hambrurgDass sogenannte „Südländer“ auf offener Straße in Horden aufeinander einprügeln, mit Messern oder auch Macheten aufeinander losgehen, gehört in der Bunten Republik bereits vielfach zum Alltag. Politisch korrekt heißen derartige Gewaltorgien in den Medien dann „familiäre Auseinandersetzungen“. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beließen es zwei offenbar verfeindete Gruppen in Hamburg nicht beim Rudelmessern, sondern es fielen auch Schüsse.

An der S-Bahnstation Nettelnburg waren vergangene Nacht etwa 25 Personen in einen Kleinkrieg verwickelt, bei dem zwei der Kontrahenten Schussverletzungen erlitten. Im Polizeibericht heißt es dazu:

Bei einer Auseinandersetzung zwischen etwa zwanzig Personen wurde von den Beteiligten neben dem Einsatz von Schlagwerkzeugen auch geschossen. [..]

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 43 beobachteten auf einem P+R Parkplatz östlich des S-Bahnhofes Nettelburg eine verdächtige Person. Der 43-jährige Türke war den Beamten in der Vergangenheit durch den Verkauf von Betäubungsmitteln bekannt geworden. Der Verdächtige war in Begleitung von etwa 10-15 Personen. Diese Gruppe ging zu einem Fahrradcontainer in der Nähe des Bahnhofes, nahm dort Gegenstände auf und steuerte in Richtung Edith-Stein-Platz. Zeugen beobachteten währenddessen einen dunklen Mercedes, aus dem am Edith-Stein-Platz Insassen mit Baseballschlägern bewaffnet ausstiegen.

Die Beamten konnten dann etwa fünf Schüsse aus der Richtung des Edith-Stein-Platzes vernehmen und einige Personen vom Tatort flüchten sehen.

Mit der Unterstützung von zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten nahmen die Fahnder sechs Männer im Alter von 20, 20, 27, 28, 33 und 34 Jahren vorläufig fest. Zwei 28 und 35 Jahre alte Männer mussten am Tatort mit Schussverletzungen behandelt werden; sie wurden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der 28-Jährige erlitt eine Schussverletzung am Fuß, der 35-Jährige einen Steckschuss im Oberschenkel. [..]

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die sechs Tatverdächtigen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Bislang sind die Hintergründe der Auseinandersetzung unklar.

Nach Informationen der Polizei soll es sich bei den Beteiligten um türkischstämmige Personen und eine Gruppe von Osteuropäern gehandelt haben.

Deutschland ist bunt und reich an Intensivfachkräften, die vermutlich gar nicht so aggressiv wären, würden wir ihnen nur mit mehr Willkommenskultur begegnen: „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf“ (Claudia Roth). Dass nun aber alle wieder frei herumlaufen, können sie schon heute zu Weihnachten wieder „Hilfe“ suchen.

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90 KOMMENTARE

  1. Wieder ein Ding für unseren dauerempörten Blog-Toll „verwundert“: „Aber das ist doch auf jeder deutschen Kirmes noch viel schlimmer“…Heul.

  2. So etwas nennt man eine „bunte Weihnachtsfeier“. Die unterschiedlichen Volksgruppen Bevölkerungsgruppen müssen sich ja erst einmal etwas beschnuppern.

  3. Das verbuchen wir doch locker unter „kulturelle Vielfalt“. Denn: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ – Wie schön übrigens, daß im Gegensatz zur Jungen Freiheit hier die Kommentarfunktion bestehen bleibt!

  4. Hamburg ist ein einziges Multikulti-Ghetto geworden. Nicht mehr bewohnbar und schon gar nicht mehr lebenswert.

    Deswegen leben alle die Geld haben dicht an dicht.

    Dieser Vorfall geschah in Hamburg-Allermöhe – ganz schlimme Gegend.

    Fahrt mal mit der S-Bahn oder Bus, richtig schlimm geworden.

  5. In Hessen ersticht ein „27-jähriger Mann“ einen Polizisten und verletzt den 2. Polizisten schwer.
    Der Täter ist ein „Deutscher“ schreibt die Lügenpresse.
    Kennt jemand den Vornamen dieses „Deutschen“?

  6. Wann kommt der „Hilfeschrei“ eigentlich endlich in den Rot-Grün_innen Wohlfühlzonen und Rotweingürtel an?
    Ich hoffe, das die Refutscheiss Wälcamm Masturbanten so bereichert werden, das sie um Hilfe winseln.
    So wie meine Frau, die auf dem Heimweg nach der Spätschicht nur noch in Gruppen ihrer Kolleginnen zur Bahn laufen, weil sie Nachts mitten auf Königsstrasse (Einkaufsmeile) in Stuttgart von dem Asyl-Abschaum belästigt werden.

  7. An Orten, wo die ihre Leben geniessen duerfen, ist das Leben von anderen Menschen nicht mehr wert zu leben, der Alltag ist von diesem Abschaum verdorben, Gemeinschaft ist nicht moeglich.

  8. Untereinander haben die von Politik, Medien und Guttis so überaus liebevoll willkommen Geheißenen erstaunlich wenig Willkommenskultur, geschweige denn Liebe füreinander.

  9. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die sechs Tatverdächtigen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

    Es lagen keine Haftgründe vor?
    Also ich darf mit meiner Wumme auf Leute schießen und das ist dann kein Haftgrund???

    Hau mich mal bitte jemand kräftig auf den Kopf…Wo bin ich? Wer bin ich?

  10. @putin 2.0

    In Hessen ersticht ein „27-jähriger Mann“ einen Polizisten und verletzt den 2. Polizisten schwer.
    Der Täter ist ein „Deutscher“ schreibt die Lügenpresse.
    Kennt jemand den Vornamen dieses „Deutschen“?

    ———-
    Wenn der Name deutsch wäre, hätten wir schon längst eine andere Berichterstattung. Ich vermute allenfalls einen „Deutschen“ dem der Pass hinterhergeworfen oder aufgedrängt wurde!

  11. Sind das auch die Facharbeiter die unsere Renten sichern werden?
    Dankeschön an Frau Merkwürdig und alle MultiKulti Spinnern.

  12. Gestern das Fußballspiel mit Massenschlägerei, ein Verletzter. Jetzt Schießerei in Hamburg, keine Sachschäden, keine Opfer.

    Irgendwas macht das Gesindel falsch, bei einer echten Auseinandersetzung sollte eine ansehnlichere Strecke bei ´rum kommen.

    Mit Erleichterung las ich, daß „keine Haftgründe“ vorlagen.
    Dann war das voll alles in Ordnung so, gottseidank (darf man das noch sagen?) und die Familienclans können gemeinsam friedliche Weihnacht feiern, denn Isa steht ja auch bei Mohammedanern in hohem Ansehen.
    Die Osteuropäer waren vermutlich neidisch, weil sie noch keine Geschenke bekommen, de der orthodoxe Isa wurde ja erst später geliefert als der Freimaurer-Isa oder Mohammed.

    Darüber kam es dann wohl in der S-Bahn-Station zum Disput.

    Was ich mich stets frage: Warum bloß haben die nur so schwache Schützen und halbherzige Kämpen? Nach jeder dieser Auseinandersetzungen sollte eine Halbwertszeit vergangen sein. Die Übermacht war wohl nicht groß genug.

  13. Polizist in Hessen erstochen,
    warum kommt Täter auf unser aller Kosten ins Krankenhaus??? 9mm Kopfschmerztablette fertig und falls es ein Kulturbereicherer war in ein Schweinefell nähen und vergraben
    Der Familie des Opfers mein aufrichtiges Beileid

  14. #11 Chrmenn (24. Dez 2015 15:09)

    „Hau mich mal bitte jemand kräftig auf den Kopf…Wo bin ich? Wer bin ich?“

    In der Bundesrepublik Deutschland, ha ha ha!

    🙂

  15. Kann man sich die Polizei auch gleich sparen.
    Wenn die sowieso gleich wieder freigelassen werden, und dann später, sofern sie überhaupt mal zum Prozess erscheinen, um dann zu einer kleinen Bewährungsstrafe verurteilt zu werden und mit lässigen Victoryzeichen-Pose aus dem Gerichtsaal gehen können.
    Dieser Staat ist doch nicht erst zunehmen. Wir werden bald zum Mexiko von Europa.

  16. Und wo ist jetzt das Problem ?
    Ist doch toll wenn sie sich gegenseitig abstechen.
    Einer weniger den wir entsorgen muessen wenn sich das Rad dreht 😉 Dann haben wir nämlich genug zu tun.
    Solange kein Volksdeutscher verletzt wurde ist alles gut. Ich frage mich nur warum die Polizei das unterbindet.

  17. @ Putin 2.0

    Wenn es ein Deutscher gewesen wäre dann hätte man sein Bild schon unverpixelt in der Zeitung gesehen…aber warten wir es mal ab.

    Dranbleiben!!

    Tut mir leid für die Familie des Polizisten.

    Ich habe zwar im Moment einen Hals auf die aber ich sehe sie trotzdem als Menschen.

    Und das am Heiligabend 🙁

    Allerdings sind normale Bürger gegen diese Gefahren genauso wehrlos. Und das haben die Polizisten zu verantworten die einfach ihre Arbeit nicht mehr machen.

