L1040641Mit gestern 200 Teilnehmern hat sich die Zahl der Spaziergänger in Würzburg gegenüber der Vorwoche erneut verdoppelt. Gemeinsame Weihnachtslieder und die Nationalhymne vor der eindrucksvollen Kulisse der Würzburger Festung – für uns alle war dies ein grandioser Jahresabschluss!

(Von Thorben)

Auf die steigende Teilnehmerzahl war man in Würzburg gut vorbereitet. Statt in der relativ kleinen und engen Hofstraße gegenüber der Residenz fand unser Spaziergang diesmal in der Neubaustraße statt – mit genügend Fläche für eine Anschlusskundgebung auf einer großen Straßenkreuzung. Die Polizei hatte das Gelände deutlich besser abgesichert als in den Wochen zuvor: Liefen wir bei den vergangenen drei Spaziergängen den linken Brüllaffen direkt in die Arme, konnten wir nun fast 50 Meter Abstand wahren.

Unsere Würzburger Demo ist keine offizielle Pegida-Demo, sondern eine private Initiative einiger Würzburger Bürger: Wir wollen Solidarität zeigen mit den Dresdnern, hier in unserer Stadt, jetzt und sofort. Wir hatten einfach satt, die Bilder aus Dresden nur auf dem Rechner anzuschauen, sondern wollten selber etwas tun. Dass aus unserem ersten kleinen Spaziergang mit nur 20 Leuten innerhalb weniger Wochen eine richtige Demonstration mit 200 Teilnehmern wird, dass wir sogar die ganze Stadt, das ganze politische und kirchliche Establishment und jede Menge Gegendemonstranten in Wallung versetzen würden, hätten wir nie erwartet!

Das politische Establishment hielt uns zu Ehren eine Kundgebung vor dem Rathaus ab, das kirchliche Hochwürdentum hatte zum “Friedensgebet“ im Neumünster geladen. Man muss das nicht erlebt haben, um es sich vorstellen zu können: das übliche Gesäusel von „Flüchtlingen“, die gar keine Flüchtlinge sind, abgehobene Selbstbeweihräucherung der kirchlichen Kriegsgewinnler. Caritas und Diakonie verdienen Millionen mit ihrer Rundum-Versorgung angeblicher „Flüchtlinge“, auch in Würzburg erstaunlicherweise durchweg junge Männer, die ihre Frauen und Familien in Krieg und Not zurücklassen – alles Lüge also. „Die Kirchen – Helfershelfer des Asylmissbrauchs!“ war unsere Antwort auf das pharisäerhafte Gefasel im Neumünster.

In Würzburg verstehen wir uns als Teil der Dresdner Demonstration – also sangen auch wir die Weihnachtslieder der Dresdner: „Oh du fröhliche“, „Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht“. Und natürlich, in einem kleinen Flaggenmeer aus schwarzrotgold, unser „Einigkeit und Recht und Freiheit!“ – wunderschön mit der Würzburger Festung im Hintergrund!

„Dresden zeigt wie’s geht – und Würzburg macht mit“ – das ist unser Motto. Wir werden solange auch in Würzburg jeden Montag um 18.30 Uhr auf die Straße gehen., wie man dies in Dresden tut. Wir sind ein Volk!

Aus Würzburg wünschen wir allen PI-Lesern „Frohe Weihnachten!“


Hier noch ein Bericht aus der Sicht von PI-Leser „M.Hofmann“:

Meine Erlebnisse als Zuschauer

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Ich verstehe mich als konsequenter Antifaschist, denn ich lehne jegliche Form von Faschismus ab. „Konsequent“ deswegen, weil es mich nicht interessiert, ob Faschismus politisch links/rechts oder religiös eingefärbt ist. Faschismus bleibt immer was er ist: demokratiefeindlich, freiheitsfeindlich und bedrohlich für Andersdenkende/ Ideologie-Abweichler. Ausgehend von diesen Merkmalen durfte ich gestern in Würzburg Zeuge von gelebten Faschismus bei der PEGIDA-Demo werden.

Mein Standpunkt zu PEGIDA vorweg: Trotz des Positionspapiers, das zu einem Großteil lediglich die Umsetzung bereits bestehender Gesetze einfordert, bin ich vorsichtig damit, wer diese fordert. Denn wie ernst diese Forderungen gemeint sind, kann ich nicht abschätzen, da ich die Initiatoren von PEGIDA nicht kenne. Folglich versuche ich mir ein Bild vor Ort zu machen – und mit diesem Vorhaben besuchte ich als Zuschauer die gestrige PEGIDA-Demo in Würzburg.

Bereits tagsüber hörte ich im Radio, dass kirchliche Vertreter wie der Erzbischof Schick von Bamberg zum Boykott der PEGIDA-Demo aufgerufen haben, da deren Forderungen nicht christlich, sondern menschenverachtend seien (Nachrichten von B5 aktuell). Hoppla: die Forderung der Aufnahme von Flüchtlingen (vgl. Punkt 1 des PEGIDA-Positionspapiers) ist menschenverachtend und unchristlich? Entweder kennt der Erzbischof die wahren Interessen von PEGIDA oder er kennt noch nicht einmal die formulierten. Und da ich gestern den Erzbischof nirgends gesehen habe, halte ich eher letzteres für wahrscheinlich.

Abends an der Demo angekommen musste ich feststellen, dass es gar nicht so einfach war, sich vor Ort ein Bild über PEGIDA zu verschaffen. Die Straßen waren hermetisch abgeriegelt und an der Endstation trennte eine Sicherheitszone von geschätzten 15 Metern Breite die Demonstranten von den Gegendemonstranten – zurecht.

Die Gegendemonstranten bestanden zu einem Großteil aus JUSOS und weiteren alternativ aussehenden jungen Leuten. Ihre Plakate hatten Aufschriften wie „Wir leben Respekt und Toleranz“. Doch genau das taten sie an diesem Abend nicht.

Sprechchöre wie „Nazis raus“, „Haut ab“, „Es gibt kein Recht für Nazi-Propaganda“, „Antifaschista Alerta“, „PEGIDA – Faschistenpack, wir haben euch zum Kotzen satt“ übertönten für Zuschauer wie mich nicht nur die Kundgebung der PEGIDA, sondern ließen auch inhaltlich erkennen, welchen Geistes Kinder die Gegendemonstranten waren. In Unterredungen, die ich zwischen den Sprechchören aufschnappte, wünschten sich diese toleranten, respektvollen und sozialen Leute Steinschleudern und Geschosse herbei, um damit ihrer „Internationalen Solidarität“ Nachdruck zu verleihen. Auch das Ende der Demo machte deutlich, dass die vermeintlich antifaschistischen Gegendemonstranten mit Faschismus mehr gemein hatten, als Menschen, die die Deutschlandfahne schwenkten, Weihnachtslieder sangen sowie Kreuze und Plakate mit der Aufschrift „Ich liebe Deutschland“ hochhielten: Die PEGIDA-Anhänger mussten kontrolliert in kleinen Gruppen und von der Polizei abgeschirmt aus dem Demonstrationsareal geschleust werden, um Zusammenstöße und Einkesselungen – auch ich als Zuschauer geriet in einen solchen Kessel – weitgehend zu vermeiden.

