berliner_mauerVor 25 Jahren ist die Mauer gefallen. Ein Fest für Deutschland! Und alle feiern mit – die Linken, die Sozis, die Christdemokraten, die Grünen, die Kirchen, die Medien, die Bürger. Ein Fest für Deutschland? Alle waren schließlich immer für die Wiedervereinigung. Ein Hundsfott, der daran erinnert, daß die Diskussion im Westen längst in andere Fahrwasser geraten war:

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Niemand will sich heute mehr erinnern, daß Sozis aller Schattierungen, allen voran ein gewisser Egon Bahr, Oskar Lafontaine und der liebe Gott der Sozialdemokraten, Willy Brandt, noch kurz vor dem Mauerfall vor der „Illusion Wiedervereinigung“ warnten und den „Realismus von zwei deutschen Staaten“ praktizierten. Kein Wort davon, daß „die Träume von der Wiedervereinigung“ bei den Grünen als längst überholt bezeichnet wurden. Und auch keine Notiz davon, daß selbst in den Unionsparteien diejenigen belächelt, ja verhöhnt wurden, die noch an die Einheit Deutschlands glaubten. (Auch der Autor dieses Artikels hat viel Spott darüber ertragen müssen.)

Heute – in einer völligen Verdrehung der Tatsachen – ist alles „rechtsradikal“, was der Erhaltung Deutschlands als „Vaterland“, eines gesunden Patriotismus, einer Verantwortung gegenüber dem Deutschen Volk, seiner tradierten Werte und seiner ethischen Identität und einer sozialverantwortungsbewußten Wirtschaftspolitik dient.

Die Linken – Gewinner des Mauerfalls

Die Linken feiern mit, weil sie die größten Profiteure des Mauerfalls sind. Ohne sie und die Verbrechen ihrer Parteiväter hätte das Volk des Arbeiter- und Bauernstaates nicht in Scharen „rübergemacht“. Hier, im Westen, dürfen die Bonzen von einst die „Wohltaten des Kapitalismus“ genießen, aber weiterhin ihren alten Träumen nachhängen. Viele von ihnen, besonders in Führungspositionen, wurden von der westdeutschen Administration übernommen, ihre Renten können sie ungekürzt genießen. Und setzen gerade an, die Regierung eines der traditionsreichsten neuen Bundesländer zu übernehmen, Thüringen. Für „schämen“ ist da kein Raum.

Kurz, feiern lassen sich alle. „Wir waren ja schließlich alle und immer für die Überwindung von Mauer und Stacheldraht.“ Ja, einigen gelang es tatsächlich, diese unmenschlichen Hürden zu überwinden: den „Ostzonen-Flüchtlingen“ (so heißen sie gesetzlich immer noch), den entrechteten Ausgewiesenen, den Freigekauften. Sie haben durch ihre Flucht, durch ihre Unterdrückung und durch ihre Existenzvernichtung Zeugnis ablegen können von der Unmenschlichkeit des Systems.

Unter Totalverlust von Hab und Gut, unter schmerzlicher Trennung von Familie, Freunden und Nachbarn haben Sie die Mauer überwunden und mußten hier, im freien Deutschland, sehen, wie sie zurechtkommen konnten. Während die Funktionäre dieses Systems nach der Wiedervereinigung bestens belohnt wurden, erhielten diese Flüchtlinge zum „Lohn“ eine Kürzung ihres Rentenanspruches – ohne Gesetzesgrundlage, ohne vorherige Information, ohne Behördenbescheid. Ausgeführt von Beamten im Sozialministerium, die früher in ähnlichen Positionen in ostdeutschen Ministerien tätig waren. Die, gegen die sie protestiert hatten und wegen derer sie unter Einsatz ihres Lebens die „DDR“ verlassen hatten, entschieden jetzt über ihre Renten. Mit dem Segen des Deutschen Bundestages. Ob ihnen jetzt nach feiern zumute ist, darf man füglich bezweifeln.

„Verstoß gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“

Es ist schon tragisch, nein zynisch: Die Befehlshaber von einst, die alten SED-Bonzen – Herren über willkürliche Verhaftungen, Folter, Schießbefehl und Existenzvernichtung – genießen heute hohe Pensionen und Renten auf Westniveau. Ihren Opfern werden die Rentenansprüche gekürzt. Ihr Kampf gegen Willkür und Unrechtsstaat wurde mit Willkür und Unrecht beantwortet – und das alles unter dem Siegel des „Rechtsstaates“.

In Deutschland gibt es die gesetzliche Möglichkeit, Bürgern bei „Verstoß gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“ z. B. die Rente zu kürzen. Ein ehemaliger Nazi-Funktionär klagt derzeit. Hat je jemand versucht, den Schergen des SED-Staates wegen „Verstoßes gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“ die Rente zu kürzen?

Da wirkt das Wort des stellv. Vorsitzenden der CDU/CSU- Fraktion, Vaatz, wie Hohn: „Jenen, denen Freiheit wichtiger war als Geld und Gut, Heimat und die Nähe zu Freunden, ist viel zu verdanken. Ohne sie wäre uns die DDR erhalten geblieben“ (Tagesspiegel 30.9.99). Grund zum Feiern?

Neue DDR-Verklärung

Wer und was den Untergang der „DDR“ eingeleitet hat, diese Geschichte hat viele Väter (und Mütter), auch unsere „Bürgerrechtler“ um Merkel und Gauck. Da wird die Geschichte verdreht, da wird tägliche DDR-Verklärung betrieben, da sehnt man sich nach den geradezu paradiesischen Zuständen im „anderen Teil Deutschlands“ zurück. Ostalgie! Das „Fest des Mauerfalls“ ermöglicht ein angemessenes Gedenken an das SED-Unrechtsregime. Das gebietet vor allem der Respekt vor den Opfern des DDR-Regimes: die zahlreichen Toten an der Grenze und die ca. 150.000 Menschen, die aus politischen Gründen inhaftiert waren oder deren Kinder zwangsadoptiert wurden, sowie die rund 200.000 Flüchtlinge und Abgeschobenen. Wir sind den Opfern schuldig, die Erinnerung daran jederzeit wach zu halten, auch und gerade in Verantwortung für zukünftiges Handeln.

Die Menschen früher kämpften vor allem für Meinungsfreiheit, weniger für mehr Geld. Heute reden alle eher von Geld. Sachwert schlägt ideellen Wert. Daß unsere Meinungsbildung manipuliert wird, interessiert scheinbar niemanden.

Viele Bundesbürger waren nie in der DDR, konnten aber durch intensive Berichte in den Medien zumindest eine grobe Ahnung vom Leben im anderen Deutschland haben. Auch daß es da die Stasi gab, wußte man. Was aber dieser Geheimdienst, der ja auch Staatspolizei und Anklagebehörde in einem war, an Grauenhaftem angerichtet hat, das erfuhr die westliche Öffentlichkeit oft nur bruchstückweise – durch Berichte von Menschen, denen die Flucht gelungen war. Durch DDR-Bürger, die aus der Haft freigekauft wurden.

Dank beherzter Menschen, die in den letzten Atemzügen des DDR-Regimes die Stasi-Zentrale gestürmt und damit wahre Berge von Akten vor der Vernichtung bewahrt haben, können wir nun sehr oft bis ins kleinste Detail nachvollziehen, wie die Stasi gearbeitet hat. Aber wir lassen zu, daß ehemalige Stasi-Mitarbeiter noch heute in der „Gauck (Jahn)-Behörde“ die alten Akten sichten. Da wird der Bock zum Gärtner. Grund zum Feiern?

Erinnerung an die DDR hat folkloristische Züge

Wir erfahren, wie die Stasi verdeckt auch bei uns aktiv war. Und wir erkennen die Aufklärung über den monströsen Geheimdienst der DDR. Das zwingt uns, offen und engagiert für ein Staatssystem einzutreten, in dem flächendeckende und lückenlose Überwachung bis in den privatesten Winkel, in dem Bespitzelung und absolut inhumane Verfolgung von Andersdenkenden bis hin zur Existenzvernichtung nicht möglich ist. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Der Überwachungsstaat floriert, unterstützt von modernsten Techniken.

Ich habe manchmal den Eindruck, daß die Erinnerung an die DDR – je länger ihr Ende zurückliegt – gerade bei uns, in den alten Bundesländern, fast schon folkloristische Züge annimmt. Wir sind gerührt, wenn ein stinkender Trabi-Oldtimer an uns vorbeiknattert. Wir amüsieren uns, wenn wir alte Bilder sehen, auf denen der Staatsratsvorsitzende Honecker dem großen Bruder Breschnew einen kaum enden wollenden Kuss auf die Lippen drückt. Wir erinnern uns an die Weihnachtspakete, die unsere Familien nach drüben geschickt haben – und an den Christstollen, der als Dankeschön zurückkam. Und oft wissen wir gar nicht, was wir entgegnen sollen, wenn uns jemand sagt, daß in der DDR ja nicht alles schlecht war.

Ein Unrechtsstaat

Versuchen wir wenigstens, uns ein klares Bild von der DDR zu machen:

– Ein System, das nur scheinbar alle in Ruhe ließ, die klaglos mitgemacht haben.

– Ein System, das rücksichtslos gegen den leisesten Widerspruch vorgegangen ist.

– Ein System, das gnadenlos gegen alle war, die offen sagten, was ihnen am sogenannten Arbeiter- und
Bauernstaat nicht gefiel.

– Ein System, das klare Züge von Verfolgungswahn gezeigt hat.

– Ein System, das seinen eigenen Bürgerinnen und Bürgern nicht über den Weg getraut hat.

– Ein System, das das Wort „demokratisch“ wie zum Hohn in seinem Staatsnamen geführt hat.

Erinnern wir uns stets daran, was ein Unrechtssystem anrichtet! Das ist die Lehre aus dem Mauerfall.
Am Tage des Mauerfalls dürfen wir das Wort vom „Unrechtsstaat“ frei benutzen, auch wenn gerade in diesen Tagen (siehe Thüringen) manche versuchen, sich daran vorbeizudrücken. Diese Wahrheit aber müssen die Funktionäre ertragen: Die DDR war ein Unrechtsstaat! Jedes, aber auch wirklich jedes „Recht“, das es in diesem System gab, konnte verbogen, geleugnet, mißbraucht werden oder existierte erst gar nicht. Zu jeder Zeit und ohne jede wirkliche einklagbare Begründung. Was kann es mehr an Unrecht geben?

Manche versuchen, die Erinnerung an die DDR auf einen Level mit der Erinnerung an den ohne Zweifel politisch indoktrinierten Alltag in der DDR oder gar an „Fit“ und „Rotkäppchen-Sekt“ zu stellen. Das ist eine unzulässige Verharmlosung und wird dem menschenverachtenden Umgang mit den Häftlingen der Stasi nicht gerecht. Das Leiden der Betroffenen wird damit bagatellisiert und marginalisiert.

Da wirkt es wie ein Hohn, nein, da ist es offene Verhöhnung, wenn die Linken-Chefin Katja Kipping einen neuen „Aufstand der Anständigen“ fordert, wenn es um die Krawalle bei der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln geht, für die sie die AfD mitverantwortlich macht. „Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen“, sagte Kipping der Neuen Osnabrücker Zeitung. Es brauche nun ein Bündnis über die Parteigrenzen hinweg, „das sich nicht nur der rechten Gewalt, sondern auch dem demagogischen Gift der AfD entgegenstellt“, forderte die Linken-Chefin. Gefragt sei ein neuer „Aufstand der Anständigen“. Diesen „Aufstand der Anständigen“ müßte es heute gegen das Auftreten der Linkspartei geben.

Frau Kipping, den echten „Aufstand der Anständigen“ gab es vor 25 Jahren, als mit Menschen Ihres Schlages abgerechnet wurde. Wer erlaubt Ihnen die Frechheit, heute von „Anständigen“ zu reden, wenn viele in Ihrer Partei sich nicht einmal zu den Untaten des einstigen Unterdrückungsregimes bekennen wollen?

25 Jahre Mauerfall? Und die Linke fordert schon wieder ein neues Deutschland. Ist das Sankt-Martins-Fest eine Zumutung für Muslime und muß aus Schulen und Kindergärten verschwinden?, fragen die SED-Nachfolger. Diese Forderung erhob tatsächlich die NRW-Linke. Der Vorsitzende der Linkspartei in NRW bezeichnete das Fest in der „Rheinischen Post“ als diskriminierend für den muslimischen Kulturkreis (Die Welt 7.11.14). 25 Jahre Mauerfall – ein Fest?

