Durch eine Änderung des Grundgesetzes im Jahr 1994 im Namen der Gleichberechtigung von Mann und Frau wird der Mann hoheitlicher Benachteiligung überantwortet und von Geburt an in rassistisch-biologistischer Weise unter Generalverdacht gestellt. Damit ist der für undenkbar gehaltene Ausnahmefall eingetreten, dass das Grundgesetz selbst verfassungswidrig ist.

[..] Anders als ein bloßes Gesetz, das kein Maßnahmegesetz für den konkreten Einzelfall sein darf, aber doch auf endliche Dauer, auf Änderungen, auf Flexibilität, auf jederzeitige Überprüfbarkeit und Anpassung angelegt sein kann, gilt eine konstitutive Norm gemeinhin als ein ewiger Grundsatz – sozusagen ad Infinitum. Eine Verfassungsnorm ist eben nicht als Spielball tagespolitischer Aktualitäten oder gesellschaftlicher Moden gedacht.

Der aus der Feder nimmersatter Radikalfeministinnen dem Grundgesetz 3,2 hinzugefügte schlichte und böse Gedanke, dass der Staat nicht nur die Gleichberechtigung von Mann und Frau garantiert, sondern permanent wie ein Irrer darauf zu achten hätte, die fehlende Gleichberechtigung tatsächlich herzustellen, beinhaltet die unwiderlegliche menschenverachtende und absurde Vermutung der Verfassung, dass es Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau niemals geben kann. Und dann liegt da noch die unabänderliche Anweisung in dem Satz, dass es eine auf Ewigkeit perpetuierte Verpflichtung des Staates zur notfalls gewaltsamen Verfolgung weiter bestehender Ungleichheiten gäbe.

(Den ganzen Artikel von Bettina Röhl gibt es bei rolandtichy.de, hier Teil 1 )

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55 KOMMENTARE

  1. weiß, hetero, Mann = Auslaufmodell

    Irgendwie ist zur Zeit alles auf dem absteigenden Ast, was früher als Garant für Stabilität stand.

    Kein Wunder, dass die Zeiten so sind wie sie sind!

  2. Zu dem Thema empfehle ich das Buch „Der dressierte Mann“ von Alice Schwartzers Busenfeindin Ester Vilar. Ich habe jede dritte Zeile laut gelacht.

    Da werden Mann mit einem lauten Knall krachend die Augen geöffnet, wie Mann sich von Frau nach Strich und Faden vera*schen und ausnehmen lässt und auch noch stolz darauf ist, dass Mann kopfüber hinten rüber fällt. Danach sieht Mann sich mit anderen, besseren Augen.

    Satirisch ergänzend als Hörbuch „Eine Frau geht seinen Weg“ von Helga Maria Schneider.

  3. #3 BePe (09. Sep 2015 17:57)

    Exakt. Gegen schnackselnde Neger wird nie gemösert, auch nicht gegen Testosteron-Orientalen mit Mufl-Hintergrund.

  4. weiß, hetero, Mann – und im schlimmsten Fall auch noch Deutscher: zum Abschuss freigegeben, soll keine Kinder mehr in die Welt setzen, dazu gibt es ja die „edlen“ Türken und Afrikaner, um die ethnische Durchmischung zu pervert… ähem perfektieren.

    Nur eine Sache will mir nicht so richtig in den Kopf: Die deutschen Weibchens wollen ihre Kerle so unmännlich und verweichlicht wie nur irgend möglich, stehen aber auf türkische Hartz IV-Empfänger, die eine primitiv-mittelalterliche Macho-Kultur leben und der deutschen Madame schon mal ganz gepflegt eins auf die Fresse hauen…

    Kann mich mal jemand über dieses Paradoxum aufklären??

  5. Programmhinweis

    Richard Sulik u. a. heute abend ab 19:15 Uhr im Deutschlandfunk

    Zur Diskussion

    Verordnete Solidarität – Die EU und die Flüchtlingsfrage

    Diskussionsleitung:
    Annette Riedel, Deutschlandradio

    Es diskutieren:
    Daniel Brössler, Süddeutsche Zeitung
    Josef Janning, European Council on Foreign Relations
    Birgit Sippel, Mitglied im Europäischen Parlament, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten
    Richard Sulík, Mitglied im Europäischen Parlament, Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer

    Live aus dem Europäischen Parlament, Straßburg, Frankreich

    http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

  6. Dieser ganze Gender-Irrsinn sowie die Hetze auf den „Weißen Mann“ sind dermaßen widernatürlich und ekelhaft, daß ich mich jetzt schon auf die Zeit nach diesem „Beklopptenkabinett“ freue, wenn unsere Kabarettisten wieder so richtig loslegen können, und ich dann über diesen Dreck hoffentlich herzhaft lachen kann.
    Dann holen wir auch unseren Fernseher wieder aus dem Keller.

  7. Bei der 1994 erfolgten Einfügung des Zusatzes „Der Staat fördert … “ handelt es sich tatsächlich um eine verfassungswidrige Verfassungsänderung.

    Gemäß Artikel 79 Absatz 3 des Grundgesetzes ist eine Änderung, durch welche die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, unzulässig.

    Artikel 20 enthält den Demokratiegrundsatz. Durch die Einfügung wird eine bestimmte Förderungspolitik vorgeschrieben. Damit wird die demokratische Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.

    Die Einfügung hätte niemals erfolgen dürfen und ist daher als nichtig zu betrachten.

  8. #7 Re-Cycler (09. Sep 2015 18:19)

    Aufklärung: Gut fic*en wollnse und ein Einfamilienhäuschen wollnse auch. Problem: welcher Mann bietet Beides? Fast keiner. Lösung: Problem Splitting. Häuschen Michel, fic*en Achmed. Michel freut sich, hat seine Ruhe und kann Bier trinken und Fußball gucken. Achmed freut sich auch, kann gut fic*en (Allahuackbar) und dann verschwinden. Super deal für alle, oder?