Zum Schluss fragte mich ein weiterer Zuschauer, wo es zur Juliuspromenade ginge. Da ich denselben Weg hatte, konnten wir über unsere Eindrücke von PEGIDA und vor allem über den von den Gegendemonstranten sprechen. Wir beide teilten die Ansicht, dass wir über PEGIDA nicht viel Neues erfahren konnten, da uns die Möglichkeit von JUSOS und Co. mit ihrem Geplärre genommen wurde. Und, dass uns eben dieses Geplärre weder überzeugt noch eingeschüchtert hat, wiederzukommen, um das Versäumte nachzuholen.

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73 KOMMENTARE

  1. Liebe Würzburger Spaziergänger,
    Ich gratuliere euch in so kleiner Zahl mutig zu seiner Meinung stehen. Rockefeller hat auch mal klein angefangen.

  2. RESPEKT vor Leuten, die sich in kleiner Anzahl dem „toleranten Mob“ stellen, indem sie die Einhaltung bestehender Gesetze fordern.

    Das ist Zivilcourage, nicht die Teilnahme an einer korrupten münchner Gewerkschaftsveranstaltung mit Leuten, denen die Phantasie fehlt, was sie jetzt für die kommenden Jahrzehnte anrichten.

  3. #2 Poli Tick (23. Dez 2014 13:44)

    RESPEKT vor Leuten, die sich in kleiner Anzahl dem “toleranten Mob” stellen, indem sie die Einhaltung bestehender Gesetze fordern.

    Das ist Zivilcourage, nicht die Teilnahme an einer korrupten münchner Gewerkschaftsveranstaltung mit Leuten, denen die Phantasie fehlt, was sie jetzt für die kommenden Jahrzehnte anrichten.
    ______________________________________________

    Die Münchner „Zivilcourage“ ist vergleichbar mit der von DDR-Bürgern, die 1981 zur 1.Mai-Kundgebung auf der Karl-Marx-Allee an Honecker vorbeidefilierten und ihm zuwinkten.

  4. Wo hier gerade wieder die PEGIDA das Thema ist:
    Hat jemand eine Übersicht über die heute weltweit von Islamisten verübten Massaker, Stand 14:00 Uhr?

  5. Die Münchner “Zivilcourage” ist vergleichbar mit der von DDR-Bürgern, die 1981 zur 1.Mai-Kundgebung auf der Karl-Marx-Allee an Honnecker vorbeidefilierten und ihm zuwinkten.

    SUPER VERGLEICH 😀 😀 😀

  6. Gerade läuft in der aktuellen Kamera ein „Riesenbericht“ über PEGIDA und den Gegendemos. Die Sprecherin bekam fast einen Orgasmus, als sie vom großen „Erfolg“ der Gegendemo in München „berichtete“. 😀

    Natürlich immer dieselben verlogenen Floskeln (Weltoffenheit, Toleranz) und handfesten Lügen (PEGIDA sei ausländerfeindlich).

    Was mich aber auch erschüttert, dass offenbar niemand gegen diese Verleumdungen Anzeige erstattet. Bei 17.000 Betroffenen müssten wenigstens ein paar Tausend Anzeige erstatten.

  7. Ich muss auch zugeben, die Weihnachtsliedergesänge gestern kamen ehrlich gesagt leider ziemlich erbärmlich rüber. Ein gewisser Anspruch an künstlerisches Niveau sollte schon gewährleistet sein. Sonst sollte man es besser lassen. Mehr Spass und Humor könnte auch nicht schaden.

  8. #9 Der boese Wolf

    Komischerweise waren es genau die Bilder, die mir richtig Angst machten und mich an Nazi-Aufmärsche und Reichskristallnacht erinnerten.

    Ein Großteil unseres Volks läuft den kranken Ideologen (dieses Mal in linksgrün) erneut ins offene Messer!

  9. Ich war gestern in Würzburg. Zur Demo war für mich und einige andere aber kein Durchkommen.

    Die Polizei hat mich und andere vor Veranstaltungsbeginn und während der Demo nicht zu den Demonstranten durchgelassen.

    Ich formulierte klar und deutlich an der Demonstration teil nehmen zu wollen.
    Die Polizisten haben sich geweigert mich durchkommen zu lassen und ein klares “Nein” ausgesprochen.

    Ich habe das so erlebt, habe diese Antwort von verschiedenen Polizisten so zu hören bekommen.

    Auch andere die fragten und neben mir standen, wurden ebenfalls nicht durchgelassen. Dabei handelte es sich ersichtlich nicht um linksextreme Krawallmacher. Es handelte sich sogar in der Mehrzahl um Frauen die konservativ gekleidet waren.

    Das hat sich nicht nur an einer Polizeisperre so zugetragen, sondern an allen (bin alle abgelaufen) die an diesem Tag um den Veranstaltungsort errichtet wurden (Zugangsstraßen wurden abgesperrt).

    Gerne wären ich und einige andere gestern auch dabei gewesen. Dank PI kann ich mir jetzt wenigstens nachträglich ein Bild von der Demo machen.

    Werde trotzdem versuchen das nächste mal dabei zu sein.

  10. Mal ganz sarkastisch formuliert:

    Der sozialistische Massenmörder Adolf Hitler hätte eine letzte Chance um von Gründen, SPD und Ver.di posthum rehabilitiert zu werden:

    Man müsste Beweise finden, dass er 1928 zum Rechtgläubigen konvertiert ist…. 🙂

  11. #11 Burning in Flames

    Hach – man glaubt es kaum – jetzt wird gerade im Zusammenhang mit PEGIDA das Gefühl „Angst“ uns Dummerle groß und breit „erklärt“. Was für ein Kindergarten. 😀

  12. BDI warnt vor Pegida, DGB warnt vor Pegida….

    Wenn sich Arbeitgeber und Gewerkschaften einig sind, dann ist etwas faul im Lande, das gibt es sonst nur in Diktaturen!

  13. WAs mich gewundert hat, außergerechnet der atheistische Osten singt Weihnachtslieder. Dass dies Probleme machte, war vorauszusehen. Trotzdem wunderschön. Diese Lieder berühren das Herz und die Seele und stiften Frieden. Davon verstehen die Gegendemonstranten, auch die Kirchlichen, nichts.Die Politik, die Medien,die Gewerkschaften und die Kirchen, also alle gesellschaftlich relevanten Institutionen, haben abgewirtschaftet.Hier liegt der Kern für die gemeinsame verlogene Haltung gegenüber AfD, Pegida und Hogesa. Dank an alle, die den Mut haben ihr Gesicht dort zu zeigen.

  14. Es ist ähnlich wie 1989.

    Deshalb, nur Geduld in Würzburg und anderen westdeutschen Städten, das wird schon noch was, auch im Westen. Es ist wie 1989, da haben die bürgerlichen Westler auch die historische Zeitenwende mehr oder weniger verpennt, während die Ostdeutschen das DDR-Regime aus den Angeln gehoben haben, und die gesamte vereinte antideutsche, internationalsozialistische West-Linke gegen Demos, Mauerfall und Wiedervereinigung gepöbelt und gehetzt hat, so wie sie es heute auch macht. Aber wie 1989 sind auch heute die linken Deutschenhasser in der Minderheit. Und das auch trotz der Tatsache, dass heute anders als 1989 sogar großer Teil der CDU im antideutschen, internationalsozialistischen Lager angekommen ist.