Thüringen: Stasi in die Koalition?

Und die Mauerfall-Profiteure legen noch eins drauf: Bei den Debatten um Rot-Rot-Grün in Thüringen geht es auch um die Vergangenheit: Zwei Stasi-belastete Abgeordnete der Linken sitzen seit 2004 im dortigen Landtag. In der DDR waren sie Inoffizielle Mitarbeiter für die Staatssicherheit (Kuschel) beziehungsweise für die politische Kriminalpolizei (Leukefeld).

Werner Schulz, Mitbegründer von Bündnis 90 und langjähriger Bundes- und Europaabgeordneter, warnte im Zusammenhang mit Kuschel und Leukefeld: „Da hätten zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung zwei Ex-Stasi-Mitarbeiter das letzte Wort in einer Koalition. Der Ruf der friedlichen Revolution war aber nicht „Stasi an die Macht“!

Offiziell gelten Kuschel und Leukefeld als „parlamentsunwürdig“. So hat sie ein Landtagsgremium eingestuft, das sich mit ihrer Stasi-Vergangenheit beschäftigte. Beide lieferten Informationen auch über ausreisewillige Personen. Die mußten dann mit Repressalien rechnen. Und nun sollen sie eine kommunistisch geführte Regierung in Thüringen mittragen dürfen. 25 Jahre Mauerfall – ein Fest für Deutschland?

Der bevormundete Bürger – Die „BRD“ als eine „DDR light“

Die Entwicklung unseres Landes, 25 Jahre nach dem Mauerfall, muß beängstigen. Linke erobern das Land. Die DDR feiert fröhliche Urstände. Der (sozialistische) Auftrag lautet unüberhörbar: „Von der Wiege bis zur Bahre – der bevormundete Mensch!“ Der Staat wird alles richten – und tötet damit jede individuelle Initiative. Erziehung und Bildung, Krankenversicherung und Rente – der Staat macht´s. Auch 25 Jahre Mauerfall haben nichts daran geändert. Linker Mehltau legt sich übers Land. Uns wird vorgeschrieben, was wir zu tun und zu lassen haben.

Linke haben unser Land ergriffen

Die Altkader und deren Erben verschweigen systematisch die ungeheuren Verbrechen in der Vergangenheit, die im Namen des Sozialismus begangen wurden. Der Sozialismus ist – nach dem Islam – die zweitgenozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte (Hans Meiser: “Völkermorde vom Altertums bis zur Gegenwart”). Binnen eines einzigen Jahrhunderts haben Sozialisten ein wahres Massaker angerichtet. Über 130 Millionen Menschen mußten dort, wo der Sozialismus herrschte oder um seine Macht rang, ihr Leben lassen.

Kein Wort davon seitens unserer deutschen Sozialisten, die – ob in Gestalt der Linkspartei, der Grünen, der Gewerkschaftsfunktionäre oder weiter Teil der SPD – ihre täglichen Ablenkungsmanöver, den “Kampf gegen rechts”, führen, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit, gegen Kritik an Linken, gegen die politische Mitte als Ganzes ist.

Erfolgreiches Täuschungsmanöver

Wo Linke an die Macht kommen, verbieten sie sofort das, für das sie bislang gekämpft haben und dafür Massen gewinnen konnten. Gut festzumachen an den Usancen im untergegangenen Pankower „Arbeiter- und Bauern-Paradies“:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten: 1. Schwulenverherrlichung 2. Massenimmigration 3. Multikulti 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.) 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte 7. Freimaurerei 8. Organisierter Feminismus 9. „Frankfurter Schule“ 10. Gender Mainstreaming 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen 12. Kindesmißbrauch 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-Journalistenverbandes war). 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck). 15. Nichtstaatliche Kindergärten 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ, Junge Pioniere und so weiter. Das also war (und ist) „links“? Das gelobte Land, in dem bald Multikulti-Deutsche die „alten“ Deutschen ablösen. War, ist das der Weg in die Freiheit, den sich die ehemaligen „Brüder und Schwestern drüben“ gewünscht hatten? Auch diese bitteren Wahrheiten gehören zum „Fest des Mauerfalls“.

Lassen Sie uns ´mal innehalten und fragen: In welches Land sind die Flüchtlinge, die Abgeschobenen, die Freigekauften gekommen?

Die Diktatur, die sie überwunden glaubten, lebt in Teilen wieder auf und funktioniert nach denselben Herrschafts- (und Mißwirtschafts-)Regeln in unserem Land, von dem viele noch glauben, es sei ein demokratisches. Doch de facto haben Linke längst die Macht. Sie beherrschen unangefochten die veröffentlichte Meinung und damit das Denken und Wahlverhalten eines Großteils der Deutschen, sie haben die Macht, jeden – und wie nun auch der letzte Deutsche begriffen hat, selbst Bundespräsidenten, Ministerpräsidenten – und sowieso jeden sonstigen Spitzenpolitiker, der virtuellen Guillotine anheimzugeben und zu vernichten.

So belügen Linke uns Deutsche über ihre wahren Absichten. Und sie haben die absolute, die unumschränkte Informationshoheit. Sie definieren, welche Nachrichten wo, wann und in welcher Interpretation geliefert werden. Es gilt dabei sicherzustellen, daß der Souverän, der scheinbare und längst entmachtete Herrscher jeder funktionierenden Demokratie, in die gewünschte Richtung gelenkt wird. Diesen Souverän betrügen und belügen sie mit Hilfe der Medien, die – ebenfalls überwiegend links ausgerichtet – sich mit der Politik verbündet haben.

Karl Marx lebt

25 Jahre Mauerfall – und Karl Marx lebt. Brave Bürger der „DDR“ haben gegen den Arbeiter- und Bauernstaat demonstriert. Sie haben sich gegen Karl Marx gewandt – und haben Karl Marx bekommen. Nach ihm sind nach wie vor unzählige Straßen und Plätze benannt, und überall stehen Denkmäler. Seinen Kritikern wurden in diesem „neuen, wiedervereinigten Deutschland“ keine Denkmäler errichtet, keine Plätze nach ihnen benannt.

Um nicht mißverstanden zu werden: Der Fall der Mauer war ein epochales Ereignis, ein Geschenk für unsere Nation. Aber nur die wenigsten, die sich nun den Verdienstorden ans Revers heften, waren die wirklichen Helden dieses historischen Vorganges. Über die wahren Helden spricht man nicht – die Mauertoten, die Flüchtlinge, die Häftlinge. Stattdessen wächst eine neue DDR-Verklärung heran, die den Opfern Hohn spricht.

Ja, 25 Jahre Mauerfall – ein Fest für Deutschland! Aber auch ein Grund innezuhalten.

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107 KOMMENTARE

  1. …aber ohne mindestens 620 Verbrecher aus dem Reichstag!!! Die sollen ihre Lügen in Washington verbreiten… da treffen diese Vasallen auf ihres gleichen!

  2. Diese linksverblödete verlogene Jubelveranstaltung geht mir am Arsch vorbei!

    Das tatsächliche historische Ereignis definitiv NIEMALS.

    Es bleibt dabei, wenn ich die Bilder sehe, bekomme ich Gänsehaut und mir schiessen die Tränen in die Augen!

    Wenn ich mir vergegenwärtige, wo wir nun gelandet sind, bekomme ich Brechreiz und mir schiessen die Magensäfte in die Höhe!

    Zurück zu damals. Das war alles einfach sooooooo sensationell! Und grossartig!

    Ein Jahr zuvor war ich mit der Abiklasse auf Berlin (West) Fahrt. Vom Aussichtspunkt auf die Mauer blickend sagte ich in die Runde:

    „Und wenn ich 99 Jahre alt werden muss, dieses Schandmal wird fallen!! Deutschland ist ein Land und das was Ihr da seht ist widernatürlich!“

    Meine Geschichtslehrerin nahm mich daraufhin beiseite und fragte wortwörtlich: „Tickst Du noch ganz sauber?“

    Zuhause angekommen musste ich beim Direktor antanzen. Ich hatte Geschichte im Abi! Ich bekam eine westdeutsche Belehrung darüber, dass die Mauer AUCH UND GERADE aufgrund der Deutschen Schuld dort steht! Und dass es – WORTWÖRTLICH – im Sinne des Weltfriedens sei, dass diese Mauer auch so stehenbleibt. Reaktionäres Nationalstaatdenken sei falsch! Und eklig jovial: Mensch, so kennen wir dich doch gar nicht. Hör auf mit dem Scheiss!

    Als die Mauer fiel, hatten wir in unserem JgBtl NATO-Alarm! Kann das einer aus der Lage ’89 bestätigen?

    Wir standen den geschlagenen Abend bis spät nachts aufgerödelt auf dem ExPlatz.

    Als wir dann einige Tage später dienstfrei hatten, bin ich mit zwei Kameraden die 700km „da hoch“ gebrettert und wir haben 2 Tage nur durchgefeiert.

    DAS WAR SAUSCHÖN!! Und ich werd schon wieder sentimental 🙂

  3. Ohne den Fall der Mauer hätte D. nicht einen guten Präsidenten und eine hervorragende Kanzlerin aus dem Osten bekommen. Alleine deswegen bin ich dankbar.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  4. In der DDR war z. B. Folgendes verboten:
    1. Schwulenverherrlichung
    2. Massenimmigration
    3. Multikulti
    4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter
    5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern
    6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte
    7. Freimaurerei
    8. Organisierter Feminismus
    9. „Frankfurter Schule“
    10. Gender Mainstreaming
    11. Frühsexualisierung der Jugendlichen
    12. Kindesmißbrauch

    In der DDR war eben doch nicht alles schlecht…

  5. # 3 Spektator. NATO-Alarm. Ja mein Lieber. Es gab diesen Alarm vom 7.11. bis 31.12.89. Haben selbst wir Transportflieger in Dresden mitbekommen.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  6. Gregor Gysi, als Ministersohn schon zu „DDR“-Zeiten Privilegierter des SED-Unrechtsstaates „DDR“ saß schon über 30 mal in linksgrünen GEZ-Talks, Stasi-Opfer mit Minirenten hingegen nie!

    Allein der Operativ-Vorgang „Biermann, Wolf“ belief sich auf 4000 Aktenordner!!!!

    Heute tummeln sich Linkspartei-Mauermörder in den Parlamenten, während sie früher Parlamentarier nach Bautzen, Brandenburg, Hohenschönhausen oder in den Gulag schickten.

    In den neuen Ländern kam es in den 1990ern vor, dass Arbeitslose auf dem Arbeitsamt ihren Vernehmungsoffizier vom MfS wiedertrafen, er arbeitete dort als Sachbearbeiter…..

    NVA-Grenzsoldaten versammeln sich auf Traditionstreffen in Uniform, das ist im Gegensatz zu Waffen-SS-Treffen nicht verboten, dabei hätten auch NVA-Offiziere auf Befehl jeden Dortmunder oder Stuttgarter brutal erschossen, wäre der Befehl aus Straußberg gekommen.

    In Straußberg fand man nach der Wende nicht nur tonnenweise „Blücher-Orden“ für die Eroberung Bonns sondern auch Verkehrsschilder, allerdings auf Niederländisch!!! Die NVA, eine „Friedensarmee“, wie bekannt kommt uns das vor!

    Ach ja, der „antifaschistische Schutzwall“: Wie vergesslich doch die Gysi-Kipping-PropagandistInnen, dass KVP, NVA, MfS und MdI von Nazi-Scherg_innen aufgebaut wurden, dass 10% aller SED-Mitglieder vorher in der NSDAP waren.

    No pasaran, liebe SED-Verbrecher, Ihr seid der „elende Rest“, wie Euch Wolf Biermann gestern um die Ohren schlug, Ihr seid die Drachenbrut, die ihr Biermann mit versteinerte Miene ertragen musstet und ihn nicht einfach, wie am 17. Juni 1953 abknallen konntet!

    Aber Ihr wollt es wieder können und das Fanal soll Erfurt sein, wo einst das Volk der „DDR“ die Vopo-Absperrungen durchbrach und „Willy, Willy“ rief.
    Heute begeht die Sozialdemokratie den Sündenfall und will zusammen mit linksgrünen Nichtsnutzen und den Mauermördern den Unfreistaat 2.0 Thüringen regieren, hoffentlich gibt es wenigstens einen aufrechten sozialdemokratischen „Heidemörder“, der die brutale Unterdrückung von Sozialdemokraten im SED-Unrechtsstaat „DDR“ nicht vergessen hat!