  9. Asylantische Georgier kulturbereichern im Fränkischen; dürfte sich um muslimische Abchasier handeln
    Mitte August wurden bei der Polizei in Bühlertann zwei Diebstähle aus einem Supermarkt in Obersontheim angezeigt, bei denen jeweils drei Täter höherwertigen Schnaps und Champagner und in einem Fall auch noch Tabak im Gesamtwert von über 400 Euro entwendeten. Die beiden Straftaten waren jeweils mit Kameras aufgezeichnet worden. Die drei Diebe versteckten das Diebesgut in mitgeführten Taschen oder in ihrer Oberbekleidung. Ermittlungen der Bühlertanner Polizei führten ins bayrische Gunzenhausen, wo nach ähnlich gelagerten Diebstählen Spuren zu drei georgischen Asylbewerbern aus Öhringen und Kirchberg/Jagst führten. Gemeinsam mit der Öhringer Behörde, einer polizeilichen Ermittlungsgruppe in Gunzenhausen und dem Polizeiposten Rot am See konnte man schließlich die drei Tatverdächtige ausmachen. Es handelte sich um einen 30 Jahre alten Georgier, der in Öhringen gemeldet ist und zwei Landleuten im Alter von 34 und 52 Jahren, die in Kirchberg/Jagst gemeldet sind. In einem VW Golf, das die drei Tatverdächtigen benutzten, hatte die Polizei in Gunzenhausen gestohlene Lebens- und Genussmittel im Wert von circa 1.000 Euro gefunden. Weitere Ermittlungen sind noch im Gange.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3117894

  10. Genauer gesagt, der weiße, nichtmoslemische Mann ist der „Feind“:

    (…)

    Die schwedische Radikalfeminstin Joanna Rytel verfasste einen Artikel “Ich werde niemals einen weißen Mann gebären” für die große schwedische Tageszeitung Aftonbladet, in dem sie Dinge schreibt wie “Keine weißen Männer bitte …. ich kotze auf sie.” Nachdem deswegen eine Klage eingegangen war, erklärte der schwedische Staatsanwalt Göran Lambertz, warum man das nicht als Rassismus bezeichnen könne:

    “Der Zweck hinter dem Gesetz gegen die Aufstachelung zu ethnischem Hass war, den gesetzlichen Schutz für Minderheiten verschiedener Herkunft und Religion zu sichern. Es war nicht beabsichtigt, dass Fälle, in denen sich Menschen kritisch oder abfällig über Männer mit ethnisch-schwedischen Hintergrund äußern, von diesem Gesetz betroffen sind.

    (…)

    https://fjordman.wordpress.com/2006/10/23/kaukasophobie-der-akzeptierte-rassismus/

    Siehe auch:

    S.C.U.M. murder/dance party and credits

    https://www.youtube.com/watch?v=ArX1hkPUMCQ

  11. (OT)

    Hier ein Ausschnitt aus dem neuesten Aufsatz von Akif Pirinçci:

    Womit ich beim Thema dieses Buches bin, nämlich die gegenwärtige aufgezwungene Entheimatung der Heimat durch das Fremde – bis zu ihrer kompletten Auflösung. Die Geisteslage bezüglich der Migration in dem oben genannten Kriegsmärchen galt für Deutschland schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Vielmehr wurde seit Anfang der 1980er die Vergottung des Ausländers im bunten Medienkleidchen des „edlen Wilden“ betrieben, der sich bitte, bitte gegen die Vereinnahmung durch seine neue Heimat wehren, seine meist archaischen Sitten und seine mitgebrachte Unkultur konservieren und an jeder Straßenkreuzung als Zeichen seines Eroberungstriumphs frech einen Allahu-akbar!-blök-Silo namens Moschee hinpflanzen soll. Doch nun mehr, da ein Dammbruch der Überflüssigen mit Islam-Chip im Kopf, Afro-Lethargie in den Gliedern und Zigeunertalent in den Fingern, jedenfalls lauter Menschen, die ein 1A-Industrieland so dringend braucht wie Vulkanausbrüche in der Eifel, stattgefunden hat und die Invasion in Kaskadentempo voranschreitet, in diesen Tagen also, in denen die Stellschauben der Heimat nicht nur neu justiert werden, sondern gleich zerschlagen, geben sich die ewigen Deutschlandhasser und Volksfeinde nicht einmal die Mühe, die Inbesitznahme durch ein Ausland auf Scheißhaufenniveau zu verleugnen.

    „Der Umbau beginnt erst“ frohlockt ZEIT ONLINE am 7. 9. 2015 denn auch, als die Regierung bekannt gibt, Abermilliarden von hart erarbeiteten Steuergeldern für „Flüchtlinge“ bereitzustellen, und kann seine Freude zwischen den Zeilen kaum darüber verhehlen, dem Endsieg nur noch ein paar Schrittchen nahe zu sein. Was war so schlecht am alten Deutschland?

    Allerdings war er schon bissiger. Das klingt schon fast wie ein Abgesang auf Deutschland.

  12. 72-Jährige in Crailsheim kulturbereichert
    Am Dienstag, gegen 17.30 Uhr, hatte eine 72 Jahre alte Frau ihren Einkauf in einem Kaufhaus in der Haller Straße beendet. Nachdem sie ihren Einkauf verstaut hatte brachte sie ihren Einkaufswagen zurück. In dieser Zeit kam ein Paar und nahm aus dem offenen Fahrzeug die Handtasche der Geschädigten. Anschließend entfernten sie sich in Richtung Roßfeld und stiegen, Zeugenaussagen zufolge, in einen weißen BMW ein. In der Handtasche befanden sich Wertgegenstände in Höhe von circa 100 Euro. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen Mann und eine Frau, beide circa 30 – 35 Jahre alt. Vermutlich waren es Südosteuropäer. Hinweise auf die Täter und auf das Fahrzeug erbittet die Polizei in Crailsheim, Tel.: 07951/480-0.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3117389