  15. Der letzte Exorzismus auf deutschem Boden fand 1975 in Würzburg statt. Wird der Würzburger Bischof demnächst Wügida-Teilnehmnern den Shaitan austreiben oder die Sache gleich ganz an einen Imam outsourcen?

  16. #19 FreieMeinung1 (23. Dez 2014 14:19)

    2014 gilt das Singen von Weihnachtsliedern auf deutschen Plätzen als „faschistisch“….

    Vielleicht hätte Cat Yussuf Stevens anstimmen sollen!

  17. Bin sehr gespannt, wie sich die Lage im nächsten Jahr entwickelt.

    So nach dem Motto:

    Den Linksfaschismus in seinem Lauf,
    halten weder Ochs noch Pegida auf.

    Ob sich die Sache totläuft oder ne Eigendynamik entwickelt.

    Letztendlich ist es ein Kampf gegen den ganzen Staat und die ganze gleichgeschaltete Presse.

    Ein Kampf, der erfahrungsgemäß nur schwer zu gewinnen ist.

    Der deutsche Deppenmichel hat den Ernst der Lage immernoch nicht richtig erkannt und läßt sich von den Spinnern wie Kötzdemier und CO einlullen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-gegendemonstrationen-in-muenchen-bonn-und-kassel-a-1010090.html

    Die verzweifelte Lage von Flüchtlingen war in den vergangenen Wochen in der bayerischen Landeshauptstadt immer wieder zu spüren: So gab es etwa regelmäßig Berichte über katastrophale Zustände in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Bayernkaserne.

    Oberbürgermeister Reiter warf der bayerischen Staatsregierung damals Versagen bei ihrer Flüchtlingspolitik vor und kündigte an, die Bayernkaserne für neue Flüchtlinge vorübergehend zu schließen.

    Der SPD-Politiker ließ damals einen Krisenstab einrichten und setzte mit seinem Vorgehen die Regierung von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) unter Druck.

    So standen München und Dresden an diesem Montag sinnbildlich für ein skurriles Phänomen: Dort, wo viele Migranten leben und die Bürger das Leid der Flüchtlinge täglich erleben, ist die Solidarität groß.

    Dort, wo hingegen kaum Ausländer leben, folgen viele lieber rechten Scharfmachern, die Angst und Vorurteile schüren.<<

    Have a nice day.

    .

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/haeftling-flieht-aus-gericht-gelnhausen-fahndung-13338975.html

    Der Angeklagte wurde am Montag in Abwesenheit zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

    Unter anderem soll er seine frühere Freundin, eine heute 17 Jahre junge Frau, massiv verfolgt, belästigt und mehrmals verletzt haben.

    Auch eine versuchte Vergewaltigung wird ihm zur Last gelegt. Der mehrfach vorbestrafte Mann wurde in Gelnhausen von zwei Polizisten auf die Toilette begleitet.

    .

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/giessen-platz-fuer-bis-zu-650-fluechtlinge-13338183.html

    Die Betten in der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung an der Lahnstraße in Gießen reichen längst nicht mehr aus. Nun werden zusätzlich 650 Plätze auf einem ehemaligen Armee-Gelände geschaffen.<<

  18. Was die sich gerade zurechtlügen in der Tagesschau 24 ist in Wort, Tonfall und Mimik, sowie Einspielern kaum auszuhalten ohne Lachanfall!

    Die Gegenbewegung mehr als 20000 (aus machtgeilen Politikern, herangekarrten Gewerkschaftern und narzisstischen “Künstlern“ um Teenies anzulocken) sei größer, als PEGIDA mit 17000!

    Da kann man sich vorstellen, wie sich Medien und Politik gebissen fühlen, wenn sie so lügen und manipulieren.
    Köstlich.

    Und die Argumente der Gegengegenbewegung für ihren Zwergenaufstand sind allesamt Argumente GEGEN Islamisierung und FÜR PEGIDA.
    🙂

    Volltrottel!

  19. #18 Eurabier

    Ja ja der BDI, immer an vorderster Front dabei wenn es darum dem deutschen Volk zu Schaden. Der BDI hat doch nur Schiss davor, dass wegen der Pegida-Demos die islamischen Terror-Finanzierer von der arabischen Halbinsel nichts mehr aus Deutschland kaufen. Da wir aber laut BDI eh einen enormen Fachkräftemangel haben können wir auf die Aufträge der Araber verzichten. Dann brauchen wir auch keine „dringend“ „benötigten“ „Fachkräfte“ aus Nord-Afrika/Arabien mehr importieren. 😉

  20. #18 Eurabier (23. Dez 2014 14:17)

    BDI warnt vor Pegida, DGB warnt vor Pegida…

    Natürlich, in der Frage sind die sogar dicke Freunde, weil „natürliche Verbündete“. Schließlich verdienen beide daran; die einen durch Billig-Kräfte, die anderen durch Beiträge, die sie sich von den zukünftigen Mitgliedern erhoffen, für die sie ja schließlich so eingesetzt haben.

    Deutsche Arbeitslose zahlen keine Beiträge und haben bei denen daher keine Lobby.

    Wieso wohl will der BDI sonst Massen aus dem Ausland haben, und wieso treibt besonders er das Märchen vom „Arbeitskräftemangel“ voran, wenn doch Millionen, davon durchaus viele Hochqualifizierte, in deutschen „Arbeitsagenturen“ und in halbseidenen „Maßnahmen“ verrotten oder als Billiglöhner ihr Dasein fristen?

  21. …abgehobene Selbstbeweihräucherung der kirchlichen Kriegsgewinnler. Caritas und Diakonie verdienen Millionen mit ihrer Rundum-Versorgung angeblicher „Flüchtlinge“,

    ……………………………………………………………………………………………………………………………….

    Ja hinter den pathetischen und gesalbten Worten ist nichts als Heuchelei. Tatsächlich geht es ganz profan um das liebe Geld. Die Kirche gehört in die Kategorie der Trittbrettfahrer, heute wie damals im Dritten Reich.

    Danke an die mutigen Menschen von Pegida Würzburg!

  22. Ich war gestern zum zweiten Mal in Würzburg dabei und die enorm gestiegene Teilnehmerzahl hat mich schon sehr beeindruckt. Eine Verzehnfachung innerhalb weniger Wochen! Die Kräfteverhältnisse in Würzburg scheinen sich so ganz langsam zu verschieben. Wir sind wieder friedlich und mit wachsendem Stolz durch die Stadt spaziert, haben uns von den hochaggressiven und lautstarken Gegendemonstranten nicht provozieren lassen.

    Und das trotz all der aberwitzigen, kraß unverhältnismäßigen Hetz- und Lügenpropaganda der Systempresse, der Beschimpfungen und Drohungen von Vertretern des Systems, von den Apparatschiks, Günstlingen und Speichelleckern, die ihre wirtschaftliche Existenz und ihr soziales Prestige der Zugehörigkeit zum System verdanken. Und auch die gewaltbereiten Fußtruppen des Systems konnten uns nicht einschüchtern. Die herangekarrten linksextremen Schläger (also das ideologische Lumpenproletariat der Multi-Kulti-Gesinnungsdiktatur) konnte uns nicht an der Ausübung unseres -noch- geltenden verfassungsgemäßen Grundrechts auf freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlung hindern. Wir gingen auch aus diesem Kampf als Sieger hervor!