  7. http://www.welt.de/politik/deutschland/article134141731/Es-ist-leider-schlimmer-als-Biermann-gesagt-hat.html

    „Es ist leider schlimmer, als Biermann gesagt hat“

    Die Bildungsministerin lobt Wolf Biermann für seine Linke-Kritik, fürchtet aber: Die Partei sei „mehr als der elende Rest der DDR-Staatspartei“. Es sei traurig, dass die Linke nicht „geschlagen“ sei.

    Nach Auffassung von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat der Liedermacher Wolf Biermann bei seinem scharfen Angriff auf die Linkspartei noch untertrieben. „Ich habe spontan geklatscht, als Biermann das gesagt hat. Es ist aber leider anders und schlimmer“, sagte Wanka der „Welt am Sonntag“. „25 Jahre nach der Friedlichen Revolution können die SED-Nachfolger wieder ein ganzes Bundesland führen. Die Linkspartei ist mehr als der elende Rest der DDR-Staatspartei. Sie ist nicht geschlagen. Ich finde das traurig.“

  8. #4 Vorpommernlandwirt (08. Nov 2014 21:41)

    Ohne den Fall der Mauer hätte D. nicht einen guten Präsidenten und eine hervorragende Kanzlerin aus dem Osten bekommen. Alleine deswegen bin ich dankbar.

    Danke für diese Erinnerung VorPommiLa, man vergißt es einfach zu schnell. Wie sähe unsere BRDDR wohl ohne die aus? Ohne DR?

  9. #3 Spectator
    Ich war auf der anderen Seite. Bin ’88 zum GWD einberufen worden zu einem Paradebattallion in der Nähe von Berlin. Nach dem 7.10.’89 hat es richtig gedampft. Am 11.10. wurde ein MArschband zusammengestellt, jeder bekam eine AK ’74 mit 60 Schuss und ein Hauptmann hielt auf dem ExPlatz eine Rede. “ Wir fahren jetzt nach Berlin und schlagen die vom Westen gesteuerte Konterrevolution nieder“. Ich hatte Schiss wie sonst was. Der Alarm wurde abgeblasen, wir haben dennoch 10 Tage in Felddienstuniform geschlafen und die unterladene Flinte hing am Bett. Am 28.10. um 05:00 wurden wir rausgeschmissen-14 Tage später war die Grenze auf! Ihr glaubt garnicht wie froh ich immer noch bin, dass kein Schuss gefallen ist!
    Schade, dass nichts Neues draus wurde!

  10. …ein langer aber unsinniger Artikel!

    Die Meinung der Deutschen interessierte die West-Alliierten (bis heute) einen DRECK!

    Ich als PUTIN – Fan kann dazu nur sagen: wenn es nach den Franzosen oder den AMERIKANERN gegangen wäre, dann stünde die Mauer heute noch!

    Schon vergessen?

  11. Wiedervereinigung?

    Ja was denn? Das war doch nur eine TEIL-WIEDERVEREINIGUNG! So etwa hätten es meine westpreußischen Vorfahren genannt.

  12. Uns wurden die „Neuen Länder“ geschenkt; sie sind unser liebstes deutsches Reiseland.
    Dabei erschien uns eine Wiedervereinigung unerreichbar, wir hatten schon nicht mehr daran geglaubt, deshalb betrachten wir es auch heute noch als großes Geschenk.
    Und warum sollen sich Wunder nicht wiederholen!
    Ich möchte es noch vor meinem Tod erleben, daß wir ein demokratisches Land werden, wo Gewaltenteilung herrscht, wo vor allem die 4. Gewalt, eine freie Medienwelt, ihrer Aufgabe nachkommt.
    Ich erhoffe mir die Abwendung der Islamisierung meines Heimatlandes und aller europäischen Länder, die ich alle in der ihr eigenen Kultur schätze und liebe.

  13. #5 Stefan Cel Mare (08. Nov 2014 21:46)

    In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

    (…)

    9. „Frankfurter Schule“

    Wenn sich jemand einen lehrreichen Abend machen möchte, dann lausche er bitte diesem HERVORRAGENDEN Vortrag aus einem (katholischen?) Priesterkolloqium.

    Auch die ganze Playlist ist für erweitertes Basiswissen bzgl. „Frankfurter Schule“ hochinteressant.

    Mir wurde nun auch klar, warum die „eigentlich linksextreme Frankfurter Schule“ in der DDR nicht zulässig war, denn sie diente nur dazu, durch kulturmarxistischen Werterelativismus, bzw. Wertezerstörung, die konservative Deutsche Gesellschaft sturmreif für die willenlose US-Hörigkeit zu schiessen…

    https://www.youtube.com/watch?v=Uj2fJbrKG74&index=3&list=PL7AA287A505707377

    P.S.: Auch ich finde nicht alles schlecht, was die DDR ausmachte. ZBsp.: Dass Offiziere noch einen Säbel trugen… und überhaupt, die NVA! Letztes Preussentum! …wenn auch mit falschem Gebetsbuch!

  14. #5 Stefan Cel Mare   (08. Nov 2014 21:46)  

    In der DDR war z. B. Folgendes verboten:
    1. Schwulenverherrlichung
    2. Massenimmigration
    3. Multikulti
    4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter
    5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern
    6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte
    7. Freimaurerei
    8. Organisierter Feminismus
    9. „Frankfurter Schule“
    10. Gender Mainstreaming
    11. Frühsexualisierung der Jugendlichen
    12. Kindesmißbrauch

    In der DDR war eben doch nicht alles schlecht…

    —————-
    Tja, wenn man es so sieht 😉

  15. an den echten helden der wiedervereinigung
    denkt kein schwein. ohne RR würds ein
    traum geblieben sein.

  16. Als damalige bereichsleiter hatte ich ein noch nie
    vorher gewesene rotation an Ostdeutsche fachkräften die Krankenscheinen bis zum brechreiz ablieferten!
    Ihre Arbeitsmoral war unterste stufe!
    Damals habe ich nicht verstanden weshalb Kohlkopf
    es so eilig damit hatte !

  17. #7 Vorpommernlandwirt (08. Nov 2014 21:48)

    # 3 Spektator. NATO-Alarm. Ja mein Lieber. Es gab diesen Alarm vom 7.11. bis 31.12.89. Haben selbst wir Transportflieger in Dresden mitbekommen.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

    Das habt IHR mitbekommen, mein Lieber?

    Dabei hatten wir doch die Tarnbeleuchtung am Unimog eingeschaltet und auch die blitzenden Stiefelösen geschwärzt! Und Nähzeug hatte ich auch im Affen!

  18. Liebe PI Redaktion und Pi Sympatiesanten

    Ich habe da mal ein sehr grosses Anliegen.Es geht um die Hogesa Demo in Hannover.Wenn die Demo wirklich stattfinden sollte,glaube ich das der Treffpunkt für die Demo schon im Vorfeld großzügig von der Polizei abgeriegelt wird.Genau so die Zufahrtsstraßen sowie auch der Bahnverkehr nach Hannover,um eben viele Demonstranten davon abzuhalten Teil zunehmen.Könnte man dar nicht so etwas wie eine Anleitung ausarbeiten die sich jeder von eurer Seite download kann wie man sich gegenüber der Polizei verhalten soll wenn man nicht zu Demo vorgelassen wird.Ich denke da an Gesetze oder den Artikel zur Versammlungsfreiheit und Demorecht,und eben die möglichen Konsequenzen die die Blockierer bzw. Polizisten zu tragen haben wenn sie einen nicht zur Demo lassen. Das ganze  sollte natürlich Rechtlich auf festen Fundament stehen.
    Also etwa so: wenn sie mich an die Weiterfahrt weiterhin hindern,verstoßen sie gegen den § xyz und so weiter,ich möchte ihre Dienst Nummer usw.Müssen sie ihre Dienst Nummer nennen zb,wenn ja wo steht das.Darf ich von Polizisten Fotos machen zum Beweis.
    Eine Aufklärung  Diesbezüglich würden glaube ich sehr viele begrüßen. Je mehr Aufklärung betrieben wird,um so mehr Leute würden auch ihr Demorecht wahnehmen. Man würde auch viel selbstbewusster vor der Polizei auftreten,wenn man mehr Ahnung von den Gesetzen hätte.
    Was haltet ihr von meinem Vorschlag?

  19. Willy Brandt als SPD-Vorsitzender am 15.9.1989 in der „Frankfurter Rundschau“:

    „Die Hoffnung auf Wiedervereinigung wird gerade zur Lebenslüge der Zweiten Republik.“

    Etliche gutmenschliche Träumer im Westen hielten jegliche Meldungen über Mißstände in der DDR für CIA-Propaganda. Dabei bogen und sie sich die Wahrheit so zurecht, wie sie heute die Multikulti-Gesellschaft huldigen. Dieser Typus Mensch hat keinen Wendehals mehr, sondern einen Korkenzieher!

  20. #8 Eurabier (08. Nov 2014 21:52)

    In Straußberg fand man nach der Wende nicht nur tonnenweise “Blücher-Orden” für die Eroberung Bonns sondern auch Verkehrsschilder, allerdings auf Niederländisch!!! Die NVA, eine “Friedensarmee”, wie bekannt kommt uns das vor!

    Echt?? So hiess das Ding? „Blücher-Orden“?? Gleich mal googlen!

    Ohne hier in eine Ost-West-Debatte einzusteigen – ich denke, „wir Pi-ler“ wissen, schon differenziert und nicht „ostalgisch“ an die Sache ranzugehen – aber auch Bundeswehrsoldaten hätten jeden Schweriner, Magdeburger und Görlitzer über den Haufen geschossen! Da muss man sich gar keine Illusionen machen.

    Für viele meiner Generation, BW Lage ’89, war es ÜBERHAUPT nicht mehr präsent, dass es sich „da drüben“ überhaupt um Deutsche handelt!

    „Schwerin“ …nie gehört! Ist das in Sibirien??

    Zum Glück bin ich aus einer Hüben-Drüben-Familie und kannte beide Seiten.

    Für meine Westschulkameraden hörte die Welt eh östlich des Rheins auf…

  21. In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

    Das sind alles Dinge, die der Zersetzung von Strukturen dienen.

    Der DDR-Sozialismus war aber bereits gefestigt. Also konnte sie zersetzende Elemente nicht dulden.

  22. #18 Jürgen.ABC (08. Nov 2014 22:25)

    Also etwa so: wenn sie mich an die Weiterfahrt weiterhin hindern…
    _______________________________________________

    Ich werde Ihnen Ihre Frage ganz einfach beantworten, paßt auch zum Datum:

    Damals wurde man auch an der Weiterfahrt gehindert, in der Bornholmer, der Heinrich-Heine-, Invalidenstraße usw..

    Die Legitimation zur Weiterfahrt erhielten die dazu Willigen durch das Erreichen der sogenannten kritischen Masse…

  23. #16 mike hammer (08. Nov 2014 22:21)

    an den echten helden der wiedervereinigung
    denkt kein schwein. ohne RR würds ein
    traum geblieben sein.

    RR???

  24. #18 Jürgen.ABC

    Ein Vorschlag: Einen Tag früher anreisen und wie z.B. die Asylanten aus Afrika auf dem Weißekreuzplatz in Hannover schon seit Monaten widerrechtlich kampieren, es ihnen also gleich zu tun. Ist ja nur für eine Nacht; da wird die Polizei sicher ein Auge zudrücken! Ironie off.

  25. #18 Jürgen.ABC (08. Nov 2014 22:25)

    Finde ich super! Denn hier sind wirklich die Klugen!

    Finde ohnehin super, dass die Gesamtstimmung hier HoGeSa-loyal ist!!

    Hier ist der Mann-der-Stirn, er steht jetzt in der Varantwortung, dem Mann-der-Faust beizustehen.

    Ds meine ich ganz ernst!

  26. Linke glauben nicht an die individuelle Freiheit, weil sie sich selbst für „Erleuchtete“ halten, die dem Rest der Menschheit erklären müssen wie die Welt Funktioniert. Linke verstehen nichts von Wirtschaft. Wie Konrad Adenauer mal sinngemäß anmerkte: „Das einzige was Sozis von Geld verstehen ist das sie es von anderen haben wollen“. Ihr Wirtschaftsmodell ist untauglich und führt früher oder später in den Bankrott.

