Das Orga-Team von PEGIDA NRW war am Montag zum zwölften Abendspaziergang in Dresden eingeladen. Und wenn man aus NRW kommt und erlebt, was für eine schiere Menge an Patrioten in Dresden auf die Straße gehen, kommt man nicht umhin, zu denken: Diesen Tag werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Und genau so ist es! Bei uns allen steckte die Begeisterung noch lange nach der Veranstaltung in den Knochen und die Euphorie dieses Dresdner Wunders hallt auch noch am Tag darauf bei uns nach.

(Von Sebastian Nobile)

Wir standen bereits gegen 17 Uhr am Ort des Geschehens im Skaterpark und erlebten dann etwa ab 18 Uhr, wie der Platz sich mit der unfassbaren Menge an Menschen füllte, den die sympathische Dresdner Truppe da durch ihr allwöchentliches Engagement auf die Straße bringt. Die Menschen strahlten deutlich sichtbar Hoffnung aus auf eine veränderte Politik in der Zukunft, denn sie haben wegen dieser stetig wachsenden Demonstration Hoffnung geschöpft und verstanden, dass sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen, wenn die Blockparteien und eine eingefilzte Politkaste es nicht tun will und sie für die Wahrnehmung natürlichster Eigeninteressen dazu noch von einem Großteil der Medien und führender Politiker beschimpft und belogen werden.

Nach Eröffnungsreden von Lutz Bachmann und der Pressesprecherin Kathrin Oertel setzte sich der Zug in Bewegung und bot ein beeindruckendes Bild, wenn man versuchte, sich einen Überblick über Anfang und Ende dieses Zuges zu verschaffen, denn: Es war nicht möglich. Linksextreme und verblendete Besser- und Gutmenschen grölten und geiferten am Straßenrand und versuchten auch, den Spaziergang zu blockieren. Es gelang ihnen nicht. Auch bei der Abschlusskundgebung gab es einen Durchbruchsversuch der linkskriminellen Antifa, der aber ebenfalls von der Polizei schnell und effektiv beendet wurde.

Die Gegendemonstranten boten insgesamt ein kümmerliches Bild und die in den Leitmedien behaupteten 19.000 Gegendemonstranten waren nicht annähernd da! Wenn es ein paar tausend waren, ist das schon eine wohlwollende Schätzung. Indes ging man bei uns von Zahlen zwischen 30.000 und 40.000 Teilnehmern aus, die sich wiederum vorbildlich friedlich und zurückhaltend benommen haben. Im Gegensatz zum linken Mob, der durchmischt war mit politisch ungebildeten Jugendlichen, Gewerkschafts-Dauerdemonstranten und sogar kleine Kinder wurden instrumentalisiert, um die vermeintlichen Nazis zu hassen. Dieser Mob versuchte auch, immer wieder zu provozieren, wie man es in diesem Land gewohnt ist, was ihm aber auch dieses Mal nicht gelang.

DSCF9219Die Geschichte zum Bild links: Ich wurde von einigen Studentinnen der TU Chemnitz (auch die Uni Göttingen war vor Ort mit Fragebögen) am Rande des Spaziergangs gefragt, ob ich ihnen anonym einige Fragen beantworten könnte auf ihrem Fragebogen. Anhand der Fragestellungen sieht man wieder einmal deutlich, welcher Geist heute offenbar an deutschen Universitäten herrscht. Neben den Fragen nach dem Führer war für mich die Suggestivfrage nach den Ausländern, die die deutsche Kultur bedrohen sollen, eine der schlimmsten. Beantwortet habe ich sie alle und vorgekommen bin ich mir dabei ein bisschen wie ein Hamster in einem Tierversuchslabor, den man mit Stromstößen dazu bringen will, endlich irgendwas über einen Führer zu quieken, damit das gewünschte Versuchsergebnis präsentiert werden kann.

Besonders beeindruckend die immer wiederkehrenden Rufe „Wir sind das Volk“ und „Wir kommen wieder!“. Zur Abschlusskundgebung kamen jene, die am Ende des Zuges liefen, fast schon zu spät, weil der Zug so lang war. Kurz und bündig: Dresden zeigt, wie´s geht!

Videos von der Veranstaltung:

Eröffnung Lutz Bachmann:

Kathrin Oertel bei der Auftaktkundgebung:

Abschlusskundgebung – Reden Bachmann und Teil 1 der Rede von Frank Ingo Friedemann:

Teil 2 der Rede von Frank Ingo Friedemann und Abschluss:

Großer Teil des Spaziergangs (mit Kommentar) – Leider keine überragende Qualität:

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96 KOMMENTARE

  1. Die Hofberichterstatter unserer Machthaber heulen heute in der Zeitung, daß die Dresdener verhindert hätten, daß „Flüchtlinge“ im „Hotel Prinz Eugen in Dresden“ untergebracht werden: http://www.sueddeutsche.de/politik/massiver-widerstand-dresdner-verhindern-einrichtung-von-asylbewerberheim-1.2303381

    Jetzt schauen wir uns die Zimmer im „Hotel Prinz Eugen in Dresden“ mal an

    http://www.hotel-prinz-eugen.de/zimmerkategorien.aspx

    Na da wäre ich auch gerne Flüchtling, bei der Einrichtung.

    Im übrigen verstehe ich den Begriff „Flüchtling“ nicht mehr. Das sollen ja angeblich Leute sein, die vor einem Krieg davonlaufen.

    Ich frage mich: Wieso verteidigen die zwischen 18- und 50jährigen denn nicht ihr Land? Wieso überlassen sie es „Fremden“, ihr Land zu verteidigen, was ja bedeutet, daß „Fremde“, also wir, durch den Einsatz eigener, oder befreundeter Streitkräfte die Kosten dafür übernehmen, weil die so genannten Flüchtlinge zu feige sind, ihr eigenes Land zu verteidigen???

    Ich würde also bei einem zwischen 18- und 50jährigen das Wort “Flüchtling“ als Syonym für „Feigling“ lesen, das dürfte wohl passender sein. Und wenn wir den Feiglingen das Land dann auf eigene Kosten zurückerobert haben, setzen sie sich daheim ins gemachte Nest. Un zwischenzeitlich lassen sie sich von sonst arbeitslosen „Pädagogen“ in Dland betreuen. Ist doch ein geniales Geschäftsmodell….

  2. Lese ich den Bericht richtig – das „OrgaTeam NRW“ war diesen Montag DAS ERST MAL in Dresden bzw auf einer Pegida-Demo?

    (Ähnliches lese ich auf der Pro NRW-Seite, wo zwei Stadträte sich wohl als kleine Vorhut auf die weite Reise in den wilden Osten gemacht haben).

    Vielleicht erklärt dies ein wenig das Kuddelmuddel und das doch eher amateurhafte Agieren in NRW?

    Aber Reisen bildet ja, insofern besteht Hoffnung.

  3. Kann ich voll und ganz bestätigen !

    Es war eine wunderbare Veranstaltung. Und das Verhalten der Polizei hätte professioneller und freundlicher nicht sein können.

    Danke an alle Beteiligten.

  4. Beim ersten Photo die Fahne, die ähnlich aussieht wie die spanische (rot-gold-rot mit Wappen), ist tatsächlich die Bonner Stadtfahne, die ich mitgeführt hatte.

  5. Wo das drohende Wächst, wächst auch das Rettende. Danke an Euch alle, die Ihr mühsam und beladen seid und seht und für unser Land kämpft.

  6. Mit der NRW-Informationsreise … ist schon richtig.
    Ich glaube mittlerweile wirklich nicht mehr, daß in westdeutschen Ballungsgebieten noch was zu retten ist.
    Die paar, die noch erkennen können und verändern wollen kämpfen einfach gegen Windmühlen der effektiv vollbrachten Umerziehung. Zu spät. (Ich persönlich habe meinen Glauben an die Vernunft der mehrheitlichen Einwohnerschaft dieser Gebiete nach den Wahlen in NRW und BW aufgegeben.)
    Ich denke, PEGIDA organisieren zu wollen, ist dort vergebene Liebesmüh.
    Also, aus einem Kerl, der schon beide Raucherbeine verloren hat, wird auch kein Hürdenläufer mehr.

    So. Da bin ich wieder bei meinem Lieblingsgedanken. Festerling. Und Adenauer.
    Last uns den rettungsfähigen Osten ganz und gebt denen den ohnehin verlorenen Teil der ehemaligen Heimat.

    Von Dresden oder Leipzig aus können wir dann die Experimente verfolgen wie im Dschungelcamp und lachen oder fürchten. Je nach Veranlagung des Humorempfindens.

  7. OT

    Nächste Woche soll der Prozess s.u. beginnen ! Wird man davon in den Medien hören ???!