    Schusswaffe gegen Messer ist echt kein Spass.

    Eigentlich keine Chance für einen Polizisten wenn er nicht 5 Meter weiter weg steht.

  18. Wieso wird denn immer die Polizei gerufen ? Gebt denen mehr Knüppel, Äxte und Messer und lasst sie auf dem Acker raus ins Freie. Nach Abschluss der Gladiatoren-Wettkämpfe nur noch die städtische Notaufnahme informieren, das war`s dann schon.
    Deutlich kostengünstiger für den Steuerzahler als Polizeieinsätze a la carte.

  19. #19 dievollewahrheit (24. Dez 2015 15:19)
    Und wo ist jetzt das Problem ? Solange kein Volksdeutscher verletzt wurde ist alles gut.

    Diese Einstellung ist ziemlich widerlich und Menschenverachtend! Ein Staat hat die Kriminalität in seinem Territorium zu bekämpfen und zu bestrafen, egal woher Täter und Opfer kommen!

  20. An der Niedermetzlung der europäischen Urbevölkerung besteht kein Zweifel

    Manche glauben ja, daß die europäische Urbevölkerung im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung allmählich verdrängt und schlimmstenfalls versklavt werden würde. Doch die Zahlen sprechen dagegen: Wirklichkeitsnahe Schätzungen gegen davon aus, daß in den nächsten 10 bis 20 Jahren sich bis zu 500 Millionen Delinquenten auf den Weg nach Europa machen könnten und diese sind eben zu über 90% junge Männchen und – wie mittlerweile selbst die hiesigen Parteiengecken zugeben müssen – Analphabeten. Auch sind die Delinquenten in keiner Weise politisch oder militärisch organisiert und werden massenhaft in Zwingburgen untergebracht und verköstigt und wenn die liberalen Parteiengecken Europas keine milden Gaben mehr bezahlen können, dann werden sich diese wie ein nimmersatten Heuschreckenschwarm auf die Einheimischen stürzen und diese niedermachen. Europa steht erst am Beginn dieser Entwicklung und eine entschlossene Abwehr könnte das Eindringen der Delinquenten noch unterbinden.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  21. #22 EasyChris (24. Dez 2015 15:25)

    Ihre Empörung ist verständlich, die Kommentare zu solchen gehäuften Vorfällen aber wohl mit reichlich Sarkasmus garniert.

    Ich nahm allenfalls Anstoß an diesem Satz: „Nach Abschluss der Gladiatoren-Wettkämpfe nur noch die städtische Notaufnahme informieren, das war`s dann schon.“
    Warum die städtische Notaufnahme belästigen?

  22. #24 Volker Spielmann (24. Dez 2015 15:28)
    So ganz wird die Rechnung nicht aufgehen. Ein bißchen Arbeitsvolk muß ja noch bleiben, von irgendwas möchten die morgenländisch-afrikanischen „Neubürger“ ja auch leben.

  23. Für solche undankbaren Einsätze müssen unsere Polizisten Überstunden machen, zu unchristlichen Zeiten arbeiten, sich beschimpfen und bespucken lassen.
    Die politischen Eliten verheizen unsere Polizisten für politische Korrektheit und multikulturelle Fantasien, während sie es sich in ihren Villen abgeschirmt vom normalen Leben gut gehen lassen.

  24. Ot
    Natuerlich auch frohe und friedliche Weihnachten fuer das pi team.ihr macht einen tollen job!!!!! 🙂

  25. Allen PI Aktiven ein wunderschönes Weihnachtsfest und versucht es auch zu euch zu entspannen.Schöpft daraus Kraft für nächstes Jahr.
    ich habe bei mir an der Haltestelle am Stromasten schon mehere Pi-aufkleber gesehen.
    Die ersten wurden entfernt aber jetzt ist jeder voll damit.Klasse schöne Weinachtsgrüße für den mir Unbekannten aus Dresden Coschütz (Cämmerswalder Str.)Danke.

  26. Ich wünsche allen hier auf PI ein Frohes Weihnachten.
    Dass es zwischen dem gutmenschlichen Gesäusel und all dem anderen Verlogenen es noch zu wirklichen christlichen Botschaften kommen kann, vermeinte ich heute früh in HR Info zu hören.

    Pfarrer Angelo Stipinovich aus dem südhessischen Viernheim. Aber er ist auch einer, der sich Gedanken macht, darum, wie er die Flüchtlinge in seiner Gemeinde aufnehmen und integrieren kann. Darum, wie er mit Ihnen Weihnachten feiern kann, wie das überhaupt gehen kann: Weihnachten im Jahr des Terrors in Frankreich, im Jahr des Tötens und Sterbens in Syrien. Stefan Bücheler hat mit Pfarrer Angelo Stipinovich gesprochen.

    Wer mag kann sich den Mann ja mal anhören, er hat wirklich was zu sagen, jenseits aller Ideologie und aller Verlogenheit.
    Ein bisschen auch eine Weihnachtsbotschaft.
    http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/hr-info_gespraech/hr-info_gespraech_20151223_65627135.mp3

  27. Frau Merkwürdig im Berliner Glaskasten,
    schaffen Sie die Polizei ab, die stört nur beim Aufbau einer christlich islamischen Volksmasse!
    Lassen Sie ihre Stasimitarbeiter aber die Szene beobachten damit Sie sich
    rechtzeitig nach Chile absetzen können!
    Wenigstens sind Sie schon mal weg, den restlichen Dreck räumt das Volk alleine weg!
    Wie immer wenn Bekloppte an der Macht waren?

  28. Noch rangiert DE am unteren Ende der Statistik für die Mordraten nach Ländern. Aber vermutlich werden wir ‚aufrücken‘. Und wann fällt der erste Kontrolleur erstochen aus der Bahn, dem Bus oder dem Zug? Und am 24. Dezember im Dienst sein Leben zu lassen, also echt … Mein Beileid den Angehörigen. Aber damit wird auch immer klarer, warum Cops sofort schiessen, ohne zu fackeln, die haben Angst. Bei Schüssen in den Rücken ist es sicher nur Frust.

  29. Es wird der Tag kommen, da wuenschen sich unsere „Fluechtlinge“ zurueck in Buergerkrieg. Denn das ist ein Spaziergang gegen das was sich bald hier auftun wird. Hier werden sich noch die übelsten IS Schergen in die Hosen machen.

  30. Ich kann mir nur wünschen, das es so lange in diesen Kreisen üblichen Rache und Vergeltungsaktionen der gegeneinander verfeindeten Gruppen gibt, bis von denen keiner mehr übrig ist, sollen die sich doch aus dieser kranken Kultur von mir aus so oft es nur geht, gegeneinander aufspießen

  31. Prof Welzel zur Massenhypnose durch F.-linge

    „Es gibt eigentlich kein stärkeres Anzeichen dafür, wie gut eine Demokratie funktioniert“.

    1. gebe es in Deutschland kaum eine Familie ohne Fluchterfahrung – ein tief verankertes Erbe, das über Generationen fortlebt.

    2. ..wollen sich viele Bürger seit den Anschlägen auf Flüchtlingsheime als die Anderen darstellen: Wir sind nicht die Nazis.

    3. habe es noch nie eine Jugend gegeben, in der Fremdenangst so wenig verbreitet war.

    4. erlebe man in der Flüchtlingsarbeit,
    dass man etwas bewirkt.

    „Solche Selbstwirksamkeits-Erfahrungen gibt es heute nicht mehr oft.“ **

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/Schleswig-Holstein/Schleswig-Holstein-Land-der-Helfer

    ** DAS ist es: Egoismus und Helfersyndrom
    Tue ohne Mit- und Nachdenken irgendwas,
    was Politik, Schaupieler und ihre L.-Medien
    dir unbewiesen irgendwie als irgendwas „Gutes“ verkaufen, und fühl dich selbst als
    völliger Volks-Versager gut und gross.

  32. „Der 43-jährige Türke war den Beamten in der Vergangenheit durch den Verkauf von Betäubungsmitteln bekannt geworden“.

    Und warum läuft er dann immer noch frei herum?
    Drogenhändler gehören hinter Gitter, wenn es Ausländer sind, natürlich so schnell wie möglich abgeschoben!

  33. #3 No ma-am
    Der Bericht im Locus verlinkt auf die Hamburger Morgenpost, in der von Schussverletzungen die Rede ist:

    Zwei Männer im Alter von 28 und 35 Jahre wurden von den Schüssen getroffen. Sie mussten mit einer Verletzung am Fuß sowie einer am Oberschenkel ins Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr bestand nicht. Link zum Artikel

    Scheinbar konnte die Polizei lediglich den Schützen nicht ermitteln und musste deswegen alle freilassen.
    In meinen Augen hätte man sämtliche Festgenommenen so lange einkerkern müssen, bis mindestens der Schütze und die Herkunft der Waffe ermittelt sind.

    Ich gehe davon aus, dass sich die „Osteuropäer“ bei Gelegenheit hoffentlich revanchieren werden.

  34. Allesamt abschieben!
    Keine Verhandlung, sondern einfach nur abschieben und bei Wiedereinreise bis Lebensende in ein Loch bei Wasser und Brot stecken! Wer aufmuckt bekommt nicht einmal mehr Brot.

