imageDer dämliche Mindestlohn der Andrea Nahles (SPD), die außer 20 Semestern Bummel-Studium noch nie was Richtiges geschafft hat, treibt Blüten. Das Bürokratiemonster, dem neben der SPD auch die linke CDU zustimmte, zeigt seine idiotischen Seiten immer mehr. So sollen polnische, eidgenössische und andere ausländische Firmen seitenweise Formulare an die Bundesfinanzdirektion West in Köln durchfaxen, bevor einer ihrer LKW-Fahrer für ein paar Stunden durch Deutschland fahren darf. Und das jeden Tag bei jeder Fahrt im voraus.

Natürlich verdienen die Schweizer Fahrer sowieso mehr als unseren Mindestlohn. Die Polen weniger. Aber wenn da einer in Warschau losfährt für drei Euro fuffzig, soll er exakt ab der deutschen Grenze für die 125 Minuten, die er in Deutschland ist, unseren Mindestlohn kriegen. Das fordert das deutsche Gesetz.

Wer glaubt an einen solchen Quatsch? Wie soll das überprüft werden? Wieviele Beamte pro LKW sind zur Überwachung nötig? Leben wir nicht in der EUdSSR mit ihrem angeblich freien Güterverkehr? Was ist mit LKW-Fahrern aus der Türkei, Rumänien und Bulgarien? Was ist mit einem russischen Fahrer, der über Estland, Lettland, Litauen, Polen und Deutschland nach Paris steuert. Kriegt der jetzt in jedem Land einen anderen Lohn? Und deutsche Finanzämter regeln und überwachen das?

Es regiert nur noch der staatliche Irrsinn! Kein Wunder wird die Nahles auch als zukünftige Kanzlerin diskutiert!

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124 KOMMENTARE

  1. Andrea Nahles als neue Bundeskanzlerin? Mir wird schlecht.

    Da nehme ich lieber eine Tatjana Festerling, oder einen Michael Stürzenberger!

  2. Die gute Nachricht zuerst: es ist ein sich selbst terminierendes System. 😆
    Und nun die schlechte Nachricht: wir stecken alle mit drin. 😯

  3. Das geht schon, da werden ein paar tausend Beamte beim Zoll mehr eingestellt, dann klappts auch mit dem Mindestlohn. 😆

    Und wer garantiert, dass der russische Trucker wirklich seine Kohle für die Fahrt innerhalb von D wirklich bekommt?

    Wir verwalten uns irgendwann noch zu tode… Vielen Dank RotGrünDunkelbunt!!!

    „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“ (George Bernard Shaw)

  4. Nahles setzt Mindestlohn für Lkw-Fahrer auf Durchreise aus
    • Der gesetzliche Mindestlohn wird für Lkw-Fahrer aus dem Ausland vorerst teilweise ausgesetzt. Er soll nur für Lkws gelten, die in Deutschland be- und entladen werden.
    • Die Nachbarländer hatten die Regelung kritisiert, da sie um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen fürchten, wenn die den Fahrern höhere Löhne zahlen müssen.
    • Die EU-Kommission hat ein Verfahren eingeleitet, um strittige Rechtsfragen zu klären.

  5. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Kewil auf. die gute Nachricht von heute : der spd laufen die Mitglieder davon.

  6. o.t.

    Das FATCA-Abkommen verpflichtet deutsche Banken von Kunden eine Selbstauskunft einzuholen, wenn deren Guthaben den Gegenwert von umgerechnet 50.000 US-Dollar übersteigt.

    Meldepflichtig sind alle Konten und Depots; egal in welcher Währung sie geführt werden. Die Bank muss diese Daten an das BZSt geben, welche sie dann an die US-Finanzverwaltung weiterleitet.

    Sollte man hierzu nicht einen eigenen Artikel
    veröffentlichen?

  7. Recht so!
    Dann werden vielleicht auch mal wieder deutsche Fahrer eingestellt. Im übrigen gilt die Regelung nicht für reine Transitfahrten, sondern nur für Fahrten wo etwas in Deutschland angeliefert oder abgeholt wird. Und da könnte das genauso gut ein deutscher Fahrer zum Mindestlohn machen.

  8. Arbeitsbeschaffung für Versager, die in der Privatwirtschaft nicht mal einen Job als Putze kriegen würden.

  9. Wir haben diese Woche auch einen Brief unserer Steuerberaterin bekommen, in dem sie uns mitteilt, was das neue Mindestlohngesetz für Auswirkungen auf die Abrechnung unserer Mitarbeiter hat.
    Und ganz ehrlich? Wir verstehen nur Bahnhof.
    Anbei liegt ein Vordruck für die Dokumentation der täglichen Arbeitszeit.
    „Die Aufzeichnungen sind mindestens wöchentlich zu führen, denn der Arbeitgeber ist verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit dieser Arbeitnehmer/innen spätestens bis zum Ablauf des siebten Tages der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre, beginnend, ab dem für die Aufzeichnung maßgeblichen Zeitpunkt aufzubewahren.“
    Schreibt die Industrie-und Handelskammer.
    Alles klar?
    Bei mir nicht.

  10. #5 Bewohner_des_Hoellenfeuers (22. Feb 2015 15:47)

    Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Kewil auf. die gute Nachricht von heute : der spd laufen die Mitglieder davon.
    _______________________________________________

    Sicher aber nur die deutschen Mitglieder. Dafür treten andere rudelweise ein.

    Was das Thema an sich betrifft, halte ich jede auch nur annähernde Diskussion für sinnlos.

    Die Typen, die sich anmaßen uns zu regieren, haben augenscheinllich schlichtweg einen an der Waffel.

  11. Das ist tatsächlich eine wahnsinnige bürokratische Überreibung, die abgeschafft werden muss.

    Folgt aber nicht zwingend aus dem Prinzip des Mindestlohns und betrifft nur eine kleine Gruppe (ost-europäische LKW-Fahrer).

    Lieber Kewil,
    HAST DU KEINE ANDEREN SORGEN?

  12. Früher sah man an Raststätten am Wochenende nur wenige LKW stehen. Jetzt sind die Parkplätze am WE mit Fahrzeugen aus BG, PL, RO etc. vollgestellt. Die Fahrer sind bis zu 3 Monate am Stück unterwegs…

    Keine (Ostblock-)Firma hält sich an die Gesetze. Warum sollte es jetzt anders sein?

  13. #9 Hoffnungsschimmer (22. Feb 2015 15:51)
    In den meisten Unternehmen gibt es bereits eine Arbeitszeiterfassung. Wenn nicht gibt es verschiedene Lösungen, die einfach umzusetzen sind. Mit Stift und Papier, mit Chipkarte zum ranhalten und sogar schon als Gratisapp fürs Handy.

  14. Der Point of Failure ist hier aber, daß sich Deutschland als erstes (und sicher einziges) Mitgliedsland überhaupt erdreistet, den eigenen Mindestlohn auch auf Beschäftigte in anderen Ländern zu erweitern. Das ist unbedingt zum Scheitern verurteilt, weil es praktisch nicht umgesetzt werden kann. In der Realität (wenn es alle machen würden) muß ein litauischer Fahrer, der in Polen, Deutschland und sagen wir Luxemburg für England lädt, dann 5 unterschiedliche Stundenlöhne bekommen (Transitländer nicht berechnet)!!! Welcher Idiotiker denkt sich so etwas aus, welcher Unternehmer kann dies dokumentieren, welcher Zöllner kontrollieren?

  15. #11 Schüfeli (22. Feb 2015 15:55)

    Falsch!

    Durch das Lohndumping sind inzwischen 15.000 deutsche LKW weniger unterwegs.
    Auf jeden LKW kommen 1-2 Fahrer!
    DIE haben keinen Job mehr! Außerdem kommen auf JEDEN LKW Steuerausfälle von fast 80.000 € / Jahr!

    (http://aktuelle-sozialpolitik.blogspot.de/2013/10/13.html)
    Ein Blick lohnt sich!

    Das Bürokratiemonster halte ich aber trotzdem für absoluten Schwachsinn! Hätten wir geschlossene Grenzen und keine EU, gäbe es bei uns auch kaum Leute die für 1,50 die Stunde schuften gehen würden.

  16. #6 FrauM

    Alle geplanten Handelsabkommen wie CETA, TISA, TTIP sind Beschleuniger für EU = Europas Untergang. 😥

  17. #17 Wiborg (22. Feb 2015 16:09)
    #11 Schüfeli (22. Feb 2015 15:55)
    Falsch!
    Durch das Lohndumping sind inzwischen 15.000 deutsche LKW weniger unterwegs.

    Ich habe nicht verstanden, was falsch ist.

    LOHNDUMPING GAB ES AUCH VOR MINDESTLOHN.
    Das ist doch der Sinn und Zweck der EU (Gewinnmaximierung durch freie Bewegung der Arbeitskräfte / Kapitals).

    Grundsätzlich:
    Mit Niedriglöhnen kann man mit Ost-Europa, geschweige mit der 3.Welt nicht konkurrieren, weil hier das Preis-Niveau ganz anders ist.
    Außerdem:
    Mit Niedriglöhnen ist keine Hochtechnologie-Gesellschaft zu machen.
    Das ist der Weg in die 3.Welt.

