Elisabeth_TuiderDie Talsohle der Dekadenz ist noch nicht erreicht. Nach Vorstellung der Kasseler Soziologin Prof. Elisabeth Tuider (40, Foto) und Kollegen sollen Schüler im Sexualkundeunterricht mit praktischen Übungen über alle möglichen sexuellen Spielereien und genderkonformen Abartigkeiten „aufgeklärt“ werden. Dazu haben sie ein Buch herausgegeben mit dem Titel: „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Bei den von den PseudoWissenschaftlern darin vorgeschlagenen praktischen Übungen geht es mitunter zur Sache.

15-Jährige sollen zum Beispiel einen „Puff für alle“ einrichten. Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. Denn es sei ja ein Unterschied, ob ein weißer, heterosexueller Mann, eine muslimische oder katholische Frau oder eine transsexuelle lesbische Frau bedient werden soll.

HNA führte ein Interview mit ihr:

HNA: Ab welchem Alter sollte man überhaupt beginnen, Kinder mit Themen wie Sex und Homosexualität zu konfrontieren?

Elisabeth Tuider: Als Soziologin muss ich Ihnen sagen, dass Kinder ja in dieser Welt leben: Conchita Wurst gewinnt den Eurovision-Song-Contest, Berlin hat einen schwulen Bürgermeister und die Sängerin Cher hat einen transsexuellen Sohn. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt existiert, sie ist auch im Leben von Kindern und Jugendlichen präsent. Die Sexualpädagogik konfrontiert Kinder und Jugendliche in diesem Sinne nicht, sondern Sexualpädagogik ermöglicht es, über Themen, die in ihrem Leben und in ihrem Alltag präsent sind, zu sprechen.

HNA: In Ihrem Buch gibt es zum Teil sehr detailreiche Aufgabenstellungen, in denen es um Analverkehr, Sexspielzeuge und die Einrichtung eines Bordells geht. Was soll die Auseinandersetzung auf dieser Ebene bringen?

Tuider: Sexualpädagogik möchte einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Fragen, Unsicherheiten und auch Ängste, die Sexualität, Beziehung und Liebe betreffen, von den Jugendlichen gestellt und besprochen werden können. Dabei geht man von den jeweiligen Themen der Jugendlichen aus. Wenn es keine Themen wie „sexuelle Praktiken“ oder „Analverkehr“ in der Gruppe gibt, ist eine solche Inhalte aufgreifende Übung schlicht nicht anwendbar. Unser Buch ist kein Lehrplan. Jede der 70 vorgeschlagenen Methoden muss der jeweiligen Jugendgruppe angepasst werden.

HNA: Wollen sich 12- oder 13-Jährige so detailreich mit dem Thema auseinandersetzen? In dem Alter beginnt das Interesse an Sexualität erst zaghaft.

Tuider: Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass einige Kinder und Jugendliche Fragen zu Themen wie sexuelle Praktiken, Sexspielzeug oder BDSM (zum Beispiel Sadomasochismus und Fesseln) haben. Studien zufolge haben bei unter 14-Jährigen 70 Prozent der Jungen und 30 Prozent der Mädchen schon Pornografie kennengelernt. Solche Erfahrungen werfen bei den Jugendlichen Fragen auf. Manche Jugendliche bringen solche Themen nicht mit und, wie gesagt, werden dann entsprechende Aufgabenstellungen nicht angewendet.

HNA: Verwirrt und verstört die Thematisierung aller denkbaren Sexualpraktiken Jugendliche nicht eher?

Tuider: Vielfalt, auch sexuelle Diversität findet sich in allen Lebensbereichen: in Politik, Medien, Kunst. Sie ist, wie gesagt, im Alltag von Jugendlichen präsent und wird nicht erst von der Sexualpädagogik zu denJugendlichen gebracht. Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass sexualpädagogisch Tätige oftmals die ersten Personen sind, mit denen sich Jugendliche trauen, ihre Fragen und Irritationen zu besprechen.

HNA: Wenn ich Jugendlichen beibringe, dass alles „normal“ ist, wächst dann nicht die Gefahr, dass sie bei den ersten sexuellen Kontakten auch glauben, für alles offen sein zu müssen?

Tuider: Sexualpädagogik zielt auf die Auseinandersetzung mit und die Positionierung in der Verschiedenartigkeit gegenwärtiger Lebens-, Liebes- und Sexualitätsentwürfe. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen sowie mit den Grenzen der anderen. Sexualpädagogik zielt auf die Selbstbestimmung eines jeden Menschen. Nach wie vor ist heute gerade nicht „alles normal“. Diskriminierung von Transsexuellen, also Menschen, die nicht in das Mann-Frau-Schema passen, oder von Homosexuellen sind nicht passé. Der Sexualpädagogik geht es darum, Jugendlichen, die in ihren Liebes- und Lebensweisen nicht der gesellschaftlichen Dominanzkultur entsprechen, Anerkennung und Unterstützung zu geben. Und allen Menschen die Kompetenz zu geben, anderes anzuerkennen, auch wenn es nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

In dem Buch gibt es auch ein „Sex-Quiz ab 12 Jahren“. Einige Kostproben gibt es ebenfalls bei HNA.de zu lesen.

Kontakt:

Prof. Elisabeth Tuider
Universität Kassel
Fachbereich 05 Gesellschaftswissenschaften
Nora-Platiel-Str. 5, Raum 2111
34109 Kassel
Tel.: +49-561 804-2314
Fax: +49-561 804-3464
E-Mail: tuider@uni-kassel.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

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159 KOMMENTARE

  1. Die sollte sich mal nen Monster Dildo zu gute führen vieleicht wird dann das Gehirn mal freigestochen.

    So jemanden auf Kinder loszulassen das ist eine unverschämtheit und moralisch verwerflich !!

  2. Dieses Wissen ist notwendig, damit Deutschland auch künftig in Forschung und Technik vorne mitspielt.
    Die Kenntnisse, die hier vermittelt werden, können nicht hoch genug bewertet werde!

  3. Unfassbar! Was diese Frau mit unseren Kindern vorhat ist einfach nur noch pervers!
    Mein Gott, wie konnte das alles so weit kommen?

    Aber bisher war Dekadenz immer das entscheidende Zeichen für den Verfall und den anschließenden Untergang eines Staates…
    danach bauen wir ein neues, gerechtes Deutschland auf und ziehen die links-grünen Volksverräter zur Verantwortung!
    Gott sei ihnen dann gnädig.
    Denn ich bin es nicht.

  4. Das alles interressiert doch unseren Dummwähler doch nicht. Und wenn seine eigenen Sprösslinge von diesen Aufklärungstanten höchstpersönlich sexuell missbraucht werden, dann ist das zwar schlimm für die Eltern aber hat alles mit der rotgrünen Politik nichts zu tun, wie sie sich auch immer wieder von der Tagesschau versichern lassen.

    Und dreimal darf man raten wem unser Dummwähler bei der nächsten Wahl seine stimme gibt.

  5. Ich frage mich allen Ernstes, wann der Höhepunkt dieses Gender-Wahnsinns und aller anderen Absurditäten erreicht ist.

  6. Die versuchen mit allen Mitteln Kindersex doch noch zu legalisieren, indem sie unseren Kindern vermitteln, dass es völlig in Ordnung ist durch die Gegend zu vögeln. Warum dann nicht auch mit dem netten Grünenabgeordneten von nebenann?

  7. Das genau die Politikerinnen die das immer fordern so hässlich sind halte ich für kein Zufall.
    Die halten sich nämlich selbst für Schön und glauben das sie nur deshalb keinen abbekommen weil die Bevölkerung sexuell nicht genug aufgeklärt wurde.

  8. Es muß doch eine Möglichkeit geben, dieser Frau ihren innigsten Wunsch zu erfüllen : sich selber den Kindern zur Verfügung zu stellen.

  9. ….. und als nächster Schritt wird dann das Vögeln mit den Leerern und Leererinnen (das ee ist kein Schreibfehler) erlaubt, um Praxisnähe zu demonstrieren, dann haben Dünnschiss 90/ Die Pädophilen endlich das
    erreicht was sie immer wollten, freien Sex mit Kindern! Diese hirnlosen Gestalten sollen Kinder auch Kinder sein lassen und ihre Schmutzigen Finger von ihnen lassen, die trauen sich doch nur nicht mit einem Erwachsenen Sex zu haben, weil sie Angst haben zu versagen!

  10. Anzeigen müsste man sie,wegen Anstiftung zum sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen. Schaut der nur mal in die Augen, das sagt alles über sie aus.
    Was ist mit den jugendlichen Kindern, die andere Dinge im Kopf haben als Dildos und Sexspielzeug, solche Kinder soll es ja noch massenweise geben NOCH.

  11. Ich schätze, daß diese Frau sexuell verklemmt ist.
    Denn ist man es nicht, dann spricht man nicht darüber, sondern tut es einfach. Man genießt und schweigt 🙂
    Aber genießen können die linken Eiferer nicht mehr. Nichts. Die kriegen ihren Orgasmus dann, wenn sie solange schreien „Nazis raus“, bis ihnen auch die Augen aus dem Gesicht treten.