  35. @ PI- Team, Ein gesegnet frohes Weihnachtsfest ! Danke für Eure Arbeit, wünscht Waldorf und Statler

  36. #34 dievollewahrheit (24. Dez 2015 15:59)
    Es wird der Tag kommen, da wuenschen sich unsere „Fluechtlinge“ zurueck in Buergerkrieg. Denn das ist ein Spaziergang gegen das was sich bald hier auftun wird. Hier werden sich noch die übelsten IS Schergen in die Hosen machen.

    Dann gehe ich schon mal die Kartoffelchips holen…

  37. @ #30 Muzi (24. Dez 2015 15:42)
    „Schöpft daraus Kraft für nächstes Jahr….schöne Weinachtsgrüße für den mir Unbekannten aus Dresden Coschütz (Cämmerswalder Str.)Danke.“

    danke muzi, Deinen Gruss und Aufforderung
    returniere ich gerne in die Welt zurueck.
    besonders an die tapferen, sich aufopfernden Pegidisten aus dresden und ganz europa,
    und die initiatoren und orga um Bachmann.

    diese wirkliche *bewegung aus dem volk* heraus
    verdient schon allein durch ihre präsenz die preise fuer zivilcourage, gesicht zeigen etc –
    die sich die „politik“ und ihre hofschranzen
    gerne selber verleihen –
    an feige vermummte, nur in gruppen gewaltsam auftretende fusstruppen von unpolitischen,
    infantil-unwissenden krawallsoeldnern.

    pegida & co verdient politische anerkennung
    allein im sinne demokratischer streitkultur.
    die politisch-unkorrekten babberle
    an deinem dresdner strommast gehoeren dazu.

    Ein friedvolles Weihnachtsfest allen.

  38. ouch hier sagt man einfach:
    „probleme unserer zeit“
    oder „das machen deutsche doch auch“
    oder „alle menschen sind gleich“
    oder „das ist ein opfer des islams oder seiner selbst“
    oder „du bist rassist“
    oder „du darfst die schuld deines versagens hier nicht suchen“
    oder „du hast eine ausländer/islam phobie“

  39. Bin seit 4 Tagen bei meinen Eltern in Hamburg, Vorgestern habe ich auch einen Hilferuf erlebt:

    Bin irgendwann gegen 3 Uhr morgens zur S-Bahn gegangen. Dort stand eine Gruppe angeheiterter südländischer Fachkräfte.
    Eine farbige Fachkraft ging alleine an dieser vorbei.
    Ein Südländer hat ihn beleidigt. Die farbige Fachkraft sagte „was soll das?“ und ging weiter.
    Der Südländer fand diese Reaktion nicht so toll und schlug ihn. Dieser wehrte sich. Das sah der Rest der Fachkraft-Gruppe als unfair an und man ging zu 6 auf den Kerl los. Er lag recht schnell am Boden. Aber damit war man nicht zufrieden, Gerechtigkeit muss sein, und man trat weiter auf ihn ein.

    Die umstehenden Kartoffeln beobachteten das Vorgehen ängstlich, helfen wollte niemand (kann ich nicht mal verübeln, man weiß a) nie was für Tötungswaffen Fachkräfte mit sich führen und b) auch nicht, ob man, wenn man alleine hilft, nicht von der Fachschaft ebenfalls vermöbelt wird). [Polizei wurde gerufen].
    Die Fachkräfte waren da aber schon längst weg, aber man ist trotzdem Pflichtbewusst jeden Waggon abgegangen. Und hatte aus Gründen einen Hund mit. Der war süß.

    Damit frohe Weihnachten aus Buntstadt.

  40. S-Bahnhof Nettelnburg bei Bergedorf : Eine Grusel-Gegend. Nur Lebensmüde steigen dort ein und aus.

    Weiß jemand ob der Polizistenmörder aus Herborn (auf dem Bild ist ein Zug der Hessischen Landesbahn zu sehen) wirklich ein richtiger Deutscher war oder wurde der Täter von der Lügenpresse zum ‚Deutschen‘ gemacht ?
    „Messer“ klingt irgendwie merkwürdig…

    http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg_artikel,-27-Jaehriger-ersticht-Polizisten-am-Herborner-Bahnhof-_arid,611903.html

  41. Wo der Geist zu Ende ist, müssen die Muskeln herhalten. Und das demonstrieren uns die Neubürger zunehmend.
    Dass sich eine bestimmte Klientel schon nach kurzer Zeit der Auseinandersetzung nur noch diesen Mitteln bedient, beweist, mit welchen Zellhaufen wir es zu tun haben.
    Diesen Effekt konnte man schon vor Jahrzehnten in der Diskothekenscene beobachten. Da gaben sich recht schnell die kleinen Kümmeltürken eins aufs Maul. Traf man diese aber abgesondert von ihresgleichen, waren diese immer sehr „klein mit Hut“.

    Dass sich nun die Polizei an diesen Individuen abarbeiten muß, ist traurig. Man sollte diese Bandenkriege mehr als Schauspiel der Evolution betrachten und NICHT behindern. Diese (die Evolution) sieht einen ständigen genetischen Verbesserungsprozeß vor, an dessen Ende leider auch mal bestimmte Geborene, aber letztendlich lebens- uns sozialunwerte Exemplare hinten rausfallen müssen.

    Frohe Weihnachten Euch allen.

  42. Wenn in Hessen ein Polizeibeamter von einem Antifa oder religiösen Fanatiker getötet wird, wäre dies auch bei einer LEGIDA Demo in Leipzig!

    Mein Mitleid hält sich allerdings in Grenzen wenn ich an diese Bereitschaftspolizisten denke welche nur grinsend zu sehen wenn Steine Flaschen und körperliche Gewalt gegen die Kritiker der Merkelpolitik für die diese Machtsymbole hingestellt werden !

    Auch wenn über Weihnachten ein deutscher Soldat im Kampf gegen islamische Menschen sterben für Volk und Vaterland!
    Vaterland ?
    Entschuldigung das war wohl einmal so vor 30 Jahre als Abschreckung vor dem Russen!
    Nee ich wünsche mir zu Weihnachten und im neuen Jahr das möglichst viele dieser Voksverräter mit ihren Handlangerschergen verrecken mögen!

    Dann ihre eingeladene islamische Brut fluchtartig Deutschland verlassen

  43. #48 gonger (24. Dez 2015 16:50)
    Weiß jemand ob der Polizistenmörder aus Herborn (auf dem Bild ist ein Zug der Hessischen Landesbahn zu sehen) wirklich ein richtiger Deutscher war oder wurde der Täter von der Lügenpresse zum ‚Deutschen‘ gemacht?

    Der Mörder hat sofort und ohne Vorwarnung mit einem Messer auf zwei Beamte eingestochen. Ohne triftigen Grund. Er war ohne Fahrschein unterwegs und wurde offensichtlich renitent. Er wurde schon wegen mehrer Gewaltdelikte bekannt, die Strafen wurden natürlich zur Bewährung ausgesetzt. Der Mörder ist also bekannt, die Presse meldet aber nur das Alter, kein Namenskürzel, kein Foto, stattdessen der explizite Hinweis, dass der Täter ein „Deutscher“ wäre und unter „Alkoholeinfluss“ gestanden hätte.

    Herrje, es ist doch absolut offensichtlich, dass es sich nicht um einen Autochthonen handelt, die Frage ist nur, war es ein „Südländer“ oder ein „Osteuropäer“.

  44. #48 gonger (24. Dez 2015 16:50)

    Messer + geringer Anlass +1 Toter + Ein Schwerverletzter= Täter: Moslem

  45. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die sechs Tatverdächtigen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Herumballern auf offener Straße ist kein Haftgrund?

    Der DLF meldete:

    „In Deutschland soll künftig genauer erfasst werden, wenn Flüchtlinge Straftaten begehen.

    Wie das „Westfalenblatt“ schreibt, können Polizisten bei Anzeigen ab dem kommenden Jahr das Merkmal „Flüchtling“ ankreuzen.
    Bisher gibt es in der Kriminalstatistik keinerlei verlässliche Angaben darüber, welchen Anteil Zuwanderer an Straftaten haben.“

    Ich glaube nur der Statistik….

  46. #45 Nordischemeinung (24. Dez 2015 16:31)

    Und heute abend geht der andere mit seinen 6 Kumpels raus und vermoebelt einen von denen, die das gestern mit ihm taten.
    So ist das jetzt halt. Deren Kultur.