    Kempten
    Dienstag, 29. April 2014

    Asylant offenbar für versuchten Totschlag verantwortlich

    Mann aus Mali fühlte sich in seiner Ehre gekränkt
    Die intensive Ermittlungsarbeit der Kripo Kempten führte zum Erfolg – ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer 19-Jährigen konnte bereits am Folgetag geklärt werden. Ein 28-jähriger Asylant aus Mali gilt als dringend tatverdächtig. Er soll sich in seiner Ehre gekränkt gefühlt haben.

    http://www.allgaeuhit.de/Kempten-Asylant-offenbar-fuer-versuchten-Totschlag-verantwortlich-Mann-aus-Mali-fuehlte-sich-in-seiner-Ehre-gekraenkt-article10004652.html

  8. @ #10 5to12 (14. Jan 2015 10:49)

    Deshalb nennt man den Spiegel ja auch „Lügel“ oder Spülgel 😉

  9. Der Tante von der Uni mit den Fragebögen hätte ich entweder gesagt, dass ich Suggestivfragen nicht beantworte oder ob ich ein Probeexemplar des Fragebogens mitnehme dürfe und wenn nein, warum nicht.

  10. #9 Mark von Buch (14. Jan 2015 10:46)

    Ich habe noch etwas Hoffnung, daß es gelingt, NRW und Co umzupolen:

    Erst Dresden, dann alle Pegida-Städte aufbauen und vereint anschließend den Ruhrpott vorknöpfen! Eine Stadt nach der anderen.

    Ruhrgebiet aber nicht mit 100 Wenigen, sondern mit 100.000 (die notfalls mit Bussen gebracht werden müssen) in die Zange genommen. Und das in mehreren Städten gleichzeitig. Nur so haben wir eine kleine Chance.

  11. @ #9 Mark von Buch (14. Jan 2015 10:46)

    Zu spät. (Ich persönlich habe meinen Glauben an die Vernunft der mehrheitlichen Einwohnerschaft dieser Gebiete nach den Wahlen in NRW und BW aufgegeben.)
    Ich denke, PEGIDA organisieren zu wollen, ist dort vergebene Liebesmüh.

    Ich sehe es genauso.

    Die NRW-Landtagswahlen 2009 waren für mich der Anlass dazu, NRW zu verlassen.

    Ich wohne nun im Osten (Schlesien) der Bundesrepublik. Ich habe diesen Schritt nie bereut, ganz im Gegenteil.

    NRW ist verloren!

  12. #5 Bonn (14. Jan 2015 10:32)

    Aha,wieder was gelernt.
    Ich hab die Fahne auch gesehen als sich das zum Spaziergang gestaut hatte,konnte die überhaupt nicht einordnen.
    Na dann bis nächsten Montag 😉

  13. OT

    Al-Qaida im Jemen bekennt sich zu „Charlie Hebdo”-Angriff

    Der jemenitische Ableger des Terrornetzwerks al-Qaida hat sich zu dem Anschlag auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo” bekannt.
    „Es wurden Helden rekrutiert, und sie haben gehandelt”, erklärte einer der Anführer von Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap), Nasser Ben Ali al-Anassi, in einem am Mittwoch im Internet erschienenen Video.
    Zwei Attentäter hatten vor einer Woche einen Anschlag auf die Zeitungsredaktion in Paris verübt, bei dem insgesamt zwölf Menschen getötet wurden.

    http://www.bild.de/bildlive/2015/13-bekenner-39332882.bild.html, 14.01.2015

  14. Der Spaziergang war grandios und unvergeßlich.
    Die Permanentgegenpropaganda in der Stadt scheint mir zuzunehmen.
    Sehr gut die neu formulierten 6 Forderungspunkte:
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=848334451871646&id=790669100971515
    Sehr viel Polizei aus Rheinland-Pfalz.
    Beharrliche Belagerung durch Reporter, „Reporter“ und Unifuzzis mit Blöckchen, die „wissenschaftliche Erhebungen“ anstellten. In der DNN war gestern ein Artikel, in dem u.a. ein Mariele Sowieso erklärte, warum sie das macht, daß sie Angst hat, die Spaziergänger anzusprechen, es aber ihrer Arbeit zuliebe tut und daß sie, aus Neukölln kommend, natürlich mit diesem Tun und Treiben rein gar nichts anfangen könne. Das würde sie allerdings in ihrer wissenschaftlichen Arbeit nicht behindern. Der Vergleich mit der Untersuchung eines ekelhaften Insekts, zu der man sich des guten Zwecks halber überwinden muß, liegt sehr nahe.
    Auch hier gilt ganz klar: kein Wort gegen außen! Unsererseits besteht absolut null Interesse, solche Leute mit Daten zu füttern.

  15. Ich möchte nur mal kurz auf das Thema Presseverarschung zu sprechen kommen:

    Gestern war ja die großspurig angekündigte „Mahnwache“ vor dem Brandenburger Tor, mit Merkel, Gauck, Mazyek, Kirchenvertretern usw. U. a. hatten muslimische Verbände vor allem Moslems dazu aufgerufen, sich zu beteiligen. So was ähnliches war neulich schon ein Flop, als 10000 Teilnehmer angekündigt waren, dann aber nur 400 kamen.

    Gestern also die Mahnwache mit großer Prominenz. Der Tagesspiegel redet von 10 000 Teilnehmern. Ich habe mir die Bilder vom Pariser Platz angesehen. Da ist die Bühne vor dem Brandenburger Tor, dann kommen Menschen, aber die Menschenmenge reicht nicht mal bis zum Hotel Adlon (ca. 150 m von dort). In der Breite ist auf dem Pariser Platz auch nur 150m Raum. Jetzt frage ich mich, wie auf diese Fläche 10000 Leute passen sollen. Da passen nicht mal 4000 drauf.

    Interessant auch die Bilder von der Menschenmenge. Hauptsächlich vertreten Leute, die ich eher in die Richtung „grüne Studienrätin“ einsortieren würde. Dazu Leute mit Israel-Flaggen. Meiner Einschätzung nach waren nicht mal 5% Türken, obwohl ja die türkische Gemeinde zum Gedenken eingeladen hatte. Also schätzungsweise haben die nicht mal 400 Leute zusammengebracht.

    Fazit: da haben sich mal wieder mit Presseunterstützung ein paar Polit- und Kirchenpromis selbst abgefeiert. Das Thema hat im Tagesspiegel so viel Häme eingefahren, dass man es stillschweigend von der Startseite verbannt hat, obwohl man das im Vorfeld als absolutes Top-Ereignis abgefeiert hatte.

    10000 Teilnehmer ist abgesehen davon eine reine Propaganda-Zahl, die total realitätsentkoppelt ist. Leserverarsche halt.

  16. OT – Antwort ZDF

    „vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.
    Ihre kritischen Anmerkungen zur Berichterstattung über die Pegida-Demonstrationen und die Nennung von Anders Behring Breivik in diesem Zusammenhang haben wir gerne der Redaktion übermittelt. Ihre Ausführungen fließen darüber hinaus in unsere hausinterne Auswertung ein und bilden somit einen wichtigen Hinweis darauf, welche Resonanz unsere Programmarbeit beim Zuschauer findet.
    In dem Beitrag kam es zu keiner Gleichsetzung der Pegida-Bewegung mit den genannten Personen. Es wurde vielmehr darauf hingewiesen, dass die Demonstranten in Dresden zum Teil von anderen, radikalen Bewegungen für deren Zwecke vereinnahmt werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre ZDF-Zuschauerredaktion“

    Und was heißt das jetzt? (Hervorhebungen von mir)

  17. Neben den Fragen nach dem Führer war für mich die Suggestivfrage nach den Ausländern, die die deutsche Kultur bedrohen sollen, eine der schlimmsten. Beantwortet habe ich sie alle und vorgekommen bin ich mir dabei ein bisschen wie ein Hamster in einem Tierversuchslabor, den man mit Stromstößen dazu bringen will, endlich irgendwas über einen Führer zu quieken, damit das gewünschte Versuchsergebnis präsentiert werden kann.
    – – –
    Und warum beantworten Sie dann alles brav?
    Das kann ich nicht nachvollziehen.

    Bestes Interview:
    Reporter zum vorbeikommenden Spaziergänger: „Warum sind Sie heute abend hier?“
    Spaziergänger: „Warum sind Sie denn heute abend hier?“
    2 Schrecksekunden Stille.
    Reporter: „Äh – so geht das nicht. Sie müssen doch erst mal meine Frage beantworten.“
    Spaziergänger, dem Reporter direkt ins Auge sehend: „Nö. Muß ich nicht.“ – und geht weiter.

  18. @ NVA

    Auf die Fahne hatten mich einige angesprochen. Von uns aus NRW ist erst einmal eine monatliche Teilnahme geplant.

    @ ketzerhammer

    Es gab aber keine NRW-Landtagswahl 2009. Die letzten waren in folgenden Jahren: 2012, 2010, 2005, 2000 usw.