  12. An dieser Geschichte sieht man, dass die Kunstfigur Conchita Wurst & Co genau vorbereitet war für die Dinge die danach kommen. Das das nur ein Baustein war, eingebettet im Genderkonzept. Hier wird offensichtlich dass die Sexualisierung, Homo- und Lesbisierung in der Verpackung der Genderpolitik eine Roadmap hat. Von Organisationen getrieben und auf allen möglichen Ebenen gestreut. Um dann „pseudowissenschaftlich von „geschlechtlicher Vielfalt“ reden zu können. Es ist irre, dass man die heranwachsende Generation mit diesem Müll vergewaltigt. Verpackt und präsentiert als Sexualpädagogik. Treffend von PI formuliert: Die Talsohle der Dekadenz nach unten ist noch nicht erreicht! Man sieht, es wird geschäftig daran gearbeitet.

  13. Elisabeth, was für ein unnatürlicher abstoßender, un-transgender, altbackener, unhipper Name in der Gay/Lesbo-Community, das geht doch aber nun mal wirklich nicht, Fräulein Proffeseuse (X) Tudor! Bitte analog zu ProffesorX LANN Hornhaut sofort umbenennen, Vorname bei den Genderverrückten derzeit angesagt wahlweise SKA oder TERRY, damit man schön nie weiss, ob Männlein oder Weiblein. Franziska oder Theresa sind einfach zu normal, zu christlich, zu altmodisch und können genauso wenig beibehalten werden, wie die schlimme „Elisabeth“.
    ===================================
    Ja, ja Ironieschalter AUS; ich weiss, ist mir so rausge“rutscht“. Sie wollen in der Tat unsere Kinder dämonisieren, sie „verschwulen“ und ihnen ihre Unschuld nehmen und als ob sie nicht früh, zu früh m.E. mit schlimmer Pornographie in Kontakt kommen, wird dies nun auch noch gefördert und massiv betrieben!!! Wir mussten damals heimlich BRAVO kaufen und lesen und haben es versteckt im Kinderzimmer wegen der Aufklärungsseite: Das heutige ist die ca. 100-fache Dosis davon, hinzu verstärkt in die falsche Richtung an wesentlich jüngere Kinder im Kindergartenalter, derer diese Geisteskranken habhaft werden wollen! Jeder, der dagegen ist, wird diffamiert, als „Homophober“ gebrandmarkt und auf Demos mit Flaschen beschmissen und angegriffen.

  14. Da ist noch Luft nach unten: Soziologin Prof. Elisabeth Tuider sollte sich persönlich in die Klassen begeben und an sich in Autodemonstration vorführen, in welche Körperöffnungen sich alle möglichen Dinge einführen lassen.

    Das ist sozusagen die moderne Form der Leserreise: Der Autor kommt und gibt sein Werk zum Besten.

    :mrgreen:

  15. Und Jungen die sich weigern sich den Dildo in den Po zu stecken, sind homophob und müssen ins Toleranzlager zu Sebastian Edathy und seinen Lederboys

  16. An alle Gutmenschinnen-Sextanten und Gutmenschen-Sexonkels.

    Lasst Eure DR*CKS-Finger von unseren Kindern und Jugendlichen. :mrgreen:

    Aber subito !!!!!!!!!!!!!!!!!!

  17. @ 20

    Treffend von PI formuliert: Die Talsohle der Dekadenz nach unten ist noch nicht erreicht!
    ………..

    Die Talsohle könnte schon durchbrochen sein und der Weg führt in die Unterwelt.
    Wir brauchen keine fleissigen Schulkinder mehr in den Schulen, Hauptsache die Kinder lernen, wie sie sich später prostituieren können, denn es geht u.a.doch darum ihnen die Technik dafür frühzeitig beizubringen und die natürliche Scham abzuerziehen.
    Ein Verbrechen bahnt sich hier an.

  18. Soziologen und Sozialarbeiter – so überflüssig wie ein Kropf und in Fachkreisen so beliebt wie ein Kaktus am Nackbadestrand sind.

  19. (Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

    boahhh … wie sarkatsisch !
    🙂 … die iss aber auch ekelig …

  20. Das die Frau auf dem Bild keinen abkriegt und sich daher aller möglichen Hilfsmittel bedient, glaube ich gerne.

    Das sie sich aber auf diese Weise an Kinder heranmacht und ihre Neigungen in die Schulen tragen will, ist das absolute Gipfel. Hier sollten die Kinder endlich mal vor solchen geistigen Triebtätern geschützt werden! Das hat mit Pädagogik absolut nichts mehr zu tun!!!

  21. Unglaublich,

    dass diese Frauenzimmer auf Kosten der Steuerzahler so einen Schwachsinn an einer Hochschule vortragen kann.

    Warum greifen hier nicht die akademischen Gremien ein, die für die akademische Qualitätssicherung zuständig sind.

    „Angst“ vor den Weibern?

    Wie gut, dass die DAX-Unternehmen Weiberquoten ablehnen. Den Grund sieht man, denn dort geht es um Qualität und nicht Mösengerubbel!

    Die Dame gehört aus dem öffentlichen Dienst entlassen zu werden!

  22. … die ganzen Frustrierten haben in ihrem Äußeren etwas gemeinsam … kann man an ihr sehr gut erkennen !

  23. Im Chemieunterricht lernen Kinder auch nicht explizit Bomben bauen oder Gift mischen…

    Was soll also dieser Krampf? Ich bin der Meinung, es sollte für alle Kinder verpflichtend im Rahmen der allgemeinen Schulbildung vermittelt werden, wie ungefähr Mann und Frau gebaut sind, wie eine Schwangerschaft entsteht und wie man sie verhindert und welche Gesundheitsrisiken es gibt und wie man sie vermeidet. Alles Andere sollten die Kids dann selbst erfragen oder selbst rausfinden.
    Und für dieses Standardprogramm kann man dann auch den allerchristlich erzogenen Streber, als auch irgendwlche Moslems zur Teilnahme incl. Prüfung verpflichten.

    Und falls doch irgendwelche Leute finden, es bedarf einer umfassenderen Aufklärung, dann doch bitte auf freiwilliger Basis außerhalb des Unterrichts und da kann dann auch Frau Aufklärerin einen dicken Dildo vorführen, Stimulation praktisch zeigen oder Geschlechtsverkehr zwischen Homosexuellen erklären…

  24. Mein Sohn ist 11 und war mit der Sexualaufklärung in der 4. Klasse bedient
    Das war ok und ausreichend. Was soll sich ein heterosexuelles Kind darüber Gedanken machen welche Praktiken ein homosexuelles Pärchen bevorzugt?
    Wir haben haben Homosexuelle Freunde und da ist der Umgang für das Kind normal. Sollen die auch noch Sado Maso Praktiken erlernen? Ausprobieren wie Griechisch funktioniert und was Natursekt ist?
    Am besten noch als Versuchskarnickel für pädophile Grüne und Moslems für die es normal ist 8 oder 10 jährige zu Heiraten.
    Das schlimme an der Geschichte ist ja das die Kids nach dem Unterricht mit dem Thema alleine sind und im Internet nachschauen was abgeht. So schauen nicht wenige 4 Klässler fleißig Pornos im Internet.

    Denen Muss beigebracht werden das es normal ist einfach nur heterosexuell zu sein mit normalen sexuellen Neigungen. Es gab genug Berichte das 14 oder 15 Jährige Mädel sich auf den ersten Gang Bang freuen.
    Nichts gegen Homosexualität , mittlerweile hat man das Gefühl sich entschuldigen zu müssen heterosexuell zu sein und schon 20 Jahre in einer monogamen Beziehung zu leben

  25. Ach Gott, wie weit wollen die linken Sozio-Deppen die Kinder noch foltern? Für die Unter-Zehn ist Sex-Talk doch ziemliche Folter – die haben doch viel mehr Spaß am Geschichtenerzählen und Liedersingen.

  26. Kein Wunder, dass sich in diesem linksgrünen Dunstkreis auch viele Pädophile herumtreiben … unter dem Deckmäntelchen der „Toleranz und Aufklärung“.

  27. Von der „Uni“ Kassel, diesem Biotop der After(höhö)wissenschaften kommt seit Jahrzehnten nur Müll. Ausnahmslos. Diese Matschbirne Tuider hat dort seit dem 1. April 2011 die Professur „Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtung der Dimension Gender“, leitet den „Fachbereich Soziologie der Diversität“.

    Ihre Diss hat den Titel „Sexualerziehung – Sexualupplysning: Der Geschlechterdiskurs zwischen Kultur und Subjektivität. Ein Ländervergleich Österreich – Schweden”.

    Und der Rest ist genauso widerlich:

    http://www.uni-kassel.de/fb05/fachgruppen/soziologie/soziologie-der-diversitaet/prof-dr-elisabeth-tuider/zur-person.html

    Die ist also zielstrebig von der Schule in die erblühende Gender-Industrie gehüpft und sorgt nun mit dafür, daß dieser ausgedachte Hirnfurz so rasend alles zuwuchert wie Kudzu.

