A4Bei der Protest-Kundgebung der FREIHEIT gegen die Eröffnung der DITIB-Moschee in Pfaffenhofen nahmen ein aramäischer Christ aus der Türkei mit seiner brasilianischen Frau und ihren zwei Kindern sowie ein syrischer Kurde teil. Etwas abseits hatten sich etwa zwei Dutzend Bürger aus Pfaffenhofen an die Straße gestellt, um sich die Reden anzuhören. Zum Kundgebungsort selber, einem staubigen Parkplatz rund 150 Meter von der Moschee entfernt, trauten sich nur rund 25 Bürger, die fast alle von auswärts aus Städten wie München, Ingolstadt, Augsburg, Bad Tölz, Neumarkt und Stuttgart kamen. Schließlich wurde man dort von rund 50 lärmenden Linksextremisten und zahlreichen TV-Kameras sowie Pressefotografen beobachtet.

(Von Michael Stürzenberger)

Anonyme Morddrohungen gegen die beiden Bürgermeister hatten für zusätzliches Medieninteresse gesorgt. Umso bewundernswerter der Mut der türkisch-brasilianischen Familie und des Syrers, sich nicht wegzuducken, sondern Gesicht zu zeigen und bei der Kundgebung der FREIHEIT vor der Gefahr des Islams zu warnen.

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Pfaffenhofen war durch den Aufruf des Ersten Bürgermeisters Thomas Herker (SPD) auf dessen facebook-Seite zu einer Menschenkette vor der Moschee auf „Buntheit“ gedrillt. Im Ort wurden große Plakate aufgehängt. So prangerte beispielsweise an der Hauptstraße vor dem Bahnhof diese geistige Indoktrination:

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Diese Propaganda, die an Methoden in totalitären Systemen erinnert, sollte den Bürgern einreden, wer nicht „bunt sei“, wäre „braun“ und gegen Demokratie sowie Toleranz:

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Das Vorgehen hat Methode: In München werden gerade diese Gesinnungs-Schilder an alle 7000 Gastwirte geschickt. Wer trotzdem Menschen mit solch „brauner“ Gesinnung Räume zur Verfügung gestellt, wird mit Entzug der Konzession gedroht. Auch in Pfaffenhofen bekamen wir den ideologischen Gegenwind zu spüren: Wir erhielten eine Redezeitbegrenzung auf 15 Minuten, danach mussten wir jeweils 15 Minuten Pause einlegen. Dazu wurde uns verboten, die Gegendemonstranten zu fotografieren. Bei Zuwiderhandlung gibt es 2000 (!) Euro Geldstrafe. George Orwells „1984“ könnte mit zwei Jahrzehnten Verspätung in Deutschland seine Realisierung erleben, wenn sich jetzt nicht ein flächendeckender Widerstand gegen die linke Gesinnungsdiktatur entsteht.

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Die internationalen Sozialisten unterstützen den Islam genauso wie jene nationalen Sozialisten, die unter Hitler einen Pakt mit dem Islam eingingen. Der aramäische Christ Fikri (Foto oben), der auf dem Gebiet der Türkei aufwuchs, kennt die Unterdrückung durch den Islam und warnte in Pfaffenhofen gemeinsam mit uns eindringlich:

Als Fikri erwähnte, dass er aus der Türkei kommt, rief ihm eine linksverdrehte Gegendemonstrantin zu:

„Dann geh doch dahin zurück!“

Diese Linke hat, wie ganz viele andere dieser gehirngewaschenen Ideologen, ganz offensichtlich keine Ahnung davon, wie Christen in der Türkei diskriminiert und auch immer wieder umgebracht werden. Zudem klingt ihr Spruch seltsam wesensverwandt wie bei den nationalen Sozialisten:

„Ausländer raus!“

Linksextreme haben geradezu einen Hass auf alle, die anderer Meinung als sie selbst sind. Da werden dann auch ganz schnell ausländische Mitbürger, die den Islam kritisieren, zur Zielscheibe ihrer Aggressionen. Fikri aber reagierte gelassen und versuchte den Linken zu erklären, dass sie genauso vom Islam bedroht sind wie alle „Ungläubigen“:

Der syrische Kurde Ali beschrieb die Unterstützung der islamischen Türkei für den islamischen Staat in Syrien. Es werden Waffen durchgeschleust und verletzte IS-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern behandelt, um sie anschließend zurückzuschicken in den Kampf, in dem sie auch die in der Türkei verhassten Kurden töten:

Obwohl dieser Protest gegen die Eröffnung der DITIB-Moschee für jeden sichtbar international geprägt war, titelt die Münchner Abendzeitung ihren Artikel realitätsumkehrend „Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit“:

Begleitet von einer Demonstration gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ist im oberbayrischen Pfaffenhofen an der Ilm eine Moschee eröffnet worden. Nach Polizeiangaben beteiligten sich mehrere hundert Menschen an der Menschenkette unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt – kein Ort für braune Parolen“. Unter den Demonstranten waren Menschen aus allen Altersgruppen sowie viele Familien. Auch alle drei Bürgermeister der Stadt nahmen teil.

Focus und Welt haben fast gleichlautend eine dpa-Meldung abgeschrieben. Der Erste Bürgermeister Herker (SPD) freut sich darin ganz besonders über die neue Islam-Kaserne in seinem Ort:

Nun stünden den türkischen Mitbürgern „endlich adäquate Räumlichkeiten zur Verfügung“, sagte Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker (SPD) am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Im Zusammenhang mit der neuen Moschee hatte es Morddrohungen gegen Vertreter der Stadt gegeben. Zu einer angemeldeten Kundgebung von Moschee-Gegnern kam am Samstag nur eine Handvoll Demonstranten.

Das Bündnis „Bürger für Toleranz – Pfaffenhofen gegen Rechts“ hatte zu der Gegendemonstration aufgerufen und verkaufte sogar T-Shirts mit dem „Bunt“-Slogan zum Schleuderpreis von 5 Euro:

Am Samstag, 13. Juni, von 12 bis 16 Uhr soll unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt“ eine Menschenkette auf dem Gehweg vor der Moschee gebildet werden. Die Demo ist angemeldet. Teilnehmer sind herzlich willkommen – auch wenn sie nur kurz bleiben oder erst später kommen können. Am Samstagvormittag werden an einem Infostand auf dem Wochenmarkt ab 9.30 Uhr T-Shirts mit dem Slogan „Pfaffenhofen ist bunt“ verkauft. Um die Shirts für fünf Euro anbieten zu können, werden noch Spender gesucht.

Das Bayerische Fernsehen berichtet ganz stolz von der Moschee-Eröffnung, die auch einen Schulterschluss zwischen SPD und CSU offenbarte:

Moschee-Vertreter und Kommunalpolitiker zeigten sich mit dem Verlauf der Demonstration und mit dem Festakt hochzufrieden. Recep Bal, Vorsitzender der Pfaffenhofener islamischen Gemeinde, bedankte sich bei den Bürgern Pfaffenhofens für ihre breite Unterstützung. Bürgermeister Thomas Herker (SPD) und Pfaffenhofens Landrat Martin Wolf (CSU) sprachen von einem friedlichen Fest und werteten die Pro-Moschee-Aktionen als Zeichen dafür, „das Pfaffenhofen bunt ist“.

Die Teilnehmerzahl der Protestkundgebung wird flugs gedrittelt:

Eine zeitgleich stattfindende anti-islamische Protest-Aktion fand keinen Zulauf: Nur acht Protestierende nahmen daran teil. Der Organisator, der Münchener Vorsitzende der Kleinpartei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, erklärte das Ausbleiben der Pfaffenhofener an seiner Aktion damit, „dass die Bürger Angst haben.“ Von den Morddrohungen im Vorfeld distanzierte er sich.

In der TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens ist keine Szene des Protestes zu sehen, nur die gleichgeschaltete „bunte“ Menschenkette. Auch Ingolstadt TV jubelt:

Der blaue Teppich ist weich und fühlt sich gut an, wenn man ihn betritt. Jeder, der seine Schuhe ausgezogen hat, darf das. Hunderte von Bürgern aus Pfaffenhofen nutzen die Gelegenheit und besichtigen die neue Moschee in der Hohenwarter Strasse. Ein würdevoller und prächtiger Gebetsraum ist das Herzstück des islamischen Kulturzentrums. Über dem lichtdurchfluteten Herzstück des Gebäudes hängt ein großer Kronleuchter. Verankert in einem roten Kreis mit einer arabischen Kalligraphie im ansonsten blau dominierten hohen Raum. Für Recep Bal, dem örtlichen Vertreter von DITIB, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V., geht damit ein Traum in Erfüllung. 1,2 Millionen Euro habe der Bau gekostet. Eine halbe Million davon wurde gespendet, der Rest über Banken finanziert, erläutert der Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde in Pfaffenhofen.

Den journalistischen Traumtänzern dürfte bei so viel „weichem Teppich“, „prächtigem Gebetsraum“ und „großem Kronleuchter“ entgangen sein, dass an der Decke ein Koranvers prangt, in dem die „Hilfe Allahs gegen die Ungläubigen“ erbeten wird. Dies hat die „Interessengemeinschaft Bürger gegen Islamzentrum an der Hohenwarter Straße in Pfaffenhofen“ (ig-howa) herausgefunden:

In der Hohenwarter Straße haben jetzt vier Spezialisten aus der Türkei den Gebetsraum bemalt. An den Wänden und der Decke sind kunstvoll gestaltete Schriftzüge aus dem Koran angebracht worden. Sie ersetzen bei Moscheen in gewisser Weise bildliche Darstellungen. Doch was bedeuten die arabischen Zeichen? Im Rund der Kuppel stehe auf einer Länge von 25 Metern der letzte Satz der Sure „al-Baqara“, gibt der Architekt Sedat Yilbirt zu Protokoll. Was nicht gesagt wird: Mit den letzten Worten dieser Sure wird Allahs Hilfe gegen die Ungläubigen erfleht.

