeschädigungen, Hausfriedensbruch und in einem Fall zu einer Körperverletzung. Möglicherweise waren diese Attacken eine Reaktion auf eine Diskussionsveranstaltung am Samstag.

In der Nacht zum Samstag zerplatzten mehrere mit unterschiedlichen Farben gefüllte Luftballons an der Wand des Hauses einer Landsmannschaft und führten zu einer erheblichen Farbverschmutzung, wie die Polizei gestern mitteilte.

In der folgenden Nacht skandierten Unbekannte gegen 1.40 Uhr Parolen und warfen Schneebälle gegen ein anderes Verbindungshaus in der Lutherstraße. Als die Tür des Hauses aufging, schlug ein Täter zu und fügte einem 30-Jährigen eine Platzwunde über einem Auge zu. Die Gruppe, es soll sich um mindestens fünf Personen gehandelt haben, flüchtete zu Fuß.

In der Nacht zu gestern gegen 2.30 Uhr zerstörten Steine zwei Fensterscheiben eines Verbindungshauses am Barfüßertor. Außerdem entstand weiterer Schaden durch mit Farbe gefüllte Flaschen, die an der Fassade zerplatzen. Nur in diesem Fall liegt der Polizei eine vage Täterbeschreibung vor. Die beiden zwischen 1,70 und 1,80 Meter großen, schlanken und dunkel gekleideten Männer sollen nach dem Angriff zu Fuß in Richtung Wilhelmsplatz geflüchtet sein.

Ein einem Schreiben, das der OP per E-Mail zugeschickt wurde, bekennt sich unter der Überschrift „Fernsehabend von Burschenschaft mit Farbe und Steinen versüßt“ vermeintlich die „Antifa Lutherstraße“ zu der Attacke auf das Haus der Normannia, die eine Reaktion auf den „Marburger Diskurs“ gewesen sei. „Mit Steinen haben wir sie vor einem langweiligen Fernsehabend bewahrt und für die nötige Stimmung gesorgt“, heißt es darin. Man habe beschlossen, zu zeigen, „wie sich Krieg wirklich anfühlt. Spritzende Farbe und klirrende Scheiben sollten die passenden Effekte geliefert haben“. Außerdem kündigte der Verfasser „nächste Besuche“ an. Der gleiche Text wurde auch in einem Internet-Blog veröffentlicht.

Am Samstag hatte die rechtsextreme Burschenschaft Germania drei Redner zum Motto „Alternativen zur EU“ eingeladen, die dem Spektrum der neuen Rechten zugeordnet werden: Manuel Ochsenreiter, Chefredakteur der neonazistischen Zeitschrift „Zuerst“, Erik Lehnert, Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik (IfS)und Redakteur der zugehörigen Zeitung „Sezession“ sowie Felix Menzel, Gründer und Chefredakteur des nationalistischen Jugendmagazins „Narzisse“.

Sowohl Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel als auch der Asta hatten die Diskussionsverstaltung im Vorfeld kritisiert. „Ich verurteile solche Attacken“, sagte Vaupel gestern. Diese Aktionen hätten „nichts mit dem Demonstrationsrecht zu tun“.

Kürzlich bediente sich die „Oberhessische Presse“ noch bei einer Pressemitteilung der autonomen Antifa – nun gibt ihr Letztere wieder Anlass für einen Artikel. Ein eingespieltes Team eben…

image_pdfimage_print

 

53 KOMMENTARE

  1. #2 unverified__5m69km02 (01. Feb 2014 13:21)
    Wann greift die Antifa zu Schußwaffen ?

    Das dürfte eine Frage der Zeit sein, bis die Antifa nach dem Vorbild der Hisbollah als bewaffnete Miliz aufgestellt ist (bzw. wird)
    Eventuell noch nicht mit Schusswaffen, aber Schlagstöcke, Macheten und Elektroschocker dürften im Rahmen des möglichen liegen.