  19. tlw. OT:

    alle reden von der tollen Antwort auf die Terroranschläge – ein „gefakter Politikermarsch“, ein „Marsch für Toleranz“ von tausenden Sicherheitskräften geschützt und eine neue Ausgabe von Charlie Hebdo „Alles ist verziehen“ …. das soll zeigen, dass wir“dem Terror die kalte Schulter zeigen“, wie einige rundgelutschte Systemkommentatoren meinen – was für ein gequirlter Schwachsinn. Allein der Titel von Charlie Hebdo ist schon ein Bückling vor dem Mordgesocks – und selbst da haben Muslimvertreter angesichts der Lage noch die Schneid Respekt vor dem Propheten einzufordern (wo bleibt der verplombte Orientexpress?).

    Die Realität sieht natürlich ganz anders aus – aller Orten machen haben die Menschen im in Islamisierung begriffenen Eurabien völlig zu Recht Angst und selbstverständlich ist allenthalben die Freieit von Kunst und Kultur massiv eingeschränkt. Nicht durch Gesetzte aber durch die Macht des Faktischen: die schire Anwesenheit des feindes und die Unfähigkeit unserer Regierungen uns davor schützen zu wollen. Daher werden wir Geschihten wie diese in Zukunft häufig hören: hier traut man sich nicht mal mehr ein Theaterstück über Steinigung zu bringen, denn das könnte – ja sie ahnen es sicher – vielleicht auch Muslime beleidigen? Wann wird endlich Alkohol verboten? Leichte Bekleidung? Öffentliche Zärtlichkeiten? Bitte etwas mehr Respekt vor unseren reiselustigen Fachkräften meine Herrschaften……!

    Konkret aktuell siehe hier:

    „Islamkritik: Vorstellungen von Pariser Theaterstück gestrichen

    Das Theaterstück „Lapidee“ aus der Feder des Westschweizer Autors Jean Chollet wird diese Woche in Paris dreimal gespielt – geplant waren ursprünglich insgesamt 30 Aufführungen. Nach den Terroranschlägen der letzten Woche wurde der Spielplan zusammengestrichen und die Werbekampagne gestoppt.

    „Wir spielen am Mittwoch, Donnerstag und Freitag“, sagte der Autor und Regisseur Chollet gestern auf Anfrage der Schweizer Nachrichtenagentur sda. Er bestätigte damit Angaben der Westschweizer Zeitung „24 Heures“. Ursprünglich hätte das Stück im Theatre Cine XIII de Montmartre bis am 1. März laufen sollen.

    Sorge um Sicherheit

    „Lapidee“ („Gesteinigt“) erzählt die Geschichte der Unterdrückung und Steinigung einer Frau im Jemen. „Das Stück ist nicht gegen den Islam, aber es zeigt, dass Religion instrumentalisiert werden kann, um Gewalt zu legitimieren.“

    Chollet, der auch als Pastor in Lausanne tätig ist, sagte, die Präfektur von Paris habe den Theaterproduzenten aufgefordert, die Werbekampagne abzublasen. „Wir hatten eine heftige Debatte zwischen dem Theaterdirektor, den Schauspielern, dem Produzenten und mir und haben lange gezögert.“ Doch das größte Risiko bestehe für das Theater. Die Polizei habe es abgelehnt, Beamten vor dem Saal zu positionieren. Sie habe bereits genug zu tun, hieß es als Begründung.“

    http://news.orf.at/#/stories/2261145/

    Mit wem die wohl genug zu tun haben? Natürlich mit Extremisten aus allen Lagern, ist ja klar. Denn mit den Bereicherern aus Südost hat das natürlich niiiichts zu tun – mehr Toleranz und Respekt wird auch das richten. Am besten wir fangen damit an, mal unsre Theater, Kinos und Zeitungslandschaft ordentlich dem Zensus zu unterwerfen – mit einer Muslimquote im Zensor-Gremium, dass auch sicher alle Strömungen aureichend Beachtung finden…..

    !!!! HILFE PEGIDA – die letzte Stimme der Vernunft in dieser völlig geistig umnachteten Umgebung !!!!!

  20. #21 Freya- (14. Jan 2015 11:08)
    OT

    Mahnwache in Berlin
    Fast mehr Minister als Moslems

    In jedem Discounter sieht man mehr Kopftücher als auf dieser Veranstaltung.

    Und der Einzige, der Tacheles geredet hat, war der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Abraham Lehrer.

    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/5118.rede-des-vizepr%C3%A4sidenten-des-zentralrats-der-juden-in-deutschland-abraham-lehrer-bei-der-kundgebung-zusammenstehen-gesicht-zeigen.html

  21. @ Kara Ben Nemsi

    Bereits am 11. Januar konnten wir auf unserer Autobahnfahrt vom Bergischen Land ins Sudetenland unzählige Mannschaftswagen der Polizei Hessen und der Polizei Rheinland-Pfalz sehen. Das war allerdings ein enormer logistischer Aufwand.

  22. Bin gestern Abend eher zufällig bei Tagesschau (gegen 23.30) und Gabi Bauer gelandet.Faszinierend, mit welcher Vehemenz die ihre Verdrehtheit und Lügenhaftigkeit in die Welt hinausposaunen.
    „Lügenpresse“ sei aus dem Vokabular des Joseph Goebbels, Medien würden pauschal verunglimpft.Entschuldigung, aber manchmal muß es eben etwas schneller gehen.ALLE Lügen allein der Tagesschau aufzuzählen, zu analysieren und zu erklären würde Jahre dauern.Das damit mitverursachte Elend zu beheben wird wohl Jahrzehnte dauern.
    Fragt mich keiner warum, aber die Bauer fand ich schon immer abstoßend, vielleicht weil ihre betont lockere Art so dermaßen aufgesetzt ist.Einfach falsch.Gestern hat sie dann auch etwas die Fassung verloren vor Empörung.Da mußte ich dann umschalten.
    Mögen alle Islamophilen baldmöglichst in hohem und höchstem Grade bereichert werden.
    ARD, Gabi Bauer und das RESTLICHE PACK: LÜGENPRESSE!!
    Gottverf….. LÜÜÜÜGEEEENPREEEEESSEEEEE!!!!

  23. @ #24 Der boese Wolf (14. Jan 2015 11:12)

    Ich trage mich auch mit dem Gedanken, nach Ostdeutschland zu fliehen. Gibt’s denn dort noch Wohnungen?

    Klar doch. Selbst in Bautzen oder Görlitz kann man sich problemlos niederlassen.
    Hier ist so schön wie im Hochsauerland oder Schwarzwald.

    Wohnst Du zufällig in Lüdenscheid?

  24. @bonn

    Ah,

    dann wundert mich natürlich nichts mehr.

    Persönlich würde ich es schon für sehr wichtig erachten, dass man sich BEVOR man meint „Pegida“ zu starten sich das Original (oder einen starken Ableger) wenigstens mal vor Ort anschaut und die eklatanten Unterschiede zu „klassisch rechten“ Veranstaltungen verinnerlicht.

    Ein bißchen verwunderlich finde ich auch, dass das Pegida-Orga-Team in Dresden nicht auf einem solchen „Real Life“-Treffen besteht bevor man einen loaklen / regionalen Organisator offizell anerkennt.

    Aber gut, es besteht ja immer Hoffnung.

  25. Übrigens – wenn euch Dresden zu langweilig war und euch die Antifafolklore gefehlt habt, dürft ihr gern nächsten Montag in L.E. vorbeischauen 😉

  26. #31 deutscherJohannes

    Ich schreibe ab sofort auf alle Lügenpresseexemplare, die in Cafés und Kneipen ausliegen, „LÜGENPRESSE“ oben auf die Titelseite. Vielleicht noch mit dem Zusatz „Islam ist Frieden = Holocaustleugnung“.

  27. @Ulex2014:

    wo kommen eigentlich die vielen antifanten in le her?

    sind die alle von der gender-uni?

  28. #23 Freya-

    Den Stern-Artikel finde ich schon erstaunlich.

    Wollen die aus dem Lügensumpf ausbrechen?

  29. #33 ketzerhammer

    Wohnst Du zufällig in Lüdenscheid?

    Nein, ich wohne in OWL. Hier geht es noch mit der Islamisierung, aber die Kopftuchnazidichte hat auch hier die Unerträglichkeitsgrenze überschritten. Ich arbeite fest daran, dass sich das ändert, aber lange Geduld habe ich nicht mehr, obwohl auch hier die Stimmung in der Bevölkerung ist, wie im Rest Deutschlands. Was mich noch hier hält, sind meine Sozialkontakte.

  30. OT

    „Das Pariser Blutbad und seine Folgen · Von Matthias Küntzel

    Die Ermordung einer ganzen Zeitungsredaktion und von Juden in einem Kosher-Kaufhaus traf uns bis ins Mark. Plötzlich stand die Freiheit des Lachens und des Denkens auf dem Spiel. Plötzlich wurde klar, dass sich der Krieg der Islamisten gegen unsere Lebensweise richtet und gegen alle, die diese schätzen.

    Deshalb demonstrierten am Wochenende Millionen unter dem Motto Je suis Charlie. Bei den al-Qaida-Anschlägen von London und Madrid war dies noch anders. Damals hatten viele die Außenpolitik der betroffenen Regierungen für den Terror verantwortlich gemacht; damals blieben die Proteste verhalten.