  18. Hallo Nahles,

    Bei uns verdient kein einziger Arbeiter/Angestellter 8 Öiro füfzg = fünfzig die Stunde :mrgeen:

    Sogar Putzfrauen und Männer verdienen ca. 25 Franken die Stunde. Wäre mal gut, Frau Nahles wenn Sie sich informieren würden, anstatt nur dummes Zeugs daherschwatzen :mrgreen:

    Danke und unliebe Grüsse aus der Schweiz :mrgreen:

    @Felix Austria

    Schön Dich hier zu lesen. Am nächsten Donnerstag bin ich mit einer Freundin in Gstaad. Vielleicht haben ja die von Dir die gesuchten Taschen 🙂

  19. #5 Bewohner_des_Hoellenfeuers (22. Feb 2015 15:47)
    Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Kewil auf.

    Für diejenigen, die es nicht wissen:
    IN DEN SOZIALISTISCHEN LÄNDERN GAB ES KEINEN MINDESTLOHN.

  20. #21 Schüfeli (22. Feb 2015 16:32)

    Sorry ich hätte es konkretisieren müssen. Es war darauf bezogen, dass es nur eine kleine Gruppe von Ostblock Fahrer betrifft.

    Diese Fahrer haben zuvor tausende deutsche Fahrer verdrängt. Daher betrifft es auch keine kleine Gruppe.

    Egal wie … diese Regelungswut bringt uns noch alle an den Abgrund.

  21. #22 Simbo
    ebenfalls, ich Grüße zurück.
    Die Taschen sind aber nicht lebenswichtig 😀
    Ich habe heute mehrmals auch bei anderen Themen kommentiert.

  22. An(drea N)a(h)les und der Mindestlohn
    Die Idee des Mindestlohns war eine Maßnahme, der befürchten „Arbeiterbewegung“ entgegen zu treten… immer noch arbeiten zu viele Menschen für zu wenig Geld, aber den Vorwurf, die Regierung würde hier nicht regulieren, brauchen wir jetzt ja nicht mehr erheben. Es wurde ja was gemacht…
    http://www.steuerkanzlei-chwatal.de/images/Steuern/Steuerspirale2013.jpg
    Schaut euch diese mal an und wenn man bedenkt, das Energie-, Einkommen-, und Umsatzsteuer hauptsächlich von Endverbrauchern gezahlt wird, dann alle Achtung. Da bleiben von 6,34 € Nettostundenlohn nicht mehr viel über…

  23. Mal wieder die typisch hirnlos-sozialistische Art….
    … wir werden vom (europäischen) Ausland inzwischen massenhaft kritisiert, weil selbst unsere Mindestlöhne m Vergleich zu anderen Staaten noch HUNGERLÖHNE sind, was deren Konkurrenzfähigkeit enorm schwächt.

    Anstatt folgerichtig mit Anpassungen zu reagieren, wird das Ausland gleich mit in die Verwaltungsmühle gezogen.

    „Gleichheit“ nach neudeutscher Sozialistenlogik.
    (wo man Anfangs des Artikels erst noch dachte die wären einfach nur zu blöde, Stasi-Methoden zu kopieren).

  24. Frau Nahles als zukünftige Kanzlerin wäre ein herber Schlag für unser geliebtes Deutschland es darf nicht passieren dann lieber jemand gescheites von der CDU.

    Die Frage aber nur wer von der CDU?

  25. Pippikram eben (Weiber!) oder auch „Gedöns“:
    https://www.youtube.com/watch?v=8-s6IX4SwXg
    Sie könnte sich doch bei der Flinten(m)uschi zur Bundeswehr melden. Vielleicht als Panzerfahrerin, falls sie wieder schwanger wird (Nahles oder Fl-Uschi – egal -. Geht bei Uschi heute auch noch, social freezing oder so. Bei dem wertvollen Genom muss das. :mrgreen: )
    Alle Voraussetzungen sind vorhanden. 🙂

    Übrigens, Prof.Dr.Schweinstaiger 🙂 hat eine schöne Kollage gemacht. Am besten gefällt mir hier der „Nebelwerfer, parteilos“ (00:48). Das ist die Zukunft! 😆
    https://www.youtube.com/watch?v=4tyUiiaZLoo

  26. #23 Schüfeli (22. Feb 2015 16:34)

    Für diejenigen, die es nicht wissen:
    IN DEN SOZIALISTISCHEN LÄNDERN GAB ES KEINEN MINDESTLOHN.

    Du redest Blödsinn. In der DDR waren alle Preise und damit auch die Löhne, staatlich festgelegt.
    Diese künstlichen Preise haben das System letztlich auch zur Strecke gebracht.

  27. Da ich beruflich „vom Fach“ bin, darf ich bemerken, dass die „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ (FKS) des Zolls nicht in der Lage ist, den Mindestlohn bei im Ausland ansässigen Beschäftigten zu kontrollieren. Niemand kann einen Spediteur in Litauen zwingen der deutschen Bundesfinanzverwaltung Lohnunterlagen vorzulegen. Und falls er es doch tun sollte, wären dies Unterlagen „for customs only“ – und damit gefälscht.

    Man kann nicht die EUdSSR vorantreiben und sich anschließend über die negativen Folgen der Globalisierung wundern. Denn genau diese Folgen sind das heimliche Ziel unserer Globalisierungs“eliten“, hinter denen sich das Großkapital alter Art verbirgt. Mindestlohn, Umwelt- und Tierschutz, Gesundheitsvorschriften etc. sind ohne Nationalstaaten nicht durchsetzbar. Aber das haben die Linksfaschisten in unserem Land noch nicht verstanden. Sie bilden sich ein an der Macht zu sein – in Wirklichkeit sollen sie jedoch mit der durch sie betriebenen Abschaffung der Nationalstaaten lediglich jeden Widerstand gegen internationale Konzerne und Großbanken aus der Welt schaffen. Deshalb leben wir heute in der „DDR 2.0“. Und irgendwann wieder im globalisierten Frühkapitalismus der finstersten Art. Schöne neue Welt!

  28. Der Irrsinn läßt sich aber noch steigern: Mindestlohn auch für Fußballer !?

    tagesschau

    Früher -in guten Zeiten- hat man die Irren weggeschlossen, heute läßt man sie regieren.

  29. #34 lorbas
    Falls das stimmen sollte: Die Deutschen kranken an chronischem politischen Masochismus. Unheilbar!

  30. #21 Schüfeli

    Mit Niedriglöhnen ist keine Hochtechnologie-Gesellschaft zu machen.
    Das ist der Weg in die 3.Welt.

    Niedriglöhne gab es schon immer – und der Welt hat es nicht geschadet.

    Und wenn es sie selbst betrifft – wie wäre es einfachmal mit Fleiß, fortbilden usw.

    Sie müssen nicht so tun als wenn jeder hier kurz vor dem Hungertod steht.

    Unternehmern Gier vorwerfen, aber selbst laut nach mehr Lohn schreien.

  31. Nur noch Zivilversager am großen Schweinetrog in Berlin. Aber es sind eigentlich nur noch Marionetten, die dem Big Brother folgen müssen.

  32. Grundsätzlich gilt, dass auf deutschem Hoheitsgebiet auch die deutschen Gesetze gelten. Wer sich nicht daran halten will sollte das Gebiet weder betreten noch befahren.

    Dieser Grundsatz ist ja bei pi bei den allermeisten Foristen im Thema Flüchtlinge und Korangläubigen zustimmungsfähig.

    Weder Schokoriegelklauer (Bemerkung vom Obergrünen Beck bei Fernsehsendung), noch Metallabbaufachkräfte oder Betäubungsmittelverkaufsspezialisten oder Zwangsverheirater oder Stromabzapfer oder Bruda/Cousin clans mit Waffeneinsatz gegen Rettungskräfte oder Polizei oder was sonst noch an buntem Sonderverhalten in anderen Ländern üblich ist, haben hier in D A CH die Freiheit sich gemäß den Regeln ihrer Heimatländer ungestraft zu verhalten. Sondern es gelten für die Personen definitiv die Gesetzte des jeweiligen Aufenthaltslandes.

    So gelten für den Güterkraftverkehr z.B. auch die jeweiligen Straßenverkehrsordnungen (z.B. max Geschwindigkeiten auf verschiedenen Straßentypen, Feiertagsbeschränkungen, Ausnahmeregeln) oder die Bestimmungen zur Verkehrssicherheit wie Ladungssicherungsvorschriften, Kennzeichnungsvorschriften für gefährliche Ladung, Reifenmindestprofiltiefe, Maximalgewicht, Fahrzeuguntersuchungsintervalle, maximale Lenkzeiten, Mautkosten und andere, welche jeweils in den verschiedenen Ländern auch unterschiedlich sein können. Man wird kaum von Willkür sprechen, wenn aus Sicherheitsgründen z.B. die maximalen Lenkzeiten und die vorgeschriebenen Pausenzeiten eingehalten werden müssen. Durch das Korsett der gesetzlichen Bestimmungen sind nicht nur die Bewohner des jeweiligen Gebietes (Aspekt Fahrzeug- und Fahrersicherheit zur Unfallverhütung), sondern auch die Fahrer gegenüber den nicht in Deutschland ansässigen Arbeitgebern geschützt.

    Solange Einigkeit über Sinnhaftigkeit dieser Aspekte herrscht, ist die Übertragung auf die Bezahlung im grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr, der Berufsschiffahrt und der Touristikschiffahrt bei der Bezahlung nicht anders als konsequent.

    Warum sollte die Einhaltung von Gesetzen in einem Land für diejenigen, die sich auf dem Gebiet aufhalten beim Thema Mindestlohn anders sein? Gewerbliche Fahrzeuge haben doch keinen Diplomatenstatus als exterritoriales Gebiet.