  47. #48 gonger (24. Dez 2015 16:50)

    S-Bahnhof Nettelnburg bei Bergedorf : Eine Grusel-Gegend. Nur Lebensmüde steigen dort ein und aus.
    ———————
    Ha ha ha, vor 40 Jahren schon, als Nettelnburg entstand, war es ja eine Gegend der „sozial Schwachen“.
    Wenn ich den Namen Bergedorf höre, kräuseln sich mir schon die Nackenhaare. Ich musste mal vor ein paar Jahren dahin wg. Zahnbegutachtung für die KK. Oh Mann, wie heruntergekommen alles war, wie in Harburg. 🙁 Früher bin ich in diese Viertel immer hin mit meiner Mutter, Klamotten einkaufen, weil wir in Vororten wohnten. Früher waren das mal schicke Viertel mit Karstadt und jede Menge Glamour und Glitzer. Und heute: KIK, Spielhallen, Döner, paar Discounter. Echt elendig. 🙁

    Mein Ex-Chef, Off-spring von ’ner Osho-Tante, Selfmade-Millionär, hatte sich und seiner Familie im Vorort östlich von Bergedorf, meiner alten Heimt, eine Villa gekauft. Der muss da also immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchfahren und der meinte zu mir, seinen Sohn (9 Jahre alt) wird er in den Fussballverein von Allermöhe schicken, damit der lernt, sich durchzusetzen. Das fand der geil!

  48. Zitat Focus zur Schießerei Hamburg:

    Bei den Beteiligten soll es sich nach Informationen der Polizei um eine türkischstämmige Personengruppe und um eine Gruppe von Osteuropäern gehandelt haben. Sie sollen deutsche Staatsbürger sein.

    Jedem Ausländer einen deutschen Pass, dann gibt es auch keine Ausländerkriminalität mehr.

  49. Die Flüchtlingsunterkünfte werden offenbar immer exklusiver.

    Hier ziehen Flüchtlinge in das ehemalige Hotel Bel Ahr an Stresemannstraße 95 in Berlin ein (direkt am Leipziger Platz):

    Die schaffen das

    Wenn in Berlin etwas klappt, dann, weil die ehrenamtlichen Helfer unermüdlich sind: Innerhalb von Stunden entsteht so eine Notunterkunft für über 300 Flüchtlinge. (…)

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-12/fluechtlinge-berlin-unterkunft-helfer/komplettansicht

  50. #11 Chrmenn

    Ja, ja, aber wehe Du hast ein Paar Knöllchen nicht bezahlt!

    Dann kommt die Executive und holt dich Öffentlichkeitswirksam mit Handschellen von Zuhause ab!

  51. Man faßt sich nur noch an den Kopf.
    Diese selbsternannten Herrenmenschen veranstal-
    gen in unserem Lande fröhliche Schießwettbewerbe
    und die Obrigkeit tut (fast) nichts und läßt Be-
    teiligte wieder frei.
    Wären hier deutsche Schießwütige tätig geworden,
    es würde ein Riesenhallas veranstaltet werden.

  52. #6 putin2.0 (24. Dez 2015 14:56)

    In Hessen ersticht ein „27-jähriger Mann“ einen Polizisten und verletzt den 2. Polizisten schwer.
    Der Täter ist ein „Deutscher“ schreibt die Lügenpresse.
    Kennt jemand den Vornamen dieses „Deutschen“?
    —————————————
    Der wird halt Fritz oder Sepp heißen. Die Verbrecher heißen doch alle so.
    Nur wenns um einen Geldbeutelfinder geht, der sofort zum Fundamt damit rennt, der heißt dann auf einmal Murat oder Mehmet oder Muhammed.


  53. Polizistin Tania Kambouri
    „Die nehmen diesen Staat nicht ernst“

    20. Dezember 2015

    Die Streifenpolizistin und Autorin Tania Kambouri beklagt eine zunehmende Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei –
    vor allem durch junge islamische Männer.

    Tania Kambouri ist in diesen Tagen die wohl gefragteste Polizistin Deutschlands: Seit der Veröffentlichung ihres Buches „Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin“ ist die 32-Jährige häufig zu Gast in deutschen Talkshows. In ihrem Buch schildert Kambouri die Probleme, denen sie beim Streifendienst in Bochum begegnet. Eine Gruppe bereitet aus Sicht der griechisch-stämmigen Beamtin besonders häufig Ärger.
    Frau Kambouri, in Ihrem Buch beklagen Sie die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizisten – vor allem ausgehend von Männern mit Migrationshintergrund. Schildern Sie einmal eine typische Situation.
    Es sind meist Routineeinsätze – etwa wenn wir eine Verkehrskontrolle machen. Häufig beschweren sich diese Männer über die Kontrolle und folgen unseren Anweisungen nicht. Wenn wir auf der Straße im Einsatz sind, rufen sie sofort Freunde und Verwandte und bedrängen uns. Das geht bis zu dem Punkt, dass wir uns zurückziehen müssen – aus der Befürchtung, den Einsatz nicht bewältigen zu können.
    Meist haben wir Probleme mit jungen Männern aus muslimisch geprägten Ländern. Da fehlt der grundlegende Respekt gegenüber der deutschen Staatsgewalt.

  54. #23 EasyChris…,

    …die Gesetzte dieses Staates sind ausgehebelt durch seine eigene Führung und werden allenfalls noch gegen das eigene Volk „benutzt“, die Staatsführung dieses Landes sind Verbrecher und es ist sinnlos nach „Rechten“ zu rufen…

  55. #62 lorbas (24. Dez 2015 18:41)

    Polizistin Tania Kambouri
    „Die nehmen diesen Staat nicht ernst“

    Ich bin mit 2 Polizisten befreundet.
    Das Buch von Tania Kambouri haben beide. Dass ich auch Dinge höre, die niemals an die Öffentlichkeit gelangen, ändert nichts an der Tatsache, dass es sich um Beamte handelt. Somit hat der Hugenotte sowas von Recht. Es kann aber nicht sein, dass das Verschweigen uns daran hindert, Gegenmaßnahmen aufzubauen.
    Diese Desinformationspolitik wird uns noch zum Verhängnis werden (Futur 2).
    Falls es der AfD doch noch wichtig ist, die einzige Alternative zu bilden, sollte diese eine investigative Truppe installieren, als über private Unbefindlichkeiten zu streiten.
    Sonst geht D aus Mangel an „echten“ Alternativen unter – und das dann nur aus Geltungsbewußtsein der falschen, potentiellen Protagonisten und nicht an Vaterlandsliebe.

    Bleibt dem Einzelnen nur das Auswandern oder seine Ceska/P99, um einigermaßen unbehelligt zu überleben?

    Vielleicht bietet Frau Merkel auch ein Sammelticket nach Paraguay an?
    Schöne, moguffen-, kanaken- und negerfreie Anwesen gibt es ja da.

    http://paraguay-immobilien.info/

  56. Fröhliche Weihnachten…!

    Schwedt: Messerstecherei in Unterkunft
    „In der Notunterkunft in der Leverkusener Str hat es am Montagabend eine Messerstecherei mit Verletzten gegeben. Offenbar waren Syrer und Iraner aneinandergeraten. Zwei Syrer und ein Afghane wurden mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Es handelte sich um leichte Verletzungen, die ambulant versorgt wurden. Die Polizei kam mit einem Großaufgebot von Landes- und Bundesbeamten sowie Diensthunden. Sie nahm 4 Iraner als Tatverdächtige vorläufig fest. Worum es bei dem Streit genau ging, ist noch unklar. Augenzeugen zufolge hätten sich Bewohner dagegen aufgelehnt, dass Einzelne im Heim Drogen verkaufen oder konsumieren.(…)Der Wachschutz des Objektes hatte um 18.45 Uhr die Polizei alarmiert und eine Auseinandersetzung mit ca 30 beteiligten Flüchtlingen gemeldet. Die Polizei erschien wenige Minuten später mit zwei Dienstwagen. Die Beamten warteten vor dem Gebäude, bis weitere Kräfte nachrückten, ehe sie in das Gebäude gingen. Schon die Blaulicht-Präsenz vor dem Haus führte zur Auflösung des Auflaufes. Die Beamten fanden die Verletzten und Tatverdächtigen in den Zimmern. Die verletzten Syrer und Afghanen sind zwischen 22 und 28 Jahren alt, festgenommen wurden iranische Flüchtlinge im Alter von 24 bis 30. Zwei von ihnen sind als Bewohner des Heimes gemeldet, zwei befanden sich auf Besuch.
    Auch in der Notunterkunft in der Sporthalle am PCK gab es Ärger, weil iranische und syrische Flüchtlinge nicht zusammen in einer Unterkunft schlafen wollten. Die 6 Iraner verließen daraufhin die Stadt mit unbekanntem Ziel.“ http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1446064/

    Walldürn: Syrer & Iraker wollen nicht mit Afghanen duschen
    „Mehrere Personen prügeln in der Asylantenunterkunft aufeinander ein, wurde der Polizei am Montagabend gegen 23 Uhr vom Sicherheitsdienst gemeldet. Als 4 Streifen eintrafen, standen etwa 50 Bewohner der Unterkunft vor dem Gebäude. Als die Leute sich eine halbe Stunde später alle beruhigt hatten, war die Ursache des Streits immer noch unklar. Kurz nach Mitternacht rückte die Polizei wieder ab. Nur 5 Minuten später wurde gemeldet, dass es schon wieder los gehe. Dieses Mal rückten 7 Streifenwagen an. Auch der Rettungsdienst musste nun alarmiert werden. Drei Asylanten mussten ins Krankenhaus gefahren werden, einer wurde stationär aufgenommen. Auch eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes musste ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, weil sie beim Versuch zu schlichten einen Schlag von einem Iraker erhielt. Am Ende konnte die Polizei feststellen, dass der Streit aufgrund der Duschen eskalierte. Iraker und Syrer möchten nicht mit Afghanen duschen. Die beiden mutmaßlichen Haupttäter wurden von den Beamten für diese Nacht in einer Zelle untergebracht und erreichten so, dass Ruhe einkehrte.“ http://www.rnf.de/wallduern-zweimal-grosseinsatz-der-polizei-in-asylunterkunft-93049/