    Und noch etwas ist neu. Bis letzte Woche konnten sich die Islamisten auf ihre Taktik der Einschüchterung verlassen. So versetzte zum Beispiel die Todesfatwa gegen den britischen Autor Salman Rushdie Tausende in Schrecken. Die Hinrichtung des Islamkritikers Theo van Gogh schärfte die Schere der Selbstzensur.

    Über die dänischen Mohammed-Karikaturen wurde zwar monatelang gesprochen. Dennoch fehlte den meisten deutschen Medien der Mut, sie auch nur zu dokumentieren. Anders die Zeitung Charlie Hebdo, die die Freiheit der Satire auch damals verteidigte. Ihre Auslöschung sollte auch die Letzten dazu veranlassen, sich den Islamisten zu beugen.

    Doch was geschieht? Plötzlich werden die verfemten Karikaturen massenhaft und in aller Welt gedruckt. Plötzlich bekunden Europäer mit hochgehaltenen Stiften und Je suis Charlie – Plakaten ihre Solidarität. Plötzlich wird der Widerstand gegen den Islamismus global. Ist dies nur ein Aufflackern von Betroffenheit ohne Folgen? Das jedenfalls ist zu befürchten.

    Oder erleben wir den Anfang einer realen Anti-Appeasement-Bewegung mit Folgen für die Politik? In diesem Fall eröffneten sich neue Chancen und Perspektiven.

    Dann würde vielleicht erkannt, dass es sich bei den Tätern nicht nur um frustrierte Vorstadtjugendliche oder „Extremisten“ handelt, sondern um islamistischen Weltanschauungskrieger, die von Predigern und Propagandisten aufgestachelt werden, bis sie für ihr Gesellschaftsmodell über Leichen gehen.

    Dann würde der Antisemitismus der Islamisten, wie er bei der Wahl der Opfer im Kosher-Kaufhaus zutage trat, wohl endlich ernst genommen, anstatt die Morde an Juden herunterzuspielen oder sie gar als vermeintliche Reaktion auf den Nahostkonflikt zu entschuldigen.

    Dann würde man schließlich nicht länger so tun, als handele es sich bei der Hamas um ein israelisches, bei der Hisbollah um ein libanesisches, bei ISIS um ein amerikanisches und beim Pariser Blutbad um ein französische Problem. Dann würde man begreifen, dass wir es mit einem globalen Krieg zu tun haben, der seine Energien aus dem Koran und dessen Jenseitsverheißung schöpft; mit einer strategischen Herausforderung, die die gesamte freie Welt militärisch, aber besonders auch politisch bewältigen muss.

    Doch auch unabhängig von der Frage, ob die Je suis Charlie-Kampagne einen Wendepunkt markiert, ist Kritik am Islam heute nötiger denn je. Die wie ein Mantra wiederholte Beschwichtigung, die Morde der Islamisten hätten mit Religion nichts zu tun, ist absurd.

    Hier wird der political correctness zuliebe die Unwahrheit gesagt. Natürlich ist nicht jeder, der sich auf den Koran beruft, Islamist. Doch beruft sich jeder Islamist, leider nicht zu Unrecht, auf den Koran.

    Islamkritik ja – aber nicht so, wie Pegida es will. Die Meinungsfreiheit ist kein abendländisches, sondern ein universales Recht, für das die Muslime vieler Länder auf die Straße gehen. Die Kluft verläuft nicht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, sondern zwischen denen, die den Tod und denen, die das Leben lieben. Die historischen Demonstrationen des letzten Wochenendes waren auch hierfür ein Beweis.“

    http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sind-wir-alle-charlie

  31. #15 732 (14. Jan 2015 11:00)
    – – –
    Danke für Ihr wörtliches Einstellen (ich hatte eben nur den fb-Link gegeben).
    Diese 6 + 8 Punkte müssen flächendeckend bekannt werden. Ich denke, sie ersetzen die bisherigen 19 Punkte, da weit- und tiefgreifender, zudem auch nun auf Europa gerichtet.
    Es ist ein echtes Konzept und wird deshalb umso beharrlicher ignoriert werden.
    Bei dieser Gelegenheit übrigens auch danke für Ihre seltenen, aber stets sehr guten Kommentare.
    Wir bekamen vorgestern allerdings trotz vorherigen Verlesens der 8 + 8 Forderungspunkte nur die 19 Punkte-Version als Handzettel verteilt.
    Bei dieser Gelegenheit übrigens auch danke für Ihre seltenen, aber stets sehr interessanten Kommentare.

  32. @#28

    Ich denke das ist, hatte ich schon öfter mal geschrieben, ein typisches „Wessi-Aufmerksamkeits-Defizit“:

    Jahre und jahrzehntelang hat man weitgehend unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit bzw allenfalls als abschreckende sektiererische Randerscheinung „Politik gemacht“ und mit allerlei Verrenkungen und Aktionen versucht „in die Medien zu kommen“ oder „Aufmerksamkeit zu gewinnen“.

    Insofern ist es psychologisch schon verständlich, wenn man brav seine Nase in jede Kamera hält, brav Journalisten antwortet oder Fragebögen ausfüllt oder sich auf die Bühne als Redner drängt.

    Sonderlich hilfreich ist ein solches Agieren natürlich nicht.

  33. #32 deutscherJohannes (14. Jan 2015 11:20)
    Bei Gabi Bauer geht es mir genauso wie dir. Dieser aufgesetzte gestus ist einfach abstoßend. Schon die einstudierte Mimik, wenn sie die jeweiligen Themen anschneidet, ist ätzend. Besonders gut zu sehen bei solchen „Unwort-des-Jahres-Meldungen“.
    Sie steht für mich damit auf einer Stufe mit Marietta Slomka.

  34. #31 Bonn (14. Jan 2015 11:20)

    @ Kara Ben Nemsi

    Bereits am 11. Januar konnten wir auf unserer Autobahnfahrt vom Bergischen Land ins Sudetenland unzählige Mannschaftswagen der Polizei Hessen und der Polizei Rheinland-Pfalz sehen. Das war allerdings ein enormer logistischer Aufwand.
    – – –
    Eben. Wir haben uns gefragt, warum. Waren die Kräfte alle in Leipzig gebunden? Befürchtete man Loyalitätskonflikte (da die Zusammenarbeit zwischen Pegida/Dresdner Polizei ja insgesamt sehr gut war)? Aber die Jungs/Mädels waren sehr freundlich und haben ihre Sache gut gemacht (Räumung der Sitzblockade; man mußte nur kurz im spazierengehen innehalten).

  35. #23 Freya- (14. Jan 2015 11:08)

    Wenn man sich die Gesichter bei dieser angeblichen Mahnwache so anschaut, dann muss das ja eher eine irgendwie lustige Veranstaltung gewesen sein!

    War das denn so geplant? 🙄

  36. @#39

    Weiss ich nicht, ich verteile ja keine Fragebögen 🙂

    Man sollte Leipzig auch nicht überdramatisieren. Natürlich gibt es hier eine recht schlagkräftige linke Szene mit autonomen Zentrum,. mehreren seit langen Jahren geduldeten Bauwagenplätzen, der einzigen direkt gewählten Linken-Landtagsabgeordneten die in der Antifa-Szene engagiert ist (alle anderen Direktmandate in Sachsen hat die CDU gewonnen) usw – aber mehr als ein paar hundert Hanseln sind das auch nicht.

    Stärker wirkt sich sicherlich aus, dass LE seit über 20 Jahren von der SPD regiert ist, was in der Verwaltung natürlich Spuren hinterlässt und auch und vor allem, dass es in Leipzig nur eine einzige relevante Tageszeitung ist, die zur Madsack-Gruppe gehört, die widerrum eine SPD-Beteiligung ist.

    Beides (politische Prägung der Stadtverwaltung und Presselandschaft) ist in Dresden sicherlich anders und, soweit man dies in der BRD von heute überhaupt konstatieren kann, ein wenig „pluralistischer“ als der doch sehr monolitische politisch-mediale-gesellschaftliche Einheitsblock hier vor Ort.

  37. Besonders beeindruckend ist es, dass sich inzwischen in ganz vielen Städten Sachsens PEGIDA-Gruppen gegründet haben (die Liste wurde verlesen).

    Auch sehr beeindruckend und beruhigend ist die Tatsache, dass sich jetzt in unseren befreundeten EU-Ländern PEGIDA-Gruppen gegründet haben bzw. die Gründungsaktivitäten auf Hochtouren laufen. Es soll sogar schon in Russland eine PEGIDA geben!