Diese Passage auszuwählen und in der Moschee an zentraler Stelle zu platzieren, muss in unserer Stadt, deren Bevölkerung sich zu 95 Prozent nicht zum Islam bekennt, als ungeheure Provokation verstanden werden. Ein Affront insbesondere gegenüber denjenigen, die viele Jahre lang persönlichen Kontakt zu dem türkisch-islamischen Verein gesucht, Treffen organisiert und an zahlreichen Veranstaltungen mit diesem teilgenommen haben.

Wenn der Djihad einmal begonnen hat, wird er auch vor unterwürfigen Journalisten keinen Halt machen, da können sie sich jetzt noch so einschleimen. Von geschichtlichen Fakten haben die Ingolstädter Presseleute ganz offensichtlich auch keine Ahnung, denn den Großmufti von Jerusalem, einen der damals ranghöchsten Moslems, der einen Pakt mit den Nazis schmiedete, bezeichnen sie als einen „Mann mit einer orientalisch-islamischen Kopfbedeckung“. Die Münchner Aktivistin Maria Frank hatte mit einem Bild Hitlers und des Großmuftis auf diesen Pakt aufmerksam gemacht:

Einige hundert Meter westlich hatten sich zweihundert Befürworter versammelt. Unter dem Motto: „Pfaffenhofen ist bunt!“. Lautstark protestiert diese Gruppe als Maria Frank plötzlich unmittelbar neben ihnen aufttaucht. Sie trägt ein Schild auf dem Adolf Hitler und ein Mann mit einer orientalisch-islamischen Kopfbedeckung zu sehen ist. Das soll ihrer Erklärung nach eine Komplizenschaft im Völkermord an die Juden ausdrücken. Die Polizisten bleiben ruhig und lassen die Frau gewähren. Nach einigen Wortgefechten zieht sie wieder ab, in Richtung ihrer Gesinnungsgenossen von der Kleinstpartei „Die Freiheit“ im Westen der Moschee.

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Die „Hallertau-Info“ faselt von einem „rechtsradikalen Intermezzo“ bei der Moschee-Eröffnung und beschreibt in ihrem glorifizierenden Bericht der „Feierlichkeiten“ auch über die Aktion von Maria Frank, die auf dem obigen Foto am FREIHEIT-Pavillon zu sehen ist:

Arbeit im Sinne einer Polizeiaktion gab es in Pfaffenhofen insofern nicht. Selbst als eine einzelne Hausfrau aus München sich mit ihrem Protestplakat unter die Gruppe der Gegendemonstranten beim MAWA-Gebäude mischte, sorgte die Polizei nur dafür, dass der Fußweg frei blieb. Die Frau aus München, die bereits während des Wochenmarktes ihr Plakat hochgehalten hatte, zog sich später aufgrund des lauten Protestes der Gegendemonstranten zurück, verteidigte ihre Anwesenheit aber mit ihrem Recht auf Demokratie. Sie bestätigte aber insofern, was viele Pfaffenhofener schon im Vorfeld geahnt hatten: dass die wenigen Radikalen zum Großteil keine Ortsansässigen, sondern von außerhalb hergekommen waren.

„Pfaffenhofen today“ liefert einen Foto-Artikel, in dem auch Maria inmitten der bunten Menschenkette zu sehen ist und berichtet über eine Koranvorlesung während der Eröffnung, wobei man in den Zuschauerreihen jede Menge vergeistigte Gutmenschengesichter sieht. Es beschleicht einen das Gefühl, die würden auch so selig grinsen, wenn ihnen „Tötet die Ungläubigen“ vorgesäuselt werden würde. Der Protest der FREIHEIT wird am Rande erwähnt:

Mit Blick auf die zeitgleich zur Moschee-Eröffnung nur einen Steinwurf entfernt stattfindende Kundgebung der islamkritischen Kleinpartei „Die Freiheit“, auf die das Bündnis „Pfaffenhofen gegen Rechts – Bürger für Toleranz“ mit einer Gegen-Demo unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt“ reagiert hatte, sagte Recep Bal: „Pfaffenhofen ist wirklich bunt.“ Rund 200 Leute hatten nach Angaben der Polizei an den Kundgebungen für Toleranz und friedliches Miteinander teilgenommen. Auf der Gegenseite waren es um die 15.

Es wäre interesasant zu erfahren, wie die bayerischen Aleviten, die ja in der Türkei als „Abtrünnige“ des Islams gelten und dort verfolgt sowie auch immer wieder getötet werden, auf diesen Moscheebau des sunnitischen Islams durch die DITIB reagieren. In Deutschland sind die Aleviten oft Unterstützer der Aufklärungsarbeit und auch der Entschärfung des Islams:

Kundgebungsleiterin Nicola Nowak berichtete bei der Protestdemo gegen die Moschee-Eröffnung von der Bedrohung durch den Islam und dem Ausmaß der bereits erfolgten Islamisierung Deutschlands:

Die politische Aktivistin Ester Seitz beschrieb die Gemeinsamkeiten von National-Sozialismus, Islam und Sozialismus:

Weitere Fotos der FREIHEIT-Demo:

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(Kamera: Rolf Hecht & Erhard Brucker; Fotos: Bert Engel & Michael Stürzenberger)

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98 KOMMENTARE

  1. Der syrische Kurde Ali im Video:

    „Die Türkei unterstützt den terroristischen Islamischen Staat.“

    Da freuen sich linke und grüne Gemeindevertreter. Denn diese Gemeindevertreter sind bunt verblödet. Die Menschenrechte sind ihnen einerlei. Sie wollen den Islam.

  2. „Pfaffenhofen ist bunt“

    Überall wo es hier in Deutschland „bunt“ zugeht, gibt es keine Demokratie, keine Toleranz und keine Meinungsfreiheit mehr.
    Wenn ausländische Christen oder durch den Islam verfolgte Ausländer auf Gefahren durch den Islam hinweisen, ist es mit Ausländerfreundlichkeit sowie „Refugees welcome“, „Toleranz“ und „Verständnis“ für die „Traumata“ der ganzen Welt ganz schnell vorbei.
    „Bunt“ muss ins linksversiffte Lügenbild passen.

  3. Zum Kundgebungsort selber, einem staubigen Parkplatz rund 150 Meter von der Moschee entfernt, trauten sich nur rund 25 Bürger, die fast alle von auswärts aus Städten wie München, Ingolstadt, Augsburg, Bad Tölz, Neumarkt und Stuttgart kamen.

    In den Nachrichten sagte man, dass kein einziger aus Pfaffenhofen gegen Moschee demonstrierte.

    Wenn es tatsächlich keinen einzigen Aufrichtigen gab, dann hat Pfaffenhofen nichts anders verdient.
    PfaffenImamhofen ist bunt blöd.

  4. Also eines steht fest sollte ich nochmal in Bayern Urlaub machen, dann nur dort wo keine Moschee ist.

  5. Eins ist mal klar: Pfaffenhofen will die totale islamische Buntheit. Um jeden Preis.

    Und das wird sich einrichten lassen. Um jeden Preis.

  6. der folgende Text von Franz Kafka ist nicht ot!

    Eine Gemeinschaft von Schurken

    Es war einmal eine Gemeinschaft von Schurken, das heißt, es waren keine Schurken, sondern gewöhnliche Menschen.

    Sie hielten immer zusammen. Wenn zum Beispiel einer von ihnen jemanden, einen Fremden, außerhalb ihrer Gemeinschaft Stehenden, auf etwas schurkenmäßige Weise unglücklich gemacht hatte – das heißt wieder nichts Schurkenmäßiges, sondern wie es gewöhnlich, wie es üblich ist – und er dann vor der Gemeinschaft beichtete, untersuchten sie es, beurteilten es, legten Bußen auf, verziehen und dergleichen.

    Es war nicht schlecht gemeint, die Interessen der einzelnen und der Gemeinschaft wurden streng gewahrt, und dem Beichtenden wurde das Kompliment gereicht, dessen Grundfarbe er gezeigt hatte: „Wie? Darum machst du dir Kummer? Du hast doch das Selbstverständliche getan, so gehandelt, wie du mußtest. Alles andere wäre unbegreiflich. Du bist nur überreizt. Werde doch wieder verständig.“

    So hielten sie immer zusammen, auch nach ihrem Tode gaben sie die Gemeinschft nicht auf, sondern stiegen im Reigen zum Himmel. Im Ganzen war es ein Anblick reinster Kinderunschuld, wie sie flogen.

    Da aber vor dem Himmel alles in seine Elemente zerschlagen wird, stürzten sie ab, wahre Felsblöcke.

