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cape_eastUnd wieder gibt es eine weitere groteske „Flüchtlings-Geschichte“ der humanitären Großmacht Schweden. Die Asylanten-Märchen scheinen kein Ende zu nehmen. Nach dem gemieteten Charterflug (PI berichtete), geht es nun um 40 syrische Asylsuchende, denen der zugewiesene Ort im Norden Schwedens nicht passt. Darum haben sie kurzerhand den Bus okkupiert und sind in einen Hungerstreik getreten, um ihre Forderungen durchzusetzen: sie wollen nach Malmö. In Jämtland Östersund ist es ihnen zu kalt, und der Schnee ängstigt sie auch.

(Von Alster)

Das ist schon seltsam, dass Menschen, die vor den Bomben und Kugeln des Bürgerkriegs in Syrien geflüchtet sein sollen, solche Ängste vor Nichtigkeiten haben und unzufrieden sind. Ob das wohl verfolgte Christen oder Jesiden sind? Fakt ist, die Besatzer wollen nach Malmö zurück, wo sie zum ersten Mal Asyl beantragten.

Warum? Malmö ist für viele „Asylanten“ ein Traum, denn Sozialhilfe und Moscheen gibt es dort im Überfluss. Die „Asylanten“ scheinen gut ausstaffiert zu sein, denn sie tragen teure Jack Wolfskin-Winterjacken à 2.096 Kronen (rd. 220 Euro).

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Sophia Öhvall Lindberg, die dortige Vertreterin der Einwanderungsbehörde, hofft, die Situation durch Information und Diskussion lösen zu können. Und die Polizei in Jämtland hofft auf einen erfolgreichen Dialog.

Der größte Betrug in der modernen schwedischen Geschichte nimmt unvermindert Fahrt auf. Während die wirklich Bedürftigen immer weniger Unterstützung in Schweden erhalten, frisst die Masseneinwanderung Stück für Stück vom Sozialbudget. Ein weiteres Schwedenmärchen wird hier für die neuen Herren wahr. Davon können die meisten Schweden nur träumen: 600 neue „Asylsuchende“ werden im Osten Schwedens in einer Luxus-Hotelanlage untergebracht.

Die Hotelanlage Cape East bietet einen Wellnessbereich mit der größten Sauna der Welt, eine Wasserfalldusche und Schneefall, ein Loch im Eis, warme und kalte Pools, Schwimmbad und eine breite Palette an Wellnessanwendungen. Cape East hat 140 Zimmer, 9 Tagungsräume mit Platz für 150 Personen und ein erstklassiges Restaurant. Sie liegt am Fluss Torne, wo man die unberührte nordische Landschaft und die Mitternachtssonne erleben kann. Hier ein eindrucksvoller Rundgang:

(Spürnase: Björn)

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48 KOMMENTARE

  1. Passt zum Thema!

    Vor Italiens Küste Die grausame Taktik der Geisterschiff-Kapitäne

    Marode Frachter ohne Besatzung, und überladen mit hunderten Flüchtlingen, treiben seit Tagen auf die italienische Adriaküste zu. Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex sieht durch die „Geisterschiffe“ eine weitere Eskalationsstufe in dem Geschäft skrupellosen Schleuserbanden erreicht.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/vor-italiens-kueste-die-grausame-taktik-der-geisterschiff-kapitaene-13349776.html

  2. Ich trete dafür ein, dass Bürgerkriegsflüchtlinge Asyl oder Bleiberecht erhalten. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit. Aber… Wohin das führt bei Linken, das sieht man in der Praxis.

  3. Da ist natürlich logisch, dass die Apparatschiks um jeden Preis Neuwahlen verhindern wollen. Den Bioschweden muss erst noch bewusst gemacht werden, dass das alles nur zu ihrem Wohl geschieht…

  4. Komisch, daß fast immer nur Männer fliehen. Die Frauen und Kinder dürfen ruhig in der Heimat ums Leben kommen oder was?

    Oder fliehen sie etwa gar nicht, weil ihr Leben bedroht ist, sondern um in den gelobten Westen zu kommen? Dann sind es keine Flüchtlinge, sondern unerlaubt Einreisende und sollen sofort zurück, und zwar ohne irgendwelche Wenn und Aber. Der Bus sollte also in Richtung Süden fahren und die Passagiere an einem Mittelmeerhafen auf ein sicheren Schiff umsteigen lassen, das Kurs nach Afrika nimmt.

    Dort ist es jetzt auch warm und es ist kein Schnee zu befürchten.