    Nürnberg: Messerattacke in Unterkunft
    „Bei einer Messerattacke in einer Flüchtlingsunterkunft sind 3 Asylbewerber verletzt worden, mindestens einer davon schwer. Nach Angaben der Polizei waren am Dienstagabend 3 Männer mit einem aus Syrien stammenden Mitbewohner in Streit geraten. Plötzlich habe der 29-Jährige 2 Messer gezückt und auf seine Mitbewohner eingestochen. Alle 3 Verletzten mussten im Krankenhaus behandelt werden, Lebensgefahr bestehe aber nicht. Der 29-Jährige wurde noch am Tatort festgenommen, gegen ihn wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Alle 4 Männer seien stark angetrunken gewesen.“ *http://www.merkur.de/bayern/drei-fluechtlinge-messerattacke-asylunterkunft-verletzt-5984146.html

  57. Wertheim: Großeinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung
    „Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes meldeten der Polizei gegen 22 Uhr eine Schlägerei, an der 20 bis 30 Flüchtlinge beteiligt seien. Als die Beamten eintrafen, hatten sich rund 200 Bewohner vor dem Gebäude versammelt. Nicht näher beschriebene »Möbelteile und andere Gegenstände« wurden durch ein Fenster nach draußen geworfen. Die laut Polizei und Staatsanwaltschaft »aufgebrachten Personen im Außenbereich« warfen die Gegenstände zurück in Richtung Fenster. Insgesamt waren bei dem Großeinsatz rund 50 Polizisten aus BaWü und Bayern vor Ort.
    »Unter den Beteiligten herrschte eine stark gereizte Stimmung, einzelne Personen hatten sich mit Stöcken und anderen Gegenständen regelrecht ›bewaffnet‹«, heißt es in dem Bericht. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen, wie sich diese genau abspielten, muss offenbar erst noch ermittelt werden.
    Die Behörden gehen davon aus, dass sich zunächst 2 Flüchtlinge gestritten hatten. Dann mischten sich offenbar weitere Bewohner mit unterschiedlichen Nationalitäten ein, was zur Eskalation führte. Ergebnis: Mehrere Asylbewerber wurden im Krankenhaus behandelt. Ein 18-Jähriger befindet sich wegen seiner schweren Verletzungen noch immer in einer Spezialklinik. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.
    Kurz nach Mitternacht informierte der Sicherheitsdienst die Polizei darüber, dass eine Person ermittelt worden sei, die verdächtigt werde, die Schlägerei ausgelöst zu haben. Beamte holten den Mann aus seinem Zimmer, was nach Schätzung der Polizei etwa 100 Bewohner zu verhindern versuchten. Der Hauptverdächtige sowie zehn weitere Flüchtlinge wurden in Gewahrsam genommen. Auf Anfrage war am Mittwoch vom Polizeipräsidium Heilbronn nichts Näheres über seine mögliche Motivation zu erfahren. Die Untersuchung des Vorfalls dauert an und gestaltet sich schwierig: Wie Polizeisprecher Ott mitteilte, müssen beispielsweise Dolmetscher eingesetzt werden. Warum es zu der Schlägerei kam, ist unklar. Das Präsidium beabsichtigt, eine Ermittlungsgruppe aus Beamten der Schutz- und Kriminalpolizei einzusetzen.
    Von einer »Eskalation von null auf Hundert« spricht Mirco Göbel. Der Leiter der Unterkunft sagte, der Vorfall sei vorher nicht abzusehen gewesen. Göbel musste sich am Mittwoch erst einmal selbst ein Bild machen. Unterstützt von den 8 Mediatoren, einer Art Flüchtlingsrat in der Unterkunft, will er herausfinden, ob in der Unterkunft »vielleicht etwas rumort, das tiefer sitzt«.
    Für diejenigen, die Straftaten begangen haben, gibt es aus Göbels Sicht kein Pardon: Die 11 Beteiligten wurden noch am Mittwoch in andere Unterkünfte verlegt – und zwar sichtbar für die anderen Bewohner, als Abschreckung: »Jedem muss klar sein, dass das Konsequenzen hat.«“ http://www.main-echo.de/ueberregional/politik/art20502,3929471

  58. Brilon: Papierkorb brannte
    „In der Notunterkunft ist es am 22.12. gegen 23:15 Uhr zu einem kleinen Feuer gekommen. Die informierte Feuerwehr fand in einer der Toilettenräume einen Papierkorb aus Metall, in dem einige Papierhandtücher brannten. Die Flammen konnten sehr schnell gelöscht werden, verletzt wurde niemand. Dem Sicherheitsdienst war der Geruch des schwelenden Papiers aufgefallen, woraufhin die Rettungskräfte informiert wurden. Bei dem Vorfall ist es nicht zu einem Gebäudeschaden gekommen. Der Sachschaden liegt im Bereich von wenigen Euro. Die Bewohner waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Ein Brandermittler hat den Brandort bereits untersucht. Demnach muss davon ausgegangen werden, dass in dem Toilettenraum geraucht worden ist und die Zigarettenkippe nicht vollständig gelöscht in dem Papierkorb landete. Ein anderer Hintergrund des Brandes kann nach bisherigem Stand der Ermittlungen ausgeschlossen werden. Der Zugang zu der Notunterkunft ist nur nach vorheriger Kontrolle möglich.“ http://www.hsk-aktuell.de/brilon-papierkorb-in-fluechtlingsunterkunft-brannte-20151224.html

    Loßburg: Küchenbrand in Unterkunft
    „Ein Feuer in einer Unterkunft ist am frühen Dienstagmorgen von den Bewohnern selbst gelöscht worden. Ein Mann erlitt leichte Verletzungen. Die Ursache des Brandes sei noch nicht bekannt, sagte ein Polizeisprecher. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Anschlag gebe es jedoch keine. Das Feuer war im Bereich der Küche ausgebrochen. Weitere Details zur Identität und den Verletzungen des Bewohners konnte der Sprecher am Morgen nicht nennen.“ http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Bewohner-loeschen-Brand-in-Asylunterkunft-ein-Verletzter-270757.html

  59. #65 coastguard18 (24. Dez 2015 19:23)

    #62 lorbas (24. Dez 2015 18:41)


    Polizistin Tania Kambouri
    „Die nehmen diesen Staat nicht ernst“

    Ich bin mit 2 Polizisten befreundet.
    Das Buch von Tania Kambouri haben beide. Dass ich auch Dinge höre, die niemals an die Öffentlichkeit gelangen, ändert nichts an der Tatsache, dass es sich um Beamte handelt. Somit hat der Hugenotte sowas von Recht. Es kann aber nicht sein, dass das Verschweigen uns daran hindert, Gegenmaßnahmen aufzubauen.
    Diese Desinformationspolitik wird uns noch zum Verhängnis werden (Futur 2). Neue Zeitform Futur III eingeführt

  60. #68 Suppenkasper (24. Dez 2015 20:18)

    Brilon: Papierkorb brannte
    „In der Notunterkunft ist es am 22.12. gegen 23:15 Uhr zu einem kleinen Feuer gekommen. Die informierte Feuerwehr fand in einer der Toilettenräume einen Papierkorb aus Metall, in dem einige Papierhandtücher brannten. Die Flammen konnten sehr schnell gelöscht werden, verletzt wurde niemand. Dem Sicherheitsdienst war der Geruch des schwelenden Papiers aufgefallen, woraufhin die Rettungskräfte informiert wurden. Bei dem Vorfall ist es nicht zu einem Gebäudeschaden gekommen. Der Sachschaden liegt im Bereich von wenigen Euro. Die Bewohner waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Ein Brandermittler hat den Brandort bereits untersucht. Demnach muss davon ausgegangen werden, dass in dem Toilettenraum geraucht worden ist und die Zigarettenkippe nicht vollständig gelöscht in dem Papierkorb landete. Ein anderer Hintergrund des Brandes kann nach bisherigem Stand der Ermittlungen ausgeschlossen werden. Der Zugang zu der Notunterkunft ist nur nach vorheriger Kontrolle möglich.“ http://www.hsk-aktuell.de/brilon-papierkorb-in-fluechtlingsunterkunft-brannte-20151224.html

    Auf gut deutsch: „In China ist ein Sack Reis umgekippt.“

    Fällt aber garantiert unter „Brandanschlag gegen Flüchtlingsheim.“

    Wetten?

  61. Nettelnburg ist Russengebiet. Was hat der Türke dort zu suchen? War ironisch gemeint.

    Ich fühle mich in Hamburg nicht mehr wohl. Ausländerkriminalität an jeder Ecke. Das ist nicht mehr mein Hamburg.:-(

  62. #7 Resistor

    Warum mischt sich die Polizei da ein?