  2. … mit vorschnellen Beschuldigungen erstmal etwas vorsichtig sein. Denn wie die
    3 von der Bildzeitung schon mal anstiessen kann es auch ganz anders gewesen sein… 🙄

    DER VERDACHT: SIND ES NACH RECHTS KONVERTIERTE DEUTSCHE, – ODER GAR ALS LINKSAKTIVISTINNEN VERKLEIDETE NAZIS, UM DEN ANSCHLAG DEN LINKSEXTREMISTINNEN ANZULASTEN?

    DER VERDACHT© J.Brücher, P.Braun und G. Xanthopoulos – Bildzeitung

  3. Man achte ganz genau auf den Wortlaut der Wiedergabe der Vorfälle in den (staatsnahen) Leitmedien:

    In den Nächten zum Samstag, Sonntag und Montag kam es vor drei Verbindungshäusern in der Lutherstraße und Barfüßertor zu Sachbeschädigungen, Hausfriedensbruch und in einem Fall zu einer Körperverletzung. Möglicherweise waren diese Attacken eine Reaktion auf eine Diskussionsveranstaltung am Samstag

    Aha.
    Der unmittelbar Verursachende ist in solchen Fällen nicht verantwortlich für Sachbeschädigungen, Hausfriedensbruch und Körperverletzung, sondern es war (womöglich) nur eine, so wörtlich:

    Reaktion auf eine Diskussionsveranstaltung

  4. Immer dran denken: Die die eine Diskussionsveranstaltung abgehalten haben sind die Bösen, die die dewegen Fensterscheiben eingeschmissen haben sind die Guten!

  5. Waren bei dieser demokratischen Veranstaltung Sven Wolf, Sven Wiertz und Fritz Beinersdorf als Gastfarbbeutelwerfer geladen?

  6. Bildungsferne Antifanten freuen sich über jede Gelegenheit, mal eine Uni von innen zu sehen.

    Vor 20 Jahren war die Welt noch in Ordnung. Wer nicht alle Latten am Zaun hatte, kaufte sich Bomberjacke und Springerstiefel, schor sich die Haare kurz und wurde ein Rechter.

    Heutzutage zieht es die Bildungsfernen zur Antifa. Da locken staatsfinanzierte Abenteuerreisen zu Gegendemos, straffreie Gewaltausübung gegen Polizisten und Andersdenkende und vor allem Anerkennung von Politik und Medien, zu den Guten zu gehören und angeblich etwas Nützliches zu tun.

  7. #10 Babieca (01. Feb 2014 13:48)
    “Europäische Visionen – Alternativen zur EU”

    Und Antifanten drehen hohl. Wie üblich. Leider hat die SED vergessen, die Antifa auf die neue geschmeidige Parteilinie du jour zu trimmen: EU ist jetzt gerade ganz doll doof (“neoliberale, militaristische und weithin undemokratische Macht”). Das wird innerparteiliche Säuberungen geben…

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-gysi-kritisiert-programmentwurf-zur-europawahl-a-941616.html

    Bitte vorsichtig sein, die Antifa als Truppe fürs Grobe der Linkspartei zu sehen..
    Die Antifa wird über ominöse „soziale Jugendprojekte“ der SPD, dem DGB und Verdi zum Teil direkt finanziert und der als besonders gewaltbereit geltenden autonomen Szene Göttingens steht ein ehemaliger Dosenpfand-Minister der Grünen besonders nahe.
    Dass es auch punktuelle Überlappung am Rand der Linkspartei zu gewaltbereiten Linksextremisten gibt, ist unbestritten – die Haupt-Unterstützer sind die SPD, der DGB und Verdi.