  5. Wie kann man sich nur so auf der Nase rumtanzen lassen…

    Wenn europas Politiker wirklich so dumm sind und glauben die einheimische Bevölkerung spielt dieses spiel ewig mit wird die sogenannte Polit-Elite bald auf dem harten Boden der Realität aufschlagen und zwar mit der Fresse voraus!

    Da wundern die sich noch wenn die Leute auf die Strassen gehn…

  6. Diese kackdreisten Forderungen. Ich kann es echt nicht mehr hören. Ich dachte die sind auf der Flucht vor Terror und Mord? Jemand der das wirklich ist, stellt nicht die ganze Zeit irgendwelche Forderungen!

  7. Wir, spätestens unsere Nachkommen werden Zustände wie im Gaza-Streifen erleben, wie in Beirut, wenn Muslime uns bekriegen oder sie sich untereinander. Ich sehe brennende Stadtteile von Berlin, Bonn, Duisburg! Wenn nicht gar ganze Städte.

    Wo Muslime sich im fremden, obendrein christlichen Lande unkontrolliert ansiedeln und wie die Ra**en vermehren, feige Demokratien wie die deutsche oder schwedische dazu benutzen um sich von ihr aushalten zu lassen, stets immer nur gegenleistungslos fordern, gibt es irgendwann Bürgerkrieg oder bürgerkriegsähnliche Zustände.

    Alles nur eine Frage, wann sie sich trauen bzw. die dafür ausreichende Bevölkerung erreicht haben oder das Gastland den erforderlichen Feigheitsindex.
    Vorher fordern sie vom Gastland eigene Gebiete, die Verwaltung derer natürlich bezahlt vom Gastland.

    Und dann, Ihr ganzen gutmenschelnden Politspinner, Pfaffen und Mitläufer, kriegt Ihr die Quittung für Euren schleimigen, vorauseilenden Gehorsam!
    Für Eure Toleranz gegenüber der Intoleranz, die nichts als pure Feigheit ist, denn die Muslime werden Euren Wahnvorstellungen eines friedlichen Zusammenlebens was schei**en!

  8. Und die Polizei in Jämtland hofft auf einen erfolgreichen Dialog.
    ————————————————–

    Nichts einfacher als das, also wenn es denen in Jämtland nicht „gefällt“, dann sollen sie doch nach Syrien zurückgehen!

    Wobei noch zu sagen wäre, wenn es ihnen in Schweden nicht gefällt, dann kann die Situation in ihrem Herkunftsland nicht so schlimm sein, oder anders gesagt, es müsste dann bei ihnen sogar besser sein, deswegen sollten sich vielleicht die Schweden überlegen, ihrerseits nach Syrien auszuwandern, da es dort anscheinend angenehmer ist als in einem Schwedischen Luxushotel, bei dem diese „Flüchtlinge“, hundertprozentig auch wieder was zu meckern haben werden.

    Übrigens, ich glaube nicht das diese „Flüchtlinge“ von alleine auf diese frechen Forderungen kommen, jedenfalls nicht die, welche noch neu im „Westen“ sind, die „alteingesessenen“ kennen die Taktik ja, also das sie durch ihr dauerndes herum geplärre, alles in ihren Hintern geblasen bekommen, aber bei solchen wie denen hier, die gerade erst angekommen sind, kümmern sich um deren Ansprüche und fossieren deren Streiks, mit Sicherheit unsere eigenen Links-Grünen Landsleute (in diesem Fall hier, die Schwedischen).

  9. Schweden hat keine Nazi-Vergangenheit. Und auch keine koloniale. Trotzdem der gleiche Irrsinn wie bei uns.

    Irgendwann produzieren diese unglaublichen Vorgänge eine Situation gegen die Linksparteien wie im Nachbarland Norwegen.

  10. Wie wärs mit Brenners Park Hotel in Baden-Baden. Toll dass das Staaten mitmachen, ausweisen und abschieben ratzfatz.

  11. Das ist der Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Schon Deutschland versuchte diese zu locken, indem man diese in Schlösser und Hotels unterbringt. Darum versuchen es nun die Schweden ihrerseits mit diesem Luxusangebot uns die besten Fachkräfte abzujagen.

  12. Das gabs in der Schweiz auch, damals im Kosovo-Krieg. Die wollten je eine 4-Zimmer-Wohnung, neu. Denen hat man dann gesagt, Sie wohnen dort, wo wir den Raum zur Verfügung stellen, oder Sie werden als illegal betrachtet.