  13. 18-Jähriger und 20-Jähriger werden von einem Asylanten kulturbereichert
    In der Spitalgasse kam es am Dienstagabend zu einer Auseinandersetzung in deren Verlauf ein Pkw beschädigt wurde und zwei Personen sich leichte Verletzungen zuzogen. Ein 20-Jähriger wurde kurz nach 20 Uhr auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes von einem Mann nach einer Zigarette gefragt. Als er keine bekam trat der Mann auf das dort geparkte Fahrzeug des 20-Jährigen ein. Noch während der Geschädigte die Polizei anrief, entfernte sich der andere, worauf er verfolgt wurde. Beide Personen erhielten Unterstützung; in der folgenden Auseinandersetzung wurde der 20-Jährige durch einen Schlag mit einer Gehhilfe und anschließend ein 18-Jähriger, der ihm zu Hilfe kam, durch einen geworfenen Pflasterstein leicht verletzt. Der aggressive Zigarettenbettler entfernte sich in Richtung Bahnhof. Die alarmierte Polizei konnte im Zuge der Fahndung zwei Personen antreffen, von denen einer derjenige war, der den Streit verursachte. Der 30-jährige Mann, der derzeit in der Sammelunterkunft in Ellwangen untergebracht ist, wurde auf richterliche Anordnung in Polizeigewahrsam genommen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3117368

  14. Drei Kulturbereicherer in Heilbronn
    Zwei beziehungsweise drei bislang unbekannte Männer haben am Dienstagabend in Heilbronn versucht in zwei Geschäften an Bargeld zu gelangen. Dabei verhielten sie sich gegenüber den Angestellten sehr aggressiv. Drei Männer betraten gegen 16.45 Uhr ein Geschäft in der Brüggemannstraße. Sie suchten sich einen geringwertigen Artikel aus und wollten diesen bezahlen. Als die Verkäuferin unter dem Verweis ablehnte, dass nur an Geschäftskunden verkauft würde, wurde der Mann aggressiv und holte einen Hammer aus dem Sortiment. Diesen hielt er über seinem Kopf. In der anderen Hand hielt er einen 200-Euroschein. Er machte deutlich, dass er diesen mit dem Geld bezahlen wolle. Die Frau blieb bei ihrer Auskunft und sprach diesmal englisch. Die Männer unterhielten sich daraufhin in einer der Frau unbekannten Sprache und verließen das Geschäft. Entwendet wurde in diesem Fall nichts und die bedrohte Frau wurde nicht verletzt. Einer der Männer, bekleidet mit schwarzem T-Shirt und Totenkopf-Aufdruck auf dem Rücken, stieg in einen dunklen Audi und fuhr davon. Die beiden anderen liefen in Richtung Salzstraße davon. Alle drei wurden als südländisch, zwischen 30 und 40 Jahre alt beschrieben. Der zweite Mann soll ein rotes T-Shirt getragen haben und betrunken gewesen sein. Der dritte wurde auf Anfang 30 geschätzt. Er ging auf Krücken und ihm fehlte ein Fuß. Außerdem fehlten ihm sichtbar mehrere Zähne. Zwei der Tatverdächtigen tauchten gegen 17.20 Uhr erneut auf. Diesmal betraten sie ein Geschäft in der Lichtenberger Straße und gingen gezielt zu einem Getränkeautomat. Sie wollten Getränkedosen mit einem 200-Euroschein kaufen. Als der Verkäufer den geringwertigen Betrag nicht mit dem hochwertigen Geldschein bezahlen lassen wollte, wurden die Männer laut. Der Angestellte willigte schließlich ein, die Zahlung mit dem Schein vorzunehmen. Als dieser dabei war, das Wechselgeld zu zählen, griff einer der Männer in die Kasse. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung aufgrund dieses Verhaltens. Schließlich forderten die Männer ihren Geldschein zurück. Der Angestellte ging darauf ein. Währenddessen gelang es einem der Unbekannten einen 100-Euroschein aus dem Stapel des Wechselgeldes zu stehlen. Beide Personen verließen das Geschäft, stiegen in einen schwarzen Audi und fuhren davon. Die Polizei in Heilbronn bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 07131-1042500 zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3117510

  15. Gambier kulturbereichert in Karlsruhe und verletzt zwei Polizeibeamten leicht
    Karlsruhe (ots) – Erheblichen Widerstand leistete ein 20-Jähiger am Dienstag, gegen 16.30 Uhr auf den Schloßvorplatz. Bei dem Mann aus Gambia wurden bei einer Kontrolle geringe Mengen Marihuana aufgefunden. Seiner anschließenden Festnahme versuchte er sich zunächst durch Flucht zu entziehen. Er konnte jedoch festgehalten und auf den Boden gelegt werden. Hier leistete er erheblichen Widerstand und versuchte auch nach den Beamten zu treten. Erst durch zwei weitere Beamte konnte der Mann unter Kontrolle gebracht werden. Er beruhigte sich zunächst. Auf der Dienststelle begann er dann erneut Widerstand zu leisten. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen und nachdem er sich beruhigt hatte konnte er die Wache verlassen. Bei den Widerstandhandlungen wurden zwei Beamte leicht verletzt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3117830

  16. Asylanten kulturbereichern sich gegenseitig in Bad Waldsee
    Körperverletzung in Asylantenunterkunft
    Wegen Körperverletzung am Dienstagnachmittag gegen 14.00 Uhr müssen sich zwei Bewohner der Asylbewerberunterkunft im Kohlstattweg verantworten. Aufgrund zunächst verbaler Streitigkeiten und Beleidigungen artete diese in eine handfeste Auseinandersetzung zwischen den beiden 38- und 59-jährigen Kontrahenten aus, in deren Verlauf beide Männer mit einer Holzstange aufeinander einschlugen. Hierdurch erlitten beide Personen Platzwunden am Kopf und wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnten sie dieses wieder verlassen und wurden wieder in ihre Unterkunft verlegt. Neben den Kräften des Rettungsdienstes waren insgesamt fünf Streifenwagen im Einsatz.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3117788