  8. #14 Das_Sanfte_Lamm (01. Feb 2014 14:01)

    Das ist selbstverständlich richtig und wird hier ja auch immer wieder detailliert nachgewiesen. Ich wollte nur polemisch darauf hinweisen, daß die Antifa immer tollwütig in die Richtung rennt, in die man sie dreht. Und die Unterschiede zwischen SPD, DGB, Verdi und der SED sind ja nicht sooo groß…

  9. CSU-Politiker will Partei für Mohammedaner öffnen
    https://www.focus.de/politik/deutschland/thomas-silberhorn-im-interview-mit-focus-online-csu-innenpolitiker-auch-muslime-fuer-die-union-gewinnen_id_3583725.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Silberhorn

    Silberhorn: CDU und CSU haben ein klares Wertefundament. Unsere Orientierung am christlichen Menschenbild bedeutet nicht, dass wir uns als geschlossene Gesellschaft verstehen. Wir sind offen für Angehörige anderer Glaubensrichtungen, die diese Werte teilen.

    FOCUS Online: Und das funktioniert?

    Silberhorn: Ja. Das zeigt schon der Umstand, dass zunehmend Muslime Mitglied unserer Parteien werden. Da gibt es eine Verständigung auf einen gemeinsamen Wertekanon.

    FOCUS Online: Ist eigentlich bekannt, wie viele Menschen von der neuen Doppelpassregelung in Deutschland profitieren werden?

    Silberhorn: Ich rechne mit mehreren Hunderttausend.

    Kontakt:
    http://www.thomas-silberhorn.de
    thomas.silberhorn@wk.bundestag.de

  10. Ich lehne normalerweise Gewaltanwendung ab, aber vom gesetzlichen Notwehrrecht sollte man Gebrauch machen.

  11. Wenn ich nach Remsheid schaue und sehe was SPD/Linkspartei-Genossen so machen, stelle ich mir die Frage, wurden diese Anschläge womöglich von SPD und/oder Links-Genossen in Auftrag gegeben?

  12. #17 kaluga

    ich schließe mittlerweile nichts mehr aus. Unsere BlockparteipolitikerInnen, die Presstituierten sowieso sind doch alle gekauft. Ihr einziger Auftrag lautet, zerstört Deutschland! Und damit es keiner merkt, zerstören sie uns ganz langsam. 8 Millionen innerhalb von 40 Jahren ermordete deutsche Kinder sind 8 Millionen eindeutige Beweise! Der Fall Remscheid ist in seiner Dimensíon gar nicht überzubewerten, er zeigt, wie deutshfeindlich und verlogen unsere politischen Eliten sind.

  13. Zur Hochzeit der Burschaften in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (zur Zeit des Hambacher Festes) galten Burschenschaften noch als revolutionär, waren also sowas wie „linksextrem“. Derzeit gelten sie aber als rechtslastig.

    Aber weiß jemand wie man die Aussage „rechtsextreme Burschenschaft Germania“ im obigen Zeitungsartikel werten kann? Sind sie also wirklich „rechtsextrem“ (also sagen wir NPD-nah) oder sind sie einfach nur konservativ? OK, ich könnte ja auch bei Wikipedia nachschauen 😉

  14. #19 BePe (01. Feb 2014 14:17)
    Nicht nötig… es gilt das „Al-Quaida-Prinzip“, nach dem selbstständig handelnde Einheiten ohne direkte Weisung im gemeinsamen Geiste handeln…

  15. Achso, Burschenschaftler wären eigentlich doch auch eine gute Zielgruppe für das hier:

    AN ALLE, nicht nur NRWler – http://pro-nrw.net/unterstuetzen-sie-unseren-antritt – ausdrucken, unterschreiben, abschicken, kein Aufwand – Es gibt keine 5% Hürde, die AfD schafft es daher auf jeden Fall, aber wir brauchen auch noch PRO NRW im EU-Parlament! Wenn PRO NRW genug Unterschriften bekommt, dann sind sie zum erstem Mal bundesweit wählbar. Je nach Erfolg breiten sie sich dann bundesweit aus.