    In Genf gabs dann auch noch so einen, der in Mikrofon sagte, „Ihr habt gewusst dass wir kommen, ihr hättet euch besser vorbereiten müssen.“

    So tönen die Herrenmenschen nun mal.

  13. Was mich mal interssieren würde ist, ob man als Doof- ähm ich meine Gutmensch geboren, es also in den Genen liegt, oder ob es anerzogen wird. Was wohl die Vorfahren der Schweden über den Umgang mit den „Skrälingen“ denken würden…

  14. Es passiert genau das, was Jean Raspail in
    „Das Heerlager der Heiligen“ beschrieben hat.
    Es ist gespenstisch, unheimlich, das Buch zu lesen, es ist, als hätte er 1970 einen Blick in die Zukunft getan.

    http://www.sezession.de/23452/jean-raspail-und-das-heerlager-der-heiligen.html

    Die deutsche Ausgabe hat Amazon aus dem Programm genommen, sicher zufällig.

    Sie werden Seelenverkäufer vollbeladen mit Invasoren nach Europa schicken. Aufgrund der westlichen Geisteshaltung, der gesamten Welt, mit Ausnahme Europas und seinen Einwohnern, helfen zu müssen, werden wir sie aufnehmen, alle, Millionen und Abermillionen. Es ist zu spät, um noch irgendwas zu stoppen.
    Diese Katastrophe wird den Untergang der westlichen Zivilisation nach sich ziehen.

  15. Nach dem dritten Anschlag auf eine Moschee in Schweden, überbietet sich nun die heimische Presse in Arschkriecherei gegenüber Mohammedanern. Es wird fleissig und hysterisch verkündet, dass Moslems die am meisten diskriminierte Gruppe in Schweden ist. Ausgerechnet diejenigen, die für einen Grossteil der Gewalt, Kriminalität und Vergewaltigungen verantwortlich sind, die nur zu fordern brauchen und der schwedische Staat rennt und kuscht, werden von den „Qualitätsmedien“ zu Märtyrern gemacht. Man kann nur hoffen, dass die normalen, von linken Geistern gequälten, Schweden aufstehen und sich zur Wehr setzen.

  16. Das deutsche Volk muss endlich aufstehen..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Fast jeder dritte Deutsche unterstützt Pegida-Proteste

    Berlin. In einer Forsa-Umfrage zeigte beinahe jeder dritte Befragte Sympathien für die Pegida-Proteste und -Demonstrationen.

    Fast jeder dritte Bürger hält den Protest der Anti-Islam-Bewegung „Pegida“ für richtig. In einer Forsa-Umfrage für den „Stern“ vertraten 29 Prozent der Befragten die Ansicht, der Islam habe auf das Leben in Deutschland so großen Einfluss, dass Protestmärsche gerechtfertigt seien. Der These stimmten vor allem Anhänger der rechtskonservativen AfD zu – 71 Prozent von ihnen.

    ….Der Städtetag ist überzeugt, dass es gelingen kann, die Zuwanderer zu integrieren. „Wir können das, weil wir die Gastarbeiter in Millionenzahl integriert haben und auch die Spätaussiedler aus den Sowjetrepubliken in Millionenzahl integriert haben“, sagte Verbandspräsident Ulrich Maly (SPD).

    http://www.derwesten.de/politik/fast-jeder-dritte-deutsche-unterstuetzt-pegida-proteste-id10192684.html

    ———————————————-

    …Ulrich Maly (SPD).„Wir können das, weil wir die Gastarbeiter in Millionenzahl integriert….

    Eine große Lüge.. Schauen wir doch mal die große Zahl von Türken und anderen Moslems an die seit Jahrzehnten in unserem Land leben.. Sie können bis heute noch kein richtiges deutsch.. und leben in ihrer primitiven Clankultur. Ihre heutigen Kinder sind im höchsten Maße kriminell, aggressiv und lehnen die dt. Kultur völlig ab..

    Wann endlich kapieren diese Dummgutmenschen und Islamkriecher das der Islam nicht zu Deutschland gehört..?

  17. @ #19 Skyfall (02. Jan 2015 13:26)
    Nach dem dritten Anschlag auf eine Moschee in Schweden, überbietet sich nun die heimische Presse in Arschkriecherei gegenüber Mohammedanern. Es wird fleissig und hysterisch verkündet, dass Moslems die am meisten diskriminierte Gruppe in Schweden ist.