    Franz Kafka

  7. Ingolstadt TV „Der blaue Teppich ist weich und fühlt sich gut an, wenn man ihn betritt. Jeder, der seine Schuhe ausgezogen hat, darf das.“

    Wenn ich über diese schleimige Anbiederung und Unterwerfung lese wird mir schlecht! Ähnlich Süßholz-raspelnd wurde vor kurzem in der KLEINEN ZEITUNG über den „Tag der offenen Moschee“ in Graz berichtet:

    „Es ist der erste Sonntag nach der steirischen Landtagswahl und auf dem 12.000 Quadratmeter großen Grundstück im Süden der Stadt wuselt es: Väter schaukeln Kinderwagen, Buben kicken, Mädchen verkaufen selbst gebastelten Schmuck. Im Gemeinschaftsgebäude legen Frauen Erdbeeren, Kirschen und Kuchen auf, arrangieren Buntstifte, Kinder krabbeln auf dem mit Teppichen ausgelegten Boden.
    Vor dem Gebäude stehen Holzregale für die Schuhe, Tücher für Besucherinnen baumeln zum Ausborgen von einem Bügel. „Ihr könnt hier drinnen Kopftuch tragen, müsst aber nicht“, sagt Senida Alibegovic. Alle Frauen verhüllen ihr Haar. Die 26-Jährige möchte Bedenken ausräumen, informieren, Ängste abbauen. Die Muslima, die auch im Grazer MigrantInnenbeirat sitzt, hat reagiert: auf eine heftige Diskussion über ihre Religion in der Facebook-Gruppe „Grazer Mamas“.“

    http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4749255/Steiermark_Erste-Einblicke-in-die-Grazer-Moschee

  8. In Pfaffenhofen werden die Pfaffen bals auch nichts mehr wert sein!

    Es findet keine, aber schon gar keine Islamisierung Deutschlands statt!
    Deutschland, seit langem nicht mehr souveraen und dann geradeaus an den Islam abgegeben!
    Von der Hand Washingtons in die Hand des Islam, nur nicht in Deutsche Haende zurueck!!

    Alle wissen was die Deutschen getan haben, aber niemand was weiss man alles den Deutschen angetan hat!

  9. Ich hatte gedacht, in Bayern seien immer noch einige „ganze Kerle“, denen Werte und Tradition wichtig sind; aber so ein feiges, sich wegduckendes Volk, pfui Deibel!

  10. Lassen wir uns überraschen, welch „bunte“ Nachrichten in der Zukunft aus Pfaffenhofen noch kommen werden! Und es soll ja kein Pfaffenhofener anschließend jammern oder klagen!

    Aber vermutlich wird man dann Michael Stürzenberger die Schuld geben, weil er bei der Eröffnung der Moschee „mit seinen rechtspopulistischen, dumpfen Parolen Hass unter den bunten Menschen“ geschürt hat! 🙂

  11. Pfaffenhofen ist blöd.

    Ein würdevoller und prächtiger Gebetsraum ist das Herzstück des islamischen Kulturzentrums. Über dem lichtdurchfluteten Herzstück des Gebäudes hängt ein großer Kronleuchter. Verankert in einem roten Kreis mit einer arabischen Kalligraphie im ansonsten blau dominierten hohen Raum (…)schwall, laber, sülz

    In jedem Korankraftwerk-Jubelartikel stehen 1:1 diese Phrasen. Muß da eine deutschlandweite Stilvorlage geben. Hat übrigens mal eins von den „Bunt ist Blöd“-Weibern gefragt, wieso dieses „würdevolle, prächtige Herzstück“ von Gebetsraum für Frauen IMMER verboten ist? Warum die im Islam ganz und gar nicht „würdevoll“ beten dürfen? Wahrscheinlich nicht.

    Dazu interessant: Ihr erinnert euch an die angezündete Wittener Moschee, wo sich alle über den festgenommenen Brandstifter (der mit dem Kanister an der Tanke fotografiert wurde) bis heute ausschweigen?

    Nun, die Moschee wird gerade renoviert. Was Anlaß ist, sie gewaltig auszubauen und zu erweitern (wurde der Brandstifter genau deshalb von der Moscheegemeinde angeheuert?). Wobei man die real existierende Frauenvarachtung des Islams ganz jenseits von Dialüg-Gesäusel besichtigen kann:

    Für das Freitagsgebet haben die Mitglieder Partyzelte auf dem Parkplatz aufgestellt. Das Nachsehen haben die Frauen: Auch der kleine Gebetsraum wird übergangsweise von den Männern genutzt. Und wo beten die Damen? „Zuhause“, sagt der Vorsitzende des Moscheevereins Veysel Arslan knapp.

    Soviel dazu.

    http://www.derwesten.de/staedte/witten/moschee-renovierung-in-witten-laeuft-auf-hochtouren-id10738898.html

  12. Pfaffenhofen braucht unbedingt mehr bunt, viel mehr Islam und ganz viel Scharia.

    Und wenn es dann mit dem schariagerechten Ungläubige-Tot-Machen so richtig los geht, wird auch der bunteste Gutmenschen-Depp einsehen dass er da seiner eigenen Idioten-Ideologie aufgesessen ist. Aber dann dürfte es wohl zu spät sein.

    Denn mehr Islam bedeut einfach weniger rotgrüne Ideale und Werte.

    😉

  13. OT: Die heutige Pediga-Demo mit anschießenden Spaziergang durch Villingen-Schwenningen ist von der Polzei abgesagt worden.

    Wegen Unwettergefahr!

    Kein Witz!

    😉

  14. Bald hängen diese „Bunt“-Parolen in jedem Kaff auf den Plakatwänden und Litfaßsäulen.Ähnlich wie im Dritten Reich und der DDR.Die Parolen mögen heute anders lauten – die Stoßrichtung ist die gleiche.

    Mich wundert nur immer,warum den Leuten das nicht auffällt.Selbst wenn man mit Stürzi,PI,AFD oder Pegida absolut nichts anfangen kann.

    Ich bin doch auch hier aufgewachsen und bin nicht als „Rechter“ auf die Welt gekommen.Und besonders gebildet bin ich auch nicht.

    Ich hab nur irgendwann gemerkt: Hier stimmt einfach was nicht.Ihr ständiges Beschwören von Demokratie und Toleranz,steht in krassem Gegensatz zu ihrem Handeln.

  15. Na, dann empfehle ich mal jeden mal den Koran, die Haditen und die Sunna zu studieren.

    So ziemlich alles was der Koran fordert steht frontal gegen unser Grundgesetz und gegen unsere westliche Ideale und aufgeklärte Werten.

  16. OT
    Hedwig Courths-Maler schreibt „Flüchtlings“romane

    Flüchtlinge retten Sportverein

    Nach 25 Jahren drohte dem FC Eschwege das Aus: Letzter Tabellenplatz in der C-Liga und viel zu wenig Spieler. Doch dann begannen 17 afrikanische Flüchtlinge mit dem Training – und kickten den FC auf den zweiten Platz.

    Schnüff, Heul, Tränchen-Abwisch. Was sollen wir nur ohne unsere Chemielaboranten Scheinasylanten Gäste und GästInnen tun.

    Nähere heute im Hessischen Rundfunk Abendschau 19:30.

    Schnüff

  17. Wie heisst es so schön: Herr, lass Hirn vom Himmel regnen. Tja ganz sicher hat er Pfaffenhofen vergessen

  18. Gucken wir uns doch mal den letzten Satz der Sure 8, Al Baqara („Die Kriegsbeute“) an, neben der ihr folgenden Jihad-Sure 9 (Al Anfal – die Reue) eine der blutrünstigsten, widerlichen Koransuren, dabei genau wie die 9 mekkanisch, beide gehören zu den letzten offenbarten Suren. Das gefettet ist der letzte Satz der Baqara.

    8:75

    Und die, welche hernach glauben und auswandern und (für Allahs Sache) an eurer Seite kämpfen werden – sie gehören zu euch; und (unter) Blutsverwandten stehen sich im Buche Allahs die einen näher als die anderen. Wahrlich, Allah weiß wohl alle Dinge.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

  19. In Zukunft werden noch zehntausende Moscheen gebaut, wenn man die Massen hochrechnet die die Bundesmarine direkt vor der libyschen Küste abholt.

    Der Anteil Moslems unter den Asylbewerbern dürfe dürfte da so bei ca. 90% liegen.

  20. @Michael Stürzenberger: Haben Sie schon wieder ne Redezeitbegrenzung bekommen oder warum haben Sie schon wieder diese Stoppuhr um’n Hals hängen?

  21. „Und wenn es dann mit dem schariagerechten Ungläubige-Tot-Machen so richtig los geht, wird auch der bunteste Gutmenschen-Depp einsehen dass er da seiner eigenen Idioten-Ideologie aufgesessen ist. Aber dann dürfte es wohl zu spät sein.“

    Die Deppen werden dann halt zum Islam konventieren und beim Kopfabschneiden mitmachen. Das nennt man auch Stockholm Syndrom.

  22. Pfaffenhofen bleibt bunt.

    Gemeinsam für Tolerie und Demokranz.

    Everybody gets what he deserves.

  23. München ist bunt, Pfaffenhofen ist bunt und Smarties sind auch bunt. Faktenfreier Euphemismus für das einfach strukturierte Gutmenschengehirn. Bunter Populismus für naive Mitbürger.

    Sich mit den Fakten zu beschäftigen ist ja auch viel zu Aufwendig und anstrengend. Nazis raus brüllen und bunt sein hingegen sehr einfach. Ideal für Schwachköpfe.

    Die Hass-Suren an der Moscheedecke werden natürlich nicht hinterfragt weil sie ja so schön anzuschauen sind. Und es ist ja auch total bunt in der Moschee, wie kann man denn da noch Kritik zulassen.