    Münchener: Rettet eure Stadt!
    http://www.bayern.diefreiheit.org/unterschreiben-fur-den-wahlantritt-der-freiheit-in-munchen/

  16. #19 BePe (01. Feb 2014 14:17)
    Wenn ich nach Remsheid schaue und sehe was SPD/Linkspartei-Genossen so machen, stelle ich mir die Frage, wurden diese Anschläge womöglich von SPD und/oder Links-Genossen in Auftrag gegeben?

    Gerade die SPD und Verdi baut bei eigenen Veranstaltungen auf die autonome Szene als Saalschutz.
    Offensichtlich war es bei der vom SPD Bürgermeister initiierten „offiziellen“ Trauerkundgebung für Daniel S. in Kirchweyhe der Fall, als einschlägig bekannte Protagonisten aus der linksextremen Szene organisiert aus ganz Deutschland angekarrt wurden , den Veranstaltungsort weiträumig abriegelten und zum Teil im Beisein der Polizei (!) Ausweise kontrollieren wollten – ohne dass die Polizei dagegen einschritt.
    Bei den Krawallen gegen den Wiener Akademiker-Ball wurden ganze Busunternehmen gechartert, um die bestens bekannten „Aktivisten“ organisiert nach Wien hin- und zurückzubringen.
    Der Marburger Bürgermeister Vaupel ist auch kein unbeschriebenes Blatt – so soll er, Gerüchten zufolge, Druck auf die Hinterbliebenen von Samuel Fischer ausgeübt haben soll, eine Trauerkundgebung zu verbieten.

  17. #19 BePe

    Vermutlich nicht direkt in Auftrag gegeben.

    Aber durch die Indoktrination an linksgrünen Schulen glauben unsere Kinder, daß Gewalt gegen „rechts“ legitim sei, und einige tun’s dann wirklich.

  18. Farbbeutel, Steine und Faustschläge sind eine Ausdrucksform von Dialog.
    Kein Dialog hingegen sind Diskussionsveranstaltungen.
    Jetzt wissen wir, was die LinkInnen erwarten, wenn sie wieder einmal Dialog einfordern.

  19. #28 kaluga
    #29 kaluga

    und die Blockparteien unterstützen an vorderster Front, für jeden Russen offensichtlich, Klitschko und Co. dabei einen klar erkennbar antirussischen Staatsstreich in der Ukraine durchzuziehen. Jetzt sollen unsere deutschen Soldaten auch noch auf der ganzen Welt Krieg führen. Aber WO, in der Ukraine, Dagestan, Tschetschenien? Sollen deutsche Gebirgjäger erneut auf dem Elbrus ein deutsches Fänchen hissen? Da kommt auf alle Fälle etwas zu auf Deutschland, ich befürchte, dass bei der fragilen Weltlage ein großer Krieg vor der Tür steht. Uns Deutschen wird man dann erneut die Schuld am Krieg geben, denn unsere Politiker haben ja gerade gesagt, das Deutschland sich jetzt überall einmischt. Sogar unser Feindstaat die UNO kann es gar nicht erwarten und hetzt uns in den Krieg.

    Für mich gibt es keine andere Erklärung dafür, warum unsere Blockparteien sonst von weltweiten Kriegseinsätzen träumen. Diese, unsere Politiker sind alle keine Politiker die für das Wohl des deutschen Volkes arbeiten! Die sind durch die Bank antideutsch und gekauft.

  20. Es wird langsam Zeit, dass die Burschen ihre Fechtkünste zu ihrer Verteidigung nutzen.

    Eine „schlagende“ Verbindung, die nicht zurückschlagen kann, wird zum Spot.

  21. Sogar unser Feindstaat die UNO kann es gar nicht erwarten und hetzt uns in den Krieg.

    Klar.

    Die brauchen alle nützliche Idioten, die für sie sterben.

  22. …ich befürchte, dass bei der fragilen Weltlage ein großer Krieg vor der Tür steht.