    Das sind die zwei Haupt-Geistesstörungen der Linken. Ihr krankhafter Bevormundungs- und Belehrungszwang und ihr festhalten an einem nachweislich nicht funktionierenden Wirtschaftssystem.

    In vielen anderen Sachen zeigen Linke durchaus bürgerliche Züge wenn sie selbst an der Macht sind. Der Grund warum sie jetzt in vielen Punkten genau das Gegenteil von dem vorantreiben, was sie in der „DDR“ durchführten, liegt in ihrer Hinterhältigkeit. Die meisten von ihnen dürften sehr wohl wissen das sie damit die Zerstörung der Gesellschaft betreiben. Nachdem ihre kranken Visionen vom Weltkommunismus zusammengebrochen sind, versuchen sie mit ihrer Zersetzungstaktik soviel Schaden wie möglich anzurichten.

  27. #8 Eurabier (08. Nov 2014 21:52)
    „Gregor Gysi, als Ministersohn schon zu “DDR”-Zeiten Privilegierter des SED-Unrechtsstaates “DDR”…

    …wobei es mir bis heute ein Rätsel ist wie ein (russischer) JUDE wie Gysi in der DDR bestehen konnte… bei dessen Affinität zum ISLAM (PLO) und dessen linksradikalen Protektionisten (RAF…)…

  28. Vor 25 Jahren ist die Mauer gefallen. Ein Fest für Deutschland ?
    Warum sollte man den Untergang eines Landes feiern ?
    Statt Wiedervereinigung wäre ein selektiver Bevölkerungsaustausch sinnvoller gewesen.
    Die guten Wessi´s in den Osten, die schlechten Ossi´s in den Westen zu den Multi-Kulti´s.
    Ab und zu ein Ostpaket, und der Frieden wäre gesichert.
    Nun haben wir den Salat,
    die BRD wird Kalifat.

  29. #25 Spektator (08. Nov 2014 22:41)

    #18 Jürgen.ABC (08. Nov 2014 22:25)

    Finde ohnehin super, dass die Gesamtstimmung hier HoGeSa-loyal ist!!
    _______________________________________________

    Am 15. November 1907 wurde Claus Schenk Graf von Stauffenberg geboren.

    Meldet zu seinem Gedenken einen Schweigemarsch oder eine Gedenkveranstaltung an unter dem Motto „Nie wieder Diktatur“.

    Die Ablehnung möchte ich gern sehen…

  30. Liebe PI-Moderation,
    ich hatte vor gefühlten 2 Stunden auf den Beitrag #3Spektulator geantwortet. Bin immer noch in der Moderationsschleife….SO MACHT DAS KEINEN SINN! Bin echt sauer! Schade um die Zeit!
    Gruß aus Potsdam! 🙁

    MOD: Tut uns leid. Dein Ärger ist verständlich, aber manchmal dauert es etwas länger.

  31. #29 Mark von Buch (08. Nov 2014 22:56)
    #25 Spektator (08. Nov 2014 22:41)
    #27 AtticusFinch (08. Nov 2014 22:48)

    Ist es nicht erschreckend, dass die Politik die nicht-angemeldeten Demonstrationen vom Oktober 1989 in Leipzig bejubelt und gleichzeitig 2014 Demonstrationen in der anderen deutschen Messestadt verbieten will?

    Willkommen in der großdeutschen „DDR“! Man stelle sich vor, in Bundeskanzleramt und Schloss Bellevue würden heutzutage ehemalige „DDR“-Bürger residieren und Gregor Gysi säße im Bundestag….

  32. #26 X-Wing (08. Nov 2014 22:47)

    „Warum ich kein Linker mehr bin“ von Manfred Kleine-Hartlage kennen sie sicherlich? Wenn nicht, gibts bei Antaios Verlag. Erleuchtend…

  33. Vor 25 Jahren ist die Mauer gefallen. Ein Fest für Deutschland! Und alle feiern mit – die Linken, die Sozis, die Christdemokraten, die Grünen, die Kirchen, die Medien, die Bürger.

    Das mit dem Bürger bin ich mir nicht sicher.
    Die Euphorie von damals ist zur bitteren Enttäuschung geworden.

    Niemand wusste zu jener Zeit, dass man in der Scheiß… namens Bunte Republik landet – man wollte ja in die Bundesrepublik Deutschland.

    Hätte man es gewusst, würde die Mauer noch heute stehen und noch höher gebaut.

    Karl Marx lebt

    FALSCH.
    Karl Marx rotiert im Grab, wenn er sieht, dass die „Linken“ mit Islam (= Religion = Opium des Volkes) paktieren und zur Freude der Kapitalisten das Land mit Billigstarbeitern überfluten (Masseneinwanderung gab es auch in keinem sozialistischen Land).

    Die heutigen „Linken“ sind keine Marxisten und sogar keine Maoisten sondern LINKSGRÜNE, das heißt DIENER DES GLOBALISTISCHEN GROSSKAPITALS.

    PS Die LETZTEN deutschen Marxisten sind Oskar Lafontain und Sahra Wagenknecht.

  34. Zonengrenze
    Ein aspekt ist in den kommentaren oben nicht angesprochen worden: die entstehung und entwicklung des grenzregimes:
    Da ich ca. 6 km von der zonengrenze/
    staatsgrenze west aufgewachsen bin, weiß ich darüber mehr, als viele einwohner „MITTELDEUTSCHLANDS“ (ausgenommen vopos und grenzsoldaten, die aber vergattert waren und sich nicht äußern durften) und westdeutsche, die in größerer entfernung von der grenze lebten und sie für genauso harmlos hielten wie die grenzen im norden, westen und süden.
    Diese scheißgrenze (oder auch antifa-schistischer schutzwall) auch demarkationslinie – sah anfangs wie ein weidezaun aus: holzpfähle und dazwischen gespannter stacheldraht, direkt auf den ehemaligen preußischen provinzgrenzen, dann der sog. 10-m-streifen, der ständig gepflügt/geeggt wurde, damit grepos jeden fußabdruck sehen konnten, dazu weiter zurück die hölzernen wachttürme, die auf sichtweite zu einander standen. Dann der schrittweise ausbau bis zum zustand, der 1989 endlich überwunden werden konnte: mit betonplatten belegte kolonnenwege, zu deren bau riesige waldbezirke niedergelegt wurden, selbstschußanlagen, hunde an laufleinen, betonpfähle, gitter aus schwedenstahl, stacheldraht, der die pfähle bekrönte, nicht etwa zur brd hin, sondern nach innen (wie bei richtigen kzs), die betonwachttürme, 5-km-sperrzone – nur mit sonderausweisen zu betreten, aussiedlung von „unzulässigen elementen“ aus der sperrzone, zerstörung von dörfern entlang der grenze, zerstörung auch vieler kultur- und baudenkmäler (kirchen, burgen, gutshöfe), da die machthaber befürchteten, daß sich hier „grenzverletzer“ vor dem überqueren der grenze verstecken könnten, und und und – da besteht noch ziemlicher forschungsbedarf

    „ostzone“ – ja: unrechtsstaat

  35. #32 Schüfeli (08. Nov 2014 23:03)

    Karl Marx rotiert im Grab, wenn er sieht, dass die „Linken“ mit Islam (= Religion = Opium des Volkes) paktieren und zur Freude der Kapitalisten das Land mit Billigstarbeitern überfluten (Masseneinwanderung gab es auch in keinem sozialistischen Land).

    Karl Marx würde 2014 als rechtspopulistischer Hetzer und BND-Agent aus der SED ausgeschlossen! 🙂

  36. – Ein System, das (nur scheinbar) alle in Ruhe ließ, die klaglos mitgemacht haben.

    – Ein System, das rücksichtslos gegen den leisesten Widerspruch vorgegangen ist.

    – Ein System, das gnadenlos gegen alle war, die offen sagten, was ihnen (am sogenannten Arbeiter- und Bauernstaat) nicht gefiel.

    – Ein System, das klare Züge von Verfolgungswahn gezeigt hat.

    – Ein System, das seinen eigenen Bürgerinnen und Bürgern nicht über den Weg getraut hat.

    – Ein System, das das Wort „demokratisch“ wie zum Hohn in seinem Staatsnamen geführt hat.

    Ach – so war das in der DDR auch?

  37. #33 Kulturhistoriker (08. Nov 2014 23:05)

    Und dazu noch die Zwangsumsiedlungen aus der 5km-Sperrzone im Rahmen der „Aktion Ungeziefer“.

    Die Gysi-Partei bezeichnete die Bewohner der Sperrzone als „Ungeziefer“!

  38. #3 Spektator (08. Nov 2014 21:37)

    Diese linksverblödete verlogene Jubelveranstaltung geht mir am Arsch vorbei!

    Das tatsächliche historische Ereignis definitiv NIEMALS.

    Es bleibt dabei, wenn ich die Bilder sehe, bekomme ich Gänsehaut und mir schiessen die Tränen in die Augen!

    Wenn ich mir vergegenwärtige, wo wir nun gelandet sind, bekomme ich Brechreiz und mir schiessen die Magensäfte in die Höhe!

    Zurück zu damals. Das war alles einfach sooooooo sensationell! Und grossartig!

    Als die Mauer fiel, hatten wir in unserem JgBtl NATO-Alarm! Kann das einer aus der Lage ’89 bestätigen?
    Wir standen den geschlagenen Abend bis spät nachts aufgerödelt auf dem ExPlatz.

    Komisch, der einzige bewußt erlebte Nato-Alarm während meiner Dienstzeit (ab Januar 1989) fand am 13.06.1989 statt, als Gorbatschow die Bundesrepublik besucht hatte. Wurde aber schon wieder am Vormittag abgeblasen. Was waren wir erleichtert…
    Ich muß zu dem Termin im November wohl gerade im BwKzk Koblenz gewesen sein.

    Den Rest kann und möchte ich ausdrücklich bestätigen, es war eine überwältigende Zeit.
    Die winkenden Menschen in ihren Trabis und Wartburgs, die freudige Stimmung auf den Straßen und viele interessante und manchmal emotionalen persönliche Begegnungen werden unvergeßlich bleiben. Noch heute lassen Braunkohle- oder Zweitakterduft alte Erinnerungen wachwerden.

    Aber auch das in Zeiten der Not gewachsene Gefühl der Zusammengehörigkeit und gegenseitiger Unterstützung, das ich während meiner Reisen in die Noch-„DDR“ Anfang 1990 erfahren habe, war überwältigend. Alles mit Bus und Bahn und als Anhalter – selbst mitten in der Nacht kam man noch zum gewünschten Ziel, weil irgendwelche Leute ihre Hilfe angeboten haben. Daß wildfremde Leute einen einfach so in ihre Wohnung mitnehmen, die Schlüssel hinterlegen, damit man nicht schon um 6 Uhr früh wieder gehen muß, ist heute unvorstellbar.

    Das und die anschließende erste Hälfte der Neunziger war vielleicht die freieste Zeit, die Deutschland je erlebt hat.
    Erstes Alarmzeichen, daß nicht alles rundlaufen würde, war das Unterbuttern des Widerstandes von unten (Vera Lengsfeld ist eine rühmenswerte Ausnahme) und parallel dazu der Aufbau von Marionetten aus den „DDR“-Blockparteien. (erst Lothar die Misere, dann das „Mädle“ Kohls) und schließlich das Wiedererstarken der keinesfalls gewendeten SED. Nein, es sind nicht die Nachfolger sondern nur die mehrfach umbenannte ehemalige Regierungspartei, angereichert mit neulinken Revoluzzern aus dem Westen.

    Verdammt bedauerlich, wie die Regierenden diese so großartige Zeit so schändlich für ihre Selbstdarstellung mißbrauchen, so als hätten SIE für die Wende verantwortlich gezeichnet und hätten uns damit geradezu in Frieden und Freiheit geführt.
    Ebenso wie die damaligen Machthaber im Osten die Öffnung der Grenze als ihren Verdienst betrachten.

    Der zweite Mann in der „DDR“, Egon Krenz, erinnert sich wehmütig an die alten Zeiten. Im Jargon der damaligen Zeit, so als hätte sich nichts geändert.
    https://www.youtube.com/watch?v=nVJPokvblc4
    34:30
    Ich fühle mich weder als Opfer noch als Täter, das ist absoluter Quatsch, ich fühle mich als jemand, der sich an die DDR mit anderen Gefühlen erinnert als in den heutigen Medien der Bundesrepublik publiziert wird.