    Also nichts anderes, als hier in Deutschland. Da haut Medien und Politik lieber mit der Nazi Keule ins Volk, anstatt sich den Problemen anzunehmen.

    Damals sagte man „mit Terroristen wird nicht verhandelt“. Heute sagt man: „mit dem Volk wird nicht verhandelt“

  18. Das ist doch eine komplette verarsche!
    Schickt die Betrueger zurueck wo sie hergekommen sind!

  19. Vergleich.

    Schweden Fläche:
    438.500 Quadratkilometer
    Deutschland Fläche:
    357.300 Quadratkilometer

    Schweden Bevölkerungsdichte:
    22 Einwohner /km2
    Deutschland Bevölkerungsdichte:
    226 Einwohner /km2

    In Schweden haben die ja noch Platz ,aber wir haben eine zehn Mal höhere Bevölkerungsdichte.

    Wenn Gauck sagt: „Wir müssen in Zukunft zusammenrücken“, ist das wörtlich gemeint!

  20. „2 mal 3 macht 9
    widdewiddewitt und 3 macht Neune
    ich mach mir die Welt
    widdewidde wie sie mir gefällt

    Hey, Pippi Langstrumpf
    trallari, trallahey tralla hoppsasa
    Hey, Pippi Langstrumpf,
    die macht, was ihr gefällt…

    …“

    Dieses Lied habe ich als Kind wirklich gemocht, dass es aber mal zur Grundlage politischen Handelns in Schweden herhallten würde, hätte damals aber wohl niemand ernsthaft für möglich gehalten.

    Demnächst ist der Pippi Langstrumpf-Song sicherlich aus kultursensiblen Gründen verboten. Dann gibt es nur noch das Gejaule von den Minaretten. Wenn schon, denn schon. Und viel Freude dann damit.

  21. Vielleicht würden Neuwahlen etwas ändern aber die sind ja in Schweden abgeschafft worden!

  22. #9 Ash (02. Jan 2015 13:04)

    Wir, spätestens unsere Nachkommen werden Zustände wie im Gaza-Streifen erleben, wie in Beirut, wenn Muslime uns bekriegen oder sie sich untereinander. Ich sehe brennende Stadtteile von Berlin, Bonn, Duisburg! Wenn nicht gar ganze Städte.

    – – – – –

    Zu Ihrem Text passt dieses Video

    https://www.youtube.com/watch?v=bynU-_R3yf0

    Es wird leider zu wenig aufgerufen; denn es erspart einem langes Argumentieren!

    Aus dem Video geht auch hervor, dass es um die ganze Welt geht und nicht nur um Dresden oder Malmö!

  23. Wenn reiche Länder wie Katar, VA Emirate oder Saudi Arabien ihre verfolgten Brüder schon nicht aufnehmen wollen so könnten Sie doch in zu nördlichen Regionen der aufnehmenden Trottelländer große Hallen mit Wüstenklima finanzieren. Auf Knochen toter Sklavenarbeiter gebaute WM Stadien sollen ja auch voll klimatisiert werden, sollte technisch also kein Problem sein und grüne Klimaretter würden in so einem Fall sicher ein Auge zudrücken! Wäre außerdem doch nur konsequent, einst sollte ja auch der Wald im Osten nach germanischem Vorbild umgeforstet werden, nach vollbrachtem Endsieg versteht sich. Und der Endsieg des Islam ist doch laut Aussage führender Gelehrter in den Islamischen Akademien schon beschlossene Sache! 😉

  24. In Jämtland Östersund ist es ihnen zu kalt, und der Schnee ängstigt sie auch……u.s.w.

    Nun ist das Wetter auch noch Fremdenfeindlich, oder was ? und dann noch…..
    600 neue „Asylsuchende“ werden im Osten Schwedens in einer Luxus-Hotelanlage untergebracht u.s.w.

    die Flüchtlinge kommen mit dem Flieger ( PI berichtete )und werden anscheinend in Prunk Hotels einquartiert, oder wie ? Na das nenn ich mal “ Dolce Vita „….PROST !

  25. @ #13 friedel_1830

    Ja doch, leider, auch Schweden hat eine koloniale Vergangenheit (in der Karibik). Die Schweden wissen das in der Regel.

    Wie auch immer, es erstaunt schon, dass dem sicheren Tod durch politische Verfolgung Entronnene dennoch oppulente Ansprüche stellen. Um Missinterpretationen vorzubeugen: mit Islam und einer darauf basierenden Kultur hat diese Unart vermutlich nix zu tun.