  17. 16-Jähriger in Kißlegg kulturbereichert
    Jugendlicher beraubt – Bitte Zeugenaufruf
    Die Polizei ermittelt gegen einen unbekannten Täter, der am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr auf dem Radweg der Fürst-Maximilianstraße zwischen dem alten Schloss und dem Neubaugebiet einen 16-jährigen Radfahrer beraubte. Im Bereich des dortigen Maisfeldes sprach der Unbekannte den Jugendlichen zunächst an und fragte ihn nach dem Weg zu einem Lebensmittelgeschäft. Während der Junge dem Täter den Weg erklärte, zog ihn dieser plötzlich von seinem Fahrrad und trat dem auf dem Boden Liegenden in den Bauch. Anschließend griff er seinem Opfer in die Hosentasche und entwendete dessen Mobilfunkgerät. Nachdem der Unbekannte noch mehrfach gegen das Fahrrad trat, flüchtete er in Richtung Ortsmitte. Der Jugendliche begab sich nach Hause. Gemeinsam mit seinen Eltern begab sich der Junge zur Polizei und erstatte Anzeige. Beschrieben werden kann der Täter wie folgt: Alter etwa ???? Jahre, zirka 185 cm groß, schlanke Statur, dunkle glatte, an den Seiten sehr kurzes Haar, bekleidet mit schwarzer Adidas-Joggingshose und schwarzer Lederjacke, sprach gebrochenes Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Personen, die sachdienliche Hinweise zur Ermittlung des Täters geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Ravensburg unter der Tel.: 0751/803-3333 in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3117788

  18. Kulturbereicherung in Friedrichshafen
    Versuchter Ladendiebstahl
    Zu Fuß geflüchtet ist ein unbekannter Mann, der am Dienstagabend, gegen 21.40 Uhr versuchte, in einem Einkaufsmarkt in der Ailinger Straße 13 Schachteln Zigaretten zu entwenden. Der Tatverdächtige hatte die Zigaretten in einer Tüte verstaut und diese hinter Getränke Kisten deponiert, wo er sie später holen wollte. Als der Unbekannte von Beschäftigten, die den Mann beobachtet hatten, angesprochen wurde, flüchtete dieser aus dem Einkaufsmarkt. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: Etwa 30 Jahre alt, ca. 165 cm groß, Glatze, osteuropäischer Akzent, trug einen grauen Pullover und führte eine schwarze Umhängetasche mit sich. Personen, denen der Mann aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Friedrichshafen, Tel. 07541-7010, in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3117698

  19. Kulturbereicherung in Steinheim an der Murr
    Steinheim an der Murr: Bargeld entwendet
    Mutmaßlich über eine offenstehende Hintertür schlich ein Dieb sich am Dienstagmittag in ein Mehrfamilienhaus in der Hofstraße. Im ersten Stock gelang es ihm eine lediglich zugezogene Wohnungstür zu öffnen. Auf der Suche nach Wertvollem fiel ihm ein Geldbeutel in die Hände, dem er mehrere Hundert Euro entnahm. Der Mann wurde beim Betreten des Gebäudes beobachtet und als etwa 30 bis 35 Jahre alt beschrieben. Er soll dunkle Haare und eine normale Statur haben. Bekleidet war er mit einem blauen Jogginganzug und blauer Kappe. Er war mit einem mehrfarbigen Fahrrad unterwegs. Die sofort verständigte Polizei leitete eine Fahndung nach dem Dieb ein, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war. Die Suchmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Steinheim an der Murr, Tel. 07144/82306-0, in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3117967

  20. Zu meinem Beitrag #15:

    In Schweden gibt es auch Vorschläge, Pornographie zu verbieten, aber eben nur(!) für weiße, heterosexuelle „einheimische“ Männer:

    ———————————

    Leftist wants to ban „porn for white men“ in Sweden for others it is ok

    Porn to be banned for white males in Sweden.

    To only be available to Women, Lesbians, Gays, Muslims and other race males.

    I think it is a great idea.

    ———————————
    SWEDEN. Johanna Granbom, league director for Young Left, recently created debate when she opened for a ban on pornography in Sweden. But it is not porn in general who want to outlaw the union – but only those who are „directed at white men.“

    It was in a post on SVT Debate as Young Left-official late last week highlighted the „law and ban“ as a way to stop porn and the „stale attitude to women“ it conveys.

    When left-wing newspaper DN followed up the opening lead with an interview with Johanna Granbom (not online) revealed, however, that only a certain type of pornography that was current to criminalize: porn for white men.

    Porn that caters to men with other skin colors other than white will by all accounts continue to be okay if the Youth League may like that. So even porn produced for women and people of different sexual orientation.

    http://forums.liveleak.com/showthread.php?t=104054

    Siehe auch:

    http://www.friatider.se/ung-vanster-vill-forbjuda-porr-men-bara-for-vita-man

    (Auf Schwedisch, kann man sich aber mit Hilfe von Google übersetzen lassen.)

  21. Zwei Sicherheitsmitarbeiter und eine Polizeibeamtin in einer Unterkunft für illegal Eingereiste kulturbereichert; bei den Kulturbereicherern dürfte es sich um Tschetschenen handeln
    Mannheim (ots) – Zwei Sicherheitsbedienstete des Benjamin-Franklin-Village wurden am frühen Mittwochmorgen bei einer Auseinandersetzung mit einem 44-jährigen Bewohner verletzt. Der Russe hatte zusammen mit weiteren Bewohnern gefeiert und stark dem Alkohol zugesprochen. Als sie gegen 00.40 Uhr zur Einhaltung der Hausordnung durch das Sicherheitspersonal ermahnt werden sollten, versetzte der 44-Jährige zunächst einem der Sicherheitsbediensteten einen Faustschlag, kurze Zeit später in deren Büro einem weiteren einen Ellenbogenstoß. Da die Situation zu eskalieren drohte und sich bereits eine größere Menschengruppe mit Solidarisierungstendenzen vor dem Büro der Einrichtung versammelte, wurde die Polizei zur Unterstützung gerufen. Zehn Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz, um die Situation zu beruhigen. Im Rahmen dessen wurde sollte die Personalien eines 32-jährigen Georgiers (über 1,5 Promille) festgestellt werden. Er setzte sich dabei unmittelbar gegen zwei Beamte zur Wehr und verletzte eine Polizeibeamtin leicht. Beide Männer wurden bis zum Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Bei dem 44-Jährigen (über 2 Promille) wurde eine Blutprobe entnommen. Die Ermittlungen gegen den 44-Jährigen wegen Körperverletzung in zwei Fällen, sowie gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte dauern an.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3117937