    Der Salonlinke Lafontaine lobt die gelungene Integration früherer Apparatschiks:

    „Ich finde es im Sinne der deutschen Einheit gut, dass mit Angela Merkel eine ehemalige FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation heute Bundeskanzlerin ist. 25 Jahre nach dem Fall der Mauer sollten wir nicht mit falschen Argumenten und Unterstellungen rückwärts gewandte Diskussionen führen, sondern den Blick nach vorne richten.“
    http://www.presseportal.de/pm/30479/2875379/weser-kurier-oskar-lafontaine-zu-wolf-biermann-ein-peinlicher-auftritt-der-sich-selbst-kommentiert

    #19 Spektator (08. Nov 2014 22:34)

    Ohne hier in eine Ost-West-Debatte einzusteigen – ich denke, “wir Pi-ler” wissen, schon differenziert und nicht “ostalgisch” an die Sache ranzugehen – aber auch Bundeswehrsoldaten hätten jeden Schweriner, Magdeburger und Görlitzer über den Haufen geschossen! Da muss man sich gar keine Illusionen machen.

    Unsere letzte Übung gegen „Rot aus dem Osten“ fand Ende März 1990 statt.
    Midestens bis dahin war auch noch die Anweisung gültig, sich vor NVA-Besuchern in acht zu nehmen und versuchte Kontaktaufnahmen unverzüglich zu melden.

  39. #29 Mark von Buch (08. Nov 2014 22:56)

    #25 Spektator (08. Nov 2014 22:41)

    #18 Jürgen.ABC (08. Nov 2014 22:25)

    Finde ohnehin super, dass die Gesamtstimmung hier HoGeSa-loyal ist!!
    _______________________________________________

    Am 15. November 1907 wurde Claus Schenk Graf von Stauffenberg geboren.

    Meldet zu seinem Gedenken einen Schweigemarsch oder eine Gedenkveranstaltung an unter dem Motto “Nie wieder Diktatur”.

    Die Ablehnung möchte ich gern sehen…

    Respekt. Sehr gute Idee! …Splitter werden dann auch fernbleiben.

    Merkt Ihr eigentlich langsam, dass genau solche Ideen nur von EUCH kommen können! Wenn man HoGeSa jetzt alleine lässt, sind sie entweder die fette Beute der gutorganisierten Totalverblödeten Siggis, dann stirbt HoGeSa schneller als man denkt, oder HoGeSa stirbt aus Mangel an Esprit!

    Jetzt sind eben die Rechtskonservativen besonnenen Geister gefragt! Legt den Jünger, den Benn und den Benoist mal zur Seite, gebt dem Johann auf, er möge zu Eurer Rückkehr einen Scheit mehr in den Kamin legen, fragt die Minna, wie sich der Mann der Strasse kleidet, gebt Euren Töchtern eine Kuss, schaut Eurer Gemalin fest in die Augen, und seid endlich das, was Ihr zu sein habt: „Hooligans“!

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/68/Ferdinand_Hodler_001%27.jpg

  40. #16 mike hammer (08. Nov 2014 22:21)

    Unfug. Saint Ronnie Raygun hat die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges geführt, die USA beinahe in den Staatsbankrott, Millionen von Menschen in die Armut und hat einen gehörigen Anteil daran, dass Aids zur Pandemie wurde. Mir unbegreiflich, dass dieser schon damals demente Widerling in manchen Kreisen verehrt wird wie Jesus – zumal seine Politik so gar nicht zu der der heutigen Republikaner passen würde.

  41. #34 Eurabier (08. Nov 2014 23:05)

    #32 Schüfeli (08. Nov 2014 23:03)

    Karl Marx rotiert im Grab, wenn er sieht, dass die „Linken“ mit Islam (= Religion = Opium des Volkes) paktieren und zur Freude der Kapitalisten das Land mit Billigstarbeitern überfluten (Masseneinwanderung gab es auch in keinem sozialistischen Land).

    Karl Marx würde 2014 als rechtspopulistischer Hetzer und BND-Agent aus der SED ausgeschlossen!

    Der letzte deutsche Marxist Oskar Lafontain hat einmal gesagt, dass Ost-Europäer den Einheimischen Arbeitsplätze wegnehmen.
    Wurde danach nicht nur von MSM, sondern auch von der eigenen Partei (Die Linke) angegriffen.

    Seitdem sagt er so etwas nicht mehr.

  42. Wie am 3.10. feiern sich wieder die unbeteiligten (Merkel, Gauck) selbst. Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

  43. OT: WIEN: Ein unglaublicher Fall, wo ein krimineller Schubhäftling aus Afrika unterstützt wird und die ermittelnden Kriminalbeamten entgegen der Beweislage auf Weisung des Innenministeriums ein falsches Geständnis zum eigenen Nachteil ablegen mussten um ihre Jobs zu behalten!

    Fall Bakary J. – Tonband- Affäre um Wiens früheren Polizeichef Peter Stiedl

    Nächster Knalleffekt im Fall des Afrikaners Bakary J.: Am Samstag, kurz vor einer Pressekonferenz zu Widersprüchlichkeiten im angeblich größten Folterskandal in der Zweiten Republik, tauchten geheim aufgenommene Aufzeichnungen auf, die offenbar belegen, dass selbst der frühere Polizeipräsident Peter Stiedl an der schweren Misshandlung von Bakary J.Zweifel hegte.

    Vor acht Jahren soll sich der damals 32- jährige Schubhäftling Bakary J. am Flughafen gegen seine Abschiebung gewehrt haben. Danach fuhren drei WEGA- Beamte mit dem wegen Drogenhandels verurteilten Schwarzafrikaner in eine Halle, um ihm Fesseln anzulegen. Dabei sollen sie ihn fürchterlich misshandelt haben.

    Und genau darüber tauchte nun ein spektakulärer, unglaublicher Sachverhalt auf: Denn laut Gedächtnisprotokoll einer Vertrauensperson der WEGA- Polizisten soll sogar der damalige Polizeipräsident Peter Stiedl die „Foltergeschichte“ angezweifelt haben.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Tonband-Affaere_um_Wiens_frueheren_Polizeichef-Fall_Bakary_J.-Story-426707

    Und jetzt wirds interessant:

    Heute sagen die damaligen WEGA- Beamten: „Wir gingen auf einen Kuhhandel ein, obwohl wir Bakary J. diese Verletzung bestimmt nicht zugefügt hatten. Nachdem wir vom Ministerium signalisiert bekommen hatten, dass nur im Falle eines Geständnisses mit einem milden Urteil zu rechnen sein werde, haben wir dem Handel zugestimmt, um unsere Jobs zu retten!“

    http://www.krone.at/Oesterreich/AKH_Keine_Augenverletzung_an_Bakary_J._sichtbar-Protokolle_als_Beleg-Story-423851

  44. #42 5to12 (08. Nov 2014 23:43)

    Zum 25. Jubiläum sollte man sich schon fragen:

    WO IST EDATHY?

    Er feiert mit Mannichl den 6. Jahrestag des Lebkuchenmessers!

  45. Suche „LINKE & entschuldigt sich & Unrechtssaat“

    Ergebnis: Friedrich Schorlemmer rauf und runter:

    Friedrich Schorlemmer: DDR war kein Unrechtsstaat Veröffentlicht: Samstag, 25. Oktober 2014

    Es gab Lücken in der Mauer
    Veröffentlicht 25. Oktober 2014

    Linken-Fraktionschef Gysi: DDR war kein Unrechtsstaat
    Thüringer Grüne warnen Linke erneut vor Relativierung
    Veröffentlicht 30. Sep 2014

    ABER, GANZ PLÖTZLICH:

    Nach Biermann-Eklat
    Linke bekräftigt Entschuldigung für DDR-Unrecht

    Veröffentlicht 08.11.2014

    Linke erneuert Entschuldigung für DDR-Unrecht
    „Werden Demokratie und Rechtsstaat wie Augäpfel hüten“
    Veröffentlicht vor 3 Stunden

  46. #40 5to12 (08. Nov 2014 23:30)

    Alter Rockmusiker? Kein von Bönckendorff-Zisterwitz? Schade.. mir gefiel das Bild gerade so:

    „Johanna-Amalie-Sophie! Die Gewissheit Deiner Treue in dieser ernsten Stunde, da ich in die Reihen der Hooligans einrücke, bleibt mein Schirm, mein Schild. Denke immer nur stets das eine: Deutschland. Für Dich, für unsere braven Mädchen, für die ganze Heimat gehe ich nun. Auf! Ich küsse Dich. Schmücke das Haus mit frischem Grün, wenn Dein Geliebter dereinst siegreich wiederkehrt – Ade! Gott mit uns!“

    „Aber Konstantin-Alexander, versprich mir, dass Du nicht wieder so viel Trinken wirst.“

  47. # 29 Herr von Buch

    Stauffenberg geht nicht. Der wollte zwar den Adolf killen aber den Krieg im Osten weiter führen. War auch kein Demokrat. Kein Schweigemarsch zum Geburtstag bitte.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  48. #48 Vorpommernlandwirt (08. Nov 2014 23:56)

    Stauffenberg geht nicht.
    _______________________________________________

    Doch.
    Erfreulicherweise war „seine“ Fahne schon in Köln zu sehen.

    Stauffenberg paßt in jeder Hinsicht.

    – er war Kämpfer, Macher
    – deutscher Patriot
    – stand für seine Überzeugung (hat auch nicht nach einer Anmeldung gefragt)
    – wollte ein freies Deutschland

    Seine letzten Worte, mit denen er in den Tod ging „Es lebe das heilige Deutschland“ passen auch, mehr denn je…

  49. Wenn ich die zwei Bilder oben sehe, dann ist mir das linke deutlich lieber. Es wirkt lebendig und bunt. Das rechte kommt aus dem Tiefkühlfach.

  50. @ #51 Mark von Buch

    Stauffenberg war Nazi. Er hat alles mitgemacht. Erst als der Zusammenbruch sehr deutlich war, kam es zur Spengstoffaktion.

  51. Ich möchte wirklich ungerne Eure Freude über die Wiedervereinigung trüben, aber glaubt Ihr wirklich, das alles war nur dem friedlichen Volk zu verdanken? Maidan lässt grüßen…

    Es gibt einen Spruch, sinngemäß: Nichts in der Politik geschieht aus Zufall.

    Wenn diese Wiedervereinigung von einer bestimmten Elite nicht gewollt gewesen wäre, wäre sie meiner Meinung nach nicht zustande gekommen!

    Durch die Wiedervereinigung ist mind. eine ganze Generation ehemaliger DDR-Bürger ihrer Existenz beraubt worden:
    Ihre Berufe, die sie ja auch gelernt und jahrelang ausgeübt hatten, wurden vom Westen nicht anerkannt – sie waren von nun an ungelernte Arbeitskräfte.
    Ihre Existenz war vernichtet.
    Das hat vielen das Genick gebrochen, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes.

    Und das hat mit den Grundstein für den Niedergang Deutschlands gelegt!
    Ist ja auch logisch, wenn auf einmal Tausende zu Sozialfällen gemacht werden.

    Ich habe als geborene West-Berlinerin seit 1990 im Ostteil Berlins gearbeitet (und tue das noch) und habe in den ersten Jahren nach der Wende viel mit sog. gescheiterten Existenzen zu tun gehabt.
    Es gab viele, auch Intellektuelle, die die Wende nicht verkraftet haben, nicht wenige endeten als Alkoholiker.

    Und bevor jetzt hier Sprüche von wegen „überheblicher Besser-Wessi“ kommen:
    Nein, ich bin nicht aus Karrieregründen in den Ost-Teil gegangen. Ich war damals noch in der Ausbildung und hatte einfach keine Berührungsängste. Die meisten Kollegen wollten nicht in den „blöden Osten“.
    Ich habe von Anfang an die Menschen im Ostteil als geradliniger und ehrlicher empfunden und mich dort sehr wohl gefühlt.

  52. #4 Vorpommernlandwirt (08. Nov 2014 21:41)

    „Ohne den Fall der Mauer hätte D. nicht einen guten Präsidenten und eine hervorragende Kanzlerin aus dem Osten bekommen. Alleine deswegen bin ich dankbar.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern“
    ——————————————

    Jetzt tickt unser U-Boot aus Vorpommern aber vollkommen aus.
    Genau die beiden wären hinter einer Mauer besser aufgehoben.