  26. #15 RDX; Wo dus grade erwähnst, es stehen doch hierzulande massig ungenutzte Schlösser und Burgen in der Gegend rum, bei denen niemand Geld in die Hand nehmen will, die auf einen zeitgemässen technischen Stand zu bringen.
    Das wär bei den Negern und Syrern ja gar nicht erst nötig. Da wärs auch halb so wild, wenn die auf die Idee kämen, mal mitten im Saal die Tische und Stühle zu zertrümmern und ein gemütliches Lagerfeuer anzustecken. Diese meterdicken Mauern brennen nicht so mal eben. Sicher ist dann erstmal alles schwarz, aber das wär der einzige Schaden. Wenn selbst die Feinde seinerzeit im 30 jährigen Krieg oder kurz danach das nicht geschafft haben, die Dinger kleinzukriegen, schaffen das ganze Negerhorden heutzutage erst recht nicht.

    #21 Drohnenpilot; Mein Beileid den Nürnbergern, die sind mit ihrem OB ähnlich gestraft wie München mit krude Ude und Nachfolger.

    #29 Waldorf und Statler; Wenn unsereiner mit dem Flieger kommt um in ein Hotel einzuziehen, dann kanns passieren, dass er die Bude erstmal selber putzen muss.
    Dafür kriegt er aber keine Geld oder so, sondern muss das auch noch teuer bezahlen.
    Und wir gehen nach einer oder gelegentlich mal 2 Wochen wieder, während diese Asylbetrüger auch noch Jahr(zehnt)elang bleiben.

  27. Auf der Spanischen Pegida Schwesterseite findet sich ein empörter Artikel mit einem Video, das Agressionen von Migrantenkindern gegen einen einheimischen Schüler in Deutschland zeigt:

    Übersetzter Text: In der Heimat Goethes …. setzen Hyänenwelpen und Kojoten aus Anatolien und dem Rif (Marokko) ihre Pranken ein gegen … … (Der Titel: „Multikultur Live, eine alltägliche Szene …“)

    „En la patria de Goethe, de Kant, de Mozart y de Kepler, los cachorros de las hienas de Anatolia, los chacales del Rif
    y demás carroñeros del Monomotapa …“

    Das Video:
    http://www.minutodigital.com/2014/12/15/la-multicultura-en-directo-alemania-2014-una-escena-cotidiana-la-realidad-sin-artificios-la-vida-sin-anestesia/

  28. wir sollten uns davor hüten, den „Flüchtlingen“ alles in die schuhe zu schieben. denn genau das ist so gewollt. wieso schickt man sonst zig tausend ungewollte menschen, bei denen klar ist, dass es sich bei den wenigsten von ihnen um echte Flüchtlinge handelt, nach Europa, quartiert sie in Luxushotels, filmt sie dabei, wie sie sich beschweren, dreiste forderungen stellen und sogar Lebensmittel wegwerfen? unsere Politiker wissen ganz genau, was sie tun und sie wollen einen Bürgerkrieg.

  29. Am Wetter müssen wir noch arbeiten. Das gefällt den Fachkräften derzeit gar nicht. Die dürfen auf unsere Kosten zwar heizen bis zu Besinnungslosigkeit und können ohne sparen zu müssen die Temperatur über Fensteraufreißen regulieren, aber etwas mehr Sonne möchten die schon.

    Die fehlende Sonne schlägt sich auf die Laune nieder. Alle Neger, die einem derzeit über den Weg laufen glotzen muffig und gereizt wie drei Tage Regenwetter.

  30. Nun, im Norden Schwedens kann man keine Drogen kaufen / handeln und es stehen zu wenig Frauen für sexuelle Belästigung / Vergewaltigung zur Auswahl.
    Auch für andere kriminelle Aktivitäten gibt es zu wenig Möglichkeiten.

    Das ist der Grund, warum Asylanten immer wieder aus Kurorten in die Großstädte wollen.

  31. Nicht umsonst wurde das „Stockholm-Syndrom“ in Schweden „erfunden“…
    Die freiwillige Unterwerfung und Arschkriecherei sogenannter Politiker und heimatloser Verräter verursacht bei mir nur noch Ekel.
    Sie sollten die Forderasiaten, Forderafrikaner und Forderbesatzer bei sich zuhause aufnehmen.