    Wahnsinn. Erwachsene Menschen verhalten sich wie kleine Kinder.

    Ein paar Beispiele zum friedlichen Islam in Deutschland.

    1.Wer nicht den Koran gelesen hat, kann dies kostenlos online, z.B. auf der Ahmaddiya Seite, tun:
    http://www.ahmadiyya.de/bibliothek/art/der-heilige-koran/

    Hier heißt es auf Seite 649 in Anmerkung 153 wörtlich: “Beim ersten Aufstieg des Islam war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Aufstieg IN UNSERER ZEIT wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen”.

    Hier geht es also NICHT um eine historische Aussage die im geschichtlichen Kontext der Vergangenheit zu bewerten ist, sondern um den Anspruch des Isam für die Gegenwart und Zukunft. Und dies von einer Muslimengemeinschaft die ganz offiziell per Staatsvertrag den Kirchen gleichgestellt ist!!

    2.Der Zentralrat der Muslime bekennt sich offen zum Mischehenverbot im Islam:
    http://islam.de/1641.php#juc/mischehe03.html

    und eine Verpflichtung der Muslime zum islamischen Recht:http://zentralrat.de/3035.php.

    Das ist rassistisch und grundgesetzwidrig.

    3.Das WZB Berlin hat in einer Studie unter Europas Muslimen erneut festgestellt:

    Zwei Drittel der befragten Muslime halten hiernach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans: http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    4.Muslimbruderschaft in München: https://www.youtube.com/watch?v=OyQULz_dhzU

    5.Muslima verweigert Teilnahme an Klassenfahrt. Psychische Störung infolge des Islam wird in einem Urteil festgestellt: http://www.jurawelt.com/gerichtsurteile/oerecht/overwg/7445

    6.Dortmunder Nazis: “Islam einen wichtigen Bündnispartner für ein freies Deutschland”: http://www.ruhrbarone.de/dortmunder-nazis-islam-einen-wichtigen-buendnispartner-fuer-ein-freies-deutschland/95053

    7.Muslimischer Angriff auf Kunst der Freiheit und Meinungsfreiheit: http://www.taz.de/!119282/

    8.Nazi Imam in Deutschland:
    http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnewstt_news=30687&tx_ttnewsbackPid=56&cHash=78335ed50e

    Informieren Sie sich anhand von Fakten:
    http://www.islam-analyse.com/
    http://derprophet.info/inhalt/

  24. “ So hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen “ steht an der Decke in diesem Hasstempel.

  25. Für alle dämlichen naiven Dumm-Gutmenschen und islamhörigen Politiker…


    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Muslimin in München:

    “Ihr Scheiß Deutschen! Wenn wir erst an der Macht

    sind, hängen wir Euch alle auf!”

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das sollte jeder verstehen!

  26. Ob den Herren von der Scharia Partei Deutschlands (SPD) mit den #A SHIRTS der Text im Tempel wirklich übersetzt wurde?

    Sie tragen diese Shirts zurecht!

    Tolle Aktion und wenn nur einer der Brüller anfängt nachzudenken, hat sich das gelohnt!

  27. #29 Dortmunder1 (14. Jun 2015 18:44)
    Und die Doofen lassen sich in ihrem eigenen Ort verhöhnen !

  28. Kaum was los..
    Hättet per Ankündigungsbericht hier für Mitstreiter werben sollen..

    @#19 BePe
    Davon bekommt man Magenschmerzen!
    Und wieder diese jungen Männer,die ihre Familien für Smartphones im „Bombenhagel“ sitzen lassen…
    Und die Rote Kreuz Asylindustrie in Warnwesten,bei Video 2 wie passend!

  29. Herr Stürzenberger
    wieder eine sehr gelungene Veranstaltung auch ein sehr großes Lob für ihre Mitredner super gemacht weiter so, und wenn es in jedem Dörflein nur ein paar sind wo zum Nachdenken bewegt wurden. Respekt

  30. #25 Anti-Nachthemdorden:

    Richtig, Redezeitbegrenzung auf 15 Minuten, danach 15 Minuten Pause. Dazu ein Fotografierverbot von Gegendemonstranten, bei Zuwiderhandlung 2000 Euro Geldstrafe.

  31. OT

    So sieht die herzliche Dankbarkeit von traumatisierten Asylforderern Flüchtlingen aus.

    http://m.mdr.de/nachrichten/auseinandersetzung-medimeisterschaften-obermehler100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.htm#mobilredirect

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wegen-verweigerten-zutritts-festival-von-medizinstudenten-schlaegerei-mit-asylbewerbern_id_4750124.html

    Interessant ist hier auch die Berichterstattung der Qualitäts-Medien zu dem Fall, speziell der MDR Artikel.
    Wenn also 30 aggressive Asylanten bewaffnet auf Polizei, Security und Gäste losgehen und diese messern, angreifen, belästigen, beleidigen, bespucken, dann nennt man das in der gutmenschlichen Buntiotensprache der Lügenpresse eine „Auseinandersetzung, eine Rangelei oder ein Missverständnis“.

    Wenn aber angebliche Räääächtsradikale bei einer DGB Veranstaltung auftauchen und ein bisschen schubsen, dann spricht mann von „Angriff auf den Rechtsstaat, Invasion, Überfall, Gemetzel“ und bläht das Ganze zur Staatstragödie auf, die es als Top-Nachricht in die Lügenschau oder das Idioten-Journal schafft….

  32. „Imamhofen“… *schenkelklopf*

    Wer sich so zum Horst machen lässt, hat sich den Namen redlich verdient.

  33. #36 AbsurdistanSiktirlan (14. Jun 2015 18:53)

    OT

    So sieht die herzliche Dankbarkeit von traumatisierten Asylforderern Flüchtlingen aus.

    http://m.mdr.de/nachrichten/auseinandersetzung-medimeisterschaften-obermehler100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.htm#mobilredirect

    Den politischen Zauberlehrlingen sei folgendes ins Stammbuch geschrieben:

    „Die ich rief, die Geister, Werd‘ ich nun nicht los.“

    Das kommt davon wenn man ungeprüft Menschenmassen aus wildfremden Ländern nach Deutschland eindringen hineinziehen lässt.

    Wer sind diese Leute? Wissen wir das?

    GRENZEN ZU!

  34. OT,-… Meldung vom 14.06.15 – 18:20 Uhr

    Markus Söder: Bayern am Ende seiner Aufnahmekapazität für Flüchtlinge angelangt

    Der bayerische Finanzminister, Markus Söder (CSU), beschreibt in einem Gastbeitrag für die „BamS“ die prekäre Lage in Bayern in Bezug auf die Aufnahme von Flüchtlingen. Das Bundesland sei am Rand seiner personellen als auch finanziellen Möglichkeiten angelangt – aber im Prinzip auch ganz Deutschland Er schreibt dort: „Das gesamte Schengen-System gehört auf den Prüfstand. […] Wenn sich in Europa nichts ändert, muss in Deutschland eine Schengen-Auszeit geprüft werden.“ Er kritisiert auch, dass Flüchtlinge nach Deutschland geleitet werden, obwohl sie in anderen EU-Ländern schon sicher seien. Er verweist auch auf die Ergebnisse der Grenzkontrollen anlässlich des G7-Gipfels – mehrere tausend Verhaftungen habe es in dieser Zeit gegeben, hauptsächlich wegen illegaler Einreise. „Diese dramatischen Zahlen stellen das System der offenen Grenzen in der EU infrage“, so Söder.
    http://www.shortnews.de/id/1159934/markus-soeder-bayern-am-ende-seiner-aufnahmekapazitaet-fuer-fluechtlinge-angelangt

  35. „Dann geh doch dahin zurück!“

    Linke nutzen ihr moralisches Gehabe nur dazu um ihre unmoralischen Interressen durchzusetzen.

    Linke haben auch überhaupt kein Standpunkt. Sie hassen nur sich selbst und das Land in dem sie leben. Sie wollen dem Land schaden. Und wenn sie sich dabei auf die Seite der Nazis stellen müssen dann machen sie es. Genau dasselbe mit dem Antisemitismus. DA erzählen die uns jahrelang wie sehr wir uns schuldig fühlen sollen und dann gehen sie selben zu hunderten auf die Straße und brüllen „Juden-ins-Gas“.

    Die haben weder eine Moral noch einen Standpunkt.

  36. Authentischer kann keiner berichten,wenn Betroffene (Gelittene) aus den Islam-verseuchten Ländern ihre großen Erfahrungen kundtun.

    Buntbürger jedoch,deren Ideologie-Träumereien den Blick vernebeln,glauben unbeirrt an die Quadratur des Kreises.
    Solch bedauernswerte Geschöpfe entwickeln nur dann eine Energie,wenn es gegen vermeintliche „Rechte“ geht,da kann man sie nicht bremsen.
    Danke den Tapferen in Pfaffenhofen,gedanklich stehen Millionen hinter ihnen.

  37. Wenn die Menschen in Pfaffenhofen, die sich nur bis zum Rande der Kundgebung getraut haben, und das teils nur mit Sonnenbrille, das nächste Mal bis direkt zu den Teilnehmern weitergehen, sind wir ein Stück weiter.

    Kleiner Tipp am Rande:

    Auch bei wenigen Teilnehmern sollte es doch möglich sein, daß sich ein paar bei Stürzenbergers Rede hinter ihm postieren und Beifall zollen. Das würde sich auf den Videos besser machen; einfach, damit Michael dabei nicht wirkt wie der einsame Rufer in der (Islam-)Wüste.