    In der EU sind die in diversen Ländern gültigen Mindestlohnbestimmungen für den Transit von diesen Ländern bislang ausgesetzt, könnten aber erhoben werden, so wie es in D gehandhabt wird, jetzt nach einigen Wochen nun zur Prüfung aber auch ausgesetzt ist, weil insb. die tschechischen und polnischen Unternehmer die deutsche Gesetzgebung des letzten Jahres nicht berücksichtigt haben und zu Jahresanfang überrascht wurden und als Lobby bei ihren Regierungen protestierend vorstellig wurden. Deren Businessmodell mit Fahrervergütungen zwischen 2 und 4 Eur/h funktionierte in der Konkurrenz zu den deutschen Unternehmern jetzt nämlich nicht mehr so gut. Die bisherigen Auswirkungen auf die deutschen Arbeitgeber und deutschen Arbeitnehmer haben Mitkommentatoren weiter oben schon beschrieben.

    Der Aufwand ist vergleichsweise begrenzt. Der Unternehmer hat nun pro Ladung nicht mehr nur mit dem Auftraggeber und ggf. mit dem Ladungsempfänger per E-Mail oder Fax über die Ladung, Versicherung, Eintreffzeiten, Vergütung, Verzollung zu kommunizieren, sondern auch noch ein Fax an den deutschen Zoll (als Kontrollbehörde für die Arbeitnehmer) über die Durchführung der Fahrt zu senden. Zusätzlich muss er einmalig dem Fahrer einen in deutsch ausgestellten Arbeitsvertrag mit der Zusicherung der Bezahlung des deutschen Mindestlohns für die Arbeitszeit auf deutschem Boden zur Vorlage bei deutschen Kontrollen ausstellen, das ist ein einmal auszustellendes Arbeitspapier für die Dauer der Betriebszugehörigkeit.

    Für Be- und Entladung ist die Mindestlohnregelung noch leichter nachvollziehbar, denn diese könnten noch einfacher als beim Transit auch durch die konkurrierenden deutschen Unternehmer mit deutschen, zu Mindestlohn beschäftigten Arbeitnehmern durchgeführt werden.

    Die Kritik an der Einhaltung von deutschen Gesetzen für alle Personen, die sich auf deutschem Boden aufhalten kann ich nicht nachvollziehen, sie ist schlicht unlogisch bezüglich der anderen auf deutschem Boden geltenden Gesetze.

  33. Kein Wunder wird die Nahles auch als zukünftige Kanzlerin diskutiert!
    *************************
    Oooch nööö. Bis dahin fliegt der Laden BRDGmbH eh auseinander!!Diese Nahles… witti witti witt…ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.. :mrgreen:

  34. So kommt es, wenn realitätsferne, ideologisch versiffte Politdarsteller ohne eigene Arbeits- und Lebenserfahrung an Gesetzen herumdilettieren dürfen.
    Wäre es nicht ernst gemeint was sie treiben, könnte man sich darüber totlachen…

  35. es geht aber dabei auch um Dumpingpreise, die diese Spediteure aus dem Ausland hier dann machen können, wenn die sich nicht an die Mindeslöhne halten müssen. Und nicht nur um 20km hinter die deutsche Grenze von Polen aus. Wer will stelle sich mal 1 Tag an die Autobahn die Richtung Westen führt also Richtung Mannheim Saarbrücken, wieviele LKW aus dem Ausland da durchbrausen. Von den Schrott LKW und übermüdeten Fahrer ganz zu schweigen. Ich war selbst Fuhrparkleiter über Jahrzehnte, zahlte vor 30 Jahren schon mehr als den heutigen Mindestlohn und musste auch Technik der Fahrzeuge, Fahrzeiten, Fahrtenschreiber überwachen. Wo da das Problem sein soll in Zeiten der Elektronic entschließt sich mir nicht.

  36. Vielleicht OT oder auch nicht

    DAS ALLES LÄSST IM ERIKA IN VOLLER ABSICHT ZU

    Jede Partei, egal ob die FDP oder jetzt SPD- die
    IslamSpecialpsychopathen- werden am Ende dieser
    Politposse wie begossene Pudel dastehen. Die
    Kanzlerinnendarstellerin hat gut aufgepasst, als
    ihre Lehrmeister (Honecker und Mielke) das Kapitel ZERSETZUNG VON POLITISCHEN KONKURRENTEN auf dem Lehrplan hatten.

    Das mussten schon ihre eigenen „PARTEIFREUNDE“ bis hin zu ihrem „GÖNNER“ Kohl, dem wir Zonenwachtel, (die nicht mit Messer und Gabel essen konnte)
    den OIRO und vieles mehr zu verdanken haben, schmerzlichst feststellen.

    Unfähige, opportunistische und ungelernte Fachkräfte wie Nahles, Gabriel und Konsorten, die
    sorgen aufgrund ihrer Mangelbildung und fehlender Intelligenz ganz alleine dafür, dass dieser Islam- wählerverein SPD bald unter 15 % der sowieso schon getürkten Wahlergebnisse landet, denn inzwischen wählen mehr als 50% der Berechtigten weder eine
    CDU SPD FDP GRÜNE LINKE,
    sondern die lächerlichen Volksverdummer versuchen, uns was vom Pferd zu erzählen, und wollen uns mit ganz klarem, offensichtlichem Betrug nur hinter ihre Fichte führen.

    Aber die Superfachkräfte der CDU/CSU sind auch
    nicht zu unterschlagen, da stehen in erster Reihe
    Fr. v. d. Lügen und de Misere, beide haben jedes
    Ministerium, was sie bisher leiteten, mit echtem
    Fachkraftwissen voll gegen die Wand gefahren.

    Bei der Bundeswehr unter Leitung von der Misere die Drohnenaffaire und vieles mehr, jetzt hat ER
    auf einmal terroristische Söhne und Töchter

    jetzt wird von Fr. v.d.Lügen mit angestrichenen Besenstielen Krieg geübt,vorher hatte sie den
    Menschen nur Kokolores erzählt.

    Sich mit sog. Milchmädchenrechnungen eine angebl.
    Zustimmung von 42% bzw. 25% zu errechnen, das zeigt
    für wie blöd uns diese Mischpoke von ungebildeten, kriminellen, hochstaplerischen Lügnern, Betrügern, dazu jetzt auch noch Grundgesetzverletzern sowie Hoch – und Landesverrätern hält.

    Die simple Wahrheit :
    nicht mal 50% ALLER WAHLBERECHTIGTEN haben sich für eine dieser Volksverräterparteien entschieden!

    und selbst diese von mir bereinigten Zahlen
    CDU 21 % und SPD 12,5 % glaube ich denen nicht mehr, bei künftigen Wahlen sollten internationale Wahlbeobachter eingesetzt werden, eben, wie es in BANANENREPUBLIKEN so üblich ist.

  37. Dank solcher Gehirnakrobaten in politischer Verantwortung, wird aus der deutschen Gründlichkeit irrationaler Schwachsinn ! Für unsere Gründlichkeit wurden wir zwar immer belächelt, aber auch dafür geachtet. Durch immer mehr blödsinnige Gesetzesverordnungen allerdings, die nicht einmal mehr die ausführenden Beamten verstehen, sind z. B. öffentliche Bauträger nicht einmal mehr in der Lage einen Flughafen zu bauen oder Finanzbeamte müssen „Fachleute“ hinzuziehen, für die „vereinfachten“ Steuererklärungen… und das Ausland greift sich – zu Recht – an den Kopf über soviel gesetzlich verordnete Blödheit !

  38. #32 Freies Land ® (22. Feb 2015 17:14)
    #23 Schüfeli (22. Feb 2015 16:34)
    Für diejenigen, die es nicht wissen:
    IN DEN SOZIALISTISCHEN LÄNDERN GAB ES KEINEN MINDESTLOHN.
    Du redest Blödsinn. In der DDR waren alle Preise und damit auch die Löhne, staatlich festgelegt.

    Tatsächlich waren alle Preise und Löhne in der DDR staatlich festgelegt.

    MINDESTLOHN GAB ES ABER NICHT.
    Das heißt, der Staat könnte im Prinzip so wenig zahlen wie er möchte.

    Du bist einfach zu blöd, um den Unterschied zu verstehen.

  39. Als der Euro eingeführt wurde, sollten die unterschiedlich leistungsfähigen Wirtschaften statt durch Währungsänderung durch die unterschiedlichen Löhne wettbewerbsfähig gehalten werden.
    Doch die Löhne waren das erste, was angepaßt wurde, sobald der Euro eingeführt wurde.
    Nun werden die letzten geringen Wettbewerbsvorteile der Nicht-Euro-Länder von den Sozen kaputt gemacht.