    (Wer Kudzu nicht kennt:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Kudzu_in_the_United_States )

  28. Im heftigen Streit um den niederländischen Nikolaus hat ein Gericht den Rassismus-Vorwurf bestätigt.

    Die schwarzen Helfer des Nikolaus seien eine rassistische Karikatur, urteilte das Amsterdamer Verwaltungsgericht heute. Viele schwarze Bürger fühlten sich dadurch verletzt und diskriminiert. Das Gericht gab damit Bürgern recht, die gegen den jährlichen Einzug des Nikolaus in Amsterdam geklagt hatten.

    Der Nikolaus, «Sinterklaas», wird nach der Tradition von schwarz geschminkten Helfern begleitet. «Die Figur des Zwarte Piet (dicke rote Lippen, dumm, Knecht) stellt eine negative Stereotypisierung des schwarzen Menschen dar», urteilte das Gericht.

    Das Nikolausfest wurde im vergangenen Jahr von heftigen Protesten begleitet. Zahlreiche schwarze Niederländer forderten die Abschaffung des Zwarte Piet. Ein Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen hatte von einer «Rückkehr zur Sklaverei» gesprochen. Darauf hatten Millionen Niederländer empört reagiert.

  29. Perfide, mit welchen Mitteln erwachsene Menschen auf Kosten von Kindern Geld verdienen wollen. Diese Schlampe ist nichts weiter als eine Vertreterin der Porno-Industrie.

  30. #35 katharer (03. Jul 2014 14:44)

    … heterosexuell zu sein und schon 20 Jahre in einer monogamen Beziehung zu leben.
    _______________________________________________

    Nun also, es wundert mich nicht, daß solch verklemmte und rückständige Menschen wie Sie eine weltoffene und vorwärtsgewandte, wissenschaftliche begründete Unterrichtsgestaltung nicht verstehen und ablehnen.

  31. OT

    Mit der Entführung der drei jüdischen Jugendlichen Eyal Yifrach, Gilad Shaar und Naftali Frenkel am 12. Juni begann auch der Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Seither sind mehr als 60 Geschosse auf israelischem Boden gelandet, allein 16 davon am vergangenen Wochenende.

  32. Deutschland hat inzwischen mehr Leerstühle für Gender als Lehrstühle für Maschinenbau!

    Wieviel Wohlstand werden Genderfaschisten jemals erzeugn im Vergleich zum Maschinenbau?

  33. Solche Professorentitel kann ich sowieso nicht ernst nehmen.
    Bei mir stehen solche „ProfessorInnen“ aus Laber- und Nichtsnutzfächern wie Soziologie usw. weit unter dem Status von Putzfrauen, Müllmännern usw.
    Selbst vor Obdachlosen habe ich mehr Respekt, die schaden immerhin meistens keinem.

  34. Es gibt im Leben noch anderes als Sex.
    Ausser man ist Muslim, dass ist es wohl der Lebensinhalt.
    Was ist das Ziel von so einer Frau? Die schreibt das Buch nur wegem Geld!
    Anderst kann es wohl nicht sein.
    Oder sie ist zuhause oder wo auch immer eine versaute .au!
    Aber dann soll sie gefaelligst unsere Kinder damit in Ruhe lassen.
    Und ehrlich gesagt ist es mir scheissegal ob die Cher einen komischen Sohn hat oder nicht.
    Und wenn der Pobereit meint er muss seinen Arsch einem anderem hinhalten, soll er, aber mir nie was davon erzaehlen.
    Jeder Mensch findet sich selbst und braucht keine perverse Hilfe von Perversen.

  35. Aha, „Sexualpädagogik der Vielfalt”.
    Dazu gibt es einen klasse Akif:

    TIM schnalzt mit dem Finger und wird aufgerufen: Ich habe eine Idee, Frau Kastenholz-Dämel-Siebert. Die Schwulen könnten doch ihre Schwänze in die Mumus der Lesben stecken, und so wäre jeder glücklich.

    LEHRERIN: Nein, leider geht das nicht, Tim. Das wäre ja dann hetero.

    KLASSE im Chor: Häh, was ist denn das?

    LEHRERIN: Also die Heterosexuellen sind eine kleine Unterabteilung der „sexuellen Vielfalt“.

    DAVID schnalzt mit dem Finger und wird aufgerufen: So etwas wie Behinderte?

    LEHRERIN: Könnte man so sagen.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=654515517923006&set=a.103097336398163.1484.100000936919057&type=1&theater&notif_t=like
    (sorry, bin heute auf dem Akif-Trip 😉 )

  36. #46 Heisenberg73 (03. Jul 2014 14:56)

    Solche Professorentitel kann ich sowieso nicht ernst nehmen.
    Bei mir stehen solche “ProfessorInnen” aus Laber- und Nichtsnutzfächern wie Soziologie usw. weit unter dem Status von Putzfrauen, Müllmännern usw.

    Guido Westerwelle einst vor dem damals noch Deutschen Bundestag:

    “Die klassische Grünenkarriere: 20 Semester Soziologie in Münster und danach Fahrradbeauftragte in Freiburg!”

  37. @ #22 Babieca

    Da ist noch Luft nach unten: Soziologin Prof. Elisabeth Tuider sollte sich persönlich in die Klassen begeben und an sich in Autodemonstration vorführen, in welche Körperöffnungen sich alle möglichen Dinge einführen lassen.

    Das ist sozusagen die moderne Form der Leserreise: Der Autor kommt und gibt sein Werk zum Besten.

    Es ist schon so. In Berlin gibt die Homolobby Quee.de in den Schulen Sexualkundeunterricht, nicht die Normalen Heteros. Klasse Geschäftsmodel. Vier hauptamtliche Vollzeitmitarbeiter.

  38. Ich finde man kann das mit dem Zwang im Sinne eines Unterrichtes an der Schule übertreiben und auch die so frühe Aufklärung im Bezug auf verschiedene Sexualpraktiken führt vermutlich nicht zum Erfolg…
    ABER auch wenn ich mit vielen Artikeln hier schon übereinstimme, dann kann ich nicht verstehen was die Leser gegen die sexuelle Vielfalt haben. Die bloße Information im Rahmen eines Unterrichtes in der 10. Klasse wäre eine gute Maßnahme. Kann ja jeder selber entscheiden was ihm Gefällt aber dennoch schult man so zumindest Azeptanz.

  39. was für eine hirnamputierte xxxx.
    sie selbst hat im bett vermutlich immer migräne, wenn ihr mann mal …. will.
    falls sie nicht lesbe ist oder dem 49. geschlecht angehört.

  40. Es gibt diesen Satz über Ernst Jünger:.

    „Sein Jahrhundertproblem war: Bevor Frauen für ihn eine Erfahrung sein konnten, war es der Krieg.

    Umgemünzt auf unsere Kinder bedeutet das Dank solcher Leute wie Frau Profesixxx Tuider:

    Bevor sie die Liebe kennenlernen konnten, waren es die Perversitäten“.

    Das ist verantwortungslos und widerlich.

  41. Na endlich mal Fortschritte in der Soziologie! Lasst uns direkt einen Genderunterricht einführen! Keine Sorge, das Kind wird nicht überfordert, streichen wir einfach den Mathematik-, Physik-, Chemie-, Biologie-, Informatikunterricht! Braucht eh kein Schwein!

    20 Stunden Genderstudies-Unterricht in der Woche, denn schließlich ist Sexualpädagogik ja wichtig und gut und toll . . . und so

  42. „Ziel könne bei Methoden in diesem Zusammenhang auch sein, bewusst Verwirrung zu stiften, um die einseitige Betrachtungsweise aufzubrechen.“

    Mit diesem Satz – zitiert in der HNA – lässt Frau Kinderverführerin* die Katze aus dem Sack. Ja, Ziel ist nicht Wissensvermittlung – wozu Schule da ist – sondern bewusst Verwirrung stiften, um Kinder in ihrem Empfinden für das was normal ist, zu verunsichern und zu verstören.

    *Über Kinderverführer sagte Jesus, dass es besser für sie wäre, sie würden sich einen Mühlstein umhängen und damit in die tiefe See springen (- da kann ihnen auch jemand ihnen bei helfen).

  43. Da würde ich gerne zusehen, wie diese „Professorin“ mit ihren Kügelchen und Luststäbchen vor einer Klasse steht, in der es vor verschleierten Ayshes und hormonstrotzenden Mohammeds nur so wimmelt. Und dann bitte einen Film von diesem Ereignis auf Youtube stellen.

  44. „Soziologin Prof. …“
    mit odenwaldschul-abitur?
    kann sie wenigstens ihren namen tanzen?

  45. Und dann müssen die Mädels mit 14 Jahren

    ein Praktikum im Puff machen.

    Oder sehe ich das mal wieder ganz anders??

  46. Zum Abschluss des Unterrichts finden dann noch Realbegegnungen statt:Klassenausflug in den Puff,Besichtigung des Straßenstrichs, Besuch eines Schwulen und eines Lesbenlokals und eines Swingerclubs.
    Eindeutige Anzeigen in der Morgenpost werden gemeinsam dechiffriert.