  53. # 57 Herr von Buch. Stauffenberg war Nazi. Deswegen kein Schweigemarsch oder was auch immer zu seinem Geburtstag.
    Genau das will die Reaktion: Nazigedöns und Gewalt. Damit wird der Kampf gegen den Islamismus diskreditiert und in die Ecke gestellt.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  54. Die BRD Kapitalisten haben sich die DDR Sozialisten gekauft und werden an diesen „Kröten “ ersticken !
    Mit helfen diese DDR 2.0 zu gestalten werden ebenfalls unsere islamischen Neubuerger ! ????
    Dieser Mauerfall War das Schlimmste was uns allen passieren konnte !

  55. #59 Haremhab (09. Nov 2014 00:15)

    @ #51 Mark von Buch

    Stauffenberg war Nazi.
    _______________________________________________

    Oscar Schindler auch.
    Gorbatschow war in der KPdSU.
    Dubcek (Prag 1968) war Kommunist.
    Robert Havemann (DDR) war in der SED.
    nur mal zum Beispiel…

  56. n Bekannter(west)erzählte mal wie er seinen Opa im Osten besuchte. Man sass mit der Dorfjugend in der Kneipe erzählte beim Bier und miteinemal wurde es still. Der örtliche Parteimensch kam an den Tisch und setzte sich mit den Worten: ich höre, wir haben Besuch aus dem Westen und wollte smalltalk machen. Man kam auf die Grenze zu sprechen und der Parteimensch erklärte, das wäre der antiimperialistische Schutzwall, der soll die bösen Wessis draußen halten. Opa war die ganze Zeit immer wütender geworden und polterte mir einem mal, mit hochroten Kopf, die Brille schief auf der Nase: UND AUF WELCHER SEITE SIND DIE SELBSTSCHUSSANLAGEN???

  57. @ #3 Spektator (08. Nov 2014 21:37)

    Ich teile Ihre Empfindungen zum Fall der Mauer und dem was unser BRD-Regime daraus nach 25 Jahren macht zu 100 %. Wenn ich die Bilder von damals sehe, schießen mir immer noch die Tränen in die Augen. Bei dem was ich heute in der BRD so erleben muss, möchte ich am liebsten im Strahl kotzen.

    Mir ist die Zeit Oktober / November 1989 noch sehr präsent. Auch ich war damals Soldat in der Bundeswehr, wurde dort noch mit einem richtigen Feindbild erzogen. Der Schwerpunkt lag auf Panzererkennung und -bekämpfung Warschauer Pakt.

    Den Fall der Mauer habe ich während eines langen (4 Wochen) Aufenthalts auf dem Truppenübungsplatz Senne-Lager erlebt. In den Tagen zuvor haben wir als Soldaten unsere Landsleute, die aus der „DDR“ in Massen geflohen versorgt mit dem nötigsten. Das war eine sehr schöne Aufgabe für mich als Soldaten.

    Heute ist mir auch klar, warum der Aufenthalt auf dem Truppenübungsplatz so lange gedauert hat. Die Sache hätte auch anders ausgehen können und man wollte die Soldaten konzentrieren für den möglichen Eintritt des Verteidigungsfalls. Gott sei Dank blieb alles friedlich.

  58. #60 Puenktchen (09. Nov 2014 00:21)

    Ich möchte wirklich ungerne Eure Freude über die Wiedervereinigung trüben, aber glaubt Ihr wirklich, das alles war nur dem friedlichen Volk zu verdanken? Maidan lässt grüßen…

    Es gibt einen Spruch, sinngemäß: Nichts in der Politik geschieht aus Zufall.

    Wenn diese Wiedervereinigung von einer bestimmten Elite nicht gewollt gewesen wäre, wäre sie meiner Meinung nach nicht zustande gekommen!

    Das pfeifen ja mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Die DDR war „weltpolitisch“ zum Abschuss freigegeben.

    Das konnten aber die Menschen, die damals MUTIG auf die Strasse gingen – und MUTIG heisst in dem Fall MUTIG, im Gegensatz zu Fragen, ob ne HoGeSa „genehmigt“ ist oder nicht – nicht ahnen.

    Für die Menschen war es ein riesiger Schritt und ein grandioser Erfolg.

    Ich sag immer, die BRD als Eckstein der NWO, als Drachenzahn der EU und als Giftmülldeponie der Nachkriegs-(Un-)-Ordnung ist definitiv nicht zum Abschuss freigegeben und sie wird NICHT fallen!

    Insofern ists natürlich schon mutig, wenn man sich ausdenkt, dass HogeSa – oder was noch alles kommen mag – an den Gitterstäben dieses Konstruktes rüttelt…

  59. Wir waren dicht am Bürgerkrieg. Gorbatschow hat die Armee zurückgepfiffen. Ansonsten hätte es wie am 17. Juni 1953 ausgehen können.

  60. #60 Puenktchen (09. Nov 2014 00:21)

    Wenn diese Wiedervereinigung von einer bestimmten Elite nicht gewollt gewesen wäre, wäre sie meiner Meinung nach nicht zustande gekommen!
    _______________________________________________

    Das wird hier zu phantasievoll.
    Die Regierungen in London und Paris waren strikt dagegen.
    Und die Mächtigen in der Sowjetunion, die Gorbatschow 1991 wegputschen wollten, auch.
    In der damaligen BRD waren die linke „Elite“, die SPD und die Grünen auch dagegen.

    Honnecker und Mielke können wir nicht mehr fragen, ich denke aber, auch die beiden hätten zu Ihrer eine konträre Auffassung…

  61. OT: Norwegische(?)Männergruppe(40-50 an der Zahl) greift aus Solidarität Bremer Polizei an????

    Weser-Kurier vom 09.11.2014:

    „Schläge und Tritte gegen Beamte
    Polizisten von Männer-Gruppe angegriffen

    Eine Gruppe von 40 bis 50 Männern hat am Freitagabend Polizisten in Gröpelingen angegriffen, nachdem die einen flüchtenden Tatverdächtigen gestellt hatten. Das teilt die Polizei Bremen mit. Erst der angedrohte Einsatz von Pfefferspray konnte die Angreifer stoppen.

    Vorausgegangen war eine Fahrzeugkontrolle der Polizei auf der Buxtehuder Straße. Ein 22 Jahre alter Mann wurde angehalten, flüchtete aber zu Fuß und ließ seinen Wagen zurück. Als er später sein Auto holen wollte, wurde er von den Polizisten bemerkt und rannte weg. Die Beamten konnten ihn wenig später in der Ritterhuder Straße stellen.

    Dann sei es jedoch zu Solidaritätsbekundungen von Besucher zweier Lokalitäten gekommen, wie die Polizei mitteilt. Etwa 40 bis 50 Männer hätten die Beamten bespuckt und mit Schlägen und Tritten angegriffen. Einer der Angreifer soll einen Aschenbecher auf einen Streifenwagen geworfen haben, woraufhin die Heckscheibe zerstört wurde.

    Erst als die Polizisten den Einsatz von Pfefferspray androhten und Verstärkung kam, flüchtete der Großteil der Angreifer. Bei dem Übergriff wurden ein Polizist und ein Angreifer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.“

  62. #66 PI-User_HAM (09. Nov 2014 00:28)

    Gott sei Dank blieb alles friedlich.

    Ja!

    Man mag mich jetzt als alten Komisskopp beschimpfen, aber wenn ich mich an die Alte Bundeswehr der späten 80er Jahre erinnere und an die Mannstärke, die Ausrüstung und auch die ungegenderte Ausbildung erinnere, kommen mir auch die Tränen.

    Und wenn ich an Kameradschaftsabende in der Jägertruppe zurückdenke – noch in vorpolitisch-korrekten-Zeiten – da war es noch eine Freude, Deutscher Infanterist zu sein.

    Ich habe viele Jahre als Reservist auf WÜbg Grundausbildungen erlebt und als Ausbilder und Leiter jeweils die ersten „Grünen Wochen“ begleitet… irgendwann, in den ersten Jahren dieses Jahrtausends hatte ich nicht mehr das Gefühl, in einer Deutschen Armee zu sein – weder vom Personal her noch in bezug auf die militärische Kultur und habe mich langsam verabschiedet aus dem Laden.

  63. #55 Spektator (08. Nov 2014 23:54)

    #40 5to12 (08. Nov 2014 23:30)

    Alter Rockmusiker? Kein von Bönckendorff-Zisterwitz? Schade.. mir gefiel das Bild gerade so:
    “Johanna-Amalie-Sophie!…

    Gefällt mir auch sehr gut,

    doch bedenket Ihr edlen Herren, dass auch wackere Damen Euch tapfer beiseite stehen.

  64. @ #60 Puenktchen (09. Nov 2014 00:21)
    „Wenn diese Wiedervereinigung von einer bestimmten Elite nicht gewollt gewesen wäre, wäre sie meiner Meinung nach nicht zustande gekommen!“
    ———————————————
    Nach-denken:

    Im Jahr 85 hat Helmut Kohl seinen Bauminister beauftragt, Gedanken darüber anzustellen, wie man den Reichstag umbauen könnte, damit er geeignet wäre, das gesamtdeutsche Parlament aufzunehmen.

    http://www.morgenpost.de/kolumne/stoelzl/article1099835/Kanzler-Kohl-und-die-Kuppel-eine-erstaunliche-Erzaehlung-im-Linden-Cafe.html

  65. #71 lieschen m (09. Nov 2014 00:54)

    doch bedenket Ihr edlen Herren, dass auch wackere Damen Euch tapfer beiseite stehen.

    Und nur für Euch soll unser Blut fliessen – was sonst nur hätte einen Sinn?

  66. @ #70 Spektator (09. Nov 2014 00:53)

    Auch mit Ihrer Einschätzung zum Zustand der Streitkräfte der BRD Ende der 80er Jahre versus aktuelle Situation haben Sie zu 100% recht. Wir beide waren richtige Soldaten, also welche mit grünem Barett, wissen also was los ist.

    Was ich heute als Reservist in der Bundeswehr erlebe finde ich -diplomatisch ausgedrückt- im höchsten Maße seltsam.

    Ob mit dieser Truppe ein Krieg zu gewinnen ist oder eine vernünftige Landesverteidigung zu gewährleisten ist, darf bezweifelt werden.

  67. #60 Puenktchen (09. Nov 2014 00:21)
    Wenn diese Wiedervereinigung von einer bestimmten Elite nicht gewollt gewesen wäre, wäre sie meiner Meinung nach nicht zustande gekommen!

    _______________________________________________

    „Keine Seite darf der anderen die Existenzberechtigung absprechen. Unsere Hoffnung kann sich nicht darauf richten, daß ein System das andere abschafft. Sie richtet sich darauf, daß beide Systeme reformfähig sind und der Wettbewerb der Systeme den Willen zur Reform beider Seiten stärkt.“

    „Der Streit der Ideologien und die gemeinsame Sicherheit“

    Streitkulturpapier SED/SPD, 1987

  68. Wir ALLE hier sollten uns bewusst sein, dass letztendlich die Kader der DDR die BRD Übernahmen und durch eine Parallelorganisation der Stasi Westdeutschland unterwanderten.

    Und wir alle sollten uns absolut im Klaren sein, dass das, was wir aktuell in Deutschland bzgl HoGeSa, PEGIDA, etc erleben die absolut LETZTE UND EINZIGE CHANCE ist, das Schiff Deutschland vor dem endgültigen Absaufen zu bewahren.

    Wir stehen am Scheideweg zwischen Zukunft oder Verderben, zwischen Freiheit oder Sklaverei, zwischen Zivilisation oder Barberei, zwischen Demokratie oder Diktatur und zwischen Aufstieg oder Untergang.

    Aber unsere Chancen etwas zu verändern stehen gut. Unsere Obrigkeit kämpft mit allen nur erdenklichen Mitteln gegen uns. Sie lässt nichts unversucht, um uns mundtot zu machen. Daran erkennt man, wie groß ihre Angst vor uns ist.
    Aber warum ist das so ?

    Ganz einfach:
    Diese „Herrschaften“ haben sehr viel, oder besser alles zu verlieren. Sie wissen um ihr Schicksal bei Gelingen unserer Sache und machen sich da auch nichts vor.

    Wir dagegen stehen zumeist mit dem Rücken an der Wand. Wir haben fast nichts mehr zu verlieren, denn das hat man uns über Jahre, ja gar Jahrzehnte, weggenommen und zwar so schleichend, dass wir es nicht gemerkt haben.
    Wir können bei der Sache einzig und allein NUR GEWINNEN !