  32. Solche arroganten, fordernden und mit nichts zufriedene „Flüchtlinge“ hat es wohl in der gesamten Weltgeschichte noch nicht gegeben? Es muss die Frage gestellt werden, ob man die überhaupt als Flüchtlinge behandeln sollte. Solche Luxus-Wirtschaftsflüchtlinge gehören umgehend abgeschoben.

    Wer weiß was das für Leute sind, hoffentlich keine kriminellen Araber-Clans von denen sich ja schon in den 80ern viele hier bei uns in Deutschland als angebliche Flüchtlinge eingenistet haben.

    Übrigens, in Östersund gibt es zurzeit überhaupt keinen Schnee!

    Webcam:
    http://de.webcams.travel/webcam/1337748615#

    und kalt ist es auch nicht, 1 C°!

    http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/heute/schweden/Ostersund/SE2685750.html

  33. Und wieder gibt es eine weitere groteske „Flüchtlings-Geschichte“ der humanitären Großmacht Schweden. Die Asylanten-Märchen scheinen kein Ende zu nehmen. Nach dem gemieteten Charterflug (PI berichtete), geht es nun um 40 syrische Asylsuchende, denen der zugewiesene Ort im Norden Schwedens nicht passt. Darum haben sie kurzerhand den Bus okkupiert und sind in einen Hungerstreik getreten,…
    – – –
    In jedem normalen Land wäre die Geschichte hier zuende. Kleines Lunchpaket – und ab in die Heimat. Schluß-aus-Nikolaus.

    Wenn mir in Gesprächen Tränenselige mit Rührendem und zu Herzen Gehensollendem kommen, dampfe ich das gern auf eine persönliche Ebene ein (Wenn deine Familie/WG in einem großen Haus wohnt und dein Onkel/WG-
    Kumpel dauernd seine Freunde einlädt, die aber nicht deine sind, und sie in eurem Haus schalten und walten läßt, wohnen läßt, solange sie wollen und sie aus eurem gemeinsamen Wirtschaftsgeld verköstigt und mit allem versorgt, auch mit Luxusgütern (Jack Wolfskin!), für die du sparen mußt – wie lange schaust du da zu, ohne den Onkel/Mitbewohni zur Rede zu stellen?). Das hat bisher noch nie seine Wirkung verfehlt.

  34. @ #18 Bundesfinanzminister:
    Kannte das Buch bisher nicht, danke für den Hinweis, (über 2 Millionen mal verkauft übrigens)
    Vollkommen bestätigt hier durch dieses Video, in dem nach kurzem Intro eine Zusammenfassung kommt, ab 2:33 wird es spannend:
    https://www.youtube.com/watch?v=ummSmSQSXcY
    Interessant, es gibt einen Film dazu (der die Botschaft des Buches verfremdet!) bzw. das Buch nicht wiedergibt, trotzdem wurder der Film NICHT in Spanien / Italien gezeigt!
    Interessanter Part ab ca. Min 8:12: „Wer noch nicht Millionär ist, sollte sich überlegen, wenn er n großes Haus hat, ob er nicht drei Zimmer abgeben will, in einem Jahr 180.000 Mark gesicherter Mieteingang !!!“ ( Realer Fall aus Hamburg, Lehrerehepaar stellt drei Zimmer zur Verfügung an afghanische Grossfamilie)
    95% sind NICHT pol. verfolgt, die Fakten damals schon dargestellt, guter Mann!

  35. #13 friedel_1830 (02. Jan 2015 13:14)

    Schweden hat keine Nazi-Vergangenheit. Und auch keine koloniale. Trotzdem der gleiche Irrsinn wie bei uns.

    _________________________________________

    vielleicht deswegen? gestern auf superheiligen super gutmenschen tv (3sat), doku über äthiopien. das ärmste land afrikas und eines der ärmsten der welt, aber absolut keine kolonial vergangenheit… aha…

  36. #43 D500; Wurde das nicht erst vor kurzem von Österreich kolonialisiert. Mir war so als ob (der Franzl) Karlheinz Böhm…

  37. Beklemmende Realität scheint der Roman von Jean Raspail aus 1973 heute zu sein, hier in einer Besprechung der FAZ aus 2005. Man beachte besonders die passage über die Lehrer:

    Das schlechte Gewissen können wir kaufen

    Ein apokalyptischer Roman, der die humanitäre Illusion zum Platzen bringen wollte: „Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail
    12.10.2005