  47. Bei der sogenannten „Modernisierung“ der Gesellschaft, die sich die Grünen auf die Fahnen geschrieben haben,geht um nichts anderes als Pädophilie salonfähig zu machen.
    Wenn man sich die familiären Verhältnisse vieler der Grünen ansieht, die ledig und Kinderlos sind, kann man gewisse Rückschlüsse ziehen, was worin die Gründe liegen, warum sich ausgerechnet die Grünen für die Liberalisierung von Pädophilie einsetzen – um nichts anderes geht es im Übrigen auch beim sogenannten Bildungsplan in Baden-Württemberg,wo ein Grüner Ministerpräsident ist.

  48. #56 kaeptnahab (03. Jul 2014 15:19)

    Nein,
    Drittmittelfinanzierung von Beate Uhse.

    „Dieser Leerstuhl unterichtet Sie mit freundlicher Unterstützung des Beate Uhse Konzerns“

    Ich entschuldige mich bei den Verantwortlichen des Beate Uhse Konzerns für die Unterstellung, denn ich bin mir sicher, dass die über solch einen Unfug die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würden.

  49. #31 Antidote

    Warum greifen hier nicht die akademischen Gremien ein, die für die akademische Qualitätssicherung zuständig sind.

    Weil das von oben so gewollt ist.
    Diese Person ist kein Einzelfall. Solche Figuren treiben bundesweit an allen Universitäten ihr Unwesen.

    Hier muß das Volk eingreifen!

  50. Damit sich auch das ganze Kollegium besser kennenlernt, und beim Gymnasium die altgedienten Oberstudienräte und Studiendirektoren die neuen Kolleginnen und Referendarinnen mal von ihrer privaten Seite betrachten können, ist zusätzlich auf Grundlage *neosoziologischer* Erkenntnisse ein Swinger-Raum mit integrierter „Spielgrotte“ unweit des Lehrerzimmers anzuraten …

  51. In meiner noch gar nicht mal lange zurück liegenden Schulzeit wurde uns erklärt, wo man sein bestes Stück reinsteckt, wie man verhindert sich mit Krankheiten anzustecken und was passiert wenn man kein Gummi benutzt. Der Rest kam auf natürliche Weise durch fröhliches Experimentieren mit dem anderen Geschlecht. Wir müssen nach Auffassung von Heerscharen an gelangweilten Soziologinnen ja nun ganz schön kaputte und widerliche Menschen sein, schließlich wurden uns nie die Segnungen von SM, Ar***fi**en, und golden showers nahegebracht. Und Toleranz für jede mögliche sexuelle Spielart fehlt uns wahrscheinlich auch noch! Voll Autobahn, ey!
    Also wenn ich mal Kinder haben sollte, werde ich wohl in ein Land auswandern müssen, das noch nicht völlig verblödet oder in dem Homeschooling möglich ist.

  52. Finde den Fehler!

    Der Sexualpädagogik geht es darum, Jugendlichen, die in ihren Liebes- und Lebensweisen nicht der gesellschaftlichen Dominanzkultur entsprechen, Anerkennung und Unterstützung zu geben.

    Unser Buch ist kein Lehrplan. Jede der 70 vorgeschlagenen Methoden muss der jeweiligen Jugendgruppe angepasst werden.

    In Wahrheit soll nur die gewachsene „gesellschaftliche Dominanzkultur“ gegen eine links-konstruierte Dominanzkultur ersetzt werden.
    So nach dem üblichen linken Motto:

    Dominanz ist pöhse, es sei denn, es ist linke Dominanz.

    Vielfalt, auch sexuelle Diversität findet sich in allen Lebensbereichen: in Politik, Medien, Kunst. Sie ist, wie gesagt, im Alltag von Jugendlichen präsent und wird nicht erst von der Sexualpädagogik zu den Jugendlichen gebracht.

    Ach was?
    Zuerst knüppelt das linke Gezumpel seinen Gender-Quatsch und andere linken Gesellschafts- und Lebenskonstrukte unter Einsatz aller nur denkbaren Moralkeulen und Quotenregelungen aus dem Kellergeschoss der Subkultur ins Tageslicht der Gesellschaft und dann möchte das linke Gezumpel eine „Verpflichtung“ erkennen, uns diese Konstrukte als „normal“ zu vermitteln, weil diese Konstrukte „nun mal hier“ sind.

    Der vermeintliche Irrsinn linksspinnender Gesellschafts-Designer hat Methode.

  53. Was geht in dem Kopf dieser Frau vor? Was ist ehedem bei der schief gelaufen? Was will sie kompensieren? Wieso braucht sie Versuchskaninchen? Welchen Kick braucht die denn?

    Wenn es nicht so abartig wäre, könnten folgende Gedanken aufkommen:

    Angenommen, es befinden sich ein paar Mosleminnen in der Klasse; die Schul-Klassen werden ja flächendeckend geflutet mit Moslems. Soweit ich weiß, müssen Mosleminnen Jungfrau bleiben, bis sie heiraten. Bruda passt auf usw., sonst „Ehren“-Mord.

    Wenn die sich nun Liebeskugeln einführen sollen, vorstellbar ist es ja leider, dann ist es bald perdu mit der Jungfräulichkeit.

    Ich wünsche wirklich keinem Jugendlichen und keiner Jugendlichen einen „Unterricht“ dieser Art. Wer weiß, welches Trauma die ihr Leben lang mit rumschleppen müssen. Das dürfte eine Tortour werden, aber bei Mosleminnen kann so eine Einführung in die Sexualität zusätzlich zum Trauma sehr gefährlich werden wg. Ehre und so.

  54. Wünsche der DamIn viel Spaß mit der Demonstration ihrer soziowissenschaftlichen Kunst an einer Neuköllner Brennpunktschule.
    Hinterher kann sie sich ihre Spielzeuge aus Körperöffnungen ziehen, die sie vorher noch gar nicht hatte.
    Andere Kulturen, andere Werkzeuge 😉

  55. #64 Made in Germany West

    Angenommen, es befinden sich ein paar Mosleminnen in der Klasse; die Schul-Klassen werden ja flächendeckend geflutet mit Moslems.

    Die Weibchen der Herrenmenschen sind im Zuge von religiöser Toleranz natürlich vom Unterricht befreit und dürfen in der Zwischenzeit dafür beten, dass die „deutschen Huren“ und „Opfer“ in der Hölle schmoren.

  56. ich muss kotzen. Nach dem Berliner „Flüchtlings Drama“ jetzt das.

    Ich brauche eine Pause von PI 😀

  57. #64 Made in Germany West (03. Jul 2014 15:41)
    Was geht in dem Kopf dieser Frau vor? Was ist ehedem bei der schief gelaufen? Was will sie kompensieren? Wieso braucht sie Versuchskaninchen? Welchen Kick braucht die denn?

    Ich bin absolut der gleichen Meinung, nur sollte man nicht dem Irrtum aufsitzen, dass Pädophilie eine reine Männerdomaene ist.
    Wie hoch die Dunkelziffer weiblicher Pädophilie ist, kann nur vermutet werden. Auf jeden Fall gibt es auch genügend Angebote für Urlaubsreisen mit den gewissen delikaten Extras nach Thailand und Osteuropa explizit für Frauen.

  58. #67 AlmightyTallest

    Da kannste von ausgehen, dass die Multikulti-Mädchen davor verschont bleiben, dafür werden die Brüdar schon sorgen, schließlich sind deren Frauen unantastbar. Wahrscheinlich will die Professorx auch nur die „deutschen Schlampen“ erreichen, damit sie jede Perversion ihrer temporären multikulturellen Besitzer aus aller Welt mitmachen, und dies auch noch geil finden.

  59. #70 Das_Sanfte_Lamm

    Wahrscheinlich geilt die sich schon bei dem Gedanken daran auf, wie die Jungs und Mädchen im Unterricht zur Sache gehen.

  60. Rot-grünes BRD-System verrecke

    Denn dieses rot-grüne BRD-System ist derart korrupt und innerlich verrottet und pervertiert, dass es nicht mehr zu retten ist. Daher muss das BRD-System untergehen, und seine ganzen korrupten, perversen und deutschfeindlichen „Eliten“ mit sich in den Abgrund reißen. Sämtliche Strukturen dieses perversen Systems müssen zusammenbrechen, ansonsten hat das deutsche Volk keine Zukunft mehr.

  61. Ich fordere:

    Weg mit allen Verkehrsschildern, Ampeln oder Verkehrsregeln!

    Schluss mit der Diskriminierung an Stoppschildern, roten Ampeln und mit Geschwindigkeitsbegrenzungen.

    Für die gesellschaftliche Anerkennung aller Raser, Geisterfahrer und Drängler.

    Freie Fahrt für alle, jederzeit und immer!!

  62. #42 Mark von Buch (03. Jul 2014 14:53)

    #35 katharer (03. Jul 2014 14:44)

    … heterosexuell zu sein und schon 20 Jahre in einer monogamen Beziehung zu leben.
    _______________________________________________

    Nun also, es wundert mich nicht, daß solch verklemmte und rückständige Menschen wie Sie eine weltoffene und vorwärtsgewandte, wissenschaftliche begründete Unterrichtsgestaltung nicht verstehen und ablehnen.
    _______________________________________________

    Mark von Buch, war das nun ernst gemeint oder von mir richtiger Weise als Ironie eingestuft ? ? ?
    Denn ernst nehmen kann man Ihren Beitrag keinesfalls ! ! !