    Wenn man aus dem moslemüberwschwemmten, multikrimenell bereicherten NRW nach Dresden kommt (laut Hassprediger Abu Nagie gibt es in ganz Deutschland derzeit 8 Mio. verfassungsfeindliche Korangläubige), fühlt man sich in eine andere Welt versetzt (die es früher auch mal bei uns gab). In Sachsen hat man es offenbar noch nicht erlebt, dass korangläubige Verfassungsgegner und Antisemiten die Macht übernehmen wollen und zu diesem Zweck Politik, Verwaltungen und Stadträte unterwandern, um ihre Forderungen durchzusetzen.

    Ich bin stolz auf die mutige Patrioten meiner Geburtsstadt Dresden, die keine Verhältnisse wie in NRW wollen und ihre Heimat noch lieben!

    Die Antifakinder haben – anders als in NRW – von der Polizei ordentlich Kloppe bekommen. Die kriminellen , faschistischen Deutschenhasser brüllten dann auch kläglich in Richtung Polizei: „Wir sind friedlich, was seid ihr?“ Hahahaha haben wir gerufen und uns gefreut, dass hier endlich mal die Gesetze angewandt wurden!

    Ja, jetzt hat die Politik eine PEGIDA-Phobie und der Vorrat an Nazikeulen geht so langsam aus. Und da phantasieren sie sich jetzt ganz schnell die Nähe zum Nationalsozialismus herbei, was die Parole des Unworts des Jahres „Lügenpresse! angeht. Die politische, gewerkschaftliche, kirchliche und radikal-muslimische Salafisten-Schweinebande macht sich vor Angst in die Hose und sieht ihre Macht und ihre Pfründe gefährdet.

    Ist das schön, dass wir jetzt die Früchte unsere langjährigen Arbeit erleben dürfen, weil nun immer mehr Menschen den Durchblick haben.

  38. #47 johann (14. Jan 2015 11:42)

    Das ist doch bei allen Sendern unseres staatlichen Propaganda-Fernsehens die gleiche, von den Zwangsgebühren sehr gut lebenden, Mischpoke! 🙁

  39. @#48 & 31

    Die Antwort liegt ganz einfach darin begründet, dass die Polizei in Sachsen nicht genügend Kapazitäten hat Montag für Montag solche Demos zu begleiten:

    „Das Präsidium der Bereitschaftspolizei Sachsen verfügt derzeit über 7 Hundertschaften an den Dienstorten Dresden, Leipzig und Chemnitz. Die Hundertschaften sind Einsatzeinheiten mit ca. 120 Beamten“

    http://www.polizei.sachsen.de/de/8396.htm

  40. #32 Bonn (14. Jan 2015 11:20)

    Bereits am 11. Januar konnten wir auf unserer Autobahnfahrt vom Bergischen Land ins Sudetenland…

    Wieso Sudetenland – wird da auch demonstriert?
    Soviel ich weiß finden die Treffen der Sudetendeutschen immer in Bayern statt. 🙄

  41. zum Thema Pegida in NRW nicht möglich: Ich selbst wohne in Essen und kann nur bestätigen: die Leute kochen! Aber die Menschen haben auch Angst. Diese Angst ist durchaus berechtigt. Eine Pegida mit ein paar Hundert Leuten (wenn die sich mal trauen sollten) geht nicht. Die würden gelyncht. Wo immer ich mit Menschen in Kontakt komme, spätestens nach 5 Minuten ist die „Flutung“ Thema.

  42. Werther Herr Nobile, ich hab da mal n paar Fragen.
    Wie kommt es ausgerechnet dazu, am Rand einer Demo, das Ihnen diese Fragen gestellt wurden?

    Sind Sie der Öffentlichkeit so bekannt?

    Ich habe noch kein Bild von ihnen gesehen, wie wissen dann Reporter wer sie sind oder wie sie aussehen?

    Ich kenne ihren Namen nur aus den Chat, und die Diskrepanzen mit Frau Dittmer, die ja vom VS ( Verfassungsschutz ) angesprochen wurde und das ins Netz gestellt hat.
    Auf blue-news, anzusehen.

    Was ist da dran?

    Alles nur Fake, oder Läuft der Staat wieder auf Hochtouren, um Volksbewegungen zu unterdrücken?

    Und welche Aufgabe darf man ihnen zuordnen?

    Fragen über Fragen?

  43. #9 Mark von Buch (14. Jan 2015 10:46)
    #54 ketzerhammer (14. Jan 2015 11:59

    Nun…ich lebe in NRW. Ich habe gewählt, das Wahlergebnis ist nicht meins. Nicht alle Menschen können, weil ihnen das Wahlergebnis nicht zusagt, einfach wegziehen. Es gibt Verpflichtungen, wie Beruf, Familie etc., das sollte man berücksichtigen.

    Der Gedanke, Menschen in NRW bei der Organisation von Pegida-Demos zu unterstützen, gefällt mir. Denn das ermöglicht auch den Menschen hier, die etwas bewegen wollen, dies auch gestärkt zu tun!

  44. Oh, ich muss mit Bedauern feststellen, dass ein Kommentar – #54 ketzerhammer (14. Jan 2015 11:59 – gelöscht worden ist, in dem er mir vermutlich etwas mitteilen wollte. Was war denn daran so schlimm?

  45. #58 malhinterfrag

    Angst ist Kontrollmittel Nr. 1, also weg damit!

    Was sollte passieren? Mittlerweile schaut die ganze Welt auf die Pegida-Demos, wie Lutz Bachmann am Montag so schön gesagt hat.
    Die herrschende Kaste wird sich hüten, ihre neofaschistischen Schlägertruppen in voller Aktion der Weltöffentlichkeit vorzuführen.

  46. #9 Mark von Buch (14. Jan 2015 10:46)
    ….Ich glaube mittlerweile wirklich nicht mehr, daß in westdeutschen Ballungsgebieten noch was zu retten ist.
    …..
    Ich denke, PEGIDA organisieren zu wollen, ist dort vergebene Liebesmüh. Also, aus einem Kerl, der schon beide Raucherbeine verloren hat, wird auch kein Hürdenläufer mehr.

    So. Da bin ich wieder bei meinem Lieblingsgedanken. Festerling. Und Adenauer. Last uns den rettungsfähigen Osten ganz und gebt denen den ohnehin verlorenen Teil der ehemaligen Heimat…
    ———————————————-
    Der Hürdenläufer Vergleich ist gut 🙂 Trotz Desillusion ist dein Humor noch vorhanden (gestern Abend auch schon)
    Und der Artikel von Tanja Festerling ist erste Sahne, wir haben zu Hause auch schon Gedankenspiele (brainstorm) zum Thema Mauerbau — zurück in die Freiheit gehabt.

    wollte den Artikel hier anhängen, finde ihn aber nicht mehr. Es ging um die Teilung Deutschlands in Ost=Heimat und West=NoNation
    Wer hat ihn noch?
    HELP

  47. Dresden,
    sehr sehr viele sind stolz auf euch!Viele können,obwohl sie sollten,aus vielerlei Gründen nicht mit machen.Aber ihr sollt wissen das wir hinter euch stehen!Ihr seid echte Patrioten!

  48. Die Polizei in Sachsen ist so hoffnungslos überfordert, dass Polizisten aus Rheinland-Pfalz zu hunderten angekarrt werden müssen, die nach eigener Aussage sechs bis sieben Stunden Anreise hatten.

    Wir sollten uns mal vor Augen halten, was das kostet. Da werden Steuergelder in horrender Höhe verschwendet, um Polizisten bereit zu stellen.

    Und warum ist das nötig ?

    Es ist nur nötig, weil diese sogenannten Gegendemos genehmigt, oder besser gewünscht werden.

    Würden die aggressiven Schreihals-Gegenveranstaltungen unterbunden, reichten in Dresden 200 Verkehrspolizisten völlig aus.

    Das könnte man mal zum Thema machen.

    ——————————————-

    Letzten Montag in Dresden waren ab 16.30 nicht nur die Studenten mit ihren Fragebögen unterwegs. Besonders aufgefallen sind mir die Mengen an Journalisten.

    In den letzten Wochen hatte das stark nachgelassen. Aber letzten Montag befanden sich gegen 17.00 noch mehr Journalisten auf dem Skaterpark-Platz als Demonstranten.
    Darunter waren viele, die auf englisch oder französisch kommunizierten.

    Einige schlichen sich inkognito ganz perfide an ihre Opfer an.

    Eine junge, nette Frau wollte offensichtlich mit mir ins Gespräch kommen, es wirkte wie smalltalk.

    Sie stellte ein paar unverfängliche Fragen (Wo kommst Du her / warst Du schon öfters hier usw.)
    Als sie fragte, warum ich hier her käme, wurde ich stutzig und fragte zurück. Erst dann gab sie sich als Journalistin zu erkennen.

    Auf die Frage, ob ich ihr ein Interview geben wolle, bejahte ich. Sofort kramte sie ein Mikrofon aus der Umhängetasche.

    Als ich dann aber sagte, ich werde nur eine Frage beantworten, nämlich die nach dem Warum ich hier sei, und diese auch nur mit dem Verweis auf die 19 Punkte der Pegida, steckte sie das Mirko ungenutzt wieder weg.