    Und genau DAS IST DEREN SCHWÄCHE !

    UND HIER KÖNNEN WIR ANSETZEN. Wenn wir den Gipfel des Berges besteigen, dann ist für die da oben kein Platz mehr und für die geht’s bergab, während es für uns bergauf geht !
    DER WEG IST DAS ZIEL ! !

    UND DESHALB IST DER 15.11. SO WICHTIG !
    Das ist ein ENTSCHEIDENER TAG auf dem Weg zum Ziel.

    Gehen wir diesen Weg gemeinsam, ob als Hooligan, Arbeiter, Selbständiger, Beamter, Angestellter oder was auch immer. Bilden wir eine Notgemeinschaft aller patriotischen und freiheitsliebenden Deutschen über alle Klassen und Stände hinweg zum Wohle unseres Vaterlandes und dessen Kinder unter dem Dach der HoGeSa.
    Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir dann den Sieg an unsere Fahnen Heften werden !

    Bleibt also standhaft !

    Wir sehen uns in HANNOVER !

    Aber für heute sage ich erst einmal gute Nacht.

  69. nochmal für Pünktchen…

    Für Thatcher war Deutschland eine gefährliche Kröte

    „Mehr Macht als Hitler“: Neu veröffentlichte Akten belegen, wie ängstlich London und Paris 1989/90 einer Wiedervereinigung Deutschlands gegenüberstanden.
    Von Oliver Das Gupta

    Als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel, war die Hausherrin in Downing Street 10 alles andere als amüsiert. Britanniens Premierministerin Margaret Thatcher bereitete die friedlichen Umwälzung in Ostdeutschland ernste Sorge.

    Ein vereintes Deutschland sei nicht erstrebenswert, das tat die Eiserne Lady immer wieder kund. Doch wie vorurteilsschwanger und angsterfüllt die resolute Dame und ihr Umfeld den Deutschen gegenüber dachte, wurde erst in diesen Tagen bekannt: Die Süddeutsche Zeitung berichtete exklusiv (Ausgabe vom 5. September) über nun freigegebene Akten, die die hochemotionale Debatte in der britischen Regierung in jenen Wochen und Monaten der Wende belegen.

    Man misstraute den Deutschen zutiefst – die Erinnerung an Berliner Expansionsgelüste waren hellwach. Im Foreign Office erinnerte man an die „alten Ängste über die dunkleren Seiten des deutschen Charakters“.

    Charles Powell, der einflussreichste Berater der Premierministerin, berichtete Thatcher im Februar 1990, wie „berauscht“ und „euphorisch“ man in der Bundeshauptstadt Bonn ob der Entwicklung in der DDR sei. Der Diplomat warnte vor einem Deutschland, das nun rücksichtslos werde, vor einer Bundesrepublik mit „Tunnelblick“.

    Es bestünde nun das „echte Risiko“, dass sich die Wege Deutschlands und seiner langjährigen Partner trennen würden, notierte Powell. „Toad“ sitze jetzt „am Steuer“. Damit spielte er auf eine Figur aus einem englischen Kinderbuch an, einem linkischen Kröterich. Als der trottelige Lurch schnelle Autos lenken darf, wird er im Roman gemeingefährlich.

    Thatcher fühlte sich durch solche Berichte in ihrem Deutschlandbild voll bestätigt: Die Deutschen waren für die Regierungschefin unberechenbar, zerrissen „zwischen Angriffslust und Selbstzweifeln“, wie sie schrieb.

    Einen weiteren interessanten Aspekt arbeitete die Financial Times aus dem vielhundertseitigen Aktenkonvolut des Londoner Außenamtes heraus. Neben Thatcher wurde 1989/90 auch der französischen Führung bange – vor allem Staatspräsident François Mitterrand.
    Kohls diplomatischer Lapsus

    In der Öffentlichkeit zelebrierte der Sozialist die deutsch-französische Verständigung, ebenso wie seine Männerfreundschaft mit dem Pfälzer Helmut Kohl – hinter verschlossenen Türen redete er zumindest in der Wendezeit schlecht über den Kanzler.

    Kohl verstehe nicht die Empfindlichkeiten anderer Länder, schimpfte Mitterrand am 8. Dezember 1989, der Kanzler schlachte das Nationalgefühl der Deutschen aus. Der Präsident spielte damals auf einen diplomatischen Lapsus des Christdemokraten an: Wenige Tage zuvor hatte Kohl seinen Zehn-Punkte-Plan für eine Wiedervereinigung Deutschlands vorgestellt – ohne seine europäischen Partner vorab zu informieren.

    Süddeutsche, 18.06.2012

  70. #77 Mark von Buch (09. Nov 2014 01:09)

    „Keine Seite darf der anderen die Existenzberechtigung absprechen. Unsere Hoffnung kann sich nicht darauf richten, daß ein System das andere abschafft. Sie richtet sich darauf, daß beide Systeme reformfähig sind und der Wettbewerb der Systeme den Willen zur Reform beider Seiten stärkt.“

    „Der Streit der Ideologien und die gemeinsame Sicherheit“

    Streitkulturpapier SED/SPD, 1987

    Daran und auch an die Forderung, die Erfassungsstelle für „DDR“-Unrecht in Salzgitter als sogenanntes Relikt des Kalten Krieges zu schließen, erinnere ich mich noch gut.
    Heute ticken ihre Nachfolger nicht anderes, nur daß die grünen Faschisten den Platz der roten Machthaber eingenommen haben.

  71. Ich war 1989 in Berlin zum Vereinigungsparteitag
    der SPD (West) mit der DDR-SPD, die war 1989 neu gegründet.

    So richtig begeistert waren die „Wessis“ nicht…

    Ich will hier definitiv zum Ausdruck bringen:

    Die Deutsche Einheit ist das große Verdienst der mutigen Männer und Frauen die gegen das Regime, ja, mit Angst, selbstlos auf die Straße gingen.

    Ihnen und nur ihnen hat dieser Feiertag zu gelten!!!

  72. Als die Mauer fiel,begann der Niedergang Deutschlands.
    Amerika hätte damals mit Panzern dort einrücken und die Dreckssozen rausschmeißen sollen,anstatt die „Gotteskrieger“ in Islamien zu unterstützen!!

    BETTER DEAD THAN RED!!

  73. #87 Falcon3

    Wir müssen selbst mit den Entartungen wie Homosexualisierung, Genderismus etc. aufräumen.

    Jau und nach dem aufräumen bitte schön brav “allahu akbar“ schreien, wie Ihre Brüder im Geiste. =)

  74. DDR Bürger waren Sklaven.
    Eine kleine Gruppe waren ihre Herren, die entschieden wie ihr Leben läuft. Man stelle sich vor jemand in der DDR bekam Krebs – will sich seine letzten Wünsche erfüllen, die Weltwunder sehen, an einen karibischen Strand gehen – bestimmte Menschen treffen, bestimmte Speisen probieren. Da hat einfach jemand entschieden: das geht nicht. Du gehörst nicht dir selbst – du gehörst uns.
    Man kann diese Versklavung auch mit dem Gewaltmonopol des Staates in einer Demokratie herstellen – sobald man – wie zur Zeit immer mehr – über Grundrechte wie Eigentum abstimmen lässt. Also unteilbare Rechte plötzlich „kollektiviert“. Wenn Frau Wagenknecht von der verstaatlichung von Banken spricht, denkt da eigentlich nie jemand nach, dass das die Verstaatlichung des Eigentums eines jeden Bürgers ist?
    Denn wo liegt eurer Geld?

  75. Wahrend der Semesterferien im Spätsommer 1989 lag ich mit einem Kommilitonen im Karlsruher Schlosspark auf dem Gras und wir vermuteten, dass wir angesichts der Ereignisse in der DDR noch zu Lebzeiten die Wiedervereinigung Deutschlands haben würden. Von einer „Lebenslüge“, wie gleichzeitig bei Willy Brandt, war bei uns jungen Süddeutschen nicht die Rede, obwohl wir keine ausgesprochen politischen Menschen waren (oder vielleicht deshalb?)

    Meinen Grundwehrdienst hatte ich da schon abgeleistet, beim Stab des II. Korps in Ulm (man darf davon ausgehen, dass ich drum zuvor politisch „durchleuchtet“ worden war, das gab’s durchaus auch im Westen). Und auch da erinnere ich mich daran, abends in einer Kneipe mit einer Freundin meiner Mutter und deren gleichaltriger Begleiterin gesessen zu haben. Die beiden – für mich junges Kerlchen „mittelalterlichen“ Damen waren völlig baff und verständnislos, als ich ihnen erklärte, dass es für mich einen beträchtlichen Unterschied darstellen würde, ob man mir auf NVA oder auf Rote Armee zu schießen befähle.

  76. #90 fliegendeszauberpony (09. Nov 2014 04:54)

    #87 Falcon3

    Wir müssen selbst mit den Entartungen wie Homosexualisierung, Genderismus etc. aufräumen.

    Jau und nach dem aufräumen bitte schön brav “allahu akbar“ schreien, wie Ihre Brüder im Geiste. =)

    Als ich – zustimmend – Falcon3s Kommentar las, wollte ich schon schreiben: Richtig, aber dann werden wieder jene um die Ecke kommen, die sich nur darin bestätigt sehen, dass am Ende – aller Konservativen Revolution – auch gegen „Schwule“ gehetzt wird…

    Sie sind mir zuvorgekommen.

    Falcon3 hat doch sehr klar von der Homosexualisierung geschrieben, nicht von der Homosexualität und schon gar nicht von den Homosexuellen.

    Wollte er mit „Schwulen aufräumen“, dann hätte er es auch so geschrieben.

    Daher: Nix Allahu Akbar!

    Mit der Homosexualisierung aufzuräumen, richtet sich gegen die Ideologie, die dahinter steht und die geht einem – ob erbbedingten oder entwicklungsbedingten – Homosexuellen am …Arsch vorbei.

    Die Homosexualisierung – sowohl der Versuch einer bewussten Homosexualisierung von Männern, als auch die Erhöhung der Homosexualität zu einem wie auch immer gearteten gesellschaftlichen Wert an sich – dient nur einem Zweck und der hat mit „den Homosexuellen“ nichts zu tun: Dekonstruktion der Gemeinschaft.

    Es wird damit nach „den Arbeitern“ und „den Frauen“ und „den Fremden“ nur eine weitere mit den gemeinschaftsstiftenden Werten der Gesellschaft vermeintlich unvereinbare Gruppe erschaffen, mit dem einzigen Ziel, Zwietracht und gegenseitiges Misstrauen in das Gemeinwesen zu hineinzutragen.

    Zu homosexuellen Handlungen neigende Männer hat es schon immer gegeben – wenn erbbedingt, dann ebensoviele wie heute, wenn entwicklungsbedingt, dann deutlich weniger als heute – überall, in allen Gesellschaftsschichten. Dennoch wurde diese Neigung nicht als ein vermeintlich identitätsstiftendes Klassenempfinden propagiert, welches eine Unvereinbarkeit mit dem tradierten Wertegerüst suggeriert und als Gegenpol zum natürlichen Gemeinschaftsempfinden erdacht wurde.

    Es gibt keine gesellschaftliche Teilgruppe der „Homosexuellen“, genausowenig wie es die Teilgruppe der Gastritiserkrankten oder der Klaviervirtuosen gibt.

    Warum steht aber die konstruierte Gruppe der Homosexuellen – neben „der Frau“ – im Zentrum des Interesses der Gesellschaftsdeformer? Warum nicht etwa Kranke, Blinde, Behinderte? Weil es um Sex geht! Weil es um die Entfesselung des Triebhaften, um die Sprengung einer nur durch Selbstbeherrschung möglichen gesellschaftlichen Ordnung geht. Weil es das vorrangigste Ziel der Gesellschaftsdesigner ist, die Familie zu zerstören.

    Daher sind auch Kranke, Blinde, Behinderte ganz aus dem Fokus der Sozialaktivisten gerückt. Warum gibt es keine Behinderten-Pride-Parades? Man hat sie wie eine heisse Kartoffel fallengelassen, denn das Bemühen um den Schwachen ist die lebendige Bestätigung der realen Notwendigkeit der Christlichen Nächstenliebe, wenn sich eine Gesellschaft als human bezeichnen will. Diese unverrückbare Verbindung zwischen sozialem Engagement und Christlicher Wahrheit ist es, was die Sozialdesigner zurückschrecken lässt und daher fürchten sie den wahrhaft Bedürftigen, wie der Teufel das Weihwasser!