  63. Außerdem fordere ich als Leitprinzip der Fahrschulausbildung:

    Akzeptanz gegenüber allen Verkehrssündern als Schlüsselkompetenz. Gegen Verkehrssünderphobie! Antidiskriminierung als Grundvoraussetzung für den Führerschein.

  64. #48 (03. Jul 2014 15:02)

    Guido Westerwelle einst vor dem damals noch Deutschen Bundestag:

    “Die klassische Grünenkarriere: 20 Semester Soziologie in Münster und danach Fahrradbeauftragte in Freiburg!”
    ——————————————————-

    🙂 🙂 🙂

  65. Katholische Privatschule und sonst nix. Sag ich doch! Alles andere ist doch nicht mehr zu verantworten. Am Besten wieder nach Geschlechtern trennen. Die Mädchen zu den Nonnen, die Jungen zu den Patern (wo hoffentlich nicht zu viele Perverse drunter sind). Vor dem Unterricht in die Kirche usw. War nicht schlecht. Das was hier abgeht ist einfach nur noch unfassbar.

  66. #74 BePe (03. Jul 2014 16:07)

    Rot-grünes BRD-System verrecke

    Denn dieses rot-grüne BRD-System ist derart korrupt und innerlich verrottet und pervertiert, dass es nicht mehr zu retten ist. Daher muss das BRD-System untergehen,

    Genau! Aber wir brauchen im neuen Deutschland Gesetze die auch rückwirkend angewandt werden können, um das BRD-Regime juristisch aufzuarbeiten.

  67. #76 Theo

    Dazu sollte man noch entsprechende Propagandafilme machen:

    „Nicht der Geisterfahrer ist pervers, sondern die Autobahn, auf der er fährt.“

  68. Einen Sexualitätsentwurf“ kannte ich noch nicht. Wie wäre es, wenn man solche „Professoren“ in den nächsten Mülleimer wirft.
    Der Alten geht es zu gut, davon muss Frau ja verblöden, so ein Geschwurbel 🙁
    Ach ja, „der Gegenentwurf“ zu dieser Schrappnelda ist dann die Araberin mit der Burka. Müssen wir alles aushalten und die Kinder erst 🙁

  69. Auch das ist „Sexualpädagogik der Vielfalt“:

    “Der Vorwerk-”Kobold” unterscheidet sich von den übrigen Modellen vor allem dadurch, daß sich der Motor am unteren Ende eines Stieles befindet und während des Saugens mit diesem über den Boden hin- und herbewegt wird. Durch diese Konzeption ist der übliche Verbindungsschlauch zwischen Saugdüse und Motorgehäuse überflüssig geworden… Entfernt man nun die Saugdüse, so trennt ein 11 cm langer Ansaugstutzen von 3,2 cm Durchmesser den Propeller von der Staubsaugerspitze. Wie die eingehende Exploration einiger Patienten ergeben hat, führen die Patienten den nicht erigierten Penis in den Ansaugstutzen. Durch den Luftstrom wird der Penis in Vibration versetzt und erigiert. Mit zunehmender Erektion wird der Sog stärker, und schließlich wird der ganze Staubsauger an den Unterleib gepreßt und der Penis völlig in den Ansaugstutzen gezogen. In diesem Augenblick kommt er mit dem rotierenden Propeller in Berührung und wird je nach Motorleistung und Schnelligkeit des Abwehrreflexes, der Länge und dem Erektionszustand unterschiedlich traumatisiert.”

    Frau Prof. Dr. Kastenholz-Dämel-Siebert, dies bitte – nach dem Dreiloch-Gangbang mit einem Dutzend Eseln – bitte unbedingt thematisieren! Millionen tumber Heranwachsender werden es Ihnen danken!

  70. Viel Spaß beim mega-aufgeklärten Unterrricht in Berlin-Neukölln u.a…..Die Familien sind sicher begeistert.

  71. Solche perversen Forderungen kann man auch nur in einem staatlich verordneten System stellen.

    In einem Privatwirtschaftlich Organisierten System würde der einfluß der Eltern diesen Dreck erst garnicht aufkommen lassen. Aber mach das mal einem Teutonischen Untertanen begreiflich. Anders ausgedrückt mach ma einen Bekloppten klar, daß er bekloppt ist. Siehste.

  72. Früher war es besser, Sodom und Gomorrha waren in Sodom und Gomorrha. Heute ist Sodom und Gomorrha überall!

  73. tuider@uni-kassel.de

    Verantwortungsloses, abartigess Tuider,

    mit Verlaub, Sie sind ein in die Jahre gekommenes weibliches Ferkel. Solch perversen Individuen sollte unverzüglich der Lehrauftrag und erst recht die Professur entzogen werden und sie sollten unverzüglich mit Dildo Entzug in die geschlossene Psychiatrie überstellt werden.

    Pfui Deibel !!!

    Mit vorzüglicher Verachtung

    xxx

    P.S. Hier können Sie in den Kommentaren Volkes Stimme erkennen:

    /2014/07/soziologin-fordert-im-sexualkundeunterricht-praktische-uebungen-mit-dildos-und-liebeskugeln/#more-413686

  74. Diese „kaputte“ Frau sollte einmal versuchen meinen Kindern solch einen Unterricht anzugedeihen.

    Ich würde sie nicht wegen Kindersex-Delikten vor Gericht bringen, obwohl es genau das ist, was hier angebracht wäre. Aber unser verkommener Staat und seine Justiz würde seiner Pflicht zum Schutz der Kinder ohnehin nicht nachkommen.

    Ich würde das selber erledigen und diese Frau würde sich danach nicht mehr an Kinder heranwagen.

  75. Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

    Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ 😯 (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“ „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ 😯 (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre ❗ ) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ 😯 (25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)
    Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.
    Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):
    Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, endeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein.
    „Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

    Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.

  76. In diesen Tagen wollte der baden-württembergische Landtag eigentlich den Bildungsplan 2015 mit einer bequemen rot-grünen Mehrheit verabschieden – ohne weitere Diskussionen in der Öffentlichkeit. Doch es kam anders. Tausende aufgerüttelte und besorgte Eltern taten sich zusammen und engagierten sich gemeinsam gegen die Implementierung fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung über Lebensweisen und Praktiken von LSBTTI-Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) ab der 1. Klasse.

    http://citizengo.org/de/9073-schluss-mit-sexueller-indoktrination-schulen

    Die Kinder sollten nicht nur diverseste sexuelle Praktiken kennenlernen, sondern diese auch gewöhnt werden, tolerieren und akzeptieren, also alles unterschiedslos als gut, normal und richtig werten.

    Gemäß Gender-Ideologie sollten die Kinder lernen, ihre geschlechtliche Identität in Frage zu stellen und das natürliche Familienbild von Mutter, Vater und Kind(ern) zu hinterfragen.

  77. Kurze Haare, Brille oder Riesenbrille. Warum sehen Soziologinnen, Kampfemanzen, Kampflesben und Genderbeauftragte alle gleich aus?

  78. #97 cream_2014 (03. Jul 2014 17:44)

    weil alle diese studiernixen 1947 in roswell aus dem gleichen ufo gehüpft sind. 😛

  79. Endlich ein legitimes Spielfeld für perverse Weiber.

    Wenn die sich an unseren Kindern vergreifen, soll man sie so behandeln, wie sie sich das in ihren masochistischsten Träumen nicht erlebten.
    Am besten aber bevor sie mit ihren ganz persönlichen Sex-Problemen oder Liebhabereien eine Chance haben, unsere Kinder zu verderben.

  80. #56 AtticusFinch

    “Ziel könne bei Methoden in diesem Zusammenhang auch sein, bewusst Verwirrung zu stiften, um die einseitige Betrachtungsweise aufzubrechen.”

    Mit diesem Satz – zitiert in der HNA – lässt Frau Kinderverführerin* die Katze aus dem Sack. Ja, Ziel ist nicht Wissensvermittlung – wozu Schule da ist – sondern bewusst Verwirrung stiften

    Das ist gar nicht mal so neu.
    Schon der Odenwaldschul-Päderast Wagenschein schrieb solche Dinge in seinen Büchern.
    „Produktive Verwirrung“ nannte er das.

    Seine Sülz-Bücher sind ein Musterbeispiel für linke Demagogie und sprachliche Euphemismen.
    Da redet er von „Mut zur Lücke“, von den armen Kindern, die in der Schule überfordert werden.
    Oder „exemplarisches Lernen“, womit nur noch bruchstückhaftes Lernen gemeint ist.

  81. Hier sachlich und fair zu bleiben fällt mir schwer, aber Alle die noch klaren Verstandes sind verbündet euch und jagt diese Abartigen
    zum Teufel .
    Wir sind es unseren Kindern schuldig !