    Ich finde das sehr vielsagend.

    Während des Spaziergangs kam ein russisches Kamerateam auf mich zu. Wieder bejahte ich die Frage nach einem Interview.
    Das Licht der Kamera ging an. Erste Frage:“Warum sind sie heute hier ?“
    Ich:“Haben sie die 19 Punkte der Pegida gelesen ?“
    Interviewerin:“Ja.“
    Ich:“sehen Sie, genau deshalb bin ich heute hier, und nur deswegen. Bitte keine weiteren Fragen !“

    Das Licht an der Kamera ging aus. Das Team verschwand mit säuerlicher Miene.

    Leider habe ich viele andere Demonstranten gesehen, die bereitwillig ihre ganze Lebensgeschichte in Mikrofone gesprochen haben.
    Das ist kontraproduktiv und schadet nur.

    Könnte man auch mal zum Thema machen.

  49. #59 Kupferkabel (14. Jan 2015 12:22)

    Wie kommt es ausgerechnet dazu, am Rand einer Demo, das Ihnen diese Fragen gestellt wurden?

    Die Antwort ist ganz einfach:

    Wer schon gegen 17.00 sich am Skaterpark aufhielt, konnte sich diesen vielen Studenten mit ihren Fragebögen und den vielen Journalisten gar nicht entziehen.
    Die haben jeden angequatscht.

  50. #23 Freya- (14. Jan 2015 11:08)
    OT

    Mahnwache in Berlin Fast mehr Minister als Moslems

    Nur 10.000 Menschen nahmen an der Mahnwache in Berlin teil, dafür drängten sich Politiker auf der Bühne. Aus der Kundgebung der Muslime wurde eine Luxuskundgebung der gutmeinenden Elite Deutschlands.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/mahnwache-in-berlin-fast-mehr-minister-als-moslems-2166065.html
    ———————-
    Mehr Minister als Moslems, wie der Stern selbst schreibt, haben da eben auch faktisch demonstriert, dass es der „Muslimischen Community“ am Arsche vorbei geht, dem Islamischen Terror und dem Politischen Islam mit seiner Scharia-Alleinherrschaft den Kampf ansagen zu wollen, wie unser Islamgesundbeten es gerne drehen wollen.

    Faktisch haben sie offenbart, wie freischwebend elitär der Mazyek-Ikhwan-Bauchladen und die Islam-Gegenverfassungs-Paralleluniversen im Ganzen sind, und wie souverän sie sich über unseren Staat stellen können und sogar vor ihn , um ihn in ihre Richtung zu manipulieren, und vor allem, wie es trotzdem dieser radikalen Islamistischen Verschwörungselite gelingt, unsere
    Staatseliten anzuleiten, sie für ihre Agenda zu funktionalsieren und zu instrumentalisieren, sie wie einen Ochsen am Nasenring durch die Arena zu führen, um selbst dann noch für ihre Zwecke der Islamisierung zu arbeiten, wenn die Volksempörung gegen Islamische Terroranschläge sie doch eigentlich mal in die Defensive drängen müsste.

    Es gelingt ihnen dann noch, ihrer eigene Islamischen Terrorscheiße in pures Gold zu verwandeln für ihre totalitäre Scharia-Suprematie-Bestrebungen, wenn sie auch nur mit billiger Heuchelei mantraartig wiederholen, das der Islam und die Muslime doch eigentlich die Angeriffenen und die Opfer seien und wie sehr Islamophobie angeblich ein Pron
    blem sei.

    Ja, irgendwie verlangt unser Staat jetzt von uns, ausgerechnet jetzt, dass wir allen Islamis, die uns gerade nicht umbringen wollen, vor Begeisterung auf die Schulter zu klopfen haben.

    Die Konditionierung der Muslimbrüder an der deutschen gesellschaft sind wirklich besser eingepimpert als bei einer Zirkusdressur. Merkel und ihre Plapperbande sollten überhaupt eher im Zirkus auftreten als uner Land regieren. Für Maas bliebe immerhin noch der Dumme August, außer der Vorstellung , versteht sich!

    Niemals hatten die herrschenden Islamischen Verbandsemire beabsichtigt, ihre radikalisierten Ghettomassen auch nur aufzufordern, „Gesicht zu zeigen“ für unsere Demokratie und/oder auf diese regierungsamtlichen Demo sich die Füße in den Bauch zu stehen während der fett gelogenen Friedensschwüre, wo selbst die für die meisten Ghettoislams unerträglich ungläubig und unislamisch sind.

    Die Show in Berlin war einzig für die ‚Mutti und Siggi Pop‘-Trupps, plus ihre Pressewurmfortsätze, dass die sagen können, glauben muss es ja keiner, „siehste jetzt Islam is total Frieden, Mann!“, alles gespielt nur für einen kleine feinen Gutfühlmoment, nämlich zwischen den Islamischen Terroranschlägen, von Frieden vor dem Islam kann mämlich keine Rede sein:“ Wie schön ist die Welt , wenn ich die Augen ganz fest zu machen, und ganz innen in mir, wirklich mal, aber echt, vorstelle, total , Mann, richtig mit aller Imaginationskraft, und mit meinem Pipi-Langstrumpf-Vorwitz und mit meiner Bibi-Blockberg-Hexkraft, der Islam sei total, die Religion des Friedens, aslo in der Wirklichkeit inrgendiwe boah äähh, das hat was!“

    Darum ist der beamtete Regierungsmob zahlreicher als die Muslime bei diesem staatsmobigen „Aufstand der Unanständigen“, bei dieser Selbstakklamationsveranstaltung der vereinigten Totalitären, bei dieser Großdemo für viele kleine Schritte in den Schariastaat, bei dieser staatsstreichelnden permanenten Machtergreifung des Islamofaschismus, der auf beiden Seiten dieser Entwicklung den echten historischen Nazis die nachfolgerschaft nicht versagt, sowohl bei diesem Theokratischen Islam wie bei den Totalitären Eliten in den Ämtern von „Volksrepräsentanten“.

  51. Anmerkung zur Kommunikationspolitik von PEGIDA:

    Die Lügenmedien und die Politiker beklagen sich hinterhältig, dass seitens PEGIDA Ansprechpartner fehlen.

    Sobald PEGIDA einen Ansprechpartner stellt, wird dieser von den Lügenmedien, der Politik, und den Institutionen, allen voran dem entgleisten Justizdirektor, vernichtet, falls nicht zuvor ein Mohammedaner den Job erledigt.

    PEGIDA sollte daher nicht auf persönlicher Ebene, sondern auf sachlicher Ebene kommunizieren und Forderungen stellen; z.B.:

    Forderung 1: Islam

    Die mörderischen Koranverse und die Geschichte Mohammeds, der anno 627 mehr als 500 Banu Quraiza köpfen liess, sind seitens der Behörden zu klären und hinsichtlich der Verträglichkeit mit dem Grundgesetz zu prüfen und zu erklären.

    Forderung 2:

    Klärung der Frage, weshalb die BRD den islamsichen Faschismus gemäss Hamed Abdel-Samad akzeptieren soll.

    Forderung 3: Zuwanderung

    Erklärung zur fehlenden Ausschaffung abgewiesener Asylbewerber.

    Forderung 4:

    Erklärung zur Beschäftigungspolitik von Migranten, die keine Schulbildung aufweisen, und die kaum je produktiv arbeiten werden.

    Forderung 5:

    Erklärung zu Migranten, die aufgrund fehlender Berufschancen in den Jihad abgleiten werden (was heute stets als Entschuldigung für Terroristen dient).

  52. #58 malhinterfrag

    Sei gegrüßt liebe Essenerin,

    ich habe Essen, meine Geburtsstadt vor ca. 14 Jahren verlassen.
    Als gebürtiger Vogelheimer, hatte ich auch nicht in Essen einen besonders guten Ruf, da wie du sicher weißt, Vogelheim als asozial, (obwohl,ehemalige Bergarbeitersiedlung)gegolten hat.

    Ja, es gab bei uns in den Kneipen mal schnell eins auf Maul.

    Und ja, es war eine Hochburg von Essen in den die Angehörigen der Familien ( meist Männliche) mit der Justiz in Konflikt gerieten.

    Aber keine Mörder und Kinderschänder.

    Kleinkriminelle,und Drogendelikte.

    Die aber nie ihre Nachbarschaft oder deren Kinder mit ins Unheil hineingezogen haben.

    Und Kampfkräftig obendrein.

    Ich vermisse, selbst nach so vielen Jahren, den damaligen zusammenhalt, der Freunde und der Nachbarschaft.

    Wenn ich heute gelegentlich durch diesen Stadtteil fahre, möchte ich noch nicht einmal dort tot über dem Zaun hängen.

    Und die Seele der Gemeinschaft, die einst diesen Stadtteil beherrschte, ist längst ausgestorben.

    Fremde über Fremde, und die wenigen verbliebenen haben sich in Demut ergeben.

    Traurig aber wahr!

    Ich Grüße den Rest von Vogelheim.