    Ich habe insgesamt 19 Jahre in meine Ausbildung investiert, nicht immer freiwillig, wie ich gestehen muß. Aber meine Eltern haben mir immer wieder in den Hintern getreten und mir begreiflich gemacht, daß ich später nur vernünftig leben kann, wenn ich in der Jugend etwas dafür tue.
    Mitschüler, die nach der 8. oder 10. Klasse nach einer kurzen Berufsausbildung gleich arbeiten gingen und uns bei der Disco die besten Mädchen wegschnappten, sind heute meist diejenigen, die einen zweiten oder dritten Job brauchen, um über die Runden zu kommen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  40. Der erste April kommt doch erst
    Die noch dringendere Frage: Weshalb haben sich die Arbeitgeber, die Unternehmer, die Bauern und Handwerker, die Selbstständigen – jene Menschen, die dieses Land tragen – von Fahimi und Co. zur Melkkuh der Nation degradieren lassen.
    Dies ist nach meiner Meinung ganz einfach zu beantworten: Jene Menschen die unser Land tragen, haben keine Zeit, um sich gegen solche verworrenen Ideen , wie sie von diesen Frauen „Nahles und Fahimi“ im Bundestag durchgeboxt wurden, geschlossen entgegen zu treten. Sie sind dazu verdammt, indem sie sich darum kümmern müssen, dass ihr bisschen Betrieb rund läuft, ansonsten sind sie weg vom Fenster – was der politischen Klasse wohlwissend bekannt ist. Darum sind auch in der Kommunalpolitik fast ausschließlich nur Beamte und Angestellte angaschiert vertreten, eben weil diese dafür die nötigen Freizeiten haben oder dazu bekommen.
    Ich möchte nicht wissen, wie abfällig gerade über die Menschen, die unser Land „noch“ tragen, von den Akteuren in der Faktionssitzung der Bundes- SPD, als ihnen der Beschlussvorschlag “Mindestlohn“ vorlag, hergefallen sind. Was ja kein Wunder wäre, so wie diese zwei Geifer-Frauen den Gewerkschaften nahestehen.
    Frage mich aber auch: Wo waren die Handwerkskammern, die IHK und der Arbeitgeberverband mit ihren Einwänden gegen diesen zusätzlichen bürokratischen Aufwand, der durch den Mindestlohn den Betrieben aufgebürdet wird? Bei diesen Intuitionen war es fast so still wie im dunklen Walde, anstatt aufzustehen und mit allen demokratischen Mitteln gegen solch einen Unsinn zu demonstrieren, was ja in erster Linie deren Aufgabe gewesen wäre!

  41. #49 Schüfeli (22. Feb 2015 18:53)

    Tatsächlich waren alle Preise und Löhne in der DDR staatlich festgelegt.

    Nicht ganz, für die Löhne war eine Spanne festgelegt.
    Wie der Mitarbeiter bezahlt wurde, hing vom Alter, der Leistung und der Leistungsfähigkeit der Firma (z.B. viel Export und dort wiederum vorrangig NSW-Export) ab.

  42. #39 Pro West (22. Feb 2015 17:55)
    #21 Schüfeli
    Mit Niedriglöhnen ist keine Hochtechnologie-Gesellschaft zu machen.
    Das ist der Weg in die 3.Welt.
    Niedriglöhne gab es schon immer – und der Welt hat es nicht geschadet.

    O doch.
    Siehe Geschichtsbuch, Kapitel „sozialistische Revolution“ / „3.Reich“ (= national-sozialistische Revolution).

    Und wenn es sie selbst betrifft – wie wäre es einfachmal mit Fleiß, fortbilden usw.

    Es ist bei Neo-Liberalen leider immer so:
    wenn die Argumente ausgehen, wird es persönlich.
    Obwohl der Neo-Liberale gar nicht weiß, mit wem er spricht.

    Und damit Sie es wissen:
    WEDER BILDUNG / FORTBILDUNG NOCH FLEISS SCHÜTZEN VON NIEDRIGLOHN / ARBEITSLOSIGKEIT.
    Denn der Arbeitsmarkt ist durch Masseneinwanderung einfach KAPUTT.

    Sie müssen nicht so tun als wenn jeder hier kurz vor dem Hungertod steht.

    Nicht jeder aber schon viele.
    Von Harz4 z.B. kann man auf Dauer nicht leben: wird man z.B. krank ist man sofort ruiniert.

    Wird die kritische Masse erreicht, beginnt der Aufstand / die Revolution.
    Unabhängig davon, dass es in der neo-liberalen Theorie nicht vorgesehen ist.

    Kapiert doch endlich, dass MINDESTLOHN IN EUREM INTERESSE IST.
    Es ist besser zu teilen (im volkswirtschaftlichen Sinne) als alles zu verlieren (bei der Revolution).

    Aber was rede ich da mit den Leuten, bei denen
    GIER STÄRKER ALS VERSTAND IST.

  43. Dazu kann ich nur sagen: Die dicke Eifelperle ist schon spitze!
    MUH!! (Milchunion Hocheifel)
    Schland verblödet…..

  44. #39 Pro West (22. Feb 2015 17:55)
    Unternehmern Gier vorwerfen, aber selbst laut nach mehr Lohn schreien.

    Machen Sie mal halblang – Zwischen Unternehmern und Unternehmern gibt es einen riesigen Unterschied – Gewinnerzielungsabsicht ist gesetzlich vorgeschrieben um ein „Gewerbe“ am Laufen zu halten – Sich ein eigenes Nest bauen, bevor man seinen Angestellten was abgibt, ok mag auch noch gerechtfertigt sein – grundsätzlich sollten aber Unternehmer mehr in die Mitarbeiter investieren, damit diese auch gute und qualifizierte Arbeit leisten können – es kann nicht ständig vom Mindestlohnempfänger verlangt werden, dass er in seine Fortbildung investiert, und wenn Sie der Meinung sind, dass es Arbeiter gibt, die den Mindestlohn nicht verdienen sollen, dann nennen Sie mir bitte diesen Berufszweig….

    Schauen Sie sich doch einfach diese Spirale an – dann wissen Sie warum so manch einer nach mehr Geld schreien muss http://www.steuerkanzlei-chwatal.de/images/Steuern/Steuerspirale2013.jpg

    Wenn man sich Ihre Aussage durchliest, passen Sie in das Schema, „Scheiße ein ganzes Jahr hart gearbeitet, lauter Deppen im Geschäft, die man nix selber machen lassen kann und dann noch so viel Steuern zahlen!“

  45. @ #51 Schüfeli

    Es ist bei Neo-Liberalen leider immer so:
    wenn die Argumente ausgehen, wird es persönlich.

    Ahh ist das so…ihr Kommentar

    #49 Schüfeli …Du bist einfach zu blöd, um den Unterschied zu verstehen.

    Und ein Mindestlohn ist nicht für die Bevölkerung zum Vorteil, sondern ist nur weitere staatliche Intervention und Fremdbestimmung.

  46. #57 Pro West (22. Feb 2015 19:26)
    sondern ist nur weitere staatliche Intervention und Fremdbestimmung.

    Finden Sie die 8,50 € so schlimm? Wo ist Ihr Problem genau?

    Die ganze Ausführung mit Kontrolle durch den Zoll, bewaffnet im Personalbüro auftauchen zu dürfen, jede Stunde aufschreiben zu müssen und aufbewahren müssen, das ist nicht vertretbar. Aber ein gesundes Unternehmen kann sich die 8,50 € auch leisten…

  47. Nales=SPD=Bürokratiewahn.
    Warum haben wir die? Weil so viele denken, daß man nicht zur Wahl gehen muss.

  48. #56 PEGIDA muss wachsen

    Allein die Frage welcher -Berufszweig- ist schon falsch gestellt.

    Es ist die Notwendigkeit eines Gutes und einer Dienstleistung, aus der sich Löhne heraus entwickeln – nicht das was im Politbüro entschieden wird.

    Zusammenfassend Entstehung Lohn:
    Notwendigkeit eines Gutes
    Zahlbereitschaft der Kunden
    Produktionskosten etc.

    Eine bessere Lösung für Ärmere wäre das es z.B. zu einer steuerlichen Entlastung kommt, der Staat wenigstens zurückgefahren wird und Menschen ganz ohne diesen Bürokratiewahn ihre Dinge erledigen – also ohne das sich Beamte und Politik wie ein Parasit sich überall dazwischen setzen.

    PS.
    Man muss sich nicht ständig vom Staat Probleme herbeireden lassen.

  49. @#55 Pro West (22. Feb 2015 19:18)

    Was unter dem Link steht, ist das MINDESTEINKOMMEN und kein stündlicher Mindestlohn, über den hier diskutiert wird.

    In der Sowjet Union gab es sogar das nicht.

  50. Vor ca. 2-3 Wochen kam ein Beitrag (weiss nicht mehr wo) eines polnischen Fahrers, der für seine polnische Spedition hier in D unterwegs ist und sich (natürlich) freut, jetzt wesentlich mehr zu verdienen. ABER: Es wurde auch ganz klar gesagt, er hat ein schlechtes Gewissen, weil er genau weiss, dass sich sein Arbeitgeber dies nicht leisten kann und deswegen schon daheim (in Polen) Abstriche gemacht werden mussten, LKW verkauft, Leute entlassen, und seine Kollegen erheblich weniger verdienen wie er was den Neid schürt!
    Eine Lösung des Problems habe ich auch nicht.
    Nur noch das hier: Im Rhein-Neckar-Raum ein oft angesprochenes Thema: Die Pfälzer-Wald-Hütten (oder Odenwald-Hütten)
    Zb. hier : http://www.pwv.de/images/stories/Schild_Merzalben.jpg
    Mag ein auf den ersten Blick äußerst kleines Problemchen sein, für die (Hundert-)Tausenden an Wanderern oder Spaziergänger, die gerne mal in diesen schönen Hütten einkehren, eher nicht. Lass mal Frühling werden… Denn hochpotenziert auf ganz Deutschland sicher keine Lappalie: Die Hütten wurden oft in rühriger ehrenamtlicher Tätigkeit von Vereinen / Familien / engagierten Ansässigen geführt (oft wurden wir z.B. von Jugendllichen oder sogar Kindern bedient, die sogar Spass dabei hatten und sicherlich nicht dazu geprügelt wurden!) das hat jetzt alles ein Ende. Die Vereine können sich das nicht mehr leisten: Viele Hütten sind einfach GESCHLOSSEN!
    Danke, Frl. Andrea „Sangeswunder“ Nahles!
    Genau so wenig durchdacht wie das JEDER Pausenraum von Angestellten ein Fenster haben muss, wie kann man nur so dermaßen behämmert sein wie Nahles?