  82. Ganz kann ich die Aufregung hier um diesen Unterricht nicht teilen, denn solange es noch sowas gibt ist die westliche/freie Welt noch nicht verloren. Wenn aber erstmal der Islam die Macht übernommen hat, dann gibt es keinen Sexualkundeunterricht mehr, selbst das Wort „Sex“ zu nennen wird dann im Untericht verboten sein. Da sind Lehrerinnen wie die obige aber sicher das kleinere Übel.

  83. Ich würde mal sagen, dieses lüsterne Mensch E. Tuider ist eine Kinderverderber- und -verführerin!!!

    Zudem eine Voyeurin der besonderen Art: sie animiert Pädagogen zum Spannen.

    Wahrscheinlich fängt dieses Miststück schon an zu sabbern, wenn sie ihr Dreckzeug verbal in den Mund nimmt.

    Jugendliche und junge Erwachsene wollen zuerst schwärmen, zuerst Liebe mit ihrem PartnerIn und nicht puren bzw. technischen Sex.

    Wenn junge Leute zum Sex „Spielzeug“ hernehmen, um einen Kick zu bekommen, kann es mit den Liebesgefühlen und Fantasie nicht weit her sein. Dann spielt sich alles nur in der unteren Etage ab.

    Wo sind Herz und Romantik, Gefühle und Verantwortung? Nachher wird das evtl. Ergebnis einer technisierten sexuellen Zusammenkunft abgetrieben.

    Dildos, Liebeskugeln, Puff usw. – unromantischer und liebloser geht es nimmer!!!

    (Nur mal so vorausschauend, was da auf uns zu kommt und wonach die Linken lechzen: islamische Ehen, wo der Mann seine minderjährigen Gärten beackert, wann immer er Bock hat, sind eh unromantisch!)

    Wenn ein langjähriges Ehepaar mal was aus dem Sexshop ausprobieren möchte, könnte ich es noch verstehen…

    Aber Jugendliche und junge Leute???

    Und Kinder unter 14 Jahren gehen solche Gegenstände erst gar nichts an!

    @ Pädagogen und andere Erwachsene:
    Hände weg von den Geschlechtsteilen der Kinder!!!

    +++ +++ +++

    Mitte der 1970er Jahre drangen die ersten perversen, pädagogischen Moden in die Provinz: Bielefeld-Brackwede…

    Und zwar brachte eine bisexuelle Sonderschullehrerin(Mitte 40, geschieden von einem Berliner Künstler, zwei Söhne),

    mit ihrem Teenagersohn und mit einer anderen Lehrerin der gleichen Sonderschule, eine halb so alte Lesbin zusammenlebend,

    einen Stapel Kopien in die Pause mit, von einem Seminar „Was ganz neues aus Schweden!“

    Sonderschul- und Behindertenpädagogen sollten den geistig Behinderten Sex beibringen und assistieren.

    Natürlich hat die hinterlistige Hexe sich erst mal vorsichtig ausgedrückt und bei mir vorgefühlt, was ich denn so meinen würde.

    Ich blickte damals, mit knapp Mitte 20, gar nicht richtig durch und meinte bloß, daß uns Erzieher die sexuellen Gefühle der geistig Behinderten nichts angingen und die, die diese Gefühle gar nicht haben, die vermißten auch nichts, die sollte man ebenfalls in Ruhe lassen.

    Damals wurde aus meiner Klasse ein 16-jähriges geistig behindertes Mädchen von ihren Eltern in ein Krankenhaus gebracht zwecks Sterilisation.

    Wir belogen es, sagten Blinddarmentzündung. Denn das Mädchen flirtete gerne mit Jungs und sprach immer davon, mal Kinder haben zu wollen, war aber auf dem geistigen Niveau einer Sechs- bis Achtjährigen, je nachdem.

    Ich fühlte mich schlecht bei dieser Notlüge und auch wegen der Sterilisation des Mädchens, aber halte diese Entscheidungen nach wie vor für richtig. Ganz davon abgesehen, daß das Mädchen eine sich stark verschlechternde Skoliose hatte und nie autonom, ohne Vormund, werde leben können. Vermutl. ist es inzwischen längst ein schwerer Pflegefall oder schon gestorben.

    Mich fragte das Mächen immerhin, so helle war es dann doch, weshalb seine Brüder Abitur machen könnten und es nicht. Wenigstens da brauchte ich nicht zu mogeln, denn ich habe auch kein Abitur, dies kann halt nicht jeder schaffen oder gewisse Umstände lassen es nicht zu.

    Ich war dann froh, dort weggegehen zu können, wegen meiner eigenen Familiengründung und bin nie mehr in den Pädagogikbereich zurück.

  84. Der Baal und Astarte Kult im neuen Gewand. Seit Tausenden von Jahren treibt er sein Unwesen.

  85. #59 Eisenfaust (03. Jul 2014 15:23)

    Und dann müssen die Mädels mit 14 Jahren

    ein Praktikum im Puff machen.

    Oder sehe ich das mal wieder ganz anders??

    —————————————
    Warum erst mit 14, Mohammeds Frau war 9 außerdem hat man die Ziegen und Esel vergessen, die bei Mohammedanern hoch im Kurs stehen

  86. Im Übrigen, an alle die denken der Islam sei ein Gegenentwurf für alle diese Perversitäten:

    Das Gegenteil ist der Fall.

    Der Islam GIBT VOR strenge moralische Regeln zu haben, besteht aber im Wesentlichen aus HEUCHELEI.

    Unter der Oberfläche ist er sehr pervers, ist also auch ein geistiges Kind solcher Perversionen. Oder warum verkauft Boko Haram christliche Schulmädchen als Sexsklavinnen?

    Nicht täuschen lassen!

  87. @ #102 KDL (03. Jul 2014 18:25)

    Sind Sie von Gott und allen guten Geistern verlassen???

    Wollen Sie den Teufel mit dem Belzebub relativieren???

    Im übrigen reden die Scheichs ständig von Sex, nämlich wie sie ihn regulieren könnten, welche Fatwa dies und das züchtigen könnte.

    Khomeini erließ Tips zum Sex mit Babiemädchen und Tieren:
    http://michael-mannheimer.info/2012/12/11/hadith-beweist-mohammed-hatte-sex-mit-tieren/

    Nach dem arab. Frühling in Ägypten gab es eine Fatwa zum Sex mit der verstorbenen Gattin., siehe bei KoG:
    http://koptisch.wordpress.com/2011/12/30/die-schragsten-fatwas-2011/

    Moslems reden dauernd von Sex.

    Online gibt es einen Reisebericht eines deutschen Bikers, der den Iran bereiste und daher mit vielen Männern, Soldaten, Polizisten usw. ins Gespräch kam. Diese Typen redeten dauernd über Sex, rissen Zoten usw. und begrüßten ihn begeistert mit dem Hitlergruß. Las ich mal online vor ca. 2 Jahren.

    Übrigens soll Abu Bakr, der Hund, der sein kleines Töchterchen Aische dem Mohammed zwecks Vergewaltigungen übergab, ständig perverse Zoten und Geschichten verzapft haben. Das steht in einem Hadith, auch dies las ich mal online irgendwo.

  88. Ich empfehle Frau Professix Tuider einen praktischen Sexualunterricht in einer Schule mit mindestens 80% Migrantenanteil durchzuführen.
    Anschliessend wird sie geheilt sein von ihren wirren und kruden Thesen….
    Spätestens nach den Elterngesprächen 😉

  89. Wie ist das jetzt eigentlich mit dem Kannibalen von Rothenburg?
    Immerhin haben die beiden doch auch nur in gegenseitigem Einverständnis ihre Sexualität ausgelebt. Müsste der eigentlich nicht im Lichte der neuen Erkenntnisse der modernen Genderforschung umgehend freigelassen werden?

  90. #107 Maria-Bernhardine

    Mir war doch irgendwie klar, dass du bei meiner Aussage die Nase rümpfst 😉 Für mich ist der Islam einfach das Gegenteil von allem was mir heilig ist, der Gegenentwurf zu unserer (immer weniger) freien Gesellschaft. Wenn ich sowas lese, dann weiß ich, dass der Islam noch nicht gesiegt hat. Aber es wird passieren (ob wir es erleben sei dahingestellt)

    Deine Beispiele belegen eindrucksvoll die Scheinheiligkeit der Moslems – noch ein Grund mehr, dass ich diese „Religion“ verachte. Aber dennoch bin ich sicher, dass dieses Thema nie in einer Schulklasse unterrichtet wird, auch nicht in islamisch getrennten Klassen.

  91. #108 sunsamu

    Warum nicht die einfühlende Variante?

    Sie gäbe, man denke sich die Brille weg, bestimmt eine fetzige MILF ab, die, wenn richtig bedient, wie eine Rakete gen Himmel steigt.

    Besser eine lockere MILF als sich an Kindern zu vergreifen.

  92. Defloration im Kindesalter?

    Kommt uns das nicht bekannt vor?

    Und denkt daran: dekadente Gesellschaften gehen sehr, sehr schnell unter.

  93. Ich finde es ist kein Wunder dass die Linken versuchen die Kinder so jung wie möglich zu indoktrinieren. Schließlich muss die natürliche Unterscheidung zwischen normal und abartig abtrainiert werden noch bevor sie sich entwickeln kann. Aus Sicht der Abschaffer also nur verständlich.