  38. „Bunt“ ist mittlerweile zum Synonym für „blöd“ geworden. Die Steigerung ist „strunzbunt“. „Vollbunt“ kann man gut und gerne als „strunzbunt“ UND „braunbunt“ bewerten.

    Aber trotzdem: Bunt statt (braunem) Islam.

  39. OT

    Auch auf Sylt ist die grüne Pest wieder aktiv: Zum Rammelan will man gemeinsam Bückbeten. Und wer ist mal wieder Rädelsführerin? Eine alte, vollverblödete deutsche „Kunsttherapeutin“ namens Inge Dethlefs (81).

    Doch jetzt, eine Woche vor Beginn des Fastenmonats Ramadan, hätten die Angehörigen muslimischen Glaubens keine Möglichkeit, ihre Religion gemeinsam auszuüben, beklagt die engagierte Braderuper Kunsttherapeutin. Dethlefs kümmert sich seit anderthalb Jahren ehrenamtlich um Flüchtlinge in der Keitumer Süderstraße, gibt Malkurse, musiziert gemeinsam mit ihnen. „Häufig kommen sie ja aus Krisengebieten wie Afghanistan, Syrien oder dem Irak und sind eben muslimischen Glaubens. Für viele ist die Ausübung ihrer Religion, ist vor allem das gemeinsame Gebet wichtig. Besonders, wenn nächsten Mittwoch der Ramadan beginnt.“

    Niedlich auch, wie die üblichen innerislamischen Brutalitäten und die latente Aggression dieser Invasoren zu „Reibereien“ runtergeschrieben werden:

    Ein weiteres, zumindest potenzielles Problem seien die unterschiedlichen Nationalitäten der Muslime: „Das führt bereits im alltäglichen Miteinander in den Unterkünften manchmal zu Reibereien“

    Diese präzivilisatorischen Horden aus dem 7. Jhd. haben in Deutschland nix zu suchen. RAUS! Ach ja:

    Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert

    http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/auf-der-suche-nach-einem-gebetsraum-id9948266.html

  40. Herr Stürzenberger,und wieviele Ladengeschäfte waren rund um den Parkplatz verteilt?In München hat man das ja angeblich wegen der,ach so krassen Umsatzeinbußen und Lärmbelästigungen der Händler veranlasst und gerechtfertigt.

  41. #45 Der boese Wolf (14. Jun 2015 19:08)

    Und dann ist da noch „knallbunt“. Für alle, die wahlweise den Schuß nicht gehört haben oder einen Knall haben.

  42. #38 AbsurdistanSiktirlan (14. Jun 2015 18:53)

    Interressant ist ja schon die Überschrift des Focus-Artikels: „Asylbewerber und Studenten prügeln aufeinander ein“.

    Damit soll signalisiert werden das die Aggression aus beiden Lagern kam. Ich glaube aber das man die Zahl an gewaltaffinen Medizinstudenten in Deutschland an 5 Fingern abzählen kann.

  43. #5 ArmesDeutschland (14. Jun 2015 17:57)
    Also eines steht fest sollte ich nochmal in Bayern Urlaub machen, dann nur dort wo keine Moschee ist.
    ++++

    Geht mir auch so!
    Und ich mache grundsätzlich keinen Urlaub in Ländern, wo Kamele und Sultane herumlaufen!

  44. Wenn jemand zu einem Muslim sagt: „na dann gehen Sie doch dahin zurueck“, bricht die Hoelle los, aber zu einem nicht-muslimischen Migranten dies zu sagen, ist offenbar in Ordnung.

    Keine Willkommenskultur fuer Nicht-Muslime, dieses Prinzip ist ueberall das Gleiche, genau wie bei uns in Norwegen..
    Nicht-muslimsiche Migranten werden von Muslimen und von Rasisten schlecht behandelt, aber bekommen keinerlei Hilfe dagegen.

    Daran sieht man ja, dass es gar nicht um Menschlichkeit und „bunt“ geht.

  45. #37 byzanz

    Richtig, Redezeitbegrenzung auf 15 Minuten, danach 15 Minuten Pause. Dazu ein Fotografierverbot von Gegendemonstranten, bei Zuwiderhandlung 2000 Euro Geldstrafe.

    ###############

    Die BRD wird eindeutig immer freiheitlicher und demokratischer.

    Gibts ihrerseits dagegen eigentliche eine Klage, dass sie jetzt überall in Bayern nur noch max. 15min. am Stück reden dürfen?

  46. OT
    Am kommenden Sonntag steigt in Frankfurt eine deutschlandweite Demo. Habe ich hier bisher noch keine Ankündigung gesehen.

  47. #47 Babieca

    Ich werde Alles, was ich bisher mit „blöd“ bewertet habe, als „bunt“ bezeichnen. Dazu gehören auch saubunte „Buntmenschen“. Wir wollen die totale Buntheit!

  48. OT

    Im Zusammenhang der letzten Cartoon-Jihad-Massaker vom Januar in Paris und aktuell in Garland, Texas bin ich mal wieder auf den EdelzwicKer-TV-Bezahlkanal-Intellektuellen und bekennenden Verehrer, wenn nicht gar Grundlagentheoretiker einer Kulturkritik am US-Imperialismus in Form möglichst vielfältiger Nine-Elevens gestoßen und will diese 72 Paradies-Jungfern-Pferde-Apfel eines literarischen Jihad-Eros, unmittelbar herrührend aus einem geradezu waschbärgeschwind errubbelten Rückenmarkschwunds unseres Wunderknaben Roger Willemsen, den PI-Lesern nicht länger als nötig vorenthalten.

    Hier eine feine Dosis Echt Kritische Ewig Wahre Willensen’sche Islam-Afterkultur-Inkorpration durch unseren Miet-TV-Roger-Boy, um das schnöde Wort vom Islam-Arschkriecher möglichst kultursensibel zu umschiffen: ein Interview des Erhabenen mit der Islamischen Zeitung höchstselbst, aus dem Jahre 2006:


    Islamische Zeitung: Sie sind ja sozusagen selbst ein Sprachjongleur, der von der Existenz echter kommunikativer Prozesse abhängt. Würden Sie sagen, dass man dem Islam eigentlich dankbar sein muss, dass er wieder Bewegung ins Sprechen bringt und dass der Islam Fragen aufwirft, wie nach dem Lagerleben, nach dem Sinn der Kunst, nach der Frage, ob man die Kaaba kopieren darf oder nicht, ob man Propheten beleidigen darf oder ob es Tabus gibt? Würden Sie sagen, dass der Islam so gesehen einen Beitrag leistet?

    Roger Willemsen: Sehr wahr. Der Islam leistet im Moment fast unwillentlich einen Beitrag, weil ihm die Diskussion aufgezwungen wird, und er in der misslichen Situation ist, eigentlich auf einen immateriellen Begriff von Kultur zu bestehen, den die westliche Kultur oder die christlich geprägte Kultur weitgehend aufgekündigt hat. Was auch heißt, dass man im Karikaturenstreit, den ich hier gerne streife, sagen muss, westliche Journalisten würden niemals etwas sagen, wenn man ihnen sagt, so hast du über den Irakkrieg zu denken, so hast du über den Wahlkampf von Herrn Schröder oder Frau Merkel zu denken, dann würden sie niemals sagen: Hilfe, meine Pressefreiheit ist eingeschränkt! Sie sagen das, wenn sie die nackte Caroline von Monaco nicht mehr über eine Mauer fotografieren dürfen. Sie sagen das, wenn es um rein provokative, irrelevante und Kultur verletzende Zeichnungen geht. Da geht es plötzlich um Pressefreiheit. Was sie nicht können, ist, den Begriff der Relevanz so zu definieren, wie es der Islam ihnen im Grunde aufnötigt. Das hieße nämlich, zu sagen, die Alternative ist nicht Zensur, die Alternative ist freiwillige Selbstkontrolle und Respekt vor einer anderen Kultur. In diesem Respekt habe ich zu fragen, wie relevant das, was ich tue, ist. Und dieser Begriff der Relevanz ist letztlich aufgekündigt worden. Ich würde den Begriff der Meinungsfreiheit immer gerne an diesen Begriff der Relevanz koppeln. Dann läge er woanders. Jetzt zurück zu Ihrer Frage. Die ist für mich westlich orientiert. Für mich ist es genau deshalb wohltuend zu sagen, ihr habt euch auseinanderzusetzen mit einer anderen Form von Bildlichkeit, ihr habt euch auseinanderzusetzen mit einer Form von Wertigkeit, die im Guantanamo-Buch zum Beispiel immer da entsteht, wo der Qur’an geschändet wird. Qur’anschändung ist in diesem Kulturraum nicht nachvollziehbar. Es versuchen sich nicht, 28 Personen das Leben zu nehmen, wenn jemand die Bibel auf den Boden wirft. In Guantanamo ist es passiert. Und irgendwo entsteht an der Stelle – merkwürdigerweise bei westlichen Betrachtern – in den selteneren Fällen das Gefühl, ich würde das gerne verstehen, oder ich beneide sogar eine Kultur, die solche Verbindlichkeiten schafft. Vielmehr entsteht das Phänomen, zu sagen, das ist uns so fremd, dass wir das jetzt als Vorlage nehmen, das Fremde regelrecht herauszuproduzieren. Bei der „Afghanischen Reise” gab es eine Auflage, die ich dem Verlag gemacht habe, und die der Verlag auch sofort aufgenommen hat: Keine Burka auf die Frontseite! Es gibt fast kein Afghanistanbuch, welches keine Burka vorne drauf hat. Das ist nur zur Betonung des Fremden da. Um also gewissermaßen zu sagen, alles was ihr seht, seht ihr durch die Brille der Fremdkultur. Und mich interessiert das Gegenteil davon.
    ….