  51. #57 Pro West (22. Feb 2015 19:26)
    @ #51 Schüfeli
    Es ist bei Neo-Liberalen leider immer so:
    wenn die Argumente ausgehen, wird es persönlich.
    Ahh ist das so…ihr Kommentar
    #49 Schüfeli …Du bist einfach zu blöd, um den Unterschied zu verstehen.

    Sie haben vergessen zu erwähnen, dass er vorher geschrieben hat, dass ich Blödsinn schreibe.
    Das war die Antwort.

    Wer mich beleidigt, bekommt es zurück.
    Ich rate dringend davon ab, damit anzufangen

    Und ein Mindestlohn ist nicht für die Bevölkerung zum Vorteil, sondern ist nur weitere staatliche Intervention und Fremdbestimmung.

    Erzählen Sie das mal z.B. in einem Friseursalon / Schlachthof / auf einer Baustelle.

    Über Ihre Erlebnisse können Sie hier berichten (wenn Sie noch leben).

  52. #58 PEGIDA muss wachsen

    Finden Sie die 8,50 € so schlimm? Wo ist Ihr Problem genau?

    Das Problem ist das ein Mindestlohn immer über den des Marktpreises der Arbeitskraft liegt – denn wenn nicht müsste er ja nicht eingeführt werden – da er sonst Subventionsbedürftigen nicht dienlich ist.

    Das führt, so gut er auch gemeint ist, dazu das Preise letztlich nur steigen – meine Kaufkraft nimmt ab und ich kriege weniger für mein Geld – und das ist nicht nur schlimm für mich bösen Neo-Liberalen, sondern im größeren Umfang für Ärmere – die es eben nicht kompensieren können.

  53. #53 Schüfeli (22. Feb 2015 19:13)

    Kapiert doch endlich, dass MINDESTLOHN IN EUREM INTERESSE IST.

    Mindestlohn ist Blödsinn, denn kaum erhöht sich die Kaufkraft flächendeckend, ziehen auch die Preise und Gebühren nach, so daß es nicht lange dauert und der Mindestlohn reicht schon wieder nicht!
    Mindestlohn macht mehr kaputt, als er wirklich bringt.
    Wirklich klären kann man das Problem nur auf nationalstaatlicher Ebene und daß gesetzlich festgelegt wird, daß bei mehreren Bewerbern derjenige mit dem deutschen Paß bevorzugt wird. Fehlen geeignete Fachkräfte, kann man die Firmen unterstützen, welche zu importieren. Aber erst ins Land lassen, wenn die Firma mit dem Probanten einen Arbeitsvertrag geschlossen hat und für ihn bürgt.

  54. nahles will anderen ländern deutsche mindestlöhne vorschreiben?

    soll mal wieder am deutschen wesen die welt genesen?

    nahles, melde dich arbeitslos, laß dir vom jobcenter einen kassiererjob oder warenlagerjob im supermarkt vermitteln und geh dann wenigstens für eine woche arbeiten.
    du willst für die arbeitende bevölkerung sprechen?

    realitätsfremde parteibonzin aus dem bilderbuch.

  55. #60 Pro West (22. Feb 2015 19:40)

    Es ist die Notwendigkeit eines Gutes und einer Dienstleistung, aus der sich Löhne heraus entwickeln – nicht das was im Politbüro entschieden wird.

    Wenn es Güter oder Dienstleistungen gibt, die den Wert der Menschen nicht ausreichend bedienen können, sollte man eben diese nicht mehr anbieten…

    Und hier spielen eben wieder einmal die Medien mit ihren kranken „Bedarfsvermittlungen“ eine monströse Rolle. Was die Menschen tatsächlich brauchen und was überall suggeriert wird, was man brauchen muss, ist ausschlaggebend.

    Ärmere zahlen keine Steuern, Hartz 4 und alles drunter unterliegt noch nicht einmal dem Progressionsvorbehalt! Bei einem Mindestlohnverdiener reden wir von 87,30 € Steuern und knapp 290,– € SV Beiträge. Und bei jedem Einkauf sind zwischen 7 und 19 % Umsatzsteuer zu bezahlen.
    Wie wollen Sie denn da entlasten? Konkrete Beispiele würde ich gerne annehmen.

    Unser Staat hat keine Probleme, das Volk hat Probleme…

  56. #61 Schüfeli

    Ein Mindesteinkommen, das heißt es ist nach oben offen, ist nichts anderes im Ergebnis als ein Mindestlohn der nach oben offen ist.

    Zum Punkt Beleidigung: Mit ist egal, wer zuerst anfängt… bei all den unterschiedlichen Meinungen… Beleidigungen sind nicht angebracht – ganz einfach.

  57. #64 Pro West (22. Feb 2015 19:52) – bösen Neo-Liberalen

    Ich habe Sie so nicht genannt! Möchte ich auch nicht. Es ist für mich wichtig, Meinungen zu lesen die nicht mit meinen konform sind. Das juckt mich nicht, so ist das Leben eben.

    Das man regulierend in den Lohnsektor eingegriffen hat, hat aber meiner Meinung nach noch nicht einmal was mit der Kaufkraft an sich zu tun. Der Staat hat nun laut Bericht ca. 12 Mio Menschen, die an der Armutsgrenze nagen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass er 12 Mio Menschen finanziell, durch Wohngeld oder ähnliche Sozialleistungen unterstützen muss. Das wird hiermit eingeschränkt. Also spart der Staat Sozialleistungen um die auf der Gegenseite fleißig an komplett nicht Berechtigte ausgeben zu können. Umfinanzierung?!
    Und damit die Unternehmer was zum aufregen haben, kommen halt noch ein paar bekloppte, bürokratische Überauflagen hinzu. Wo bleibt der effiziente Aufschrei der Unternehmer?

  58. #49 Schüfeli (22. Feb 2015 18:53)

    Tatsächlich waren alle Preise und Löhne in der DDR staatlich festgelegt.

    MINDESTLOHN GAB ES ABER NICHT.
    Das heißt, der Staat könnte im Prinzip so wenig zahlen wie er möchte.

    Du bist einfach zu blöd, um den Unterschied zu verstehen.

    Vielen Dank. Ich sehe da keinen Unterschied.
    Es ist ja gerade das Problem, daß der Staat den „Mindestlohn“ festlegt. Damals in der DDR und jetzt auch in der „bunten“ Republik.
    Und eben nicht mehr die Interaktion von Millionen Marktteilnehmern.

  59. #66 PEGIDA muss wachsen

    Vorab gesagt, ich bin gegen jede Art von Steuer und Staatsform – und für reinen Voluntarismus und freien Markt.

    Zur Frage:

    Gerade beim täglichen Kauf von Konsumgütern lässt sich ´ne Menge, bei Senkung der indirekten Steuern, einsparen – Aber auch bei Mieten, die ja auch Steuern enthalten, würde es sich hier positiv auswirken.

    Es ist aber viel wichtiger auf das Geldsystem zu schauen, das es der Politik sehr einfach macht unsere Kaufkraft zu schmälern.

    Durch das staatliche Geldmonopol ist es dem Staat durch den Cantillon Effekt auf Kosten aller Bürger die nicht vom Staat leben, möglich, zu profitieren
    – Das bedeutet die Nettostaatsprofiteure(Politiker, Beamte, andere Staatsbegünstigte) können mit dem aus dem Nichts geschaffenen Geld (FIAT-Geld) bei aktuellen Preisen bei höherer Kaufkraft Güter erwerben, weil sie Erstempfänger dieses neuen Geldes sind – das Geld verteilt sich – inflationiert – Preise steigen (die Kaufkraft des Geldes wird geschmälert) und die Letztempfänger oder jene die es gar nicht bekommen haben, können nur noch zu höheren Preisen bei niedrigerer Kaufkraft Güter und Dienstleistungen erwerben.

    Dieses sozialistische Geldsystem sorgt also für erhöhte Kosten die einfach nicht sein müssten.

    Ein Ausweg wäre also Marktgeld das sich aus Angebot und Nachfrage ergibt und sich im Gegensatz zu staatlichen FIAT-Geld nicht zentral, sondern dezentral verteilt bzw. entsteht – auf tatsächlich vorhandenen Werten beruht.

  60. #23 Schüfeli (22. Feb 2015 16:34)

    Für diejenigen, die es nicht wissen:
    IN DEN SOZIALISTISCHEN LÄNDERN GAB ES KEINEN MINDESTLOHN.

    So ein Unfug.

  61. #70 PEGIDA muss wachsen

    #64 Pro West (22. Feb 2015 19:52) – bösen Neo-Liberalen

    Ich habe Sie so nicht genannt! Möchte ich auch nicht. Es ist für mich wichtig, Meinungen zu lesen die nicht mit meinen konform sind. Das juckt mich nicht, so ist das Leben eben.

    Ist ´ne erstrebenswerte Einstellung.

  62. Ich dann die Nahles wirklich nicht ausstehen, samt ihrer Partei. Aber Artikel wie dieser hier… – im Zeitalter von Navi, Vernetzung und Co. soll es für den Transitverkehr problematisch sein, mal eben den geltenden Tarif in ein System einzuklicken? Ich möchte für Europa moderne Verkehrssysteme, keine Drittweltverhältnisse.

  63. #72 Pro West (22. Feb 2015 20:36)

    Danke für Ihre Antwort. So unterschiedlich ist unsere Ansicht nicht – im Prinzip müsste man anders herum regulieren und in manchen/ vielen Sektoren einen Höchstlohn einführen, bzw. einen leistungsbezogen Lohn.