  94. Soziologin fordert im Sexualkundeunterricht praktische Übungen mit Dildos und Liebeskugeln

    Was ist denn das für eine abartige und perverse Schlunze?

    Die gehört sicher auch zu diesen grünen Pädophilen!

  95. #103 Maria-Bernhardine (03. Jul 2014 18:38)

    Jugendliche und junge Erwachsene wollen zuerst schwärmen, zuerst Liebe mit ihrem PartnerIn und nicht puren bzw. technischen Sex.

    (…
    …)

    Wo sind Herz und Romantik, Gefühle und Verantwortung?

    Liebe, Romantik und Lyrik – auch erotische Lyrik – sind kulturelle Werte.

    Und Kultur hat das linke Pack nunmal sichtbar nicht.

    Wie kulturlos dieses Pack tatsächlich ist, sieht man daran, dass Liebe, Romantik und diesbezügliche Lyrik auch in den „primitivsten“ Kulturen anzutreffen ist.

  96. #78 alfons1249 (03. Jul 2014 16:09)

    #42 Mark von Buch (03. Jul 2014 14:53)

    #35 katharer (03. Jul 2014 14:44)

    … heterosexuell zu sein und schon 20 Jahre in einer monogamen Beziehung zu leben.
    _______________________________________________

    Nun also, es wundert mich nicht, daß solch verklemmte und rückständige Menschen wie Sie eine weltoffene und vorwärtsgewandte, wissenschaftliche begründete Unterrichtsgestaltung nicht verstehen und ablehnen.
    _______________________________________________

    Mark von Buch, war das nun ernst gemeint oder von mir richtiger Weise als Ironie eingestuft ? ? ?
    Denn ernst nehmen kann man Ihren Beitrag keinesfalls !
    ______________________________________________

    ’s ist so meine Art, Sympathie zu bekunden . . .
    Mit freundlichen Grüßen,
    MvB

  97. Zum Foto oben:

    Und dann versucht die Trulla auch noch intelligent zu gucken.

    Hat die eine Vision aus dem Irrenhaus erhalten, oder wie?

  98. Mann und Frau sind Rollen (ganz wissenschaftlich und offenkundig), aber BDSM und Analverkehr nicht. Wuerde man also Mann und Frau lehren in einer BRD-Schule als etwas Differentiertes waere es falsch. Wenn im Medienkoffer ein Auto fuer einen Jungen drin waere und eine Puppe fuer ein Maedchen, wie schrecklich. Es muss nur um Sex gehen. Absolut nie wird in einer BRD-Schule irgendetwas praktisches demonstriert, alles kann man von der Tafel abschreiben und in Uebungsaufgaben loesen. Nur Dildos muessen vorgemacht werden.

  99. HM? Wie darf man das jetzt genau verstehen, dass eine Frau Professorin Pädophil gerne Ihre sexuellen Fantasien ausleben möchte, durch staatlich verordnete sexuelle Nötigung und Missbrauch von Schutzbefohlenen?
    Also sollen Kinder vergewaltigt werden und das sollen die Kinder auch noch toll finden?
    Die Aufgabe der Gesellschaft sollte der Schutz der Kinder sein, vor Missbrauch.
    Für manche Menschen sind auch Drogen normal, wie Heroin und Kokain, aber es wird in den Schule vor dem Gebrauch gewarnt, also ich fordere eine praktischen Unterricht für Crack!
    Dann kann man sich Hirn und Willenlose Crack Nutten für den Gebrauch züchten!
    Im 3. Reich waren Juden Hass normal und heute ist Perversion an Kinder normal.
    KRANK IST NORMAL!

  100. Wenn meine Kinder noch klein wären und ins schulflichtige Alter kämen, würde ich mir ganz stark überlegen, ob ich meine Kinder in diese kranke staatliche Obhut geben würde.

  101. @ 108

    Spätestens nach den Elterngesprächen 😉
    ………
    darauf hoffe ich sehr, denn dort wo in dieser Angelegenheit die Christen, Atheisten etc. keine Lobby finden, da reden die Moslems hoffentlich Tachles( obwohl sie dabei ja nur ihre Mädchen für sich jung und jungfreulichhalten wollen) .
    Daran kann man ja dann noch später „arbeiten“, momentan ist wirklich Gefahr in Verzug für die Kinder aller normal denkender Menschen.

  102. Dieses Wesen da auf dem Bild, hat in seinem Leben niemals erotische Erlebnisse gehabt. Liebe und Sexualität selbst zu erfahren, ist dieser Gestalt verwehrt geblieben. Muss man unbedingt alle „Geheimnisse“ der Sexualität öffentlich ausweiden?

    Warum willst Du jungen Menschen eigene sexuelle Erfahrungen verwehren? Du kranke Existenz!

  103. @ 102 KDL

    Wenn aber erstmal der Islam die Macht übernommen hat, dann gibt es keinen Sexualkundeunterricht mehr, selbst das Wort “Sex” zu nennen wird dann im Untericht verboten sein.
    ………………………….
    Das ist doch kei9n Sexualunterricht mehr, das ist die Anleitung zur gefügigen „normalen“ Sexualität für alle. Kinder werden den pädophilen Erwachsenen zu deren Spielchen erzogen, wie sonst ist es erklärbar, dass man einem Jugendlichen oder einer Jugendlichen Dildos oder Liebeskugeln nahebringen will?

    Die brauchen das nicht, wenn sie sich verlieben.
    Es sind die kranken Hirngespinste verdorbener Menschen, die hier Einfluss zu nehmen versuchen.

  104. #125 Black Elk (03. Jul 2014 20:51)

    Bring den Kindern bei, die Kugeln sinnvoll zu verwenden und die Leerer damit zu bewerfen.
    😉

    So ist das in enta…pervertierten Staatskarikaturen, früher war ein Schulverweis noch Strafe, heute wird er zur Belohnung.

  105. Was muss geschehen sein, dass die Dame so krank im Hirn geworden ist? Ich hatte in der Schule wohl den gleichen biederen Sexualkundeunterricht gehabt wie sie und weder meine Freunde und Bekannten noch ich sind deshalb von Schwachsinn befallen.

    Bei dieser Seuche ist sie jedoch kein Einzelfall, wenn man die Reaktion der linken Vögel auf eine Kampange gegen das Live-Ball-Plakat in Österreich liest.
    Lesenswert unter http://www.unzensiert.at „RfJ provoziert mit echter Frau“

  106. @ 125

    Bring den Kindern bei, die Kugeln sinnvoll zu verwenden
    ……………
    ich lerne sie Bowle zu spielen, meinst so was ähnliches ? 😉

  107. Hmmm….wie ist das mit BDSM?

    Darf die schwarze Frau das Halsband kriegen oder muss der weisse Mann das tragen?
    😀

  108. Eine Anzeige wegen Anstiftung zum Massen-Kindesmissbrauch sollte die Trulla schon bekommen.

  109. @ 129

    das kommt ganz darauf an, welche Farbe das Halsband hat, wegen dem Kontrast, der dieses Halsband ja erst zur Geltung bringt 😉

  110. Warum fordert sie nicht gleich noch, wie kriminelle Südländer am Besten noch deutsche Landsleute vergewaltigen?

    Da können die zukünftigen Generationen sich immerhin schon in der Schule drauf einstellen, was so alles auf sie zukommt.

    Find ich praktisch!

  111. Man könnte ja für den praktischen Unterricht ein paar osteuropäische Nutten vom Straßenstrich ordern (natürlich sozialversichert und mit Doppelpaß).
    Dann bräuchte sich die Klassenlehrerin im Unterricht nicht selbst einen verpassen und dem Herrn Lehrer wird es ja auch gleich besorgt, vor versammelter Mannschaft.
    In meiner Schulzeit haben wir noch Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt, wie altmodisch auch.

  112. @ 132

    und wenn dann der oder die Richter entscheiden, dann genau darauf achten ob diese Menschen , Kinder ,Enkel haben oder nicht, das ist ganz ganz wichtig zu wissen !

  113. Tja, so lief das alles ab:
    Zuerst wurde den Eltern die Schulpflicht auferlegt und man[n] konnte nichts dagegen tun. Zuwiderhandlungen von meist christlich eingestellten Eltern werden mit aller Härte – Kindesentzug und Gefängnis – bestraft.
    Nun kommen diese perversen Menschen mit Ihren noch perverseren Vorstellungen und vergewaltigen und missbrauchen unsere Kinder auf eine so perfide Art und Weise, das man[n] als Vater eigentlich nur noch gewalttätig werden möchte und dem ganzen ein Ende setzen will.
    Aber das hier ist genau der Grund, warum Gott Deutschland und den Westen dahingegeben hat und hart ins Gericht gehen wird:
    Die Deutschen werden so viel Sex haben, wenn der Islam sich hier gewaltsam etabliert, das Ihnen der Verstand abgehen wird.

  114. @ 138

    Die Deutschen werden so viel Sex haben, wenn der Islam sich hier gewaltsam etabliert, das Ihnen der Verstand abgehen wird.
    ……………………….