    Benedikt XVI. heißt der Papst in diesem 1973 erschienenen Buch. Es ist nicht der einzige seherische Zug in Jean Raspails Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Und Raspail ist nicht irgendwer: ein bedeutender Reiseschriftsteller der fünfziger Jahre, bekannt geworden durch seine Schilderungen des südamerikanischen Feuerland und der Inkas; Romancier, ausgezeichnet von der Académie Française, glühender Monarchist und insofern schon ein Unzeitgemäßer – vielleicht war es diese Distanz zum Geist der Zeit, die ihn vor mehr als dreißig Jahren manches von dem vorhersehen ließ, was in diesen Tagen zur dramatischen Aktualität geworden ist, da wir die Berichte und Bilder (mit Ausnahme der schlimmeren) aus Ceuta und Melilla zur Kenntnis nehmen müssen. Raspails Thema war der Ansturm des armen, bevölkerungsstarken Südens auf den reichen, an sich selbst irre gewordenen Norden.

    Eine Hungersnot in Indien ist der Auslöser. Schiffe werden von den Ärmsten besetzt und machen sich auf den Weg nach Westen. In den Ostertagen strandet die verrostete „Armada“ an der südfranzösischen Küste; als sie bei Gibraltar war, hatte die Panik begonnen. Noch hoffen die Franzosen auf eine internationale humanitäre Lösung. Aber die Besatzung der Schiffe will von Hilfsangeboten nichts wissen – die beinahe eine Million Menschen stellen eine Macht dar, die nicht mehr verhandelt. Das ist neu. Sie sind die „Vorhut einer anderen Welt, die an die Tore des Wohlstands pochte. An diesem Ostersonntagabend belagerten achthunderttausend Lebende und Tote friedlich die Grenzen des Abendlandes.“ Die Pointe von Raspails Buch ist satirisch: Noch bevor die Migranten ins Land kommen, hat sich die Gesellschaft schon selbst zersetzt. Die Bevölkerung der Côte d’Azur flieht dem Norden zu. Im Elysée-Palast versammelt der Präsident die Minister und die Stabchefs der drei Waffengattungen, Polizeiführer und regionale Präfekten. Er glaubt noch, Truppen in den Süden verlegen zu können – aber die laufen ihm weg, von linken Agitatoren verführt. Und der Präsident selbst ist eine schwankende Natur. Er ahnt, daß seinem Land kaum noch eine Chance zur Abwehr des Flüchtlingsstroms bleibt, „weil das Weltgewissen verlangt, daß man dies alles haßt“. Dies alles: Das ist die Kultur Europas, die mit Ausbeutung und Rassismus gleichgesetzt wird.

    Langsam erwachen angesichts der „Armada“ die nord- und schwarzafrikanischen Arbeiter von Paris zu neuem Selbstbewußtsein: „Sie alle arbeiteten in Hunderten von wichtigen Berufen, die für die weichen Hände der Franzosen nicht mehr passend waren. Es waren insgesamt einige hunderttausend Schwarze und Araber, die merkwürdigerweise den Augen der Pariser entgingen, zumal niemand mehr ihre wahre Zahl kannte, seit die Behörde die Statistik fälschte aus Furcht, das Gleichgewicht der nachtwandelnden Großstadt zu stören, wenn sie brutal aufgeschreckt wird.“ Im großen und ganzen bleibt es friedlich, „nur die Fanatischsten dachten an einen neuen heiligen Krieg“.

    Aber bald setzt eine Erziehungs- und Medienkampagne der wohlmeinenden Intelligenz ein. Als die ersten Fernsehnachrichten schreckliche Bilder vom Leben an Bord der Flüchtlingsschiffe bringen, entdecken „65 742 Lehrer in der gleichen Sekunde das Arbeitsthema für den Unterricht vom nächsten Tag. ,Beschreibt das Leben an Bord der Schiffe der unglücklichen Armada. Schreibt, was für Gefühle ihr für sie hegt, wobei ihr zum Beispiel davon ausgeht, daß eine dieser verzweifelten Familien euch um Gastfreundschaft bittet.‘ 7212 Oberschullehrer wollen am folgenden Tag den Unterricht mit einer Aussprache über Rassismus beginnen.“ Und die anderen Medien halten mit, vor allem der Kommentator Durfort, dessen Maxime lautet: „Seien Sie ein Mensch unserer Zeit! Kaufen Sie Ihr schlechtes Gewissen!“ Raspail geht die Stufenleiter der gesellschaftlichen Reaktionen durch, bis zu dem kinderlosen Arbeiterehepaar, das drei Zimmer bewohnt und sich vor der arabischen Familie zu schämen beginnt, die zu acht in zwei Zimmern haust. Bald wird, durch nichts anderes motiviert als bestimmte Blicke im Treppenhaus, der Wohnungstausch ins Auge gefaßt.