    Ich denke, der wichtigste Grund für unseren Erfolg ist: Immer mehr Menschen verlieren die Angst vor dem System – obwohl ihnen die Gefahren und potenziellen Konsequenzen durchaus bekannt und bewußt sind, was ich schon für erstaunlich halte. In der Tat eine Parallele zu 89. Man kann den heutigen Staat natürlich nicht mit der ehemaligen DDR gleichsetzen. Aber es gibt inzwischen einige Ähnlichkeiten, z.B. die Unterdrückung und Verfolgung Andersdenkender nähert sich zunehmend DDR-Verhältnissen an. Das macht mir große Sorgen. Wo Menschen nur noch überleben können, wenn sie linientreu die Propaganda des Systems nachplappern und bei Abweichung mit massiven und existenzbedrohenden Repressalien rechnen müssen, dort ist die Demokratie in ihrem Kern bedroht.

    Für mich ist PEGIDA daher nicht nur eine aus dem Volk heraus entstandene Graswurzelbewegung mit dem Ziel, die Islamisierung und islamische Masseneinwanderung zu stoppen, sondern zuallererst eine Bewegung zum Schutz der Demokratie, die von den Blockparteien und der Systempresse zunächst eher schleichend, inzwischen aber zunehmend auch offen infrage gestellt wird. Wer den Bürgern das Demonstrationsrecht nehmen will, wer Kritik am System und dessen Ideolgie verbieten und kriminalisieren will, der steuert unser Land auf direktem Weg zurück in schlimmste diktatorische Verhältnisse.

  23. Wir müssten den Medien einhämmern, dass vernünftige Menschen gegen den Missbrauch!!!! des Aslrechts sind….Oder andersherum: „Ihr Flaschen seid also für Asylmissbrauch?“ „Dann seid Ihr! eben die Idioten!“

  24. #30 PeterT. (23. Dez 2014 15:06)

    Zwecklos. Die Lügenpresse wird dafür bezahlt, zu lügen. Was wir denken, was wir fühlen, was wir wollen: Es ist denen scheißegal.

    Wir sollten stattdessen alternative Medien unterstützen bzw. die Lügenpresse konsequent boykottieren. Zeitungsabos der Systempressse kündigen, keinen einzigen Euro mehr in den Rachen der Lügner werfen!

    Das Geld besser dort investieren, wo echte Journalisten fürs Volk arbeiten, z.B. Junge Freiheit, Blu-news, pi-news

  25. Mordanschlag auf Bernd Kölmel, Landessprecher der AfD Baden-Württemberg!

    Hier geht es nicht nur um Sachbeschädigung, sondern um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Als ich gestern spät am Abend in Dettingen/Teck von einer AfD-Veranstaltung aus dem Versammlungsraum heraus kam und in mein Auto (mit AfD-Aufkleber) einstieg, war zunächst alles ok. Erst als ich schon etliche Kilometer auf der Autobahn fuhr, bemerkte ich, dass mit meinen Reifen etwas nicht stimmte – die Luftdruck-Überwachung zeigte einen Alarm an. Nicht jedes Auto zeigt dies an. Ich bin dann zwar mit langsamer Fahrt noch von der Autobahn heruntergefahren, aber das hätte auch schief gehen können.

    Ich halte es für perfide, dass hier jemand meine Reifen so beschädigt hat, dass die Luft langsam entweicht. Dabei hätte nicht nur ich zu Schaden kommen können. Falls es nicht stark geregnet hätte, wäre ich wohl wesentlich schneller gefahren. Nicht auszudenken, wer auf der Autobahn alles in einen schrecklichen Unfall verwickelt hätte werden können. Ich hoffe, dass sich auch die Täter Gedanken darüber machen, welche Schuld sie auf sich laden, wenn durch ihr Tun Menschen sterben würden. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

    An diesem Abend hielt ich übrigens einen Vortrag zur „Inneren Sicherheit in Deutschland“ …

    Gerade bin ich unterwegs zu meinem nächsten Termin – im Auto und mit neuen Reifen.

    https://www.facebook.com/AfD.BW

  26. Die Teilnehmer der kleineren, westdeutschen Pegida Demos sind für mich die wahren Helden.

    Nichts gegen den „Leuchtturm Dresden“, aber wer sich mit 50 oder 250 Mann einer vielfachen Übermacht gewaltbereiter linksextremer Schreihälse Spießrutenlaufen stellt, der ist ein Held.

    Das ist echter Mut, echte Zivilcourage.

    Keinen Mut oder Zivilcourage erfordert es dagegen, auf ein Höhner oder Lindenberg Konzert zu gehen und „gegen Rechts“ Freibier zu saufen.

    Das ist ungefähr so mutig wie 1981 Erich Honecker in Ost-Berlin zugejubelt zu haben.

  27. Ich fand die Idee gut, montags um 18.30 Uhr für eine Schweigeminute zum Rathaus zu gehen und eine Viertelstunde in stiller Andacht zu warten. In der letzten Woche waren wir vermutlich zu dritt in Bochum am Rathaus (ich habe die anderen beiden nicht angesprochen), gestern war ich allein.

  28. #33 Heisenberg73

    „Keinen Mut oder Zivilcourage erfordert es dagegen, auf ein Höhner oder Lindenberg Konzert zu gehen und “gegen Rechts” Freibier zu saufen.

    Das ist ungefähr so mutig wie 1981 Erich Honecker in Ost-Berlin zugejubelt zu haben.“

    Volltreffer! 😉

  29. Die haben keine Zeit für Demo’s, die müssen sich für ihren Führer vermehren, so wie er das gefordert hat. Außerdem geht den meisten die Zukunft Deutschland am Arsch vorbei, die warten nur auf den 1., wegen Hartz 4 Auszahlung

  30. Gerne möchte auch ich meine Eindrücke aus Würzburg möglichst kompakt wiedergeben.
    Zum ersten Mal in 42 Jahren war ich auf einer Demo, und bin aus Überzeugung mehr als 100km angereist. Die Polizei zeigte mir auf mein Nachfragen hin immer freundlich den Weg, da ich als Ortsunkundiger nicht wusste wo der Start der Demo war. Meinen steckbaren Fahnenmasten aus GFK musste ich am Eingang zurücklassen – kann ich verstehen.
    Ich traf auf freundliche Menschen jeglichen Alters – den einen oder anderen hätte ich der Optik nach ins linke Spektrum verortet oder erst gar nicht auf einer Demo vermutet, weil er/sie viel zu normal aussah (so wie ich auch ?! Don´t judge a book by its cover).
    Ein schönes Gefühl war es, die Nationalhymne zu singen, während die Antifa (ich nennen sie jetzt einfach so, ohne ihnen damit Unrecht tun zu wollen, weil ich die genaue Bezeichnung nicht kenne und alle über einen Kamm schere) pfiff, trommelte und schrie.
    Vor allem nahm mir das die Befürchtung, die ich hegte: Weihnachtslieder singen mit solch einer Truppe ? Das könnte peinlich werden….. Pustekuchen: Hörte sich sehr gut !
    Nach dem offiziellen Ende wurde es für mich als Zartbesaiteten kurz etwas wild und ich ging lieber ein paar Schritte zurück und lies die Damen und Herren in grün und schwarz die Situation klären – vielen Dank nochmals, daß ihr da wart. Ihr macht einen guten Eindruck in voller Montur !