    Kupfer

  53. Lieber Sebastian,

    1000000000000000000 Dank für deine Videos und deine hervorragende Berichterstattung: Wenn wir dich nicht hätten …

    Bleib gesund und heiter,
    wir machen alle weiter!

    Patriotische Grüße aus dem linksversifften Salafistenstadl Bonn

    PS: Heute abend 19.30 Uhr Zusammenschluss der schariafreundlichen katholischen Kirche mit den Verfassungsfeinden und Antisemiten der Al-Ansar-Moschee und der Fahd-Akademie: Lichterkette auf der Bonner Straße, und im Salafistenstadtteil Tannenbusch dasselbe Spiel mit den Verfasungsfeinden und Antisemiten der DITIB-Moschee am Hochstadenring!

    Hasta la vista, salafista!

  54. #68 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (14. Jan 2015 12:49)
    #59 Kupferkabel (14. Jan 2015 12:22)

    Wie kommt es ausgerechnet dazu, am Rand einer Demo, das Ihnen diese Fragen gestellt wurden?

    Die Antwort ist ganz einfach:

    Wer schon gegen 17.00 sich am Skaterpark aufhielt, konnte sich diesen vielen Studenten mit ihren Fragebögen und den vielen Journalisten gar nicht entziehen.
    Die haben jeden angequatscht.
    ———————————————
    Danke für die Antwort, aber die Fragen waren nicht an Sie gestellt.

    Und ich war nicht vor Ort, und kann es auch nicht nachprüfen.

    Aber ich erwarte das dem, dem ich eine Frage stelle auch selber antwortet und nicht andere für ihn.

    Das System läuft doch in der BRD , land auf land ab.

    OK

  55. An alle PI-Kommentatoren, die regelmäßig in Dresden dabei sind:

    Bitte besorgt Euch PI-Flyer oder druckt die PI-Adresse aus und verteilt sie bei den Demos. Ich habe festgestellt, dass viele Demonstranten PI nicht kannten. Da liegt noch ein großes Potential für PI brach!

  56. Die Geschichte zum Bild links: Ich wurde von einigen Studentinnen der TU Chemnitz (auch die Uni Göttingen war vor Ort mit Fragebögen) am Rande des Spaziergangs gefragt, ob ich ihnen anonym einige Fragen beantworten könnte auf ihrem Fragebogen…

    Ergebnisse:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-studie-in-dresden-marschiert-die-mittelschicht-a-1012913.html

    Studie über Pegida-Teilnehmer: In Dresden marschiert die Mittelschicht

    Hamburg – Der typische Pegida-Demonstrant ist gut ausgebildet und aus der Mittelschicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der TU Dresden – es ist die erste Untersuchung jener Bürger, die seit Wochen in Sachsen auf die Straße gehen.

    Es handele sich bei den Pegida-Anhängern um keine Ansammlung von Rentnern und Arbeitslosen, betonen die Forscher: 70 Prozent der Befragten stünden im Beruf. Das Team um den Politikprofessor Hans Vorländer hat rund 400 Pegida-Teilnehmer bei den vergangenen drei Märschen durch Dresden befragt.

  57. #76 Kupferkabel (14. Jan 2015 13:21)

    #68 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (14. Jan 2015 12:49)
    #59 Kupferkabel (14. Jan 2015 12:22)

    Wie kommt es ausgerechnet dazu, am Rand einer Demo, das Ihnen diese Fragen gestellt wurden?

    Die Antwort ist ganz einfach:

    Wer schon gegen 17.00 sich am Skaterpark aufhielt, konnte sich diesen vielen Studenten mit ihren Fragebögen und den vielen Journalisten gar nicht entziehen.
    Die haben jeden angequatscht.
    ———————————————
    Danke für die Antwort, aber die Fragen waren nicht an Sie gestellt.

    Und ich war nicht vor Ort, und kann es auch nicht nachprüfen.

    Aber ich erwarte das dem, dem ich eine Frage stelle auch selber antwortet und nicht andere für ihn.

    Das System läuft doch in der BRD , land auf land ab.

    OK
    #77 Michael (
    ———————————————
    Hallo Kuperkabel, warum so gereizt? Die selbe Antwort wie der Dativ hatte ich auch schon fast in der Tastatur, aber er kam mir zuvor und ich bin auch nicht derjenige den Sie gefragt haben. 😉

  58. #77 Michael (14. Jan 2015 13:36)

    An alle PI-Kommentatoren, die regelmäßig in Dresden dabei sind:

    Bitte besorgt Euch PI-Flyer oder druckt die PI-Adresse aus und verteilt sie bei den Demos. Ich habe festgestellt, dass viele Demonstranten PI nicht kannten. Da liegt noch ein großes Potential für PI brach!
    – – –
    Große PI-Banner sind stets vor Ort.

  59. @ #5 Bonn (14. Jan 2015 10:32)
    „… die Bonner Stadtfahne, die ich mitgeführt hatte.“

    achwas, dascha gediegen: DU warst das ?
    wieso weiss ich nichts davon,
    wenn sich halb pi dort tummelt, zb nobile.

    am erkennen muessen wir noch arbeiten,
    um das netzwerken zu ermoeglichen.

    man stelle sich vor,
    die unbekannten aufmarschierer neben dir
    sind tatsaechlich prominente pikoko *
    *(pi-ko-kommentator tm)

  60. „OT“ – WÄHRENDDESSEN IN NIGERIA

    (auch dort hat das alles nichts mit dem Islam zu tun)

    Augenzeugenberichte (portugiesisch):

    http://veja.abril.com.br/noticia/mundo/caminhei-5km-sobre-corpos-diz-testemunha-de-ataque-do-boko-haram
    GOOGLE-ROHÜBERSETZUNG:
    Caio Blinder: Wir sind alle Nigerianer (Einsatz?)

    Am 3. Januar in Berry trat der Boko Haram und nahm den Sitz der Stadt, die Gründung eines Terrorwelle, die seit sechzehn Standorten im Bundesstaat Borno dauerte. „Zuerst habe ich versucht, in die Stadt aus dem Norden zurück, aber ich sah Licht und hörte Leute reden, und merkte, dass er eine Barrikade von Boko Haram“, berichtete Kime. „Ich erwiderte den Viehmarkt und fand Leichenhaufen überall verstreut. Es ist klar, dass der Schauplatz eines Massakers war.“ Ihm zufolge ist Berry in Trümmern, nachdem er in Brand gesetzt.

    Ein anderer Anwohner, Yanaye Grema ergab für drei Tage ausgeblendet wurden, während die Dschihadisten geplündert Berry, vor der Flucht am Donnerstagabend. „Für fünf Kilometer, ging auf Körper.“

  61. #79 Ottonormalines

    Ich bin nicht gereizt, hab lediglich geschrieben , das ich nicht selber vor Ort war, und eine Überprüfung meinerseits nicht möglich ist.

    Darüber hinaus geben sie beide , lediglich nur eine Antwort auf eine Frage an.

    Wie ist ihre Stellungnahme zu meinen anderen Fragen, wenn Herr Nobile solange überlegen muss??

    Des weiteren , noch ein paar Fragen an H. Nobile.

    Wie finanzieren sie ihre Reisen nach Dresden ?

    Und wie , nach sämtlichen anderen Veranstaltungen?

    Durch Spenden?

  62. #83 Kupferkabel (14. Jan 2015 14:03)

    #79 Ottonormalines

    Ich bin nicht gereizt, hab lediglich geschrieben , das ich nicht selber vor Ort war, und eine Überprüfung meinerseits nicht möglich ist.

    Darüber hinaus geben sie beide , lediglich nur eine Antwort auf eine Frage an.

    Wie ist ihre Stellungnahme zu meinen anderen Fragen, wenn Herr Nobile solange überlegen muss??

    Des weiteren , noch ein paar Fragen an H. Nobile.

    Wie finanzieren sie ihre Reisen nach Dresden ?

    Und wie , nach sämtlichen anderen Veranstaltungen?

    Durch Spenden?
    ———————————————-
    Sehr geehrte/r Frau/Herr Kupferkabel,
    einzig und allein weil mir Ihre Frage „warum gerade Sie“ als provokant aufstieß, wollte ich Ihnen die logische und leicht zu verstehende Antwort geben, die der Dativ kurz vor mir verfasste. Jetzt allerdings steig ich aus, weils jetzt noch provokanter wird. Schönen Tag noch.

  63. #76 Kupferkabel (14. Jan 2015 13:21)

    Ich entschuldige mich gesenkten Hauptes dafür, Ihnen eine Antwort auf eine Frage gegeben zu haben, die Sie an jemand anderen gerichtet hatten.

    Ich fühlte mich berufen dazu, denn ich war vor Ort.

    Auch dachte ich, es läge im Sinn der Kommentarfunktion, offene Fragen zu beantworten, so man denn in der Lage dazu ist, vor allem, wenn der angesprochene augenscheinlich offline ist.

    Ich habe mich wohl getäuscht.