    Mit der EURO Einführung wurde das staatliche FIAT -Geld für alle EURO Zeiten manifestiert.

  64. Ich weiß nicht. Wenn man sowas wie den Mindestlohn durchsetzten will ist eben auch Bürokratie notwenig.

  65. #72 Pro West (22. Feb 2015 20:36)
    -auch bei Mieten-
    eine Frage hätte ich da noch, die Notwendigkeit eines Daches übern Kopf ist nun mal da. Wer kann hier denn und in welchem Maße die Mieten bezahlbar machen, wenn nicht der Vermieter selbst? Hier hat Väterchen Staat nicht wirklich viel von, außer beim Kauf (Grunderwerbsteuer) und die paar Kröten Grundsteuer? Nur der Vermieter, der hier so hohe Gewinne erzielt, weil er eben total überteuert vermietet, zahlt auch hohe Steuern vom Einkommen.

  66. #47 dicker hals

    Die simple Wahrheit :
    nicht mal 50% ALLER WAHLBERECHTIGTEN haben sich für eine dieser Volksverräterparteien entschieden!

    Du hast natürlich Recht – mit einer Ausnahme:
    Entsprechend dem DE Wahlrecht zählen nur die abgegebenen gültigen Stimmen. Daher kann unsere Nomenklatura zu Recht behaupten, von 42 bzw. von 25% gewählt worden zu sein. Die Nichtwähler haben nämlich nichts anderes getan, als mit ihrem Fernbleiben das Einverständnis zu geben, jedes Wahlergebnis der Urnengänger zu akzeptieren. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Die Nichtwähler begreifen es einfach nicht und sind sogar der Meinung, der Politik eins ausgewischt zu haben. Dabei klopfen die sich vor Lachen auf die Schenkel!

  67. #76 PEGIDA muss wachsen

    Mit der EURO Einführung wurde das staatliche FIAT -Geld für alle EURO Zeiten manifestiert.

    Ja zumindest stark verschärft – ich meine natürlich waren auch nationale Währungen nichts anderes – aber doch das kleinere Übel.

    —-
    Allgemein – Ein wenig OT.

    Hier das komplette Ludwig von Mises Seminar 2015 – Von Praxeologie, über Preistheorie bis Konjunkturtheorie der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.

    https://www.youtube.com/watch?v=wAcOp5guTL8&list=PL5qusMCqBdTt3XOh131jWond5GKaIbypb

  68. #78 PEGIDA muss wachsen

    Ein wichtiges Thema.

    Ich meine das es hier z.B. notwendig wäre den öffentlich-finanzierten Sozialbau zu stoppen.
    Dieser suggeriert ja man könne hier günstigen Wohnraum erwerben – und das ist ja auch durchaus verlockend – tatsächlich wird aber solch ein Vorhaben auch wieder nur durch den Steuerzahler subventioniert.

    Die Folge ist das dem privaten Sektor potentielle Mieter aber entzogen werden und Mieten dadurch nur steigen.

    Zum anderen werden durch abenteuerliche Sachen wie der Mietpreisbremse Investoren verschreckt – denn diese müssen fürchten das sie laufende Baukosten als auch Unterhaltungskosten nicht mehr decken können – die Folge künstlich verknappter Wohnraum der die Mieten hochschießen lässt.

    Das alles kann zu weiteren Interventionsspiralen führen – in dem man dann für Investoren die Baukosten künstlich fixiert – was aber wieder zur Folge hat das der Bausektor Probleme bekommt – gelernte Bauarbeiter in ganz andere Sparten wechseln – bis man diese, also die Bauarbeiter, dann staatlicherseits zwingt doch im Baugewerbe zu bleiben und so eine totale Planwirtschaft vorhanden ist – ein Schreckensszenario wie ich meine.

    Daher sollte man die bisherigen Interventionen wieder zurücknehmen.

    Und eins noch: Durch vorgeschriebene Mietgrenzen und der damit einhergehenden Einschränkung Gewinne machen zu können – verfällt natürlich auch vorhandener Wohnraum im privaten Sektor.

    So hoffe `ne halbwegs nachvollziehbare Antwort gegeben zu haben 😉

  69. Meister Kevil scheint nicht allzu viel Ahnung von bodenständiger Arbeit zu haben. Jedenfalls nicht vom heutigen Transportgewerbe. Ich schon – ich bin schon etliche Jahre internationaler Fernfahrer.

    Es sollte hierzulande ausnahmlos Folgendes gelten: Unser Land – unsere Regeln! Und zwar in und für jedes Land der der EU …

  70. #73 18_1968 (22. Feb 2015 20:36)
    #23 Schüfeli (22. Feb 2015 16:34)
    Für diejenigen, die es nicht wissen:
    IN DEN SOZIALISTISCHEN LÄNDERN GAB ES KEINEN MINDESTLOHN.
    So ein Unfug.

    Dann nennen Sie bitte den Mindestlohn pro Stunde z.B. in der DDR oder in der Sowjet Union.
    Mit Beleg selbstverständlich.

    Danke im Voraus für die Auskunft.

  71. #65 Tolkewitzer (22. Feb 2015 19:54)
    #53 Schüfeli (22. Feb 2015 19:13)
    Kapiert doch endlich, dass MINDESTLOHN IN EUREM INTERESSE IST.

    Mindestlohn ist Blödsinn, denn kaum erhöht sich die Kaufkraft flächendeckend, ziehen auch die Preise und Gebühren nach, so daß es nicht lange dauert und der Mindestlohn reicht schon wieder nicht!

    Bisher hat man das nicht beobachtet.
    Niedriglöhne verteuern zwar etwas das Angebot, stimulieren andererseits die Nachfrage.
    Diese Effekte sind jedoch nicht besonders groß.
    In Folge steigt auch die Inflation etwas, die aber in diesem Ausmaß mit anderen Mitteln gebremst werden kann.

    Aber Mindestlohn soll natürlich mit der Inflation steigen.

    Mindestlohn macht mehr kaputt, als er wirklich bringt.

    Mindestlohn entlastet den Staatshaushalt und bringt den Betroffenen etwas (obwohl leben kann man davon immer noch nicht).

    Hoffentlich wird dadurch die Masseneinwanderung der „Fachkräfte“ mit Lampedusa-Diplom gebremst, die für sogar für Mindestlohn nicht genug leisten.

    Der wesentliche Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen Mindestlohn wurde nirgends beobachtet.

    WAS ABER EXTREM WICHTIG IST:
    MINDESTLOHN begrenzt die Ausbeutung zumindest offiziell und hilf deshalb den sozialen Frieden zu bewahren und SICHERT DAS SYSTEM.
    Das wollen erstaunlicherweise viele nicht verstehen.
    Und wollen weiter am Ast sägen auf dem sie sitzen.

    Wirklich klären kann man das Problem nur auf nationalstaatlicher Ebene und daß gesetzlich festgelegt wird, daß bei mehreren Bewerbern derjenige mit dem deutschen Paß bevorzugt wird. Fehlen geeignete Fachkräfte, kann man die Firmen unterstützen, welche zu importieren. Aber erst ins Land lassen, wenn die Firma mit dem Probanten einen Arbeitsvertrag geschlossen hat und für ihn bürgt.

    Zustimmung natürlich.
    Hätten wir keine Masseneinwanderung, wäre auch Mindestlohn nicht nötig.

  72. #85 Schüfeli (22. Feb 2015 23:33)

    Dann nennen Sie bitte den Mindestlohn pro Stunde z.B. in der DDR oder in der Sowjet Union.
    Mit Beleg selbstverständlich.

    Google sagt: In der DDR wurde das Arbeitseinkommen nach unten durch einen Mindestlohn begrenzt. Der Mindestlohn für vollbeschäftigte Arbeiter und Angestellte lag 1958 bei 220 Mark (brutto), 1967 bei 300 M, 1971 bei 350 M und 1976 bei 400 M.

    Quelle:http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Arbeitseinkommen

  73. Mindestlohn ist quark. Genau wie jede Quote, ob Frauenquote, Migrantenquote etc. pp.
    Wenn dann komplett ausweiten. Brillenträgerquote, Hauptschülerquote, Ungelerntenquote und Blondinenquote wäre doch was.

    Und zum Mindestlohn selbst: Die Unternehmer müssen zwingend verpflichtet werden sich selber auch den Mindestlohn zu zahlen mit akribischer Auflistung der geleisteten Stunden. Dann haben wir bald eine fünfstellige Zahl kleiner Unternehmen weniger mit der dazu passenden Zahl von Angestellten/Arbeitern die auch arbeitslos werden. Aber es ist nicht hinnehmbar, das der kleine Friseurbetrieb seinen Mitarbeitern mehr zahlen muss als er selber verdient. Und dazu auch noch die Risiken trägt.

  74. #68 Pro West (22. Feb 2015 20:00)
    #61 Schüfeli
    Ein Mindesteinkommen, das heißt es ist nach oben offen, ist nichts anderes im Ergebnis als ein Mindestlohn der nach oben offen ist.

    Man, man, man…
    Muss ich sogar das erklären?
    OK, aber wirklich zum letzten Mal.

    Es gibt ein Mindestarbeitseinkommen (pro Monat).
    Bann macht der Volksbetrieb z.B. ein Subbotnik (unbezahlte Arbeit am Samstag),
    de.wikipedia.org/wiki/Subbotnik
    als freiwillig deklariert, aber wehe dem, der da nicht mitmacht.

    Der Arbeiter kriegt am Monatsende zwar sein Mindestarbeitseinkommen, aber sein Lohn pro Stunde ist GESUNKEN.