    Als Fazit für mich: Ich traf keine Nazis und auch keine Nadelstreifen. Chaoten hingegen schon (allerdings auf der anderen Seite der Absperrung). Eine Schande für Deutschland habe ich auf keiner der Seiten gesehen – diese Bezeichnung ist einfach unverschämt.
    Polizeipräsenz ist nur aus zwei Gründen nötig: Straßen für Verkehr absperren und, leider, zum Schutz der WüGIDA-Demonstranten vor den intoleranten Gegnern. Das spricht Bände.

  31. Dazu passend gestern ARD-Tagesthemen:
    Eine Augenzeugin:“Die (Pegida)wollen doch nur, dass Fremde hier nicht friedlich Weihnachten feiern können“
    Bravo ARD für diese kompetente Zeugin !!!

    Noch einer. Moma Sat1:
    Mathias Schweighöfer hat eine mail gepostet:
    „Die Pegida-Deppen und Mitläufer machen unser Land kaputt, wir wollen offen sein“

    Bald wird es „Künstler gegen Pegida“ „Hausfrauen gegen Pegida“ und „Moslems gegen Pegida“ geben.

    Wenn das nicht reicht haben wir noch die Zonenbarbi Schwesig mit Geld für den Kampf gegen „rechts“.
    Ich hasse sie alle, IM Erika und ihr ganzes Gesocks.

  32. #40 pean

    „Dazu passend gestern ARD-Tagesthemen:
    Eine Augenzeugin:”Die (Pegida)wollen doch nur, dass Fremde hier nicht friedlich Weihnachten feiern können”“

    Solchen DummköpfInnen gönne ich die totale Masseneinwanderung, wenn nötig, totaler und radikaler, als sie es sich heute überhaupt vorstellen könnte.

  33. #40 pean

    Verständlich, denn die BRD-Künstler sind mehr oder weniger alle auf staatliche Förderung angewiesen. Kaum ein deutscher Film kommt ohne staatliche Filmförderung oder Kulturfördertöpfe aus, na und von Theatern will ich gar nicht erst reden.

  34. m.e. ist es angebracht, hier in diesem zusammenhang auf die antwort von herrn dr.penner hinzuweisen. mit dank an den autor.
    bei der demo habe ich herumgefragt, ob sie jemand kennt. mein eindruck, pi ist nicht so bekannt, wie ich vermutete.

    hier die kopie und danach das link.

    Sehr geehrter Herr Schick, Sie sind Bischof, kennen jedoch augenscheinlich die Bibel nicht ausreichend, weil Sie Christen untersagen, sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren. Mose warnt sein Volk vor Immigranten: “Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein” (Deuteronomium 28:43-44).
    (Von Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten)
    Es ist ein Einzelfall, daß in Jenbach zwei islamische Knaben einem Mitschüler ein Kreuz in den Rücken geritzt haben (Kronenzeitung 13.11.2014), aber ein Symptom. Bitte informieren Sie sich, wie islamische Schüler mit ihren Lehrerinnen umgehen. Wir haben bereits eine islamische Parallelkultur und islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind.
    Ihre Sachkenntnisse über den Islam sind offensichtlich mangelhaft. Der Islam verpflichtet jeden Moslem, sich dem Koran zu unterwerfen, der als nicht hinterfragbarer und unabänderlicher Wille der islamischen Gottheit betrachtet wird. Der Koran ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:
    • Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.
    • Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.
    • Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung
    • Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam.
    • Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
    • Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind.
    • Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
    • Der Islam fordert Tierquälerei.
    • Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.
    Bitte lesen Sie die Koranstellen, die zur Gewaltanwendung auffordern. Vermutlich sind Sie sich nicht bewußt, daß Sie an dem Ast sägen, auf dem Sie selbst sitzen. In Germanistan wird es keine Bischöfe mehr geben. Wenn Sie selbst “die Werte des Christentums hochhalten” würden, wie Sie fordern, dann müßten Sie der Bundeskanzlerin die Leviten lesen, die den verfassungswidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet hat (Focus 27.09.2012).
    Die Moslems leiden selbst unter dem Islam und müssen von der totalitären Ideologie des Islam befreit werden. Unsere Bevölkerung wendet sich nicht gegen die Moslems, sondern gegen die Ideologie des Islam, weil wir im 20. Jahrhundert die grausamen Folgen totalitärer Ideologien erfahren haben.
    Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans Penner

    http://www.pi-news.net/2014/12/sie-kennen-die-bibel-nicht-ausreichend/

  35. Die Kirchen – Helfershelfer des Asylmissbrauchs

    Genau!
    Gefällt mir, dieser Spruch.

    Daumen hoch für Würzburg!

  36. Stuttgart, Gambier verletzt 27-Jährigen bei Kulturbereicherung schwer
    Polizeibeamte haben am Montag (22.12.2014) einen 20 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, am Sonntag (30.11.2014) im S-Bahnhof Stadtmitte einen 27-Jährigen nach einem Streit schwer verletzt zu haben (siehe auch Pressemitteilung vom 03.12.2014). Offenbar geriet der 20-Jährige am Sonntag im S-Bahnhof Stadtmitte mit dem alkoholisierten 27-Jährigen in Streit, nachdem dieser versucht hatte, ihm den Geldbeutel aus der Hosentasche zu ziehen. Der 20-Jährige schlug und trat den 27-Jährigen daraufhin und als dieser auf den Kopf gestürzt und am Boden liegengeblieben war, flüchtete der 20-jährige Gambier ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Nach umfangreichen Ermittlungen nahmen Polizeibeamte den 20-Jährigen fest. Er wurde am Dienstag (23.12.2014) mit Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110977/2913373/pol-s-staatsanwaltschaft-und-polizei-stuttgart-geben-bekannt-versuchter-totschlag-mutmasslicher

  37. Auch ich war gestern zum zweiten Mal in würzburg dabei und es hat richtig Freude gemacht. Das Zahlenverhältnis zu den Linksfaschisten war schon viel erfreulicher, es gab einen Lautsprecher und ein Mikrofon (kann noch besser werden!) und die Zettel mit den Texten der Weihnachtslieder. Dass der Gesang nicht erste Sahne war, was solls? Hat richtig Spaß gemacht und kann doch ebenfalls besser werden. Den Text von Einigkeit und Recht und Freiheit kann ich das nächste mal!
    Schön, dass auch Teilnehmer von weiter weg dabei waren, selbst aus Württemberg.
    Also: Ein frohes Fest allerseits. Wir sehen uns wieder.

  38. Hier kulturbereichert ein in Frankreich lebender Kosovare, Aufbruch eines Fahrkartenautomats in Stuttgart
    Polizeibeamte haben in der Nacht zum Dienstag (23.12.2014) einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, kurz zuvor in der Rottweiler Straße einen Fahrkartenautomaten aufgebrochen zu haben. Bei der Fahndung nach den Tätern war auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Polizei wurde gegen 02.00 Uhr alarmiert, da an dem Fahrkartenautomaten an der Haltestelle Vaihinger Viadukt offenbar manipuliert wurde. An der Tatörtlichkeit angekommen, stellten die Beamten zwei Personen fest, die sofort die Flucht ergriffen. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen, bei der unter anderem auch Polizeihundeführer und ein Hubschrauber eingesetzt waren, konnte der 37-Jährige Tatverdächtige festgenommen werden, sein Komplize entkam. In einem in der Nähe geparkten Fahrzeug, welches auf den Festgenommen zugelassen ist, beschlagnahmten die Beamten umfangreiches Aufbruchswerkzeug. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren begangenen Taten dauern an. Der 37-jährige in Frankreich lebende Kosovare, wurde am Dienstag (23.12.2014) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110977/2913458/pol-s-mutmasslicher-automatenaufbrecher-festgenommen-fahndung-mit-polizeihubschrauber

  39. #43 BePe (23. Dez 2014 16:59)

    das denke ich auch, dass Filme ohne öffentliche Gelder nicht zustande kommen.