    Genau das frage ich mich auch immer! Aus 100 m Abstand beobachten, bis alles ruhig geworden ist, dann ggf. die Trümmer einsammeln und an den großen anatolischen Föhrer Recep Tayyip E. gegen Kostenerstattung zurücksenden.

  63. #11 chrmenn

    Also ich darf mit meiner Wumme auf Leute schießen und das ist dann kein Haftgrund?

    Nein, du als Biodeutscher darfst das nicht! Denn dann kommt sofort das SEK. Das gibt dann ganz großes Kino einschließlich Aktuelle Stunde im Bundestag und rotgrüner Forderung nach Verschärfung des Waffenrechts.

  64. Stuttgart: Prozess um Messerstich
    „Ein 29-Jähriger hat während eines Streits in der Neustädter Asylbewerberunterkunft einen unbeteiligten 15-Jährigen mit einem Messer verletzt. Am Dienstag begann der Prozess. Wie es im Sommer zu der Tat kam, kann sich aber keiner der Beteiligten erklären.(…)“ http://www.zvw.de/inhalt.waiblingen-stuttgart-streit-in-asylunterkunft-messerstich-in-den-ruecken.9422e320-5313-4888-84df-9901c991deed.html

    Leipzig-Möckern: Messerattacke in Unterkunft
    „Bei einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft in der Georg-Schumann-Str ist ein 28-Jähriger mit einem Messer verletzt worden. Warum es am Donnerstag gegen 17.15 Uhr zu der Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern aus Marokko kam, war laut Polizei am Freitag noch unklar. Der 27-Jährige traf seinen ein Jahr älteren Kontrahenten mit der Waffe am Kopf, der daraufhin mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus kam. Mitarbeiter des Wachschutzes informierten die Polizei. Als die Beamten eintrafen, war der Tatverdächtige geflüchtet. Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen gefährlicher Körperverletzung. In der Gemeinschaftsunterkunft sind nach Angaben der Stadt 40 Flüchtlinge untergebracht.“ http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/28-Jaehriger-in-Leipziger-Asylunterkunft-mit-Messer-verletzt

    Haßloch: Messerstecher in Psychiatrie
    „Ein 22-jähriger afghanischer Asylbewerber ist in der Nacht zu Dienstag in Haßloch nach einem Streit erstochen worden. Der mutmaßliche Täter ist wohl psychisch krank. Der Tatverdächtige, ein Asylbewerber aus Afghanistan, soll in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der Mann war SWR-Informationen zufolge bereits in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung und hatte auch versucht, sich das Leben zu nehmen. Das Obduktionsergebnis liegt nach Angaben der StA vor: Das Opfer starb demnach an einem Stich in den Oberkörper. Tatwaffe sei ein Küchenmesser gewesen. Zu den Hintergründen des Streits und zum Tathergang gab es zunächst keine genauen Informationen. Zwar gebe es einen Zeugen, er spreche aber wie der mutmaßliche Täter nicht sehr gut deutsch. Deshalb werde ein Dolmetscher eingeschaltet. Nach Angaben der Ermittler waren die beiden Afghanen am Montag kurz vor Mitternacht aneinandergeraten. Der mutmaßliche Täter sei anschließend vor Ort festgenommen worden. In der Unterkunft waren 8 Asylbewerber gemeldet.“ *http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/ludwigshafen/toedlicher-streit-in-asylbewerberunterkunft-mutmasslicher-taeter-muss-in-psychiatrie/-/id=1652/did=16655836/nid=1652/uev0y7/

  65. Walldürn: Bewohner drohen mit Sprung vom Dach
    „Zwei 18 und 20 Jahre alte Bewohner einer Asylunterkunft in Walldürn stiegen am Montag, gegen 17 Uhr auf das Dach des Gebäudes und drohten hinunterzuspringen, falls sie keine besseren Unterbringungsbedingungen bekommen würden. Vor dem mehrere Meter hohen Gebäude befanden sich in friedlicher Haltung weitere etwa 30 bis 40 Bewohner der Einrichtung. Etwa 10 Personen spannten Decken und Bettlaken als mögliches Sprungtuch. Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst kamen vor Ort. Die Freiwillige Feuerwehr bereitete ein Sprungkissen vor. Schließlich konnte der 18-Jährige zu Gesprächen über die Unterbringung mit den vor Ort befindlichen Verantwortlichen des Landratsamtes bewogen werden und verließ über die Drehleiter der Feuerwehr das Dach. Gegen 18.30 Uhr folgte der 20-Jährige. Die Personen blieben unverletzt. Die Situation entspannte sich und die Personen kehrten zur Tagesroutine zurück. Gegen die jungen Männer wurden wegen versuchter Nötigung Ermittlungsverfahren eingeleitet.“ http://www.rnz.de/nachrichten/buchen/polizeibericht-buchen_artikel,-Wallduern-Bewohner-einer-Asylunterkunft-drohten-mit-Sprung-vom-Dach-_arid,149535.html

    Tharandt: Zwei Brände in Unterkunft
    „Am frühen Mittwochmorgen ist es zu zwei Bränden in einer Asylunterkunft an der Hauptstraße gekommen. Zunächst brannte der Inhalt eines Metalleimers in einem der Sanitärbereiche. Das Feuer konnte durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gelöscht werden. Ein Schaden entstand dabei nicht. Rund 2 Stunden später brach erneut ein Feuer in einem Toilettentrakt aus. Auch in diesem Fall stand ein Abfallbehälter samt Inhalt in Flammen. Dadurch wurde ein Teil des Interieurs in Mitleidenschaft gezogen. In der Folge wurden die Heimbewohner aufgrund der starken Rauchentwicklung evakuiert. Polizei und Feuerwehr brachten rund 40 Personen in Sicherheit. Sie blieben unverletzt und konnten nach Ende der Löscharbeiten in die Unterkunft zurückkehren. Die Kripo hat die Ermittlungen zu den Umständen und Ursachen der Brände aufgenommen.“ http://www.dnn.de/Mitteldeutschland/Polizeiticker-Mitteldeutschland/Braende-in-Asylunterkunft-in-Tharandt

    Hannover: Brandstiftung in Unterkunft
    „In der Nacht zu Dienstag, 15.12.2015, ist es in einer Flüchtlingsunterkunft an der Fuhrberger Str in Burgwedel zu einem Brand gekommen. Ein in die Unterkunft zurück kehrender Flüchtling war kurz nach Mitternacht auf Flammenschein sowie den akustischen Alarm eines Brandmelders aufmerksam geworden. Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, hatte der 25-Jährige den Brand in einem Schulungsraum im 1. OG bereits mit einem Feuerlöscher erstickt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein bislang Unbekannter Papier und Bekleidung angezündet, wodurch auch eine Gardine in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca 500 Euro. Die Kripo ermittelt nun wegen einer versuchten vorsätzlichen Brandstiftung. Beim aktuellen Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise darauf, dass ein Außenstehender das Feuer in der Asylunterkunft gelegt hat.“ *http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3203649

  66. Das ist überhaupt nicht gut für meinen Blutdruck. Als blöder Deutscher wird man selbst in der eigenen Wohnung entwaffnet und als dreckiger Kanacke darf man draußen rumballern?!

  67. Weihnachtliche kulturelle und asylantische Kulturbereicherung ohne Ende. Der irren Kanzlerin sei Dank!

    Zwei 15-jährige, betrunkene Afghanen scheitern bei Raubüberfall

    Karlsruhe. Zwei 15-jährige Tatverdächtige sind am Dienstagabend bei einem Raubversuch in Karlsruhe von Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten worden. Das Duo fragte gegen 20 Uhr in Nähe einer Straßenbahn-Haltestelle einen 38-jährigen Fußgänger in englischer Sprache nach Geld. Wenig später flogen die Fäuste.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Zwei-15-jaehrige-betrunkene-Afghanen-scheitern-bei-Raubueberfall-_arid,1068083.html

  68. Ich werde demnächst eine Bekannte, die am Strandweg wohnt, mal wieder fragen.
    Vor 3 Jahren sagte sie “ alles toll, kein Problem, wovon sprichst du eigentlich“.

    Mal sehen …..

    Ich werde berichten.

  69. Mein Mitgefühl den Angehörigen des ermordeten und des schwer verletzten Polizeibeamten.
    Auch ich wurde gleich mißtrauisch weil zwar von einem „DEUTSCHEN“ Messerstecher aber ohne Nennung des Vornamens die Rede in der WAHRHEITSPRESSE war.
    Zumindest wars keiner von NPD, AfD, PEGIDA oder von RÄCHTS.
    Ansonsten wäre schon die Hölle los!
    Und FATWA ROTH würde Lichterketten durch ganz DEUTSCHLAND anführen.
    Tatsächlich habe ich noch vorgestern darüber nachgedacht was wohl passieren wird wenn ein Polizist ermordet wird.
    Warten wirs ab!

  70. Polizist in Herborn erstochen.

    Traurige Geschichte, die mich aber auch wütned macht.
    Warum macht es unsere Polizei nicht so wie in USA. Wenn sie gerufen werden, weil jemand „randaliert“, warum gehen sie nicht mit gezogener Waffe zum Ort des Geschehens? Und dann sofort der Befehl: „Auf den Boden, Hände auf den Rücken!“ Und bei jeder verdächtigen Bewegung sofort von der Schusswaffe Gebrauch machen.