    Die Homosexuellen aber, die brauchen um eine gesellschaftliche „Pressure Group“ zu bilden alles, nur keine Nächstenliebe – denn die Caritas würde in mitleidender Liebe deren Handeln – so wie jedes irdische Bemühen und Versagen – in Frage stellen statt adeln. Mit Demut lässt sich keine Sprengkraft zusammenbrauen. Nur der Hochmut fordert „Respekt“ statt Nächstenliebe ein, ruft nach „Gay-Power“ statt nach „Vergebung“.

    Behinderte, Blinde, Kranke sind auch deshalb aus dem Kanon der lautstarken Emanzipatoren gestrichen worden, weil sie – ebenso wie Kinder – der lebendige Beweis für die Notwendigkeit einer starken Familie sind!

    Da aber für die Frankfurter Schule „die deutsche Familie die Brutstätte der faschistischen, autoritätsgläubigen Persönlichkeit“ ist, ist alles Streben und Wühlen und Nagen und Aushöhlen nur einem Ziel verpflichtet: Der Vernichtung der Familie – als Grundvoraussetzung zur Vernichtung der traditionellen Gesellschaft.

    „Frauen“, „Arbeiter“, „Homosexuelle“, „Fremde“, so unterschiedlich und als mit der „Mehrheitsgesellschaft“ (von der am Ende nur der „Alte weisse Mann“ übrigbleibt) unvereinbar propagiert sie auch sein mögen, im GULAG sind sie dann doch wieder alle gleich!

  77. Nachtrag zu meinem
    #41 Kulturhistoriker

    „Zonengrenze“

    Ein einziger hat darauf bezug genommen:
    selbstschußanlagen natürlich nur auf der zonenseite.

    Fall der mauer?
    Naja
    Die berliner hatten ja noch glück im unglück – die haben ja erst mit dem 13.August 1961 das volle glück des „aufbaues des (ns-)SOZIALISMUS“ mitbekommen.
    Die zonengrenze wurde aber schon vorher perfektioniert.

    Man merkt hier doch, wie ich oben schrieb, daß diese drecksgrenze von den meisten im westen überhaupt nicht als das wahrgenommen wurde was sie war…
    Die aggression kam nur vom osten.

  78. Wir mussten als Kinder und Jugendliche in der DDR für den Kommunismus kämpfen- jetzt sind wir mittendrin!
    Alle(s) wieder da!

  79. Nicht nur Politiker denken zum St. Martinsfest nach, dass es den Muslimen zu „christlich“ sein könnte. Auch unsere Pfaffen:

    Altstädter Nicolaikirche
    33602 Bielefeld
    http://www.altstadt-nicolai.de/downloads/2014-1107-laternenumzug.pdf
    Märchenhafter Laternenumzug 07.11.2014

    Lediglich zur geplanten Geldsammlung wurden in der web-Einladung die christlichen „Kartoffeln“ dann doch mit dem Stichwort „in Sinne von St. Martin“ geködert.

  80. #96 putin2.0

    Wir mussten als Kinder und Jugendliche in der DDR für den Kommunismus kämpfen- jetzt sind wir mittendrin!
    Alle(s) wieder da!
    —————————-
    Bis auf den entscheidenden Unterschied!

    Im Kommunismus hatten alle wenig –
    jetzt haben wenige ALLES!

    Jetzt haben die NWO-ler ALLES eingesackt, auf das sie seit Kaisers Zeiten warten mussten.

  81. #91 fliegendeszauberpony (09. Nov 2014 04:54) bzgl. #87 Falcon3:

    „Wir müssen selbst mit den Entartungen wie Homosexualisierung, Genderismus etc. aufräumen.“

    Jau und nach dem aufräumen bitte schön brav “allahu akbar“ schreien, wie Ihre Brüder im Geiste. =)

    Sie verwechseln da etwas miteinander, und zwar grundlegend.

  82. OT

    Hamburger Morgenpest:

    Eklat beim AfD-Landesparteitag in Hamburg – und mal wieder ist der Streit um die Hooligan-Demo in Köln schuld. Parteichef Kruse kritisierte den Hooligan-Freund Claus Döring – der konterte und nannte ihn einen „amoklaufenden Parteichef“.

    Eigentlich hatte der AfD-Parteitag knapp 100 Tage vor der Bürgerschaftswahl mit der außerplanmäßigen Vorstandswahl und dem Wahlprogramm genug zu tun. Dennoch eskalierte der innerhalb der AfD schon länger schwelende Streit um die Hooligan-Demo in Köln.

    Claus Döring von der AfD war bei der Kölner Hooligan-Randale dabei, wie er stolz berichtete.

    Parteichef Jörn Kruse kritisierte Hooligan-Freund und AfD-Gründungsmitglied Claus Döring scharf. „Sie haben diese Demonstration beklatscht, obwohl sie wussten, dass Gewalt gegen Polizisten verübt worden ist“, so Kruse.

    Döring zeigte allerdings keine Reue – sondern polterte zurück und leugnete die Ausschreitungen. „Im Gegensatz zu Ihnen war ich vor Ort. (…) Es gab keine Gewalt, es war eine friedliche Demonstration“, so Döring, und bezeichnete Kruse als „amoklaufenden Parteichef“.

    Kruse sollte mal die Facebook-Kommentare zur Köln-Demonstration lesen. That will teach you!

    Im Fernsehen (Regional Hamburg) sah man auch kurz die sehr attraktive Tatjana Festerling.

    http://www.mopo.de/nachrichten/afd-hooligan-doering-poltert-kruse-ist-ein–amoklaufender-parteichef-,5067140,28988648.html

  83. #4 Vorpommernlandwirt (08. Nov 2014 21:41)
    Ohne den Fall der Mauer hätte D. nicht einen guten Präsidenten und eine hervorragende Kanzlerin aus dem Osten bekommen. Alleine deswegen bin ich dankbar.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern
    ————————————————
    Ohne den Fall der Mauer wäre der DDR-Hosenanzug die Geliebte von Erich Honecker geworden,und hätte Margot die Augen ausgekratzt.Und der Gauckler hätte sich wunderbar als Nachfolger von Erich Mielke getan.Da wärst du dann noch dankbarer!

  84. Ich konnte diesem Schweineregime 1987, nach beinahe dreijähriger „Wartezeit“ entkommen und bestätige jedes Wort des Autors. Für ehemalige DDR-Bürger, die vor 1989 dieses Regime verlassen konnten, gibt es nichts zu feiern, gar nichts !!!

  85. Für ehemalige DDR-Bürger, die vor 1989 dieses Regime verlassen konnten, gibt es nichts zu feiern, gar nichts !!!
    —————-
    Genau!

  86. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Gregor Gysi – nach Honecker und Krenz
    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


    SED – Parteivorsitzender

    UND DAS VÖLLIG FREIWILLIG

  87. Je lauter das Getöse darum ist,desto mehr haben die zu verbergen..
    würde mal interessieren,was der Protz mit den Ballonen in Berlin alleine schon kostet..
    Ganz davon abzusehen,was auf den Propaganda Kanälen heute los ist: Mauer Mauer Mauerfall..

  88. #93 Spektator (09. Nov 2014 07:39)

    – Cendrillon (09. Nov 2014 09:50)
    Im Fernsehen (Regional Hamburg) sah man auch kurz die sehr attraktive Tatjana Festerling.“-

    Deshalb wurde die Frau zur gesellschaftlichen Gruppe ( und das ja wohl schon seit den 20 ern….weiß nicht genau, wann die Emanzipation begann) weil das Sexuelle entfesselt ist ( und bleibt) weil sie stets und ständig sexualisiert wird und wurde und zwar von Männern. Und ihre Leistungen nicht anerkannt.

    Die Homosexuellen ( Du meinst Männer, aber es gibt auch homosexuelle Frauen. Gehören die zur Gruppe Frau oder Homosexuelle?)hingegen wurden zur Gruppe, weil Männer sich nunmal Rechte herausnehmen.
    Ich bin schwul und das ist gut so. Und jetzt will ich auch noch Kinder. MEIN Recht. Punkt.Ich hab lange Haare und rote Lippen und Apfelsinen im BH . Juchuu, ich bin ne Frau. Und selbst HIER sagen zu Conchita Wurst alle SIE.Nicht ER.
    ———–
    Und dann noch etwas, weil so einheitlich auf die Sozen geschimpft wird.Das fällt ja wirklich auf. Unglaublich.
    Zu Recht zwar.
    Jedoch….beschert hat uns das alles die CDU.
    Kohls Macht schwand im Westen nämlich zusehends.
    Klar, dass dem, nachdem die Sozen die Vorarbeit geleistet hatten und die Mauer ihm in den Schoß fiel, die Wiedervereinigung nicht schnell genug gehen konnte.
    Bedeutete das doch sicher dankbare Wählerstimmen aus Ost.
    Hat mit seinen Lügen : Wir zahlen das aus der Portokasse, ja auch wunderbar geklappt.Oskar war da ehrlicher und wurde nicht gehört.
    Damals waren viele im Westen deswegen sauer auf die Ossis.Aber weil uns ALLE die Vereinigung so freute, tat man das ab.
    Und unsere Liebe Kanzlerin war Kohls Liebling und in der CDU, nicht Oskars Liebling und in der SPD.

  89. # 94 Spektator

    Nun, da muss ich Ihnen widersprechen. Die Methoden mögen zwar verschieden sein, jedoch könnten die reinen Ansichten der Islamisten und des konservativen, zumeist nach christlichen “Werten“ schreienden Teils unserer Gesellschaft sich in den meisten Dingen nicht ähnlicher sein. Gerade in Bezug auf Dinge wie Sexualmoral, Geschlechterrollen, Homo- und Transsexualität, Abtreibung, Duldung Andersdenkender und dergleichen.
    Insgesamt scheint Religion an sich von einer in ihren Gründungszeiten gedacht friedenstiftenden Ideologie zu einem Kodex des Sexualverhaltens und des gesellschaftlichen Protektionismus mutiert zu sein.

    Alles was am Konzept des heterosexuellen weißen (bzw. in Islam arabischen) Mannes als unumstrittener GröFaZ der Menschheit rüttelt, wird als Angriff auf die Gesellschaft und persönliche Benachteiligung propagiert, obwohl die Eigenschaften weiß, männlich, heterosexuell noch immer fast auf der ganzen Welt (und gerade in Deutschland/Europa) nur Vorteile bringen.

    Ihr Verweis auf das angebliche Fallenlassen kranker und behinderter Menschen klingt ferner mehr als zynisch in Anbetracht der Tatsache, dass auf diesem Blog und allgemein in konservativen Kreisen quasi pausenlos gegen Dinge wie Inklusion und kostenlosen Zugang zu Medizin und Bildung geschossen wird.

  90. # 39 Schüfeli 08.11.14 23:03
    # 41 Eurabier 8.11.14 23:05

    Genau so ist das.Der olle Marx wäre bereits bei Stalin als Linksabweichler im Gulag verschwunden. Heute, in dieser elenden Bananenrepublik , wäre er ein „Rechtspopulist“ und „Islamhasser“. Marx konnte nichts für das, was aus seinem Werken gemacht wurde. Seine Analyse des Kapitalismus passt auch heute noch wie die Faust aufs Auge und beim Islam traf er voll ins schwarze.

  91. Wir sind den Opfern schuldig, die Erinnerung daran jederzeit wach zu halten, auch und gerade in Verantwortung für zukünftiges Handeln.

    Ja, ja und dann bin ich es den Opfern des 2., des 1. Weltkrieges, des Deutsch-Französischen Krieges, des 30-jährigen Krieges usw. schuldig? Nein, bin ich nicht. Ich habe keinen dieser Kriege ausgelöst oder unterstützt, kein totalitäres Regime unterstützt. Im Gegenteil, auch meine Familie hat schwere Wunden geschlagen bekommen, die bis heute nachwirken, zumindest die des 2. Weltkrieges.

    Aber ich bin stolz auf die Freiheitskämpfer, Bürgerrechtler, politisch Verfolgten des DDR-Regimes. Und ich werde allein aus Eigeninteresse mich gegen das Abgleiten der Bundesrepublik in einen Krieg im Ausland oder sogar einen Bürgerkrieg im Inland wehren.

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