  22. Verkäuferin einer Bäckerei kann Kulturbereicherung (Falschgeld) verhindern
    Heidelberg (ots) – Am Dienstagabend, gegen 19.40 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter bei einer Bäckerei in der Bergheimer Straße mit einem falschen 50-Euro Schein zu bezahlen. Als die aufgeweckte Verkäuferin die „Blüte“ bemerkte, flüchtete der Mann in Richtung Bismarckplatz. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre, ca. 160 cm – 170 cm, sehr kurze dunkle Haare, normale Figur, südländisches Aussehen. Er war bekleidet mit einer dunkelblauen Sweat-Jacke mit roten Längsstreifen und einer dunklen Jeans. Während der Tat hatte er eine Umhängetasche mit schwarzem Gurt dabei. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3117709

  23. Schade, daß auch in den Kommentaren da Wort „Rassismus“ immer falsch verwendet wird: der weiße Mann kann nicht von einer weißen Frau des Rassismus geziehen werden, sie gehören beide zur selben Rasse! Auch Moslems sind keine Rasse genauso wenig wie Christen! Neger sind eine Rasse, Indianer, Asiaten, Aborigines.
    Ansonsten: ich habe selten eine so scharfe und scharfzüngige Analyse gelesen, Chapeau!
    Irgendwann wird sich dieser Irrsinn ganz von alleine totlaufen, wenn alle merken, wie lächerlich das ganze ist. Man muss sich doch nur mal die Vertreterinnen anschauen: Anne Wicorek, abgebrochenes Studium, grosse Klappe; Mattscheibe-Kloth, vertrocknete Emanze mit männlicher Anmutung,Proffesorix Lan Hornscheidt, Uni Berlin, die weiß bis heute selbst nicht, ob sie Mann, Weib, Bulldog oder Schaf ist, man sehe sich nur mal ihr Bild an!
    Das ist wie mit der Flüchtlingswelle: je mehr das zunimmt und je penetrante die auftreten, umso eher kommt die Gegenwehr und um so härter wird sie sein.
    Man muss nichts gegen Schwule haben, aber man kommt schnell zu der Bezeichnung Schwuchtel, wenn man sieht, wie sich diese Minderheit penetrant und permanent in den Vordergrund zu drängen versucht!
    Und dieser Lächerlichkeit, die bekanntlich tötet, werden die Genderistinnen bald anheim fallen!

  24. Kulturbereicherer unter sich in einer Unterkunft für illegal Eingereiste in Walldorf
    Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Am späten Montagabend kam es aus bislang unbekannten Gründen in der Gemeinschaftsunterkunft in der Industriestraße zu einer Schlägerei zwischen rund 50 Flüchtlingen. Bei Eintreffen mehrerer Polizeistreifen hatte sich die Situation beruhigt. Ein 26-jähriger Afghane war offenbar verletzt, aber nicht ansprechbar. Nach seiner notärztlichen Behandlung wurde er mit einem Rettungswagen vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik gebracht. Die Ermittlungen zur Tat und zu deren Hintergründen sind eingeleitet.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3117060

  25. Kulturbereicherer bespuckt und beleidigt bei seiner Festnahme die Polizeibeamten; ist nun eine JVA umquartiert worden
    Stuttgart-Mitte (ots) – Ein Ladendetektiv hat am Dienstagabend (08.09.2015) in einem Sportgeschäft an der Königstraße einen mutmaßlichen Ladendieb wiedererkannt und der Polizei übergeben. Der Ladendetektiv beobachtete gegen 19.20 Uhr den 27-jährigen Mann, wie er offenbar erneut Vorbereitungen für einen Diebstahl traf. Es handelte sich um denselben Mann, der am Montag (07.09.2015) nach einen Ladendiebstahl zusammen mit zwei weiteren Tatverdächtigen flüchtete (siehe hierzu Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 08.09.2015). Mehrere Detektive hielten den Tatverdächtigen fest und übergaben ihn den alarmierten Polizeibeamten. Bei seiner Festnahme bespuckte und beleidigte der 27-jährige Algerier die Beamten. Der mutmaßliche Dieb wurde am Mittwoch (09.09.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls einem Richter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3117919

  26. Noch ein kulturbereichernder Algerier in JVA umquartiert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Montag (07.09.2015) einen mutmaßlichen Ladendieb festgenommen, der zuvor offenbar mit einem Komplizen in einem Sportgeschäft an der Königstraße zwei Paar Turnschuhe gestohlen hat. Ein Ladendetektiv beobachtete gegen 18.45 Uhr zwei männliche Personen, die offensichtlich an Turnschuhen die Sicherungsetiketten entfernten. Als er sie ansprechen wollte, hatten sie bereits das Geschäft verlassen. Der Detektiv und sein Mitarbeiter erkannten beide auf der Königstraße wieder als diese mit einer weiteren unbekannten Person sprachen. Nachdem alle drei Personen flüchteten, konnte der Detektiv einen angeblich 15-Jährigen festhalten und den alarmierten Polizeibeamten übergeben. Das Diebesgut hatte er nicht bei sich. Die beiden anderen Tatverdächtigen konnten unerkannt entkommen, die Ermittlungen dauern an. Der wohnsitzlose algerische Tatverdächtige wurde am Dienstag (08.09.2015) mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Er wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 1 Hauptstätter Straße unter der Rufnummer 8990-3100 in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3117040

  27. #7

    Das ist alles Pseudo-Feminismus und hat nichts, aber auch gar nichts, mit der Gleichstellung der Frau zu tun. Ich empfinde diesen Kampf gegen Männer eher als kontraproduktiv und letztendlich zum Nachteil für die Frau. Zumindest für normale Frauen…

    Aber wenn ich mir diese Gender-Kämpferinnen so anschaue, kann ich jeden Mann verstehen, der das Weite sucht!

    Gibt wahrscheinlich überwiegend nur noch zwei Extreme: devoter Depp oder prügelnder Macho.

  28. Wer Probleme mit den Absenden der Beiträge hat:

    Beitrag posten, auf submit klicken und die Zurücktaste.
    Dann ist der Beitrag da und man braucht sich nicht neu einzuloggen.

  29. OT
    Kann mir mal jemand weiterhelfen?
    In Ungarn verliert eine Kamerafrau ihren Job, weil sie einem illegalen Migranten ein Bein stellt. Dieser Illegale sollte von der Polizei überprüft und registriert werden. Er riss sich von dem Polizisten los und floh, widersetzte sich also der Staatsgewalt.