    Die Welt steht in der Umformung von einer unioplaren zu einer multipolaren Weltordnung, und das auch nur, weil Russland und China sich dem Griff Washingtons zunehmend entziehen können.

    Da kann es schon mal gewaltig krachen und die Sache in Syrien letztes Jahr war ja auch schon brandgefährlich.

    Umsonst der Papst seine Messe jedenfalls nicht gelesen.

  23. Wie gesagt, die Antifa schafft es, zu jeder Tag- und Nachtzeit Rudel von Gleichgesinnten zusammenzurufen, wenn es irgendwelche Aktionen geben soll.

    Wieso nennen sich schlagende Verbindungen eigentlich so, wenn sie nicht wenigstens einmal auch zurückschlagen können? Wohl beim Kommers abgesoffen? Schwaches Bild.

  24. Jaja, „Anschläge“…dann darf man sich aber auch nicht über irgendwelche Salafisten lustig machen, für die ein angebotene Schinkenbrot Folter ist. Ich lach über beides 😀

  25. Hoffentlich werden die Burschenschaftler wach. Es wird Zeit sich mit allen Mitteln zu wehren und Rache zu üben.

  26. Es wird immer intoleranter in der BRDDR -ABSURDISTAN

    Nur die faschistischen -ANTIFA!
    und die ISSLAM-FASCHISTEN können machen was sie wollen.
    Ist das noch eine offene, demokratische Gesellschaft?

    Nie wieder FASCHISMUS auf deutschem Boden !,
    Von wem auch immer !!

    UNTERSTÜTZT UND UNTERSCHREIBT FÜR DIE FREIHEIT IN MÜNCHEN

    NUR NOCH BIS ZUM 03.02.2014

  27. Man sollte niemals vergessen, dass die Burschenschaften die Ersten waren, die Demokratie in deutschen Landen einforderten und die treibenden Kraft der Revolution von 1848/49.
    Sie wurden durch Metternich verboten („Karlsbader Beschlüsse“) und wurden als „Demagogen“ verfolgt!
    Die Nazis haben die Burschenschaften ebenfalls verboten. (bzw. sie haben sich vor dem drohenden Verbot vorher selber aufgelöst).

    Die Burschenschaften stören die heutigen sogenannten „Demokraten“, so wie sie auch Metternich und seinem restaurativen System gestört haben: Burschenschaften stehen zur Nation!

    Die „Antifa“ ist ein Repressionssystem, um Andersdenkende mit Hilfe physischer Gewalt zum Schweigen zu bringen und einzuschüchtern. Ganz so, wie es die SA (und der Rote Frontkämpferbund) in den 20er und 30er Jahren war.

  28. Soviel ich weiss, wurden die Burschenschaften im 3.Reich verfolgt, es ist also Unsinn, sie als rechtsradikal zu bezeichnen. Leider werden sie heute wieder verfolgt und zwar auch in anderen Unversitätsstädten wie Göttingen, wo es des Öfteren zu Tätlichkeiten gegen Burschenschaftler gekommen ist. Aber auch an anderen Unis werden sie angefeindet. Traurig, dass man aus der Vergangenheit nichts gelernt hat.

  29. Fast direkt in meiner Nachbarschaft also..
    Wenn man sich die ganzen Parolen in der Uni ansieht braucht man sich darüber kein Stück zu wundern.

  30. Ich glaube wir sollten die Verursacher beim wirklichen Namen nennen.Mit der SA eines Adolf Hitlers haben die roten Schmarotzer nun wirklich nichts zu tun. Damals nannten sich die roten Schlägertrupps „Rot Frontkämpferbund“. Anfangs waren beide Gruppierungen nur Rabauken und haben Schlägereien vom Zaun gebrochen, dann kamen die politischen Morde hinzu. Es wurden gegenseitig die Lokalitäten zerstört, Veranstaltungen gestört und unterbrochen.Tote auf beiden Seiten, am 30.Januar hatte Hitler es dann geschafft. Seine roten Gegenspieler hatten ausgespielt.
    An welchem Punkt befinden wir uns 2014?
    Es gibt keine geordnete Rechte in Deutschland, somit auch keine rechte Gefahr.Nur ein paar Gernegroße, welche in Politik machen möchten. Aber die sind schnell durchschaut.
    Aber der normale Bürger wird belogen und betrogen ,von …. und anderen Geldsäcken. Provoziert und schikaniert von der Linken.
    Also machen wir Front gegen Rot/Grün/Gelb.Oder gegen wen auch immer!