    Und kann es unter diesen Umständen eigentlich korrekt sein, dass Filmemacher oder Schauspieler ständig die Pfründe sichern, indem sie ganz selbstverständlich ihre Kinder in den Filmen unterbringen?

    Das regt mich schon lange auf.

    Begabter als Kinder von Unbekannten sind die auch nicht!

  40. Eins ist klar, die Pegida-Bewegung muss einen radikalen politischen Wandel bewirken. Wenn nicht, dann ist Deutschland verloren, dann wird unsere Heimat ausgelöscht. Und vom deutschen Volk, unserer Kultur, Sprache, Identität und unseren Traditionen ist dann 2050 nichts mehr übrig, außer vielleicht in einigen wenigen abgelegenen Regionen/Dörfern.

    Die jakobinische Transformation

    Wie Deutschland vorsätzlich zerstört wird

    … …..

    3. Auswirkungen der Massenzuwanderung
    Gerade hinsichtlich der ungesteuerten Zuwanderungsflut. So gibt es zwischen den Deutschen und den sogenannten Flüchtlingen keine Gleichheit. Also wird sie schrittweise per Zwang hergestellt, in dem die vorgebliche Benachteiligung der Zuwanderer durch gezielte Bevorteilung ausgeglichen werden soll. Der Zwang zur Gleichheit und die aufgezwungene Brüderlichkeit nun münden in genau das, was die einzig logische Folge davon ist: die Zerstörung des Rechts.

    Deshalb bricht die deutsche Regierung auch völlig schamlos ihre eigenen Gesetze – ja sie muss (!) es sogar tun – um ihre Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, etwa um jene Zuwanderer, die längst angeschoben werden müssten, im Lande zu halten. Oder indem sie bestehende Verträge kündigt, den Willen des Volkes nicht achtet, ihren Amtseid bricht usw.

    Wegen der Zerstörung des Rechts geht sichtbar die Einigkeit im Volk verloren. So bilden sich nicht nur radikale Gruppierungen – vor allem seitens der Zuwanderungsbefürworter – die mit Hass, Gewalt und Verleumdung den noch zurückhaltenden, aber nicht mehr übersehbaren Unmut der Zuwanderungs-Skeptiker attackieren. Es bilden sich auch Parallelgesellschaften aus nicht integrationswilligen Bevölkerungsgruppen, die einer verfassungsfeindlichen Religion anhängen, welche ihnen Integration verbietet und ein anderes Rechtssystem vorschreibt.

    Der Staat reagiert auf diese Entwicklung nicht mit Durchsetzung des für alle verbindlichen Rechts, sondern mit Laissez-faire gegenüber den linken Terrorbanden der modernen SA, der sogenannten Antifa, bei gleichzeitig unbarmherziger Härte gegenüber kleinsten Fehltritten auf konservativer Seite. Dritten Parteien gar gewährt er bereits eine eigene Paralleljustiz (bspw. Anwendung der Scharia etwa in Ehestreitigkeiten).

    Um schlussendlich das Chaos einer durch und durch in Uneinigkeit lebenden Gesellschaft noch ein wenig hinauszuzögern, muss der Staat die Freiheit einschränken: Die Versammlungsfreiheit (HoGeSa) oder die Meinungsfreiheit (zuwanderungsskeptische Meinungen werden tabuisiert, stigmatisiert, verleumdet und der Strafverfolgung ausgesetzt). Zudem verletzt der Staat seine Schutzfunktion, indem er in die Privatsphäre des Volkes eindringt (Verfassungsschutz überwacht Skeptiker, die nicht gegen das GG handeln), indem er Medien gestattet, Adressen unliebsamer Akteure zu veröffentlichen, öffentlich gegen Skeptiker mobil macht usw. Damit verbreitet er Angst, unterdrückt, drangsaliert und wird somit selbst zum … ja: terrorisierenden Großinquisitor.

    Würde vs. Recht
    Wir haben es also mit einer durch den Staat beförderten Erosion der Einigkeit, des Rechts und der Freiheit zu tun, was für den Fortbestand Deutschlands Alarmstufe Rot bedeutet. Interessant zu beobachten ist dabei auch, dass sich die Zuwanderungsskeptiker auf das Recht berufen, während sich die Zuwanderungsbefürworter vom hier herrschenden Recht lossagen und ausschließlich über die “Würde des Menschen” argumentieren. So wird die frei interpretierbare Würde zur Säure, in der sich das determinierte Recht allmählich aufgelöst. Doch was ist ein solcher Staat anderes, als ein Unrechtsstaat?

    Von jenem Deutschland, in dem wir aufgewachsen sind und in dem wir unsere Heimat haben, wird nach diesem Transformationsprozess wenig übrig bleiben. Und man gibt dies sogar mehr oder weniger offen zu. Angela Merkel sagte vor kurzem einen ihrer berühmten alles-und-nichts-sagenden Phrasen: “Integration ist keine Einbahnstraße.” Sie meint damit, nicht nur die Zuwanderer müssten sich den Deutschen anpassen – auch die Deutschen müssen sich den Zuwanderern anpassen. Was nur geht, wenn die Deutschen einen Teil ihrer Werte, ihrer Traditionen und ihrer Identität verleugnen – sprich, indem sie ihre Einigkeit, ihr Recht und ihre Freiheit preisgeben. Das entspricht exakt dem Ziel der globalen Gesellschaftstransformatoren: eine identitätslose, traditionslose, in viele kleine Gruppierungen zerstückelte Menschenmasse. So wird es kommen, falls niemand dagegen aufsteht. Genau deshalb ist PEGIDA so wichtig.

    Das transformierte Deutschland wird ein jakobinisches Deutschland einer falschen Freiheit, einer falschen Gleichheit und einer falschen Brüderlichkeit sein. Ein totalitär-sozialistisches Gebilde auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschlands. (Zum Teil ist es das ja bereits.) Im Grundsatzprogramm der SPD findet man die jakobinische Parole schon lange. Und es dürfte momentan kaum eine Partei geben, die diesem Motto nicht ebenfalls zustimmen würde.

    Deshalb: Wer heute noch die Nationalhymne singt, der werde sich bewusst, was er da singt: Er singt von nahezu zweitausend Jahren gewachsener Identität. Und diese ist es wert, erhalten zu bleiben. Denn Einigkeit und Recht und Freiheit sind wahrlich nicht das schlechteste Motto, unter dem ein Volk erblühen kann – im Gegenteil. Wer meint, ein besseres zu wissen, der sage es.