  64. @80 Kara Ben Nemsi
    Große PI-Banner sind stets vor Ort

    Habe ich nicht gesehen, und wenn schon:
    Bei der Riesenmenge werden sie längst nicht von allen wahrgenommen!

  65. @ Heinz Ketchup

    Schon einmal daran gedacht, daß es im zum Sachsen benachbarten Sudetenland deutlich günstiger ist zu übernachten als auf der anderen Seite der Grenze? Erst denken, dann schreiben!

  66. #84 Ottonormalines

    Erstens , bin ich kein Provokant, und zweitens hab ich lediglich Fragen gestellt, die hier wohl möglich irgend jemanden aufstoßen, weil man hier jemanden vor sich hat, den man nicht Systemkonform einloten kann.

    Schönen Tag auch.

    Übrigens, meine Anrede ist Herr, und das seit 1960.

    Und meinen Generationsvertrag hab ich mit 3 Kinder und 2 Enkel auch erfüllt.

    Sowie viele Politschranzen , NICHT, aber abgreifen ( Steuergelder ) dat ja.!!!

    #85 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Nee , sie haben sich nicht getäuscht, wo sind die andern Antworten auf meine Fragen?

    Oder fühlen sie sich jetzt nicht dazu berufen.??

    Und woran kann man erkennen das Kommentatoren , die hier im Blog Artikel einsetzen Offline sind?
    Selbst Kewil antwortet sogar kurzfristig auf Meinungen?
    Nicht immer , aber oft.

  67. 70 MO_uffs_KLO (14. Jan 2015 12:51)

    #23 Freya- (14. Jan 2015 11:08)
    OT

    Mahnwache in Berlin Fast mehr Minister als Moslems

    Nur 10.000 Menschen nahmen an der Mahnwache in Berlin teil, dafür drängten sich Politiker auf der Bühne.

    Und die Zahl 10.000 war – nach allem, was man in anderen Zeitungen und im Web finden kann – auch schon wieder eine dreiste Propaganda-Lüge. Gut 3.000 könnten es tatsächlich gewesen sein, darunter keine 500 Mohammedaner. Ein Armutszeugnis eines maroden Multikulti-Systems.
    Und wenn man die selbstverliebten, untergehakten „Helden“ auf dem Podest sieht, hat man keine Fragen mehr. Allein schon, wer sich mit einem Mazyek auf diese Weise gemein macht, hat jeden Takt und Anstand verloren. Der Mann würde – wenn er z.B. in Saudi Arabien „aktiv“ wäre – öffentliche Hinrichtungen im Namen der Scharia verkünden oder gar vollziehen, je nachdem, welches Amt man ihm gibt.
    Zeige mir, mit wem Du Dich umgibst, und ich sage Dir, wer Du bist. Stimmts, Frau Merkel und Herr Gauck!

  68. #72 sator arepo (14. Jan 2015 12:54)
    “Huffington Post” – das letzte Drecksblatt:

    http://www.huffingtonpost.de/2015/01/14/fluechtling-dresden-tot-pegida_n_6467680.html

    Tja, der selbstverliebte Schönling und Chefredakteur Cherno Jobatey ist eine ganz verlogene, linke, islamophile Bazille.

    Leider findet dieser volksverhetzende Dreck (etwas anderes sind solche Artikel nicht) dadurch Verbreitung, dass die Gülle der Huffington Post auf diversen Webportalen Headlines und Links generiert, so etwa auf AOL.

  69. Wenn das so weitergeht auch mit der Beschimpfe von der anderen Seite, wird Dresden vielleicht eines nicht sehr fernen Tages dem Beispiel von Donezk und Lugansk folgen… So müssen sich Menschen fühlen, die ohne gereist zu sein in einem Land aufwachen, das nicht mehr die eigene Heimat ist, das seine Menschen an fremde Herren verhökert und einem dann sagt, wem es nicht gefällt, der hat hier keinen Platz mehr.

  70. PI und PI-Leser! Ein Vorschlag! Von unserer infamen Regierungstruppe wird als Gegendemo ja immer alles zusammen gekarrt ,was was geht. Darum könnte Pegida vielleicht auch Konzessionen machen,man kann jede Hilfe brauchen. In etwa so: Wir appellieren an die christlichen Menschen aller Nationen, die in Deutschland leben und arbeiten.Unterstützt unseren Protest gegen die Islamisierung des Abendlandes (oder auch: gegen IS-Terror und Islamdiktatur),für ein gewaltfreises und friedliches Zusammenleben in Deutschland.Das würde die Fremdenfeindlichkeit widerlegen.Wie ist Eure Meinung

  71. Danke an Sebastian für die Liveberichterstattung von der Spitze des Zuges! Von der Mitte aus hat man die Blockaden durch die „Anti“fa nur akustisch mitbekommen, der Weg war stets frei.
    Ein großes Lob der effektiven Polizeiarbeit!

  72. Auch von mir tausend Dank an Sebastian für deine wie immer – seit Jahren allen Islamkritikern im Großraum Köln bekannte – unermüdliche Arbeit !!
    Laß dich von den Spaltpilzen von Pro Nrw nicht unterkriegen – die sind es nicht wert !
    Wer dich persönlich kennenlernen durfte, weiß dich und deine Aufrichtigkeit, deine Ehrlichkeit und auch deine klasse Reden zu schätzen !!

  73. #83 Kupferkabel (14. Jan 2015 14:03)

    #79 Ottonormalines

    Ich bin nicht gereizt, hab lediglich geschrieben , das ich nicht selber vor Ort war, und eine Überprüfung meinerseits nicht möglich ist.

    Darüber hinaus geben sie beide , lediglich nur eine Antwort auf eine Frage an.

    Wie ist ihre Stellungnahme zu meinen anderen Fragen, wenn Herr Nobile solange überlegen muss??

    Des weiteren , noch ein paar Fragen an H. Nobile.

    Wie finanzieren sie ihre Reisen nach Dresden ?

    Und wie , nach sämtlichen anderen Veranstaltungen?

    Durch Spenden?
    ————–

    Stellen sie ihr dämlichen Fragen doch mal u.g. Vollhorst – der erklärt Ihnen gerne, wo zumindest gewisse PRO Funktionäre Ihre Gelder nicht her bekommen:

    http://tinyurl.com/detlevschwarz/

    Und das soll seriöse Islamkritik sein? – das ich nicht lache – selten so was dämliches gehört.

  74. #98 BangRajan

    Wenn Sie keine bessere Argumente haben als zu verlinken, halten sie sich doch besser zurück.

    Außerdem interessieren mich weder pro , noch NPD, Rep. , noch sonst irgendwelche Parteien oder deren Funktionäre.
    Meiner Meinung nach sind alle Parteien,die nicht der vorgegebenen Meinung entsprechen, vom VS unterlaufen.

    Genauso wie Blogs im Internet, oder glauben sie wirklich das die Schergen des Systems hier nicht mitlesen?

    Doch das tun sie, und bringen hier sogar U-Boote rein, die erst mit unserer Meinung sind und ab einen gewissen Zeitpunkt ihre erbärmliche HETZE loslassen um alle hier zu Schaden.

    Ich habe mir zur Aufgabe gemacht zu versuchen solche Leute zu lokalisieren und gegebenenfalls öffentlich bloßzustellen.

    Egal auf welchem Block.

    Aber man kann an Reaktionen, bei unliebsamer Fragestellung , leicht erkennen wo der Fisch stinkt.
    Zum lernen , empfehle ich den Lupo Cattivo Blog, erkennen von U-Booten.

    Übrigens, wo ist den ihre seriöse Islamkritik?, und dämlich ist einzig und allein Ihr Argument, was eigentlich gar keins ist.

    Gruß , ein Islamkritiker und BIO- Deutscher mit halb deutschen Kindern.

    Noch Fragen???

  75. Ausnahmsweise ein hervorragender FAZ-Kommentar, aus traurigem Anlass:
    Mit dem Vorabvotum des EUGH wird die totale Schuldenhaftung für Deutschland wohl durchgezogen, die Dämme für Draghi und die Südländer sind gebrochen.
    Bezahlen werden es wohl in 10, 20 oder ein paar mehr Jahren alle Deutschen. Wenn bis dahin allerdings auch noch die jetzt hereinströmenden Islamfachkräfte ausgehalten werden müssen, dürfte es auch mit der Schuldenhaftung Deutschlands eng werden.
    Dann wird die erste Zeile aus Rilkes Herbsttag „Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr…“ wohl bittere Realität für die meisten Restdeutschen. Merkel wird dann vielleicht in einer gehobeneren Seniorenresidenz selig dahindämmern…..


    Kommentar Carte blanche

    Das Votum des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs lässt an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig. Die EZB wird nun durch die Hintertür Eurobonds einführen und die Gemeinschaftshaftung in der Eurozone weiter vorantreiben – ohne demokratische Legitimation.
    14.01.2015, von Holger Steltzner
    (…)

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/kommentar-carte-blanche-13370431.htm

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