    Sorry, das klingt jetzt vielleicht radikal oder zu sehr nach „Hollywood“ Krimi, aber bitte, wie werden unsere Polizisten ausgebildet? Müssen sie bei Einsätzen nicht immer mit dem Schlimmsten rechnen – heutzutage? Wenn ein Verdächtiger ein Messer in der Hand hat, ist das nicht immer eine unmittelbare, lebensbedrohende Gefahr für die Einsatzkräfte? – Wenn ich Polizist wäre, hätte ich dann aber schon vorher meine Pistole schussbereit.

    Traurig und wütend macht mich solche eine Nachricht. Egal ob der Täter „Duetscher“, Bio-Deutscher oder Deutscher mit Migrationshorizont war. Völlig egal.

  71. #79 brontosaurus

    Tatsächlich habe ich noch vorgestern darüber nachgedacht was wohl passieren wird wenn ein Polizist ermordet wird.
    Warten wirs ab!

    Hoffentlich „lernt“ die Polizei aus diesem Vorfall und hat in ähnlichen Fällen gleich die Pistole schussbereit.

  72. OT. Eine Meldung aus dem ARD-Videotext:

    Vier Tote in Bethlehem

    In Bethlehem sind vier Palästinenser
    durch Schüsse der israelischen Armee
    getötet worden.

    Drei der Opfer hätten zuvor versucht,
    die Soldaten anzugreifen, teilte die
    Polizei mit. Der vierte sei nach einem
    Zusammenstoß mit Soldaten im Flücht-
    lingslager Kalandija durch einen Kopf-
    schuss getötet worden, erklärte die pa-
    lästinensische Klinik in Ramallah.

    Seit September kommt es in Israel fast
    täglich zu tödlichen Angriffen:20 Is-
    raelis und 124 Palästinenser sind dabei
    ums Leben gekommen.

    Im Verzeichnis heisst diese Meldung „Vier Palästinenser in Bethlehem getötet“.

    Kann man da verstehen, was los war, ihr Terroristen-Liebhaber-GEZ-Nachrichten-Fälscher? Heute gab es übrigens noch drei Anschläge in Israel, zwei davon in Jerusalem, mit mehreren Toten und Verletzten. Darüber kein Wort. Soviel zu „Berichterstattung“ Marke ARD-ZDF.

    Die wohl einzige Ausnahme im deutschen Fernsehen war diese gestrige Focus-Reportage im SAT1:
    http://www.focus.de/focustv/focustv-reportage/focus-tv-reportage-am-mittwoch-23-12-2015-um-00-10-uhr-in-sat-1-leben-mit-dem-terror-vom-schwierigen-alltag-in-israel_id_5173081.html
    (da sieht man nur 3-Minuten-Auszug)

  73. Lauingen: Gewalt in Unterkunft
    „Zwei Flüchtlinge sind am Dienstag in einer Asylunterkunft aneinandergeraten. Der Streit eskalierte nach Angaben der Polizei gegen 12.15 Uhr wegen laut gespielter Musik zwischen 2 der 3 in einem Zimmer untergebrachten Asylsuchenden. Dabei soll laut Polizeibericht ein 25-Jähriger seinen 24-jährigen Mitbewohner kurz gewürgt und mehrmals gegen den Kopf geschlagen haben. Bei dem 24-Jährigen konnten nach Angaben der Polizei keine sichtbaren Verletzungen festgestellt werden. Gegen den 25-Jährigen wird jetzt wegen Körperverletzung ermittelt.“ http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Fluechtlinge-geraten-in-Asylunterkunft-aneinander-id36366577.html

    Ötisheim: Iraker vs. Syrer
    „Bei einer Auseinandersetzung zweier aus dem Irak und aus Syrien stammenden Familien in einer Unterkunft wurden am Freitagnachmittag 3 Personen verletzt. Der Sicherheitsdienst meldete gegen 13.40 Uhr die Streitereien der beiden neun- und vierköpfigen Familien, die im Duschbereich aus noch unklaren Gründen ihren Ursprung nahmen. In der Folge kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen beider Gruppen, bei denen auch Stühle und möglicherweise auch Steine geworfen wurden. Eine Frau trug dabei mittelschwere, eine weitere Person leichte Verletzungen davon. Zudem musste eine 3. Person aufgrund eines Krampfanfalls von den Rettungsdiensten versorgt werden. Im Einsatz waren 4 Rettungswagen und 2 Notarzteinsatzfahrzeuge. Bis zum Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen waren die Streitigkeiten bereits geschlichtet. Mit beiden Parteien wurden sogenannte Gefährderansprachen geführt, weitere Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts dauern noch an.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3206968

    Siegen: Bewährung für Messerstecher
    „Wenige Tage vor Weihnachten verhängte das Siegener Landgericht am Freitag eine zweijährige Bewährungsstrafe gegen einen Nordafrikaner, der in der Nacht zum 19.04. in der Asylunterkunft des Feuerwehrgerätehauses am Marktplatz von Freudenberg einen 22-jährigen Mitbewohner mit dem Messer lebensgefährlich verletzte. Vor Gericht zeigte sich der 26-jährige Eritreer M. voll geständig und entschuldigte sich bei seinem Opfer aufrichtig und glaubwürdig, so dass das Gericht die zweijährige Freiheitsstrafe zur Bewährung aussetzte. Der bestehende Haftbefehl wurde umgehend aufgehoben. Bisher war der Angeklagte noch nie straffällig geworden.(…)“ *http://www.siegerlandkurier.de/lokales/freudenberg/messerattacke-freuenberger-asylunterkunft-bewaehrungsstrafe-nordafrikaner-5971198.html

  74. Karlsruhe: Jugendliche Räuber gestellt
    „Zwei 15-jährige Tatverdächtige sind am Dienstagabend bei einem Raubversuch in der Tullastr von Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten worden. Das Duo fragte gegen 20.00 Uhr in Nähe der Straßenbahn-Haltestelle Rintheimer Str einen Fußgänger in englischer Sprache nach Geld. Der Mann hatte es allerdings eilig und wollte weitergehen. In der Folge hielt ihn einer der Jugendlichen an seiner Jacke fest und stellte erneut die Geldforderungen. Nachdem sich der 38-Jährige losriss, versuchten beide zunächst nach ihm zu treten und schlugen im weiteren Verlauf auf ihn ein. Hierbei stürzte dieser zu Boden. Nun hielten sie ihr Opfer fest und schlugen weiter auf es ein. Zudem durchsuchten sie den Mann. Der Angegriffene schrie unterdessen laut um Hilfe. Drei Passanten – 2 gleichfalls Jugendliche und ein Erwachsener – eilten hinzu, zogen das Duo von dem 38-Jährigen weg und hielten es bis zum Eintreffen der durch eine weitere Passantin alarmierten Polizei fest. Wie sich herausgestellt hat, waren die beiden aus Afghanistan stammenden 15-Jährigen zudem alkoholisiert. Beiden wurde daher eine Blutprobe entnommen. Die weiteren Ermittlungen führt nun das für Raubdelikte zuständige Dezernat der Kripo.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3210765

    Karlsruhe: Autoaufbrecher gefasst
    „Am Mittwoch konnten Beamte einen 25-jährigen algerischen Asylbewerber festnehmen, der im dringenden Verdacht steht, zahlreiche Autoaufbrüche in der Südweststadt, in der Oststadt und der Innenstadt begangen zu haben. Eine Anwohnerin in der Ostendstr beobachtete den Tatverdächtigen gegen 3 Uhr dabei, wie er sich an einem geparkten Pkw zu schaffen machte und verständigte umgehend die Polizei, die den jungen Mann in der Folge im Bereich des Berliner Platzes kontrollierte. Nachdem der 25-Jährige mutmaßliches Diebesgut aus Autoaufbrüchen dabei hatte, wurde er vorläufig festgenommen. Auf Antrag der StA wurde der Tatverdächtige am Mittwoch dem zuständigen Richter vorgeführt.“ *http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3210762

    Hagen: Öffentl. Fahndung nach Autoaufbrecher
    „Eine Anwohnerin beobachtete am 24.10. in der Lahnstr einen Fremden, der an einem Pkw eine Scheibe einschlug, ein Smartphone herausnahm und sich dann entfernte. Geistesgegenwärtig machte sie mit ihrem Mobiltelefon ein Foto von dem Mann und rief die Polizei. Eine erste Fahndung verlief ohne Erfolg und nun hat ein Richter auf Antrag der StA einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Wer kennt den abgebildeten Mann(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3210488