    Hier der ganze Artikel:
    https://buergerstimme.com/Design2/2014/12/die-jakobinische-transformation/

  41. #44 BePe

    Guter Slogan, den ich mir auch auf Demoplakaten gut vorstellen kann: „Wollt ihr den totalen Islam? Totaler und radikaler, als ihr es euch heute überhaupt vorstellen könnt?“

  42. Egal, ob die PEGIDA-Aktionen in Deutschland weitergehen oder es sich irgendwie verläuft, eins kann man schon mal fesstellen: Das Thema Islamisierung“ ist auf dem Tisch.
    Selbst wenn die konzertierte und politisch korrekt kontrollierte Medienöffentlichkeit. immer lauter behauptet „Eine Islamisierung gibt es nicht“, so ist selbst das schon ein Erfolg für PEGIDA.
    Bisher wurde die Islamisierung ja höchstens auf PI oder Pro NRW-Kreisen kritisiert. Darüberhinaus fand das Thema nicht statt.
    Jetzt bemühen sich die Medien aktiv, das Gegenteil mit meist absurden „Argumenten“ zu beweisen. Gutes Beispiel ist dieser wiwo-Kommentar:
    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/tauchsieder-das-ressentiment-geht-spazieren/v_detail_tab_comments/11139596.html?pageNumber=3&commentSort=debate

    Die Leserkommentare dazu sprechen aber eine deutliche Sprache und zeigen, dass das Thema „Islamisierung“ eine breitere Öffentlichkeit erreicht hat.
    Es ist an uns und den PEGIDA-Bürgern, weiter die täglichen Fakten zur Islamisierung zu verbreiten.

  43. #52 Eulenspiegel141

    Wenn man unbedingt singen möchte, könnte man eine professionelle Choraufnahme der Lieder über die Lautsprecher schicken und der Rest singt mit. Dann klingt das schon erheblich besser. Notenblätter kann sowieso kaum einer lesen, geschweige denn mit absolutem Gehör die richtige Tonart treffen. Noten in den kirchlichen Gesangsbüchern fand ich früher schon lustig. Bei uns konnte immerhin der Pope einigermaßen die 1. Stimme singen und der Organist gab den Ton vor.

  44. #54 Diedeldie

    Ich schaue mir neuere deutsche Filme eh nur noch selten an. Man merkt doch, dass seit Mitte der 90er ein linker Politkommissar neben dem Regisseur steht. Der „deutsche“ Film hat heute einen linkspolitischen, meist multikulturellen Kampfauftrag. Ganz übel war der Film Göthe (den habe ich mir angetan). Bei ARD/ZDF muss man doch nur die Fimbeschreibung lesen und man merkt sofort, hier soll ganz subtil, oder wie bei der Ladenstraße mit dem Vorschlaghammer, der deutsche Zuschauer auf Linie indoktriniert werden.

  45. 18-Jähriger wird in Pforzheim kulturbereichert, drei Täter mit ausländischem Erscheinungsbild schlagen ihn zu Boden und treten auf ihn ein, rauben sein Handy und seinen Geldbeutel
    Ein 18-Jähriger wurde am Samstagabend in der Pforzheimer Innenstadt von drei männlichen Personen angegangen. Gegen 23:00 Uhr befand sich der Geschädigte in der Museumstraße, als er von den drei Unbekannten angesprochen wurde. Nach einer verbalen Auseinandersetzung, bei der auch Beleidigungen fielen, schlugen die Täter mit Fäusten auf den 18-Jährigen ein. Nach vergeblichen Versuchen sich gegen die Schläge zu wehren fiel er auf den Boden, wo weiter auf ihn eingeschlagen und vermutlich auch eingetreten wurde. Erst nachdem der Geschädigte um Hilfe rief und eine männliche Person hinzukam, flüchteten die Täter. Der hinzueilende Zeuge entriss einem der flüchtenden Täter noch das Mobiltelefon des Geschädigten, welches ihm kurz zuvor geraubt wurde. Später bemerkte der Geschädigte, dass sein Geldbeutel mit Bargeld und diversen persönlichen Gegenständen und Ausweisdokumenten entwendet wurde. Durch die Schläge und Tritte erlitt er Verletzungen im Gesicht und an den Händen. Bei den Tätern handelte es sich um junge Männer im Alter von 18-19 Jahren. Sie waren etwa 1,80 Meter groß, kräftig, dunkel gekleidet und hatten ein ausländisches Erscheinungsbild. Alle drei sprachen deutsch. Einer der Täter trug eine Mütze mit Fellkragen und eine Winterjacke. Der zweite Täter trug ebenfalls eine Winterjacke und der dritte Täter einen schwarzen Mantel. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721/939-5555 entgegen.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110972/2912585/pol-ka-pf-pforzheim-drei-taeter-berauben-18-jaehrigen-korrektur-sachverhalt

  46. #56 Der boese Wolf

    Ja, vielleicht raffen dann die linken und gutmenschlichen Dummköpfe in Köln, Bonn oder München, die hinter Slogans wie z.B. „All Refugees Welcome“, offene Grenzen, kein Mensch ist illegal, was ihre größenwahnsinnigen Forderung von bedingungsloser Offenheit und Einwanderung hinführen wird. Es wird nämlich für das deutsche Volk ähnlich enden wie 1945, nur diesmal mit einem kulturell zerstörten Land, und einem endgültig kulturell ausgelöschten deutschen Volk. Und davon wird sich das deutsche Volk nie mehr erholen.

  47. SHITSTORM JETZT!

    GEGEN HANNELORE KRAFT!

    AN DIE TASTATUREN!!! (UNTER FACEBOOK – HANNELORE KRAFT – „NO-PEGIDA“, das FOTO KOMMENTIEREN!!!)

    SEHR GUT: Die weltweite Ausbreitung des Islam, verbunden mit seinem Herrschaftsanspruch, stellt alle Demokratien dieser Welt in Frage. Glaubens- und Gewissensfreiheit sind dem Islam fremd. Islamistische Terroristen machen sich geschickt die von ihnen eigentlich abgelehnten Freiheitsrechte moderner Demokratien und ihre Medientechnologien zunutze. Und den westlichen Wohlfahrtsstaaten fehlt es an Kindern, aber auch an Mut, sich der Ausbreitung des Islam zu stellen.

    Weltweit haben nichtislamische Länder grosse Probleme mit dem Islam und müssen sich mit dessen Forderungen auseinandersetzen. In Italien z. B. wird alle 4 Tage eine Moschee eröffnet. Der Islam ist dort bereits die zweitgrösste Religion.Dagegen sind christliche Gemeinden in zahlreichen islamischen Ländern vom Aussterben bedroht. Besonders schlimm sieht es für Christen im Irak aus.

    Es wäre aber eine völlige Illusion, zu glauben, dass wir in unserem Lande einen vom Rest der Welt losgelösten Islam vorfinden. Der Islam muss deshalb ganzheitlich, also auch als politisches System gesehen und eingeordnet werden. Nur unter diesem Gesichtspunkt sind Baugesuche von Moscheen und Minaretten zu verstehen und zu beurteilen. Alles andere ist naiv und realitätsfremd.