    Dabei sollte nicht vergessen werden, dass DIE Deutschen , die du meinst, die Kinder sein werden, die darauf zwangsvorbereitet werden sollen ,alles mitzumachen, was ihnen als normale Sexualität von verwirrten Pädagogen eingetrimmt wird, sie sind also potenzielle schützenswerte Opfer, die sich heute noch ihres Lebens erfreuen, so als deutsche Kleinkinder.
    Deine Drohung betrifft unsere Kleinen , noch frohen Kinder.

  115. #134 Old Gold (03. Jul 2014 21:11)

    Warum fordert sie nicht gleich noch, wie kriminelle Südländer am Besten noch deutsche Landsleute vergewaltigen?

    Alles schon längst passiert.

    So hat ein Vordenker der „Frankfurter Schule“ und ein Heiligtum linker Selbsthasser, Wiesengrund-Adorno, an seine Mutter! Briefe über seine Massen-Vergewaltigungsfantasien geschrieben.

    Klar, dass diese Fantasien auch in die „Philosophie“ dieser „elitären Gruppe“ eingeflossen sind und noch klarer, worauf die Schüler dieser Hassprediger gedrillt wurden.

  116. #97 cream_2014

    Eine Gruppe dieses Phänotyps, vielleicht sogar dessen markanteste, fehlt noch: Theologinnen/ev.Pfarrerinnen!

  117. Die Dame arbeitet sich wirklich an bahnbrechenden Themen ab, siehe hier:

    http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/rt/printerFriendly/249/549

    Diskursanalyse und Biographieforschung. Zum Wie und Warum von Subjektpositionierungen

    Elisabeth Tuider

    Zusammenfassung: In den aktuellen Überlegungen der im Anschluss an Michel FOUCAULT ausgearbeiteten Gouvernementality-Studies werden im Zuge der Formierung neuer (neoliberaler) Regierungsrationalitäten auch neue Subjektivierungsweisen konstatiert. Diese Subjektivierungsweisen sind – FOUCAULT folgend – als Effekte diskursiver Praktiken zu begreifen. Bisher offen geblieben ist aber die forschungsmethodische Erschließung von diskursiven Effekten.

    Denn während von Seiten der Diskursforschung bisher nur neue Subjektivierungsweisen deklariert wurden, ohne sie aber methodisch einzuholen, wurden von Seiten der Biographieforschung nur die subjektiven Verortungen betrachtet, ohne sie mit den sie umgebenden Diskursen systematisch zu verbinden. Um dieses Desiderat zu beheben und die diskursiven Effekte, die Subjektpositionierungen, methodisch zu erfassen, wird hier eine methodische Koppelung von Diskursanalyse und Biographieforschung vorgeschlagen, um damit den Defiziten beider Forschungstraditionen beizukommen.

    Am Beispiel der in Juchitán/Südmexiko auffindbaren Subjektpositionierung muxé wird die vorgeschlagene Methodenkoppelung exemplarisch veranschaulicht. Dem hier vorgestellten Vorgehen liegt die These zugrunde, dass biographische Erzählungen einerseits von Diskursen durchdrungen sind und die biographischen Erzählungen andererseits Hinweise auf die Materialisierung von Diskursen sowie auf das über die Diskurse Hinausgehende geben.

    Alles klar? Die Dame sollte besser als Erntehelferin beim Spargelstechen helfen. Bin mir aber nicht sicher, ob sie das wirklich kann.

  118. #102 KDL

    Wenn aber erstmal der Islam die Macht übernommen hat, dann gibt es keinen Sexualkundeunterricht mehr, selbst das Wort “Sex” zu nennen wird dann im Untericht verboten sein.

    Aber dafür wird es dann heißen: Wenn ihr die 6-jährige heiratet, dann ist alles ok.

  119. Wenn DIE Dame nicht lesbisch ist, dann fresse ich einen Besen. Die soll sich ihren Dildo sonst wohin stecken und unsere Kinder in Ruhe lassen.

  120. Diese Tante lebt völlig an der Realität vorbei. Ich glaube ihr ja, dass es für sie nichts reizvolleres gibt, als Liebeskugeln und Dildos in Verbindung mit Kindern.
    Die Begeisterung dafür werden aber muslimische Eltern ganz sicher nicht teilen. Bin mal gespannt, wohin das führt.

    Ich hätte, gerade auch im Hinblick auf meinen Nachwuchs, ein besseres Gefühl, wenn die „Aufklärung“ ausschließlich an die Eltern zurückgegeben wird. Dem MISSBRAUCH dieser sensiblen Sache ist mit Subjekten wie dieser „Dame“ jedenfalls Tür und Tor geöffnet.

    Ich würde mich freuen, wenn die Schulbehörden und zur Not auch Staatsanwaltschaften das weitere Treiben dieser Person entsprechend begleiten und einschreiten.

  121. Soso, Kinder leben in dieser Welt – wer hätte das gedacht – ich vermutete bisher, daß sie im Jenseits unterwegs sind.

    Was für eine hyperschlaue Soziologieprofessorin, da werde ich ganz neidisch!

  122. Diese Geschichte sollte unbedingt möglichst weit verbreitet werden!

    Die Erfahrung zeigt, daß Menschen dann aufwachen, wenn die eigenen Kinder betroffen sind. Eine gute Chance, die Menschen wachzurütteln!

  123. #149 Falcon3 (04. Jul 2014 03:47)

    Diese Geschichte sollte unbedingt möglichst weit verbreitet werden!

    Die Erfahrung zeigt, daß Menschen dann aufwachen, wenn die eigenen Kinder betroffen sind. Eine gute Chance, die Menschen wachzurütteln!
    ———————————–
    solange die Eltern nichts gegen einen von der Schule verordneten Besuch in Moscheen unternehmen, werden deine Hoffnungen die Menschen wachzurütteln ins Leere laufen, denn auch es gibt auch sehr viele Beweise über das Morden dieser „friedlichen Religion“.

  124. Das paßt zur Gesamthochschule Kassel – so hieß diese merkwürdige Lee(h)ranstalt zu meiner Zeit – wahrscheinlich hat sie den Uni-Titel erhalten, weil sie jetzt genderkonforme Leer-Inhalte vermittelt! Aber es gibt in Kassel noch andere Merkwürdigkeiten – so kann man an einem Pudding-Gymnasium mit Kochen das Abitur machen.

    Doch wieso reg ich mich auf – in Frankfurt muß man noch nicht einmal deutsch können, um das Abitur zu schaffen, da reicht Pitwin-Deutsch und der Besuch von AWO-Jugendhäusern, um Abitur und Job zu bekommen.

    Ach ja und zu meiner Zeit gab es im Abitur-Jahrgang gerade mal 4 Pärchen von 120 Schulabgängern. Heute scheint es durch die neuen Leer-Inhalten wohl zu diversen Diversitäten zu kommen!

  125. Durch die sexuelle Verstörung und Verschwulung deutscher Kinder wird die Geburtenrate weiter sinken. Muslimische Kinder werden sicherlich durch Druck der Eltern dieser Kampagne erfolgreich entzogen werden. Alleine dann schon, wenn solche Genderpropaganda nur auf dem Gymnasium stattfindet.
    Deren Geburtenrate wird in absehbarer Zeit also nicht sinken
    Schauen wir uns nun die Definition von Völkermord an:
    a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
    b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
    c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
    d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

    e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe

    Damit macht sich also Elisabeth Tuider nicht nur des Kindesmißbrauchs, strafbar sondern auch des Völkermords!
    Ich freue mich darauf wie sie zitternd und stammelnd vor dem Richtertisch bei den Nürnberg 2.0. Prozessen steht

  126. Diese Frau redet solch ein un-logischen Käse, wenn sie z.B. sagt „..das es im Alltag von Jugendlichen präsent ist und nicht erst von der Sexualpädagogik zu den Jugendlichen gebracht wird“.

    Vieles ist im Alltag präsent, Gutes wie Schlechtes. Mit vielem konfrontiert uns das Leben selbst, wenn reif und empfänglich dafür,und dann setzt man sich damit auseinander. Aber sich gezielt Sexualpratiken aus diessem Fundus an Altäglichkeiten heraus zu picken, und dem dann eine Ober-Präsenz zu geben, kann man nur Gehirnwäsche nennen.

    UND was das Zauberwort Diskrimminierung angeht: Da gibt es TAUSENDE Arten der Diskrimminieurng. Aber Homos und Konsorten wollen ja im Mittelpunkt stehen, und von ihrem „Leid der Welt“ PROFITieren. Ja, alles klar.

    Ein Wort gibt Klarheit: Parasiten!

  127. Wie soll das dann ablaufen? Im Biologie-Unterricht vielleicht gleich noch austeilen? Gibt es noch irgendwelche Hemmschwellen?

  128. #153 Fotomaus

    Aber es gibt in Kassel noch andere Merkwürdigkeiten – so kann man an einem Pudding-Gymnasium mit Kochen das Abitur machen.

    Solche Schulen gibt’s in jeder Stadt. Die würde ich aber nicht empfehlen, wenn man sich in der freien Wirtschaft bewerben will.

    Und wer selbst die nicht schafft, geht auf die Odenwaldschule.

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