  31. #4TheDentist
    Hallo??? Ich persönlich habe Bekannte, welche hier inm Norden in einer schlagenden Verbindung sind. Die Altmitglieder, alles gestandene Unternehmer.
    Wie wirst du reagieren, wenn hinterrücks ein Anschlag auf dein Haus verübt wird? Die Roten haben sich noch nie ihrer Verantwortung gestellt, feige wie sie sind laufen die gleich weg. Ihre Anschläge erfolgen immer in der Nacht. Dann sind eh die Verbindungshäuser leer.
    Kannst aber von ausgehen, falls irgendwann einer von diesen Rotzlöffeln gefasst wird, hatte der garantiert eine schwere Kindheit.
    Es lohnt nicht, in diesem Staat Selbstjustiz auszuüben. Hier stehen, wie bekannt, die 68´er Richter immer hinter den Idioten und der Geschädigte wird noch verurteilt. Beispiele gibt es genug.

  32. #45 Maxi9

    das ist doch völlig egal! Die Linken hassen die Burschenschaften weil sie mit ihren Werten und Traditionen auf einem geschichtlichen Fundament einer 2000-jährigen deutschen Geschichte stehen!

    Die deutschfeindlichen linken Rassisten hassen die Burschenaftler dafür, weil sie Deutsche sind! Diese linken Rassisten hassen doch auch die deutschen Kanninchenzüchtervereine u. deutschen Schützenvereine usw..

  33. Die Linken hassen die Studentenverbindungen aus einem ganz einfachen Grund: Sie verkörpern all das, was sie nicht sind: Basisdemokratie, Lebensbund und Treue, Männerfreundschaft und Kameradschaft, Erfahrungsaustausch zwischen jung und alt, den Mut für etwas den Kopf zu riskieren (Mensur) und das Einstehen für Deutschland als Einheit und dessen Freiheiten. Die Burschenschaften, Corps, Landsmannschaften, Turnerschaften usw. haben die 68er Zeit überlebt und jetzt befinden sie sich im Aufwind, weil unter jungen Studenten der Eintritt in einen Lebensbund beliebter geworden ist (Steigende Mitgliederzahlen im Vergleich zu den vorigen Jahrzehnten). An der Uni hingegen nimmt kaum noch einer die linken Fachschaften und ihr ewiggestriges Kommunistengefasel ernst…

    Zudem möchte ich noch anmerken, dass es Burschenschafter heißt und nicht Burschenschaftler. Das ist linksversifftes (Danke an dieser Stellen an kewil für diese passende und treffende Vokabel) Dummgelaber. Hatte bis dato eigentlich nicht den Eindruck, dass PI-ler sich auf ein solches Niveau herablassen…

  34. #26 hallal

    In den wenigsten Fällen gehe ich mit Ihren Kommentaren hier konform.
    Hier allerdings muß ich Ihnen in leider in aller Form recht geben.
    Ich fürchte es ist unausweichlich.
    Die Menschen in diesem Land werden von der Politik geradezu darauf hin gesteuert.

  35. #26 & #52…Das Gefühl hab ich leider auch. Und nicht nur bei uns, sondern in vielen europäischen Ländern. Ich glaube, das 21.Jahrhundert wird nicht als friedliches Jahrhundert in die Geschichte eingehen. Es brodelt einfach überall.

Comments are closed.