    Die Situation nun mal leicht verändert: Kamerafrau filmt auf deutschem Marktplatz. Ein Taschendieb wird auf frischer Tat erwischt, er entwindet sich dem zugreifenden Polizisten und haut ab! Die Kamerafrau denkt an ihre Bürgerpflichten und stellt ihm ein Bein. Der Taschendieb kann festgenommen werden! (Warum der Polizist in Ungarn nicht hinterhersetzte weiß ich nicht, er hatte wohl resigniert).

    Die Kamerafrau bekäme im zweiten Fall Lob und Auszeichnung für Zivilcourage!

  30. #24 Thomas_Paine

    Wenn ausgerechnet Schweden Pornographie verbieten sollte, dann ist das schon eine Ironie der Geschichte, denn schließlich waren die ersten Pornos in den 60er Jahren die legndären „Schwedenpornos“. Wenn die aber dazu noch so eine Art Apartheid einführen wollen, dann ist das einfach nur krank. Gegen solche schwedischen Radikalfeminstinnen ist unsere Alice Schwarzer ja richtiggehend ein Schmusekätzchen und selbst unsere Claudia Roth kommt dagegen sympathisch rüber.

  31. 7 Re- cycler
    Ich habe da eine bzw zwei mögliche Erklärungen die in die richtige Richtung weisen.
    Erst einmal interessiert sich der Großteil
    der Frauen nicht für Emanzipation und Feminismus.
    Ein zweiter Erklärungsansatz kommt aus der Psychoanalyse. Man geht in der PA davon aus das Kinder die in der Kindheit Gewalt und Unterdrückung in ihrer Familie erlebt haben dieses Drama im Erwachsenenalter reinszenieren und sich auf unterbewusster Ebene Partner suchen mit denen sie das Trauma aus ihrer Kindheit erneut erleben können um es dann aufzuarbeiten. Wenn dieses Trauma nicht aufgearbeitet wird kann es passieren das Frau oder auch Mann sich immer wieder Partner suchen die sie vermöbeln. Moslems sind da mit ihrer Gewaltaffinität die sich aus Ihrer Religion und ihrer mittelalterlichen Sichtweise speist natürlich (klingt jetzt seltsam) prädestiniert als Partner. Dazu kommt noch das sich Kinder die Gewalt erfahren sich entweder mit dem Aggressor identifizieren dh selbst zum Gewalttäter werden oder wenden sich gegen Gewalt. Das wiederum kommt auf die Verarbeitungsmechanismen des Kindes das Gewalt erfährt an. Gewalt in Beziehungen ist auch kein Geschlechtsspezifisches Problem denn es gibt auch Männer die von ihren Frauen geschlagen werden. Diese Männer wiederum haben es unwahrscheinlich schwer sich Hilfe zu holen weil es ein Tabu ist das Frauen Gewalttätig sind. Genau das Dilemma haben wir der Frauenbewegung (Emanzen+ Feministinnen)zu verdanken denn die stilisieren die Frauen
    als Opfer und brandmarken die Männer zu Tätern. Eine differenzierte geschlechtsunabhängige Sichtweise und auch Problemlösung ist so gar nicht möglich…leider.
    Meiner Meinung nach müssen wir von genau dieser Sichtweise auf Frauen und Männer weg.

  32. #39 Zwockel (09. Sep 2015 18:59)

    Das käme wohl sehr auf die Landsfrauschaft der Kamerafrau und des Taschendiebs an.

    Kamera schwarz, weiblich, Dieb deutsch, männlich – Bundesverdienstkreuz, Talkshoweinladungen, Moderatorenjob beim WDR

    Kamera deutsch, männlich, Dieb schwarz, weiblich – Shitstorm, öffentlicher Bann (unverpixelt), Jobverlust

  33. #39 Zwockel   (09. Sep 2015 18:59)

    Das Perfide ist, dass das Video nun überall in den Medien gezeigt wird aber die Videos von Illegalen die Hilfsgüter auf Schienen schmeissen, Züge mit Steinen Bewerfen oder Halsabschneider-Gesten gegenüber Journalisten machen usw. kein einziges Mal gezeigt werden.
    Wegen dieser moralischen Verkommenheit, selektiven Wahrnehmung und Doppelstandards bekomme ich Brechreiz.

  34. #39 Zwockel (09. Sep 2015 18:59)

    OT
    Kann mir mal jemand weiterhelfen?
    In Ungarn verliert eine Kamerafrau ihren Job, weil sie einem illegalen Migranten ein Bein stellt. Dieser Illegale sollte von der Polizei überprüft und registriert werden. Er riss sich von dem Polizisten los und floh, widersetzte sich also der Staatsgewalt.

    Die Situation nun mal leicht verändert: Kamerafrau filmt auf deutschem Marktplatz. Ein Taschendieb wird auf frischer Tat erwischt, er entwindet sich dem zugreifenden Polizisten und haut ab! Die Kamerafrau denkt an ihre Bürgerpflichten und stellt ihm ein Bein. Der Taschendieb kann festgenommen werden! (Warum der Polizist in Ungarn nicht hinterhersetzte weiß ich nicht, er hatte wohl resigniert).

    Die Kamerafrau bekäme im zweiten Fall Lob und Auszeichnung für Zivilcourage!

    Der zweite Fall ist strittig, es kommt auf den Täter an.

    Ist der Taschendieb ein Deutscher. Dürfte kaum zu finden sein. (siehe unten.) Erhält die Kamerafrau Lob und Ehre.

    Sollte es sich bei dem Taschendieb um eine dringend benötigte Fachkraft mit Migrationshintergrund und eventuell noch mohammedanischem Religionshintergrund handeln, dürfte es für die Kamerafrau schlecht bestellt sein.

    Um die Bevölkerung vor Taschendieben zu warnen, hat die Polizei im „Berliner Fenster“, dem Fahrgastfernsehen in den Berliner U-Bahnen, die Aufnahmen von echten Überwachungskameras veröffentlicht, die die Täter bei der Arbeit zeigen. Die taz hatte sich darüber aufgeregt, weil alle in dem Video gezeigten Täter offensichtlich einen Migrationshintergrund hatten (dunkle Hautfarbe). Viele Migranten-Politiker und der Türkische Bund warfen der Polizei Rassismus vor.