    Weltweit gibt es viele Brandherde, aber auf eine Konfliktpartei lässt sich stets verlässlich schliessen: Muslime! Sie sind gegen Juden in «Palästina»; gegen Hindus in Kaschmir; gegen Christen in Afrika; gegen Buddhisten in Thailand; gegen Russen im Kaukasus; gegen Touristen auf Bali.Deshalb ist es wichtig das Bürger dieses Landes auf die Straße gehen und gegen die gefährtliche ausufernde Islamisierung Deutschlands und Europas zu protestieren !!,

  48. Eine 17-Jährige wird in Herrenberg kulturbereichert, bei den Kulturbereicherern handelt es sich um drei junge Türken, einer verpasst ihr einen Faustschlag an den Kopf, so dass sie zu Boden stürzt
    Eine 17jährige Jugendliche wurde gegen 18.00 Uhr von 3 jungen Männern angesprochen, als sie aus Richtung der Max-Planck-Straße zum Bahnsteig lief. Die Männer versperrten ihr zunächst den Weg und forderten Zigaretten. Als sie dies verweigerte, hielten sie die junge Frau fest und schubsten sie. Im weiteren Verlauf schlug einer der Täter der Jugendlichen mit der Faust an den Kopf. Die 17jährige stürzte daraufhin. Bei dem Sturz fielen Handy und Zigaretten aus der Tasche. Die drei Männer nahmen die Zigaretten an sich und flohen anschließend Richtung Gärtringen. Die 17jährige zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Das Handy der Jugendlichen wurde beschädigt. Die nun gesuchten Männer sollen ca. 18 Jahre alt sein, türkischer Abstammung und ca. 175-180cm groß. Sie waren mit Kapuzenoberteilen bekleidet. Ein Täter trug Michael Jordan Turnschuhe. Die Polizei Herrenberg sucht nun Zeugen insbesondere einen etwa 70jährigen Mann, der den Vorfall beobachtet haben soll. Telefon Polizei Herrenberg 07032/27080.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110974/2911006/pol-lb-bahnhof-gaertingen-17jaehrige-durch-angreifer-verletzt-zeugen-gesucht

  49. Danke Ihr tapferen Würzburger, daß Ihr gegen die rote Brut im Rathaus und gegen die entartete Brut der schwarzen Pfaffen aufbegehrt.

  50. Mutig, mutig!

    In westdeutschen Städten gehöhrt mehr Mut dazu,
    unangenehme Wahrheiten auszusprechen als in Dresden.
    Deshalb sind die Zahlen auch noch so gering.
    Was den Mut der Dresdener aber auch nicht schmälert.

    Ich wohne in einer norddeutschen Stadt.
    Ich glaube nicht das ich so einfach, bei kleiner
    Demonstrantenzahl, mit demonstrieren würde.

    Deshalb einfach Danke und Respekt!

  51. Refugees not welcome

    Na sowas: Das rot-rot regierte Brandenburg will keine Fachkraft-Flüchtlinge!
    Was ist denn das für eine Willkommenskultur?

    Zurückhaltung zu Vorschlag von Michael Müller
    Berlin will Flüchtlinge in Brandenburg unterbringen

    Berlin hat Probleme mit der Unterbringung von Flüchtlingen. In Brandenburg sieht der neue Regierende Bürgermeister Michael Müller mehr freie Flächen – er will nun mit Potsdam über die Aufnahme zusätzlicher Asylsuchender verhandeln. Die Landesregierung reagiert zurückhaltend auf den Vorschlag, schließt aber eine derartige Kooperation nicht aus.

    http://www.maz-online.de/Brandenburg/Berlins-Regierender-Buergermeister-Michael-Mueller-will-Berliner-Fluechtlinge-in-Brandenburg-unterbringen

  52. Superklasse ihr mutigen Würzburger! Macht weiter – die Bewegung wächst! Dasselbe gilt natürlich auch für Pegida und Bogida und alle anderen. Respekt das ich euch nicht unterkriegen lasst!

  53. Hin und her gerissen bin ich.

    Pegida in Dresden, wo ich jeden Montag zu finden bin, wird am 29.12.14 nicht „aufmarschieren“. Weihnachtsfrieden, so heißt es.

    Das Orgateam steht unter Dauerstress. Das kann ich verstehen.
    Den Polizisten wolle man mal eine Woche Ruhe und Frieden vor den Antis gönnen. Auch das kann ich verstehen.

    Mein erster Gedanke war: dann lasst uns doch einfach mal unorganisiert in Dresden zu einer Spontandemo treffen. Ist laut GG nicht verboten.

    Polizei brauchen wir nicht. Wir stellen nichts an und sind friedlich. Lasst uns einfach so mal spazieren gehen.

    „Wir sind das Volk“ und „Lügenpresse“ können wir auch ohne Führung skandieren.

    Was spricht dagegen ?

    Andererseits – was geht am 29.12.2014 in Würzburg ?

    Würzburg empfinde ich als den Mut des Volkes. Ich ziehe den Hut vor Euch Würzburgern. Ihr zieht Euren Stiefel trotz aller Beschwernisse durch. Die Probleme, mit denen Ihr zu kämpfen habt, sind in Dresden unbekannt. Hier ist die Polizei Freund und Helfer, Antipfeifen nur Objekte der Lächerlichkeit.

    Liebe Würzburger, seit Ihr am 29.12.2014 auch auf der Straße ?

    Dann nehme ich den weiten Weg gern auf mich. Ich rufe hiermit auch viele auf, die sonst nach Dresden fahren würden, diesmal in Würzburg aufzuschlagen !

    Wenn dort die Zahl erstmals vierstellig wird, lässt sich weiteres Wachstum auch in Zukunft nicht mehr aufhalten.

    Viele, die gern würden, sich aber noch nicht trauen, werden dann stets dabei sein.

    Dresdener Pausierer, ab nach Würzburg, wenn auch nur ein einziges mal ! Der Rest erledigt sich von selbst.

  54. Nachgedanken an mein vorheriges Post:

    Wenn alle Dresdener, die aus mannigfaltigen Gründen nicht den Weg nach Würzburg schaffen, ganz unorganisiert in Dresden spazieren würden und alle anderen, vor allem die, die ohnehin jeden Montag weit nach Dresden anreisen, am 29.12.14 mal nach Würzburg reisen würden (auch wenn es noch ein paar Kilometer sein dürften), dann wäre unserer Bewegung wirklich geholfen.

    D.h. Dresden Skater Park etwa 5.000 Spaziergänger, einfach so und Würzburg, Stadtmitte ca. 2.000, einfach so organisiert.

    Wer will das überhören ?

    Ja, ich bin dabei. Nächsten Montag sehen wir und in Würzburg !

    Danach fahre ich, der Kosten und des Impositums halber wieder nach Dresden und hoffe, dass Würzburg den richtigen Zulauf dank der dann vergangenen Woche auch bekommt.

  55. Interview mit der SPD-Integrationsministerin Özo?uz

    http://www.bild.de/politik/inland/pegida/integrationsministerin-machen-ihnen-die-pegida-proteste-angst-39089308.bild.html

    BILD-Frage: Gehört der Islam denn zu Deutschland?
    Özo?uz: „Selbstverständlich gehören die Muslime zu Deutschland – wir sind doch keine Fata Morgana.“

    Dies ist die Kommunikationskultur der Linken.
    Nachfrage, gehören

    4:24 Sklavenhaltung
    4:34 Unterdrückung der Frau
    8:55 Religiöser Rassismus
    9:05 Mord und Totschlag
    9:29 Nötigung und Erpressung

    zu Deutschland, Frau Özo?uz?
    Haben Sie sich den Bestimmungen des Korans unterworfen?
    Weshalb soll jemand Fremde hassen, der den Koran ablehnt?

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