    Es ist nicht zufällig, dass Mindestlohn als MINDESTLOHN PRO STUNDE verstanden und diskutiert wird.
    Und es ist nicht zufällig, dass Arbeitgeber gegen Arbeitszeiterfassung (an sich eine Selbstverständlichkeit, die schon längst existiert) jetzt Sturm laufen.
    Die wollen auch ihren Subbotnik ( = Sozialismus für Arbeitgeber).

  75. @#87 Freies Land ® (23. Feb 2015 00:01)

    Siehe
    #61 Schüfeli (22. Feb 2015 19:40)
    #89 Schüfeli (23. Feb 2015 00:22)

  76. #89 Schüfeli

    Ändert immer noch nichts an der Tatsache das Löhne vorgeschrieben werden – und in den sozialistischen Staaten wurde es sogar verschärft.

    In einer von mir besuchten Vorlesung umschrieb der Prof. das eingreifen in die Vertragsfreiheit durch den Staat verharmlosend als Kontrahierungszwang – ändert aber auch nichts an dem was es nun mal ist.

  77. #91 Pro West (23. Feb 2015 00:50)
    #89 Schüfeli
    Ändert immer noch nichts an der Tatsache das Löhne vorgeschrieben werden – und in den sozialistischen Staaten wurde es sogar verschärft.

    Dass die Löhne in den sozialistischen Staaten vom Staat bestimmt wurden, habe ich nie bestritten.
    Beim Sozialismus war ziemlich alles staatlich geregelt.

    Ich habe behauptet, dass es beim Sozialismus den Mindestlohn (im Sinne Mindestlohn pro Stunde) nicht gab, d.h. die reale Ausbeutung der Arbeitnehmer wurde nicht begrenzt.
    MINDESTLOHN IST ALSO KEINE SOZIALISTISCHE IDEE (was hier einige behaupten).

    In einer von mir besuchten Vorlesung umschrieb der Prof. das eingreifen in die Vertragsfreiheit durch den Staat verharmlosend als Kontrahierungszwang – ändert aber auch nichts an dem was es nun mal ist.

    Eine absolute Vertragsfreiheit gibt es nicht.

    Vertragsfreiheit endet dort, wo Sittenwidrigkeit / Kriminalität beginnt.
    Niedrigstlöhne sind ein Beispiel dafür.

  78. #92 Schüfeli

    Von einer „absoluten“ Vertragsfreiheit habe ich auch nicht geschrieben.

    Und Mindestlohn ist eine sozialistische Idee – eine Idee die in Voll-Planwirtschaften wie schon geschrieben, verschärft wurde.

    Aber wenn sie diesen Trend diese Richtung für gut heißen, schön dann ist das halt ihre Sache.

  79. #93 Pro West (23. Feb 2015 01:48)
    Und Mindestlohn ist eine sozialistische Idee – eine Idee die in Voll-Planwirtschaften wie schon geschrieben, verschärft wurde.

    Nun, man findet Mindestlohn in der Theorie des Sozialismus nicht.
    Die Theorie des Sozialismus dachte nicht daran, weil es beim Sozialismus keine Ausbeutung geben konnte und somit Mindestlohn nicht nötig war.

    Warum dann Mindestlohn eine sozialistische Idee sein soll, bleibt Ihr Geheimnis.

  80. #92 Schüfeli (23. Feb 2015 01:39)

    MINDESTLOHN IST ALSO KEINE SOZIALISTISCHE IDEE

    Sarkasmus?
    Du hast recht, Sozialismus hat nichts mit Mindestlohn zu tun, genau wie der Islam nichts mit der Sharia zu tun hat.
    Und jetzt singen wir alle: die Erde ist eine Scheibe.

  81. #94 Pro West Nachtrag
    Stell ich das Grundrecht des einen in Frage, kann auch dieser meine Grundrechte in Frage stellen – folglich unterlasse ich, auch bei einer „absoluten“ Vertragsfreiheit, ein solches Verhalten – schlicht aus Eigeninteresse – Alles andere hätte gravierende Folgen für mich selbst.

  82. #95 Schüfeli ….
    Die Theorie des Sozialismus dachte nicht daran, weil es beim Sozialismus keine Ausbeutung geben konnte und somit Mindestlohn nicht nötig war. …

    ….so so

  83. @#96 Freies Land ® (23. Feb 2015 02:38)

    Sarkasmus?

    @#98 Pro West (23. Feb 2015 02:45)

    ….so so

    Tja, das sind natürlich KO-Argumente.
    Wie es bei Neo-Libs üblich / übrig ist.

    Aber vielleicht hätten Sie für mich doch eine Zitat aus den Theoretikern im Sozialismus (Marx / Engels / Lenin usw.), wo sie Mindestlohn beim Sozialismus beschreiben.
    Viel Spaß beim Suchen.

  84. Korrektur #99 Schüfeli (23. Feb 2015 03:14)

    Aber vielleicht hätten Sie für mich doch eine Zitat aus den Theoretikern des Sozialismus (Marx / Engels / Lenin usw.), wo sie Mindestlohn im Sozialismus beschreiben.
    Viel Spaß beim Suchen.

  85. #97 Pro West (23. Feb 2015 02:40)
    #94 Pro West Nachtrag
    Stell ich das Grundrecht des einen in Frage, kann auch dieser meine Grundrechte in Frage stellen – folglich unterlasse ich, auch bei einer “absoluten” Vertragsfreiheit, ein solches Verhalten – schlicht aus Eigeninteresse – Alles andere hätte gravierende Folgen für mich selbst.

    Kluger Gedanke.
    Kann man auch etwas kürzer fassen:
    „Wie ich dir, so du mir“.

    Wie wäre es damit:
    Zahle ich einem einen Niedriglohn, kann er auch schlecht arbeiten oder sogar mir Schaden zufügen – folglich unterlasse ich, auch bei einer “absoluten” Vertragsfreiheit, ein solches Verhalten – schlicht aus Eigeninteresse – Alles andere hätte gravierende Folgen für mich selbst.

  86. #101 Schüfeli

    Jap, heißt aber auch jedes Individuum entscheidet selbst ab wann es genügend und ab wann es nicht genügend ist – dafür bedarf es keiner Fremdbestimmung.

  87. @#102 Pro West (23. Feb 2015 03:26)

    Im Artikel steht nur:

    Genauer beruht die Idee des Mindestlohns auf der Marx’schen Arbeitswerttheorie.

    Das heißt, es war nicht Marx,
    sondern der Autor meint, dass für die Idee des Mindestlohns wurde Marx’sche Theorie benutzt.

    Nun, man kann meinen, was man will – Marx ist tot und kann nicht antworten.
    Ich meine z.B.,
    dass Mindestlohn keine sozialistische Idee ist (da bei keinem Klassiker des Sozialismus zu finden),
    sondern ein Mittel, um kapitalistisches System zu stabilisieren (wie auch z.B. Kartell-Behörde).

    Das haben die klugen Kapitalisten schon längst verstanden, deshalb gibt es Mindestlohn ja fast überall. Nur die Markt-Neandertaler kapieren es immer noch nicht.

  88. In den ‚Ökonomischen und philosophischen Manuskripten von 1844‘, die von Marx zwischen April und August 1844 geschrieben wurden, heißt es:

    „Die niedrigste und notwendigste Lohnrate ist jene, die die Existenz des Arbeiters für die Dauer seiner Arbeit gewährleistet und die ihm das gibt, was gerade notwendig ist, um seine Familie und seine Spezies zu erhalten, damit sie nicht aussterben kann.“

  89. #103 Pro West (23. Feb 2015 03:34)
    #101 Schüfeli
    Jap, heißt aber auch jedes Individuum entscheidet selbst ab wann es genügend und ab wann es nicht genügend ist – dafür bedarf es keiner Fremdbestimmung.

    Es bedarf keine Fremdbestimmung, wenn Individuum keine Schäden anrichtet.
    Verrückte werden jedoch in die Klapse fremdbestimmt.

    So, lässt ein Individuum (Arbeitgeber), das andere Individuum (Arbeiter) trotz Arbeit hungern, so dass das dritte Individuum (Steuerzahler) den Arbeiter verpflegen muss,
    dann muss es Fremdbestimmung (Mindestlohn) geben.
    Damit keine Schäden (Revolution) entstehen.

  90. #107 Schüfeli

    Sie vernachlässigen nach wie vor die Komponenten die den Lohn entstehen lassen – und was die negativen Folgen sind wenn von außen eingegriffen werden muss.

    In einer Marktwirtschaft gibt es keine Fremdhaftung – die gibt es nur jetzt in dieser Mischform die mehr Misch ist.

  91. Zusammenfassend:

    Der Mindestlohn stammt von Marx wie das gezeigte Zitat belegt – ebenso folgendes

    Marx in seiner Rede zum Thema ‚Freihandel‘ vom Januar 1848:

    „Das Existenzminimum (‚Minimallohn‘ oder ‚MIndestlohn‘ – Übers.) ist der natür-
    liche Preis der Arbeit. Und was ist dieser Minimallohn? Gerade so viel, wie be-
    nötigt wird, um die Waren herzustellen, die unverzichtbar sind für den Unterhalt
    des Arbeiters, um ihn in die Lage zu versetzen, sich mehr schlecht als recht
    am Leben zu erhalten und seine Art so gut es geht fortzupflanzen.“

    Weiter werden wir uns nicht einigen können, dazu liegen unsere Ansichten einfach viel zu weit auseinander.