    Dabei zeigt die offizielle Kriminalstatistik der Polizei: Von gefassten Taschendieben sind 74 Prozent Ausländer. Und was macht die Polizei? Sie wird das Video nicht mehr zeigen und stattdessen ein neues Video aufnehmen. In dem werden die Taschendiebe dann von deutschen Polizisten ohne Migrationshintergrund nachgespielt!

    http://www.pi-news.net/2013/12/berlin-polizei-zieht-aufklaerungs-video-zurueck/

  35. Zwockel
    ich habe mir das Video mit der Kamerafrau nochmals angesehen und meiner meiner Meinung nach steht die viel zu weit weg . Der Mann ist auf dem Acker gestolpert und hingefallen.
    In dem anderen Video wo der Flüchtlingsmob auf sie zu rennt sieht das für mich eher nach
    Selbstverteidigung aus……….meine Meinung
    Talkingkraut
    Der Fall in der Bäckerei in Heidelberg könnte der Bäckerei Mantei sein. werde mich da mal umhören vielleicht finde ich ja was raus

  36. Antigermanismus: weltweit die am meisten verbreitete Form des Rassismus. Noch vor dem Antisemitismus.

    Stark am kommen (dank unserer Politiker) sind der Antirussismus und der Antisinismus.

    ———–

    Interessante Videos:

    Syrer marschieren mit der Antifa. Merkwürdige Dankbarkeit!
    https://www.youtube.com/watch?v=dyxnrvWzUYk

    Blu News:
    Seehofer läd die Antifa zu seinem Asylgipfel
    https://www.youtube.com/watch?v=8bzf8J2l6QU

    Blu News wird immer besser! Die Videos sind spitze und entlarven gnadenlos die doppelzüngigen Lügen der CSU-Politiker.

  37. @#2 Der boese Wolf

    wobei die homosexuelle Extremistin mit K-Gruppen ‚Qualifikation‘ die Jüdin Vilar eine Faschistin nannte. Eine unglaubliche Anmassung der Nazibrut Schwarzer. Allerdings bezeichnend, denn als ihre mitlerweile grün lackierten Klassenbrüder in den 80ern in die Parlamente kamen, wurde genau diese Denkweise sogar im Bundestag salonfähig. So wurde das gesamte anständige Deutschland (also Liberale und Konservative) von einer verkommenen, dreckigen Nazibrut un die Defensive gedrängt.

  38. Brillant. Ich lege mir jetzt einen Ordner an, in dem ich die Artikel von Bettina Röhl und Roger Klöppel abhefte / abspeichere. Die sind zu schade, um vergessen zu werden.

  39. @GundelGaukeley,
    es gibt ein weiteres Video vom gleichen Vorfall aus anderem Winkel, sie bringt ihn schon zu Fall: eine Ungarin hilft bei der Ergreifung eines Illegalen!
    Das „Treten“ auf den Jungen und das Mädchen sieht auch für mich eher nach einem Verteidigungsreflex aus, wobei man das bei dem Mädchen auf als den Versuch einer Stolperfalle deuten kann!

  40. Dieser Femi-Nazismus ist das Ergebnis eines ins Extrem übersteigerten Penisneides.

    „Was ich nicht haben kann, sollst Du auch nicht haben dürfen“ und wie der kleine Trotzkopf in der Sandkiste den schöneren Sandkuchen eines anderen Kindes zerstört, möchten Femi-Nazis die Männer enteiern.

    Natürlich nur weisse Männer, denn der Femi-Nazismus ist wie der „Anti“Rassismus eine linke Ideologie und beides gehört zusammen.
    Der Edle Wilde ist gemäss der Ideologie des „Anti“Rassismus und der Folgeideologie des „kritischen Weissseins“ – anti-weisser Rassismus – höherwertig und daher vom Femi-Nazismus ausgenommen.

  41. Habe beide Artikelseiten von Fr. Röhl gelesen.

    In einigen Punkten hat Bettina Röhl übertrieben. Aufs GG bezogen kann ich aber nicht mitreden.

    In der Praxis sieht es so aus, daß keine Frau der anderen bei der Karriere hilft. Denn jede Frau gilt privat u. berufl. als Konkurrentin der anderen. Nie erlebte ich, daß irgendeine Frau eine andere in der Karriere befördert hätte. Selbst als Fußgängerin oder Radfahrerin wird man von Autofahrerinnen geschnitten, die Vorfahrt genommen, auf dem Zebrastreifen fast umgenietet, niemals ´rübergewunken.

    Besonders linke Frauen der SPD u. Grünen behandeln ihnen unterstellte Frauen(Putzfrauen, Kinderfrauen, Praktikantinnen, Langzeitarbeitslose), wie den letzten Dreck, wie Sklavinnen. Ich könnte zig Anekdoten erzählen, die nicht nur mir widerfahren sind, sondern mir langzeitarbeitslose Frauen, aber auch eine junge angehende Journalistin erzählten.

    Ich habe Fälle erlebt, wo Chefinnen gezielt junge Männer förderten, berufserfahrene Frauen aber wegmobbten. Dabei unterstelle ich diesen Chefinnen nicht mal, daß sie was mit besagten Männern hatten, sondern allein aus der Tatsache, daß der Mann eben ein Mann ist.

    Und wehe, die berufl. Konkurrentin ist auch noch hübscher! Älter darf sie auch nicht sein, sonst wird ihr sofort „Alte frigide Kuh!“ unterstellt, wenn sie Kinder hat, wird sie als Matrone betrachtet, schlanker darf sie auch nicht sein, sonst zwitschert es überall „Dürr, aber geil!“. Aber das schlimmste Verbrechen ist, wenn die Kollegin oder gar „Untergebene“ jünger ist, schlimmer, als wenn sie schöner wäre.

    Ist die Frau single oder geschieden, wird sie von verheirateten Frau schikaniert. Niemals eingeladen. Von „Möchte nicht wissen, was die in der Ehe falsch machte!“ über „Mit der stimmt was nicht, die hat keinen Mann!“ bis „Die ist bestimmt lesbisch!“ oder „Die hat´s garantiert auf verheiratete Männer abgesehen!“.