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=7084

  49. Die Pfaffenhofener sollten sich echt was schämen, dass ein aramäischer Christ, der extra von Nürnberg nach Pfaffenhofen gefahren ist, mehr Courage hat als wir Deutschen!!!

  50. #12 Zentralrat_der_Oesterreicher (14. Jun 2015 18:20)

    Lassen wir uns überraschen, welch „bunte“ Nachrichten in der Zukunft aus Pfaffenhofen noch kommen werden! Und es soll ja kein Pfaffenhofener anschließend jammern oder klagen!

    ICH spendiere freiwillig UND kostenlos die „Dachlatten“ für „die leichten Schläge a.. d.. H……… erhöhen das Denkvermögen“!!!…
    …lasse die Latten aber aus dem Kongo kommen, sonst bin ich spätestens im Oktober pleite…..
    Wenns nich so traurich wäre könntemer heulen…

  51. #50 Anti-Nachthemdorden

    Gegen Redezeitbegrenzung helfen Flugblätter.

    Oder dürfen auch nicht mehr als zwei A4 Seiten verteilt werden? Kann man sich mittlerweile vorstellen.

    Ich verteile Flugblätter mit 30 Koranversen. Passen genau auf zwei A4 Seiten. Völlig unkommentiert, weil:

    1. Wirken sie alleinstehend am authentischsten.

    2. Macht man sich nicht unnötig angreifbar und

    3. Sollten Schriften mit Koranversen daraufhin irgendwann mal verboten werden, haben wir den ersten Schritt zum längst überfälligen Koranverbot.

  52. #54 Hassprediger

    Ich denke mittlerweile auch, die Pfaffenhofener sollen bekommen, was sie wollen.

    Aufrechte® Bürger für Demokratie, Freiheit und Menschrechte® sollten um Pfaffenhofen einen großen Bogen machen.

  53. Respekt an die Freiheit für die Aufklärung. Aber leider bleibt die Lügenpresse ihrer Islamverharmlosung treu. Der Islam ist bei jungen intoleranten gewalttätigen Männer eben so beliebt, weil er nicht auf so etwas langweiliges wie Nächstenliebe und Gleichheit der Religionen setzt. Stattdessen Herrenrassenideologie, Machtanspruch und Frauenunterdrückung…

  54. In türkischen Stadtteil Duisburg-Marxloh ist mittlerweile auch alles bunt.

    Auf geht`s Paffenhoffener, wenn ihr alles so „bunt“ haben wollt, habt ihr auch bald solche Verhöltnisse:

    Stadt Duisburg sieht sozialen Frieden in Marxloh gefährdet

    Die Stadt Duisburg sorgt sich um den sozialen Frieden im Stadtteil Marxloh. Nach der massiven Zuwanderung von Südosteuropäern gibt es vermehrt Gewalt.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/sozialer-friede-in-marxloh-gefaehrdet-id10771686.html#plx19969510

  55. PFAFFENHOFEN IST JETZT BUNT:

    Pfaffenhofen hat jetzt auch einen turk-islamischen
    Missions-, Dschihad-, Kontroll- und Geheimdienststützpunkt!

    EINE ISLAMISCHE MISSION IN DEUTSCHLAND FINDET NICHT STATT!
    😛

  56. Bürgermeister Thomas Herker (SPD) und Pfaffenhofens Landrat Martin Wolf (CSU) sprachen von einem friedlichen Fest und werteten die Pro-Moschee-Aktionen als Zeichen dafür, „das Pfaffenhofen bunt ist“.

    CSU schafft sich ab.
    C steht schon für Halbmond.

    Der blaue Teppich ist weich und fühlt sich gut an, wenn man ihn betritt. Jeder, der seine Schuhe ausgezogen hat, darf das.

    Jeder, der seine Schuhe ausgezogen hat, kann sich Fußpilz holen.
    Das wird bei solchen Besuchen leicht übersehen.

  57. Dazu wurde uns verboten, die Gegendemonstranten zu fotografieren.

    Ach neh?
    Gibt es keine Freunde mit einem 600er Tele, welche die Leute aus versteckter Entfernung ablichten können? Wenn euch dazu keine Lösung einfällt, dann bin ich schwer enttäuscht. Etwas mehr Kreativiät wäre angebracht.
    Ihr hättet eigentlich längst von der Gegenseite lernen können wie es geht.
    Mit Presseausweis, oder versteckt. Die Leute befinden sich in der „Öffentlichkeit“ und dort ist Fotografieren und Filmen nicht verboten. Man muss die Bilder ja nicht als Portraits veröffentlichen, das kann man auch mit etwas mehr Kripps hin bekommen, ohne die Staatsanwaltschaft zu wecken. Wer Angst hat erkannt zu werden, der braucht ja auch nicht hin zu gehen, oder wurden die Gegendemonstranten etwas dazu gezwungen?
    Wenn man eine große Bildersammlung dieser Gutmenschen-Akteure hätte, dann würde man sehr schnell feststellen, dass es nicht so viele sind und nicht selten die selben Gesichter auftauchen.
    Wer siegen will, der muss seinen Feind identifizieren, er muss ihn kennen. Bringt diese toleranzbesoffenen Besserwisser ins Licht und aus der Anonymität. Euch kennt man auch, warum soll man die Anderen nicht auch erkennen dürfen?

  58. immer dasselbe: die Demonstranten werden als Radikale diffamiert oder ignoriert.

    Damit stärkt man sogar noch die Leute, die Rechtfertigungen und Gelder für ihre „München ist Bunt“ Aktionen brauchen..

    Viel interessanter wäre es, ein paar Frauen in Burka unter die „bunten Moscheefreunde“ zu schicken, die laut Allah Ackbar brüllen.

    Oder Männer, die wi IS-Kämpfer aussehen. (langes hemd, Bart und Pantoffeln)

    Auf jeden Fall muss der Protest kreativer werden, mit Verkleidungen und Nachstellungen von IS Verbrechen oder so..

    warum verkleidet man sich nicht mal als Erdogan und bereichert die DITIB-Freunde mit Erdogan-Zitaten?

    Dann hätten auch die TV-Fuzzis was zu berichten…

    Wenn die sagen: „Deutschland ist bunt“ –

    müssen wir zeigen: „Buntheit ist brutal und bedeutet Bürgerkrieg“

  59. ..und mit so etwas mit man auch in einer bunten Gesellschaft rechnen, drum immer gut auf Haustiere wie Ziegen, Schafe etc. aufpassen:

    Großbritannien: Türke ermordet Schwan von Queen Elisabeth

    Ein Türke fängt in der britischen Stadt Kent einen Schwan ein und verspeist das Tier. Der Vorfall sorgt für öffentliches Aufsehen, da seit dem 12. Jahrhundert nur die Queen Schwäne essen darf. Die Polizei nimmt den Missetäter fest und er erhält eine Geldstrafe. Zu seiner Verteidigung sagt er: „Ich mag die Königin sehr“.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/06/513681/grossbritannien-tuerke-ermordet-schwan-von-queen-elisabeth/

  60. #59 Nane (14. Jun 2015 19:31)
    #4 Schüfeli (14. Jun 2015 17:55)
    Wenn es tatsächlich keinen einzigen Aufrichtigen gab, dann hat Pfaffenhofen nichts anders verdient.
    PfaffenImamhofen ist bunt blöd. – RICHTIG!
    —————
    Ich war die einzige Aufrichtige! Hab dabei noch eine nette Bekanntschaft aus Stuttgart gemacht.

    Dann hat das Lügenradio wieder gelogen.

    Vielleicht wird Pfaffenhofen deinetwegen von Gottesstrafe verschont wie es schon einmal war (siehe Bibel).

    Danke für die Aktion.

  61. #16 magnum

    In KA fand die PEGIDA bei Wind und Regen statt. Aber strahlender Sonnenschein ist eine Nummer gefährlicher, vor allem wegen dem Ozonloch.

  62. Pfaffenhofener Moschee der türkischen Kontrollbehörde:

    „“Im Rund der Kuppel stehe auf einer Länge von 25 Metern der letzte Satz der Sure „al-Baqara“, gibt der Architekt Sedat Yilbirt zu Protokoll. Was nicht gesagt wird: Mit den letzten Worten dieser Sure wird Allahs Hilfe gegen die Ungläubigen erfleht.““

    Sure 2: Al Baqara/Die Kuh

    SCHLUSS IM LETZTEN VERS, 286:

    Ahmadiyya:
    „Du bist unser Meister; also hilf uns wider das ungläubige Volk.“

    Rudi Paret:
    „Du bist unser Schutzherr (maulaa). Hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!“

    M. A. Rassoul:
    Du bist unser Beschützer. So hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!“

    Azhar
    Du bist unser Beschützer. Hilf uns gegen die Ungläubigen!“
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure2.html

  63. OT

    KOPFTUCHSTREIT NUR EIN PR-GAG?

    Muslima will die Stelle im Bezirksamt gar nicht haben!