  92. @#105 Pro West (23. Feb 2015 04:01)
    @#109 Pro West (23. Feb 2015 04:22)

    Man kann sogar noch bessere Zitat finden:

    „Der Durchschnittspreis der Arbeit ist der Minimallohn, d. h. die Menge an Unter-
    haltsmittel, die absolut notwendig ist, um dem Arbeiter die bloße Existenz als
    Arbeiter zu erhalten. Das, was der Lohnarbeiter durch seine Arbeit erwirbt, reicht
    nur aus, um seine nackte Existenz zu verlängern und wiederherzustellen.“
    (Karl Marx & Friedrich Engels: ‚Manifest der Kommunistischen Partei‘, in: Karl
    Marx: ‚Ausgewählte Werke‘, Band 1, London 1943, S. 220f).

    Diese Zitate beschreiben aber DIE ZUSTÄNDE IM KAPITALISMUS
    und der Sinn des Sozialismus ist ja DIESE ZUSTÄNDE ZU ÄNDERN,
    und nicht in den Sozialismus mitzunehmen.

    Es ist schon dreist, aus der negativen Beschreibung der kapitalistischen Zustände eine Begründung für ein Mittel abzuleiten, das im Kapitalismus verwendet werden soll (um wohlgemerkt Kapitalismus zu stabilisieren).

    Übrigens, von dem beschlossenen Mindestlohn (8,50) kann der Arbeiter sogar „die bloße Existenz“ nicht „erhalten“, er ist also Marx-widrig.

  93. #110 Schüfeli

    FALSCH das ist eine Forderung keine Beschreibung der Zustände.

    Sie wollen es nicht einsehen das der Mindestlohn eine marxistische Idee ist und gerade von Marxisten gefordert wird.

  94. #111 Pro West nochmal Nachtrag
    Eine Forderung dessen was minimal gewährleistet sein muss. Dies wurde mal nüchtern mal sehr überspitzt formuliert !

  95. #111 Pro West (23. Feb 2015 04:50)
    #110 Schüfeli
    FALSCH das ist eine Forderung keine Beschreibung der Zustände.

    Es macht wenig Sinn den Lohn zu fordern, mit dem man nur „bloße Existenz erhalten“ kann.
    So kann man die Massen nicht mobilisieren.

    So dumm war Marx wirklich nicht.
    Das Ziel war die Überwindung des Kapitalismus und nicht seine Stabilisierung durch armselige Lohnforderungen (das haben später Sozial-Demokarten gemacht).

    Sie wollen es nicht einsehen das der Mindestlohn eine marxistische Idee ist und gerade von Marxisten gefordert wird.

    Hmmm…
    Soll das heißen, in allen Ländern, wo es Mindestlohn gibt, sind Marxisten an der Macht?
    Selbst in den USA,
    auch Reagan, Bush, ach du meine Güte, das ist aber eine Weltverschwörung!

    Übrigens, in Deutschland sind mir nur zwei Marxisten bekannt (Sahra und Oskar) – alle anderen sind LINKSGRÜNE.

  96. #113 Schüfeli

    Ahhh… Reagan der einen noch viel höheren Schuldenstand hinterließ und Bush der die Banken retten wollte sollen jetzt als Kapitalisten herhalten, wie witzig – Etatismus kennt viele Farben…

    Und was die Forderung betrifft siehe #111 , geht es um das was minimal gewährleistet werden sollte – Marx war bewusst das es den Kapitalismus bedarf um hinterher umverteilen zu können – Sie können es auch als eine Art Übergang sehen. Um die Massen zu begeistern wurden ganz andere Dinge von sich gegeben.

  97. #66 kaeptnahab (22. Feb 2015 19:54)
    nahles will anderen ländern deutsche mindestlöhne vorschreiben?

    soll mal wieder am deutschen wesen die welt genesen?

    nahles, melde dich arbeitslos, laß dir vom jobcenter einen kassiererjob oder warenlagerjob im supermarkt vermitteln und geh dann wenigstens für eine woche arbeiten.
    du willst für die arbeitende bevölkerung sprechen?

    realitätsfremde parteibonzin aus dem bilderbuch.
    ———————-
    Wahnsinnig geworden?? Der Supermarkt, der die dicke MUH (Milchunion Hocheifel) an die Kasse setzt, ist schon so gut wie pleite!

  98. #113 Schüfeli

    Ein weiterer interessanter Aspekt ist, das nachdem Marx seine Definition des Mindestlohn schuf, das er darauf hinwies, das die Arbeiter selbst, und nicht durch Bestimmung von Politikern und Unternehmern, diesen Mindestlohn erkämpfen sollen.

    Insofern kann man sagen das er gegen einen gesetzlichen Mindestlohn – aber für einen Mindestlohn, also „der Lohn der notwendig ist, sodass der Arbeiter sich und seine Familie versorgen kann“, von Arbeitern selbst erkämpft werden sollte, war.

  99. #114 Pro West (23. Feb 2015 05:43)

    Und was die Forderung betrifft siehe #111 , geht es um das was minimal gewährleistet werden sollte – Marx war bewusst das es den Kapitalismus bedarf um hinterher umverteilen zu können – Sie können es auch als eine Art Übergang sehen.

    Mindestlohn widerspricht voll und ganz der marxistischen Logik.
    Das Ziel ist nicht „eine Art Übergang“ (das ist schon sozial-demokratisch), sondern die Überwindung des Kapitalismus.
    Nach dieser Logik je schlimmer die Zustände, desto besser für sozialistische Revolution –
    es macht überhaupt keinen Sinn, das Leiden zu mildern / Kapitalismus zu stabilisieren.

    Ich kann mir vorstellen, dass Mindestlohn eine sozial-demokratische Idee ist.
    Sozial-Demokaraten sind jedoch keine reinen Marxisten (aus Sicht der orthodoxen Marxisten – Revisionisten / „Sozial-Verräter“).

    Noch wahrscheinlicher ist jedoch, dass Mindestlohn von einem klugen rechten Politiker (wie Bismarck) ausgedacht wurde, um den Einfluss der Sozialisten zu bekämpfen.

    So genau weiß ich es nicht,
    und die Frage ist nicht so wichtig, um sie zu erforschen.

  100. #116 Pro West (23. Feb 2015 15:49)
    #113 Schüfeli
    Ein weiterer interessanter Aspekt ist, das nachdem Marx seine Definition des Mindestlohn schuf, das er darauf hinwies, das die Arbeiter selbst, und nicht durch Bestimmung von Politikern und Unternehmern, diesen Mindestlohn erkämpfen sollen.

    Man, man, man…
    Wissen Sie, was Marx unter „erkämpfen“ meinte:
    bewaffneter Aufstand, Revolution, roter Terror usw.

    Ist das besser als ein gesetzlicher Mindestlohn?

    Sie sind ja ein echter Markt-Terrorist.
    😀 😀 😀

  101. Erinnert mich an die neuen Regeln für den „Arbeitsplatzschutz“. Da soll doch mein Chef kontrollieren, ob mein Schreibtisch groß genug ist, und eine ausreichende Temperatur an meinem Arbeitslatz vorherrscht.
    Mein Arbeitsplat ist aber zuhause! Soll mein Chef jetzt jemanden zu mir nach hause schicken, um meine Wohnung zu überprüfen??? Ja diese Regelungen gelten auch explizit für den Heimarbeitsplatz!
    Ich glaube es hakt!

  102. #117 Schüfeli
    #118 Schüfeli

    Mindestlohn widerspricht voll und ganz der marxistischen Logik.

    Marx erste (Mindest-)Lohntheorie, beruhte auf der Theorie von David Riccardos „Theorie des Existenzminimums“.

    Marx und Engels rückten hier von erst in den 1860er Jahren leicht ab und fügten in ihrer Theorie das Vorhandensein „besonderer Merkmale“, in Bezug auf den Arbeiter, hinzu.

    Aber wie auch immer, `ne nette Debatte ist es, war es 😉

  103. @#120 Pro West (23. Feb 2015 23:42)

    Für mich ist diese Diskussion beängstigend –
    im Jahr 2015 reden wir wieder über Marx, Mindestlohn usw., obwohl noch vor 20 Jahren schien das alles nicht mehr aktuell zu sein.

    Das heißt, wir kehren in den Zustand wie vor 100 Jahren zurück,
    das Weitere ist im Geschichtsbuch nachzulesen und da stehen wirklich keine angenehmen Dinge.

    WER NICHT BEREIT IST, AUS DER GESCHICHTE ZU LERNEN,
    IST DAZU VERDAMMT, SIE ZU WIEDERHOLEN.

  104. #121 Schüfeli

    WER NICHT BEREIT IST, AUS DER GESCHICHTE ZU LERNEN,
    IST DAZU VERDAMMT, SIE ZU WIEDERHOLEN.

    So ist es,…leugnete das aber nicht mal die OberMutti ? Na dann gute Nacht noch 😉

  105. Schüfeli   (22. Feb 2015 16:34)  

    Für diejenigen, die es nicht wissen:
    IN DEN SOZIALISTISCHEN LÄNDERN GAB ES KEINEN MINDESTLOHN.

    …………….

    IN der DDR wurde das Arbeitseinkommen nach unten durch einen Mindestlohn begrenzt. Der Mindestlohn für vollbeschäftigte Arbeiter und Angestellte lag 1958 bei 220 Mark (brutto), 1967 bei 300 M, 1971 bei 350 M und 1976 bei 400 M.

    http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Arbeitseinkommen

  106. #80 Pro West   (22. Feb 2015 21:07)  

    Hier das komplette Ludwig von Mises Seminar 2015 – Von Praxeologie, über Preistheorie bis Konjunkturtheorie der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.

    https://www.youtube.com/watch?

    ……………………..

    herzlichen Dank für den Link!

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