    Allenfalls verhelfen sich Lesben gegenseitig zu Pöstchen, nämlich dann, wenn sie miteinander sexuell verbandelt sind, siehe Monika Herrmann, die gleich bei Amtsamtritt als Bezirksbürstermeistern, von Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg, ihre Bettgenossin beförderte.

    Ich kenne auch nur Generationen von deutschen Männern, die kein zweites oder gar drittes Kind wollten, sondern ihre Bratkartoffelverhältnisse oder Ehefrauen zu Abtreibungen nötigten u. zusätzlich noch eine Geliebte hatten, sei es eine Arbeitskollegin, die Sekretärin oder die beste Freundin der Ehefrau.

    Ich weiß gar nicht, in welcher emanzen- u. genderverseuchten Welt Fr. Röhl lebt. Möglicherweise gibt es in der Journaille ein besonders schlimmes Kampf- u. Krampfhennenkonkurrenzgehacke u. Trietzen der Männchen. Vielleicht hat es sich in den letzten Jahren auch zugespitzt.

    Selbst die Frauenförderungstussi beim Arbeitsamt kanzelte mich nur von oben herunter ab, sichtlich zufrieden, daß sie es auf einen gutbezahlten Platz geschaft hatte u. ich nicht.

    Ich hatte noch weitere böse Erfahrungen mit Frauen, also Sachbearbeiterinnen u. Teamleiterinnen, auf dem Arbeits- u. Sozialamt gemacht, ich könnte ein Buch schreiben.

    ES GIBT KEINE SOLIDARITÄT ZWISCHEN FRAUEN,
    VIELLEICHT VERBAL, IN DER PRAXIS NICHT!

    +++++++++++++++

    Und gerade jetzt müssen wir erleben, daß auf allen Ebenen bis in die höchsten Machtzentren, Männer jubeln, daß Hundertausende fremde u. aggressive Männchen nach Deutschland kommen.

    Hohe Politiker u. Erwin von nebenan stehen gemeinsam am Bahnof zum Fremdlingsempfang, Schauspieler und Sänger, Lehrer und Professoren, gerade auch Männer, erheben ihre Stimme gegen Einwanderungskritiker, spielen sich als Petzen u. Pöbler auf oder machen beim Antifa-Rollkomando an vorderster Front mit, um ihre männl. Konkurrenten ins Land zu locken, zu pampern u. zu beschützen.

  42. Geht es nicht um Misandrie, Männerfeindlichkeit? „Heterophobie“ (Titel) ist was anderes, aber egal. 1994 war Leutheusser-Schnarrenberger Justizministerin, eigentlich nicht als Männerhasserin bekannt – oder ist mir da was entgangen?

    Der 1994 dem Artikel 3 hinzugefügte Satz ist schon wegen seiner Diktion ein Fremdkörper, man merkt die Flickschusterei: Im ersten Satz wird festgestellt, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, im zweiten wird festgestellt, dass sie es nicht sind, weil auf „die Beseitigung bestehender Nachteile“ hingewirkt werden müsse.

    Aber: Die Wenigsten dürften wissen, dass es diesen Zusatz, vom Bundestag beschlossen, überhaupt gibt, denn Birgit Kelle hat recht, die bei Plasberg sagte, dass die normalen Frauen „mit dem ganzen Schwachsinn überhaupt nichts anzufangen wissen“.

  43. #52 nicht die Mama:

    Dieser Femi-Nazismus ist das Ergebnis eines ins Extrem übersteigerten Penisneides.

    Hättet ihr wohl gerne, diesen aufgewärmten Freud-Quark, „die Frauen brauchten lange Zeit, um sich von seinem theoretischen Unfug zu erholen“: Freuds Enkelin Sophie.

  44. Der 1994 dem Artikel 3 hinzugefügte Satz ist schon wegen seiner Diktion ein Fremdkörper, man merkt die Flickschusterei: Im ersten Satz wird festgestellt, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, im zweiten wird festgestellt, dass sie es nicht sind, weil auf „die Beseitigung bestehender Nachteile“ hingewirkt werden müsse.

    Die Widersprüche sind einfach zu erklären.

    Femen und Co. bestehen auf Gleichberechtigung NUR dort, wo sie Vorteile bringt.
    So wird die Frauenquote für Aufsichtsräte gefordert, nicht aber für Baustellen.

    denn Birgit Kelle hat recht, die bei Plasberg sagte, dass die normalen Frauen „mit dem ganzen Schwachsinn überhaupt nichts anzufangen wissen“.

    Du bist ein echter Männerfreund (politisch inkorrekt ausgedrückt), Heta. 🙂
    Männer mögen solche Frauen.

  45. #57 Heta (09. Sep 2015 21:09)

    Hättet ihr wohl gerne

    Nö, eben genau das hätte ich nicht gerne, aber wenn Mann und Frau sich die bekannten Kampf-Emanzen und Gender-Gläubigen genauer betrachten, ist Freuds These – in Bezug auf Femi-Nazistische Extremist_Innen und Gender-Gläubige wohlgemerkt! – nunmal ziemlich plausibel.

    Birgit Kelle hat recht, die bei Plasberg sagte, dass die normalen Frauen „mit dem ganzen Schwachsinn überhaupt nichts anzufangen wissen“

    Das ist es, was ich gerne hätte.

  46. Mit der Genderideologie, die übrigens in der gesamten EUdSSR wie die meiste Scheiße von oben nach unten abgelassen wird, preschen vor allem die GRÜNEN vor.
    Mit der Genderideologie, die im Namen von „Gleibehandlung“
    sämtliche sexuellen Orientierungen als legitim propagiert, ist sie auch wieder da, eines der grünen Lieblingsthemen von Anfang an, die Pädophilie:
    Die Nato-sozialistischen GRÜNEN sind und bleiben nach der national-sozialistischen SA unter Ernst Röhm, deren Methoden sie über Antifas und Autonome wieder aufleben lassen, die größte politische Schwulen- und Kinderfickerbewegung der deutschen Geschichte!

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