  75. Kirchheim/Teck: 18-Jährige sexuell angegriffen
    „Eine 18-jährige Besucherin einer Diskothek ist am frühen Sonntagmorgen offenbar Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Die alkoholisierte junge Frau hatte gegen 4 Uhr die Diskothek Magellan in der Jesinger Str verlassen, um mit ihrem Handy zu telefonieren. Nach Abschluss des Telefonats wurde sie ihren Angaben zufolge von einem unbekannten Mann angesprochen und in den Hinterhof des Kulturhauses Linde in der Alleenstr gedrängt. Dort versuchte der Verdächtige, die 18-Jährige zu küssen, wobei beide offenbar zu Boden stürzten. Im anschließenden Gerangel soll sich der Unbekannte an der Hose des Opfers zu schaffen gemacht haben. Der jungen Frau gelang es aber, sich zu befreien, sodass es zu keinen weiteren sexuellen Handlungen kam. Nachdem die oberflächlich verletzte 18-Jährige um Hilfe rief und aus dem Hinterhof rannte, nahmen sich Passanten der Frau an, Bekannte verständigten die Polizei.(…)Der Verdächtige mit unbekanntem Alter soll nach Angaben des Opfers maximal 180 cm groß gewesen sein. Er hatte eine schmalen, aber athletischen Körperbau, dunkle Haare und einen dunklen Teint und war bekleidet mit einer Bluejeans und einer dunklen Lederjacke. Außerdem sprach er englisch. Sachdienliche Hinweise(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3208160

    Ostfildern-Scharnhausen: Streit in Unterkunft
    „Mit mehreren Streifenwagen musste die Polizei am frühen Montagmorgen gegen 1 Uhr zu einer Asylbewerberunterkunft in der Theodor-Rotschild-Str anrücken. Vier Bewohner war aus noch ungeklärter Ursache in Streit geraten. Der zunächst verbal ausgetragene Disput wurde dann schnell handgreiflich. Nachdem die Streithähne vom Sicherheitsdienst schnell getrennt werden konnten, liefen immer mehr Bewohner zusammen. Um ein Eskalieren der Situation zu verhindern, wurde die Polizei informiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte beruhigte sich die Lage. Die Streithähne trugen kleinere, nicht nennenswerte Verletzungen davon. Wie diese aber entstanden sind und worum es bei der Auseinandersetzung ging, konnte trotz intensiver Bemühungen nicht ermittelt werden.“ *http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3208160

    Karlsruhe: 17-Jähriger beraubt
    „In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wartete gegen 23.30 Uhr ein 17-jähriger Passant auf dem Vorplatz der Postgalerie auf seine Bekannten. Unvermittelt trat ein unbekannter Mann seitlich an ihn heran und entnahm das Smartphone aus dessen Innentasche. Als der junge Mann den Täter sogleich festhielt, schlug ihm dieser mit der Faust ins Gesicht und raubte ihm im Zuge der weiteren Handgreiflichkeiten noch die Geldbörse. Nach der Tat flüchtete der Räuber in Richtung Ebertstr. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, auffallend schlank, sehr dunkle, fast schwarze Hautfarbe, kurze, krause, dunkle Haare, breite Nase, keine Brille, kein Bart, bekleidet mit Jeanshose und schwarzem Pulli. Die Polizei bittet Zeugen sich unter(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3211041

  76. @johann

    Ich denke nicht, denn wenn unsere Delinquenten merken werden, daß sich die Kühlschränke in Europa nicht von selbst füllen, wird es für die europäische Urbevölkerung wohl zu spät sein. Die nordamerikanischen Wilden werden sich dann ins Fäustchen lachen, weil die Muselmanen nicht den Atlantik überqueren können und der russische Herrscher Putin wird in China Vakuumbomben bestellen müssen, weil seine eigenen Waffenschmieden nicht mehr nachkommen werden… https://www.youtube.com/watch?v=1wqHNcaQMz4

  77. Die Aktivitäten der kriminellen werden immer dreister und die rüsten technisch auf, während unsere Polizei unter einem Überstundenberg leidet und abgebaut wird.

    Was hier in unseren Landen Einzug hält ist nicht mehr feierlich, gerade die Drogenwirtschaft scheint immer mächtiger zu florieren. Da wurde bestimmt einiges an Personal aufgestockt! In Augsburg wurden sogar schon in einem Heim für sogenannte „Schutzsuchende“ aus, Drogen an Deutsche Schüler verkauft. Fragt sich nur, ob die Schüler von sich selbst aus dort hin gingen, oder ob sie offensiv von den neuen Handelsfachkräften auf der Straße angefixt wurden, nach dem Motto probiert es mal, es hilft gegen den Stress in der Schule bzw. damit kommt man im Kopf wieder klar!

    Das diese ganze Kriminellenwirtschaft offenbar immer mehr florieren kann, liegt wohl auch daran, dass Drogen und Waffen jetzt direkt von Afghanistan aus, über den halben Erdball im LKW gefahren werden können, um dann über die Route der Glückseligkeit, über den Balkan direkt nach Deutschland zu gelangen!

    Kleine Fische zum verdealen gibt es ja genug und die Hintermänner sitzen wahrscheinlich im Ausland, dank Smartphone und Navi-Gerät kann der Zweischenhändler die Geschäfte mit den Drogen, Waffen oder Anderem von jedem beliebigen Ort aus organisieren.

    Es heißt, dass ein Großteil der kriminellen Machenschaften mittels Smartphone und Navigationsgerät ablaufen, d.h. dass die Drogendealerei irgendwo in der Pampa oder auch in der Heilen Welt (Urlaubsgebiete, Kurorte)eigentlich überall, dort wo es keiner vermutet. Es soll wohl so sein, dass die Kriminellen nach dem Geo-Cacher-Prinzip arbeiten, also einfach die Koordinaten von Drogenverstecken durchgeben und die Ware dann dort zu bestimmten Zeiten abholen.

    Es liegt auch nahe, dass dieses Verfahren genau so bei ausgespähten Einbruchsobjekten angewendet wird, also die Späher, die durchs Land ziehen, nur die Objektdaten mit Fotos der Zugänge, Hinweisen und Koordinaten der ausgespähten Gebäude, direkt, an die Banden, die dann den Einbruch durchführen, weiter vermitteln.

  78. #20 Basti (24. Dez 2015 15:19)

    Hi Basti, offensichtlich hast du nur am Rande einen Plan in Sachen Polizei.
    1. selbst 5 Meter sind beim Messerangriff viel zu wenig, um ne reelle Chance zu haben
    2. Schutzmann legt nicht fest wer eingebuchtet wird
    3….die ihren Job nicht mehr machen…sprengt diesen Rahmen….

    Polizei… Gerade Hamburg ist soooo nah an der Politik, was denkst du eigentlich ….

  79. #85 Suppenkasper (25. Dez 2015 08:58)

    Der Herr war wieder fleißig und hat Ereignisse gesammelt. Ich will mich auch im Namen der anderen dafür bedanken. aus diesen Vorfällen können wir einiges lernen. Dass die Neuen eben doch anders sind und aus fremden Kulturkreisen kommen, in denen Gewalt zur Tagesordnung gehört und in welchen sich beträchtliche Teile der Bevölkerung mit Verbrechen ihr Einkommen erwirtschaften.
    Diese Individuen wollen wir nicht wirklich integrieren, sondern in einem Impuls von Notwehr schnellstmöglich wieder los werden, woran uns leider die verräterische Regierung hindert!

    Jetzt etwas ironisch:
    So aber reift alles zu der unumstößlichen Erkenntnis, dass das wohl alles nur einmal vorkommende singuläre und banale Einzelfälle ohne Erkenntnisgewinn für andere Einzelfälle sind, die wohl oder übel auch JEDER Kerndeutsche jederzeit in gleicher Weise und in gleicher Häufigkeit vollbringen könnte, wenn er nur gleich besoffen oder gleich bekifft wäre oder die gleichen Tabletten genommen hätte (Standardlegende der bundesdeutschen Behörden und Presseagenten). Darüber hinaus gehende rassistische Gedanken sind vollkommen überflüssig und ab demnächst gegen Aussicht von Denunziation sowieso verboten.

    Also gewöhnen wir uns ganz schnell an den (absurden) Gedanken, dass Kerndeutsche gerne mit den Füßen auf Köpfe treten und dabei Allahu Akbar oder etwas anderes rufen, ihre Gesprächspartner bei Widerwort mit der Machete niederschneiden, zu viert eine Frau 6 Stunden lang vergewaltigen oder sonstige lapidare Gewaltvorfälle produzieren wie das Überschütten der Ehefrau mit Benzin und darauf folgendes anzünden. Das letztere nennt sich dann auch nicht mehr Ehrenmord, sondern nur noch Brandvorfall ohne Sachschäden, bei dem eben routinemäßig die Feuerwehr zum Einsatz kam. Dass dabei eine Frau getötet wurde, ist irrelevant, weil das steht ohnehin schon in irgendeiner Todesanzeige (politisch korrekt ohne Bezugnahme zur Todesursache) und man braucht ja nicht unbedingt alles doppelt und dreifach zu erwähnen. Die komplette Version des Brandfalls könnte im übrigen die restliche Bevölkerung total beunruhigen und so macht diese elegante Form der gekürzten Berichterstattung im Sinne der inneren Ruhe durchaus Sinn. BILD berichtet dann eben etwas mehr: Mann mit deutschem Pass hantierte mit Benzinkanister, bespritzerte versehentlich seine Frau, die sich beim Anzünden einer Pfeife dann selbst entzündete. Dumm gelaufen, kann aber jedem passieren.

    Kann mir jemand sagen, wie das erst in 2016 wird, wenn bis Ende 2015 schon so viele Vorfälle passierten wie hier von fleißigen Postern zusammengetragen wurden?

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