    Dies alles spielt sich ab, noch bevor die „Armada“ gelandet ist. Das Unheimliche ist gerade die Gewaltlosigkeit des Angriffs. An einer der eindrucksvollsten Stellen seines Romans erzählt Raspail von einem britischen Demonstrationszug, zu dem die Zuwanderer des ganzen Landes anreisen: Die Demonstranten kaufen ordnungsgemäß ihre Fahrscheine für die Bahn, sie zerstören nichts, nur ihre Zahl ist es, die als stille Drohung wirkt: „Ein in einem Abteil zuerst eingestiegener Gentleman blieb friedlich auf seinem Platz sitzen, während auf den weiteren Plätzen vierzehn Schwarze einander auf den Knien saßen und achtgaben, den Weißen bei der Lektüre der ,Times‘ nicht zu stören. Zwei Minuten vor der Abfahrt erhob sich der Gentleman, grüßte, murmelte etwas und verschwand auf dem Bahnsteig. Niemand hatte ihn verjagt, er war von selbst gegangen …“ So und nicht anders, das sagen uns die Demographen, ist es in Stadtvierteln, in denen die Mehrheitsverhältnisse einmal gekippt sind: Wer es sich leisten kann, zieht weg.

    Raspails Roman ist grotesk-apokalyptisch bis zur Obszönität, er schwelgt im Häßlichen, Grausamen, und vielleicht war dies der Preis für die visionäre Kraft. Der Autor verlängerte, wie Orwell in der negativen Utopie „1984“, die Linien seiner Gegenwart. Die traurigste Rolle spielen die Kerenskis der multikulturellen Gesellschaft – jene, die an Dialog glauben, aber gleich vom ersten Ansturm am Strand überrannt werden. Zu diesen Gutgläubigen gehören im Roman auch die Vertreter der Kirche, deren nachkonziliare Entwicklung Raspail mit Erbitterung sah. Benedikt XVI. ist hier Brasilianer. Die Schätze des Vatikans hat er – wie Paul VI. die Papstkrone – verkaufen lassen, um den Armen zu helfen. Überall herrscht die neue Religion der Ökumene – für Raspail die Lehre des Antichrist. Man trifft sich zum Hungerstreik für die Migranten in einer Abtei, deren Leiter Dom Vincent Laréole eigens zu diesem Zweck von einem buddhistischen Kongreß in Kioto zurückgekehrt ist. Eine deutsche Ausgabe des Romans, der in Frankreich ein Bestseller war, erschien 1985, leider in einem obskuren Verlag. Sie ist seit langem vergriffen.

    LORENZ JÄGER

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/das-schlechte-gewissen-koennen-wir-kaufen-1294555-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Dank an Bundesfinanzminister für die Erinnerung an dieses Buch, antiquarisch im Moment nur ein Exemplar zu 55 Euro erhältlich.

  38. .

    Wir Europäer sollten uns ein Beispiel an Australien nehmen , die alle Asylanten auf den Weihnachtsinseln lassen und evtl. sogar nach Kambodscha outsourcen .

    http://de.euronews.com/2014/09/26/australien-und-kambodscha-besiegeln-fluechtlingsabkommen/

    Vielleicht könnten die Europäer sich auch mal endlich einigen und die Asylanten auf 2 der Falklandinseln , (die man von den Briten dafür chartert)verbringen (damit es keinen unnötigen Ärger gibt 1 Insel für Muslime und 1 Insel für die übrigen Menschen , so gibt es keinen Streit )
    Für das Vereinigte Königreich hätte dies auch den Vorteil ,daß man die Falklands nicht mehr militärisch verteidigen muß . Argentinien wird sich hüten , die Inseln zu okupieren und sich damit dann ein paar Millionen Asylanten an den Hals zu hängen !

    .

  39. Noch sitzen sie oben, die feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
    Daoch bald wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann Gnade Ihnen Gott!

    (frei nach Karl Theodor Körner)

  40. In diesem Hotel möchte ich gern mal „urlauben“ …nur mal 1 Woche, nicht als Dauergast.
    Aber das dürfte ein paar Preisklassen zu hoch für mich als „Nicht-Flüchtling“ sein. Ob meine verehrten „Gaucks/Merkels“ was dazugeben würden. Ich habe da so meine Zweifel …..

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