    Berlin-Neukölln – Wende im Kopftuch-Streit. Das Bezirksamt Neukölln hatte Betül Ulusoy (26) nach einem ersten Verbot doch die Möglichkeit gewährt, ihre Ausbildung anzutreten – auch mit Kopfbedeckung. Doch die Muslima trat ihre Stelle gar nicht an!

    Wie es dazu kam: Nach der Bezirksamtsentscheidung soll sich die junge Frau nicht gemeldet haben. Daraufhin hat Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) das Rechtsamt gebeten, ihr eine Frist bis letzte Woche Freitag um 17 Uhr zu setzen. Diese ließ sie ungenutzt verstreichen.

    Giffey ist verärgert. Die Politikerin sagte im Tagesspiegel: „Es ist einfach unmöglich, erst so einen Druck zu machen und sich dann so lange nicht zu melden.“

    Ihr Stellvertreter ist dagegen nicht überrascht. „Für mich war klar, dass sie nicht nach Neukölln kommt“, sagte Falko Lieke (CDU). „Sie hat das alles bewusst inszeniert, um die Debatte über ihr Kopftuch loszutreten.“

    Lieke geht davon aus, dass sie ihr Rechtsreferendariat jetzt in einer anderen Behörde antreten wird. „Wir suchen uns einen neuen Bewerber, es gibt genügend – auch ohne Kopftuch.“

    http://www.bild.de/regional/berlin/kopftuch/streit-nur-ein-pr-gag-41350464.bild.html, Bild, 14.06.2015 – 18:30 Uhr

    Und in der nächsten Behörde zieht sie dann dieselbe Show ab, damit ihren Glaubensschwestern in Zukunft ohne Weiteres Zutritt verschafft wird. Mit Kopftuch, versteht sich.

  64. Zu diesen Bunt-Heinis kann ich nur sagen:

    Wenn es dort bunt ist, wo eine Religion Menschen mit dem Tode bedroht, die sich von ihr lösen wollen, dann lebe ich lieber im Grauen.

    „Euer bunt ist tumb“

  65. Nun schimpft mal nicht so auf die Pfaffenhofener.

    Die leben in einer säkularen Gesellschaft, in der Religion keine Rolle spielt. Sie haben sich bisher nicht mit den Inhalten des Islams auseinandergesetzt und erkennen deshalb auch nicht dessen Gefährlichkeit. Zumal sie aus den Medien dauernd nur beschwichtigende Propagande und die Taqiya-Schalmeienklänge der Islam-Verbände hören.

    Aber steter Tropfen höhlt den Stein – die Aufklärungsarbeit der Islamkritiker wird auch in Pfaffenhofen ihre Wirkung zeigen.

  66. @ #54 Der boese Wolf (14. Jun 2015 19:20)

    Was die bunten Eiferer verdrängen, „bunt“ hat eine negative Konnotation.

    Dresscode – bunte Kleidung: unernst, unreif, unzuverlässig, flatterhaft, oberflächlich, wild, albern, kindisch, närrisch, geschmacklos, verantwortungslos, unbändig, locker, billig

    Bekannt, wie ein bunter Hund.
    Türken, Zigeuner, Narren, Neger und gewisse Damen kleiden sich bunt, wie ein Papagei.

    DUDEN:
    „“…grellbunt, poppig, scheckig, schrill, knallbunt,chaotisch, ungeordnet, unkoordiniert, unordentlich, unüberschaubar, unübersichtlich, wild, wirr, wüst, zusammengewürfelt, kunterbunt““

  67. redezeitbegrenzung – leben wir wirklich in deutschland im jahr 2015? ich glaub’s ja nicht….

  68. @ #71 Made in Germany West (14. Jun 2015 20:06)

    DIE HINTERLISTIGE TÜRKIN BETÜL ULUSOY BUHLT MIT GAUCK

    1.) Sie erhoffte sicherlich abgelehnt zu werden, um dann durchzuklagen bis zum Europ. Gerichtshof

    2.) Sie spekulierte wohl auf Schadenersatz

    3.) Sie wünschte gerne Medienbeifall von Amerika bis Arabien

    4.) Sie suchte einen Grund, erneut mit Bundespräsident Gauck Kontakt aufzunehmen

    5.) Betül Ulusoy ist eine Petze und Gauckflüsterin – Der alte Schwerenöter Gauck hat wohl schon wieder einen im Kahn:
    https://lh3.googleusercontent.com/-dohBRdj_dt4/UzNpps0E_TI/AAAAAAAABIM/zvd0mly3Dis/s426/27.03.14+-+1

    „“Betül Ulusoy schreibt über die traurige Geschichte eines Freundes aus Cottbus in Deutschland und die Reaktion des Bundespräsidenten auf seine Geschichte. Ein Text über das Empfinden einer deutschen Aktivistin, über Alltagsrassismus, Islamophobie und Lichtblicke.

    (…)

    Mir fiel mein Freund erneut ein und seine Geschichte, die mich seit Montag nicht los lässt und ich beschloss, Herrn Gauck (und die anwesenden Journalisten) daran teilhaben[sic] zu lassen.

    Er – H – wollte in Cottbus in den Bus steigen, um zur Uni zu fahren, zeigte sein Semesterticket vor, doch der Busfahrer meinte nur, er dürfe nicht einsteigen. Erst dachte H, es stimme etwas nicht mit seinem Ticket und zeigte ihn erneut vor. Doch der Busfahrer erwiderte: „Ausländer kommen in meinen Bus nicht rein…

    Der Bundespräsident und Frau Schadt waren schockiert: „Das gibt es doch nicht!“ –

    Doch, das gibt es sehr wohl, dachte ich und musste an meine Freundin denken, die in Berlin in einen Bus einsteigen wollte und zu hören bekam: „In meinen Bus kommt keiner mit Kopftuch rein!“ – Sie war total eingeschüchtert und bekam Angst. Es gibt viele derartiger Beispiele…

    Höchst problematisch finde ich strukturelle Diskriminierung im Sicherheitsapparat und staatlichen Behörden und wenn ein Bundespräsident nicht jede Gelegenheit nutzt, zB im Fall der NSU, diese aufs schärfste zu verurteilen…

    Und mindestens einen großen Lichtblick gab es gestern durchaus: Am Abend – Es gab einen musikalisch-literarischen Empfang im Schloss Bellevue (dazu muss ich den Bundespräsident und seine Mitarbeiter wirklich beglückwünschen und danken – es war großartig!)…““
    http://nerminismail.com/2014/03/kann-jeder-deutsch-sein/

  69. Danke an den christlichen Türken undem Kurden aus Syrien. Aber auch Danke für den unermüdlichen Einsatz von M.Stürzenbergeer und Co.

    Zum Glück zeigen uns die Vertreter der Presse und die mittelmäßigen Lokalpolitiker ihre Unwissenheit und Blödheit. Das Schlimme daran ist allerdings, dass diese Leute noch Stolz darauf sind, als dumm zu gelten.

  70. In Pfaffenhofen regieren die Doofen. Meine literarische Verarbeitung des Problems;-))

    Am Ortseingang könnte ein Schild stehen: Pfaffenhofen- ein Ort der Doofen. Wir sind bunt und das ist gut so!

  71. „Der blaue Teppich ist weich und fühlt sich gut an.“
    Links-Grüne Journalisten sehen es offensichtlich als hinreichenden Beweis an:
    Teppich ist weich => Islam ist Frieden :mrgreen:

    ABER, die so laut „bunt“ grölen, sollten sich mal mit der mörderischen Grundlagen des Islams auseinander setzen.

    Was unter den Teppich gekehrt wurde:
    Etwa 270 Mio. Leichen, die im Namen vom Faschisten Mohammed ermordet wurden.
    Genau dieser Massenmörder und Rassist Mohammed, der auch in dieser neuen Moschee in Pfaffenhofen jeden Freitag als Vorbild verehrt werden wird.

    google: „Tränen des Dschihad“

  72. „Pfaffenhofen ist bunt. Für Demokratie und Toleranz.“
    Demokratie und Toleranz. Zwei Begriffe von vielen, die im Islam nicht vorkommen.
    Geistig verwahrloste und linksrotgrünsozialistisch gehirngewaschene Aktivisten können und wollen es nicht kapieren. Denn Fakten stören ihre Demagogie nur.
    Armselig, bemitleidenswert, verloren. Sie lassen sich für totalitäre Ideologien und für eine Gesinnungsdiktatur gegen Demokratie, Meinungsfreiheit, Toleranz und Freiheit des Einzelnen instrumentalisieren. Und merken es nicht mal…

  73. Ich bewundere Einsatz und Energie von Michael Stürzenberger + Team!
    Besonders geschickt finde ich, dass als Redner ein türkischer Christ und syrischer Kurde ausgewählt wurden!
    Die Lügenpresse hat die Wahrheit nicht verkraftet und vollständig ignoriert 🙂 .
    Das offenbart die Lügenpresse: offensichtlich haben sie den Islamaufklärern kein Wort zugehört und verbreiten stattdessen stereotype, kommunistische Parolen (Islamaufklärung sei rassistisch oder braun etc.). Ist ja schon fast lustig, aber das Lachen bleibt mir dann doch im Halse stecken, weil die Lügenpresse damit den Faschismus vom Islam unterstützt und die Einführung der Scharia fördert.

    Schade, dass nur so wenige Islamaufklärer dabei waren!
    ABER: auch die Weiße Rose, D.Bonhoefer, Johannes der Täufer u.a. hatten die Mehrheit gegen sich.

  74. E i n e Schlussfolgerung müßte doch sein, zu
    k l ä r e n, wie bekommen denn w i r Zugang zum Bundespräsidenten, statt ihn immer nur zu beschimpfen,
    – oder #77 Maria-Bernhardine ? – Evtl. ebenfalls durch „herzzerreißende“ Geschichten der pro-/islamischen Diskriminierung.
    @ #71 Made in Germany West (20:06)
    „DIE HINTERLISTIGE TÜRKIN BETÜL ULUSOY BUHLT MIT GAUCK . . . “

    Von dieser Frau hatte ich zuvor nichts (bewußt) gehört, – die Kopftuchklägerinnen hab ich anders in Erinnerung; Gauck und anderen können die desintegrative Wirkung & Sinn des Kopftuches als „Kampffahne des Islam“ deutlich machen ( die
    m e i s t e n, die den Islam ablehnen, können das bisher m.W. nicht !)

    Was sicher nicht nur mit auch auf GAUCK einwirkt: Diese PROPAGANDA-Moslemin hat ein verdammt ausdruck-starkes bis sexy Gesicht !
    Ansonsten
    bleibt die Frage, ob diese Kopftuchpropagandistin die spezielle
    – > ausländerfeindliche Diskriminierzung erfunden hat – „… Doch der Busfahrer erwiderte: „Ausländer kommen in meinen Bus nicht rein …“. Oder ob sie das geschickter Weise mit ihrer Art der Islam-als-Opfer-Manipulation kombiniert . –

    So oder so lässt sich aber erkennen, daß, so sehr der mir verständliche Affekt eines Busfahrers gegen Kopftuchislamisten ( nicht der „gegen Ausländer“) verständlich ist, diese Art
    des individuellen, politisch jedoch hilflosen Vorgehens, sich ins Gegenteil zum Schaden der Islam-Abwehr verkehrt.

    Auch solche und ähnliche Beispiele und Wechselwirkungen sind Gegenstand meiner Überlegungen zur STRATEGIE & TAKTIK der GEGEN-ISLAMISIERUNG — und
    sie sollten endlich zentraler Gegenstand des Interesses möglichst vieler Islamkritiker werden. Sonst können wir uns beerdigen lassen oder „alternativ“ in Putins Schattenarmee zur „Befreiung“ Europas von den bösen USA kämpfen, – wie es ja schon einige Deutsche KGBideo-logisch, „alternativ“ zum IS tun.

    @ 81 – 83 und andere: Es bringt leider auch überhaupt n i c h t s, pauschal die P r e s s e zu beschimpfen, – anders vielleicht nach einer per Mikrophon durchgesagten Sauerrei als Protestparole „Lügenpresse“ aus dem Publikum.

    – > Alternativ sollten wie die Beziehungen zu sich verständig oder gesprächsbereit zeigenden Journalisten suchen & pflegen,
    – ebenfalls um bisher kaum bekannten Fakten zu einer breiteren Öffentlichkeit zu verhelfen !

  75. Auch von mir großen Dank an alle, die dort Klartext gesprochen und gegen die Dummheit und Lügen der linken und islamarschkriechenden Heuchelei angekämpft haben.

    Der Islam gehört aufgrund seiner totalitären und faschistischen Grundzüge abgeschafft und verboten!
    Keinen Fußbreit dem Islam in Europa!!!

  76. Ich muss jetzt das BUNTE Pfaffenhofen verteidigen.
    Es war ein Pfaffenhofener da, den lernten wir nämlich dort kennen. Auf MICHAELS „SEITE“.
    Hatte ja gestern schon meinen kurzen „Bericht“ über die Veranstaltung hier als „OT“ abgeliefert.
    Also, es gibt sie,die Pfaffenhofener „Kämpfer“…

  77. Was spricht eigentlich dagegen, dass sich die Islamaufklärer bei Ihrer Arbeit einfach die albernen T-Shirts der Gegenseite mit dem „xyz..ist bunt“ Slogan anziehen?
    Einerseits wäre das eine sachlich richtige Aussage, da der Islam ja bekanntermaßen alles andere als „bunt“ ist und zum zweiten könnte ich mir vorstellen, dass die Plärrer dann anfangen zu hyperventilieren und diese „…bunt“ Aktion einfach nur ad absurdum geführt wird. Nur mal so eine Idee von mir zum Nachdenken..

  78. #89 curt.is (15. Jun 2015 01:10)
    Was spricht eigentlich dagegen, dass sich die Islamaufklärer bei Ihrer Arbeit einfach die albernen T-Shirts der Gegenseite mit dem „xyz..ist bunt“ Slogan anziehen?

    Es spricht nichts dagegen, außer dass BUNT bei vielen Brechreiz erregt.

  79. Deutschland ist verloren.
    DIE Deutschen sollten ins Ausland gehen, in die Diaspora. Nach dem Bürgerkrieg gibt es viel zu tun.

    Ich hätte keine Lust, für diese linksverblödeten in einem kommenden Bürgerkrieg meinen A…zu opfern..

  80. Schon recht. Aber gegen Islamismus und verblödete, korrupte deutsche Gutmenschen haben die mit ihren Protesten keine Chance! Die Moschee-Industrie ist mächtig !

  81. Was spricht eigentlich dagegen, dass sich die Islamaufklärer bei Ihrer Arbeit einfach die albernen T-Shirts der Gegenseite mit dem „xyz..ist bunt“ Slogan anziehen?
    Einerseits wäre das eine sachlich richtige Aussage, da der Islam ja bekanntermaßen alles andere als „bunt“ ist und zum zweiten könnte ich mir vorstellen, dass die Plärrer dann anfangen zu hyperventilieren und diese „…bunt“ Aktion einfach nur ad absurdum geführt wird. Nur mal so eine Idee von mir zum Nachdenken..

    Besser wäre vielleicht: „XY soll bunt bleiben“

  82. #88 FanvonMichaelS. (15. Jun 2015 00:33)

    Ich muss jetzt das BUNTE Pfaffenhofen verteidigen.
    Es war ein Pfaffenhofener da, den lernten wir nämlich dort kennen.

    Ein ganzer? Oder doch nur ein halber? Quasi ein Zugereister?

  83. bald wird jedes Dorf eine Moschee und ein Asyllager haben 🙁

    die Linken werden es wohl nie kapieren:
    wo sind die friedlichen islamischen Länder?
    (es gibt ca. 50!!!)
    die über 40 islamischen Terrorbanden haben auch nichts mit dem Islam zu tun?
    die mehrheitliche Judenfeindlichkeit und Schariaforderung hat auch nichts mit dem Islam zu tun?
    träumt weiter!

  84. Ich reiß die BUNT-Fetzen ab, wo ich sie sehe !!! (Gestern erst wieder an einer Gaststätte) -die werden mit dem Drucken gar nicht mehr hinterherkommen, wenn ich mit denen fertig bin !!!
    .
    das interessantere daran ist, das die Gastwirte (im Gegrnsatz zu „Juden raus“-Schildern damals) gar nicht wissen, was sie sich da hin-bappen ! ABSOLUTE Gesinnungsdiktatur !!!
    .
    -und was passiert wenn sich ein Wirt weigern sollte, sich diesem BuntFASCHISMUS anzuschließen ? <<<DAS IST ERPRESSUNG !!! (<<und eigntl. STRAFBAR; aber natürlich nicht wenn es die Lin ksFASCHISTEN-Regierung macht)
    Ich sag; Bewaffneter Widerstand !!! -nach § 20;4 RAUS aus dem Parlament mit diesen VERBRECHERN und auf die NÜRNBERG2.0-Anklagebank !!!
    .
    ES GIBT KEINEN ANDEREN WEG !!! (Ich sehe keinen…)

  85. Pfaffenhofen ist blöd!

    Großen Dank an die „Bürger mit Migrationshintergrund“ und die anderen Unverzagten!

    PS: „Stürzelberger“ ist übrigens eine Kartoffelsorte. Passt! Danke, Kartoffel!

  86. In der nahe gelegenen Kleinstadt fand kürzlich die Woche der Caritas statt. Die Presse zeigt ein Foto, wie zwei Frauen Suppe aus einem großen Topf schöpfen. Abnehmer sind offenbar weit überwiegend deutsche Obdachlose. Sie haben nun eine Woche lang eine tägliche Suppe erhalten.

    Ich hätte den selig lächelnden Barmherzigen gesagt:
    In dieser Stadt sollen an mehreren Orten Häuser gebaut werden für Schwarze von jenseits der Sahelzone. Das tun meine eigenen Leute für junge Schwarze und finden es ganz toll und machen sich Sorgen um die Willkommenskultur. Ich dagegen bekomme eine Suppe, und Sie fühlen sich dabei großartig. Warum bauen meine eigenen Leute nicht mir ein Haus und geben den jungen Schwarzen eine Suppe? Warum hassen und verachten Sie mich, daß Sie so etwas tun?

  87. @#98 Onkel Dapte (15. Jun 2015 14:32)

    Ganz einfach, Dapte, weil sie RASSISTEN sind! Und wer als Biodeutscher Schwächen zeigt, den würden sie auch umbringen, deine „eigenen Leute“!

  88. Der Pool der „Refugees Welcome“-Fraktion ist noch groß. Die haben noch niemand in ihren eigenen vier Wänden aufgenommen.

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